Is our world a simulation? Why some scientists say it’s more likely than not


MATRIX lässt grüßen: Interessanter Beitrag zu Virtualisierung, Simulation, Elon-Musk-Matrix. SciFi PUR eben 😉

Science of Singularity

October 18, 2017

When Elon Musk isn’t outlining plans to use his massive rocket to leave a decaying Planet Earth and colonize Mars, he sometimes talks about his belief that Earth isn’t even real and we probably live in a computer simulation.

“There’s a billion to one chance we’re living in base reality,” he said at a conference in June.

Musk is just one of the people in Silicon Valley to take a keen interest in the “simulation hypothesis”, which argues that what we experience as reality is actually a giant computer simulation created by a more sophisticated intelligence. If it sounds a lot like The Matrix, that’s because it is.

According to this week’s New Yorker profile of Y Combinator venture capitalist Sam Altman, there are two tech billionaires secretly engaging scientists to work on breaking us out of the simulation. But what does this…

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INFINITI – Prototype 9 – eMobilität pur!


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Der Prototype 9 wurde kürzlich auf dem Pebble Beach Concours d’Elegance enthüllt und ist eine zeitlose Meisterleistung des Automobilbaus, die den wahren Designansatz verkörpert, der dazu beigetragen hat, INFINITI zu formen. Mit einem 148 PS starken Elektromotor, der eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h erreicht, liefert dieses beeindruckende Modell eine Leistung, die ihresgleichen sucht.

Ich kann mich gar nicht sattsehen! Wunderbar Retro, das Teil!

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Aber der hier ist auch nicht schlecht! 😉

Hier gibt es noch mehr Informationen über den Designansatz von INFINITI und den PROTOTYPE 9

 

 

 

Digitalisierung der Arztpraxis: Hightech trifft auf Veränderungsunwilligkeit — IFABS: BENCHMARK!


Die Bereitschaft zu Veränderungen ist nicht nur eine der Grundvoraussetzungen für die medizinische und unternehmerische Entwicklung von Arztpraxen, sondern auch für die Verbreitung digitaler Anwendungen und Lösungen im ambulanten Bereich. Doch hieran mangelt es nach Ansicht Medizinischer Fachangestellter in vielen Praxen.

über Digitalisierung der Arztpraxis: Hightech trifft auf Veränderungsunwilligkeit — IFABS: BENCHMARK!

Tim Cook – Apple CEO – Hoffentlich seid ihr Deutschen richtig stolz auf euch!


Tim Cook – Apple CEO – Hoffentlich seid ihr Deutschen richtig stolz auf euch!

Im Gespräch mit der FAZ hat Tim Cook einige interessante Äußerungen über unser Land gemacht. Er spricht über Deutschland, Hochtechnologie, Steuern und das nächste große Ding.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diginomics/tim-cook-im-interview-hoffentlich-seid-ihr-deutschen-richtig-stolz-auf-euch-15245252.html

Das Interview ist äußerst interessant, ihr könnt es auf der FAZ Webseite nachlesen. Folgt dem Original-Link oben.

Deutschland – Einig HigTech-Land

Tim Cook: “Deutschland hat unglaubliche Fähigkeiten. Wir arbeiten mit einer Reihe von Unternehmen zusammen. Man kann auf der ganzen Welt keine Unternehmen finden, die auch nur annähernd vergleichbare Fähigkeiten haben. Das liegt an ihrem handwerklichen Können, der Präzision dessen, was sie tun. Sie sind perfekt. Die Basis, auf der diese digitale Transformation also stattfindet, ist eine unglaubliche solide Grundlage. Wir haben großen Respekt vor der deutschen Ingenieurskunst……
Schauen Sie, selbst das neue Bürogebäude, das wir bauen wird mit sehr viel deutschem HighTech ausgestattet. Die Fenster sind Made In Germany.

Diese Fenster konnten auch nur aus Deutschland kommen, von nirgendwo anders.Viele der Möbel im Apple Park oder die Einrichtungsgegenstände in unseren Läden kommen aus Deutschland. Ich habe die Fabriken besucht, in denen diese Produkte hergestellt werden. Und es gibt noch viel mehr Dinge in Deutschland, die nur von dort kommen können. Hoffentlich sind Sie darauf richtig stolz.”

Ich habe schon öfter über die Möglichkeiten geschrieben, die wir in Europa und ganz besonders in Deutschland herausgearbeitet haben. Deutschland bezieht seine Kraft aus der wirtschaftlichen Kraft Westdeutschlands und den Erfahrungen von Millionen Ostdeutschen, die sogar den Sozialismus fast zu einem Erfolg gemacht hätten. Am Ende waren natürlich die Probleme offensichtlich und der Drang nach Freiheit und dem verlockenden Westen führte zur friedlichen Revolution. Darauf können wir wirklich stolz sein. Ein Lob für uns Ostdeutsche. Wir haben die Zukunft vorweggenommen und ab 1990 mit einem Schlag eine wirtschaftliche Transformation durchlebt, die in anderen Ländern niemals so gut funktioniert hätte wie in Deutschland. Wir sind inzwischen Pioniere der Veränderung. Das sind einzigartige Erfahrungen. Gemeinsam sind wir wirklich großartig. Da bin ich mir ganz sicher!

