Kommunikation auf Augenhöhe – MacCoach


Kommunikation  – Eigentlich hatte ich geglaubt, dass ich gut und offen kommunizieren kann. Das war ein Irrtum. Ich brauchte eine gute Coachingausbildung und sehr viel Erfahrung um zu erkennen, dass auch ich Probleme mit klarer Kommunikation hatte.

Kennen Sie das auch? Sie setzen einen möglichst klaren und eindeutigen Text auf und der Empfänger interpretiert ihn völlig anders als Sie es geahnt haben. Gute Kommunikation läuft immer über die Vier-Seiten- einer-Nachricht nach Schulz von Thun. Man kann das wissen, aber man kann sich oft nicht vorstellen, warum Kommunikation so missverständlich laufen kann, wie sie es oft tut.

Kommunikation - Eigentlich hatte ich geglaubt, dass ich gut und offen kommuniziere

Um zu verstehen, wie Nachrichten vom Sender zum Empfänger transportiert werden, was der Sender gemeint hat und was der Empfänger für sich herausgefiltert hat, ist es absolut notwendig die Art und Weise der Kommunikation klar zu definieren und Regeln aufzustellen. Wenn der Empfänger permanent die Regeln neu definiert und “nicht verstehen will”, was der Sender ihm mitteilen wollte, wird Kommunikation nicht funktionieren.  Die Störgrößen einer sachlichen Kommunikation sind einfach zu groß um wirklich sachlich zu kommunizieren.
Im Geschäftsleben ist es notwendig, die Sachebene in den Vordergrund zu bringen und Selbstkundgabe, Beziehungsebene und Appellebene in den Hintergrund zu rücken. Das gilt für beide Seiten, denn der Sender einer Nachricht und der Empfänger tauschen während des Nachrichtenaustausches ständig die Rolle.


Wenn der Empfänger der Meinung ist, dass der Sender sich unklar ausgedrückt hat, fragt er nach. Es ist nicht sinnvoll, einen Dialog damit zu starten, dass man dem Sender der ersten Nachricht als Erstes vorwirft, sich nicht klar ausgedrückt zu haben und sofort in einen Angriffsmodus überzugehen. Kommunikation muss immer “auf Augenhöhe” stattfinden. Wenn einer der Kommunikationspartner sich überhöht, funktioniert sachliche Kommunikation nicht. Und genau darum geht es.
Kenntnisse der Transaktionsanalyse sind hilfreich. Hier geht man davon aus, dass es ein sogenanntes Eltern-ICH, ein Kind-ICH und ein Erwachsenen-ICH gibt. Klare, professionelle Kommunikation funktioniert nur auf Erwachsenen-ICH-Ebene. Zwei Erwachsene kommunizieren professionell auf der Erwachsenenen-Ebene. Sobald einer der Kommunikationspartner diese Ebene verlässt, bricht eine sachliche Kommunikation auseinander.

Um zu verstehen, wie Nachrichten vom Sender zum Empfänger transportiert werden, was der Sender gemeint hat und was der Empfänger für sich herausgefiltert hat, ist es absolut notwendig die Art und Weise der Kommunikation klar zu definieren und Regeln aufzustellen. Wenn der Empfänger permanent die Regeln neu definiert und “nicht verstehen will”, was der Sender ihm mitteilen wollte, wird Kommunikation nicht funktionieren.  Die Störgrößen einer sachlichen Kommunikation sind einfach zu groß um wirklich sachlich zu kommunizieren.

Im Geschäftsleben ist es notwendig, die Sachebene in den Vordergrund zu bringen und Selbstkundgabe, Beziehungsebene und Appellebene in den Hintergrund zu rücken. Das gilt für beide Seiten, denn der Sender einer Nachricht und der Empfänger tauschen während des Nachrichtenaustausches ständig die Rolle.
Wenn der Empfänger der Meinung ist, dass der Sender sich unklar ausgedrückt hat, fragt er nach. Es ist nicht sinnvoll, einen Dialog damit zu starten, dass man dem Sender der ersten Nachricht als Erstes vorwirft, sich nicht klar ausgedrückt zu haben und sofort in einen Angriffsmodus überzugehen. Kommunikation muss immer “auf Augenhöhe” stattfinden. Wenn einer der Kommunikationspartner sich überhöht, funktioniert sachliche Kommunikation nicht. Und genau darum geht es.


