Wochenendtipps: BERLIN BEACH FESTIVAL 2018 | 12. Mai — InSideBerlin.


Am 12.Mai 2018 ist es endlich wieder soweit. Das Berlin Beach Festival öffnet seine Pforten und begrüßt euch auf dem Arena Badeschiff zum Sommerauftakt. #berlinbeachfestival A post shared by @ berlinbeachfestival on Feb 18, 2017 at 3:24am PST #berlinbeachfestival A post shared by @ berlinbeachfestival on Feb 18, 2017 at 3:20am PST mehr Infos hier

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Save the Date: SwimRun Rheinsberg | 1. Juli 2018 — InSideBerlin.


Der SwimRun ist eine neuartige Wettkampfvariante für passionierte Ausdauersportler: Laufen auf teilweise unbefestigten Naturwegen, Schwimmen durch offene, fließende oder stille Gewässer, ohne zwischendurch die Kleidung zu wechseln. Eingebettet in den Naturpark Stechlin-Ruppin lockt Rheinsberg und sein Umland mit einer Vielzahl an Seen – das perfekte Setting für einen SwimRun. Die kürzeren Distanzen und ruhigen Gewässer […]

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Mut zum Coaching? – MacCoach


Bist Du stark genug für Coaching?

Die Frage habe ich mir selber oft gestellt. Ich habe vor Jahren eine Coachingausbildung absolviert, weil ich davon überzeugt bin, dass ich mit Coaching den besten Beruf gefunden habe, den ich mir vorstellen kann. Ich, als Coach. Das passt. Aber machen wir einmal einen Perspektivwechsel in Richtung Coachee. Dann sieht die Sache schon etwas anders aus. Ein Coach muss in der Lage sein sich in die Situation seines Gegenüber zu versetzen. Und spätestens wenn ich mir vorstelle mich selbst coachen zu lassen, habe ich meine Zweifel und stelle mir die Frage ob das in meiner Situation überhaupt einen Sinn macht. Willkommen im Club! So wie mir geht es vielen anderen. Das ist übrigens genauso, wenn es um Chefs geht oder um Nachfolge. Mein Selbstverständnis macht mich zu einem Menschen, dem man gerne folgen mag, dessen Ideen brillant sind und der von vielen anderen Menschen gemocht wird. Aber was passiert, wenn das gerade nicht der Fall ist.
Ja, ich weiß. Ich habe meine Mechanismen und Verhaltensweisen, wenn ich Ablehnung erfahre. Das sind genau dieselben “Lösungen”, die jeder Mensch beherrscht. Dazu gehören Verhaltensweisen wie Flucht, sich in sich selbst zurückziehen und natürlich Aggressivität. Womit wir wieder bei möglichen Ursachen für cholerisches Verhalten wären. Es ist auch denkbar, dass man beginnt, seine potentiellen Gegenspieler zu bekämpfen, indem man sie unfair kritisiert oder sich Taktiken zurecht legt um sie zu schlagen. Unter Umständen mit unlauteren Mitteln.

Mit Coaching hat das nur indirekt zu tun. Das ist nur das Vorspiel. Wir müssen lernen ehrlich zu uns selbst zu sein und wir brauchen einen Gesprächspartner, der sich in uns hineinversetzen und mit uns ein paar Schritte gehen kann. Ein Coach macht das genau so. Aber wo finden wir den richtigen Coach, der zu uns passt?
Es gibt ihn, diesen Menschen, der uns gut coachen kann. Wir müssen es nur zulassen. Wir müssen stark sein, für Coaching und wir müssen offen sein für einen guten Coach, der behutsam und manchmal auch offensiv mit uns umgeht. Er darf das, wenn wir ihm die Erlaubnis erteilen.
Ich zum Beispiel habe ein Ziel: Ich möchte ein ausgezeichneter Coach sein, der über seine Tätigkeit schreibt und anderen Coaches hilft, erfolgreich zu sein. Ich möchte tatsächlich meinen Lebensunterhalt damit verdienen. Ich möchte mir meine Kunden wirklich aussuchen können.
Ich bin mir sicher, dass ich das Zeug dazu habe. Aber ich muss noch besser werden. Das hat nicht nur mit Marketing zu tun. Die meisten Coaches und Berater sind permanent in der Akquise. Sie sonnen sich in ihrer Großartigkeit und beherrschen die Kunst des Selbstmarketing wie kaum ein anderer. Aber sind sie wirklich die guten Coaches, die es braucht? Ich habe meine berechtigten Zweifel. Auch das gehört dazu.

Die Frage ist immer, ob wir bereit und mutig genug sind um uns selbst einem ausführlichen Coaching zu stellen.

Soviel zu meiner Bauchnabelschau: Und nun geht es los: Ich suche Geschichten von Coaches, die bereit sind von ihren Erfolgen und Misserfolgen authentisch zu berichten. Habt nur Mut! Ich beiße nicht. Ich bin Jäger und Sammler. Ich möchte gerne Geschichten des Erfolgs, aber auch des Zweifels und der langen Wege hier lesen und möglicherweise hier auf MacCoach veröffentlichen. 

Coach the Coach in Berlin – MacCoach


Coaching in Berlin

Sie sind Coach? Sie sind unglaublich “erfolgreich”.
Nicht wirklich. Stimmt’s?

Es läuft (noch) nicht rund.

Zu wenig Aufträge und zu viele Coaches in Berlin.  
Sie sind nicht allein.  
Wir sollten uns unterhalten. Wirklich. Ehrlich. Vertraulich.  