The Next Big Thing

Tim Cook: “Neue Kategorien kommen nicht jeden Tag. Und wir nehmen uns Zeit. Wir sind geduldig. Augmented Reality ist übrigens eine große Sache. Sie würden es vielleicht nicht so sehen, ich aber umso mehr. Sie sollten Software in ihrer Betrachtung des Neuen nicht unterschätzen. Augmented Reality ist so groß wie die Multitouch-Bedienung, die mit dem ersten iPhone eingeführt wurde. Und Multitouch hat alles verändert. Davor haben die Leute Knöpfe benutzt. Jetzt begannen sie plötzlich, die Software zu berühren. Und heute können sie es sich gar nicht mehr anders vorstellen. Mit Augmented Reality wird es genauso sein.”

Das nächste große Ding, wie wir es oft bezeichnen, ist ganz sicher die Virtualisierung. Virtuelle Realität oder auch Augmented Reality – Erweiterte Realität. Apple war schon immer gut Dinge, die es bereits gab noch besser zu machen und auf den Punkt zu bringen.

Wenn wir heute mit Freunden touristisch in Berlin unterwegs sind, dann wird automatisch der Wunsch nach einem Besuch bei Checkpoint Charly auftauchen. Wir können das MAUER PANORAMA von Asisi besuchen oder die Bernauer Straße. Für mich ist ein Besuch an der Bösebrücke – am ehemaligen Grenzübergang Bornholmer Straße sehr wichtig. Die Brücke markiert heute nur noch die Grenze zwischen Wedding und Prenzlauer Berg. Hier ging am 09.November 1989 die Mauer zum ersten Mal auf. Ich war schon oft mit Menschen hier, die mir sehr viel bedeuten und denen ich meine Geschichte erzählen mag.  

Mithilfe von Smartphones, mit Augmented Reality werden wir in Zukunft derartige historische Orte besuchen und uns in eine wählbare Vergangenheitsperspektive begeben können. Schon heute zücken wir unsere Smartphones und googlen und mappen wir was das Zeug hält. Augmented Reality wird noch einmal alles verändern.

 

Wer sich nicht anstrengt….


Wer sich nicht anstrengt, kann auch nicht versagen

ich weiß nicht was ich mir dabei gedacht hatte, als ich diesen Satz kommentarlos auf meinem Blog veröffentlichte. Heute poppte er hoch und ich denke, dass es Zeit ist ein paar Anmerkungen zu formulieren.
Ich habe da ein Bild vor mir. Ein 12jähriger Junge, namens Johannes, der keine Freude am Sportunterricht hatte, lief die 100 Meter in einer grottenschlechten Zeit. Seine Freunde machten ihre witzigen Bemerkungen; wahrscheinlich um ihn aus der Reserve zu locken. “Oh! Sagten die Beine und X-ten davon!” Es war wirklich deprimierend für den Jungen. Aber er machte nur ein gelangweiltes Gesicht und entgegnete, dass ihm das völlig egal sei. Er wüsste nicht, warum man sich hier so anstrengen sollte. “Weltmeister wirst Du auch nicht! Oder denkst Du das tatsächlich?”

Er machte den Eindruck, dass es sich nicht lohnen würde sich anzustrengen, wenn man ohnehin nicht gewinnen konnte. Er hatte auch keine Lust auf Wettbewerb oder so etwas. Johannes las viel und er beschäftigte sich mit Dingen, von denen seine Freunde keine Ahnung hatten. Das machte ihn zu etwas Besonderen. Johannes war ein Stubenhocker. Aber er hatte gute Ideen und seine Freunde ließen ihn nicht im Stich. Sie hatten gelernt, dass sie niemand ausgrenzen dürfen und nur gemeinsam durch das Ziel kommen müssen. Johannes hatte sehr viel Glück, was seine Freunde und Schulkameraden anging. Er hätte es wesentlich schlechter treffen können.
Johannes hatte dieses blöde Motto: Wer sich nicht anstrengt, kann auch nicht verlieren. – Er sagte verlieren. Ich sage versagen.

Die Aussage ist falsch.
Wer sich nicht anstrengt, hat schon verloren. Wer sich nicht anstrengt, ist ein Versager.

Wer sich anstrengt und seine ganze Kraft auf etwas konzentriert, ist ein Gewinner auch wenn er manchmal verliert. Aber er eröffnet sich die Möglichkeit aus Fehlern zu lernen und er erreicht immer ein höheres Niveau. Es ist wie Treppensteigen oder Bergwandern. Stehenbleiben oder Zuhause bleiben ist das Dümmste, was man machen kann. Immer vorwärts und auf die nächste Stufe.
Wer sich nicht anstrengt, kann nicht verlieren? Nein, er hat bereits verloren und er gewinnt garantiert nichts. Wer sich nicht anstrengt ist ein Verlierer.

