au revoir 2016 C’est la vie


 

au revoir 2016 C’est la vie

Wie verabschieden uns von einem überraschenden Jahr. 2016 erscheint wie ein besonders düsteres Menetekel von Weltuntergangsphilosophen, Enttäuschten und Verlierern. Aber c’est la vie! So ist das Leben. Wir müssen lernen, dass die Welt kein Kindergeburtstag, keine Ponyfarm, kein Wunschkonzert ist. Haben wir alle drolligen Vergleiche? Sehen wir es von einer anderen Seite, so werden wir auch einen gewissen Witz in den Dingen erkennen, die nun mal passieren. Die Welt schlittert sozusagen gerade auf einer Bananenschale aus und es gibt gewisse tragikkomische Elemente. Naivität und ein gesunder Humor sind möglicherweise gute Voraussetzungen um nicht zu verzweifeln und so einigermaßen psychisch gesund zu bleiben.  “La vita è bella!” Das Leben ist schön! Kennst Du den Film? Da bleibt einem doch glatt das Lachen im Gesicht stehen. Aber so ist es nun einmal: Wir können Dinge immer von zwei Seiten betrachten. Wir können lebenslang vor imaginären Schlangen erstarren wie ein ängstliches Kaninchen – ODER –  Wir bleiben optimistisch und offen und positiv!
Das ganze Leben ist ein Quiz! Rien ne va plus! Nichts geht mehr, denn die Würfel sind gefallen…..Nehmen wir die Sache mit Humor und sehen wir auch den Ernst des Lebens. Wir können es uns nicht aussuchen. Aber wir können jeden Tag selbst entscheiden ob wir uns dem Leben stellen oder aber mit dem Leben unzufrieden sein wollen.

Ich habe heute eine eMail bekommen in der ganz genau beschrieben ist, dass wir in 2017 alle möglichen Katastrophen erleben werden. Es geht darum GELD in Sicherheit zu bringen. Schnell noch eine Immobilie kaufen! Oder eine andere gute Anlage. Die meisten von uns werden – egal was passiert – genau so weiterleben wie bisher. Ich denke immer wie ich 1990 in die NEUE ZEIT gestartet bin. Ich habe mich an mein Leben vor der Währungsunion erinnert und mir einfach gesagt, dass es schlechter als vorher kaum werden kann und das hatte ich schließlich auch überlebt. Ich weiß genau wie es ist, wenn man kaum Dinge kaufen kann die heute selbstverständlich sind. Das ist vielleicht keine schlechte Voraussetzung für ein Leben ohne Angst vor der Zukunft. Es ist tatsächlich so: Es wurde immer besser und immer anders, egal was passierte. Ich treffe manchmal Leute, die ich von früher kenne. Sie fragen besorgt, wie es mir gehen würde. Vermutlich in der Hoffnung, dass ich ihnen bestätigen würde, dass es mir schlechter gehen würde als ihnen. Aber das Gegenteil ist der Fall: Es geht mir besser als je zuvor, allen Unkenrufen zum Trotz.

So ist das Leben. Wie sagt doch Forrest Gump? Das Leben ist eine Pralinenschachtel: Man weiß nie, was man bekommt! Egal was im NEUEN JAHR alles passieren wird – Ich bleibe optimistisch und lebensfroh! Und alles was wir um uns herum erleben, können wir kaum beeinflussen. Es passiert einfach. Aber wir können unsere Perspektive wählen und unseren Standpunkt. Vielleicht ist es Zeit einen Beatles Song aufmerksam anzuhören:

The Fool On The Hill!

Day after day, alone on a hill
The man with the foolish grin
Is keeping perfectly still
But nobody wants to know him
They can see that he’s just a fool
And he never gives an answer

But the fool on the hill
Sees the sun going down
And the eyes in his head
See the world spinning round

Well on the way, head in a cloud
The man of a thousand voices
Talking perfectly loud
But nobody ever hears him
Or the sound he appears to make
And he never seems to notice

But the fool on the hill
Sees the sun going down
And the eyes in his head
See the world spinning round

And nobody seems to like him
They can tell what he wants to do
And he never shows his feelings

But the fool on the hill
Sees the sun going down
And the eyes in his head
See the world spinning round

Ohh oh-oh-oh-oh ohh-oh-oh
Round and round and round and round and round
He never listens to them
He knows that they’re the fool
They don’t like him

The fool on the hill
Sees the sun going down
And the eyes in his head
See the world spinning round
Ohhhh
Round and round and round and round and
Ohhhh

