Coach und Therapie – MacCoach


ein Coach = kein Therapeut

Um ein Therapeut zu sein, muss man idealerweise Medizin oder Psychologie studiert und eine Therapeutische Ausbildung absolviert haben. Das ist das Mantra der Psychologie und Psychotherapie. Aber es gibt auch Menschen, die auf natürliche Weise therapeutisch wirksam werden können. Ein weiser, alter Mann, ein Indianerhäuptling, zu dem Menschen pilgern, die nach Erleuchtung suchen, kann ein viel besserer Therapeut sein, als ein verkopfter hochstudierte Arzt. Und dann sind da noch der Dalai Lama und weise alte Frauen und Männer, überall auf der Welt. Die therapeutische Wirkung von Delphinen, Pferden, Hunden oder Katzen, sind bekannt. Wer sich einen Hund anschafft, strukturiert sein Leben anders. Kinder zwingen uns, den Sinn des Lebens neu zu denken. Gespräche mit älteren, erfahrenen Menschen bringen uns weiter, wenn wir uns darauf einlassen. Das ist keine Einbahnstraße. Betreuung älterer Menschen bedeutet Zuwendung und Gespräche mit sehr viel Zeit. Ältere Menschen berichten immer wieder von ihren Erlebnissen in der Vergangenheit. Wer sich darauf einlassen kann, wird mehrere Dinge feststellen. Wenn ein alter Mensch von seiner Kindheit, Jugend und ersten Liebe, von seinen Berufen und seiner Ausbildung erzählt, dann glänzen dessen Augen und eine versunkene Welt wird wieder zum Leben erweckt. Der Effekt für einen Betreuer und dem Betreuten ist unglaublich wertvoll. Je länger und achtsamer wir zuhören, um so tiefer wird die Beziehung und das Vertrauen. Ein Coach lebt vom Vertrauen seiner Coachees. Ein Seelsorger lebt vom Vertrauen seiner anvertrauten Gemeindemitglieder. Ein Lehrer kann umso wirksamer werden, je besser das Vertrauen der Schüler ist. Alle diese Aufgaben und Berufungen haben sehr viel mit therapeutischen Ansätzen zu tun. Ein Coach ist kein Therapeut. Er ist mehr als das. Ein Coach kann helfen, sich selbst zu erkennen und auch Querdenken beflügeln. Der Fokus beim Coaching ist die Befreiung von Vorurteilen der Menschen, die den Coach aufsuchen. Es ist eine Befreiung von Einschränkungen, die wir uns oft selbst auferlegt haben.

Brüllaffen – MacCoach


Mit ihrem Geschrei wirken Brüllaffen groß und gefährlich. Doch je bedrohlicher sie lärmen, desto kleiner ist ihr Hoden, fanden Forscher heraus. 

Es gibt Leute, auf deren Meinung ich keinen Wert lege.
Brüllaffen sind solche Leute. (MacCoach)

Mit Coaching wäre das nicht passiert – MacCoach


Mit Coaching wäre das nicht passiert

Er brüllte und schrie, beleidigte und biss sich fest.
Er musste immer Recht behalten, um jeden Preis siegen, keine Schwäche zeigen, unberechenbar und haltlos erscheinen.
Er war der Chef. Er musste seine Mitarbeiter so führen. Er hatte keine anderen Möglichkeiten.
Er musste ihnen Angst machen,
weil es ihm an Charisma fehlte. (MacCoach 2019)

Führungskraft als Coach – ein MacCoach Tipp!


ich habe eben einen sehr guten Beitrag auf YouTube gefunden, den ich gerne weiterempfehle:

Coaching kann das – MacCoach


Gönnen Sie sich eine unerwartete Überraschung!

Coaching ist Erfrischung für Ihre Aufmerksamkeit.

Genießen Sie unerwartete Gedankengänge!

Lehnen Sie sich zurück und staunen Sie – über sich selbst!

So haben Sie es noch nie gesehen.

Die Welt mit neuen Augen sehen.

Neustart für Ihre Neuronen.

Veränderung als Offenbarung!

Vertiefen Sie Ihre Aufmerksamkeit auf scheinbar Nebensächliches.

Finden Sie völlig andere Lösungsansätze.

Erkennen Sie den blinden Fleck Ihrer Aufmerksamkeit!

Tauchen Sie ein in das Feld Ihrer unentdeckten Möglichkeiten.

Innehalten und alte Denkgewohnheiten zurückhalten.

Öffnung des Denkens.
Öffnung des Fühlens.
Öffnung des Willens.

Neue Wahrnehmung erfahren. Aus der Zukunft her führen.

Coaching kann das!

Technologie, Geisteswissenschaften und Religion – ZUKUNFT auf MacCoach


Jugend ist keine Garantie für die Zukunft – Alter allein, aber auch nicht – 

(MacCoach)

 

Was wir wissen, ist ein Tropfen.
Was wir nicht wissen, ein Ozean.
(Sir Isaac Newton (1643 – 1727), englischer Mathematiker, Physiker, Astronom, Theologe)

zu Anders Indset – Quantenwirtschaft

Ich habe eben das Buch des Autors verschlungen. Es ist ein Steinbruch neuer Ideen, Hinweisen auf Werke von Philosophen der Vergangenheit treffen auf Fragen der sich rasant nähernden Zukunft. Bei Amazon wird das Buch wie folgt beschrieben:

„Die rasante Entwicklung von künstlicher Intelligenz, die ersten Quantencomputer und die Automatisierung von immer weiteren Lebens- und Arbeitsbereichen wird massive Auswirkungen auf unsere Zukunft und unser Wirtschaftsmodell haben. Algorithmen werden zu Autoritäten und diese werden unvermeidlich im Wettbewerb gegeneinander antreten. Aber Technologie allein kann und wird nicht die Antwort auf alle unsere Herausforderungen sein. Noch sind wir Menschen die Treiber und Bindeglieder, die unsere Umwelt, Gesellschaft, Wirtschaft und Realität steuern können.

Anders Indset entwickelt drei Szenarien für die nächsten 10 bis 20 Jahre in denen unsere Zukunft unumkehrbar entschieden wird.“ (AMAZON Klappentext Anders Indes – Quantenwirtschaft vom 26.06.2019)

Die besagten drei Szenarien sind:

Öko-Crash – Entmachtung durch KI – Humanes Paradies

Es wird deutlich, dass wir in Zukunft auf keinen Fall so weitermachen können, wie bisher. Wir als Menschheit stehen vor einem der größten Umbrüche der Geschichte oder sind schon mitten drin. Die aufziehenden Gefahren sind das aktuelle Wirtschaftssystem, das auf materiellen Wachstum setzt. Es ist klar, dass allein Deutschland Ressourcen im Umfang von 3 Erden verschlingt. So kann es keinesfalls weitergehen. Aber was kommt in Zukunft auf uns zu? Wie wird eine lebenswerte Zukunft aussehen? Zusammenbruch des Kapitalismus, eine neue Gesellschaftsordnung? Revolution?
Die Zukunft kann sehr gut werden, wenn es uns gelingt, Gestalter zu bleiben und nicht den Maschinen zu überlassen, wie Zukunft gestaltet wird. Um es ganz klar zu sagen, wird auch die ewige links-rechts-Diskussion ein Ende haben müssen. Es geht überhaupt nicht um die Überwindung des Kapitalismus, um den Kommunismus oder was auch immer, an dessen Stelle zu setzen. Das ist Denken von vor 200 Jahren. Es wird darum gehen, Humanismus, Bildung, Geschichte, Kunst, Kultur und Religionen miteinander zu verschränken, wie es in der Quantenmechanik der Fall ist. Alles hat mit allem zu tun. Nichts schließt sich aus. Es gibt kein Schwarz und kein Weiß, sondern immer eine Unbekannte, die es herauszufinden gilt. Und die Zukunft ist völlig offen. Das ist die positive Nachricht. Die negative Nachricht lautet: Wir stecken gerade in einem destruktiven Prozess einer scheinbaren Rückbesinnung auf die Vergangenheit. Nationalistische und rechte Bewegungen haben ebenso keine Zukunft, wie die alten Linken und Sozialdemokraten. Selbst die Grünen haben nicht viel zu bieten, ausser ihrer Angst vor dem Klimawandel und einer ausgeprägten Skepsis vor Technologie. Auch sie werden uns nicht auf die Veränderungen vorbereiten, vor denen wir stehen.

