Abstrakte, expressive, experimentelle Malerei | PETRA LORCH | Achern | Germany | — Kunstverein ART Baden-Baden e.V.


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Coaching – Grenzwerte berechnen – MacCoach


Im Coaching ist das wie mit der Mathematik. Man betrachtet eine Sache an ihren Grenzwerten. Die Grenzwerte im Coaching können zeitliche Beobachtungspunkte sein. Man sieht sich an wie etwas in zehn oder zwanzig Jahren aussieht und fragt sich, ob man diese mögliche Zukunft erleben möchte. Die Grenzwerte können aber auch verschiedene Zielvorstellungen ein. Was passiert eigentlich, wenn man ein bestimmtes Ziel erreicht? Wer sind wir dann geworden? Wollen wir der sein, der wir dann sind? Coaching bedeutet Fragen stellen, die sonst niemand uns stellt. Ein Coach macht das oft besser, als wir es uns vorstellen können.

Eltern! holt eure Kinder von der Schule ab und auf zur Future Planet Parade!


Eltern! Schickt eure Kinder zur Schule, holt sie dann von der Schule ab und geht dann gemeinsam zur Future Planet Parade – FPP. Wir treffen uns da regelmäßig, sperren die Innenstadt an einem Freitagabend komplett ab und feiern die verkehrsfreie Stadt. Das ist gut für die Schule, gut für KInder, die Familie, die Stadt und den Planeten. Und dazu gibt es feine Loveparade-Revival-Music und eine riesige Portion Friede-Freude-Eierkuchen!
Hey! Es ist Frühling! Let the sunshine in your heart! Gebt euch die Hände und helft euren Kindern dabei die Schule nicht schwänzen zu müssen. Ja, wir haben verstanden Kinder! Und wir sind bei euch und machen alle mit!

Du kannst alles erreichen – MacCoach


Jeder kann alles erreichen, wenn er nur wirklich will? Dieser Glaube führt dazu, dass sich Menschen selbst im Erfolg als Versager fühlen.

Ein interessanter Glaubenssatz, der so nicht stimmt, kann im Coaching eine Rolle spielen. Die Vorstellung, “dass jeder alles erreichen kann, wenn er nur will”, ist gefährlich und falsch. Viele Speaker und Coaches neigen dazu mit diesem Glaubenssatz zu spielen und Erwartungen zu erwecken, die völlig überzogen sind. Auf der einen Seite stehen die Gewinner und auf der anderen Seite die Verlierer. Ein guter Coach, so die Vorstellung muss vor allem erfolgreich sein und einen Namen haben. Das Problem hier ist auch ganz klar. Es gibt für jeden Menschen Coaches, die passen und welche, die absolut nicht passen. Ein Coach als Superstar impliziert, dass man sich selbst in den lichten Strahl seines Ruhmes begeben und dann, wie von alleine, selbst erfolgreich werden kann. Auch das stimmt so nicht. Es gibt durchaus Menschen, die nicht jeden Tag als Coach auftreten, aber sehr gut Beziehungen aufbauen und Fragen stellen können. Die große Frage ist immer: Was ist Coaching und was kann man mit einem guten Coach schneller erreichen, als wenn man es selber macht?
Zurück zu der Aussage, dass jeder alles erreichen kann, wenn er nur will, oder wenn sie es will, oder es: das Kind. Das weibliche sie ist immer mit eingeschlossen. Ich stehe für klare Aussagen und Gendersprech bringt vieles durcheinander.

