Google Cloud Frühstück am 15. Februar — Rhein-Main Startups


Das wäre doch mal was für Berlin!

Einmal im Monat findet in Wiesbaden ein Google Cloud Frühstück statt. Ein Frühstück im Office von //SEIBERT/MEDIA mit Vorträgen und Austausch rund um Themen der Google Cloud (G Suite, Google Cloud Plattform & alle zugehörigen Technologien). Die Teilnahme ist kostenfrei möglich, um Anmeldung wird gebeten. Ablauf für den Termin am 15. Februar 09.00 – 09.30…

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Blind-Eye-Dumb and Other Stupid Things Leaders Do — Leadership Freak


Don’t be offended at today’s title. Stupid comes before smart. If you aren’t stupid, you’re “too” smart. But repeated stupid in the same way is dumb. People who think they know – when they don’t – repeat ineffective behaviors. Blind-eye-dumb: One thing I notice about successful leaders is they bring stuff up. Turning a blind eye […]

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Pandemie des Narzissmus


Nach einer Untersuchung sind Menschen, die vor dem Mauerfall im Westen geboren wurden und zur Schule gingen, narzisstischer als Ostdeutsche

In einer kürzlich veröffentlichten Studie wurde erklärt, dass die jungen Menschen in Nordamerika und Großbritannien in den letzten Jahrzehnten einen deutlich höheren Zwang zur Perfektion zeigen würden (Junge Menschen neigen immer mehr zum Perfektionismus). Vor allem ist der Druck gewachsen, dass Perfektion von anderen Menschen verlangt wird, der man nachkomme müsse. Die Autoren führten das auf stärkere Individualisierung und Konkurrenz zurück, der sich Eltern und junge Menschen von der neoliberal geprägten Gesellschaft und Wirtschaft ausgesetzt sehen, aber womöglich auch durch die Sozialen Netzwerke und den allgegenwärtigen Zwang zum Ranking und Vergleichen. …..mehr

https://www.heise.de/tp/features/Pandemie-des-Narzissmus-im-Westen-3952431.html

 

Unbewusst richtig entscheiden – Der Autopilot in uns


Unbewusst richtig entscheiden

Wir wissen oft nicht, was wir tun und entscheiden “aus dem Bauch heraus”

Das Unbewusste ist stark in uns und steuert uns durchs Leben – wir sind auf Autopilot.

Ein Artikel, der aktuell – 25.01.2018 – in der ZEIT erschienen ist, hat mich angeregt das Folgende zu schreiben: Das Unbewusste – Wir wissen nicht, was wir tun.

Es ist schwer darüber nachzudenken, was tief in unserem Unterbewusstsein passiert. Es ist fast unmöglich. Das Unbewusste hat uns fest im Griff und wir reden uns ein, alles rational entscheiden zu können. Aber das stimmt nicht. Erfahrungen, Ziele, Fähigkeiten, Entscheidungsprozesse werden tief in uns verankert und sie steuern uns – unbewusst aber oft sicherer als, wenn wir rational entscheiden würden.

Psychologen und Hirnforscher haben die Ära das NEUEN UNBEWUSSTEN ausgerufen. Alte Vorstellungen von der Psyche werden – wieder einmal – völlig auf den Kopf gestellt. Freud und Descartes werden neu einsortiert und alles wird in Frage gestellt.

Die Wissenschaft weiß es genau: Das Bewusstsein alleine macht nicht den ganzen Menschen aus. Das Unbewusste steuert uns automatisch in ganz andere Richtungen. Es ist weder unheimlich, noch böse oder dumm. Unbewusste Prozesse lenken unsere Entscheidungen klug und effizient, wenn alles in Ordnung ist. Das ist gut so, denn besonders, wenn zu viele Informationen gleichzeitig verarbeitet werden müssen (MULTITASKING Hoch X!) werden die Kapazitäten des Bewusstseins oft weit überschritten. Manchmal ist es wirklich besser nicht zu wissen, was man tut. Und vor allem, warum.

George Miller, Psychologieprofessor an der Universität Princeton, fast es einfach zusammen: “Wenn wir alles bewusst tun würden, kämen wir morgens nie aus dem Bett.” Wir folgen automatisiert Abläufen, die vom Bewusstsein in das Unterbewusstsein gewandert sind. Das hat etwas mit dem typischen Lernprozess zu tun. Am Anfang nehmen wir die Hände zur Hilfe um das Einmaleins Schritt für Schritt abschreiten. Dann tun wir es ohne die Hände und am Ende wissen wir ganz automatisch, dass Sieben mal Sechs – 42 – ist. In Douglas Adams Per Anhalter durch die Galaxis ist 42 die Antwort auf alle Fragen. Fragen Sie mich, warum ich hier ausgerechnet auf Sieben mal Sechs kam. Das muss tief im Unbewussten stecken. Wir müssen viele Aktionen vom Bewusstsein in das Unterbewusstsein schaffen, also lernen um unser Leben auf andere Dinge zu konzentrieren.

Von George Miller stammt übrigens das TOTE-Modell. Die Abkürzung TOTE steht dabei für die Sequenz „Test – Operate – Test – Exit“ und ist ursprünglich ein Modell, das der Kybernetik entlehnt ist, das in der Psychologie für die Beschreibung von Verhalten eingeführt wurde. Es stellt eine Erweiterung des behavioristischen Reiz-Reaktionsschemas dar.

