Orientierung – MacCoach


Orientierung – MacCoach

Gestatten Sie mir eine Frage: Woran orientieren Sie sich? Wer ist Ihr Vorbild? Wer ist der Mensch, der Ihrem Ideal entspricht? Wer würden Sie gerne sein?
Ja, klar. Ich weiß, was Sie jetzt denken; und Sie haben natürlich Recht! Sie sind der Chef und wo Sie sind ist vorn. Ja, klar. Verstehe.
Das wäre dann das Ende dieses Coachings. Lassen Sie sich etwas Zeit und überlegen nochmal warum es vielleicht doch sinnvoll ist ein Coaching anzustreben.
Wahrscheinlich kennen Sie einen Menschen, der absolut perfekt ist und keine Fehler macht? Wer ist das? Wer macht keine Fehler? Wer hat immer Recht? – Richtig! Es gibt diesen Menschen nicht. Außer Ihnen vielleicht; aber lassen wir diese alberne Annahme einmal beiseite. Sie wissen, dass wir an dieser Stelle nicht weiter kommen. Wenn Sie sich nicht an einen bekannten Menschen orientieren können, dann suchen Sie sich einen beispielhaften Leader aus der Weltgeschichte oder aus der aktuellen Politik. Kleingeister wollen so werden wie ein Popsternchen; das ist nicht Ihre Tasse Tee. Sie haben Größeres vor, also orientieren Sie sich an den Größen. Meinetwegen am Größten: Muhammad Ali, zum Beispiel. Oder meinetwegen an Einstein, Bach, Beethoven, Luther, Mark Aurel, Hannibal, Cäsar…..Sie wissen schon. Oder an Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow.  Oder Marie Curie, Mutter Theresa, Hannelore Elsner, Königin Elisabeth, Katharina die Große, Katharina von Bora, Clara Zetkin, Rosa Luxemburg, Cleopatra, Margaret Thatcher, Theresa May, Prinzessin Diana, Silvia von Schweden……Fühlen Sie sich immer noch größer als alle diese Personen?
Dann mache ich Ihnen einen Vorschlag: Wir brechen das Coaching auf der Stelle ab und Sie suchen einen guten Arzt auf. Das war es dann. Bye, Bye – Auf Wiedersehen – Ciao – Tschüß und Arrivederci!


Für alle anderen mache ich gerne weiter.
Im NLP spricht man von Skulpturen oder Aufstellungen, wenn Beziehungen und Verhältnisse deutlich gemacht werden. Menschen orientieren sich immer an anderen Menschen. Wir haben die Wahl. Wir können an anderen Menschen wachsen oder am Boden festgehalten werden. Eine wichtige Frage, die wir uns jeden Tag stellen, sollte sein, wer der Mensch ist – an dem wir uns nach oben orientieren können. Wer ist mein Vorbild? Wie ist mein Vorbild? Was kann ich von diesem Menschen lernen. Was kann dieser Mensch für mich tun? Es geht beim Coaching nicht nur um Sprache.  Skulpturarbeit im NLP ist die körperliche Darstellung des Erlebens einer Situation oder eines Problems. Die Skulptur-Methode untertunnelt, an Sprache gebundene, Abwehrmechanismen und ermöglicht ein rasches Vordringen zu zentralen Konflikten und momentan nicht zur Verfügung stehenden Ressourcen.  Rational und intellektuell glauben wir unsere Welt erklären zu können. Aber genau das hindert uns oft daran die tatsächlichen Ursachen und Metaprobleme (Probleme hinter den Problemen) zu erkennen.   Der Coach bittet den Klienten, sich in eine Körperhaltung zu begeben, die deutlich ausdrückt, wie seine innere Befindlichkeit in der Situation aussieht. Dabei muss er ggf. dem Klienten die Darstellungsmöglichkeiten im Detail anbieten, indem er Blick, Mimik, Kopfhaltung, Armhaltung, Beinhaltung, Muskelspannung usw. abfragt.   Die Auswertung der Skulptur erfolgt über Fragestellungen

  • Wie fühlen Sie sich in der Skulptur?
  • Wie erleben Sie ihren Atem?
  • Welche Muskeln spüren Sie?
  • Entstehen Gedanken, Bilder, Ideen?

