Coach + Coachee = EE! Emotional Empowerment


Coach + Coachee = EE! Emotional Empowerment

Coachee and coach must fit together. (MacCoach)

Wie findet man den richtigen Partner? Was wird möglich, wenn man den richtigen Partner findet, der zu einem passt? Was passiert, wenn man ihn nicht findet? Was passiert, wenn man ihn nicht sucht? Wie erkennt man ihn, wenn man ihn gefunden hat? 

Alles wird möglich! Das ist immer so. Egal ob man den Partner für’s Leben sucht oder einen professionellen Partner, der einem wirklich helfen kann an die und über die Grenzen hinaus zu gehen. 

 

Wer nicht sucht, wird niemals etwas finden.

Wer sucht, kann Enttäuschung erleben. 

Was wäre, wenn du 99 Enttäuschungen erleben musst um den einen richtigen Menschen zu finden? Würdest du diese 99 Enttäuschungen in Kauf nehmen? 

Es leuchtet dir ein, dass du lange suchen musst, um den einen Menschen zu finden, der zu dir passt.

Suchst du schon? Oder hast du längst aufgegeben zu suchen?

Es ist schwer, die richtigen Mitarbeiter zu finden. Es ist schwer einen Coach zu finden, der die richtigen Fragen stellt. 

Ist es wirklich so schwer, den richtigen Partner zu finden? Für was auch immer?

Nein! Es ist nur schwer, wenn du nicht beginnst zu suchen und wenn jeder Fehler eine Katastrophe für dich ist. Es ist einfach, wenn du einfach weiter suchst. Falsche Wahl. Weitersuchen! Ganz einfach!

Wie erkennst du den richtigen Partner? Wie erkennst du Deinen Coach?

Du wirst es wissen, wenn du ihn oder sie gefunden hast.

Deeper UNDERSTANDMENT


If you can’t get satisfaction – go looking for deeper UNDERSTANDMENT (MacCoach)

Coach und Therapie – MacCoach


ein Coach = kein Therapeut

Um ein Therapeut zu sein, muss man idealerweise Medizin oder Psychologie studiert und eine Therapeutische Ausbildung absolviert haben. Das ist das Mantra der Psychologie und Psychotherapie. Aber es gibt auch Menschen, die auf natürliche Weise therapeutisch wirksam werden können. Ein weiser, alter Mann, ein Indianerhäuptling, zu dem Menschen pilgern, die nach Erleuchtung suchen, kann ein viel besserer Therapeut sein, als ein verkopfter hochstudierte Arzt. Und dann sind da noch der Dalai Lama und weise alte Frauen und Männer, überall auf der Welt. Die therapeutische Wirkung von Delphinen, Pferden, Hunden oder Katzen, sind bekannt. Wer sich einen Hund anschafft, strukturiert sein Leben anders. Kinder zwingen uns, den Sinn des Lebens neu zu denken. Gespräche mit älteren, erfahrenen Menschen bringen uns weiter, wenn wir uns darauf einlassen. Das ist keine Einbahnstraße. Betreuung älterer Menschen bedeutet Zuwendung und Gespräche mit sehr viel Zeit. Ältere Menschen berichten immer wieder von ihren Erlebnissen in der Vergangenheit. Wer sich darauf einlassen kann, wird mehrere Dinge feststellen. Wenn ein alter Mensch von seiner Kindheit, Jugend und ersten Liebe, von seinen Berufen und seiner Ausbildung erzählt, dann glänzen dessen Augen und eine versunkene Welt wird wieder zum Leben erweckt. Der Effekt für einen Betreuer und dem Betreuten ist unglaublich wertvoll. Je länger und achtsamer wir zuhören, um so tiefer wird die Beziehung und das Vertrauen. Ein Coach lebt vom Vertrauen seiner Coachees. Ein Seelsorger lebt vom Vertrauen seiner anvertrauten Gemeindemitglieder. Ein Lehrer kann umso wirksamer werden, je besser das Vertrauen der Schüler ist. Alle diese Aufgaben und Berufungen haben sehr viel mit therapeutischen Ansätzen zu tun. Ein Coach ist kein Therapeut. Er ist mehr als das. Ein Coach kann helfen, sich selbst zu erkennen und auch Querdenken beflügeln. Der Fokus beim Coaching ist die Befreiung von Vorurteilen der Menschen, die den Coach aufsuchen. Es ist eine Befreiung von Einschränkungen, die wir uns oft selbst auferlegt haben.

Brüllaffen – MacCoach


Mit ihrem Geschrei wirken Brüllaffen groß und gefährlich. Doch je bedrohlicher sie lärmen, desto kleiner ist ihr Hoden, fanden Forscher heraus. 

Es gibt Leute, auf deren Meinung ich keinen Wert lege.
Brüllaffen sind solche Leute. (MacCoach)

Mit Coaching wäre das nicht passiert – MacCoach


Mit Coaching wäre das nicht passiert

Er brüllte und schrie, beleidigte und biss sich fest.
Er musste immer Recht behalten, um jeden Preis siegen, keine Schwäche zeigen, unberechenbar und haltlos erscheinen.
Er war der Chef. Er musste seine Mitarbeiter so führen. Er hatte keine anderen Möglichkeiten.
Er musste ihnen Angst machen,
weil es ihm an Charisma fehlte. (MacCoach 2019)

Führungskraft als Coach – ein MacCoach Tipp!


ich habe eben einen sehr guten Beitrag auf YouTube gefunden, den ich gerne weiterempfehle:

Coaching kann das – MacCoach


Gönnen Sie sich eine unerwartete Überraschung!

Coaching ist Erfrischung für Ihre Aufmerksamkeit.

Genießen Sie unerwartete Gedankengänge!

Lehnen Sie sich zurück und staunen Sie – über sich selbst!

So haben Sie es noch nie gesehen.

Die Welt mit neuen Augen sehen.

Neustart für Ihre Neuronen.

Veränderung als Offenbarung!

Vertiefen Sie Ihre Aufmerksamkeit auf scheinbar Nebensächliches.

Finden Sie völlig andere Lösungsansätze.

Erkennen Sie den blinden Fleck Ihrer Aufmerksamkeit!

Tauchen Sie ein in das Feld Ihrer unentdeckten Möglichkeiten.

Innehalten und alte Denkgewohnheiten zurückhalten.

Öffnung des Denkens.
Öffnung des Fühlens.
Öffnung des Willens.

Neue Wahrnehmung erfahren. Aus der Zukunft her führen.

Coaching kann das!

Technologie, Geisteswissenschaften und Religion – ZUKUNFT auf MacCoach


Jugend ist keine Garantie für die Zukunft – Alter allein, aber auch nicht – 

(MacCoach)

 

Was wir wissen, ist ein Tropfen.
Was wir nicht wissen, ein Ozean.
(Sir Isaac Newton (1643 – 1727), englischer Mathematiker, Physiker, Astronom, Theologe)

zu Anders Indset – Quantenwirtschaft

Ich habe eben das Buch des Autors verschlungen. Es ist ein Steinbruch neuer Ideen, Hinweisen auf Werke von Philosophen der Vergangenheit treffen auf Fragen der sich rasant nähernden Zukunft. Bei Amazon wird das Buch wie folgt beschrieben:

„Die rasante Entwicklung von künstlicher Intelligenz, die ersten Quantencomputer und die Automatisierung von immer weiteren Lebens- und Arbeitsbereichen wird massive Auswirkungen auf unsere Zukunft und unser Wirtschaftsmodell haben. Algorithmen werden zu Autoritäten und diese werden unvermeidlich im Wettbewerb gegeneinander antreten. Aber Technologie allein kann und wird nicht die Antwort auf alle unsere Herausforderungen sein. Noch sind wir Menschen die Treiber und Bindeglieder, die unsere Umwelt, Gesellschaft, Wirtschaft und Realität steuern können.

Anders Indset entwickelt drei Szenarien für die nächsten 10 bis 20 Jahre in denen unsere Zukunft unumkehrbar entschieden wird.“ (AMAZON Klappentext Anders Indes – Quantenwirtschaft vom 26.06.2019)

Die besagten drei Szenarien sind:

Öko-Crash – Entmachtung durch KI – Humanes Paradies

Es wird deutlich, dass wir in Zukunft auf keinen Fall so weitermachen können, wie bisher. Wir als Menschheit stehen vor einem der größten Umbrüche der Geschichte oder sind schon mitten drin. Die aufziehenden Gefahren sind das aktuelle Wirtschaftssystem, das auf materiellen Wachstum setzt. Es ist klar, dass allein Deutschland Ressourcen im Umfang von 3 Erden verschlingt. So kann es keinesfalls weitergehen. Aber was kommt in Zukunft auf uns zu? Wie wird eine lebenswerte Zukunft aussehen? Zusammenbruch des Kapitalismus, eine neue Gesellschaftsordnung? Revolution?
Die Zukunft kann sehr gut werden, wenn es uns gelingt, Gestalter zu bleiben und nicht den Maschinen zu überlassen, wie Zukunft gestaltet wird. Um es ganz klar zu sagen, wird auch die ewige links-rechts-Diskussion ein Ende haben müssen. Es geht überhaupt nicht um die Überwindung des Kapitalismus, um den Kommunismus oder was auch immer, an dessen Stelle zu setzen. Das ist Denken von vor 200 Jahren. Es wird darum gehen, Humanismus, Bildung, Geschichte, Kunst, Kultur und Religionen miteinander zu verschränken, wie es in der Quantenmechanik der Fall ist. Alles hat mit allem zu tun. Nichts schließt sich aus. Es gibt kein Schwarz und kein Weiß, sondern immer eine Unbekannte, die es herauszufinden gilt. Und die Zukunft ist völlig offen. Das ist die positive Nachricht. Die negative Nachricht lautet: Wir stecken gerade in einem destruktiven Prozess einer scheinbaren Rückbesinnung auf die Vergangenheit. Nationalistische und rechte Bewegungen haben ebenso keine Zukunft, wie die alten Linken und Sozialdemokraten. Selbst die Grünen haben nicht viel zu bieten, ausser ihrer Angst vor dem Klimawandel und einer ausgeprägten Skepsis vor Technologie. Auch sie werden uns nicht auf die Veränderungen vorbereiten, vor denen wir stehen.

Auf jeden Fall müssen wir sofort aufhören Wirtschaft so zerstörerisch zu betreiben, wie wir es heute tun. Und wir müssen schnellstens erkennen, dass wir eine einzige Menschheit sind, die zusammenarbeiten muss.

Allein das ist eine scheinbar unlösbare Aufgabe.

Die Revolution muss dieses Mal von unten kommen und sie darf nicht zerstören, sondern muss von Grund auf Zukunft neu denken und aufbauen.
Es wird eine sanfte Revolution sein, die alles verändern wird.
Die uns zur Verfügung stehenden Technologien sind die größte Chance, die wir haben. Angst ist keine Option!

Dazu brauchen wir eine enge Verbindung und eine Verschränkung von Geisteswissenschaften, Hochtechnologie und Religion. Wir müssen völlig neue Möglichkeiten in Technologie und Kommunikation beherrschen lernen. Dazu werden Philosophie, Psychologie, Kunst, Geschichte und Spiritualität immer wichtiger. Wir müssen an die bestmögliche Zukunft glauben lernen. Sie ist möglich! Wir sind aufgefordert, diese Zukunft gemeinsam zu gestalten. Alte Schubladen wie Rechts und Links, Kommunismus, Sozialismus, Kapitalismus, Ökogesellschaft genügen nicht mehr. Das alles ist zu kurzsichtig und zu einseitig. Marktwirtschaft ist eine gute Grundlage für die Gesellschaft der Zukunft, wenn wir das materielle Wachstum, an immer knapper werdenden Ressourcen, durch eine unendliche Ressource ersetzen. Energie ist unendlich verfügbar, wenn wir erneuerbare Energien nutzen. Sonnenenergie, Wasserstoffwirtschaft, Reisen, arbeiten und lernen in virtuellen Welten, sind nur einige Stichworte.