Das Unbewusste ist tatsächlich eine Art Autopilot. Aber wie in jedem Navigationssystem gibt es auch Fehler und dunkle Flecken und natürlich auch Fehlinformationen und Fehlfunktionen. Wenn man nur auf Autopilot unterwegs ist, dann kann die Fahrt automatisch an einer Wand enden oder bei Rot an einer Kreuzung zu einer Katastrophe führen. Manchmal muss man das Unbewusste sehr bewusst steuern und an die Oberfläche holen.

Das Unterbewusstsein, unser Autopilot muss an jedem Tag ein Update bekommen. Input, den wir ganz bewusst steuern können. Es geht um Automatismen und Rituale, die uns Sicherheit geben und zwar ganz unbewusst. Wir wissen nicht, warum wir uns wohlfühlen oder unsicher sind. Unser Unterbewusstsein macht das. Und es gilt: “Du bist, was Du isst!” Nahrung und geistiger Input, Verarbeitung und Prägung. Das alles ist ein Kreislauf, der sich ständig wiederholt. Wir müssen dafür sorgen, dass dieser Kreislauf so erfolgt, dass wir möglichst positive Dinge in uns aufnehmen. Permanente Wiederholung negativer Nachrichten im Fernsehen sind garantiert nicht geeignet unser Unterbewusstsein positiv zu gestalten.

Wer Ängste hat und in der Nacht nicht schlafen kann, wird durch sein Unterbewusstsein falsch gesteuert. Die meisten Ängste sind nicht real. Ich wiederhole: DIE MEISTEN ÄNGSTE SIND NICHT REAL! Das bedeutet, dass wir uns vor Dingen fürchten, die absolut nichts mit unserem Leben zu tun haben und umgekehrt.
Dinge, vor denen wir uns wirklich fürchten sollten werden sowieso meistens ausgeblendet und bleiben tief in unserem Unbewusstsein versteckt. Die Angst vor dem Tod gehört dazu. Manchmal kommt das alles nach oben und dann finden wir in aller Regel eine Lösung wie wir damit umgehen.

Traumata und frühkindliche Erfahrungen, für die wir noch keine Worte hatten, stecken tief in jedem von uns. Sie stecken drin und müssen immer wieder durch positiven Input quasi überschrieben werden. Das Überschreiben negativer Erfahrungen geschieht durch Rituale. Rituale sind bewusste Handlungen und Denkmuster, die irgendwann in Fleisch und Blut übergehen. Diese Metapher ist nicht zufällig. Das hat alles etwas mit unserem Wesen und unserer Persönlichkeit zu tun. Wer glaubt, dass in dieser Welt nur Gewalt und Macht regieren und versucht selbst – meist erfolglos- Gewalt und Macht auszuüben, wird über kurz oder lang verzweifeln. Es ist ein falsches Gedankenmuster. Selbst Trump kann sich dem nicht entziehen, auch wenn er in dieser armseligen Persönlichkeit feststeckt. Es macht nicht glücklich, negativ zu denken und zu handeln. So ein Denken führt immer in die Katastrophe. Destruktion und Verzweiflung stehen immer am Ende solcher Wege.

Coaching, und nun komme ich zu meinem Thema, kann immer dabei helfen eine positive und tief verinnerlicht feste Persönlichkeit zu schaffen. Coaching hilft, bevor der Arzt kommen muss. Dann ist es oft zu spät. Die negativen Brüche sind zu tief und zu stark geworden.

Unbewusst richtig entscheiden wird eine immer größere Rolle spielen. Der Autopilot in uns hat einen Namen: Es geht immer um eine sicherere, starke Persönlichkeit. Ob wir uns selbst coachen oder andere uns helfen lassen. Es ist eine wichtige Grundlage für unser ganzes Leben.

 

Ein neuer Weg….. — Lebensweisheiten


„Ein neuer Weg ist immer ein Wagnis. Aber wenn wir den Mut haben los zu gehen, dann ist jedes Stolpern und jeder Fehltritt ein Sieg über unsere Ängste, unsere Zweifel und Bedenken.“ (Demokrit)

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How to Build a Culture of Freedom and Responsibility — Leadership Freak


This post is based on my conversation with Patty McCord, former Chief Talent Officer at Netflix and author of Powerful. “People have power; don’t take it away.” Patty McCord Eliminate energy sucking policies and procedures. Set people free responsibly. Patty writes, “The Netflix culture wasn’t built by developing an elaborate new system for managing people; […]

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Wie du dein Denken an einem Ergebnis und einer Aktion ausrichtest — Ralf Hauser – Coaching Blog


Nervt dich gerade etwas so richtig? Du machst irgendwas um dich abzulenken, aber das nervige Thema kommt immer wieder hoch? Du bist mit deiner Aufmerksamkeit nicht im Hier und Jetzt sondern woanders, bei dem Thema das dich wirklich nervt? Dann lies weiter. Was liegt an (bzw. schwiert durch deinen Kopf), was dich nervt? Schildere […]

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A funny anecdote from todays Washington Post: A solid gold toilet for Donald Trump!