Ich habe Menschen kennengelernt, die sich als Versager gefühlt haben und die endlich etwas erreichen wollten um jemand zu sein. Im Verlauf des Coachings hat sich dann oft herausgestellt, dass diese Menschen falschen Glaubenssätzen aufgesessen waren, denen sie blind gehorchen mussten. Das, was sie getan und erreicht hatten, war oft sehr viel mehr als viele andere Menschen an ihrer Stelle geschafft hätten. Das war ihnen nur nicht klar, weil sie falsche Maßstäbe angesetzt hatten. Sie wurden Helden, nachdem sie den Erkenntnisprozess durchlaufen hatten.
Wenn man mit Mathematik nicht viel anfangen kann, dann wäre es möglicherweise keine gute Idee den Nobelpreis für Mathematik anzustreben. Wer überhaupt nicht schreibt, der braucht sich keine Gedanken zu machen ob er eines Tages ein gut bezahlter Schriftsteller werden könnte. Mein Tipp für angehende Schriftsteller ist immer derselbe: Regelmäßig Tagebuch schreiben, Geschichten die das Leben schreibt erkennen und notieren. Dann bekommt man Struktur und Routine und es könnte in Richtung Schriftsteller gehen. Ich schreibe jeden Tag und ich habe einige Ideen in der Schublade, die ich eines Tages realisieren werde. Ich werde wissen, wann ich soweit bin. Bis dahin lese ich sehr viel und ich schreibe meine Eindrücke in mein Tagebuch und meine Ideen in Sachen Coaching auf meinen BLOG.  Es gibt Ziele, die man nicht anstreben darf, wenn man Mensch bleiben will. Ein Blick in die Geschichte zeigt sehr deutlich, wo die Grenzen liegen. Manchmal sind Menschen auf einen Weg geraten, den sie am Beginn der Reise nicht überblicken konnten. Oft ist genau das ihre Ausrede und alles was sie taten war nicht ihrer freiwillige Entscheidung. Man wäre gezwungen gewesen, Befehle und Anweisungen zu erfüllen. Wenn man junge Männer in einen Krieg jagt, dann haben die keine Wahl. Sie müssen Befehle befolgen, ohne Wenn und Aber. Kriegsrecht setzt viele Rechte außer Kraft die wir für selbstverständlich halten. Wenn man einem Erschießungskommando zugeteilt wird, dann hat man entweder keine Wahl oder man wird gefragt, ob man sich freiwillig meldet. Auch hier gilt oft, dass es nur die besten und freiwilligen Soldaten und Offiziere weiter bringen. Aber zu welchem Preis, wenn am nächsten Tag schon alles vorbei sein kann? Auch hier gelten Verantwortung, Ethik, Menschlichkeit und Schuld. Wir haben heute eine eigenartige Haltung zu unseren Vorfahren, die ganz andere Entscheidungen treffen mussten, als wir uns vorstellen können. Ich persönlich bin dankbar, dass ich so nie eine Wahl treffen musste. Obwohl: Ich musste sehr wohl entscheiden, ob ich in eine bestimmte Partei eintreten sollte um Karriere zu machen oder ob ich Informationen über Kollegen und Bekannte im Interesse der Sicherheit weitergeben sollte. Ich habe mich eindeutig dagegen gestellt und derartige Dinge klar und scharf verurteilt. Das hat mich ganz sicher vor unangenehmen Entscheidungen bewahrt. Ich habe mich davor bewahrt. Allerdings habe ich später festgestellt, dass die Mitläufer plötzlich die ersten Ansprechpartner in den neu gegründeten Unternehmen waren, weil man davon ausging dass diese Leute zielstrebig mitgemacht hatten um Karriere zu machen. Vielleicht war es ein Fehler, da nicht mitzumachen. Aber das glaube ich nicht. Diese Entscheidungen waren vollkommen richtig und klar. Ich bin stolz darauf. Und dabei bleibt es.
Ich hatte die einmalige Gelegenheit derartige Karrieren zu beobachten und zu begleiten. Aber das ist ein ganz anderes Thema.
Wenn ich Menschen im Coaching treffe, die früher derartige Karrieren gemacht hatten, kann ich ihnen offen gegenübertreten. Ich verurteile sie nicht und kann sie gut verstehen. Ich bin ein guter Zuhörer, ganz egal ob ich einen Priester, einen Parteigenossen oder einen Bankdirektor coache. Ich bin neugierig auf jeden einzelnen von ihnen. Erfolg hat immer zwei Seiten. Es gibt eine helle Seite und es gibt die dunklen Seiten. Man will nur die im Licht sehen. Wie Berthold Brecht es so klar ausdrückt: “Man sieht nur die im Licht; die im Dunkeln sieht man nicht.”