Narzissten und ihre Opfer


Narzissten und ihre Opfer

Vor einiger Zeit sprach ich mit einer Frau, die erst nach vielen Jahren begriff, dass sie unter einem krankhaften Narzissten und seiner Mutter gelitten hatte. Ursache und Wirkung in einem. Ein klassischer Fall. Narzissmus hat seinen Ursprung meist in der Kindheit und wenn sich der Mann, wie in diesem Fall nicht einmal als Erwachsener von der Quelle seines Narzissmus trennen kann, dann hat das ernsthafte Konsequenzen. Marianne K.erzählte mir ihre Geschichte. Sie hatte Vertrauen in mich als Coach gewonnen oder ich hatte ihr Vertrauen erworben. Wie auch immer. Sie wünschte sich,selbst Coach zu werden. Das ist oft ein Impuls, wenn wir mit einer Gruppe vom Menschen arbeiten, die zum ersten Mal mit Coaching zu tun bekommen. Es ist aber auch ein toller Job, wenn man als Coach arbeiten darf und Erfolg damit haben kann. Das ist ein großes Geschenk. Ich weiß das und ich weiß auch, dass ich mit meinen KlientInnen sorgfältig umgehen muss. Es ist nicht selbstverständlich, dass Frauen sich einem männlichen Coach anvertrauen. Bei mir funktioniert das ganz gut. Ich gehe professionell damit um und kann mich sehr gut in die Welt meiner MandantInnen hineinversetzen. Natürlich arbeite ich auch gerne mit männlichen Klienten. Auch das ist eine besondere Herausforderung.

Die Geschichte von Marianne hat mich inspiriert, mich mal wieder mit der ICD-10 auseinanderzusetzen und ich habe Freud gelesen. Das sind die willkommenen Nebenwirkungen des Jobs. Man kommt nicht mehr aus dem Lernen heraus und jeder Klient birgt neue Herausforderungen. Lebenslanges Lernen ist eine wunderbare Metapher für einen Coach. Um es gleich voranzustellen: Marianne ist in psychologischer Behandlung. Sie arbeitet mit einer Psychologin ihre traumatische Ehe auf und baut gleichzeitig an ihrer Zukunft. Der Grund, warum wir miteinander sprachen, war ihr Ziel, selbst Coach zu werden. Ihre Erfahrungen und die Erkenntnis, was sie so sehr traumatisiert hatte, sind ganz sicher wichtige Voraussetzungen um anderen Menschen, die in ähnlichen Situationen stecken, helfen zu können.

Der berühmte Life Coach Tony Robbins hat seine Karriere als Coach auf ganz ähnlichen Grundlagen aufgebaut.

Wer sich in die Situation anderer Menschen wirklich hineinversetzen und mit ihnen ein Stück Weg gehen kann, hat sehr gute Voraussetzungen, als Coach zu arbeiten.

Die narzisstische Persönlichkeitsstörung (NPS) ist eine Persönlichkeitsstörung im Cluster B, die sich darin zeigt, dass eine Person unmäßig stark damit beschäftigt ist, anderen zu imponieren, um deren Bewunderung einzuwerben, aber kein zwischenmenschliches Einfühlungsvermögen besitzt und keine emotionale Wärme zurückgibt. Sie ist wie alle Persönlichkeitsstörungen von tatsächlichen oder zugeschriebenen Charaktereigenschaften (vgl. mehrdeutig Narzissmus) abzugrenzen.

Betroffene Personen weisen Probleme bei der Anpassung an ihre Lebensumstände und an ihr Lebensumfeld auf. Äußern können sich solche Anpassungsprobleme z. B. durch eine Bipolarität des Selbstwertgefühls, das zwischen Grandiosität und schamvoller Zerknirschung pendelt, oder durch eine im Inneren chronisch schwelende Wut, die schon bei geringem Anlass (v. a. bei Kritik) explodieren kann.

Die narzisstische Persönlichkeitsstörung hat vielfältige Erscheinungsformen. Der übermäßige Geltungsdrang wird entweder selbstsicher in Szene gesetzt oder schüchtern verborgen. Betroffene können sich arrogant geben oder bescheiden. Pathologischer Narzissmus kann sich durch Prahlen und Hochstapelei ebenso äußern wie durch unersättliche Ansprüche und Erwartungen. Personen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung neigen dazu, Menschen in ihrem unmittelbaren Umfeld – besonders Sexualpartner und Kinder – emotional zu missbrauchen, um ihr labiles Ego zu stabilisieren.

Im Klassifikationssystem der Weltgesundheitsorganisation, ICD-10, wird die narzisstische Persönlichkeitsstörung unter F60.8 (Sonstige spezifische Persönlichkeitsstörungen) geführt.[1] Im System der American Psychiatric Association, DSM-5, wird sie unter der Kennziffer 301.81 als selbständiges Störungsbild geführt.

/WIKIPEDIA/24.12.2016/https://de.wikipedia.org/wiki/Narzisstische_Pers%C3%B6nlichkeitsst%C3%B6rung

Noch ein interessanter Beitrag: http://www.diss.fu-berlin.de/diss/servlets/MCRFileNodeServlet/FUDISS_derivate_000000002943/14_DritterTeil_Kapitel_12.pdf?hosts=

Narzissmus ist ein wirklich interessantes Thema. Ich finde in dieser Störung sehr viele Bestandteile von sogenannten Cholerikern wieder. Das ist auch ein Thema, das mich sehr oft beschäftigt. 

“Personen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung neigen dazu, Menschen in ihrem unmittelbaren Umfeld – besonders Sexualpartner und Kinder – emotional zu missbrauchen, um ihr labiles Ego zu stabilisieren.”