Kenntnisse der Transaktionsanalyse sind hilfreich. Hier geht man davon aus, dass es ein sogenanntes Eltern-ICH, ein Kind-ICH und ein Erwachsenen-ICH gibt. Klare, professionelle Kommunikation funktioniert nur auf Erwachsenen-ICH-Ebene. Zwei Erwachsene kommunizieren professionell auf der Erwachsenenen-Ebene. Sobald einer der Kommunikationspartner diese Ebene verlässt, bricht eine sachliche Kommunikation auseinander.

Kommunikation - Eigentlich hatte ich geglaubt, dass ich gut und offen kommuniziere (1)

7 Vorteile – wenn man nicht cholerisch ist – MacCoach


7 Vorteile nicht cholerisch zu sein – MacCoach

Es gibt 1000 Gründe um aus der Rolle zu fallen und aus dem Stand weg zu explodieren.
So etwas nennt man einen cholerischen Anfall und das sollten wir vermeiden, wenn wir ernsthaft geschäftlich unterwegs sind.

Ich habe in meinem langen beruflichen Leben sehr viele unbeherrschte Chefs kennenlernen müssen. Das waren nicht die besten ihrer Art. Soviel steht fest. Die richtig guten Leute sind immer extrem cool und absolut nicht nachtragend oder in irgendeiner Weise beleidigend. Sie haben sich halt im Griff. Und das ist sehr gut so.
Es ist von Vorteil, gelassen zu bleiben, egal was passiert. Denn nur so hat man eine Situation jederzeit im Griff. Choleriker oder Choleriker-Schauspieler haben oft nicht im Blick, dass ihre Auftritte nicht nur peinlich sind und von keiner guten Kinderstube zeugen, sondern dass sie sich in gefährliche Situationen bringen, die sie nicht mehr steuern können.
Jemand, der sofort aufbraust, weil er eine wichtige Information nicht richtig überprüft oder auch nur aufmerksam gelesen hat, disqualifiziert sich nachdrücklich. Selbst wenn er bis zum bitteren Ende auf seinen Standpunkt beruht, hinterlässt das keinen guten Eindruck. Dabei ist es ganz egal ob es sich um einen Kunden, einen Mitarbeiter oder den Chef handelt.

Es ist immer von Vorteil nicht cholerisch zu reagieren und unter allen Umständen höflich zu bleiben. Niemand muss aus dem Stand heraus sofort seine Meinung zu einem Thema oder einen anderen Menschen äußern. Die besten Leader, die ich bislang erlebt habe, machen das niemals. Ein guter Manager spricht nicht schlecht von Mitarbeitern, Kunden oder Vorgesetzten. Das tut er unter keinen Umständen. Das ist die Regel No.1 des Managements. Wer gegen diese Regel verstößt, hat bereits verloren. Zugegeben, auch mir fällt es manchmal schwer, mich zu zügeln. Aber ich kenne die Regel und ich versuche mich daran zu halten.
Ich mag cholerische Leute, im Coaching, die meinen, alles besser zu können und zu machen. Ich liebe es, ihre eigenartigen Glaubenssätze zu zerstören um danach Menschen zu sehen, die wie neu geboren ein neues Leben aufbauen können. Es ist wirklich befreiend!
Cholerisch war gestern. Hanseatisch kühl und gelassen, freundlich und vor allem höflich ist ganz eindeutig ein wichtiges Ziel im Coaching. Und: seien Sie authentisch! Das kann man trainieren und es macht Sie zu einem Gewinner.

 

Ich habe hier 7 Aussagen aufgeschrieben, die ich im Folgenden ein wenig vertiefen werde:

  1. Understatement ist der Adel erfolgreicher Menschen
  2. Gelassenheit gibt Handlungsfreiheit
  3. Angst ist keine gute Verhandlungsstrategie
  4. Choleriker werden nicht ernst genommen
  5. Sie erfahren nie, was der Andere wirklich denkt
  6. Sogar Rache sollte man immer kühl servieren
  7. Choleriker sind schlecht im Pokern

 

Understatement

Wenn Sie einmal richtig wohlhabende, erfolgreiche Menschen kennengelernt haben, wissen Sie wovon die Rede ist. Diese Leute sind gelassen und entspannt. Es ist unmöglich sie aus der Fassung zu bringen. Sie haben es nicht nötig, sich aufzulisten oder etwas demonstrieren zu müssen. Sie tragen geschmackvoll gute Kleidung und es fühlt sich immer natürlich an, wie sie sich geben. Es ist eine Aura von Höflichkeit und unterkühlter Freundlichkeit um sie.

