Vorteilsübersetzung JobCoaching


Vorteilsübersetzung JobCoaching

Vorteilsübersetzung ist ein Wort, dessen Ursprung vermutlich in der Agentur für Arbeit zu finden ist. Es wird im Führungskompass, dem Handbuch für Führungskräfte der Agentur, beschrieben.

Ein Blick in das Dokument ist aus meiner Sicht sehr zu empfehlen; zeigt es doch, wie professionell die oft kritisierte Behörde arbeitet. Eine Karriere bei der Agentur für Arbeit ist für junge Menschen durchaus empfehlenswert. Die meisten machen einen großen Bogen um die Agentur, wenn es um die Berufswahl geht. Warum auch immer.

https://www3.arbeitsagentur.de/web/wcm/idc/groups/public/documents/webdatei/mdaw/mduy/~edisp/l6019022dstbai419862.pdf

Vorteilsübersetzung dient der zielgruppenorientierten Einwandbehandlung, wenn ich das richtig verstehe. Wenn man es einmal gehört hat, dann vergisst man es so schnell nicht wieder.

Oft stellen sich Arbeitssuchende die Frage, was JobCoaching für sie bringt. Die Frage ist berechtigt. Eine mögliche Antwort -Vorteilsübersetzung- ist die, dass sich mit einem JobCoaching Prozesse und Entscheidungen in Richtung Umorientierung und Neuorientierung sehr viel intensiver und schneller ablaufen, als wenn man sich nicht von einem Coach begleiten lässt. Eine hohe Qualität des gewählten Coach ist ebenso eine wichtige Voraussetzung, wie das Vertrauen, dass man in ihn setzt. Ein Erstgespräch mit dem Coach kann erste Anhaltspunkte liefern. Stimmt die Chemie? Weiß der Coach, was er da macht? Welche Erfahrungen hat er bereits im Umgang mit den Vermittlern der Agentur?  

In den meisten Fällen ist JobCoaching tatsächlich empfehlenswert. Coaching beschleunigt den Zielfindungsprozess und führt zu einem detaillierten Fahrplan: Zurück in den Job!
Und zwar nicht in irgendeinen Job, etwa bei einer Zeitarbeitsfirma, sondern in den Beruf, der tatsächlich zum Bewerber passt. Der Coach stellt Ihnen genau die Fragen, die zum Kern Ihres Selbst führen. Was können Sie wirklich gut? Wovon sollten Sie lieber die Finger lassen? Was beinhaltet das Jobprofil wirklich? Ist das etwas für Sie? Ein JobCoach hilft Ihnen dabei eine Strategie zu erarbeiten, die zum Job führt. Wenn Sie zum Beispiel eine ganz spezielle Weiterbildung brauchen um eine nachhaltige Beschäftigung zu finden, dann wird sich der Mitarbeiter der Agentur gerne auf die Empfehlung des Coaches stützen. Es ist eine Steilvorlage, die dann einfach umgesetzt werden kann. Im Idealfall arbeiten JobCoach und Vermittler eng zusammen. Wenn Sie also einen Coach gefunden haben, dann fragen Sie Ihren Vermittler nach seiner Telefondurchwahl und seiner eMail Adresse. Das hilft beim Coaching wirklich weiter. Vorteilsübersetzung für den Mitarbeiter der Agentur: Sie können rechtzeitig Einfluss auf das Ziel und den Entscheidungsprozess nehmen.

 

 

 

Reden ist Silber. Schweigen ist GOLD. Twittern ist Mist!


Reden ist Silber. Schweigen ist GOLD.
Twittern ist Mist!

Na gut! Nicht immer. Aber immer öfter! Es kommt eben immer auf den Absender und den Inhalt an. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

Wie sagen doch Frankie Goes To Hollywood so schön?: Warriors From The Wasteland

und das ist SO SAD BAD, dass es kaum noch in Worten auszudrücken ist…..

Und hier noch ein etwas anderer Beitrag, eines geschätzten Kollegen, zum Thema Facebook und Twitter, den ich gerne aus dem Kommentar an die Oberfläche hole:

Jona Jakob schreibt:

Ich schrieb kürzlich:
Facebook ist für instinktiv Denkende/Reagierende/Handelnde konzipiert: aus ursprünglichsten Bedürfnissen heraus BEWERTEN, inklusive Daumen hoch etc.

Wo hingegen Twitter mehr etwas für intuitiv Denkende/Reagierende/Handelnde ist: man muss mit fast nix ne Menge konstruieren, ob tweetend oder lesend.

Beides sind stark auseinanderdriftende Menschentypen. Der viel grössere Anteil liegt bei den instinktiv Denkenden (soziol. Normalos).

Das macht auch die Bewertung oben transparenter:
a) mit der alten (normativen) Volksweisheit von Reden und Schweigen. Schweigen ist vielleicht die Normalo-Maxime per se. Und wenn man doch etwas zu sagen hat, dann bewertend in Form von positiv/negativ konnotierten Assoziationen, wie zB gut/schlecht, In/Out, etc. Nörgeln oder jammern zum Beispiel, etwas gut oder schlecht finden. Schwarz-Weiss irgendwie – oder: dual eben.

b) Wer sich als Autor der oben zitierten Worte versteht könnte daher auch zum Schluss kommen, dass Twittern Schrott sei, da eben irgendwie „uneindeutig und nur anspielend und daher schwatzhaft“ (alles negativ konnotiert).

Wo hingegen Twitterfähige Kompetenz darin an den Tag legen,
– anzuspielen
– offen zu lassen
– im höchsten Mass selbstironisch zu sein (sarkastisch, lakonisch, zynisch, albern, …)
– subtextlich zu schreiben
– das Dazwischen zu betonen
– mit Fakten zu spielen
– mit Worten zu spielen
– mit dem Offenen getrost umzugehen

Twitterer fördern Twitterer, die gerade in den obigen Merkmalen richtig gut sind – aber damit natürlich weit weg vom „Verständnis“ eines instinktiv Denkenden. Das sind die Cracks unter den Twitterer: Ein eher „verschüpftes“ Portrait und dann Schreiben: „Dieser Tag kann Anteile von Müssen beinhalten.“ – einfach genial, meine ich … und tausende von Likes.

