Erfolgsgeheimnis


Erfolgreiche Menschen wissen, dass sie es 999 mal probieren müssen um einmal Erfolg zu haben

Erfolgreiche Menschen wissen, dass sie es 999 mal probieren müssen um einmal Erfolg zu haben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eben gefunden und gleich weitergebloggt. DAS IST EIN PLAGIAT! Aber wirklich wert, verbreitet zu werden! Ist ja schliesslich keine Doktorarbeit……

Was Frisöre können, können nur Frisöre


„Was Frisöre können, können nur Frisöre!“

Ist es euch auch schon aufgefallen? Immer mehr Frisöre haben Abitur. Das merkt man und das sieht man auch. Anspruchsvolle Kunden suchen sich heute einen Frisör mit Abitur. Die Rechnung ist einfach. Man macht einen Termin aus, kommt ein paar Minuten zeitiger und gönnt sich einen Blick in eine der ausliegenden Zeitschriften. Ich nehme mir einen STERN und blättere interessiert. Vielleicht stehen demnächst iPads oder Android Tabs zur Verfügung. Ich bestelle mir einen Kaffee und warte geduldig, bis ich an der Reihe bin. Ich bin ein treuer Kunde, der gerne immer wieder in den selben Salon geht. Ich mag es, wenn man mich mit meinem Namen anspricht und ich knüpfe gerne an Gespräche an, die ich bereits geführt habe. Meine Frisörmeisterin ist eine intelligente und charmante Frau. Keine Spur von dem MantaManta-Image dieser blonden Frisöse namens Uschi. Ich schaue mich um und werde ruhiger. In den kommenden Minuten bin ich ganz bei mir und lasse mich verwöhnen. Waschen, schneiden, massiere und dabei reden. Das Ganze kostet mich ungefähr einen Euro pro Minute. Das ist exakt derselbe Satz, den ich für ein privates Coaching berechne. Allerdings habe ich nicht den genialen Vorteil, den ein Frisör hat. Ich kann eben nicht das, was Frisöre können. Haare schneiden gehört eindeutig nicht zu meinen Kernkompetenzen. Manchmal stelle ich mir einen Coaching-Salon vor. Natürlich gibt es hier WLAN im Vorzimmer und selbstverständlich stehen Tablets zur Verfügung. Die Startseite ist MacCoach.WordPress.com 😉 Mandanten kommen ganz automatisch, wenn sie der Meinung sind, dass sie mal wieder ein Coaching brauchen könnten. Das ist genau so selbstverständlich, wie die Tatsache, dass die Haare mal wieder geschnitten werden müssen. Ordnung muss sein und allein die Vorstellung einen guten Coach zu haben, bringt ein gutes Gefühl und Glückshormone durchströmen Körper und Geist. Ja genau! So muss es sein!

FRISÖR

FRISÖR (Photo credit: Metro Centric)

Meine Frisörmeisterin lächelt mich an und fragt mich, ob ich noch ein Haarwasser haben möchte. Natürlich möchte ich! Und die Massage auch! Als sie mich dann noch fragt, ob ich zufrieden bin, nicke ich und merke an, dass ich den Umständen entsprechend sehr zufrieden bin. Wir wissen beide, dass ich zu einer hohen Stirn neige. Das sieht doch ganz toll aus! – sagt sie und ich bin sehr zufrieden! Und wieder lese ich den Spruch am Spiegel: „Was Frisöre können, können nur Frisöre!“ Genau!

#Strategie: Über das “ICH-Mensch”- Unternehmen und die alte Weisheit der Friseure


im Zuge der Zeit

Friesuer

Zahlenmäßiges Wachstum reicht als Unternehmensziel heute nicht mehr aus. Die Führungsetagen müssen umdenken und ihren Kunden vor allem auch ein menschliches Gesicht zeigen, um sie auf Augenhöhe erreichen zu können. Überlegungen und Thesen darüber, worauf sich Unternehmen von nun an konzentrieren sollten.

Wir befinden uns mitten in einem Bewusstseinswandel

Die Menschen erwachen langsam aus einem jahrhundertealten Tiefschlaf. Dabei entwickeln sie eine neue Identität und finden im Netz schnell Gleichgesinnte, mit denen sie ihr neues Identitätsbewusstsein teilen. Und es werden immer mehr. Währenddessen denken traditionelle Unternehmen weiterhin in veralteten Mustern, deren Wirtschaftskultur so alt ist wie sie selbst.

Raus aus dem Hamsterrad der Zahlen

Je größer ein Unternehmen ist, desto mehr Zeit verbringt es mit sich selbst und umso weniger Zeit mit den Kunden und Mitarbeitern, seinem wertvollsten Kapital. Vorstandsentscheidungen beschränken sich auf die Wahrnehmung von Zahlen und die Umsetzung von Wachstumszielen, sie orientieren sich nicht an den Menschen. Sie sind…

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Ironie als Coaching-Tool


Deutsch: Ironie-Marker Original

Deutsch: Ironie-Marker Original (Photo credit: Wikipedia)

 

Ein Coach nimmt seinen Gesprächspartner aufmerksam wahr und begibt sich in die Welt seiner Klienten, ohne ihnen etwas aufzudrücken. Das erwartet man ganz einfach von einem Profi. Es gibt aber auch Punkte in einem Coaching, an denen Ironie notwendig wird. Sarkasmus und Ironie sind gefährliche Werkzeuge. Man muss eine lange Ausbildung absolviert haben um ein Samuraischwert sicher zu beherrschen oder ein Skalpell sinnvoll anzuwenden. Ich kann beides. Aufmerksam zuhören und mich ganz ernsthaft mit den Problemen meiner Klienten auseinandersetzen und ironisch kontern. Manchmal muss man einen Jammerer stoppen und einen Breakpoint setzen. „Stopp! Bis hierher und nicht weiter!“ Aber nicht nur Jammerer kann man mit Ironie stoppen. Auch von sich und ihrer Lebensart zutiefst überzeugte Schaumschläger brauchen so etwas. Sie sind sehr oft umgeben von Schmeichlern, die ihnen nach dem Mund reden und sorgfältig darauf achten nichts falsches zu sagen. Wenn man dem erfolgreichen Macher widerspricht, dann könnte es mit der eigenen Karriere schnell vorbei sein. Der erfolgreiche Macher dreht sich im Kreis und ähnelt einem Piloten, dessen Instrumente ausgefallen sind. Das Flugzeug wird abstürzen. Aber bis es soweit ist, ist die Stimmung heiter. Alles scheint gut zu sein.

 

Für einen Coach ist Ironie ein sehr scharfes Werkzeug. Der Coach arbeitet manchmal als eiskalter Chirurg, der entschlossen aufschneidet, entfernt und wieder zumacht. Vorher hat er die Situation klar analysiert und weiß genau, was zu tun ist. Ein Patient hat zwar Schmerzen zu erleiden, aber er vertraut seinem Arzt und unterschreibt eine Patientenverfügung.
Beim Coaching ist das ganz ähnlich. Nur geht es nicht um Heilung oder Linderung. Das überlassen wir immer den Psychologen und Psychotherapeuten. Es geht aber oft darum, dem Klienten etwas zu entfernen, was ihn hindert. Vorurteile und blinde Punkte lauern überall. Ein Coach ist ein Profi, wenn es um das Finden und Aufdecken von blinden Punkten im Denken geht. Der blinde Punkt im Denken ist immer da zu finden, wo man ihn eigentlich nicht vermuten würde. Ausgerechnet das, was wir am besten zu kennen glauben, wo wir uns „blind“ orientieren und mit schlafwandlerischer Sicherheit zu bewegen scheinen, befinden sich die blinden Punkte unserer Aufmerksamkeit. Achten Sie mal aufmerksam auf folgende Gesprächsmuster in einem Meeting. „Ist mir bekannt! Ich weiß Bescheid! Alles klar! Logisch!“ Immer wenn wir so etwas hören, können wir sicher sein, dass sich genau an diesen Stellen blinde Punkte der Aufmerksamkeit befinden.
In der Softwareindustrie kann man so etwas regelmäßig beobachten. Jeder glaubt genau zu wissen, wie etwas funktionieren muss, bis zu dem Punkt an dem alles plötzlich ganz anders ist. Man muss die Alternativen kennen, um das Kerngeschäft zu beherrschen.

 

 

 

 

 

Coaching? Brauche ich nicht!


