Sesame Workshop and the International Rescue Committee | 100&Change: The Finalists Live Presentation


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#365 Sesamstraße für syrische Kinder


Der Sesame Workshop und das International Rescue Committee haben für diese Entwicklung einen Zuschuss von 100 Millionen US-Dollar erhalten – das Geld kam dabei von der John D. and Catherine T. MacArthur Foundation. Es ist eine der größten philantropischen Spenden für ein solches Bildungsprojekt. Beispielhaftes Projekt!

Sesame Street for refugees

Genau so wie dieses Projekt der Bundesregierung: Deutschland Programm Jobs für Geld

 

365 gute Dinge

Figuren aus der Kindersendung Sesamstraße werden eingesetzt, um Kindern zu helfen, die durch den Krieg in Syrien vertrieben wurden. Dabei wird eine angepasste Version der Sesamstraße produziert, welche auf Mobiltelefonen erhältlich sein wird und die Alphabetisierung und das Erlernen von Rechnen unterstützt. Zusätzlich soll es dazu beitragen, Wissen über Beziehungen zu lehren und den Respekt vor anderen zu fördern.

Der Sesame Workshop und das International Rescue Committee haben für diese Entwicklung einen Zuschuss von 100 Millionen US-Dollar erhalten – das Geld kam dabei von der John D. and Catherine T. MacArthur Foundation. Es ist eine der größten philantropischen Spenden für ein solches Bildungsprojekt.

Ziel ist es, frühkindliche Bildung zu leisten und auch das Trauma von Millionen junger Flüchtlinge anzugehen. Zusätzlich soll es auch Kinderentwicklungszentren geben, in denen Eltern ihre Kinder mitbringen können und ihnen Beratung, Ressourcen und Informationen zur Verfügung stehen. Flüchtlingskinder in Jordanien, Libanon, Irak und auch in…

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Coaching – Katalysator im Projektmanagement


Ich habe sehr lange als IT Manager in einer mittelständischen Unternehmensgruppe gearbeitet. Heute bin ich vor allem Coach. Ich bin fest davon überzeigt, dass es sich um einen Beruf mit einer großen Perspektive handelt. Der erste Schritt ist immer, potentielle Auftraggeber davon zu überzeugen, warum sie für sich und ihre Mitarbeiter einen Coach engagieren sollten. Wenn sie die Vorteile erkannt haben, geht alles von ganz alleine. Für die meisten ist Coaching pure Zeitverschwendung. Zu teuer ist es denen ohnehin. Wer aber einmal begriffen hat, dass Coaching Probleme lösen kann, die ansonsten immer unter der Oberfläche bleiben und heimlich still und leise sehr viel Geld kosten, wird immer wieder einen oder mehrere Coaches in das Unternehmen holen.

Es gibt immer eine Diskrepanz zwischen offizieller Firmenpolitik und der rauen Wirklichkeit. Mir kann niemand weismachen, dass er sich vor allem für sein Unternehmen aufopfert und überhaupt keine eigenen Ziele verfolgt. Das macht mich skeptisch und neugierig. Ich bin hellwach, wenn ich so etwas höre. Natürlich hat jeder seine eigenen Interessen. Und das ist auch gut so. Adam Smith läßt grüßen. Es ist sinnvoll Coaches in Projektteams zu entsenden, mit der Aufgabe das Klima zu verbessern und sich einen eigenen unabhängigen Überblick zu verschaffen. Ein Beispiel kann ein Großprojekt sein, das trotz der immer wieder aktualisierten Zeitpläne auf der Stelle zu treten droht. Coaches gehen in solche Teams und sie nehmen sich und den Mitarbeitern die Zeit um zu reflektieren, was da los ist. Wer überhaupt keine Meinung hat, hat vermutlich etwas zu verbergen. Wer viel zu erzählen hat, hat mit Sicherheit etwas zu verbergen. Wovor haben die Leute Angst? Was müsste passieren, dass alles besser läuft? Was würden die Mitarbeiter tun, wenn sie die Gelegenheit hätten? Was müsste geändert werden? Hat das Projekt eine reale Chance? Wo sind mögliche strukturelle Fehler?

Ich sehe viele Einsatzmöglichkeiten und reale Schnittstellen an denen ein Coach eingesetzt werden kann. Ich sehe sie vor allem im IT Bereich. Denn da komme ich her. Heute ist IT der Dreh- und Angelpunkt von allem. Es geht um alles durchdringende InformationsProzesse und InformationsTechnologie. Es gibt heute bereits keine einzige Branche, die ohne IT auskommt. Hier treffen sich die Akteure von nachhaltigem Erfolg und sicherem Scheitern. Ein Coach ist aus meiner Sicht der beste Partner um Projekte kritisch zu begleiten und rechtzeitig auf Fehlentwicklungen hinzuweisen.