Genau das ist das Problem. Wenn Narzissten ihre Persönlichkeitsstörung im stillen Kämmerlein ganz mit sich alleine ausmachen würden, dann wäre es zwar unangenehm aber harmlos, weil niemand anderes in Mitleidenschaft gezogen wird. Aber Narzissten brauchen die große Bühne für ihr Spiel. Sie brauchen Publikum, am besten die ganze Welt!

Im Fall von Marianne war sie das Opfer des Narzissten und seiner Mutter. Die Mutter, die den Narzissten trainiert hat und der Junge, der keinerlei Empathie für sein Ehefrau hatte. Sie war lediglich sein Schmuck und hatte zu funktionieren. Als sie spürte, wie sehr er ihre Lebenskraft verzehrte und aus diesem Leben ausbrach, war es fast zu spät.

Aber sie hat es geschafft sich von dieser gefährlichen Verbindung zu trennen. Die Nachwirkungen dieser verhängnisvollen Beziehung sind bei ihr heute noch zu spüren. Marianne hat längst eine Therapeutin aufgesucht. Heute weiß sie was ein Narzisst ist. Früher hatte sie keine Ahnung. Sie war ahnungsloses Opfer. Die Begegnung mit ihrer Therapeutin hat ihr sehr schnell die Augen geöffnet. Allein das Wissen um diese Persönlichkeitsstörung macht sie stärker. Sie wird darüber schreiben und mit Opfern sprechen, wenn die Therapie erfolgreich war. Und dann wird sie aller Wahrscheinlichkeit nach als Coach arbeiten.

Tony Robbins läßt grüßen…..

Coach als Detektiv


MacCoach

Front cover of the dust jacket for the first e... Front cover of the dust jacket for the first edition of Too Many Clients (1960), a Nero Wolfe novel by Rex Stout (Photo credit: Wikipedia)

Ein Coach kann in verschiedene Rollen schlüpfen. Beliebt sind Rollen wie “Der Coach als Clown”, “Der Coach als Bergführer” oder “Der Coach als Sparringpartner”. Es gibt Kollegen, die gerne den Psychologen oder den väterlichen Freund geben. Jeder Coach spielt eine eigene Rolle. Es stimmt! Coaching ist eine Bühne.
Sowohl der Coach als auch der Coachee sind die Darsteller. Viele Klienten möchten gerne auf Augenhöhe kommunizieren. Das ist besonders wichtig, wenn es sich um hochrangige Unternehmenslenker, Politiker oder hohe Beamte handelt. Es ist nicht ganz einfach den richtigen Coach zu finden. Oft scheint es auf der Hand zu liegen, sich einfach einen Coach zu suchen, der schon mal eine ähnliche Position innehatte. Ich persönlich halte überhaupt nichts von der Theorie, dass nur erfolgreiche Unternehmer erfolgreiche Unternehmer coachen…

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Weihnachten 2016 – Frieden auf Erden!


Nie war die Weihnachtsbotschaft so aktuell wie heute. Noch vor ein paar Jahren schien es, als ob die christliche Botschaft immer mehr in den Hintergrund treten würde. Es war, als wenn die Menschen sich vor Langeweile und Selbstverständlichkeit in ordinärem Konsum verlaufen würden. Glaube, Liebe, Hoffnung hatten scheinbar wenig oder keinen Platz mehr in unserer Mitte.

Der sinnlose Anschlag von BERLIN und die Reaktion der weltoffenen und aufgeklärten BERLINER zeigt, wie wir alle auf den Versuch reagieren sollten uns in ANGST und SCHRECKEN zu versetzen und TERROR und HASS auszustreuen. Die BERLINER bleiben trotz der unbegreiflichen Tat gelassen und entschlossen. Wir lassen uns nicht in einen Strudel der Gewalt ziehen und werden so zum Vorbild. Wieder einmal können die Menschen der Welt auf diese Stadt schauen und voller Stolz sagen: ICH BIN EIN BERLINER!

Respekt vor “anderen” Menschen und Religionen ist eine Grundlage des christlichen Glaubens. KEINE GEWALT!

Das gilt gleichsam für alle drei monotheistischen Religionen. Juden, Christen und Moslems beten im Grunde den gleichen Gott an. Es ist der Gott Abrahams auf den sich alle drei Religionen berufen. Ich habe einen großen Respekt vor dem Glauben DER ANDEREN.

TERRORISTEN sind EINSAME VERBRECHER. Wer ihnen eine Plattform gibt oder sich gar von ihren Taten dazu verleiten läßt, ANGST und HASS zu verbreiten, der spielt ihnen in die Hände und macht deren Job.

Die einzige Antwort ist DIE FROHE BOTSCHAFT, die zu Weihnachten überall zu hören sein sollte: FRIEDEN AUF ERDEN UND DEN MENSCHEN EIN WOHLGEFALLEN!

(Ich bin sehr nachdenklich geworden, einen Tag vor dem Anschlag war ich auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz und habe eine Feuerzangenbowle genossen…….nur einen Tag entfernt von der Katastrophe……Unglaublich!)    

 

P.S. Donald! Hör bitte auf zu twittern! Du bist so ein Kind! Es ist wirklich peinlich!