Johannes hatte es später mit Hilfe seiner Freunde geschafft eine Eins in Sport zu schaffen. Anstrengen lohnt sich auf jeden Fall.

The BIG EASY! Das Geheimnis erfolgreicher Unternehmen


Das Erfolgsgeheimnis von Unternehmen auf der Überholspur

Es ist eigentlich ganz einfach, ein Unternehmen erfolgreicher zu machen als andere. Es ist wichtig es so einfach zu machen, wie es geht. Nur dann kann man auch in schlechten Tagen gut steuern und navigieren. Die meisten Firmengründer haben eine sehr gute Idee, die irgendwann einmal ihre durchschlagende Wirkung verloren hat. Manchmal gibt es auch nur ein oder zwei Geschäftspartner, die gerade so etwas benötigen und auf die stellt man sich dann mit ganzer Kraft ein. Wenn die Geschäftspartner andere Wege gehen müssen oder auch nur einen besseren Zulieferer finden, dann hat sich das Geschäftsmodell erledigt. Ein neues muss her und das ist – Sie ahnen es bereits – nicht ganz so einfach. Ein neues Standbein und dann noch ein neues und irgendwie passen die Geschäftsprozesse nicht mehr so ganz zu den neuen Produkten und auch die Mitarbeiter stöhnen auf, wenn wieder einmal etwas dazu kommt. Es wächst nicht alles zusammen, was auf dem ersten Blick zusammengehört.
Um ein Unternehmen ins Chaos zu stürzen genügt es, die Kernprozesse aus dem Blick zu verlieren und neue Prozesse und Produkte “anzustricken”.
Glauben Sie es, oder nicht. Ich weiß genau wovon ich rede. Ich habe so etwas schon oft erlebt und ich sehe in der Regel sehr schnell was los ist.
Ich bin ein Freund moderner Informationstechnologie, kurz IT. Aber wenn es zu komplex wird, dann ist es meistens schon zu spät.

Wie bringt man das Unternehmen wieder in die schwarzen Zahlen und was muss man tun um die ganze Sache wieder wirklich einfach zu machen? Ganz einfach: Einfach machen! Das ist übrigens das Motto eines Geschäftspartners aus Kassel. Und es hat nichts an Aktualität eingebüßt. Gerd Scheltwort wirbt seit vielen Jahren mit diesem Motto.

Worum geht es? Es geht um die Kernprozesse, es geht um Produkte und es geht um Qualität. Das funktioniert nur, wenn man sich permanent von alten Zöpfen trennt und sehr viel Kraft und Zeit (und Geld) in die Veränderungsprozesse steckt. Unternehmer neigen dazu zu glauben, dass sie so ziemlich beste Macher sind und keine Beratung von Leuten brauchen, die nicht genau wissen wie das alles läuft.
Dabei genügen schon ein paar Gespräche um einem Unternehmensberater Klarheit über den Stand der Dinge zu geben. Erfahrung ist natürlich sehr wichtig.

Wenn ich in ein neues Unternehmen eintrete, dann wird sehr schnell klar, was da läuft. Ich schaue mir die beflissenen Leutchen an, die permanent unter Druck zu sein scheinen und alles unter dem Motto: Wir haben viel zu viel zu tun! Alles ist schwierig! Aber ICH schaffe das schon! (Wenn nur die ANDEREN auch so leistungsfähig und potent wie ICH wären…)

Ich schaue mir an, wie Angebote aussehen und wie sie entstehen. Und ich sehe mir die Produktpalette an, die langsam aber sicher zu einem Gemischtwarenkonzern anschwillt. Was ist das Kernprodukt und warum hält man sich an diesen uralten Programmen aus den 1990ern fest? Das sind ungeschriebene Gesetze, die man kennen muss. Irgendwann in der Startphase hat einmal ein genialer Freund ein Programm geschrieben……Damit kann man (natürlich!) alles machen. Es ist eine eierlegende Wollmilchsau und dementsprechend schwer ist es sie regelmäßig zu füttern und zu melken. Das kann nicht jeder und alle, die es können verdienen meinen ganzen Respekt. Ganz ehrlich: Das ist nicht mein Ding. Wie gesagt: Ich mag es einfach, einfach!  

Wie macht man heute ein komplexes Unternehmen wieder fit? Es ist so einfach: Kernprozesse und Produkte ansehen und auf aktuelle Technologie anpassen.

Warum funktioniert das bei großen Unternehmen und nicht bei einem Mittelständler? Weil er oder sie häufig keine Zeit und vor allem kein Geld dafür hat, genau das zu tun.
Es geht schließlich immer ums Überleben und für irgendwelchen SchnickSchnack hat man doch nun wirklich keine Zeit und keine Nerven. Und Geld darf es natürlich auch nicht kosten. Die meisten Unternehmer würden übrigens sehr viel mehr Geld in die Hand nehmen, wenn sie wüssten, worum es geht.

Das Geheimnis erfolgreicher Unternehmen von heute ist übrigens die Elastizität ihrer Prozesse. Und das kann man heute hervorragend mit einschlägigen Cloud Lösungen abbilden. IT aus der Steckdose, sozusagen. Und immer daran denken: Es muss einfach nur einfach sein! 