Auf jeden Fall müssen wir sofort aufhören Wirtschaft so zerstörerisch zu betreiben, wie wir es heute tun. Und wir müssen schnellstens erkennen, dass wir eine einzige Menschheit sind, die zusammenarbeiten muss.

Allein das ist eine scheinbar unlösbare Aufgabe.

Die Revolution muss dieses Mal von unten kommen und sie darf nicht zerstören, sondern muss von Grund auf Zukunft neu denken und aufbauen.
Es wird eine sanfte Revolution sein, die alles verändern wird.
Die uns zur Verfügung stehenden Technologien sind die größte Chance, die wir haben. Angst ist keine Option!

Dazu brauchen wir eine enge Verbindung und eine Verschränkung von Geisteswissenschaften, Hochtechnologie und Religion. Wir müssen völlig neue Möglichkeiten in Technologie und Kommunikation beherrschen lernen. Dazu werden Philosophie, Psychologie, Kunst, Geschichte und Spiritualität immer wichtiger. Wir müssen an die bestmögliche Zukunft glauben lernen. Sie ist möglich! Wir sind aufgefordert, diese Zukunft gemeinsam zu gestalten. Alte Schubladen wie Rechts und Links, Kommunismus, Sozialismus, Kapitalismus, Ökogesellschaft genügen nicht mehr. Das alles ist zu kurzsichtig und zu einseitig. Marktwirtschaft ist eine gute Grundlage für die Gesellschaft der Zukunft, wenn wir das materielle Wachstum, an immer knapper werdenden Ressourcen, durch eine unendliche Ressource ersetzen. Energie ist unendlich verfügbar, wenn wir erneuerbare Energien nutzen. Sonnenenergie, Wasserstoffwirtschaft, Reisen, arbeiten und lernen in virtuellen Welten, sind nur einige Stichworte.

Bildung muss neu gedacht werden. Die Schule von Heute ist die Schule der Vergangenheit. Ausbildung und lebenslanges Lernen ist die Zukunft. Lebenslanges Lernen bedeutet das lebenslange Sammeln von Bildungspunkten, vor allem im Arbeitsprozess.

Grundeinkommen für alle, ist Pflicht um den Wirtschaftskreislauf in Gang zu halten.
Recycling und nachhaltige Kreislaufsysteme sind die Grundlage für eine moderne Gesellschaft. Besitz wird keine Rolle mehr spielen, sondern durch Sharing-Economy abgelöst werden. Zugang zu Internet, Medien, Bildung, Kultur, Verkehr ist wichtiger als Besitz. Unsere Sicherheit ist die Sicherheit, dass niemand auf sich alleine gestellt sein wird und jeder die Möglichkeit hat sich unendlich weiter zu entwickeln.

Dieses Buch von Anders Indset ist ein Steinbruch voller neuer Ideen. Es ist offen, welche Elemente wir aus diesem Steinbruch herausnehmen um daraus die Wunderwerke der Zukunft herauszuarbeiten. 

PHILOSOPHY@WORK: Rediscovering the Art of Doing Business


50 reflections on practical philosophy from the world’s leading thinkers.

Quelle: PHILOSOPHY@WORK: Rediscovering the Art of Doing Business

Trump, ein besserer Präsident, als wir glauben wollten? – MacCoach


Trump, ein besserer Präsident, als wir glauben wollten? Unwahrscheinlich, aber vielleicht, ja……

Die Kampfflugzeuge waren bereits in der Luft, als Präsident Trump, nur zehn Minuten vor dem Militärschlag, die Aktion stoppte. Der 21.Juni 2019 wird in die Geschichte eingehen. Er ist ein Meilenstein für Donald Trump, dessen militärische Berater, allesamt Falken, ihn zum Handeln zwingen wollten. Trump hat ernsthaft mit sich gekämpft und hat eine kluge Entscheidung getroffen. Es ist eine Entscheidung, die man ihm aus europäischer Sicht nicht zugetraut hätte. Aber es ist eine konsequente Entscheidung gegen die weitere Verschwendung von Ressourcen im Mittleren Osten. Natürlich ist Trump kein Freund der Mullahs. Auch er würde sich über einen Regimewechsel freuen. Aber dieser Krieg ist, ebenso wie die vergangenen Kriege im Irak, in Syrien und Afghanistan nicht zu gewinnen. Vielleicht ist es an der Zeit, mit den Iranern zu verhandeln und die USA als vernünftigen Partner zu präsentieren. Natürlich bleibt Trump unberechenbar. Das gehört ebenso zu seinem Portfolio wie der Slogan “America first!”. Er hat erkannt, dass die USA keine Vorteile haben werden, wenn sie sich einen weiteren, sinnlosen Krieg leisten würden. Das ist gut so. Und es macht deutlich, dass dieser Mann in den, für ihn bisher zu großen, Anzug eines Präsidenten der USA hineinwächst. Er hat bewiesen, dass Politik niemals alternativlos ist. Hut ab! The President of the United States!

Aber ehrlich gesagt, traue ich dem Mann immer noch nicht über den Weg.

If you are the smartest person in the room. Change the room. – MacCoach


If you are the smartest person in the room. Then you are in the wrong room.

Bist Du der Einäugige unter Blinden? Oder fühlst Du Dich von Idioten umzingelt?
Dann gibt es zwei Möglichkeiten:

Entweder Du bist tatsächlich so gut.
Oder Du leidest unter Wahnvorstellungen.

Es gibt nur eine einzige Option um das herauszufinden:

Verlasse den Ort, an dem du gerade bist und suche dir eine Umgebung in der du die Chance hast Leute zu treffen, die besser sind als du. Dann wirst du lernen: Der zu werden, der du sein kannst.

Wenn Du bleibst, wo du bist, wirst du nie erfahren, wer du bist. (MacCoach)

Denk‘ mal darüber nach.

 

Coachingumfrage 2019 – MacCoach macht mit!