Governance by chaos: Interessanter Artikel!

 

 

 

 

Unternehmen sind nicht demokratisch


Man kann es drehen und wenden. Eins ist FAKT: In Unternehmen gibt es keine Demokratie

In den meisten Unternehmen gilt die Entscheidung des Geschäftsführers, Inhabers oder des CEO. Das war eines der ersten Erkenntnisse, die ich in den frühen 1990ern lernen musste. Insofern war nach der Wende alles beim Alten geblieben. Nur die Vorzeichen hatten sich geändert. Das System der Marktwirtschaft war eindeutig leistungsfähiger als das der Planwirtschaft. Wobei mir von Anfang an klar war, dass Planwirtschaft nicht automatisch eine Katastrophe sein musste. Wir sehen heute in China, dass es keinen zwingenden Grund gibt, die Planwirtschaft als alleinigen Grund für den wirtschaftlichen Niedergang in der Sowjetunion und den osteuropäischen Staaten zu sehen. Das Problem der Planwirtschaft und der politischen Nomenklatura war ein völlig anderes. Bei einer besseren Auswahl der Verantwortlichen durch Qualifikation, Bildung und Assessments wäre es vermutlich anders gelaufen. Natürlich spielen auch Beziehungen eine große Rolle. Das ist immer so. So wie es in der Geschichte gute und schlechte Herrscher und Könige gab, gibt es in der Wirtschaft gute oder schlechte Leiter oder Führungskräfte. Ich bin davon überzeugt, dass Demokratie in der Gesellschaft ein Garant für einen möglichen Wechsel bei den nächsten Wahlen ist.

Ab und zu muss ich darüber schreiben. Ich war 27, als alles anders wurde und ich habe noch bewusst erlebt, wie es vor der Wende war. Allerdings hatte ich das Privileg schon damals mit modernster IT umgehen zu können. Außerdem hatte ich kluge und leistungsfähige Kollegen, die gesellschaftlich sehr kritisch und fachlich sehr gut aufgestellt waren. Für mich war es genau der richtige Zeitpunkt, als die Mauer fiel. Und ich hatte keine Ahnung, was auf mich zukam. Ich wusste nicht einmal, was der Begriff Mehrwertsteuer bedeutet und warum man die Mehrwertsteuer abziehen kann. Es gab viel zu lernen und ich war einfach froh einen guten Job zu finden und nicht arbeitslos zu werden. Der kaufmännische Geschäftsführer des Unternehmens kam aus dem Westen und eine der ersten Lektionen die ich aufmerksam lernte, war die, dass es in Unternehmen keine Demokratie gibt. Es muss eine Führungsentscheidung geben und alle Versuche von untergeordneten Mitarbeitern dem Chef das Leben schwer zu machen oder ihn gar in Frage zu stellen, kam bei den übergeordneten Chefs im Konzern überhaupt nicht gut an.

Das ist alles kein Problem, wenn der Chef, die Chefin, tatsächlich immer und überall die richtigen Entscheidungen treffen können. Aber sie sind Menschen und machen Fehler. Sie sind mächtige Menschen, die mächtig große Fehler machen können. Das ist dann wirklich ein Problem. Wenn man gewohnt ist, aus dem Bauch heraus zu entscheiden, spielen Tatsachen nicht mehr die wichtigste Rolle. Also muss man irgendwie versuchen aus den vorliegenden Zahlen etwas zu machen.

ERP-Systeme geben einen relativ guten Überblick darüber, wo das Unternehmen gerade steht. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, wie die Entwicklung war und ein vorsichtiger Forecast zeigt sogar den Auftragsbestand und den Cash-Flow, den Wert des Unternehmens. Die allerwichtigste Ressource, die Menschen in einem Unternehmen, ist allerdings immer noch ein sehr unbekanntes Wesen. Psychologen und HR-Manager können ein Lied davon singen.

Also muss man aus dem Bauch heraus entscheiden und am Ende ist es oft der Chef eines Unternehmens, der die letzte Unterschrift leistet. Wenn bei einer Personalentscheidung irgendwelche Zweifel vorhanden sind, dann zieht sich die Sache hin und kann am Ende sogar noch platzen.

Ich wünsche mir gute und verantwortungvolle Führungspersönlichkeiten, die eine gute Kinderstube und eine gute Ausbildung genossen haben. Ausserdem wünsche ich mir die Weisheit dieser Personen sich professionell coachen zu lassen. Die Begleitung durch einen erfahrenen Coach ist aus meiner Sicht immer das beste Zeichen von Autorität und Führungsverantwortung. Der Coach beeinflusst keine Entscheidungen, aber er macht den Auswahlprozess transparent und professionell. Ein Coach ist immer die richtige Wahl. Ich kenne Unternehmen, die haben die besten Coaches des Landes unter Vertrag. Ob sich die Führungspersönlichkeiten regelmäßig coachen lassen?

 

 

Schreiben: Bestseller?!


