Gute Seiten, schlechte Seiten


Deutsch: Scribble für eine Webseite

Deutsch: Scribble für eine Webseite (Photo credit: Wikipedia)

Internetseiten sagen sehr viel über ein Unternehmen aus. Eine Webseite ist wie die Empfangshalle einer Firma. Was wirkt auf Sie anziehend und was hindert Sie daran, eine Lobby zu betreten? Finden Sie das Angebot das zu Ihnen passt und die Beratung, die Sie erwarten? Finden Sie den Eingang, oder müssen Sie sich auf Zehenspitzen durch einen dunklen, stinkenden Hinterhof schleichen? “Wenn jetzt nur kein Gauner mich auflauert und mich beraubt!” Oder steht am Eingang ein arroganter Türsteher, der uns aufhält? “Du kommst hier nicht rein!” Sekretariate wirken heute oft wie schwer bewaffnete Abwehrstellungen. Manche Unternehmen sind tatsächlich der festen Überzeugung, dass sie keine Webseite brauchen. Sie planen ihren vorhandenen, selbstgebastelten Internetauftritt abzuschalten, “weil das ja sowieso nichts bringt!” Ich weiß, wovon ich rede. Ich spreche zur Zeit jeden Tag mit Firmen, die keinen Wert auf diese Form von Marketing legen. Sie ahnen nicht einmal, dass heute fast jeder neue Kundenkontakt sich zuerst die Webseiten eines Unternehmens anschaut und bereits dann eine Entscheidung trifft. Beim Erstkontakt kann man jede Menge Fehler machen. Kommunikationspsychologen wissen um die Macht des ersten Eindrucks. Körpersprache und Aussehen spielen eine große Rolle. Der Auftritt im Internet ist eine Visitenkarte für jedes ernst zu nehmende Unternehmen. Schlampig gemachte, selbst gebastelte Internetauftritte zeigen sehr deutlich, was man von einem Unternehmen erwarten kann. Vielleicht ist es ja tatsächlich besser, keine Seite, als eine schlechte Seite zu betreiben. Aber das wäre fast so, als ob man seinen Kunden sagen würde: “Bitte nicht stören! Ich habe keine Lust auf euch! Bleibt mir bloß vom Hals! CLOSED!” Es gibt keine zweite Chance für einen schlechten ersten Kontakt. Wer den Hauch einer Ahnung von Marketing hat, läßt seinen Internetauftritt von einem Unternehmen erstellen das genau drei Kompetenzen aufzuweisen hat. Diese drei Kompetenzen sind Marketing, Design und IT Know How. Wenn sie das alles selbst machen können, dann ist das völlig in Ordnung. Aber warum sieht dann Ihre Webseite so schlimm und abweisend aus? Ach ja! Eine Antwort auf diese Frage, höre ich auch immer wieder: “Das ist unser Stil! Etwas ganz Besonderes! Das ist so gewollt!” Ich bin sprachlos. Aber auch mein Schweigen spricht manchmal Bände…..

Die sechs Führungsstile


Die sechs Führungsstile  Im Management werden heute folgende Führungsstile genutzt. Viele Manager nutzen nur einen einzigen dieser Führungsstile. Der direktive Stil ist heute am weitesten verbreitet, während der coachende Stil noch in den Startlöchern steckt. Der Chef als Coach ist der Chef der Zukunft.

Direktiv: Der Vorgesetzte erwartet, dass der Mitarbeiter seine Anweisungen uneingeschränkt befolgt.
Visionär: Der Vorgesetzte entwickelt den Mitarbeiter langfristig und zeigt ihm Perspektiven auf.
Zusammenhalt fördernd: Der Vorgesetzte legt viel Wert auf ein harmonisches Miteinander.
Partizipativ: Der Vorgesetzte legt Wert auf das gemeinsame Entwickeln von Ideen.
Perfektionistisch: Der Vorgesetzte erwartet Aufgabenerfüllung auf höchstem Niveau.
Coachend: Der Vorgesetzte legt Wert auf die berufliche Entwicklung der Angestellten.

Im Grunde gibt es nur drei grundlegende Führungsstile.
1.) Den autoritären Führungsstil,
2.) den laissez faire Führungsstil und
3.) den kooperativen Führungsstil.
Die oben genannten Stile sind nur Spielarten davon. .

(Update 4.07.2013 Ralf Zöbisch) P.S. Schauen Sie immer mal wieder vorbei!

 

Leadership Lektion von Nelson Mandela


Leadership Lektion von Nelson Mandela.

Webseitenmarketing


Flag of UNICEF

Flag of UNICEF (Photo credit: Wikipedia)

NEUER BULLSHIT-Test
Was halten Sie von diesem Text? Schreiben Sie einfach einen Kommentar! Für wertvolle Hinweise bin ich jederzeit offen.