Ein guter Coach hat eine hohe “Entwicklungsstufe des Selbst” nach Keagan entwickelt. Persönlichkeit sticht alles. Aufmerksamkeit, ein charmantes und eloquentes Wesen, Selbstsicherheit und natürliche Freundlichkeite sind feste Bestandteile für erfolgreiches Coaching. Wo stehen Sie? Was ist zu tun? Können Sie Ihre Ziel erreichen? Was sind die Meilensteine und was ist der nächste Schritt?

Wollen Sie es wirklich wissen?

Sie kennen Ihren blinden Fleck der Aufmerksamkeit noch nicht, wenn Sie alleine arbeiten. Natürlich haben Sie das Potenzial und den Mut für eine Tätigkeit als Coach. Aber lassen Sie sich coachen? Nein? Dann wird es wirklich Zeit.

Suchen Sie sich einen guten Coach und lernen Sie, wie es ist, sich coachen zu lassen.
Sie wissen genau, wie wichtig das ist. Es ist nicht einfach über seinen Schatten zu springen. Es kann weh tun. Es ist anstrengend. Es kostet Geld.
Ja. Sie wissen genau, was zu tun ist. Ich bin mir sicher: Sie wissen es.

Choleriker – Was ist Dein Problem? – MacCoach



Choleriker – Was ist Dein Problem?

Nicht jeder unverbesserliche Narzisst und Choleriker ist automatisch krank. Krank werden immer die Anderen, die sich nicht aus dem Dunstkreis dieser Menschen entfernen oder die sich nicht genügend abgrenzen können. Die meisten Choleriker bemerken es nicht einmal, was sie anrichten. Erst wenn alles um sie herum auseinanderbricht, bemerken sie, dass irgendetwas nicht stimmt. Meist sind in den Augen des Cholerikers die Anderen schuldig. Wenn alles kaputt geht, dann ist es oft zu spät für eine Veränderung. Choleriker sind komplizierte Charaktere; Aber wer ist das nicht? Die gute Nachricht ist, dass ein gesunder cholerischer Charakter durchaus mit Coaching weiterkommen kann.

Lieber Choleriker, Du bist den ersten Schritt gegangen und beginnst Dich mit Deinem Problem auseinanderzusetzen. Vielleicht ist es ja auch gar nicht Dein Problem. Aber wie dem auch sei. Ein Coaching ist ein erster Schritt. Was kannst Du Dir darunter vorstellen? Und wie sollte es ablaufen?

Das Ziel des Coachings kann wie folgt formuliert werden: “Ich habe an mir bemerkt, dass ich zu cholerischen Ausbrüchen neige. Mache ich etwas falsch? Sollte ich mein Verhalten ändern? In welche Richtung sollte ich gehen? Kann und soll ich mein Verhalten, meine Persönlichkeit korrigieren? Was macht das aus mir? Wer bin ich dann? Will ich das überhaupt?”

Die Liste lässt sich beliebig erweitern. Aber das ist definitiv der erste Schritt.

Es kann ja durchaus sein, dass Sie überhaupt kein Choleriker sind und dass alle Anderen völlig falsch liegen. Auch das ist ein Thema für ein Coaching. Kann es sein, dass Ihr Ehepartner, ihre Partnerin völlig überzogene Vorstellungen hat? Auch das ist möglich. Aber zuerst sollte man mit einem geeigneten Gesprächspartner darüber reden. Psychotherapie ist noch weit entfernt. Ein guter Coach wird Sie darauf hinweisen, wenn es Zeit ist, einen Therapeuten aufzusuchen.

Zuerst muss herausgearbeitet werden, ob Sie überhaupt ein Problem haben und was zu tun ist, um auftretende Missverständnisse zu beseitigen. Verhaltenstherapie könnte eine geeignete Lösungsvariante sein. Aber zuerst einmal ist Coaching die beste Einstiegsvariante in das komplexe Thema. Es geht zuerst einmal darum herauszufinden, wo das Problem liegt.

Suchen Sie sich einen Coach und vereinbaren Sie eine Reihe von Coachings im Rahmen einer kurzen Reihe von 4 – 10 Coachingsitzungen. Coaching ist etwas für Selbstzahler. Nehmen Sie ein wenig Geld in die Hand. Es lohnt sich. Das ist der Einstieg. Danach wissen Sie mehr.

Code Your Life – MacCoach


Hallo Kids!

ich hatte einigen von euch ja versprochen zu zeigen, wie einfach Programmieren ist und dass jeder von euch das lernen kann. Ihr wisst ja, dass wir in einer Welt leben, in der ohne Computer und Roboter fast überhaupt nichts mehr funktioniert. Und das ist erst der Anfang. In wenigen Jahren werden wir nicht mehr wissen, wie ein Leben ohne selbstfahrende Autos und Flugtaxis und Home-Robots und vielen anderen neuartigen Dingen, die wir heute noch gar nicht kennen, funktionieren wird. Das hier war ein Schachtelsatz. Zugegeben: Das kann man auch leichter schreiben.
Also. Worum geht es? Es geht darum, dass wir eine grundlegende Fähigkeit erlernen müssen, auf die diese ganze neue Technologie aufbaut. Es geht um das Programmieren. LOGO! Und so heißt auch eine Programmiersprache, die ich vor vielen Jahren auf einem Commodore AMIGA kennengelernt habe. Es geht um das Programmieren einer Schildkröte, die über eine Leinwand gesteuert wird. Übrigens könnte ihr so auch Roboter steuern, die Zuhause über den Fußboden flitzen…….

Programmieren mit Logo

Die Programmiersprache Logo hat eine lange Tradition. Sie wurde bereits Ende der Sechziger Jahre von Seymour Papert am MIT entwickelt, um Programmieren in Bildungskontexten effektiv einzusetzen. Insbesondere die Turtle-Grafiken eignen sich wunderbar für ein schrittweises Erkunden von Programmierprinzipien. Hier „übersetzt“ eine virtuelle Schildkröte die eingegebenen Codezeilen in Bewegung und zeichnet dabei ihren Weg nach.