Sie haben es nicht nötig, mehr zu scheinen als zu sein.

 

Gelassenheit

Haben Sie schon mal mit einem Menschen verhandelt, der nicht gelassen war? Haben Sie schon mal mit jemand zu tun gehabt, der in Ihrem Beisein auf anderen Leuten herumgetreten ist und das auch noch toll fand? Was sagt uns der Mensch über sich, wenn er mit Mitarbeitern herum brüllt, die beleidigt und schlecht über sie redet? Was denken wir über einen Menschen, der nicht in der Lage ist eine Situation gelassen und kühl zu analysieren? Was ist von solchen Leuten zu halten?
Die Antwort ist eindeutig. Nichts ist von solchen Leuten zu halten. Da hilft auch nicht die Ausrede, dass man eben ungeduldig ist und keine Zeit hat, unter Druck steht und am Ende nur das Ergebnis zählt. Nein. Diese Leute haben viel zu lernen. Gelassenheit muss man trainieren. Eine gute Kinderstube und Höflichkeit ist eine gute Voraussetzung. Wer das nicht mitbringt wird es vielleicht weit bringen, wenn er konsequent über Leichen geht. Für eine wirklich strukturierte und klar denkende Persönlichkeit reicht es aber nicht. Hier hilft auch Coaching nicht allzuweit.

 

Angst

Angst war noch nie ein guter Berater. Wenn Choleriker so richtig loslegen, kann einem Angst und Bange werden. Das ist gewollt. Niemand stellt sich einem wütenden Elefanten in den Weg. Man lässt ihn durch den Porzellanladen wüten und stellt dann eine Rechnung aus. Aber es gibt auch die Angst der Choleriker. Ein Grund, laut und unbeherrscht aufzutreten ist nackte Angst. Es ist wie das laute Singen von Kindern, die einen dunklen Wald durchqueren. Angst wird maskiert und ausgeblendet. Jemand, der eine offene Diskussion fürchtet, kann eindimensional auf einen Standpunkt beharren und unangenehm reagieren, wenn jemand eine andere Meinung hat. Das führt zu Sprachlosigkeit und Einsamkeit. Wer will schon einen Gesprächspartner haben, der keine anderen Themen zulassen kann als seine eigenen? Angst durch Angst bekämpfen funktioniert nicht.

 

Choleriker werden nicht ernstgenommen

Choleriker klaren Wassers werden niemals wirklich Ernst genommen. Man lässt sie machen und denkt sich seinen Teil dabei. Natürlich ist es oft so, dass es Mitarbeiter gibt, die einem cholerischen Chef zu nehmen wissen. Sie bestätigen ihn, weil positiv auf Zustimmung reagiert. Das ist primitiv und dumm, aber es funktioniert.

Es muss dem Choleriker klar sein, dass auch zustimmend Mitarbeiter letztlich nicht ehrlich sind. Die Verachtung ist beidseitig. Engagierte Mitarbeiter, die einen offenen Dialog bevorzugen, sind immer die klügere Alternative.

 

Choleriker erfahren nie, was der Andere denkt

Eindimensionales Verhalten führt zu einem eindimensionalen Umfeld. Man folgt notgedrungen dem cholerischen Führer um ihn bei der nächsten Gelegenheit zu verlassen oder gleich ganz zu ersetzen. Mitarbeiter, die wissen, dass der Chef nur eine Meinung gelten lässt, sind keine Traummitarbeiter.

Kunden, die etwas zu sagen haben, sollte man reden lassen. Auch wenn einem nicht gefällt, was sie sagen. Es ist immer eine wichtige Quelle.

Das gilt auch für Mitarbeiter.

 

Rache wird immer kühl serviert

Sonst macht es keinen Spaß! Wenn man denn auf so etwas wie Rache steht, dann gilt es, dass die ganze Sache eiskalt serviert werden muss.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Terminator wie ein cholerischer Zappelphilipp durch die Szene springt und stottert: Hastala vista Baby!
Sie vielleicht? Also: Cool bleiben, Sonnebrille zurechtrücken und … Cool bleiben

Choleriker sind schlecht im Pokern

Sie wollen um jeden Preis gewinnen und sind nervös und ungeduldig? Dann haben Sie aber schlechte Chancen beim Pokern zu gewinnen. Und was ist das Geschäftsleben anderes als ein Pokerspiel?
Wollen Sie gewinnen oder wollen Sie nur einen Gewinner darstellen?
Also setzen Sie ein Pokerface auf, nehmen sich zusammen und vergessen Sie Ihre cholerische Ader.

