Hans Dominik, der deutsche Science-Fiction-Pionier — buecherweb


Eine absolute Neuentdeckung für mich. Hans Dominik, ein schreibender Ingenieur. Hier ein interessanter Beitrag aus dem BUECHERWEB:

Hans Dominik war der Pionier des utopischen Romans in Deutschland und einer der erfolgreichsten deutschen Populärschriftsteller des 20. Jahrhunderts.

über Hans Dominik, der deutsche Science-Fiction-Pionier — buecherweb

Sizilien – Parco dei Nèbrodi – Susanne Haun


Gesammelte Eindrücke hinterlassen weniger Spuren als ich gedacht hätte. Anscheinend verarbeitet mein Gehirn eher Bilder und Emotionen statt Worte und Tatsachen und so ist es gut, dass ich mein Sizilien-Tagebuch geführt habe. Sizilien, 31.8.2017: Der Parco dei Nèbrodi ist einer der Naturparks auf Sizilien. Er beginnt gleich hinter unserem Appartement in […]

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Tucholsky – DIE WAHLEN


Tipp! Das ist so aktuell, wie vor 85 Jahren.

Wer die Wahl hat – Teil 2: Die CDU


interessante Überlegungen zur Wahl. Teil 1 spare ich mir gleich, aber wer will kann es direkt nachlesen.

Wahlfreiheit – U-Bahn Gedanken


Wunderbare Weißblaue Geschichten von heute. Tipp! Ich verpasse keinen einzigen Beitrag von Mitzi mehr.

Mitzi Irsaj

Die Wahl am Sonntag wäre ihm herzlich egal, sagt er und beißt in seine, dick mit Leberkäse belegte Semmel. Stolz ist er auf seine Aussage, sonst würde er nicht Beifall heischend den Blick durch das Abteil der U-Bahn schweifen lassen. Den dunkelhäutigen Mann, der ihm gegenüber sitzt, lächelt er freundlich an. Wenn’s ein Tourist ist, dann hat der ihn vielleicht – hoffentlich – gar nicht verstanden. Ist es ein Mensch, der sein Land aus welchen Gründen auch immer verlassen musste,  dann ist das Lächeln des Essenden fehl am Platz. Denn dem, der ihm da gegenüber sitzt, wird der Ausgang der Wahl wohl nicht herzlich egal sein. Für den ging und geht es um etwas.

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Tipp! Cozmo wird der Weihnachtshit! Wetten?!


Für alle großen und kleinen Kinder, die etwas über KI erfahren wollen. Mit COSZMO können wir lernen wie Roboter funktionieren. Programmieren lernen 4.0! Schaut euch das mal an!

Wählen gehen!


Es geht voran! Zukunft wählen geht anders.


Sonntag, 17.09.2017

In einer Woche wählt Deutschland. Angela Merkel wird wohl weiterregieren. Und Martin Schulz wird auch in Zukunft bei jeder Gelegenheit den Satz sagen: “Ich werde Kanzler der Bundesrepublik Deutschland!”, oder so ähnlich. Ich habe nicht einmal genau hingehört. Und ich wollte als Kind Feuerwehrmann und Astronaut werden.
In Deutschland werden keine Personen gewählt, sondern Parteien. Wie wird also eine Regierung aussehen? Die Große Koalition ist keinesfalls abgewählt, auch wenn sie Stimmen an die rechte Protestpartei AfD abgeben wird. Im Gegenteil. Eine andere Variante ist Schwarz-Gelb-Grün. Aber mal ehrlich: Was soll das? Als die Grünen das letzte Mal in der Regierung waren, wurden die Hartz-Gesetze verabschiedet und die Agenda 2010 der SPD Genossen, umgesetzt. Es ist auffällig, dass ausgerechnet die Politik der Sozialdemokraten dazu geführt hat, dass es heute so viele befristete Arbeitsverträge, Leiharbeiter, Armut trotz Arbeit und weitere Auswüchse gibt, die vorher nur aus den USA bekannt waren. Die hässliche Fratze eines Systems, das es eigentlich besser kann.Machen wir uns nichts vor. Der Kapitalismus an sich ist die einzige Wirtschaftsform, die heute funktioniert. Es kommt nur darauf an, wie Politik die unberechenbare Powerstation in Schach hält. Es wird auch in Zukunft darauf ankommen, die richtige Gesetze und Algorithmen zu schreiben und durchzusetzen.