Bildung muss neu gedacht werden. Die Schule von Heute ist die Schule der Vergangenheit. Ausbildung und lebenslanges Lernen ist die Zukunft. Lebenslanges Lernen bedeutet das lebenslange Sammeln von Bildungspunkten, vor allem im Arbeitsprozess.

Grundeinkommen für alle, ist Pflicht um den Wirtschaftskreislauf in Gang zu halten.
Recycling und nachhaltige Kreislaufsysteme sind die Grundlage für eine moderne Gesellschaft. Besitz wird keine Rolle mehr spielen, sondern durch Sharing-Economy abgelöst werden. Zugang zu Internet, Medien, Bildung, Kultur, Verkehr ist wichtiger als Besitz. Unsere Sicherheit ist die Sicherheit, dass niemand auf sich alleine gestellt sein wird und jeder die Möglichkeit hat sich unendlich weiter zu entwickeln.

Dieses Buch von Anders Indset ist ein Steinbruch voller neuer Ideen. Es ist offen, welche Elemente wir aus diesem Steinbruch herausnehmen um daraus die Wunderwerke der Zukunft herauszuarbeiten. 

PHILOSOPHY@WORK: Rediscovering the Art of Doing Business


50 reflections on practical philosophy from the world’s leading thinkers.

Quelle: PHILOSOPHY@WORK: Rediscovering the Art of Doing Business

Trump, ein besserer Präsident, als wir glauben wollten? – MacCoach


Trump, ein besserer Präsident, als wir glauben wollten? Unwahrscheinlich, aber vielleicht, ja……

Die Kampfflugzeuge waren bereits in der Luft, als Präsident Trump, nur zehn Minuten vor dem Militärschlag, die Aktion stoppte. Der 21.Juni 2019 wird in die Geschichte eingehen. Er ist ein Meilenstein für Donald Trump, dessen militärische Berater, allesamt Falken, ihn zum Handeln zwingen wollten. Trump hat ernsthaft mit sich gekämpft und hat eine kluge Entscheidung getroffen. Es ist eine Entscheidung, die man ihm aus europäischer Sicht nicht zugetraut hätte. Aber es ist eine konsequente Entscheidung gegen die weitere Verschwendung von Ressourcen im Mittleren Osten. Natürlich ist Trump kein Freund der Mullahs. Auch er würde sich über einen Regimewechsel freuen. Aber dieser Krieg ist, ebenso wie die vergangenen Kriege im Irak, in Syrien und Afghanistan nicht zu gewinnen. Vielleicht ist es an der Zeit, mit den Iranern zu verhandeln und die USA als vernünftigen Partner zu präsentieren. Natürlich bleibt Trump unberechenbar. Das gehört ebenso zu seinem Portfolio wie der Slogan “America first!”. Er hat erkannt, dass die USA keine Vorteile haben werden, wenn sie sich einen weiteren, sinnlosen Krieg leisten würden. Das ist gut so. Und es macht deutlich, dass dieser Mann in den, für ihn bisher zu großen, Anzug eines Präsidenten der USA hineinwächst. Er hat bewiesen, dass Politik niemals alternativlos ist. Hut ab! The President of the United States!

Aber ehrlich gesagt, traue ich dem Mann immer noch nicht über den Weg.

If you are the smartest person in the room. Change the room. – MacCoach


If you are the smartest person in the room. Then you are in the wrong room.

Bist Du der Einäugige unter Blinden? Oder fühlst Du Dich von Idioten umzingelt?
Dann gibt es zwei Möglichkeiten:

Entweder Du bist tatsächlich so gut.
Oder Du leidest unter Wahnvorstellungen.

Es gibt nur eine einzige Option um das herauszufinden:

Verlasse den Ort, an dem du gerade bist und suche dir eine Umgebung in der du die Chance hast Leute zu treffen, die besser sind als du. Dann wirst du lernen: Der zu werden, der du sein kannst.

Wenn Du bleibst, wo du bist, wirst du nie erfahren, wer du bist. (MacCoach)

Denk‘ mal darüber nach.

 

Coachingumfrage 2019 – MacCoach macht mit!


Hiermit bitte ich jeden professionellen Coach an der Umfrage teilzunehmen. Nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit:

ICF 2019 Umfrage zum Coaching

https://www.coachingsurvey2019.com/uc/ICF2019RegSite/

 

Coachinganlass – Feedback – MacCoach


Die Frage, warum man ein Coaching in Anspruch nehmen sollte, kann mit einem Satz beantwortet werden. Es ist der blinde Punkt unserer Aufmerksamkeit, der uns Dinge verbirgt, die wir nicht sehen können, weil wir es nicht sehen wollen. Wir sind blind für unser möglicherweise falsches Verhalten gegenüber Kunden, Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Es geht um einen Mangel an Feedback für unser eigenes Verhalten. Das ergibt ein unrealistisches Selbstbild und eine Reihe von Fehlern, die wir nur machen, weil wir nicht wissen, wo wir stehen. Coaching ist, wenn wir es so sehen, ein wunderbarer Kompass. Wo stehe ich? Wo stehen die Anderen? Wo will ich hin? Wie komme ich von da, wo ich jetzt bin, dorthin, wo ich hinwill?
Jeder selbstbewusste Manager wird Themen wie Führungsprobleme, Konflikte, Motivationsdefizit, mangelnde Leistungen, Burnout oder einen Karrierestillstand weit von sich weisen.  Wir neigen dazu, Probleme anderen zuzuschieben. „Ich nicht! Aber die Anderen!“, ist das Thema.
Ein Beispiel: Ich hatte einmal mit einem Gartenbauingenieur zu tun, der massive Probleme mit seinem Personal hatte. Ich war nur in einer Beobachtungsposition. Ich machte damals die ersten Schritte als Coach. Das bedeutet, dass ich mir Kommunikation und Konflikte dieses Mannes mit seinem Personal ganz genau anschauen und sorgfältig analysieren konnte. Einsätze des Mannes endeten regelmäßig mit einem Wutausbruch des Gärtners. Unter lauten Beschimpfungen beleidigte der Mann sein „unfähiges“ Personal und oft jagte er die armen Protagonisten sogar vom Hof, um am nächsten Tag verwundert nachzufragen, warum sie denn nicht zur Arbeit erschienen waren. Der Mann hatte mehrere Probleme. Eines davon war tatsächlich, dass er für den Lohn, den er zu bezahlen bereit war, keine ausgebildeten Gärtner bekommen konnte. Also stellte er Bekannte und Verwandte ein, die gerade ohne Arbeit waren. Das an sich wäre auch noch kein großes Problem gewesen, wenn er erkannt hätte, dass man den unausgebildeten Hilfskräften ganz genau erklären und zeigen musste, wie die Arbeit zu erledigen war und was man erwartete.
Genau das tat er aber nicht. Er war ein guter Landschaftsarchitekt und ein ausgezeichneter Gärtner. Er wusste ganz genau wie man bestimmte Sorten von Gehölzen auf einem Grundstück anordnen musste, um in einigen Jahren das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Also ließ er den Transporter mit den Pflanzen und Werkzeugen beladen, brachte seine Mitarbeiter zur entsprechenden Baustelle und verglich seinen Plan mit den Gegebenheiten vor Ort. Dann erklärte er genau einmal seine Pläne und dann eilte er zur nächsten Baustelle, oder einfach zurück in sein Büro, um neue Aufträge entgegenzunehmen.
Am Abend kam, was kommen musste. Die Mitarbeiter hatten aus verschiedenen Gründen, nicht alles ganz genau befolgen können. Werkzeuge fehlten, oder die Pflanzen hatten nicht den richtigen Abstand untereinander. Es gab eine Reihe von Gründen, unzufrieden mit der Arbeit zu sein. Er flippte aus, beschimpfte alle und meinte regelmäßig „wenn man nicht alles selber macht!“. Dann zwang er die armen Menschen alles noch einmal auszugraben und wieder neu einzugraben. Es wurde Abend und es wurde Nacht. Der Frust war riesengroß. Das hätte auch besser funktionieren können, wenn der Mann ganz genau erklärt hätte, worauf es ankam und von Anfang an gezeigt hätte, wie er so etwas machte. Es war deutlich und klar: Wenn der Gärtner sich besser selbst reflektiert und erkannt hätte, dass er diesen krassen Kommunikationsfehler machte, dann wäre der Laden viel besser gelaufen. Aber so blieb nur Unverständnis, Bitterkeit und Frust.

Ich kannte den Mann damals bereits gut genug um zu erkennen, dass er sich von mir ganz bestimmt keine Ratschläge einholen würde. Ich konnte schweigen. Und so kam es, dass er das ganze Spiel vermutlich bis zum Ende seines beruflichen Wirkens so fortführte. Ich glaube nicht, dass ihm das besonders gut gefallen hat.

Kommt Ihnen das bekannt vor? Kennen Sie auch solche Firmen, in denen der großartige Chef alles selber am besten macht und den Eindruck hat, von Idioten umzingelt zu sein?

Das ist ein Coaching-Anlass! Vielleicht hat das, was Sie eben gelesen haben, Ihnen auch etwas weh getan. Aber das ist gut so. Es gibt einen Ausweg: Lassen Sie sich von einem Coach begleiten und lassen Sie ein Coaching zu. Ich sage ausdrücklich nicht, dass Sie sich coachen lassen sollen. Denn niemand lässt sich coachen. Coaching erfordert Ihre Bereitschaft und Ihre Aktivität. Der Coach redet maximal 20%. Den Rest erledigen Sie unter seiner Anleitung.

Wutanfälle führen nur in seltenen Fällen zum Herzinfarkt oder Schlaganfall – MacCoach


Wutanfälle führen nur in seltenen Fällen zum Herzinfarkt oder Schlaganfall – MacCoach

In den ersten zwei Stunden nach einem cholerischen Wutausbruch steigt das Herzinfarkt­risiko bis zu Faktor 4, das Schlaganfallrisiko erhöhte sich um mehr als den Faktor 3. Ventrikuläre Herzrhythmusstörungen und Aneurysmablutungen steigen einer Studie im European Heart Journal (2014; doi: 10.1093/eurheartj/ehu033) zufolge an.

Ein jäher Wutausbruch geht mit einer Aktivierung des sympathischen Nervensystems einher. Herzfrequenz und Blutdruck steigen schnell an, der Gefäßwiderstand nimmt zu. Das kann zusammen mit Veränderungen der Fließeigenschaften des Blutes genau der Trigger sein um das System zum Umfallen zu bringen. Disku­tiert werden ein Anstieg von Viskosität und Thrombozytenaggregation und ein Abfall des fibrinolytischen Potenzials. In atherosklerotisch vorgeschädigten Koronarien oder Hirngefäßen kann das der Anstoß zu einem thrombotischen Ereignis sein.

 

Wutausbrüche sind schon lange im Verdacht, ein bekannter Trigger für Herzinfarkt und Schlaganfall zu sein. Eine Reihe von Studien hat den Zusammenhang untersucht.

 

Elizabeth Mostofsky von der Harvard School of Public Health in Boston, hat die Ergebnisse zusammengefasst.