Die WAHRSCHEINLICHKEIT EINEN Bestseller zu landen ist vermutlich kleiner als einen Millionengewinn beim Lotto zu erzielen. Also sollte ich wohl besser Lotto spielen als schreiben. Aber darum geht es nicht. Damit ist geklärt, warum ich schreibe. Es ist enfach nur so eine Art persönlicher Therapie. Es ist die Erfüllung eines Kindheitstraums. Ich wollte schon Schriftsteller werden, als ich ein kleiner Junge war und nicht Feuerwehrmann oder Astronaut. Obwohl mich ferne Welten und exotische Abenteuer immer fasziniert haben. Aber mehr aus einer beobachtenden oder steuernden Perspektive. Darum bin ich wohl auch durch die Möglichkeiten der Virtual Reality fasziniert. Das ist auch der Grund, warum ich als Coach arbeite. Ich habe die Fähigkeit, in die Lebenswelt meiner Klienten zu springen und sie in ihrer Welt zu begleiten. Ich führe beliebige Menschen aus ihrer Welt heraus, wenn sie es mögen, und zwar nicht in meine Welt sondern in die Welt ihrer Wahl.

Vermutlich werde ich nie ein berühmter Schriftsteller. Aber was soll‘s? Ich kann trotzdem schreiben und auf WordPress veröffentlichen. Ich blogge nicht um damit Geld zu verdienen. Vielleicht verdiene ich mir Aufmerksamkeit und gelegentliches Feedback aus überraschenden Richtungen. Ich schreibe sowieso, also kann ich es auch – ohne den Anspruch damit Geld verdienen zu wollen – veröffentlichen.

Dieser Blog beschäftigt sich mit Erlebnissen die ich habe, hatte oder haben könnte. Es geht natürlich niemals um reale Personen. Jedenfalls kompromittiere ich keine realen Personen. Vermutlich werden sich viele meiner Bekannten, Freunde und Feinde, Mandanten, Kollegen, Kunden auf dem Blog wiederfinden. Ich bitte um Vorsicht und Nachsicht. Es geht nie um dich! Bitte glaube mir! Oder akzeptiere es einfach. Mehr ist dazu nicht zu sagen.


Das hier ist kein Tagebuch. Ein Tagebuch schreibe ich natürlich auch noch, nur für mich und ganz privat. Manchmal sende ich Auszüge an ganz besondere Menschen, die mir am Herzen liegen. Hier geht es immer um die Möglichkeit der Interpretation. Ich mache mir durch Schreiben klar, wie etwas zu verstehen ist und wie es weitergehen kann.

Nehmen wir mal Kafka. Ein großer Vergleich. Ich weiß! 😉 Aber dieser Schriftsteller ist ein gutes Beispiel für erstklassige Literatur ohne den Anspruch jemals zu veröffentlichen. Wenn ich das richtig verstanden habe.

Auf der anderen Seite der Skala finden wir heute jede Menge von Bestsellerautoren, die Ghostwriter beschäftigen müssen um Masse zu liefern. Aber auch hier möchte ich auf gar keinen Fall eine negative Meinung aufbauen. Gut gemachte Gebrauchsliteratur, die man mit Heisshunger verschlingen kann ist wunderbar. Wann habe ich das letzte gute Buch in einem Rutsch verschlungen? Das ist eine Weile her. Es ist wie eine tolle Serie oder ein Film im Kino, den jeder sehen will. Was war das letzte Buch, das ich so verschlungen habe? Ich habe mir den SEEWOLF von Jack London auf meinen Kindle geladen und sehr schnell gelesen. In meinem Kopf sind die Bilder der Serie die es zu Beginn der 1970er Jahre im ZDF zu sehen gab. Auch das ein GeheimTipp! Sehenswerte Literaturverfilmung mit Raimund Harmstorf als Wolf Larsen. Jack London und Mark Twain sind meine ständigen Begleiter. Beide hatten ausserordentlichen Erfolg. Auch das ein wichtiger Aspekt: Erfolg ist durchaus erlaubt.

Aber ich muss den Bogen kriegen: Ein Blog ist sicher eine moderne Art zu schreiben und direkt zu veröffentlichen. Mein Blog ist inzwischen ein Steinbruch geworden. Die Leserzahlen schießen in die Höhe und die Anzahl der Artikel geht bereits in Richtung 800. Und am schönsten ist es, wenn es Likes gibt und Feedback. Selbst wenn das Feedback ganz einfach: SCHWACHSINN!, heißt…….

Lets jump! – Selbstversuch in die Unabhängigkeit


Kommunikation!


Kommunikation!