Natürlich hatte Karl Marx recht. Es ist soweit. Maschinen, Computer und Roboter können uns von jeder Arbeit befreien, die zu anstrengend und zu schwer und zu langweilig für uns ist. Kein Buchhalter muss mehr den ganzen Tag Zahlenkolonnen tippen und berechnen. Computersysteme können das viel besser. Manche Bilanzen sind nur aufwändig, weil das zugrundeliegende ERP-System (noch) nicht die Berichte liefert, die der Vorstand sehen will. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das im Handumdrehen erledigt werden kann. Frag Siri oder Alexa oder wen auch immer!

Was für eine wunderbare Zukunft, wenn wir nur die Menschen mitnehmen und nicht als Maschinensklaven enden, die im Elend versinken, während wenige einen obszönen Reichtum anhäufen können. Genau das wird passieren. Hoffen wir auf eine kluge Politik, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.  

Worüber reden wir? Über Politik, soziale Gerechtigkeit, Verteilung, Demografischer Faktor, Flucht aus Afrika, einen Marshall-Plan für Afrika, Parteien, die EU, den EURO und  natürlich: Wohlstand für alle.  

Martin Schulz ist so ein Europäischer Politiker, der etwas bewegen könnte. Wir aber wählen lieber die Sicherheit. Selbst die AfDler wissen ganz genau, dass sie nur einen Oppositionslautsprecher wählen. Klingt schräg und manchmal sehr häßlich; ist aber am Ende nur ein Ventil für die Menschen, die oft keine Ahnung haben; aber unbegreifbare Ängste und dumpfe Wut in sich spüren.
Und da sind auch noch die FDP, die Grünen und DIE LINKE. Kann man eine Partei auf einen einzigen sympathischen 38jährigen aufbauen? Ich denke nicht. Die Grünen verlieren permanent Stimmen, weil niemand mehr so genau weiß wozu man die wirklich braucht. Wenn man sich die Wahlprogramme anschaut, dann sind die LINKEN eine sehr interessante Partei. Die Spitzenkandidaten sind kompetent und haben Format. Der gute alte Gregor Gysi ist ein brillanter Denker und Redner. Die Bücher von Sarah Wagenknecht lesen sich wirklich gut. Es ist schwer verständlich, warum die SPD nicht mit der SED – äh! sorry! – den LINKEN kann. Sie sollten eigentlich ganz gut zusammenpassen, fast 30 Jahre nach dem Ende des furchtbar ineffektiven real existierenden Sozialismus.  
Es ist ein Problem, dass kaum jemand in Deutschland das Wort Sozial gut und sexy findet. Mit dem Thema kann man keine Wahlen gewinnen. Mit Sozialismus schon gar nicht. Und vor der Zukunft haben sowieso nur alle Angst. Jedenfalls die meisten.
Die letzten Experimente in eine lichte Zukunft sind allesamt gescheitert. Also: Keine Experimente! Oder?
Da fallen mir nur folgende Liedzeilen ein, von ich weiß nicht wem: Alles klar, alles klar! Alles bleibt, wie es war!   
Nichts bleibt wie es war. Das ist nur eine schöne Illusion für Menschen, die sich vor der Zukunft fürchten. Politik sollte in der Lage sein,  Zukunft zu gestalten. Das hat allerdings überhaupt nichts mit WEITER SO! zu tun.

Was hat Psychoanalyse mit Coaching zu tun?


Zufällig las ich ein Interview im STERN. Ich hatte mir das Heft an einer Tankstelle gekauft, weil mich auf der Titelseite ein Herzchen und das magische Zauberwort Berlin anlächeln: “ I love BERLIN – Stadt der Kreativen. Hauptstadt der FREIHEIT. Wie Deutschlands Metropole Menschen aus aller Welt anlockt.” Der David Bowie Effekt. Berlin, das neue New York. Und die nächsten Goldenen Zwanziger Jahre kommen auch noch…..
Aber das ist nicht das Thema. Ein Interview mit einem Psychiater, also einem ausgebildeten Arzt und Therapeuten, über seine Kindheit und seine Haltung zur Psychoanalyse fiel mir auf. Ich begann zu lesen und es wurde immer interessanter. Psychoanalyse ist für mich genau das, was Christian Peter Dogs beschreibt: “Ich halte nichts von der Psychoanalyse. Analytiker sind oft distanziert, geben sich allwissend und verschwenden die Zeit der Menschen. Den meisten gelingt es nicht, eine Bindung zu ihren Patienten aufzubauen. Aber nur dann kann man erfolgreich therapieren. Die Psychoanalyse sollte abgeschafft werden. Stellen Sie sich vor: Bis zu 300 Therapiestunden zahlen die Kassen!” Ich war plötzlich sehr wach. Der Mann sprach mir aus der Seele. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es einem Coach gelingt mit einem Klienten zu arbeiten, wenn es ihm oder ihr nicht gelingt eine Verbindung zum Coachee aufzubauen. Eine tragfähige Beziehung ist das Wichtigste in einer Beraterfunktion. Egal ob es sich um einen Psychiater und Therapeuten, einem Coach, einem Seelsorger oder Verkäufer handelt.