Jona Jakob
Coach für Hochbegabte Erwachsene
Zürich-Bern / Frankfurt-Aschaffenburg

Business Coaching – Eine neue Chance für Unternehmen


Business Coaching – Eine neue Chance für Unternehmen

Was passiert eigentlich beim Business Coaching? Wie genau passiert es und was kann damit erreicht werden?
Es lohnt sich, Coaching in Unternehmen zu etablieren. Und da ich nicht ständig und gleichzeitig überall sein kann, sollten Sie sich einen Coach in der Nähe suchen, der so ähnlich denkt und arbeitet, wie ich es hier beschreibe.

Es könnte eine Blaupause sein, um Ihr Unternehmen ganz nach vorne zu bringen. Sie glauben es nicht? Probieren geht über studieren. Es handelt sich nur um eine kleine Investition für Sie.

Im Coaching redet der Coachee idealerweise 80 Prozent der Zeit, während der Coach in den 20 verbleibenden 20 Prozent die Beziehung aufbaut und Fragen stellt. Ich gebe es zu; Ich bin ein neugieriger Mann, der sich sehr für Technik und die Möglichkeiten, die moderne Technologie zu bieten hat, interessiert; Nichts ist spannender als das. Selbst in traditionellen Gewerben funktioniert kaum etwas ohne ERP-Systeme, digitales Marketing, CRM, automatische Abrechnungsverfahren und CLOUD-Technologien.  
Wenn ich mit Unternehmen zu tun habe, die ganz fest glauben, dass sie “das alles nicht brauchen”, wird es ebenfalls interessant. Dann sammle ich die Probleme und Möglichkeiten und präsentiere im Anschluss einen Lösungsansatz, den ich gerne begleite. Es gibt Lösungen, die sich viele Unternehmer nicht einmal vorstellen können.
Elon Musk ist ein Unternehmer, der höchst komplexe Lösungen gefunden hat, die in Zukunft überraschend effektiv realisiert werden. Batteriebetriebene Fahrzeuge – vor 10 Jahren war das noch völlig undenkbar. Man wusste ja, was Batterien leisten konnten, oder eben nicht leisten konnten. Eine Rakete, die unbeschädigt auf einer Plattform landen kann? Science Fiction, ganz real.. Tunnel, die einen Großteil des Verkehrs aufnehmen können? Alles das wird möglich, wenn man so denkt wie Elon Musk. Und so zu denken, ist erlernbar.  
Coaching ist anlassbezogenes Lernen. Der Anlass: Permanente Optimierung und Verbesserung von Strukturen und das Finden neuer Ideen und Möglichkeiten, die ein Unternehmen einzigartig machen. Man kann es auch Change Management nennen. Nicht mehr und nicht weniger.
Ich stelle Fragen, die dazu dienen, Freiräume zu schaffen, die im Tagesgeschäft verloren gegangen sind. Sehr oft liegt die Lösung für ein scheinbar unlösbares Programm darin, einfach die kommende Technologie abzuwarten und nicht Zeit und Geld in vorhandene, ineffektive Technik zu versenken. Eine zielgerichtete Planung verkürzt komplexe Projekte. Wenn Sie zum Beispiel planen, Ihre IT auf den neuesten Stand zu bringen und gleichzeitig Ihre Flexibilität nicht auf’s Spiel setzen wollen, lohnt es sich die Abläufe zu visualisieren, kritisch zu betrachten und zu optimieren. Sie erhalten einen Überblick über Ihr Unternehmen, ohne dass bereits ein ganz spezielles System geplant ist. Eine Ist-Aufnahme der Prozesse, und nicht zu unterschätzen: der relevanten Dokumente ist die einzige Voraussetzung um die wachsende Komplexität in den Griff zu bekommen. Was nützt ein ausgeklügeltes System, wenn die Sonderfälle, die außerhalb des Systems gelöst werden müssen, überhand nehmen? Die Flut von Excel Tabellen in den meisten Unternehmen ist längst unüberschaubar und kaum mehr zu handhaben. Sie sind ein eindeutiges Indiz für die Ressourcen, die in den Mitarbeitern stecken; aber auch für die wachsende Unübersichtlichkeit und steigende Fehleranfälligkeit.

Sie werden staunen, was Ihre eigenen Mitarbeiter alles wissen und welche Ressourcen in Ihrem Unternehmen stecken. Sie wissen es oft nur noch nicht, weil sie keine Zeit haben mit den  Mitarbeitern zu reden und weil sie oft in eigenen Vorurteilen und begrenzenden Glaubenssätzen feststecken. Das Offenlegen unausgesprochener, nicht schriftlich fixierter Regeln, ist ein Möglichkeit, die durch Coaching herausgearbeitet werden kann.
Mitarbeiter, die in einer Unternehmensstruktur fest verankert sind, arbeiten immer in ihrem eigenen Interesse. Auch wenn sie vorgeben, die vorgegebenen Leitlinien zu verfolgen. Sie stabilisieren das System und halten an Gewohnheiten fest. “Das haben wir immer schon so gemacht!” Engagierte Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource in jedem Unternehmen.
Ein kritischer Blick eines externen Coach ist unbezahlbar; und auch gerade deswegen wert, ihr oder ihm ein Mandat zu geben.     

Kinder zum Programmieren motivieren


Die beiden gemeinnützigen Organisationen Raspberry Pi Foundation und CoderDojo bündeln ihre Kräfte, um gemeinsam mehr und mehr junge Menschen zu inspirieren, mit dem Programmieren zu beginnen.

über #146 Mit gebündelter Kraft Kinder zum Programmieren motivieren — 365 gute Dinge

das alles ist Deutschland


Als Engländer hat man viele Vorurteile gegenüber den Deutschen: Sie haben keinen Humor, essen nur Bratwurst und trinken ständig Bier. Sie sind immer pünktlich und auf die Arbeit konzentriert. Aber steckt hinter diesen Vorurteilen auch Wahrheit?

über Pretzel. Beer. Work. Rave. Repeat – A year in Germany — The tastemonials

Brunch goes Brinner


Hallo aus Berlin, Brinner heißt der neueste Foodtrend aus den USA und kommt natürlich mal wieder aus Kalifornien. Porridge, Croissants, Eier, Pancakes und Cornflakes zum Abendessen? Brinner ist eine Kombi aus Breakfast und Dinner und gegessen wird abends das, was eigentlich zum Frühstück auf den Teller kommt. Klingt erst einmal komisch, ist aber so. Der Hype am Abend üppig […]

über Neue Foodtrends! Brunch ist out – jetzt kommt Brinner! — InSideBerlin.

