Wie ein Coaching abläuft – Klären – Clearing


(Left to right) Robert B. Sherman, Richard M. ...

(Left to right) Robert B. Sherman, Richard M. Sherman and Walt Disney sing „There’s a Great Big Beautiful Tomorrow“ (Photo credit: Wikipedia)

Contacting – Contracting – Clearing – Chunking – Concepting – Changing – Controlling

Clearing – Klären

Fragen – Zugänge – Hinweise – Problem – Ziel – Lösungsansatz

In dieser Phase des Coaching kommt der Detektiv im Coach zum Einsatz. Er beobachtet den Klienten, stellt Fragen und sucht nach Zugangshinweisen. Der Coachee erzählt dem Coach ganz zwanglos woher er kommt, wer er ist und wohin die Reise gehen soll. Der Coach ist in dieser Phase ein Beobachter. Was ist der wichtigste Zugangskanal des Klienten? Ist er ein visueller oder eher ein auditiver Typ? Spielt schmecken und riechen eine große Rolle oder beschreibt der Coachee „wie es sich anfühlt“? Dann ist der Zugangskanal kinästhetisch. „Das schmeckt mir gar nicht!“ deutet auf einen gustatorischen Zugang, also den Geschmackssinn hin. Beschreibt der Coachee Landschaften und Bilder, dann ist er ein visueller Typ. Die meisten Menschen fühlen und denken auf unterschiedlichen Ebenen. Wie in allen Phasen eines Coaching spielen gezielte Fragen des Coach eine entscheidende Rolle. Es geht darum Metaprobleme im Ansatz zu erkennen, ohne sie weiter zu vertiefen und zu klären welche Ziele tatsächlich erreichbar sind oder was zuerst geschafft werden muss. Ein unsicherer Klient, der über keinerlei Selbstvertrauen verfügt, hat keine Chance weit entfernte Ziele zu erreichen. Vorher müssen andere, kleinere Ziele erreicht werden. Der Coach ist auch ein Feebackgeber und Mentor. Offene, wohlformulierte Kritik ist seine Spezialität. Es nützt nicht, jedem Coachee zu erklären, dass „alles kein Problem!“ sei. So wird jeder Veränderungsprozess bereits im Ansatz erstickt. Wenn für den Coach „alles kein Problem ist“, dann hat er wahrscheinlich nicht aufmerksam zugehört. Eine interessante Strategie für Fragen ist die „Disney-Strategie“. Hier wird der Klient in unterschiedliche Rollen eingeführt. Walt Disney hat seine Kreativen in „kreative Träumer“, „handelnde Realisten“ und „kritische Denker“ eingeteilt. Wenn man den problembewussten Coachee in diese Welt der Lösungsfindung einführt, so wird er schnell erkennen, das man keine kreativen Lösungsanansätze finden kann, wenn man gleichzeitig an der Realisierung oder gar an die Probleme die dabei auftreten können, denkt. Die Trennung von kreativer Planung und Lösung ist grundlegend für einen erfolgreichen Prozess.

An dieser Stelle kann auch ein Werkzeug zum Einsatz kommen, das durch Steve de Shazer beschrieben wurde. Shazer benutzte die sogenannte „Wunderfrage“. Der Coach stellt dem Klienten eine Frage, die darauf abzielt zu erkennen, was die Lösung des Problems bei ihm auslösen würde. „Stellen Sie sich vor, dass Sie durch ein Wunder plötzlich alle Probleme gelöst hätten und Ihr Ziel erreicht hätten! Wie fühlt sich das an? (wie sieht es aus, wie klingt das, wie würde es ihnen schmecken oder wie riecht das?)“. Der Coachee wird in die Lage versetzt sich in eine Situation hineinzuversetzen an der alle Probleme tatsächlich geklärt sind. Er hat die Fähigkeiten und die Ressourcen, alles hat gut funktioniert und das Ziel ist erreicht. Der Coach beobachtet den Zustand seines Klienten und kann relativ leicht feststellen, ob das angepeilte Ziel tatsächlich das Richtige ist.
Weitere Fragen wirken klärend und der nächste Schritt sind Lösungsansätze.

Auf dem Weg zum Ziel muss natürlich geklärt werden, ob genügend Ressourcen für die Lösung der Probleme vorhanden sind. Zeit, Geld, Kontakte, Freunde und Bekannte, spielen eine große Rolle. Ein Klient ohne abgeschlossene Berufsausbildung muss anders angefasst werden, als ein promovierter Wissenschaftler, Arzt oder Apotheker.
Zum Clearing gehört es, die Ursachen für das Problem des Klienten heraufzufiltern. Die Ursachen liegen im Umfeld und in der Vergangenheit. Oft ist es wichtig mehr über die private Umgebung, Lebensbedingungen und Überzeugungen zu erfahren. Aktuelle Partner, vergangene Beziehungen, Kinder, die Eltern und die Geschwister liefern immer sehr wertvolle Informationen über Metaprobleme. Jede Frage löst Reaktionen aus und die Art und Weise des Klienten zu antworten, ergibt Hinweise und neue Aspekte. Manchmal behindern komplexe Verstrickungen in alte, verdrängte Probleme die Lösung neuer Aufgaben. Viele Mandanten neigen dazu Fehler in der Vergangenheit auf die Gegenwart und Zukunft zu projizieren. Es ist durchaus interessant zu erfahren, wo der Klient in der Transaktionsanalyse steht und welche Position er in einem Drama-Dreieck einnimmt. Ist er Opfer, Retter oder Verfolger?
In dieser Phase ist noch nicht die Zeit für Lösungsansätze des Coach gekommen. Aber es kann durchaus interessant sein die Lösungsversuche des Klienten zu erfragen. „Was haben Sie bisher versucht? Woran ist das gescheitert?“
Welche Ressourcen stehen dem Coachee zur Verfügung? Was kann er tun um neue Ressourcen zu erschließen? Worauf wartet er noch? Was kann er sofort tun? Hier bieten sich neue Möglichkeiten in der Zusammenarbeit an. Coaching bedeutet zielorientiertes Lernen. Wenn festgestellt wird, dass es noch an Ressourcenreichtum fehlt, dann ist es Zeit zum Lernen.

Das Clearing ist ein wichtiger Schritt im Coaching. Hier lernt nicht nur der Coach seinen Klienten besser kennen. Clearing bedeutet vor allem auch Aufklärung des Coachee über seine eigenen Möglichkeiten und seine Ziele. Diese Coachingphase geht direkt in das sogenannte Chunking über. Das ist eine weitere Phase im Coaching.

Kreativ durch Nichtstun – Das Geheimnis guter Ideen


Die besten Ideen kommen scheinbar zufällig. Sie fliegen uns in Situationen an, bei denen wir es am wenigsten erwarten. Einstein soll angeblich die besten Ideen beim Spazierengehen oder beim Musizieren gehabt haben. Das ist ein eindeutiger Hinweis auf den Wert von Work-Life-Balance.

Der Begriff Work-Life-Balance steht für einen Zustand, in dem Arbeits- und Privatleben miteinander in Einklang stehen. Die Begriffsbildung Work-Life-Balance stammt aus dem Englischen: Arbeit (work), Leben (life), Gleichgewicht (balance). (WIKIPEDIA Work-Life-Balance)

Albert Einstein during a lecture in Vienna in 1921

Albert Einstein during a lecture in Vienna in 1921 (Photo credit: Wikipedia)

Als kleiner Junge hatte ich meine besten Ideen, wenn ich mit meinen Eltern in der Kirche war. Ich hörte nicht richtig hin, was gesprochen wurde und ging mit meinen Gedanken spazieren. Das war natürlich nicht im Sinne des Erfinders, aber gut für mich als Erfinder. Ich war dazu gezwungen still und artig in der harten Bank zu sitzen und hatte nichts als meine Gedanken und meine Phantasie. Die immer selben Rituale gaben mir zusätzlich ein Gefühl von Sicherheit und Vertrautheit. Es war ein Zustand, den ich heute nur noch selten erreiche und den ich gerne mit einem Fluss vergleiche. Wenn ich mich im „Flow“ befinde, dann geht vieles von ganz alleine. Das kann eine attraktive Tätigkeit sein, bei der ich mich wohl fühle oder ein Feuerwerk neuer Ideen, wenn ich scheinbar nichts zu tun habe. Wenn ich allein mit dem Auto unterwegs bin oder 12 Stunden tatenlos in einem Flugzeug die Zeit totschlage, einen halben Tag lang auf irgendeinem Flugplatz verbringe oder eine Woche in einem einsamen Ferienhaus auf Hiddensee oder in Dänemark wohne, kommt irgendwann der Zeitpunkt an dem ich beginne neue Ideen zu produzieren. Das geht ganz automatisch und scheinbar von alleine. Automatikmodus. Es ist wie eine Diät für das Gehirn, eine Art Entschlackungskur. Am Anfang ist es beinahe schmerzhaft, Ruhe und scheinbare Tatenlosigkeit zuzulassen. Es ist wie das Absetzen einer Droge. Wenn der erste Schritt gelungen ist, kann ich mich in meine Gedankenwelt vertiefen und ernten, was ich bisher gelernt und entwickelt habe. Studenten berichten, dass es sinnvoll ist vor Prüfungen sehr intensiv zu lernen und einen Tag vor der Prüfung nichts mehr in diese Richtung zu unternehmen, sondern sich zurückzuziehen und einfach zu entspannen. Manche schwören darauf am Abend vor der Prüfung Alkohol zu trinken. Das kann ich natürlich nicht unterstützen, aber es zeigt in die richtige Richtung. Alles, was wir gelernt haben, werden wir abrufen können, wenn wir uns in der richtigen Stimmung befinden. Voraussetzung ist natürlich, dass wir Wissen gespeichert und effektiv gelernt haben. Das Buch unter dem Kopfkissen bringt nicht viel. Das Hineinfühlen in einen Wissensprozess ist die entscheidende Kunst, die wir lernen können. Otto Scharmer hat das in seiner „Theorie U“ sehr eindrucksvoll beschrieben. Ich komme immer wieder darauf zurück und merke, wie sehr mich die Denkweise dieses Mannes beeinflusst hat.
Google ist einer der beliebtesten Arbeitgeber, weil Google ganz genau weiß Arbeitszonen und Ruhezonen einzurichten. Kreativität wird nicht durch Druck und unrealistische Zielstellungen erzeugt. Ganz im Gegenteil. Es ist harte Arbeit in eine kreative und produktive Stimmung zu kommen. Eine Woche nichts zu tun ist ein harter Job für einen Wissenschaftler, Entwickler oder Manager. Aber genau diese Auszeit kann den entscheidenden Durchbruch bei der Lösung komplexer Probleme bringen. Die Geschichte der Wissenschaft und der modernen Technologie ist voll von derartigen Situationen. Plötzlich war sie da: Die Idee, die alles veränderte! Sie kam „wie ein Dieb in der Nacht“….HEUREKA!
Auch hier kann ein guter Coach wertvolle Hilfestellung leisten, den produktiven Zustand zu erreichen. Den entscheidenden Schritt muss jeder für sich selbst machen. Kreativität und Nichtstun sind eine harte Arbeit. Das hat nichts mit Wischi-Waschi-Wohlfühlen zu tun……

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Image via CrunchBase

Geheimnisse guter Führung


The Last Days of Lehman Brothers

The Last Days of Lehman Brothers (Photo credit: Wikipedia)