Eine Frage schwebt immer im Raum, wenn es um das Thema Coaching für Führungskräfte geht. „Wozu brauche ich einen Coach? Ich bin doch bisher auch ganz gut ohne Coach ausgekommen und weiß ziemlich gut, wie es geht!“ Unternehmer und leitende Angestellte stecken in einem begrenzenden Glaubenssystem fest. Sie glauben, dass sie keine Unterstützung brauchen und alles selbst schaffen können. Kommt Ihnen das bekannt vor? Mir schon! Ich kenne diese Denkweise sehr genau und ehe ich mich einem Coach anvertraue, muss auch ich ein paar Hürden überspringen. Die erste Hürde ist schnell definiert. Der Coach muss mich interessieren und ich möchte gerne, dass etwas dabei herausspringt, wenn ich mich einem professionellen Coaching unterziehe. Ich habe einen gewaltigen Vorteil. Ich weiß, dass Coaching funktioniert und ich weiß auch, dass ich mit einem Profi meine Ziele schneller erreichen kann. Coaching funktioniert tatsächlich, auch wenn Sie es im Augenblick noch noch für pure Propaganda halten. Ich weiß, wovon ich rede, wenn ich behaupte, dass Unternehmer sehr ungerne die Hilfe eines Coachs in Anspruch nehmen. Die meisten Unternehmer mit denen ich arbeite, unterhalten sich sehr gerne mit einem Coach. Ich habe sehr oft mit Führungskräften zu tun und die Gespräche sind auch für mich sehr interessant. Ich interessiere mich sozusagen aus Berufung für die Themen meiner Gesprächspartner. Ein beliebtes Thema ist natürlich Coaching. Ganz allgemein finden meine Gesprächspartner das ganz interessant und wollen wissen wie das alles funktioniert. Aber Geld dafür ausgeben oder Zeit investieren? Das hätten sie nicht nötig, sie wüssten schon selbst am besten was zu tun sei. Die Hürde ist vorhanden und wenn ein Unternehmer es vermeiden kann, macht er es doch lieber selbst.
Ich habe es oft genug erlebt, dass ich mich mit einem Unternehmer über ein bestimmtes Thema unterhalten habe. Das Gespräch war sehr interessant und ich habe Fragen gestellt und eine fruchtbare Atmosphäre hergestellt. Probleme kamen auf die Tagesordnung und alles lief hervorragend. Wir verabschiedeten uns und ich wiederholte mein Coaching-Angebot. Eine Woche später rief ich wieder an um mich in Erinnerung zu bringen und nachzufassen. Inzwischen war ein Wunder geschehen. Der Unternehmer erzählte mir eine geschlagene Stunde, dass er nach unserem Gespräch jede Menge neuer Ideen gehabt hätte und nun genau wisse, wie er es machen müsse. Für ihn war klar, dass er alles ganz alleine gelöst hätte. Er brauche eben keinen Coach um weiterzukommen. Für mich war klar, dass wir wieder einmal ein durchschlagendes Kurzzeitcoaching erlebt hatten. Coaching funktioniert. Ich weiß es! Insgesamt habe ich ungefähr 6 Stunden mit dem Klienten verbracht. Für mich ist es reine Akquisearbeit. Allerdings werde ich jedes weitere Gespräch in Rechnung stellen. Wenn ich so weitermache, dann muss ich mir wirklich bald einen neuen Job suchen…. 😉

Coaching – Interessengruppen


Coaching – Interessengruppen

  • Coaching als neuer Beruf
  • Coaching als Werkzeug für Psychologen und Therapeuten
  • Coaching als Beratungsformat von Psychologischen Beratern (Supervision, Mediation, Seelsorge)
  • Coaching als Führungsstil
  • Coaching als Grundhaltung
  • Coaching als Werkzeug zur Persönlichkeitsentwicklung
  • Coaching für Teams
  • Coaching für Führungskräfte und Entscheider
  • Coaching für Coachs als Nachweis von beruflicher Kompetenz

Bei der Suche nach Artikeln und Informationen über Coaching kommt es immer darauf an, aus welchem Blickwinkel das Thema behandelt wird. Führungskräfte und Entscheider sind oft eher an Coaching als Führungsstil interessiert, als an externen Beratern. Externe Berater haben es schwerer sich am Markt zu etablieren, als allgemein angenommen wird. Weiterbildungsakademien argumentieren mit anderen Zahlen und Trends oder ignorieren das Thema komplett. Stillschweigend wird davon ausgegangen, dass sich der Bedarf an professionell ausgebildeten Coachs in den kommenden Jahren enorm erhöhen wird. Theoretisch mag das stimmen. Praktisch ist es sehr schwer für einen Coach, ständig neue Kunden zu finden und regelmäßig Aufträge zu bearbeiten. Die meisten Coachs arbeiten in anderen Kerngebieten und bieten Coaching als Zusatzkompetenz an. Life-Coaching für private Problemstellungen spielt eine eher untergeordnete Rolle. Im privaten Bereich wird eher nach dem Grundsatz verfahren. „Coaching! Interessant! Coach mich mal!“ Geld ist damit nicht zu verdienen. Frisch ausgebildete Coachs, die ihre Familie und ihre Freunde versuchen zu coachen, vereinfachen das Thema nicht unbedingt. Das Thema scheint mehr zu verwirren, als zu klären. Esoterische Strömungen tragen nicht gerade zu einer Klärung bei. Der Mittelstand ist eine interessante Zielgruppe für alle möglichen Anbieter von Beratungsdienstleistungen. Ausgehend von einem fast nicht wahrnehmbaren Markt für externe Beratung und Coaching, wird regelmäßg von enormen Wachstumspotentialen ausgegangen. Steigerungsraten von mehreren hundert Prozent lassen sich so leicht herleiten. In der Praxis spielt reines Coaching kaum eine Rolle. Coaching wird hauptsächlich von größeren Organisationen als Werkzeug für die Personalentwicklung eingesetzt. Freie Mitarbeiter bewerben sich und werden in einem Coachingpool zusammengefasst. Bei den freien Mitarbeitern handelt es sich oft um studierte Psychologen, die eine völlig andere Reputation mitbringen, als Quereinsteiger aus kaufmännischen oder technischen Berufen. Coaching ist das neue Werkzeug für Psychologen. Potentielle Kunden vertrauen sich einem Coach an und vermeiden so das Stigma, sich bei einem Psychologen oder Psychotherapeuten, „auf die Couch zu legen“.

Anders sozialisierte Coachs müssen sich besondere Alleinstellungsmerkmale suchen. Genau an dieser Stelle beginnt eine Gratwanderung. Coaching hat mit Sicherheit eine große Zukunft. Allerdings braucht es etwas Geduld und Ausdauer um diese Zukunft zu erleben.

Der kleine Skeptiker


gesucht und gefunden! Coaching auch für Skeptiker!

FUTURE-Coaching

Im Bauch einer schwangeren Frau waren einmal drei Embryos. Einer davon ist der Gläubige, einer der kleine Zweifler und einer der kleine Skeptiker.

Der kleine Zweifler fragt: Glaubt ihr eigentlich an einen Leben nach der Geburt?

Der kleine Gläubige: Ja klar, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir stark genug sind für das, was uns erwartet.

Der kleine Skeptiker: Blödsinn, das gibt´s doch nicht, wie soll denn das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?

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LiLaLaune Coach


Bin schon wieder einem dieser ewig grinsenden Menschen begegnet. Er nennt sich Coach und ist offensichtlich ganz erfolgreich. Er grinst mich an und spricht zu mir:

Wie ein einziger Tag Dein ganzes Leben verändern kann
Ein einziger Tag kann Dein ganzes Leben verändern. Probiere heute einmal aus, wie es ist zu allen Menschen besonders nett zu sein. Gewähr anderen Autofahrern die Vorfahrt, halte anderen die Tür auf, lass sie im Supermarkt an der Kasse vorbei, lächle allen Leuten zu, lobe Deine Arbeitskollegen, bring Deinem Partner eine kleine Aufmerksamkeit mit.

Wenn das Coaching ist, dann Gute Nacht! Damit kann ich wenig oder nichts anfangen. Natürlich ist es wichtig, seinen Nächsten zu lieben und mit sich selbst anzufangen. Selbstverständlich muss man auf seinen Partner achten, ihn lieben und respektieren und auch mal eine kleine Aufmerksamkeit mitbringen. Das weiß doch längst! Aber dieses aufdrängliche Lächeln dieses ewig glücklichen Grinsebären nervt mich. Das ist Kinderfernsehen in Reinkultur. Der LiLa Launebär ist da! Das ist kein Coaching. Der Typ kann sich niemals mit Leuten wie mir ernsthaft unterhalten. Ich bin genervt und habe anderes zu tun, als mit Gute Laune Sprüchen die Welt zu verbessern.

Das kommt mir genau so vor wie ein aufdringlicher Missionar, der mit einem Heftchen in der Einkaufspassage steht, glücklich lächelt und mich vor dem Armageddon retten will. Sie grinsen und verbieten Bluttransfusionen. Diese arroganten Weltverbesserer helfen am Ende niemand. Ganz im Gegenteil. Sie pressen die Menschenseelen in ihre Schubladen und wer da nicht reinpasst, dem gnade Gott! Gruselig ist das.
Ein einziger Tag kann mein Leben verändern. Ich weiß es und ich glaube daran. Der richtige Geschäftspartner, der perfekte Auftrag, die entscheidende Idee. Das sind die Wunder, die ich gerade gut brauchen kann. Ich glaube an intelligentes Leben im All. Auch auf diesem Planeten. Ansonsten: BEAM ME Up Scotty! (There is no intelligent life on erarth)
Und ja, ich bin Christ. Ich glaube an Gott. Aber ich habe meine Probleme mit Menschen, die mir sagen wollen, was für mich das Richtige ist. Jeder Mensch hat seinen ganz eigenen Glauben. Jeder Mensch ist anders. Es gibt Kirchen, die das wissen und akzeptieren. Und es gibt Menschen, die nicht den ganzen Tag hyperglücklich vor sich hinlächeln und ständig Leute im Supermarkt an der Kasse vordrängeln lassen. Was soll das, wenn ich mich nicht an die Vorfahrtregel erinnere und einfach alle freundlich vorbeilasse? Das soll mein Leben verändern? Nein Danke!