VersRegen unter Sternen


Ja zum Jammern (nieder mit dem Nein) was sonst macht uns menschlich unterm Gestank der Sterne wohin wir flüchten der Hase Hoffnung ist schon da wie über Nacht sind wir der nackte Nordstern und ich sind wir beide in die Jahre gekommen schweigsam und weise sind nichtig wie der Stein ehe einer ihn doch wer […]

über Du liebe Zeit, es regnet Verse. — Paul Fehm

Made in Germany


Made in Germany

Es war ein Brandmal, als es eingeführt wurde. Made in Germany war eine Warnung vor deutschen Plagiaten britischer Qualitätsprodukte im 19ten Jahrhundert. England war damals die führende Industrie- und Handelsmacht. Das britische Empire war auf dem Höhepunkt der Macht. Alle wichtigen Erfindungen kamen aus den Fabriken der damaligen Industriellen Revolution in England. Zentrum waren die Fabriken in Manchester; Daher der Name ManchesterKapitalismus. Ab 1850 setzte in Deutschland ein ausserordentlicher Industrialisierungsschub ein. Deutsche Fabrikanten arbeiteten eng mit englischen Unternehmen zusammen. Sie begannen oft mit Vertrieb und Wartung von englischen Industrieprodukten. Am Ende stellten sie die besseren Produkte her und entwickelten sie weiter. Um 1900 war Deutschland bereits auf dem Weg zu der Industriemacht, die sie heute ist. Unterbrochen wurde diese Entwicklung von zwei Weltkriegen und einer verheerenden Weltwitschaftskrise.
Am Beispiel des Industriepioniers Julius Pintsch in Berlin kann das sehr gut verfolgt werden. Julius Pintsch war ein kleiner Handwerker in Berlin, der englische Gasregler und Gasmesser in Berlin reparierte. Als er das Funktionsprinzip der Geräte genau kannte, begann er die Apparate nachzubauen. Die Pintsch AG wurde ab 1870 zum führenden Hersteller von Gasaparaten in Deutschland. Er beleuchtete die Bahn mit Gaslampen und baute Leuchttürme und Leuchtbojen für die ganze Welt. 1872 baute er seine Zentrale in Fürstenwalde, unweit von Berlin, auf. Die deutschen Produkte waren am Ende qualitativ hochwertiger und wesentlich preiswerter als ihre englischen Vorbilder. Eine ähnliche Entwicklung, wie sie heute in China und Indien zu beobachten ist.

Heute ist Deutschland immer noch ein Leuchtturm der Industrie. Deutsche Produkte sind qualitativ hochwertig und werden immer noch gern in aller Welt gekauft. Die Antipathie von Donald Trump spricht eine deutliche Sprache. Das ist schwer zu begreifen, weil doch gerade die US-amerikanische High-Tech-Industrie im Bereich der Zukunftstechnologien führend in der Welt ist. Niemand in Deutschland würde auf die Idee kommen, breitbeinig dagegen zu polemisieren. Zusammenarbeit zum gegenseitigen Vorteil ist das einzige Mittel um gemeinsam zu wachsen.  

Aber auch auf ganz anderen Gebieten ist Made in Germany längst ein Qualitätsmerkmal geworden. Das moderne Deutschland exportiert heute Ideen im sozialen Bereich, die Auswirkungen auf Europa und die Welt haben. Angesichts der Automatisierung und dem Einsatz von Robotern und KI (künstliche Intelligenz), der Industrie 4.0, sind ganz andere Probleme zu lösen. Alles ist machbar, wenn es gelingt, gut zusammenzuarbeiten. Mit wutschnaubendem, dummen Populismus ist das alles nicht zu schaffen. Kluge, verantwortungsvolle Politik ist heute mehr gefragt, denn je. Aber das ist ein anderes Thema.  

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Coaching Professionalität nachweisen


Insgesamt 15380 Coachs aus 137 Ländern, darunter 261 aus Deutschland, haben in der Coaching-Studie 2016 der International Coach Federation (ICF) im Jahr 2015 Stellung zu zentralen Fragen ihrer Profession Stellung bezogen. Die Studie zeigt: Deutsche Coachs legen Wert auf anerkannte Zertifizierungen. Sie sind jedoch eher zurückhaltend, wenn es um eine Regulierung der Coach-Profession geht. Da […]

über Coaching-Professionalität nachweisen — Der NLP Coach

International Coach Federation in Deutschland


Die Internationale Coach Federation (ICF) Chapter Germany feierte im November ihr 15-jähriges Bestehen. Diese 15 Jahre stehen bei der ICF für ein intensives Engagement für Qualität und Professionalität im Coaching. Die Feierlichkeiten zum Jubiläum fanden im Rahmen einer Festveranstaltung anlässlich des alljährlichen Coachingtages statt, der in Düsseldorf zum Thema „Der Coach als professioneller Unternehmer“ tagte. […]

über Warum Qualitätsstandards beim Coaching wichtig sind (Gastbeitrag der ICF) — JurBlog

Frust ist Energie


Frust ist Energie, die nur richtig genutzt werden muss. Hier ein Artikel von vor zwei Jahren. Immer noch aktuell, wie ich meine:

MacCoach

Frustration ist pure Energie!

Manager sind oft UNGEDULDIG. Sie wissen genau, was sie wollen und können es nicht sofort bekommen. Da baut sich Frust auf. Es ist wie Heißhunger, der nicht sofort befriedigt werden kann. Jetzt ein Stück Zucker oder eine Cola! Aber nicht einmal das ist greifbar. Da kann man schnell zum, Choleriker werden.

Erwachsene Menschen  verlieren plötzlich die Kontrolle über sich und beginnen sich wie unerzogene Kinder zu fühlen und aufzuführen. Manager dürfen das, glauben sie. Manager haben geradezu die Pflicht sich so aufzuführen! Das ist ein unumstößliches Gesetz. Ein Teufelskreis. Manager, die nachgeben sind: Logisch! Weicheier!

Unbeteiligte Beobachter fragen sich ratlos: Warum macht der/die das? Antwort: Weil ER/SIE es kann!
Ein Vertriebsmanager der neu in das Unternehmen gekommen war, stellte eine Art Minigolf in sein Arbeitszimmer auf. Der Controller, ein typischer Schwabe (“Denken Sie an die Koschten!”), schüttelte verständnislos den Kopf. Was bildete der NEUE sich eigentlich…

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50 Jahre Sgt.Peppers


und was habe ich gerade in meinem Lieblingsplattenladen in Friedrichshain gefunden? Sgt.Peppers Lonely Hearts Club Band mit Peter Frampton und den Bee Gees. Ein Soundtrack von 1978. Produziert von George Martin. Das hatte ich bisher überhaupt nicht auf dem Schirm. Das ist das wahre Glück:
https://en.wikipedia.org/wiki/Sgt._Pepper%27s_Lonely_Hearts_Club_Band_(soundtrack)

….und die Jubiläumsausgabe der Beatles ist auch schon als Vinyl unterwegs.

