Power Of Love – Dont’t forget these words!


Yes! Love is the way, we have to go for. My advise as a coach: think everyday about love, the people around you and think and believe in God! That’s all!

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Der Coach ist ein guter Verkäufer – MacCoach


Der Coach ist ein guter Verkäufer

Wenn man an Verkaufen denkt, dann denkt man sofort an einen Autoverkäufer. Ich habe mir wahrscheinlich noch nie ein Auto aufschwatzen lassen. Ich fahre gerne Auto, aber ich habe kein Problem damit, wenn ich nicht Audi, Mercedes oder BMW fahre. Natürlich liebe ich diese Marken. Aber wenn man ehrlich ist, dann ist ein Auto nur ein Fortbewegungsmittel. Fahrspaß sieht anders aus. Wenn ich mal richtig rasen will, auch das kommt vor, dann werfe ich meine Playstation an und fahre eine Runde CARS oder WipEOut. Ich liebe diese Spiele seit dem Supernintendo und die Rennklassiker MarioCarts und F-Zero.
Ich komme immer wieder vom Thema ab. Verkäufer. Ich habe tolle Verkäufer bei AUDI und Mercedes kennengelernt und absolut keinen Grund etwas gegen diese Form des Verkaufs zu haben. Vielleicht früher einmal. Aber inzwischen weiß ich, dass vieles sich nur in unserem Kopf abspielt. Ich habe längst kein Problem mehr mit Bankern, Autoverkäufern und Versicherungsvertretern. Wenn sie gut sind, dann arbeiten sie wie ein Coach. Und das ist mein persönliches Qualitätsmerkmal.

IT-Coaching – MacCoach


IT Coaching

Die Ausgangslage ist immer die: Eine IT-Abteilung funktioniert nicht so, wie die Geschäftsführung es sich vorstellt. Im Gegenteil häufen sich Beschwerden aus den Fachabteilungen und die Kosten steigen immer weiter. Der IT-Leiter macht alles, was möglich ist um sein Team arbeitsfähig zu halten, die Ausfallrisiken zu beschränken und offen zu bleiben für notwendige Veränderungen. Digitalisierung ist das Thema der Stunde und gute Fachleute sind selten und werden immer kostspieliger. Outsourcing ist eine Möglichkeit um die Risiken im Blick zu behalten. Auf der anderen Seite gibt es Entwicklungen, die es nahelegen, die internen Spezialisten zu halten und ihr intimes Fachwissen über interne Abläufe und Strukturen zu nutzen um das Unternehmen voranzubringen.

Die Geschäftsführung will Klarheit über den Stand der Dinge. Entscheidungen stehen an und die Budgetplanung für die kommenden Jahre muss auf einem sicheren Fundament stehen. Veränderungsprozesse können auf der Strecke bleiben, wenn es auf Grund von personellen Problemen zu Unklarheiten kommt.

 

