Neue Betrugsmasche – MacCoach


Neue Betrugsmasche in Brandenburg

Vorsicht! Es sind organisierte Betrüger unterwegs. Das Ziel sind Senioren, die zuerst massiv per Telefon unter Druck gesetzt werden, Schulden zu bezahlen, die sie angeblich angehäuft haben.
Es beginnt mit Anrufen aus einem Callcenter. Dort werden Daten aufgenommen und abgeglichen. Es wird behauptet, dass es Schulden gibt, die dringend beglichen werden müssen. Dann wird eine Summe in den Raum gestellt, die zu überweisen ist, um einer Zwangsvollstreckung zu entgehen.
Das Ganze wird sehr seriös eingepackt und man nennt eine Anwaltskanzlei, die über ein Aktenzeichen verfügt. Natürlich wird eine Telefonnummer übermittelt, die man gerne anrufen darf. Diese Telefonnummer hat nichts mit dem genannten Anwalt zu tun. Aber dazu später.
Die Anrufe mit “Lösungsvorschlägen” häufen sich und steigen auf bis zu vier Anrufen am Tag. Die wehrlosen Opfer werden völlig verunsichert. Es ist das Ziel, dass irgendeine Summe überwiesen wird, um einer Zwangsvollstreckung zu entgehen.


Ein mir bekannter älterer Herr hatte bereits einen Überweisungsschein ausgefüllt. Die Überweisung scheiterte nur daran, dass auf dem Überweisungsformular DE in der IBAN schon vorausgefüllt war. Die Überweisung sollte in diesem Fall nach RO (Rumänien) gehen.

Der nächste Schritt ist die Übermittlung einer Telefonnummer bei der sich ein “Polizeibeamte” meldet, der den Fall genau kennt und dem “Schuldner” rechtliche Hinweise gibt. Der “Polizist” kennt alle Details der Betrugsmasche und unterstreicht die Dringlichkeit einer schnellen Überweisung an die entsprechende Adresse.

Das Ganze gipfelt in der Ankündigung eines Besuches eines Zwangsvollstreckers in Begleitung von Polizeibeamten. Spätestens hier sollte man Kontakt mit der örtlichen Polizei aufnehmen.
Es wird ein Termin genannt, an dem die Zwangsvollstreckung stattfinden soll.
Der alleinstehende Senior hatte sich an seinen Sohn gewendet, als es schon fast zu spät war. Der Sohn kontaktierte die genannte Anwaltskanzlei, die das Aktenzeichen nicht kannte und bereits eine Anzeige gegen Unbekannt gestellt hatte.
 
Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie kein Geld überweisen und sich nicht auf Diskussionen einlassen. Nehmen Sie keine Anrufe von Unbekannt an und nehmen Sie Kontakt mit der Polizei auf. Lassen Sie niemand in Ihre Wohnung. (Name des Opfers ist bekannt)

Umdenken – Energiewende neu denken – MacCoach


Umdenken Deutschland

Der ehemalige Präsident des Ifo – Institut für Wirtschaftsforschung – hat in einem Vortrag vorgerechnet, dass Windkraft und Solarstrom die Probleme der Energieversorgung in Deutschland nicht lösen können. Der Strompreis in Deutschland hat sich seit dem Jahr 2000 verdoppelt und es sind die Bürger, die eine völlig falsche politisch motivierte Richtung bezahlen müssen. Die Abschaltung der deutschen Atomkraftwerke war einer der größten Fehler der Bundesregierung unter Angela Merkel. Durch die positive Berichterstattung in den Medien haben immer noch viele Menschen den Eindruck, dass wir uns auf einen richtigen Weg befinden.
Natürlich ist es charmant über dezentrale Energieversorgung nachzudenken. Aber es ist eine Sackgasse für eines der modernsten und wirtschaftlich stärksten Länder der Welt, weil es zu einer weiteren Verteuerung von Energie und dem Import von Atomstrom aus anderen europäischen Ländern führen wird.
Die AfD ist leider die einzige Partei, die Atomkraftwerke weiter betreiben würde und auf Atomkraft setzen würde. Das ist selbstverständlich kein Grund diese rechtspopulistische Partei zu unterstützen. Ein liberales Umdenken in Richtung eines Ausstieges aus dem Verbrennen fossiler Energieträger ist dringend angezeigt.
Die derzeitige EEG Umlage gefährdet den Wohlstand in Deutschland und wird dazu führen, dass die Energiekosten weiter steigen werden. Ein Umstieg alleine auf Elektromobilität wird auch keines der Probleme lösen, mit denen wir es zu tun bekommen.

Was wir heute brauchen, ist eine klare Linie und ein erreichbares Ziel, das uns auch in Zukunft Wettbewerbsvorteile in Wirtschaft und Gesellschaft sichern kann.
Es gibt heute bereits viele Unternehmen, die ihren reisenden Mitarbeitern eine Bahn-Card-100 zur Verfügung stellen. Mobilität auf der Schiene, am Stau auf der Autobahn vorbei, ist eine notwendige Konsequenz. Die Modernisierung der Bahn AG und der Ausbau von Strecken muss zu den dringenden Zielen der Bundesregierung gehören.
Sichere Atomkraftwerke sind ein weiteres Ziel, das dringend wieder auf die Agenda gehört. Mit der erzeugten Wärme alleine können ganze Städte beheizt werden. Überschüssige Elektroenergie kann und muss zur Wasserstofferzeugung genutzt werden. Das Wasserstoffauto ist das fehlende Glied in einer Reihe von Antriebsvarianten für LKW und PKW. Was wir brauchen ist eine Wasserstoffgesellschaft, die uns unabhängig von teuren Energielieferungen wie Erdöl und Erdgas macht. Selbst die vorhandenen Windparks können umgerüstet werden und jede einzelne Kilowattstunde in die Wasserstoffproduktion stecken.
Der erfreuliche Nebeneffekt ist die Senkung des CO2 Ausstoßes. Wenn Wasserstoff verbrannt wird, entsteht Wasser, sonst nichts.
Die Erforschung der Kernenergie hat immer auch mit dem Finden von optimalen und sauberen Reaktortypen zu tun. Sicherheit muss an erster Stelle stehen. Schnelle Brüter sind bereits heute in der Lage Atomabfälle aufzunehmen und für die Anreicherung verbrauchter Brennelemente zu sorgen. Ein nachhaltiger Kreislauf ohne Endlager ist denkbar.
Selbst in Japan werden voraussichtlich wieder alle Atomkraftwerke ans Netz gehen. Der Ausstieg aus der Atomkraft in Deutschland spielt global keine Rolle. Alles was wir erreicht haben ist ein wachsender Wettbewerbsnachteil für die deutsche Wirtschaft. Ein Preis den bisher nur die Bürger in Form der EEG zahlen mussten.
Es ist unverständlich, warum sich gegen diese Kostenerhöhungen kein Widerstand regt. Aber das ist genau wie mit einem Frosch in einem Wasserbehälter, der langsam zum Kochen gebracht wird. Wenn der Frosch merkt, dass das Wasser zu heiß ist, dann ist es längst zu spät.
Überlassen wir es nicht den Populisten, diese Themen auf die Agenda zu setzen. Ein Umdenken muss aus der Mitte der Gesellschaft kommen. Beginnen wir endlich damit, darüber öffentlich zu diskutieren.

der Absturz – BER – MacCoach Satire


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Atommüll sinnvoll nutzen – MacCoach


Fusionsreaktor verbrennt Atommüll

Atomkraft und Kernfusion sind gut für das Erreichen der aktuellen Klimaziele. Die sogenannte Energiewende weg von der Atomkraft in Deutschland war ein Fehler. Wenn Atomkraftwerke weiterbetrieben und weiterentwickelt würden, kann das enorme Mengen an CO2 einsparen. Die Sicherheit von Atomkraftwerken steht natürlich an erster Stelle.
Auch können stillgelegte Atomkraftwerke als vorläufige Endlager genutzt werden. Deutschland darf nicht zu einem Entwicklungsland in Sachen Kernenergie werden. Wir haben das Potential erstklassige Technologie mit erstklassigen Spezialisten zu entwickeln und zu nutzen. Das Ziel muss es sein, verstrahlte Kernelemente, die entsorgt werden müssen in Fusionsreaktoren zu verbrennen. Eine derartige Technologie ist realisierbar und muss ein wichtiges Ziel der Forschung bleiben. Heute wird das bereits mit den sogenannten Schnellen Brütern realisiert.

 

Der Microsoft Gründer Bill Gates hat jüngst laut einem Zeitungsbericht in der Washington Post wichtige Abgeordnete des US-Kongress besucht, um für die Atomkraft zu werben. Der Microsoft-Mitgründer ist schon länger davon überzeugt, dass die Nuklearenergie wichtig sei, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Nun wolle er selbst eine Milliarde US-Dollar in die Entwicklung neuer Atomreaktoren investieren und obendrein eine weitere Milliarde von Investoren einsammeln (Washington Post).

Gates hatte 2006 das Unternehmen TerraPower gegründet, das neue Reaktortypen erforscht. Dabei geht es vor allem um den so genannten Laufwellenreaktor. In seinem Jahresrück- und -ausblick zum Ende 2018 schrieb Gates, er wolle sich 2019 mehr um das Thema Atomkraft kümmern, und zwar unabhängig von der Stiftung, die er zusammen mit seiner Frau Melinda führt. Atomkraft sei die einzige CO2-freie Energiequelle, die rund um die Uhr liefern könne.

Elektroenergie muss zu einem der saubersten und hoch verfügbaren Energieträgern werden. Überflüssige Elektroenergie könnte zum Beispiel zur Erzeugung von Wasserstoff genutzt werden. Wasserstoff ist ein Energieträger, mit dem überflüssige Elektroenergie gespeichert werden kann. Der nächste Schritt hin zu einer fossilienfreien Wasserstoffgesellschaft muss getan werden. Wasserstoff kann zusätzlich in das bestehende Gasnetzwerk eingespeist werden und dadurch von Gaslieferungen unabhängig machen. Erdgas ist der nächste Schritt, eine saubere Wasserstoffwirtschaft das Ziel.

Wer heute in Deutschland und Europa Politik machen will, sollte diese Ziele auf der Agenda haben. Was wir heute brauchen ist eine unabhängige, sachliche Expertise.

