Die Macht der Gene – Finde heraus, wer Du wirklich sein kannst – MacCoach


Schreibe deine eigene Erfolgsgeschichte

Erfolg. Wie sieht Erfolg für Dich aus? Ist es – Deine Frauen; Deine Männer; Deine Häuser; Deine Wagen; Deine Yachten?; Deine Flugzeuge; Deine Firmen?; Dein Geld?  Oder ist es eine lange, erfolgreiche Karriere eines Sohnes, der vom Vater die Firma geerbt hatte und bis zum Rückzug aus dem aktiven Geschäftsleben immer ganz oben stand? Oder ist des die Karriere eines Mannes, der mit einem Hedgefonds in immer neue Unternehmen geschickt wurde um als Vorstand oder Geschäftsführer “die Braut” für den Verkauf “schön zu machen”?
Oder bist du eine erfolgreiche Frau, die es allen gezeigt hat und nun an der Spitze eines großen Unternehmens steht?
Oder bist du ein erfolgreicher Gründer, der sich längst aus dem aktiven Geschäftsleben zurückgezogen hat und nun einen Statthalter regieren lässt um die sprudelnde Geldquelle nicht versiegen zu lassen? Vielleicht bist du ja auch endlich Geschäftsführer geworden. Ein Job von dem du dein Leben lang geträumt hast; und von dem du eigentlich keine Ahnung hast. Du konntest dir nicht vorstellen, dass selbst jetzt jemand über dir stehen könnte der dir täglich Druck macht. Und du stellst dir in deiner Angst vor, was wäre, wenn du diesen Job eines Tages verlieren würdest. Wer bist du dann? Du weißt es genau, ich muss es dir nicht erst buchstabieren. Oder?
Vielleicht bist du ja auch ganz zufällig Präsident der Vereinigten Staaten geworden. Die selben Voraussetzungen. Du hast keine Ahnung, aber der Burger in der Air Force One ist überraschend gut. Nein, klar: Das sind keine Erfolgsgeschichten. Aber soweit kann es kommen, wenn man sich nicht vorher Gedanken macht, wohin die Reise wirklich gehen soll. Es gibt Jobs, die man besser nicht annehmen sollte. Und es gibt Dinge für die man sich mehr engagieren sollte.

