Extremes Kurzzeitcoaching – ExitStrategie


Extremes Kurzzeitcoaching – ExitStrategie

In meiner Ausbildung zum Life Coach habe ich gelernt, dass Coaching in sieben Schritte unterteilt wird. Die sieben Schritte von Babak Kaweh – Seven Steps of Coaching. Es ist tatsächlich sinnvoll diese sieben Schritte auswendig zu lernen und sich immer wieder zu fragen an welcher Stelle des Coachings man gerade angekommen ist und was die nächsten Schritte sind.

Contacting – Contracting – Clearing – Chunking – Concepting – Change Work – Controlling

Nur zur Wiederholung. Wie gesagt. Ich habe es, gemeinsam mit meinen Mitstudenten, auswendig gelernt und es ist mir inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen. Nun stellt sich oft die Frage, wie lange so ein Coaching eigentlich dauern soll. Wenn man alle diese Schritte der Reihe nach ausführen will, dann müsste ein Coaching ja eine halbe Ewigkeit dauern. Die gute Nachricht ist, dass alle diese Schritte in jeder Sitzung eine Rolle spielen. Und Bestandteil eines jeden Coachings ist die ordnungsgemäße Verabschiedung.

contacting und good bye! Gehört zu jedem Coaching. Ich merke mir das mit einem Beatles-Song auf den Lippen: „Hello! Goodbye!“ Ein echter Coaching Song, wenn Sie so wollen. Eine ordentliche Verabschiedung gehört zu jeder Begegnung. Manchmal ist das gar nicht so einfach ein Ende zu finden und den richtigen Zeitpunkt für die Verabschiedung. Ein Coaching dauert maximal 90 Minuten und das Ende ist schon rein zeitlich erkennbar. Eine gut aufgestellte Uhr gehört zum Werkzeugkasten für einen Coach. Alles, was in endlose Laberei ausartet, gehört nicht in ein Coaching. Nichts gegen ein wenig SmallTalk am Beginn und am Ende. Aber dann ist auch schon Schluss!

Packen wir das Goodbye einfach in den Punkt Controlling. Dann passt das schon. Coaching geht immer nur gut, wenn der Coach und der Coachee das Ziel vor den Augen haben und einen Schlusspunkt erkennen können. „Was ist der Anlaß für dieses Coaching?“ „Was ist das Ziel?“ „Woran erkennen Sie, dass Sie das Ziel erreicht haben?“ Die Frage „Was kommt danach?“ ist bereits Bestandteil eines weiteren Coachings, also wieder ein neues „Hello!“

Ein knackiges Kurzzeitcoaching kann bereits nach einer Sitzung beendet werden. Ein guter Coach kann so etwas. So ein Coaching kann mehr bewirken als eine endlose Reihe von gut gemeinten Beratungsgesprächen in denen der Coach wirklich alles, was er gelernt hat an den Mann oder die Frau bringen will. Klienten sind in der Regel schon vor dem eigentlichen Coachingprozess von der Kompetenz ihres Coach überzeugt. Sonst bringt das nichts. Und auch dann ist eine ExitStrategie genau das Richtige! Ach so, bevor ich es vergesse. Ein Kurzzeitcoaching muss unbedingt vorher bezahlt werden. Es könnte ja sein, dass der Klient glaubt, er könne ein wenig sparen, indem er mauert und das Ganze nicht ernst nimmt. Ich kenne keinen professionellen Coach, der nicht vor dem Coaching die Zahlung einfordert. Vergessen wir nie, dass ein Coaching jederzeit von beiden Parteien beendet werden kann. Sonst wäre es kein Coaching.

Coaching mit toten Hunden


Es gibt viele Menschen um uns herum, die wie tickende Zeitbomben sind. Chefs kann man nicht so einfach wechseln wie ein neues Hemd. Verwandte sind oft nervend, aber man muss sie ertragen, wenn man kein Einsiedler werden will. Manchmal sind wir selbst ein Teil des Problems, weil wir nicht in der Lage sind, souverän mit der Situation umzugehen. Die Welt ist grau und öde, wenn man sich mit diesen Leuten umgeben muss. Ist das nicht alles ganz furchtbar?
Es gibt eine ganz einfache Lösung für alle diese Probleme. Keine Angst! Ich mutiere jetzt nicht zum Grinsecoach, obwohl der uns jetzt sicher mit einem unglaublich charmanten Lächeln geduldig erklären würde, dass es bei jedem furchtbaren Mitmenschen auch immer eine gute Seite gibt. Da gibt es so eine Geschichte, die ein Geistlicher im Kindergottesdienst immer gerne erzählt hatte. Später haben wir die Geschichte in der Bibel gesucht und konnten sie nicht finden. Aber das ist ein anderes Thema. Die Geschichte geht so.

Eines Tages war Jesus mit seinen Jüngern unterwegs.
(Jesus war so eine Art LiveCoach und seine Jünger waren so eine Art Seminarteilnehmer. Sie hatten alles was sie hatten verkauft und den Armen gegeben und folgten nun Jesus nach um von ihm zu lernen und seine Botschaft zu verbreiten….)
Einer der Jünger sah am Straßenrand einen toten Hund liegen. Der Leichnam stank zum Himmel und er war wirklich hässlich wie die Nacht. So einen räudigen Köter hatte man selten gesehen. Die Jünger lästerten freudig darauf los und fanden immer neue Attribute um den armen toten Hund zum hässlichsten Subjekt im Universum zu erheben. Sie wollten schnell weitergehen, als Jesus – der bis dahin ganz ruhig geblieben war und sich selbstverständlich nicht an dem kindischen Gerede beteiligt hatte – sich positiv über den toten Köter äußerte. „Ja, ihr habt recht! Aber schaut euch doch mal dieses wunderbare Gebiss an!“ Der Hund hatte zu Lebzeiten ganz offensichtlich auf eine gute Zahnpflege geachtet. Das freigelegte Gebiss war tatsächlich makellos. Die Jünger hielten ihre Nasen zu und traten näher an das Skelett heran um zu betrachten, was ihr Meister da herausgefunden hatte. Es stimmte. Dieser räudige Hund hatte doch tatsächlich etwas Gutes an sich.

Es ist ganz klar, was uns dieses Gleichnis sagen soll. Egal wie negativ man einen Menschen oder eine Situation betrachten kann, es gibt immer eine positive Seite, die man hervorheben kann. „Ja, aber!“ Ist ein tolles Coaching-Format. Das Leben ist furchtbar kompliziert und am Ende tödlich. Ja, das stimmt! Aber es ist wundervoll! Ja, aber kann von jedem im Selbstcoaching angewendet werden. Und es ist unglaublich: Jesus war tatsächlich ein Life Coach!

LernCoach


Lernen

Lernen (Photo credit: jensd!)

 

Motivation ist alles. Das gilt besonders beim Lernen. Niemand lernt gerne etwas, das ihn nicht interessiert und von dem er nicht überzeugt ist es zu brauchen. Lernen ist heute sehr oft zu einer Art Bolemielernen verkommen. Schnell Stoff aufnehmen, einen Test schreiben und dann wieder alles vergessen, ist die gängige Praxis. Das ist falsch. Lernen bedeutet einmal erlerntes immer wieder wiederholen, unter anderen Perspektiven betrachten, vertiefen. Das Problem des „Fire and forget“- Lernens ist ganz besonders bei naturwissenschaftlichen Fächern sehr groß. Wer Grundlagen der Mathematik nicht sicher beherrscht und immer wieder vertieft, hat keine reale Chance höhere Mathematik zu begreifen. Ganz zu schweigen von einem sicheren Umgang mit ANALYSIS&Co. Bei Sprachen ist das ganz genau das Selbe. Natürlich ist einem Schüler in der Grundschule selten klar, wozu Grammatik gut ist. Aber es ist absolut unverzichtbar, wenn man später sicher mit seiner eigenen und mit Fremdsprachen umgehen will. Es gibt auch Dinge, die man sicher aus dem Gedächtnis abrufen können muss. Auswendiglernen hat einen Sinn. Es ist gut zu wissen, dass das Gehirn ein leistungsfähiges Organ ist, das niemals überfordert wird, wenn man es geschickt benutzt.
Ich erinnere mich an die Gedichte, die wir in der Schule auswendig vortragen mussten. Ich kann sie immer noch aufsagen. Der Osterspaziergang und Der Handschuh und Der Zauberlehrling. Das Gehirn ist ein unglaubliches Organ. Hilft es, wenn man den jungen Leuten erklärt, dass fast alles was wir erleben und wie wir es erleben nur durch unser Denken gesteuert wird? Es ist unglaublich befriedigend zu denken und zu wissen. Das Gehirn ist unser größtes Sexualorgan. Hilft das jungen Leuten? Vielleicht. Auf jeden Fall ist Motivation alles und es sind die Ziele, die wir uns vor Augen führen müssen. Wissen ist tatsächlich Macht! Es gibt eine kurze Zeitspanne in der Jugend alles erreichen kann. Es gilt alle Angebote zu nutzen und seine Ziele zu definieren. Es gilt, keine Zeit zu verlieren und die Chancen ungenutzt vorbeiziehen zu lassen. Lernen ist so unglaublich wichtig. Aber Wissen ist viel wichtiger! Motivation ist alles! Ich sehe junge Leute, die ihre Drogenerfahrungen machen wollen und für die es wichtiger ist Gras zu rauchen als Auto fahren zu dürfen. Eines Tages werden sie aufwachen und feststellen, dass die wichtigste Zeit in ihrem Leben an ihnen vorbeigegangen ist. Und auf der anderen Seite sind da die jungen Leute, die nach dem Abitur als Au Pair in den USA arbeiten. Wer dann zurückkommt, dem stehen alle Optionen offen. Was soll ich sagen? Lernen lohnt sich und Motivation ist alles. Wie man Motivation aufbauen kann? Ganz einfach: Coaching kann helfen. Es ist schon interessant, dass es in unseren Schulen hauptsächlich um Wissensvermittlung geht. Coaching ist anlaßbezogenes Lernen. Es hilft zu lernen, wie lernen funktioniert.