Zum 50.Jahrestag veröffentlichen The Beatles mit SGT PEPPER einen Meilenstein internationaler Musikgeschichte aufgehübscht als Doppel-Vinyl.

über The Beatles – 50 Jahre Sgt.Pepper — Der Vinylist

Ein Coach ist kein Klugscheißer


zur Abwechslung mal wieder ein Artikel aus 2013. Zum 4.Jahrestag sozusagen….

MacCoach

Das Beste an einem guten Coach ist, dass er kein Klugscheißer sein muss um richtig gut zu sein. Er darf sein Wissen hinterm Berg halten und durch pure Kompetenz glänzen. Wenn ich schreibe er, dann könnte ich natürlich auch sie schreiben. Es gibt ganz sicher viel mehr kompetente Frauen, die sensibel und einfühlsam coachen. Aber dieses eigenartige CoachIn passt ja auch nicht, ober? Der, Die oder Das. Die englischsprechenden Länder haben es besser. The The! The Coach! Problem erkannt – Problem gebannt!

English: Head coach Jamie Dixon (clipboard) hu...

Also, wenn ich von dem Coach spreche, dann meine ich immer auch den weiblichen Coach „die Coach“. Der Coach ist immer eine Frau oder ein Mann oder meinetwegen auch jemand, der sich nicht eindeutig entscheiden kann. Es ist egal, solange sich alle an die Ethikgrundlagen des ICF halten. Zurück zum Thema. Ein Coach muss nicht durch Faktenwissen glänzen. Er muss aber sehr viel Einfühlungsvermögen und Prozesskompetenz mitbringen. Und…

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Wege zum Coaching


Wege zum Coaching

Der deutsche Coaching-Pionier Dr. Wolfgang Looss veröffentlichte 1991 Jahre ein Buch mit dem bezeichnenden Namen: “Coaching für Manager – Problembewältigung unter vier Augen”. 1986 veröffentlichte er einen Beitrag im “Manager Magazin”: “Partner in dünner Luft”. Looss erläuterte in einem Interview die Geschichte seiner “Erfindung”. Er war seit den frühen 1980er Jahren als Management-Trainer unterwegs…. Es kam häufiger vor, dass nach dem Abendessen Teilnehmer auf ihn zu kamen, die ihn noch einmal unter vier Augen sprechen wollten. Das zeigte ihm, so Looss, eine enorme Bedürftigkeit, mal mit jemand über ungewohnte Themen – oft an der Schamgrenze und um Ausdruck ringend – zu reden. Themen wie unaussprechliche Dinge wie steigender Stress, Leistungsverschärfung, Uni-Absolventen, die gegen alte Hasen aufgestellt wurden und die weit verbreitete Kommunikationslosigkeit im Unternehmen. Das waren Themen, für die Looss damals noch keinen Ort fand um sie weiterzubearbeiten. (Looss und Webers 2008, S.7)

Eberhard Hauser, ein weiterer deutsche Coaching-Pionier wurde direkt nach dem Studium beim nordamerikanischen Computerhersteller Digital Equipment in Augsburg HR-Spezialist. Dort versuchte er ein Format zu implementieren, “um Managern zu helfen, über sich selbst zu reflektieren – ähnlich wie Therapie, aber mit einem anderen Fokus” (Hauser und Webers, 2012, S.11)

Genau das ist die Idee, die mich seit Mitte der 1990er Jahre immer mehr beschäftigt hat. Ich war damals IT Spezialist in einem mittelständischen Unternehmen und ich war offen für neue Ideen. Meine Beobachtung war, dass Manager oft einfach zu überheblich waren um sich selbst zu reflektieren und wenn, dann versteckten sie es gerne unter einer undurchdringlichen, harten Schale. Das tat den Tätern, wie ich sie damals oft empfand, selbst nicht gut. Aber sie wollten keine Weicheier sein und viele der Manager die ich damals kennenlernen musste, waren geprägt durch die Kaderpolitik der kommunistischen Einheitspartei der ehemaligen DDR. Ich spürte, dass sie ein Klima von Geheimniskrämerei und inneren Zirkeln – Seilschaften – sowie eine eigenartige konspirative Atmosphäre förderten, die auf keinen Fall zielführend sein konnte. Sie hatten diese Führungsform so verinnerlicht, dass keine anderen Methoden für sie in Frage kamen. Schließlich hatten sie es weit damit gebracht und sogar die Wende überstanden, weil sie von ihren westdeutschen Managementkollegen als die einzig kompetenten Ansprechpartner wahrgenommen wurden. Sie waren geeignet für den Job, weil sie ihn machten ohne zu fragen und weil sie gelernt hatten, wie man Karriere machte. Zur Not gingen sie auch über Leichen. Von Coaching waren wir damals noch Lichtjahre entfernt. Ich selbst hatte noch einige lange Jahre als IT-Chef vor mir, die mir deutlich machten, dass Management nicht nur das kalte Abarbeiten von Projektaufgaben ist, sondern vor allem die Arbeit mit Menschen. Kommunikation und Zieldefinition. Projektmanagement im weitesten Sinne.

Der ehemalige britische Rennfahrer Sir John Whitmore lernte am Esalen-Institute in Kalifornien den Tennislehrere Tim Gallway und dessen “Inner Game” kennen. Withmore ware fasziniert. Als er nach England zurückkehrte gründete er eine Tennis- und eine Ski-Schule. “Und dann geschah es, dass Geschäftsleute in meine Schulen kamen, mich fragten, ob ich nicht auch in deren Unternehmen tätig werden könnte” (Whitmore und Webers 2009, S. 13)

Coaching als Variante der Positiven Psychologie war im Gespräch. Ich selbst hatte mein Erweckungserlebnis in Sachen Coaching nach einer Begegnung mit einem Coach bei den Toast Masters in Berlin. Ich fragte ihn nach dem Abend, was ich tun müsse um dahin zu kommen, wo er meiner Meinung nach schon wäre. Er lud mich ein, eine Coaching-Ausbildung zu absolvieren; was ich dann auch tat.   