Danach steigt in den ersten beiden Stunden nach einem Wutausbruch das Risiko auf einen Herzinfarkt oder andere akute koronare Syndrome um den Faktor 4,74 (95-Pro­zent-Konfidenzintervall 2,5-8,99). Das Risiko auf einen ischämischen Schlaganfall war tendenziell um den Faktor 3,62 (0,82-16,08) erhöht. Für eine Blutung aus einem intrakraniellen Aneurysma ermittelt Mostofsky ein um den Faktor 6,30 (1,59-24,90) erhöhtes Risiko. Zu einer ventrikulären Arrythmie kam es 3,20-fach (1,80-5,69) häufiger.

Da die Wutphase relativ kurz ist und das Risiko sich nach dem Abkühlen des Tempe­raments wieder normalisiert, ist das absolute Risiko, nach einem Wutanfall an Herzinfarkt oder Schlaganfall zu sterben, gering.
Mostofsky errechnet, dass ein monatlicher Wut­anfall nur zu einem zusätzlichen kardiovaskulären Ereignis auf 10.000 Personenjahre führt, wenn das Zehnjahresausgangsrisiko 10 Prozent beträgt. Bei einem Zehnjahres­ausgangsrisiko von 20 Prozent wären es vier zusätzliche Ereignisse pro 10.000 Personenjahre.

Ausgesprochene Choleriker mit fünf Wutausbrüchen am Tag sind schon eher gefährdet. Für ein Zehnjahresausgangsrisiko von 10 Prozent errechnet Mostofsky 158 zusätzliche kardiovaskuläre Ereignisse auf 10.000 Personenjahre, und bei einem Zehnjahres­ausgangsrisiko von 20 Prozent könnten es 657 zusätzliche Ereignisse auf 10.000 Perso­nenjahre sein. Das bedeutet, dass etwa jeder 15. Choleriker Gefahr läuft, durch einen seiner 1.825 jährlichen Wutausbrüche in eine lebensgefährliche Situation zu geraten.

Studienleiter Murray Mittleman rät Menschen, die zu Wutausbrüchen neigen, sich kardio­logisch untersuchen zu lassen. Medikamente könnten die Folgen der Wutanfälle mindern. Infrage kämen beispielsweise Beta-Blocker, die die Wirkungen des Stress­hormons Adrenalin auf Herz und Kreislauf blockieren. Antidepressiva könnten die Impulskontrolle verbessern und verhindern, dass Choleriker schon bei den geringsten Anlässen aus der Haut fahren.

 

Hier finden Sie einen Link zu den Studien

http://eurheartj.oxfordjournals.org/content/early/2014/03/03/eurheartj.ehu033.full.pdf+html

 

Neustart – MacCoach


Wer hat Angst vor Neustart?

Wir leben in einer Welt voller Illusionen. Im Privaten. In der Wirtschaft. In der Politik. Es ist ein grundlegender Irrtum, anzunehmen, dass alles so weitergehen wird, wie wir es kannten. Das ist keine Drohung. Es ist eine einfache Tatsache. Es geht niemals so weiter, wie wir es uns wünschen. Überraschung: Das Leben ist bunt und immer neu. Es wäre unglaublich langweilig, wenn wir eine langweilige Endlosschleife erleben müssten, in der es für alle Fragen eine Antwort gibt.

Ich bin ein Freund von Fragen, die in die Zukunft führen. Ich bin kein Skeptiker, sondern ein Optimist. Ich glaube an die Kraft von neuen Ideen und neuen Horizonten.
Alles muss auf den Prüfstand gestellt werden. Für alle aufgedeckten Probleme gibt es Lösungsansätze. Die Menschen wollen kein „Weiter so!“ – „Uns geht es gut!“ oder „….das Land in dem wir gut und gerne leben!“ Menschen fragen nach Perspektiven und nach Wegen, die in die Zukunft und nicht in eine Sackgasse führen.

Wenn Menschen sich aufmachen, ihre alte Heimat verlassen, um woanders neu zu beginnen, dann birgt das eine unglaubliche Kraft in sich. Es ist eine Kraft, die wir in unserer scheinbaren Wohlstandswelt oft vergessen haben.

Es ist tatsächlich eine Scheinwelt, die wir erleben. Von „Wohlstand für alle!“, kann längst keine Rede mehr sein. Es ist ein einziger Selbstbetrug, wenn man es positiv betrachtet. Es ist eine politische Sackgasse, in die wir durch eine falsche Politik getrieben wurden, wenn man es beim Namen nennt. Wohlstand bedeutet nicht, dass wir unser relativ hohes Einkommen ausgeben, um uns eine Wohnung zu mieten, ein Auto zu besitzen und in den Urlaub zu fliegen. Wohlstand bedeutet Eigentum und im idealen Fall passives Einkommen. Wohlstand bedeutet Teilhabe an Bildung und Abschlüsse, die so wertvoll sind, dass wir auch in Zukunft davon profitieren können. Wohlstand bedeutet eine ausgezeichnete Infrastruktur und natürlich eine Lebensqualität, gepaart mit Sicherheit.

Was wir brauchen ist die Perspektive auch für einen beruflichen Spurwechsel, wenn wir erkennen, dass unser eingeschlagener Weg in die falsche Richtung weist.
Professionelle Begleitung, Mentoring, Coaching für alle ist so eine mögliche Perspektive.
Ich habe in meinem Leben schon einmal eine ähnliche Situation erlebt. Ich war ein junger Mann, als ich in den 1980er Jahre realisierte, dass ich in einem grauen Betonblock zwischen Mauern lebte, ein unglaublich verrücktes Land, dass die Vorstellung hatte, aus einem Gefängnis eine international anerkannte Oase zu machen. Das war natürlich eine Illusion, völlig verrückt und absolut abgefahren. Es handelte sich um die Vorstellung von alten Männern, die in den 1930er Jahren sozialisiert wurden und dort steckengeblieben sind.
Es ist eigenartig: Aber ich habe heute wieder so ein Gefühl, dass wir gegen eine Wand fahren und uns vormachen, dass wir im besten Land der Welt leben. Es ist vielleicht kein Wunder, dass wir heute ein ganz ähnliches Massenphänomen wie damals erleben. Jeder spürt, dass etwas völlig schiefläuft und kaum jemand kann es wirklich beim Namen nennen. Das hängt auch damit zusammen, dass die Lösungen für diese Probleme nicht die angenehmsten Ergebnisse versprechen. Aber genau darauf warten die Menschen. Sie sind hungrig nach Aufgaben, die gelöst werden wollen. Es ist ihnen wichtig, Teil der Lösung zu werden und daran mitarbeiten zu dürfen, nicht Teil des Problems.

Es hat viel von Winston Churchill, der seine Landsleute aufrief zu kämpfen und sich gegen die Tyrannei zu stellen, die damals aus Deutschland drohte. Er sprach von „Blut, Schweiß und Tränen“, keine angenehme Geschichte. Es war mutig, das auszusprechen. Hätte sich England damals ergeben, hätte vielleicht eine Minderheit den Tod gefunden. Die meisten hätten sich angepasst und vermutlich oberflächlich betrachtet, ganz gut leben können. Aber wo würde die Welt heute stehen?
Vermutlich wäre Berlin, wie Hiroshima und Nagasaki ein Opfer der Atombombe der Amerikaner geworden. Churchill hat uns im Grunde vor uns selbst gerettet. Und heute stehen wir wieder vor völlig überraschenden und unvorstellbaren Veränderungen.

Wir kennen die Geschichte und wir nehmen an, dass es sich um einen linearen Ablauf handelt, der nicht anders ablaufen kann. Das hängt damit zusammen, dass wir es gewohnt sind, die Geschichte auf eine Zeitlinie zu projizieren und dann annehmen, dass es keine andere Möglichkeit, keine Alternative gibt.
Es gibt viele andere Möglichkeiten und vielleicht werden wir in der Zukunft lernen, nicht nur Klimamodelle und das aktuelle Wetter zu simulieren, sondern auch gesellschaftliche Modelle abzubilden, die uns Antworten auf Fragen geben können, die wir uns heute noch nicht einmal zu stellen wagen.

Es geht um die Fragen, dann erst um Antworten.

Sind wir in der Lage, ohne Vorurteile zuzuhören? Ertragen wir unangenehme Fragen, ohne in eine Angststarre zu fallen? Oder sind wir wie Kaninchen vor einer Schlage, paralysiert und unfähig uns in irgendeine Richtung zu bewegen?
Vielleicht sollten wir uns ganz genau anhören, was die Brexit-Befürworter zu sagen haben. Wir sind so sehr in der Idee verfangen, dass es sich um eine negative Anti-Europa-Bewegung handelt. Aber welches Europa ist denn gemeint? Es sind Fragen, noch längst keine Antworten. Wir brauchen diese Fragen. Vorurteilslos und neutral.
Niemand in der Schweiz würde auf die Idee kommen, der EU beizutreten. Und doch ist die Schweiz ein europäisches Land, in dem viele Dinge ganz anders gehandhabt werden als im Rest der EU.

Wem ist eigentlich noch nicht aufgefallen, dass in Griechenland offensichtlich sehr viele wohlhabende Menschen wohnen, die sich eigene Yachten, Häuser und Eigentum leisten können? Warum habe ich als Deutscher, das eigenartige Gefühl, dass es den Menschen dort besser geht, als man es auf Grund der aktuellen Berichterstattung im Zusammenhang mit der sogenannten Schuldenkrise erwarten würde? Warum konzentrieren wir uns so sehr auch den Sozialstaat, als Lösung für alles? Was ist, wenn dem Sozialstaat das Geld ausgeht, weil die Wirtschaft in eine Schieflage gerät? Das hatten wir schon mal. Das war Sozialismus. Gute Idee, vielleicht. Aber wir brauchen heute bessere Ideen, als das Verteilen von Geldern. Schaffen wir eine Kultur, in der es wichtiger ist, Angeln zu verteilen, als tote Fische. Fangen wir an, bei der Bildung unserer Kinder und Jugendlichen und dem richtigen lebenslangen Lernen aller Leistungsträger. Nutzen wir die Potentiale der Menschen, die arbeiten können. Lassen wir es nicht zu, dass jemand in der Hartz IV Falle steckenbleibt. Das ist kein Wohlstand. Das ist blanke Armut. Und es ist eine absolute Gemeinheit für die Bürger, die dieses Sanktionssystem auch noch bezahlen müssen. So etwas sollten wir uns nicht leisten. Ich will, dass jeder aufgefangen wird, der Hilfe braucht. Ich will aber nicht institutionalisierte Armut mit meinen Steuern unterstützen. Lieber ein Bürgergeld mit dem jeder etwas sinnvolles anfangen kann.

Bindungstheorie – MacCoach Tipp


Bindungstheorie

Die Bindungstheorie ist eine psychologische Theorie, die auf der Annahme beruht, dass Menschen ein angeborenes Bedürfnis haben, enge und von intensiven Gefühlen geprägte Beziehungen zu Mitmenschen aufzubauen. Sie wurde von dem britischen Psychoanalytiker[1] und Kinderpsychiater John Bowlby, dem schottischen Psychoanalytiker James Robertson und der US-amerikanisch-kanadischen Psychologin Mary Ainsworth entwickelt.

Ihr Gegenstand ist der Aufbau und die Veränderung enger Beziehungen im Laufe des Lebens. Die Bindungstheorie basiert auf einer Sichtweise der frühen Mutter-Kind-Beziehung, die sich auf die emotionalen Bedürfnisse des Kindes konzentriert.

Die Bindungstheorie weist Verbindungen zur Individualpsychologie von Alfred Adler,[2] zur Systemtheorie und zur kognitiven Psychologie auf und hat einen großen Beitrag zur Familientherapiekognitiven Therapie sowie zur PsychoanalyseEntwicklungspsychologie und zu den Grundlagen der Pädagogik geleistet. (WIKIPEDIA 05.06.2019

Der Schürer Bericht — Neue Debatte


30 Jahre nach der Vorstellung des „Schürer-Berichts“ wurde in Berlin die Frage diskutiert, ob die DDR pleite gewesen ist oder nicht. Der Beitrag Die Spuren der DDR sind nicht zu tilgen erschien zuerst auf Neue Debatte.