 

Obama und Syrien – ein Dilemma


Deutsch: Karte von Syrien CIA World Factbook

Deutsch: Karte von Syrien CIA World Factbook (Photo credit: Wikipedia)

Es ist ein Dilemma für Präsident Obama und seine Mannschaft. Sie haben kaum eine Wahl. Der syrische Bürgerkrieg läuft aus dem Ruder. Wahrscheinlich hat die syrische Regierung Giftgas eingesetzt. Vielleicht war es auch die Gegenseite. Das ist schwer festzustellen. Die amerikanische Regierung muss etwas tun und alles was sie tun ist falsch. Vielleicht kann man sich den Friedensnobelpreisträger Barak Obama eher bei einer „I Have A Dream!“ Rede vorstellen, bei der er die Welt beschwört, Vernunft walten zu lassen. Ein militärisches Eingreifen in Syrien hilft möglicherweise wieder einmal Extremisten, die alles andere als Vernunft im Sinn haben. Obama könnte eine Rede halten und eindrücklich davor warnen, in einen neuen Krieg zu ziehen. Weder der Einsatz in Afghanistan noch das Eingreifen der Koalition der Willigen im Irak hat mehr Sicherheit, Demokratie oder Frieden gebracht. Wir erinnern uns, dass es damals gegen mutmaßliche Massenvernichtungswaffen ging, die Sadam wohl längst vernichtet hatte. Der Unterschied: Syrien hat diese Waffen. Es gibt keinen Zweifel mehr, dass diese Waffen eingesetzt wurden und werden. Die syrische Regierung ist doppelt schuldig. Sie hat so ein Arsenal aufgebaut und nun setzt sie diese furchtbaren Waffen ein oder ist nicht in der Lage diese Waffen sicher zu lagern oder zu vernichten.
Es ist viel zu spät in Syrien einzugreifen. Am Beginn des Aufstandes gegen Assad hätte vielleicht noch eine demokratische Übergangsregierung eingesetzt werden und dieser Bürgerkrieg verhindert werden können. Nun, nach über 100.000 Toten ist es längst zu spät. Die Lage ist unübersichtlich und derart komplex, dass es kaum ein sinnvolles Szenario für eine Lösung gibt. Zu unterschiedlich sind die Interessengruppen rund um Syrien. Auf der einen Seite ist da Russland als Verbündeter von Assad, mit einem Mittelmeerstützpunkt in Syrien. Auf der anderen Seite die USA und die EU. Israel und der Friedensprozess in Palästina spielen eine wichtige Rolle. Der Iran hat eigene Interessen. Alles in allem scheint es keine sinnvolle Lösung zu geben. Ein Eingreifen in dieses Pulverfass ist höchst gefährlich. Egal wann man es macht und was man macht. Es ist immer eine falsche Entscheidung. Obama hat keine Chance. Was er auch tut, es ist immer falsch. Krieg ist keine Option. Obamas Dilemma ist, dass er als entscheidungsschwach gilt, wenn er nicht eingreift. Die beste Lösung wäre es, wenn Assad zurücktreten würde und eine demokratischen Entwicklung auf den Weg bringen würde. Der Bürgerkrieg in Syrien würde wahrscheinlich weitergehen. Egal, was passiert. Es ist längst zu spät für eine vernünftige Lösung. Diese Krise ist nicht lösbar. Die Vernunft hat längst verloren.

Ist ZIMBRA das bessere Google Mail?


Ist ZIMBRA ist das bessere Google Mail? Google Apps sind eine großartige Möglichkeit für Unternehmen und Organisationen jeder Größe um eine reibungslose Kommunikation zu gewährleisten. Viele Unternehmen in Europa und insbesondere in Deutschland setzen heute immer noch auf Inhouse Serverlösungen auf Grundlage der Microsoft-Server-Systeme. In den USA steigen immer mehr große Organisationen auf Google Apps um. Es wäre eine tolle Alternative für europäische Unternehmen mit Büros in aller Welt, wenn da nicht dieser NSA und PRISM Skandal wäre. Die Cloud Anbieter in den USA befürchten Milliardenverluste gegenüber den Prognosen vor PRISM. ZIMBRA bietet die Vorteile aus drei Welten. Open Source, die Dynamik eines Unternehmens wie TELLIGENT und die Möglichkeit die Daten in Europa zu speichen. Grund genug, sich mit ZIMBRA zu befassen.

Image representing Telligent Systems as depict...

Image via CrunchBase

2007 hatte Yahoo das OpenSource Unternehmen ZIMBRA gekauft. Yahoo baute danach seine eigene Cloud-Lösung für eMail und Kalender auf ZIMBRA auf. 2010 kaufte VMWare das Unternehmen ZIMBRA und 2013 wurde das Geschäft an Telligent Systems weiterverkauft. ZIMBRA entwickelte sich zu einem ernsten Konkurrenten für Google Mail. Für Anwender in Europa ergeben sich völlig neue Möglichkeiten. Betreiber von ZIMBRA-Cloud Lösungen haben die frei Wahl. ZIMBRA kann auf eigenen Servern betrieben werden oder in Rechenzentren in Deutschland, oder teilweise in eigenen Rechenzentren und teilweise in der Cloud. ZIMBRA Installationen funktionieren in kleinen Arbeitsgruppen von 2-50 Nutzern genau so gut, wie in großen Organisationen mit 100.000 Nutzern. Das ist ein weiterer Grund, sich näher mit ZIMBRA zu beschäftigen. Die Gene von VMWare sind auch nicht von schlechten Eltern. Virtualisierung und Multi-Tenant sind hier die Stichworte.
Die Frage, ob ZIMBRA das bessere Google Mail ist, kann nicht so einfach beantwortet werden. Es hängt ganz stark davon ab, was man damit machen will und worauf man Wert legt. Wenn es um Datensicherheit nach hohen europäischen Normen geht, dann ist ZIMBRA unbedingt die erste Wahl. Ein wichtiger Aspekt ist die Zukunft der Lösung und unter welchem Dach die Weiterentwicklung erfolgt. Telligent wirbt mit dem Slogan: ZIMBRA&TELLIGENT – THE FUTURE OF COLLABORATION – built for the post-PC era. Das muss man nicht übersetzen. Da steckt alles drin. Ich denke, dass ZIMBRA das bessere Google Mail ist. Wer sich heute mit eMail, Kalendern, Projektmanagement und Dokumentenmanagement beschäftigen muss, sollte sich unbedingt mit ZIMBRA befassen. Es ist das bessere Google Mail und es ist eine absolute Alternative zu Microsoft Exchange Server. Wir haben die Wahl!

A screenshot of the Zimbra webmail interface

A screenshot of the Zimbra webmail interface (Photo credit: Wikipedia)

Werbung NEIN DANKE! Aufkleber


Deutsch: Aufkleber Keine Werbung, Keine kosten...

Deutsch: Aufkleber Keine Werbung, Keine kostenlose Zeitungen, Handzettel, Wurfsendungen und Wochenblätter! für den Briefkasten (TypC) (Photo credit: Wikipedia)

Beliebte Suchanfrage, die auf meine Seite führt: „Werbung NEIN DANKE Aufkleber kostenlos“ Ein Widerspruch in sich. Warum suchen Leute nach Aufklebern, die kostenlos sind und den Spruch: „Werbung – Nein Danke!“ beinhalten? Warum gehen sie nicht einfach in ein Geschäft und kaufen sich einen Aufkleber? Es ist sehr sehr eigenartig. Ich wundere mich immer wieder. Vielleicht schreibt mir ja mal ein Suchender, wie er darauf kommt, ausgerechnet bei Google, eine derartige Suchanfrage zu starten? Ich werde vermutlich lange auf eine Antwort warten. Worum geht es eigentlich? Wahrscheinlich sind die kostenlosen Zeitungen gemeint mit denen einem der Briefkasten vollgemüllt wird. Ich hasse das auch wie die Pest. Wenn ich wirklich mal zwei Wochen im Urlaub bin, dann wird auch wirklich jedem klar, dass ich nicht da bin und das Haus leer steht. Es soll ja Berufsgruppen geben, die sich auf so etwas verstehen und wissen was dann möglich wird. Meine Nachbarn werden sich vielleicht wundern, aber sonst wird nichts weiter passieren, wenn ein Umzugswagen vor der Tür steht und fremde Leute meine Möbel raus tragen. Man will sich ja nicht einmischen und ehrlich gesagt, ich würde das auch gar nicht mitbekommen, wenn das bei einem Nachbarn passieren würde.
Werbung NEIN DANKE! könnte helfen, tut es aber nicht. Die Zeitungsausträger müssen die Werbung an den Mann bringen, wenn sie etwas verdienen wollen. Es macht überhaupt keinen Sinn für sie auf derartige Aufleber zu reagieren. Verbieten kann man das nicht. Man kann sich darüber aufregen. Aber was soll das bringen? Leute, die sich an kleinen Zeitungsausträgern abreagieren müssen, haben ganz andere Probleme. Glauben Sie mir! Wenn Sie sich jetzt angesprochen fühlen, dann tut es mir Leid! Mein Tipp: Regen Sie sich nicht über Werbung auf. Und suchen Sie nicht ausgerechnet bei der größten Werbemaschine der Welt nach Aufklebern, die Werbung untersagen sollen. Das ist lächerlich! Fragen Sie sich lieber, was Sie ohne Werbung machen würden….Stellen Sie sich vor, Sie würden nicht mehr wissen, was Sie kaufen sollen. Ohne Werbung wären wir orientierungslos. Werbung bereichert unser Leben! Ich nehme mir sehr oft alte Kataloge vor und blättere in ihnen. Haben Sie schon mal einen Katalog von 1913 in der Hand gehabt oder eine alte Tageszeitung? Was wäre DER SPIEGEL oder STERN ohne Werbung? Werbung ist Kunst und Kultur! Plakate werben für Veranstaltungen, Konzerte und Ausstellungen. IBM macht den Planeten jeden Tag ein wenig SMARTER. Ist das nicht wunderbar? Werbung ist toll! Her damit!