Schluss mit Pauken und Noten! – Teil 1: Der gegenwärtige Zustand des Bildungssystems — Neue Debatte


Die Globalisierung erhöht auch in der Bildung den Konkurrenzdruck. Nicht nur Schulen, Universitäten und weitere Bildungseinrichtungen konkurrieren gegeneinander. Schüler, Lehrer, Pädagogen – alle stehen im Wettbewerb. Es herrscht der eindimensionale Vergleich: Wer ist besser, wer ist schlechter? Muss das sein? Gerhard Kugler wirft einen kritischen Blick auf das bestehende Bildungssystem und stellt in seiner Beitragsserie „Schluss mit Pauken und Noten!“ die Grundzüge eines alternativen Bildungssystems vor.

über Schluss mit Pauken und Noten! – Teil 1: Der gegenwärtige Zustand des Bildungssystems — Neue Debatte

Krebs, Herzinfarkt und Reinigung: Die verblüffenden Erkenntnisse einer russischen Forscherin


Verblüffende Erkenntnisse. Ich bin gespannt, was Ärzte dazu sagen……

Die russische Chemikerin Tamara Lebedewa beschäftigt sich seit den achtziger Jahren mit den Ursachen von Krebs. Ihre Vorfahren und Verwandten litten an Magen-, Lungen- oder Speiseröhrenkrebs und starben schließlich auch an ihren Leiden. „Bereits die dritte Generation meiner Familie ist davon betroffen.“ Sie kam zu einer verblüffenden Feststellung: Krebsverursacher sind einzellige Parasiten, die seit […]

über Krebs, Herzinfarkt und Reinigung: Die verblüffenden Erkenntnisse einer russischen Forscherin! — L I C H T E R S C H E I N . C O M

BERlin 2018 – keine digitale Vereinheitlichung der Verwaltung


2018: Vorerst keine digitale Vereinheitlichung der Verwaltung

Ab 1. Januar 2018 sollte die IT-Ausstattung landesweit vereinheitlicht werden, aber das ITDZ und die Senatspolitik sind damit völlig überfordert.

ULRICH ZAWATKA-GERLACH

Im Tagesspiegel erschien am 28.12.2017 ein Beitrag, der zu Denken gibt. Ähnlich wie beim BER Desaster wird deutlich, dass es nicht ganz einfach ist, neue Wege zu gehen und die Möglichkeiten moderner IT tatsächlich umzusetzen. Am BER wird es im übrigen auch ein Riesenthema werden, wenn er einmal tatsächlich gestartet werden sollte. Die installierte IT wird dann nämlich bereits wieder hoffnungslos veraltet sein. Wetten?!

Ohne Einzelheiten zu kennen, bin ich mir ziemlich sicher.
Vielleicht ist ja hinter den Kulissen längst eine Task-Force gebildet, die über die Modernisierung von IT aktiv nachdenkt, Projektpläne entwirft und eines Tages eine lautlose Lösung umsetzt.

Was ist in derartigen Fällen zu tun? Ein Blick in die Zukunft zeigt deutlich, wohin die Reise gehen muss. IT wird mit Sicherheit in der Cloud verschwinden. ALPHABET – Google – zeigt wie es geht. Wer sich aktiv mit den Google-Tools beschäftigt, hat längst bemerkt, dass es keine umständlichen Software-Updates, Datensicherung unter Regie der Nutzer (auch IT Verantwortliche sind hier nur User) oder komplexe IT Infrastrukturen geben muss. Die Zukunft der IT ist vor allem: Sicher, schnell und hardwareunabhängig.
Eine komplexe IT Infrastruktur kann und muss in einem leistungsfähigen Rechenzentrum aufgebaut werden. Software und die sogenannten IT Basisdienste müssen zwingend komplett zentral laufen. Eine Softwareverteilung ist nicht einmal mehr notwendig, wenn die Dienste an einer Stelle abgerufen werden. Es ist durchaus denkbar, die Hardware zu standardisieren, schon allein um die Marge beim Einkauf klein zu halten. Aber es ist nicht absolut notwendig. Falsch wäre es, wenn man heute schon die Endgeräte standardisieren würde, ohne zu wissen, wie das Gesamtkonzept aussehen wird.

Viel wichtiger sind die Dienste, die zur Verfügung stehen sollen und müssen. Was braucht eine schnelle und effektive Verwaltung? Das hat jetzt weniger mit einem IT-Problem zu tun, sondern mit einer Sondierung und Wichtung der wichtigsten Dienstleistungen, die die Verwaltung zur Verfügung stellen muss.

Ein Projekt muss her. Eine Übersicht über das, was erreicht werden soll. Die Umsetzung ist eine ganz andere Geschichte. Aber ein Schritt nach dem anderen. Wenn man es richtig betrachtet steckt in der Nachricht sogar eine Chance. Es gibt eine große Chance einen wirklichen Neustart zu wagen. Wie das Ergebnis am Ende aussehen wird, kann niemand wissen. Aber wie wäre es mit einem elastischen und flexiblen IT-System, das tatsächlich auch in 10 Jahren noch so agil ist, dass kleine Verbesserungen keine unlösbaren und unbezahlbaren Aufgaben mehr sind, sondern nur noch positiv auffallen? 