The original starship Enterprise

The original starship Enterprise (Photo credit: Wikipedia)

Neulich erzählte mir ein Freund von einem senilen Alten, der eigentlich seine Fahrerlaubnis abgeben sollte. Der Mann ist eindeutig dement. Es ist ein Drama! Er fährt auf der Hauptstraße und bremst abrupt um jemand aus der Seitenstraße vorzulassen. Er hatte wohl wieder mal vergessen, dass er auf einer Hauptstraße unterwegs war. Er lächelt süß und winkt mit der Hand. Der Fahrer des Wagens der aus der Seitenstraße kommt ist genervt und denkt: „So ein Idiot!“ Im nächsten Augenblick fährt ein anderes Auto dem vergesslichen Vorlasser hinten rein. Er hatte wohl nicht mit so viel spontan auftretender Menschenliebe gerechnet. Und er konnte nicht mehr schnell genug darauf reagieren……Das war sicher ein wundervolles Erlebnis für alle Beteiligten. Das hat ganz gewiss ihrer aller Leben ein wenig verändert. Der grinsende Coach wird sich aber freuen!

P.S. Coaching geht anders, liebe Freunde von der grinsenden Zunft. Es gibt auch Menschen, die muss man dort abholen wo sie gerade sind. Wenn jemand nicht gut drauf ist, dann wirkt Grunsen kontraproduktiv. Die Welt wird nicht besser durch Weltverbesserersprüche. Es gibt auch Leute die richtig richtig böse sind. Die kann man nicht einfach glücklich weggrinsen. Und es gibt Menschen, die einfach nur schlecht drauf sind. Wenn man denen sagt: Sei gut drauf! Dann kommt das bei denen überhaupt nicht gut an.

Wege aus der Ausweglosigkeit


Was treibt Manager in die Ausweglosigkeit?

„Ich war noch nie wirklich relaxed!“
„Entspannung kam in meinem Vokabular nicht vor.“
„Wer stehen bleibt, hat schon verloren.“

Die Geschichte von Swisscom-Chef Carsten Schloter (49) war eine offensichtliche Erfolgsgeschichte, bis er am Ende Suizid beging. Er hätte es besser wissen können. Aber es gab für ihn scheinbar keinen anderen Ausweg. Sein tragisches Ende führt uns vor Augen, wie mörderisch Erfolg heute sein kann.

Swisscom fixnet Logo

Ein Journalist der Schweizer Sonntagszeitung führte im Mai 2013 ein Interview mit dem damaligen Chef der Schweizer Swisscom. „Irgendwann kommt der Punkt, sie sie das Gefühl haben nur noch von einer Verpflichtung zur nächsten zu rennen. Das schnürt Ihnen die Kehle zu“, erzählte Schloter dem Journalisten. Zwei Monate später war er tot. Die Polizei geht von einem Suizid aus. Der Manager hatte am Ende getrennt von seiner Frau und seinen Kindern gelebt. Der Mann war ein bekennender Workaholic, jemand der es allen vormachte, wie Erfolg funktioniert. Aus dieser Rolle fand er nicht mehr heraus. Er war ein Mann, der niemals sein Smartphone ausschaltete um nichts zu verpassen und immer erreichbar zu sein.
„Ich stelle bei mir fest, dass ich immer größere Schwierigkeiten habe, zur Ruhe zu kommen und das Tempo herunterzunehmen“, gab der Manager offen zu. Das ist nicht selbstverständlich. Viele Manager mit ähnlichen Problemen bestreiten oft vehement, dass das ein Problem sei. Im Gegenteil! Es gehört längst zum guten Ton und zur festen Rolle erfolgreicher Manager, immer auf der Überholspur unterwegs zu sein. Stillstand ist für sie gleichbedeutend mit Rückschritt und Versagen. Sie befinden sich in einem Teufelskreis. Sie haben es nicht gelernt mit einer solchen Situation umzugehen.
Wenn ein Manager diese Symptome an sich erkennt, kann ein Gang zum Arzt notwendig werden. Es ist aber auch ein perfekter Ansatz für ein Coaching. Solange der Zustand nicht pathologisch ist, kann ein Coach der geeignete Partner sein.
Der Anlass und das Ziel des Coachings kann dann etwa so formuliert werden: „Ich will lernen mich zu entspannen und ganz bewusst Ruhepunkte zu setzen.“
Das Coaching kann beginnen! Wenn ein Manager erkennt, was ihn belastet, dann kann es eigentlich schon losgehen. Doch vor dem eigentlichen Coaching erfolgt ein ausführliches Vorgespräch, die Anamnese, wenn man so will. Der Coach kann sich jederzeit dazu entschließen, das Coaching abzubrechen und dem Klienten zu empfehlen, einen Arzt aufzusuchen.
Die meisten Coachings haben andere Ziele. Die erfolgreichen Manager, die bemerken, das ihr Leben ihnen aus dem Ruder läuft sind eher seltene Klienten für einen Coach. Allerdings kann man anhand solcher Fallbeispiele leichter erkennen, was Coaching ist und was man damit erreichen kann. Coaching kann lange vor einem Hörsturz, einem Kreislaufzusammenbruch, Schlaflosigkeit, Depression und chronischer Erschöpfung praktiziert werden. Ein Coach ist ein erfahrener und ausgeglichener Begleiter in einer Lebensphase in der Die Balance zwischen Verantwortung und Entspannung neu justiert werden muss. Was den meisten Menschen fehlt, ist ein Vertrauter, dem man wirklich alles anvertrauen kann. Früher gingen die Menschen zu Beichte oder suchten einen Seelsorger auf, um mit ihm über alles zu reden. Heute wird das eher als Schwäche gedeutet. Die Ursache ist häufig in der schlichten Überforderung von Menschen zu finden, die so etwas anbieten. Lebenserfahrung und eine professionelle Ausbildung auf diesem Gebiet ist eine gute Grundlage um Coaching als Dienstleistung anzubieten. Am Anfang steht immer professionelles und aktives Zuhören. Es geht immer darum, das Vertrauen des Klienten zu erringen. Vertrauen ist der Anfang von allem.
Es ist leichter einen guten Coach zu finden, als man glaubt. Mein Tipp: Suchen Sie sich einen Coach, den Sie kennen, oder der Ihnen empfohlen wird und probieren sie es einfach aus. Sie werden schnell merken, ob es Coaching funktioniert. Und wenn nicht bei diesem Coach, dann beim nächsten. Das ist genau so leicht oder so schwer wie einen guten Psychologen zu finden. Es kann unter Umständen Leben retten.

NSA – und dann?


Alles was wir von uns geben, sagt etwas über uns selbst aus. Ich kann nicht sagen, dass es mich überhaupt nicht stört, wenn meine Daten abgegriffen, analysiert und katalogisiert werden. Aber es ist eine Tatsache, dass wir in der Regel genau das tun, was in unserer Macht liegt und unseren Fähigkeiten entspricht.

Google „Hosted in Germany“


Map of Germany with EU flag

Map of Germany with EU flag (Photo credit: Wikipedia)

 

Made in Germany hat einen guten Klang. Die Ursprünge für dieses Gütesiegel wurden im England des 19ten Jahrhunderts gelegt. Das aufstrebende Deutsche Kaiserreich war gerade dabei ein wirtschaftliches Schwergewicht in Europa zu werden. Ein Siegel musste her. Großbritannien zwang Deutschland dazu seine eigenen Produkte eindeutig als „Made in Germany“ zu brandmarken. Das Brand: Made in Germany – etablierte sich schnell als Synonym für Qualität. Es war Gründerzeit. Deutsche Unternehmen bauten, ähnlich wie heute die Chinesen, schamlos britische Technologie nach. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Die Geräte waren oft viel besser als die Originale. Deutsche Wertarbeit war nicht nur besser, sondern auch preiswerter zu haben. Das sprach sich herum.

 

2013 Wir leben in einer unsicheren Zeit und suchen verzweifelt nach neuen Märkten und neuen Produkten. Wir glauben an Silicon Valley und Redmond und vergessen, dass wir hier in Deutschland die besten Voraussetzungen haben um erfolgreich Software zu entwickeln und zu vermarkten. Prism und die rechtliche Unsicherheit von Daten in den USA haben uns eine Steilvorlage geliefert. Wenn wir die Standortvorteile richtig nutzen und ausserdem noch clever mit OpenSource-Software umgehen, werden wir einen Boom in Deutschland erleben. Ein bloggender Kollege wurde auf meinen PRISM-Artikel aufmerksam. Hier Auszüge aus einer eMail:

 