Hiermit bitte ich jeden professionellen Coach an der Umfrage teilzunehmen. Nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit:

ICF 2019 Umfrage zum Coaching

https://www.coachingsurvey2019.com/uc/ICF2019RegSite/

 

Coachinganlass – Feedback – MacCoach


Die Frage, warum man ein Coaching in Anspruch nehmen sollte, kann mit einem Satz beantwortet werden. Es ist der blinde Punkt unserer Aufmerksamkeit, der uns Dinge verbirgt, die wir nicht sehen können, weil wir es nicht sehen wollen. Wir sind blind für unser möglicherweise falsches Verhalten gegenüber Kunden, Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Es geht um einen Mangel an Feedback für unser eigenes Verhalten. Das ergibt ein unrealistisches Selbstbild und eine Reihe von Fehlern, die wir nur machen, weil wir nicht wissen, wo wir stehen. Coaching ist, wenn wir es so sehen, ein wunderbarer Kompass. Wo stehe ich? Wo stehen die Anderen? Wo will ich hin? Wie komme ich von da, wo ich jetzt bin, dorthin, wo ich hinwill?
Jeder selbstbewusste Manager wird Themen wie Führungsprobleme, Konflikte, Motivationsdefizit, mangelnde Leistungen, Burnout oder einen Karrierestillstand weit von sich weisen.  Wir neigen dazu, Probleme anderen zuzuschieben. „Ich nicht! Aber die Anderen!“, ist das Thema.
Ein Beispiel: Ich hatte einmal mit einem Gartenbauingenieur zu tun, der massive Probleme mit seinem Personal hatte. Ich war nur in einer Beobachtungsposition. Ich machte damals die ersten Schritte als Coach. Das bedeutet, dass ich mir Kommunikation und Konflikte dieses Mannes mit seinem Personal ganz genau anschauen und sorgfältig analysieren konnte. Einsätze des Mannes endeten regelmäßig mit einem Wutausbruch des Gärtners. Unter lauten Beschimpfungen beleidigte der Mann sein „unfähiges“ Personal und oft jagte er die armen Protagonisten sogar vom Hof, um am nächsten Tag verwundert nachzufragen, warum sie denn nicht zur Arbeit erschienen waren. Der Mann hatte mehrere Probleme. Eines davon war tatsächlich, dass er für den Lohn, den er zu bezahlen bereit war, keine ausgebildeten Gärtner bekommen konnte. Also stellte er Bekannte und Verwandte ein, die gerade ohne Arbeit waren. Das an sich wäre auch noch kein großes Problem gewesen, wenn er erkannt hätte, dass man den unausgebildeten Hilfskräften ganz genau erklären und zeigen musste, wie die Arbeit zu erledigen war und was man erwartete.
Genau das tat er aber nicht. Er war ein guter Landschaftsarchitekt und ein ausgezeichneter Gärtner. Er wusste ganz genau wie man bestimmte Sorten von Gehölzen auf einem Grundstück anordnen musste, um in einigen Jahren das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Also ließ er den Transporter mit den Pflanzen und Werkzeugen beladen, brachte seine Mitarbeiter zur entsprechenden Baustelle und verglich seinen Plan mit den Gegebenheiten vor Ort. Dann erklärte er genau einmal seine Pläne und dann eilte er zur nächsten Baustelle, oder einfach zurück in sein Büro, um neue Aufträge entgegenzunehmen.
Am Abend kam, was kommen musste. Die Mitarbeiter hatten aus verschiedenen Gründen, nicht alles ganz genau befolgen können. Werkzeuge fehlten, oder die Pflanzen hatten nicht den richtigen Abstand untereinander. Es gab eine Reihe von Gründen, unzufrieden mit der Arbeit zu sein. Er flippte aus, beschimpfte alle und meinte regelmäßig „wenn man nicht alles selber macht!“. Dann zwang er die armen Menschen alles noch einmal auszugraben und wieder neu einzugraben. Es wurde Abend und es wurde Nacht. Der Frust war riesengroß. Das hätte auch besser funktionieren können, wenn der Mann ganz genau erklärt hätte, worauf es ankam und von Anfang an gezeigt hätte, wie er so etwas machte. Es war deutlich und klar: Wenn der Gärtner sich besser selbst reflektiert und erkannt hätte, dass er diesen krassen Kommunikationsfehler machte, dann wäre der Laden viel besser gelaufen. Aber so blieb nur Unverständnis, Bitterkeit und Frust.

Ich kannte den Mann damals bereits gut genug um zu erkennen, dass er sich von mir ganz bestimmt keine Ratschläge einholen würde. Ich konnte schweigen. Und so kam es, dass er das ganze Spiel vermutlich bis zum Ende seines beruflichen Wirkens so fortführte. Ich glaube nicht, dass ihm das besonders gut gefallen hat.

Kommt Ihnen das bekannt vor? Kennen Sie auch solche Firmen, in denen der großartige Chef alles selber am besten macht und den Eindruck hat, von Idioten umzingelt zu sein?

Das ist ein Coaching-Anlass! Vielleicht hat das, was Sie eben gelesen haben, Ihnen auch etwas weh getan. Aber das ist gut so. Es gibt einen Ausweg: Lassen Sie sich von einem Coach begleiten und lassen Sie ein Coaching zu. Ich sage ausdrücklich nicht, dass Sie sich coachen lassen sollen. Denn niemand lässt sich coachen. Coaching erfordert Ihre Bereitschaft und Ihre Aktivität. Der Coach redet maximal 20%. Den Rest erledigen Sie unter seiner Anleitung.

Wutanfälle führen nur in seltenen Fällen zum Herzinfarkt oder Schlaganfall – MacCoach


Wutanfälle führen nur in seltenen Fällen zum Herzinfarkt oder Schlaganfall – MacCoach

In den ersten zwei Stunden nach einem cholerischen Wutausbruch steigt das Herzinfarkt­risiko bis zu Faktor 4, das Schlaganfallrisiko erhöhte sich um mehr als den Faktor 3. Ventrikuläre Herzrhythmusstörungen und Aneurysmablutungen steigen einer Studie im European Heart Journal (2014; doi: 10.1093/eurheartj/ehu033) zufolge an.

Ein jäher Wutausbruch geht mit einer Aktivierung des sympathischen Nervensystems einher. Herzfrequenz und Blutdruck steigen schnell an, der Gefäßwiderstand nimmt zu. Das kann zusammen mit Veränderungen der Fließeigenschaften des Blutes genau der Trigger sein um das System zum Umfallen zu bringen. Disku­tiert werden ein Anstieg von Viskosität und Thrombozytenaggregation und ein Abfall des fibrinolytischen Potenzials. In atherosklerotisch vorgeschädigten Koronarien oder Hirngefäßen kann das der Anstoß zu einem thrombotischen Ereignis sein.

 

Wutausbrüche sind schon lange im Verdacht, ein bekannter Trigger für Herzinfarkt und Schlaganfall zu sein. Eine Reihe von Studien hat den Zusammenhang untersucht.

 

Elizabeth Mostofsky von der Harvard School of Public Health in Boston, hat die Ergebnisse zusammengefasst.

Danach steigt in den ersten beiden Stunden nach einem Wutausbruch das Risiko auf einen Herzinfarkt oder andere akute koronare Syndrome um den Faktor 4,74 (95-Pro­zent-Konfidenzintervall 2,5-8,99). Das Risiko auf einen ischämischen Schlaganfall war tendenziell um den Faktor 3,62 (0,82-16,08) erhöht. Für eine Blutung aus einem intrakraniellen Aneurysma ermittelt Mostofsky ein um den Faktor 6,30 (1,59-24,90) erhöhtes Risiko. Zu einer ventrikulären Arrythmie kam es 3,20-fach (1,80-5,69) häufiger.