Here’s a funny anecdote from today’s Washington Post: Donald and Melania Trump reached out to the Guggenheim asking to borrow a Van Gogh painting for their private living quarters. Guggenheim curator Nancy Spector declined the request and instead offered the Trumps an 18-karat, fully functioning, solid gold toilet. The toilet, created by Maurizio Cattelan, is called “America” and…

über Trump asked to borrow a Van Gogh painting from the Guggenheim, they offered a gold toilet instead — Consequence of Sound

You can’t always get what you want!

 

Coaching – Frustration als Startpunkt


Frustration ist pure Energie!

Manager sind oft UNGEDULDIG. Sie wissen genau, was sie wollen und können es nicht sofort bekommen. Da baut sich Frust auf. Es ist wie Heißhunger, der nicht sofort befriedigt werden kann. Jetzt ein Stück Zucker oder eine Cola! Aber nicht einmal das ist greifbar. Da kann man schnell zum, Choleriker werden.

Erwachsene Menschen  verlieren plötzlich die Kontrolle über sich und beginnen sich wie unerzogene Kinder zu fühlen und aufzuführen. Manager dürfen das, glauben sie. Manager haben geradezu die Pflicht sich so aufzuführen! Das ist ein unumstößliches Gesetz. Ein Teufelskreis. Manager, die nachgeben sind: Logisch! Weicheier!

Unbeteiligte Beobachter fragen sich ratlos: Warum macht der/die das? Antwort: Weil ER/SIE es kann!
Ein Vertriebsmanager der neu in das Unternehmen gekommen war, stellte eine Art Minigolf in sein Arbeitszimmer auf. Der Controller, ein typischer Schwabe (“Denken Sie an die Koschten!”), schüttelte verständnislos den Kopf. Was bildete der NEUE sich eigentlich ein? Warum macht der das? Ganz klar: Weil er es konnte! Er begründete es nicht einmal. Jeder konnte sich seine eigene Interpretation zurechtlegen. Es war pures Machtverhalten. Wenn das jemand im mittleren Management versucht hätte, dann war es klar, was mit dem Mann passieren würde. Seine Tage wären gezählt.

You can’t always get what you want! – gilt nur für Menschen, die es nicht besser wissen. ODER?

Sie haben in der Wirtschaftszeitung einen Artikel gelesen. Eine Lösung für alte Probleme scheint greifbar. Leider haben Sie keine geeigneten Mitarbeiter für die professionelle Umsetzung. Ihr IT-Chef erklärt Ihnen, was alles nicht geht, wie lange es dauern würde und wie hoch die Mehrkosten wären. Dabei haben Sie gerade gelesen, dass es eine ganz andere Lösung gibt, die die Hälfte der Kosten sparen würde.

Ein Berater wird bestellt. Er braucht einige Zeit um die Problemlage zu sondieren und Informationen zu sammeln. Der Mann braucht Zeit um eine brauchbare Analyse zu erstellen. Schnelle Lösungen sind sehr oft der falsche Ansatz. Gute Lösungen brauchen Zeit. Ungeduldige Manager glauben keine Zeit zu haben: Durchstarten ist schließlich das Gegenteil von Geduld! Die besten Projekte sind die gut durchdachten und perfekt geplanten Projekte.

Manchmal muss man auch einfach abwarten können, um den richtigen Zeitpunkt zu finden. Es ist wie beim Fußball. Zwei starke Teams treffen aufeinander. Es gibt kaum Schwachpunkte. Starke Verteidigung und starke Sturmspitzen. Wer den ersten Fehler macht, hat verloren. Jetzt die Geduld zu verlieren, wäre ein fataler Fehler.

Frust ist Energie, die krankmachen kann.

Es geht aber auch anders. Wie wäre es, wenn es Ihnen gelingt Ihre überflüssige Energie sinnvoll einzusetzen? Wie wäre es, wenn Sie in den Phasen des Energieüberschusses Dinge tun würden, die Ihnen langfristig nützlich sein werden?

Sprechen Sie einfach mit dem Coach Ihres Vertrauens. Jeder Mensch ist anders. Es gibt keine universellen Lösungen. Aber es gibt Coaching.

Hier ein Denkansatz:

The more people you serve, the greater you become. (LF Leadership Freak)

Erfolg:= Coach


Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind. (Henry Ford)

Immer mehr Coaches werden gebraucht. Die Nachfrage steigt spürbar.

Coaching – Professioneller Perspektivwechsel


Ein Freund ist ein Mensch, vor dem man laut denken kann.
(Ralph Waldo Emerson)

Ein Coach ist ein Mensch, mit dem man denkt, der zum Denken anregt, Gedanken erweckt und inspiriert.
Ein Coach ist ein Mensch, mit dem man besser denken kann.

Ein Coaching ist wie der erfolgreiche Start einer Rakete. Es bringt uns auf eine Umlaufbahn und macht uns schwerelos. Wir bekommen einen völlig anderen Blick auf unsere Welt.

Coaching ist professioneller Perspektivwechsel auf einem hohen Niveau.