Werbung nein Danke!

externe IT Berater für KMU


 

Ein Blick auf die IT von mittelständischen Unternehmen offenbart sehr oft eine eigenartige Doppelabhängigkeit dieser Unternehmen. Es ist fast immer eine Konstellation aus der Abhängigkeit zu einem einzigen Lieferanten und einer zu kurz gehaltenen IT Abteilung. Die IT Abteilung, wenn es denn überhaupt eine gibt, ist gut beraten, sich einen Vertragspartner für die Betreuung der IT zu suchen. Damit steigt natürlich auch die Abhängigkeit zu einem Lieferanten. Es ist ein Widerspruch in sich. Diversität bringt überhaupt nichts. Im Gegenteil kann man oft beobachten, dass Komponenten für Netzwerke und Server immer vom günstigsten Lieferanten eingekauft werden. Es entstehen Konstrukte, die mehr schlecht als recht funktionieren. Die Verantwortung für ein reibungsloses Funktionieren kann kein klar denkender Unternehmer wirklich übernehmen. Die Aufgabe des internen IT Managers ist es, dem betreuenden Unternehmen klarzumachen, dass es sich im Wettbewerb mit anderen Anbietern befindet. Offenheit in der Kommunikation ist die Grundlage für die Geschäftsbeziehung. Wie kann man aber Vergleichsangebote von anderen Unternehmen einholen ohne je dort etwas zu kaufen? Auf die Dauer macht das wohl auch niemand mit. Es sei denn, man kommuniziert offen und professionell mit allen Beteiligten. Das funktioniert aber nur, wenn jemand im Unternehmen in der Lage ist, die Ausgaben im IT Bereich zu bewerten und zu kommentieren. IT Controlling kann nur von von professionellen IT Managern gemacht werden. Finanzbuchhalter sind in den meisten Fällen nicht dazu in der Lage, auch wenn es sehr oft den Fibu-Leuten überlassen wird, diese Aufgaben zu übernehmen. Mittelständische Unternehmen neigen sehr oft dazu ihr IT Management Mitarbeitern aus dem Einkauf, dem Produktionsmanagement oder gar dem Vertrieb zu übergeben. Die betroffenen Mitarbeiter fühlen sich geschmeichelt und nehmen die Vertrauensstellung oft zu gerne an. Sie ahnen oft nicht einmal, worauf sie sich da einlassen. IT Management ist kein Fulltime-Job in einem kleinen Unternehmen, wenn man es rein zeitlich betrachtet. Die Ausbildung und permanente Weiterbildung sind es sehr wohl. Nebenbei kann man so etwas nicht betreiben. Das Dilemma kann gelöst werden, wenn man das IT Management einem externen Unternehmen übergibt. Die Abhängigkeit zu externen Unternehmen scheint zunächst einmal erheblich zu steigen. Aber es ist ein sinnvoller Weg um klar mit dem Problem umzugehen. Voraussetzung für die Zusammenarbeit mit einem externen IT Manager ist ein sehr klares Rollenverständnis und eine offene Kommunikation. Wenn diese Grundlagen geklärt sind, dann ergibt sich ein äußerst sinnvolles und tragfähiges Modell. Der externe IT Manager ist die rechte Hand der Geschäftsführung und agiert genau so wie ein Vollzeitprofi in größeren Unternehmen. Er verantwortet Sicherheit und stellt das Budget auf. Er kümmert sich um die Optimierung von Geschäftsprozessen und arbeitet als Projektmanager in Veränderungsprojekten. Dieser Manager kennt die Ziele des Unternehmens und arbeitet zukunftsorientiert. Sein Interesse ist ganz klar auf die Erfüllung seiner Aufgabe gerichtet. Das er ein angemessenes Honorar erhält, ist klar. Ein guter externer IT Manager bringt viel mehr für das Unternehmen als auf den ersten Blick zu erkennen ist. Die ersten Effekte bei der Neuberufung von externen IT Beauftragten sind immer ähnlich. Aus undurchsichtigen IT Strukturen werden übersichtliche Strukturen und klare Aufgaben für die Zukunft. Gefahrenpotentiale werden sichtbar und können ab sofort deutlich angesprochen werden. Veränderungspotentiale durch Virtualisierung und Cloud Computing sind kein Tabuthema mehr. Ein externer IT Manager baut die IT Landkarte von Unternehmen neu auf und allein das ist ein guter Grund für die Beauftragung eines derartigen Dienstleisters.

 

Microsoft war gestern……


Wer wissen will, wie er sich aus der Abhängigkeit befreien, seine Daten sicherer machen und gleichzeitig viel Geld speichern kann, sollte hier weiterlesen: http://www.vnc.de/index.php?id=310&L=0

Sichere eMails, Kalender und Daten – gibt es überhaupt eine Lösung?


Transics TX-CONNECT

Transics TX-CONNECT (Photo credit: MBWA_PR)

Was nun? Die Bundesregierung warnt vor der Nutzung von Windows 8, weil sicher ist, dass das System über eine Backdoor, einem direkten Zugang für die NSA verfügt. Die Lösung ist allerdings auch nicht die dumpfe Weiternutzung von WindowsXP. Das nächste kostenpflichtige Update von Microsofts eMail-Server Exchange kommt auch und von Sicherheit ist weit und breit nichts zu sehen. Viele mittelständische Unternehmen haben ein Problem. Sollen sie so weitermachen wie bisher? Ein kleines, mittelständisches Unternehmen mit 20 aktiven Arbeitsplätzen kann sich nicht einmal einen Administrator leisten, der diese Sicherheitslücken schließen kann. Und guter Rat ist meistens sehr teuer. Ein Certified Specialist kostet mindestens 1000 Euro am Tag und das ist noch ein sehr schaumgebremster Preis.
Natürlich gibt es eine Lösung. Vor einem halben Jahr hätte ich Ihnen noch die Google Apps Lösung angeboten. Den ExchangeServer hätten wir abgeschaltet nachdem alle Postfächer, Kalender und Dateien migriert wären. Die Lösung funktioniert technisch ganz wunderbar. Sie hat allerdings den Haken, dass alle Daten auf Servern in den Vereinigten Staaten von Amerika gespeichert werden. Inzwischen nutze ich Google nur noch um zu sehen, was die sich für tolle Sachen ausgedacht haben. Ich bin immer noch begeistert, aber sicher ist das alles nicht. Ich habe mich natürlich nach Lösungen umgeschaut, die mich überzeugen und die ich meinen Kunden mit ruhigem Gewissen anbieten kann.
Die Lösung soll eine moderne Cloud Lösung sein. Die Nutzer sollen über PC, Notebook, Tablets und Smartphones auf eMail, Kalender, Projektdaten, Dateien zugreifen können. Die sichere Anbindung von verschiedenen Unternehmen und Aussendienstmitarbeitern muss gewährleistet sein. Die Daten werden sicher und nachvollziehbar in Deutschland oder einem Land mit noch höherem Sicherheitsstandard gespeichert werden. Die Datenübertragung muss hochverschlüsselt und sicher erfolgen. Die verwendete Software muss OpenSource Software sein, weil wir Hintertüren für Regierungsstellen und Geheimdienste zu 100 Prozent ausschliessen wollen.
Ich habe lange gesucht und nun bin ich in der Lage die perfekte Lösung zu präsentieren. Die perfekte Lösung finden Sie unter www.vnc.de Die Referenzliste von VNC ist beeindruckend. Ich empfehle VNC und ich arbeite ab sofort als VNC Vertriebspartner für Berlin&Brandenburg und den Norddeutschen Raum. Unternehmen ab 20 Nutzer sind meine Zielgruppe.
Ihre Daten sind heute selten sicher. Selbst wenn Sie ein eigenes Rechenzentrum betreiben. Wenn Sie viel Geld sparen wollen, ihre Daten sicher speichern und auch in Zukunft immer ein von selbst wachsendes System benutzen wollen, dann sollten wir uns unterhalten. Ihre Daten werden nicht nur nach hohen EU-Standards sicher gespeichert, sondern in einem Hochsicherheitsrechenzentrum in der Schweiz. Die Schweiz verfügt über die besseren Datenschutzgesetze. Banken, die mit solventen Kunden in aller Welt sicher kommunizieren müssen, nutzen derartige Lösungen. Sie können das auch!

Das nächste dicke Ding im Internet ist da!


Das nächste dicke Ding im Internet ist da! Im WIRED Magazin erschien ein Artikel über DIE OPEN SOURCE REVOLUTION: Linux Hacker erfinden das Internet neu von einer Silicon Valley Garage aus! Brandon Philips und Michael Malineau sind dabei dem Internet eine neue Grundlage zu verschaffen. Sie arbeiten an einem neuen Betriebssystem das in der Lage ist völlig unabhängig von Hardware und Serverfarmen zu laufen. Was soll das sein und wie funktioniert es? Es handelt sich um ein OpenSource-Projekt namens CoreOS und es wird das Internet noch einmal völlig umkrempeln. Wer wissen will, wie sich das Internet der Zukunft anfühlt, sollte sich mit ChromeOS von Google beschäftigen. Ausprobieren schadet ganz sicher nichts. Man kann ja mit harmlosen Daten hantieren um es zu testen.
CoreOS ist genau das, wovon viele Programmierer und Betreiber von Serverfarmen heute noch träumen. Um es auf den Punkt zu bringen, ist es GoogleServerOS für alle.
Man kann sich CoreOS als eine neue Schicht im Internet vorstellen. Die aktuellen WebGiganten wie Google, Amazon, große Unternehmen wie Oracle, IBM und Microsoft und Organsationen nutzen ihre eigenen Serverfarmen auf der Grundlage von tausenden von einzelnen Serverbetriebssystemen wie UBUNTU ServerOS oder MicrosoftServer. CoreOS, ein Open Source Projekt, ist etwas, das von jedermann genutzt werden kann. Das Projekt ist so etwas wie Googles interne Serverstruktur für jedermann. Das ist das nächste große Ding im Internet. Virtualisierte RechenCenter sind heute schon Realität. Aber CoreOS geht noch einen Schritt weiter. Es befreit Programmierer und Nutzer von physischen Rechenzentren. CoreOS läuft verteilt und sicher auf einer virtuellen Schicht virtueller Maschinen, wenn man so will. Die Betreiber von Rechenzentren stellen nur noch ihre Rechenkapazität zur Verfügung. CoreOS hat den entscheidenden Vorteil, dass es vollkommen unabhängig von heutigen Providern und Betreibern läuft. Das bringt gewaltige Vorteile für eine sehr schnelle Implementierung von Sicherheitsstandards. CoreOS befreit die Programmierer von Hardwarestrukturen.
CoreOS zeigt in die richtige Richtung. Während Google und Amazon heute dabei sind, den Rest der Welt mit ihren rasanten Entwicklungen abzuhängen, setzt CoreOS genau an dieser Stelle an. Es ist ein Betriebssystem, das wirklich jeder frei nutzen kann.