Da die Wutphase relativ kurz ist und das Risiko sich nach dem Abkühlen des Tempe­raments wieder normalisiert, ist das absolute Risiko, nach einem Wutanfall an Herzinfarkt oder Schlaganfall zu sterben, gering.
Mostofsky errechnet, dass ein monatlicher Wut­anfall nur zu einem zusätzlichen kardiovaskulären Ereignis auf 10.000 Personenjahre führt, wenn das Zehnjahresausgangsrisiko 10 Prozent beträgt. Bei einem Zehnjahres­ausgangsrisiko von 20 Prozent wären es vier zusätzliche Ereignisse pro 10.000 Personenjahre.

Ausgesprochene Choleriker mit fünf Wutausbrüchen am Tag sind schon eher gefährdet. Für ein Zehnjahresausgangsrisiko von 10 Prozent errechnet Mostofsky 158 zusätzliche kardiovaskuläre Ereignisse auf 10.000 Personenjahre, und bei einem Zehnjahres­ausgangsrisiko von 20 Prozent könnten es 657 zusätzliche Ereignisse auf 10.000 Perso­nenjahre sein. Das bedeutet, dass etwa jeder 15. Choleriker Gefahr läuft, durch einen seiner 1.825 jährlichen Wutausbrüche in eine lebensgefährliche Situation zu geraten.

Studienleiter Murray Mittleman rät Menschen, die zu Wutausbrüchen neigen, sich kardio­logisch untersuchen zu lassen. Medikamente könnten die Folgen der Wutanfälle mindern. Infrage kämen beispielsweise Beta-Blocker, die die Wirkungen des Stress­hormons Adrenalin auf Herz und Kreislauf blockieren. Antidepressiva könnten die Impulskontrolle verbessern und verhindern, dass Choleriker schon bei den geringsten Anlässen aus der Haut fahren.

 

Hier finden Sie einen Link zu den Studien

http://eurheartj.oxfordjournals.org/content/early/2014/03/03/eurheartj.ehu033.full.pdf+html

 

Neustart – MacCoach


Wer hat Angst vor Neustart?

Wir leben in einer Welt voller Illusionen. Im Privaten. In der Wirtschaft. In der Politik. Es ist ein grundlegender Irrtum, anzunehmen, dass alles so weitergehen wird, wie wir es kannten. Das ist keine Drohung. Es ist eine einfache Tatsache. Es geht niemals so weiter, wie wir es uns wünschen. Überraschung: Das Leben ist bunt und immer neu. Es wäre unglaublich langweilig, wenn wir eine langweilige Endlosschleife erleben müssten, in der es für alle Fragen eine Antwort gibt.

Ich bin ein Freund von Fragen, die in die Zukunft führen. Ich bin kein Skeptiker, sondern ein Optimist. Ich glaube an die Kraft von neuen Ideen und neuen Horizonten.
Alles muss auf den Prüfstand gestellt werden. Für alle aufgedeckten Probleme gibt es Lösungsansätze. Die Menschen wollen kein „Weiter so!“ – „Uns geht es gut!“ oder „….das Land in dem wir gut und gerne leben!“ Menschen fragen nach Perspektiven und nach Wegen, die in die Zukunft und nicht in eine Sackgasse führen.

Wenn Menschen sich aufmachen, ihre alte Heimat verlassen, um woanders neu zu beginnen, dann birgt das eine unglaubliche Kraft in sich. Es ist eine Kraft, die wir in unserer scheinbaren Wohlstandswelt oft vergessen haben.

Es ist tatsächlich eine Scheinwelt, die wir erleben. Von „Wohlstand für alle!“, kann längst keine Rede mehr sein. Es ist ein einziger Selbstbetrug, wenn man es positiv betrachtet. Es ist eine politische Sackgasse, in die wir durch eine falsche Politik getrieben wurden, wenn man es beim Namen nennt. Wohlstand bedeutet nicht, dass wir unser relativ hohes Einkommen ausgeben, um uns eine Wohnung zu mieten, ein Auto zu besitzen und in den Urlaub zu fliegen. Wohlstand bedeutet Eigentum und im idealen Fall passives Einkommen. Wohlstand bedeutet Teilhabe an Bildung und Abschlüsse, die so wertvoll sind, dass wir auch in Zukunft davon profitieren können. Wohlstand bedeutet eine ausgezeichnete Infrastruktur und natürlich eine Lebensqualität, gepaart mit Sicherheit.

Was wir brauchen ist die Perspektive auch für einen beruflichen Spurwechsel, wenn wir erkennen, dass unser eingeschlagener Weg in die falsche Richtung weist.
Professionelle Begleitung, Mentoring, Coaching für alle ist so eine mögliche Perspektive.
Ich habe in meinem Leben schon einmal eine ähnliche Situation erlebt. Ich war ein junger Mann, als ich in den 1980er Jahre realisierte, dass ich in einem grauen Betonblock zwischen Mauern lebte, ein unglaublich verrücktes Land, dass die Vorstellung hatte, aus einem Gefängnis eine international anerkannte Oase zu machen. Das war natürlich eine Illusion, völlig verrückt und absolut abgefahren. Es handelte sich um die Vorstellung von alten Männern, die in den 1930er Jahren sozialisiert wurden und dort steckengeblieben sind.
Es ist eigenartig: Aber ich habe heute wieder so ein Gefühl, dass wir gegen eine Wand fahren und uns vormachen, dass wir im besten Land der Welt leben. Es ist vielleicht kein Wunder, dass wir heute ein ganz ähnliches Massenphänomen wie damals erleben. Jeder spürt, dass etwas völlig schiefläuft und kaum jemand kann es wirklich beim Namen nennen. Das hängt auch damit zusammen, dass die Lösungen für diese Probleme nicht die angenehmsten Ergebnisse versprechen. Aber genau darauf warten die Menschen. Sie sind hungrig nach Aufgaben, die gelöst werden wollen. Es ist ihnen wichtig, Teil der Lösung zu werden und daran mitarbeiten zu dürfen, nicht Teil des Problems.

Es hat viel von Winston Churchill, der seine Landsleute aufrief zu kämpfen und sich gegen die Tyrannei zu stellen, die damals aus Deutschland drohte. Er sprach von „Blut, Schweiß und Tränen“, keine angenehme Geschichte. Es war mutig, das auszusprechen. Hätte sich England damals ergeben, hätte vielleicht eine Minderheit den Tod gefunden. Die meisten hätten sich angepasst und vermutlich oberflächlich betrachtet, ganz gut leben können. Aber wo würde die Welt heute stehen?
Vermutlich wäre Berlin, wie Hiroshima und Nagasaki ein Opfer der Atombombe der Amerikaner geworden. Churchill hat uns im Grunde vor uns selbst gerettet. Und heute stehen wir wieder vor völlig überraschenden und unvorstellbaren Veränderungen.

Wir kennen die Geschichte und wir nehmen an, dass es sich um einen linearen Ablauf handelt, der nicht anders ablaufen kann. Das hängt damit zusammen, dass wir es gewohnt sind, die Geschichte auf eine Zeitlinie zu projizieren und dann annehmen, dass es keine andere Möglichkeit, keine Alternative gibt.
Es gibt viele andere Möglichkeiten und vielleicht werden wir in der Zukunft lernen, nicht nur Klimamodelle und das aktuelle Wetter zu simulieren, sondern auch gesellschaftliche Modelle abzubilden, die uns Antworten auf Fragen geben können, die wir uns heute noch nicht einmal zu stellen wagen.

Es geht um die Fragen, dann erst um Antworten.