Sie werden lachen. Ich selbst nutze Google Apps sehr intensiv. Das ist die Technologie der Zukunft, die tatsächlich wunderbar funktioniert. Das rechtliche Problem ist die andere Seite der Medaille. Aber denken wir mal darüber nach, wie was funktionieren kann. Fakt ist, dass es unabhängige Software – OpenSource – gibt. Fakt ist auch, dass die Google Serverfarmen auf UBUNTU aufbauen. Ausserdem ist Google Lichtjahre von allen vergleichbaren Anbietern entfernt. Ich meine Google Apps, als Plattform für eMail, Kalender, Shared Documents und Videokommunikation. Google ist in dieser Richtung wegweisend und kaum jemand kommt daran vorbei. Microsoft versucht es gerade wieder mit seinem Office365. In Deutschland gibt es große Anbieter von Kollaborationsplattformen UNITED INTERNET ist so ein Schwergewicht. GMX, Web.DE, 1&1 und weitere erfolgreiche Unternehmen sind bereits sehr stark am Markt vertreten. Keines dieser Unternehmen kann sich mit Google messen. Das wird wohl auch in Zukunft so sein. Das könnte sich ändern, wenn Deutschland und die EU durch den Gesetzgeber zu einem sicheren Hafen für Daten werden würde. Und genau hierauf sollte sich eine Petition an den Bundestag und an das EU-Parlament konzentrieren. Es gäbe ja auch die Möglichkeit, dass es eine Art EU-Google gibt. Google Rechenzentren auf dem Boden der EU unter dem Rechtssystem der EU. Dann könnten wir auch in Zukunft von dieser einmaligen Technologie profitieren. Ich kann mir gut vorstellen, dass es sich dabei um ein sehr interessantes Modell handelt. Selbst wenn Freunde oder Feinde sich dieser Daten bemächtigen sollten, hätten sie keinerlei Rechtsanspruch auf die Daten. Das ist so wie eine Zeugenaussage aus dritter Hand: nicht rechtswirksam. Fragen wir einfach mal die Juristen.
Ein weiterer Aspekt ist die Datensicherheit für Unternehmen aus Nicht-EU-Ländern. Wenn wir hier höchste Datenschutzstandards zur Verfügung stellen, dann sollten auch fremde Unternehmen diese Standards in Anspruch nehmen wollen. Und genau das meinte ich. Es wäre ein riesiger Erfolg, wenn Europa und insbesondere Deutschland auf sehr hohen Datenschutzstandards bestehen würde. Dann wäre sogar ein Google „Hosted in Germany“ oder der „Safety in EU“ möglich…..

 

r4 – Innovative Technologien für Ressourceneffizienz im Rahmen der Hightech-Strategie 2020


Hightech-Strategie 2020 – interessanter Beitrag!

Foerdermittel aktuell

Die Förderrichtlinie „r4 – Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – Forschung zur Bereitstellung wirtschaftsstrategischer Rohstoffe“ ist eine Konkretisierung der Hightech-Strategie 2020 der Bundesregierung im Bedarfsfeld Klima/Energie. Sie ist eingebettet in das BMBF-Programm „Wirtschaftsstrategische Rohstoffe für den Hightech-Standort Deutschland“, das im Oktober 2012 veröffentlicht wurde und Teil des Rahmenprogramms „Forschung für nachhaltige Entwicklungen (FONA)“ – Ressourceneffizienz ist. Im Fokus dieses Programms stehen nichtenergetische mineralische Rohstoffe wie z. B. Hightech-Metalle und Seltene Erden, die für Zukunftstechnologien sicher verfügbar sein müssen und eine große Hebelwirkung für die Wirtschaft haben („wirtschaftsstrategische Rohstoffe“).

1 Zuwendungszweck, Rechtsgrundlage

1.1 Zuwendungszweck

Für Deutschland als Industrienation mit breiter Produktionsbasis und hohem Exportanteil ist die Rohstoffverfügbarkeit eine unabdingbare Voraussetzung zur Sicherung der Arbeitsplätze und des Wohlstands. Die generelle Versorgungssicherheit der deutschen Industrie mit nichtenergetischen mineralischen Rohstoffen, insbesondere wirtschaftsstrategischen Rohstoffen ist gefährdet. Die Verknappungen und damit Kostensteigerungen betreffen vor allem Metall führende Ressourcen, wie zum Beispiel die sogenannten Platingruppenmetalle, die sogenannten Stahlveredler…

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Was tun, wenn der Laden läuft?


maxim gorkyi befor the hill (774☺08)

maxim gorkyi befor the hill (774☺08) (Photo credit: Juergen Kurlvink)

Zugegeben, die Frage ist ein wenig provokant. Unternehmer sind schließlich Unternehmer, weil sie etwas unternehmen. Frei nach der berühmten Hornbach-Werbung: „Es gibt viel zu tun. Packen wir es an!“ Aber was macht ein Unternehmer, wenn alles geradezu perfekt läuft? So etwas gibt es öfter als man glaubt und viele Chefs fürchten sich vor nichts so sehr wie vor der Leere des Alltags. Schnell macht sich das Gefühl breit, das alles würde auch ohne sie ganz gut laufen. Unruhe macht sich schnell auf dem Chefsessel breit. Besonders, wenn man den Eindruck gewinnt, dass man die Mitarbeiter nur stören würde. Besonders brisant ist die Situation, wenn man nicht der Besitzer der Firma ist. Besonders angestellte Geschäftsführer werden sehr schnell unruhig, wenn es zu gut zu laufen scheint. Die Gefahr nähert sich immer auf leisen Füßen. Was ist eigentlich in diesen Zeiten ihr Job? Wo liegen Ihre Kernkompetenzen und was können Sie jetzt tun?
Diese Fragestellung erscheint zunächst einmal ein wenig absurd. Der zweite Blick bringt mehr Klarheit. Sie haben Ihr Ziel erreicht. Die Geschäftsprozesse sind gut definiert und alles läuft reibungslos. Sie wissen, dass Sie alles richtig gemacht haben und können sich nun entspannt zurücklehnen und Kraft tanken. Die nächste Krise kommt bestimmt. Es gibt keinen Grund sich vorher aufzureiben oder zu schwächen. Der Chef ist genau dazu da, zur richtigen Zeit die richtigen Entscheidungen zu treffen. Es wäre ein verheerender Fehler, wenn Sie jetzt unruhig durch die Firma laufen und die Leute bei der Arbeit stören würden. Es gibt schon genügend Reibungsverluste und ein Chef sollte niemals ein Teil des Problems sein. Denken Sie auch immer daran, das Ihre Mitarbeiter auf sie schauen. Die wollen keinen kopflosen operativ hektischen Typ sehen, sondern einen Kapitän der weiß, wie man ein Schiff steuert.
Es ist eine allgemein bekannte Tatsache, dass die Luft oben in der Chefetage dünn werden kann. Wem vertraut man? Wer arbeitet gegen den Chef? Ein guter Sekretär oder eine erfahrene Sekretärin kann eine starke Hilfe sein. Aber auch hier darf ein stark auftretender Chef keine Schwäche zeigen.
Ein perfekter Ausgleich und eine starke Hilfe kann durch Coaching oder begleitende Beratung erreicht werden. Das Interesse eines guten Coach ist es immer, eine gute Arbeit zu machen und weiterempfohlen zu werden. Von einem angemessenen Honorar einmal abgesehen, sind das übersichtliche und faire Rahmenbedingungen. Denken Sie auch immer daran, der ROI eines Coachings zu berechnen. Vergessen Sie nicht, dass auch ihre eigenen Mitarbeiter, die sie zu Rate ziehen oder zu Meetings laden, Geld kosten. Lasse Sie sich einfach mal vom Controller vorrechnen, was ein Angestellte pro Stunde berechnen würde, wenn er für ein externes Unternehmen als Berater arbeiten würde. Aber Halt! Das können sie auch selbst machen. Recherchieren Sie zu dem Thema im Internet und erarbeiten Sie sich dieses Wissen selbst. Auch Chefs lernen ihr Leben lang weiter. Viele denken, dass sie es geschafft haben, wenn sie auf der oberen Führungsebene angekommen sind. Das ist ein tragischer Irrtum, wie sich oft herausstellt. Spätestens bei der nächsten Firmenübernahme durch einen HedgeFonds könnte sich das als fatale Fehleinschätzung herausstellen.
Mein Tipp: Bleiben Sie gelassen, aber hören Sie niemals auf an sich zu arbeiten!
Was ist also ihr Anliegen und was sind ihre nächsten Ziele? Was wollen Sie erreichen und wer wollen Sie – sagen wir einmal in 10 Jahren – sein? Ein guter Coach kann Ihnen dabei helfen Fragen zu stellen und die richtigen Antworten zu entwerfen. Das ist kein kostspieliger Leerlauf für Sie, sondern eine wichtige Aufgabe für Sie und Ihr Unternehmen. Auch das ist Ihr Job! Bleiben Sie fit für den Wettbewerb! Coaching kann helfen.

Kaminholz im Internet bestellen? Fehlanzeige!


Warum wirklich jedes Unternehmen eine Webseite braucht
Jedes ernst zu nehmende Unternehmen braucht einen professionellen Internetauftritt. Wer keine Internetseite betreibt, ist zunehmend unsichtbar. Es ist unbestritten, dass immer mehr potentielle Kunden zuerst im Internet nachsehen, wenn sie etwas kaufen wollen. Fachmärkte beklagen diese Entwicklung, weil immer mehr Kunden sich im Fachmarkt beraten lassen und dann doch bei AMAZON&Co.kaufen. Es geht aber auch umgekehrt. Wenn ein Fachmarkt vor Ort ein besseres Angebot und zusätzlichen Service anbietet, dann könnte das entscheidend für eine Kaufentscheidung sein. Voraussetzung ist natürlich ein professioneller Internetauftritt des Fachmarktes.
Jedes Jahr im Sommer suche ich Anbieter für Kaminholz und jedes Mal ärgere ich mich, weil ich am Ende wieder über Land fahren muss und nach „Brennholz zu verkaufen!“-Schildern suchen muss. Dabei wäre es so einfach. Eine einfache Webseite würde das Problem lösen und der findige Anbieter von Brennholz würde seine Vorräte so schnell verkaufen wie noch nie. Ich würde den richtigen Anbieter für mich finden und könnte ganz entspannt wählen. Wenn der Anbieter das Holz dann auch noch liefern würde, wären alle meine Brennholzprobleme gelöst. Meinen letzten Lieferanten habe ich bei einer Radtour gefunden. Das ist auch eine Variante. Als ich dem Mann bei der Lieferung meine Visitenkarte in die Hand drückte, erwähnte ich, dass er durchaus eine Webseite gebrauchen könne. Ich hatte ihn ja nicht im Netz gefunden. Er entgegnete nur, dass er das nicht wolle, weil ja dann das Finanzamt……..Ich gab auf und ließ ihn wieder wegfahren. Hier war jeder weitere Rat vollkommen überflüssig.