Die Programmiersprache Logo ist Grundlage vieler Coding-Angebote für Kinder und Jugendliche. Auch weil man nicht nur grafisch am Bildschirm arbeiten kann sondern auch Zeichenroboter, wie zum Beispiel den Mirobot programmieren kann.

Ich bin der Meinung, dass bereits kleine Kinder eine Programmiersprache lernen sollten um sich in der Welt in der sie heute leben und morgen leben werden, zurechtzufinden. Eigenartigerweise finde ich keinen Informatikunterricht im Lehrplan der Grundschulen. IT ist also etwas für Spezialisten? Ich denke nicht. InformationsTechnologie ist etwas, das jeder zumindest verstehen sollte. In Zukunft werden wir immer mehr mit dieser Technologie zu tun haben. Es wird nichts geben, was nicht mit Computern zu tun hat. Und die Zukunft hat längst begonnen.

Also schaut euch mal auf dieser Website um:
Code Your Live

 

Coach4Kids – MacCoach


Coach4Kids

Hey Kids! Hier bin ich wieder! MacCoach, der Coach, der Erwachsene und Kinder coacht.

Um ganz ehrlich zu sein. Am liebsten coache ich junge Leute, die noch ganz am Anfang stehen. Ich habe längst gelernt, dass ihr noch nicht ganz genau wisst wohin euch eure berufliche Tätigkeit einmal führen wird.
Soll ich euch was sagen, wie das laufen wird? In den meisten Fällen orientieren wir uns an den eigenen Eltern oder an engen Verwandten. Wenn der Papa Arzt ist, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass der Sohn oder die Tochter auch Arzt oder Ärztin werden. Das ist vollkommen unabhängig von den Talenten und Neigungen, die tatsächlich in euch stecken. Aber mit dem sollt ihr euch denn unterhalten? Ein Lehrer wird mit Sicherheit den Lehrerberuf in den schönsten Farben malen und den höchsten Tönen loben. Wenn der Papa Ingenieur ist, dass wird es euch bestimmt stark beeinflussen und ihr werdet gerne selbst Ingenieur. Wenn die Mama Frisörin ist, dass könnt ihr euch vorstellen, wie es ist in einem Frisörsalon zu arbeiten. Das ist auch nicht die schlechteste Entscheidung. Aber mit wem sollt ihr euch unterhalten, wenn ihr ganz andere Pläne habt?
Was ist, wenn du eines Tages eine tolle Sängerin oder ein Supermodel wirst? Davon hat doch wirklich keiner eine Ahnung. Weder Lehrer, noch Eltern, noch irgendjemand den du kennst. Aber du kannst es schaffen! Meinst du nicht auch? Du hast das Zeug dazu! Oder vielleicht ist es doch komplizierter? Du weißt es nicht. Aber schön wäre es schon.
Meinst Du nicht auch? Du brauchst jemand, mit dem du dich frei und offen über das alles unterhalten kannst. Mit jemand, der nicht gleich alles in Frage stellt. Wer könnte so etwas tun? Meine Antwort: Es sollte ein erfahrener Erwachsener sein und es sollte ein Kommunikationsprofi sein. Ein Coach ist genau das. Ein Coach ist jemand, mit dem du deine Ziele besprechen und planen kannst, was als Nächstes passieren muß um deinen Weg weiter zu gehen. Das gilt für Kinder und das gilt auch für Erwachsene. Wenn die Eltern nerven und keine Ideen haben, dann solltest du einen Coach haben, der genau das nicht tut.
Soll ich dir was verraten? Selbst Erwachsene und Eltern wissen oft noch nicht genau, was ein Coach tut und was er leisten kann. Ich kann es ihnen erklären. Ich kann es dir erklären, deinen Lehrern, Erziehern, allen Interessierten.  

Stell dir einfach vor: Du kannst mit einem Erwachsenen über alles reden und der Zeit für dich hat und ganz viel Verständnis.
Das kann natürlich nur in einem geschützten Raum mit Einverständnis der Eltern geschehen. Vielleicht bei euch Zuhause. Die Eltern wollen natürlich auch wissen was du mit dem Coach besprochen hast, aber ich verspreche dir: Sie werden nicht alles erfahren. Der Coach gibt nur allgemeine Hinweise, was der Gesprächsinhalt war.  Es kann aber auch sein, dass der Coach feststellt, dass du dich in eine Sache verrannt hast, die völlig unrealistisch ist.

Beispiel: Du willst ein Profimusiker sein, bist aber überhaupt nicht musikalisch. Wie kommst du auf solche Ideen? Ganz einfach: Du weißt nicht, was du können musst und du hast keine Ahnung wen du fragen sollst. Du kennst den Weg zu deinem Traumjob noch nicht.
Es kann auch sein, dass es diesen Job überhaupt nicht gibt. Du lebst in einer unrealistischen Traumwelt von der Erwachsene ja sowieso keine Ahnung haben. Deine Freundin oder dein Freund in der Schule haben vielleicht den selben Traum. Ihr redet jeden Tag darüber und lebt zunehmend in einer sogenannten Blase. Es gibt kein anderes Thema mehr, das für euch interessant klingt. Ihr seid die Einzigen, die etwas davon verstehen. Logisch, dass Schule, Sport, Freunde und Verwandte in den Hintergrund treten.

Wisst ihr was? Ihr braucht jemand, mit dem ihr auch mal ein bisschen über den Tellerrand blicken könnt. Erwachsene nennen das “spinnen”. Aber auch das muss ab und zu mal sein.