 

Mentoren und Verhinderer


Ich habe schon mit vielen Leuten zusammengearbeitet, die so ihre ganz speziellen Vorstellungen hatten. Ich habe gelernt, dass es nicht gut ist, hinter jedem Stöckchen hinterher zu springen, es zu schnappen um es dann stolz zu Herrchen zurückzubringen. Es gibt Menschen, die mögen das. Sie haben so ihre Vorstellungen. Aber was sagt es über einen Manager, der solche Mitarbeiter für sich und sein Unternehmen, seine Organisation, seine Klinik oder seine Schule bevorzugt?
Die Antwort ist klar. Ich muss hier nicht näher darauf eingehen. Worum es geht ist die Persönlichkeit von Menschen, die Fähigkeiten und Talente haben, die man fördern kann. Oder eben nicht fördern kann, weil sie einem dann schnell über den Kopf wachsen könnten. Und davor haben diese Menschen Angst.

Kleine Menschen mögen keine größeren Menschen neben sich, also setzen sie die Rasemäher-Methode ein oder sie geben Befehle wie: “Deckung! Hinlegen! Robben! Schnauze halten! Weitermachen!”

Ein Feldwebel schleift seine Rekruten und zwingt sie zuerst in den Schlamm. Das machen die immer so und wehe es kommt jemand, der keine Lust auf diesen Unfug hat. Der wird angeschrien, angeschwärzt, bestraft und gemobbt, dass es eine wahre Freude ist. Natürlich ist es keine Freude. Außer für den Feldwebeltypen, vielleicht. Aber auch das kann ich mir nicht so richtig vorstellen.

Im Coaching treffe ich oft Klienten, die mir so etwas berichten und es kommt mir sogar bekannt vor. Dann erzählen sie mir, dass sie alles getan hätten um den Anweisungen bestmöglich zu entsprechen. Schließlich würden sie selbstkritisch an ihre Arbeit gehen und offen für Kritik sein. Aber Selbstkritik kann auch wie die berühmte Schere im Kopf wirken. Sie bringt oft nicht voran. Im Gegenteil: Am Ende wundern sie sich, warum sie es nicht weiter gebracht haben. Ja warum eigentlich? Die Antwort liegt ebenfalls auf der Hand. Nun beginnt die Analyse und die Zielplanung.

Glaube mir bitte: Das musst du nicht haben. Wenn du es magst und es so OK für dich ist, dann ist das Coaching auch gleich wieder vorbei. Dann kann ich dir wirklich nicht helfen. Ich weiß nicht, warum du dir dann einen Coach gesucht hast. Wenn du spürst, dass mehr in dir steckt, dann bist du herzlich willkommen. Wir werden herausfinden, was zu dir passt; was deine Ziele sind und wie du sie erreichen kannst.
Coaching ist zuerst Persönlichkeitsentwicklung. Wie gesagt: Ich selbst habe das auch schon erlebt und ich erlebe es ab und zu immer wieder mal, wenn ich auf Leute treffe, die so ihre Vorstellungen haben. Manch einer bekommt es mit der Angst zu tun, wenn er auf Menschen trifft, die Rückrad und Persönlichkeit haben. Dann wird vorsichtshalber hinter dem Rücken des Neuen gesprochen und seine Fähigkeit in Frage gestellt. Man regt sich erst leise und dann immer lauter über Fehler auf und am Ende ist man froh, dass du nicht verlängert wirst oder gar gefeuert. Aber diese Menschen weigern sich regelrecht dir zu helfen dich in dem neuen Umfeld zu orientieren. Sie helfen nicht, weil sie Angst haben, dass du besser werden kannst als sie. Und das ertragen kleine Menschen nicht. Sie haben schließlich schwer und lange darum gekämpft um so weit zu kommen.

Und jetzt kommst ausgerechnet du! Was erlaubst du dir? Keine Ahnung aber alles wissen wollen! Wo gibt es denn so was?

Es gibt aber auch Menschen, Kollegen, Vorgesetzte, die unterstützen dich und versuchen dir zu helfen, um dich voranzubringen. Denn das ist die Kernidee von Teamarbeit. Gemeinsam arbeiten und besser werden.
Das sind Mentoren. Es ist ab sofort deine Aufgabe nach diesen Menschen zu suchen und sie zu bitten, dir genau zu zeigen, wie der Laden läuft. Du erkennst einen Mentoren, wenn du nach Menschen suchst die sich so verhalten wie – du wirst es nicht glauben! – ein Coach. Ein Coach hat Ziele, die in der Leistungssteigerung seiner Klienten liegen. Er wird dich prüfen und versuchen mit dir gemeinsam herauszufinden, was du für das Unternehmen tun kannst. Frei nach dem Motto:

Frage nicht das Unternehmen, was es alles für dich tun kann, sondern frage dich, was du für das Unternehmen tun kannst.

Ein guter Coach führt dich genau an diesen Punkt. Du wirst ihn erkennen, wenn du ihm begegnest. Den Mentor und natürlich den Coach! Viel Erfolg bei der Suche!     

Das große Comeback der „Stulle“


ich bin inspiriert und habe mir gerade eine Stulle mit Radieschen gezaubert und vernascht 🙂

InSideBerlin.

Hallo aus Berlin,

Graubrot? Langweilig? Nee – die Stulle ist wieder hip. Yippee.

Viele haben tatsächlich vergessen, wie lecker und gesund Brot sein kann. Nun feiert das gute alte Budderbrot sein Comeback.

Dröge war gestern : Jetzt kommt die Stylo-Schnitte. Und was kommt drauf?

Na … nicht der einfache Brotaufschnitt. Z.B. Peperoni Schmand, Lachs-Tatar, Rote-Bete Creme, Ricottacreme mit getrockneten Tomaten, Blauschimmelkäse mit Preiselbeeren und und und …

Saisonal & regional – die Stulle von heute ist eine Stulle mit Anspruch.

OMG, da geht uns das Herz auf – und die Butterdose …

Ich wünsche euch einen schönen Start in die neue Woche

eure Michaela

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Your IT-job is at risk, if….


