Life Coach für mutige Selbstentdecker – MacCoach


Ralf Zöbisch – MacCoach

Ich habe in meinem Leben viel Zeit mit nutzloser Arbeit verbracht. Ich habe es mit Menschen zu tun gehabt, die nur kleine Ziele verfolgten und ich habe mich immer über Leute aufgeregt, die nichts Besseres zu tun hatten, als sich besser darzustellen, als sie sind. Das waren oft Menschen, die kaum Ziele und keine Ideen hatten. Menschen, die nicht wussten, was sie alles erreichen können, wenn sie nur ihr eigenes Potenzial erkennen würden.
Ich habe mich immer sehr zurückgehalten, wenn es darum ging, Anderen bedingungslos zu folgen oder Partei zu ergreifen. Es gibt sehr viel mehr als blindes Vertrauen in eine einzige Sache und es gibt immer mehrere Seiten eines komplexen Zusammenhangs.
Ich erkenne das Potenzial von Menschen, mit denen ich es zu tun habe und in der Regel erkennen sie auch mein Potenzial, wenn wir uns begegnen. Ich bin neugierig auf Menschen, die ein großes Selbstbewusstsein zu haben scheinen und ich bin enttäuscht, wenn sie nicht in der Lage sind, ihre eigenen Grenzen zu überschreiten. Ich mag keine Führungskräfte, die sich hinter Mauern verstecken und sich nicht trauen, ihre Mitarbeiter voranzubringen um schlagkräftige Teams zu bilden. Ich erkenne das und das kann einerseits beängstigend sein. Auf der anderen Seite ist es eine Chance für die Menschen, die mehr in ihrem Leben erreichen wollen.
Mein Name ist Ralf Zöbisch. Ich bin Life Coach seit 2010 und ich lebe, was ich denke, rede und schreibe. Wenn Sie keine Angst vor sich selbst und ihren Möglichkeiten haben, dann sollten wir uns unterhalten.

Digitalisierung – alles fliesst, immer – MacCoach


Digitalisierung – Der Wandel wird zum täglichen Begleiter

Digitalisierung bedeutet vor allem: Unendliche Veränderung. Alles verändert sich, ständig und ohne Ende. Pantha Rhei! – Alles fließt – immer und für immer.

Wir sind als Menschen nicht darauf vorbereitet, in einem ständigen Wandel zu leben und zu arbeiten. Das Leben unserer Vorfahren war immer ein Leben lang und es bedeutete in der Regel, dass sie ihr Leben in einer einzigen Rolle verbrachten. Als Bauer, Priester, Lehrer, Soldat oder Lehnsherr und König. Heute müssen wir die Rollen wechseln wie unsere Kleidung und unser Projektgruppen. Lebenslanges Lernen bedeutet vor allem lebenslanger Rollenwechsel. Wir sind wie Schauspieler, die ständig neue Serien bespielen müssen. Der eine ist eher der Held und Charmeur. Die andere ist eine graue Maus, die Zahlen liebt. Die nächste, eine glamouröse Frau, eine Künstlerin.
Wir spielen die Rollen, die zu uns passen, aber wir spielen wechselnde Rollen. Einmal Teamleiter und dann wieder Quereinsteiger in eine neue Serie.
Genau das ist das Kernthema der Digitalisierung. Wer die grundlegenden Eigenschaften des Wandels begreift, wird zu einem Menschen, der verstanden hat, dass es keinen Stillstand und kein Zurück mehr geben kann.
Ich lebe seit über 30 Jahren den digitalen Wandel, der für mich schon in den 1980er Jahren mit der Nutzung und Programmierung von Mini-Computern wie MicroVAX von DIGITAL Equipment und den ersten IBM-PC’s begonnen hat. Damals waren viele meiner Kollegen und Kunden sich sicher, dass sie diese Entwicklung in aller Ruhe ignorieren und aussitzen können. Als ich 1999 meine ehemaligen Mitschüler anlässlich eines Klassentreffens traf, waren über 90 Prozent von Computern völlig unberührt. Es ist zu vermuten, dass der überwiegende Teil davon immer noch glaubt, dass Computer nicht viel mit ihrem Leben zu tun haben. Aber der Wandel geht weiter. Und ich finde das immer noch: Atemberaubend! Wunderbar! Spannend! Aufregend! Sinnvoll! etc.

Digitalisierung hat bereits das letzte Kinderzimmer erreicht, während die Großeltern immer noch nicht einmal staunen können, was damit bereits heute möglich wird.
Der erste Schritt in Richtung Digitalisierung ist Akzeptanz und Erkennen der Möglichkeiten. Angst hat hier nichts zu suchen. Wir brauchen eine gewisse Grundgelassenheit; und die Überzeugung, dass alles sich gut entwickeln wird. Es liegt in der menschlichen Natur, dass wir uns weiterentwickeln. Rückschläge sind Bestandteil dieser Trial and Error Entwicklung. Wir entwickeln uns wie die digitale Welt. Ein Programm entsteht immer durch Programmierung und Testlauf. Trial and Error. Wenn der Testlauf gegen die Wand fährt, versuchen wir etwas anderes. Wenn es gut läuft, entwickeln wir in diese Richtung weiter.
Digitalisierung und Social Media münden in Soziale Bewertungssysteme wie das Sozialkreditsystem, das momentan in China getestet wird. Ob es sich dabei um ein grundlegend schlechtes und negatives Modell handelt, ist noch längst nicht klar. Wir sind daran gewöhnt, so etwas für schlecht und als Werkzeug der Unterdrückung zu betrachten. Aber es gibt auch Aspekte, die so ein Modell als mögliche Alternative für die Durchsetzung der staatlichen Gewalt erkennen lassen. Und das muss nicht die schlechteste Alternative sein, wenn wir begreifen, dass sich die Menschheit immer weiterentwickelt. KI kann und muss dabei ethischen Prinzipien folgen, mit denen wir einverstanden sein können.