Ja! Ich habe es verstanden! Wenn jemand mich mit dem Wort “Kommunikation!” darauf aufmerksam macht, wie Kommunikation funktioniert, dann bin ich hellwach. Ich habe es oft erlebt, dass Worte nicht mit Körperhaltung und Klang der Stimme übereinstimmen. Nehmen wir eine komplexe Unternehmensstruktur. Das Unternehmen hat sich seit vielen Jahren an seine spezifischen Abläufe gewöhnt und jeder, der neu in diese Firma kommt, muss zuerst lernen, wie alles funktioniert. Oft wird der Neue direkt in Details eingeweiht, ohne zu verstehen, wie sich dieses spezielle Detail in den Gesamtprozess einordnet. Oft handelt es sich um ganz spezielle Dinge die nur entstanden sind, weil (noch) keine besseren Werkzeuge zur Verfügung stehen. Vieles ist aus der Not geboren. Man wusste, dass es nur eine Zwischenlösung war und dann wuchs die Ausnahme zu einem großen unkontrollierbaren Gebilde.
In den späten 1990er Jahren entstanden viele Insellösungen, die sich selbständig gemacht und ein Eigenleben entwickelt hatten. Die Verfügbarkeit von Excel führte oft dazu, dass sehr viele Insellösungen entstanden, die sich allzuoft nicht mehr sinnvoll in zentralen Systemen abbilden ließen. Selbst nach der Neueinführung von ERP-Systemen liefen die vertrauten Excel-Konstrukte weiter und blieben unangetastet, weil das neue System noch nicht vollständig beherrscht wurde. Abläufe wurden an das scheinbar perfekte, weil vorhandene System angepasst und die ERP-Berater hatten ihre liebe Not zu erkennen, was der verborgene Sinn hinter den “wichtigen und unverzichtbaren” Abläufen war. Das wichtigste Argument für die vermeintlich perfekten Abläufe und Strukturen steckte in den Protagonisten vor Ort. Der Glaubenssatz: “Ich bin gut und es kann kaum besser werden!” ist ein absolutes Totschlagargument. Dahinter steckt ein weiterer Glaubenssatz: “Wenn etwas verbessert werden könnte, dann hätte ich bisher schlecht gearbeitet und das wäre eine Bankrotterklärung und und und….” Die Kette lässt sich endlos weiterführen. Man kann lange reden und argumentieren, Eines ist klar: KOMMUNIKATION findet auf dieser Ebene nicht mehr statt. Man redet aneinander vorbei und in den allermeisten Fällen wird es auf einen offenen Konflikt hinauslaufen. Am Ende verhärten sich die Standpunkte und es wird gehauen und gestochen. Man wird versuchen, das Beratungsunternehmen zu diskreditieren: “Die haben keine Ahnung von unserem Geschäft!” und am Ende wird viel Geld für wenig oder nichts bezahlt und das ist dann der beste Beweis für das Scheitern von IT-Systemeinführungen.
Es hilft nichts. Nun ist Führung und Fleiß gefragt. Das beste Instrument, um ein Unternehmen zu optimieren, ist grundlegende Strukturen aufzunehmen und redundante Abläufe zu identifizieren und zu optimieren. Es ist durchaus sinnvoll sich an einem Standard-ERP System zu orientieren. Einkauf, Verkauf, Produktion, Rechnungswesen, Marketing und Vertrieb.Je besser ein Unternehmen seine Abläufe standardisieren und vereinfachen kann, um so besser! Am Ende sind es immer die Menschen, die den Unterschied machen. Ich bin ein Hardliner. Ich glaube immer noch daran, dass gute Unternehmen einfach und effektiv aufgebaut sein müssen. Undurchsichtige Strukturen dienen nur den Protagonisten von: “Ich habe Ahnung! und DU NICHT!” Denn genau das steckt oft hinter überkomplexen Strukturen und nichts Anderes. Es geht immer darum Fehlerquellen zu identifizieren und auszuschalten. Es geht nie darum ein Unternehmen auf Teufel heraus zu optimieren um der Optimierung willen. Das wird oft verwechselt.

Ach ja: Und dann gibt es ja noch das Tagesgeschäft. Es ist überhaupt keine Zeit übrig um irgendetwas zu optimieren oder zu vereinfachen. Also wird weiter gewuselt. Es geht halt nicht anders…..

Über (ein sehr interessantes) Buch


Hier eine kleine Empfehlung von einer anderen WordPress-Seite: ErfolgreichLeben schreibt:

Ich freue mich sehr, dir die Inhalte meines neuen Buches, präsentieren zu können. Im Moment sind ca. 100 Seiten fertig, geplant sind aber weitaus mehr! Also bleib gespannt! Du willst nichts verpass…

Quelle: Über mein Buch

Warum tust DU DIR DAS AN?


“Warum hast Du Dir das solange angetan?” Das ist eine GUTE FRAGE! Diese Frage kann man sich stellen, wenn man zu lange im falschen Zug sitzt, den falschen Job macht, im falschen Team steckt oder ganz grundlegend falsche Ziele verfolgt.

Ich kenne alle möglichen Konstellationen. Ich bin ein Spezialist für diese Frage. Allein die Frage macht etwas mit mir. Und ich weiß genau, was diese Frage mit DIR machen kann. Ich spreche Dich ganz einfach mal an. Stell Dir die Frage oder lass sie Dir stellen. Es ist wie beim Zahnarzt. Du kommst mit Schmerzen zum Arzt, er pickst auf deinem Gebiss herum und plötzlich tut es richtig weh! Autsch! Aber das ist der erste Schritt zur Lösung der Probleme und zur Beseitigung der Schmerzen.