Immer mehr Kunden nutzen heute das Internet zur Recherche.
Mit einer ansprechenden Webseite bauen Sie Vertrauen auf.
Sie stellen direkten Kontakt zu ihren Kunden her. Ihre Telefonnummer wird sofort gefunden und ein Kontaktformular arbeitet automatisch für Sie. Jeder potentielle Kunde kann sich dort melden und wird automatisch zu einem namentlich bekannten Interessenten. Alle wichtigen Neuigkeiten, spezielle Angebote und weitere wichtige Informationen über Ihr Unternehmen können einfach und sehr kostengünstig auf Ihrer Webseite veröffentlicht werden. Das spart jede Menge Papier, Geld und Zeit. Alles was Ihre Kunden über sie wissen müssen, können Sie aktuell und ohne Umwege mitteilen.

Das Beispiel Kaminholz hinkt natürlich. Es gibt Regionen in denen sogar Brennholzanbieter  längst begriffen haben, wie wichtig ein gut gemachter Internetauftritt ist. Im Raum Hamburg haben es die Kunden gut. Anfrage an Google: „Kaminholz Hamburg“ liefert viele gute Anbieter.

Schweizer Messer des Minimalisten


Schweizer Taschenmesser für Minimalisten 🙂 Klasse!

Coaching für Choleriker?


Das Thema Choleriker steht immer wieder auf der Tagesordnung. Es ist auch eine beliebte Suchanfrage, die auf meinen Blog führt. Viele meiner Klienten leiden offenbar unter Cholerikern. „Du könntest mal meinen Chef coachen. Der könnte das gut gebrauchen! Der ist so was von aufbrausend und ungerecht.“ Ich höre aufmerksam zu und versuche klarzustellen, dass man einem Choleriker während eines Anfalls niemals widersprechen oder gar reizen solle. Choleriker sind sich ihres Tuns oft nicht einmal bewusst. Sie betrachten das, was sie tun und wie sie es tun als den Normalfall. Sie wissen es nicht anders. Es gibt durchaus Menschen, die sich ganz bewusst geändert haben, als ihnen klar wurde, wie ihr Auftritt auf andere wirkt.
Das Thema wie man mit einem Choleriker umgeht, ist offenbar sehr beliebt. Auf jeden Fall stelle ich einen großen Leidensdruck bei meinen Gesprächspartnern fest. Ihr größter Wunsch ist es, dass ich ihren Chef coachen und ihn von seinem unangenehmen Leiden befreien würde. Ich habe bislang oft die Behauptung aufgestellt, dass man einen Choleriker nicht heilen kann. Nach einem Gespräch mit einem befreundeten Psychologen, er will nicht genannt werden, ich nenne ihn Dr.Freund ;-), bin ich zu der Ansicht gelangt, dass es sich bei Cholerikern um mehr oder weniger kranke Menschen handelt. Wenn das dem Choleriker klar würde, dann würde er alles tun um sich zu ändern. Wenn man bedenkt, dass ein cholerischer Anfall tatsächlich viel schlimmer ist, als Mundgeruch, dann ist es ein Wunder, dass die betroffenen Menschen nicht zu den Psychologen strömen. Denn genau dort gehören sie hin. Es handelt sich ganz eindeutig um eine psychische Störung. Ich bin mir heute ganz sicher. Es ist sehr leicht zu erkennen und man kann sogar etwas dagegen tun. Allerdings ist das kein Job für einen Coach. Wir befassen und nur mit gesunden Menschen. Wenn wir eine psychische Störung feststellen, verweisen wir auf einen Arzt, der so etwas heilen kann.
Der Begriff Choleriker ist eine traditionelle Einstufung von menschlichen Verhaltensmustern in vier Grundtypen. Choleriker, Sanguiniker, Phlegmatiker und Melancholiker. Die Einteilung in vier Typen geht auf Mittelalter und Antike zurück. Die moderne Psychologie kennt diese Klassifizierung nicht mehr. Jeder Mensch vereinigt in seiner Psyche alle Wesenzüge.
Hinter besonders aufbrausendem, aggressivem Wesen der Choleriker, aber auch gegenteilig hinter Depressivität oder Gleichgültigkeit,stecken oft psychische Störungen. Diese können auf Erkrankungen zurückzuführen sein, oder durch äußere Faktoren, wie Stress oder Mobbing, hervorgerufen werden. Wenn bei Kindern beispielsweise das ADHS-Syndrom (Hyperaktivität) besteht und nicht erkannt und therapiert wird, kann es sich im Erwachsenenalter fortsetzen und manifestieren. Das zeigt sich auch in einer fortgesetzten Unruhe, Impulsivität und Unnachgiebigkeit.
Wer einmal begriffen hat, dass sich hinter einem Choleriker kein böser Mensch verbirgt, sondern eine verletzliche und unsichere Seele, wird anders mit solchen Ausbrüchen umgehen. Es ist unbestritten, dass wir anstreben sollten erwachsen miteinander zu kommunizieren. Ein erster Schritt einen Choleriker zum Umdenken zu bewegen, ist es ihm vor Augen zu führen, wie sein Handeln auf die Umwelt wirkt. Das ist nicht einfach, aber es ist ein erster Schritt. Wenn einem Choleriker klar wird, dass ein cholerischer Ausbruch immer ein Zeichen von Schwäche und Unsicherheit ist, hat der eine realistische Chance umzudenken und sich selbst zu beobachten. Es ist aber nicht die Aufgabe von Mitarbeitern, ihren Chef zu therapieren. Also Vorsicht beim Umgang mit cholerischen Chefs.
Im Familienumfeld sind Choleriker ebenfalls ein heißes Thema. Sie verstecken sich oft hinter einer Fassade.
Ich fasse noch einmal zusammen. Ein Coaching für Choleriker ist ausgeschlossen, solange sie sich nicht einem praktizierenden Arzt anvertraut haben. Ein Coach heilt nicht. Wir beschäftigen und mit der Skala von 0 bis +10, während sich Psychologen, Heilpraktiker und Psychotherapeuten mit der negativen Skala von -10 bis 0 befassen. Die positive Botschaft ist, dass Menschen sich ändern können, wenn sie es wollen. Ein Choleriker kann sich, entgegen einer weit verbreiteten Meinung, durchaus ändern. Er muss es aber wirklich wollen.
Wir ändern niemals einen Menschen, ohne dass er erkennt, dass es notwendig ist. Das liegt in seiner persönlichen Freiheit.

 

 

 

PRISM, eine Chance für IT Made in Germany


EU-Datenschutz – Nackter Protest vor dem Innen...

EU-Datenschutz – Nackter Protest vor dem Innenministerium – Übergabe unseres offenen Briefs an das Innenministerium (Photo credit: digitalcourage)

Die Prism-Affäre ist eine einmalige Chance für deutsche IT Unternehmen

 