über Die Spuren der DDR sind nicht zu tilgen — Neue Debatte

Bildung neu denken – Raus aus dem Kastendenken – MacCoach


Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand. (Arthur Schopenhauer, Philosoph)

Bildung neu denken

Ich habe gerade einen Podcast im Tagesspiegel gehört, der sich mit dem Thema Quereinsteiger als Lehrer beschäftigte. Die Kernthese:  Unvorstellbar, wie viele unausgebildete Quereinsteiger in Berlin als Lehrer arbeiten. Manche haben nicht einmal Abitur!

 

Fünf Minuten Berlin

Wenn Lehrer ohne Abitur Berliner Schüler unterrichten

Die Zahl der nicht voll ausgebildeten Lehrer in Berlin steigt. Noch sind Hunderte Stellen nicht besetzt. Ein Podcast über den Lehrermangel. LAURA HOFMANN SYLVIA VOGT

 

Die zentralen Punkte bei der Auswahl von Quereinsteigern für den Lehrerberuf sind nicht Eignung, Interesse und Fähigkeiten. Die zentralen Punkte sind Abitur und ein abgeschlossenes Hochschulstudium.  Das sind die Einstiegskriterien. Sonst nichts.
Eine jahrzehntelange Tätigkeit in der Wirtschaft ist in den Augen der Auswahlkommissionen nichts wert. Selbst wenn ein Selfmadeunternehmer nach 20 Jahren den Mut hat, Kindern Mathematik und Informationstechnologie nahebringen zu wollen, hat derjenige keine Chance, wenn er damals sein Studium abgebrochen hat. Vom klassischen Diplomingenieur (FH), der seine Ausbildung in der DDR abgeschlossen hatten, will ich hier garnicht reden. Viele hatten damals nicht die Möglichkeit, ein Abitur auf der EOS (Erweitere Oberschule Klasse 11 und 12, das Gymnasium der DDR) zu machen, weil sie nicht bei der NVA oder der Stasi arbeiten wollten.

Man konnte damals aber die allgemeine Hochschulreife erwerben und dann ein Studium an einer Ingenieurschule aufnehmen. Im Einigungsvertrag wurde die Gleichstellung der Studiengänge gesetzlich verankert. Wer sich heute mit einem gleichgestellten Abschluss bewirbt, hat keine Chance. Was für ein Unfug! Was für ein Betrug! Ich bin mir sicher, dass es jede Menge gut ausgebildeter Fachleute gibt, die durchaus in der Lage sind, in einer Grundschule Mathematik, Sachkunde, Geografie usw. zu unterrichten. Das Problem sind die Einstellungskriterien. Wenn ein vor Jahrzehnten abgeschlossenes Universitätsstudium das einzige Kriterium ist, dann ist das ein guter Grund um das gesamte System infrage zu stellen.

 

Warum ist es nicht möglich, die Befähigung von interessierten Personen professionell  zu testen und diese Leute gleichzeitig auszubilden? Weiterbildung als individuelle Chance. Das müsste doch zu machen sein. Aber so etwas gibt unser System nicht hin. In Deutschland geht es vor allem um die Sortierung nach Ungelernten, Menschen mit einer Ausbildung, Leute mit Abitur und ohne Abitur, Absolventen einer Hochschule, Fachhochschule, Universität. Wer den falschen Beruf erlernt hat, hat kaum eine Chance da jemals wieder herauszukommen. Oder er fällt nach vier Jahren in den Status eines Ungelernten. Es ist völlig egal, was dieser Mensch kann und wie fähig oder unfähig er oder sie ist. Es gibt schlichtweg keine Möglichkeit für Laien am offiziellen System vorbeizukommen.
Die besten Erfinder aus der Vergangenheit hatten keinerlei universitäre Ausbildung. Sie haben dennoch ihren Weg gemacht. Heute ist so etwas nicht mehr möglich. Man wird in eine Schublade gesteckt und dann kommt man da nicht mehr raus. Das ist eine Tatsache. Natürlich kann man jederzeit Weiterbildungungen durchführen und möglicherweise kann man auch ein Regelstudium ausnehmen und den ganz normalen Weg gehen: Heute zuerst Bachelor und dann Master. Das muss man sich aber leisten können. Was macht das für einen Sinn, wenn erwachsene Menschen Ü50 ein jahrelanges Studium absolvieren um einen anderen Weg einzuschlagen? Es liegt auf der Hand, dass das nur in den seltensten Fällen möglich ist.
Und was soll das alles? Was bringt das für die Gesellschaft? Die Antwort liegt auf der Hand: Es bringt nichts, für Niemand.   
Natürlich kann man auch sagen: Selber Schuld! Hättest du doch etwas vernünftiges studiert und dich mehr angestrengt!
Aber das kann nicht die Lösung sein. Die Lösung ist lebenslanges Lernen und die Möglichkeit in Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen, Menschen permanent zu testen und weiterzubilden. Man könnte zum Beispiel ein System einrichten um Credit Points zu erwerben und abzurechnen.
Arbeitnehmer, Fachkräfte, Spezialisten, Manager und Unternehmer brauchen so ein System, um sich fachlich und menschlich weiterzubilden. Das vorhandene System ist eine Einbahnstraße und eine Sackgasse. Lebenslanges Lernen ist ein Buzzword. Es muss mit Leben gefüllt werden. Wer sich viele Jahre in einem Unternehmen hochgearbeitet hat und seinen Job verliert, weil die Firma pleite ging, muss ganz von vorne anfangen. Alle erworbenen Qualifikationen sind nach ein paar Jahren nichts mehr wert, ganz egal wie gut oder wie schlecht man den Job gemacht hat.
Es kann nicht sein, dass wir mit diesem Zustand zufrieden sein können. Es ist eine unglaubliche Verschwendung von Möglichkeiten und eine Verzerrung von Fähigkeiten.   

Wasserstofftechnologie vs. Lithiumakku


Exposing a bad boss – MacCoach


Exposing a bad boss – MacCoach

Sie sind Mitarbeiter in einem Unternehmen. Sie sind selbstreflektiert und Sie haben das unbestimmte Gefühl, dass irgendetwas mit Ihrem Chef, Ihrer Chefin nicht stimmt.

Hier eine kleine Checkliste:

Ihr Vorgesetzter ist ein schlechter Chef , wenn er

  • selbstverliebt ist, dass er nur seine eigenen Ideen lobt. Die Kreativität anderer kann und will er nicht würdigen.
  • ständig die Meinung ändert und damit Entscheidungen und Arbeitsprozesse über Bord wirft und erschwert.
  • mangelnde Entscheidungsfreude an den Tag legt. Chefs, die sich gar nicht entscheiden können, nerven ihre Mitarbeiter. Selbstsicheres Auftreten und die Fähigkeit Entscheidungen zu treffen, zeichnet in Sachen Mitarbeiterführung schließlich einen guten Chef aus.
  • keine Prioritäten setzen kann.
  • keine soziale Kompetenzen besitzt, er Ihren Namen nicht kennt, Sie auf dem Gang nicht grüßt und generell nur strikte Anordnungen in strengem Ton gibt. Unfreundlich, gleichgültig und herablassend – durch diese Verhaltensweisen zeichnet sich wahrlich kein guter Chef aus.
  • nicht begründet, warum er  etwas schlecht findet oder ablehnt. Wenn Ihr Chef nicht dazu in der Lage ist Ihnen ein ordentliches Feedback zu geben, können Sie es beim nächsten Mal auch nicht besser oder anders machen.
  • Entscheidungen trifft und dafür keinerlei Begründung abliefert. Natürlich muss Ihr Chef mit Ihnen nicht alles besprechen oder sich rechtfertigen. Wenn aber ein Projekt von Ihnen eingestellt wird und Sie mit dem Gedanken „Warum und wieso?“ im Regen stehen, ist das kein guter Führungsstil.
  • kein offenes Ohr für Sie hat. Zwar ist Ihr Chef nicht der Kummerkasten für Ihre persönlichen Probleme, aber trotzdem sollte er dafür empfänglich sein. Wenn Sie zum Beispiel ein Problem mit einem Kollegen haben und das die Stimmung im Büro drückt und Sie sich unwohl fühlen, ist dies ein Anliegen, das Ihren Chef interessieren sollte.
  • keinen Kontakt zu seinen Mitarbeitern aufbaut. Ein guter Chef sammelt Pluspunkte, wenn er ab und zu mal mit den Mitarbeitern Mittagessen geht oder in der Kaffeeküche ein paar persönliche Worte mit Ihnen wechselt. Das sorgt für mehr Wohlbefinden und schafft eine Vertrauensbasis.
  • Angst und Schrecken verbreitet, weil er  regelmäßig Anordnungen und Deadlines über den Flur brüllt und regelmäßig Mitarbeiter in sein/ihr Büro zitiert, die dieses dann weinend wieder verlassen.
  • seine Mitarbeiter nicht in ihren Stärken fördert, sondern sie lieber klein hält, um sich selbst besser dazustellen.
  • die Mitarbeiter nicht motivieren kann, indem er ein Lob verteilt und Anerkennung zeigt.
  • jede Kommunikation zu einem großen Problem ausarten lässt, dass Sie nur entschärfen können, wenn Sie seine und nur seine Meinung gelten lassen
  • permanent Entschuldigungen von Ihnen verlangt, wo keine Entschuldigung notwendig ist
  • mit Ihrem Urlaub spielt, nach dem Motto: “Das hast Du Dir nicht verdient, erbringe zuerst die Leistung, die ich erwarte!” Das ist übrigens kriminell und durch nichts zu rechtfertigen
  • ständig von irgendwelchen anstehenden Projekten spricht, die aber aus unterschiedlichen Gründen niemals konkret angegangen werden
  • wenn er hinter vorgehaltener Hand signalisiert, dass sein Chef Druck macht und ihm nichts anderes übrig bleibt
  • behauptet, er sei der Einzige, der weiß, wie man es richtig macht
  • wirklich alles kontrolliert und entscheiden will, obwohl er längst keinen Überblick mehr hat (dann wird es richtig gefährlich)
  • entscheidet, was richtig und was falsch ist, auch wenn er vom Gegenteil überzeugt werden kann (“Dann haben Sie mir nicht alle Informationen gegeben, die ich brauche!”

Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann haben Sie Ihren Vorgesetzten nun wahrscheinlich als schlechten Chef enttarnt. Kennen Sie aus Ihren Erfahrungen noch weitere Beispiele für einen schlechten Chef? Wir sind gespannt!

 

Exposing a bad boss – MacCoach

You are an employee in a company. You are self-reflective and you have the vague feeling that something is wrong with your boss.