Augen auf bei der Berufswahl – MacCoach


Kennst du das auch? Du hast viele Ideen und kannst dich nicht entscheiden. Du hast viele Möglichkeiten und wählst immer das scheinbar einfachste aus, um am Ende festzustellen, dass du in einer Sackgasse gelandet bist.
Es ist pure Zeitverschwendung. Du verschwendest Lebenszeit. Bist du dir dessen bewusst?
Manchmal muss man ernsthaft etwas versuchen, um festzustellen, dass man einen anderen Weg gehen sollte. Die Frage, die wir uns stellen müssen, ist ganz einfach. Ist es wirklich das, was wir erreichen wollten? Wollten wir wirklich dahin, wo wir am Ende gelandet sind?
Wenn du merkst, dass du einen falschen Weg gehst; und glaube mir: Du merkst es!, dann ist es Zeit seine Sachen zu packen und zu gehen. Das gilt beim Job und es gilt sogar für eine Liebe, die erkaltet ist. Du solltest ernsthaft überlegen, was der nächste Schritt ist. Das Pferd ist tot, mein Freund und du musst absteigen und dir ein neues Pferd suchen. Eine Zeitlang wirst du vielleicht zu Fuß gehen und trockenes Brot essen; aber du musst gehen, wenn es soweit ist. Du brauchst zuerst den Mut offen darüber nachzudenken. Viele von uns fürchten sich bereits vor diesen Gedanken und verdrängen sie. Das kann krank machen.
Wer viele Möglichkeiten hat, braucht einen Mentor, der ihm genau sagen kann, was ihm am Ende von Ausbildung und Karriere erwarten wird.
Wer Pilot werden will, weiß oft nicht, was das wirklich bedeutet. Wie verläuft das Leben eines Mannes, der ständig unterwegs ist und der irgendwann aus gesundheitlichen Gründen seinen Beruf nicht mehr ausüben kann?
Wie wird man Bankdirektor und wie viele schaffen es nicht? Was hat man als Direktor eines Theaters zu tun?
Warum ist es nicht unbedingt erstrebenswert Chefarzt in einer großen Klinik zu werden? Augen auf bei der Berufswahl!
Stell dir vor, du bist ein guter Verkäufer. Du wirst gefragt, ob du nicht Vertriebschef werden willst. Bist du dir sicher, dass du weißt, worauf du dich da eingelassen hast? Was ist, wenn der Job ganz andere Herausforderungen mit sich bringt, als du es dir heute überhaupt vorstellen kannst? Gibt es einen Weg zurück, wenn du lange keinen einzigen Verkauf mehr erledigen konntest? Bist du dir wirklich sicher, dass du ein guter Leiter bist? Wo hast du das gelernt? Hattest du einen guten Mentor? Oder stellst du dir nur vor, dass die es kannst? Das größte Problem für einen Chef ist, dass man sich den Weg zurück oft verstellt. Es gibt für einen Chefarzt ohne permanente Ausübung des Arztberufes kein Zurück mehr. Permanente Ausübung des Berufes, lernen und Kenntnisse der neuen Leitlinien sind essentiell für einen guten Arzt.
Niemand stellt einen ehemaligen Bankdirektor als Abteilungsleiter ein.
Wenn Du Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens werden solltest, dann sorge dafür, dass du fit in Betriebswirtschaft bist und kümmere dich um die nötigen Nachweise. Wenn du dich selbständig machen willst, sorge vorher für einen Kundenstamm und dafür, dass du genug Aufträge bekommst. Wenn Du ein guter Handwerker in einem Unternehmen bist und jeden Tag hörst wie wichtig und gefragt dein Beruf ist, dann liegt es nahe sich selbständig zu machen. Hast du eine Vorstellung davon, wie man an neue Kunden herankommt, die in der Lage sind dich zu bezahlen? Bist du ein guter Handwerker oder bist du ein guter Unternehmer?
Ein Coach stellt genau diese Fragen und du bekommst eine Idee von den Aufgaben und Herausforderungen, die auf dich zukommen. Ob du nun ganz am Beginn einer möglichen Karriere stehst oder dich neu orientieren willst, spielt keine Rolle. Auch vor einem möglichen Karrieresprung: Willst du wirklich Abteilungsleiter in diesem kleinen Unternehmen werden? Bist du dir sicher, dass du das willst? Ist dir klar, auf welches Pferd du dich da setzen willst? Wie denkst du über die Situation, wenn ich dir einen ehemaligen Geschäftsführer vorstelle, der seit einigen Jahren vergeblich versucht, eine vergleichbare Position zu finden? Merkst du etwas? Du bist auf dem Weg in eine Sackgasse, oder du bist bereits ziemlich weit in die falsche Richtung gelaufen. Ist es so? Sei ehrlich zu dir.

Ein Coaching ist genau die Hilfe, die du auf jeden Fall in Anspruch nehmen solltest.

Agilität beginnt beim Menschenbild — Führung erfahren


Agilität steht und fällt mit dem in der Organisation vorherrschenden Menschenbild. Wo Menschen grundsätzlich misstraut wird und wo folglich die Auffassung vorherrscht, dass Menschen zur Leistung motiviert werden müssen, gedeiht keine Agilität, sondern nur Angst, Cargo-Kult und Etikettenschwindel. Das Problem sind nicht die Menschen, sondern demotivierende und entmenschlichende Strukturen und Prozesse. Bei Agilität geht es…

über Agilität beginnt beim Menschenbild — Führung erfahren

Wir sind im Krieg – MacCoach


Wir sind im Krieg

Die Luft brennt, wir müssen in Deckung gehen oder auf Angriff umschalten. Oder wir suchen ein geschütztes Stückchen Erde auf, um dem Krieg aus dem Wege zu gehen. Aber grundsätzlich gilt: Wir haben Krieg und er ist einfach überall. In den Medien tobt Krieg. Krieg in Nordafrika und in Afrika. Krieg in der Wirtschaft. Handelskrieg. China und USA. USA und EUROPA. Russland sowieso. Krieg als Möglichkeit Mitbewerber auszuschalten. Krieg als Politikinstrument um demokratische Prozesse zuerst auf internationaler Ebene und dann auf nationaler Ebene zu unterminieren und dann zu eliminieren. Game of War. It’s not a game! Game of Thrones.
Viele Menschen können sich die Entscheidungsprozesse mittelalterlicher Gesellschaften besser vorstellen, als das, womit wir es heute zu tun haben.

Wir stecken mitten drin und versuchen es auszublenden. Aber es nützt nichts: Der Krieg ist da und es werden tödliche Schlachten ausgetragen. Es geht um alles: Gut gegen Böse. Reich gegen arm. Religion gegen Religion. Links gegen Rechts. Trump gegen Clinton und Obama. Brutal gegen elegant.

Das römische Reich ist längst nicht untergegangen. Die Imperien von heute heißen USA, China, Europa und Rußland.

Der Krieg findet im Internet statt. Virtuelle Armeen rüsten maßlos auf. Es gibt keinen Sperrvertrag und selbst die Nordkoreaner mit ihren KIMs gehen in Stellung.

Alphabet dekliniert Macht und Geld neu. Daten sind das neue Öl des Informationszeitalters. Das war so ein Spruch von vor 20 Jahren. Heute wird er langsam wahr und kaum jemand nimmt es wahr oder ernst. Wissen ist Macht, wussten schon die Machthaber des 20.Jahrhunderts. Unbegrenztes Wissen bedeutet unbegrenzte Macht und die liegt längst nicht mehr in den Händen von Politikern.

 

Wer heute zu einem Coach geht, kann durchaus das Ziel haben, diesen Krieg besser zu führen als jemand anderer. Das bedeutet: Persönlichkeit, wie wir sie zu kennen glaubten, ist out. Trump ist In! Also das Gegenteil von Persönlichkeit. Wie sagte doch Mark Twain von 100 Jahren so treffend über Tom Sawyer? “Er hat das Zeug dazu Präsident der Vereinigten Staaten zu werden; wenn er nicht vorher gehängt wird…..” Vergessen wir also alle unsere Ideale von Ritterlichkeit, Sportsgeist und Ehrlichkeit. Werden wir einfach alle zu Lügnern und Betrügern. Schaffen wir uns jetzt eine noch schlimmere Hölle auf Erden! Nur zu! Oder was?
Was würde ich gerne Trumps Steuererklärung sehen. Aber das wird wohl erst nach seiner zweiten Amtszeit öffentlich werden. Man kann nur hoffen, dass die Amis ihn aus dem Amt wählen. Aber wenn ich mir die Mächtigen Europas so ansehe, dann fällt mir auch nicht mehr so viel ein. Ein Mann vom Format Helmut Schmidt und Giscard D’Estaing wären von Vorteil. Aber davon ist weit und breit nichts zu sehen. Merkel hat wohl auch keine große Lust mehr auf Politik. Weder auf Europa noch auf Deutschland. Die Sache mit der Flüchtlingsflut hätte sie vermutlich besser kommunizieren müssen. Wenn sie gesagt hätte, dass es sich um eine kurzfristige Geschichte handelte und wir die Kriegsflüchtlinge gut unterbringen, ausbilden und bei Gelegenheit wieder zurückschicken würden, um ihre zerstörten Länder wieder aufzubauen, dann wäre es in den Augen der meisten von uns völlig in Ordnung.

Ich bleibe dabei: Persönlichkeit ist alles. Mir ist ein Mensch mit Persönlichkeit und dem Willen zu klarer und offener Kommunikation wertvoller, als ein verschlagener Erfolgstyp, der keinerlei Regeln kennt. Mir ist durchaus klar, dass Straßenkämpfertypen und Preisboxer wie Trump und Co. erfolgreicher erscheinen, als Männer des Formates: Helmut Schmidt. Aber: Wir müssen uns entscheiden, in welcher Welt wir leben wollen. Es besteht die Gefahr, dass wir in ein archaisches, todbringendes Zeitalter zurückfallen. Und Achtung! Das hat nichts mehr mit konservativem Denken zu tun, sondern mit Anarchie und der Macht des Stärkeren. Die Verlierer sind dann: WIR ALLE.

Natürlich kann man auch versuchen auszusteigen und all das tapfer zu ignorieren. Allein gegen den alltäglichen Wahnsinn. Aber wo wollen wir hin? Unter die nächste Brücke um dort zu übernachten? Auf gar keinen Fall! Wir können nicht entkommen. Die einzige Chance, die wir haben, ist einen Weg durch den Dschungel zu suchen und konsequent zu gehen. Es ist nicht sinnvoll, sich widerspruchslos zu ergeben.

Alles was wir brauchen ist ein Kompass, eine gute Kinderstube, Freundlichkeit und Optimismus. Nicht dumpfe, Naivität und Ignoranz. Mit Bildung und dem Willen voranzugehen, Kompetenz und dem Bewusstsein, dass die Welt eine bessere wird, wenn alle mitarbeiten, kann sehr viel mehr erreicht werden, als wir ahnen.

Aber das ist wohl nur der fromme Wunsch eines naiven Life Coach.  

Kommunikation auf Augenhöhe – MacCoach


Kommunikation  – Eigentlich hatte ich geglaubt, dass ich gut und offen kommunizieren kann. Das war ein Irrtum. Ich brauchte eine gute Coachingausbildung und sehr viel Erfahrung um zu erkennen, dass auch ich Probleme mit klarer Kommunikation hatte.

Kennen Sie das auch? Sie setzen einen möglichst klaren und eindeutigen Text auf und der Empfänger interpretiert ihn völlig anders als Sie es geahnt haben. Gute Kommunikation läuft immer über die Vier-Seiten- einer-Nachricht nach Schulz von Thun. Man kann das wissen, aber man kann sich oft nicht vorstellen, warum Kommunikation so missverständlich laufen kann, wie sie es oft tut.

Kommunikation - Eigentlich hatte ich geglaubt, dass ich gut und offen kommuniziere

Um zu verstehen, wie Nachrichten vom Sender zum Empfänger transportiert werden, was der Sender gemeint hat und was der Empfänger für sich herausgefiltert hat, ist es absolut notwendig die Art und Weise der Kommunikation klar zu definieren und Regeln aufzustellen. Wenn der Empfänger permanent die Regeln neu definiert und “nicht verstehen will”, was der Sender ihm mitteilen wollte, wird Kommunikation nicht funktionieren.  Die Störgrößen einer sachlichen Kommunikation sind einfach zu groß um wirklich sachlich zu kommunizieren.
Im Geschäftsleben ist es notwendig, die Sachebene in den Vordergrund zu bringen und Selbstkundgabe, Beziehungsebene und Appellebene in den Hintergrund zu rücken. Das gilt für beide Seiten, denn der Sender einer Nachricht und der Empfänger tauschen während des Nachrichtenaustausches ständig die Rolle.


Wenn der Empfänger der Meinung ist, dass der Sender sich unklar ausgedrückt hat, fragt er nach. Es ist nicht sinnvoll, einen Dialog damit zu starten, dass man dem Sender der ersten Nachricht als Erstes vorwirft, sich nicht klar ausgedrückt zu haben und sofort in einen Angriffsmodus überzugehen. Kommunikation muss immer “auf Augenhöhe” stattfinden. Wenn einer der Kommunikationspartner sich überhöht, funktioniert sachliche Kommunikation nicht. Und genau darum geht es.
Kenntnisse der Transaktionsanalyse sind hilfreich. Hier geht man davon aus, dass es ein sogenanntes Eltern-ICH, ein Kind-ICH und ein Erwachsenen-ICH gibt. Klare, professionelle Kommunikation funktioniert nur auf Erwachsenen-ICH-Ebene. Zwei Erwachsene kommunizieren professionell auf der Erwachsenenen-Ebene. Sobald einer der Kommunikationspartner diese Ebene verlässt, bricht eine sachliche Kommunikation auseinander.

Um zu verstehen, wie Nachrichten vom Sender zum Empfänger transportiert werden, was der Sender gemeint hat und was der Empfänger für sich herausgefiltert hat, ist es absolut notwendig die Art und Weise der Kommunikation klar zu definieren und Regeln aufzustellen. Wenn der Empfänger permanent die Regeln neu definiert und “nicht verstehen will”, was der Sender ihm mitteilen wollte, wird Kommunikation nicht funktionieren.  Die Störgrößen einer sachlichen Kommunikation sind einfach zu groß um wirklich sachlich zu kommunizieren.

Im Geschäftsleben ist es notwendig, die Sachebene in den Vordergrund zu bringen und Selbstkundgabe, Beziehungsebene und Appellebene in den Hintergrund zu rücken. Das gilt für beide Seiten, denn der Sender einer Nachricht und der Empfänger tauschen während des Nachrichtenaustausches ständig die Rolle.
Wenn der Empfänger der Meinung ist, dass der Sender sich unklar ausgedrückt hat, fragt er nach. Es ist nicht sinnvoll, einen Dialog damit zu starten, dass man dem Sender der ersten Nachricht als Erstes vorwirft, sich nicht klar ausgedrückt zu haben und sofort in einen Angriffsmodus überzugehen. Kommunikation muss immer “auf Augenhöhe” stattfinden. Wenn einer der Kommunikationspartner sich überhöht, funktioniert sachliche Kommunikation nicht. Und genau darum geht es.