Oft lautet die Frage nicht einmal: “Warum hast du dir das solange angetan?”, sondern “Warum tust du dir das an?” (Richtig bemerkt, ich wechsle vom Du zum du und auch das ist richtig- wenn nicht dann bin ich natürlich jederzeit offen für eine fundierte Belehrung) Die Frage: “Warum tust du dir das an?” kann ich gerne auch ehemaligen Kollegen stellen. Es gibt tatsächlich eine ganze Reihe von Leuten, die sich das immer noch antun, was ich hinter mich gelassen habe. Auch das war eine mittlere Zahnoperation für mich. Jeder kennt die Sitiation: Du gehst zum Zahnchirurgen und lässt dir einen Weisheitszahn zertrümmern. Spritze, Bohrer, Haken. Es dauert Wochen bis man keine Beschwerden mehr hat und es vergessen kann. So ist das immer: Ohne Schmerzen laufen wichtige Veränderungen niemals ab. Allzuoft warten wir zu lange und gewöhnen uns an die Schmerzen. Wir können nicht mehr lächeln, einfach weil es viel zu weh tut. Der Gang zum Zahnarzt ist sehr notwendig geworden. Wir wissen genau, dass er den Schmerzen ein Ende bereiten wird. Perspektivisch zumindest.

Der Gang zum Coach ist ganz ähnlich. Kennenlernphase. Abklärung des Autrags. Zieldefinition. Und dann beginnt der Coach dich abzuklopfen. Irgendwann kommt er an das Epizentrum deines Schmerzes und dann wird es interessant. Du kannst aufspringen und davonlaufen oder zu lässt ihn ein wenig weiterklopfen in der Hoffnung, dass der oder die Coach weiß was er/sie tut. (Ich hasse diese Genderei und bleibe doch lieber beim vertrauten Coach. Der Coach oder das Coach ist mir eigentlich völlig egal. Es muss verständlich sein und ich bin wieder einmal froh, dass ich nicht mehr wissenschaftlich schreiben muss, wenn ich keine Lust dazu habe.)

Der Coach ist aber definitiv kein Therapeut oder Arzt. Ich muss immer wieder darauf hinweisen, dass es beim Coaching nicht um Heilung geht. Es geht immer nur um ein professionelles psychologisches Gespräch. Arzt oder Apotheker werden immer dann hinzugezogen, wenn es notwendig wird. Ein guter Coach weiß, wann. Spätestens wenn die Lage ausser Kontrolle gerät muss ein Coaching sowieso abgebrochen werden. Ihr werdet merken wann 😉  

  

IndustriePhilosoph – Arbeit und Einkommen neu denken


Roboter, Automatisierung, künstliche Intelligenz: Maschinen werden Millionen unserer Arbeitsplätze übernehmen. Das ist keine Annahme. Das ist eine unwiderlegbare Tatsache. Wir werden es erleben: Die nächste Welle der Automatisierung wird die Welt erschüttern. Und wir müssen schnell einen neuen Vertrag schließen. Wir müssen uns darauf vorbereiten, dass der Wert des Menschen immer weniger mit der Qualität des Jobs zu tun hat. Bildung und Qualifikation ist wichtig, aber nicht alles. Ohne Arbeit landen wir heute schnell auf dem Abstellgleis. Ein Jahr ohne Arbeit bedeutet Langzeitarbeitslosigkeit. Das steht sogar im Gesetz.

Der entscheidende Punkt ist, dass wir uns von der Vorstellung klassischer Arbeit verabschieden müssen. Eine wichtige Aufgabe für jeden von uns wird es sein, dass wir uns den entscheidenden und grundlegenden Fragen des Lebens, des Zusammenlebens mit unseren Mitmenschen und der Sinnhaftigkeit unserer Existenz stellen müssen.
Viele Berufe, die heute noch selbstverständlich jederzeit stark nachgefragt werden, könnten auf der Streichliste stehen. Sogar Organisationsspezialisten, Programmierer, Ärzte, Ingenieure, Piloten und weitere überlebenswichtige Wissensträger werden es in Zukunft schwer haben. Artificial Intelligence – Künstliche Intelligenz ist auf dem Sprung für die nächste technische Revolution.
Es wird persönliche Roboter geben, die den Haushalt erledigen, und uns beim Einkauf begleiten. Pflegeroboter werden älteren und körperlich eingeschränkten Menschen sehr gut unterstützen. Der Sinn des Daseins wird eine der größten Herausforderungen werden. Was wird aus der an Erwerbsarbeit gekoppelten Ethik? Was sind das für Menschen, die keine Arbeit mehr finden können? Wir können das bereits heute beobachten, was das mit Menschen macht. Und wir müssen bereits heute neue Ideen und Konzepte für die schnell nahende Zukunft entwickeln.
In der Realität treibt heute eine Krise die nächste und doch glauben noch viele Menschen gerne daran, dass es schon nicht so schlimm werden wird. Technischer Fortschritt ist per se keine Katastrophe. Allerdings haben wir Menschen unsere Möglichkeiten nie ganz optimal einsetzen können. Das Wichtigste in der Zukunft wird Menschlichkeit und Zuwendung sein. Rücksichtslose Populisten, die etwas anderes versprechen sind keine Lösung. Marktliberalisierung ist genau so wenig sinnvoll wie Abschottung.

