Entscheidungen – MacCoach


Entscheidungen

Unser Leben läuft genauso ab, wie wir es entscheiden. Wenn wir es einfach laufen lassen, verschenken wir es. Es läuft einfach davon, ohne dass wir es in die eigenen Hände nehmen. Es gibt Zeiten, in denen das vielleicht die beste Entscheidung ist die wir treffen können. Aber es ist wichtig, diese Entscheidung bewusst zu treffen.
Es ist bequem einfach zu leben und es ist oft wichtig, einfach zu leben und sich dem Fluß des Lebens hinzugeben. Aber manchmal ist es wichtig sich aktiv zu entscheiden, die Komfortzone zu verlassen und sich weiterzuentwickeln.
Manchmal musst Du eine Wüste durchqueren um eine Oase zu erreichen, die besser zu dir passt.
Es ist unbequem. Es ist unangenehm. Es ist anstrengend und Schweißtreibend. Es ist beängstigend. Es kann dich umbringen. Aber es ist notwendig und es ist sinnvoll.
Wenn wir eine Ausbildung beginnen, dann ist das eine Entscheidung, die wir treffen. Wollen wir einen möglichst leichten Weg gehen? Oder wollen wir die Ausbildung machen, die wirklich zu uns passt?
Jetzt beginnt ein Prozess von Entscheidungen, die über das gesamte Leben entscheiden sind.
Es beginnt mit der alles entscheidenden Frage. Wer bin ich und wer werde ich eines Tages sein? Was ist mit möglich? Was ist realistisch und welche Gefahren warten auf mich?
Wir können uns entscheiden eine anstrengende und langwierige Entwicklung zu nehmen, um am Ende festzustellen, dass wir es nicht geschafft haben das Ziel zu erreichen. Es kann aber auch passieren, dass wir ein leicht zu erreichende Ziel ausgewählt haben.  Wenn wir es erreicht haben, stellen wir fest, dass es uns nicht genügt. Wir können doch mehr erreichen! Oder? Und nun haben wir Zeit investiert um dieses Ziel zu erreichen, dass uns jetzt nur im Weg steht. Wir haben unsere Zeit verschwendet.
Es ist durchaus möglich, dass wir ein hohes Ziel erreichen und dann erkennen, dass wir dieses Ziel eigentlich gar nicht erreichen wollten. Wir erkennen, dass es das falsche Ziel war.
Das, meine lieben Freunde ist kein Pech. Nein. Es ist Dummheit. Das hättest Du anders angehen sollen. Aber es gibt einen Ausweg aus der verfahrenen Situation: Es ist nie zu spät sich neu zu orientieren.
Wenn ich dir einen Tipp geben darf: Suche Dir eine Person mit der Du über alles reden kannst, jemand der dir aktiv zuhört, keine Ratschläge gibt, jemand mit dem Du denken kannst. Suche dir einen Coach. Das kann ein gute Freund und Mentor sein, dein Ehepartner, jemand dem du dich angstfrei öffnen kannst. Wenn du Geld gut investieren möchtest, suche dir einen professionellen Coach, der Dich begleitet. Die Zeiteinsparung bei der Sinn- und Zielsuche lohnt sich auf jeden Fall.

Good Coach – MacCoach


Good Coach

Zeit ist Geld? Nein! Geld raubt Zeit! (MacCoach)

Mir läuft die Zeit davon. Uns läuft die Zeit davon. Unaufhaltsam und immer schneller. Vor zehn Jahren bin ich aus meinem alten, sicheren Leben gefallen. Vor dreißig Jahren war schon mal etwas ähnliches passiert. Über Nacht war alles anders. Plötzlich stand mir eine neue Zukunft offen. Ich habe eine Menge dazugelernt; und ich habe viel Zeit verloren. Aber es geht nicht anders, wenn man keinen Coach zur Verfügung hat. Ein guter Coach spart viel Zeit. Da bin ich mir sicher. Ein guter Coach macht Dir klar, wer du bist, was du erreichen kannst, und wie du es erreichen kannst. Er aktiviert und sensibilisiert dich für Dinge, von denen Du bisher keine Ahnung hattest. Ein Coach ist immer ein Katalysator. Coaching katalysiert.

