DeepL – der beste Translator kommt aus Deutschland – ein MacCoach Tipp


Berlin 23.04.2019

Dank künstlicher Intelligenz hängt das Kölner Unternehmen Deepl die großen Konkurrenten von Google, Apple und Microsoft um Längen ab! Software Made in Germany! Meine Empfehlung! (MacCoach)

www.deepl.com

Köln, 29. August 2017.

Das deutsche Technologieunternehmen DeepL bringt heute den DeepL Übersetzer heraus, ein neues maschinelles Übersetzungssystem, das Übersetzungen in bisher ungekannter Qualität liefert. Der DeepL Übersetzer kann von jedem kostenlos auf www.DeepL.com benutzt werden.

Obwohl große amerikanische Internetfirmen immense Geldsummen und Ressourcen in die Entwicklung von neuronalen Netzen zur Übersetzung investieren, setzt die Kölner Firma DeepL einen neuen Standard in der Maschinenübersetzung. Der DeepL Übersetzer ist eine Webseite, auf der Benutzer beliebige Texte übersetzen lassen können. Dabei versteht die künstliche Intelligenz auch kleinste Details und gibt sie sinnvoll in der Übersetzung wieder.

In Blindtests, in denen der DeepL Übersetzer mit den bekannten Maschinenübersetzungen verglichen wurde, beurteilten professionelle Übersetzer die Ergebnisse von DeepL drei Mal häufiger als besser. Das belegen auch automatisierte Tests. Im Bereich der maschinellen Übersetzung ist der Goldstandard für die Messung der Qualität der BLEU-Score, der maschinell übersetzte Texte mit denen eines Übersetzers vergleicht. Der DeepL Übersetzer erzielt auch bezüglich des BLEU-Scores Rekordwerte.*

„Wir haben einige bedeutende Verbesserungen an der Architektur der neuronalen Netze vorgenommen“, sagt Gereon Frahling, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens. „Durch eine neue Anordnung der Neuronen und ihrer Verbindungen haben wir es unseren Netzen ermöglicht, natürliche Sprache besser abzubilden als jedes bisherige neuronale Übersetzungsnetz.“

DeepLs künstliche Intelligenz läuft auf einem Supercomputer in Island, der 5.1 petaFLOPS (5 100 000 000 000 000 Operationen pro Sekunde) ausführen kann, genug Leistung, um eine Million Wörter in weniger als einer Sekunde zu übersetzen. „Aufgrund des Überangebots an erneuerbaren Energien können wir unsere neuronalen Netze in Island sehr kostengünstig trainieren. Wir werden dort weiterhin in leistungsstarke Hardware investieren“, erklärt CTO Jaroslaw Kutylowski.

Das DeepL Team nutzt diesen Supercomputer, um neuronale Netze mit einer riesigen Sammlung mehrsprachiger Texte zu trainieren. Die Netzwerke schauen sich dabei sehr viele Übersetzungen an und lernen selbständig, wie man grammatikalisch korrekt übersetzt und gute Formulierungen wählt. Dabei können die Kölner auf den Erfolg ihres ersten Produkts zurückgreifen: Linguee, der weltweit größten Suchmaschine für Übersetzungen. In den letzten zehn Jahren hat DeepL mehr als eine Milliarde hochqualitativer Übersetzungen zusammengetragen und kann diese nun zum Training der künstlichen Intelligenz nutzen.

Der DeepL Übersetzer unterstützt derzeit 42 Sprachkombinationen zwischen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch und Niederländisch. Die neuronalen Netze trainieren bereits, um in Zukunft weitere Sprachen wie Mandarin, Japanisch und Russisch zu beherrschen. DeepL beabsichtigt außerdem, in den kommenden Monaten eine Programmierschnittstelle (API) zur Verfügung zu stellen. So kann die überlegene Übersetzungstechnik auch in anderen Produkten wie digitalen Assistenten, Wörterbüchern, Sprachlernanwendungen und professionellen Übersetzungsprogrammen eingesetzt werden.