Glaubt man einem weit verbreiteten Vorurteil, dann gibt es irgendwo geheime Seminare für Führungskräfte, in denen das dunkle Einmaleins der Machtausübung und Machterhaltung gelehrt wird. Machiavelli für Manager, sozusagen. (Niccolò di Bernardo dei Machiavelli war ein florentinischer Politiker, Diplomat, Philosoph, Geschichtsschreiber und Dichter. Sein Name wird heute mit rücksichtsloser Machtpolitik unter Ausnutzung aller Mittel verbunden.) Geheimnisvolle Zirkel und Logen haben schon immer die Fantasie von Uneingeweihten angeregt. Wie dem auch sei, eine gute Führungskraft, ein Leader verfügt vor allem über eine ausgesprochene Persönlichkeit, ist zielorientiert und freundlich. Es soll auch Manager geben, die sich wohl fühlen, wenn sie Mitarbeiter schikanieren und vor anderen bloßstellen können. Aber das hat nichts mit guter Führung zu tun. Im Gegenteil! Allerdings kann nicht abgestritten werden, dass eine bestimmte Art von Führungskräften es immer wieder schafft, bis in die obersten Firmenetagen vorzudringen. Seilschaften und gegenseitige Abhängigkeiten sind nach wie vor nicht zu unterschätzen und Kontakte nützen nur dem nicht, der sie nicht hat. Der Zusammenbruch der US-Bank Lehman Brothers und die Rolle des damaligen Vorstandsvorsitzenden Richard Fuld, dessen Gegenspieler der damalige amerikanische Finanzminister Henry Paulson war, erzählt eine ganz eigene Geschichte von Führungsschwäche. Fuld war ein als autoritärer Alleinherrscher verschriener Bankmanager, der von den Bilanzmanipulationen seiner Mitarbeiter nichts gewusst haben will. Am Ende von Lehmann stand die Entlassung von knapp 25.000 Mitarbeitern binnen weniger Tage. Eine Woche nach dem Insolvenzantrag waren nur noch 170 Mitarbeiter für die Bank tätig und die internationale Finanzwelt stand vor einer Kernschmelze. Soviel zu einem der erfolgreichsten Manager der jüngsten Vergangenheit. Nachhaltiger Erfolg sieht anders aus. Geheimdienstmethoden und das Zurückhalten von Informationen können ein System vielleicht eine Zeit lang stabilisieren. Zielführend oder gar zukunftsweisend sind derartige Machenschaften aber nicht.
Leadership bedeutet, dann man vorangeht und die Menschen freiwillig folgen. Freiwillig und gerne, ohne Zwang und Angst. Terrorregime haben nur eine kurze Haltbarkeit aufzuweisen. Das bedeutet allerdings auch nicht, dass so ein Manager von allen nur geliebt wird. Er darf durchaus auch Ecken und Kanten aufweisen und sich nicht vor Kritik fürchten. Aber das ist ein anderes Thema.

Coaching als Karrierebooster


„Guten Tag, mein Name ist Zöbisch. Ich rufe Sie an, weil ich einen Gesprächstermin mit Ihnen vereinbaren möchte. Keine Angst, ich will Ihnen nichts verkaufen. Ich bin der Coach Ihres Mitarbeiters Herrn Michael-Konrad Müller (*Name geändert) und möchte mit Ihnen über die beruflichen Möglichkeiten meines Mandanten in Ihrem Unternehmen unterhalten!“
Pause – Der Mann am anderen Ende der Leistung ringt um Fassung. So etwas hat er noch nicht erlebt. Was hat sich der Müller da nun wieder einfallen lassen? Er räuspert sich kurz und dann antwortet er. „Ich weiß überhaupt nicht, ob ich mich mit Ihnen unterhalten sollte. Das kann doch der Herr Müller mit mir direkt abstimmen. Ich verstehe nicht, was Sie in meiner Firma zu suchen haben!“ Der Mann hat recht. Ich bin ein externer Coach, der durch den Mitarbeiter bezahlt wird und vertrete die Interessen meines Auftraggebers. „Das werde ich Ihnen sagen. Ihr Mitarbeiter hat an einem privaten Training für Führungskräfte teilgenommen und einen ausführlichen Test bei uns abgelegt. Ich würde Ihnen gerne die Testauswertung zur Verfügung stellen und Ihnen kurz erläutern, wo die Fähigkeiten Ihres Mitarbeiters liegen. Nur soviel: Wir halten Herrn Müller für eine talentierte Führungskraft. Solche Mitarbeiter sind am Markt sehr gefragt. Ich habe ihm das mitgeteilt und er ist ein loyaler Mitarbeiter Ihres Unternehmens.“
Hat Herr Müller zu hoch gepokert? Bekommt er nun Probleme mit seinem Arbeitnehmer? Oder ist das die Chance für einen personellen Aufstieg in der Hierarchie des Unternehmens? Der Mann hat das Potential eine Abteilung oder einen Geschäftsbereich zu leiten. Das Unternehmen hatte ihn bislang nicht auf der Liste für Führungskräfte. Er hat nichts falsch gemacht. Herr Müller hat sein privates Geld für ein Führungskräftetraining investiert und einen Birkmann-Test absoviert. Das Birkmann-Profil wird in vielen namhaften Konzernen als Assessment-Instrument eingesetzt. Im Mittelstand ist so etwas bisher nicht üblich. Viele Unternehmen sind froh überhaupt Mitarbeiter zu finden. Dieser Anruf beim Geschäftsführer des Unternehmens bringt Michael-Konrad Müller mit einem Schlag in den Fokus der Chefetage. Das hätte er alleine schaffen können. Allerdings hätte es viel länger gedauert, bis man auf ihn aufmerksam gerworden wäre. Das Unternehmen kann nichts dagegen haben, wenn Mitarbeiter sich aktiv weiterbilden und ihre Fähigkeiten erweitern. Der Mann hat alles richtig gemacht. Er weiß nun, wo er steht und was aus ihm werden kann.
Die Möglichkeit, dass der Coach beim Chef anruft und einen Termin vereinbart ist natürlich frei aus der Luft gegriffen. Der Mitarbeiter braucht das nicht. Er wird sich seiner Möglichkeiten bewusst werden und in der Lage sein es selbst zu tun. Der Coach als hilfreicher Mentor ist aber eine Brücke über die der Klient erst einmal gehen muss. Alles Weitere ist für ihn ein Kinderspiel.

Der Coach als Detektiv


Der Detektiv der Zukunft 1

Der Detektiv der Zukunft 1 (Photo credit: Wikipedia)

Coaching ist pure Detektivarbeit. Der Detektiv von Morgen ist ein Coach. Immer wenn ich die alten Philipp Marlowe Geschichten lese, denke ich neuerdings an einen Coach. Der Detektiv, den Raimond Chandler so meisterhaft in Szene gesetzt hatte, erhält einen Auftrag, der sich im Lauf der Geschichte einfach auflöst und bedeutungslos wird. Er taucht immer tiefer in undurchsichtige Machenschaften seiner Auftraggeber und der zu beobachtenden Personen ein. Am Ende ist alles ganz anders, als es ursprünglich aussah. Coaching pur, wenn Sie mich fragen. Am Anfang ist da ein offensichtlicher Anlass. Ein Angestellter möchte sich für eine neue Stelle als Abteilungsleiter bewerben. Er nimmt die Hilfe eines Coach in Anspruch, weil er sich Vorteile davon verspricht. Der Coach lässt sich darauf ein und stellt eine Reihe von Dingen fest, von denen zu Beginn des Coachings noch keine Rede war. Coaching ist pure Detektivarbeit. Der Coach stellt Fragen und der Coachee reagiert darauf. Körperhaltung, Mimik und Gestik verraten sehr viel mehr, als die einfache Antwort oder das Ausweichen des Klienten bei bestimmten Fragen. Wenn sich das Gespräch im Kreis bewegt, ist ein guter Coach in der Lage die richtigen Fragen zu stellen, provokativen Stil zu nutzen oder was auch immer notwendig sein könnte. Holen Sie Ihre Klienten mit ins Spiel und erklären Sie Ihnen, dass Sie als Coach ein Detektiv sind der die Wahrheit herauszufinden hat. Natürlich bleibt auch die herausgefundene Wahrheit Berufsgeheimnis zwischen Coach und Coachee. Ich werde von heute an jede Detektivstory etwas anders lesen: Es ist Coaching! Es bleibt spannend!
Tipp: Sehen Sie sich Chinatown von Roman Polanski mit dem unvergleichlichen Jack Nicholson noch einmal an!

Smarte Werbung für Immobilien


Immobilen – Internet – Werbung

qrodermediaEin typisches Immobilienbüro in der Innenstadt. Es wird gezettelt. Ähnlich aussehende Datenblätter werben in einem Schaufenster für die zum Verkauf stehenden Objekte. Oft kann man diese Objekte gleichzeitig auch im Internet finden. Mit Immobilienscout24 oder ähnlichen Portalen ist das alles kein Problem. Immobilienberater werden meist erst dann richtig aktiv, wenn es um die persönliche Besichtigung von Objekten und die Bonität des potentiellen Käufers geht. Die Uniformität der beworbenen Objekte wird nur durch den Kaufpreis, die Lage und das Baujahr des Objektes der Begierde durchbrochen. Ein richtiges Kauferlebnis entsteht erst, wenn das Immobilienbüro attraktive Zusatzleistungen für den potentiellen Käufer anbietet. Eine Erlebnistour zu möglichen Objekten kann so ein Angebot sein. Aber dazu später mehr. Bleiben wir bei der Werbung. Werbung wird heute in Form von Zeitungsanzeigen, Rundfunkwerbung, Fernsehwerbung und über das Internet gemacht. Zeitung, Rundfunk und Fernsehen sind nach wie vor wichtig. Das Internet wird an Bedeutung zunehmen. Wir betreuen Kunden, die sämtliche Interessenten ausschließlich im Internet generieren. Das Geschäftsmodell ist überzeugend und sehr einfach auf weitere Branchen anwendbar. Die Immobilienbranche gehört eindeutig dazu. Stellen Sie sich vor, Sie hätten professionelle Werbespots, 3D-Animationen und ausdrucksstarke Werbeposter zur Verfügung. Wenn nicht, dann kümmern wir uns natürlich auch darum. Wie würden Sie diese Medien am wirksamsten und eindrucksvollsten einsetzen? Denken Sie sich ihre Wand voller langweiliger Anzeigen weg und stellen sich eine Digitale Werbewand vor, die Multimediainhalte anzeigen kann. Ihre Spots, Ihre Objekte als 3D-Animation. Licht+Farbe und Bewegung! Das ist eine unwiderstehliche Mischung. Ihre speziellen Angebote und natürlich Ihre eigene Datenbank im Internet. Stellen Sie sich vor, Ihre Datenbank würde automatisch mit sämtlichen verfügbaren Angeboten aus der Region verknüpft werden. Potentielle Kunden werden von der bewegten Werbung förmlich in Ihr Büro gezogen, können einen Kaffee trinken und sich ganz entspannt über Angebote informieren. Ganz nebenbei lassen diese Kunden Namen und Adresse bei Ihnen und können in Ihre Kundendatenbank aufgenommen werden. Die Kunden scannen den QR-Code von speziellen Objekten und können sich dann jederzeit ihre Favoriten speichern. Stellen Sie sich einfach das modernste Immobilienbüro vor, dass Sie je gesehen haben. Und wenn Sie jetzt keine weitergehenden Fragen mehr haben, dann tut es mir wirklich leid! Sprechen Sie uns an! Wir machen auch so etwas! 