 Der Coach kann seine Wahrnehmung der Skulptur spiegeln und die damit verbundenen Assoziationen als Frage oder Hypothese anbieten.   In der Skulpturarbeit wird versucht einen Übergang von einer Problem-Skulptur zu einer Lösungs-Skulptur zu finden. Der Weg zur Lösungs-Skulptur geht über die spontanen Veränderungsimpulse, die regelmäßig beim „Eintauchen“ in die Skulptur erlebt werden. Es folgt ein Experimentieren mit mehreren Varianten veränderter Körperhaltung. Die Körperhaltung, in der sich der Klient am „stimmigsten“ fühlt wird verankert, d.h. der Klient richtet seine Aufmerksamkeit auf das mit dieser Körperhaltung verbundene energetische Potential. Anschließend wird besprochen, welche konkreten Handlungen eine Verwirklichung dieses energetischen Potentials darstellen. Zurück zu unseren Vorbildern und Antihelden. Ein gutes Beispiel ist hier wieder einmal DER INKOMPETENTE CHEF. Wir haben einen Chef, der aus unserer Sicht keinen guten Job macht. Das ist der Ausgangspunkt. Wollen wir uns an diesem Menschen orientieren? Ist das ein Vorbild? – Mal sehen: Der Mann ist ganz offensichtlich erfolgreich. Er genießt das Vertrauen der Leute, die ihn an den Posten gesetzt haben. Irgendetwas muss der Mann richtig gemacht haben. Das ist vielleicht ärgerlich, aber nicht veränderbar. Gehen wir einfach davon aus, dass unser INKOMPETENTER CHEF eine Konstante ist. Mitarbeiter, die glauben ihren INKOMPETENTEN CHEF demontieren zu müssen, wandeln auf dünnem Eis. Sie haben oft nicht ansatzweise begriffen, was eine gute Führungskraft ausmacht. Zur Erinnerung möchte ich die berühmten Grundelschen 3-Säulen- Guter-Führung (Boris Grund, Unternehmercoach) anführen: WIE LASSE ICH MICH FÜHREN? WIE FÜHRE ICH MICH? WIE FÜHRE ICH ANDERE? Betrachten Sie den INKOMPETENTEN CHEF durch diese Filter. Wie gesagt, irgendetwas hat der Mann vermutlich richtig gemacht. Wie lässt sich der Chef führen? Wer ist sein Vorgesetzter? Woran orientiert sich der Chef? Wie erledigt er die Aufgaben als Chef?
Wenden wir die DREI SÄULEN auf unseren “INKOMPETENTEN CHEF” an und dann auf uns selbst. Das wird mehr Klarheit bringen. Probieren Sie es aus! Sie werden staunen, was dann alles sichtbar wird. Aber zurück zu unseren Vorbildern. Auf die Frage nach Vorbildern antworten viele Menschen automatisch Albert Schweitzer oder Albert Einstein. Das ist leicht. Jeder kennt diese Namen und es besteht kaum die Gefahr beschreiben zu müssen wer diese Menschen waren oder warum sie unser Vorbild sind. Kaum jemand sagt zum Beispiel: Mein Vorbild ist Onkel Klaus. Oder: Ich will so werden wie meine Hochschullehrerin. Heute ist es modern alle seine Probleme auf den Gewinn einer Castingshow zu fokussieren und bei POPSTAR zu siegen und SUPERSTAR zu werden. Onkel Klaus ist ein sehr guter Handwerker. Er arbeitet in einem Heizungs- und Sanitärbetrieb und ist glücklich mit seiner Arbeit, seinem Gehalt und seinem Status in seinem Unternehmen. Onkel Klaus ist ein liebenswerte Ehemann und fürsorglicher Vater. Er ist glücklich und das spürt man einfach. Warum nicht so werden wie Onkel Klaus? Haben wir überhaupt das Zeug dazu, so zu werden wie Onkel Klaus? Vielleicht sollten wir uns auch einmal unseren INKOMPETENTEN CHEF genauer anschauen. Möglicherweise können wir ja etwas von ihm lernen. Wetten dass? Vielleicht hilft ja ein Blick auf den Chef vom Chef. Der wird sich schon was dabei gedacht haben den Chef einzustellen. Suchen Sie sich ein kompetentes Vorbild und formen Sie seine Skulptur. Wie verhält dieses Vorbild  sich? Was macht seinen Erfolg aus? Wie ist sein Einfluß auf andere Menschen? Was macht ihn attraktiv? Was ist das für ein Mensch? Wie bewegt er sich und wie fühlt er sich? Lassen Sie sich Zeit. Und lassen Sie zu, dass auch das liebgewonnene ARSCHLOCH-IMAGE des INKOMPETENTEN CHEFs zu bröckeln beginnt. Der Mann oder die Frau ist besser als Sie denken. Meinen Sie nicht auch?