Nein. Nicht jeder kann alles erreichen, selbst wenn er sich ganz doll anstrengt. Und niemand sollte seine eigenen ethischen Grundlagen über Bord werfen um irgendwo mitzumachen, wo man glaubt Karriere machen zu können. Diese Karrieren will man nicht machen. Man darf das nicht, weil man dann riskiert sich selbst zu verlieren. Und das kann nun wirklich nicht das Ziel sein.

 

Geheimnis: Gute Führung – MacCoach


…..es gibt vermutlich irgendwo geheimnisvolle Seminare für Führungskräfte, in denen sie das dunkle Einmaleins der Machtausübung lernen

Glaubt man einem weit verbreiteten Vorurteil, dann gibt es irgendwo geheime Seminare für Führungskräfte, in denen das dunkle Einmaleins der Machtausübung und Machterhaltung gelehrt wird.
Machiavelli für Manager, sozusagen.
(Niccolò di Bernardo dei Machiavelli war ein florentinischer Politiker, Diplomat, Philosoph, Geschichtsschreiber und Dichter. Sein Name wird heute mit rücksichtsloser Machtpolitik unter Ausnutzung aller Mittel verbunden.)
Geheimnisvolle Zirkel und Logen haben schon immer die Fantasie von Uneingeweihten angeregt.
Wie dem auch sei; eine gute Führungskraft, ein Leader verfügt vor allem über eine ausgesprochen starke Persönlichkeit, ist zielorientiert und freundlich.
Es soll auch Manager geben, die sich wohl fühlen, wenn sie Mitarbeiter schikanieren und vor anderen bloßstellen. Aber das hat nichts mit guter Führung zu tun. Im Gegenteil! Allerdings kann nicht abgestritten werden, dass eine bestimmte Art von Führungskräften es immer wieder schafft, bis in die obersten Firmenetagen vorzudringen. Seilschaften und gegenseitige Abhängigkeiten sind nach wie vor nicht zu unterschätzen und Kontakte nützen nur dem nicht, der sie nicht hat.
Der Zusammenbruch der US-Bank Lehman Brothers und die Rolle des damaligen Vorstandsvorsitzenden Richard Fuld, dessen Gegenspieler der damalige amerikanische Finanzminister Henry Paulson war, erzählt eine ganz eigene Geschichte von Führungsschwäche. Fuld war ein als autoritärer Alleinherrscher verschriener Bankmanager, der von den Bilanzmanipulationen seiner Mitarbeiter nichts gewusst haben will. Am Ende von Lehmann stand die Entlassung von knapp 25.000 Mitarbeitern binnen weniger Tage. Eine Woche nach dem Insolvenzantrag waren nur noch 170 Mitarbeiter für die Bank tätig und die internationale Finanzwelt stand vor einer Kernschmelze. Soviel zu einem der erfolgreichsten Manager der jüngsten Vergangenheit. Nachhaltiger Erfolg sieht anders aus.
Geheimdienstmethoden und das Zurückhalten von Informationen können ein System vielleicht eine Zeit lang stabilisieren. Zielführend oder gar zukunftsweisend sind derartige Machenschaften aber nicht.
Leadership bedeutet, das der Leader vorangeht und die Menschen ihm freiwillig folgen. Freiwillig und gerne, ohne Zwang und Angst. Terrorregime haben nur eine kurze Haltbarkeit aufzuweisen. Das bedeutet allerdings auch nicht, dass so ein Manager von allen nur geliebt wird. Er darf durchaus auch Ecken und Kanten aufweisen und sich nicht vor Kritik fürchten. Aber das ist ein anderes Thema.
/erstmals hier veröffentlicht am 29.05.2013/