 

Das Sketchnote-Prinzip. Warum Digitalisierung und Globalisierung mit Sketchnote zusammengedacht werden sollten. — FÖHR


Ich möchte Ihnen eine uralte Erfindung an Herz legen, die : a) Probleme schneller als üblich löst und die Kreativität erhöht b) gut in Erinnerung bleibt. (WISSENSTRANSFER) c) fast überall nutzbar ist. d) für fast jeden nutzbar ist und die nichts bis wenig kostet. Interessiert? Dann fangen Sie an zu Sketchnotes zu machen (Skizzen mit […]

über Das Sketchnote-Prinzip. Warum Digitalisierung und Globalisierung mit Sketchnote zusammengedacht werden sollten. — FÖHR

Berlin-Tag: Job- und Informationsmesse für Lehrkräfte und ErzieherInnen am 14.10.2017


Berlin-Tag: Job- und Informationsmesse für Lehrkräfte und ErzieherInnen am 14.10.2017 von 10-15 Uhr

Auf der Job- und Informationsmesse „Berlin-Tag“, organisiert von der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, können sich Interessierte bei Vorträgen und Präsentationen über die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten sowie das Berliner Bildungs- und Schulsystem informieren. Über 60 Schulen sowie 60 Kita-Träger, die insgesamt mehr als 770 Kitas betreiben, präsentieren sich dort. Alle Aussteller bieten freie Stellen.

Ziel dieser Messe ist es, um zukünftige Lehrkräfte und Erzieherinnen und Erzieher aus ganz Deutschland für die Berliner Schulen und Kindertagesstätten zu werben. Die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie zahlt die Fahrtkosten zur Jobmesse „Berlin-Tag“ für Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und Erzieher, die am 14. Oktober 2017 in der Hauptstadt stattfindet. Dazu schickt  die oder der Teilnehmende nach Vertragsabschluss eine Kopie der Bahn- oder Busfahrkarte sowie des Arbeitsvertrags an die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und bekommt die Fahrtkosten überwiesen.

Interessierte melden sich auf der Seite www.berlin-tag.berlin an. Dort gibt es auch weitere Informationen zur Aktion „…und die Fahrt zum Berlin-Tag zahlen wir!“.

„Berlin-Tag“ am Samstag, 14.10.2017 von 10 Uhr bis 15 Uhr

Quelle: http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/tools/einzelansicht-der-aktuellen-meldung/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=13760&cHash=eec736b7143303ca2fb0b9da90151c0e

 

Ludwig Erhard Haus, Fasanenstraße 85, 10623 Berlin

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Traumberuf Coach


Traumberuf Coach

Ich arbeite gerne als Coach. Ich meine jetzt nicht nur den Coach, der bei der “nachhaltigen Integration in den Arbeitsmarkt” hilft. Klar: Diese Art Coaching ist wichtig,  aber es ist nicht die reine Schule von Coaching, da es nicht ergebnisoffen sein kann. Coaching ist genau das: Ergebnisoffen und auf die individuelle Person abgestimmt.
Es ist wunderbar und ein Traumberuf, wenn man tatsächlich als Coach arbeiten und agieren kann. Viele Menschen brauchen einfach nur eine offene und achtsame Begleitung. Der Mensch steht im Mittelpunkt, egal wo er steht. Viele haben sich vielleicht verloren und sind auf der Suche nach neuen Zielen und Aufgaben. Sie müssen lernen loszulassen, Vertrauen neu aufzubauen und neue Wege zu gehen.
Wenn das Coaching von der Agentur für Arbeit oder einem Jobcenter finanziert wird, dann geht es in eine ganz bestimmte Richtung. Besonders die schriftlichen Berichte müssen Integrationsbemühungen nachweisen und die Richtung “Aufnahme eines versicherungspflichtigen Jobs” dokumentieren.

Business-Coaching geht meist in Richtung Verbesserung der Performance von Unternehmen und Organisationen. Auch das ist kein klassisches Coaching. Coaching als das Trimmen von Leistungsträgern ist nicht unbedingt hilfreich.

Coaching, wie ich es verstehe geht eher in die Richtung von psychologischer Beratung und besonders humanistischer Psychologie im Sinne von Carl Rogers.

Aber damit kann man kaum Geld verdienen. Es sei denn, man geht in die Richtung Kleiner Heilpraktiker. Aber auch das ist nicht jedermanns Sache. Ein guter Coach hat bereits sehr viel Erfahrung gesammelt. Sie oder er hat bereits eine berufliche Karriere hinter sich gebracht. Nun geht es darum, weiter zu gehen und Neues zu lernen. Ein beruflicher Neuanfang als Coach ist möglich. Was wir brauchen ist eine staatlich anerkannte hochqualifizierte Ausbildung und ein Berufsbild, dass es möglich macht als Coach professionell tätig zu werden.

Coaching: Wissen wer man ist; und wer man sein will. Das ist der Kern.