Zitat am Sonntag – Aus „c „= “ Tausend und eine Nacht“ – Zeichnung von Susanne Haun — Susanne Haun


Das Wunderbarste von all dem, was im Menschen ist, ist sein Herz.Es ordnet sein ganzes Wesen.² Aus „Alf laila wa laila „= “ Tausend und eine Nacht“ _____________________________________________ ² Gerda bloggte vor einiger Zeit „Die Herzkraft in der therapeutischen Arbeit“ (siehe hier). Sie schreibt „Die Herzkraft baut das Lebensfeld auf, erneuert […]

über Zitat am Sonntag – Aus „c „= “ Tausend und eine Nacht“ – Zeichnung von Susanne Haun — Susanne Haun

Sunday Tipp: Breakfast Market x January Edition | 21. Januar — InSideBerlin.


https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F186321205&visual=true&color=%23ff5500&auto_play=false&hide_related=false&show_comments=true&show_user=true&show_reposts=false&show_teaser=true

Morgenstund hat Porridge im Mund! Oder wie wäre es mit mexikanischen Huevos Ranchers und brasilianischen Maniok-Fladen? Mit köstlich, küstlichen Austern? Wie wäre es überhaupt damit, der ganzen Welt guten Morgen zu sagen? Fühlt sich nach #porridge an, der Morgen…eine warme Schüssel Gemütlichkeit, wenn man schon raus muss aus dem warmen Bett. Oder sollten wir besser […]

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Joshua Neumann!


Ich bin begeistert!

Viel Erfolg! Josh!

1000 * MacCoach!


1000 Beiträge sind veröffentlicht! Danke für das wachsende Interesse!

Bob kommt nicht nach Deutschland


Die Agentur für Arbeit hätte durchaus Bedarf an diesem Programm……Aber leider: nix mit Digitalisierung und Agentur 4.0

http://www.zeit.de/wirtschaft/2018-01/bundesagentur-arbeit-zukunft-ruecklagen/komplettansicht

 

 

Der Forer – Effekt


„Sie brauchen die Zuneigung und Bewunderung anderer, dabei neigen Sie zu Selbstkritik. Zwar hat Ihre Persönlichkeit einige Schwächen, doch können Sie diese im Allgemeinen ausgleichen. Sie haben beträchtliche Fähigkeiten, die brachliegen. Äußerlich diszipliniert und kontrolliert fühlen Sie sich ängstlich und unsicher. Mitunter zweifeln Sie an der Richtigkeit Ihrer Entscheidungen. Sie bevorzugen ein gewisses Maß an Veränderung und sind unzufrieden, wenn Sie von Verboten und Beschränkungen eingeengt werden. Sie sind stolz auf Ihr unabhängiges Denken und nehmen anderer Leute Aussagen nicht als unbewiesen hin. Sie erachten es als unklug sich anderen zu freimütig zu öffnen. Manchmal verhalten Sie sich extrovertiert, leutselig und aufgeschlossen, manchmal auch introvertiert, skeptisch und zurückhaltend. Ihre Wünsche scheinen mitunter eher unrealistisch.“

Bewerten Sie auf einer Skala von 0 bis 5 ob Sie sich wiedererkennen, wobei 0 für unzutreffen und 5 für perfekt übereinstimmend steht.

Erkennen Sie sich wieder?

Der Psychologe Bertram Forer gab genau diesen Text seinen Studenten zu lesen. Das war 1948. Er hatte den Wortlaut aus den Astrologiespalten verschiedener Zeitschriften zusammengestellt. Forster überreichte jedem Studenten ein Exemplar mit dem Namen des Studenten und gab vor, den Text genau für ihn geschrieben zu haben.
Die Studenten bewerteten den Text im Durchschnitt mit 4,3. Forer erreichte also eine Treffergenauigkeit von 86%. Das Experiment wurde in den folgenden Jahrzehnten über 100-mal wiederholt, mit praktisch identischen Ergebnissen.

Der Forer-Effekt

die meisten Aussagen sind zutreffend und allgemein gehalten
schmeichelhafte Aussagen, die nicht passend sind, akzeptieren wir trotzdem gerne
der Text macht keine Negativaussagen
wir akzeptieren, was unserem Selbstbild entspricht und filtern alles andere unbewusst aus

Das Ergebnis ist immer ein stimmiges Portrait.

3 Tipps wie du CHARISMATISCH wirst und ERFOLG anziehst


“ Make World A Better Place.“ — Be Blogger (Official)


WWW.BEBLOGGEROFFICIAL.COM

über “ Make World A Better Place.“ — Be Blogger (Official)

Bauhaus Movement Kandinski


Kandinsky Art Portrait © Santiago Crescimone

über Kandinsky Art Portrait © Santiago Crescimone — Bauhaus Movement

Jedes Kind sollte programmieren lernen


48?