„Unsere Ambitionen beschränken sich nicht auf Übersetzungen“, sagt Frahling. „Die neuronalen Netze haben ein unglaubliches Sprachverständnis entwickelt. Das eröffnet uns viele aufregende Möglichkeiten für die Zukunft.“

*Der bisherige BLEU-Rekord auf den WMT 2014 newstest Testdaten für Englisch-Deutsch war 28,4, erreicht von der Google-Forschungsabteilung. Der öffentliche Übersetzungsdienst von DeepL erreicht auf den gleichen Testdaten eine BLEU-Punktzahl von 31,1. Auf den newstest 2014 Testdaten für Englisch-Französisch erreicht DeepL Translator eine BLEU-Punktzahl von 44,7 und übertrifft damit den bisherigen Rekord um mehr als 3 Punkte.

Über DeepL

DeepL ist ein Technologieunternehmen, das sich auf die Entwicklung von KI-Systemen für Sprachen spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2009 unter dem Namen Linguee gegründet und startete die erste Internet-Suchmaschine für Übersetzungen. Linguee ist eine der 200 meistgenutzten Websites in Deutschland, Frankreich, Spanien und anderen Ländern und hat mehr als 10 Milliarden Anfragen von über einer Milliarde Benutzern beantwortet.

2017 startete das Unternehmen den DeepL Übersetzer, ein maschinelles Übersetzungssystem auf Basis von neuronalen Netzen, welches alle bisherigen Übersetzungssysteme in der Qualität deutlich übertrifft.

DeepL beschäftigt sich auch weiterhin mit der Entwicklung von künstlicher Intelligenz, die menschliche Möglichkeiten erweitert, Sprachbarrieren überwindet und Kulturen einander näher bringt.

6 Jahre – 7 Gründe für schlechte Webseiten – MacCoach


heute ist mir ein Artikel aufgefallen, der vor genau 6 Jahren sehr erfolgreich war.

7 Gründe für eine schlecht gemachte Webseite

Grund genug um ihn wieder ganz nach vorne zu holen:

Jedes Unternehmen braucht einen professionell gemachten Internetauftritt. Alle, die meinen so etwas nicht zu benötigen, brauchen gar nicht weiterlesen. Sie werden nichts Neues erfahren, denn sie wissen bereits alles.
Webseiten sind eine reine Geschmacksfrage, denken viele und sagen das auch. Wie sieht eine schlecht gemachte Webseite eigentlich aus? Woran erkenne ich sie? Zugegeben, es gibt auch Internetauftritte, die mich erst auf den zweiten Blick überzeugt haben. Das sind nicht die schlechtesten! Aber wenn der zweite Blick eine Enttäuschung ist, bringt auch eine Startseite im hässlichen Grunge-Look nicht viel. Ich mag zurückhaltende, schlichte Eleganz. Seiten die blitzen und blinken und meine Augen mit wundersamen Farbkombinationen überfallen, sind nicht unbedingt meine Favoriten. Wie gesagt, Geschmacksache. Bevor ich mit einem Unternehmen in Kontakt trete, sehe ich mir die Webseite an.

Zeige mir deine Webseite und ich sage Dir, wer Du bist!

Unternehmen, die keine eigene Webseite betreiben, sind irgendwie verdächtig. Eine Firma ohne eigene Webseite? Das geht doch eigentlich gar nicht. Irgendetwas haben die doch zu verbergen. Oder? Jedes neue Unternehmen hat einen Businessplan, ein Logo, ein Corporate Design und einen aussagefähigen Internetauftritt. Der muss aber auch gut gemacht sein. Schlimmer als keine Webseite sind nur Unternehmen mit einem ungepflegten Auftritt ohne jedes Design. Geschmacklos und ohne Stil, unaufgeräumt, wenig Vertrauen erweckend. Wer kauft schon ein Auto von einem ungepflegten Verkäufer,  mit einem ungebügeltem Hemd und einer geschmacklosen Krawatte, der zudem noch aus dem Mund riecht? Ich nicht! Autoverkäufer sollten gut und stilsicher gekleidet sein, genau wie Banker und Berater. Unternehmen sollten sich einen Internetauftritt leisten, der klar zeigt, was das Unternehmen ist und wohin es will. Wir wollen wissen, wer dahinter steckt und wie das Angebot für die entsprechenden Zielgruppen aussieht. Es gibt eigentlich keinen Grund eine schlecht gemachte Internetseite zu betreiben, außer, man hat gute Gründe dafür. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man einfach so, ohne sich etwas dabei zu denken, eine Businesswebseite ins Netz stellt. Irgendwer wird sich schon etwas dabei gedacht haben…….