Meine beste Entscheidung war es, Coach zu werden. Ich habe es nur noch nicht konsequent genug realisiert. Und ich weiß auch, warum. Vermutlich hätte ich mir einen Coach nehmen sollen. Oder eine Coach. Aber das hatte ich ja, wenn ich es richtig betrachte. Es gab da ein, zwei Frauen, die sehr gute Coach für mich waren und noch immer sind.

Ein Tipp für einen Coachee: sei offen und selbst-reflektiert. Denke immer daran, dass es keinen einzigen Coach auf der Welt gibt, der dich beleidigen oder klein machen will.
Klar gibt es auch ganz schlechte Möchtegern Coachs.
Und solche, die wirklich nur dein Geld wollen.
Aber die erkennst du schnell und sagst einfach – Tschüss!

 

Key-Speaker – MacCoach


# Key-Speaker – Stichpunkte
Langsam mit Ausdruck lesen.
Pausen machen. Keine Angst vor der Stille……

Worum geht es? Es geht um Euch, um jeden einzelnen hier im Saal.

Ich habe eine Mission. Ich bin ein Missionar. Ich bin ein Freiheitskämpfer. Ich will, dass ihr alle nachher hier rausgeht und spürt, dass wahre Freiheit tief in euch zu finden ist.

Wo fangen wir an?

Hamsterrad und Rattenrennen

Willst du der beste Hamster sein? Willst du die Oberratte im Rattenrennen sein?

 

Zwei Menschen im Mittelalter

Der gebildete Mönch

Der feiste Ritter

 

Menschen heute

Ein Wissenschaftler, der seine eigen Firma gründet

Ein Bankmanager, Vorstandsvorsitzender

Ein Handwerker

Ein Spitzensportler

Ein Künstler, oder zwei Künstler

EIN POLITIKER

Ein Verkäufer

 

Aufgabe

Du nimmst ein Buch in die Hand. Es ist das Buch deines Lebens. Wie lautet der Titel des Buches? Wie lauten die Kapitel?

 

Wie lautet das letzte Kapitel?

 

Eine Frage.
Was kannst du bewegen? Was kannst du erreichen? Was würdest du gerne tun?

 

Nächste Frage.

Wer oder was hindert dich daran?

 

Stell dir vor, du wärest Steve Jobs.
Ein Jahr vor seinem Tod.
Was würdest du tun?

 

Du bist Bill Gates.
Was ist dein Projekt?

 

Steve Jobs hatte sich 2005 von einer Krebserkrankung erholt. Er hielt eine Rede vor Studenten in Stanford. Stay hungry, stay foolish!

 

Ich war noch nicht in Tibet und hatte einen weisen Lehrer. Ich habe aber Ohren, Augen, einen freien Geist und ich erinnere mich an die wunderbar langweilen Tage meiner Kindheit an denen ich ganz bei mir war.

Kinder, die klugen Zen-Meister.

Jesus sagte: Wenn ihr nicht werdet wie diese Kinder, werdet ihr das Himmelreich nicht finden.

 

Und: das Himmelreich ist in Euch.

 

Ich denke an einen Banker, Vorstand einer großen Bank, der sich nur eines wünschte: eine Alm in den Alpen, mit Ziegen und Schafen, Obstbäume und diesem Blick ins Tal.

Klar. Der Mann hat viel Geld auf dem Konto und kann wahrscheinlich jederzeit zurück kommen. Sabbatical. Vielleicht.

 

Wer nicht liest, lebt ein einziges Leben.

Wer liest, lebt tausend Leben.

 

Wer hat das gesagt?