48 Aufrufe heute? Leute!Das reicht doch nicht!

Berater


Beratung

Wie stellen Sie sich eine Beratung vor? Es gibt ja in jedem Geschäft, in jedem Laden sogenannte Berater, die eigentlich Verkäufer sind. Sie beraten solange, bis man kauft. Oder eben nicht. Dann gibt es Berater, die technische Systeme oder Dienstleistungen verkaufen. Egal ob es sich um Telekommunikationssysteme, IT-Lösungen, Produktionsanlagen oder dazugehörige Dienstleistungen wie KANBAN handelt; immer geht es darum durch Beratung etwas zu verkaufen. Berater sind also Verkäufer.
Aber das ist nur eine Seite von Beratung. Unternehmensberater helfen, wenn sie wirklich unabhängig beraten, den Unternehmern bei der Betrachtung von Möglichkeiten und möglichst freien Entscheidungen, die auf dieser Grundlage getroffen werden. Voraussetzung ist natürlich, dass die Berater nicht durch eine Umsatzprämie bezahlt werden, sondern durch ein Berater-Honorar.
Wann haben Sie zuletzt einen unabhängigen Coach oder Berater eingesetzt, der Ihnen bei wichtigen Entscheidungen zur Verfügung stand?
Die Frage ist immer, was am besten zu Ihnen passt. Am Ende treffen Sie die Entscheidung, welche Dienstleistungen oder Hardwaresysteme Sie einkaufen. Ein guter unabhängiger Berater gibt Ihnen immer die Möglichkeit und den Vorteil selbst zu entscheiden, was am besten passt, womit Sie am besten umgehen können. Viel zu oft werden Lösungen gekauft, die zwar etabliert und wunderbar sind, aber nicht zum Unternehmen passen. Solche Lösungen sind oft zu teuer, zu komplex und einfach zu aufgebläht um schnell und praktisch einsetzbar zu sein. Es ist gut, wenn das Unternehmen in jeder Phase der Beratung genau weiß, worum es geht, was es kostet und was es bringt. Dazu braucht man Berater, die sich tatsächlich auf das Unternehmen einstellen können.
Dann ist nur noch eine Frage zu klären: Wo findet man den richtigen Berater?

Coaktives Coaching


Coaktives Coaching

Coaching hat sich in den vergangenen Jahren vor allem in den USA rasant entwickelt. Es wird immer deutlicher, dass nicht nur die Ausbildung von Coaches entscheidend für den Erfolg ist, sondern vor allem die besondere Beziehung, die das Coaching hervorruft. Der Blickwinkel des Klienten ist der entscheidende Punkt. Das gilt übrigens bei jeder Arzt-Patienten-Beziehung und bei Lehrer-Schüler-Beziehungen. Die Sichtweise und Haltung des Klienten ist der zentrale Mittelpunkt einer Coaching-Beziehung. Der Coach muss sehr daran interessiert sein, den Blickwinkel des Klienten einzunehmen und ihn quasi als Schattenmanager eng zu begleiten. Gelingt das nicht, ist Coaching nicht wirksam. Die Coaching Pionierin Laura Whitworth nennt das Co-active Coaching. Sie hat ein Buch darüber geschrieben: Co-aktives Coaching.

Der Schwerpunkt im Coaching verlagert sich immer mehr von „ein guter Coach zu sein“ hin zu „eine wirkungsvolle Beziehung entwickeln, mit dem Blick auf den Klienten. Wie wirksam die Fragen des Coach sing, hängt nicht von der Frage ab, sondern davon, wie diese Frage auf den Klienten wirkt, was diese Frage mit ihm macht.

Die Frage muss genau so formuliert sein, dass der Klient sie in seinem Verständnis einordnen und zutiefst verstehen kann.
Coaching wird definiert als eine Beziehung von Möglichkeiten aus der Sicht des Klienten. „Stellen Sie sich eine Beziehung vor, in der sich die gesamte Aufmerksamkeit auf Sie richtet, darauf, was Sie in Ihrem Leben wollen und was Ihnen hilft, das zu erreichen. Stellen Sie sich eine Beziehung zu einem Menschen vor, der sich für Ihre Ziele noch stärker engagiert als Sie selbst. Stellen Sie sich eine Beziehung mit jemand vor, der Ihnen zu hundert Prozent die Wahrheit sagt. Diese Coachingbeziehung ist geprägt von Vertrauen, Vertraulichkeit und Sicherheit.“

Die Eckpfeiler für coaktives Coaching können wie folgt bezeichnet werden:

  1. Der Klient ist von Natur aus kreativ, ressourcenreich und heil.
  2. Coaktives Coaching geht auf das ganze Leben des Klienten ein. (Aufstellung, soziales Atom etc.)
  3. Das Programm kommt vom Klienten
  4. Die Coachingbeziehung ist eine bewusst gestaltete Interessengemeinschaft

Zum coaktiven Coaching gehören nach Whitworth fünf Kontexte:

Zuhören, Intuition, Neugier, Handeln/Lernen, Selbstorganisation.

Ressourcenorientiertes Coaching


Ressourcenorientiertes Coaching

Beim Coaching kommt es nicht nur auf den Coach, sondern vor allem auf die zur Verfügung stehenden Ressourcen an. Ein Klient ohne Ressourcen ist nicht coachbar. Michelangelo sah sich die Marmorblöcke aus denen er seine Figuren formen wollte, vorher sehr intensiv an. Er studierte die Struktur des Marmors ausführlich und irgendwann erkannte er intuitiv, was aus diesen Blöcken werde konnte. Michelangelo wusste, dass nicht in jedem Stein ein David verborgen war. Er erspürte, was in einem unbehauenen Marmorblock steckte. Dieser Erkenntnisprozess ist dem Clearing beim Coaching sehr ähnlich. 
Manch ein Coaching-Klient hat ganz eigene Vorstellungen, von seiner Zukunft und was einmal aus ihm werden kann. Ein kritischer Blick ist oft nicht erwünscht. 