Managerdarsteller – MacCoach


Manager als Schauspieler

Es gibt Manager, die für eine Sache brennen. Und es gibt Manager, die Manager darstellen, die für eine Sache brennen. Narzissten und Choleriker brennen meistens tatsächlich und ehrlich für eine Sache und sie verhalten sich genau so, wie es von ihnen erwartet wird. Sie sind ungeduldig und laut, ungerecht und unberechenbar. Sie können richtig ausflippen, wenn es nicht so läuft wie sie es sich vorstellen.
Sie können es einfach nicht verstehen, dass es Menschen gibt, die tatsächlich ernsthaft ihre Arbeit machen und denen Fehler passieren. Choleriker flippen aus und toben herum.
Aber sie kriegen sich auch wieder ein und vergessen ihre Wut. Sie erden sich und sind dann in der Lage kühl und gelassen die Situation zu analysieren und Dinge zu lösen. Steve Jobs war so ein Manager, der für seine Sache gebrannt hat.

Es gibt aber auch Manager, die längst nicht mehr für eine Sache brennen. Sie sind verbrannt. Und sie wissen das auch. Das sind die Schauspieler.
Die Schauspieler unter den Managern adaptieren das Verhalten ihrer cholerischen Vorbilder und sorgen dafür, dass man ihnen nicht auf die Schliche kommt. Diese Menschen haben sehr viel Angst.
Sie haben Angst abzustürzen und sie tun wirklich alles um andere verantwortlich zu machen.
Solche Manager wollen alles wissen und alles entscheiden. Sie regen sich über jeden Fehler und jede Kleinigkeit auf und sie bauen Drohkulissen auf. Diese Leute haben Angst vor Entscheidungen. Sie wollen alles entscheiden und sie entscheiden nichts. Sie fordern ihre Mitarbeiter auf, Dinge auszuarbeiten obwohl genau diese Mitarbeiter überhaupt keine Zeit haben eine zusätzliche Aufgabe anzunehmen, geschweige denn zu erfüllen. Wenn sie den Fehler machen eine neue Aufgabe anzunehmen, obwohl sie es nicht einmal schaffen, das Tagesgeschäft zu erledigen, dann kann der Managerdarsteller sicher sein, dass keine Gefahr droht. Das Problem wird nicht gelöst und er ist nicht Schuld daran. Die anderen sind Schuld. So einfach kann das Leben sein. Das ist alles was er will.  
Es ist eine Abwärtsspirale. Es geht nicht mehr voran.
Ich wende mich hier nicht an die zahlreichen Opfer dieser Managerdarsteller, sondern direkt an die Zielgruppe.