 

George R.R. Martin. Schriftsteller. Game of thrones

 

Was liest du? Wann liest du?

 

Wir sind reich. Jeder von uns. Warum?

Es ist abgemacht, dass niemand bei uns verhungern muss. Perspektive.

Ein Arbeiter um 1900. Ein Arbeiter 1930.

Ein Arbeiter 1970. In Ostdeutschland. In Westdeutschland.

 

Ich habe hier einen Satz, den ich in den Raum stellen möchte: “Ich habe immer Pech gehabt. Das wird wohl auch so bleiben….”

 

Wem kommt das bekannt vor?

 

Ja, ich weiß, es gibt jetzt Menschen, die wollen sich nicht runterziehen lassen. “Pech! Ich doch nicht!”  Ich will euch auch nichts einreden. Aber das gibt es tatsächlich.
Wer tief in seinem Herzen glaubt, dass er oder sie vorsichtig sein müssen, weil man ja auch Pech haben kann. Oder wer glaubt, dass es hätte besser laufen können, ist eingeladen das mal durch zu deklinieren.

Pech. Was ist das? Das Gegenteil von Glück.
Vielleicht.

 

Aber das stimmt nicht. Es ist eine Haltung. Es sind Haltungen.
Es gibt eine Haltung für Pech. und es gibt eine Haltung für Glück.

 

Dem Glücklichen schlägt keine Stunde. Es ist eine Haltung. Der Glückliche sucht Glück. Wenn er Pech findet, sortiert er es aus und wirft es weg.

 

Der Pechvogel….. Ich muss das nicht ausformulieren. Oder?

 

Ein glücklicher Mann ist für viele Erwachsene auch ein wenig naiv und vielleicht auch dumm. So ein Mensch hat keinen Biss, er liebt und verzeiht alles. Die Menschen lieben ihn einfach. Mein Vater war so ein glücklicher Mann. Ich habe das lange nicht verstanden. Aber ich weiß längst, dass er ein weiser, heiliger Mann war. Ob er es heute noch ist, weiss ich nicht genau. Ich muss ihn mal fragen, wenn ich ihn sehe.
Es waren vier Brüder. Drei haben sich dem Leben und der Spiritualität hingegeben und einer war sehr erfolgreich. Der Erfolgreiche hatte es am Ende am schwersten. Aber das ist eine andere Geschichte, die ich mal erzählen muss.

 

Es gibt Menschen, für die bedeutet Glück, dass ihr Bankkonto voll ist und sie sich alles leisten können. Hand auf’s Herz: Wer hier im Saal hat das? (Wenige Hände gehen hoch)
Und wer hier im Saal glaubt das? (alle Hände gehen hoch, fast alle)

Die, die hier zögern, haben bereits einen Hauch eine Idee von Glück. Stimmt das?

 

lateinisch “salus” – Heil, Wohlergehen, Gesundheit
Salutogenese – Wissenschaft von der Entstehung von Gesundheit

Das Gegenteil von Pathogenese – die Entstehung von Krankheit.

 

Ich beschränke das jetzt mal auf den psychischen Teil. Denn da fängt alles an. Salus und Glück gehören zusammen. Das ist eine wichtige Ursache von Gesundheit.  

Zitat am Sonntag – Franklin P. Jones — Susanne Haun


Wer noch niemals anderen Leuten auf die Füße getreten hat, hat sich vermutlich noch niemals von der Stelle bewegt. Franklin P. Jones (1853 – 1935), US-amerikanischer Satiriker _____________________ Zitiert nach Zitatkalender aus der Helmut Lingen Verlag Gmbh, 2016 Köln, Kalenderblatt 19. April 2017