Warum auch immer fällt mir der folgende Satz ein: “Ich kaufe nicht von Idioten.” Vielleicht sollte ich mich doch auf die Couch legen und mich analysieren lassen. Nein, Unsinn! Das war ein Scherz. Genau dazu hätte ich überhaupt keine Lust. Und darum interessiert mich der Beruf als Coach und Berater. Kein Schnick-Schnack, keine Klangschalen, kein OMMM! sondern klare Beziehungsarbeit und Kommunikation auf Augenhöhe. Das ist schon schwierig genug. Wer das beherrscht und es schafft eine tragfähige Beziehung mit einem Fremden aufzubauen, kann alles erreichen.

 

Den Artikel können Sie übrigens hier nachlesen. Sehr empfehlenswert!

http://www.stern.de/gesundheit/psychotherapeut-christian-peter-dogs–es-gibt-einen-ausweg-aus-angst-und-depressionen-7070418.html

  Was hat also Psychoanalyse mit Coaching zu tun? NICHTS!

Jazz for a Rainy Afternoon


ganz genau das, was ich jetzt brauche………

Komplexitätssprung – Verliert Bildung den Wettlauf mit der Technologie?


Quelle: Komplexitätssprung – Verliert Bildung den Wettlauf mit der Technologie?

Coaching für Aussteiger und Umsteiger


Coaching für Aussteiger – Coaching für Umsteiger

Ein Coach ist der beste Gesprächspartner für erfolgsorientierte Veränderungsarbeit. Es gibt Situationen im Leben, in denen wir uns nicht so richtig wohlfühlen. Es ist unangenehm sich gewissen Zwängen ausgesetzt zu fühlen. Wir sind müde und unsere Umgebung verlangt immer mehr von uns. Das kann in vielen Konstellationen auftreten. Arbeit im Verein. Berufung in der Kirchengemeinde. Zusätzliche Aufgaben bei der Arbeit.
“Sie haben einmal JA! gesagt und nun müssen Sie auch dazu stehen! Man erwartet das von Ihnen! Wir haben uns auf Sie verlassen! Nur Sie können das machen. Sie werden gebraucht!”
Kennen wir diese Art von freiwilligem Zwang nicht alle? Wie kann man sich davon befreien? Was kann man tun, ohne Schaden zu nehmen? Wie soll man sich verhalten, ohne Schaden anzurichten?
Ich weiß genau, worüber ich schreibe und ich habe es selbst erlebt. Es gibt gute Zwänge, die in der Lage sind einen Menschen voll und ganz zu vereinnahmen. Es gibt kaum einen Weg zurück, wenn man einmal Ja! gesagt hat. “Wenn schon; Denn schon!”, kennt jeder von uns. Wenn man sich schon einmal für eine Sache entschieden hat, dann muss man sie auch mit aller Konsequenz leben und am besten ist es, wenn man mit wehenden Fahnen vorangeht.
Der Blick wird zu einem Tunnelblick und wir bekommen Gewissensbisse, wenn wir nicht zu Hundert Prozent bei der Sache sind.
Mir persönlich gruselt es vor fanatisierten Menschen, die einem hohen Ideal folgen und keine Zeit mehr haben, einmal inne zuhalten um sich frei zu entscheiden. Verstehen Sie mich nicht falsch. Es geht mir nicht darum alle diese freiwilligen Zwänge grundsätzlich in Frage zu stellen. Im Gegenteil! Vieles ist wichtig und gut und wir brauchen diese Menschen die sich engagieren. In der Kirchengemeinde, in der Partei, im Verein, im Business-Club und wo auch immer.

Als Kind habe ich mich oft gelangweilt und habe dadurch viele kreative Augenblicke erleben dürfen. Ich ging in Gedanken spazieren. Um mich herum passierte etwas anderes und ich nutzte die Zeit um einfach ganz bei mir zu sein.