Schloss Diedersdorf Marketing GmbH&Co.KG

Schloss Diedersdorf Marketing GmbH&Co.KG

Smart


Get Smart

Get Smart (Photo credit: Wikipedia)

 

SMART sein – SMARTE Ziele haben

 

Das Akronym SMART wird sowohl im Projektmanagement als auch im Coaching angewendet. SMART steht für

 

S spezifisch
M messbar
A attraktiv, akzeptiert, anspruchsvoll, ausführbar
R realistisch
T terminierbar,

 

Mit SMART kann und soll jedes Coaching beginnen. Das gemeinsame Formulieren von Zielen muss bei jedem Coach und seinen Klienten in Fleisch und Blut übergehen. Das ist es erste Lernziel eines Coachings. SMART sein, und SMARTe Ziele formulieren lernen.
SMART ist einprägsam und leicht zu merken. Jeder Coach sollte smart auftreten und sich smart verhalten. Smart ist ein vielfältiges Adjektiv. Smart bedeutet soviel wie elegant, schlau, gerissen, klug, schick, pfiffig, gepflegt, modisch, intelligent, aufgeweckt, gewandt, gescheit, fesch, tüchtig, flink, listig, munter, schnittig. Ein guter Coach ist all das. Er ist einfach SMART. Können Sie mir folgen? Ja er ist auch ein gerissener und listiger Mensch, im positiven Sinne natürlich. Ein Coach ist immer und in jeder Situation SMART. Das kann man sich leicht merken. Kaum jemand sagt heute noch Handy zu einem MobilePhone. Es kann viel mehr als mobil telefonieren – es ist smart und heißt auch so: SMARTPHONE. Das pfiffige, kleine, wendige Auto ist natürlich ein SMART. Es ist modern smart zu sein. Merken Sie sich SMART! Es ist unverzichtbar für unser gesamtes zukünftiges Leben.
Die Nähe zum Projektmanagement ist sicher kein Zufall. Coaching ist keine esotherische Übung, sondern in seiner Struktur eher nüchternes Projektmanagement. Der Coach ist nicht nur allgemein ein guter Gesprächspartner, Feedbackgeber und Zuhörer, sondern ein gut aufgestellter Projektmanager, der jederzeit den Prozess und das Ziel im Blick hat.

 

Der smarte Coach ist der Projektmanager Ihrer Zukunft.

 

Merken Sie sich einfach: Ein Coach ist smart.

 

Ein Coach ist kein Klugscheißer


Das Beste an einem guten Coach ist, dass er kein Klugscheißer sein muss um richtig gut zu sein. Er darf sein Wissen hinterm Berg halten und durch pure Kompetenz glänzen. Wenn ich schreibe er, dann könnte ich natürlich auch sie schreiben. Es gibt ganz sicher viel mehr kompetente Frauen, die sensibel und einfühlsam coachen. Aber dieses eigenartige CoachIn passt ja auch nicht, ober? Der, Die oder Das. Die englischsprechenden Länder haben es besser. The The! The Coach! Problem erkannt – Problem gebannt!

English: Head coach Jamie Dixon (clipboard) hu...

Also, wenn ich von dem Coach spreche, dann meine ich immer auch den weiblichen Coach „die Coach“. Der Coach ist immer eine Frau oder ein Mann oder meinetwegen auch jemand, der sich nicht eindeutig entscheiden kann. Es ist egal, solange sich alle an die Ethikgrundlagen des ICF halten. Zurück zum Thema. Ein Coach muss nicht durch Faktenwissen glänzen. Er muss aber sehr viel Einfühlungsvermögen und Prozesskompetenz mitbringen. Und er muss vor allem eines haben: eine ausgezeichnete Kinderstube und natürlichen Charme. Das kann man ganz schlecht trainieren. Ein aufgesetztes Lächeln entgleitet und trainierte Umgangsfloskeln werden schnell schmierig und klebrig. Augen auf bei der Wahl des Coach! Ein Telefonat und ein persönliches Treffen zum Erstgespräch geben sehr schnell Klarheit über die Persönlichkeit eines Coach. Dummschwätzer und naive Plaudertaschen werden sehr schnell entlarvt und damit ist das Coaching auch schon vorbei. Diese Ausstiegsklausel ist immer ein grundlegender Bestandteil des Vertrages. Die Coachingverbände sind sicher einig darüber, dass jedes Coaching von beiden Parteien jederzeit gekündigt werden kann, auch wenn der Vertrag mündlich abgesprochen wurde. Die Konditionen werden sicher wechseln. Das Wichtigste an einem Coach ist, dass er tatsächlich eine natürliche Kompetenz und Persönlichkeit mitbringt. Es ist wie im richtigen Leben. Eine Führungskraft wird niemand dazu bringen ihr zu folgen, nur weil ihr ein Posten oder ein Amt verliehen wurde. Niemand folgt freiwillig einem Menschen, der keinerlei Aura und Führungskraft aufweist. Für einen Coach gilt das im Besonderen. Niemand akzeptiert einen inkompetenten Dummkopf, der sich Coach nennt und ansonsten nicht den Eindruck macht einer zu sein. Da hilft auch kein Zertifikat oder Diplom. Einen Coach erkennt man einfach. Ob Coach gut ist oder nicht, stellte sich allerdings erst im Lauf des Coachingprozesses heraus. Die Chemie muss stimmen. Der Klient muss ja auch in den Coachingprozess mit einsteigen. Wenn der Coachee mauert oder nicht ganz ehrlich mitspielt, dann funktioniert das nicht. Es ist genau wie in der Psychotherapie oder bei anderen Beratungsformaten. Wenn die Bereitschaft des Klienten nicht vorhanden ist, ist die Beratung vorbei. Der Coach wird das ansprechen und das Coaching beenden. Das hat nichts mit der Kompetenz des Coach zu tun. Ganz im Gegenteil. Ein Coach kann jederzeit sagen: „Tut mir Leid! Das wird nichts mit uns! Ich schlage vor das Coaching hier und heute zu beenden.“ In vielen Fällen kann es sogar sein, dass der Coachee sich eines Besseren besinnt und den Coach akzeptiert. (Schau mal her! Der will ja wirklich mit mir arbeiten und nicht nur mein Geld!) Genau so ist es! Professionelles Coaching kann sich wirklich nicht erlauben, unprofessionell zu erscheinen. Es geht nicht nur um das Honorar. Es geht auch um die Weiterempfehlung und Akzeptanz. Das Beste am Coaching ist, dass der Coachee schnell merkt ob Coaching funktioniert. Da hilft keine bunte Werbung oder eine tolle Webseite, sondern nur Weiterempfehlung und das Bauchgefühl einen guten Coach gefunden zu haben. Probieren geht auch hier über studieren!

Betrogen – kann Coaching helfen?


verlassenDie Ausgangssituation scheint hoffnungslos. Eine verzweifelte Frau eilt von einer Freundin zur anderen. „Stell Dir vor: Mein Mann betrügt mich!“ „Das ist ja furchtbar! Du tust mir so leid!“, ist die Antwort. Das hilft ihr nicht weiter. Mein Telefon klingelt. Eine Freundin der verzweifelten Frau beschreibt mir die Situation. Sie kann und will sich nicht dagegen wehren, wenn ihre Freundin vorbeikommt und ihr Herz ausschüttet. Freundschaft ist ja auch ein Beratungsformat. Freundschaft ist eine starke Stütze und kann in solchen Situationen Halt geben. „Was soll ich ihr denn sagen? Wie kann ich ihr denn helfen? Welchen Ratschlag würdest Du denn geben? Du bist doch Coach!“ „Ich gebe keine Ratschläge und ich würde ihr auch niemals Hilfe bei der Lösung ihrer Probleme anbieten!“ „Wie bitte? Du würdest keine Hilfe anbieten? Wozu ist denn dann ein Coaching gut?“ „Das werde ich dir sagen. Du kannst es persönlich erleben, wenn du magst. Hast Du ein Anliegen, das durch Coaching gelöst werden kann? Aber jetzt im Ernst: Du darfst der Dame gerne meine Kontaktdaten geben und ich biete ihr dann ein Coaching an.“
Ich kann durchaus mit dieser Frau sprechen und ihr ein Coaching anbieten. In diesem Fall würde ich sofort ein Honorar berechnen. Bereits das Vorgespräch ist wichtig um zu entscheiden, ob ich überhaupt ein Coaching durchführen kann. Das hängt ganz stark von meinem ersten Eindruck und dem ersten Gespräch ab. Ich fasse mal zusammen, was ich bereits weiß:
Eine Frau im besten Alter, etwa 50 wird von ihrem Mann betrogen. Der Mann hat sie bereits geschlagen, als sie ihn zur Rede stellen wollte. Vermutlich neigt sie zu einem starken Alkoholkonsum. Sie ist verzweifelt und ohne Hoffnung auf eine Lösung. Wirtschaftlich ist sie von ihrem Mann abhängig. Eine Trennung erscheint in dieser Situation undenkbar. Sie ist kurz davor, sich völlig aufzugeben.

Ich werde ihr ein Coaching anbieten. Ich werde genau hinschauen und zuhören, was sie zu sagen hat. Ich werde ihre Ressourcen erkunden und versuchen, ihr einen Perspektivwechsel zu ermöglichen. Die Situation erscheint verzweifelt und die Frau befindet sich in einem Teufelskreis. Sie wird förmlich durch die Probleme erschlagen und sie sieht keine positive Aussicht mehr für sich. Natürlich hat sie ein Problem mit ihrem Alter und wenn sie an die Zukunft denkt, sieht sie nur noch in einen dunklen Abgrund. Ein Coach ist kein Retter, der ein Ass aus dem Ärmel zieht und die Antwort auf alle Fragen geben kann. Ein Coach ist aber ein guter Zuhörer und Feedbackgeber. Ich bin gespannt auf dieses Coaching. Ich bin mir sicher, dass es eine interessante Wendung geben kann. Ein Coaching ist genau das richtige Beratungsformat für derartige Situationen. Coaching hilft aus dem Teufelskreis heraus, findet neue Aspekte und Perspektiven und erhöht den Energielevel der Klienten. Beim Coaching werden Ressourcen eröffnet, die vorher nicht erkennbar waren. Der Klient fühlt sich angenommen und verstanden. Ob die unmögliche Situation gelöst werden kann? Natürlich kann diese Situation geklärt werden. Aber nicht so, wie sich die Klientin es möglicherweise vorstellt. Man weiß es nicht. Es bleibt spannend.

Führungsmethode Coaching – Theory U


MIT Kresge Auditorium

MIT Kresge Auditorium (Photo credit: Wikipedia)

Coaching ist eine Führungsmethode
„Wenn der Coach die Führungskraft coacht, wer coacht dann eigentlich den Coach?“ – „Sie werden lachen: ein Coach!“
Und wenn einer nicht reicht, dann sind es eben mehrere, die einander Feedback geben und gemeinsam neue Techniken lernen. Coaching ist im Kern immer achtsames Feedback und ein sorgfältiges In-Frage-Stellen scheinbar unlösbarer Situationen.
Otto Scharmer, ein deutscher MIT-Professor beschreibt in seiner „Theory U“, wie man „von der Zukunft her führt“. Das ist ein revolutionärer Ansatz, der im Grunde pures Coaching ist. Die Frage ist nicht mehr, wie bestimmte Probleme gelöst werden können, sondern wie die Zukunft aussehen soll, in der wir agieren werden. Wir gestalten die mögliche Zukunft und gehen so den Weg in diese Zukunft. Wir überlassen es nicht dem Zufall, sondern werden zum Gestalter dieser Zukunft. Selbst wenn sich Zukunft immer etwas anders ausprägt, so sind wir doch aktive Gestalter einer sich entwickelnden Zukunft. Im Coaching bedeutet, scheinbar fest geprägte Glaubenssätze zu zerstören um neues Denken zu ermöglichen. So wird Coaching und die „Theorie U“ zu einer neuen Führungsmethode. Coaching und „Theory U“ von Otto Scharmer. Das passt zusammen!

Zweifler sind gut!


Zweifler sind gut!.

Kritiker sind besser………oder Skeptiker, InFrageSteller, Kreative Zerstörer, Selbstkritik, kritische Haltung gegenüber scheinbar unumstößliche Gegebenheiten, Kritik der reinen Vernunft 😉 etc. Revolutionäre Ideen: Wenn Dich jemand auf die Rechte schlägt, halte ihm die Linke hin! – Das hat es vorher noch nie gegeben! Auge um Auge war Gesetz. Was würde Google tun? Verschenken, verteilen, kostenlos machen und somit die Marktmacht erringen. Und nun? Wie geht es weiter? Wie hat Microsoft soviel Geld verdienen können, wo vorher kein Markt war? Wie geht es weiter? Was können wir in Frage stellen? Genau darum geht es bei der neuen gesellschaftlichen Revolution. Neue Fragen stellen und Altes in Frage stellen. Vielleicht zweifeln…..