Was würde ein IT-Coach an dieser Stelle vorschlagen? Also ich würde mir die Verantwortlichen in allen Bereichen anschauen, mit ihnen reden und mir einen Überblick über die wirklichen Interessen der einzelnen Player machen. Und dann würde ich anfangen, Informationen über das angestrebte Zielsystem zu sammeln. Das sollte bezahlbar sein. Aber sicher gibt es bereits genügend geeignete Leute, die genau das tun.

 

IT Coach


IT Coach – Von der IT zum Coaching

Am Anfang war die Faszination für Computer. Bei mir war das bereits am Anfang der 1980er Jahre. Computer füllten ganze Räume auf und die Eingabeterminals waren mit leuchtenden Schaltern bestückt und wurden mit Lochbändern bedient. Dann kamen Bildschirmterminals und die ersten PCs. Computer waren selten und die Arbeit mit Computern war etwas ganz Besonderes. In den 1990ern wurden PC vernetzt und dann erst kam das Internet. Heute hat jedes Kind ein Smartphone in der Tasche, das viel leistungsfähiger ist, als die PC der 90er.
Ich habe gründlich und grundlegend realisiert, dass die einzige Konstante beim Einsatz von komplexen IT Systemen der Mensch ist. Am Anfang waren die Maschinen und dann wurden die Menschen immer wichtiger, die mit der sich ständig wandelnden Technologie umzugehen hatten. Heute sind Computer nichts Besonderes mehr. Aber die Menschen, die damit umgehen müssen, sind geblieben und es hat sich gezeigt, dass es extrem wichtig ist, die Menschen intelligent an die Technik heranzuführen und sie innerhalb eines permanenten Change-Prozesses zu führen. (Direkt zur Seite)

Coaching – KOSTENLOS!


Coaching KOSTENLOS!

Geht das? Kostenloses Coaching? Ich denke nicht. Ein kostenloses Erstgespräch ist natürlich selbstverständlich. Aber das dient nur dem Kennenlernen. Es ist gut, wenn der Klient bereits vorher eine Ahnung hat, was Coaching ist und wie es wirkt.

Es hat sich eine eigenartige Mentalität durchgesetzt. In Deutschland ist man krankenversichert. Also wird kein ExtraGeld in die Hand genommen um Leistungen zu bezahlen, die etwas mit psychologischer Beratung oder so etwas zu tun haben. Deutsche gehen zur Krankenkasse und lassen sich sogar das Fitnessstudio oder eine Physiotherapie bezahlen.

In anderen Ländern ist das anders. In New York ist es ganz normal, Geld für einen Therapeuten oder Coach auszugeben. Berlin ist nicht New York. Berlin ist arm, vielleicht aber auch sexy. Auf jeden Fall ein hartes Pflaster für Therapeuten und Coaches.
Spätestens wenn jemand wirklich richtig krank geworden ist, wird sehr viel Geld in die Hand genommen um für Gesundheit zu zahlen. Aber dann ist es meist schon zu spät.
Seelische Gesundheit ist bald eine absolute Mangelware. Fast jeder in unserer narzisstischen Gesellschaft trägt schwere Belastungen aus seiner Kindheit mit sich herum. Oft wird das erst thematisiert, wenn es längst pathologisch und damit unerträglich geworden ist. Das ist viel zu spät. Gesundheit hat sehr viel mehr mit Hygiene und Vorbeugung zu tun, als viele es für möglich halten.
Coaching ist, so wie ich es verstehe, genau das: eine vorbeugende, zielführende psychologische Beratung, die nahe an Seelsorge und Seelenpflege angesiedelt ist.

“Wer einen guten Coach hat, hat es gut.”

Wer keine Ahnung hat, was Coaching ist und was es erreichen kann, wird nicht auf die Idee kommen einen Coach aufzusuchen. Wer weiß, was man mit Coaching erreichen kann, nämlich viel mehr als ohne Coaching, wird irgendwann einmal bedauern, nicht schon früher einen guten Coach gekannt zu haben.

Ich habe schon oft über Coaching geschrieben und über das, was damit erreicht werden kann und wie das funktioniert. Das hat auch etwas mit Marktaufstellung zu tun. Es ist schon sehr wichtig, für Coaching zu werben. Was macht ein Coach in Deutschland? Wo siedelt er sich an? Wer ist bereit und in der Lage für Coaching zu zahlen? Der Witz ist, dass selbst gute Psychotherapeuten eine lange Warteliste haben und nicht wieder aufgesucht werden, wenn die Krankenkasse die Kosten nicht mehr übernimmt. Es ist wirklich bemerkenswert, dass in diesem Land kaum jemand für Prävention bezahlen will. Auch die Kassen zahlen nur, wenn eine Krankheit vorhanden ist. Eine therapeutische Sitzung wird nur bezahlt, wenn der Arzt eine Krankheit ins Feld führt. Das ist wirklich krank. Es ist systemimmanent und es ist falsch. Die Krankenversicherung muss grundlegend neu gedacht werden. Aber dahin ist noch ein weiter Weg. Wir haben noch nicht einmal begonnen, darüber nachzudenken.  