Here is a small checklist:

Your supervisor is a bad boss if he

  • is that he only praises his own ideas. He cannot and will not appreciate the creativity of others.
  • He constantly changes his mind and thus throws decisions and work processes overboard and makes them more difficult.
  • The lack of decision-making pleasure. Bosses who can’t make up their mind annoy their employees. Self-confident appearance and the ability to make decisions are the hallmarks of a good boss when it comes to leadership.
  • cannot set priorities.
  • has no social skills, does not know your name, does not greet you in the corridor and generally only gives strict orders in a strict tone. Unfriendly, indifferent and condescending – no good boss is distinguished by these behaviors.
  • doesn’t justify why he finds something bad or rejects it. If your boss is not able to give you a proper feedback, you cannot do it better or differently next time.
  • make decisions and do not give any reasons for them. Of course, your boss doesn’t have to discuss or justify everything with you. But if a project is stopped by you and you are out in the rain with the thought „Why and why?
  • has no open ear for you. Although your boss is not the trouble box for your personal problems, he should still be receptive to them. If, for example, you have a problem with a colleague and the mood in the office is depressing and you feel uncomfortable, this is a matter that should interest your boss.
  • does not establish contact with his employees. A good boss earns plus points when he occasionally goes out for lunch with the employees or exchanges a few personal words with you in the coffee kitchen. This ensures more well-being and creates a basis of trust.
  • He spreads fear and terror because he regularly roars orders and deadlines across the corridor and regularly quotes employees into his/her office, who then leave it crying.
  • does not promote his employees in their strengths, but rather keeps them small in order to present themselves better.
  • cannot motivate employees by giving them praise and recognition.
  • any communication degenerates into a big problem that you can only defuse if you accept his and only his opinion.
  • permanently demands apologies from you where no apology is necessary
  • plays with your holiday, according to the motto: „You don’t deserve this, first perform the service I expect! By the way, this is criminal and cannot be justified by anything.
  • is constantly talking about any pending projects, which for various reasons will never be tackled concretely
  • when he signals behind closed doors that his boss is putting pressure on him and that he has no other choice
  • claims he’s the only one who knows how to do it right.
  • really wants to control and decide everything, although he has no overview for a long time (then it becomes really dangerous)
  • decides what is right and what is wrong, even if he can be convinced of the opposite („Then you haven’t given me all the information I need!“).

Does that sound familiar to you? Then you have probably unmasked your superior as a bad boss. Do you know any other examples of a bad boss from your experience? We are curious!

 

Translated with http://www.DeepL.com/Translator

 

 

Wie man ein gutes Produkt am Markt hält und sich die Zukunft sichert – MacCoach


Wie man ein gutes Produkt am Markt hält und sich die Zukunft sichert

Sie sind Unternehmer. Sie haben ein Produkt entwickelt, mit dem Sie bereits seit über 25 Jahren erfolgreich am Markt sind. Die Vertriebskonzepte sind gut eingespielt und müssen nicht der aktuellen Situation angepasst werden, oder Sie müssen sich völlig neu positionieren.

Glauben Sie das wirklich? Oder stellen Sie auch kritische Fragen um die gefährlichen Bruchstellen in Ihrem Konzept und der Umsetzung zu lokalisieren?


Was ist der Markt auf dem Sie auftreten und wer sind Ihre Mitbewerber? Was haben Sie in 10 und in 20 Jahren vor? Was machen Sie persönlich in 5 Jahren?

 

Verkaufen Sie das Unternehmen an einen interessierten Unternehmer oder ist das Produkt und das Unternehmen so interessant, dass sich ein Hedgefond für Sie interessiert?

 

Wie interessant wäre es für Sie, den Wert des Unternehmens innerhalb kürzester Zeit um das 5 bis 10-fache zu steigern? Wie stark ist Ihr Produkt und Ihre Marke? Ist das eingesetzte Personal in der Lage, diese Fragen zu stellen und zu beantworten?  

 

Besitzen Sie belastbare Zahlen, oder beruhen Ihre Annahmen auf Vorstellungen, die auf Wunschvorstellungen von Leuten beruhen, denen Sie vertrauen?
Kennen Sie die Fakten? Sind Sie sicher? Haben Sie eine unabhängige Marktübersicht erstellen lassen?

Wenn Sie wissen, dass Sie ein Produkt am Markt haben, dass es in fünf oder zehn Jahren nicht mehr geben wird, weil es sich auf einer Abwärtskurve befindet, dann brauchen Sie nicht weiterlesen. Holen Sie soviel wie möglich heraus und investieren Sie weder Zeit noch Geld in das Unternehmen. Ein paar Jahre wird es schon noch gut gehen.

 

Marketing

Was ist die zentrale Aufgabe des Marketings in Ihrem Unternehmen? Wie macht man die Marke und das Produkt erfolgreich? Wer ist der Verantwortliche für das Marketing? Was sind seine Projekte? Was sind seine Zahlen? Wie groß ist die tatsächliche Marktdurchdringung? Wie bekannt ist die Marke und das Produkt? Kann es sein, dass das Produkt weitgehend unbekannt ist? Das wäre eine positive Information, weil es erhebliches Potenzial für eine Umsatzexplosion bietet. Wenn Sie der Ansicht sind, dass der “Umsatz ganz ordentlich ist”, Sie aber keine konkreten Zahlen kennen, dann wird es Zeit, das zu ändern.

 

Haben Sie eine Story, die Sie potentiellen Kunden erzählen können? Storytelling ist heute eine wichtige Grundlage für Marketing.

Erzählen Sie immer noch, dass Sie das beste Produkt haben und jeder sich glücklich schätzen kann, der sich für Ihr Produkt entscheidet? Denken Sie nochmal nach. Andere Mütter haben auch schöne Töchter.
Harley Davidson versucht nicht den Kunden zu erzählen, dass Sie das beste Motorrad der Welt kaufen können. Harley Davidson erzählt eine Geschichte von Freiheit und Abenteuer. Der Held von Harley Davidson ist der Biker, nicht das Motorrad. Easy Rider.

WIe würde Ihre Story aussehen, die Sie erzählen? Sind die Nutzer Ihrer Software die Helden, die mit Ihrem Produkt Erfolg haben und – wenn sie einmal verstanden haben, wie es funktioniert – sehr viel schneller und flexibler zu Ziel kommen? Nur wenn Sie so eine Geschichte erzählen können, wird ein Film vor dem geistigen Auge potentieller und tatsächlicher Nutzer ablaufen, der sie dazu bringt, Ihr Produkt zu nutzen.

 

Vertriebsorganisation – Zusammenspiel Marketing, Produktmanagement, Produktentwicklung, Verkauf

 

Jeder Vertriebsmitarbeiter muss das Produkt und die Visionen des Unternehmens kennen. Haben Sie eine Vision? Oder fischen Sie im Trüben?
Die Organisation sollte den Vertrieb direkt unterstützen und nicht stören. Mitarbeiter brauchen Entscheidungsfreiheit um selbständig Abschlüsse zu tätigen und Kundenbeziehungen neu aufzubauen.

 

Folgende Fragen müssen beantwortet werden:

 

Was ist die Zielgruppe des Unternehmens?
Wer soll das Produkt kaufen und einsetzen?
Was sind die Alleinstellungsmerkmale des Produktes?
Wer sind die direkten Mitbewerber? Wo sind die Mitbewerber besser? Wo sind sie schlechter aufgestellt?
An welchen Stellen kann/muss das Produkt verbessert oder dem Markt angepasst werden?  

Was wünschen sich mehr Interessenten und Kunden? (Regelmäßiges Matching bei Vertriebsgesprächen!)

Was ist die erzählbare Story zum Produkt? (Storytelling –  Der professionelle Anwender dieses Produktes ist der Held! “Du bist der Star, wenn Du dieses Produkt benutzt!”)

 

Eine neue Webseite könnte den Durchbruch bringen. Aber Hand auf’s Herz: Was hat sich seit dem letzten Relaunch der Website inhaltlich und marketingtechnisch verändert? Darf ich ehrlich sein? Alter Wein in neuen Schläuchen bringt gar nichts.

Wie ist der Vertrieb aufgebaut? Werden regelmäßige Vertriebsmeetings durchgeführt um alle Mitarbeiter auf den neuesten Stand zu bringen? Sind alle Prozesse so publiziert, dass neue Mitarbeiter sich daran halten können? (Oder werden Fehler vom Chef als Druckmittel genutzt? “Was? Das wissen Sie immer noch nicht? Hat man Ihnen das immer noch nicht erläutert? Wissen Sie immer noch nicht, wie das geht?”)

Wie aktuell ist das CRM-System? Ist es überall erreichbar? Gibt es eine Übersicht über die Vertriebsaktivitäten aller Mitarbeiter? Wie werden Mitarbeiter besser auf das Unternehmen eingestellt?

 

Wie werden Mitarbeiter bewertet? Was wird getan, um Mitarbeiter besser auf den Vertriebsprozess des Unternehmens einzustellen?

 

Was sind die Aufgaben des Vertriebschefs?
Ist er ausschließlich für die Verkaufszahlen verantwortlich, oder für das Gesamtpaket? Wie ist die Qualität des Neuakquise? Ist das überhaupt messbar? Wie wird die Einarbeitung neuer Mitarbeiter organisiert? Was macht der Vertriebschef dabei? Wie ist sein Tagesablauf? Was sind seine konkreten Aufgaben? Was sind seine Projekte? Worauf konzentriert sich der Vertriebschef? Ist er in der Lage, auf Augenhöhe mit seinen Mitarbeitern zu kommunizieren?  

 

Es gibt eine Reihe von Fragen, die ich Unternehmern stelle, bevor ich einen Coachingauftrag annehme.  Es sind aber auch Fragen, die ich mir und meinen Gesprächspartnern stelle, wenn es um Unternehmen geht, in denen ich gerade zu tun habe. Viele Unternehmer haben sich diese Fragen noch nie gestellt. Das mussten Sie vermutlich auch noch nicht tun. Das Geschäft läuft und läuft und läuft, wie ein guter alter VW Käfer; und gute Leute sind schwer zu bekommen.
Das stimmt. Aber wie wäre es, wenn man tatsächlich das Unternehmen ein wenig besser machen könnte?
Ist es nicht Zeit, den VW Golf zu bringen und damit allen anderen davon zufahren?

Wie halten Sie es mit KI. Richtig: Künstliche Intelligenz. Stellen Sie sich ein Produkt vor, das einzigartig mit den Möglichkeiten von KI umgehen kann. Stellen Sie sich eine Software vor, die tatsächlich lernfähig ist und “weiß”, was Sie wollen. Ist Ihr Produkt wirklich so einfach, dass jeder es benutzen und professionelle Ergebnisse erzielen kann?

  

Fragen zu stellen gehört zu meinen Kernkompetenzen. Oft sind die Antworten auf diese Fragen verstörend und ernüchternd. Es gibt keinen Plan, keine Vision. Es gibt viele Unternehmen in denen Manager unterwegs sind, die nur eines im Sinn haben: Sich selbst und ihren eroberten Posten. Vielmehr ist es oft nicht, was man beobachten muss. Es geht nur um Machterhalt und dazu ist jedes Mittel recht. Wenn Sie ein Unternehmen mit einer derartigen Unternehmenskultur leiten, dann wünsche ich viel Glück. Langfristig ist das eine Sackgasse.

 

Ihre Manager sollten zumindest ansatzweise strategisch denken können. Wenn die sich permanent in das Tagesgeschäft einmischen, dann deutet das auf schwerwiegende Defizite hin.

 

Mitarbeiterführung

 

Eine Frage stellt sich jeder Unternehmer, der mit Herzblut dabei ist:  “Habe ich die besten Mitarbeiter, die ich bekommen kann?” Wie beantworten Sie diese Frage?

Wie ist in Ihrem Unternehmen die Führung von Mitarbeitern organisiert? Gibt es ungewöhnliche Ereignisse? Verlassen Mitarbeiter plötzlich und scheinbar ohne Not das Unternehmen? Haben Sie den Verdacht, dass sich die Fälle häufen? Was ist da eigentlich los? Wen fragen Sie, um Antworten zu erhalten?