Kenntnisse der Transaktionsanalyse sind hilfreich. Hier geht man davon aus, dass es ein sogenanntes Eltern-ICH, ein Kind-ICH und ein Erwachsenen-ICH gibt. Klare, professionelle Kommunikation funktioniert nur auf Erwachsenen-ICH-Ebene. Zwei Erwachsene kommunizieren professionell auf der Erwachsenenen-Ebene. Sobald einer der Kommunikationspartner diese Ebene verlässt, bricht eine sachliche Kommunikation auseinander.

Kommunikation - Eigentlich hatte ich geglaubt, dass ich gut und offen kommuniziere (1)

7 Vorteile – wenn man nicht cholerisch ist – MacCoach


7 Vorteile nicht cholerisch zu sein – MacCoach

Es gibt 1000 Gründe um aus der Rolle zu fallen und aus dem Stand weg zu explodieren.
So etwas nennt man einen cholerischen Anfall und das sollten wir vermeiden, wenn wir ernsthaft geschäftlich unterwegs sind.

Ich habe in meinem langen beruflichen Leben sehr viele unbeherrschte Chefs kennenlernen müssen. Das waren nicht die besten ihrer Art. Soviel steht fest. Die richtig guten Leute sind immer extrem cool und absolut nicht nachtragend oder in irgendeiner Weise beleidigend. Sie haben sich halt im Griff. Und das ist sehr gut so.
Es ist von Vorteil, gelassen zu bleiben, egal was passiert. Denn nur so hat man eine Situation jederzeit im Griff. Choleriker oder Choleriker-Schauspieler haben oft nicht im Blick, dass ihre Auftritte nicht nur peinlich sind und von keiner guten Kinderstube zeugen, sondern dass sie sich in gefährliche Situationen bringen, die sie nicht mehr steuern können.
Jemand, der sofort aufbraust, weil er eine wichtige Information nicht richtig überprüft oder auch nur aufmerksam gelesen hat, disqualifiziert sich nachdrücklich. Selbst wenn er bis zum bitteren Ende auf seinen Standpunkt beruht, hinterlässt das keinen guten Eindruck. Dabei ist es ganz egal ob es sich um einen Kunden, einen Mitarbeiter oder den Chef handelt.

Es ist immer von Vorteil nicht cholerisch zu reagieren und unter allen Umständen höflich zu bleiben. Niemand muss aus dem Stand heraus sofort seine Meinung zu einem Thema oder einen anderen Menschen äußern. Die besten Leader, die ich bislang erlebt habe, machen das niemals. Ein guter Manager spricht nicht schlecht von Mitarbeitern, Kunden oder Vorgesetzten. Das tut er unter keinen Umständen. Das ist die Regel No.1 des Managements. Wer gegen diese Regel verstößt, hat bereits verloren. Zugegeben, auch mir fällt es manchmal schwer, mich zu zügeln. Aber ich kenne die Regel und ich versuche mich daran zu halten.
Ich mag cholerische Leute, im Coaching, die meinen, alles besser zu können und zu machen. Ich liebe es, ihre eigenartigen Glaubenssätze zu zerstören um danach Menschen zu sehen, die wie neu geboren ein neues Leben aufbauen können. Es ist wirklich befreiend!
Cholerisch war gestern. Hanseatisch kühl und gelassen, freundlich und vor allem höflich ist ganz eindeutig ein wichtiges Ziel im Coaching. Und: seien Sie authentisch! Das kann man trainieren und es macht Sie zu einem Gewinner.

 

Ich habe hier 7 Aussagen aufgeschrieben, die ich im Folgenden ein wenig vertiefen werde:

  1. Understatement ist der Adel erfolgreicher Menschen
  2. Gelassenheit gibt Handlungsfreiheit
  3. Angst ist keine gute Verhandlungsstrategie
  4. Choleriker werden nicht ernst genommen
  5. Sie erfahren nie, was der Andere wirklich denkt
  6. Sogar Rache sollte man immer kühl servieren
  7. Choleriker sind schlecht im Pokern

 

Understatement

Wenn Sie einmal richtig wohlhabende, erfolgreiche Menschen kennengelernt haben, wissen Sie wovon die Rede ist. Diese Leute sind gelassen und entspannt. Es ist unmöglich sie aus der Fassung zu bringen. Sie haben es nicht nötig, sich aufzulisten oder etwas demonstrieren zu müssen. Sie tragen geschmackvoll gute Kleidung und es fühlt sich immer natürlich an, wie sie sich geben. Es ist eine Aura von Höflichkeit und unterkühlter Freundlichkeit um sie.

Sie haben es nicht nötig, mehr zu scheinen als zu sein.

 

Gelassenheit

Haben Sie schon mal mit einem Menschen verhandelt, der nicht gelassen war? Haben Sie schon mal mit jemand zu tun gehabt, der in Ihrem Beisein auf anderen Leuten herumgetreten ist und das auch noch toll fand? Was sagt uns der Mensch über sich, wenn er mit Mitarbeitern herum brüllt, die beleidigt und schlecht über sie redet? Was denken wir über einen Menschen, der nicht in der Lage ist eine Situation gelassen und kühl zu analysieren? Was ist von solchen Leuten zu halten?
Die Antwort ist eindeutig. Nichts ist von solchen Leuten zu halten. Da hilft auch nicht die Ausrede, dass man eben ungeduldig ist und keine Zeit hat, unter Druck steht und am Ende nur das Ergebnis zählt. Nein. Diese Leute haben viel zu lernen. Gelassenheit muss man trainieren. Eine gute Kinderstube und Höflichkeit ist eine gute Voraussetzung. Wer das nicht mitbringt wird es vielleicht weit bringen, wenn er konsequent über Leichen geht. Für eine wirklich strukturierte und klar denkende Persönlichkeit reicht es aber nicht. Hier hilft auch Coaching nicht allzuweit.

 

Angst

Angst war noch nie ein guter Berater. Wenn Choleriker so richtig loslegen, kann einem Angst und Bange werden. Das ist gewollt. Niemand stellt sich einem wütenden Elefanten in den Weg. Man lässt ihn durch den Porzellanladen wüten und stellt dann eine Rechnung aus. Aber es gibt auch die Angst der Choleriker. Ein Grund, laut und unbeherrscht aufzutreten ist nackte Angst. Es ist wie das laute Singen von Kindern, die einen dunklen Wald durchqueren. Angst wird maskiert und ausgeblendet. Jemand, der eine offene Diskussion fürchtet, kann eindimensional auf einen Standpunkt beharren und unangenehm reagieren, wenn jemand eine andere Meinung hat. Das führt zu Sprachlosigkeit und Einsamkeit. Wer will schon einen Gesprächspartner haben, der keine anderen Themen zulassen kann als seine eigenen? Angst durch Angst bekämpfen funktioniert nicht.

 

Choleriker werden nicht ernstgenommen

Choleriker klaren Wassers werden niemals wirklich Ernst genommen. Man lässt sie machen und denkt sich seinen Teil dabei. Natürlich ist es oft so, dass es Mitarbeiter gibt, die einem cholerischen Chef zu nehmen wissen. Sie bestätigen ihn, weil positiv auf Zustimmung reagiert. Das ist primitiv und dumm, aber es funktioniert.

Es muss dem Choleriker klar sein, dass auch zustimmend Mitarbeiter letztlich nicht ehrlich sind. Die Verachtung ist beidseitig. Engagierte Mitarbeiter, die einen offenen Dialog bevorzugen, sind immer die klügere Alternative.

 

Choleriker erfahren nie, was der Andere denkt

Eindimensionales Verhalten führt zu einem eindimensionalen Umfeld. Man folgt notgedrungen dem cholerischen Führer um ihn bei der nächsten Gelegenheit zu verlassen oder gleich ganz zu ersetzen. Mitarbeiter, die wissen, dass der Chef nur eine Meinung gelten lässt, sind keine Traummitarbeiter.

Kunden, die etwas zu sagen haben, sollte man reden lassen. Auch wenn einem nicht gefällt, was sie sagen. Es ist immer eine wichtige Quelle.

Das gilt auch für Mitarbeiter.

 

Rache wird immer kühl serviert

Sonst macht es keinen Spaß! Wenn man denn auf so etwas wie Rache steht, dann gilt es, dass die ganze Sache eiskalt serviert werden muss.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Terminator wie ein cholerischer Zappelphilipp durch die Szene springt und stottert: Hastala vista Baby!
Sie vielleicht? Also: Cool bleiben, Sonnebrille zurechtrücken und … Cool bleiben

Choleriker sind schlecht im Pokern

Sie wollen um jeden Preis gewinnen und sind nervös und ungeduldig? Dann haben Sie aber schlechte Chancen beim Pokern zu gewinnen. Und was ist das Geschäftsleben anderes als ein Pokerspiel?
Wollen Sie gewinnen oder wollen Sie nur einen Gewinner darstellen?
Also setzen Sie ein Pokerface auf, nehmen sich zusammen und vergessen Sie Ihre cholerische Ader.

 

Pokerface aufsetzen und das Spiel gewinnen

Ein Choleriker kann genau das nicht. Es ist aber auch schwer richtig Poker zu spielen, wenn man einmal von den einfachen Regeln absieht.
Ein Choleriker, der naturgemäß nicht in der Lage ist eine Lage kühl zu analysieren und entsprechend zu reagieren und zu handeln, kann das nicht. <

Aber er sollte das lernen. Ich persönlich habe bei jeder Begegnung mit neuen Gesprächspartnern sehr viel lernen dürfen.



Pokern, Pokerface und eine kleine Rache eiskalt zu servieren, gehören für mich einfach dazu. Auch ein Coach kann sich nicht alles bieten lassen. Aber das gehört zu den kleinen, wohl gehüteten Geheimnissen.

DeepL – der beste Translator kommt aus Deutschland – ein MacCoach Tipp


Berlin 23.04.2019

Dank künstlicher Intelligenz hängt das Kölner Unternehmen Deepl die großen Konkurrenten von Google, Apple und Microsoft um Längen ab! Software Made in Germany! Meine Empfehlung! (MacCoach)

www.deepl.com

Köln, 29. August 2017.

Das deutsche Technologieunternehmen DeepL bringt heute den DeepL Übersetzer heraus, ein neues maschinelles Übersetzungssystem, das Übersetzungen in bisher ungekannter Qualität liefert. Der DeepL Übersetzer kann von jedem kostenlos auf www.DeepL.com benutzt werden.

Obwohl große amerikanische Internetfirmen immense Geldsummen und Ressourcen in die Entwicklung von neuronalen Netzen zur Übersetzung investieren, setzt die Kölner Firma DeepL einen neuen Standard in der Maschinenübersetzung. Der DeepL Übersetzer ist eine Webseite, auf der Benutzer beliebige Texte übersetzen lassen können. Dabei versteht die künstliche Intelligenz auch kleinste Details und gibt sie sinnvoll in der Übersetzung wieder.

In Blindtests, in denen der DeepL Übersetzer mit den bekannten Maschinenübersetzungen verglichen wurde, beurteilten professionelle Übersetzer die Ergebnisse von DeepL drei Mal häufiger als besser. Das belegen auch automatisierte Tests. Im Bereich der maschinellen Übersetzung ist der Goldstandard für die Messung der Qualität der BLEU-Score, der maschinell übersetzte Texte mit denen eines Übersetzers vergleicht. Der DeepL Übersetzer erzielt auch bezüglich des BLEU-Scores Rekordwerte.*

„Wir haben einige bedeutende Verbesserungen an der Architektur der neuronalen Netze vorgenommen“, sagt Gereon Frahling, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens. „Durch eine neue Anordnung der Neuronen und ihrer Verbindungen haben wir es unseren Netzen ermöglicht, natürliche Sprache besser abzubilden als jedes bisherige neuronale Übersetzungsnetz.“

DeepLs künstliche Intelligenz läuft auf einem Supercomputer in Island, der 5.1 petaFLOPS (5 100 000 000 000 000 Operationen pro Sekunde) ausführen kann, genug Leistung, um eine Million Wörter in weniger als einer Sekunde zu übersetzen. „Aufgrund des Überangebots an erneuerbaren Energien können wir unsere neuronalen Netze in Island sehr kostengünstig trainieren. Wir werden dort weiterhin in leistungsstarke Hardware investieren“, erklärt CTO Jaroslaw Kutylowski.