Ich ahne, dass Coaching in diesem Land noch lange keine reale Chance hat. Kein Zweifel: Ich halte Coaching für unverzichtbar. Aber wer soll das bezahlen in einem Land in der es eine Selbstbedienungsmentalität gibt, die kaum zu beschreiben ist?

Coaching ist zielorientiert.

Das bedeutet, dass man Ziele schneller erreichen kann, wenn man von einem guten Coach begleitet wird. Das kann ein JobCoaching sein, das teilweise sogar von der ungeliebten Arbeitsagentur bezahlt wird. Es kann aber auch ein ganz privates Coaching sein. Eine Frage: Was würdest du dafür ausgeben, wenn du eine wichtige Entscheidung für die lebenslange Karriere oder den nächsten Karriereschritt planen willst? Und zwar so, dass es wirklich passt. Coaching ist genau das: Zieldefinition und Meilensteine setzen. Willst du tatsächlich in diese Richtung weiter gehen oder lohnt es sich nicht? Vieles steckt bereits in dir. Du ahnst bereits, dass du die Antworten kennst. Aber mit wem kannst du das alles besprechen? Wer hört dir zu? Und vor allem: Wer ist in der Lage auch wieder zu vergessen, wenn du Unfug erzählst oder einfach falsche Vorstellungen hast? Ein Coach macht genau das. Wenn man alles zusammen rechnet, dann ist es sehr viel preiswerter Erfahrungen mit einem Coach zu sammeln als über Jahre in die falsche Richtung zu marschieren um am Ende die Rechnung präsentiert zu bekommen. Was ist dir psychische Gesundheit – Vorbeugen ist besser als heilen – wert?

Kostenlos ist nichts. Das ist doch wohl klar.

Frage einfach einen Coach deiner Wahl. Es lohnt sich!

Coaching – Basiskompetenz effektiver Lehrer


Coaching ist die Basiskompetenz effektiver Lehrkräfte. Ziel ist es, selbstständiges Lernen, Denken und Argumentieren von Schülern zu fördern. Coaches, die sich für die Arbeit in Kleingruppen weiterqualifiziert haben, werden als Tutoren bezeichnet. / Joana Kompa, Bildungsexpertin für schülerzentrierte Pädagogik./

hier ein interessanter Beitrag zum Thema Coaching: https://aktives-lernen.net/

ALLGEMEINE ZIELE EINES GUTEN COACHING

Coaching hat zum Ziel, selbstmotiviertes Lernen und eigenständiges Denken und Handeln von Studierenden zu fördern. Dies kann durch verschiedene diskursive Interventionen geschehen, vor allem durch

  • Interaktive Gesprächsformate
  • Schüler-initiierte und geleitete Gruppendiskussionen
  • Hohe kognitive Unterstützung der Diskussionen auf Seiten der Lehrkräfte

Prof. Hilda Borko von der Lawrence Hall of Science & Stanford Graduate School of Education operationalisierte die diskursiven Kompetenzen von Lehrkräften durch ein 3-Stufenmodell. Auf der ersten Stufe lädt die Lehrkraft die Studierenden dazu ein Fakten zusammenzufassen und Beobachtungen zu formulieren. Auf der zweiten Stufe werden Hypothesen und Behauptungen formuliert. Fakten werden mit Ideen verbunden. Auf der dritten Stufe werden Behauptungen und Argumente begründet, verglichen und kritisiert. Diese kognitiven und metakognitiven Stufen lassen sich innerhalb einer Diskursanalyse operationalisieren um den Grad mentaler Interaktion während des Lernprozesses zu analysieren, zum Beispiel durch Videoanalysen, Audioaufnahmen oder Peer Assessment mit anderen Lehrkräften.

AUFGABEN EINES TUTORS IN GRUPPENPROZESSEN

Nach Barrows stellt ein guter Coach oder Tutor sicher, dass alle Studenten im Lernprozess eingebunden sind und zu jeder Zeit Fragen stellen können. Ein Coach ist verantwortlich für die Diagnose und die Überwachung der Lernprozesse individueller Schüler und moduliert die Schwierigkeit der vorgebrachten Beiträge. Lernende sollten sich weder langweilen durch Lernprozesse die zu langsam oder zu einfach vonstattengehen und sie sollten sich ebenso nicht durch zu schwierige und komplexe Zusammenhänge überfordert und frustriert fühlen. Ein Tutor ist zudem für das Lerntempo der Gruppe verantwortlich und stellt sicher, dass die Gruppe sich nicht in irrelevanten Detailfragen verläuft und Lernziele rechtzeitig erreicht.