Wie würden Sie reagieren, wenn sich herausstellen sollte, dass die Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen bedroht, unterdrückt und mundtot gemacht werden? Führung mit der Keule.
Was, wenn sich herausstellen würde, dass Mitarbeiter methodisch verunsichert werden und zum Beispiel die Gewährung von Urlaub immer wieder als Führungsinstrument missbraucht wird. Ja, das ist kriminell. Aber was wäre, wenn so etwas in Ihrem Unternehmen stattfinden würde? Ich bin mir sicher, dass Sie alles tun würden um so etwas auf der Stelle zu beenden.
Schauen Sie ganz genau hin und lassen sich nicht von einzelnen Mitarbeitern und ausgesprochenen Selbstdarstellern blenden.
Was sind eingeschüchterten Mitarbeiter wert? Sie wissen genau, dass Sie selbständig arbeitende Mitarbeiter brauchen, die auch in der Lage sind, kritische Fragen zu stellen.
Interessieren Sie sich für den Spirit in Ihrem Unternehmen? Sind Sie wirklich noch im Bilde, was da los ist?

 

Wie sie sehen, habe ich viel mehr Fragen in den Raum gestellt, als Antworten gegeben. Das ist Coaching und Beratung. Die Antworten sind bereits vorhanden. Sie müssen Sie nur aufheben und erkennen, was sie bedeuten.


Wenn Sie eine Idee und eine Vision haben, dann formulieren Sie diese Dinge sorgfältig. Ein Coaching kann der Beginn für neue Ziele und neue Horizonte sein. Ein Coach stellt Ihnen genau die Fragen, die Sie sich vielleicht so noch nie gestellt hatten.

Wenn Sie ein Unternehmer sind, dann sollten Sie sich einen guten Gesprächspartner suchen, der die richtigen Fragen stellt. Angestellte Mitarbeiter sind oft nicht die erste Wahl, wenn es um neue Lösungswege. Diese Leute handeln hauptsächlich nach Adam Smith: im eigenen Interesse. Aber das wissen Sie vermutlich längst.


Ein unabhängiger Coach hat durchaus auch ein finanzielles Interesse, aber es handelt sich hier um professionelle Unterstützung und Kommunikation auf einem hohen Niveau.
Er hilft Ihnen die Fragen auf die Agenda zu bringen, die auf jeden Fall beantwortet werden müssen, um die Firma und die Produkte voranzubringen.  Coaching, wie ich es verstehe ist alles andere, als Besserwisserei und einfache Lösungen. Es ist ein Prozess, der professionell entwickelt werden muss. Es ist eine Chance für Sie und Ihr Unternehmen. Nicht jeder ist in der Lage diese Chance zu erkennen, geschweige denn produktiv zu nutzen.

 

 

Klimawandel ist real – Wir müssen jetzt handeln – MacCoach


 

„Anyone who questions man-made climate change is not necessarily a right-winger. Whoever does that is simply stupid! (J.P.Chandler)

“Wer den menschengemachten Klimawandel in Frage stellt, ist nicht zwingend ein Rechter. Wer das tut, ist einfach nur blöd!” (J.P.Chandler)

Ich bin schon lange kein Linker mehr. Dazu bin ich zu alt. Romantische Ideen sind zunehmend der Realität gewichen. Das heisst aber nicht, dass ich meinen Optimismus verloren habe und nicht mehr offen bin, für gute Ideen. Die Friday for Future – Bewegung finde ich einfach herrlich: frisch, naiv und offen. Es ist kein Wunder, dass Naturwissenschaftler sich der Bewegung anschließen. Scientists for Future sind eine logische Konsequenz. Man muss schon ziemlich trump sein, wenn man angesichts der enormen CO2-Produktion von Industrie und Verkehr einen menschengemachten Klimawandel in Frage stellt.
Es liegt aber auch auf der Hand, dass wir nicht auf der Stelle aus dem Verstromen von Kohle aussteigen können. Das hätten wir besser vorbereiten können. Wie die Franzosen zum Beispiel. Kernenergie ist viel sicherer, als viele glauben und das Dilemma der Grünen ist, dass sie Kernenergie als Teufelszeug betrachten.
Das grundlegende Problem der Menschheit ist der Glaube an unbegrenztes Wachstum. Für einige Mitmenschen ist Gier unbegrenzt. Aber genau das ist das Thema. Was ist Wohlstand eigentlich? Was wünschen wir uns?
Viele Menschen auf der Welt wünschen sich ein Leben, wie es für uns selbstverständlich ist. Wir haben eine gut gehende Wirtschaft und Arbeitsplätze, Wohnungen, Einfamilienhäuser und moderne Automobile vor der Tür. Wir fliegen in alle Welt und wir haben eine demokratische Regierung, die wir bei der nächsten Wahl bestrafen und abwählen können. Es geht uns gut. Und doch haben wir Angst, das alles wieder zu verlieren. Viele von uns arbeiten von früh bis spät und sind doch arm und kommen niemals auf einen grünen Zweig.

Die Frage ist: Was ist Wohlstand und wie organisieren wir ein gutes Zusammenleben aller Bürger? Ist es gut, ein ganzes Volk zu Egoisten zu erziehen? Wie funktioniert eine optimale Gesellschaft? Wie schafft man es, dass jeder sich mitgenommen, gebraucht und geachtet fühlt?
Die Rede ist natürlich von sozialen Themen. Wie wollen wir leben? Wie wollen wir zusammenleben? Was sind lebenswerte Städte und wie funktioniert eine gesunde Gesellschaft?
Ich denke, dass der sparsame Umgang mit Energie, die Einsparung von Wärmeverlusten und die Senkung von klimaschädlichen Gasen wie Methan und CO2 eine sinnvolle Sache sind. Die Verdopplung der Strompreise seit 2000 ist jedenfalls die falsche Richtung. Das ist unsozial, liebe Regierung!

Stellen wir uns einmal vor, wir würden uns in einem Raumschiff auf dem Weg zu anderen Sternen befinden und es gibt dort ein Gleichgewicht von CO2 Ausstoß und Sauerstoffproduktion. Es gibt Gewächshäuser und sehr viele Pflanzen, die die Luft reinigen.
Stellen wir uns weiter vor, dass es nun einen Menschen geben würde, der ein stinkendes Lagerfeuer entzündet, weil er das toll findet. Niemand wäre auf die Idee gekommen so etwas zu verbieten, weil es sich von alleine verbietet, so etwas zu tun. Aber da sitzt er nun alleine am Lagerfeuer und freut sich über seine ganz persönliche romantische Stimmung. Er kümmert sich nicht um die Alarmsignale, die nach der Feuerwehr und dem Kapitän des Raumschiffes rufen. Inzwischen hat der Rauch das ganze Schiff erfasst. Es wird lange dauern, den Gestank zu beseitigen. Das Feuer wird gelöscht, der Lagerfeuer-Fan wird durch den Kapitän verhaftet und zu einer Strafe verurteilt. Logische Konsequenz. So etwas tut man nicht.

Die Erde ist ein sehr großes Raumschiff mit einer empfindlichen Biosphäre. Es gibt kein zweites derartiges Raumschiff, keine Arche für uns.
Es gibt keinen Zweifel daran, dass wir es mit einem komplexen System zu tun haben, dass man sorgfältig schützen und bewahren muss. Wer Lagerfeuer entfacht und sich nicht um die anderen kümmert, der ist ein Krimineller. Das ist keine politische Idee, mit der wir es hier zu tun haben. Es ist eine Frage von Einsicht und von der Macht, diese logischen Konsequenzen umsetzen zu können.   


Klimapolitik als leere Blase ist nicht das, was uns interessieren sollte. Es geht um eine fossilfreie Energieversorgung mit Wasserstoff, um intelligente Verkehrssysteme und um Nachhaltigkeit. Es geht um den Wert von Bildung, lebenslangem Lernen und psychische und physische Gesundheit. Es geht nicht um irgendeine vage Idee, sondern um fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse.

Am Ende ist es belanglos, ob es sich bei der Erderwärmung um ein natürliches Phänomen handelt, was man hochwahrscheinlich ausschließen kann, oder ob der massenhafte CO2 Ausstoß der Industrie vorrangig dafür verantwortlich ist. Es kommt darauf an, schnell zu handeln. Jetzt. Sofort. Die Mittel und die Technologie haben wir bereits. Nun kommt es auf den Willen aller Beteiligten an. Klimaschutz ist kein modernes Märchen und er soll auch nicht als Feigenblatt für Politiker dienen, die sonst keine Ideen mehr haben. Klimaschutz ist ein Baustein für eine bessere Gesellschaft. Wenn wir es schaffen, Afrika mit dezentraler regenerierbarer Energie zu versorgen und in Südamerika dafür zu sorgen, dass der Regenwald erhalten bleibt, dann ist das der richtige Weg.

Terror durch tyrannische Chefs – MacCoach


Terror durch tyrannische Chefs

Jeder kennt sie und kaum jemand will offen darüber reden. Es ist offensichtlich, dass man gegen einen notorischen Lügner, Wortverdreher und selbstverliebten Narzissten nicht viel ausrichten kann. Es gibt diese Sorte Chefs, auch wenn man es heute nicht mehr für möglich hält. Sie sind wahre Meister ihres Faches und sie finden sich selbst einfach großartig!
Oft sind diese Chefs einmal mit großen Plänen gestartet. Sie waren offen und positiv und sind an ihre Grenzen gestoßen. Anspruch und Wirklichkeit passen einfach nicht zusammen. Tyrannische Chefs sind oft überforderte und bedauernswerte Zeitgenossen, die einfach nicht können, was sie können sollten, schlimmer noch: was sie zu können glauben.  
Wie kann sich ein solcher Chef seine Machtposition erhalten und sichern? Es liegt auf der Hand, dass diese Leute die einzige Möglichkeit darin sehen, sich als hervorragende Leader und Spezialisten ihres Faches darzustellen. Sie sind bereit und in der Lage alles dafür zu tun, dass keinerlei Zweifel an ihren außergewöhnlichen Fähigkeiten aufkommen. Dazu sind ihnen alle Mittel recht. Bereits verhaltene Kritik wird brutal  unterdrückt. Das erzeugt Angst und ein Klima des Mißtrauens. Das macht krank.

Terror ist die Machterhaltung von Versagern. (MacCoach)

Was ich als »Terror durch den Vorgesetzten« bezeichne, ist das tyrannische Gebaren einiger schwieriger Chefs, die auf ihre Arbeitnehmer einen entsetzlichen Druck ausüben oder ihnen Gewalt antun, indem sie sie beschimpfen, beleidigen, ihnen jeglichen Respekt verweigern. Sie steigern sich in eine Haltung die besagt, dass es einem Mitarbeiter nicht zusteht, Kritik zu üben, selbst wenn sie achtsam und respektvoll vorgetragen wird. .
Ähnliches hat sich in einem mittelständischen Unternehmen zugetragen, wo der amtierende Geschäftsführer nicht nur die Belegschaft, sondern auch Lieferanten und Kunden gröblich beleidigte. Er vertraute niemand und hielt selbst treue Kunden und Mitarbeiter für miese Betrüger und Lügner. Jeder wusste davon, aber da die Firma in finanziellen Schwierigkeiten steckte, rechneten alle damit, daß er bald abtreten müsste. Doch nichts dergleichen geschah: Aus Gleichgültigkeit ließ man ihn auf seinem Posten. Die Arbeitnehmer konnten sich kein Gehör verschaffen. Aus Angst blieben viele stumm und ließen den Mann gewähren. Eine Reihe guter Mitarbeiter verließ über mehrere Jahre das Unternehmen. Die Situation wurde schließlich unhaltbar. Es war nicht mehr zu übersehen, dass es sich um ein gravierendes Führungsproblem handelte.
Während die Prozesse seelischer Gewalt im Verborgenen vor sich gehen, ist die Gewaltbereitschaft dieser unangenehmen Tyrannen für jedermann erkennbar, auch für die Personalvertretung, sofern es eine gibt. Alle Arbeitnehmer werden gleichermaßen schlecht behandelt, auch wenn einige schlau oder raffiniert genug sind, sich der Aggression zu entziehen. Ob diese Vorgesetzten sich ihres Verhaltens bewusst sind oder nicht, hat wenig Relevanz: Ihre Grobheit ist empörend und völlig inakzeptabel. Nur eine kollektive Maßnahme und gnadenlose Offenlegung kann sie beenden. Für den einzelnen Mitarbeiter kann es aber auch notwendig werden, das betreffende Unternehmen schnell und entschlossen zu verlassen, um keinen seelischen Schaden zu erleiden. Es kann aber auch sinnvoll sein, sich aktiv gegen die Sklaventreiberallüren eines tyrannischen Chefs zu wehren. Dennoch läßt sich manchmal kaum zwischen seelischer Gewalt und der Tyrannei eines Vorgesetzten unterscheiden, da auch Letzterer sich gelegentlich perverser Mittel bedient, beispielsweise wenn er Leute gegeneinander aufhetzt.