Jetzt muss eine Lösung her. Eine mögliche Variante ist das Einschalten eines externen Coaches oder internes Coaching durch geeignete Führungskräfte.
Was macht ein Coach in dieser Situation? Sie oder er klärt die Ausgangssituation und macht Vorschläge in Richtung Auftragsklärung und mögliche Lösungen. In der ersten Phase steht immer das persönliche Gespräch mit allen Beteiligten auf der Agenda. Coaching beginnt immer mit der Annäherung des Coaches zu den Klienten. Es geht zuerst darum, eine Vertrauensbasis aufzubauen. Die Mitarbeiter müssen verstehen, dass der Coach absolut vertrauenswürdig ist. Ein wichtiger Bestandteil des Coachings ist die Vereinbarung, dass Aussagen im Coaching und beim Coach bleiben. Der Coach macht sich Notizen und fragt den Coachee um Erlaubnis diese oder jede Information in seinen Berichten zu verwenden. Es ist wichtig, dass der Coach nach Projekten fragt und nach Schwierigkeiten und Problemen. Viele IT-Fachleute bemängeln zu geringe Budgets oder veraltete Technologie. Das sind wichtige Hinweise für erfolgreiches Changemanagement. Aber es geht immer auch um die Beziehungen der einzelnen Spezialisten untereinander und gegenüber den Mitarbeitern und Managern in Schnittstellenabteilungen. Der Coach bekommt einen sehr guten Überblick über die Beziehungen und es wird am Ende der Klärungsphase deutlich, welche Baustellen es gibt. Der Coach notiert sich diese Punkte und präsentiert seine Erkenntnisse.
Wenn der Coach ein Externer ist, dann ist die Vertrauensbasis sehr schnell aufgebaut. Internes Coaching läuft etwas anders. Dazu braucht es einen langen Atem und eine sehr gute Unterstützung des internen Coach durch die Entscheidungsträger. Das gilt besonders, wenn es um personelle Entscheidungen geht. Am Ende ist es durchaus denkbar, dass Mitarbeiter identifiziert werden, die nicht in das Team passen. Diese Themen sind immer sensibel zu behandeln und manchmal müssen schmerzhafte Entscheidungen getroffen werden. Auch das kann eine Konsequenz aus einem Coaching sein. Eine wichtige Einschränkung muss klar sein: Personelle Konsequenzen werden aber nie nur auf Grundlage eines Coachings getroffen.

 

Im Ergebnis eines Coachings kann auch eine Neuordnung der Projekte, Aufgaben und Abläufe eine Rolle spielen.

 

Es ist grundsätzlich nicht verkehrt einen Coach als Chef, Abteilungsleiter oder Teamleiter einzusetzen. Coaching ist Leadership. Es muss aber eindeutig geklärt werden, dass ein Chef in seiner Rolle als Coach oft in Konflikt mit seiner eigentlichen Aufgabe kommen kann. Es ist gut, wenn die Mitarbeiter Vertrauen zu ihrem Chef haben, wie sie es zu einem externen Coach haben dürfen. Das ist aber ein komplexes Thema, das nicht in jedem Fall funktioniert. Hier muss der Coach genügend Rückrad haben und mitbringen um auch auftretende Kommunikationsprobleme der Geschäftsführung zu signalisieren. Ein guter Coach kann so etwas.  

Raus aus der Blase – Coaching – MacCoach


Wir leben in einer Blase. Jeder lebt in seiner eigenen Blase.
Es kommt darauf an sie zu verlassen um sich einen neuen Standpunkt ausserhalb der Blase zu suchen. Permanenter Perspektivwechsel.
Fragen stellen.
Keine einfachen Antworten suchen.
Darauf kommt es an

MacCoach –

Was ist richtig und was ist falsch? Diese Frage kann man stellen. Aber erwarten wir besser keine einfachen Antworten. Einfache Lösungen sind oft das größte Problem. Oft ergeben sich Chancen, die man nie erwartet hatte, wenn man bereit ist. Es kommt darauf an sich bereit zu machen für eine Reise, die wir das Leben nennen. Es ist unser Leben und es führt uns durch Wüsten und über Flüsse und Berge. Es wäre unverantwortlich, wenn wir einfach so, völlig unvorbereitet loslaufen würden in der Hoffnung, dass es schon irgendwie gut gehen wird. Die wichtigste Aufgabe ist unsere Bereitschaft, unser Fleiß und ein offener Geist. Nur dann werden wir die Herausforderungen, die zweifellos auf uns warten, bewältigen.
Wie bereiten wir uns vor? Ganz einfach: Lernen. Lernen zu lernen. Ehrliche Selbstreflektion. Feedback einholen. Keine einfachen Wege gehen. Selbstkritisch an sich arbeiten und aufstehen, wenn man gefallen ist. Im Grund ist es ganz einfach. Aber genau darin besteht die Herausforderung.

Das hat viel mit dem zu tun, was ich unter Coaching verstehe.

Choleriker – Was ist Dein Problem? – MacCoach



Choleriker – Was ist Dein Problem?