über Zitat am Sonntag – Franklin P. Jones — Susanne Haun

Chancen und Risiken für Unternehmen – MacCoach


Wunsch und Realität

Was ist heute nicht alles möglich. Selbst kleine, überschaubare Unternehmen sind heute in der Lage neueste Technologien zu nutzen um sich erhebliche Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Sie tun es aber häufig nicht. Das Problem liegt auf der Hand. Es gibt schlicht und einfach viele Unternehmer, Macher und Manager, die im wahrsten Sinne des Wortes „von Gestern“ sind.
Es ist immer derselbe Plot: Man war in der Vergangenheit erfolgreich und hat offensichtlich alles richtig gemacht. Man verläßt sich auf sein Bauchgefühl und ignoriert negative Informationen.
Dabei sollte man nicht glauben, wem man da alles begegnen kann. Oft handelt es sich gerade um Manager, die es eigentlich besser wissen sollten. Sie entwickeln Spezialsoftware für den Mittelstand und haben sich seit vielen Jahren erfolgreich behauptet. Sie glauben alles zu wissen, was es zu wissen gibt und sie haben keinen Grund irgendetwas anders zu machen, als das womit sie immer erfolgreich waren. Sie könnten etwas ändern. Aber es geht auch so. Es genügt vollkommen mit den Werkzeugen zu arbeiten, die man kennt. Telefon, Computer, eMail. Mit dem Telefon ruft man potentielle Kunden an und ist erreichbar, mit dem Computer bedient man ein CRM-System, das längst in die Jahre gekommen ist und man schreibt natürlich eMails. Man betreibt Server in den Niederlassungen und irgendwie funktioniert das auch. Es gibt Mitarbeiter, die das Konglomerat nebenbei am Laufen halten. Es gibt keinen Posten im BAB dafür. Und die Kosten scheinen auf dem ersten Blick moderat zu sein.
Das ist ein gewaltiger Irrtum, der vielen überhaupt nicht klar ist.
Ein Unternehmen mit 40 Mitarbeitern, in dem etwa 12 Mitarbeiter mit dem Vertrieb zu tun haben, sollte über einigermassen moderne Möglichkeiten verfügen, um möglichst viele Wettbewerbsvorteile zu nutzen. Wer glaubt mit den Mitteln der 1990erJahre über die Runden zu kommen, irrt gewaltig. Es handelt sich um einen gefährlichen Fehler, das Potential seiner Mitbewerber zu unterschätzen. Perfektes Marketing und professioneller Kundenkontakt sollte man nicht dem Zufall überlassen. Es genügt längst nicht mehr nur ein gutes und anerkanntes Produkt an den Markt zu bringen. Es ist wichtig dieses Produkt gezielt zu platzieren und genau die Zielgruppe anzusprechen, die dieses Produkt vorteilhaft nutzen kann.
Der erste Schritt ist, die IT einem externen Unternehmen zu übergeben mit dem Ziel Ausfallzeiten und Sicherheitsrisiken auszuschalten. eMail, Kalender, Telefon, Datenablage und CRM-System würde ich heute (2019) mit Cloud-Systemen erledigen. Die G-Suite von Google ist eine wunderbare Möglichkeit um das alles zusammenzuführen.
Eine Telefonanlage via Cloud bindet Computer, Smartphones und Headsets in ein Gesamtsystem ein. Wenn ein Mitarbeiter nicht erreichbar ist, wartet bereits ein Rückruf im System auf ihn.
Bei eingehenden Calls poppt ein Fenster auf, das alle Informationen zum Anrufer zeigt und direkt mit dem CRM gekoppelt ist. Der Vertriebsmitarbeiter kann den Interessenten oder Kunden direkt ansprechen und dadurch Professionalität des Unternehmens demonstrieren.
Die Informationen zum Kunden werden sorgfältig durch das CRM-System verwaltet. Alles ist miteinander gekoppelt.
Künstliche Intelligenz und digitale Assistenten sind heute bereits überall zu finden. Wenn heute ein Kundentermin geplant wird, dann kann der digitale Assistent bereits Flüge, Hotelreservierungen und Hinweise zur Verkehrslage liefern. 