Tyrannische Chefs brauchen kein Verständnis ihrer unterdrückten Mitarbeiter. Viel zu oft spielen Sie mit einem angeblichen Druck von oben, um ihr inakzeptables Verhalten zu legitimieren. Entspricht es wirklich den Tatsachen, dass so Terror gegenüber den Mitarbeitern von dessen Vorgesetzten gedeckt und erwartet wird? Das ist unwahrscheinlich, aber durchaus möglich.  

 

Neue Betrugsmasche – MacCoach


Neue Betrugsmasche in Brandenburg

Vorsicht! Es sind organisierte Betrüger unterwegs. Das Ziel sind Senioren, die zuerst massiv per Telefon unter Druck gesetzt werden, Schulden zu bezahlen, die sie angeblich angehäuft haben.
Es beginnt mit Anrufen aus einem Callcenter. Dort werden Daten aufgenommen und abgeglichen. Es wird behauptet, dass es Schulden gibt, die dringend beglichen werden müssen. Dann wird eine Summe in den Raum gestellt, die zu überweisen ist, um einer Zwangsvollstreckung zu entgehen.
Das Ganze wird sehr seriös eingepackt und man nennt eine Anwaltskanzlei, die über ein Aktenzeichen verfügt. Natürlich wird eine Telefonnummer übermittelt, die man gerne anrufen darf. Diese Telefonnummer hat nichts mit dem genannten Anwalt zu tun. Aber dazu später.
Die Anrufe mit “Lösungsvorschlägen” häufen sich und steigen auf bis zu vier Anrufen am Tag. Die wehrlosen Opfer werden völlig verunsichert. Es ist das Ziel, dass irgendeine Summe überwiesen wird, um einer Zwangsvollstreckung zu entgehen.


Ein mir bekannter älterer Herr hatte bereits einen Überweisungsschein ausgefüllt. Die Überweisung scheiterte nur daran, dass auf dem Überweisungsformular DE in der IBAN schon vorausgefüllt war. Die Überweisung sollte in diesem Fall nach RO (Rumänien) gehen.

Der nächste Schritt ist die Übermittlung einer Telefonnummer bei der sich ein “Polizeibeamte” meldet, der den Fall genau kennt und dem “Schuldner” rechtliche Hinweise gibt. Der “Polizist” kennt alle Details der Betrugsmasche und unterstreicht die Dringlichkeit einer schnellen Überweisung an die entsprechende Adresse.

Das Ganze gipfelt in der Ankündigung eines Besuches eines Zwangsvollstreckers in Begleitung von Polizeibeamten. Spätestens hier sollte man Kontakt mit der örtlichen Polizei aufnehmen.
Es wird ein Termin genannt, an dem die Zwangsvollstreckung stattfinden soll.
Der alleinstehende Senior hatte sich an seinen Sohn gewendet, als es schon fast zu spät war. Der Sohn kontaktierte die genannte Anwaltskanzlei, die das Aktenzeichen nicht kannte und bereits eine Anzeige gegen Unbekannt gestellt hatte.

Die Geschichte geht weiter. Natürlich kamen keine Polizisten und kein Zwangsvollstrecker vorbei. Da hätten sie sich richtig strafbar gemacht.
Leider hatten sie den alten Mann derart verunsichert und unter Druck gesetzt, dass er Ihnen seine Daten verriet und dann kam es wie es kommen musste: Mehrere Briefe mit angeblich abgeschlossenen Lottoverträgen – weit über 100 EURO pro Monat.
Das muss jetzt schnell und abschließend geklärt werden. Wie konnte es soweit kommen? Es ist professioneller Druck auf ängstliche und oft einsame Menschen, die ihre Rechte nicht kennen. Das ist ein Grund die Geschichte weiterzuerzählen. Sie ist leider wahr und hat es verdient öffentlich zu werden. 


Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie kein Geld überweisen und sich nicht auf Diskussionen einlassen. Nehmen Sie keine Anrufe von Unbekannt an und nehmen Sie Kontakt mit der Polizei auf. Lassen Sie niemand in Ihre Wohnung. (Name des Opfers ist bekannt)

Umdenken – Energiewende neu denken – MacCoach


Umdenken Deutschland

Der ehemalige Präsident des Ifo – Institut für Wirtschaftsforschung – hat in einem Vortrag vorgerechnet, dass Windkraft und Solarstrom die Probleme der Energieversorgung in Deutschland nicht lösen können. Der Strompreis in Deutschland hat sich seit dem Jahr 2000 verdoppelt und es sind die Bürger, die eine völlig falsche politisch motivierte Richtung bezahlen müssen. Die Abschaltung der deutschen Atomkraftwerke war einer der größten Fehler der Bundesregierung unter Angela Merkel. Durch die positive Berichterstattung in den Medien haben immer noch viele Menschen den Eindruck, dass wir uns auf einen richtigen Weg befinden.
Natürlich ist es charmant über dezentrale Energieversorgung nachzudenken. Aber es ist eine Sackgasse für eines der modernsten und wirtschaftlich stärksten Länder der Welt, weil es zu einer weiteren Verteuerung von Energie und dem Import von Atomstrom aus anderen europäischen Ländern führen wird.
Die AfD ist leider die einzige Partei, die Atomkraftwerke weiter betreiben würde und auf Atomkraft setzen würde. Das ist selbstverständlich kein Grund diese rechtspopulistische Partei zu unterstützen. Ein liberales Umdenken in Richtung eines Ausstieges aus dem Verbrennen fossiler Energieträger ist dringend angezeigt.
Die derzeitige EEG Umlage gefährdet den Wohlstand in Deutschland und wird dazu führen, dass die Energiekosten weiter steigen werden. Ein Umstieg alleine auf Elektromobilität wird auch keines der Probleme lösen, mit denen wir es zu tun bekommen.

Was wir heute brauchen, ist eine klare Linie und ein erreichbares Ziel, das uns auch in Zukunft Wettbewerbsvorteile in Wirtschaft und Gesellschaft sichern kann.
Es gibt heute bereits viele Unternehmen, die ihren reisenden Mitarbeitern eine Bahn-Card-100 zur Verfügung stellen. Mobilität auf der Schiene, am Stau auf der Autobahn vorbei, ist eine notwendige Konsequenz. Die Modernisierung der Bahn AG und der Ausbau von Strecken muss zu den dringenden Zielen der Bundesregierung gehören.
Sichere Atomkraftwerke sind ein weiteres Ziel, das dringend wieder auf die Agenda gehört. Mit der erzeugten Wärme alleine können ganze Städte beheizt werden. Überschüssige Elektroenergie kann und muss zur Wasserstofferzeugung genutzt werden. Das Wasserstoffauto ist das fehlende Glied in einer Reihe von Antriebsvarianten für LKW und PKW. Was wir brauchen ist eine Wasserstoffgesellschaft, die uns unabhängig von teuren Energielieferungen wie Erdöl und Erdgas macht. Selbst die vorhandenen Windparks können umgerüstet werden und jede einzelne Kilowattstunde in die Wasserstoffproduktion stecken.
Der erfreuliche Nebeneffekt ist die Senkung des CO2 Ausstoßes. Wenn Wasserstoff verbrannt wird, entsteht Wasser, sonst nichts.
Die Erforschung der Kernenergie hat immer auch mit dem Finden von optimalen und sauberen Reaktortypen zu tun. Sicherheit muss an erster Stelle stehen. Schnelle Brüter sind bereits heute in der Lage Atomabfälle aufzunehmen und für die Anreicherung verbrauchter Brennelemente zu sorgen. Ein nachhaltiger Kreislauf ohne Endlager ist denkbar.
Selbst in Japan werden voraussichtlich wieder alle Atomkraftwerke ans Netz gehen. Der Ausstieg aus der Atomkraft in Deutschland spielt global keine Rolle. Alles was wir erreicht haben ist ein wachsender Wettbewerbsnachteil für die deutsche Wirtschaft. Ein Preis den bisher nur die Bürger in Form der EEG zahlen mussten.
Es ist unverständlich, warum sich gegen diese Kostenerhöhungen kein Widerstand regt. Aber das ist genau wie mit einem Frosch in einem Wasserbehälter, der langsam zum Kochen gebracht wird. Wenn der Frosch merkt, dass das Wasser zu heiß ist, dann ist es längst zu spät.
Überlassen wir es nicht den Populisten, diese Themen auf die Agenda zu setzen. Ein Umdenken muss aus der Mitte der Gesellschaft kommen. Beginnen wir endlich damit, darüber öffentlich zu diskutieren.

der Absturz – BER – MacCoach Satire


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Atommüll sinnvoll nutzen – MacCoach


Fusionsreaktor verbrennt Atommüll

Atomkraft und Kernfusion sind gut für das Erreichen der aktuellen Klimaziele. Die sogenannte Energiewende weg von der Atomkraft in Deutschland war ein Fehler. Wenn Atomkraftwerke weiterbetrieben und weiterentwickelt würden, kann das enorme Mengen an CO2 einsparen. Die Sicherheit von Atomkraftwerken steht natürlich an erster Stelle.
Auch können stillgelegte Atomkraftwerke als vorläufige Endlager genutzt werden. Deutschland darf nicht zu einem Entwicklungsland in Sachen Kernenergie werden. Wir haben das Potential erstklassige Technologie mit erstklassigen Spezialisten zu entwickeln und zu nutzen. Das Ziel muss es sein, verstrahlte Kernelemente, die entsorgt werden müssen in Fusionsreaktoren zu verbrennen. Eine derartige Technologie ist realisierbar und muss ein wichtiges Ziel der Forschung bleiben. Heute wird das bereits mit den sogenannten Schnellen Brütern realisiert.

 

Der Microsoft Gründer Bill Gates hat jüngst laut einem Zeitungsbericht in der Washington Post wichtige Abgeordnete des US-Kongress besucht, um für die Atomkraft zu werben. Der Microsoft-Mitgründer ist schon länger davon überzeugt, dass die Nuklearenergie wichtig sei, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Nun wolle er selbst eine Milliarde US-Dollar in die Entwicklung neuer Atomreaktoren investieren und obendrein eine weitere Milliarde von Investoren einsammeln (Washington Post).

Gates hatte 2006 das Unternehmen TerraPower gegründet, das neue Reaktortypen erforscht. Dabei geht es vor allem um den so genannten Laufwellenreaktor. In seinem Jahresrück- und -ausblick zum Ende 2018 schrieb Gates, er wolle sich 2019 mehr um das Thema Atomkraft kümmern, und zwar unabhängig von der Stiftung, die er zusammen mit seiner Frau Melinda führt. Atomkraft sei die einzige CO2-freie Energiequelle, die rund um die Uhr liefern könne.