Coach – Schlüsselberuf der Zukunft


Einige Gedanken zum Coaching – Ein neuer Beruf entsteht – Berufung Coaching!
„Mit Coaching kann man doch kein Geld verdienen!“ „Coaching ist nur eine Modeerscheinung!“ „Coaching bringt nichts! Ich habe es selbst versucht!“

English: Head coach Jamie Dixon (clipboard) hu...

So, oder so ähnlich urteilen Menschen, wenn sie mit dem Begriff Coaching konfrontiert werden. Viele meinen, dass es mal wieder so eine Art Psychologie für Leute ist, die nicht einmal studiert haben und sich nun etwas zusammenbrauen, was keine wissenschaftliche Grundlage hat. Manche bringen Coaching in die Nähe von Esotherik und fernöstlicher Philosophie und Religion. Professionelles Coaching ist weit entfernt von derartigen Dingen und viel näher an der klassischen Psychologie als man meint. Coaching ist angewandte, praktische Psychologie. Coaching steht in einer Linie mit Beratungsformaten wie Supervision, Konfliktmanagement, Seelsorge usw. Ein Coach ist in der Regel ein erfahrender Manager, eine Führungskraft mit jahrelanger Erfahrung im Umgang mit Menschen, Teams und Organisationen. Interessanterweise geht die Entwicklung von Coaching eng mit der Entwicklung des Internet zusammen. Und je mehr die Technologie aus unserem Blickfeld verschwindet um so wichtiger werden zwischenmenschliche Technologien wie das Coaching. Technisch wird in Zukunft alles möglich sein. Viel wichtiger ist es für uns neue Möglichkeiten der zwischenmenschlichen Kommunikation, neue Ziele und neue Wege des Lernens zu finden. Das, was heute noch modern und neu ist wird morgen bereits hinderlich sein. Die Lehrpläne an Schulen und Universitäten sind bereits dann veraltet, wenn sie gerade fertiggestellt sind. Es wird in Zukunft darauf ankommen den Schülern und Studenten beizubringen, wie Lernen funktioniert und wie man das Beste aus sich und aus anderen herausholen kann. Genau das kann und soll Coaching leisten: Das Beste für alle Beteiligten schaffen!
„Ein professioneller Coach braucht keine Fachkenntnisse oder Kompetenz für das Kerngeschäft seiner Klienten.“ Diese Aussage ist grundlegend für das Verständnis, was Coaching ist, wie es funktioniert und was es zu leisten in der Lage ist. Ein Coach ist kein klassischer Berater. Coaching geht weit über einfache Beratungsformen hinaus. Coaching ist der nächste große Schritt. Was kann man also von einem Coach erwarten? Was bringt Coaching und warum wird Coaching in Zukunft immer wichtiger und geradezu unverzichtbar werden? Warum werden immer mehr Menschen die Zusammenarbeit mit einem Coach anstreben?
Ein kleiner Ausblick in die Zukunft
„Ich bewerbe mich für die Stelle als Geschäftsführer in Ihrem Unternehmen! Mein Coach ist ……………….. Sie finden seine Kontaktdaten auf meiner Website.“ Erfolgreiche Führungskräfte arbeiten in Zukunft immer mit einem guten Coach zusammen. Das ist schneller und professioneller als alles selbst zu machen. Hervorragende Coachs können eine große Anzahl von Coachings nachzuweisen.
Ich habe mich immer für eine handfeste, technische Ausbildung interessiert. Philosophie, Theologie und Psychologie kamen in meiner technisch orientierten Ausbildung nur am Rande vor. Das ist ein Grund, warum ich mich ungern einem Psychologen anvertrauen würde. Ein ausgebildeter Psychologe kommt für mich eher nicht als Coach in Frage, obwohl ich ganz genau weiß, dass Psychologen ihr Handwerkszeug von der Pike auf gelernt haben. Von einem Coach erwarte ich mehr. Ich erwarte Persönlichkeit, Lebenserfahrung und Berufserfahrung jenseits einer Karriere als Psychotherapeut. Ein Coach hat die Fähigkeit mein Innerstes zu inspirieren und das Beste aus mir herauszuholen, ohne mich zu verbiegen.

Zeitreisen


Marty McFly

Marty McFly (Photo credit: Wikipedia)

 

Time-Line – Reiseberichte von Zeitreisenden – Time-Line als CoachingFormat

 

Methode NLP Tad James, Wyatt Woodsmall

 

Der Coachee wird Zeitreisender. Er reist unter mentaler Begleitung nahe an den Zeitpunkt des Ereignisses an dem die Ursache von bekannten Problemen vermutet wird. Der Coach ist der Reiseleiter. Er achtet darauf, dass er den Coachee jederzeit in das Hier und Jetzt zurückholen kann. Der Coach ist Sicherheitsgurt und Airbag zugleich. Er steuert die Zeitmaschine.

 

Zeitreisen nach dem Time-Line Format dienen der Beseitigung von erfolgshemmenden Blockaden, deren Ursachen in der Vergangenheit liegen können, der Eliminierung von Ängsten und anderen negativen Gefühlen.

 

Nach einem erfolgreichen Lernprozess lässt der Coachee die Gefühle, die damals entstanden sind, einfach los. Die negativen Ereignisse haben dann keinen Einfluss mehr auf die Gegenwart und Zukunft. Das Problem kann eine Erfolgsblockade, ein unbestimmbares, ungutes Gefühl oder ein fest eingeprägter negativer Glaubenssatz sein. Hemmende negative Gefühle wie Angst, Schuld, Trauer oder Wut werden durch ein erfolgreiches Coaching neutralisiert und haben von da an keinen Einfluss mehr auf den Coachee.

 

Time-Line funktioniert im Grunde wie eine richtige Zeitreise. Wir reisen in die Vergangenheit und beseitigen die Ursachen für unser heutiges negativ aufgeladene Verhalten. Wir machen in der Vergangenheit den Weg frei für die Zukunft. Marty McFly steigt einfach in den DeLorean und sorgt für eine sorgenfreie Zukunft in dem er in die Vergangenheit reist, die Ursachen von Fehlentwicklungen beseitigt und dann ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT reist.

 

Das Löschen von Schuldgefühlen und negativen Belastungen funktioniert übrigens auch in der Seelsorge ganz ähnlich. Sünden aus der Vergangenheit werden reflektiert und durch entsprechende Rituale gelöscht. In den christlichen Kirchen ist es das Opfer von Jesus Christus, das die Vergebung und Tilgung von Sünden erst möglich macht. Hier spielt der Glauben eine große Rolle. Objektiv ist es völlig bedeutungslos, welches Vergehen der Sünder auf sich geladen hat. Das ist Sache der weltlichen Justiz. Die Tilgung von Schuldgefühlen durch Vergebung ist das Fundament für eine positive und schuldgefühlfreie Entwicklung in der Zukunft.

 

Befreit von den Belastungen aus der Vergangenheit kann sich der Coachee auf den Weg zu seinen Zielen in der Zukunft machen.

 

Wie ein Coaching abläuft – Vertrag


Contracting – Vertrag vereinbaren
Vertrag – Rahmen festlegen – Anliegen formulieren/Worum geht es? – Coach ist bereit – Ziel formulieren – Meta-Probleme

Grundlage für ein professionelles Coaching ist ein Coachingvertrag. Der Vertrag wird vom Coach vorbereitet und wird von beiden Parteien gegengezeichnet. Eine wichtige Grundlage und Bestandteil des Vertrages ist der Fragebogen für den Klienten. Der Klientenfragebogen ist eine Checkliste in der die wesentlichen Eckpunkte wie das Anliegen und das Ziel des Coachings fixiert werden. Im Coachingvertrag wird unter anderem festgelegt, nach welchen Standards sich das Coaching orientiert. Die Rahmenbedingungen sind ebenfalls Bestandteil des Vertrages. Ort und Zeiten, Terminabsprachen, Terminabsagen, Kosten des Coachings, Bereitschaft des Klienten und Abbruchsmöglichkeiten des Coachings sind wesentliche Bestandteile eines Coachingvertrages
In jeder Sitzung wird der Zeitrahmen festgelegt und Erlaubnis eingeholt Fragen zu stellen und auch Schweigen auszuhalten. Am Beginn jeder Sitzung wird der Termin der nachfolgenden Sitzung vereinbart. Es wird festgelegt, welche Themen der Coach nicht ansprechen darf und ob Körperberührungen erlaubt sind. Das kann zum Beispiel beim kinästhetischen Ankern notwendig werden. Am besten ist es, wenn es beim Coaching keine Tabuthemen gibt. Der Coach sollte sensibel mit jedem Thema umgehen und dem Coachee immer die Sicherheit schenken, dass er angstfrei alles besprechen kann. Die Formulierung des Anliegens durch den Klienten ist eine wichtige Grundlage des Coachings. Der Coachee formuliert, mit Hilfe des Coaches, sein Anliegen mit eigenen Worten. Diese Formulierung findet sich im Coachingvertrag wieder. Damit wird sichergestellt, dass der Klient sein Anliegen nicht ständig verändert und es so zu einer unlösbaren Coachingsituation kommt. Der Klient muss wissen, was er mit dem Coaching erreichen will, was sein Thema ist und wie es beschrieben werden kann. Welche Ziele sollen durch das Coaching erreicht werden? Oft kann der Coachee dieses Thema im Vorfeld nicht genau definieren. Dann wird es eine grundlegende Aufgabe für das Coaching, zunächst das Thema und das Anliegen des Coachings zu klären.
Eine weitere wichtige Grundlage ist die Qualifikation und Bereitschaft des Coach das Coaching zu übernehmen. Hier zeigt sich, ob der Coach den Coachee annimmt und mit ihm arbeiten kann. Gleichzeitig stellt der Klient fest, ob es sich bei dem Coach um den richtigen Gesprächspartner handelt, ob das Coaching etwas für ihn ist und er bereit ist Zeit und Geld dafür zu investieren. Der Rahmen wird im Vertrag deutlich formuliert. Auch das mögliche Ziel eines Coachings sollte definiert werden. Wann ist das Ziel des Coachings erreicht? Wann wird das Coaching beendet, auch wenn das Ziel nicht erreicht werden konnte? Der Coach achtet in jeder Sitzung auf die Formulierung von Zielen.
Der Coach ist ein professioneller Gesprächspartner. Small Talk gehört ebenso zu einem Coaching wie tiefergehende Fragen. Fragen gehören zum Werkzeugkasten eines Coaches. Ein wichtiges Ziel von Fragen ist das Problem hinter dem Problem, das Meta-Problem. Der Coach muss sich Klarheit über den Gesamtzustand des Klienten verschaffen. Wenn sich herausstellt, dass der Klient psychologische Auffälligkeiten aufweist oder Drogen konsumiert, wird das Coaching mit Hinweis auf entsprechende Spezialisten eingestellt.

Coaching Fragebogen Einzelklient

English: MCC Coaching books

English: MCC Coaching books (Photo credit: Wikipedia)

Elevator Pitch – IT Revolutionär


Elevator Pitch – Das Wichtigste in 30 Sekunden

„Ich bin die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, denn durch mich!“ Zugegeben, eine ziemlich kurze kurze Stellenbeschreibung, aber nicht schlecht! Alle Achtung! Jesus von Nazareth beherrschte auch die Kunst des Elevator Pitch. Ich erinnere nur an das brilliante Buch „Jesus, Life Coach“ von Laurie Beth Jones.