Das DeepL Team nutzt diesen Supercomputer, um neuronale Netze mit einer riesigen Sammlung mehrsprachiger Texte zu trainieren. Die Netzwerke schauen sich dabei sehr viele Übersetzungen an und lernen selbständig, wie man grammatikalisch korrekt übersetzt und gute Formulierungen wählt. Dabei können die Kölner auf den Erfolg ihres ersten Produkts zurückgreifen: Linguee, der weltweit größten Suchmaschine für Übersetzungen. In den letzten zehn Jahren hat DeepL mehr als eine Milliarde hochqualitativer Übersetzungen zusammengetragen und kann diese nun zum Training der künstlichen Intelligenz nutzen.

Der DeepL Übersetzer unterstützt derzeit 42 Sprachkombinationen zwischen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch und Niederländisch. Die neuronalen Netze trainieren bereits, um in Zukunft weitere Sprachen wie Mandarin, Japanisch und Russisch zu beherrschen. DeepL beabsichtigt außerdem, in den kommenden Monaten eine Programmierschnittstelle (API) zur Verfügung zu stellen. So kann die überlegene Übersetzungstechnik auch in anderen Produkten wie digitalen Assistenten, Wörterbüchern, Sprachlernanwendungen und professionellen Übersetzungsprogrammen eingesetzt werden.

„Unsere Ambitionen beschränken sich nicht auf Übersetzungen“, sagt Frahling. „Die neuronalen Netze haben ein unglaubliches Sprachverständnis entwickelt. Das eröffnet uns viele aufregende Möglichkeiten für die Zukunft.“

*Der bisherige BLEU-Rekord auf den WMT 2014 newstest Testdaten für Englisch-Deutsch war 28,4, erreicht von der Google-Forschungsabteilung. Der öffentliche Übersetzungsdienst von DeepL erreicht auf den gleichen Testdaten eine BLEU-Punktzahl von 31,1. Auf den newstest 2014 Testdaten für Englisch-Französisch erreicht DeepL Translator eine BLEU-Punktzahl von 44,7 und übertrifft damit den bisherigen Rekord um mehr als 3 Punkte.

Über DeepL

DeepL ist ein Technologieunternehmen, das sich auf die Entwicklung von KI-Systemen für Sprachen spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2009 unter dem Namen Linguee gegründet und startete die erste Internet-Suchmaschine für Übersetzungen. Linguee ist eine der 200 meistgenutzten Websites in Deutschland, Frankreich, Spanien und anderen Ländern und hat mehr als 10 Milliarden Anfragen von über einer Milliarde Benutzern beantwortet.

2017 startete das Unternehmen den DeepL Übersetzer, ein maschinelles Übersetzungssystem auf Basis von neuronalen Netzen, welches alle bisherigen Übersetzungssysteme in der Qualität deutlich übertrifft.

DeepL beschäftigt sich auch weiterhin mit der Entwicklung von künstlicher Intelligenz, die menschliche Möglichkeiten erweitert, Sprachbarrieren überwindet und Kulturen einander näher bringt.

6 Jahre – 7 Gründe für schlechte Webseiten – MacCoach


heute ist mir ein Artikel aufgefallen, der vor genau 6 Jahren sehr erfolgreich war.

7 Gründe für eine schlecht gemachte Webseite

Grund genug um ihn wieder ganz nach vorne zu holen:

Jedes Unternehmen braucht einen professionell gemachten Internetauftritt. Alle, die meinen so etwas nicht zu benötigen, brauchen gar nicht weiterlesen. Sie werden nichts Neues erfahren, denn sie wissen bereits alles.
Webseiten sind eine reine Geschmacksfrage, denken viele und sagen das auch. Wie sieht eine schlecht gemachte Webseite eigentlich aus? Woran erkenne ich sie? Zugegeben, es gibt auch Internetauftritte, die mich erst auf den zweiten Blick überzeugt haben. Das sind nicht die schlechtesten! Aber wenn der zweite Blick eine Enttäuschung ist, bringt auch eine Startseite im hässlichen Grunge-Look nicht viel. Ich mag zurückhaltende, schlichte Eleganz. Seiten die blitzen und blinken und meine Augen mit wundersamen Farbkombinationen überfallen, sind nicht unbedingt meine Favoriten. Wie gesagt, Geschmacksache. Bevor ich mit einem Unternehmen in Kontakt trete, sehe ich mir die Webseite an.

Zeige mir deine Webseite und ich sage Dir, wer Du bist!

Unternehmen, die keine eigene Webseite betreiben, sind irgendwie verdächtig. Eine Firma ohne eigene Webseite? Das geht doch eigentlich gar nicht. Irgendetwas haben die doch zu verbergen. Oder? Jedes neue Unternehmen hat einen Businessplan, ein Logo, ein Corporate Design und einen aussagefähigen Internetauftritt. Der muss aber auch gut gemacht sein. Schlimmer als keine Webseite sind nur Unternehmen mit einem ungepflegten Auftritt ohne jedes Design. Geschmacklos und ohne Stil, unaufgeräumt, wenig Vertrauen erweckend. Wer kauft schon ein Auto von einem ungepflegten Verkäufer,  mit einem ungebügeltem Hemd und einer geschmacklosen Krawatte, der zudem noch aus dem Mund riecht? Ich nicht! Autoverkäufer sollten gut und stilsicher gekleidet sein, genau wie Banker und Berater. Unternehmen sollten sich einen Internetauftritt leisten, der klar zeigt, was das Unternehmen ist und wohin es will. Wir wollen wissen, wer dahinter steckt und wie das Angebot für die entsprechenden Zielgruppen aussieht. Es gibt eigentlich keinen Grund eine schlecht gemachte Internetseite zu betreiben, außer, man hat gute Gründe dafür. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man einfach so, ohne sich etwas dabei zu denken, eine Businesswebseite ins Netz stellt. Irgendwer wird sich schon etwas dabei gedacht haben…….

Grund Nr.1 – Kein Geld

Ich brauche so einen Schnickschnack sowieso nicht, weil meine Firma so schlecht läuft, dass ich mir nicht einmal einen vernünftigen Internetauftritt leisten kann. Tipp: Beim Provider abmelden und bis zu 100! EURO im Jahr sparen.

Grund Nr.2 – Kundenabschreckung

Ich habe volle Auftragsbücher und ich lege keinen Wert auf noch mehr neue Kunden und Interessenten. Die werden ihr blaues Wunder erleben, wenn sie mal auf meiner Webseite vorbeischauen! Tipp: Zeigen Sie Ihren Kunden den Stinkefinger! Trauen Sie sich! Ein Foto auf der Startseite genügt! Und vergessen Sie nicht diabolisch zu grinsen! Jack Nicholson hat uns das vorgemacht, wie das geht. Das spricht sich herum!

Grund Nr.3 – Selbst ist der Mann

Ich mache das selber und lasse mich nicht beraten. Ein naher Verwandter gestaltet die Seiten und das kostet mich keinen Cent! Schließlich sind wir ein Volk von Heimwerkern! Bob der Baumeister macht es uns vor: „Can we fix it? YES! WE CAN!“ Tipp: erklären Sie das Ihren Kunden. Am besten Sie hinterlassen einen Vermerk im Impressum: “Ich habe zwar keine Ahnung von Design, aber ich mache alles selbst!” Es gibt immer was zu tun! Weitermachen!

Grund Nr.4 – Ignoranz

Sie haben Recht! Ignorieren Sie den Vertriebskanal der Zukunft. “Mit einer Webseite hat schließlich noch niemand Geld verdient!” Tipp: Glauben Sie weiter daran und wundern sich nicht, wenn man Sie nicht ernst nimmt.

Grund Nr.5 – Meine Kunden haben kein Internet

Vollkommen richtig! Die Kunden, die bei Ihnen kaufen, haben kein Internet. Das ist kein Thema. Die haben auch schon vor 30 Jahren bei Ihnen gekauft. Und da Sie Ihr Geschäft sowieso nicht mehr steigern wollen, brauchen Sie sich auch keine Gedanken um neue Zielgruppen zu machen. Tipp: Bedanken Sie sich bei Ihren treuen Kunden, die ohne dieses furchtbare Internet auskommen. Verteilen Sie einen Flyer mit einem Bildschirmfoto ihrer Webseite! Dann wird sofort klar: Internet? Wie furchtbar! Sieht ja schlimm aus!

Grund Nr.6 – Anders sein

Das sind die Punks unter den Webseiten. NO FUTURE! All mein Respekt gilt dem Mut zum Besonderen! Das hat nicht jeder und jeder der diese Seiten besucht, wird sich an sie erinnern. Das hat doch was! es kommt ganz auf die Zielgruppe an. Es drängt sich der Verdacht auf, dass hier ein ganz besonderes Publikum angesprochen werden soll. Wer weiß? Vielleicht ist gerade das ein Erfolgsrezept. Tipp: Nichts anfassen! Alles soll so bleiben wie es ist.

Grund Nr.7 – Ahnungslosigkeit

Das ist ein rührender Grund. Vielleicht soll das Mitleid der Kunden angesprochen werden. Wer so eine Webseite betreibt, der braucht Hilfe! Tipp: Ein Spendenaufruf könnte Ihnen bares Geld in die Kasse spülen.

Was auch immer der Grund für eine schlecht gemachte Webseite ist. es ist alles reine Geschmackssache. Es gibt ja auch hässliche Autos und auf jeden Topf passt ein Deckel.

Jeder hat genau die Webseite, die zu ihm passt.

Es passiert jeden Tag: “Guten Tag! Ich rufe Sie an, weil mir Ihre Webseite aufgefallen ist!” – kurze Pause, Schweigen “Ich könnte mir vorstellen, dass wir Ihnen dabei helfen können Ihre Webseiten zu optimieren!” – “Das glaube ich nicht!” Aufgelegt. Es gibt zu viele Ungläubige in diesem säkularisierten Land……

Stratolaunch First Flight


Das größte Flugzeug der Welt hat erfolgreich seinen Erstflug vollendet. Es hat eine Flügelspannweite von 117 Metern und  übertrifft damit den Airbus A380 um 27 Meter. Das Flugzeug wurde entwickelt um Trägerraketen an den Rand der Stratosphäre zu transportieren und von dort aus direkt ins All zu starten.

Change Management a la Shakespeare – MacCoach


Change Management wie ein Shakespeare Drama.

Unternehmen kennen keine Demokratie. Einer hat das Sagen. Einer hat das Geld. Einer hat die Macht. Insofern ähneln moderne Unternehmen eher mittelalterlichen Herzogtümern und Königreichen, als demokratisch legitimierten Staaten. Betriebsräte ähneln den nahezu handlungsunfähigen Parlamenten von Monarchien des 19ten Jahrhunderts.

Die Story

Zwei Ritter treffen sich und unterhalten sich über den absoluten und skrupellosen Herrscher, der auch nur ein Vasall seines Königs ist. Der König ist ausser Landes und der Vasall regiert mit eiserner Faust. 

Es folgen einige krasse Beispiele des Missmanagements des unfähigen Vasallen.

Seine Handlungen sind von seiner grenzenlosen Eitelkeit und von immer klarer zutage tretender Unfähigkeit gekennzeichnet.

Der Vasall hat nur noch ein Interesse, sein Überleben zu sichern; und dazu ist ihm jedes Mittel recht. Er unterdrückt jeden, der ihm gefährlich werden könnte. Er beseitigt die, die in der Lage sind, das Unternehmen zu retten. Die Situation spitzt sich zu. Erste Verfallserscheinungen deuten auf den unvermeidlichen Untergang hin. An den Grenzen des Königreiches sammeln sich bereits feindliche Truppen. Sie wollen das kleine Königreich übernehmen.
Der Vasall bekämpft indessen seine eigenen Leute. Jeder, der ihm irgendwie gefährlich werden kann wird beiseite geräumt. Die Gefahr von außen, ignoriert er. Er denkt nur noch von einem Tag auf den anderen. Die Zukunft interessiert ihn nicht.

Die beiden Ritter sehen, wie das Land zugrunde geht, wenn der Vasall so weitermacht. Ihr Leben ist in Gefahr. Sie beschließen den Vasallen zu beseitigen und so das Königreich zu retten.

Es kommt zum Tyrannenmord. Die beiden Ritter beseitigen den Tyrannen kurz entschlossen.