KOGNITIVE UND METAKOGNITIVE FRAGESTELLUNGEN

Kognitive Fragestellungen proben mentale Inhalte zum Beispiel, Was hast Du herausgefunden? Wie könnte man dies zusammenfassen? Was bedeutet das? Kannst Du ein Beispiel nennen? Was denkst Du? Kannst Du dies etwas genauer beschreiben? etc. Metakognitive Fragen proben dagegen die kognitive Steuerung welche den Inhalten zugrunde liegt, etwa, Was ist der Grund Deiner Annahme? Worauf begründet sich Dein Argument? Gibt es eventuell auch andere Erklärungen hierfür? Warum denkst Du das? Wie kann man dieses Phänomen verstehen? etc. Die Formulierung kognitiver wie metakognitive Fragen ist ein sehr anspruchsvolles Thema. Zudem hat sich kritisches Denken und die Kunst rationalen Argumentierens als eine eigene Disziplin etabliert.

Einige hilfreiche Literaturhinweise seien zum Thema erwähnt:

Barrows, H. S. (1992). The tutorial process. Springfield, Ill: Southern Illinois University School of Medicine.

Kuhn, D. (2008). Education for thinking. Cambridge, Mass: Harvard University Press.

Kuhn, D. (1991). The skills of argument. Cambridge: Cambridge University Press.

Barrows beschreibt wie Fragestellungen innerhalb des Lernprozesses vom Tutor angewandt werden während Deanna Kuhn sich auf die Logik des Argumentierens spezialisiert hat. Eine ausführliche englischsprachige Literaturkritik zu metakognitiven Kompetenzen finden Sie auf meinem englischsprachigen Blog.

über Coaching

Future Coaching Berlin – Germany – 2018


Future Coaching

“Wie stellst Du Dir die Zukunft vor? In was für einer Welt willst Du leben?” Das ist der Einstieg in ein ganz besonderes Coaching-Format. Ich will nicht wissen, wer du bist, woher du kommst und wo deine Präferenzen liegen. Ich will nur wissen, welche Ideen du für die Zukunft der Menschheit hast. Oder die Zukunft Europas, oder die Zukunft Deutschlands oder auch nur die Zukunft Berlins. Komm mit ins Übermorgenland und erzähle mir von deinen Erlebnissen!

eMails an die bekannte Adresse. Kommt! Überrascht mich!

Hier ein Ideen-Pool aus der ZEIT:

http://www.zeit.de/zeit-wissen/2018/01/zukunft-industrie-elektromobilitaet-daten-design/komplettansicht

 

“Schneeweiß“ in Berlin – Das alpenländische Restaurant mit gehobener Küche und Kaminzimmer in stylishem Weiß


Restaurant of the Day (26.12.) 😉

InSideBerlin.

Schneeweiß“ erwartet den Gast das Restaurant in Berlin/Friedrichshain, nahe der bekannten Simon-Dach-Straße des beliebten Berliner Bezirkes. Hier wird alpenländische Küche serviert, aber nicht ausschließlich. Dieses Restaurant ist eines der besten und außergewöhnlichsten in diesem Bezirk. Das “Schneeweiß“ befindet sich in der Simplonstraße16, 10245 Berlin.

Das Restaurant sieht schon etwas edel aus, vergleicht man andere Gastronische Anlaufpunkte in der Umgebung. Das macht vor allem aber auch die weiße Farbe, die im Restaurant den Ton angibt. Im großen Hauptraum des Restaurants gibt neben den Tischen, auch eine große Tafel mit bequemen Bänken dazu. Es gibt einen weiteren Raum, das Jägerzimmer mit Hirschkronleuchter und das supergemütliche Kaminzimmer mit separater Bar. In diesem Zimmer, mit eigenem Kamin, kann der Gast seinen Aperitif zu sich nehmen oder aber den Cocktail danach. Alle Räume sind natürlich in Schneeweiß gehalten. Abends bei Kerzenschein fällt die helle Farbe nicht mehr so ins Gewicht und taucht das Restaurant…

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Apollo 8 – Die Weihnachtsbotschaft


Apollo 8 startete am Morgen des 21. Dezember 1968 um 7:51:00 Ortszeit (EST), (12:51 UTC) vom Kennedy Space Center in Florida und erreichte drei Tage später, am 24. Dezember 1968, die Mondumlaufbahn. Große Bekanntheit erlangte die Fernsehübertragung aus dem Mondorbit, während der die drei Astronauten die ersten Zeilen der biblischen Schöpfungsgeschichte als Weihnachtsbotschaft verlasen.