Es wird einen tiefgreifenden Wandel geben. Und wir müssen uns darauf vorbereiten. Die Zukunft kann uns sehr viel bieten, wenn wir die richtigen Fragen stellen. Nur dann werden wir auch die richtigen Antworten finden.  

Coaching: Fahrplan fürs Leben


Fahrplan fürs Leben

Ich lese Lebensläufe von jungen Leuten um die 30 und stelle immer wieder fest, dass bei vielen von ihnen irgendetwas schief gelaufen ist. Oft haben einige von ihnen halbherzig einen Beruf erlernt und sogar einen Abschluß gemacht. Dann stellen sie überrascht fest, “der Job passt nicht zu mir”. Einige sind tapfer und versuchen durchzuhalten um dann nach einigen sinnlos vergeudeten Jahren festzustellen, dass sie im falschen Zug sitzen. Wenn sie jetzt arbeitslos werden, dann passiert Folgendes: Sie müssen sich schnell und massiv auf genau den ungeliebten Job bewerben, den sie gerade verloren haben. Die Motivation das zu tun ist sehr beschränkt und so kommt es, dass sie wieder wertvolle Zeit verlieren.

Erst nach frühestens einem Jahr kommen diese jungen Leute in den Genuß eines Coachings. Wenn sie Glück haben. Die wenigsten Vermittler erkennen, dass ein Perspektivwechsel, ein Motivationsschub, eine Umorientierung jetzt genau die richtige Antwort auf die Fragen der jungen Leute wäre. Vermutlich wäre es besser gewesen, sich vor der beruflichen Orientierung genauer mit der angestrebten Karriere zu beschäftigen. Augen auf bei der Berufswahl! Leider ist es immer noch so, dass die Eltern die Jugendlichen mit dem Spruch: “Kind! Lerne was Vernünftiges! Dann kannst Du immer noch was Anderes machen!” Das ist gefährlich und die Wirklichkeit zeigt, dass man genau das nicht tun sollte. Es ist unglaublich, aber aus Sicht der Agentur ist es besser für eine Umorientierung, wenn der Mensch keinen Abschluß hat. Aber das ist ein anderes Thema.

Am Anfang eines Lebens sollte ein Coach zur Verfügung stehen. Es wäre gut, wenn ein Familienmitglied, Mutter, Vater, Onkel, Tante diese Rolle übernehmen könnte. Ein guter Lehrer, eine gute Lehrerin vielleicht. Früher gab es in jedem Dorf eine Kirche in der Männer als Pfarrer oder Pastor ihren Dienst taten. Diese Männer hatten in der Regel Theologie und angrenzende Fächer studiert. Sie waren als Seelsorger Vertrauensperson und Respektsperson in einem. Ich gehe nicht davon aus dass die Kirche flächendeckend Macht- oder sonstigen Missbrauch betrieben hätte. Ich denke, dass es sich bei diesen Männern, so wie bei engagierten Coaches um Menschen mit Verantwortungsbewusstsein und einer Mission handelt.

Wie wäre es also mit einem Coach als Steuermann und Lotse durch das Leben? Eine Idee, die mich immer wieder fasziniert. Wie anders wäre mein Leben verlaufen, wenn ich in der Vergangenheit keine Lehrer gehabt hätte, denen ich nachfolgen konnte? Wie viel besser wäre mein Leben verlaufen, wenn ich die Besten der Besten gehabt hätte. Leider ist es ja in der Realität immer so, dass unsere Lotsen meist viel zu unerfahren sind um uns wirklich professionell coachen zu können.

Eltern erziehen zum ersten Mal ein Kind. Junge LehrerInnen sind neu und unerfahren. Viele Jahre Erfahrung machen den Anfänger zu einem Profi.

Coaches gehen oft einen anderen Weg. Erst kommt ganz viel Erfahrung und dann die Begeisterung und dann die Profession. Das ist nicht die schlechteste Variante.

Wenn es darum geht einen Fahrplan für das Leben aufzustellen, dann ist ein professionelles Coaching, eine Kompetenzanalyse und der Aufbau eines Fahrplanes eine der besten Investitionen, die man machen kann. Und das Beste ist: Die Agentur für Arbeit hilft sogar dabei. Fragen Sie einfach den Vermittler Ihres Vertrauens! Sie ersparen sich jede Menge falsche Wege und vermeiden Sackgassen. Finden Sie heraus, was zu Ihnen passt und was Sie wirklich gerne machen wollen!

Warum Sieze ich Dich eigentlich? Es geht doch um Dich!

Pass mal auf: Du kannst mit einem Coaching herausfinden, was wirklich zu dir passt und was du richtig gut kannst. Stell dir vor, du findest genau den Job der dir richtig viel Spass macht und in dem du richtig gut sein kannst! Stell dir vor, was du gerne machen möchtest und dann suche dir einen Coach, der dich dabei unterstützt. Es kann auch sein, dass herauskommt, dass du möglicherweise falsche Vorstellungen hast. Aber das findest du mit einem Profi sehr schnell heraus!

Merke dir nur:

Ein Coach ist immer auf deiner Seite! Du kannst nur profitieren! Nutze die Chance!