CoreOS steht noch in den Startlöchern. Aber es wird alles verändern.

Image representing Wired Magazine as depicted ...

Image via CrunchBase

Klassiker – Nie waren sie so wertvoll wie heute


journalismus

journalismus (Photo credit: dream4akeem)

PRISM – wir werden uns daran gewöhnen – mit Sicherheit! 😉
Es ist nicht zu fassen! Unsere gesamte Kommunikation im Internet kann aufgefangen und gespeichert werden. Eigentlich ist das überhaupt nichts Neues. Genau das haben Geheimdienste immer schon gemacht: Informationen gesammelt. Was uns heute schockiert ist das schiere Ausmaß. Die Dimensionen sprengen alle Grenzen. Die technischen Möglichkeiten über die wir heute verfügen, übersteigen selbst die Vorstellungskraft von erfahrenen Informatikern. Und es geht immer weiter. Die Komplexität übersteigt jeden Erfahrungshorizont. Es dient unserer Sicherheit, heißt es. Dieser Aspekt ist nicht von der Hand zu weisen. Wer über alle Informationen verfügt, hat die Macht, heißt es. Wissen ist Macht. Das haben wir doch schon in der Grundschule immer wieder zu hören bekommen. Informationen sind zunächst einmal unstrukturiertes Wissen. Informationen werden gesammelt, sortiert und ausgewertet. Und dann landen diese Informationen in digitalen Archiven, die nur darauf warten ausgewertet zu werden. Die Datensammelwut der Stasi war nur der Anfang. Die Archive der Staatssicherheit der DDR umfassen nur noch einen kleinen Bruchteil der heute zur Verfügung stehenden Informationsmengen. Es kommt auch darauf an, wer Daten und Informationen sammelt und wer über die Mittel und die rechtlichen Grundlagen verfügt, das zu tun. Wir leben in einer Demokratie und das sollte Grund genug sein um sich in Sicherheit zu wiegen, hört man immer wieder. Das zu bewerten übersteigt die Möglichkeiten des Einzelnen. Vermutlich sollten alle die sich mit derartigen Informationsbeschaffungsmaschinen beschäftigen regelmäßig auf ihre ethische und moralische Eignung testen lassen. Die Freiheit der Demokratie ist auch immer die Freiheit der Presse und des Journalismus. Die Redaktion des britischen Guardian hat gerade sehr deutlich zu spüren bekommen, dass genau diese Freiheit bedroht ist. Journalisten werden sehr oft als unangenehme Gegner wahrgenommen, die nur stören. Genau das ist ihre Aufgabe. Der freie Journalismus ist mehrfach bedroht. Immer mehr Zeitungsredaktionen geraten unter wirtschaftlichen Druck. Ausgerechnet das Internet macht es ihnen immer schwerer, Geld zu verdienen. Die Bürger trauen den offiziellen Verlautbarungen von Regierungen oft mehr, als der freien Presse. Wir haben uns längst daran gewöhnt. Die Welt verändert sich mit einer rasenden Geschwindigkeit. Wir können nicht einfach aussteigen. Wir sitzen alle im gleichen Boot. Ethik und Moral sind immer noch die einzige Grundlagen, auf die wir uns verlassen müssen. Die Dichter der Aufklärung haben ihre Wahrheit und ihren Glanz nie verloren. Nie waren Shakespeare, Goethe, Schiller und Heine so wertvoll wie heute. Das Gute und Schöne ist zeitlos. Besonders in Zeiten wie diesen.

Wer zu früh rät……..


Image representing Windows as depicted in Crun...

Image via CrunchBase

„Wer zu früh rät wird mit Nichtbeachtung gestraft…….“ – „Sie sind zu klug um geschäftlich richtig erfolgreich zu sein!“, erklärte mir einmal ein windschnittiger Geschäftsmann aus der Werbebranche. Ich glaube er hatte recht. Der Mann redete wie ein Wasserfall und er verstand so gut wie nichts von der Technik, die er verkaufte. Für ihn war nur klar, dass er Produkte verkaufte, mit denen die Kunden zufrieden sein würden. Er kannte seine Kunden. Ich kannte die Probleme, die dahinter standen. Er verkaufte wie ein Weltmeister und ich beschränkte mich auf Bedenken. Das ist ein großer Fehler. Ich behaupte, dass ein guter Verkäufer auf keinen Fall die Schattenseiten seiner Produkte kennen darf. Ein Entwicklungsingenieur bei Daimler-Benz ist sicher kein guter Salesmanager. Nicht, dass wir uns falsch verstehen. Das Produkt ist schon Klasse! Aber wenn ein Ingenieur anfängt Produkte zu vergleichen, dann schmilzt der Marketingvorteil schnell dahin. Andere Mütter haben auch schöne Töchter, wie man so sagt. Einen Mercedes kauft man nicht, weil man ein Technologie-Junkie ist. Gute Verkäufer wissen das.

The iconic symbol of Mercedes-Benz

The iconic symbol of Mercedes-Benz (Photo credit: Wikipedia)

Ich neige dazu neue Technologien miteinander zu vergleichen und Entwicklungen zu erkennen, die sich manchmal erst viele Jahre später für die Allgemeinheit herauskristallisieren. Dazu braucht man einen langen Atem und es ist wirtschaftlicher Selbstmord. Es gab mal eine Zeit, als Windows das Maß aller Dinge war. Für viele ist es das immer noch. Windows ist de facto das Standardsystem für die Wirtschaft. Ich arbeite seit Jahren mit Linux und lebe sehr gut damit. Eben habe ich einen 3 Jahre altes ThinkPad gekauft und das vorinstallierte WindowsVista durch ein modernes Linux-Mint 64-bit ersetzt. Das ist eine richtige Frischzellenkur für so ein Gerät. Das Notebook war für meine studierende Tochter gedacht und mein Hauptargument war weniger der Preis, sondern Stabilität und Schnelligkeit. Ich testete das Gerät ausführlich, ehe ich es meiner Tochter übergab. Ich war mehr als begeistert. Für etwa 200,- Euro erhielt ich ein derart leistungsfähiges System, dass selbst aktuelle Modelle in den Schatten stellt. Zum Vergleich habe ich ein Windows 8 Notebook von DELL hier, das ich zum Schneiden von Werbevideos nutze. Das Ding hatte 4-mal soviel gekostet und es kommt nicht an Linux heran. Ich gebe zu, ich beschäftige mich schon eine ganze Weil mit dem Thema. Ich tendiere bei älteren PCs immer dazu Linux zu installieren und ich stelle immer wieder fest, dass die Leute nach einer kurzen Akzeptanzphase sehr gut damit zurechtkommen. UBUNTU wird eine große Zukunft haben und OpenSource-Systeme werden die Alternative sein. Aber das ist schon seit einem Jahrzehnt klar. Bis sich das alles allgemein verständlich durchgesetzt hat, werden noch ein paar Jahre vergehen. Es wird so kommen. Ich weiß es genau. Aber bis dahin werden andere Leute viel Geld mit dem Verkauf von Produkten verdienen, die zwar veraltet und fehlerhaft sind. Aber das macht nichts. Die Verkäufer kennen die Alternativen nicht und niemand wir ihnen etwas vorwerfen. Unwissenheit schützt vor Bedenken. Das ist gut für den Verkauf. Natürlich kenne ich diese Zusammenhänge und habe mir längst abgewöhnt meine eigenen Maßstäbe anzusetzen, wenn ich etwas verkaufe. Ich versuche immer den Blickwinkel des Kunden einzunehmen und bin seitdem sehr erfolgreich beim Verkauf. Der Ingenieur in mir sträubt sich manchmal dagegen. Aber es ist gut, wenn man die Kundensicht einnimmt. Was wollen Sie für ein Auto fahren? Ein technisches Meisterwerk, das so komplex ist, dass man sich wundern muss, dass es überhaupt funktioniert, oder ein Fahrzeug, das selbstverständlich immer sehr gut funktioniert und das pure Freude am Fahren bringt? Ich nehme das Ding, das gut funktioniert…..

Tux, the Linux penguin

Tux, the Linux penguin (Photo credit: Wikipedia)

Coaching für Betriebsräte?


Aktuelle Google-Suchanfrage, die auf maccoach.wordpress.com führt:

 extrem-coaching für (kmu-)betriebsräte

Super Steilvorlage! Besser könnte ich es auch nicht formulieren. Extrem-Coaching für (KMU-)Betriebsräte! Yes! So etwas könnte eine echte Marktlücke sein. Das kann man anbieten. Betriebsräte, die auf speziellen Managegementseminaren Grundlagen der Führung erlernen, können ganz anders auftreten.
„Denken, wie ein Unternehmener!“ „Mit dem Management auf Augenhöhe!“ „Auf Du und Du mit dem Chef!“  Das ist ein sehr guter Ansatz. Meistens werden Mitarbeiter in den Betriebsrat gewählt, die über keine oder nur mangelhafte Kenntnisse über das Denken und Handeln in der Führungsetage verfügen. Das spielt den Geschäftsführungen in die Hand. Eine fundierte Ausbildung würde nicht nur bei der Arbeit als Betriebsrat hilfreich sein, sondern auch mögliche Aufstiegschancen in diesem oder einem anderen Unternehmen öffnen. Auch das muss kein Tabuthema sein. Ein gut ausgebildeter Betriebsrat könnte so Verantwortung übernehmen und tatsächlich auf Augenhöhe mit den Chefs agieren. So einen Betriebsrat kann man nicht einfach ignorieren oder zur Seite schieben. So ausgebildete Mitarbeiter könnten die Aufgaben für die Belegschaft viel besser erfüllen als es normalerweise möglich ist. Ein Coaching extra für Betriebsräte. Super Idee! Faszinierend! 🙂

Ready to change!