The spectre of layoffs looms large over the Indian information technology (IT) sector. Human resource firms estimate that upto two lakh industry jobs will be lost annually over the next three years. Talk of Indian techies abroad being laid off, increasing local hiring, and re-skilling is rife, too. But precisely which jobs face redundancy—and why?…

über Your IT job is at risk if you currently do these things for a living — Quartz

TripTipp: Köln und Aachen


Impressionen von einer Kurzreise: Ein- und Ausblicke rund um den Kölner Dom und den Kaiserdom in Aachen Der Kaiserdom Karl der Große – der erste Große Europäer Rund um den Kaiserdom Das Theater Die Thermalquellen Der Kölner Dom

über Kathedralen für die Ewigkeit — Ländersammler Wolfgang Stoephasius

Watch: David Lynch’s first “Twin Peaks” TV revival was a weird series of ’90s Japanese coffee ads — Quartz


 

Before David Lynch revived Twin Peaks for Showtime, the surreal US drama had a brief second life in a bizarre series of Japanese coffee commercials. For reasons that evaded Japanese film critics (paywall) at the time, the 1990s TV show about a murder in a small American town was a huge hit in Japan, even…

über Watch: David Lynch’s first “Twin Peaks” TV revival was a weird series of ’90s Japanese coffee ads — Quartz

7 Gründe für Unternehmen, auf Coaching zu verzichten


7 Gründe, warum Unternehmen auf Coaching verzichten

Es gibt viele gute Gründe für Coaching. Dieser BLOG ist voll davon. Es gibt aber auch gute Gründe, auf Coaching zu verzichten. Warum? Ist besser so. Ein Coaching könnte ein Unternehmen komplett durcheinanderbringen. Das ist nicht gut, wenn man Angst vor Veränderung hat. Und es ist ganz und gar nicht gut, wenn man fürchtet, dass herauskommt, dass Anspruch und Wirklichkeit in einem Unternehmen so krass auseinanderklaffen, dass es kaum eine Chance gibt, den Abgrund jemals zu schließen oder auch nur zu überbrücken.

Die meisten Unternehmen haben einen Anspruch, der weit über das nackte Überleben hinausreicht. Sie verkörpern eine MARKE, die möglichst glänzend und anziehend auf Kunden, Shareholder und Mitarbeiter wirken soll. Unter der Oberfläche sieht es oft ganz anders aus. Kritik wird nicht oder nur unter vorgehaltener Hand geübt. Ein Coach erkennt derartige Diskrepanzen sehr schnell. Es liegt auf der Hand, was Fakt ist. Und es macht zuerst überhaupt keinen Sinn, diese Dinge sofort und unreflektiert auf den Tisch zu knallen. Fingerspitzengefühl ist gefragt, wenn man als Coach wirklich etwas voranbringen möchte. Die Probleme kennt das Unternehmen längst. Coaching ist ein Format um einen optimistischen Spirit ins Unternehmen zu bringen. Es führt am Ende dazu, die Firma erfolgreicher und besser zu machen. Das geht nicht nur über bessere Roboter und Computer, schönere Gebäude und Hochglanzbroschüren, sondern hauptsächlich über zufriedene Mitarbeiter, die gerne für den Kunden arbeiten, weil sie wissen, was es für sie und das Unternehmen bewirken kann. Mitarbeiter, die ohnehin keinen Sinn in der Unternehmenspolitik sehen oder sogar offensichtliche Fehler sehen und sich damit arrangiert haben, bringen ein Unternehmen nicht voran.

Grund #1 – Coaching bringt nur noch Unruhe

Der erste Grund, warum ein Unternehmen keinen Coach einsetzt ist dieser: Es gibt große Probleme in der Unternehmenskultur, die jeder kennt. Ein Coach bringt nur noch mehr Unruhe in das Unternehmen.

Grund #2 – Keine Zeit für Coaching

Wir müssen Geld verdienen und wir haben keine Zeit für so einen Quatsch. Wenn überhaupt, dann ist Coaching was für unsere Führungskräfte. Aber die haben auch keine Zeit dafür. Sie sind so damit beschäftigt das Tagesgeschäft zu erledigen, dass wirklich keine Zeit für Coaching bleibt.

Grund #3 – Kein Budget für Coaching

Was soll das bringen? Coaching kostet doch nur Geld. Wir werden jetzt auf keinen Fall zusätzliche Gelder für Coaching, Supervision oder so etwas einplanen. In Zeiten knapper Kassen werden wir nicht noch mehr Geld ausgeben.  

Grund #4 – Das machen wir selbst

Wir haben eine eigene HR-Abteilung und jeder Leiter ist selbst Coach seiner Mitarbeiter.

Grund #5 – Das bringt nichts

Was soll das bringen? Es ist doch nur eine zusätzliche, sinnlose Belastung für unsere Mitarbeiter.

Grund #6 – Das ist egal

Es ist dem Unternehmen grundsätzlich wirklich egal, was die Mitarbeiter denken und fühlen. Wenn sie unzufrieden sind, dann sollen sie doch selbst zum Therapeuten gehen. Da draußen warten jede Menge Interessenten.

Grund #7 – Das haben wir noch nie gebraucht

Warum sollten Unternehmen jetzt damit beginnen, Coaching für sich zu nutzen? Das kostet nur viel Geld und bringt Unruhe. “Das haben wir doch schon immer so gemacht. Warum sollten wir jetzt unsere bewährten Abläufe in Frage stellen?”

Es gibt mehr als SIEBEN GRÜNDE, auf Coaching zu verzichten. Es gibt viel mehr Gründe ein Coaching zu wagen.

Legal Coaching — JurBlog


 

Rechtsberatung war gestern. Legal Tech ist heute. Legal Coaching ist morgen! Schon mal was von Legal Coaching gehört? Nein? Vielleicht versuchen Sie sich ja bereits daran – tagtäglich… Wie oft haben Sie erlebt, dass Ihre Mandanten Ihnen gar nicht genau sagen konnten, was Sie wollen? Oder am Ende eines langen Rechtsstreits (nach der akuten Krise) […]

über Legal Coaching — JurBlog

Picture Postcards from Hamburg


Alles, was mit auf die Speicherkarte wollte. Oben der Elbblick aus der Spätfähre. Unter der Stromversorgung Die bekannte Oberhafen-Kantine. Schön schief. Bienenfleiß

über Mit der Kamera durch Hamburg [15] — Hamburger Innenansichten

Zölibat – ein Selbstversuch — seelenfunkeln


 

Ins Zölibat – Warum tut man sowas ??? Das war meine erste Frage, als ein Bekannter mir davon berichtete. Und meine vollkommene Verständnislosigkeit hat ihn dann doch erstmal sprachlos gemacht. Na gut, ein paar Erklärungen habe ich dann doch noch bekommen, er sprach von asiatischen Kulturen, Bündelung der Energie, Fokussierung auf ein bestimmtes Lebensthema…so ganz […]

über Zölibat – ein Selbstversuch — seelenfunkeln

Einen Scheiß auf die Sozialkompetenz!