Setzen Sie sich mal auf eine Wiese. Sie haben nur eine Decke, ein Bogen Papier, Bleistifte, ein Buch dabei. Natürlich genügend Essen und Trinken. Sie haben viel Zeit. Es wird Stunden dauern, bis jemand Sie abholt. Die Sonne scheint. Es weht eine angenehme Brise. Ein Bach plätschert in der Nähe. Sie haben nichts zu tun. Keine Termine. Keine Verpflichtungen. Jede Menge Zeit.
Wie fühlt sich das an? Was machen Sie? Womit beschäftigen Sie sich? Werden Sie unruhig und nervös? Oder genießen Sie einfach und spüren, wie Ruhe in sie einkehrt? Es ist wunderbar, wenn alles von einem abfällt und man alles tun oder nicht tun kann, was man will.

Wir leben nach einem Drehbuch, das wir irgendwann einmal entwickelt haben oder das jemand anderes für uns entwickelt hat. Prägungen in der Kindheit sind ein Teil des Drehbuches. Es ist gut, wenn wir das Ziel erkennen können. Wohin führt uns unser augenblickliches Verhalten? Was werden wir erreicht haben, wenn wir eines Tages zurückblicken und uns an diesen Augenblick erinnern. Dieser Augenblick JETZT.

Das Gute an einem Coaching ist vor allem, dass der Coach vollkommen frei von Vorurteilen und Ratschlägen agieren kann. Wenn wir mit nahestehenden Menschen rede, dann wird jeder Gedanke, der einmal ausgesprochen ist, nie wieder zurückgeholt werden können. Ein Coach registriert derartige Gedanken und ist in der Lage neutral darüber zu reflektieren, ohne eine Wertung abzugeben.

Wann immer ich mit Menschen zu tun habe, die sich ausgebrannt fühlen und ein neues Ziel suchen, ist es wichtig zunächst die momentane Situation zu klären. Es ist nicht immer nur alles dunkel und sinnlos. Viele Dinge, die wir tun; unser Engagement und unsere Empathie sind wichtig und wertvoll. Aber es muss auch Ruhephasen und Ruhepunkte geben. Coaching kann so etwas sein. Viele Menschen fragen nach dem Sinn eines Coachings. Was wäre, wenn Coaching genau den Kraftstoff liefern würde, den wir für unser Leben so nötig brauchen? Wenn wir durch Coaching Klarheit schaffen könnten und unser Leben wieder Kontur bekommt; wenn wir Wind in unsere Segel bekommen und wieder Fahrt aufnehmen könnten?
Das Zel eines Coachings ist nicht immer der Bruch mit dem Leben, das wir bis dahin geführt haben. Im Gegenteil: Es kann Bestätigung für das sein, was wir tun und was wir in Zukunft weiter tun wollen.

Am Ende eines Coachings gibt es immer den so genannten Ökologie-Check: Wenn wir alles, was wir uns vorgenommen haben, erreicht haben; WIE WIRKT SICH DAS AUF UNSER UMFELD, UNSERE FAMILIE, UNSEREN FREUNDESKREIS, UNSERE ARBEIT AUS? Was passiert, wenn wir unsere Ziele wirklich umsetzen und AUSSTEIGEN?

Oft ist es besser, wenn wir bleiben. Udo Jürgens drückte das so einmalig in dem Song “Ich war noch niemals in New York” aus. Ein Mann unternimmt eine virtuelle Reise. Was wäre, wenn er alles hinter sich lassen und einfach weggehen würde? Das Lied passt perfekt zu einem Coaching. Es führt uns in zerissenen Jeans nach San Francisco, nach New York und nach Hawaii. Am Ende kehrt der Protagonist zu seiner Familie zurück. Er hat den Ökologie-Check gemacht. Er wird seiner Verantwortung gerecht und auch das kann sich sehr gut anfühlen, nachdem wir einen gedanklichen Ausflug in die andere Richtung gemacht haben.

Aussteigen hat immer zwei Seiten. Am Ende kann Einsamkeit und Desorientierung stehen. Bleiben kann, wenn es freiwillig ist, auch die richtige Entscheidung sein.

Wenn der Algorithmus einen Urlaubstag verbietet — FUTABILITY®


Können Sie sich vorstellen, dass ein Algorithmus darüber entscheidet, ob Sie Urlaub nehmen können oder nicht? Nein? Ich konnte mir das auch nicht vorstellen. Doch dann wurde mir die Auszeit verwehrt. Von einem Computer. Diese Erfahrung war gruselig.

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