Ein Coach ist ein Katalysator in Change-Prozessen. Coaching hilf den natürlichen Widerstand gegen notwendige Veränderungsprozesse zu überwinden.  Coaching ist Veränderung ohne Brechstange.

Unternehmercoaching


Unternehmercoaching – Was ist das eigentlich?
Der Begriff des Coaching ist inzwischen zu einem Sammelsurium von unterschiedlichsten Strömungen geworden. Unternehmercoaching gehört eindeutig zu Begriffen, die sehr gerne als Synonym für alle Formen von klassischer Unternehmensberatung genutzt werden. Unternehmensberatung für den Mittelstand ist ein beliebtes Feld auf dem sich Unternehmerberater tummeln. Die Theorie ist schnell umrissen. Mittelständische Selfmade-Manager können ihre Performance steigern, wenn sie sich von Profis begleiten lassen. In der Tat ist da etwas dran. Viele Chefs kleiner und mittlerer Unternehmen haben starke Defizite im professionellen Umgang mit Kunden und Mitarbeitern. Probleme beim Umgang mit immer schwerer zu findenden, gutem Personal stehen auf der Tagesordnung. Personalberatungsunternehmen haben Hochkonjunktur und bei der Neueinstellung von neuen Mitarbeitern kommen auch mittelständische Unternehmer kaum noch an externen Unternehmen vorbei. Aber Unternehmercoaching? Was ist und was soll ein Unternehmercoaching bringen? Wie seriös sind derartige Unternehmen? Erfahrungen und tiefe Einblicke in die inneren Strukturen von Unternehmensberatungen für den Mittelstand zeigen ein uneinheitliches Bild. Es gibt professionell auftretende Unternehmen, die vor allem an neuen Aufträgen interessiert sind. Erfolgsgarantien kann in dieser Branche niemand liefern. Auch hier ist der gesunde Menschenverstand des Unternehmers gefragt. Was soll durch einen Berater oder Coach erreicht werden? Wie wirksam ist Coaching? Wer wissen will, wie ein Coaching abläuft hat eine ganz einfache Möglichkeit. Es ist wirklich sehr einfach. Man sucht sich einen als geeignet erscheinenden Coach und probiert es einfach aus. Der Einsatz von Ressourcen in Form von Zeit und Geld kann begrenzt werden. Das Ergebnis bleibt offen, kann aber ein erster Schritt zu völlig neuen Ergebnissen sein. Ein Coach, wenn er denn nicht nur ein „umgelabelter“ Berater ist, kann ein Katalysator für den Erfolg werden. Vorausgesetzt, er beherrscht sein Handwerk.
Denken Sie sich einen erfahrenen Manager. Auch hier gilt, dass es selbstverständlich eine Managerin oder ein Manager sein kann. Ich halte nicht viel von der Benutzung dieser Begriffe. Was sind ManagerInnen? Ein Manager ist selbstverständlich immer weiblich oder männlich.
Stellen Sie sich also einen erfahrenen Manager vor der außer seinen Erfahrungen auch noch NLP und Coaching mitbringt. Das ist ein Unternehmercoach. Viele Beratungsunternehmen kennen den Unterschied nicht. Fragen Sie danach! Wenn ein erfahrener Berater Ihnen erklären kann, was Unternehmercoaching ist, dann ist die erste Hürde überwunden. Unternehmercoaching ist die Zusammenarbeit mit einem professionellen, ausgebildeten Coach, der seine Werkzeuge beherrscht. Auf die Frage: „Was verstehen Sie eigentlich unter Coaching?“, sollte er eine ausführliche Antwort parat haben. Wissen Sie was? Sie werden den Coach erkennen, wenn er vor Ihnen steht. Es ist ein selbstsicherer Partner, der mit Ihnen auf Augenhöhe kommunizieren kann. Ein Coach ist jemand, der über natürliche Führungseigenschaften verfügt. Selbst der Chef eines Unternehmens braucht jemand, dem er folgen kann. Es braucht ja niemand zu wissen. Vertrauen ist ein wichtiger Bestandteil einer Coachingvereinbarung. Wenn der Coach nicht der Richtige ist, dann verlängern Sie den Vertrag nicht. So einfach ist das.

Mit anderen Worten


NLP&Coaching – es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit


Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit. Wir haben die besten Eltern auf der Welt. Nichts was wir im Leben getan haben war schlecht oder gar umsonst! Viele in der DDR geborene und aufgewachsene kennen das Gefühl. Schon lange vor dem Fall der Mauer schien es so, als hätte man nur die schlechtere Seite der Medaille erwischt. Die Geschichte der DDR besteht aus einer Mischung von Aufbruchstimmung, Ohnmachtserfahrungen und Lethargie.

 

Angela Merkel, the Chancellor of Germany

Angela Merkel, the Chancellor of Germany (Photo credit: Wikipedia)

 

Bei einigen ehemaligen DDR Bürgern schlägt Minderwertigkeitsgefühl in unerklärliche Arroganz um. Die meisten hatten sich eingerichtet und ihre eigene Art gefunden, um mit ihrer eigenen Entwicklung umzugehen. Viele vergessen dabei, dass sie die einzigartige Chance erlebt haben, zwei Gesellschaftssyssteme und die in ihnen vorhandenen Widersprüche, am eigenen Leib, zu erleben. Die Tage der Wende und des Mauerfalls waren einmalig im Leben vieler Menschen. Plötzlich änderten sich Lebensansichten und Ziele von Millionen Menschen. Das Leben ist immer Entwicklung und Veränderung. Es ist ein Glück das zu erkennen und für sich anzunehmen. Nichts ist schlimmer als Stillstand. Auch das wurde in den letzten Jahren der DDR schmerzhaft erlebt. Es fällt aus heutiger Sicht schwer, moralische und ethische Werte die selbstverständlich damals vorhanden waren zu bewerten und in einen vernünftigen Kontext zu bringen. Der Bruch, der mit der Wende kam war absolut und er kam für viele zu schnell. Es gab kaum Zeit für eine Aufarbeitung und Reflexion der eigenen Erfahrungen. Die Revolution fraß oft die eigenen Kinder. Karrieren wie die von Angela Merkel waren eher selten. Minderwertigkeitsgefühle wurden oft gepflegt gleichzeitig unterdrückt um immer wieder an die Oberfläche zu gelangen. Menschen, die nach der Wende tatsächlich „hiergeblieben“ waren erlebten Momente der Euphorie und der Enttäuschung. Viele hoffnungsvoll gestartete Unternehmungen scheiterten Jahre später und plötzlich war das Gefühl, nur zweitklassig zu sein, wieder da. Die Wahrheit, dass Scheitern zum Erfolg gehört, wurde oft wieder verdrängt. Der Osten hat noch lange nicht aufgeholt und die „Blühenden Landschaften“ sehen anders aus, als viele sich das damals erhofften. Alles ist anders, aber vieles ist viel besser, als man es erwarten konnte.

 

Es fällt heute leicht, DDR-Biografien negativ zu bewerten und nicht Wert zu schätzen. Ganz besonders gilt das für Mitarbeiter staatlicher Organe, SED-Mitglieder und Helfershelfern der Stasi. Es ist sehr leicht sich moralisch aufzuschwingen. Es ist ganz ähnlich, wie die Geschichte von Sektenmitgliedern, die den Ausstieg gewagt haben und die nun in einer Art Niemandsland herumirren. Es handelt sich nicht um die Behandlung einer Krankheit, sondern einer im Coaching üblichen Umbewertung. Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit. Wir alle brauchen unsere Anker und Fixpunkte um unser Leben glücklich und zukunftsbezogen zu gestalten. Die Vergangenheit darf dabei niemals im Wege stehen.

 

kein Coach fällt einfach vom Himmel


Es ist noch kein Coach vom Himmel gefallen. Im Gegenteil. Ein Coach hat eine lange Entwicklung durchlaufen, die nicht immer ganz geradlinig gewesen sein muss. Ein Coach ist immer eine hervorragende Persönlichkeit, die über sehr viel Erfahrung, Empathie und eben Persönlichkeit verfügt. Es ist wie bei der Entwicklung einer Perle. Es könnte sich eine Perle in einer Muschel entwickelt haben. Ob sich tatsächlich eine Perle entwickeln konnte, hängt nicht nur vom Willen der Muschel oder den äußeren Bedingungen ab. Am Ende stellt sich nur beim Öffnen der Muschel heraus, ob eine Perle vorhanden ist oder nicht. Coaching ist eine neue Berufung. So viel steht fest. Erst nach einer langen persönlichen Entwicklung stellen wir fest, ob wir Coaching als Berufung für uns erkennen oder nicht. Die zweite große Säule für einen gut aufgestellen Coach (ich wähle gerne die männliche Form, weil ich mit CoachInnen und Coachenden nichts anfangen kann) ist eine fundierte Ausbildung. Ein Coach muss zwingend einige Werkzeuge kennen und beherrschen. NLP-Tools sind aus meiner Sicht ein unverzichtbarer Werkzeugkasten. Aber auch das ist Geschmackssache. Ich bin davon überzeugt, dass jeder Mensch die Unterstützende Macht des Coachings für sich anwenden kann. Selbstcoaching ist eine mögliche Variante.

 

Deutsch: Mecklenburgische Versicherungsgruppe

Deutsch: Mecklenburgische Versicherungsgruppe (Photo credit: Wikipedia)

 

Ein Coach – mehr als ein Berater


Haben Sie auch manchmal das Gefühl, dass Sie den Wald vor Bäumen nicht sehen können? Spüren Sie, dass etwas greifbar scheint, was Sie nicht mit Worten ausdrücken können? Spüren Sie, dass etwas Großes passiert und niemand außer Ihnen das bemerkt?
Das ist der Zeitpunkt an dem Sie sich mit einem Coach unterhalten sollten, einem Kommunikationsprofi, der in der Lage ist das scheinbar nicht greifbare in Worte zu kleiden, Bilder zu formulieren und Ihnen zu helfen das richtige zu tun.