 

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Usus, fructus, abusus – Thema der Woche – MacCoach


Digitale Teilhabe – Das unentdeckte Land – Eine Rechtslücke – Ahnungslose Politiker

Ich fahre durch Berlin und Google fragt mich, wie es mir da und dort gefallen hat. Ich brauche eine neue digitale Identität. Aber was nützt es? Spätestens, wenn ich als reale Person Geld abhebe, eine Restaurantrechnung zahle, oder mein Chip für die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel registriert wird, stimmen die Profile wieder überein. Ich tanke und bezahle mit der Karte. Wieder ein Datensatz. Oder ich hebe nur einmal im Monat Bargeld ab. Ich mache mich verdächtig. Die Behörden dürfen meine Daten nicht auswerten. Google, Facebook, die NSA und vermutlich auch der russische Geheimdienst schon. Sie machen es einfach. Weil sie es können. Der Mossad und der chinesische Geheimdienst sowieso.

Es sind nicht nur Klicks, es ist unser ganzes Leben. Historiker in hundert Jahren werden in der Lage sein, ein ganzes Leben minutengenau zu analysieren.

Unternehmen wie Google bieten ihren Kunden scheinbar kostenlos einen eMail-Zugang und die Möglichkeit Daten zu verwalten und abzulegen. Es gibt Google-Maps und Calendar, Drive und Docs. Wer ein Smartphone besitzt, braucht einen Google-Account um überhaupt damit arbeiten zu können. Oder man hat ein iPhone. Das ist dasselbe auf Apple-Art.

Es wird alles gesammelt, was denkbar ist. Bewegungsprofile offenbaren sogar den Gang zum Bankautomaten oder den Besuch des Fitness-Studios. Wie lange verweilt der Nutzer in einem Supermarkt? Aldi, REWE oder Edeka? Nach welchen Begriffen suchen wir? Wie lange halten wir uns in einer Klinik auf? Sind wir Arzt oder Patient? Google und Apple wissen das. Die NSA und die anderen Geheimdienste sowieso.

Daten verraten alles. Wenn es eine Grippeepidemie gibt, kann genau verfolgt werden wo sie begann und wie sie sich ausbreitet. Big Data ist nicht nur Fluch, sondern auch Chance im Kampf gegen Krankheiten und anderen Verwerfungen. Big Data sieht sofort,wo der Nutzer wohnt und wo er arbeitet. Oder eben nicht arbeitet. Wir sind da einfach hineingezogen worden, ohne eine Ahnung wohin das führen wird. Und wir können uns kaum noch verweigern.

Es kommt einzig und allein darauf an, wie rechtlich damit umgegangen wird. Stichwort Vorratsdatenspeicherung. Der Staat, wie wir ihn kennen, darf das eigentlich nicht. Wenn Terror droht, werden Ausnahmen gemacht. Der mündige Bürger hebelt seine Rechte freiwillig aus um sich sicher zu fühlen. Sicherheit bringt das noch lange nicht.

Die Politik beschäftigt sich nur am Rande mit diesen essentiellen Fragen. Sie beschäftigt sich mit dem Tagesgeschäft und vor allem mit sich selbst. Die Ahnungslosigkeit nimmt fast kriminelle Züge an. Die Entschuldigung liegt auf der Hand. Es ist alles so kompliziert und schwer zu handhaben.