Das gefällt mir! Unter anderem, weil es beim Coaching nicht um Gutmenschelei geht, was viele falsch verstehen, sondern um das Freisetzen von Ressourcen und das Setzen und Erreichen von Zielen. Auch Trump wird gecoacht worden sein, obwohl: eigentlich kann ich mir nicht vorstellen, dass der coachbar ist……
Toller, witziger Beitrag! Danke Dir!

Sunny Moeller

Team aus 6 Strichmnnchen, die sich an den Hnden halten, Vektor
Empathie, ein großer und gern benutzter Begriff bei jedem Coaching. Sozialverhalten wird schon in der Schule benotet. Wir flechten Blumenkränze und füttern uns mit Mitgefühl. Wir züchten uns eine empathische Welt in einer asozialen Gesellschaft. Denn das oberste Gebot lautet: „Der sozial Kompetente kommt weiter!“ Ich glaube, das hat sich eher ein Trump ähnliches Gebilde für das Kriechforum unserer Gesellschaft ausgedacht. Wer lieb ist, der bleibt unten. Wer Menschen mit Handicaps beleidigt und Frauen begrapscht, wird Präsident. Und dann gibt es natürlich noch die Pseudoempathischen, die auf ihren Lehrgängen beigebracht bekommen, wie sie mitfühlend und emotionssteigernd auf ihre potentiellen Kunden eingehen können um anschließend Verträge abzuschließen, die im Grunde niemanden etwas nützen außer vielleicht dem Provisionskonto des Vermittlers. Wer steht an der Spitze der Nahrungskette? Der sozial Empathische mit der streichelnden Hand? Good Trumping everybody! :*

P.S.: Witzig, dass es mal Zeiten gab, in denen es dafür keine Noten und…

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Stille Wasser sind tief – Über Introversion und wie man damit trotzdem erfolgreich sein kann


Es ist nicht nur VOLKSWAGEN


The certification tests for diesel vehicles may be one giant loophole. Cars, trucks, and buses running on diesel pass the government emissions tests in the lab just fine—and then go on to emit noxious pollution far beyond the legal limit once they hit the road. To be clear, it is not just Volkswagen: A report…

über It’s not just Volkswagen. Every diesel car company is emitting more pollution than tests show. — Quartz

Coaching: Selbstsicherheit und Kompetenz


Selbstsicherheit und Kompetenz

Kürzlich habe ich hier einen Buchtipp rebloggt. Das Buch werde ich mir kaufen. Der Titel hat mich inspiriert. Es ist so eine Sache die richtige Balance zwischen Selbstsicherheit und Kompetenz zu finden. Ich habe jeden Tag Kontakt zu Menschen, die einerseits selbstsicher auftreten und auf der anderen Seite ihre eigenen Kompetenzen ausbauen müssen. Ohne ein gehöriges Maß an Selbstkritik geht das nicht. Selbstsicherheit ist wichtig. Die Kunst sich nicht zu überschätzen, und gezielt und gelassen weiter zu gehen und zu lernen, ist ein wichtiges Thema beim Coaching. Ich kann keine Menschen coachen, die vor Selbstsicherheit nur so triefen und die nicht erkennen, was noch zu tun ist.
Die Sache hat noch einen Haken, oder eine Reihe von Haken. Wer selbstsicher auftritt, wirkt sehr schnell unnahbar und arrogant. Wer sich zurücknimmt und bereit ist, Hilfe und Kritik anzunehmen, begibt sich in Gefahr, als Weichei wahrgenommen zu werden. Besonders die schwächeren Kollegen neigen oft dazu diese Menschen mit ihrer eigenen, eingeschränkten Sicht zu betrachten und das auch weiter zu kommunizieren.
Es gibt Karrieren, die auf Arroganz und Seilschaften aufgebaut sind. “Leichen pflastern ihren Weg”, wie man so sagt. Da ist etwas dran. Es gibt Führungskräfte, die perfekt darin sind, andere für sich einzuspannen und dann die positiven Ergebnisse als ihren Erfolg zu verkaufen. Das ist, leider, das übliche Spiel. Und denen ist, das kannst Du mir glauben, jedes Mittel recht. Wenn jetzt ein kompetenter und selbstsicherer Mitarbeiter ins Spiel kommt, dann kann man etwas erleben. Es ist immer wieder das selbe Spiel. Der Neue kann es kaum gewinnen, wenn er es nicht kennt. Oft ist es besser, die Arena schnell wieder zu verlassen und den Spieler allein zu lassen. Er wird sein nächstes Opfer finden. Gut wenn Du es nicht bist, lieber Leser und Coachee. Gut, wenn Du dieses Spiel schnell erkennen kannst und damit umzugehen lernst.
Es ist leider so, dass in dieser Gesellschaft oft die oberflächlichen Schurken gewinnen. Sie stützen sich auf schwache Partner. Mit starken Mitarbeitern können sie nicht umgehen. Gut für das Unternehmen ist es nicht. Es ist aber auch sinnlos für den kompetenten und wissbegierigen neuen Kollegen, dagegen anzugehen. Dieses Spiel kannst du nur verlieren. Das Ergebnis steht von vornherein fest. Es ist wichtig zu erkennen, wer das Spiel, wann und wie spielt und dann ist es wichtig cool zu bleiben und es sich nicht zu Herzen zu nehmen. Verzweiflung, Depression und Burnout droht!
Es ist nicht leicht, aber es funktioniert, wenn man den richtigen Sparringpartner gefunden hat.

Mein Tipp: SucheDir einen guten Coach und rede mit ihr oder ihm. Das hilft echt weiter. Ich habe selbst sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Wenn man nicht mit einem Profi redet, kann es sehr schnell dazu führen, dass man sich selbst tatsächlich kleiner macht, als man ist. Du hast richtig gehört. Niemand macht dich klein. Viele versuchen es. Es gehört zur Standardstrategie. Aber du allein lässt dich darauf ein oder eben nicht. Darum: Coaching! Probiere es einfach aus!  