Ein guter Coach schaut sich die zur Verfügung stehenden Ressourcen ganz genau an. Dazu gehören Lebensalter, Erfahrung, Ausbildung, Persönlichkeit und Motivation. Manch ein Coachee hat überzogene Vorstellungen von seiner eigenen strahlenden Zukunft oder, ganz im Gegenteil, überhaupt keine Idee, wie die Zukunft aussehen wird. Es gibt eine Reihe blinder Punkte der Aufmerksamkeit. Ein Coach findet sehr schnell heraus, welche Ressourcen zur Verfügung stehen.
Ein wichtiger Punkt ist es, Ressourcen und Zielvorstellungen in Übereinstimmung zu bringen. Oft ist es auch wichtig, sogenannte Traumberufe mit der Wirklichkeit zu vergleichen und herauszufinden, ob tatsächlich genügend Energie und Ressourcen zum Erreichen der formulierten Ziele zur Verfügung steht. Unerreichbare Ziele und falsche oder nicht vorhandene Voraussetzungen sind Garanten für Frust und Stress.

Ich hatte schon oft Personen im Coaching, die sich auf eine ganz bestimmte berufliche Zukunft eingestellt hatten. Ich sollte ihnen nun dabei helfen, die selbst gesteckten, überzogenen, Ziele zu erreichen. Im Laufe des Coachingprozesses stellten sich mir immer mehr Fragen, deren Antworten darauf hindeuteten, dass die formulierten Ziele unter den offensichtlichen Umständen – Ressourcenmangel – nicht erreichbar waren. Informatikstudenten, die bei Studienbeginn noch keine Ahnung von Programmiersprachen haben, sind ein typisches Beispiel. Ich gehe immer davon aus, dass ein Studium aus Fachleuten Meister ihres Faches macht. Wer keine Fachkompetenz hat, sollte vorher herausfinden, welche Ressourcen zur Verfügung stehen. Mittelmaß und ein übergroßes Ego sind allzu oft eine unendliche Quelle von Frust und Depression.

Manch ein guter Selbstdarsteller entpuppt sich im Coaching als ganz anderer Mensch. Man wäre so gerne ein durchsetzungsstarker Macher und hat ganz andere, noch unsichtbare Qualitäten, die es herauszuarbeiten gilt.

Aber wie sage ich es “meinem Kind?”
Es ist offensichtlich, dass für ein erfolgreiches Coaching zuerst eine tragfähige Beziehung aufgebaut werden muss. Ich persönlich kenne die Verletzlichkeit von Menschen, deren Vorstellungen zu weit von der Wirklichkeit entfernt sind.
Ich kenne meine eigenen Grenzen und auch meine Ressourcen, die mir als Coach zur Verfügung stehen. Ich habe gelernt, in bestimmten Situationen, noch bescheidener und demütiger zu sein, als ich es mir noch vor Jahren erlaubt hätte. Ein Coach muss seine eigenen Ressourcen und auch seine Grenzen besonders gut kennen um effektiv zu sein.
Wenn ich bestimmte Prozesse nicht führen kann, finde ich Kollegen, die das Coaching fortführen können.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/David_(Michelangelo)

 

Coaching für Skeptiker


Der Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens hatte einen Herzinfarkt erlitten. Er war sehr betroffen, weil er davon ausgehen musste, dass er sein Leben auf der Überholspur nicht ohne Einschränkungen fortführen konnte. In der REHA wurde ihm empfohlen sich an einen Coach zu wenden um berufliche und persönliche Aspekte zu besprechen. Das kam ihm eigenartig vor. Wie sollte ihm ein Coach helfen? Er hatte noch nie in seinem Leben einen anderen Menschen um Rat gefragt oder sich Hilfe geholt. Das meiste konnte er selbst erledigen, oder er stellte jemand ein, der sich mit der Materie auskannte. Aber einen Coach kontaktieren. Wozu sollte das gut sein?

Er fühlte sich nicht psychisch krank oder angeschlagen. Natürlich hatte er Fragen zu seinem Zustand und er wollte genau so leben, wie er es vor dem Infarkt getan hatte. “Suchen Sie sich einfach einen guten Life Coach. Sie werden ihn erkennen, wenn Sie ihn gefunden haben.”, sagte der Chefarzt. “Natürlich könnte ich mich auch regelmäßig mit Ihnen unterhalten, aber glauben Sie mir: Das wird viel zu kostspielig. Sie haben den Infarkt überstanden und das Risiko einen weiteren Infarkt zu bekommen ist genauso groß wie es vor dem ersten Infarkt war.”  Der Chefarzt gab ihm eine Internetadresse und der Geschäftsführer bedankte sich. Er hatte nicht vor, einem Coach Geld hinterher zu werfen.  
Es verging ein halbes Jahr und der Patient spürte, dass er befangen war und unter einer permanenten Angst litt, beim nächsten Mal zu sterben. Er suchte den Chefarzt auf und der empfahl ihm nach einer ausgiebigen Untersuchung nochmals sich einen Coach zu suchen.
Der Mann rief mich an und fragte skeptisch, ob ich ihm tatsächlich helfen könne. Wir vereinbarten einen Termin in der Coaching-Praxis und trafen uns eine Woche später.  