 

Pokerface aufsetzen und das Spiel gewinnen

Ein Choleriker kann genau das nicht. Es ist aber auch schwer richtig Poker zu spielen, wenn man einmal von den einfachen Regeln absieht.
Ein Choleriker, der naturgemäß nicht in der Lage ist eine Lage kühl zu analysieren und entsprechend zu reagieren und zu handeln, kann das nicht. <

Aber er sollte das lernen. Ich persönlich habe bei jeder Begegnung mit neuen Gesprächspartnern sehr viel lernen dürfen.



Pokern, Pokerface und eine kleine Rache eiskalt zu servieren, gehören für mich einfach dazu. Auch ein Coach kann sich nicht alles bieten lassen. Aber das gehört zu den kleinen, wohl gehüteten Geheimnissen.

DeepL – der beste Translator kommt aus Deutschland – ein MacCoach Tipp


Berlin 23.04.2019

Dank künstlicher Intelligenz hängt das Kölner Unternehmen Deepl die großen Konkurrenten von Google, Apple und Microsoft um Längen ab! Software Made in Germany! Meine Empfehlung! (MacCoach)

www.deepl.com

Köln, 29. August 2017.

Das deutsche Technologieunternehmen DeepL bringt heute den DeepL Übersetzer heraus, ein neues maschinelles Übersetzungssystem, das Übersetzungen in bisher ungekannter Qualität liefert. Der DeepL Übersetzer kann von jedem kostenlos auf www.DeepL.com benutzt werden.

Obwohl große amerikanische Internetfirmen immense Geldsummen und Ressourcen in die Entwicklung von neuronalen Netzen zur Übersetzung investieren, setzt die Kölner Firma DeepL einen neuen Standard in der Maschinenübersetzung. Der DeepL Übersetzer ist eine Webseite, auf der Benutzer beliebige Texte übersetzen lassen können. Dabei versteht die künstliche Intelligenz auch kleinste Details und gibt sie sinnvoll in der Übersetzung wieder.

In Blindtests, in denen der DeepL Übersetzer mit den bekannten Maschinenübersetzungen verglichen wurde, beurteilten professionelle Übersetzer die Ergebnisse von DeepL drei Mal häufiger als besser. Das belegen auch automatisierte Tests. Im Bereich der maschinellen Übersetzung ist der Goldstandard für die Messung der Qualität der BLEU-Score, der maschinell übersetzte Texte mit denen eines Übersetzers vergleicht. Der DeepL Übersetzer erzielt auch bezüglich des BLEU-Scores Rekordwerte.*

„Wir haben einige bedeutende Verbesserungen an der Architektur der neuronalen Netze vorgenommen“, sagt Gereon Frahling, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens. „Durch eine neue Anordnung der Neuronen und ihrer Verbindungen haben wir es unseren Netzen ermöglicht, natürliche Sprache besser abzubilden als jedes bisherige neuronale Übersetzungsnetz.“

DeepLs künstliche Intelligenz läuft auf einem Supercomputer in Island, der 5.1 petaFLOPS (5 100 000 000 000 000 Operationen pro Sekunde) ausführen kann, genug Leistung, um eine Million Wörter in weniger als einer Sekunde zu übersetzen. „Aufgrund des Überangebots an erneuerbaren Energien können wir unsere neuronalen Netze in Island sehr kostengünstig trainieren. Wir werden dort weiterhin in leistungsstarke Hardware investieren“, erklärt CTO Jaroslaw Kutylowski.

Das DeepL Team nutzt diesen Supercomputer, um neuronale Netze mit einer riesigen Sammlung mehrsprachiger Texte zu trainieren. Die Netzwerke schauen sich dabei sehr viele Übersetzungen an und lernen selbständig, wie man grammatikalisch korrekt übersetzt und gute Formulierungen wählt. Dabei können die Kölner auf den Erfolg ihres ersten Produkts zurückgreifen: Linguee, der weltweit größten Suchmaschine für Übersetzungen. In den letzten zehn Jahren hat DeepL mehr als eine Milliarde hochqualitativer Übersetzungen zusammengetragen und kann diese nun zum Training der künstlichen Intelligenz nutzen.