Wir Normalbürger dürfen schon ein wenig ausführlicher beschreiben, was wir sind, wer wir sind und was wir wollen. Und vergessen Sie nicht: Falls Sie die Gelegeneit haben in einem Fahrstuhl einem einflussreichen Mentor zu erklären, was Sie machen und was Sie für ihn tun können, dann sollten Sie einen überzeugenden Auftritt hinlegen. Sie können ein brillanter Redner und Selbstdarsteller sein. Auf diesen Augenblick sollten Sie vorbereitet sein. Alles muss perfekt passen. Da hilft nur üben, üben und wieder üben. Das was Sie wollen und das was Sie sind muss in Fleisch und Blut übergegangen sein. Die Vorbereitung auf einen Elevator Pitch ist gleichzeitig ein hervorragender Check über Ihre Ziele und Fähigkeiten. Sind Sie immer noch auf Kurs? Haben sich vielleicht Ihre Ziele und Prioritäten verändert? Wer sind Sie und wer wollen Sie wirklich einmal sein? Wo geht die Reise hin? All das spielt eine wichtige Rolle beim Elevator Pitch.

„Sagen Sie mal, was machen Sie eigentlich? Was können Sie mir anbieten?“

„Ich befreie Ihr Unternehmen von den Zwängen herkömmlicher IT und begleite Sie sicher durch die Wirren der Virtuellen IT Revolution! Optimierung von Geschäftsprozessen ist keine leere Versprechung mehr sondern eine reale Option. Wenn Sie Ihr Unternehmen fit für die Zukunft machen und zusätzlich sehr viel Geld einsparen wollen, dann lassen Sie uns darüber reden! Reden Sie mit einem unabhängigen IT Coach, wie mir. Ich arbeite ausschließlich in Ihrem Interesse! Hier ist meine Karte!“

Alles was Sie jetzt sagen, kann und wird gegen Sie verwendet werden…..


„You have the right to remain silent. Anything you say can and will be used against you in a court of law.“ (US-Rechtsmittelbelehrung bei Festnahmen)

„Alles was Sie jetzt sagen kann und wird gegen Sie verwendet werden!“ Wir haben diesen Satz schon oft gehört. Dieser Satz gilt nicht nur für Strafverfolgungsbehörden. Er hat auch eine tiefe Bedeutung im alltäglichen Leben. Niemand kann einen Satz ungesagt machen. Was einmal unseren Mund in Form von Worten verlassen hat, bleibt bestehen. Wir können ihn nicht mehr ungeschehen machen. Ein Coach agiert völlig anders. Das ist der entscheidende Unterschied. Ein guter Coach ist ein aktiver Zuhörer, der niemals etwas gegen seinen Klienten verwendet, sondern ihm im Gegenteil dabei behilflich ist alles auszusprechen, was notwendig ist um Ziele zu formulieren und zu erreichen. In einem Coaching wird niemals auf der Aussage eines Klienten herumgeritten oder ihm gar, viel später, wieder aufgetischt. Natürlich vergisst ein Coach nicht. Aber er weiß, dass der wichtigste Punkt im Verhältnis zwischen ihm und seinem Mandanten unbedingtes Vertrauen ist. Das gilt im Übrigen für jede Form der psychologischen Beratung. Es gibt keine Wertung und schon gar keine Verurteilung. Das Gegenteil ist der Fall. Es ist ein Zeichen der Wertschätzung und Offenheit des Klienten dem Coach gegenüber, wenn er sich auch wagt Dinge auszusprechen, die kein gutes Licht auf ihn werfen. Vertrauen ist auch hier der Anfang von allem.

In the United States, a person who is going to...

In the United States, a person who is going to be questioned by police when he or she is in police custody must be read his or her „Miranda rights“. The Miranda warning assumes people don’t understand what their rights are so it requires police officers to read a statement to people being arrested which informs them that they have certain rights, such as the right to remain silent and the right to have an attorney. (Photo credit: Wikipedia)

Jeder kennt die Situation, wenn Unternehmensberater auftauchen und ihre Fragebögen abarbeiten. Viele haben Assessment-Center besucht und Fragen beantwortet. Hinter jeder Frage verbirgt sich etwas. Man fühlt sich hilflos und durchleuchtet. Echtes Coaching ist anders. Es geht nicht darum jemand durch Fragen in eine bestimmte Schublade zu stecken, sondern ihn zu fördern und voranzubringen. Ich will es mal in einem einfachen Satz zusammenfassen:

„Nichts was Sie hier sagen, wird jemals gegen Sie verwendet werden!“
Wenn so ein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden kann, ist es der Beginn einer ausgezeichneten Zusammenarbeit. Ich nenne das Coaching.

Unternehmer – Raus aus dem Hamsterrad!


Unternehmer – Raus aus dem Hamsterrad

„Unternehmer sind Unternehmer, weil sie etwas unternehmen!“ Politrockband Floh de Cologne-1976

Viele Unternehmer sind haben ihre ersten beruflichen Erfahrungen als Angestellte gemacht. Oft fühlen und denken sie immer noch wie Angestellte. Die meisten Unternehmer stecken in einem Hamsterrad fest. Sie glauben den ganzen Tag ausschließlich für ihre Firma da sein zu müssen und arbeiten mehr als 60 Stunden in der Woche. Es bleibt kaum Zeit für andere Aktivitäten und die Familie bleibt oft auf der Strecke. Von sportlichen Aktivitäten kann keine Rede sein. Erfolgreiche Unternehmer haben eben keine Freizeit, sie arbeiten rund um die Uhr. Wer das nicht versteht, hat keine Ahnung und ist eben kein echter Unternehmer. Dieses Mantra schleicht sich immer tiefer in unser Unterbewusstsein. Besonders in kleinen Unternehmen, mit 10-50 Mitarbeitern, ist diese Einstellung weit verbreitet. Das Problem ist, dass diese Unternehmer so vom Tagesgeschäft in Anspruch genommen werden, dass keine Zeit mehr bleibt, etwas zu unternehmen. Unternehmer, die Kapitän ihres Unternehmens sein sollten, werden zu Maschinisten. Aus Captain Kirk wird Scotty. Es ist fast so, als würde der Flugkapitän aus seinem Cockpit herauskommen und sich bei den Passagieren erkundigen, ob der Kaffee geschmeckt hat. Das ist aber nicht die Aufgabe eines Unternehmers. Erinnern wir uns an den Satz: Unternehmer sind Unternehmer, weil sie etwas unternehmen…..:“ Das hat sich in tief mein Bewusstsein eingebrannt, auch wenn diese Band das damals wohl anders gemeint hatte. Unternehmer wollen wissen was zu tun ist und etwas durchsetzen. Vielleicht haben Sie das Gefühl, dass Sie etwas unternehmen, indem sie nichts dem Zufall überlassen, ihre Mitarbeiter kontrollieren und mit harter Hand dafür sorgen, dass der Laden reibungslos läuft. Irgendetwas stimmt mit Ihrem Unternehmen nicht, wenn es nicht ohne Sie geht. Spätestens jetzt wird es Zeit, über ein Unternehmercoaching nachzudenken. Als Unternehmer brauchen Sie einen klaren Kopf, den Überblick und Ziele. Sie müssen den Kopf frei haben um tatsächlich zu führen. Sie brauchen die richtigen Mitarbeiter an den richtigen Positionen.
Es gibt einen erfolgreichen Berliner Unternehmer, der seine Unternehmenskette so gut aufgestellt hat, dass er nur noch selten nach Berlin kommt um nach dem Rechten zu sehen. Er besitzt eine bekannte Imbisskette und macht nichts weiter als sein geheimes Curryrezept anzurühren. Das ist, so besagt die Legende, die Ursache seines Erfolgs. Perfektes Marketing! Anschließend fliegt er wieder auf seine Insel und genießt das Leben. Der Laden läuft hervorragend und alle sind zufrieden. Die meiste Zeit verbringt er damit sich über neue Möglichkeiten zu informieren und Geschäftspartner zu treffen. Er hat sich aus dem operativen Geschäft verabschiedet und macht genau das was ein Unternehmer tut. Er findet die Mitarbeiter, die genau das tun, wozu sie eingestellt wurden. Geschäftsführer führen das Geschäft und Controller erarbeiten glasklare Übersichten über den Status des Unternehmens. Der Unternehmer hat ein Cockpit und kann genau beobachten, was tatsächlich passiert. Unternehmer müssen auf sich achten, wenn sie etwas für ihr Unternehmen und für die Mitarbeiter tun wollen. Es nützt den Beschäftigten nichts, wenn der Chef einen Burnout erleidet und für Monate ausfällt. Am Ende könnte der Verkauf der Firma mit allen unangenehmen Nebenwirkungen stehen. Ein engagierter Chef verhält sich verantwortlich für sich selbst und für andere. Auch hier gilt im übertragenen Sinne: „Liebe Dich selbst, dann ist es egal….“ Sie kennen sicher das Buch von Eva-Marie Zurhorst: „Liebe Dich selbst – dann ist es egal wen du heiratest“ Es nützt dem Unternehmen nichts, wenn der Chef völlig überarbeitet, gereizt und kurz vor dem Nervenzusammenbruch steht. Viele Unternehmer, die ihre Firma selbst aufgebaut haben, unterscheiden nicht zwischen den Aufgabenbereichen. Es gibt fachliche Aufgabenbereiche, Managementaufgaben und unternehmerische Aufgaben. Der Unternehmer muss sich auf seine unternehmerischen Aufgaben konzentrieren und die fachlichen Aufgaben und das Management Fachleuten überlassen. Wer das nicht kann, wird oft von der Arbeit aufgesaugt und beginnt möglicherweise Fehler bei der Führung des Unternehmens zu machen. Wie immer gilt auch hier, dass es ganz sicher Unternehmerpersönlichkeiten gibt, die alles im Griff haben und so in ihrer Tätigkeit aufgehen, dass sie alles richtig machen. Aber machen Sie tatsächlich alles richtig, wenn Sie keine Zeit mehr haben um eine Pause zu machen? Glauben Sie mir, das geht eine Zeit lang gut, aber auf die Dauer ist das selbst durch die robusteste Person nicht durchzuhalten.
Sicher wissen Sie genau, was ein Unternehmer zu tun hat. Er arbeitet nicht in seinem Unternehmen sondern an und für sein Unternehmen. Ein Unternehmer formuliert seine Vision und gibt den Zweck seines Unternehmens vor. Er entwickelt eine Unternehmensvision und die entsprechende Strategie. Wenn sie jetzt widersprechen wollen, dann denken Sie nochmal darüber nach, was Sie ursprünglich mit Ihrem Unternehmen vorhatten. Was ist der Idealtyp eines Unternehmers? Ist er ein vollbeschäftigter Manager oder hat der das Privileg neue Ideen entwickeln zu können und das Tagesgeschäft seinen Mitarbeitern überlassen zu können? Was ist der Unterschied zwischen einem Unternehmer und einem Manager? Natürlich können Sie auch managen oder an die Werkbank gehen und einfachste Arbeiten ausführen. Sie können auch den ganzen Tag für Ihre Kunden verfügbar sein, aber das frisst Sie auf die Dauer auf. Sie sind eine Führungspersönlichkeit und kein Manager! Vergessen Sie das nicht! Unternehmercoaching kann helfen, diesen Glaubenssatz zu vertiefen und fest zu verankern. Reden Sie mit dem Coach Ihres Vertrauens!

