Gregory Porter – Eine Verneigung vor Nat King Cole


Ich hatte schon darauf aufmerksam gemacht. Das Ausnahmetalent Gregory Porter präsentiert auf seiner neuen LP! die Songs des unvergessenen Nat Cole. Unbedingt hören!

Der Vinylist

Enwie Kej – translate in englishAm 27.10. erscheint mit NAT KING COLE & ME das neue Album von Gregory Porter. Für die Musikwelt ist Nat “King” Cole einer der größten Musiker und Sänger, der je zwischen Jazz und Pop wandelten. Für den jungen Gregory Porter war er aber noch mehr: eine Vaterfigur. Jetzt dankt Porter es ihm mit einem musikalischen Tribut, das unter die Haut geht: Auf seinem neuen Album NAT KING COLE & ME präsentiert Gregory Porter insgesamt zwölf der schönsten und erfolgreichsten Songs von seinem Idol Nat „King“ Cole mit so viel Soul und Gefühl, dass man meinen könnte, diese Evergreens das erste Mal im Leben zu hören.

Eines dieser Lieder war der von Charlie Chaplin 1936 für den Stummfilmklassiker „Moderne Zeiten“ geschriebene Song Smile, mit dem Cole 1954 einen riesigen Erfolg feierte. Porter hatte die Nummer 1998 erstmals für ein Nat-King-Cole-Tribute-Album des Flötisten Hubert Laws eingesungen. Nun wird…

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Von Organisationsrebellen und Querdenkern


Veränderung braucht Störung. Jede Organisation braucht Menschen, die den Status quo hinterfragen. Als Hofnarren oder als Organisationsrebellen sorgen sie für konstruktive Irritation und verhindern so gefährlichen Stillstand. Nach den an die Organisationsrebellen selbst gerichteten zehn Prinzipien stellt sich nun natürlich die Frage, wie man als Führungskraft eine Umgebung für konstruktives Rebellentum schafft und Rebellen führt, […]

über Organisationsrebellen führen, fordern, coachen — Führung erfahren!

Revolution auf der Strasse – Israels Elektro-Busse werden in Zukunft über die Straße aufgeladen


Revolution auf der Strasse

Israels Elektro-Busse sollen über Strasse geladen werden

In Tel Aviv baut das israelische Unternehmen «ElectRoad» eine Spur für elektrisch angetriebene Busse. Die Akkus dieser öffentlichen Verkehrsmittel werden durch die Strassen geladen und kommen daher ohne Aufladestationen aus.

Das Konzept ist einfach auch auf Autobahnen und allen anderen Straßen umzusetzen. Batterien werden dann nur noch für kurze Wege benötigt, auf denen die Straße noch keine Aufladefunktion erfüllt. Das wäre doch mal ein Projekt für Berlin. /RZ/