Nicht jeder unverbesserliche Narzisst und Choleriker ist automatisch krank. Krank werden immer die Anderen, die sich nicht aus dem Dunstkreis dieser Menschen entfernen oder die sich nicht genügend abgrenzen können. Die meisten Choleriker bemerken es nicht einmal, was sie anrichten. Erst wenn alles um sie herum auseinanderbricht, bemerken sie, dass irgendetwas nicht stimmt. Meist sind in den Augen des Cholerikers die Anderen schuldig. Wenn alles kaputt geht, dann ist es oft zu spät für eine Veränderung. Choleriker sind komplizierte Charaktere; Aber wer ist das nicht? Die gute Nachricht ist, dass ein gesunder cholerischer Charakter durchaus mit Coaching weiterkommen kann.

Lieber Choleriker, Du bist den ersten Schritt gegangen und beginnst Dich mit Deinem Problem auseinanderzusetzen. Vielleicht ist es ja auch gar nicht Dein Problem. Aber wie dem auch sei. Ein Coaching ist ein erster Schritt. Was kannst Du Dir darunter vorstellen? Und wie sollte es ablaufen?

Das Ziel des Coachings kann wie folgt formuliert werden: “Ich habe an mir bemerkt, dass ich zu cholerischen Ausbrüchen neige. Mache ich etwas falsch? Sollte ich mein Verhalten ändern? In welche Richtung sollte ich gehen? Kann und soll ich mein Verhalten, meine Persönlichkeit korrigieren? Was macht das aus mir? Wer bin ich dann? Will ich das überhaupt?”

Die Liste lässt sich beliebig erweitern. Aber das ist definitiv der erste Schritt.

Es kann ja durchaus sein, dass Sie überhaupt kein Choleriker sind und dass alle Anderen völlig falsch liegen. Auch das ist ein Thema für ein Coaching. Kann es sein, dass Ihr Ehepartner, ihre Partnerin völlig überzogene Vorstellungen hat? Auch das ist möglich. Aber zuerst sollte man mit einem geeigneten Gesprächspartner darüber reden. Psychotherapie ist noch weit entfernt. Ein guter Coach wird Sie darauf hinweisen, wenn es Zeit ist, einen Therapeuten aufzusuchen.

Zuerst muss herausgearbeitet werden, ob Sie überhaupt ein Problem haben und was zu tun ist, um auftretende Missverständnisse zu beseitigen. Verhaltenstherapie könnte eine geeignete Lösungsvariante sein. Aber zuerst einmal ist Coaching die beste Einstiegsvariante in das komplexe Thema. Es geht zuerst einmal darum herauszufinden, wo das Problem liegt.

Suchen Sie sich einen Coach und vereinbaren Sie eine Reihe von Coachings im Rahmen einer kurzen Reihe von 4 – 10 Coachingsitzungen. Coaching ist etwas für Selbstzahler. Nehmen Sie ein wenig Geld in die Hand. Es lohnt sich. Das ist der Einstieg. Danach wissen Sie mehr.

Coaching ist – Beziehung – MacCoach


Coaching ist – Beziehung – MacCoach

Coaching ist, genau wie Psychotherapie, eine Beziehungsarbeit. Es kommt auf die Stärke der Bindung zwischen dem Coach und seinem Coachee an. Coaching unterliegt dem absoluten Vertrauen und es unterliegt der Schweigepflicht. Alles, was der Coach in einem Coaching über seine Klienten erfährt, bleibt absolut vertraulich. Vertrauen ist die Grundlage eines Coachings. Der Klient sucht sich seinen persönlichen Coach aus und es ist wichtig, dass der Klient seinen Coach absolut akzeptiert. Akzeptanz, Vertrauen und Diskretion. Das sind die Grundlagen einer erfolgreichen Coachingbeziehung. Nur wenn die Beziehung zwischen Coach und Coachee wirklich tragfähig ist, kann ein Coaching erfolgreich sein.