Elektroenergie muss zu einem der saubersten und hoch verfügbaren Energieträgern werden. Überflüssige Elektroenergie könnte zum Beispiel zur Erzeugung von Wasserstoff genutzt werden. Wasserstoff ist ein Energieträger, mit dem überflüssige Elektroenergie gespeichert werden kann. Der nächste Schritt hin zu einer fossilienfreien Wasserstoffgesellschaft muss getan werden. Wasserstoff kann zusätzlich in das bestehende Gasnetzwerk eingespeist werden und dadurch von Gaslieferungen unabhängig machen. Erdgas ist der nächste Schritt, eine saubere Wasserstoffwirtschaft das Ziel.

Wer heute in Deutschland und Europa Politik machen will, sollte diese Ziele auf der Agenda haben. Was wir heute brauchen ist eine unabhängige, sachliche Expertise.

Augen auf bei der Berufswahl – MacCoach


Kennst du das auch? Du hast viele Ideen und kannst dich nicht entscheiden. Du hast viele Möglichkeiten und wählst immer das scheinbar einfachste aus, um am Ende festzustellen, dass du in einer Sackgasse gelandet bist.
Es ist pure Zeitverschwendung. Du verschwendest Lebenszeit. Bist du dir dessen bewusst?
Manchmal muss man ernsthaft etwas versuchen, um festzustellen, dass man einen anderen Weg gehen sollte. Die Frage, die wir uns stellen müssen, ist ganz einfach. Ist es wirklich das, was wir erreichen wollten? Wollten wir wirklich dahin, wo wir am Ende gelandet sind?
Wenn du merkst, dass du einen falschen Weg gehst; und glaube mir: Du merkst es!, dann ist es Zeit seine Sachen zu packen und zu gehen. Das gilt beim Job und es gilt sogar für eine Liebe, die erkaltet ist. Du solltest ernsthaft überlegen, was der nächste Schritt ist. Das Pferd ist tot, mein Freund und du musst absteigen und dir ein neues Pferd suchen. Eine Zeitlang wirst du vielleicht zu Fuß gehen und trockenes Brot essen; aber du musst gehen, wenn es soweit ist. Du brauchst zuerst den Mut offen darüber nachzudenken. Viele von uns fürchten sich bereits vor diesen Gedanken und verdrängen sie. Das kann krank machen.
Wer viele Möglichkeiten hat, braucht einen Mentor, der ihm genau sagen kann, was ihm am Ende von Ausbildung und Karriere erwarten wird.
Wer Pilot werden will, weiß oft nicht, was das wirklich bedeutet. Wie verläuft das Leben eines Mannes, der ständig unterwegs ist und der irgendwann aus gesundheitlichen Gründen seinen Beruf nicht mehr ausüben kann?
Wie wird man Bankdirektor und wie viele schaffen es nicht? Was hat man als Direktor eines Theaters zu tun?
Warum ist es nicht unbedingt erstrebenswert Chefarzt in einer großen Klinik zu werden? Augen auf bei der Berufswahl!
Stell dir vor, du bist ein guter Verkäufer. Du wirst gefragt, ob du nicht Vertriebschef werden willst. Bist du dir sicher, dass du weißt, worauf du dich da eingelassen hast? Was ist, wenn der Job ganz andere Herausforderungen mit sich bringt, als du es dir heute überhaupt vorstellen kannst? Gibt es einen Weg zurück, wenn du lange keinen einzigen Verkauf mehr erledigen konntest? Bist du dir wirklich sicher, dass du ein guter Leiter bist? Wo hast du das gelernt? Hattest du einen guten Mentor? Oder stellst du dir nur vor, dass die es kannst? Das größte Problem für einen Chef ist, dass man sich den Weg zurück oft verstellt. Es gibt für einen Chefarzt ohne permanente Ausübung des Arztberufes kein Zurück mehr. Permanente Ausübung des Berufes, lernen und Kenntnisse der neuen Leitlinien sind essentiell für einen guten Arzt.
Niemand stellt einen ehemaligen Bankdirektor als Abteilungsleiter ein.
Wenn Du Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens werden solltest, dann sorge dafür, dass du fit in Betriebswirtschaft bist und kümmere dich um die nötigen Nachweise. Wenn du dich selbständig machen willst, sorge vorher für einen Kundenstamm und dafür, dass du genug Aufträge bekommst. Wenn Du ein guter Handwerker in einem Unternehmen bist und jeden Tag hörst wie wichtig und gefragt dein Beruf ist, dann liegt es nahe sich selbständig zu machen. Hast du eine Vorstellung davon, wie man an neue Kunden herankommt, die in der Lage sind dich zu bezahlen? Bist du ein guter Handwerker oder bist du ein guter Unternehmer?
Ein Coach stellt genau diese Fragen und du bekommst eine Idee von den Aufgaben und Herausforderungen, die auf dich zukommen. Ob du nun ganz am Beginn einer möglichen Karriere stehst oder dich neu orientieren willst, spielt keine Rolle. Auch vor einem möglichen Karrieresprung: Willst du wirklich Abteilungsleiter in diesem kleinen Unternehmen werden? Bist du dir sicher, dass du das willst? Ist dir klar, auf welches Pferd du dich da setzen willst? Wie denkst du über die Situation, wenn ich dir einen ehemaligen Geschäftsführer vorstelle, der seit einigen Jahren vergeblich versucht, eine vergleichbare Position zu finden? Merkst du etwas? Du bist auf dem Weg in eine Sackgasse, oder du bist bereits ziemlich weit in die falsche Richtung gelaufen. Ist es so? Sei ehrlich zu dir.

Ein Coaching ist genau die Hilfe, die du auf jeden Fall in Anspruch nehmen solltest.

Agilität beginnt beim Menschenbild — Führung erfahren


Agilität steht und fällt mit dem in der Organisation vorherrschenden Menschenbild. Wo Menschen grundsätzlich misstraut wird und wo folglich die Auffassung vorherrscht, dass Menschen zur Leistung motiviert werden müssen, gedeiht keine Agilität, sondern nur Angst, Cargo-Kult und Etikettenschwindel. Das Problem sind nicht die Menschen, sondern demotivierende und entmenschlichende Strukturen und Prozesse. Bei Agilität geht es…

über Agilität beginnt beim Menschenbild — Führung erfahren

Wir sind im Krieg – MacCoach


Wir sind im Krieg

Die Luft brennt, wir müssen in Deckung gehen oder auf Angriff umschalten. Oder wir suchen ein geschütztes Stückchen Erde auf, um dem Krieg aus dem Wege zu gehen. Aber grundsätzlich gilt: Wir haben Krieg und er ist einfach überall. In den Medien tobt Krieg. Krieg in Nordafrika und in Afrika. Krieg in der Wirtschaft. Handelskrieg. China und USA. USA und EUROPA. Russland sowieso. Krieg als Möglichkeit Mitbewerber auszuschalten. Krieg als Politikinstrument um demokratische Prozesse zuerst auf internationaler Ebene und dann auf nationaler Ebene zu unterminieren und dann zu eliminieren. Game of War. It’s not a game! Game of Thrones.
Viele Menschen können sich die Entscheidungsprozesse mittelalterlicher Gesellschaften besser vorstellen, als das, womit wir es heute zu tun haben.

Wir stecken mitten drin und versuchen es auszublenden. Aber es nützt nichts: Der Krieg ist da und es werden tödliche Schlachten ausgetragen. Es geht um alles: Gut gegen Böse. Reich gegen arm. Religion gegen Religion. Links gegen Rechts. Trump gegen Clinton und Obama. Brutal gegen elegant.

Das römische Reich ist längst nicht untergegangen. Die Imperien von heute heißen USA, China, Europa und Rußland.

Der Krieg findet im Internet statt. Virtuelle Armeen rüsten maßlos auf. Es gibt keinen Sperrvertrag und selbst die Nordkoreaner mit ihren KIMs gehen in Stellung.

Alphabet dekliniert Macht und Geld neu. Daten sind das neue Öl des Informationszeitalters. Das war so ein Spruch von vor 20 Jahren. Heute wird er langsam wahr und kaum jemand nimmt es wahr oder ernst. Wissen ist Macht, wussten schon die Machthaber des 20.Jahrhunderts. Unbegrenztes Wissen bedeutet unbegrenzte Macht und die liegt längst nicht mehr in den Händen von Politikern.

 

Wer heute zu einem Coach geht, kann durchaus das Ziel haben, diesen Krieg besser zu führen als jemand anderer. Das bedeutet: Persönlichkeit, wie wir sie zu kennen glaubten, ist out. Trump ist In! Also das Gegenteil von Persönlichkeit. Wie sagte doch Mark Twain von 100 Jahren so treffend über Tom Sawyer? “Er hat das Zeug dazu Präsident der Vereinigten Staaten zu werden; wenn er nicht vorher gehängt wird…..” Vergessen wir also alle unsere Ideale von Ritterlichkeit, Sportsgeist und Ehrlichkeit. Werden wir einfach alle zu Lügnern und Betrügern. Schaffen wir uns jetzt eine noch schlimmere Hölle auf Erden! Nur zu! Oder was?
Was würde ich gerne Trumps Steuererklärung sehen. Aber das wird wohl erst nach seiner zweiten Amtszeit öffentlich werden. Man kann nur hoffen, dass die Amis ihn aus dem Amt wählen. Aber wenn ich mir die Mächtigen Europas so ansehe, dann fällt mir auch nicht mehr so viel ein. Ein Mann vom Format Helmut Schmidt und Giscard D’Estaing wären von Vorteil. Aber davon ist weit und breit nichts zu sehen. Merkel hat wohl auch keine große Lust mehr auf Politik. Weder auf Europa noch auf Deutschland. Die Sache mit der Flüchtlingsflut hätte sie vermutlich besser kommunizieren müssen. Wenn sie gesagt hätte, dass es sich um eine kurzfristige Geschichte handelte und wir die Kriegsflüchtlinge gut unterbringen, ausbilden und bei Gelegenheit wieder zurückschicken würden, um ihre zerstörten Länder wieder aufzubauen, dann wäre es in den Augen der meisten von uns völlig in Ordnung.

Ich bleibe dabei: Persönlichkeit ist alles. Mir ist ein Mensch mit Persönlichkeit und dem Willen zu klarer und offener Kommunikation wertvoller, als ein verschlagener Erfolgstyp, der keinerlei Regeln kennt. Mir ist durchaus klar, dass Straßenkämpfertypen und Preisboxer wie Trump und Co. erfolgreicher erscheinen, als Männer des Formates: Helmut Schmidt. Aber: Wir müssen uns entscheiden, in welcher Welt wir leben wollen. Es besteht die Gefahr, dass wir in ein archaisches, todbringendes Zeitalter zurückfallen. Und Achtung! Das hat nichts mehr mit konservativem Denken zu tun, sondern mit Anarchie und der Macht des Stärkeren. Die Verlierer sind dann: WIR ALLE.

Natürlich kann man auch versuchen auszusteigen und all das tapfer zu ignorieren. Allein gegen den alltäglichen Wahnsinn. Aber wo wollen wir hin? Unter die nächste Brücke um dort zu übernachten? Auf gar keinen Fall! Wir können nicht entkommen. Die einzige Chance, die wir haben, ist einen Weg durch den Dschungel zu suchen und konsequent zu gehen. Es ist nicht sinnvoll, sich widerspruchslos zu ergeben.

Alles was wir brauchen ist ein Kompass, eine gute Kinderstube, Freundlichkeit und Optimismus. Nicht dumpfe, Naivität und Ignoranz. Mit Bildung und dem Willen voranzugehen, Kompetenz und dem Bewusstsein, dass die Welt eine bessere wird, wenn alle mitarbeiten, kann sehr viel mehr erreicht werden, als wir ahnen.

Aber das ist wohl nur der fromme Wunsch eines naiven Life Coach.