Der DeepL Übersetzer unterstützt derzeit 42 Sprachkombinationen zwischen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch und Niederländisch. Die neuronalen Netze trainieren bereits, um in Zukunft weitere Sprachen wie Mandarin, Japanisch und Russisch zu beherrschen. DeepL beabsichtigt außerdem, in den kommenden Monaten eine Programmierschnittstelle (API) zur Verfügung zu stellen. So kann die überlegene Übersetzungstechnik auch in anderen Produkten wie digitalen Assistenten, Wörterbüchern, Sprachlernanwendungen und professionellen Übersetzungsprogrammen eingesetzt werden.

„Unsere Ambitionen beschränken sich nicht auf Übersetzungen“, sagt Frahling. „Die neuronalen Netze haben ein unglaubliches Sprachverständnis entwickelt. Das eröffnet uns viele aufregende Möglichkeiten für die Zukunft.“

*Der bisherige BLEU-Rekord auf den WMT 2014 newstest Testdaten für Englisch-Deutsch war 28,4, erreicht von der Google-Forschungsabteilung. Der öffentliche Übersetzungsdienst von DeepL erreicht auf den gleichen Testdaten eine BLEU-Punktzahl von 31,1. Auf den newstest 2014 Testdaten für Englisch-Französisch erreicht DeepL Translator eine BLEU-Punktzahl von 44,7 und übertrifft damit den bisherigen Rekord um mehr als 3 Punkte.

Über DeepL

DeepL ist ein Technologieunternehmen, das sich auf die Entwicklung von KI-Systemen für Sprachen spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2009 unter dem Namen Linguee gegründet und startete die erste Internet-Suchmaschine für Übersetzungen. Linguee ist eine der 200 meistgenutzten Websites in Deutschland, Frankreich, Spanien und anderen Ländern und hat mehr als 10 Milliarden Anfragen von über einer Milliarde Benutzern beantwortet.

2017 startete das Unternehmen den DeepL Übersetzer, ein maschinelles Übersetzungssystem auf Basis von neuronalen Netzen, welches alle bisherigen Übersetzungssysteme in der Qualität deutlich übertrifft.

DeepL beschäftigt sich auch weiterhin mit der Entwicklung von künstlicher Intelligenz, die menschliche Möglichkeiten erweitert, Sprachbarrieren überwindet und Kulturen einander näher bringt.

6 Jahre – 7 Gründe für schlechte Webseiten – MacCoach


heute ist mir ein Artikel aufgefallen, der vor genau 6 Jahren sehr erfolgreich war.

7 Gründe für eine schlecht gemachte Webseite

Grund genug um ihn wieder ganz nach vorne zu holen:

Jedes Unternehmen braucht einen professionell gemachten Internetauftritt. Alle, die meinen so etwas nicht zu benötigen, brauchen gar nicht weiterlesen. Sie werden nichts Neues erfahren, denn sie wissen bereits alles.
Webseiten sind eine reine Geschmacksfrage, denken viele und sagen das auch. Wie sieht eine schlecht gemachte Webseite eigentlich aus? Woran erkenne ich sie? Zugegeben, es gibt auch Internetauftritte, die mich erst auf den zweiten Blick überzeugt haben. Das sind nicht die schlechtesten! Aber wenn der zweite Blick eine Enttäuschung ist, bringt auch eine Startseite im hässlichen Grunge-Look nicht viel. Ich mag zurückhaltende, schlichte Eleganz. Seiten die blitzen und blinken und meine Augen mit wundersamen Farbkombinationen überfallen, sind nicht unbedingt meine Favoriten. Wie gesagt, Geschmacksache. Bevor ich mit einem Unternehmen in Kontakt trete, sehe ich mir die Webseite an.

Zeige mir deine Webseite und ich sage Dir, wer Du bist!

Unternehmen, die keine eigene Webseite betreiben, sind irgendwie verdächtig. Eine Firma ohne eigene Webseite? Das geht doch eigentlich gar nicht. Irgendetwas haben die doch zu verbergen. Oder? Jedes neue Unternehmen hat einen Businessplan, ein Logo, ein Corporate Design und einen aussagefähigen Internetauftritt. Der muss aber auch gut gemacht sein. Schlimmer als keine Webseite sind nur Unternehmen mit einem ungepflegten Auftritt ohne jedes Design. Geschmacklos und ohne Stil, unaufgeräumt, wenig Vertrauen erweckend. Wer kauft schon ein Auto von einem ungepflegten Verkäufer,  mit einem ungebügeltem Hemd und einer geschmacklosen Krawatte, der zudem noch aus dem Mund riecht? Ich nicht! Autoverkäufer sollten gut und stilsicher gekleidet sein, genau wie Banker und Berater. Unternehmen sollten sich einen Internetauftritt leisten, der klar zeigt, was das Unternehmen ist und wohin es will. Wir wollen wissen, wer dahinter steckt und wie das Angebot für die entsprechenden Zielgruppen aussieht. Es gibt eigentlich keinen Grund eine schlecht gemachte Internetseite zu betreiben, außer, man hat gute Gründe dafür. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man einfach so, ohne sich etwas dabei zu denken, eine Businesswebseite ins Netz stellt. Irgendwer wird sich schon etwas dabei gedacht haben…….