Der alte König kehrt aus der Sommerfrische zurück und setzt einen neuen Vasallen ein. Der Neue ist noch viel schlimmer, als der alte Vasall des Königs. Aber er einigt das Königreich und bekämpft die Gefahr von außen erfolgreich. Auf der Grundlage der durch den alten Vasallen herbeigeführten Ausgangslage muss der Neue noch skrupelloser und restriktiver vorgehen. 
Den beiden Rittern wird klar, dass der alte König das Problem ist. Er hat den alten und offenbar unfähigen Vasallen und Lehnsherren eingesetzt und ihn regieren lassen. Er ist verantwortlich für den Niedergang des Königreiches. Die Zukunft ist ihm im Grund längst egal. Die beiden Ritter packen ihre Sachen und verlassen das Königreich bei Nacht und Nebel und überlassen es seinem Schicksal. Der alte König stirbt und das Königreich fällt an den Nachbarn, der längst den alten König und sein kostspieliges Leben finanziert hatte.

Die Moral von der Geschichte: Es hat überhaupt keine Sinn seinen Chef zu kritisieren, wenn der das nicht will. Wenn er offen ist für Veränderungen und Kritik als Motor begreift, dann ist es gut. Aber wenn das nicht der Fall ist, dann hat es keinen Sinn.

Und es ist immer so, dass der Chef einen Chef hat der ihn genau an diese Stelle gesetzt hat. Nicht weil er nicht wusste, was er tat, sondern weil er genau weiß, was er tut.

Change Management a la Shakespeare ändert überhaupt nichts. Manche Königreiche müssen einfach zugrunde gehen um von einem anderen, klügeren Königreich übernommen zu werden. Manch ein gutes Unternehmen lebt nur von den Erfolgen der Vergangenheit um dann einfach zu verschwinden, weil ein anderes Unternehmen einfach mehr Macht und Geld hat. Das Management des klügeren Unternehmens wird am Ende gewinnen. Oft ist es nicht einmal das bessere Produkt, dass das Rennen macht, sondern einfach nur das bessere Marketing.

 

Zuhören und lernen – MacCoach


When you talk, you are only repeating, what you already know.
But when you listen, you may learn something new. (Dalai Lama)

Wenn du den ganzen Tag nur redest, dann wiederholst du nur, was du zu wissen glaubst.
Aber wenn du aktiv zuhörst und aufmerksam liest, hast du die Chance Neues zu entdecken und weiter zu gehen. (MacCoach)

Alles was wir sagen, essen und tun, macht etwas mit uns; und es macht etwas aus uns. Wenn wir den ganzen Tag gebetsmühlenartig wiederholen, was wir zu wissen glauben, dann bringt uns das nicht weiter, oder es bringt uns tatsächlich auf den Weg. Es kommt ganz darauf an. Auf jeden Fall ist es wichtig Informationen, die uns über die  Kommunikationskanäle erreichen, genau zu filtern und dann genau das zu denken und zu tun, was uns voranbringt.
Ein Manager, der glaubt von Idioten umringt zu sein, wird mit der endlosen Wiederholung dieses „Wissens“ nicht weiter kommen. Die Idioten sind natürlich die furchtbaren Kunden und die unfähigen und renitenten Mitarbeiter.
Niemand kommt voran, wenn er glaubt bereits am Ziel seiner Reise angekommen zu sein. Ein erfolgreicher Unternehmer ist gut beraten, wenn er sich immer neue Ziele setzt. Ein weiser Mann weiß, Misserfolg richtig zu deuten und als Ressource zu betrachten.
Mißerfolg und Scheitern ist die Chance, sich auf den Weg zu machen und neue Ziele zu erreichen. Endlos repetierter Erfolg ist unendlich langweilig. Langeweile ist tödlich.
Angst ist tödlich.
Wer glaubt, nicht mehr weiterzukommen, der muss es mit der Angst zu tun bekommen. Ich meine hier nicht das natürliche Altern eines Menschen, das am Ende in Gelassenheit und Weisheit münden soll. Ich meine die Angst vor dem Absturz. Es ist furchtbar, was Angst mit einem Menschen machen kann. Man flüchtet sich in Ausreden und versteckt sich hinter unhaltbaren Gründen und man mauert sich ein. Angst macht aus einem stolzen Mann ein gehetztes Tier. Dieser Mann ist immer auf der Flucht. Er muss alles kontrollieren und er misstraut jedem.
Liebe gibt es für einen solchen Menschen nicht. Das Ende ist einsam und grausam. Machen wir uns nichts vor. Es ist eine logische Konsequenz.
Es ist egal, wie die Burg aussieht in der sich dieser Mann zurückgezogen hat. Es ist eine Burg und die muss verteidigt werden, gegen wen oder was auch immer. Und der Feind ist bereits da. Er selber ist sein größter Feind. Es ist ein Mensch, den man nicht als Freund haben will. Diese Mann ist ein Mann, der sich selbst nicht lieben kann, weil er ganz genau weiß, worauf sich sein Erfolg aufbaut.
Zuhören bedeutet sich dem Nächsten zuwenden und ihn zu begreifen und zu verstehen. Wenn man Menschen kennt, denen man sich anvertrauen kann und die etwas zu sagen haben, dann ist das ein großes Geschenk. Die wenigsten Menschen haben so etwas.
Coaching, so wie ich es verstehe ist genau das. Ich höre vielen Menschen aktiv zu. Ich beobachte sie und ich lerne aus ihren Aussagen und Handlungen. Oft stelle ich fest, dass sie etwas völlig anderes sagen, als was sie handeln. Diese Menschen sind in sich nicht stimmig. Sie werden getrieben von einer Macht, die sie in das Verderben führt. Sie wollen jemand sein und sind in Wirklichkeit ein Niemand.
Und dann gibt es Menschen, denen ich begegne, von denen alles glauben, dass es sich um einen Niemand handelt. Aber in Wirklichkeit sind diese Menschen so unendlich wertvoll und weise, dass man alles von ihnen lernen kann. Es sind nicht die lauten Repetierer ihrer eigenen Erfolgsgeschichten, sondern die stillen Menschen, die leise und unauffällig zuhören und klug handeln.
Zuhören ist wirklich eine unglaubliche Ressource.
Ein Coach kann das. Glaube mir einfach.

Abstrakte, expressive, experimentelle Malerei | PETRA LORCH | Achern | Germany | — Kunstverein ART Baden-Baden e.V.


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Coaching – Grenzwerte berechnen – MacCoach


Im Coaching ist das wie mit der Mathematik. Man betrachtet eine Sache an ihren Grenzwerten. Die Grenzwerte im Coaching können zeitliche Beobachtungspunkte sein. Man sieht sich an wie etwas in zehn oder zwanzig Jahren aussieht und fragt sich, ob man diese mögliche Zukunft erleben möchte. Die Grenzwerte können aber auch verschiedene Zielvorstellungen ein. Was passiert eigentlich, wenn man ein bestimmtes Ziel erreicht? Wer sind wir dann geworden? Wollen wir der sein, der wir dann sind? Coaching bedeutet Fragen stellen, die sonst niemand uns stellt. Ein Coach macht das oft besser, als wir es uns vorstellen können.

Eltern! holt eure Kinder von der Schule ab und auf zur Future Planet Parade!


Eltern! Schickt eure Kinder zur Schule, holt sie dann von der Schule ab und geht dann gemeinsam zur Future Planet Parade – FPP. Wir treffen uns da regelmäßig, sperren die Innenstadt an einem Freitagabend komplett ab und feiern die verkehrsfreie Stadt. Das ist gut für die Schule, gut für KInder, die Familie, die Stadt und den Planeten. Und dazu gibt es feine Loveparade-Revival-Music und eine riesige Portion Friede-Freude-Eierkuchen!
Hey! Es ist Frühling! Let the sunshine in your heart! Gebt euch die Hände und helft euren Kindern dabei die Schule nicht schwänzen zu müssen. Ja, wir haben verstanden Kinder! Und wir sind bei euch und machen alle mit!

Du kannst alles erreichen – MacCoach


Jeder kann alles erreichen, wenn er nur wirklich will? Dieser Glaube führt dazu, dass sich Menschen selbst im Erfolg als Versager fühlen.

Ein interessanter Glaubenssatz, der so nicht stimmt, kann im Coaching eine Rolle spielen. Die Vorstellung, “dass jeder alles erreichen kann, wenn er nur will”, ist gefährlich und falsch. Viele Speaker und Coaches neigen dazu mit diesem Glaubenssatz zu spielen und Erwartungen zu erwecken, die völlig überzogen sind. Auf der einen Seite stehen die Gewinner und auf der anderen Seite die Verlierer. Ein guter Coach, so die Vorstellung muss vor allem erfolgreich sein und einen Namen haben. Das Problem hier ist auch ganz klar. Es gibt für jeden Menschen Coaches, die passen und welche, die absolut nicht passen. Ein Coach als Superstar impliziert, dass man sich selbst in den lichten Strahl seines Ruhmes begeben und dann, wie von alleine, selbst erfolgreich werden kann. Auch das stimmt so nicht. Es gibt durchaus Menschen, die nicht jeden Tag als Coach auftreten, aber sehr gut Beziehungen aufbauen und Fragen stellen können. Die große Frage ist immer: Was ist Coaching und was kann man mit einem guten Coach schneller erreichen, als wenn man es selber macht?
Zurück zu der Aussage, dass jeder alles erreichen kann, wenn er nur will, oder wenn sie es will, oder es: das Kind. Das weibliche sie ist immer mit eingeschlossen. Ich stehe für klare Aussagen und Gendersprech bringt vieles durcheinander.

Ich habe Menschen kennengelernt, die sich als Versager gefühlt haben und die endlich etwas erreichen wollten um jemand zu sein. Im Verlauf des Coachings hat sich dann oft herausgestellt, dass diese Menschen falschen Glaubenssätzen aufgesessen waren, denen sie blind gehorchen mussten. Das, was sie getan und erreicht hatten, war oft sehr viel mehr als viele andere Menschen an ihrer Stelle geschafft hätten. Das war ihnen nur nicht klar, weil sie falsche Maßstäbe angesetzt hatten. Sie wurden Helden, nachdem sie den Erkenntnisprozess durchlaufen hatten.
Wenn man mit Mathematik nicht viel anfangen kann, dann wäre es möglicherweise keine gute Idee den Nobelpreis für Mathematik anzustreben. Wer überhaupt nicht schreibt, der braucht sich keine Gedanken zu machen ob er eines Tages ein gut bezahlter Schriftsteller werden könnte. Mein Tipp für angehende Schriftsteller ist immer derselbe: Regelmäßig Tagebuch schreiben, Geschichten die das Leben schreibt erkennen und notieren. Dann bekommt man Struktur und Routine und es könnte in Richtung Schriftsteller gehen. Ich schreibe jeden Tag und ich habe einige Ideen in der Schublade, die ich eines Tages realisieren werde. Ich werde wissen, wann ich soweit bin. Bis dahin lese ich sehr viel und ich schreibe meine Eindrücke in mein Tagebuch und meine Ideen in Sachen Coaching auf meinen BLOG.  Es gibt Ziele, die man nicht anstreben darf, wenn man Mensch bleiben will. Ein Blick in die Geschichte zeigt sehr deutlich, wo die Grenzen liegen. Manchmal sind Menschen auf einen Weg geraten, den sie am Beginn der Reise nicht überblicken konnten. Oft ist genau das ihre Ausrede und alles was sie taten war nicht ihrer freiwillige Entscheidung. Man wäre gezwungen gewesen, Befehle und Anweisungen zu erfüllen. Wenn man junge Männer in einen Krieg jagt, dann haben die keine Wahl. Sie müssen Befehle befolgen, ohne Wenn und Aber. Kriegsrecht setzt viele Rechte außer Kraft die wir für selbstverständlich halten. Wenn man einem Erschießungskommando zugeteilt wird, dann hat man entweder keine Wahl oder man wird gefragt, ob man sich freiwillig meldet. Auch hier gilt oft, dass es nur die besten und freiwilligen Soldaten und Offiziere weiter bringen. Aber zu welchem Preis, wenn am nächsten Tag schon alles vorbei sein kann? Auch hier gelten Verantwortung, Ethik, Menschlichkeit und Schuld. Wir haben heute eine eigenartige Haltung zu unseren Vorfahren, die ganz andere Entscheidungen treffen mussten, als wir uns vorstellen können. Ich persönlich bin dankbar, dass ich so nie eine Wahl treffen musste. Obwohl: Ich musste sehr wohl entscheiden, ob ich in eine bestimmte Partei eintreten sollte um Karriere zu machen oder ob ich Informationen über Kollegen und Bekannte im Interesse der Sicherheit weitergeben sollte. Ich habe mich eindeutig dagegen gestellt und derartige Dinge klar und scharf verurteilt. Das hat mich ganz sicher vor unangenehmen Entscheidungen bewahrt. Ich habe mich davor bewahrt. Allerdings habe ich später festgestellt, dass die Mitläufer plötzlich die ersten Ansprechpartner in den neu gegründeten Unternehmen waren, weil man davon ausging dass diese Leute zielstrebig mitgemacht hatten um Karriere zu machen. Vielleicht war es ein Fehler, da nicht mitzumachen. Aber das glaube ich nicht. Diese Entscheidungen waren vollkommen richtig und klar. Ich bin stolz darauf. Und dabei bleibt es.
Ich hatte die einmalige Gelegenheit derartige Karrieren zu beobachten und zu begleiten. Aber das ist ein ganz anderes Thema.
Wenn ich Menschen im Coaching treffe, die früher derartige Karrieren gemacht hatten, kann ich ihnen offen gegenübertreten. Ich verurteile sie nicht und kann sie gut verstehen. Ich bin ein guter Zuhörer, ganz egal ob ich einen Priester, einen Parteigenossen oder einen Bankdirektor coache. Ich bin neugierig auf jeden einzelnen von ihnen. Erfolg hat immer zwei Seiten. Es gibt eine helle Seite und es gibt die dunklen Seiten. Man will nur die im Licht sehen. Wie Berthold Brecht es so klar ausdrückt: “Man sieht nur die im Licht; die im Dunkeln sieht man nicht.”