Kaltakquise ist längst nicht mehr das blinde Antelefonieren fremder Unternehmen, sondern Zielgruppenaktive Werbung im Internet. Kunden fühlen sich heute frei bei der Auswahl ihrer Produkte. Sie wissen wo sie zu suchen haben und brauchen nicht kalt angerufen zu werden. Mitarbeiter, die es dennoch beherrschen potentielle Kunden derart anzusprechen, sind heute seltener Goldstaub, den man sorgfältig bewahren und fördern sollte. Mehr telefonieren genügt längst nicht mehr, um Umsätze signifikant zu steigern. Unternehmer die das glauben, unterliegen einem schweren Irrtum. Sie haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Mehr ist dazu nicht zu sagen. 
Vielleicht noch das: Jeder Tag ist eine Gelegenheit prinzipiell neu anzufangen und sich neu zu erfinden. Wer aufhört den Markt zu erforschen und seine Kunden zu verstehen, wird langfristig keine reale Chance mehr haben.

Diese Aspekte machen die japanische Kultur einzigartig — InSideBerlin.


Hallo, heute möchte ich einen genaueren Blick auf Japan werfen und beleuchten, was die japanische Kultur so besonders macht. Japan zeichnet sich durch teils einzigartige Kulturphänomene aus und hat darüber hinaus in vielen Bereichen großen Einfluss auf die Popkultur rund um die Welt genommen. Was macht Japan also so interessant? Quelle: Pixabay Wer schon einmal in Japan war […]

über Diese Aspekte machen die japanische Kultur einzigartig — InSideBerlin.

denken und tun – MacCoach


Zwei Mönche waren auf Wanderschaft. Eines Tages gelangen sie an das Ufer eines Flusses, welches durch eine Regenperiode aufgeweicht war.

Dort stand eine junge Frau in schönen, teuren Kleidern. Offenbar wollte sie den Fluss überqueren. Da das Wasser sehr tief war, hätte sie ihn nicht durchwaten können, ohne dabei ihre Kleider zu beschädigen.

Ohne zu zögern ging der ältere Mönch auf die Frau zu, hob sie auf seine Schultern und watete mit ihr durch das Wasser. Auf dem gegenüberliegenden Flussufer setzte er sie trockenen Fußes ab.

Nachdem der jüngere Mönch ebenfalls den Fluss überquert hatte, setzten die beiden ihre Wanderung fort.

Zwei Stunden später fing der jüngere an, den älteren Mönch zu kritisieren:

„Bist du dir im Klaren, dass du nicht korrekt gehandelt hast, denn wie du weißt, ist es uns untersagt, näheren Kontakt mit Frauen zu haben oder mit ihnen zu sprechen. Und du hast sie sogar berührt. Wieso hast du gegen diese Regel verstoßen?“

Der Mönch, der die Frau über den Fluss getragen hatte, hörte sich die Vorwürfe des anderen mit Bedacht an. Dann antwortete er ruhig:

„Ich habe die Frau vor zwei Stunden am Fluss abgesetzt. Wie erklärst du dir, dass du sie noch immer mit dir herum trägst?“

Jesus sagte: (Matthäus 5,27) Ihr habt gehört, dass gesagt ist (2. Mose 20,14): »Du sollst nicht ehebrechen.«
Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.

Entdeckung!Das Junge Ensemble Berlin – Blasorchester


02.Februar 2019 im Ernst-Reuter-Saal am Rathaus Reinickendorf – Das Junge Ensemble Berlin spielt