Ich kann es hin und verwenden, wie ich will. Coach ist ein absoluter Traumberuf. Ich bin mir sicher, dass es wichtig ist, sich immer wieder weiterzuentwickeln und auf Menschen zuzugehen. Es ist wunderbar, wenn man die Möglichkeit hat als Coach zu arbeiten.

Loslassen


Wenn ich loslasse, was ich bin,

werde ich, was ich sein könnte.

Wenn ich loslasse, was ich habe,

bekomme ich was ich brauche.

Lao Tse

(Chinesischer Philosoph, 6 Jh. v. Chr.)

 

Loslassen ist keine einfache Übung.
Es ist nichts für schwache Menschen.
Aber wir müssen loslassen lernen.
Erst dann können wir unbelastet in die Zukunft gehen.
Ich bin nicht der ich war,
sondern der, der ich sein kann,
wenn ich loslasse.
Ein wenig Mut gehört dazu.

 

 

Business Coaching vs.Coaching


Business Coach vs. Coach

Es gibt viele Ansätze und Ideen, was Business Coaching ist und wie es funktionieren kann. Um es ganz klar zu sagen: Die meisten Ansätze haben nicht viel mit Coaching zu tun. Ein Business Coach ist, nach Auffassung von Anbietern und Kunden, häufig ein Spezialist auf einem ganz bestimmten Gebiet, der dem Unternehmen hilft bestimmte Abläufe  oder Veränderungen umzusetzen. Ja, man könnte es als Coaching im Sinne von anlaßbezogenen Lernen betrachten. Aber es ist etwas Anderes.

Business Coaching ist vor allem Beratung und Change-Management. Das hat sehr viel mit Business zu tun; Es ist kein ausgesprochenes Coaching.

Nach meiner Auffassung funktioniert Coaching anders. Der Coach ist ein Spezialist für Beziehungsaufnahme, Kommunikation und Kommunikationsprozesse. Es geht um unausgesprochene Dinge, die in Unternehmen meist unter der Oberfläche brodeln. Niemand, der seine Sinne beisammen hat, wird die Autorität der Chefs öffentlich und vor Publikum in Frage stellen. Aber genau darum geht es oft. Ungeschriebene Gesetze sind viel stärker als klare Abläufe, die offiziell bekannt und klar formuliert sind. Es verwirrt Menschen, wenn die Diskrepanz offensichtlich ist. Das kann krank machen.
Und genau an dieser Stelle braucht es eine Entlastung. Man muss darüber reden können. Das funktioniert nicht am Stammtisch oder Zuhause in der privaten Umgebung. Dazu braucht es jemand, der professionell damit umzugehen versteht. Und genau das kann ein Coach leisten. Er kennt die Beteiligten, er hat einen Auftrag und er unterliegt der Schweigepflicht. Alles, was in einem Coaching gesagt wird, bleibt beim Coach. Das der Coach sich ein objektives Bild macht, liegt auf der Hand. Eine Einschätzung der Gesamtsituation ist möglich und denkbar.

Unternehmen brauchen das. Ich bin mir ganz sicher. Das hat ein wenig was von Feelgood-Management. Und was ist dagegen zu sagen, wenn es den Mitarbeitern tatsächlich Entlastung, und das Unternehmen voran bringt?

 

Gefixxt! //1666


Respekt! Aber was hat das alles mit Carsten zu tun? Ich bin verwirrt….

breakpoint

Als ich erst seit kurzem mit Carsten liiert war, ergab es sich von heute auf morgen, dass ich unverbereitet die IT-Abteilung recht überstürzt übernehmen musste.
Die IT-ler kannten mich damals praktisch nicht, und es ist verständlich, dass sie erst einmal Vorbehalte hatten, als ihnen da plötzlich jemand vor die Nase gesetzt wurde, dessen Kompetenz für sie nicht ersichtlich war.
Ich hatte damals nicht den Nerv, in allen Einzelheiten zu beschreiben, wie der erste Jour-fixe ablief, und da es keine so interessante Angelegenheit war, geriet es auch bald in Vergessenheit.

Eine kürzliche Diskussion jedoch über Initiationsrituale hat mich wieder daran erinnert.
So ganz genau weiß ich nicht mehr, was im Einzelnen vorging, aber eine Szene muss in etwa folgendermaßen passiert sein. (Möglicherweise war dies auch erst beim zweiten Jour-fixe – ich weiß es nicht mehr sicher.)

Nachdem ich die IT-ler begrüßt und mich selbst vorgestellt hatte, bat ich sie, sich ebenfalls…

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Wir vertrauen auf „Google made in Germany“


Wir vertrauen auf „Google made in Germany“

Der Suchmaschinen-Konzern baut seine Präsenz in Deutschland aus. Die Zahl von 1000 Mitarbeitern ist erreicht. Das neue Entwicklungszentrum in München liefert Datenschutzprogramme für die ganze Welt. Google-Deutschland-Chef Philipp Justus erhält den diesjährigen Signs-Award für Innovation und nimmt im European-Interview Stellung.