Während sich das Raumschiff zum dritten Mal auf der Rückseite des Mondes befand, schloss Anders die stereografischen Aufnahmen ab. Kurz bevor das Raumschiff hinter dem Mond hervorkam und wieder Funkkontakt zur Erde erlangte, ließ Borman das Raumschiff um seine Längsachse rotieren, wodurch die Erde in das Blickfeld des Bordingenieurs kam. Als Anders zufällig aus den Fenstern des Raumschiffs blickte, erkannte er über dem Horizont des Mondes einen blauen und weißen Bogen, der schnell größer wurde.[33]

“Oh, my God! Look at that picture over there! Here’s the Earth coming up. Wow, is that pretty![34]

„Oh mein Gott! Seht euch dieses Bild da an! Hier geht die Erde auf. Wow, ist das schön!“

– Frank Borman

“We are now approaching lunar sunrise, and for all the people back on Earth, the crew of Apollo 8 has a message that we would like to send to you. In the beginning, God created the Heaven and the Earth. And the Earth was without form and void, and darkness was upon the face of the deep. And the spirit of God moved upon the face of the waters, and God said, ‘Let there be light.’ And there was light. And God saw the light, that it was good, and God divided the light from the darkness.[36]

„Wir nähern uns nun dem lunaren Sonnenaufgang. Und für alle Menschen unten auf der Erde hat die Besatzung der Apollo 8 eine Botschaft, die wir euch senden möchten: Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe. Der Geist Gottes schwebte über dem Wasser, und Gott sprach: Es werde Licht. Und es ward Licht. Und Gott sah, dass das Licht gut war, und Gott teilte das Licht von der Dunkelheit.[38]

– Bill Anders

Die Mondoberfläche mit dem Krater Goclenius im Vordergrund; aufgenommen von Apollo 8.

“And God called the light Day, and the darkness he called Night. And the evening and the morning were the first day. And God said, ‘Let there be a firmament in the midst of the waters. And let it divide the waters from the waters.’ And God made the firmament and divided the waters which were under the firmament from the waters which were above the firmament. And it was so. And God called the firmament Heaven. And the evening and the morning were the second day.[36]

„Und Gott nannte das Licht Tag und die Finsternis nannte er Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag. Und Gott sprach: Es werde ein Gewölbe zwischen den Wassern, das da scheide zwischen den Wassern. Da machte Gott das Gewölbe und schied das Wasser unter dem Gewölbe von dem Wasser über dem Gewölbe. Und es geschah also. Und Gott nannte das Gewölbe Himmel. Da ward aus Abend und Morgen der zweite Tag.[38]

– Jim Lovell

“And God said, ‘Let the waters under the Heavens be gathered together into one place. And let the dry land appear.’ And it was so. And God called the dry land Earth. And the gathering together of the waters called he seas. And God saw that it was good. And from the crew of Apollo 8, we close with good night, good luck, a Merry Christmas and God bless all of you – all of you on the good Earth.[36]

„Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Stellen. Lass trockenes Land erscheinen. Und so geschah es. Und Gott nannte das trockene Land Erde und die Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, dass es gut war. Und von der Besatzung der Apollo 8: Wir schließen mit einem Gute Nacht, Viel Glück, fröhliche Weihnachten und Gott segne euch alle – euch alle auf der guten Erde.[38]

– Frank Borman
Scott_1371,_Apollo_8

/Quelle WIKIPEDIA 17.12.2017/

 

Cholerischer Narzisst – Frohes Fest!


Cholerische Narzissten: Wer wird denn gleich in die Luft gehen? – Erstmal zum Coach!

Weihnachten, das Fest der Liebe. Die Familie macht gemeinsam Urlaub und Konflikte sind vorprogrammiert. Menschen, die sich sonst nur ein paar Augenblicke am Tag sehen und wenig miteinander zu tun und zu reden haben, befinden sich plötzlich in einer Ausnahmesituation. Unhappy „Befindlichkeit“. Es ist eine besinnliche Zeit und manch einem ist es zu besinnlich. Zu viel Zeit zum nachdenken, analysieren und infrage stellen. Es beginnt zu knistern und zu knarren. Vorsicht! Weihnachten kann ungelöste Konflikte an’s Licht bringen. Eine einzige ironische Bemerkung kann schon zuviel sein.
Stille Nacht – Heilige Nacht! Man trifft sich mitten ins Herz und ist betroffen. Ein kleiner Funke genügt. Es beginnt mit den Geschenken. Wir Erwachsenen schenken uns nichts und genießen die Zeit miteinander. Ein Konfliktpunkt weniger; oder auch nicht: „Ich lasse mir nicht vorschreiben, das ich nichts schenken darf!“ Die Kinder bekommen Geschenke. Natürlich. Aber bei Erwachsenen ist das so eine Sache. Wer kennt schon wirklich die Wünsche seiner Verwandten, die man nur einmal im Jahr sieht? Und kommt mir jetzt bitte nicht mit Geschenkgutscheinen!
 