AUFBRUCH IN EIN NEUES LEBEN

Junges Ensemble Berlin • Blasorchester

Gianluca Luisi- Bach – Das wohltemperierte Klavier


Digitale Assistenten – Das nächste große DING! – MacCoach


Zuerst war der Computer, und zwar der Homecomputer in jedem Haushalt, in jedem Büro, überall. Dann kam das Netz. Dann das mobile Zeitalter mit dem Smartphone als persönliche Kommunikationszentrale. Wir haben lange auf das “nächste dicke Ding!” gewartet. Nun ist es da. AI – Artificial Intelligence – kommuniziert direkt über Assistenten mit jedem von uns. Mensch-Maschine-Kommunikation verläuft nicht mehr nur mit Bildschirm, Tastatur und Maus, sondern durch Gesten und Stimme.
Unvergesslich die Szene bei STARTREK- zurück in die Gegenwart: Scotty nahm die Maus eines Macintosh in die Hand und sprach hinein wie in ein Mikrofon: Hallo Computer!? Keine Reaktion. Das ist eine Maus! Die muss man auf den Tisch legen und mit der Hand führen! – Und Scotty sagte dann, was heute jeder weiß: Das ist Steinzeit! Wie rückschrittlich!
Und nun, nicht einmal 40 Jahre später haben wir es: Computer sind sowieso überall und sie kommunizieren mit uns, indem sie unsere Stimmen, uns selbst erkennen und uns direkt assistieren. So einfach ist das. Es wird nicht mehr lange dauern, dann werden wir mit unserem Navigationssystem über Politik und gutes Essen und über das Wetter diskutieren. Überall wo wir sind, ist der Assistant schon da und erwartet uns um uns zu assistieren. “Suche mir bitte die nächsten, erfolgsversprechensten Kunden aus, die ich in der nächsten Stunde erreichen kann!” Peng! Erfolg! Umsatz! Spitzenverdienst!
Wenn das alle machen würden. Und es werden alle genau so machen. Wir brauchen kein Telefonbuch mehr, nicht einmal eine Kontakt- oder Anrufliste. Wir fragen unseren Assistenten und sind schon verbunden. “Sag mal CyAssist: Ist mein Vater gerade erreichbar? Nein? Aha. Er hält seinen Mittagsschlaf. Sag mir Bescheid wenn er wieder wach ist. Ich möchte mit ihm sprechen!” Natürlich hinterlässt der CyberAssistent eine Information beim Assistenten meine Vaters und wenn er seinen Assistenten nach Neuigkeiten befragt, dann wird er ihm mitteilen, dass sein lieber Sohn gerne mit ihm sprechen würde. Wie schön! Und Privatsphäre ist so gut wie ausgeschlossen, es sei denn man meldet sich ab und bleibt für immer offline. Allerdings wird unser Assistant dann auch nicht die Fahrkarten für die U-Bahn und unsere Tankrechnung und unseren Einkauf bezahlen. Ein Leben ohne Assistenten? Ich bitte Sie! Das geht doch nicht! Haben Sie etwas zu verbergen, mein Herr?