Heute ist es ganz oft so, dass sich völlig neue Berufsfelder ergeben und sich Möglichkeiten entwickeln, von denen wir vor einigen Jahren noch keine Ahnung hatten. Nichts ist überholter als die Zeitung von gestern. Niemand ist schlechter ausgebildet als derjenige, der immer noch auf klassische Wissensvermittlung setzt. Wer seine Vorteile, Chancen und Möglichkeiten frei entdecken möchte, fragt keinen Berater. Dafür gibt es professionelle Coachs. Das sind Menschen, die die Antworten nicht mitbringen, sondern gemeinsam mit Ihnen entwickeln. Das hat nichts mit Esoterik zu tun. Ein Coach ist ein professioneller Gesprächspartner für Menschen, die mehr erreichen wollen. Es steckt mehr in Ihnen, als Sie glauben! Finden Sie es heraus!

(Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Psychologen oder Psychotherapeuten)

Alter Wein in neuen Schläuchen


English: Diagram showing overview of cloud com...

English: Diagram showing overview of cloud computing including Google, Salesforce, Amazon, Microsoft, Yahoo, Zoho, Longjump and WorkXpress (Photo credit: Wikipedia)

Der CCC hat es ausgesprochen, was längst alle wissen. Deutsche Rechenzentren arbeiten mit Technologien, die bereits in den 1990er Jahren zur Verfügung standen. Hier soll Uralttechnologie als etwas ganz neues verkauft werden. Die großen IT-Konzerne sind alle Amerikaner und sie sind technologisch viel weiter, als man denken mag. Anwender, die bereits mit Google Apps gearbeitet haben, wissen wovon die Rede ist. Die Plattform ist genial, auch wenn es auf dem ersten Blick nicht so aussieht. Das Entscheidende ist die Technologie, die dahintersteht. Multi-Tenant ist das Stichwort. Es ist bei Google Apps vollkommen egal, ob ein Unternehmen 5 oder 50.000 Clients hat. Das macht ihnen so schnell niemand nach.  Selbst Unternehmen wie Microsoft haben Schwierigkeiten, Google als Plattformanbieter zu folgen. Wer einmal intensiv mit Google Mail, Docs und Calendar gearbeitet hat, wird erkennen, wie Unternehmen und Privatkunden in Zukunft arbeiten werden. Das Problem der Datensicherheit und des Datenschutzes ist eine Seite der Medaille. Dieses Problem kann aber derzeit durch die deutschen Unternehmen nur ansatzweise gelöst werden. Die Politik könnte weiterhelfen. Aber auch das ist nur ein unzureichender Ansatz. Unternehmen sind nicht mehr auf Nationalstaaten beschränkt. In dem Moment, wo es ein Tochterunternehmen in den USA, Kanada oder Großbritannien gibt, gibt es auch direkte Internetverbindungen. Und noch etwas: Das Internet ist so angelegt, dass sich die Nachrichten in Form von Datenpaketen immer den schnellsten Weg suchen. Theoretisch nehmen alle Informationen gerne den Umweg über die USA um schnell beim Empfänger anzukommen. Das zu regulieren dürfte die Fähigkeiten der deutschen Politik bei weitem überschreiten. Selbst Europa kann sich nicht abschotten. Warum auch? Das geplante Freihandelsabkommen zwischen Nordamerika und Europa ist der richtige Schritt. Alle gegenteiligen Meinungen werden sich im Sande verlaufen. Wir leben in einer globalisierten Welt. Wir werden in Zukunft die Debatten der US-Senats und der Europäischen Union sehr aufmerksam verfolgen müssen. Was die Bundesregierung tun kann liegt auch immer im Interesse Europas und der transatlantischen Partner. Die gute Zusammenarbeit des BND mit der NSA und anderen Geheimdiensten sollte uns eher beruhigen. Wir sollten daran interessiert sein auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten. Wenn man das mal von den deutschen Internetprovidern sagen könnte.  Wer heute die Vorteile digitaler Spitzentechnologie geniessen will, schaut sich ganz genau an, was Google&Co. zu bieten hat. Moderne Maschinenstürmerei oder Totalverweigerung bringt überhaupt nichts.

Das Ende der Cloud


Lavabit, ein eMail-Anbieter für verschlüsselte eMails gibt auf und gibt eine erstaunliche Empfehlung ab. Ein Blick auf die Webseite des Unternehmens zeigt eine ernüchternde Sicht auf die Angelegenheit.
This experience has taught me one very important lesson: without congressional action or a strong judicial precedent, I would _strongly_ recommend against anyone trusting their private data to a company with physical ties to the United States.“
Ich bin zutiefst verunsichert. Ladar Levinson, der Chef des Unternehmens rät dringend davon ab, persönliche Daten einem Unternehmen mit physischen Verbindungen in die USA anzuvertrauen. Das ist deutlich und sehr beeindruckend. Es ist ein Schock für die Freiheit. Es ist das Ende der Cloud, wie wir sie gerne hätten. Wunschdenken hilft hier nicht weiter.

Unter http://www.heise.de/newsticker/meldung/Lavabit-E-Mail-Anbieter-von-Edward-Snowden-schliesst-und-protestiert-1932723.html lesen Sie bitte die ganze Geschichte.

Coaching ist anders


Wir erleben einen richtigen Coaching-Boom. Eine verwirrende Vielfalt angeblicher Coachs ist dabei den Begriff total zu verwässern. Für Coaching, eine hoffnungsvolle Sparte der positiven Psychologie ist das eine gefährliche Entwicklung. Ein Ernährungscoach ist in Wirklichkeit ein Ernährungsberater. Ein Personal Coach ist eher ein Personal Trainer. Sie meisten Unternehmercoachs sind Unternehmensberater. Gründercoaching ist ein typisches Beispiel für die irreführende unausgesprochene Behauptung, dass Coaching dort eine tragende Rolle spielen würde. Das ist nicht der Fall. Beim Gründercoaching, gekoppelt mit Fördergeldern des KfW handelt es sich eher um eine gezielte Unterstützung von Gründern bei der Ausarbeitung von Businessplänen, Marketingmaßnahmen, der Bereitsstellung von rechtlichen, steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen. Coaching ist etwas anderes. Der Blick in die einschlägige Literatur hilft weiter. Ein wichtiger Anhaltspunkt, was Coaching ist, ist bei den führenden Coachingvereinigungen zu finden. Dabei ist der die International Coach Federation (ICF) mit ihrer Zentrale in Washington D.C., der größte und einflussreichste Verband der Welt. Eine Zertifizierung beim ICF ist für jeden Coach ein wichtiges Ziel. Eine Zertifizierung bei einem der großen deutschen Coachinggesellschaften ist möglich. Es gibt Bestrebungen, Standards für die Coachingausbildung zu definieren. Es steht außer Frage, dass ein Coach – weiblich oder männlich, Voraussetzungen haben muss, die sich im Laufe eines langen Berufslebens ausprägen. Eine lange Praxis als Psychologe oder Therapeut kann eine gute Voraussetzung für einen Coach sein. Andere Coachs kommen aus den Führungsebenen von Wirtschaft und Öffentlichem Dienst. Langjährige Berater, Consultants, Trainer und insbesonders NLP-Experten können wirkungsvolle Coachingfähigkeiten ausprägen. Ein Coach ist eine beeindruckende Persönlichkeit, die in der Lage ist seine Klienten vertrauensvoll zu führen und ihnen gleichzeitig nichts aufzudrücken. Ein Coach ist in der Lage die Persönlichkeit seiner Klienten zu erkennen und scheinbar spielerisch weiterzuentwickeln. Das Ziel von Coaching ist sehr oft, begrenzende Denkansätze beim Klienten zu beseitigen und ihn für einen großen Sprung bei der Persönlichkeitsentwicklung vorzubereiten. Der Coach gibt Impulse und hilft den Prozess in Gang zu setzen. Oft genügen wenige Sitzungen um das zu erreichen. Ein Coaching ist ein Startprozess. Insofern ist der Begriff des Gründercoachings möglicherweise doch nicht ganz falsch. Ein Coach beherrscht die Grundlagen von NLP und psychologischer Beratung. Es gibt kaum einen guten Coach, der nicht bereits das vierzigste Lebensjahr überschritten hat. Ausnahmen bestätigen die Regel. Ein wirkungsvoller Coach sollte unbedingt eine sehr hohe Entwicklungsstufe erreicht haben. Kegans Modell – Die Entwicklungsstufen des Selbst – liefern hier einen wichtigen Anhaltspunkt.

Beamen ist möglich


Oculus, ein neues Startup-Unternehmen entwickelt preisgünstige VR-Brillen. John Carmack hat den Posten des Chief Technology Officer bei dem Entwickler von 3D-Brillen übernommen.
„VR wird in den nächsten Jahren voll einschlagen. Jeder der heute schon damit arbeitet, ist ein Pionier.“ (John Carmack)
VR Brillen und Helme sind die Datenschnittstelle der Zukunft. Am Anfang war der vernetzte PC, dann kamen Smartphone und Tablet. In Zukunft werden wir quasi in die virtuelle Realität eintauchen und uns direkt in der virtuellen Datenwelt bewegen. Wir werden von einer digitalen Welt in die andere springen und das ist wenn man es genau betrachtet, wie beamen. Es begann in den 1990er Jahren mit der 3D-Virtualisierung der Frauenkirche in Dresden. Ein IBM-Projekt ermöglichte es, die Kirche lange vor dem Wiederaufbau optisch zu erleben.
3D-Spiele und Ego-Shooter wie Doom sind bereits sehr ausgereift. Simulationstechnologie beim Militär ist Stand der Technik. Architekten und Konstrukteure arbeiten längst selbstverständlich mit 3D-Modellen. Die Brillen ermöglichen es dem Menschen direkt in diese künstlichen, nur aus Daten bestehenden Welten einzudringen und sich dort so zu bewegen, wie wir es gewohnt sind. Virtuelle Achterbahnfahrten durch imposante Landschaften in aller Welt sind problemlos möglich. Und von einer Simulation zur nächsten zu springen, ist nur einen Knopfdruck oder eine Geste notwendig. Wenn die eine virtuellen Welt also in San Francisco angesiedelt ist und die nächste in New York oder Berlin, dann wird beamen möglich. „Beam me up! Scotty!“   

English: John Carmack at the Game Developers C...