Es ist bereits tief in Dir vorhanden

So. Jetzt kommen wir einmal zu den richtigen Erfolgsgeschichten. Bereit? Dann los. Ich hole etwas aus und beziehe mich auf eine Studie, die ich vor kurzem in einem Zeitungsartikel erklärt bekam. Es geht darum, dass unsere Gene uns mehr beeinflussen als irgendetwas anderes. Es ist klar dass wir hart an Dingen arbeiten können, die wir erreichen wollen. Aber es ist unmöglich gegen unsere eigene Natur zu trainieren. Das wird nichts. Klingt das gut für dich? Nein? Dann denken wir noch einmal darüber nach. Stell dir vor, Du hast die Gene eines begnadeten Musikers in dir. Das perfekte Gehör und eine fantastische musikalische Vorstellungskraft. Und nun stell dir vor, du möchtest gerne Ingenieur oder Arzt oder Rechtsanwalt werden, weil das tolle Berufe sind. Es gibt nur eine Möglichkeit. Du darfst Arzt, Rechtsanwalt oder Ingenieur werden, aber du solltest ein Instrument und Noten erlernen. Mal sehen welches Genie sich durchsetzt. Der Mozart in Dir, oder der Andere?
Ich bin der Meinung, dass es immer darauf ankommt zuerst herauszufinden, wer man ist. Es ist wichtig herauszufinden was in uns steckt. Damit sollten wir uns zuerst beschäftigen. Es kommt darauf an den Kern zu finden aus dem sich alles entwickeln kann. Menschen sind nur erfolgreich, wenn sie genau das tun, wozu sie geboren sind. Filme drehen, Schauspieler sein, Bücher schreiben, Musik machen, Menschen helfen, Menschen unterhalten, Computerprogramme schreiben oder Bilder malen. Du kannst Bauer oder Förster sein. Es gibt Menschen die sind glücklich als Buchhalter. Zahlen beglücken sie. Je meh, desto besser. Andere fahren gerne U-Bahn oder S-Bahn. Wieder andere träumen davon Pilot zu werden oder Reisebegleiter. Es gibt Menschen, denen Politik liegt; obwohl ich persönlich der Ansicht bin, dass diese Leute nicht wirklich wissen, worauf sie sich da einlassen. Aber wer weiß es denn? Es liegt ganz tie in uns vergraben, was wir am besten sein können. Sportler, Entertainer, Müßiggänger mit genialen Ideen oder einfach jemand der gerne forscht. Ein Forscher, ein Lehrer, ein Leader (Mit dass man im Deutschen das Wort Führer benützen müsste, und Führer ist ja nun sowas von besetzt….ein Leiter vielleicht, aber das klingt schon wieder nach der Ära Honecker…..) Also ein Leader, dem die Menschen ohne schlechtes Gewissen folgen können. Und immer die Drei Säulen der Führung denken: Wie führe ich mich selber? Wie lasse ich mich führen? Und dann erst: Wie führe ich Andere?
Und dann noch ein wichtiger Gedanke: Wie fühlst du dich, wenn dir die Anderen nicht mehr folgen wollen und du ganz alleine dastehst? Das muss sich in etwas so anfühlen wie ein Musiker, der mal sehr berühmt war und dessen Musik keiner mehr hören will. Oder wie ein Schriftsteller, der eine Schreibblockade hat. Oder einfach ein Geschäftsführer, dem seine unbeschränkte Macht zu Kopf gestiegen ist und der wegen Unfähigkeit gefeuert wurde. Unfähig Menschen zu führen ohne permanent auszuflippen oder vor lauter Druck von oben zu weinen. Woran erkennt man das, wenn man es sich schon nicht eingestehen kann? An Sätzen wie: “Ich habe so viel zu tun, Sie haben ja keine Ahnung.”, “Das hätte ich aber ganz anders gemacht; so wie früher als ich noch Ihren Job gemacht habe.”, “Ich werd’ verrückt! Verstehen Sie immer noch nicht wie das hier läuft?”
Wenn ich solche Sätze höre, weiß ich genau, mit wem ich es zu tun habe. Es tun mir Leid. Aber mit Erfolg hat das überhaupt nichts mehr zu tun. Das macht mich traurig.
Warum ist das so, dass viele Menschen sich für eine Sache oder einen Job verbiegen, bis sie nachts nicht mehr schlafen können, weil sie von Albträumen geschüttelt werden? Die Antwort ist völlig klar. Diese Menschen haben sich falsche Vorbilder gesucht und versucht jemand zu werden, der nun wirklich nicht in ihnen steckt.

Der kleine Dicke Mann

Man kann als kleiner dicker Mann kein Superstar werden; es sei denn man macht den kleinen dicken Mann in sich so populär, dass die Menschen den kleinen dicken Mann toll finden. Dirk Bach soll so ein toller kleiner dicker Mann gewesen sein. Ein George Clooney wäre er nie geworden. Aber der kleine dicke Mann lag ihm wohl sehr gut.
Zyniker werden klappt auch ganz gut, wenn man sonst nichts drauf hat. Dann kann man alles und jeden mit einem zynischen Kommentar zum Teufel schicken. Aber das ist mir persönlich auch zu negativ.
Wer bist du, mein Freund?; meine Freundin? Was steckt tief in dir?
Du musst es herausfinden. Coaching hilft – Du hast es bereits geahnt – immer! Mit einem guten Coach an Deiner Seite wirst Du nicht all die Irrwege selber gehen müssen; Suche Dir einen Coach, der Dich zur Quelle Deines Erfolges führen kann. Es geht nicht um falsche Vorstellungen und Wünsche; Es geht um überraschende Einsichten und die Erkenntnis wer Du wirklich bist. Alles steckt bereits in uns. Vielleicht können wir eines Tages ein Gen-Screening machen und der Computer spuckt die Antwort aus, wer du bist.

Vielleicht lautet die Antwort schlicht: Du bist ein Arschloch!
Nimm es mit Fassung und mach was draus. Sei ein richtig gutes Arschloch! Gib Dir Mühe und sei dir dessen immer bewusst! Ich persönlich glaube allerdings nicht daran, dass so etwas in unseren Genen steckt. Ein Arschloch wird man nur, wenn man sich nicht selbst reflektiert hat und nicht mehr weiß, wo man steht und wie man aus der Nummer wieder herauskommt.

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