Berlin U2 in der U2


in Berlin sieht – und hört – man immer wieder interessante Straßenmusiker, die das Zeug zum Star haben. Es lohnt sich aufmerksam hinzuhören und zu sehen. Berlin ist im Moment ein Magnet für Talente aus aller Welt. Also: Augen auf! Ohren auf!

 

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Choleriker Coaching – YES! Absolutely!


Choleriker Coaching

„Würdest Du auch einen Choleriker coachen?“

Aber immer her damit! Gerne! Hauptsache der Choleriker ist überzeugter Selbstzahler und er kann mir ein Ziel formulieren. Etwa: “Ich bin Choleriker und ich möchte lernen, wie ich meine furchtbar peinlichen cholerischen Ausbrüche in den Griff bekomme. Ich möchte ein besserer Mensch werden. Choleriker sind so peinlich!”

 

Ich weiß, was Sie jetzt denken! Und Sie haben Recht: So etwas wird niemals passieren. Im Leben nicht! Aber es wäre mal eine interessante Erfahrung. Ich verspreche es hoch und heilig: Wenn mir so etwas mal passiert, dann werde ich sofort darüber berichten.

 

Bis zum nächsten Post: Eurer Choleriker Coach

Berlin Babylon – Die Beobachterin – Jeanne Mammen


Berlin-Babylon der 1920er Jahre hatte eine aufmerksame Beobachterin. Ich gebe es zu: Den Namen Jeanne Mammen habe ich vorher noch nie gehört. Erst ein Rundfunkbeitrag machte mich neugierig. Eine Retrospektive in der Berlinischen Galerie mit Werken von Jeanne Mammen hat am 06.10.2017 eröffnet.

06.10.2017–15.01.2018

JEANNE MAMMEN

DIE BEOBACHTERIN

RETROSPEKTIVE 1910-1975

Die Zeichnerin und Malerin Jeanne Mammen (1890-1976) ist eine der sperrigsten und schillerndsten Figuren der jüngeren Kunstgeschichte. Als Berliner Künstlerin durchlebte sie zwei Kriege, Zerstörung, Armut und den Wiederaufstieg aus Ruinen auf sehr eigene und produktive Weise. Als Einzelgängerin und scharfsinnige Beobachterin entwickelte Mammen sich zu einer kraftvollen Persönlichkeit mit klarer Botschaft: Distanz schafft Nähe. Sie scheute kein Milieu und keine Erfahrung. Sie porträtierte glamouröse Zeitgenossen, den neuen Typus der selbstbewussten Frau ebenso wie das frivole Nachtleben oder Figuren am Rande der Gesellschaft – es entstanden unverwechselbare Ikonen der „Goldenen Zwanziger“. Nach 1945 wurde ihr Werk komplett abstrakt. Jeanne Mammens Schaffen ist einer breiten Öffentlichkeit bisher wenig bekannt. Ihre Verschlossenheit, das Fehlen von Tagebüchern, ausführlicherer Korrespondenzen oder Lebenspartnern erschweren einen leichten Zugang. Die Berlinischen Galerie widmet Mammen deshalb eine umfangreiche Retrospektive mit 170 Arbeiten aus über 60 Schaffensjahren. Den Schwerpunkt bilden rund 50 Gemälde.

Quelle: https://www.berlinischegalerie.de/ausstellungen-berlin/aktuell/jeanne-mammen

Eine Retrospektive, die sich über einen Zeitraum von 1910 bis 1975 erstreckt, gibt es nicht jeden Tag. Die Bilder der Jeanne Mammen hat jeder von uns in irgendeine Form schon mal gesehen. Ich bin mir ganz sicher. Das werde ich mir auf jeden Fall ansehen.

Revolution auf der Strasse – Israels Elektro-Busse werden in Zukunft über die Straße aufgeladen


Revolution auf der Strasse

Israels Elektro-Busse sollen über Strasse geladen werden

In Tel Aviv baut das israelische Unternehmen «ElectRoad» eine Spur für elektrisch angetriebene Busse. Die Akkus dieser öffentlichen Verkehrsmittel werden durch die Strassen geladen und kommen daher ohne Aufladestationen aus.

Das Konzept ist einfach auch auf Autobahnen und allen anderen Straßen umzusetzen. Batterien werden dann nur noch für kurze Wege benötigt, auf denen die Straße noch keine Aufladefunktion erfüllt. Das wäre doch mal ein Projekt für Berlin. /RZ/