 

Ich finde Google Translate großartig, weil ich viel mit anderen Sprachen zu tun habe und häufig den genauen Tonschlag verstehen möchte. Darüber hinaus können Sie seit kurzer Zeit über die Kamera in Echtzeit Schilder oder dergleichen übersetzen lassen. Das macht vieles einfacher.

Stimmt es, dass Sie dabei hochentwickelte künstliche Intelligenz einsetzen?

Ja, das ist richtig. Google Translate übersetzt mit intelligent verflochtenen neuronalen Netzwerken von jeder der inzwischen 103 unterstützten Sprachen in jede andere – sogar wenn es für ein Sprachpaar nicht mit Beispielsätzen lernen konnte. Übersetzungen in seltene Sprachen profitieren davon. Etwa 150 Milliarden Wörter werden bereits täglich damit übersetzt. Unserer „Google Neural Machine Translation (GNMT) lernt laufend von Millionen Beispielen und wird immer besser.

Derart komplexe Programmierleistungen kommen selten aus Deutschland. Warum spielt Deutschland in der Digitalindustrie eigentlich nur eine so untergeordnete Rolle, obwohl wir in anderen Industriesparten Weltmarktführerschaften behaupten?

Das würde ich so nicht ausdrücken. Wir haben in Deutschland eine ganze Reihe von digitalen Unternehmen, auf die wir sehr stolz sein können. Diese Unternehmen sind auch im internationalen Vergleich erfolgreich und in ihren Bereichen sogar oft führend. Dazu zähle ich beispielsweise Unternehmen wie, Zalando, trivago, Xing oder DeliveryHero. Und damit ist die Liste noch lange nicht vollständig.

Wie sieht es mit Unternehmen aus, die bereits vor dem Internet-Zeitalter existierten?

In der Tat gibt es einige traditionelle Unternehmen, die die Chancen der Digitalisierung noch nicht genügend ergreifen. Ich beobachte bei diesen Firmen eine gewisse abwartende Haltung; manchmal sogar die Einstellung, dass Digitalisierung ein Thema für rein digitale Unternehmen ist.

Das ist natürlich ein großer Irrtum…

Richtig, heute muss sich jedes Unternehmen vom Blumengeschäft an der Ecke über den mittelständischen Maschinenbauer bis zum Versandhändler als digitales Unternehmen verstehen. Sich der Digitalisierung zu verweigern ist nicht nur unklug, sondern inzwischen unmöglich.

Ist die Behäbigkeit mancher Unternehmen ein hausgemachtes Problem oder würden Sie auch die Politik in die Pflicht nehmen, bessere Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche digitale Transformation zu schaffen?

Um Deutschland digitaler zu machen, müssen wir alle etwas tun. Dazu brauchen wir sicher die richtigen Rahmenbedingungen. Wir brauchen Mut und Risikobereitschaft. Wir brauchen mehr Risiko- und Beteiligungskapital. Und wir brauchen Vorbilder.

Vorbilder? Klingt ein bisschen nach American Dream. Zieht das auch bei den Deutschen?

Auf jeden Fall – Vorbilder haben in der deutschen Industriegeschichte immer dazu geführt, dass weitere Firmen gefolgt sind und versucht haben, ähnliche Dinge zu erreichen – Nachahmer im positiven Sinne. Beispiele dafür finden wir in der Automobilindustrie, im Maschinenbau – und eben auch in der digitalen Industrie. Unsere Startups in Deutschland sind auch ein gutes Beispiel dafür.

Wie fühlt sich „Google Deutschland“ eigentlich an – als reines US-Unternehmen oder spürt man den Einfluss deutscher Mentalität oder Wertvorstellungen?

Google Deutschland fühlt sich wie Google an. Wir sind längst kein rein amerikanisches Unternehmen mehr. Es hat sich über die letzten Jahre eine ganz eigene internationale Kultur entwickelt. Auch in Deutschland, wo über 1000 Googler arbeiten, haben wir eine sehr diverse Mitarbeiterstruktur. Wir haben einen bunten Mix an Mitarbeitern – und der reflektiert sich auch in unserer Kultur.

Welche der Google Moonshots, also besonders gewagter und zukunftsträchtiger Projekte, werden denn in Deutschland (mit-)entwickelt?

In München haben wir ein Entwicklungszentrum mit inzwischen über 500 Mitarbeitern. Dort entwickeln wir sehr innovative Produkte, die in der ganzen Welt genutzt werden. Insbesondere im Bereich Datenschutz und Cyber Security sind wir mit Google Deutschland herausragend. Wichtige Datenschutz-Produkte wurden in den letzten Jahren maßgeblich in Deutschland entwickelt. Google made in Germany sozusagen.

Wie entwickeln Sie die Google-Standorte in Deutschland weiter, welche Rolle spielt München?

Wir wachsen weiter und fühlen uns an allen unseren deutschen Standorten Berlin, Frankfurt, Hamburg und München wohl. In Berlin eröffnen wir demnächst einen Google-Campus für Gründer und Start-ups. In Hamburg ist unsere Zentrale und unser Vertrieb. München war und ist unser Entwicklungszentrum in Deutschland.