Der Coach4Kids ist ein Projekt, in dem Kinder in einem geschützten Raum mit Kommunikationsprofis reden können um ihre Träume und Ziele wertfrei zu kommunizieren. Wisst ihr was kommunizieren bedeutet? Einfach darüber quatschen. Und das ohne jede Wertung oder einen Zeigefinger, der euch immer eure Grenzen zeigt. (Die vielleicht überhaupt nicht vorhanden sind)

 

Information für Eltern: Das Coach4Kids Projekt befindet sich gerade in der Planungsphase. Ziel ist es, Kindern und jungen Erwachsenen einen Ansprechpartner zur Verfügung zu stellen, der Verständnis und Zeit hat um vorurteilsfrei mit ihnen über ihre berufliche Zukunft zu reden. Lehrer können das natürlich auch, aber die haben oft ganz andere Aufgaben und keine Zeit für so etwas. Erzieher können auch sehr einfühlsame Ansprechpartner sein. Ein Coach ist ein Kommunikationsprofi, der meistens mit Erwachsenen arbeitet. Er kann beides tun: Für die Eltern und für die Kinder tätig werden. Momentan wird der Coach direkt bezahlt. Es gibt nach unserer Kenntnis noch keine öffentlichen Programme für diese Art von Coaching.

 

Coaching – Der Sprung ins kalte Wasser – MacCoach


Der Sprung ins kalte Wasser

Irgendwann kommt für jeden Coach der Augenblick an dem er wirklich einen großen Sprung machen muss. Alles ist vorbereitet. Die Coaching-Ausbildung war sehr gut und besonders. Viele Vorurteile und Vorstellungen sind beiseite geräumt. Der Blick weitet sich und es wird klar, dass man den besten Beruf der Welt für sich entdeckt hat. Und dann kommt eine lange Phase bei der man sich ausprobiert und bei der man auch wirtschaftlich auf der Strecke bleiben kann, wenn man nicht aufpasst. Selbst wenn man das im Auge hat, kann es schiefgehen. Ein Coach ist auf der einen Seite ein phantasievoller und einfühlsamer Träumer, der in der Lage ist sich auf seine Klienten einzulassen und in ihre Welt einzutauchen. Ein Coach muss aber auch gleichzeitig ein knallharter Geschäftsmann sein. Eiskalt und berechnend. Die Welt ist hart und wer den Sinn für die Realität verliert, wird keinen nachhaltigen Erfolg haben. Die Welt ist voll von gescheiterten Existenzen. 
Es gibt Coachings, die Geschäftsleute auf ironische, beinahe sarkastische Art auf das harte Geschäftsleben vorbereiten und sie immer wieder zurück in einen empathischen Flow holen. Es ist manchmal sinnvoll wie ein eiskaltes Arschloch zu wirken. Es ist ein großer Unterschied, wenn man tatsächlich zu einem skrupellosen Menschen wird. Das hat dann den König-Midas-Effekt. Alles was man anpackt wird zu Gold. Aber es gibt keine Wahl mehr: Alles wird zu kaltem Gold, selbst die Menschen mit denen wir uns umgeben. Irgendwann wird deutlich, dass man einsam und alleine dasteht. Man braucht auch warme Menschen um sich und Menschlichkeit und das Gefühl der selbstlosen Liebe. Aber es ist zu spät. Alles wird zu Gold und wir haben keine Chance mehr es zu steuern.

Ein Coach schaltet immer hin und her zwischen verschiedenen und sehr unterschiedlichen Welten. Das macht die Sache sehr interessant und vielfältig. Das ist aber auch gefährlich.

Ein chinesisches Sprichwort als Antwort auf die Frage des Schülers an den Meister nach mehr Erleuchtung und Weisheit lautet ganz einfach: “Reinige Deine Schale!”
Das ist der Kernpunkt. Nach jedem Ausflug in eine fremde Welt in der man sich durchaus sehr schmutzig gemacht haben kann, muss man ein Reinigungsritual durchlaufen um wieder man selbst zu werden. Gereinigt, gefestigt, klar. Für einen Coach ist es extrem wichtig.

Coaching ist nichts für Weicheier. Glaube mir!

Eines Tages wird eine Anfrage kommen, auf die du nicht gefasst bist. Du hast dich gut aufgestellt und deine Fähigkeiten und Kernkompetenzen stehen auf deiner Webseite. Du bist gut vernetzt und hast vereinzelt Aufträge angenommen, mit denen du tatsächlich Geld verdient hast. Aber viele Vermittler von Coachings und Unternehmen mit einem Coaching-Pool kaufen Coachings ein wie jede beliebige andere Dienstleistung. Qualität und Tiefe spielen eine untergeordnete Rolle. Es geht um Geld und es geht um das Senken von Kosten. In großen Unternehmen werden Coaching-Dienstleistungen durchaus eingekauft, aber die Coaches können in der Regel kaum davon leben. Wenn sie dazu noch nur sporadisch angefragt werden, wird es prekär.
Auf der anderen Seite kenne ich kaum einen Coach, der nicht erfolgreich ist. Jeder behauptet das von sich und spätestens, wenn eine Coachingstunde mit 10-20 EURO ernsthaft vom Coach akzeptiert wird, wird deutlich, was da los ist. 20 EURO pro Stunde sind nur dann akzeptabel, wenn Du tatsächlich mindestens 200 Stunden im Monat arbeiten kannst. Aber das ist nie der Fall. Und es ist kein gutes Zeichen für die Qualität des Coaches.

Es ist tatsächlich so, dass bestimmte Maßnahmen so schlecht bezahlt werden. Es ist auch so, dass es nicht die schlechtesten Coaches sind, die derartige Aufträge annehmen, einfach um zu überleben. Es gibt viel zu viele Coaches in Berlin. Der Unterschied zwischen einem guten und einem wenige guten Coach ist oft kaum zu erkennen.

