Sichere eMails ganz einfach


Sichere eMail WebDENochmal zum Thema Datensicherheit und Datenschutz. In der Presse lesen wir immer wieder Artikel, wie man seine eMails verschlüsseln kann um sie vor unbefugtem Zugriff Dritter zu schützen. Das geht ganz gut, wenn man mit einem Tool wie Pretty Good Privacy, kurz PGP, arbeitet. Das Problem: Meine Kontakte müssen das selbe Tool installieren. Die Praxis zeigt, dass das nicht ganz so einfach ist.
Im Radio1 kam gerade ein interessanter Beitrag. Andreas Vetter sprach über das Thema eMail Verschlüsselung und gab zu noch nie eine verschlüsselte eMail versendet zu haben. Das wäre zwar ganz einfach, aber nicht machbar, weil dann alle anderen Nutzer dasselbe Programm installieren müssten. Jeder, der sich schon mal mit dem Thema beschäftigt hat, weiß wovon die Rede ist. Aber es gibt einen gangbaren Ausweg aus dem Dilemma. Eine für alle machbare Lösung ist die Nutzung eines gemeinsamen Internetproviders. Wenn ich mit Tante Emma, die in Toronto/Canada wohnt, sicher kommunizieren will, dann ist es sinnvoll den gleichen Internetprovider zu nutzen, zum Beispiel Web.DE. Die Verbindung von PC zum Provider erfolgt über https:// also eine sichere Verbindung. Wenn Tante Emma und ich unsere Digitale Unterschrift ausgetauscht haben, können wir ab sofort ganz einfach jede eMail verschlüsselt senden und empfangen. Einfacher geht es nicht! Web.DE bietet diese sichere Variante schon seit über zehn Jahren an.
Das ist Cloud „Made in Germany“ since 1999 😉  Yes! We can!

Wenn wir das Ganze ein wenig weiterdenken, dann könnte ich mir durchaus vorstellen, dass es eine Deutsche Businessplattform geben könnte, die genau das für Geschäftskunden anbietet. Das Ganze unter den hohen deutschen Datenschutzgesetzen kann ein neues MADE in GERMANY werden. German Cloud Computing für alle!
Für die Marketingspezialisten unter uns: Das ist ein Geschäftsmodell nicht nur für deutsche Unternehmen, sondern für alle Unternehmen weltweit, die mit deutschen Unternehmen zusammenarbeiten.  Die beste Voraussetzung dafür ist ein ausgesprochen strenges deutsches Datenschutzgesetz mit den entsprechenden Gremien um so etwas in der Praxis durchzusetzen.

Die Diskussion ist eröffnet! Wer macht mit?

Coaching Anlässe – Neueinstellung Führungskraft


Deutsch: Der Bundesminister der Verteidigung, ...

Deutsch: Der Bundesminister der Verteidigung, Karl-Theodor zu Guttenberg und der Gastredner, Ewald-Heinrich von Kleist, bekräftigen das Treuebekenntnis per Handschlag. Feierliches Gelöbnis der Rekruten der 4. und 8. Kompanie des Wachbataillons beim Bundesministerium der Verteidigung vor dem Reichstag. ©Bundeswehr/S.Wilke (Photo credit: Wikipedia)

 