Die Schaffung der Holding-Struktur Alphabet ist – so beschreiben es Eric Schmidt und Jonathan Rosenberg in “How Google Works” – aus der Idee heraus entstanden, den großen Konzern wieder agiler und Startup-ähnlicher zu machen. Wie ist ihr Zwischenfazit zu diesem Vorhaben nach zwei Jahren Alphabet?

In der Tat haben wir durch die Schaffung von Alphabet wieder mehr autonome Einheiten, die unternehmerisch handeln können und sich deswegen schneller im Markt bewegen können. Das fordert wiederum die Innovationskraft. Insgesamt zeigen die letzten Jahre, dass wir uns in die richtige Richtung bewegen.

Das Gespräch führte Wolf Weimer

Philipp Justus führt Google Germany seit 2013. Er war davor in unterschiedlichen Führungspositionen der deutschen Digitalindustrie tätig, so zehn Jahre lang in Spitzenämtern für Ebay, wo er unter anderem das Europageschäft verantwortete und später das Global Markets Team des Bezahlsystems Paypal leitete. Bis Anfang 2013 war Justus drei Jahre lang Vorstandschef von Zanox, einem Gemeinschaftsunternehmen von Axel Springer und der Schweizer Publigroupe.

Unter Justus hat Google Deutschland eine sehr erfolgreiche Bilanz mit lebhaftem Wachstum verbucht. Die Marktdurchdringung, Umsätze und Gewinne sind sprunghaft gestiegen. Der fünffache Familienvater Justus lebt in Berlin und pflegt einen diskreten öffentlichen Auftritt mit seltenen Interviews. Umso konsequenter treibt er die Geschäfte und zielstrebige Innovationen in seinem Unternehmen voran. In der Digitalbranche genießt er hohen Respekt. Im Juni wurde er in München mit dem „Signs Award 2017“ für Innovation ausgezeichnet.

Hat Ihnen das Interview gefallen? Lesen Sie auch ein Gespräch mit Nicholas Carr: „Wir industrialisieren unseren Intellekt“

Gespräch von Wolf-Christian Weimer und Philipp Justus mit Philipp Justus 05.09.2017

 

http://www.theeuropean.de/philipp-justus/12720-interview-mit-philipp-justus

 

Gratulation! Gedanken zum Tag der Deutschen (Einheit?)


Es gibt Leute, denen kannst Du wirklich alles hinten und vorne reinstecken und die sind immer noch unzufrieden.“ /anonymous wise man/

Zugegeben, man kann es drehen und wenden wie man will. Es ist leider wahr. Es ist eine Tatsache. Man muss auf die Menschen hören, bevor man ihnen etwas schenkt. Freiheit zum Beispiel wird gerne um Zusammenhang mit Wohlstand genommen. Immer wieder gerne! Aber wenn Freiheit mit Ungewissheit und Ängsten daherkommt, dann nimmt man doch lieber den bescheidenen Wohlstand und ist dankbar, wenn irgendjemand den Laden schaukelt. Zur Not kann man ja immer noch meckern und einfach nur „dagegen“ sein. Dagegen – gegen was auch immer. Für etwas zu sein ist wesentlich anstrengender. Dann muss man einen Standpunkt haben und wissen worum es geht. Man sollte argumentieren können und für seine Sache einstehen. Dagegen sein – ist immer einfacher. Und wenn einem gar nichts mehr einfällt, warum man dagegen ist, dann wird man einsilbig und unwirsch und ballt zornig die Faust!
Die Menschen im Osten der Republik haben es entweder geschafft, oder eben nicht. Das geht den Brüdern und Schwestern im Westen ganz genau so.
Es ist ein lächerliches Drama, wenn Menschen, die sich nicht an die Hand und mitgenommen fühlen, nach einem Vierteljahrhundert keine andere Idee mehr haben, als einfach nur gegen etwas zu sein und ihren dumpfen Protest lautstark mit Hassparolen herausbrüllen. Wenn sich der Protest und das Dagegensein im Wahllokal manifestieren kann, dann ist das schon wieder sehr gut und sehr demokratisch. Das muss man auch mal akzeptieren.
Was sind das für Leute, die immer nur dagegen sind? Was treibt sie an? Was stellen sie sich vor? Wie stellen sie sich die Zukunft vor, die sie mitgestalten, ohne zu wissen wohin die Reise wirklich geht? Wem folgen sie da überhaupt?
Dumpfer Nationalismus und das Spielen mit dem Feuer führt nicht zum Ziel. Aber diese Leute haben kein Ziel. Das ist das Problem. Sie haben nur irgendwelche Vorstellungen, die sie bedient sehen wollen. Sie fühlen sich nicht mitgenommen. Sie fühlen sich irgendwie beleidigt. Sie sind dagegen. Gegen was auch immer.
Viele waren auch schon vor der Wende (1989/1990) immer nur gegen was. Gegen die Mauer waren sie nicht unbedingt. Das hätten die meisten von ihnen sich damals nicht getraut. Verdacht auf Republikflucht – Stasiuntersuchungshaft und dann ab nach Bautzen. Das war der Weg der in den Westen führte. Das wusste irgendwie jeder. Die meisten wollten das nicht durchdekliniert haben und schon gar nichts davon hören. Wenn man nicht direkt in Konfrontation kam, dann ging es einem doch ganz gut. Irgendwie hat sie die Mauer ja auch vor Konkurrenz geschützt. Aber irgendwie dagegen sein, konnte man schon. Das war nicht besonders teuer. Das kostete im Grunde nichts. Für etwas sein, war und ist unendlich teurer und schwer zu definieren.