Ich stellte mich kurz vor und erläuterte ihm die Rahmenbedingungen. Ich schlug ihm ein Coaching-Paket von 10 Sitzungen für einen Paketpreis vor. Der Mann war einverstanden, zumal er das Coaching als Geschäftskosten verbuchen konnte.

Harald Bohn, der Geschäftsführer, (der Name wurde aus datenschutzrechtlichen Gründen verändert) war ein Skeptiker durch und durch. Er wollte natürlich genau wissen, was meine Profession sei und welchen beruflichen Werdegang ich vorweisen konnte. Ich entgegnete, dass die Empfehlung des Chefarztes allein Reputation genug für mich sei. Und ja, ich hatte bereits mehrere Klienten mit ähnlichen Themen gecoacht.

Die ersten Gespräche dienten lediglich dem näheren Kennenlernen. Ich stellte dem Mann viele Fragen über die er intensiv nachdachte. “Gute Frage!”, hörte ich öfter von ihm und es stellte sich ein Vertrauensverhältnis ein. Harald Bohn merkte schnell, dass es für mich überhaupt kein Thema gab, dass mich irgendwie irritierte. Er bemerkte, dass ich ihn nicht verurteilen oder einschätzen würde und ganz langsam öffnete er sich mir. Wir unterhielten uns über sein Unternehmen und die Verantwortung, die auf seinen Schultern lastete. Er hatte die Firma vor 12 Jahren gegründet, nachdem er in der Firma für die er bisher gearbeitet hatte nicht weitergekommen war. Inzwischen war seine alte Firma konkurs gegangen und viele der ehemaligen Kollegen arbeiteten nun für ihn. Er stellte sich als durchsetzungsstarken Macher dar, der wenig Empathie für seine Mitmenschen hatte. Kaum jemand in seiner Umgebung wäre auf  die Idee gekommen, dass Bohn ein sensibler Mann war, der sich “Dinge zu Herzen nahm”. Aber genau so war es. So kaltschnäuzig, wie er sich nach außen darstellte war er nicht. Im Gegenteil. Er hatte sogar eine große Angst, dass jemand von seinem Herzinfarkt etwas mitbekommen würde. Von mir würde niemand etwas erfahren. Das machte ich ihm von Anfang an klar. Schweigepflicht gehört zu einem Coach genau so wie zu einem Arzt oder Priester.

Bohn war immer noch neugierig, was als nächstes im Coaching passieren würde. Ich fragte ihn, wann das Coaching für ihn ein Erfolg sein würde und wie er das erkennen würde.

“Ich denke, dass ich einen großen Schritt weiter wäre, wenn ich meine Ängste in den Griff bekommen würde und mein Unternehmen sich gut entwickeln würde, auch wenn ich nicht mehr jeden Tag mit 120 Prozent Gas geben müsste.”
Ich fragte ihn, wie er das gemanaged hätte, als er akut krank war, in der Zeit vom Infarkt bis nach der REHA. Er hatte die Tagesgeschäfte seiner Stellvertreterin, einer sehr guten Finanzbuchhalterin übergeben und hatte verbreitet, dass er sich um neue Aufträge kümmern und deshalb kurzfristig abwesend sein müsse. Diese Legende hatte ihm sehr viel Kraft gekostet. Wie würde das Unternehmen ohne ihn laufen? Das belastete ihn doch.

Aber dann erkannte er, dass seine Firma so gut aufgestellt war, dass er ein Engagement im Tagesgeschäft tatsächlich erheblich reduzieren konnte um sich um neue Entwicklungen zu kümmern. Das war ihm vor dem Coaching überhaupt nicht in den Sinn gekommen. Erst nachdem ich ihn darauf hingewiesen hatte, wurde ihm die reale Situation klar. Er hatte so lange so hart gearbeitet, dass es ihm nie in den Sinn gekommen war, dass er sich nun zurücknehmen könne.

Ich forderte ihn auf eine Liste zu erstellen, was er tun würde, wenn seine Firma “von alleine” laufen würde.
Er hatte eine Menge Ideen. Mehr Sport treiben, mehr Zeit für Kultur und Familie. Viel mehr Zeit für seine beiden Kinder.
Natürlich fragte ich ihn, was von ihm bleiben würde, wenn er eines Tages tatsächlich nicht mehr da wäre. Auch hier hatte er eine Menge Ideen. Er wollte etwas hinterlassen. Seiner Familie, seinen Kindern, seinen Mitarbeitern und seinen Geschäftspartnern. Aber er brauchte Zeit. Er fragte mich, ob ich ihm diese Zeit garantieren könne. Nein. Das konnte ich nicht. Natürlich nicht. Die 10 Sitzungen waren vorbei. Ich teilte ihm mit, dass wir nun am Ende der Coachingvereinbarung wären und es nun Zeit wäre, sich zu verabschieden.
Er schaute mich überrascht an. Ja, er wisse, dass die 10 Sitzungen vorbei wären. Aber wäre es ein Problem, wenn wir einfach weitermachen würden? Er hatte erkannt, dass es ihm ausserordentlich gut tat, sich mit jemand zu unterhalten, der kein Limit kannte und der ihn niemals verurteilen würde. Es täte ihm Leid, diese professionelle Beziehung einfach so aufzugeben. Allerdings hatten wir ein wichtiges Ziel des Coachings erreicht. Er konnte sich in seinem Unternehmen zurücknehmen und sich auf andere Dinge konzentrieren. Das Coaching hatte ihn tatsächlich entlastet.

