Come Together – für alle


Akronym C.O.A.C.H.
Come Together – Orientation – Analyzis – Change – Harbour

7 C of Coaching
Contacting, Contracting, Clearing, Chunking, Concepting, ChangeWork, Controlling

(Tipp: Hören Sie „Come Together!“ von The Beatles im Hintergrund, geben Sie sich selbst die Hand und drücken Sie kraftvoll zu, oder machen eine Faust, genießen Sie den kräftigen Duft eines frischen Kaffee’s, trinken Sie einen Schluck. Finden Sie heraus, was bei Ihnen den tiefsten „Come Together!“ Eindruck macht und „ankern“ Sie ganz bewusst. Haben Sie herausgefunden, was Ihr wichtigster Zugangskanal ist?)

Coach

Come together findet im täglichen Leben immer wieder statt. Ganz unabhängig von einem Coaching und immer wieder neu. Ich nenne das „Kontakt und Vertrag.“ Das findet jeden Tag mehrfach mit neuen Personen statt, aber auch immer wieder mit Menschen, die wir lange zu kennen glauben. In einer langjährigen Partnerschaft, selbst wenn wir einander sehr nahe sind, kommt es auf „Kontakt und Vertrag“ an. Wie gehen wir miteinander um? Was haben wir uns zu sagen? Sind wir oberflächlich? Ist uns der Andere wichtig? Sind wir aufmerksam? Respektieren wir einander?
Auch im täglichen Arbeitsleben spielt das immer neue Spiel von „Kontakt und Vertrag“ eine entscheidende Rolle. „Contacting und Contracting“ sind die entscheidenden Punkte für das „Spiel“ das wir spielen und die Rolle, die wir einnehmen. Beobachten Sie sich bei ihrem täglichen Start in den Arbeitstag. Nehmen wir an, die sind eine Führungskraft in einer Behörde. Sie entscheiden, die das tägliche „Come Together!“ und das „Contacting“ abläuft. Entscheiden Sie sich zuerst für eine der beiden Rollen:

1) der offene, verständnisvolle, hart arbeitende Chef, der für seine Leute da ist
2) der knallharte Zyniker, der seine Leute antreibt

Weitere Rollen sind möglich. Tatsächlich entscheiden wir uns jeden Tag unbewusst für mehrere Rollen. Mal sind wir der verständnisvolle Typ und im nächsten Augenblick wird uns klar, dass mehr Härte geboten ist. Wie schwanken oft hin und her und fühlen uns unsicher über unsere Rolle als durchsetzungsstarke Führungskraft. Sind wie zu weich? Oder kommen wir unnachgiebig und unflexibel rüber? Entscheiden Sie sich ganz bewusst für eine der oben genannten Rollen und versuchen Sie diese Rolle einen Tag lang durchzuhalten. Sie werden erkennen, dass Sie in beiden Rollen Zuhause sind.
Jede Begegnung, jedes Treffen mit anderen Menschen dient dem Kontakt und dem Vertrag. Wie begegnen wir anderen Menschen? Haben wir einen Blick für sie übrig? Gehen wir regungslos aneinander vorbei? Oder haben wir ein freundliches Lächeln und eine positive Botschaft parat?
Der Geschäftsführer eines Unternehmens begegnet einem Mitarbeiter. Der Chef lächelt den Mitarbeiter an. „Sagen Sie mal, Herr Müller. Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag? Ich sehe Sie ständig in der Teeküche herumstehen!“
Das Spiel hat begonnen. Es kommt darauf an, ob der Mitarbeiter das Spiel des Chefs spielen will oder nicht. Es ist eine einzige stille Verhandlung, die da gerade stattfindet. Wenn sich der Mitarbeiter jetzt schuldbewusst rechtfertigt, hat er in der ersten Runde verloren. Ein einziger Blick reicht manchmal völlig aus. Ist der Mitarbeiter sprachlos, hat der Chef auch gewonnen. Nimmt er den Ball auf und hat einen freundlichen Konter parat, hat er die erste Runde gewonnen. Oft genügt ein offenes und freundliches Lächeln. Der Chef geht weiter und wendet sich dem nächsten Mitarbeiter zu. Beim nächsten Mal spielt er möglicherweise eine komplett andere Rolle. Es ist ein Spiel.

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