English: John Carmack at the Game Developers Conference, 2010 Deutsch: John Carmack auf der Game Developers Conference, 2010 Français : John Carmack à la Game Developers Conference, 2010 (Photo credit: Wikipedia)

Google!


Ich war ein Wunschkunde


Deutsch: Abb1: Grundhypothese zur Definition d...

Deutsch: Abb1: Grundhypothese zur Definition des Kundennutzens: Unter Wettbewerbsbedingungen entscheidet sich ein Kunde immer für den Anbieter, der ihm den höchsten Kundennutzen bietet. (Photo credit: Wikipedia)

Je öfter ich über den Begriff Wunschkunde stolpere um so klarer wird es mir: Ich war früher einmal ein richtiger Wunschkunde. Ich habe mich für externe Firmen interessiert und eifrig Angebote eingeholt. Wenn mir ein Angebot gefallen hat, dann habe ich mich aktiv dafür eingesetzt, dass dieses Angebot den Zuschlag bekam. Meine Kaufentscheidungen habe ich oft aus dem Bauch heraus getroffen. Wenn meine Entscheidung gefallen war, dann ging ich aktiv auf weitere Mitbewerber meines Wunschlieferanten zu und fragte weitere Angebote ab. Natürlich stellte ich sehr schnell fest, dass mein Wunschlieferant das beste Angebot gemacht hatte. Wie gesagt, ich war ein Wunschkunde. Jedenfalls für den Anbieter, der mein Herz erobert hatte. Es kam allerdings auch vor, dass ich mich – schweren Herzens – von meinem Wunschanbieter trennen musste. “Nicht übelnehmen!”, war die Devise.  “It’s just business!” Ja, ich war ein Wunschkunde. So kann man das durchaus sehen. Aber bei all den Angeboten, die ich zu Aufträgen werden ließ, hatte ich im Grunde nur einen einzigen Beweggrund. Ich wollte, dass mein eigenes Unternehmen reibungslos funktionierte. Ich war ein furchtbarer Gesprächspartner. Es konnte auch schon mal vorkommen, dass mir ein neuer Anbieter etwas erzählen wollte, was ich bereits sehr gut kannte. Ich stellte gezielt Fragen und oft erntete ich verblüffte Blicke. Mit dem Wissen hätte ich das Produkt wahrscheinlich viel besser verkaufen können, als der Sales Manager selber.
Allerdings war ich für die Unternehmen, die meinen Verstand und mein Herz erobert hatten und in der Lage waren mir ein gutes Bauchgefühl zu vermitteln, ein sehr guter Kunde. Ich lobte deren Produkte und oft arbeitete ich direkt als Referenzkunde für die entsprechende Unternehmen. Das hatte einen ganz besonderen Grund. So erfuhr ich sehr viel über Vertrieb und Marketing. Ich erhielt einen tiefen Einblick in die Mechanismen von erfolgreichen Unternehmen. Das war unbezahlbar. Ein Grund mehr um als Wunschkunde zu agieren. Wenn jemand weiß, wie ein Wunschkunde wirklich denkt, dann bin ich das. Leider gibt es nicht allzu viele von meiner Sorte. Die meisten haben keine Zeit sich mit wirklich guten Lösungen zu beschäftigen. Das ist ein Fehler! Es gibt wirklich gute Anbieter am Markt! Öffnen Sie Ihre Augen und sehen Sie sich um! Lassen Sie sich ganz genau erklären wie eine Dienstleistung und ein Produkt funktioniert und wie die Kosten kalkuliert werden. Erst dann sind Sie in der Lage, Angebote miteinander zu vergleichen. Egal, wer Ihr Wunschlieferant ist, vergleichen Sie!

Kaltakquise – Selbstversuch


Ingo P. „Kunden darf man im Prinzip anrufen. Leute, die keine Kunden sind aber aus Sicht des Verkäufers Kunden werden sollen, darf man nach deutschem Reht nicht anrufen, wenn sie Privatleute sind. Ganz davon abgesehen stellt sich sowieso die Frage, inwiefern sich man mit dem Anrufen einen Gefallen tut, da die Leute allgemein eine heftige Immunreaktion gegen Kaltanrufe entwickelt haben.“

Heute 08:27

Ralf Zöbisch Ralf Zöbisch Man tut sich sicher keinen Gefallen, neue Kunden per Kaltakquise anzusprechen. Das ist kein Zuckerschlecken. Jeder, der das tut, weiß worauf er sich einlässt. Ich befasse mich aktuell mit dem Thema, um genau diese Leute mental bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Ein spannender Selbstversuch, wenn Sie so wollen. Mann muss das einfach mal selbst erlebt haben! Ich selbst reagiere auch sehr abweisend auf unaufgeforderte Angebote. Aber im Geschäftsleben ist das etwas anders. Neue und interessante Angebote schaden nur dem, der keine Lust auf Neues hat. Privatkunden sind selbstverständlich tabu! Wenn Geschäftsleute sich durch derartige Anrufe belästigt fühlen, dann hilft eine freundliche Entschuldigung und das war es dann.

Die natürlichen Feinde der Verkäufer


Es gibt viele Hindernisse für einen Verkäufer: Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Am Montag sollte man besser keinen Kunden anrufen. Er muss sich für die Woche sammeln. Freitag ist je nach Blickwinkel ganz schlecht oder perfekt um nach 17:00 Uhr noch einen Entscheider im Büro anzutreffen. Vielleicht sollte man es ja auch mal überraschend am Samstag versuchen, wenn der GF sich in sein Büro flüchtet? Es soll so etwas geben. Jedenfalls habe ich so etwas schon mal gehört. Manch einer kann sich gar nicht mehr von seinem Geschäft trennen. Das wäre nun wieder ein Coachingangebot. Achtung! Sie müssen auf ihre Work-Life-Balance achten! Aber darum geht es ja heute nicht. Heute geht es um Hindernisse für einen Vertriebler. Und die sind noch lange nicht erschöpft. Empirische Untersuchungen haben ergeben, dass ein Anruf am Dienstag schroff abgewiesen wurde und derselbe Gesprächspartner am Donnerstag recht aufgeschlossen für das Angebot war. Am Montag darauf wurde das Produkt bestellt und der Vertrag abgeschlossen. Darf man am Mittag anrufen? Auf jeden Fall! Eine Dame ist immer an der Hotline und mit der kann man sich wunderbar unterhalten. Das bringt Sympathiepunkte und wer weiß? Vielleicht öffnet diese Dame ja die Tür zum Chef. Das gibt es auch. Die Sekretärin sortiert vor und ein Nicken von ihr kann Wunder bewirken. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Achten Sie immer darauf, dass Sie gut gefrühstückt und genügend Kaffee getrunken haben und lächeln Sie! Denken Sie an etwas schönes! Und dann machen Sie ihren Kunden einfach das Angebot, dass sie nicht ablehnen können! So etwas funktioniert immer! Im Frühling, Sommer, Herbst und Winter!

die Virtuelle Realität holt uns alle ein


Welt am Draht

Welt am Draht (Photo credit: Wikipedia)

Es ist unglaublich. Ich bin wirklich verärgert. Gerade arbeite ich an einem Roman über die Möglichkeiten von Cybertechnologie und Virtueller Realität und da kommt dieser Edward Snowden und stielt mir die Show. Nun kann ich wieder ganz von vorne anfangen. Oder auch nicht. Vielleicht ist es ja gerade gut, wenn vieler Menschen ihre Aufmerksamkeit auf diese geheimnisvolle und undurchsichtige Technologie lenken. Und es ist ja nichts wirklich Neues, was ich beschreibe. Die MATRIX hat uns bereits 1999 die Augen geöffnet und WELT AM DRAHT von Rainer Werner Fassbinder habe ich schon als kleiner Junge im Fernsehen bestaunen können. (Welt am Draht ist ein zweiteiliger Fernsehfilm von Rainer Werner Fassbinder aus dem Jahr 1973. Vorlage ist der 1964 erschieneneScience-Fiction-Roman Simulacron-3 von Daniel F. Galouye.) Und dann natürlich das Otherland-Epos von Tad Williams. Eigentlich ist ja schon alles über Virtuelle Realität gesagt. Interessant ist nur die Tatsache, dass wir bereits heute im Jahr 2013 soweit sind, dass wir diese Technologie aktiv nutzen können. Und was technisch geht, wird auch getan. War Cyberwar vor wenigen Jahren noch pure Science Fiction, ist dieser Krieg längst Wirklichkeit. Nur kaum einer hat es bemerkt. Die meisten Politiker sind damit beschäftigt sich einzureden, dass sie den ganzen Technikkram nicht brauchen um das zu tun, was sie zu beherrschen glauben. Junge Hinterbänkler betreiben Blogs und twittern aufgeregt sinnloses Zeug und verstehen nicht einmal im Ansatz, wie das alles wirklich funktioniert. Und nun sind alle sauer und ohnmächtig, weil sie wieder mal nichts gewusst haben von dem was da “hinter ihrem Rücken” so alles getrieben wird. Nur Angela Merkel hat in ihrer unfassbaren Weitsicht wieder einmal vollkommen recht. Das Internet ist eine noch junge Technologie, wir müssen es erst lernen, wie wir damit umzugehen haben. Wer darüber lacht, hat keine Ahnung! Glauben Sie mir! Wie verhält man sich in einer Welt, in der eine geheimnisvolle Macht Dinge tut, die wir uns nicht einmal vorstellen können? Ehemalige Bürger der DDR haben plötzlich wieder so ein Gefühl, das sie von früher kennen. Sie fühlen sich richtig Zuhause und es ist fast heimelig, wenn sie begreifen, dass da Dinge passieren, die sie nicht beeinflussen können. Der totale Überwachungsstaat kommt und es ist ein wahres Wunder, dass die Amerikaner bei diesen Dingen nicht voll auf den Markt setzen, wie sie es angeblich immer tun. Nein. Die Amerikaner sind ja nicht blöd. Sie pumpen sehr viele Milliarden in den öffentlichen Dienst und retten so die gesamte Menschheit vor dem Chaos! Gott sei Dank! Sie haben es endlich verstanden, dass der Staat was tun muss! Und nun tun sie es gründlich! Ich stelle mir vor, dass wir in Deutschland auch so eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für ältere Informatiker auflegen würden. Arbeitslose Banker und überflüssige Steuerberater, Rechtsanwälte etc. können sich umschulen lassen. Und der marktgetriebene Kapitalismus ähnelt immer mehr der alten DDR, die alles für die Sicherheit ihrer Bürger tat. Jedenfalls haben die das damals immer behauptet. Willkommen in der Zukunft!
Was das mit Coaching zu tun hat? Perspektivwechsel…..mehr nicht!