Grund Nr.1 – Kein Geld

Ich brauche so einen Schnickschnack sowieso nicht, weil meine Firma so schlecht läuft, dass ich mir nicht einmal einen vernünftigen Internetauftritt leisten kann. Tipp: Beim Provider abmelden und bis zu 100! EURO im Jahr sparen.

Grund Nr.2 – Kundenabschreckung

Ich habe volle Auftragsbücher und ich lege keinen Wert auf noch mehr neue Kunden und Interessenten. Die werden ihr blaues Wunder erleben, wenn sie mal auf meiner Webseite vorbeischauen! Tipp: Zeigen Sie Ihren Kunden den Stinkefinger! Trauen Sie sich! Ein Foto auf der Startseite genügt! Und vergessen Sie nicht diabolisch zu grinsen! Jack Nicholson hat uns das vorgemacht, wie das geht. Das spricht sich herum!

Grund Nr.3 – Selbst ist der Mann

Ich mache das selber und lasse mich nicht beraten. Ein naher Verwandter gestaltet die Seiten und das kostet mich keinen Cent! Schließlich sind wir ein Volk von Heimwerkern! Bob der Baumeister macht es uns vor: „Can we fix it? YES! WE CAN!“ Tipp: erklären Sie das Ihren Kunden. Am besten Sie hinterlassen einen Vermerk im Impressum: “Ich habe zwar keine Ahnung von Design, aber ich mache alles selbst!” Es gibt immer was zu tun! Weitermachen!

Grund Nr.4 – Ignoranz

Sie haben Recht! Ignorieren Sie den Vertriebskanal der Zukunft. “Mit einer Webseite hat schließlich noch niemand Geld verdient!” Tipp: Glauben Sie weiter daran und wundern sich nicht, wenn man Sie nicht ernst nimmt.

Grund Nr.5 – Meine Kunden haben kein Internet

Vollkommen richtig! Die Kunden, die bei Ihnen kaufen, haben kein Internet. Das ist kein Thema. Die haben auch schon vor 30 Jahren bei Ihnen gekauft. Und da Sie Ihr Geschäft sowieso nicht mehr steigern wollen, brauchen Sie sich auch keine Gedanken um neue Zielgruppen zu machen. Tipp: Bedanken Sie sich bei Ihren treuen Kunden, die ohne dieses furchtbare Internet auskommen. Verteilen Sie einen Flyer mit einem Bildschirmfoto ihrer Webseite! Dann wird sofort klar: Internet? Wie furchtbar! Sieht ja schlimm aus!

Grund Nr.6 – Anders sein

Das sind die Punks unter den Webseiten. NO FUTURE! All mein Respekt gilt dem Mut zum Besonderen! Das hat nicht jeder und jeder der diese Seiten besucht, wird sich an sie erinnern. Das hat doch was! es kommt ganz auf die Zielgruppe an. Es drängt sich der Verdacht auf, dass hier ein ganz besonderes Publikum angesprochen werden soll. Wer weiß? Vielleicht ist gerade das ein Erfolgsrezept. Tipp: Nichts anfassen! Alles soll so bleiben wie es ist.

Grund Nr.7 – Ahnungslosigkeit

Das ist ein rührender Grund. Vielleicht soll das Mitleid der Kunden angesprochen werden. Wer so eine Webseite betreibt, der braucht Hilfe! Tipp: Ein Spendenaufruf könnte Ihnen bares Geld in die Kasse spülen.

Was auch immer der Grund für eine schlecht gemachte Webseite ist. es ist alles reine Geschmackssache. Es gibt ja auch hässliche Autos und auf jeden Topf passt ein Deckel.

Jeder hat genau die Webseite, die zu ihm passt.

Es passiert jeden Tag: “Guten Tag! Ich rufe Sie an, weil mir Ihre Webseite aufgefallen ist!” – kurze Pause, Schweigen “Ich könnte mir vorstellen, dass wir Ihnen dabei helfen können Ihre Webseiten zu optimieren!” – “Das glaube ich nicht!” Aufgelegt. Es gibt zu viele Ungläubige in diesem säkularisierten Land……