Elon Musk – Erfolg


Elon Musk hat eine einfache Erfolgsregel. Hier ist sie:

„Man muss sich stetig weiterentwickeln, um keine Rückschritte zu machen; schaut also immer nach vorne.“

Technologien können sich nicht automatisch verbessern, wenn Menschen nicht hart daran arbeiten. Um sich selbst weiterzuentwickeln und immer wieder neue Ideen weiter voranzutreiben, müssen wir nach vorne schauen. Damit uns das gelingt, gibt einiges zu beachten:

1. Gemachte Fehler vergessen und in Zukunft vermeiden lernen

Fehler zu machen, ist menschlich — jeder hat damit zu kämpfen. Das gehört dazu. Immer. Es bringt allerdings nichts, ständig auf den Fehlern der Vergangenheit herumzureiten Das ist passiert und nicht mehr zu ändern. Rückschläge gehören zum Erfolg dazu. Es geht nur darum, daraus zu lernen und solche Situationen in Zukunft zu vermeiden.

2. Immer wieder neue Ziele setzen

Wer ein Ziel erreicht hat, sollte sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Kurze Schaffenspausen um den herrlichen Ausblick genießen, sind ausdrücklich erlaubt.  
Aber dann geht es darum immer wieder neue Ziele zu finden und zu setzen. Diese motivieren uns und machen uns produktiv.

3. Niemand kann alles wissen, aber alles lernen

Dass was wir nicht können, sollte kein Hindernis für uns darstellen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, doch mit der entsprechenden Übung können wir uns weiterbilden, Wissen aneignen und Fähigkeiten erlernen, die uns voranbringen.

4. Niemals aufgeben

Auch wenn wir mit harten Misserfolgen zu kämpfen haben, dürfen wir niemals aufgeben. Es gibt immer Möglichkeiten, voranzukommen. Vielleicht müssen wir einen anderen Weg gehen, als gedacht, doch bekanntlich führen viele Wege nach Rom.

Wer erfolgreich sein will, muss immer, den schweren und steinigen Weg zu nehmen. Es  gibt es nämlich keine Abkürzung zum Erfolg. Abkürzungen führen meistens in Sackgassen oder direkt in die Hölle.

/QUELLE: ELON MUSK?/

TESLA, SpaceX, HyperLoop

 

Unternehmen sucht Coach


Unternehmen suchen einen Coach

Worauf achten Unternehmen, wenn sie einen Coach suchen? Natürlich muss der Coach – geeignet sein. Klar. Nehmen wir einmal an, dass ein Coach für den Vertriebschef gesucht wird. Es liegt auf der Hand, dass der Coach eine Ahnung vom Vertriebsgeschäft haben sollte. Idealerweise genau in der Branche und es wäre schön, wenn er sehr viele einschlägige Erfahrungen mitbringen würde.
Wir deklinieren jetzt einfach mal alle Führungspositionen im Unternehmen durch und stellen dann ganz trocken fest, dass so ein Coach vermutlich gleich den Job des zu Coachenden übernehmen könnte. Und das sind – Sie werden es leicht erkennen – ganz schlechte Voraussetzungen für ein offenes, achtsames und wertfreies Coaching.

Erstens: So einen Coach werden Unternehmen nicht finden. Irgendetwas passt immer nicht zusammen. Und Zweitens: Es ist besser so. Denn Coaching funktioniert anders.

Ich möchte mir nicht vorstellen was passiert, wenn ein Vertriebschef auf einen ehemaligen Vertriebschef oder ein Personalchef auf einen ehemaligen Personalchef stößt. Mit Coaching hat das wenig zu tun. Es könnte in eine Art Training ausarten, aber darum geht es beim Coaching nicht.

Aber was ist Coaching dann genau? Was bringt es und wie funktioniert es?
Ich habe mich hier schon ziemlich ausführlich über diese Themen ausgelassen. Alle veröffentlichten Artikel sind vorhanden und werden es auch bleiben.

Um es auf den Punkt zu bringen: Coaching pumpt kein Wissen und keine Fähigkeiten in den Klienten hinein. Das ist Training und Schulung. Wo nichts ist, kann auch der beste Coach nichts hineinpressen. Coaching baut immer auf vorhandene Potentiale auf. 
Ein Coach aktiviert die vorhandenen Ressourcen in einem Coachee. Der Klient ist bereits sehr gut in seinem Feld. Das Coaching schafft Freiräume, die dazu dienen dass der Klient sich selbst verbessert. Ein Coaching ist eine Aktivierungsmaßnahme, ein starker Katalysator. Nach dem Coaching geht der Klient erfrischt und ganz bewusst seinen Weg weiter. Ziele sind klarer geworden und Hürden wurden umgangen oder abgerissen. Begrenzende Glaubenssätze und Ängste sind thematisiert und verkleinert oder zerstört worden. Das fachliche Wissen des Klienten wurde durch das Coaching aktiviert und geklärt. Der Coach kann ganz einfach ein erfahrener Manager, ein guter Psychologe oder ein Personaler sein. Die Hauptsache ist, dass er oder sie eine gute Coachingausbildung (1-2 Jahre am Wochenende, ca. 60-100 Präsenzstunden) vorweisen kann. Berufliche Praxis als Coach und Referenzen machen durchaus Sinn. Die meisten Coaches kommen per Empfehlung.
Ausserdem ist das Risiko an einen wirklich schlechten Coach zu kommen, relativ gering. Wenn sie oder er den Job nicht kann, dann ist spätestens bei der nächsten Sitzung Feierabend. Das ist ganz einfach.

Also, wenn Sie sich einen Coach für Mitarbeiter suchen, dann probieren Sie einfach aus, wer zum Mitarbeiter und zum Unternehmen passt. Wenn es wirklich nicht funktioniert, dann muss der Nächste ran. Sie werden gute Coaches kennenlernen, die Sie bedenkenlos weiter einsetzen können. Und Sie werden ein Gefühl dafür bekommen, was ein guter Coach mitbringt und wie man ihn findet.

Laden Sie einen geeignet erscheinenden Coach zur Auftragsklärung ein. Sie werden sofort erkennen, ob sie ihn einsetzen können. Der Coach wird Ihnen genau erklären, wie das Coaching abläuft und was es erreicht kann.