Ostdeutschland – Migration als Chance für wirtschaftlichen Aufschwung


Ostdeutschland – Migration als Chance für wirtschaftlichen Aufschwung

Im Osten ticken die Uhren immer noch anders, als im Rest der Republik. Die Angleichung der Lebensumstände und der Wirtschaft an den Westen wird nicht kommen. Neueste Untersuchungen gehen davon aus, dass der Osten gnadenlos abgehängt wurde. Die industriellen Zentren liegen woanders. Die „blühenden Landschaften“ sind wörtlich zu nehmen. Auf den ehemaligen Industriegeländen wachsen heute wilde Blumen und jede Menge buntes Unkraut. Die Bevölkerung altert viel  zu schnell. Junge Leute gehen in den Westen, wenn sie überhaupt eine Zukunft aufbauen wollen. Vor Ort ist das eher schwer zu bewältigen. Die kommenden 25 Jahre werden, nach Einschätzungen von Experten, auch keine Besserung bringen. 

Sehen wir den Tatsachen kühl in die eisblauen Augen. Es müsste schon ein Wunder geschehen, wenn es doch anders kommen sollte, als prognostiziert.

Das Wunder ist da. Die Flucht von Millionen Menschen, die sich nach Freiheit, Würde und Sicherheit sehnen ist eine Tatsache vor der wir nicht unsere Augen verschließen dürfen. Es ist nicht nur eine außerordentliche Belastung diesen Menschen zu helfen, sondern eine Chance für Europa. Es ist eine Chance für Deutschland.
Wir müssen sie nur richtig nutzen. Wir werden alle profitieren, wenn wir es nur richtig machen. Was ist unser Ziel?

“Peace and Prosperity!”  Star Trek lässt grüßen.

Wir alle haben ein Ziel: Frieden und Wohlstand. Wenn alle Bürger teilhaben können, dann muss niemand ANGST haben.

Schauen wir uns zuerst die Gemeinsamkeiten an, ehe wir über die Unterschiede nachdenken. Es ist ganz klar, dass wir noch nicht so weit sind. Viele Bürger haben einfach Angst- Wovor auch immer. Es ist an der Zeit die Ängste beiseite zu schieben und die Chancen zu erkennen:

Wir haben es mit einer gewaltigen Jobmaschine zu tun, wenn wir es richtig machen. Wir brauchen Lehrer, Betreuer, Wachpersonal, Polizisten, mehr Mitarbeiter im öffentlichen Dienst, Ausbilder für die Berufsausbildung usw. usf.

Natürlich sind wir nicht blauäugig und laufen mit geschlossenen Augen in unser Verderben. Wir haben Werte und Regeln, die es einzuhalten gilt. Zum Beispiel Religionsfreiheit. Der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg führte in Preußen die Religionsfeiheit ein* und lockte so Verfolgte aus ganz Europa nach Brandenburg. Hier sollten sie sich eine sichere Zukunft aufbauen können. (* Das Edikt von Potsdam, auch Potsdamer Toleranzedikt genannt, war ein Toleranzedikt, das am 29. Oktober/8. November 1685 vom Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg erlassen wurde.)
Der Unterschied ist, dass es früher weder die Massen an potentiellen Migranten, noch eine blitzschnelle Kommunikationstechnik gab. Ehe die Botschaft des Monarchen die Adressaten erreicht hatte, dauerte es lange.

Merkels Botschaft hatte in Sekunden ihre Empfänger erreicht: Kommt zu uns!
….und sie kommen – Hunderttausendfach.

Das geht dann doch etwas zu schnell. Darauf sind die Gastgeber nicht vorbereitet. Vielleicht sollten wir zuerst Strukturen schaffen, die stabil genug sind um diese Aufgabe zu bewältigen. Auf jeden Fall sollten wir nicht nur Probleme und Risiken sehen, sondern vor allem die Chancen, die in einer vernünftigen Einwanderungspolitik liegen.

WAS DAS MIT COACHING ZU TUN HAT?

PERPEKTIVWECHSEL; ZIELORIENTIERUNG; CHANCEN; VORTEILSÜBERSETZUNG

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