Digitale Revolution – der Tsunami kommt – MacCoach


Digitale Revolution – ein Tsunami rollt auf uns zu. Wir sind nicht vorbereitet auf das was kommen wird. Wir ahnen es und können es uns nicht ansatzweise vorstellen. Es ist entscheidend, wie wir zu denken gewohnt sind und wie hilflos uns das macht um einer Gefahr zu begegnen, die schleichend und unaufhaltsam machtvoller wird. Es wird in Zukunft entscheidend sein, wer die Fäden zieht und wer die Macht über diese Technologie hat. Die digitalen Konzerne aus dem Silicon Valley, Redmond und Texas sind nur eine Seite eines Vielflächenkörpers. Die Möglichkeiten der NSA sind atemberaubend. China, Russland und andere Player agieren völlig im Schatten. Niemand kann heute behaupten zu wissen, wohin die Reise geht. Es ist eine multidimensionale Gleichung mit unendlich vielen Unbekannten. Es ist beängstigend wie ahnungslos wir angesichts dieser technischen Entwicklungen reagieren. Wie wird die Welt aussehen, wenn Technologie und archaische Macht sich entfaltet haben? Was können wir tun, ausser staunend am Rand stehen und beobachten, was passiert? Ungerechtigkeit ist real in der Welt in der wir leben. Wenn Recht Gesetz sein soll, braucht der Gesetzgeber Macht über die Technologie. Und diese Macht hat im Augenblick niemand. In den USA nicht und in anderen Regionen auf dem Planeten schon gar nicht. Niemand weiß wie der Tsunami aussehen wird. Es kann eine weltumfassende Diktatur sein oder ein digitaler CyberWar oder schlimmer noch ein digitaler Bürgerkrieg in dem jeder gegen jeden kämpft. Moral und Ethik spielen bereits heute nur die Rolle eines Feigenblattes. Eine moralische Instanz ist nicht sichtbar. Ein Kampf von verachteten Gutmenschen gegen rücksichtslose Pragmatiker ist längst im Gange.
Kunst und Kultur, Wissenschaft, freier Zugang zu Wissen waren noch nie so wichtig wie heute. Eine wirklich freie Presse, in der überprüfbare Fakten thematisiert werden und nicht nur bunte Säue durch das globale Dorf getrieben werden, ist eine wichtige Grundlage. Meinungen sind so eine Sache, wenn es um Wahrheit geht.
Digitale Revolution ermöglicht eine großartige Zukunft für alle Menschen. Aber Revolutionen neigen in der Regel dazu ihre eigenen Kinder und Propheten zu töten. Die Menschheit kann auch das Opfer dieser unaufhaltsamen Revolution werden. Digitale Sklaverei ist heute an der Tagesordnung. Milliarden Menschen hängen an den sozialen Netzwerken und Meinungsmaschinen der digitalen Sklavenhalter. Staaten und Regierungen haben kaum Einfluss auf diese digitale Sklavenhaltergesellschaft, wenn man einmal von China absieht. Dort versucht der Staat seine Bürger flächendeckend zu kontrollieren und Daten zu erfassen mit denen er die Entwicklung steuern kann. Was ist uns lieber? Ein ohnmächtiger und ahnungsloser Staat, eine NSA-gesteuerte Demokratie in der sich einzelne Konzerne des Wissens der Bürger versichern können ohne dafür zu bezahlen oder ein fürsorglicher Überstaat, der in der Lage ist Entwicklungen zum Wohl seiner Bürger zu steuern? Vielleicht ist Freiheit, wie wir sie zu kennen glauben, nur eine Illusion. Was kann der Einzelne tun? Was können wir tun?
Zunächst ist es wichtig sich nicht von der Angst einschüchtern zu lassen. Es macht keinen Sinn, wenn wir wie das Kaninchen vor der Schlange erstarren und vergessen zu leben.
Wir müssen leben und unser Umfeld so gestalten, wie wir es für richtig erachten.    

Kraft, die in Dir ist – MacCoach


Die Fähigkeit, glücklich zu leben, kommt aus einer Kraft, die der Seele innewohnt.
Marc Aurel (121 – 180), römischer Kaiser und Philosoph,

hieß bei Geburt Marcus Annius Catilius Severus; später Marcus Annius Verus; nach Adoption durch Kaiser Hadrianus: Marcus Aelius Aurelius Verus und nach Adoption durch Kaiser Antoninus Pius, als Kaiser: Marcus Aurelius Antoninus Augustus

Von Zeit zu Zeit ziehe ich mich zurück und lasse Marc Aurel auf mich wirken. Er war ein Mann, der auf Grund seiner Geburt sehr gesegnet war und es dennoch schaffte sein Selbst zu reflektieren und dadurch ein Mensch zu bleiben. Marc Aurel, ein Gottkaiser, der auch dem Größenwahn oder der Selbstüberschätzung zum Opfer hätte fallen können. “Bedenke, Mensch, dass Du sterblich bist!” Wie könnte man das jemals vergessen.