Das Feigenblatt wird immer größer.

Eine moderne Gesellschaft kann auf die Dauer nicht auf Grundlage von kostenlosen Angeboten funktionieren. Alles hat einen Preis. Die Daten der Bürger sind ein hohes Gut. Wir kennen den Wert nur noch nicht. Ein Beispiel: Ich publiziere im Internet und bekomme für jeden Klick einen Cent. Das würde inzwischen ausreichen um davon gut leben zu können. Jedes Foto das ich nutze wird automatisch dem Rechteinhaber gutgeschrieben. Jeder Datensatz,den ich erzeuge, bewirkt einen hundertstel Cent. Jedes publizistische Angebot wird direkt nach Nutzungsgrad honoriert. Wenn es einen Mechanismus geben wird um so etwas zu realisieren, dann funktioniert der digitale Markt. Die digitale Gesellschaft hat sich dann neu aufgestellt. Aber soweit ist es noch lange nicht. Es fehlt das Bewusstsein und der politische Wille. Es wird nicht einfach so vom Himmel fallen. Wir müssen das auf die politische Agenda setzen. Politiker müssen das Thema verstehen und umsetzen.  Es wird nicht ohne Verwerfungen und Rückschritte einfach passieren. Was passieren wird, ist höchstwahrscheinlich etwas ganz anderes. Weitermachen wie immer. Unscharfe Vorstellungen. Immer mehr Druck, der irgendwann revolutionäre Auswege finden wird.
Was würde passieren, wenn die Nutzung von Google in Europa verboten werden würde? Ich selbst nutze Google jeden Tag, nicht nur als Suchmaschine. Ich weiss ziemlich genau was das für mich bedeuten würde. Es gibt keine handhabbare Alternative in Deutschland. Noch nicht. Wenn von Digitalisierung geredet wird, dann muss auch darüber nachgedacht werden, wie ein Aufholprozess finanziert werden kann. Machen wir uns nichts vor. Das Silicon Valley ist technisch viel weiter, als die meisten von uns ahnen. Es wird nicht reichen es einfach nur zu adaptieren. Wir brauchen hier und jetzt neue Ideen und neue Ansätze. Wir brauchen eine Unterstützung für Unternehmen, die die Aufholjagd aufnehmen und das geht nur mit sehr viel Geld und klaren Regeln. Die Technologie ist da.

Die Regeln müssen aufgestellt, diskutiert und durchgesetzt werden. Unbürokratisch und visionär. Das Ziel ist eine Digitalisierung der Gesellschaft, die für und mit den Menschen arbeitet. Es geht um Rechte und es geht um die Zukunft der Menschheit. Usus, fructus, abusus im 21.Jahrhundert, also die Theorie der Verfügungsrechte spielt eine zentrale Rolle dabei. Das neu zu definieren und umzusetzen, verlangt nach einer machtvollen Politik, die von Europa ausgehen muss. Natürlich müssen die Amerikaner mit dabei sein, und die Russen, die Chinesen, die Afrikaner. Es ist eine globale Aufgabe. Die Diskussion ist eröffnet.

Big Data ist nicht nur Fluch, sondern auch Chance. Allein in der Medizin ergeben sich völlig neue Möglichkeiten. Es gibt komplexe Zusammenhänge, die auf dem ersten Blick überhaupt keinen Sinn ergeben. Wir denken in Kategorien des 19. Jahrhunderts. Um 1870 war der Beruf eines Ingenieurs klar definiert. Ein guter Ingenieur konnte alles wissen, was es auf dem Gebiet zu wissen gab. Ich selbst habe noch in der Schule gelernt, dass man alles erklären kann mit Ursache und Wirkung. Viele Menschen sind so sozialisiert. Sie glauben an die vollkommene Erklärung aller Dinge. Und damit liegen sie völlig falsch. Komplexe Systeme neigen immer zum Chaos. Lineares Denken ist falsch und gefährlich.

Diese Zeiten sind längst vorbei. Die Welt ist reicher geworden mit dem Zugriff auf das gesamte Wissen der Menschheit. Auch die massenhaften Datenströme sind im Grunde eine Chance für die Zukunft. Es ist aber gefährlich alles wild wuchern zu lassen. Neue Regeln, neue Gesetze müssen her.