Sind wir in der Lage, ohne Vorurteile zuzuhören? Ertragen wir unangenehme Fragen, ohne in eine Angststarre zu fallen? Oder sind wir wie Kaninchen vor einer Schlage, paralysiert und unfähig uns in irgendeine Richtung zu bewegen?
Vielleicht sollten wir uns ganz genau anhören, was die Brexit-Befürworter zu sagen haben. Wir sind so sehr in der Idee verfangen, dass es sich um eine negative Anti-Europa-Bewegung handelt. Aber welches Europa ist denn gemeint? Es sind Fragen, noch längst keine Antworten. Wir brauchen diese Fragen. Vorurteilslos und neutral.
Niemand in der Schweiz würde auf die Idee kommen, der EU beizutreten. Und doch ist die Schweiz ein europäisches Land, in dem viele Dinge ganz anders gehandhabt werden als im Rest der EU.

Wem ist eigentlich noch nicht aufgefallen, dass in Griechenland offensichtlich sehr viele wohlhabende Menschen wohnen, die sich eigene Yachten, Häuser und Eigentum leisten können? Warum habe ich als Deutscher, das eigenartige Gefühl, dass es den Menschen dort besser geht, als man es auf Grund der aktuellen Berichterstattung im Zusammenhang mit der sogenannten Schuldenkrise erwarten würde? Warum konzentrieren wir uns so sehr auch den Sozialstaat, als Lösung für alles? Was ist, wenn dem Sozialstaat das Geld ausgeht, weil die Wirtschaft in eine Schieflage gerät? Das hatten wir schon mal. Das war Sozialismus. Gute Idee, vielleicht. Aber wir brauchen heute bessere Ideen, als das Verteilen von Geldern. Schaffen wir eine Kultur, in der es wichtiger ist, Angeln zu verteilen, als tote Fische. Fangen wir an, bei der Bildung unserer Kinder und Jugendlichen und dem richtigen lebenslangen Lernen aller Leistungsträger. Nutzen wir die Potentiale der Menschen, die arbeiten können. Lassen wir es nicht zu, dass jemand in der Hartz IV Falle steckenbleibt. Das ist kein Wohlstand. Das ist blanke Armut. Und es ist eine absolute Gemeinheit für die Bürger, die dieses Sanktionssystem auch noch bezahlen müssen. So etwas sollten wir uns nicht leisten. Ich will, dass jeder aufgefangen wird, der Hilfe braucht. Ich will aber nicht institutionalisierte Armut mit meinen Steuern unterstützen. Lieber ein Bürgergeld mit dem jeder etwas sinnvolles anfangen kann.

Bindungstheorie – MacCoach Tipp


Bindungstheorie

Die Bindungstheorie ist eine psychologische Theorie, die auf der Annahme beruht, dass Menschen ein angeborenes Bedürfnis haben, enge und von intensiven Gefühlen geprägte Beziehungen zu Mitmenschen aufzubauen. Sie wurde von dem britischen Psychoanalytiker[1] und Kinderpsychiater John Bowlby, dem schottischen Psychoanalytiker James Robertson und der US-amerikanisch-kanadischen Psychologin Mary Ainsworth entwickelt.

Ihr Gegenstand ist der Aufbau und die Veränderung enger Beziehungen im Laufe des Lebens. Die Bindungstheorie basiert auf einer Sichtweise der frühen Mutter-Kind-Beziehung, die sich auf die emotionalen Bedürfnisse des Kindes konzentriert.

Die Bindungstheorie weist Verbindungen zur Individualpsychologie von Alfred Adler,[2] zur Systemtheorie und zur kognitiven Psychologie auf und hat einen großen Beitrag zur Familientherapiekognitiven Therapie sowie zur PsychoanalyseEntwicklungspsychologie und zu den Grundlagen der Pädagogik geleistet. (WIKIPEDIA 05.06.2019

Der Schürer Bericht — Neue Debatte


30 Jahre nach der Vorstellung des „Schürer-Berichts“ wurde in Berlin die Frage diskutiert, ob die DDR pleite gewesen ist oder nicht. Der Beitrag Die Spuren der DDR sind nicht zu tilgen erschien zuerst auf Neue Debatte.

über Die Spuren der DDR sind nicht zu tilgen — Neue Debatte

Bildung neu denken – Raus aus dem Kastendenken – MacCoach


Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand. (Arthur Schopenhauer, Philosoph)

Bildung neu denken

Ich habe gerade einen Podcast im Tagesspiegel gehört, der sich mit dem Thema Quereinsteiger als Lehrer beschäftigte. Die Kernthese:  Unvorstellbar, wie viele unausgebildete Quereinsteiger in Berlin als Lehrer arbeiten. Manche haben nicht einmal Abitur!

 

Fünf Minuten Berlin

Wenn Lehrer ohne Abitur Berliner Schüler unterrichten

Die Zahl der nicht voll ausgebildeten Lehrer in Berlin steigt. Noch sind Hunderte Stellen nicht besetzt. Ein Podcast über den Lehrermangel. LAURA HOFMANN SYLVIA VOGT

 

Die zentralen Punkte bei der Auswahl von Quereinsteigern für den Lehrerberuf sind nicht Eignung, Interesse und Fähigkeiten. Die zentralen Punkte sind Abitur und ein abgeschlossenes Hochschulstudium.  Das sind die Einstiegskriterien. Sonst nichts.
Eine jahrzehntelange Tätigkeit in der Wirtschaft ist in den Augen der Auswahlkommissionen nichts wert. Selbst wenn ein Selfmadeunternehmer nach 20 Jahren den Mut hat, Kindern Mathematik und Informationstechnologie nahebringen zu wollen, hat derjenige keine Chance, wenn er damals sein Studium abgebrochen hat. Vom klassischen Diplomingenieur (FH), der seine Ausbildung in der DDR abgeschlossen hatten, will ich hier garnicht reden. Viele hatten damals nicht die Möglichkeit, ein Abitur auf der EOS (Erweitere Oberschule Klasse 11 und 12, das Gymnasium der DDR) zu machen, weil sie nicht bei der NVA oder der Stasi arbeiten wollten.

Man konnte damals aber die allgemeine Hochschulreife erwerben und dann ein Studium an einer Ingenieurschule aufnehmen. Im Einigungsvertrag wurde die Gleichstellung der Studiengänge gesetzlich verankert. Wer sich heute mit einem gleichgestellten Abschluss bewirbt, hat keine Chance. Was für ein Unfug! Was für ein Betrug! Ich bin mir sicher, dass es jede Menge gut ausgebildeter Fachleute gibt, die durchaus in der Lage sind, in einer Grundschule Mathematik, Sachkunde, Geografie usw. zu unterrichten. Das Problem sind die Einstellungskriterien. Wenn ein vor Jahrzehnten abgeschlossenes Universitätsstudium das einzige Kriterium ist, dann ist das ein guter Grund um das gesamte System infrage zu stellen.