Das Bessere ist der Feind des Guten


Das Bessere ist der Feind des Guten – Voltaire

Irgendwas war schief gelaufen in seinem Leben. Er kam sich vor wie der Mann der aus dem 30ten Stockwerk eines Hauses gesprungen war. Als er am 10ten Stock angekommen war, fragte ihn jemand besorgt: „Wie geht es dir?“ „Bis jetzt ging alles gut! Danke!“ Der Aufschlag stand kurz bevor. Alles kam ihm wie Zeitlupe vor. Eine Rettung war unwahrscheinlich. Sein ganzes Leben kam ihm vor wie das Leben eines Fremden. Er hatte so vieles getan und irgendwie schien alles nicht ganz richtig gewesen zu sein. Wenn er gleich aufschlug, war es sowieso vorbei. Was hatte er eigentlich geschafft? Wer oder was hatte ihn daran gehindert das Leben zu führen von dem er schon immer geträumt hatte? Er war ein typischer Überflieger. So richtig schwer fiel ihm nichts. Alles was er anfing gelang ihm. Er hatte viele Talente. Aber das Einzige, was er immer werden wollte war Schriftsteller. Es war ihm klar, dass er kein Schriftsteller werden würde. Niemand ermutigte ihn dazu. Er war kein Hemingway. Also machte er das, was naheliegend war. Er lernte einen ordentlichen Beruf und er studierte. Er fand problemlos einen tollen Job und er machte eine Karriere als Manager in einem kleinen Unternehmen. Er heiratete und wurde zweimal Vater, wie es sich gehörte. Sie bauten ein Haus und reisten um die Welt und eigentlich hätte er glücklich sein sollen. Aber irgendetwas stimmte nicht. Er merkte wie ihm die Zeit davon lief. Er fühlte sich immer mehr wie der Typ, der am Ende feststellen musste, dass er gescheitert war. Er musste grinsen, als dieses Wort durch seinen Kopf schoss. „gescheit – gescheiter – gescheitert!“, sprach er laut vor sich hin und die Worte wurden vor seinem inneren Auge sichtbar. Er hatte so viele Worte in seinen Computer getippt, dass er es förmlich sehen konnte, wie Wortpaare vor seinen Augen entstanden und sinnvolle Sätze bildeten. Wörter schwebten vor seinem inneren Auge und fügten sich tanzend zusammen. Er war längst ein Schriftsteller. Allerdings war man erst ein richtiger Schriftsteller, wenn man Geld damit verdiente. Es war der falsche Ort und die falsche Zeit. Irgendwie war er immer zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen. Seine Zeit war nie gekommen. Er war immer kurz davor es greifen zu können und dann stand er wieder vor dem Nichts. Irgendwie hatte er es nie geschafft, das richtige Leben zu leben. Er hätte Arzt werden sollen oder Journalist. Er war Ingenieur und Programmierer gewesen, ein IT-Manager im falschen Unternehmen. Das unerträgliche Mittelmaß hatte ihn fast erdrückt. Karriere hatten andere gemacht. Andere, die weit weniger drauf hatten als er. Aber auf derartige Karrieren konnte er locker verzichten. Was war das schon? Er hatte es nie geschafft sich aus diesem lähmenden, zähen Mittelmaß zu befreien. Er war nicht irgendwer. Mark Messerschmitt – Omen es Nomen. Er hatte einen berühmten Namen und jeder glaubte, dass er zum Ingenieur geboren war. Er selbst hatte es lange geglaubt. Er hatte die klassische Karriere eines Technikers gemacht. Er war gut in allem gewesen was er anpackte. Er hatte ein gutes Händchen für technologische Entwicklungen und er erkannte immer sehr schnell, worauf es ankam. Und doch er hatte nicht das erreicht, was er hätte erreichen können. „Das Bessere ist der Feind des Guten!“, hatte sein alter Chef oft zitiert. Von wem stammte der Satz? Google gab bestimmt die richtige Antwort. Er fand es auf Anhieb: „Das Bessere ist der Feind des Guten“ (Voltaire) HEUREKA! Er hatte eine Idee! Er würde Menschen helfen, den richtigen Weg zu finden und konsequent zu verfolgen. Die Grundlagen hierfür hatte er längst gelegt. Er hatte sich eine Ausbildung als Life Coach geleistet und fühlte, dass in diesem Beruf alles drinsteckte, was wichtig war. Er war sich sicher, dass er seine Berufung gefunden hatte. Andere waren wesentlich unbegabter als er. Und er hatte einen entscheidenden Vorteil. Er hatte Lebenserfahrung und wusste, wie es sich anfühlte auf dem falschen Gleis zu fahren. Er hatte noch einen Vorteil. Er war Realist. Er würde niemals ohne einen Fallschirm von einem Hochhaus springen. Gerade noch rechtzeitig zog er die Reißleine und landete sicher auf dem Platz vor dem Hochhaus. Er packte in aller Ruhe seinen Schirm ein und verschwand dann in der Tiefgarage. Dieses Erlebnis würde er in einem Managerseminar schildern. Das war eine wirklich starke Story! „Das Beste, meine Herren, ist der Feind des Guten!“ Er würde ihnen den Wert von richtigen Zielen deutlich machen und einige seiner Studenten würden rechtzeitig einen anderen Weg wählen. Das war seine Berufung! Mark Messerschmitt war längst auf dem richtigen Weg. Im Grunde hatte er alles richtig gemacht.

Google Apps statt Exchange in Bostoner Behörden und Schulen


http://heise.de/-1861206

 

Interessanter Artikel bei heise.de!

 

Mit dem Umstieg auf Google Apps sparen Unternehmen und Organisationen die komplette Infrastruktur in Form von Servern und Client-Software ein. Bezeichnend ist, dass der Umstieg nicht auf das ebenfalls mögliche Microsoft Office 365 erfolgt…….

 

Image representing Google Apps as depicted in ...

Image via CrunchBase

 

 

 

Simple Isn’t Simple


Komplexe Systeme sind undurchsichtig. Undurchsichtige Systeme laden zum Missbrauch ein.

Blick in die Vergangenheit


 

A portrait of the American writer Mark Twain t...

A portrait of the American writer Mark Twain taken by A. F. Bradley in New York, 1907. http://www.smithsonianeducation.org/publications/siycfall_05.pdf http://www.twainquotes.com/Bradley/bradley.html See also other photographs of Mark Twain by A. F. Bradley taken in March 1907 in New York on Mark Twain Project Online. (Photo credit: Wikipedia)

 

Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden. Mark Twain 

 

Erlebnisse aus der Vergangenheit haben sich immer anders abgespielt, als wir es selbst zu wissen glauben. Selbst wenn wir es mit eigenen Augen gesehen haben, so verändert die Zeit unsere Sicht auf die Dinge. Wir interpretieren unsere eigene Vergangenheit und ändern sie dadurch. Kaum jemand erinnert sich wirklich an die Zeit vor dem Fall der Mauer. Natürlich erinnern wir uns daran, jedenfalls glauben wir es. Wir glauben es zu wissen. Wir haben es damals selbst erlebt. Wir haben die Bilder im Fernsehen gesehen und konnten es mit eigenen Augen sehen. Wir waren selbst dabei, als sich Ereignisse von historischer Dimension abspielten. Was wir damals erlebten und wie wir es heute interpretieren und einordnen, ist ein großer Unterschied.
Wir neigen dazu unsere jetzige Realität irgendwie auf die Vergangenheit anzuwenden. Mit dem Wissen von heute ist es unmöglich die Realität der Vergangenheit zu verstehen, selbst wenn man sie selbst erlebt hat. Wir sehen die Vergangenheit mit den Augen der Gegenwart. Es ist alles eine Frage des Standpunktes. Wo stehen wir heute und welchen Standpunkt nehmen wir genau jetzt ein? Fühlen wir uns als Opfer des Mauerfalls oder glauben wir, dass wir profitiert haben? Historische Wendepunkte wie dieser dienen uns als Anker für die Erinnerung. Aber tatsächlich sehen wir die Vergangenheit immer mit dem Wissen von heute. Viele Erfahrungen, die wir in der Vergangenheit gemacht haben, können unser ganzes Leben beeinflussen. Manches, was uns unterbewusst beeinflusst, haben wir in der Kindheit erlebt.
Mit NLP und Coaching können wir zwar nicht die Vergangenheit verändern. Wir können sie aber so für uns umdeuten, dass sie uns nicht schadet. Ein negatives Erlebnis wird zu einem wichtigen Baustein, wenn wir es als Lehrstück begreifen. Eine unglückliche Beziehung in der Vergangenheit kann zum Vorspiel für unser heutiges Glück werden. Versuch und Irrtum führt zum Erfolg, wenn wir nicht aufgeben und immer weiter ausprobieren, was uns weiterbringt. Eine Reihe von Misserfolgen sind die Grundlage für den unvermeidlichen Erfolg. Wissenschaftler arbeiten oft über viele Jahre „erfolglos“ an langen Versuchsreihen. Am Ende steht der Beweis einer wissenschaftlichen Theorie, die Lösung eines technischen Problems oder die Aufklärung bislang unbekannter Zusammenhänge, Objekte, Mechanismen und Funktionen. Die Geschichte der Wissenschaft ist eine unendliche Folge von Misserfolgen, die am Ende zu Erfolgen wurden.
So kann jeder Tag zum besten unseres Lebens werden. Er ist ein Baustein für den Erfolg und ein weiterer Schritt in die Zukunft.

 

Die Virtuelle Revolution


Mai 2013 – Wir stecken mittendrin. Kaum jemand ist sich dessen bewusst, dass die Digitale Revolution beinahe nahtlos in die Virtuelle Revolution übergegangen ist. In den großen Rechenzentren ist längst Standard, was in Zukunft alle Bereiche unseres Lebens, unserer Realität durchringen wird. Virtuelle Computer im Computer, ganze Virtuelle Rechenzentren im Rechenzentrum, die in Bruchteilen von Sekunden einfach eingefroren, abgespeichert und an anderer Stelle wieder neu gestartet werden können. Die Automatisierung von IT ist kein öffentliches Thema. Fast unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit vollzieht sich eine unglaubliche Entwicklung. Weitere Aspekte der Virtuellen Revolution sind zum Beispiel Entwicklungen wie Cloud Computing, Virtuelle Realität, Virtuelle Fabriken, der Einsatz von Drohnen, Spionage, Aufklärung von Kriminalität und die Erforschung fremder Planeten oder der Tiefsee. Der Mensch agiert in einer für ihn ungefährlichen virtuellen Umgebung, während Roboter die Arbeit vor Ort erledigen. Die Grenzen zwischen der realen Welt und der virtuellen Welt, der Virtuellen Realität, nennen wir sie einfach VR, verschwimmen. Die VR hat längst über die Ausbreitung von Computerspielen und Spielekonsolen die breite Masse erreicht. Bereits heute ist es möglich virtuelle Welten wie Second Live zu betreten und sich in einem Paralleluniversum mit anderen Menschen weltweit zu treffen. Sprache und Körper spielen in diesen Paralleluniversen bereits heute keine Rolle mehr. Eine wichtige Entwicklung ist die Befreiung der Nutzer und Teilnehmer von komplexen Personalcomputern, die bisher eine hohe Rechenlast tragen mussten. Tabletcomputer, Smartphones und Datenbrillen wie Google Glass sind mit der virtuellen Welt, der sogenannten Cloud, verbunden. Wir verbinden uns quasi direkt mit dem weltweiten Netz und verfügen augenblicklich über alle Ressourcen, die wir benötigen. Wie das im Einzelnen funktioniert, brauchen wir nicht zu wissen. Es ist eine komplexe Blackbox, die sich auf Grund ihrer Komplexität und Geschwindigkeit unserem Verständnis entzieht. Dachte man bis in die 1980er Jahre noch, dass man die Welt bis ins Detail verstehen und erklären könnte, so wird heute immer deutlicher, dass genau das eine Philosophie der Vergangenheit ist. Willkommen im 21. Jahrhundert. Alles wird sich verändern. Wir stecken mittendrin. Sogar Zeitreisen werden möglich sein. Historiker werden in der Lage sein so viele Details über historische Vorgänge zu sammeln, dass wir die Vergangenheit virtuelle nachbauen und in sie eintauchen können. Willkommen in der MATRIX! Alles ist möglich geworden. Alles wird sich verändern, wieder einmal……Was das mit Coaching zu tun hat? Denken Sie nur an das Timeline-Format im NLP. Alles was gedacht werden kann, kann auch erreicht werden. Wir brauchen nur gute Ideen. Ideen sammeln, Puzzles zusammensetzen, Zukunft entwerfen um dann direkt in diese mögliche Welt einzutauchen, wird möglich. Wir werden lernen müssen die Virtuelle Realität und die Reale Welt auseinander zu halten. Die Grenzen werden verschwimmen. Es ist eine Herausforderung für jeden von uns.