Nein. Nicht jeder kann alles erreichen, selbst wenn er sich ganz doll anstrengt. Und niemand sollte seine eigenen ethischen Grundlagen über Bord werfen um irgendwo mitzumachen, wo man glaubt Karriere machen zu können. Diese Karrieren will man nicht machen. Man darf das nicht, weil man dann riskiert sich selbst zu verlieren. Und das kann nun wirklich nicht das Ziel sein.

 

Geheimnis: Gute Führung – MacCoach


…..es gibt vermutlich irgendwo geheimnisvolle Seminare für Führungskräfte, in denen sie das dunkle Einmaleins der Machtausübung lernen

Glaubt man einem weit verbreiteten Vorurteil, dann gibt es irgendwo geheime Seminare für Führungskräfte, in denen das dunkle Einmaleins der Machtausübung und Machterhaltung gelehrt wird.
Machiavelli für Manager, sozusagen.
(Niccolò di Bernardo dei Machiavelli war ein florentinischer Politiker, Diplomat, Philosoph, Geschichtsschreiber und Dichter. Sein Name wird heute mit rücksichtsloser Machtpolitik unter Ausnutzung aller Mittel verbunden.)
Geheimnisvolle Zirkel und Logen haben schon immer die Fantasie von Uneingeweihten angeregt.
Wie dem auch sei; eine gute Führungskraft, ein Leader verfügt vor allem über eine ausgesprochen starke Persönlichkeit, ist zielorientiert und freundlich.
Es soll auch Manager geben, die sich wohl fühlen, wenn sie Mitarbeiter schikanieren und vor anderen bloßstellen. Aber das hat nichts mit guter Führung zu tun. Im Gegenteil! Allerdings kann nicht abgestritten werden, dass eine bestimmte Art von Führungskräften es immer wieder schafft, bis in die obersten Firmenetagen vorzudringen. Seilschaften und gegenseitige Abhängigkeiten sind nach wie vor nicht zu unterschätzen und Kontakte nützen nur dem nicht, der sie nicht hat.
Der Zusammenbruch der US-Bank Lehman Brothers und die Rolle des damaligen Vorstandsvorsitzenden Richard Fuld, dessen Gegenspieler der damalige amerikanische Finanzminister Henry Paulson war, erzählt eine ganz eigene Geschichte von Führungsschwäche. Fuld war ein als autoritärer Alleinherrscher verschriener Bankmanager, der von den Bilanzmanipulationen seiner Mitarbeiter nichts gewusst haben will. Am Ende von Lehmann stand die Entlassung von knapp 25.000 Mitarbeitern binnen weniger Tage. Eine Woche nach dem Insolvenzantrag waren nur noch 170 Mitarbeiter für die Bank tätig und die internationale Finanzwelt stand vor einer Kernschmelze. Soviel zu einem der erfolgreichsten Manager der jüngsten Vergangenheit. Nachhaltiger Erfolg sieht anders aus.
Geheimdienstmethoden und das Zurückhalten von Informationen können ein System vielleicht eine Zeit lang stabilisieren. Zielführend oder gar zukunftsweisend sind derartige Machenschaften aber nicht.
Leadership bedeutet, das der Leader vorangeht und die Menschen ihm freiwillig folgen. Freiwillig und gerne, ohne Zwang und Angst. Terrorregime haben nur eine kurze Haltbarkeit aufzuweisen. Das bedeutet allerdings auch nicht, dass so ein Manager von allen nur geliebt wird. Er darf durchaus auch Ecken und Kanten aufweisen und sich nicht vor Kritik fürchten. Aber das ist ein anderes Thema.
/erstmals hier veröffentlicht am 29.05.2013/

Managerdarsteller – MacCoach


Manager als Schauspieler

Es gibt Manager, die für eine Sache brennen. Und es gibt Manager, die Manager darstellen, die für eine Sache brennen. Narzissten und Choleriker brennen meistens tatsächlich und ehrlich für eine Sache und sie verhalten sich genau so, wie es von ihnen erwartet wird. Sie sind ungeduldig und laut, ungerecht und unberechenbar. Sie können richtig ausflippen, wenn es nicht so läuft wie sie es sich vorstellen.
Sie können es einfach nicht verstehen, dass es Menschen gibt, die tatsächlich ernsthaft ihre Arbeit machen und denen Fehler passieren. Choleriker flippen aus und toben herum.
Aber sie kriegen sich auch wieder ein und vergessen ihre Wut. Sie erden sich und sind dann in der Lage kühl und gelassen die Situation zu analysieren und Dinge zu lösen. Steve Jobs war so ein Manager, der für seine Sache gebrannt hat.

Es gibt aber auch Manager, die längst nicht mehr für eine Sache brennen. Sie sind verbrannt. Und sie wissen das auch. Das sind die Schauspieler.
Die Schauspieler unter den Managern adaptieren das Verhalten ihrer cholerischen Vorbilder und sorgen dafür, dass man ihnen nicht auf die Schliche kommt. Diese Menschen haben sehr viel Angst.
Sie haben Angst abzustürzen und sie tun wirklich alles um andere verantwortlich zu machen.
Solche Manager wollen alles wissen und alles entscheiden. Sie regen sich über jeden Fehler und jede Kleinigkeit auf und sie bauen Drohkulissen auf. Diese Leute haben Angst vor Entscheidungen. Sie wollen alles entscheiden und sie entscheiden nichts. Sie fordern ihre Mitarbeiter auf, Dinge auszuarbeiten obwohl genau diese Mitarbeiter überhaupt keine Zeit haben eine zusätzliche Aufgabe anzunehmen, geschweige denn zu erfüllen. Wenn sie den Fehler machen eine neue Aufgabe anzunehmen, obwohl sie es nicht einmal schaffen, das Tagesgeschäft zu erledigen, dann kann der Managerdarsteller sicher sein, dass keine Gefahr droht. Das Problem wird nicht gelöst und er ist nicht Schuld daran. Die anderen sind Schuld. So einfach kann das Leben sein. Das ist alles was er will.  
Es ist eine Abwärtsspirale. Es geht nicht mehr voran.
Ich wende mich hier nicht an die zahlreichen Opfer dieser Managerdarsteller, sondern direkt an die Zielgruppe.

Du weisst genau, wen ich meine, wenn du bis hierher aufmerksam gelesen hast. Es kann aber auch sein, dass du gar nicht so weit gekommen bist. Du bist wütend und du hast jedes Recht dazu. Du bist angegriffen und du fühlst dich auf den Fuss getreten. Ich habe es doch tatsächlich mal wieder geschafft, einen Nerv zu treffen. Es ist kein Fettnapf. Ich weiß genau wo ich hintreten muss um einen Schalter umzulegen. Oft verzichte ich ganz bewusst darauf um mehr Informationen zu sammeln. Ich beobachte und bleibe umso ruhiger. Es ist interessant das Muster zu erkennen und zu beobachten, wie dein Spiel abläuft. Dein Spiel ist langweilig eintönig geworden. Du hast schon lange keine neuen, originellen Einfälle mehr. Es hat sich verbraucht. Es macht keinen Spaß so etwas zu sehen. Das Spiel ist beinahe zu Ende. Und du weisst das auch, wenn du ganz ehrlich bist. Du hast genug damit zu tun, allen anderen vorzuspielen, wie anstrengend dein Job ist und was du alles zu tun hast. Du bist immer auf dem Sprung und du machst – nichts. Du weißt das und ich werde dich nicht verraten. Es bleibt unter uns, wie alles was hier gesagt wird.
Merkst Du, dass Du keines Deiner Probleme jemals lösen wirst? Du steckst fest und kommst nicht weiter. Weder hier in diesem Unternehmen, noch in einem anderen. Die Wahrheit ist, dass du dich längst derartig eingeschränkt hast, dass deine Werkzeugkiste auf einen einzigen alten Hammer geschrumpft ist. Du kannst nicht mehr bohren und schrauben und sägen. Du kannst nicht mehr zeichnen und planen. Du kannst nur den dummen alten Hammer schwingen und draufhauen. Etwas anderes kannst du nicht mehr. Du hast es verlernt. Es ist wirklich traurig.  
Du hast es selbst verbockt. Und du hast vor allem eine unglaubliche Angst vor allem, was du nicht kontrollieren kannst. Es sind dich richtig guten Mitarbeiter, die du nicht kontrollieren kannst. Die brauchen Freiheit um richtig gut zu funktionieren. Einen Kontrollfreak brauchen die nicht.  Du hast Angst vor den Dingen die du nicht beeinflussen kannst. Es sind deine Vorgesetzten und Chefs, die dich nur benutzen und jederzeit fallen lassen können.
Der Erfolg bleibt aus und immer mehr Mitarbeiter lassen sich nicht mehr einschüchtern von deinem alten Hammer. Sie wissen längst, dass du nicht zuschlagen kannst, weil du es nicht darfst und sie gehen einfach weg. Du hast kein Recht für das, was du tust und alle wissen das. Du kannst toben und schreien und alte Geschichten erzählen. Aber es nützt nichts. Die Situation ist dir längst entglitten.
Die Situation ist verfahren, so scheint es. Aber es gibt immer einen Weg.
Du hast jetzt die Wahl eine Entscheidung zu treffen. Du weisst genau was für eine Entscheidung das ist.
Ich kann und werde dir nicht dabei helfen. Es gibt zuviele solcher verlorenen Typen wie dich. Du hast selbst dafür gesorgt, dass es so weit gekommen ist. Es ist ein langer Weg von da wo du jetzt bist, auf eine Ebene, die ich als normal betrachten würde. Du musst den Weg nach oben finden. Du glaubst nur, dass du oben bist. Du bist in Wahrheit ganz unten, egal wieviel Geld man dir gibt oder du dir nimmst.
Du bist noch nicht soweit, zu einem Coach zu gehen und ein anständiges Ziel in Angriff zu nehmen. Du steckst in einer pathologischen Situation fest. Es ist genau wie bei einem Abhängigen, einem Alkoholiker oder einem Drogenjunkie. Du brauchst den Kick. Du kannst nicht ohne ihn leben. Erst wenn du ganz unten angekommen bist, dann gibt es eine Chance umzukehren. Es ist noch lange nicht soweit.
Ich bin nicht interessiert, mir dieses Elend noch länger anzusehen. Ich werde dieses Coaching einfach ablehnen. ENDE  

Es gibt viel  zu viele Manager, die wenig oder keine Qualifikation für den Job haben. Die meisten dieser Leute glauben nur an Druck und Kontrolle. Sie glauben sich im Besitz von absoluter Wahrheit. Auf lange Sicht werden sie nicht erfolgreich sein.
Moderne Unternehmen funktionieren völlig anders. Aber das hat sich immer noch nicht herumgesprochen.

der Coachee ist der Held – MacCoach


Wer es schafft, sich einem Coach anzuvertrauen, ist ein Held.Nur so wird man zu einem Gewinner. /MacCoach/

Wer ist beim Coaching die Hauptperson? Der Coach oder der Coachee? – Der Coachee, denn er muss die ganze Arbeit leisten. Der Coach ist nur der Begleiter.
Es ist wie beim Überwinden einer Krankheit. Der Arzt ist hier nicht die Hauptperson. Es ist der kranke Organismus, der Kraft schöpfen und Kräfte bündeln muss um die Krankheit zu bekämpfen. Der Arzt begleitet nur den Prozess. Er weiß, wie er unterstützen kann. Die Arbeit hat der Patient.