Du weisst genau, wen ich meine, wenn du bis hierher aufmerksam gelesen hast. Es kann aber auch sein, dass du gar nicht so weit gekommen bist. Du bist wütend und du hast jedes Recht dazu. Du bist angegriffen und du fühlst dich auf den Fuss getreten. Ich habe es doch tatsächlich mal wieder geschafft, einen Nerv zu treffen. Es ist kein Fettnapf. Ich weiß genau wo ich hintreten muss um einen Schalter umzulegen. Oft verzichte ich ganz bewusst darauf um mehr Informationen zu sammeln. Ich beobachte und bleibe umso ruhiger. Es ist interessant das Muster zu erkennen und zu beobachten, wie dein Spiel abläuft. Dein Spiel ist langweilig eintönig geworden. Du hast schon lange keine neuen, originellen Einfälle mehr. Es hat sich verbraucht. Es macht keinen Spaß so etwas zu sehen. Das Spiel ist beinahe zu Ende. Und du weisst das auch, wenn du ganz ehrlich bist. Du hast genug damit zu tun, allen anderen vorzuspielen, wie anstrengend dein Job ist und was du alles zu tun hast. Du bist immer auf dem Sprung und du machst – nichts. Du weißt das und ich werde dich nicht verraten. Es bleibt unter uns, wie alles was hier gesagt wird.
Merkst Du, dass Du keines Deiner Probleme jemals lösen wirst? Du steckst fest und kommst nicht weiter. Weder hier in diesem Unternehmen, noch in einem anderen. Die Wahrheit ist, dass du dich längst derartig eingeschränkt hast, dass deine Werkzeugkiste auf einen einzigen alten Hammer geschrumpft ist. Du kannst nicht mehr bohren und schrauben und sägen. Du kannst nicht mehr zeichnen und planen. Du kannst nur den dummen alten Hammer schwingen und draufhauen. Etwas anderes kannst du nicht mehr. Du hast es verlernt. Es ist wirklich traurig.  
Du hast es selbst verbockt. Und du hast vor allem eine unglaubliche Angst vor allem, was du nicht kontrollieren kannst. Es sind dich richtig guten Mitarbeiter, die du nicht kontrollieren kannst. Die brauchen Freiheit um richtig gut zu funktionieren. Einen Kontrollfreak brauchen die nicht.  Du hast Angst vor den Dingen die du nicht beeinflussen kannst. Es sind deine Vorgesetzten und Chefs, die dich nur benutzen und jederzeit fallen lassen können.
Der Erfolg bleibt aus und immer mehr Mitarbeiter lassen sich nicht mehr einschüchtern von deinem alten Hammer. Sie wissen längst, dass du nicht zuschlagen kannst, weil du es nicht darfst und sie gehen einfach weg. Du hast kein Recht für das, was du tust und alle wissen das. Du kannst toben und schreien und alte Geschichten erzählen. Aber es nützt nichts. Die Situation ist dir längst entglitten.
Die Situation ist verfahren, so scheint es. Aber es gibt immer einen Weg.
Du hast jetzt die Wahl eine Entscheidung zu treffen. Du weisst genau was für eine Entscheidung das ist.
Ich kann und werde dir nicht dabei helfen. Es gibt zuviele solcher verlorenen Typen wie dich. Du hast selbst dafür gesorgt, dass es so weit gekommen ist. Es ist ein langer Weg von da wo du jetzt bist, auf eine Ebene, die ich als normal betrachten würde. Du musst den Weg nach oben finden. Du glaubst nur, dass du oben bist. Du bist in Wahrheit ganz unten, egal wieviel Geld man dir gibt oder du dir nimmst.
Du bist noch nicht soweit, zu einem Coach zu gehen und ein anständiges Ziel in Angriff zu nehmen. Du steckst in einer pathologischen Situation fest. Es ist genau wie bei einem Abhängigen, einem Alkoholiker oder einem Drogenjunkie. Du brauchst den Kick. Du kannst nicht ohne ihn leben. Erst wenn du ganz unten angekommen bist, dann gibt es eine Chance umzukehren. Es ist noch lange nicht soweit.
Ich bin nicht interessiert, mir dieses Elend noch länger anzusehen. Ich werde dieses Coaching einfach ablehnen. ENDE  

Es gibt viel  zu viele Manager, die wenig oder keine Qualifikation für den Job haben. Die meisten dieser Leute glauben nur an Druck und Kontrolle. Sie glauben sich im Besitz von absoluter Wahrheit. Auf lange Sicht werden sie nicht erfolgreich sein.
Moderne Unternehmen funktionieren völlig anders. Aber das hat sich immer noch nicht herumgesprochen.

der Coachee ist der Held – MacCoach


Wer es schafft, sich einem Coach anzuvertrauen, ist ein Held.Nur so wird man zu einem Gewinner. /MacCoach/

Wer ist beim Coaching die Hauptperson? Der Coach oder der Coachee? – Der Coachee, denn er muss die ganze Arbeit leisten. Der Coach ist nur der Begleiter.
Es ist wie beim Überwinden einer Krankheit. Der Arzt ist hier nicht die Hauptperson. Es ist der kranke Organismus, der Kraft schöpfen und Kräfte bündeln muss um die Krankheit zu bekämpfen. Der Arzt begleitet nur den Prozess. Er weiß, wie er unterstützen kann. Die Arbeit hat der Patient.

Darum geht es auf diesem Blog. Es geht um Dich! Wie kannst du weiter kommen und wie kannst du dich entwickeln? Coaching ist eine sinnvolle Sache. Vieles kannst du alleine erledigen. Das Meiste musst du alleine schaffen. Der Coach oder ein Buch über Coaching kann dich nur begleiten und anregen, dir selbst zu helfen. Es gibt tolle Coaches! Ohne jede Frage. Aber am Ende heisst es immer:

Stehe auf und gehe! Dein Glauben hat dir geholfen! (Jesus von Nazareth)

Stop Gendersprache – JETZT!