Einzig die 10 Gebote sind gültiger ethischer Standard. Aber schon bei der Frage, wie lange wir todkranke Menschen am Sterben hindern dürfen, scheiden sich die Geister. Darf der Mensch Menschen clonen? Dürfen wir tatsächlich jeden Embryo im Mutterleib auf Perfektion checken um ihn bei Nichtgefallen umgehend dem Schöpfer zurückzugeben? Wie viele Nanoroboter dürfen in unseren Körpern arbeiten?

Die Zukunft wird digital in einem Ausmaß, das sich kaum jemand auch nur vorstellen kann. Wir stecken mitten drin.

Der moderne Mensch braucht dringend eine völlig neue Bildung. Mathematik und Musik sind extrem wichtig. Mathematik, weil das die einzige exakte Wissenschaft ist. Musik, weil eine Welt ohne Musik kalt und leer wäre. Mozart, Bach, die Beatles, Jazz und Abba. Das sind Werte für die Ewigkeit. Es ist nachgewiesen, dass Menschen, die ein Musikinstrument beherrschen, ihr Gehirn besser im Griff haben. Tanz, Musik, Sport, Bildung, Ethik, Philosophie werden bleiben. Egal wie digital unser Leben wird.

Wo fangen wir an? Mit Aufklärung und Verbreitung der Möglichkeiten, Chancen und der Gefahren. Wissen und Aufklärung ist wichtig. Bildung sowieso.  

 

Tipp: Gianluca Luisi in Braunschweig


Ein besonderer Tipp für Insider. (Tickets gibt es hier)

J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für die Feiertage „Pfingsten“ — Volkers Klassikseiten J.S. Bach


 

J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für die Feiertage „Pfingsten“ Liebe Bach-Freunde/innen! Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit: Link: Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von „Volkers Klassikseiten J.S. Bach“ eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten […]

über J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für die Feiertage „Pfingsten“ — Volkers Klassikseiten J.S. Bach

Die Farbe der Seele – MacCoach


„Nach der Beschaffenheit der Gegenstände, die du dir am häufigsten vorstellst, wird sich auch deine Gesinnung richten; denn von den Gedanken nimmt die Seele ihre Farbe an.“ /Marc Aurel/

 

Es geht nicht nur um Gegenstände.

Stell Dir vor – Die Frau, die Du liebst; oder einmal geliebt hast.

Ein Haus in den Bergen oder am Meer.

Atme tief durch und rieche die reine Luft und schmecke den Geschmack des frischen Morgens.

Welche Farben bevorzugst Du?

Was ist dein liebstes Urlaubsziel?

Welchen Sport möchtest Du gerne betreiben?

Wer willst Du sein? Wer sind Deine Vorbilder? Was ist deine liebste Arbeit?
Stell Dir Deine Lieblingsmusik vor.

Welche Bilder liebst Du?

Gehst Du gerne in ein Museum?

Schmecke einen einzigartigen Wein, einen besonderen Whisky. Dein Lieblingsessen.

Wer ist dein bevorzugter Mentor?

Lass alles an Dir vorüberziehen und schau, wer du bist.

Du wirst der werden, der du sein willst.

Willst Du diese Frau, dieser Mann sein?

Wenn ja, dann lass das alles auf dich einwirken und alles wird auf dich einwirken und deine Seele färben.

Wenn dir nicht gefällt, was du siehst, hörst, schmeckst und riechst,

dann fliehe vor dem Unangenehmen und Hässlichen.

Es ist ganz einfach.

Du kannst es jeden Tag tun. Am Morgen, wenn du aufwachst und am Abend, wenn du schlafen gehst.
Räume dich und dein Leben auf.

Werde der, der du sein willst. /MacCoach/

J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Quasimodogeniti“ — Volkers Klassikseiten J.S. Bach


 

J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Quasimodogeniti“ Liebe Bach-Freunde/innen ! Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit: Link: Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von „Volkers Klassikseiten J.S. Bach“ eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit […]

über J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Quasimodogeniti“ — Volkers Klassikseiten J.S. Bach