Darum geht es auf diesem Blog. Es geht um Dich! Wie kannst du weiter kommen und wie kannst du dich entwickeln? Coaching ist eine sinnvolle Sache. Vieles kannst du alleine erledigen. Das Meiste musst du alleine schaffen. Der Coach oder ein Buch über Coaching kann dich nur begleiten und anregen, dir selbst zu helfen. Es gibt tolle Coaches! Ohne jede Frage. Aber am Ende heisst es immer:

Stehe auf und gehe! Dein Glauben hat dir geholfen! (Jesus von Nazareth)

Stop Gendersprache – JETZT!


Ich habe mich schon oft genug über diese Unart aufgeregt, die deutsche Sprache zu zerstören und jeden Text unleserlich zu machen. Folgen Sie dem LINK und unterzeichnen Sie eine Petition gegen die Gendersprache. In Frankreich wurde das bereits verboten und es gehört verboten. Ich bin davon überzeugt:

https://stop-gendersprache-jetzt.de/

 

Mozart, Chopin – MacCoach


Chopin sollte mit Mozarts Timing gespielt werden;
und Mozart mit der Emotionalität Chopins
(Horowitz)

Musik zum Entspannen und Nachdenken, Coaching. Bach, Mozart, Chopin. Mehr braucht man nicht.

Energie aus Frust generieren – MacCoach


Energie aus Frust generieren – MacCoach

“Frustration ist pure Energie! – Machen wir was draus!” /MacCoach/

Manager sind oft UNGEDULDIG. Sie wissen genau, was sie wollen und können es nicht sofort bekommen. Da baut sich Frust auf. Es ist wie Heißhunger, der nicht sofort befriedigt werden kann. Jetzt ein Stück Zucker oder eine Cola! Aber nicht einmal das ist greifbar. Da kann man schnell zum, Choleriker werden. Die aufgebaute Energie braucht einen Kanal. Kluge und gut ausgebildete Manager wissen wie man das macht. Die weniger gut vorbereiteten sollten sich auf jeden Fall professionelle Unterstützung organisieren. Das ist der erste Schritt für die Umwandlung von Frust in positive Energie.

Erwachsene Menschen  verlieren plötzlich die Kontrolle über sich und beginnen sich wie unerzogene Kinder aufzuführen. Manager dürfen das, glauben sie. Manager haben geradezu die Pflicht sich so aufzuführen! Das ist ein unumstößliches Gesetz. Ein Teufelskreis. Manager, die nachgeben sind: Logisch! Weicheier!

Ich behaupte mal, dass genau diese Sicht auf die Dinge eine Ursache von Unzufriedenheit und lähmendem Aktionismus ist. Wir wollen, dass die Energie in die richtigen Bahnen gelenkt wird. Einverstanden?

Unbeteiligte Beobachter fragen sich ratlos: Warum macht der Chef das? Antwort: Weil ER es kann!

Ein Vertriebsmanager der neu in das Unternehmen gekommen war, stellte eine Art Minigolf in sein Arbeitszimmer auf. Der Controller, ein typischer Schwabe (“Denken Sie an die Koschten!”), schüttelte verständnislos den Kopf. Was bildete der NEUE sich eigentlich ein? Warum macht der das? Ganz klar: Weil er es konnte! Er begründete es nicht einmal. Jeder konnte sich seine eigene Interpretation zurechtlegen. Es war pures Machtverhalten. Wenn das jemand im mittleren Management versucht hätte, dann war es klar, was mit dem Mann passieren würde. Seine Tage wären gezählt.

You can’t always get what you want! – gilt nur für Menschen, die es nicht besser wissen. ODER?

Sie haben in der Wirtschaftszeitung einen Artikel gelesen. Eine Lösung für alte Probleme scheint greifbar. Leider haben Sie keine geeigneten Mitarbeiter für die professionelle Umsetzung. Ihr IT-Chef erklärt Ihnen, was alles nicht geht, wie lange es dauern würde und wie hoch die Mehrkosten wären. Dabei haben Sie gerade gelesen, dass es eine ganz andere Lösung gibt, die die Hälfte der Kosten sparen würde.

Ein Berater wird bestellt. Er braucht einige Zeit um die Problemlage zu sondieren und Informationen zu sammeln. Der Mann braucht Zeit um eine brauchbare Analyse zu erstellen. Schnelle Lösungen sind sehr oft der falsche Ansatz. Gute Lösungen brauchen Zeit. Ungeduldige Manager glauben keine Zeit zu haben: Durchstarten ist schließlich das Gegenteil von Geduld! Die besten Projekte sind die gut durchdachten und perfekt geplanten Projekte.

Manchmal muss man auch einfach abwarten können, um den richtigen Zeitpunkt zu finden. Es ist wie beim Fußball. Zwei starke Teams treffen aufeinander. Es gibt kaum Schwachpunkte. Starke Verteidigung und starke Sturmspitzen. Wer den ersten Fehler macht, hat verloren. Jetzt die Geduld zu verlieren, wäre ein fataler Fehler.

Frust ist Energie, die auch krankmachen kann.

Es geht aber auch anders. Wie wäre es, wenn es Ihnen gelingt Ihre überflüssige Energie sinnvoll einzusetzen? Wie wäre es, wenn Sie in den Phasen des Energieüberschusses Dinge tun würden, die Ihnen langfristig nützlich sein werden?

Sprechen Sie einfach mit dem Coach Ihres Vertrauens. Jeder Mensch ist anders. Es gibt keine universellen Lösungen. Aber es gibt Coaching.

Hier ein Denkansatz:

The more people you serve, the greater you become. (LF Leadership Freak)

Gute Manager wissen, dass es drei Grundlagen für gute Führung gibt.

Sich selbst führen können – sich von anderen führen lassen (das können auch gute Mitarbeiter sein) – und dann erst Führung übernehmen.
Ich gehe immer wieder darauf ein. Der erste Schritt ist sich selbst zu führen. Dazu gehört sich in jeder Situation völlig im Griff zu haben.
Infantile Ausbrüche gehören definitiv nicht zum Repertoire eines leistungsfähigen Managers. Niemand folgt einem unreifen Kind gerne. Unberechenbarkeit und Trumpeskes Auftreten ist nicht nachhaltig. Das werden wir weiter beobachten. Am Ende verlieren alle, wenn ein Chef so auftritt.

Berliner Rolltreppen – MacCoach


Rechts stehen. Links gehen. Das ist das ungeschriebenes Gesetz auf den Rolltreppen der Stadt. Wenn Sie mit U- und S-Bahn unterwegs sind, dann wissen Sie das natürlich.

Links gehen, rechts stehen. Auf der Rolltreppe! Was für ein Quatsch! So was gibt es nur in Berlin.

Jedem sollte klar sein, dass auf einer Rolltreppe mehr Personen transportiert werden, also netto mehr möglich ist, wenn sich alle eng und brav stellen und sich fahren lassen. Die Regel Platz zu lassen, dass sich jemand vorbei drängeln kann, jeden anrempelt, und vielleicht noch die Geldbörse oder das Smartphone stiehlt, macht keinen Sinn.
Die dynamischen Eiligen können gerne links gehen. Und zwar links von der Rolltreppe die Treppe benutzen und dann bitteschön auf der rechten Seite, weil links die gehen, die nach oben wollen.

Soviel zu links und rechts in Berlin. Das rote Berlin wird momentan von Rot Rot Grün regiert. Fahrverbote, Fahrradfahren und Immobilienpreisexplosion bestimmen den Alltag.
Berlin explodiert vor Wachstum. Die Mietpreise explodieren und man wünscht sich ein Wohnungsbauprogramm mit bezahlbaren Mieten und Kaufpreisen unter 200.000 € für eine Wohnung. Es nützt nichts. Nicht mal Schrottimmobilien sind noch bezahlbar. Wahnsinn! Links stehenbleiben und rechts laufen lassen. Wenn Wucher und Spekulationen denn rechts sind. Das sollte direkt verboten sein. Aber dagegen gibt es wohl kein Gesetz.
Aber links gehen und rechts stehen auf Rolltreppen. Das sollte direkt verboten werden.
Die könnten eigentlich mal ein neues Gesetz beschließen. Auf Rolltreppen wird gestanden und die Rolltreppe erledigt den Rest. Link stehen, Rechts stehen. Gehen verboten. Gehen nur rauf auf die Rolltreppe und runter von der Rolltreppe. Und zwar zügig und gelassen. Mehr braucht es nicht. Ob das geht?

Entscheidungen – MacCoach


Entscheidungen

Unser Leben läuft genauso ab, wie wir es entscheiden. Wenn wir es einfach laufen lassen, verschenken wir es. Es läuft einfach davon, ohne dass wir es in die eigenen Hände nehmen. Es gibt Zeiten, in denen das vielleicht die beste Entscheidung ist die wir treffen können. Aber es ist wichtig, diese Entscheidung bewusst zu treffen.
Es ist bequem einfach zu leben und es ist oft wichtig, einfach zu leben und sich dem Fluß des Lebens hinzugeben. Aber manchmal ist es wichtig sich aktiv zu entscheiden, die Komfortzone zu verlassen und sich weiterzuentwickeln.
Manchmal musst Du eine Wüste durchqueren um eine Oase zu erreichen, die besser zu dir passt.
Es ist unbequem. Es ist unangenehm. Es ist anstrengend und Schweißtreibend. Es ist beängstigend. Es kann dich umbringen. Aber es ist notwendig und es ist sinnvoll.
Wenn wir eine Ausbildung beginnen, dann ist das eine Entscheidung, die wir treffen. Wollen wir einen möglichst leichten Weg gehen? Oder wollen wir die Ausbildung machen, die wirklich zu uns passt?
Jetzt beginnt ein Prozess von Entscheidungen, die über das gesamte Leben entscheiden sind.
Es beginnt mit der alles entscheidenden Frage. Wer bin ich und wer werde ich eines Tages sein? Was ist mit möglich? Was ist realistisch und welche Gefahren warten auf mich?
Wir können uns entscheiden eine anstrengende und langwierige Entwicklung zu nehmen, um am Ende festzustellen, dass wir es nicht geschafft haben das Ziel zu erreichen. Es kann aber auch passieren, dass wir ein leicht zu erreichende Ziel ausgewählt haben.  Wenn wir es erreicht haben, stellen wir fest, dass es uns nicht genügt. Wir können doch mehr erreichen! Oder? Und nun haben wir Zeit investiert um dieses Ziel zu erreichen, dass uns jetzt nur im Weg steht. Wir haben unsere Zeit verschwendet.
Es ist durchaus möglich, dass wir ein hohes Ziel erreichen und dann erkennen, dass wir dieses Ziel eigentlich gar nicht erreichen wollten. Wir erkennen, dass es das falsche Ziel war.
Das, meine lieben Freunde ist kein Pech. Nein. Es ist Dummheit. Das hättest Du anders angehen sollen. Aber es gibt einen Ausweg aus der verfahrenen Situation: Es ist nie zu spät sich neu zu orientieren.
Wenn ich dir einen Tipp geben darf: Suche Dir eine Person mit der Du über alles reden kannst, jemand der dir aktiv zuhört, keine Ratschläge gibt, jemand mit dem Du denken kannst. Suche dir einen Coach. Das kann ein gute Freund und Mentor sein, dein Ehepartner, jemand dem du dich angstfrei öffnen kannst. Wenn du Geld gut investieren möchtest, suche dir einen professionellen Coach, der Dich begleitet. Die Zeiteinsparung bei der Sinn- und Zielsuche lohnt sich auf jeden Fall.

Good Coach – MacCoach


Good Coach

Zeit ist Geld? Nein! Geld raubt Zeit! (MacCoach)

Mir läuft die Zeit davon. Uns läuft die Zeit davon. Unaufhaltsam und immer schneller. Vor zehn Jahren bin ich aus meinem alten, sicheren Leben gefallen. Vor dreißig Jahren war schon mal etwas ähnliches passiert. Über Nacht war alles anders. Plötzlich stand mir eine neue Zukunft offen. Ich habe eine Menge dazugelernt; und ich habe viel Zeit verloren. Aber es geht nicht anders, wenn man keinen Coach zur Verfügung hat. Ein guter Coach spart viel Zeit. Da bin ich mir sicher. Ein guter Coach macht Dir klar, wer du bist, was du erreichen kannst, und wie du es erreichen kannst. Er aktiviert und sensibilisiert dich für Dinge, von denen Du bisher keine Ahnung hattest. Ein Coach ist immer ein Katalysator. Coaching katalysiert.