 

Warum ist es nicht möglich, die Befähigung von interessierten Personen professionell  zu testen und diese Leute gleichzeitig auszubilden? Weiterbildung als individuelle Chance. Das müsste doch zu machen sein. Aber so etwas gibt unser System nicht hin. In Deutschland geht es vor allem um die Sortierung nach Ungelernten, Menschen mit einer Ausbildung, Leute mit Abitur und ohne Abitur, Absolventen einer Hochschule, Fachhochschule, Universität. Wer den falschen Beruf erlernt hat, hat kaum eine Chance da jemals wieder herauszukommen. Oder er fällt nach vier Jahren in den Status eines Ungelernten. Es ist völlig egal, was dieser Mensch kann und wie fähig oder unfähig er oder sie ist. Es gibt schlichtweg keine Möglichkeit für Laien am offiziellen System vorbeizukommen.
Die besten Erfinder aus der Vergangenheit hatten keinerlei universitäre Ausbildung. Sie haben dennoch ihren Weg gemacht. Heute ist so etwas nicht mehr möglich. Man wird in eine Schublade gesteckt und dann kommt man da nicht mehr raus. Das ist eine Tatsache. Natürlich kann man jederzeit Weiterbildungungen durchführen und möglicherweise kann man auch ein Regelstudium ausnehmen und den ganz normalen Weg gehen: Heute zuerst Bachelor und dann Master. Das muss man sich aber leisten können. Was macht das für einen Sinn, wenn erwachsene Menschen Ü50 ein jahrelanges Studium absolvieren um einen anderen Weg einzuschlagen? Es liegt auf der Hand, dass das nur in den seltensten Fällen möglich ist.
Und was soll das alles? Was bringt das für die Gesellschaft? Die Antwort liegt auf der Hand: Es bringt nichts, für Niemand.   
Natürlich kann man auch sagen: Selber Schuld! Hättest du doch etwas vernünftiges studiert und dich mehr angestrengt!
Aber das kann nicht die Lösung sein. Die Lösung ist lebenslanges Lernen und die Möglichkeit in Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen, Menschen permanent zu testen und weiterzubilden. Man könnte zum Beispiel ein System einrichten um Credit Points zu erwerben und abzurechnen.
Arbeitnehmer, Fachkräfte, Spezialisten, Manager und Unternehmer brauchen so ein System, um sich fachlich und menschlich weiterzubilden. Das vorhandene System ist eine Einbahnstraße und eine Sackgasse. Lebenslanges Lernen ist ein Buzzword. Es muss mit Leben gefüllt werden. Wer sich viele Jahre in einem Unternehmen hochgearbeitet hat und seinen Job verliert, weil die Firma pleite ging, muss ganz von vorne anfangen. Alle erworbenen Qualifikationen sind nach ein paar Jahren nichts mehr wert, ganz egal wie gut oder wie schlecht man den Job gemacht hat.
Es kann nicht sein, dass wir mit diesem Zustand zufrieden sein können. Es ist eine unglaubliche Verschwendung von Möglichkeiten und eine Verzerrung von Fähigkeiten.   

Wasserstofftechnologie vs. Lithiumakku


Exposing a bad boss – MacCoach


Exposing a bad boss – MacCoach

Sie sind Mitarbeiter in einem Unternehmen. Sie sind selbstreflektiert und Sie haben das unbestimmte Gefühl, dass irgendetwas mit Ihrem Chef, Ihrer Chefin nicht stimmt.

Hier eine kleine Checkliste:

Ihr Vorgesetzter ist ein schlechter Chef , wenn er

  • selbstverliebt ist, dass er nur seine eigenen Ideen lobt. Die Kreativität anderer kann und will er nicht würdigen.
  • ständig die Meinung ändert und damit Entscheidungen und Arbeitsprozesse über Bord wirft und erschwert.
  • mangelnde Entscheidungsfreude an den Tag legt. Chefs, die sich gar nicht entscheiden können, nerven ihre Mitarbeiter. Selbstsicheres Auftreten und die Fähigkeit Entscheidungen zu treffen, zeichnet in Sachen Mitarbeiterführung schließlich einen guten Chef aus.
  • keine Prioritäten setzen kann.
  • keine soziale Kompetenzen besitzt, er Ihren Namen nicht kennt, Sie auf dem Gang nicht grüßt und generell nur strikte Anordnungen in strengem Ton gibt. Unfreundlich, gleichgültig und herablassend – durch diese Verhaltensweisen zeichnet sich wahrlich kein guter Chef aus.
  • nicht begründet, warum er  etwas schlecht findet oder ablehnt. Wenn Ihr Chef nicht dazu in der Lage ist Ihnen ein ordentliches Feedback zu geben, können Sie es beim nächsten Mal auch nicht besser oder anders machen.
  • Entscheidungen trifft und dafür keinerlei Begründung abliefert. Natürlich muss Ihr Chef mit Ihnen nicht alles besprechen oder sich rechtfertigen. Wenn aber ein Projekt von Ihnen eingestellt wird und Sie mit dem Gedanken „Warum und wieso?“ im Regen stehen, ist das kein guter Führungsstil.
  • kein offenes Ohr für Sie hat. Zwar ist Ihr Chef nicht der Kummerkasten für Ihre persönlichen Probleme, aber trotzdem sollte er dafür empfänglich sein. Wenn Sie zum Beispiel ein Problem mit einem Kollegen haben und das die Stimmung im Büro drückt und Sie sich unwohl fühlen, ist dies ein Anliegen, das Ihren Chef interessieren sollte.
  • keinen Kontakt zu seinen Mitarbeitern aufbaut. Ein guter Chef sammelt Pluspunkte, wenn er ab und zu mal mit den Mitarbeitern Mittagessen geht oder in der Kaffeeküche ein paar persönliche Worte mit Ihnen wechselt. Das sorgt für mehr Wohlbefinden und schafft eine Vertrauensbasis.
  • Angst und Schrecken verbreitet, weil er  regelmäßig Anordnungen und Deadlines über den Flur brüllt und regelmäßig Mitarbeiter in sein/ihr Büro zitiert, die dieses dann weinend wieder verlassen.
  • seine Mitarbeiter nicht in ihren Stärken fördert, sondern sie lieber klein hält, um sich selbst besser dazustellen.
  • die Mitarbeiter nicht motivieren kann, indem er ein Lob verteilt und Anerkennung zeigt.
  • jede Kommunikation zu einem großen Problem ausarten lässt, dass Sie nur entschärfen können, wenn Sie seine und nur seine Meinung gelten lassen
  • permanent Entschuldigungen von Ihnen verlangt, wo keine Entschuldigung notwendig ist
  • mit Ihrem Urlaub spielt, nach dem Motto: “Das hast Du Dir nicht verdient, erbringe zuerst die Leistung, die ich erwarte!” Das ist übrigens kriminell und durch nichts zu rechtfertigen
  • ständig von irgendwelchen anstehenden Projekten spricht, die aber aus unterschiedlichen Gründen niemals konkret angegangen werden
  • wenn er hinter vorgehaltener Hand signalisiert, dass sein Chef Druck macht und ihm nichts anderes übrig bleibt
  • behauptet, er sei der Einzige, der weiß, wie man es richtig macht
  • wirklich alles kontrolliert und entscheiden will, obwohl er längst keinen Überblick mehr hat (dann wird es richtig gefährlich)
  • entscheidet, was richtig und was falsch ist, auch wenn er vom Gegenteil überzeugt werden kann (“Dann haben Sie mir nicht alle Informationen gegeben, die ich brauche!”

Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann haben Sie Ihren Vorgesetzten nun wahrscheinlich als schlechten Chef enttarnt. Kennen Sie aus Ihren Erfahrungen noch weitere Beispiele für einen schlechten Chef? Wir sind gespannt!

 

Exposing a bad boss – MacCoach

You are an employee in a company. You are self-reflective and you have the vague feeling that something is wrong with your boss.