Deutsche IT-Unternehmen haben es in der Hand, die Lehren aus der aktuellen Diskussion zu ziehen und ihre Wettbewerbsvorteile zu nutzen. Viele IT-Unternehmen diskutieren bereits seit Jahren die Gefahren, die in der Benutzung von Cloud-Technologien liegen. Insbesondere der unterentwickelte Datenschutz wird immer wieder angeprangert. Was wir heute wissen ist haarsträubend.
Die großen Anbieter aus den USA haben ein Problem. Datenschutz und die Sicherheit der Daten ihrer Kunden sind die Grundlage ihres Geschäfts. Wenn sie nicht ganz schnell nachweisen, dass die Daten ihrer Kunden bei ihnen sicher aufgehoben sind, werden sie Kunden verlieren.
Es ist unbestritten, dass Unternehmen wie Microsoft, Oracle, IBM, Apple und Google die Grundlagen für die moderne Informationstechnologie gelegt haben. Ihre Angebote funktionieren perfekt und insbesondere neue internetbasierende Plattformen wie Facebook und Google Apps sind Maßstab für das, was wir heute als Cloud-Technologie kennen. Es ist ganz unbestreitbar, dass es kein Zurück mehr geben wird. Die Entwicklung ist nicht aufzuhalten. Aber es muss nicht immer nur Silicon Valley und Redmont sein. Die Technologiezentren der Zukunft könnten zum Beispiel im zukünftigen Paradies der sicher IT entstehen.
Wir haben alle Grundlagen um die Entwicklung entscheidend voranzutreiben.
Wenn wir zum Beispiel den StartUp-Boom in Berlin anfeuern und mit staatlicher Unterstützung und privatem Kapital junge Hightechunternehmen unterstützen und voranbringen, dann könnte das sehr positive Auswirkungen haben.
Es besteht heute die einmalige Chance hier, vor Ort sichere IT zu entwickeln und zu betreiben. Die Grundlagen sind schon vorhanden.
Ein wichtiger Baustein ist Open Source Software. Google und andere namhafte Anbieter von leistungsfähigen Cloudlösungen arbeiten sehr erfolgreich auf der Grundlage von Linux. Linux ist längst erwachsen geworden und aus den Kinderschuhen herausgetreten. Ubuntu kann heute von jedem Startup als Grundlage für eine leistungsfähige Cloud-Plattform genutzt werden. Das alles ist ohne Investitionen in Softwarelizenzen möglich. Alles was gebraucht wird, ist ein tragfähiges Geschäftsmodell und Kunden, die bereit sind für alternative Lösungen Geld auszugeben.
Selbst der Ruf nach fehlenden IT-Spezialisten kann gelöst werden. Wenn wir die richtigen Weichen stellen, wird es ein neues Gründerzeitalter in Deutschland und der EU geben. Es ist sehr wahrscheinlich, dass in nächster Zeit immer mehr US-Unternehmen nach einem verbesserten Datenschutz rufen werden. Es ist die wichtigste Grundlage ihres Geschäftsmodells.
Natürlich sind in der EU gehostete Systeme nicht vor Hackern sicher, aber die Nutzung von unrechtmäßig erworbenen Daten ist eine rechtliche Sache. Ein stringenter Datenschutz in der EU muss dazu führen, dass unrechtmäßig erworbene Informationen nicht gegen den Besitzer der Daten eingesetzt werden dürfen. Das Gütesiegel Made in Germany oder ein Hosted in Germany kann dazu führen, dass Unternehmen aus der ganzen Welt ihre Unternehmenssoftware auf deutschen Serverfarmen ansiedeln. Wenn sie sicher sind, dass sie hier sicher arbeiten können, dann werden sie entsprechende Angebote gerne nutzen.
Fachkräfte aus aller Welt könnten hierher strömen um an dieser einmaligen Entwicklung teilzuhaben. Wir haben eine historische Chance. Nutzen wird sie!

 

Zukunftskongress 2bAHEAD – Graphic recording


hIER DER oRIGINALkONTAKT…..

FÖHR

Auf dem Zukunftskongress des Zukunftsforschers Sven Gabor Janszky in Wolfsburg war ich beauftragt die Vorträge zeitgleich zu visualisieren (Graphic recording). Ich habe das auf A3 Pappen gemacht und einen Teil der Ergebnisse sind hier zu sehen.

Das Internet der Dinge. Dr. Bernd Heinrichs

internetofeverything

Wie fluide Unternehmen funktionieren. IBM und Google

Foto (15)

Stefan Riedel, IBM

FührungIBM

Ein Tag in der Zukunft der Arbeit: Sven Gabor Janszky

Ursprünglichen Post anzeigen

Zukunftskongress 2bAHEAD – Graphic recording


gUTE iDEEN! BIN BEEINDRUCKT!

Coaching für Realisten


Ich muss es einfach mal los werden. Ich habe ein Problem mit Leuten, die ständig auf der Mission sind die Welt und vor allem die Welt in uns, verbessern zu wollen. Das hat nichts mit Coaching zu tun. Ewig freundlich grinsende, immer ausgeglichene, Menschenversteher gehen mir mächtig auf die Nerven. Das ist genau das selbe wie diese Flut von ekelhaft, schmierigen Frauenverstehern, die heutzutage überall wie Pilze aus dem Boden schießen. Niemand braucht so etwas.
Wenn von Coaching die Rede ist, geht es durchaus um psychologische Beratung. Coaching hat aus meiner Sicht nichts mit Esoterik zu tun. Das ist jedenfalls nicht mein Ansatz. Es mag ja durchaus erfolgreiche Coachs geben, die mit Klangschalen und Duftkerzen, Myhrre und Weihrauch, hantieren. Ja, es ist wichtig, dem Klienten eine Umgebung zu schaffen, die er als angenehm empfindet. Aber Coaching ist das nicht. Da geht es viel öfter um das Heraustreten aus der Komfortzone. Wer Veränderung will, muss aktiv werden. Ein Coaching setzt genau an dieser Stelle an.
Was macht einen Coach kompetent? Was für Fähigkeiten muss er haben? Woran erkennt man die Qualität eines Coachs? Diese Fragen sind sehr wichtig, weil sich niemand auf ein Coaching einlassen kann, der nicht von der Kompetenz „seines“ Coach absolut überzeugt ist.
Je mehr Kompetenzen und Berufserfahrung ein Coach hat, um so besser kann er sich auf die individuelle Situation seines Klienten hineinversetzen. Allerdings sollte der kompetente Coach nicht wie ein Bauchladenhändler daherkommen, der „für jeden etwas“ anzubieten hat. Das ist nicht glaubwürdig und das siehst nicht nach einem kompetenten Coach aus. Wie bei jedem Beraterberuf muss sich auch ein Coach in auf eine Reihe von Kernkompetenzen konzentrieren. Er sollte jedoch nicht nur ein Werkzeug in seinem Werkzeugkasten haben. Ein Schweizer Taschenmesser ist da schon ein sinnvolleres Werkzeug. Ein Klempner kann nicht alles nur mit einem einzigen Schraubendreher oder einer Bohrmaschine erledigen. Der psychologisch oder psychotherapeutisch ausgebildete Coach, der dazu neigt jedes Thema aus dieser Richtung zu lösen, ist genau so falsch unterwegs wie ein Coach ohne psychologischen Erfahrungshintergrund, der aus jedem Anliegen ein Organisations- oder Strategiethema macht. Coaching ist Beides. Sowohl kühle Organisationsaufstellung, als auch der weiche, menschliche Faktor. Ein Coach muss in beiden Welten Zuhause sein. Ich wiederhole mich möglicherweise. Aber ein Coach deckt nicht nur die psychologische Ebene (-10 …. 0) ab, sondern vor allem die positive Richtung (0 … +10). Psychologen beschäftigen sich oft mit den Ursachen und der Vergangenheit, während ein Coach vor allem in der Zukunft unterwegs ist. Das ist keine Zauberei und kein Hexenwerk, sondern Handwerk. Ein Coach ist ein Meister seines Faches. Er kann vieles lernen und sich aneignen, aber das Wichtigste an einem Coach ist, dass er ein guter Leiter ist. Menschen merken, ob sie jemand vertrauen und ihm folgen können. Das hat sehr viel mit moralischen und ethischen Grundsätzen zu tun. Ein Coach muss sich auf seinen Klienten einstellen und ihm das sichere Gefühl geben, dass er absolut vertrauenswürdig und erfolgreich arbeiten wird. Wenn das Vertrauensverhältnis nicht aufgebaut werden kann, funktioniert psychologische Beratung und insbesondere Coaching nicht. Ein Coach kann auf die Frage, warum er Coach ist und was seine Visionen und Ziele sind, eine eindeutige Antwort geben. Stellen Sie dem Coach Ihrer Wahl diese Fragen, so werden Sie sehr schnell erkennen, mit wem Sie es zu tun haben. Und dann entscheiden Sie sich, ob der Coach die Kompetenz hat, die Sie für das Erreichen Ihrer Ziele brauchen.

Digitale Maschinenstürmer


An icon from icon theme Crystal Clear.

An icon from icon theme Crystal Clear. (Photo credit: Wikipedia)

Das Vermeiden digitaler Spuren ist nichts anderes als moderne Maschinenstürmerei. Im 19ten Jahrhundert stürmten die Menschen Maschinenhallen mit modernen dampfgetriebenen Webmaschinen und zerstörten sie, im Glauben den Fortschritt aufhalten zu können. Wir wissen längst, das derartige Aktionen sinnlos waren. Die Webmaschinen von heute sind das Internet und riesige Rechenzentren die von großen Konzernen wie Google, IBM, Apple und Microsoft betrieben werden. Niemand kann den Fortschritt aufhalten. aber wir können ihn gestalten. Wir können versuchen die Nutzung moderner IT zu vermeiden, aber am Ende kommen wir nicht darum herum, Suchmaschinen und IT-Platformen im Internet (der Cloud) zu nutzen. Wir sind längst in der digitalen Welt angekommen. Das beginnt mit dem Eintrag in ein Telefonverzeichnis, einer eMail Adresse oder einem ganz normalen Bankkonto. Wir sind bereits gläserne Menschen. Worauf es jetzt ankommt, ist genau das worauf es immer angekommen ist. Jeder muss sich im Klaren darüber sein, das alles, was er von sich gibt, möglicherweise gegen ihn verwendet werden kann. Jedes Stellungnahme, jedes Statement, alles was wir im Internet veröffentlichen ist speicherbar und bereit ausgewertet zu werden. Dabei ist es egal, ob wir unsere Kommunikation verschlüsseln oder nicht.