Grund Nr.1 – Kein Geld

Ich brauche so einen Schnickschnack sowieso nicht, weil meine Firma so schlecht läuft, dass ich mir nicht einmal einen vernünftigen Internetauftritt leisten kann. Tipp: Beim Provider abmelden und bis zu 100! EURO im Jahr sparen.

Grund Nr.2 – Kundenabschreckung

Ich habe volle Auftragsbücher und ich lege keinen Wert auf noch mehr neue Kunden und Interessenten. Die werden ihr blaues Wunder erleben, wenn sie mal auf meiner Webseite vorbeischauen! Tipp: Zeigen Sie Ihren Kunden den Stinkefinger! Trauen Sie sich! Ein Foto auf der Startseite genügt! Und vergessen Sie nicht diabolisch zu grinsen! Jack Nicholson hat uns das vorgemacht, wie das geht. Das spricht sich herum!

Grund Nr.3 – Selbst ist der Mann

Ich mache das selber und lasse mich nicht beraten. Ein naher Verwandter gestaltet die Seiten und das kostet mich keinen Cent! Schließlich sind wir ein Volk von Heimwerkern! Bob der Baumeister macht es uns vor: „Can we fix it? YES! WE CAN!“ Tipp: erklären Sie das Ihren Kunden. Am besten Sie hinterlassen einen Vermerk im Impressum: “Ich habe zwar keine Ahnung von Design, aber ich mache alles selbst!” Es gibt immer was zu tun! Weitermachen!

Grund Nr.4 – Ignoranz

Sie haben Recht! Ignorieren Sie den Vertriebskanal der Zukunft. “Mit einer Webseite hat schließlich noch niemand Geld verdient!” Tipp: Glauben Sie weiter daran und wundern sich nicht, wenn man Sie nicht ernst nimmt.

Grund Nr.5 – Meine Kunden haben kein Internet

Vollkommen richtig! Die Kunden, die bei Ihnen kaufen, haben kein Internet. Das ist kein Thema. Die haben auch schon vor 30 Jahren bei Ihnen gekauft. Und da Sie Ihr Geschäft sowieso nicht mehr steigern wollen, brauchen Sie sich auch keine Gedanken um neue Zielgruppen zu machen. Tipp: Bedanken Sie sich bei Ihren treuen Kunden, die ohne dieses furchtbare Internet auskommen. Verteilen Sie einen Flyer mit einem Bildschirmfoto ihrer Webseite! Dann wird sofort klar: Internet? Wie furchtbar! Sieht ja schlimm aus!

Grund Nr.6 – Anders sein

Das sind die Punks unter den Webseiten. NO FUTURE! All mein Respekt gilt dem Mut zum Besonderen! Das hat nicht jeder und jeder der diese Seiten besucht, wird sich an sie erinnern. Das hat doch was! es kommt ganz auf die Zielgruppe an. Es drängt sich der Verdacht auf, dass hier ein ganz besonderes Publikum angesprochen werden soll. Wer weiß? Vielleicht ist gerade das ein Erfolgsrezept. Tipp: Nichts anfassen! Alles soll so bleiben wie es ist.

Grund Nr.7 – Ahnungslosigkeit

Das ist ein rührender Grund. Vielleicht soll das Mitleid der Kunden angesprochen werden. Wer so eine Webseite betreibt, der braucht Hilfe! Tipp: Ein Spendenaufruf könnte Ihnen bares Geld in die Kasse spülen.

Was auch immer der Grund für eine schlecht gemachte Webseite ist. es ist alles reine Geschmackssache. Es gibt ja auch hässliche Autos und auf jeden Topf passt ein Deckel.

Jeder hat genau die Webseite, die zu ihm passt.