Tipp: Selbstsicherheit und soziale Kompetenz


Erika Güroff hat mit ihrem Buch “Selbstsicherheit und soziale Kompetenz” ein Trainingsprogramm mit Basis- und Aufbauübungen geschrieben. Klares Statement: Selbstsicherheit ist erlernbar. Das Training sozialer Kompetenzen zählt zum Basis-Repertoire verhaltenstherapeutischer Maßnahmen. Im ersten Teil des Buches wird erklärt, was Selbstsicherheit und soziale Kompetenz eigentlich ist. Dabei werden auch Denken und Verhalten sowie Gefühle betrachtet. Danach lesen…

über Selbstsicherheit und soziale Kompetenz — Buchnotizen

Google entwickelt eigene Chips für das Cloud-Geschäft


Google would like you to know about its teraflops. The search giant, fighting an uphill battle against Microsoft and Amazon for market share in the cloud business, announced a new generation of its custom AI chips today, the second version of its Tensor Processing Units. Google is betting that the cloud is its next big…

über Google is making its own chips because its cloud business is too important — Quartz

Coaching – Kybernetik – Konstruktivismus


Kybernetik – Konstruktivismus

“Der Mensch hat keine Natur, sondern eine Geschichte.
Der Mensch ist kein Ding, sondern ein Drama.
Sein Leben ist etwas, was gewählt werden muss,
was erfunden werden muss, während er es lebt,
und ein Mensch besteht in dieser Wahl und Erfindung.
Jeder Mensch ist sein eigener Romancier und kann sich entscheiden,
selbständig denkender Schriftsteller oder Plagiator zu sein,
doch der Entscheidung selbst entrinnen kann er nicht …
Er ist dazu verdammt, frei zu sein.” /Heinz von Foerster/

 

Heinz von Foerster (* 13. November 1911 als Heinz von Förster in Wien; † 2. Oktober 2002 in Pescadero, Kalifornien) war ein österreichischer Physiker, Professor für Biophysik und langjähriger Direktor des Biological Computer Laboratory in Illinois. Er gilt als Mitbegründer der kybernetischen Wissenschaft und ist philosophisch dem radikalen Konstruktivismus zuzuordnen. Zu seinen bekanntesten Wortschöpfungen gehören Kybernetik zweiter Ordnung, Lethologie, Neugierologie, KybernEthik. Er prägte auch den Begriff Ethischer Imperativ. /WIKIPEDIA 15.05.2017/

Das Zitat spricht für sich. Die Biografie von Heinz von Foerster spricht für sich. Konstruktivismus ist ein Konzept, das im Coaching eine große Rolle spielt. Der Mensch konstruiert aus seinen Erfahrungen, seine Welt. Er erschafft seine Erfahrungen und gibt ihnen einen Rahmen und einen Sinn. Wir sind nicht Zuschauer bei einem Theaterstück namens Leben, sondern die Schauspieler auf der Bühne. Allein die naive Vorstellung, dass es irgendwo da draußen eine objektive und immer gültige Realität; eine einzige, gültige, objektive Wirklichkeit gibt, die richtig oder falsch sein kann, entspricht nicht der Wahrheit. Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist, sondern so, wie wir sind. Unsere individuell wahrgenommene Realität baut sich eine ganz eigene Wahrheit zusammen.  

Konstruktivisten sehen sich selbst als Beteiligte an einem Drama, dessen Regeln, Abläufe und Vorschriften sie erfinden und in die Realität bringen.  

Das klingt sehr kompliziert und verwirrend. Aber es ist tatsächlich so.
Wir empfinden unsere Realität direkt durch die Geschichten, die wir immer wieder gehört und verinnerlicht haben. Wir sind zunächst gefangen in unserer eigenen Realität; und dann kommt jemand, der es hoffentlich gut mit uns meint und führt uns auf eine neue Ebene.
Ich habe das schon oft erlebt und ganz bewusst wahrgenommen. Meine Denken und Fühlen, meine Welt, ist nicht die Welt meiner Freund, Kollegen und Kunden. Das macht Coaching für einen Coach so interessant. Es geht immer zuerst darum, die Welt des Klienten zu erforschen, zu erfühlen und offenzulegen. Für den Coachee, den Gecoachten oder wie man immer es ausdrücken mag, ist die Begegnung mit einem Coach eine Neuentdeckung seiner eigenen Welt. Der “Mythos des Gegebenen” wird in Frage gestellt und begrenzende Glaubenssätze werden zertrümmert und neu zusammengesetzt zu einer anderen Form der Wahrnehmung.
Eine neue Welt tut sich auf. Besonders religiös erzogene Menschen fürchten sich vor dieser neuen Welt, weil sie Angst davor haben, ihre bekannte Welt zu verlassen. Sie fürchten sich vor dem Verlust ihres Glaubens. Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Wahrnehmung wird enorm erweitert und nicht eingeschränkt. Dadurch gewinnt das Konzept Gott eine völlig neue Ebene der eigenen Realität. Wissenschaft, Philosophie und Glauben schließen sich schon lange nicht mehr einander aus. Spiritualität und ein Gefühl für den Sinn der Existenz sind ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Wer in einer Denkschublade gefangen ist, hat keine Chance eine höhere Ebene des Selbst zu erreichen.
Konstruktivismus erfordert aktive Teilnahme, Handeln, weil nur Handeln uns selbst und damit die Welt verändert. Jedes Mal wenn wir handeln, verändern wir die Welt. Wir können es nur begreifen, wenn wir handeln, uns verändern, eine andere Perspektive einnehmen.

Coaching ist Handeln; Einsicht alleine genügt nicht. Ein Coach fordert den Klienten immer zum Handeln auf; damit sich ihre Welt und auch sie selbst sich verändern können. Zielstellung und kleine Schritte des Handelns. Das ist Coaching.

Die Vision unserer Grenzen ist die Grenze unserer Vision. Wir erkennen unsere eigenen Grenzen, nicht die Grenzen der Welt; virtuell und real.
Wenn wir in einem Gebirge unterwegs sind, dann wird es klar, dass hinter dem nächsten Gipfel immer noch viele weiteren Gipfel zu erreichen sind. Jeder Schritt schenkt uns neue Aussichten und Panoramen der Welt.

Coaching bedeutet, das Wegräumen von imaginären Steinen, die uns blockieren. Die Grenzen des Coachings liegen natürlich in den Grenzen des Coachs. Coaches müssen selbst eine hohe Ebene erreicht haben um den Coachee dabei zu unterstützen eine neue Ebene zu erkunden.