Ich habe mich schon oft genug über diese Unart aufgeregt, die deutsche Sprache zu zerstören und jeden Text unleserlich zu machen. Folgen Sie dem LINK und unterzeichnen Sie eine Petition gegen die Gendersprache. In Frankreich wurde das bereits verboten und es gehört verboten. Ich bin davon überzeugt:

https://stop-gendersprache-jetzt.de/

 

Mozart, Chopin – MacCoach


Chopin sollte mit Mozarts Timing gespielt werden;
und Mozart mit der Emotionalität Chopins
(Horowitz)

Musik zum Entspannen und Nachdenken, Coaching. Bach, Mozart, Chopin. Mehr braucht man nicht.

Energie aus Frust generieren – MacCoach


Energie aus Frust generieren – MacCoach

“Frustration ist pure Energie! – Machen wir was draus!” /MacCoach/

Manager sind oft UNGEDULDIG. Sie wissen genau, was sie wollen und können es nicht sofort bekommen. Da baut sich Frust auf. Es ist wie Heißhunger, der nicht sofort befriedigt werden kann. Jetzt ein Stück Zucker oder eine Cola! Aber nicht einmal das ist greifbar. Da kann man schnell zum, Choleriker werden. Die aufgebaute Energie braucht einen Kanal. Kluge und gut ausgebildete Manager wissen wie man das macht. Die weniger gut vorbereiteten sollten sich auf jeden Fall professionelle Unterstützung organisieren. Das ist der erste Schritt für die Umwandlung von Frust in positive Energie.

Erwachsene Menschen  verlieren plötzlich die Kontrolle über sich und beginnen sich wie unerzogene Kinder aufzuführen. Manager dürfen das, glauben sie. Manager haben geradezu die Pflicht sich so aufzuführen! Das ist ein unumstößliches Gesetz. Ein Teufelskreis. Manager, die nachgeben sind: Logisch! Weicheier!

Ich behaupte mal, dass genau diese Sicht auf die Dinge eine Ursache von Unzufriedenheit und lähmendem Aktionismus ist. Wir wollen, dass die Energie in die richtigen Bahnen gelenkt wird. Einverstanden?

Unbeteiligte Beobachter fragen sich ratlos: Warum macht der Chef das? Antwort: Weil ER es kann!

Ein Vertriebsmanager der neu in das Unternehmen gekommen war, stellte eine Art Minigolf in sein Arbeitszimmer auf. Der Controller, ein typischer Schwabe (“Denken Sie an die Koschten!”), schüttelte verständnislos den Kopf. Was bildete der NEUE sich eigentlich ein? Warum macht der das? Ganz klar: Weil er es konnte! Er begründete es nicht einmal. Jeder konnte sich seine eigene Interpretation zurechtlegen. Es war pures Machtverhalten. Wenn das jemand im mittleren Management versucht hätte, dann war es klar, was mit dem Mann passieren würde. Seine Tage wären gezählt.

You can’t always get what you want! – gilt nur für Menschen, die es nicht besser wissen. ODER?

Sie haben in der Wirtschaftszeitung einen Artikel gelesen. Eine Lösung für alte Probleme scheint greifbar. Leider haben Sie keine geeigneten Mitarbeiter für die professionelle Umsetzung. Ihr IT-Chef erklärt Ihnen, was alles nicht geht, wie lange es dauern würde und wie hoch die Mehrkosten wären. Dabei haben Sie gerade gelesen, dass es eine ganz andere Lösung gibt, die die Hälfte der Kosten sparen würde.

Ein Berater wird bestellt. Er braucht einige Zeit um die Problemlage zu sondieren und Informationen zu sammeln. Der Mann braucht Zeit um eine brauchbare Analyse zu erstellen. Schnelle Lösungen sind sehr oft der falsche Ansatz. Gute Lösungen brauchen Zeit. Ungeduldige Manager glauben keine Zeit zu haben: Durchstarten ist schließlich das Gegenteil von Geduld! Die besten Projekte sind die gut durchdachten und perfekt geplanten Projekte.