Erfolg durch Authentizität


Authentisch sein – Erfolg haben

 

Schritt um Schritt

Schritt um Schritt (Photo credit: mikede1973)

 

Erfolg ist eine Folge von natürlicher Persönlichkeit. Wir können einige Verhaltensmuster lernen und trainieren. Wir können lernen, auch in schwierigen Situationen, die Rolle zu spielen, die von uns erwartet wird. Aber nichts geht über eine natürliche Persönlichkeit. Persönlichkeit und authentisches Handeln sticht jedes antrainierte Verhalten. Jeder, der das verstanden hat, ist auf dem richtigen Weg. Das Ziel ist, die natürliche Persönlichkeit zu finden, die in uns steckt und sie zu perfektionieren. Nur Menschen, denen das nachhaltig gelingt, werden den Erfolg haben, der zu ihnen passt. Das Geheimnis erfolgreicher Menschen ist die bewusste Ausrichtung auf ihre individuellen Potentiale. Es heißt nicht umsonst: „Augen auf bei der Berufswahl!“ Viel zu viele Menschen wählen einfach die falsche Richtung und sind dann auf einem Weg auf dem sie niemals ihre Potentiale voll ausschöpfen können. Es ist sehr schwer einen einmal eingeschlagenen Weg zu verlassen. Besonders schwer wird es, wenn man nicht weiß in welche Richtung die Reise gehen soll.

 

Der erste Schritt in Richtung Erfolg ist eine tief gehende Persönlichkeitsanalyse. Dafür gibt es professionelle Methoden. Eine derartige Analyse kann man nicht einfach im Baumarkt oder im Buchhandel kaufen.

 

„Was Frisöre können, können nur Frisöre“

 

Haare schneiden, zum Beispiel. Es gibt Menschen, die sich selbst die Haare schneiden und man sieht man. Ein professioneller Haarschnitt kostet nicht die Welt und der Unterschied ist auf den ersten Blick sichtbar. Gute Frisöre haben einen geschulten Blick für den optimalen Haarschnitt. Ich vertraue mich auch hier gerne dem geschulten Blick von Profis an.

 

Wer es wirklich ernst meint und sein Leben positiv verändern will, kann auf anerkannte und erprobte Analyse-Methoden, wie den Birkmann-Test® oder den Sternenweg von Alchimedus® zurückgreifen.

 

Es ist kein Geheimnis, dass wir immer am besten sind, wenn wir eine Tätigkeit gerne und scheinbar spielerisch erledigen können. Mit einer natürlichen Kompetenz und der gezielten Förderung unserer natürlichen Begabungen und Fähigkeiten haben wir einen entscheidenden Vorteil. Mozart war ein begnadeter Musiker, der als Buchhalter vermutlich grandios gescheitert wäre. Es gibt viele Beispiele, die sich hervorragend eignen, den Wert von Begabung und natürlichem Potential zu erläutern.

 

Was können Sie am besten? Was waren Ihre Träume in der Kindheit? Wo steckt Ihr natürliches Talent? Finden Sie es heraus! Am besten mit einem professionellen Coach, der mit Ihnen eine geeignete Potenzialanalyse durchführt, Ihnen hilft die richtigen Ziele zu formulieren und Sie auf Ihrem individuellen Weg begleitet.

 

 »Das Geheimnis des Glücks ist nicht, zu tun, was du magst, sondern zu mögen, was du tust.« J. M. Barrie

 

 Das Geheimnis des Erfolgs ist genau das zu tun, was wir am besten können. Finden wir es heraus, was unser wirkliches Talent und unsere Berufung ist. Es ist niemals zu spät! Erst wenn wir uns in unserem natürlichen Element befinden, werden wir ganz selbstverständlich Höchstleistungen vollbringen. Erinnern Sie sich noch an die Geschichte vom kleinen Pinguin?

 

Pinguin

Pinguin (Photo credit: twicepix)

 

Wie ein Coaching abläuft – Kontakt


Contacting – Contracting – Clearing – Chunking – Concepting – Changing – Controlling

Contacting Kalibrieren Begrüßen Pacen Kennenlernen Leaden Ankern Positionieren

Kalibrieren ist ein Begriff aus der Neurolingustischen Programmierung (NLP) Der Coach muss sich auf sein Gegenüber, seinen Klienten einstellen. Sprache, Atmung, Körperhaltung und nicht zuletzt das Ambiente der Umgebung spielen eine große Rolle. Es gibt keine Schablone für die Zuordnung dieser Bestandteile. Jede Begegnung mit Menschen ist anders. Ein guter Coach weiß das und achtet sorgfältig darauf, sich seinem Klienten bestmöglich anzupassen. Kalibrieren ist ein neues Konzept, das die Individualität in den Vordergrund stellt und auf die jeweilige Situation und auf den Menschen eingeht. Wie in der Technik ist es immer wieder notwendig neu zu kalibrieren. Ein Instrument wie eine Geige muss immer wieder neu gestimmt werden. Kalibrieren im Coaching, bedeutet Abstimmung zwischen Menschen. Die Einstimmung zwischen Coach und Coachee beginnt mit der Begrüßung. Wie bei jeder Begegnung entscheiden die ersten Sekunden über den Verlauf des Gespräches. Der Coach geht mit offenen und vertrauensbildenden Gesten auf seinen Klienten zu und zeigt ihm, dass seine ganze Aufmerksamkeit und Wahrnehmung seinem Klienten gehört. Der Coachee fühlt sich angenommen und willkommen, wenn es dem Coach gelingt sich völlig auf ihn einzustellen. Kalibrieren ist eine Technik, die auch ausserhalb von Coaching eine große Rolle spielt. Gute Manager und Verkäufer wenden diese Technik oft unbewusst an. Kalibrieren kann man üben und in Fleich und Blut übergehen lassen. Das gilt für alle Techniken im Coaching. Ein Coach muss nicht ausschliesslich als Coach tätig sein. Die wenigsten Coaches können allein vom Coaching leben. Die meisten Coaches kommen auf der Psychologie oder sind Führungskräfte im mittleren und oberen Management. Unternehmensberater und Managementtrainer sind gut beraten, die Coaching-Techniken für sich in Anspruch zu nehmen. Beim Begrüßen ist es wichtig die richtige Position einzunehmen. Der Coach ist nicht der Herrscher oder Chef des Gespräches. Der Klient ist nicht der Untergebene. es kommt ganz darauf an, das ohne Worte klarzumachen und dem Coachee in eine angenehme Gesprächsposition zu bringen. Ein Tisch zwischen den Gesprächspartnern stört den Kontakt und verhindert eine gute Abstimmung zischen Coach und Coachee. Unterschiedlich hohe Sitzpositionen sind ebenfalls störend. Die Gesprächspartner begegnen sich auf Augenhöhe. Ein weiterer Punkt ist das sogenannte Pacen. Pacen schafft Nähe und Vertrauen in allen Ebenen der Kommunikation. Körperhaltung, Bewegungen, Augenkontakt, Sprache, Diaelkt, Akzent sowie die dynamische Einstellung zwischen Coach und Coachee spielen eine große Rolle beim Pacen. Ein gutes Pacing bedeutet den Klienten da abzuholen wo er sich gerade befindet und ihn auf die Ebene des Coaches zu helfen. Auf ein gut abgestimmtes Pacing folgt Leading. Der Coach stellt ganz bewusst eine gute Verbindung her, das ist seine wichtigste Aufgabe, und der Coachee folgt ihm unbewusst. Eine Wertung des Verhaltens des Klienten wird ganz bewusst vermieden. Je besser ein Coach diese Technik beherrscht um so besser wird ein Coaching funktionieren. Durch Small Talk lernen sich Coach und Coachee kennen. Ziel des Kennenlernens ist es, dem Coachee zu ermöglichen Vertrauen aufzubauen und die Kompetenz des Coachs zu erkennen und sich ihm öffnen zu können. Auch der Coach öffnet sich seinem Klienten und eröffnet die Möglichkeit einer innigen und wertschätzenden Beziehung.  Im Lauf des Gespräches kommt es immer wieder zu Punkten und Aspekten, die immer wieder aufgenommen werden können um den Gesprächsprozess in eine positive Richtung zu lenken. Sobald der Coach erkennt, dass es beim Klienten positive Erinnerungen und Gefühle gibt, wird er diese Punkte ankern. Das sind die Fixpunkte von denen man immer wieder neu starten kann. Die positiven Gefühle werden wieder in Erinnerung gerufen und mit äußeren Reizen verknüpft. Der Coach übernimmt seine Rolle indem er den Klienten durch den Prozess leitet und immer wieder die Führung übernimmt. Solange das Coaching dauert, muss der Klient die Führungsrolle des Coach anerkennen und seine Zustimmung dazu geben. Der Coach holt sich die Erlaubnis bei seinem Klienten ab. Erst wenn der Kontakt zwischen Coach und Coachee geschlossen werden kann, ist ein echtes Coaching möglich. Oft versuchen Coachees die Führung zu übernehmen, weil sie es aus ihrer Rolle als Geschäftsführer, Abteilungsleiter etc. gewohnt sind. Die Gefahr für einen Coach, die Führungsrolle im Prozess zu verlieren ist dann besonders groß. Wenn es einem Coach nicht gelingt die Kontrolle über den Coachingprozess aufrechtzuhalten, dann ist er berechtigt das Coaching in Frage zu stellen oder gar abzubrechen.

Unvermeidbar für den Erfolg


Donald Trump in February 2009

Donald Trump in February 2009 (Photo credit: Wikipedia)

 

Zitat Donald Trump:
Unvermeidbar für den Erfolg

1. Du wirst ein paar Freunde verlieren
2. Du wirst denken, dass du verrückt wirst
3. Du wirst Schmerzen fühlen
4. Du wirst versuchen es dir hunderte Male auszureden
5. Du wirst Geld verlieren
6. Du wirst weinen, bevor du es bekommst
7. Deine Familie und Freunde werden dich entmutigen
8. Du wirst tausende Male an dir selbst zweifeln
9. Du wirst seltsame Gewohnheiten entwickeln
10. Die Menschen werden dir Kummer ohne Grund bereiten
11. Es wird sich alles lohnen
12. Dann plötzlich wollen sie alle dein bester Freund sein

 

Wie ein Coaching abläuft / The 7 C Of Coaching


English: MCC Coaching books

English: MCC Coaching books (Photo credit: Wikipedia)

Der typische Ablauf eines Coachings kann mit folgenden sieben englischen Begriffen in eine Form gebracht werden.

ContactingContractingClearingChunking – Concepting – Change Work – Controlling

Der Schweizer Coach Babak Kaweh nennt das “Seven Steps of Coaching”. Ich nenne es „The 7 C of Coaching“. Diese sieben Begriffe bezeichnen Prozesse, die bei jedem Coaching auftreten. Sie müssen nicht zwingend linear nacheinander abgearbeitet werden. Professionelle Coaches müssen aber immer wissen, in welcher Phase des Coachings sie sich gerade befinden und was der nächste Schritt ist. Jede Sitzung beginnt mit der Kontaktaufnahme, einer kurzen Abstimmung über die Ziele und den Stand des Coachingprozesses. Dann werden Informationen ausgetauscht, vertieft, angrenzende Felder gestreift und geklärt, wie es weitergehen kann. Der Coach klärt auf, wie der Klient denkt und fühlt. Er sammelt Informationen über das Gefühlsleben und das Umfeld des Coachee und arbeitet sorgfältig einen Plan heraus, der den Klienten zum Ziel führen kann. Dieser Plan kann immer wieder in Frage gestellt werden. Und dann bewegt sich der Coach wieder in eine andere Coachingphase. Wenn sich zum Beispiel in einer Change-Work-Phase herausstellt, dass das Konzept (Concepting) nicht mehr der Wirklichkeit entspricht, weil sich neue Details und Aspekte ergeben haben, dann muss er wieder in das Clearing und Chunking wechseln. Veränderungsarbeit würde sonst in eine völlig falsche Richtung gehen.