Aber wenn der Anruf kommt und jemand dich tatsächlich für ein großes Projekt einkaufen will, dann musst du professionell reagieren und kühl bleiben. Dann hast du hoffentlich Vertragsunterlagen bereitliegen, die du vorlegst und eine Preisliste, die akzeptabel ist und zeigt, dass du kein Leichtgewicht bist. Dann musst du Coach im besten Sinne des Wortes sein. Du vereinbarst einen persönlichen Termin mit dem Entscheider und du coachst zuerst ihn. Kontaktaufnahme, beobachten, führen. Du musst wissen, dass du einen Entscheider zu einer Entscheidung führen kannst indem du auf Augenhöhe arbeitest. Er braucht einen Coach, der genau das zu leisten in der Lage ist, was er sich vorstellt. Finde es heraus und paraphrasiere es. Mache dir Notizen und bleibe ruhig. Du bist der Coach! Wenn der Auftrag nicht kommt, dann eben nicht. Du hast doch genug Kunden, die dich gerne buchen. Aber Achtung! Übertreibe es nicht. Sei nicht arrogant. Sei selbstbewusst, aber nicht arrogant. Nun gut: Ein wenig Arroganz kann durchscheinen. Aber nicht zu viel!

Du bist an einem wichtigen Etappenziel angekommen. Jetzt steht professionelle und harte Arbeit im Mittelpunkt. Alles andere zählt nicht!

Du musst jetzt springen. Ist dir das klar? Bist du bereit? Dann los!

MacCoach – was ist das denn? – MacCoach


MAC COACH

Als ich vor ein paar Jahren mit dem WordPress-BLOG begann, wählte ich den Namen MacCoach. Coach ist klar. Es geht hier um Coaching. Aber was bedeutet eigentlich das Mac?

Ich mag die Beatles. Paul Mc Cartney liegt auf der Hand. McDonalds fällt mir ein. Aber das ist ja eher kein Qualitätsmerkmal.

Die Zugriffzahlen zu MacCoach steigen und ich muss etwas aus der Marke machen, zu der sich das langsam zu entwickeln scheint.
MAC, MAC…..was bedeutet MAC?

Maximaler AufmerksamkeitsCoach. Vielleicht. Nein. Das ist blöd.
Choleriker ist ein Thema. Etwas mit Arschloch-Coach. Auf gar keinen Fall!

 

  1. Augenhöhe. Angenehm. Allgemein. Ahnungslos. Argumente. Ambiente. Agil. Aufmerksamkeit ….. Ich habe keine Idee

Akzeptanz! HEUREKA! Darum geht es beim Coaching! Ich akzeptiere meine Klienten und das sollte jeder Coach und Therapeut als Erstes tun. Maximale Akzeptanz Coaching. MAC!
In Englisch: Maximum Acceptance Coaching – or Multiple Acceptance Coaching

“multiple acceptance coach” bedeutet: Mehrfacher Akzeptanztrainer. Oder Vielseitig. Vielseitigkeit ist mein zweiter Vorname. Ich bin neugierig auf neue Herausforderungen und stehe gerne für aussergwöhnliche Dinge zur Verfügung. 

Akzeptanz. Akzeptiere Dich wie Du bist! Ich akzeptiere Dich! Das ist der Ausgangspunkt für jedes Coaching. Darum geht es. Und nun weiß ICH auch ENDLICH, warum ich -unterbewusst!- den Namen MacCoach gewählt habe. Es geht um Schnell und Gründlich, also grundlegend. Es geht darum nach einem kurzen Coaching MAXimale Veränderungen zu initiieren. MaxCoach geht vielleicht auch. Aber Mac ist OK. Immer wenn ich den Namen meiner Webseite nenne, dann denken die Leute: Ganz schön ambitioniert. Mac, wie der Apple Mac. MacCoach. Aha! Und die merken sich das in der Regel sofort.

Maximale Aufmerksamkeit – geht auch. Das ist ein wichtiger Punkt. Jeder Klient verdient die maximale Aufmerksamkeit.

Akzeptanz. Das ist der Startpunkt. Das ist herauszuarbeiten und dann mit einem stabilen Fundament zu festigen. Wer bist Du? Wohin willst Du? Auf welchem Grund stehst Du? Wie stabil ist Dein Fundament?

Und so kann ich mit MacCoach weitermachen. Multiple/Maximale Akzeptanz ist die gute Grundlage eines Coachings. Darauf baut sich alles andere auf.

 

Alte Nationalgalerie – Rodin, Rilke, Hoffmannsthal –


Der Mensch und sein Genius – noch bis 18.März 2018 in der Alten Nationalgalerie – schnell noch hingehen und staunen! /MacCoach/

Die Nationalgalerie präsentiert seit 2000 Schlüsselwerke von Auguste Rodin (1840 – 1917), dem berühmten französischen Bildhauer, dessen Plastik “Der Denker” weltberühmt ist. Die Alte Nationalgalerie zeigt anlässlich des 100. Todestages Rodins eine Sonderausstellung rund um die bislang weniger beachtete Bronzestatuette “Der Mensch und sein Genius”. Diese um 1896 geschaffene Figurengruppe ist ein Sinnbild künstlerischer Inspiration. Es stellt einen Mann dar, der sich dem weiblichen Genius mit Schwingen entzieht. —--> zur Webseite

rodin100

Webseite zum 100.Todestag: Rodin100.Org

 

Coaching für Politiker – MacCoach


Coaching für Politiker

“Was würdest Du als Coach den aktuellen Politikern raten? Wie sollen Sie handeln? Bleiben; und warten, bis sich alle gegen sie wenden und wegjagen? Oder gehen?”