Es passiert jeden Tag: “Guten Tag! Ich rufe Sie an, weil mir Ihre Webseite aufgefallen ist!” – kurze Pause, Schweigen “Ich könnte mir vorstellen, dass wir Ihnen dabei helfen können Ihre Webseiten zu optimieren!” – “Das glaube ich nicht!” Aufgelegt. Es gibt zu viele Ungläubige in diesem säkularisierten Land……

Stratolaunch First Flight


Das größte Flugzeug der Welt hat erfolgreich seinen Erstflug vollendet. Es hat eine Flügelspannweite von 117 Metern und  übertrifft damit den Airbus A380 um 27 Meter. Das Flugzeug wurde entwickelt um Trägerraketen an den Rand der Stratosphäre zu transportieren und von dort aus direkt ins All zu starten.

Change Management a la Shakespeare – MacCoach


Change Management wie ein Shakespeare Drama.

Unternehmen kennen keine Demokratie. Einer hat das Sagen. Einer hat das Geld. Einer hat die Macht. Insofern ähneln moderne Unternehmen eher mittelalterlichen Herzogtümern und Königreichen, als demokratisch legitimierten Staaten. Betriebsräte ähneln den nahezu handlungsunfähigen Parlamenten von Monarchien des 19ten Jahrhunderts.

Die Story

Zwei Ritter treffen sich und unterhalten sich über den absoluten und skrupellosen Herrscher, der auch nur ein Vasall seines Königs ist. Der König ist ausser Landes und der Vasall regiert mit eiserner Faust. 

Es folgen einige krasse Beispiele des Missmanagements des unfähigen Vasallen.

Seine Handlungen sind von seiner grenzenlosen Eitelkeit und von immer klarer zutage tretender Unfähigkeit gekennzeichnet.

Der Vasall hat nur noch ein Interesse, sein Überleben zu sichern; und dazu ist ihm jedes Mittel recht. Er unterdrückt jeden, der ihm gefährlich werden könnte. Er beseitigt die, die in der Lage sind, das Unternehmen zu retten. Die Situation spitzt sich zu. Erste Verfallserscheinungen deuten auf den unvermeidlichen Untergang hin. An den Grenzen des Königreiches sammeln sich bereits feindliche Truppen. Sie wollen das kleine Königreich übernehmen.
Der Vasall bekämpft indessen seine eigenen Leute. Jeder, der ihm irgendwie gefährlich werden kann wird beiseite geräumt. Die Gefahr von außen, ignoriert er. Er denkt nur noch von einem Tag auf den anderen. Die Zukunft interessiert ihn nicht.

Die beiden Ritter sehen, wie das Land zugrunde geht, wenn der Vasall so weitermacht. Ihr Leben ist in Gefahr. Sie beschließen den Vasallen zu beseitigen und so das Königreich zu retten.

Es kommt zum Tyrannenmord. Die beiden Ritter beseitigen den Tyrannen kurz entschlossen.

Der alte König kehrt aus der Sommerfrische zurück und setzt einen neuen Vasallen ein. Der Neue ist noch viel schlimmer, als der alte Vasall des Königs. Aber er einigt das Königreich und bekämpft die Gefahr von außen erfolgreich. Auf der Grundlage der durch den alten Vasallen herbeigeführten Ausgangslage muss der Neue noch skrupelloser und restriktiver vorgehen. 
Den beiden Rittern wird klar, dass der alte König das Problem ist. Er hat den alten und offenbar unfähigen Vasallen und Lehnsherren eingesetzt und ihn regieren lassen. Er ist verantwortlich für den Niedergang des Königreiches. Die Zukunft ist ihm im Grund längst egal. Die beiden Ritter packen ihre Sachen und verlassen das Königreich bei Nacht und Nebel und überlassen es seinem Schicksal. Der alte König stirbt und das Königreich fällt an den Nachbarn, der längst den alten König und sein kostspieliges Leben finanziert hatte.

Die Moral von der Geschichte: Es hat überhaupt keine Sinn seinen Chef zu kritisieren, wenn der das nicht will. Wenn er offen ist für Veränderungen und Kritik als Motor begreift, dann ist es gut. Aber wenn das nicht der Fall ist, dann hat es keinen Sinn.

Und es ist immer so, dass der Chef einen Chef hat der ihn genau an diese Stelle gesetzt hat. Nicht weil er nicht wusste, was er tat, sondern weil er genau weiß, was er tut.

Change Management a la Shakespeare ändert überhaupt nichts. Manche Königreiche müssen einfach zugrunde gehen um von einem anderen, klügeren Königreich übernommen zu werden. Manch ein gutes Unternehmen lebt nur von den Erfolgen der Vergangenheit um dann einfach zu verschwinden, weil ein anderes Unternehmen einfach mehr Macht und Geld hat. Das Management des klügeren Unternehmens wird am Ende gewinnen. Oft ist es nicht einmal das bessere Produkt, dass das Rennen macht, sondern einfach nur das bessere Marketing.