Narzissten an sich sind nicht das Problem. Schwierig wird es, wenn der Narzissmus eines Menschen krankhafte Züge annimmt. Richtig schlimm wird es, wenn der Narzisst zu cholerischen Ausbrüchen neigt, wenn die Kommunikation zu zu kompliziert wird. Und genau das kommt ausgerechnet an Weihnachten zusammen. Man hockt aufeinander und kann der Situation nicht entfliehen. Die Geschäfte sind geschlossen und alles wartet auf den Augenblick an dem man an einem Tisch sitzt und ein erstes Weihnachtsessen genießen darf.
Jetzt gilt es, dem cholerischen Ehemann, der gereizten Ehefrau keinen Anlaß zu geben. Vorsichtig gestaltet sich der Heilige Abend und man umkreist sich mit Samtpfoten. Wenn nicht, dann wird es zum großen Knall kommen.

Mit welchen Erwartungen sind wir in den Weihnachtsabend gestartet? Erwarten wir den finalen, großen Knall? Oder sind wir tatsächlich in der Lage alles Störende und Belastende beiseite zu räumen und tatsächlich diese Augenblicke der Stille und Besinnlichkeit zu genießen?

Einatmen! Ausatmen! Essen und genießen ohne an die Figur zu denken! Ja: Weihnachten ist kitschig und rührseelig. Wir sollten die Gefühle zulassen und als Ritual einen der typischen Weihnachtsfilme sehen. Mein Tipp: Tatsächlich Liebe! oder auch Chevy Chase – Schöne Bescherung mit den Grisworlds. Wer diese Filme regelmäßig zu Weihnachten sieht und daraus ein Ritual macht, kann wirklich was erleben…

Ein frohes und besinnliches Fest!

 

Coaching Anlaß: Karriere. Wo stehe ich? Was will, was kann ich erreichen?


 

Coaching Anlaß: Karriere. Wo stehe ich? Was will, was kann ich erreichen?

Es gibt verschiedene Punkte, an denen wir uns neu orientieren und unsere Ziele definieren müssen. Ja. Wir müssen. Oder wir sollten es. Es wird von Spezialisten empfohlen. Du bist gefragt. Du hast die Wahl. So weitermachen wie bis jetzt; Zeit verlieren. Oder neu ausrichten und ein Ziel fokussieren.

Der Ausgangspunkt ist schnell geschrieben. Du hast eine Ausbildung gemacht, studiert und einen Job gefunden. Knackpunkt No.1 – Hast Du den richtigen Job bei einem guten Unternehmen gefunden? Oder hast du einfach nur Erfahrungen sammeln wollen? Vielleicht hat es nicht bei dem Unternehmen geklappt, das du eigentlich ins Auge gefasst hattest.

Nun sind ein paar Jahre vergangen und du trittst auf der Stelle. Prinzip Hoffnung macht sich breit. Der direkte Vorgesetzte wird bald in den Ruhestand gehen. Vielleicht kannst du dann diese Stelle einnehmen. Vielleicht gibt es nicht in der Karriere. Entweder, oder. Sonst nichts.

Das ist ein seriöser Coachinganlaß.

Es ist höchste Zeit, zu überprüfen, ob Du reale Chancen hast, oder nur vage Vorstellungen. Wie sollst du professionell kommunizieren? Wo lauern Fallen? Was will die Geschäftsführung? Wo stehst du eigentlich?

Hier ist ein Coaching die beste Variante. Es geht um deine Zukunft! Und es ist schneller und besser, als wenn du es selbst versuchst.

Zauberhafte Winterwelt: Vier magische Orte in Berlin


Sehr schöner Beitrag! Was wäre Weihnachten ohne den Nußknacker! Danke G.!

Antje's Oasis ~ Travel Blog

Der Winter ist jene Zeit, in der die Tage oft viel zu kurz sind, da die Sonne schon am Nachmittag untergeht und tanzende Schneeflocken oder mürrischer Graupel die Sicht bedecken. Es ist die kalte Zeit, die dicke Wollsocken, rote Nasen und einen frostigen Atem mit sich bringt. Es ist die Zeit, in der wir uns am liebsten mit einer heißen Schokolade oder einem feurigem Glühwein hinterm Ofen verkriechen oder an den Kamin kuscheln.

ChristmasGardenBerlin_baloon Winter ☆☆☆ it´s the cold season of blizzards and darkness, of Christmas and family, of snowfall and coziness! It ends our year and ushers in a new one in all its frozen grace.

Genau das macht sie aus diese kalte Jahreszeit – wenig Sonnenlicht gepaart mit viel Dunkelheit und dennoch bringt der Winter diesen Hauch von Gemütlichkeit, Geselligkeit und eine ganz gewisse Magie mit sich, die ihm keine andere Jahreszeit streitig machen kann.