Manchmal muss man auch einfach abwarten können, um den richtigen Zeitpunkt zu finden. Es ist wie beim Fußball. Zwei starke Teams treffen aufeinander. Es gibt kaum Schwachpunkte. Starke Verteidigung und starke Sturmspitzen. Wer den ersten Fehler macht, hat verloren. Jetzt die Geduld zu verlieren, wäre ein fataler Fehler.

Frust ist Energie, die auch krankmachen kann.

Es geht aber auch anders. Wie wäre es, wenn es Ihnen gelingt Ihre überflüssige Energie sinnvoll einzusetzen? Wie wäre es, wenn Sie in den Phasen des Energieüberschusses Dinge tun würden, die Ihnen langfristig nützlich sein werden?

Sprechen Sie einfach mit dem Coach Ihres Vertrauens. Jeder Mensch ist anders. Es gibt keine universellen Lösungen. Aber es gibt Coaching.

Hier ein Denkansatz:

The more people you serve, the greater you become. (LF Leadership Freak)

Gute Manager wissen, dass es drei Grundlagen für gute Führung gibt.

Sich selbst führen können – sich von anderen führen lassen (das können auch gute Mitarbeiter sein) – und dann erst Führung übernehmen.
Ich gehe immer wieder darauf ein. Der erste Schritt ist sich selbst zu führen. Dazu gehört sich in jeder Situation völlig im Griff zu haben.
Infantile Ausbrüche gehören definitiv nicht zum Repertoire eines leistungsfähigen Managers. Niemand folgt einem unreifen Kind gerne. Unberechenbarkeit und Trumpeskes Auftreten ist nicht nachhaltig. Das werden wir weiter beobachten. Am Ende verlieren alle, wenn ein Chef so auftritt.

Berliner Rolltreppen – MacCoach


Rechts stehen. Links gehen. Das ist das ungeschriebenes Gesetz auf den Rolltreppen der Stadt. Wenn Sie mit U- und S-Bahn unterwegs sind, dann wissen Sie das natürlich.

Links gehen, rechts stehen. Auf der Rolltreppe! Was für ein Quatsch! So was gibt es nur in Berlin.

Jedem sollte klar sein, dass auf einer Rolltreppe mehr Personen transportiert werden, also netto mehr möglich ist, wenn sich alle eng und brav stellen und sich fahren lassen. Die Regel Platz zu lassen, dass sich jemand vorbei drängeln kann, jeden anrempelt, und vielleicht noch die Geldbörse oder das Smartphone stiehlt, macht keinen Sinn.
Die dynamischen Eiligen können gerne links gehen. Und zwar links von der Rolltreppe die Treppe benutzen und dann bitteschön auf der rechten Seite, weil links die gehen, die nach oben wollen.

Soviel zu links und rechts in Berlin. Das rote Berlin wird momentan von Rot Rot Grün regiert. Fahrverbote, Fahrradfahren und Immobilienpreisexplosion bestimmen den Alltag.
Berlin explodiert vor Wachstum. Die Mietpreise explodieren und man wünscht sich ein Wohnungsbauprogramm mit bezahlbaren Mieten und Kaufpreisen unter 200.000 € für eine Wohnung. Es nützt nichts. Nicht mal Schrottimmobilien sind noch bezahlbar. Wahnsinn! Links stehenbleiben und rechts laufen lassen. Wenn Wucher und Spekulationen denn rechts sind. Das sollte direkt verboten sein. Aber dagegen gibt es wohl kein Gesetz.
Aber links gehen und rechts stehen auf Rolltreppen. Das sollte direkt verboten werden.
Die könnten eigentlich mal ein neues Gesetz beschließen. Auf Rolltreppen wird gestanden und die Rolltreppe erledigt den Rest. Link stehen, Rechts stehen. Gehen verboten. Gehen nur rauf auf die Rolltreppe und runter von der Rolltreppe. Und zwar zügig und gelassen. Mehr braucht es nicht. Ob das geht?