Marc Aurel war kein Christ, so viel steht wohl fest. Man könnte auf alternative Ideen kommen, wenn man sich mit ihm beschäftigt. Aber er bezog seine Weisheit und seine Demut aus anderen Quellen. Der römische Kaiser war einer der bedeutendsten Herrscher Roms. Während seiner Herrschaft von 161 bis 180 hatte Caesar Marcus Aurelius Antoninus Augustus oft kriegerische Auseinandersetzungen an den Grenzen des Reichs zu bestehen. Als Anhänger der Stoa lehnte er das Christentum ab und ließ die blutige Christenverfolgung im Jahr 177 in Lyon und Vienne zu. Weltruhm erlangte Marc Aurel vor allem als philosophischer Schriftsteller. In seinen  „Selbstbetrachtungen“ verfasste Marc Aurel Aphorismen im Tagebuchstil, die ihn als bedeutenden Repräsentanten der stoischen Schule ausweisen. Es handelt sich um kluge Gedanken, die heute noch ihre Wahrheit in sich tragen und es uns erlauben auch in finsteren Zeiten optimistisch in die Zukunft zu blicken.
Die Kraft, die in der Seele wohnt – ein Coachingthema. Darum geht es. Wer innerlich stark ist, der kann Ängsten und Sorgen etwas entgegensetzen. Seit dem 20. Januar 2017 ist die Welt eine andere geworden. Dunkle Wolken sind aufgezogen. Aber das alles spielt in Wirklichkeit keine Rolle für unseren persönlichen Seelenzustand. Wir erkennen die Gefahren und grausamen Konsequenzen, die das alles haben kann. Wir schließen unsere Augen nicht vor dem Irrsinn, der sich da abspielt. Wir können nichts übersehen. Aber wir sind Menschen und wir erkennen, dass in jeder Welle der menschlichen Geschichte auch wieder neue Chancen und Möglichkeiten entstehen. Arm sind diejenigen, die sich hohlen Versprechen und der Ablehnung von fremden Menschen hingeben.

Ein weiteres Zitat von Mark Aurel: Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Wir sind die Maler unserer Seele. Was wir denken werden wir sein. Nicht nur die Gedanken wer wir sind formen unser Wesen, sondern alle Gedanken. Gedanken der Hoffnung, Gedanken der Liebe, Gedanken des Glücks. So wir wir uns unser glückliches Leben vorstellen, wird es tatsächlich sein, denn wir selbst sind die Schmiede unseres Glücks. Es gibt Menschen, die fürchten sich so sehr vor dem Glück, dass sie es nicht erkennen, wenn es vor ihrer Tür steht. Manch einer glaubt, dass er sich für seine Kinder und seine Familie aufopfern muss um seine Pflicht zu tun. Von Glück meine Spur. Diese Menschen vertreiben das Glück und lassen es nicht zu. Wer glücklich ist, sollte daran denken, dass das Glück nur kurzfristig vorhanden ist? Was für ein Unsinn! Aber viele glauben daran. Sie vertiefen sich in ihrem Unglück und leiden an ihren schweren Aufgaben, weil sie das genau so gelernt haben. Aber nicht vergessen:  Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken!

Hast Du schon einmal die Liebe gefühlt? Oder hast Du etwas Anderes von Deinen Eltern gelernt? Glaubst Du an Dich? Oder glaubst Du, dass es das noch einige Dinge gibt, die du noch brauchst um Dein Leben zu leben und glücklich zu sein? Glaubst Du, dass Du noch so viel zu tun hast, bevor Du ein ausgefülltes Leben führen kannst? Denkst Du, dass noch so viel zu erledigen ist? Dann bedenke, dass Deine Seele sich mit genau diesen Sorgen füllt und die Farbe Deiner Gedanken annehmen wird. Bevor Du es erreichst wird das Glück geflüchtet sein. Du brauchst dringend neue und frische Farben! Ich brauche das genau so wie die Luft zum Atmen.

Manchmal gehört zu einer großen Liebe, dass man sie loslassen muss. Auch wenn es schmerzt, aber auch das gehört dazu und macht den Menschen größer und stärker als er vorher war.