In den folgenden Tagen werde ich auf die einzelnen Schritte und Prozesse näher eingehen.

IT Coaching Projekte


FireMon Security Manager 6.0: Screenshot Angri...

FireMon Security Manager 6.0: Screenshot Angriffspfade (Photo credit: WeissenbachPR)

IT Coaching Projekte

KMU haben oft ein Problem mit der Organisation ihrer Geschäftsprozesse. Das ist eine weit verbreitete Beobachtung, die wir bei unseren Unternehmercoachings immer wieder machen. Aus diesem Wissen heraus haben wir eine Strategie entwickelt, die dem Management in kleinen Unternehmen hilft, Potentiale zu entdecken und für sich zu nutzen.
Bei der Nutzung von IT in diesen Unternehmen stecken sehr viele unerkannte Möglichkeiten. Wir machen kleine und mittlere Unternehmen in kurzer Zeit fit für den Wandel und setzen auf Kosteneinsparungen von weit über 40%.
IT Coaching hilft auch eine unabhängige Einschätzung der vorhandenen IT Sicherheit zu erhalten. Wir erkennen sehr schnell, wo die Sicherheitslücken sind und was zu tun ist um sie zu schließen.

Was bringt es nun für Vorteile, einen externen IT Coach einzusetzen? Wir wissen, dass Sie in Ihrem Unternehmen sehr gute Leute haben. Das steht außer Frage. Allerdings verfolgen interne Berater und Manager gemäß ihrer Rolle im Unternehmen ganz bestimmte Ziele. Es liegt auf der Hand, dass sich eine gewisse Betriebsblindheit ausbreitet. Externe Berater nehmen keine Rücksicht auf ungeschriebene Gesetze im Unternehmen und sprechen sie ganz unverkrampft an. Dabei bleibt es aber immer bei Wertschätzung und Akzeptanz. Wir stellen Fragen, die sich die Mitarbeiter vielleicht nicht mehr stellen, weil sie die Antwort schon oft gehört haben. Es gibt viele Gründe frische Ideen von außen zu holen.

Paket #1

  • 1 Tag Übersicht
  • 3 Tage Personalcoaching IT Abläufe
  • 1 Tag Bericht an GF, Kostenübersicht, Schwachstellenanalyse, Potentialanalyse, Empfehlungen, Erarbeitung einer abgestimmten Zieldefinition.
  • Weitere Details klären wir gerne in einem persönlichen Gespräch.

Erfolg besteht aus Misserfolgen


 

Erfolg ist die Fähigkeit, von einem Misserfolg zum anderen zu gehen, ohne seine Begeisterung zu verlieren.(Winston Churchill)

Wirklich erfolgreiche Menschen haben Ziele, die für andere unvorstellbar sind; und unerreichbar erscheinen. Sie verfolgen ihr Ziel, auch wenn Misserfolge sie immer wieder zu hindern scheinen. Aber aus Misserfolgen lernt man. Beim nächsten Anlauf wird es besser. Die meisten Menschen definieren für sich erreichbare Ziele und sind zufrieden, wenn sie ihre Ziele erreichen. Spitzensportler wissen, dass man die Latte etwas höher legen muss um hohe Ziele zu erreichen. Wer die die Latte etwas höher legt, beginnt automatisch neue Ziele zu definieren. Das Geheimnis ist, dass wir scheinbar unerreichbare Ziele erreichen werden, wenn wir sie uns plastisch und bildlich vorstellen können. Die Definition eines Ziels ist ein wichtiger Punkt beim Coaching. Menschen, die keine Ideen und keine Ziele haben sind keine guten Klienten. Im Gegenteil: Wenn sich herausstellt, dass der Coachee im Grunde ganz zufrieden ist, keine Ziele mehr hat, dann ist das Coaching schon vorbei. Es besteht kein Anlass für ein Coaching. Scheinbar unerreichbare Träume und Ziele sind dagegen ein perfekter Anlass für ein Coaching. 

 

Neugier und Begeisterung sind der Treibstoff für den Erfolgreichen. 

 

Armin Müller Stahl


Armin Müller-Stahl auf der Buchmesse 2007 am S...

Armin Müller-Stahl auf der Buchmesse 2007 am Stand von Brockhaus (Photo credit: Wikipedia)

Armin Müller Stahl – Ich mag diesen Mann sehr. Vielleicht, weil er den Detjen in “Das unsichtbare Visier” gespielt hat und wie er ihn dargestellt hatte und ganz sicher, weil er rechtzeitig ausgestiegen war, als es Zeit war. Ich mag ihn, weil er nicht nur Schauspieler, sondern auch Musiker, Maler und Schriftsteller ist. Er ist ein begnadeter Künstler und eines der seltenen Vorbilder. Ich bin sehr sparsam mit diesem Wort. Ich kenne kaum jemand in meinem Leben, der mein Vorbild sein darf. Müller Stahl ist das, was ich mir unter einem aufgeklärten Bildungsbürger vorstelle. Er hat einen ganz natürlichen Adel. Sparsam in Worten und Gesten und doch tiefgründig und nachhaltig. Ich mag seine Rollen in “The 13th Floor”, lese seine Erinnerungen an seine Zeit in der DDR. Er schreibt aus der Perspektive von L.A. Das bringt in mir Saiten zum Schwingen. Ich kann mir gut vorstellen auch dort zu leben und zu schreiben. L.A. ist eine absolute Traumstadt. Los Angeles ist Kalifornien. Ein Katzensprung nach San Diego, Las Vegas, Santa Barbara, Monterey, San Francisco.
Armin Müller Stahl hat immer wieder neu angefangen und er war wählerisch mit seinen Rollen.

Unglaublich, dass er in einem Alter mit dem SED-Staat brach und einen Neuanfang wagte, in dem andere sich längst auf die Rente vorbereiteten. Unglaublich auch sein Neuanfang in Hollywood. Er konnte nicht einmal richtig Englisch sprechen und doch wagte er diesen Sprung! Bemerkenswert und vorbildlich. Der Mann weiß eben, was er kann!, denke ich mir und ich denke auch die Gedanken, die mir in einem Coaching weiterhelfen. Was bedeutet das für mich? Wie kann man diese Lebensgeschichte erzählen und welche Bilder und Klänge und Gefühle steigen in den Menschen auf, die diesen Mann kennenlernen. Sei es im Film oder einer Dokumentation oder einem seiner Bücher oder Bilder?
Armin Müller Stahl ist einer der wenigen Prominenten, die ich gerne persönlich kennenlernen würde. Ich hätte gerne einen Mann wie ihm zum väterlichen Freund und ich wünsche ihm ein langes, langes Leben.
In seinen Büchern stecken sehr viele intelligente und anregende Gedanken. Ein Blick auf irgendeine Seite und schon springen sie mich an, diese Anregungen. Ich mag den Gedanken Bücher als Steinbruch zu nutzen, zu benutzen. Sie verleiten zum Perspektivwechsel und das ist eine der Standardübungen für einen Coach.

Einige Kostproben?

### Vielleicht war es Feigheit. Oder Klugheit. Vielleicht auch – List……Mal war man feige,mal war man klug, mal war man listig. (Armin Müller-Stahl zum Umgang mit der Stasi, Auf dem Weg nach Hause)

### “Du lieber Himmel!”, antwortete der Philosoph. “Lieber schreibe ich zehn Werke, als dass es mir gelänge nach meinen Grundsätzen zu leben. Das Leben, über das ich berichte ist ein anderes, als ich lebe.”

### Als überzeugter Europäer bin ich auch ein überzeugter Asiate, Australier, Afrikaner und last but not least Amerikaner….

### Die Unfreundlichkeit, die auf dieser Behörde herrschte, war wie im kleinen vergangenen Deutschland. Den Massen wird Gehorsam beigebracht. Amerika und die alte deutsche DDR. Zwei ungleiche Geschwister, aber wenigstens auf dieser Behörde sehr ähnlich.

### Alle missglückten Revolutionen entschuldigen ihr Versagen mit der Unvollkommenheit des Menschen …

Was das alles mit Coaching zu tun hat? Nun, ganz einfach! Lesen, Gedanken laufen lassen, reflektieren, paraphrasieren, denken und träumen. Coaching ist einfach alles! Philosophie und Psychologie, Ethik, Grundwerte. Alles! Und genau das macht Coaching so interessant…..

Fachkräftemangel 2013


Fachkräftemangel, selbst gemacht

Die IT-Wirtschaft in den USA hätte auch ohne weitere ausländische Fachkräfte genug qualifiziertes Personal am Arbeitsmarkt zur Verfügung – so kann man die Ergebnisse einer Studie zusammenfassen, die das Economic Policy Institute (EPI) veröffentlicht hat. Die Autoren widersprechen damit den Fürsprechern einer Einwanderungsreform, die Fachkräften mehr Visa für eine Anstellung ermöglichen soll. 

Web de Cologne 7 zum Thema "Fachkräfteman...

Der so genannte Fachkräftemangel ist auch in Deutschland ein Thema. Die Grundannahme von Unternehmen kann wie folgt beschrieben werden. „Es gibt bessere Fachkräfte am Arbeitsmarkt, leider können wir uns diese besseren Fachkräfte nicht leisten, weil der Mangel die Zahlung von hohen Gehältern erfordert.“ Daraus folgt, dass die im Unternehmen vorhandenen Fachkräfte nicht genügend gefördert werden und sie das, nicht ganz unbegründete, Gefühl haben, austauschbar zu sein. Das Dilemma wird deutlich, wenn man angestellte Fachkräfte über ihre Situation und ihre Zukunftsaussichten befragt. Viele dieser Spezialisten beklagen mangelnde Weiterbildung und dementsprechend geringe Aufstiegschancen. Ein Blick in die Bilanz von mittelständischen Unternehmen genügt um zu erkennen, wo genau die Probleme liegen. Die Ausgaben für Aus- und Weiterbildung von Fachkräften sind ein wichtiger Indikator. Dringend notwendige Kostensenkungen setzen sehr oft genau an dieser Stelle an. Unternehmen, die an dieser Stelle die Säge ansetzen, verzichten auf ihre Zukunft. Die Vorstellung, mit einer Neueinstellung von billigen und sehr gut ausgebildeten Fachkräften Wettbewerbsvorteile zu erzielen, ist verführerisch. Wir benutzen ganz bewusst das Wort „billig“, denn darauf läuft es in vielen Unternehmen tatsächlich hinaus. Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass man damit tatsächlich Einsparungen erzielen kann. Der gesunde Menschenverstand zeigt, dass es sich hierbei um einen völlig falschen Ansatz handelt. Das Problem betrifft auch vorhandene Potentiale auf dem Arbeitsmarkt. Erfahrene, gut ausgebildete Fachleute werden vielfach aussortiert und haben dann oft nur sehr mangelhafte Möglichkeiten wieder einzusteigen. Die Ursache ist klar. Wo sollen diese erfahrenen Fachkräfte die notwendigen aktuellen Technologien kennenlernen und ihre Fähigkeiten weiter ausbilden? Es gibt viele Möglichkeiten. Eine äußerst interessante Variante ist die Einbindung von auszubildenden Spezialisten in das Unternehmen. Wie wäre es mit einem Trainee-Programm für BestAger? Die Politik ist gefragt, derartige Aktivitäten zu unterstützen. Aber das ist ein anderes Thema über das wir gerne diskutieren.
Wir beraten Sie gerne! Wenn Sie den Fachkräftemangel aktiv bekämpfen wollen, dann fangen wir am besten sofort bei Ihren eigenen Mitarbeitern an. Zusätzlich begleiten wir Ihre Aktivitäten mit einer umfangreichen Pressearbeit und unterstützen Ihre Marketing- und HR-Abteilung. Optimieren Sie die Ausbildung Ihrer Mitarbeiter und verlassen Sie sich nicht auf Zufälle!