Es gilt immer noch: „Die Gedanken sind frei……“. Allerdings können unsere Gedanken durch unser unser Handeln und unsere Äußerungen schneller erraten werden, als es noch vor 25 Jahren der Fall war. Moderne digitale Algorithmen sind durchaus in der Lage so etwas wir eine digitale Landkarte unserer Persönlichkeit zu erstellen. Kaum etwas, was noch vor kurzem als Science Fiction abgetan wurde ist unmöglich. Was können wir also tun? Kopf in den Sand und Augen zu und durch? Sind wir hilflos und ohnmächtig?
Ich denke, dass Ethik und Moral gerade heute einen höheren Stellenwert erlangen. Humanismus und humanistische Bildung war nie wertvoller, wie heute. In Zukunft wird reine Technologie immer weiter in den Hintergrund treten. Sie wird allgegenwärtig sein und sie wird unsichtbar. Der aktuelle Trend hin zum mobilen Internet zeigt ganz deutlich, wie Rechenleistung in vernetzte Rechenzentren abwandert und die Geräte vor Ort immer kleiner werden. Wir stecken mitten in der Einführung eines neuen Quantensprunges im Internet. Die Einführung von IPV6 wird uns das INTERNET DER DINGE bringen. Das bedeutet, das in Zukunft jedes Ding eine Adresse im Internet haben wird. Jeder Tisch, jeder Stuhl, Kühlschränke, Fahrzeuge, Handtaschen, einfach alles. In naher Zukunft kann sich niemand mehr digital verstecken. Wir hinterlassen Datenspuren und alles, was wir kommunizieren kann gespeichert und ausgewertet werden. Die Frage ist nur von wem und mit welchem Ziel. Es ist alles eine Frage des Standpunktes. Es ist immer noch ein Unterschied, von wem man beobachtet wird. In dieser Hinsicht hat unsere Regierung durchaus recht. Die Technologie ist da und Cyberkriminalität auch. Die Zusammenarbeit der NSA mit den großen amerikanischen Technologieunternehmen hat auch eine positive Seite. Wer weiß, wo die Schwachstellen digitaler Kommunikation sind und wer Unregelmäßigkeiten im Internet beobachtet, der weiß genau warum er das tut. Sehen wir es einmal anders. Wenn wir es nicht tun, dann tun es andere. Unter wir, verstehen wir jetzt einfach mal uns als westliche Welt. Unsere Gesellschaft ist nicht perfekt, aber nach allen Erfahrungen immer noch das beste System, das wir jemals hatten. Ich bin nicht der Meinung, dass wir uns keine Sorgen über einen möglichen Überwachungsstaat machen müssen. Im Gegenteil. Wir müssen aufmerksam und achtsam miteinander und mit unseren Daten umgehen. Alles was wir sagen und tun, sollte einen Sinn haben. Wir haben einen Standpunkt, Ziele und ethisch-moralische Grundsätze. Alles was wir tun, muss durch diesen Filter laufen. In dieser Hinsicht hat sich nichts geändert.

Allerdings sollten wir darauf achten, dass nicht jeder Hanswurst sich ein umfassendes Bild von uns machen kann. Wer auf Facebook jedem alles freigibt und erlaubt, ist selber Schuld. Aber das ist ein anderes Thema.

snowden ist nicht mehr in moskau


Viva Espania!

Beitrag zur BlogParade 2013 ;-)


This is icon for social networking website. Th...

This is icon for social networking website. This is part of Open Icon Library’s webpage icon package. (Photo credit: Wikipedia)

Blogparade 1001 Erfolgsgeheimnisse

Ich nehme an der aktuellen Blogparade auf http://1001erfolgsgeheimnisse.com teil. Und hier ist mein Beitrag:

„Was ist das Ziel meines BLOGS und warum soll mein BLOG erfolgreich sein? Wie will ich das erreichen?“

Ich blogge, weil ich erkannt habe, dass ein weitreichender BLOG besser wahrgenommen wird, als eine statische Webseite auf der das übliche Marketing-BlaBlaBla erscheint.

Ich blogge, weil ich gerne schreibe. Schreiben gehört zu meinem Leben dazu wie Essen und Trinken. Das beginnt mit einem regelmäßig geführten Tagebuch und der schriftlichen Auseinandersetzung mit meinem INNEREN TEAM. Schulz von Thun lässt grüßen. Ich arbeite sehr intensiv mit Coaching-Methoden. Das ist auch das Thema des BLOG MacCoach.WordPress.Com

Ich blogge, weil ich mich gerne mit anderen Menschen austausche. Die Themen sind vielfältig und der BLOG bewahrt mich davor, mich ständig im Kreis zu drehen und immer nur im eigenen Saft zu kochen.

Ich blogge, weil ein Blog die direkte und schnelle Möglichkeit zum Veröffentlichen von Texten aller Art ist.
Ich blogge, weil ich unmittelbar und direkt Feedback bekomme.

Ich blogge, also bin ich.

Aber eigentlich ist es ja völlig verrückt, zu schreiben und zu bloggen. Die Leute könnten ja denken, dass man alles genau so meint, wie man es schreibt. Manche Dinge sind pure Ironie. Und manchmal schreibe ich auch puren Unfug. Einfach so! Darf man das? Na klar! Was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern?

Und eines müsst Ihr euch merken: Statische Webseiten haben keine Chance gegen aktive Blogger. Große Unternehmen wissen das und leisten sich einen Blogger. Auch das ist etwas, was ich anbieten kann. Ich blogge gerne auch für Unternehmen, die erkannt haben, dass sich das lohnt. Es gibt bereits ein paar interessante Firmen, die sich das leisten. Gebt mir ein Thema und ich schreibe darüber. Mit einem guten Blog haben Unternehmen bessere Chancen im Internet wahrgenommen zu werden. Für die meisten Webseiten reicht es ja nicht einmal für ein ansprechendes Design, von den grausam langweiligen Texten einmal ganz abgesehen. Dabei gibt es so viele Möglichkeiten!

Zur Frage, was ich mit meinem Blog erreichen will…..Ich will das tun, was ich am besten kann. Andere Perspektiven entwickeln, neue Möglichkeiten eröffnen und interessante Leute kennenlernen. Am besten Unternehmer, die wissen dass sie nicht alles alleine machen können. Das ist ein Thema für sich. Ich denke, dass zu viele Unternehmer und Manager nicht erkannt haben, was ihre Aufgabe ist. Es geht doch darum Menschen und Mitarbeiter, Kollegen und Geschäftspartner zu begeistern und mitzunehmen. Das ist schwieriger als man denkt und es ist leichter als viele glauben. Ein Widerspruch!? Yes!

Für weitergehende, zweckdienliche Informationen, fragen Sie einfach Ihren Coach oder Berater! Und den finden Sie vielleicht über einen gut besuchten BLOG im INTERNET……

HELD ODER HANSWURST


……der nette Herr Obama und die DUNKLE SEITE DER MACHT

DIE Piraten – Ein Marketing-Irrtum


Die Piraten

Die Piraten (Photo credit: ohallmann)

Snowden gerettet – Urlaub auf dem Bauernhof
Die Partei DIE PIRATEN sind eine frische, neue Partei. Sie sind immer für eine Überraschung gut und eben meldet BILD, dass sie Edward Snowden als Helden betrachten und ihm Asyl auf dem Bauernhof anbieten wollen.

Spätestens seit „Pirates of the Caribbean“ mit Johnny Depp als Captain Jack Sparrow, gelten Piraten nicht mehr als gewissenlose Schurken und blutdrünstige Mörder, sondern als cool. Cool sein ist alles in unserer Gesellschaft. Cool seinen Cocktail auf den Bahamas schlürfen, ist der INN-Begriff von Cooleness. Und dann kommt auch schon Hemingway und Miami Vice, mit Don Johnson in der Hauptrolle. Der Ruf „PIRATEN!“ macht Lust auf lustige Szenen und das etablierte System wird von ihnen wunderbar auf die Schippe genommen. Man kann sich darüber lustig machen. Eine Piratin von der Partei DIE PIRATEN hat laut BILD-Zeitung Edward Snowden Asyl angeboten. Super Idee! Und vor allem so realistisch. Die Oberpiratin und politische Geschäftsführerin Katharina Nocun (26) nennt Snowden einen Freiheitshelden, der für die Menschheit sein Leben auf’s Spiel setzt. Und dann bietet sie ihm persönliches Asyl auf dem Bauernhof an. Da kommen Bilder hoch. Hubschrauber umkreisen das Anwesen und Sondereinsatzkommandos der Polizei stürmen einen Bauernhof. Hühner laufen kopflos und panisch umher. Snowden und Nocun singen gerade das Lied: „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad…“
Es mag populär sein, Edward Snowden politisches Asyl anzubieten, aber es ist vollkommen unrealistisch. Es ist so unrealistisch wie die ganze Piratenpartei. Ein unerfahrener Haufen politischer Idealisten wird die Welt nicht verbessern. Piraten sind ein lustiger Einfall, aber keine Marke für eine Partei. Piraten als Musikrichtung oder neuer Modetrend mag sich super verkaufen, als Partei geht das aber dann doch nicht. Es ist ein Marketing-Irrtum so etwas anzunehmen. Da fehlt ein entscheidender Punkt. Glaubwürdigkeit und Ernsthaftigkeit. Schon die FDP hat ja bekanntlich große Probleme, von ihrem Juppy-Image wegzukommen. Aber das ist ein anderes Thema. Die Liberalen werden es schaffen. Die Piraten werden nicht überleben. Der Name Piraten ist falsch gewählt. Die Ansätze sind freiheitlich und liberal. Das könnte passen. Was fehlt ist die Ernsthaftigkeit. Piraten suggeriert Chaos und Durcheinander. Jack Sparrow ist durchaus ein Markenzeichen. Aber als Regierungschef kann ich ihn mir dann doch nicht vorstellen. Das Auftreten von DIE PIRATEN ist nicht stimmig. Als politische Protestbewegung sind die PIRATEN sehr gut geeignet. Die PIRATEN ist eine tolle Marke. Das steht außer Frage. Aber für eine politische Partei ist der Name nicht konsensfähig. Die Inhalte sind es sehr wohl!