Als Coach würde ich niemals Ratschläge geben. Ich würde mich vertraulich mit den Beteiligten unterhalten und ihnen Fragen stellen.

Angela: Wo möchtest du in fünf oder zehn Jahren stehen? Was möchtest du kurzfristig erreichen? Wann ist der Zeitpunkt zu gehen und als ehrbare, unbestechliche, kluge Kanzlerin in die Geschichte einzugehen?

Martin: Du wurdest mit 100% zum SPD-Vorsitzenden gewählt und hast die Partei als Kanzlerkandidat zur Wahl geführt, die zu einem Desaster für dich und deine Genossen geworden ist. Nun hast du erfolgreich in deinem Sinne verhandelt und hast der neuen GroKo ganz eindeutig sozialdemokratische Züge gegeben. Warum musst du diesen Erfolg in Frage stellen, indem du Aussenminister werden willst? Warum kann Sigmar Gabriel nicht bleiben? Er hat den Job doch gut gemacht. Erkläre das bitte deinem anderen Ich!
Martin: Was willst du erreichen? Was sind deine Ziele? Wie sollen dich die Bundesbürger und die Europäer in zehn oder zwanzig Jahren sehen? Was würde eigentlich passieren und was würdest du beruflich tun, wenn du einfach mal eine Pause machen würdest?

Angela: Du hast gesehen, wie dein Mentor Helmut Kohl zu lange an seinem Stuhl geklebt hat. Du weißt, dass er hätte früher gehen müssen um glücklich aus dem Amt geschieden zu sein. Was denkst du darüber? Wie würdest du das beschreiben? Wie vergleichst du deine Situation mit der von Helmut Kohl?

 Klar: die würden mich gleich wieder als Coach entpflichten. Aber man wird ja wohl noch Fragen stellen können……

Und wenn ich als Bürger doch mal Ratschläge geben darf, dann würde ich sagen: Geht bitte, solange es noch nicht zu spät ist und schädigt die Demokratie in Deutschland und Europa nicht noch mehr. Das kann doch wohl nicht wahr sein, dass ihr so an den Posten klebt!

Frau Bundeskanzlerin: Das hätte ich nicht von Ihnen gedacht. Ich hätte Ihnen wirklich mehr Größe zugetraut.  Es muss doch noch CDU-Politiker geben, die Sie ersetzen können. Wenn das nicht der Fall ist, dann haben Sie einen nachhaltig schlechten Job gemacht. Schade!

Gut beraten: Martin Schulz:

„Der von mir gemeinsam mit der SPD-Parteispitze ausverhandelte Koalitionsvertrag sticht dadurch hervor, dass er in sehr vielen Bereichen das Leben der Menschen verbessern kann. Ich habe immer betont, dass – sollten wir in eine Koalition eintreten – wir das nur tun, wenn unsere sozialdemokratischen Forderungen nach Verbesserungen bei Bildung, Pflege, Rente, Arbeit und Steuer Einzug in diesen Vertrag finden. Ich bin stolz sagen zu können, dass das der Fall ist. Insbesondere ist die Neuausrichtung der Europapolitik ein großer Erfolg. Umso mehr ist es für mich von höchster Bedeutung, dass die Mitglieder der SPD beim Mitgliedervotum für diesen Vertrag stimmen, weil sie von dessen Inhalten genauso überzeugt sind, wie ich es bin. Durch die Diskussion um meine Person sehe ich ein erfolgreiches Votum allerdings gefährdet. Daher erkläre ich hiermit meinen Verzicht auf den Eintritt in die Bundesregierung und hoffe gleichzeitig inständig, dass damit die Personaldebatten innerhalb der SPD beendet sind. Wir alle machen Politik für die Menschen in diesem Land. Dazu gehört, dass meine persönlichen Ambitionen hinter den Interessen der Partei zurück stehen müssen.“ (dpa)

Chapeau! Martin

Coach als Lehrer – Fehlanzeige – Lehrerkompetenzen in Zeiten des Lehrermangels


Lehrerkompetenzen in Zeiten des Lehrermangels

Ich weiß nicht genau, nach welchen exakten Kriterien Quereinsteiger für den Lehrberuf ausgewählt werden. Ich habe es ausprobiert und ich denke, dass diese Auswahlkriterien angesichts des krassen Mangels an geeigneten Personen völlig überzogen sind.
Ein Quereinsteiger berichtete, dass er aus guten Gründen im Studium einen großen Bogen um Mathematik gemacht hatte. Er stieg als Musiklehrer und Deutschlehrer ein, weil er entsprechende Qualifikationen aus dem Studium nachweisen konnte. Der Mann musste über 40 werden um zu erkennen, dass er mit seinem Studium nicht viel anfangen konnte. Nun hatte er sich entschieden, den Quereinstieg an einer Grundschule zu wagen. Das bedeutet, dass er neben dem ersten und zweiten Staatsexamen und den entsprechenden Weiterbildungsmöglichkeiten auch noch Mathematik studieren muss. Der Mann hat Albträume wegen Mathematik. Es handelt sich ausdrücklich nicht um Mathematik für Grundschullehrer, sondern um die ganze Palette der Höheren Mathematik mit allem PiPaPo: ANALYSIS, Differential- und Integralrechnung, Matrizen und mehr. Das ganze Programm. Ähnlich geht es einer Quereinsteigerin aus der Ukraine, die einen Master in Germanistik nachweisen kann. Es ist schon klar, worauf das hinausläuft. Der Senat von Berlin möchte eben eine hohe Qualität für Quereinsteiger garantieren und ein Hochschulstudium Mathematik ist da sicher ein geeignetes Kriterium.
Wenn man vor 30 Jahren studiert hat, und genügend Mathepunkte anerkannt werden, dann darf man natürlich als Quereinsteiger an einer Grundschule arbeiten.
Für einfache Dipl.-Ing. (FH) gilt das nicht. Ich habe es ausprobiert. Ich hatte ein sehr spezielles Studium Richtung Industrielle Elektronik/Mikroelektronik und wurde negativ beschieden. An einer Grundschule darf ich nicht arbeiten. Schade. Aber damit muss ich wohl leben, auch wenn ich es gerne gemacht hätte.