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben bereits miteinander telefoniert. Ich wende mich nochmals persönlich an Sie, weil mir Ihre Webseiten aufgefallen sind. Wir sind ein Unternehmen, das sich auf die Optimierung von geschäftlichen Webseiten spezialisiert hat. Wir optimieren Ihre Internetseiten so, dass Ihre Kunden garantiert auf Sie aufmerksam werden. Wir sorgen mit einer intelligenten Gestaltung dafür, dass Ihre Kunden sich angesprochen fühlen und Ihre Produkte und Dienstleistungen denen Ihrer Mitbewerber vorziehen werden. Wenn Sie im Augenblick nicht erkennen, dass ein perfekter Internetauftritt wichtig für Sie ist, denken Sie bitte daran, das es für den ersten Eindruck keine zweite Chance gibt. Der erste Eindruck ist entscheidend. Wir kennen heute keine Branche mehr bei der nicht zuerst die Webseite eines Unternehmens aufgesucht wird, bevor es zu einem persönlichen Kontakt kommt. Wir bieten Ihnen nicht nur eine einfache Neugestaltung Ihrer Webseiten an. Die ODERMEDIA GmbH arbeitet vollkommen anders als vergleichbare Unternehmen. Unsere Marketingspezialisten erarbeiten zuerst ein spezielles Konzept für Ihr Unternehmen. Dann gestalten unsere Designer ein individuelles Design. Sie werden überrascht sein, denn das entstehende Design wird wahrscheinlich ganz anders aussehen, als Sie es sich vorstellen. Aber genau das ist das Geheimnis guter Webseiten. Wenn Sie mit dem Designvorschlag einverstanden sind, setzen unsere Programmierer das Konzept unverzüglich um und stellen Ihnen ein professionelles Redaktionssystem zur Verfügung. Sie arbeiten dann mit der selben Software wie Volkswagen und UNICEF. Änderungen und Erweiterungen Ihrer Webseite können Ihre Mitarbeiter in Zukunft sehr leicht selbst vornehmen. Das ist so einfach wie eine eMail zu schreiben. Natürlich stehen wir Ihnen jederzeit auch persönlich zur Verfügung. Die Kosten für eine speziell angepasste Webseite und der komplette Prozess bis zum Relaunch werden Sie positiv überraschen. Rechnen Sie mit Kosten zwischen 900,- und 1900,- EURO. Das bedeutet sehr viel Leistung für sehr wenig Geld. Wir unterbreiten Ihnen gerne ein individuelles Angebot!

Ihr Text: 2173 Zeichen, 304 Wörter

Bullshit-Index :0.29

Ihr Text zeigt erste Hinweise auf ‚Bullshit‘-Deutsch, liegt aber noch auf akzeptablem Niveau.

 

Der blinde Fleck der Aufmerksamkeit


Deutsch: Vier-Seiten-Modell der Kommunikation ...

Deutsch: Vier-Seiten-Modell der Kommunikation nach Friedemann Schulz von Thun (Photo credit: Wikipedia)

 

Gespräche mit Kunden und Kollegen werden oft durch heftiges Nicken und dem Satz: „Kenne ich alles! Weiß ich schon!“, unterbrochen. Das ist sehr oft ein Zeichen von Unaufmerksamkeit der Zuhörer. Es stellt sich die Frage, was da passiert. Erzählt der Gesprächsführer mit Absicht Dinge, die die Zuhörer bereits kennen? Warum sollte er so etwas machen? Was ist die Absicht dahinter? Es wird deutlich, dass nicht nur der Inhalt des Gespräches eine Rolle spielt, sondern auch die Beziehung von Sender und Empfänger zueinander. Schulz von Thun lässt grüßen. Die „Vier Seiten einer Nachricht“ können auch hier angewendet werden. „Kenne ich, weiß ich schon!“, kann durchaus auch heißen: „Sie haben mir nichts Neues zu erzählen. Lassen Sie mal gut sein!“
Es kann aber auch ein deutlicher Hinweis auf eine uninteressante, langweilige, schlecht gemachte Präsentation sein. Das Telefon klingelt und jemand will uns etwas verkaufen. Wir wollen nichts kaufen. Wir wollen kein Geld ausgeben und wie wollen auf gar keinen Fall gestört werden. Andererseits möchten wir auch unsere Produkte und Dienstleistungen an den Mann bringen. Ein Rollenwechsel bietet sich an. Wer ruft da eigentlich an und was hat sie oder er uns anzubieten? Irgendein kluger Mann hat einmal gesagt, dass er jedes Angebot prüft. Es könnte ja ein ganz besonderes Angebot darunter sein. Vielleicht verpassen wir ja auch einen interessanten Kontakt? Wer weiß das schon? Der Blinde Fleck der Aufmerksamkeit steckt mitten in uns. Es handelt sich um einen Ort, den wir nicht kennen und den wir nur in besonderen Situationen erahnen. Das ist der Punkt der unser Unterbewusstsein steuert, ohne dass wir das auch nur erklären können. Manche nennen es Bauchgefühl. Andere sagen Instinkt dazu. Wenn wir kaufen, kaufen wir selten ein kaltes Produkt, sondern wir kaufen weil wir den Menschen vertrauen, die hinter dem Produkt stecken. Wenn wir im Internet unterwegs sind und das sind wir immer öfter, dann kaufen wir aus dem Bauch heraus. Ich recherchiere ein Produkt und schaue mir die Webseite an. Innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde weiß ich, ob ich mich näher mit dem Produkt oder der Dienstleistung beschäftigen mag und erst wenn ich diese erste unbewusste Entscheidung getroffen habe, suche ich nach weiteren Informationen. Was mich innerlich tatsächlich antreibt, ist ein Geheimnis, das nur Psychologen, Marketingspezialisten und Designer kennen. Eine spezielle Zielgruppe wird durch ganz bestimmte Signale angezogen oder abgestoßen. Ein humanistisch gebildeter Manager, der aus einer bildungsnahen Familie stammt, wird kaum auf schrille Farben ansprechen. Jemand, der es gewohnt ist finanziell abgesichert zu sein, wird sich nicht auf großspurige „So werden Sie schnell reich!“-Versprechungen einlassen. Wohlhabende Menschen haben andere Interessen und Ziele als Menschen, die sich jeden Tag Sorgen um ihre Zukunft machen müssen. Attraktive Menschen haben andere Probleme als scheinbar unattraktive. Kleine Männer haben andere Probleme als große Frauen……