Jonny Depp as Captian Jack Sparrow in Madame T...

Jonny Depp as Captian Jack Sparrow in Madame Tusauds in London, taken in June 2007. (Photo credit: Wikipedia)

SMARTe Ziele – Realistische Projektplanung


Guten Morgen! Eine neue Woche beginnt, die Sonne scheint und Sie sitzen im Büro und machen sich an die Arbeit. Ich möchte Ihnen einen kleinen, schnell verdaulichen Happen Coaching in Erinnerung rufen. Wie planen Sie Ihre Arbeit wie setzen Sie Ziele?

Denken Sie immer an das Akronym S.M.A.R.T.

Spezifisch – Messbar – Attraktiv – Realistisch – Terminierbar

Alles, was Sie tun, kann durch den S.M.A.R.T.Filter laufen und dabei helfen, Projekte von Beginn an besser zu strukturieren.

Ist ein Projekt realistisch? Oder haben Sie echte Bedenken, was die Realisierbarkeit angesichts der zur Verfügung stehenden Ressourcen? Die Frage nach „Realistischen Ressourcen“ kann einfach in die Projektplanung mit einbezogen werden. Warum nehmen Sie diesen Punkt nicht einfach in das Projekt mit auf und formulieren die Bedenken? Niemand hat es festgeschrieben, dass ein Projekt von Anfang an nur rosig aussehen darf. Alle Beteiligten lächeln sich an und wollen dieses Projekt endlich starten. Jeder weiß, dass das Projekt länger dauern wird und dass die Kosten am Ende aus dem Ruder laufen können. Aber im Projektplan findet sich nicht der geringste Hinweis auf mögliche Probleme, die dieses spezielle Projekt von Anfang an begleiten. Jeder hat seine eigenen Interessen und niemand will derjenige sein, der über Probleme spricht. Dabei scheitern Projekte genau an diesen, ignorierten und schamhaft verschwiegenen Problemen. Wir sind daran gewöhnt, alles positiv zu sehen. Es gibt keine Probleme, nur sportliche Herausforderungen, die wir natürlich gemeinsam stemmen werden. Der Realismusfilter ist unterentwickelt. Ein Projekt ohne RISIKO-Betrachtung ist immer ein fehlerbehaftetes Projekt. Es ist weder realistisch, noch kann es am Ende erfolgreich sein. Risiko-Management gehört zu einem guten Projektmanagement.
Ein typisches Beispiel ist das Flughafenprojekt in Berlin Schönefeld. Das muss man sich mal vorstellen. Der Eröffnungstermin wurde bis zum letzten Augenblick beibehalten. Realistisch war das nicht. Es war einfach undenkbar, realistisch an dieses Projekt heranzugehen, denn dann hätte man es möglicherweise so nicht einmal starten dürfen. Wenn in den 1990er Jahren die Summen bekannt gewesen wären, um die es heute geht, dann hätte das Parlament das Projekt sofort gestoppt.

Und jetzt? Was ist heute mit Realismus beim BER – Projekt?Man hört von Problemen zwischen Mehdorn und Amann. Die Berliner Morgenpost berichtet sogar von einem Machtkampf zwischen Flughafenchef Mehdorn und Technikchef Amann. Nach Aussage der Morgenpost soll Amann sogar bald seinen Posten verlieren.
Das ist die Realität. Realist Amann wird durch den Berufsoptimisten Mehdorn an die Wand gedrückt.

Smart geht anders. Denken Sie immer an den Punkt – Realismus. Es ist kein Makel ein Projekt durch diesen Filter laufen zu lassen.
Das Projektmanagement der Olympischen Spiele in London ist ein positives Beispiel für gelungenes SMARTes Projektmanagement. Aber das ist wieder ein anderes Thema.

Advertising for the newspaper Berliner Morgenp...

Advertising for the newspaper Berliner Morgenpost. Français : Publicité pour le Berliner Morgenpost. (Photo credit: Wikipedia)

Was kann ich tun, damit mein Blog erfolgreicher wird? (Blogparade)


1001 Erfolgs-Geheimnisse

Erfolgreich Bloggen

Wie letzte Woche angekündigt, starte ich heute erneut eine Blogparade. Dieses Mal werden gleich zwei Themen miteinander kombiniert.

Zum einen geht es neuerlich um das Thema Bloggen. Zum anderen geht es darum, den eigenen Blog zu analysieren und zu schauen, was man in Zukunft besser machen könnte bzw. wo Stärken und Schwächen liegen. Somit geht es im weiteren Sinne darum, sich Ziele zu setzen.

Ursprünglichen Post anzeigen 476 weitere Wörter

Ratschläge


Ein Berater gibt nicht ungefragt Ratschläge, er wird um seinen Rat gefragt. Ratschläge sind meist wertlos. Guter Rat ist teuer! (2003) Ralf Zöbisch

Jesus – Life Coach


Chinese depiction of Jesus and the rich man (M...

Chinese depiction of Jesus and the rich man (Mark 10) – 1879, Beijing, China (Photo credit: Wikipedia)

Vor zwei Jahren habe ich bei Random House in Baltimore ein Buch gefunden, dass ich sofort mitnehmen musste: Jesus, Life Coach – Learn from the best – von Laurie Beth Jones. Warum? Ganz klar. Es ist mir ins Auge gesprungen. Das erste Reizwort war „Coach“ und dann kam gleich „Jesus“. Ich habe eine Affinität zum christlichen Glauben, auch wenn ich nicht ganz nachvollziehen kann, was da in den Staaten oft daraus gemacht wird. Für mich haben beide Begriff eine positive Bedeutung. Das hat etwas mit meiner Herkunft und Erziehung zu tun. Aber dazu vielleicht später mehr.

Beratungsformate wie NLP und Coaching werden heute sehr oft mit einem bunten Mix aus Esoterik und fernöstlicher Philosophie gemischt und am Ende kommt ein eigenartig zäher Brei heraus. Wir haben so unglaublich viel Verständnis für fremde Kulturen, aber wenn die Rede auf unsere eigene Kultur kommt, dann schütteln die Leute oft nur verständnislos den Kopf. Es ist ganz klar. Der christliche Glauben befindet sich in der westlichen Welt auf dem Rückmarsch. Man kann es drehen und wenden, wie man will. Man kann es gut oder schlecht finden. Es ist eine Tatsache, dass Gemeinden aller Konfessionen schrumpfen und das Verständnis für christliche Werte, Ethik und Moral immer geringer wird. Da ist schnell von Inquisition und Hexenverbrennung die Rede und von blutigen Religionskriegen und den Kreuzzügen. Immer weniger Menschen verstehen die klassische Literatur, die voller Zitate und Andeutungen aus der Bibel ist. Biblische Geschichten und der Sinn von Gleichnissen verschwindet im Nebel. Unsere Welt versinkt in Unwissenheit und wir verschenken leichtfertig unsere kulturelle Identität.
Ich meine, dass es sich lohnt, ein Christ zu sein. Meine Tätigkeit als Coach bringt mich immer wieder an Punkte an denen ich staunen muss. Vieles erinnert mich an kleine Geschichten, die ich vor langer Zeit im Kindergottesdienst gelernt habe. Ein Leben ohne Gott ist für mich schwer nachvollziehbar. Und gerade Jesus, der Sohn Gottes, hat revolutionäre Ansichten in eine dunkle Welt gebracht.
Kürzlich würde ich mit der Nase darauf gestoßen, wie groß die Unwissenheit ist. Da meinte doch tatsächlich jemand, Buddha sei besser als Jesus gewesen. Also das verstehe ich nicht. Wie kann man derartige Vergleiche ziehen? Woher kommt das? Und wohin führt das? Wie sollen wir Respekt vor fremden Kulturen entwickeln, wenn wir nicht einmal unsere eigene Kultur kennen?
Ich weiß, dass ich mich spätestens hier eindeutig positionieren muss. Ich habe eine christliche Erziehung und bin so aufgewachsen und es hat mir mit Sicherheit nicht geschadet. Und ja: Jesus war ein LifeCoach!

Checkliste: Ziele setzen und erreichen


Wenn Sie nicht wissen, wo Sie hin wollen, werden Sie irgendwo anjommen. aber nicht da wo Sie wirklich hinwollen. http://1001erfolgsgeheimnisse.com/2013/03/01/checkliste-ziele-setzen-und-erreichen/#rebloghinzu… (optional)

1001 Erfolgs-Geheimnisse

Ziele setzenIn den letzten acht Teilen der Artikelserie habe ich den gesamten Prozess des Ziele Setzens erklärt.

Heute möchte ich euch wichtige Tipps an die Hand geben, um eure gesetzten Ziele aller Wahrscheinlichkeit nach zu erreichen.

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