Deutsch: Stern von Rainer Werner Fassbinder au...

Deutsch: Stern von Rainer Werner Fassbinder auf dem Boulevard der Stars in BerlinCategory: (Photo credit: Wikipedia)

Möglichkeiten der Akquise von Neukunden im Internetgeschäft


Wir erstellen Business-Websites und bin da natürlich auch mehr oder weniger stark auf Kundensuche.

Deshalb möchte ich heute die Akquise-Wege vorstellen, die ich IN finde und auch die, die ich für OUT halte.

Akquise von Neukunden

Die Kundenakquise ist etwas, mit dem sich viele Selbstständige schwer tun. Und mir ging es vor vielen Jahren, als ich mich selbstständig gemacht habe, auch nicht viel anders.

Dabei gehört es nicht nur am Anfang zum regelmäßig Teil der Arbeit eines Selbstständigen. Man sollte regelmäßig und permanent auf der Suche nach neuen Kunden sein.

Leider legen damit viele erst los, wenn es wirtschaftliche Schwierigkeiten gibt oder Kunden wegbrechen.

Akquise-Methoden

Es gibt eine Menge Möglichkeiten auf Kundenfang zu gehen. Als ich mit der Selbstständigkeit angefangen habe, informierte ich mich natürlich auch über die Möglichkeiten der Kundenakquise und habe eine Menge Dinge ausprobiert.

Und es gab auch einige Akquise-Methoden, die mir Bauchschmerzen bereit haben und die ich zwar ausprobiert, aber dann auch wieder sein gelassen habe.

Deshalb möchte ich eine wichtige Sache vorausschicken, bevor ich einzelne Akquise-Methoden vorstelle.

Man sollte sich bei der Kundenakquise wohl fühlen. Wer nicht gern Kaltakquise per Telefon betreibt, der sollte es lassen. Ich bin selbst kein Freund dieser Methode und es bereitet mir selber Bauchschmerzen und der potentielle Kunden am anderen Hörer merkt das natürlich auch.

Mein Tipp ist, dass man nur die Akquise-Methoden einsetzt, die einem liegen.

Man sollte sich nur nicht von irgendwem einreden lassen, dass eine bestimmte Methode gemacht werden “MUSS”.

Was ist OUT in der Kundengewinnung?

Natürlich ist die folgende Liste subjektiv. Aber ich versuche es auch zu begründen. :-)

  • Telefonakquise
    Ich hasse es, dass man dauernd Anrufe bekommt, wo einem jemand was verkaufen will. Ich weiß natürlich, dass viel auf Telefonakquise gesetzt wird und leider scheint es oft auch zu funktionieren.Ich bin aber überhaupt kein Freund dieser Art der Kaltakquise, egal auf welcher der beiden Seiten in mich befinde. Und deshalb ist die Telefonakquise für mich definitiv OUT.
  • Direktmailing
    Direktmailing ist auch so eine Sache. Es muss ja nicht immer unseriös sein. Aber bei dem heutigen Werbeaufkommen fällt das meistens hinter runter. Zudem ist diese Art der Kaltakquise auch deswegen so negativ, weil man zwar sicher ein paar neue Kunden gewinnt, viele Leute aber auch verärgert.
  • Vertreterbesuche
    Das “mag” ich auch sehr. Auf einmal steht jemand vor der Tür und will mir irgendwas verkaufen. Nein danke.
  • Ansprache auf der Straße
    Das ist mir in letzter Zeit häufiger aufgefallen. Da steht man auf dem Parkplatz und wird von irgendwelchen Leuten angesprochen, ob denn nicht die Frontscheibe kaputt ist. Das ist aufdringlich und sogar oft betrügerisch. Da wird versprochen, dass die Teilkasko die Schreibenreparatur zahlt. Wenn sie das aber nicht macht, dann bleibt man auf den Kosten sitzen.
  • Mail-Spam
    Wer kennt sie nicht, diese Mail mit vielen Versprechen. Teilweise ist im SEO-Markt diese Masche beliebt. Und unerfahrene Unternehmer und Selbständige fallen darauf herein.
  • Zeitungsanzeigen
    Hier hängt es sicher auch stark mit der Branche und der Zielgruppe zusammen. Meine Erfahrungen sind da eher schlecht. Für das Internet-Business meist nicht sehr lohnend.

Ich will nicht behaupten, dass alle oben genannten Akquise-Methoden ineffektiv und unseriös sind. Ich habe allerdings viele schlechte Erfahrungen damit gemacht.

Und als ich manche davon früher mal getestet habe, waren die Ergebnisse auch mehr als schlecht. Deshalb sind die oben genannten Akquise-Methoden für mich OUT.

Man erkennt da natürlich auch ein gewisses Muster. Von Kaltakquise mit Push-Methoden halte ich generell nicht viel.

Was ist IN in der Kundengewinnung?

Im folgenden die Kundenakquise-Methoden, die für mich funktionieren und die ich auch als seriös und angenehm betrachte.

  • Website
    Eine Firmen-Website ist gerade im regionalen Umfeld meist schnell und günstig weit oben in Google zu platzieren. Und die potentiellen Kunden, die darüber kommen, haben bereits ein Interesse und müssen nicht “überredet” werden.
  • Blog
    Als Abwandlung der Website liegt beim Blog mehr Wert auf Know How und persönliche Einblicke. Es gibt viele Beispiele, wo Unternehmen und Selbständige mit Blogs ein Image und Reichweite aufgebaut haben, dass für viele neue Kunden sorgt.
  • Referenzen
    Referenzen funktionieren sehr gut. In Verbindung mit einer anderen Methode aus dieser Liste, verstärken Referenzen das Vertrauen und man muss nicht irgendwelche Versprechen abgeben, sondern kann die Referenzen auch für sich sprechen lassen.
  • Empfehlungen
    Kundenstimmen und Empfehlungen von zufriedenen Kunden wirken ebenfalls Wunder. Wie es heute so schön heißt: “Der Markt ist Kommunikation”. Wer von jemanden, dem er vertraut, eine Empfehlung bekommt, wird viel eher zum Kunden, als wenn ich ihn mit Werbung überhäufe.
  • Offline-Werbung
    Werbung ist nicht tot. Wenn es von der Branche und der Zielgruppe passt, dann lohnt sich auch Offline-Werbung. Man sollte als Webworker, der fast den gesamten Tag im Web verbringt, nicht vergessen, dass es viele Menschen gibt, die nur wenig oder kaum Zeit im Web verbringen. Man erreicht auch heute nicht alle Zielgruppen ausschließlich im Internet.
  • Online-Werbung
    Online-Werbung ist auf dem Vormarsch. Banner sind trotz viel Kritik weiter im Vormarsch und auch Videos sollen ein Hoffnungsträger der Online-Werbung werden. Auch hier gilt, wenn es von der Zielgruppe her passt, kann das sehr effektiv sein. Natürlich fällt Suchmaschinenmarketing (AdWords) auch in diese Kategorie.
  • Messen und Konferenzen
    Persönlicher Kontakt ist sicher eine der effektivsten Methoden der Kundengewinnung. Und auf Messen, Konferenzen und ähnliches, sind die Leute auch bereit neue Geschäftskontakte zu knüpfen.

Es gibt gerade für Selbständige im Netz so viele Möglichkeiten Kunden ohne Kaltakquise und Massenmailings zu gewinnen.

Fazit

Natürlich ist das meine subjektive Meinung und wer andere Erfahrung gemacht bzw. andere Akquise-Vorlieben hat, den würde ich davon nicht abbringen wollen.

Wie sind eure Erfahrungen und Vorlieben bei der Kundenakquise?

#Menschen X #Maschinen: Wer war zuerst da, die Henne oder das Ei?


Guter Einstieg in die neue Woche! Viel Spaß beim WiederEntdecken eines uralten Themas!

im Zuge der Zeit

Foto (6)

Neulich haben mich zwei verschiedene Dinge im Internet auf folgende Gedanken gebracht. Eines darüber, dass Ärzte auch mal was tun müssen, um im Zuge der Zeit zu bleiben. Und des andere über unser Bildungssystem. Den letzteren Gedanken möchte ich in diesem Artikel zum Ausdruck bringen.

Das erste, was ich gesehen habe, war das folgende Video von Gunter Dueck. Es geht um die Konkurrenz zwischen Menschen und Maschinen. Und das zweite war ein Artikel von Herrn Zöbisch über die Unersetzbarkeit von menschlichen Fähigkeiten. Natürlich haben beide Aspekte für mich einen eindeutigen Zusammenhang. Was mich letztendlich zur Frage brachte: Wer war zuerst da, die Henne oder das Ei?  Zunächst einmal schaut Euch das Video an.

Das Ei kam wohl zuerst und macht das Huhn nicht deshab dümmer

Dueck sagt, dass Maschinen mehr wissen als ein Anfängerarzt. “Irgendwann sind Computer klüger als wir”. Und ich sage: Nie im Leben!  Er schließt…

Ursprünglichen Post anzeigen 673 weitere Wörter