 

Zuhören und lernen – MacCoach


When you talk, you are only repeating, what you already know.
But when you listen, you may learn something new. (Dalai Lama)

Wenn du den ganzen Tag nur redest, dann wiederholst du nur, was du zu wissen glaubst.
Aber wenn du aktiv zuhörst und aufmerksam liest, hast du die Chance Neues zu entdecken und weiter zu gehen. (MacCoach)

Alles was wir sagen, essen und tun, macht etwas mit uns; und es macht etwas aus uns. Wenn wir den ganzen Tag gebetsmühlenartig wiederholen, was wir zu wissen glauben, dann bringt uns das nicht weiter, oder es bringt uns tatsächlich auf den Weg. Es kommt ganz darauf an. Auf jeden Fall ist es wichtig Informationen, die uns über die  Kommunikationskanäle erreichen, genau zu filtern und dann genau das zu denken und zu tun, was uns voranbringt.
Ein Manager, der glaubt von Idioten umringt zu sein, wird mit der endlosen Wiederholung dieses „Wissens“ nicht weiter kommen. Die Idioten sind natürlich die furchtbaren Kunden und die unfähigen und renitenten Mitarbeiter.
Niemand kommt voran, wenn er glaubt bereits am Ziel seiner Reise angekommen zu sein. Ein erfolgreicher Unternehmer ist gut beraten, wenn er sich immer neue Ziele setzt. Ein weiser Mann weiß, Misserfolg richtig zu deuten und als Ressource zu betrachten.
Mißerfolg und Scheitern ist die Chance, sich auf den Weg zu machen und neue Ziele zu erreichen. Endlos repetierter Erfolg ist unendlich langweilig. Langeweile ist tödlich.
Angst ist tödlich.
Wer glaubt, nicht mehr weiterzukommen, der muss es mit der Angst zu tun bekommen. Ich meine hier nicht das natürliche Altern eines Menschen, das am Ende in Gelassenheit und Weisheit münden soll. Ich meine die Angst vor dem Absturz. Es ist furchtbar, was Angst mit einem Menschen machen kann. Man flüchtet sich in Ausreden und versteckt sich hinter unhaltbaren Gründen und man mauert sich ein. Angst macht aus einem stolzen Mann ein gehetztes Tier. Dieser Mann ist immer auf der Flucht. Er muss alles kontrollieren und er misstraut jedem.
Liebe gibt es für einen solchen Menschen nicht. Das Ende ist einsam und grausam. Machen wir uns nichts vor. Es ist eine logische Konsequenz.
Es ist egal, wie die Burg aussieht in der sich dieser Mann zurückgezogen hat. Es ist eine Burg und die muss verteidigt werden, gegen wen oder was auch immer. Und der Feind ist bereits da. Er selber ist sein größter Feind. Es ist ein Mensch, den man nicht als Freund haben will. Diese Mann ist ein Mann, der sich selbst nicht lieben kann, weil er ganz genau weiß, worauf sich sein Erfolg aufbaut.
Zuhören bedeutet sich dem Nächsten zuwenden und ihn zu begreifen und zu verstehen. Wenn man Menschen kennt, denen man sich anvertrauen kann und die etwas zu sagen haben, dann ist das ein großes Geschenk. Die wenigsten Menschen haben so etwas.
Coaching, so wie ich es verstehe ist genau das. Ich höre vielen Menschen aktiv zu. Ich beobachte sie und ich lerne aus ihren Aussagen und Handlungen. Oft stelle ich fest, dass sie etwas völlig anderes sagen, als was sie handeln. Diese Menschen sind in sich nicht stimmig. Sie werden getrieben von einer Macht, die sie in das Verderben führt. Sie wollen jemand sein und sind in Wirklichkeit ein Niemand.
Und dann gibt es Menschen, denen ich begegne, von denen alles glauben, dass es sich um einen Niemand handelt. Aber in Wirklichkeit sind diese Menschen so unendlich wertvoll und weise, dass man alles von ihnen lernen kann. Es sind nicht die lauten Repetierer ihrer eigenen Erfolgsgeschichten, sondern die stillen Menschen, die leise und unauffällig zuhören und klug handeln.
Zuhören ist wirklich eine unglaubliche Ressource.
Ein Coach kann das. Glaube mir einfach.