Surprise, surprise: Paintings with a twist 1 — The Eclectic Light Company


We love surprise twists in the plot of novels and movies. How can painters achieve the effect of surprise in their narrative images? Masaccio, Rembrandt, Poussin, and more.

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Wie man einen guten Coach erkennt – Schau mir in die Augen Kleines – MacCoach


Wie man einen guten Coach erkennt – Schau mir in die Augen Kleines – MacCoach

Wenn du einen guten Gesprächspartner suchen, oder einen guten Coach, dann solltest du auf Details achten, die viel wichtiger sind als alles andere. Du erkennst einen Menschen an der Körpersprache, am Klang seiner Stimme und wenn du ihm in die Augen schaust. Und es ist eine unwiderlegbare Tatsache, dass die Chemie eine große Rolle spielt; nicht zuletzt erkennst du deinen Coach am Geruch. Das ist ein Grund für einen Coach nicht zu rauchen, denn das ist unangenehm und zeugt von einem undisziplinierten Menschen. Coaching mit allen Sinnen, sozusagen.
Wichtig ist die Fähigkeit aktiv zuzuhören und dazu gehört vor allem der berühmte Augenkontakt. “Schau mit in die Augen – Kleines!” aus Casablanca fällt mir da ganz spontan ein. Natürlich sollte der Coach keine Liebesbeziehung mit seinem/r KlientIn eingehen, aber das ist selbstverständlich und braucht keine besondere Erläuterung.
Der Coachee sollte sich einfach gut fühlen, wenn er einen Coach trifft.
Für den Coach gilt: nicht anstarren! Und immer um Erlaubnis fragen, wenn du eine Intervention startest. Manchmal ist auch Körperkontakt sinnvoll. Eine Hand auf der Schulter bedarf unbedingt der Erlaubnis des Klienten.  

Und wie für jeden Beitrag auf diesem Blog gilt: Ein bisschen Bullshit und ein ironisches Lächeln ist immer dabei…….

Schau mit in die Augen Kleines – mit  Humphrey Bogart und Ingrid Bergman kann man sich auf jeden Fall gut merken. Denn in jedem Coaching gilt – Schau ihr/ihm in die Augen.

Berlin Babylon – Die Beobachterin – Jeanne Mammen


Berlin-Babylon der 1920er Jahre hatte eine aufmerksame Beobachterin. Ich gebe es zu: Den Namen Jeanne Mammen habe ich vorher noch nie gehört. Erst ein Rundfunkbeitrag machte mich neugierig. Eine Retrospektive in der Berlinischen Galerie mit Werken von Jeanne Mammen hat am 06.10.2017 eröffnet.

06.10.2017–15.01.2018

JEANNE MAMMEN

DIE BEOBACHTERIN

RETROSPEKTIVE 1910-1975

Die Zeichnerin und Malerin Jeanne Mammen (1890-1976) ist eine der sperrigsten und schillerndsten Figuren der jüngeren Kunstgeschichte. Als Berliner Künstlerin durchlebte sie zwei Kriege, Zerstörung, Armut und den Wiederaufstieg aus Ruinen auf sehr eigene und produktive Weise. Als Einzelgängerin und scharfsinnige Beobachterin entwickelte Mammen sich zu einer kraftvollen Persönlichkeit mit klarer Botschaft: Distanz schafft Nähe. Sie scheute kein Milieu und keine Erfahrung. Sie porträtierte glamouröse Zeitgenossen, den neuen Typus der selbstbewussten Frau ebenso wie das frivole Nachtleben oder Figuren am Rande der Gesellschaft – es entstanden unverwechselbare Ikonen der „Goldenen Zwanziger“. Nach 1945 wurde ihr Werk komplett abstrakt. Jeanne Mammens Schaffen ist einer breiten Öffentlichkeit bisher wenig bekannt. Ihre Verschlossenheit, das Fehlen von Tagebüchern, ausführlicherer Korrespondenzen oder Lebenspartnern erschweren einen leichten Zugang. Die Berlinischen Galerie widmet Mammen deshalb eine umfangreiche Retrospektive mit 170 Arbeiten aus über 60 Schaffensjahren. Den Schwerpunkt bilden rund 50 Gemälde.

Quelle: https://www.berlinischegalerie.de/ausstellungen-berlin/aktuell/jeanne-mammen

Eine Retrospektive, die sich über einen Zeitraum von 1910 bis 1975 erstreckt, gibt es nicht jeden Tag. Die Bilder der Jeanne Mammen hat jeder von uns in irgendeine Form schon mal gesehen. Ich bin mir ganz sicher. Das werde ich mir auf jeden Fall ansehen.