Dafür lieben wir ihn…

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Ein Coach für alle Fälle


Ein Coach für alle Fälle

Am Anfang ein paar Aussagen von Persönlichkeiten, die denken, dass sie automatisch ein guter Coach sind. “Ich habe Erfahrungen als Chefarzt; und bin demzufolge der ideale Coach für Chefärzte!” “Ich bin ein erfolgreicher Geschäftsführer; und bin natürlich der beste Coach für Unternehmer und andere Geschäftsführer!” “Ich bin ein Profimusiker und bin dadurch natürlich in der Lage Musiker zu coachen!”

Ich bin ein Coach, der schon unterschiedlichste Persönlichkeiten aus verschiedenen Sparten gecoacht hat und ich bin neugierig auf neue Horizonte und neue Herausforderungen. Darum bin ich Coach geworden.

Ein Coach hat Fähigkeiten, die ein Chefarzt, ein Politiker, ein Lehrer, ein Musiker, ein Sportler oder ein Unternehmer nicht automatisch hat. Ein Coach ist präsent und authentisch. Er ist ein guter Zuhörer und ein empathischer Mensch. Ein Coach ist ein schlagfertiger und kluger Gesprächspartner, ohne überheblich zu wirken. Er oder sie ist ein Mensch, mit dem man gerne zusammen ist. Ein Coach ist eine Energiequelle, ein Energiespender und kein Energiefresser. Ein Coaching muss das Energielevel des Coachee positiv beeinflussen. Es gibt auch Phasen in einem Coaching, in denen etwas abgebaut werden muss. Das fühlt sich dann nicht so gut und so positiv an. Wenn aber die Beziehung zum Coach tragfähig ist, sind solche Phasen sinnvoll und gut. Ich vergleiche das gerne mit dem Entkernen eines alten Hauses. Alles muss raus, was stört und erneuert werden muss. Dann erst kann man beginnen neu zu planen und neu zu bauen. Das kann schmerzhaft sein, dient aber dem Zweck, ein neues Ziel zu erreichen, das ohne die Aufräumarbeiten nicht erreicht werden kann.
Motivation kann man trainieren. Dafür gibt es Motivationstrainer. Ein Coach kann so etwas anbieten. Er kann aber auch auf Kollegen verweisen, die das besser können als er. Das ist legitim. Die Aufgabe eines Coaches ist es, die Führung zu übernehmen und intelligente Fragen zu stellen. Ein Coaching ist keine Dauerbaustelle, sondern eine Brainstorming und Projektstart-Maßnahme. Wenn das Projekt skizziert ist und das Budget steht, wenn klar ist, wann das Projekt erfolgreich abgeschlossen oder gescheitert ist, kann das Coaching beendet werden. Das bedeutet nicht, dass der Coach dann nie wieder konsultiert werden kann. Wenn, dann geht es entweder um einen Projektabschluß oder den Start eines neuen Lebensprojekts.

Es gibt viele Vorstellungen, was ein Coaching ist. Die beste Idee ist es, verschiedene Coaches auszuprobieren und sich den Coach zu suchen, der am besten zu einem passt.

Dürfen wir vorstellen? InsideBerlin — InSideBerlin.


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Hallo, ein digitales Stadt – und Travelmagazin, das immer wieder interessante Beiträge herausbringen will, braucht vor allem ein großartiges Team von Autoren. Deshalb freue ich mich, euch an dieser Stelle mal unsere InsideBerlin Autoren auf einen Blick vorstellen zu dürfen… Doch grundsätzlich lebt unser Magazin nicht alleine von unseren Beiträgen, sondern vielmehr von euren Kommentaren, […]

über Dürfen wir vorstellen? InsideBerlin — InSideBerlin.

14.Dezember 1972 – The last man on the moon – Eugene Cernan


Am 14. Dezember 1972 um 05:40 UTC verließ Cernan als letzter Mensch die Mondoberfläche, die bis heute nicht wieder von Menschen betreten wurde. Er nahm Abschied mit den Worten:

“I’m on the surface; and, as I take man’s last step from the surface, back home for some time to come – but we believe not too long into the future – I’d like to just [say] what I believe history will record. That America’s challenge of today has forged man’s destiny of tomorrow. And, as we leave the Moon at Taurus-Littrow, we leave as we came and, God willing, as we shall return, with peace and hope for all mankind. Godspeed the crew of Apollo 17.”

„Ich bin auf der Oberfläche; und wenn ich nun für einige Zeit den letzten Schritt eines Menschen vom Mond Richtung Heimat machen werde, dann möchte ich sagen, was die Geschichte meiner Meinung nach festhalten wird: Amerikas Herausforderung von heute hat das Schicksal des Menschen von morgen geschmiedet. Wir verlassen jetzt Taurus-Littrow, wie wir einst gekommen sind und, wenn Gott es will, werden wir zurückkehren in Frieden und Hoffnung für die gesamte Menschheit. Gott schütze die Besatzung von Apollo 17.“

– Eugene Cernan[15]