Here is a small checklist:

Your supervisor is a bad boss if he

  • is that he only praises his own ideas. He cannot and will not appreciate the creativity of others.
  • He constantly changes his mind and thus throws decisions and work processes overboard and makes them more difficult.
  • The lack of decision-making pleasure. Bosses who can’t make up their mind annoy their employees. Self-confident appearance and the ability to make decisions are the hallmarks of a good boss when it comes to leadership.
  • cannot set priorities.
  • has no social skills, does not know your name, does not greet you in the corridor and generally only gives strict orders in a strict tone. Unfriendly, indifferent and condescending – no good boss is distinguished by these behaviors.
  • doesn’t justify why he finds something bad or rejects it. If your boss is not able to give you a proper feedback, you cannot do it better or differently next time.
  • make decisions and do not give any reasons for them. Of course, your boss doesn’t have to discuss or justify everything with you. But if a project is stopped by you and you are out in the rain with the thought „Why and why?
  • has no open ear for you. Although your boss is not the trouble box for your personal problems, he should still be receptive to them. If, for example, you have a problem with a colleague and the mood in the office is depressing and you feel uncomfortable, this is a matter that should interest your boss.
  • does not establish contact with his employees. A good boss earns plus points when he occasionally goes out for lunch with the employees or exchanges a few personal words with you in the coffee kitchen. This ensures more well-being and creates a basis of trust.
  • He spreads fear and terror because he regularly roars orders and deadlines across the corridor and regularly quotes employees into his/her office, who then leave it crying.
  • does not promote his employees in their strengths, but rather keeps them small in order to present themselves better.
  • cannot motivate employees by giving them praise and recognition.
  • any communication degenerates into a big problem that you can only defuse if you accept his and only his opinion.
  • permanently demands apologies from you where no apology is necessary
  • plays with your holiday, according to the motto: „You don’t deserve this, first perform the service I expect! By the way, this is criminal and cannot be justified by anything.
  • is constantly talking about any pending projects, which for various reasons will never be tackled concretely
  • when he signals behind closed doors that his boss is putting pressure on him and that he has no other choice
  • claims he’s the only one who knows how to do it right.
  • really wants to control and decide everything, although he has no overview for a long time (then it becomes really dangerous)
  • decides what is right and what is wrong, even if he can be convinced of the opposite („Then you haven’t given me all the information I need!“).

Does that sound familiar to you? Then you have probably unmasked your superior as a bad boss. Do you know any other examples of a bad boss from your experience? We are curious!

 

Translated with http://www.DeepL.com/Translator

 

 

Wie man ein gutes Produkt am Markt hält und sich die Zukunft sichert – MacCoach


Wie man ein gutes Produkt am Markt hält und sich die Zukunft sichert

Sie sind Unternehmer. Sie haben ein Produkt entwickelt, mit dem Sie bereits seit über 25 Jahren erfolgreich am Markt sind. Die Vertriebskonzepte sind gut eingespielt und müssen nicht der aktuellen Situation angepasst werden, oder Sie müssen sich völlig neu positionieren.

Glauben Sie das wirklich? Oder stellen Sie auch kritische Fragen um die gefährlichen Bruchstellen in Ihrem Konzept und der Umsetzung zu lokalisieren?


Was ist der Markt auf dem Sie auftreten und wer sind Ihre Mitbewerber? Was haben Sie in 10 und in 20 Jahren vor? Was machen Sie persönlich in 5 Jahren?

 

Verkaufen Sie das Unternehmen an einen interessierten Unternehmer oder ist das Produkt und das Unternehmen so interessant, dass sich ein Hedgefond für Sie interessiert?

 

Wie interessant wäre es für Sie, den Wert des Unternehmens innerhalb kürzester Zeit um das 5 bis 10-fache zu steigern? Wie stark ist Ihr Produkt und Ihre Marke? Ist das eingesetzte Personal in der Lage, diese Fragen zu stellen und zu beantworten?  

 

Besitzen Sie belastbare Zahlen, oder beruhen Ihre Annahmen auf Vorstellungen, die auf Wunschvorstellungen von Leuten beruhen, denen Sie vertrauen?
Kennen Sie die Fakten? Sind Sie sicher? Haben Sie eine unabhängige Marktübersicht erstellen lassen?

Wenn Sie wissen, dass Sie ein Produkt am Markt haben, dass es in fünf oder zehn Jahren nicht mehr geben wird, weil es sich auf einer Abwärtskurve befindet, dann brauchen Sie nicht weiterlesen. Holen Sie soviel wie möglich heraus und investieren Sie weder Zeit noch Geld in das Unternehmen. Ein paar Jahre wird es schon noch gut gehen.

 

Marketing

Was ist die zentrale Aufgabe des Marketings in Ihrem Unternehmen? Wie macht man die Marke und das Produkt erfolgreich? Wer ist der Verantwortliche für das Marketing? Was sind seine Projekte? Was sind seine Zahlen? Wie groß ist die tatsächliche Marktdurchdringung? Wie bekannt ist die Marke und das Produkt? Kann es sein, dass das Produkt weitgehend unbekannt ist? Das wäre eine positive Information, weil es erhebliches Potenzial für eine Umsatzexplosion bietet. Wenn Sie der Ansicht sind, dass der “Umsatz ganz ordentlich ist”, Sie aber keine konkreten Zahlen kennen, dann wird es Zeit, das zu ändern.

 

Haben Sie eine Story, die Sie potentiellen Kunden erzählen können? Storytelling ist heute eine wichtige Grundlage für Marketing.

Erzählen Sie immer noch, dass Sie das beste Produkt haben und jeder sich glücklich schätzen kann, der sich für Ihr Produkt entscheidet? Denken Sie nochmal nach. Andere Mütter haben auch schöne Töchter.
Harley Davidson versucht nicht den Kunden zu erzählen, dass Sie das beste Motorrad der Welt kaufen können. Harley Davidson erzählt eine Geschichte von Freiheit und Abenteuer. Der Held von Harley Davidson ist der Biker, nicht das Motorrad. Easy Rider.

WIe würde Ihre Story aussehen, die Sie erzählen? Sind die Nutzer Ihrer Software die Helden, die mit Ihrem Produkt Erfolg haben und – wenn sie einmal verstanden haben, wie es funktioniert – sehr viel schneller und flexibler zu Ziel kommen? Nur wenn Sie so eine Geschichte erzählen können, wird ein Film vor dem geistigen Auge potentieller und tatsächlicher Nutzer ablaufen, der sie dazu bringt, Ihr Produkt zu nutzen.

 

Vertriebsorganisation – Zusammenspiel Marketing, Produktmanagement, Produktentwicklung, Verkauf

 

Jeder Vertriebsmitarbeiter muss das Produkt und die Visionen des Unternehmens kennen. Haben Sie eine Vision? Oder fischen Sie im Trüben?
Die Organisation sollte den Vertrieb direkt unterstützen und nicht stören. Mitarbeiter brauchen Entscheidungsfreiheit um selbständig Abschlüsse zu tätigen und Kundenbeziehungen neu aufzubauen.

 

Folgende Fragen müssen beantwortet werden:

 

Was ist die Zielgruppe des Unternehmens?
Wer soll das Produkt kaufen und einsetzen?
Was sind die Alleinstellungsmerkmale des Produktes?
Wer sind die direkten Mitbewerber? Wo sind die Mitbewerber besser? Wo sind sie schlechter aufgestellt?
An welchen Stellen kann/muss das Produkt verbessert oder dem Markt angepasst werden?  