Die Frage ist, was heute wirklich zählt. Engagement und Bereitschaft, Können und Erfahrung? Wohl kaum. Ich könnte wetten, dass der Senat nicht genügend Quereinsteiger finden wird, die erstens bereit und in der Lage sind den Job richtig gut zu machen und vor allem genügend Motivation mitbringen um sich dem täglichen Streß mit quicklebendigen Kindern zu stellen. Dazu kommt noch, dass selbst in Schulen, die keine Brennpunktschulen sind, schwierige Kinder in den Klassen sitzen. Wenn sie nicht gerade durch die Gegend laufen und sich mit anderen Kindern prügeln oder einfach nur laut sind und die anderen vom Lernen abhalten. Ich denke, dass ganz andere Fähigkeiten und Kenntnisse als ANALYSIS gefragt sind, wenn man einen guten Mathematikunterricht an der Grundschule halten will. Ganz abgesehen davon, dass es selbst in der fünften und sechsten Klasse noch krasse Mängel bei den Kenntnissen und Fähigkeiten der Kinder gibt. Nicht bei allen, aber bei vielen. Und die Situation wird nicht besser werden in den kommenden Jahren. Ganz abgesehen davon, dass Kinder heute bereits in der vierten Klasse damit beginnen sollten eine Programmiersprache zu lernen. Das wird in Zukunft eine große Rolle spielen. Lehrer müssen heute Entertainer sein um die kurze Aufmerksamkeitsspanne der Kinder zu berücksichtigen. Sie müssen als Coachs und Mentoren agieren und den Unterricht interessant gestalten. Sie müssen in der Lage sein, moderne Lernmittel zu nutzen und zu entwickeln.

Ich habe viele vorbildliche, LehreInnen jeden Alters kennengelernt und durfte auch ab und an mal hospitieren. Hut ab! vor den Leistungen der KollegInnen. Auffällig ist die unzureichende Disziplin der zu unterrichtenden Kinder. Es ist eine große Aufgabe, die Kinder immer wieder zu interessieren und Defizite behutsam aufzuarbeiten. Der Lehrerberuf ist ein sehr dankbarer, aber auch anstrengender Beruf.

Es geht nicht darum, ungeeignete Personen als Lehrer einzusetzen. Aber die Kriterien für einen Quereinstieg sollten dringend überdacht werden. Wir leben in einer Ausnahmesituation, die es zu überbrücken gilt. Es müssen dringend neue Möglichkeiten für einen Quereinstieg geschaffen werden. Dann kann der Lehrermangel auch in Berlin gelöst werden.

BERlin 2018 – keine digitale Vereinheitlichung der Verwaltung


2018: Vorerst keine digitale Vereinheitlichung der Verwaltung

Ab 1. Januar 2018 sollte die IT-Ausstattung landesweit vereinheitlicht werden, aber das ITDZ und die Senatspolitik sind damit völlig überfordert.

ULRICH ZAWATKA-GERLACH

Im Tagesspiegel erschien am 28.12.2017 ein Beitrag, der zu Denken gibt. Ähnlich wie beim BER Desaster wird deutlich, dass es nicht ganz einfach ist, neue Wege zu gehen und die Möglichkeiten moderner IT tatsächlich umzusetzen. Am BER wird es im übrigen auch ein Riesenthema werden, wenn er einmal tatsächlich gestartet werden sollte. Die installierte IT wird dann nämlich bereits wieder hoffnungslos veraltet sein. Wetten?!

Ohne Einzelheiten zu kennen, bin ich mir ziemlich sicher.
Vielleicht ist ja hinter den Kulissen längst eine Task-Force gebildet, die über die Modernisierung von IT aktiv nachdenkt, Projektpläne entwirft und eines Tages eine lautlose Lösung umsetzt.

Was ist in derartigen Fällen zu tun? Ein Blick in die Zukunft zeigt deutlich, wohin die Reise gehen muss. IT wird mit Sicherheit in der Cloud verschwinden. ALPHABET – Google – zeigt wie es geht. Wer sich aktiv mit den Google-Tools beschäftigt, hat längst bemerkt, dass es keine umständlichen Software-Updates, Datensicherung unter Regie der Nutzer (auch IT Verantwortliche sind hier nur User) oder komplexe IT Infrastrukturen geben muss. Die Zukunft der IT ist vor allem: Sicher, schnell und hardwareunabhängig.
Eine komplexe IT Infrastruktur kann und muss in einem leistungsfähigen Rechenzentrum aufgebaut werden. Software und die sogenannten IT Basisdienste müssen zwingend komplett zentral laufen. Eine Softwareverteilung ist nicht einmal mehr notwendig, wenn die Dienste an einer Stelle abgerufen werden. Es ist durchaus denkbar, die Hardware zu standardisieren, schon allein um die Marge beim Einkauf klein zu halten. Aber es ist nicht absolut notwendig. Falsch wäre es, wenn man heute schon die Endgeräte standardisieren würde, ohne zu wissen, wie das Gesamtkonzept aussehen wird.

Viel wichtiger sind die Dienste, die zur Verfügung stehen sollen und müssen. Was braucht eine schnelle und effektive Verwaltung? Das hat jetzt weniger mit einem IT-Problem zu tun, sondern mit einer Sondierung und Wichtung der wichtigsten Dienstleistungen, die die Verwaltung zur Verfügung stellen muss.