Ich unterbreitete ihm das Angebot, jederzeit wieder mit einer neuen Zielvereinbarung einzusteigen. Er hatte eine andere Idee. Er würde Coaching in seiner Firma etablieren um seine Mitarbeiter zu entlasten. Er war der Meinung, dass es einige Schlüsselfiguren gab, die tatsächlich zu viel arbeiteten. Er hatte im Coaching erkannt, dass diese Mitarbeiter gefährdet waren.

“Würden Sie sagen, dass unser Coaching erfolgreich war?”, fragte ich ihn. Er bejahte ausdrücklich.
Am Anfang konnte er sich nicht ansatzweise vorstellen, was ein Coaching für ihn bringen würde. Natürlich hätte er sich diese Fragen auch selbst stellen können, aber mit mir als Coach wäre es sehr viel schneller gegangen, als er sich hatte vorstellen können. 

Coach Food – Haferflocken!


ich erinnere mich, dass meine Mutter mich jahrelang, jeden Morgen mit Haferflocken gequält hat. Ich mochte keine Haferflocken mehr essen. Aber sie erzählte mir, wie gesund das wäre und sie hatte recht damit.  Heute weiß ich, wie gut sie es mit mir gemeint hat. Manchmal muss man einfach zu seinem Glück gezwungen werden. Ich vermisse diese kluge Frau.

Loving Vincent —


Sehr schöner BLOG über Vincent van Gogh, als Reaktion auf den Film Loving Vincent. Lesenswert!

In unserer Familie gibt es geteilte Meinungen über Vincent van Gogh. Die Bessere Hälfte, glühender Anhänger fast zwanghaft positiven Denkens, kann wenig mit dem tragischen Selfieking des ausgehenden 19. Jahrhunderts anfangen. Zu inflationär sei seine Bilderflut, findet er, zu repetitiv seine Darstellungen. Die Minderjährige wiederum, mit einem feinen Gespür für alles Tiefgründige und Tragische ausgestattet, […]

über Loving Vincent —

BREXIT als Chance für Europa


Der BREXIT als Chance

Ja. Die Briten haben abgestimmt und den Austritt aus der EU mit einem knappen Votum beschlossen. Das war ein Sieg der Populisten, die dem Volk Wahrheiten vorgegaukelt haben, die ganz offensichtlich falsch waren. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Das gilt für die Zustände in der EU und die – vermutlich nicht realisierbaren – Effekte nach dem Austritt. Der BREXIT ist eine unglaubliche Chance für alle Beteiligten. Für die Eurokraten in Brüssel war es ein Warnschuss. Die EU kann nicht so bleiben, wie sie ist. Wir müssen sie weiterentwickeln, zum allseitigen Vorteil. Es ist völlig klar, dass die EU auf keinen Fall ein größeres Deutschland oder Frankreich sein kann und sein darf. Auch Deutschland ist auf vielen Gebieten reformbedürftig.
Die Briten haben viele Jahre lang eine ganz spezielle Politik betrieben und fast alle Probleme, die offenkundig sind, auf die EU Bürokraten, auf Deutschland, Frankreich, Italien und den Rest der EU geschoben. Die Ausgaben standen im Vordergrund. Die Vorteile eines großen Binnenmarktes und der Normierung wichtiger Teile der Wirtschaft waren vielen ein Dorn im Auge. Stichwort: Linksverkehr und das nichtmetrische System in angloamerikanischen Ländern.
Die Briten hatten das dumpfe Gefühl, etwas gegen diese Vereinheitlichungen – Gleichmacherei – tun zu müssen. Nun haben sie sich entschieden und den BREXIT in Gang gesetzt. Es wird immer deutlicher, dass der BREXIT in eine Sackgasse führen wird. Je weiter die Verhandlungen kommen, um so deutlicher wird es werden.
Vielleicht ist es ein heilsamer Prozess an dessen Ende ein STOP! stehen wird. Warum sollte eine Regierung eine Volkswirtschaft sehenden Auges gegen die Wand fahren, wenn es auch andere Möglichkeiten gibt?
Eine Möglichkeit steht immer offen. Ein Exit vom BREXIT. Und spätestens dann können wir alle zusammen die nächsten großen Themen anpacken. Brexit ist vielleicht eine Art Katalysator für ein besseres Europa. Und zwar mit den Briten. Ein starker europäischer Kern muss aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland bestehen. Es gibt keine bessere Variante.
Wenn dieser BREXIT einen Sinn haben soll, dann genau das.   

Live the life of your dreams — Life Coaching Berlin


Willst Du 2018 zu Deinem Jahr machen? Bist Du bereit, das Leben zu führen, von dem Du immer geträumt hast? Es ist nie zu spät, den ersten Schritt zu gehen. Gemeinsam begeben wir uns auf Deinen Weg zum Glück! Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es manchmal sein kann, Dinge zu verändern. Es finden […]

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