Meine beste Entscheidung war es, Coach zu werden. Ich habe es nur noch nicht konsequent genug realisiert. Und ich weiß auch, warum. Vermutlich hätte ich mir einen Coach nehmen sollen. Oder eine Coach. Aber das hatte ich ja, wenn ich es richtig betrachte. Es gab da ein, zwei Frauen, die sehr gute Coach für mich waren und noch immer sind.

Ein Tipp für einen Coachee: sei offen und selbst-reflektiert. Denke immer daran, dass es keinen einzigen Coach auf der Welt gibt, der dich beleidigen oder klein machen will.
Klar gibt es auch ganz schlechte Möchtegern Coachs.
Und solche, die wirklich nur dein Geld wollen.
Aber die erkennst du schnell und sagst einfach – Tschüss!

 

Key-Speaker – MacCoach


# Key-Speaker – Stichpunkte
Langsam mit Ausdruck lesen.
Pausen machen. Keine Angst vor der Stille……

Worum geht es? Es geht um Euch, um jeden einzelnen hier im Saal.

Ich habe eine Mission. Ich bin ein Missionar. Ich bin ein Freiheitskämpfer. Ich will, dass ihr alle nachher hier rausgeht und spürt, dass wahre Freiheit tief in euch zu finden ist.

Wo fangen wir an?

Hamsterrad und Rattenrennen

Willst du der beste Hamster sein? Willst du die Oberratte im Rattenrennen sein?

 

Zwei Menschen im Mittelalter

Der gebildete Mönch

Der feiste Ritter

 

Menschen heute

Ein Wissenschaftler, der seine eigen Firma gründet

Ein Bankmanager, Vorstandsvorsitzender

Ein Handwerker

Ein Spitzensportler

Ein Künstler, oder zwei Künstler

EIN POLITIKER

Ein Verkäufer

 

Aufgabe

Du nimmst ein Buch in die Hand. Es ist das Buch deines Lebens. Wie lautet der Titel des Buches? Wie lauten die Kapitel?

 

Wie lautet das letzte Kapitel?

 

Eine Frage.
Was kannst du bewegen? Was kannst du erreichen? Was würdest du gerne tun?

 

Nächste Frage.

Wer oder was hindert dich daran?

 

Stell dir vor, du wärest Steve Jobs.
Ein Jahr vor seinem Tod.
Was würdest du tun?

 

Du bist Bill Gates.
Was ist dein Projekt?

 

Steve Jobs hatte sich 2005 von einer Krebserkrankung erholt. Er hielt eine Rede vor Studenten in Stanford. Stay hungry, stay foolish!

 

Ich war noch nicht in Tibet und hatte einen weisen Lehrer. Ich habe aber Ohren, Augen, einen freien Geist und ich erinnere mich an die wunderbar langweilen Tage meiner Kindheit an denen ich ganz bei mir war.

Kinder, die klugen Zen-Meister.

Jesus sagte: Wenn ihr nicht werdet wie diese Kinder, werdet ihr das Himmelreich nicht finden.

 

Und: das Himmelreich ist in Euch.

 

Ich denke an einen Banker, Vorstand einer großen Bank, der sich nur eines wünschte: eine Alm in den Alpen, mit Ziegen und Schafen, Obstbäume und diesem Blick ins Tal.

Klar. Der Mann hat viel Geld auf dem Konto und kann wahrscheinlich jederzeit zurück kommen. Sabbatical. Vielleicht.

 

Wer nicht liest, lebt ein einziges Leben.

Wer liest, lebt tausend Leben.

 

Wer hat das gesagt?

 

George R.R. Martin. Schriftsteller. Game of thrones

 

Was liest du? Wann liest du?

 

Wir sind reich. Jeder von uns. Warum?

Es ist abgemacht, dass niemand bei uns verhungern muss. Perspektive.

Ein Arbeiter um 1900. Ein Arbeiter 1930.

Ein Arbeiter 1970. In Ostdeutschland. In Westdeutschland.

 

Ich habe hier einen Satz, den ich in den Raum stellen möchte: “Ich habe immer Pech gehabt. Das wird wohl auch so bleiben….”

 

Wem kommt das bekannt vor?

 

Ja, ich weiß, es gibt jetzt Menschen, die wollen sich nicht runterziehen lassen. “Pech! Ich doch nicht!”  Ich will euch auch nichts einreden. Aber das gibt es tatsächlich.
Wer tief in seinem Herzen glaubt, dass er oder sie vorsichtig sein müssen, weil man ja auch Pech haben kann. Oder wer glaubt, dass es hätte besser laufen können, ist eingeladen das mal durch zu deklinieren.

Pech. Was ist das? Das Gegenteil von Glück.
Vielleicht.

 

Aber das stimmt nicht. Es ist eine Haltung. Es sind Haltungen.
Es gibt eine Haltung für Pech. und es gibt eine Haltung für Glück.

 

Dem Glücklichen schlägt keine Stunde. Es ist eine Haltung. Der Glückliche sucht Glück. Wenn er Pech findet, sortiert er es aus und wirft es weg.

 

Der Pechvogel….. Ich muss das nicht ausformulieren. Oder?

 

Ein glücklicher Mann ist für viele Erwachsene auch ein wenig naiv und vielleicht auch dumm. So ein Mensch hat keinen Biss, er liebt und verzeiht alles. Die Menschen lieben ihn einfach. Mein Vater war so ein glücklicher Mann. Ich habe das lange nicht verstanden. Aber ich weiß längst, dass er ein weiser, heiliger Mann war. Ob er es heute noch ist, weiss ich nicht genau. Ich muss ihn mal fragen, wenn ich ihn sehe.
Es waren vier Brüder. Drei haben sich dem Leben und der Spiritualität hingegeben und einer war sehr erfolgreich. Der Erfolgreiche hatte es am Ende am schwersten. Aber das ist eine andere Geschichte, die ich mal erzählen muss.

 

Es gibt Menschen, für die bedeutet Glück, dass ihr Bankkonto voll ist und sie sich alles leisten können. Hand auf’s Herz: Wer hier im Saal hat das? (Wenige Hände gehen hoch)
Und wer hier im Saal glaubt das? (alle Hände gehen hoch, fast alle)

Die, die hier zögern, haben bereits einen Hauch eine Idee von Glück. Stimmt das?

 

lateinisch “salus” – Heil, Wohlergehen, Gesundheit
Salutogenese – Wissenschaft von der Entstehung von Gesundheit

Das Gegenteil von Pathogenese – die Entstehung von Krankheit.

 

Ich beschränke das jetzt mal auf den psychischen Teil. Denn da fängt alles an. Salus und Glück gehören zusammen. Das ist eine wichtige Ursache von Gesundheit.  

Zitat am Sonntag – Franklin P. Jones — Susanne Haun


Wer noch niemals anderen Leuten auf die Füße getreten hat, hat sich vermutlich noch niemals von der Stelle bewegt. Franklin P. Jones (1853 – 1935), US-amerikanischer Satiriker _____________________ Zitiert nach Zitatkalender aus der Helmut Lingen Verlag Gmbh, 2016 Köln, Kalenderblatt 19. April 2017

über Zitat am Sonntag – Franklin P. Jones — Susanne Haun

Chancen und Risiken für Unternehmen – MacCoach


Wunsch und Realität

Was ist heute nicht alles möglich. Selbst kleine, überschaubare Unternehmen sind heute in der Lage neueste Technologien zu nutzen um sich erhebliche Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Sie tun es aber häufig nicht. Das Problem liegt auf der Hand. Es gibt schlicht und einfach viele Unternehmer, Macher und Manager, die im wahrsten Sinne des Wortes „von Gestern“ sind.
Es ist immer derselbe Plot: Man war in der Vergangenheit erfolgreich und hat offensichtlich alles richtig gemacht. Man verläßt sich auf sein Bauchgefühl und ignoriert negative Informationen.
Dabei sollte man nicht glauben, wem man da alles begegnen kann. Oft handelt es sich gerade um Manager, die es eigentlich besser wissen sollten. Sie entwickeln Spezialsoftware für den Mittelstand und haben sich seit vielen Jahren erfolgreich behauptet. Sie glauben alles zu wissen, was es zu wissen gibt und sie haben keinen Grund irgendetwas anders zu machen, als das womit sie immer erfolgreich waren. Sie könnten etwas ändern. Aber es geht auch so. Es genügt vollkommen mit den Werkzeugen zu arbeiten, die man kennt. Telefon, Computer, eMail. Mit dem Telefon ruft man potentielle Kunden an und ist erreichbar, mit dem Computer bedient man ein CRM-System, das längst in die Jahre gekommen ist und man schreibt natürlich eMails. Man betreibt Server in den Niederlassungen und irgendwie funktioniert das auch. Es gibt Mitarbeiter, die das Konglomerat nebenbei am Laufen halten. Es gibt keinen Posten im BAB dafür. Und die Kosten scheinen auf dem ersten Blick moderat zu sein.
Das ist ein gewaltiger Irrtum, der vielen überhaupt nicht klar ist.
Ein Unternehmen mit 40 Mitarbeitern, in dem etwa 12 Mitarbeiter mit dem Vertrieb zu tun haben, sollte über einigermassen moderne Möglichkeiten verfügen, um möglichst viele Wettbewerbsvorteile zu nutzen. Wer glaubt mit den Mitteln der 1990erJahre über die Runden zu kommen, irrt gewaltig. Es handelt sich um einen gefährlichen Fehler, das Potential seiner Mitbewerber zu unterschätzen. Perfektes Marketing und professioneller Kundenkontakt sollte man nicht dem Zufall überlassen. Es genügt längst nicht mehr nur ein gutes und anerkanntes Produkt an den Markt zu bringen. Es ist wichtig dieses Produkt gezielt zu platzieren und genau die Zielgruppe anzusprechen, die dieses Produkt vorteilhaft nutzen kann.
Der erste Schritt ist, die IT einem externen Unternehmen zu übergeben mit dem Ziel Ausfallzeiten und Sicherheitsrisiken auszuschalten. eMail, Kalender, Telefon, Datenablage und CRM-System würde ich heute (2019) mit Cloud-Systemen erledigen. Die G-Suite von Google ist eine wunderbare Möglichkeit um das alles zusammenzuführen.
Eine Telefonanlage via Cloud bindet Computer, Smartphones und Headsets in ein Gesamtsystem ein. Wenn ein Mitarbeiter nicht erreichbar ist, wartet bereits ein Rückruf im System auf ihn.
Bei eingehenden Calls poppt ein Fenster auf, das alle Informationen zum Anrufer zeigt und direkt mit dem CRM gekoppelt ist. Der Vertriebsmitarbeiter kann den Interessenten oder Kunden direkt ansprechen und dadurch Professionalität des Unternehmens demonstrieren.
Die Informationen zum Kunden werden sorgfältig durch das CRM-System verwaltet. Alles ist miteinander gekoppelt.
Künstliche Intelligenz und digitale Assistenten sind heute bereits überall zu finden. Wenn heute ein Kundentermin geplant wird, dann kann der digitale Assistent bereits Flüge, Hotelreservierungen und Hinweise zur Verkehrslage liefern. 

Kaltakquise ist längst nicht mehr das blinde Antelefonieren fremder Unternehmen, sondern Zielgruppenaktive Werbung im Internet. Kunden fühlen sich heute frei bei der Auswahl ihrer Produkte. Sie wissen wo sie zu suchen haben und brauchen nicht kalt angerufen zu werden. Mitarbeiter, die es dennoch beherrschen potentielle Kunden derart anzusprechen, sind heute seltener Goldstaub, den man sorgfältig bewahren und fördern sollte. Mehr telefonieren genügt längst nicht mehr, um Umsätze signifikant zu steigern. Unternehmer die das glauben, unterliegen einem schweren Irrtum. Sie haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Mehr ist dazu nicht zu sagen. 
Vielleicht noch das: Jeder Tag ist eine Gelegenheit prinzipiell neu anzufangen und sich neu zu erfinden. Wer aufhört den Markt zu erforschen und seine Kunden zu verstehen, wird langfristig keine reale Chance mehr haben.