Ein Projekt muss her. Eine Übersicht über das, was erreicht werden soll. Die Umsetzung ist eine ganz andere Geschichte. Aber ein Schritt nach dem anderen. Wenn man es richtig betrachtet steckt in der Nachricht sogar eine Chance. Es gibt eine große Chance einen wirklichen Neustart zu wagen. Wie das Ergebnis am Ende aussehen wird, kann niemand wissen. Aber wie wäre es mit einem elastischen und flexiblen IT-System, das tatsächlich auch in 10 Jahren noch so agil ist, dass kleine Verbesserungen keine unlösbaren und unbezahlbaren Aufgaben mehr sind, sondern nur noch positiv auffallen? 

Was würde ein IT-Coach an dieser Stelle vorschlagen? Also ich würde mir die Verantwortlichen in allen Bereichen anschauen, mit ihnen reden und mir einen Überblick über die wirklichen Interessen der einzelnen Player machen. Und dann würde ich anfangen, Informationen über das angestrebte Zielsystem zu sammeln. Das sollte bezahlbar sein. Aber sicher gibt es bereits genügend geeignete Leute, die genau das tun.

 

Berlin U2 in der U2


in Berlin sieht – und hört – man immer wieder interessante Straßenmusiker, die das Zeug zum Star haben. Es lohnt sich aufmerksam hinzuhören und zu sehen. Berlin ist im Moment ein Magnet für Talente aus aller Welt. Also: Augen auf! Ohren auf!

 

Choleriker Coaching – YES! Absolutely!


Choleriker Coaching

„Würdest Du auch einen Choleriker coachen?“

Aber immer her damit! Gerne! Hauptsache der Choleriker ist überzeugter Selbstzahler und er kann mir ein Ziel formulieren. Etwa: “Ich bin Choleriker und ich möchte lernen, wie ich meine furchtbar peinlichen cholerischen Ausbrüche in den Griff bekomme. Ich möchte ein besserer Mensch werden. Choleriker sind so peinlich!”

 

Ich weiß, was Sie jetzt denken! Und Sie haben Recht: So etwas wird niemals passieren. Im Leben nicht! Aber es wäre mal eine interessante Erfahrung. Ich verspreche es hoch und heilig: Wenn mir so etwas mal passiert, dann werde ich sofort darüber berichten.

 

Bis zum nächsten Post: Eurer Choleriker Coach

Berlin Babylon – Die Beobachterin – Jeanne Mammen


Berlin-Babylon der 1920er Jahre hatte eine aufmerksame Beobachterin. Ich gebe es zu: Den Namen Jeanne Mammen habe ich vorher noch nie gehört. Erst ein Rundfunkbeitrag machte mich neugierig. Eine Retrospektive in der Berlinischen Galerie mit Werken von Jeanne Mammen hat am 06.10.2017 eröffnet.

06.10.2017–15.01.2018

JEANNE MAMMEN

DIE BEOBACHTERIN

RETROSPEKTIVE 1910-1975

Die Zeichnerin und Malerin Jeanne Mammen (1890-1976) ist eine der sperrigsten und schillerndsten Figuren der jüngeren Kunstgeschichte. Als Berliner Künstlerin durchlebte sie zwei Kriege, Zerstörung, Armut und den Wiederaufstieg aus Ruinen auf sehr eigene und produktive Weise. Als Einzelgängerin und scharfsinnige Beobachterin entwickelte Mammen sich zu einer kraftvollen Persönlichkeit mit klarer Botschaft: Distanz schafft Nähe. Sie scheute kein Milieu und keine Erfahrung. Sie porträtierte glamouröse Zeitgenossen, den neuen Typus der selbstbewussten Frau ebenso wie das frivole Nachtleben oder Figuren am Rande der Gesellschaft – es entstanden unverwechselbare Ikonen der „Goldenen Zwanziger“. Nach 1945 wurde ihr Werk komplett abstrakt. Jeanne Mammens Schaffen ist einer breiten Öffentlichkeit bisher wenig bekannt. Ihre Verschlossenheit, das Fehlen von Tagebüchern, ausführlicherer Korrespondenzen oder Lebenspartnern erschweren einen leichten Zugang. Die Berlinischen Galerie widmet Mammen deshalb eine umfangreiche Retrospektive mit 170 Arbeiten aus über 60 Schaffensjahren. Den Schwerpunkt bilden rund 50 Gemälde.

Quelle: https://www.berlinischegalerie.de/ausstellungen-berlin/aktuell/jeanne-mammen

Eine Retrospektive, die sich über einen Zeitraum von 1910 bis 1975 erstreckt, gibt es nicht jeden Tag. Die Bilder der Jeanne Mammen hat jeder von uns in irgendeine Form schon mal gesehen. Ich bin mir ganz sicher. Das werde ich mir auf jeden Fall ansehen.

Revolution auf der Strasse – Israels Elektro-Busse werden in Zukunft über die Straße aufgeladen


Revolution auf der Strasse

Israels Elektro-Busse sollen über Strasse geladen werden

In Tel Aviv baut das israelische Unternehmen «ElectRoad» eine Spur für elektrisch angetriebene Busse. Die Akkus dieser öffentlichen Verkehrsmittel werden durch die Strassen geladen und kommen daher ohne Aufladestationen aus.

Das Konzept ist einfach auch auf Autobahnen und allen anderen Straßen umzusetzen. Batterien werden dann nur noch für kurze Wege benötigt, auf denen die Straße noch keine Aufladefunktion erfüllt. Das wäre doch mal ein Projekt für Berlin. /RZ/