Was wünschen sich mehr Interessenten und Kunden? (Regelmäßiges Matching bei Vertriebsgesprächen!)

Was ist die erzählbare Story zum Produkt? (Storytelling –  Der professionelle Anwender dieses Produktes ist der Held! “Du bist der Star, wenn Du dieses Produkt benutzt!”)

 

Eine neue Webseite könnte den Durchbruch bringen. Aber Hand auf’s Herz: Was hat sich seit dem letzten Relaunch der Website inhaltlich und marketingtechnisch verändert? Darf ich ehrlich sein? Alter Wein in neuen Schläuchen bringt gar nichts.

Wie ist der Vertrieb aufgebaut? Werden regelmäßige Vertriebsmeetings durchgeführt um alle Mitarbeiter auf den neuesten Stand zu bringen? Sind alle Prozesse so publiziert, dass neue Mitarbeiter sich daran halten können? (Oder werden Fehler vom Chef als Druckmittel genutzt? “Was? Das wissen Sie immer noch nicht? Hat man Ihnen das immer noch nicht erläutert? Wissen Sie immer noch nicht, wie das geht?”)

Wie aktuell ist das CRM-System? Ist es überall erreichbar? Gibt es eine Übersicht über die Vertriebsaktivitäten aller Mitarbeiter? Wie werden Mitarbeiter besser auf das Unternehmen eingestellt?

 

Wie werden Mitarbeiter bewertet? Was wird getan, um Mitarbeiter besser auf den Vertriebsprozess des Unternehmens einzustellen?

 

Was sind die Aufgaben des Vertriebschefs?
Ist er ausschließlich für die Verkaufszahlen verantwortlich, oder für das Gesamtpaket? Wie ist die Qualität des Neuakquise? Ist das überhaupt messbar? Wie wird die Einarbeitung neuer Mitarbeiter organisiert? Was macht der Vertriebschef dabei? Wie ist sein Tagesablauf? Was sind seine konkreten Aufgaben? Was sind seine Projekte? Worauf konzentriert sich der Vertriebschef? Ist er in der Lage, auf Augenhöhe mit seinen Mitarbeitern zu kommunizieren?  

 

Es gibt eine Reihe von Fragen, die ich Unternehmern stelle, bevor ich einen Coachingauftrag annehme.  Es sind aber auch Fragen, die ich mir und meinen Gesprächspartnern stelle, wenn es um Unternehmen geht, in denen ich gerade zu tun habe. Viele Unternehmer haben sich diese Fragen noch nie gestellt. Das mussten Sie vermutlich auch noch nicht tun. Das Geschäft läuft und läuft und läuft, wie ein guter alter VW Käfer; und gute Leute sind schwer zu bekommen.
Das stimmt. Aber wie wäre es, wenn man tatsächlich das Unternehmen ein wenig besser machen könnte?
Ist es nicht Zeit, den VW Golf zu bringen und damit allen anderen davon zufahren?

Wie halten Sie es mit KI. Richtig: Künstliche Intelligenz. Stellen Sie sich ein Produkt vor, das einzigartig mit den Möglichkeiten von KI umgehen kann. Stellen Sie sich eine Software vor, die tatsächlich lernfähig ist und “weiß”, was Sie wollen. Ist Ihr Produkt wirklich so einfach, dass jeder es benutzen und professionelle Ergebnisse erzielen kann?

  

Fragen zu stellen gehört zu meinen Kernkompetenzen. Oft sind die Antworten auf diese Fragen verstörend und ernüchternd. Es gibt keinen Plan, keine Vision. Es gibt viele Unternehmen in denen Manager unterwegs sind, die nur eines im Sinn haben: Sich selbst und ihren eroberten Posten. Vielmehr ist es oft nicht, was man beobachten muss. Es geht nur um Machterhalt und dazu ist jedes Mittel recht. Wenn Sie ein Unternehmen mit einer derartigen Unternehmenskultur leiten, dann wünsche ich viel Glück. Langfristig ist das eine Sackgasse.

 

Ihre Manager sollten zumindest ansatzweise strategisch denken können. Wenn die sich permanent in das Tagesgeschäft einmischen, dann deutet das auf schwerwiegende Defizite hin.

 

Mitarbeiterführung

 

Eine Frage stellt sich jeder Unternehmer, der mit Herzblut dabei ist:  “Habe ich die besten Mitarbeiter, die ich bekommen kann?” Wie beantworten Sie diese Frage?

Wie ist in Ihrem Unternehmen die Führung von Mitarbeitern organisiert? Gibt es ungewöhnliche Ereignisse? Verlassen Mitarbeiter plötzlich und scheinbar ohne Not das Unternehmen? Haben Sie den Verdacht, dass sich die Fälle häufen? Was ist da eigentlich los? Wen fragen Sie, um Antworten zu erhalten?

Wie würden Sie reagieren, wenn sich herausstellen sollte, dass die Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen bedroht, unterdrückt und mundtot gemacht werden? Führung mit der Keule.
Was, wenn sich herausstellen würde, dass Mitarbeiter methodisch verunsichert werden und zum Beispiel die Gewährung von Urlaub immer wieder als Führungsinstrument missbraucht wird. Ja, das ist kriminell. Aber was wäre, wenn so etwas in Ihrem Unternehmen stattfinden würde? Ich bin mir sicher, dass Sie alles tun würden um so etwas auf der Stelle zu beenden.
Schauen Sie ganz genau hin und lassen sich nicht von einzelnen Mitarbeitern und ausgesprochenen Selbstdarstellern blenden.
Was sind eingeschüchterten Mitarbeiter wert? Sie wissen genau, dass Sie selbständig arbeitende Mitarbeiter brauchen, die auch in der Lage sind, kritische Fragen zu stellen.
Interessieren Sie sich für den Spirit in Ihrem Unternehmen? Sind Sie wirklich noch im Bilde, was da los ist?

 

Wie sie sehen, habe ich viel mehr Fragen in den Raum gestellt, als Antworten gegeben. Das ist Coaching und Beratung. Die Antworten sind bereits vorhanden. Sie müssen Sie nur aufheben und erkennen, was sie bedeuten.


Wenn Sie eine Idee und eine Vision haben, dann formulieren Sie diese Dinge sorgfältig. Ein Coaching kann der Beginn für neue Ziele und neue Horizonte sein. Ein Coach stellt Ihnen genau die Fragen, die Sie sich vielleicht so noch nie gestellt hatten.

Wenn Sie ein Unternehmer sind, dann sollten Sie sich einen guten Gesprächspartner suchen, der die richtigen Fragen stellt. Angestellte Mitarbeiter sind oft nicht die erste Wahl, wenn es um neue Lösungswege. Diese Leute handeln hauptsächlich nach Adam Smith: im eigenen Interesse. Aber das wissen Sie vermutlich längst.


Ein unabhängiger Coach hat durchaus auch ein finanzielles Interesse, aber es handelt sich hier um professionelle Unterstützung und Kommunikation auf einem hohen Niveau.
Er hilft Ihnen die Fragen auf die Agenda zu bringen, die auf jeden Fall beantwortet werden müssen, um die Firma und die Produkte voranzubringen.  Coaching, wie ich es verstehe ist alles andere, als Besserwisserei und einfache Lösungen. Es ist ein Prozess, der professionell entwickelt werden muss. Es ist eine Chance für Sie und Ihr Unternehmen. Nicht jeder ist in der Lage diese Chance zu erkennen, geschweige denn produktiv zu nutzen.