Sie haben endlich einen neuen Mitarbeiter gefunden und ihn eingestellt. Herzlichen Glückwunsch! Und wie geht es weiter?
Der neue Abteilungsleiter ist eingesetzt. Er kommt aus einem anderen Unternehmen und hat bereits einige Jahre erfolgreich als Entwicklungsingenieur gearbeitet. Er kommt aus einer anderen Stadt und seine Familie hat sich entschlossen umzuziehen, weil die Ehefrau einen gute Stelle in einem Krankenhaus antreten möchte. Sie wird dort als Oberärztin arbeiten und unser frisch gebackener Abteilungsleiter steht vor einer neuen beruflichen Herausforderung. Er soll nun ein Team von Ingenieuren leiten. Er hatte sich auf eine Stellenanzeige für den Posten eines Abteilungsleiters beworben und war prompt eingestellt worden. Seine Ausbildung und seine Erfahrungen passten einfach gut auf die Stelle. Die Tatsache, dass er über wenig Führungserfahrung verfügte, hatte er nicht verschwiegen. Er hatte bereits einige Projekte geleitet und er war ein anerkannter Fachmann auf seinem Gebiet. Die neue Firma war froh ihn gefunden zu haben. Wenn so ein Mann anklopfte, dann ließ man ihn nicht gehen.
Es gibt nun zwei Möglichkeiten. Der Mann ist ein Naturtalent und eine Führungskraft oder er bekommt Probleme mit seinem mehrfachen Rollenwechsel. Er muss sich in ein ähnliches aber neues Fachgebiet einarbeiten. Er muss das neue Unternehmen so schnell wie möglich kennenlernen. Er muss sich auf seine neue Aufgabe als Führungskraft einstellen und er muss der Chef in seiner Abteilung werden. Das alles und noch viel mehr. So schnell wie möglich.
Das ist ein handfester Coaching-Anlass. Der Mann braucht Unterstützung. Der Zeit-Faktor und die Qualität der Arbeit sind die Knackpunkte. Niemand kann es sich leisten einen unbekannten neuen Mitarbeiter einzustellen um dann möglicherweise nach einem Jahr festzustellen, dass man sich geirrt hatte. Ganz abgesehen davon, das niemand so etwas zugeben würde. Eine personelle Fehlentscheidung fällt immer auf die nächste Führungsebene zurück. Wie viele derartiger Fehler kann sich ein Geschäftsführer oder Direktor leisten? Die Antworten liegen auf der Hand. Es besteht kaum Spielraum. Da muss alles passen. Viel Raum für Experimente gibt es nicht.
Die Lösung des Dilemmas ist ganz einfach. Man stellt dem neuen Mann einen persönlichen Coach zur Seite. Da man nicht jeden Tag einen Coach benötigt, holt man sich einen geeigneten Berater. Das ist in aller Regel ein erfahrener Freiberufler, eben ein Coach. Was ein Coach ist, brauchen wir an dieser Stelle nicht explizit zu beschreiben. Sehen Sie sich um. Allein diese Webseite ist voll von diesem ganzen Coachingzeug. Der Coach begleitet den neuen Mann und beobachtet ihn, gibt Feedback und fördert die Führungseigenschaften des Managers. Der Coach führt den frisch gebackenen Manager an seine neue Aufgabe heran und beobachtet seine Entwicklung. Er erkennt, wo Defizite sind und er hilft dem Mitarbeiter sich zielstrebig einzuarbeiten. Nebenbei begleitet der Coach seinen Klienten bei wichtigen Entscheidungen und steht ihm zur Seite, wenn es Probleme im Umgang mit den Mitarbeitern geben sollte. Ein Coach kann genau das, keine Frage. Und wenn nun noch geklärt wird, wie das alles bezahlt werden soll, so habe ich einen einfachen Vorschlag. Es kostet das Unternehmen nicht sehr viel, oder gar nichts. Wenn Sie einem neuen Mitarbeiter für ein halbes Jahr einen persönlichen Coach zur Seite stellen, dann zahlen Sie dem Coach ein Honorar. Dieses Honorar orientiert sich am Zielgehalt des neuen Managers, der sich einarbeiten muss. Der Coach zieht sich Stück für Stück aus der Beratung zurück und das Gehalt des Managers geht in Richtung Zielvereinbarung. Der Vorteil liegt auf der Hand. Die Einarbeitung des neuen Managers, der neuen Managerin wird nicht dem Zufall überlassen und es kann sehr viel Zeit und Geld gespart werden. Es ergeben sich jede Menge Vorteile. Es ist eigentlich ein Wunder, warum das nicht längst eine Standardprozedur bei der Einarbeitung von Managern ist.