Ich bin dafür, dass niemand in dieser Republik oder Europa diskriminiert wird. Kein Ostdeutscher und kein Ausländer, kein Flüchtling und kein Bayer oder Sachse oder wer auch immer.
Ich wünsche mir ein Land in dem man ohne Angst vor nächtlichen Übergriffen krimineller oder tumber Art auf die Straße gehen kann. Ich wünsche mir Menschen, denen man vertrauen kann und die Vertrauen verdienen.

Ich kann mir gut vorstellen, dass es viel mehr psychologische Beratung, also Coaching geben sollte. Es ist eigenartig, aber in Deutschland zahlt kaum jemand freiwillig für einen Arztbesuch und für psychologische Beratung schon gar nicht. Die Deutschen sind Materialisten. Was man nicht nach Hause schleppen oder aufbauen kann, ist nichts wert, so scheint es. Die berühmten geistigen Werte, Bildung und das Erlangen von Wissen und akademischen Graden, scheinen nicht mehr so wichtig zu sein. Da sind andere viel klüger als wir.
Aber was nützt alles materielle Haben, wenn man damit nichts anfangen kann, weil man es intellektuell nicht durchdringen kann?
Heute ist der Tag der Deutschen Einheit. Es ist ein Glückstag der Geschichte. Und was machen wir aus all dem Glück? Wir fühlen uns nicht verstanden, wie kleine Kinder, denen man im Sandkasten ein Spielzeug weggenommen hat. Also Leute! Werdet endlich erwachsen und denkt darüber nach was ihr wirklich wollt und wie wir es erreichen können. Es gibt soviel zu tun! Packen wir es an und machen wir was daraus. Angst, Wut und dumpfer Hass, eingeschnappt sein, sind keine guten Berater.

Teufelskreise-Angststörungen-Panikattacken


#Teufelskreise-Angststörungen-Panikattacken

Wenn dich negative Gedanken immer wieder in einer Abwärtsspirale nach unten reißen, dann denke einfach etwas völlig Anderes! Beschäftige dich nicht mit deinen Ängsten. Mach was anderes!

Ich weiß: Ganz so einfach ist das nicht. Das liegt auf der Hand. Also wie funktioniert es?

Wieder mal begrenzende Glaubenssätze, oder schlimmer noch, Ideen und Gedanken, die uns so intensiv und negativ beeinflussen, dass wir in einer Depression landen werden, wenn wir sie nicht unverzüglich beenden.

Es kann jeden treffen, egal wie erfolgreich, gebildet und wohlhabend sie oder er ist. Es sind Fragen, die uns quälen. Unangenehme Gedanken, die nicht dazu geeignet sind uns weiter zu bringen. Im Gegenteil: Sie beschäftigen uns, halten uns an unsichtbaren Fäden fest und verhindern, dass wir weiter gehen können.

Eine Frau, Eve, 40, hatte nach einer Brustkrebsuntersuchung die Entscheidung getroffen, eine Total-OP durchführen zu lassen. Sie ließ sich die Brüste radikal entfernen um eine beginnende Krebserkrankung im Keim zu ersticken. Nach einem Jahr war klar, dass sie Erfolg gehabt hatte. Aber sie hatte etwas verloren, das zu ihr gehörte. Die Entscheidung war durchaus richtig, wenn man Spezialisten Glauben schenken darf. Viele Frauen versuchen einen anderen Weg zu gehen und leiden dann unter den Wirkungen von Chemotherapie und Bestrahlung. Eve beschäftigte sich nach dem Heilungsprozess damit, Fälle zu sammeln, in denen sich Frauen anders entschieden hatten. Ihre Gedanken drehten sich um das: Was-Wäre-Wenn? Sie hatte sich richtig entschieden, aber sie war psychisch angeschlagen. Eine solche Entscheidung ist nicht einfach. Eine Total-OP wird sogar von Spezialisten empfohlen. Eine ältere Krankenschwester, die viele Jahre in einer Frauenklinik gearbeitet hatte, entschied sich spontan für eine Total-OP, nachdem sie eine positive Diagnose erhalten hatte. Sie hatte sich lange darauf vorbereitet und wusste anhand vieler Krankheitsgeschichten genau, wie sie reagieren würde.

Wenn man in einer derartigen Situation steckt, dann ist es sehr angeraten, die positiven Aspekte sehr zu betonen und die negativen Aspekte auszublenden, oder besser zu überwinden.

Eine Sachbearbeiterin hatte sich wiederholt über ihren Chef geärgert. Sie arbeitete schon seit über zehn Jahren in dem Unternehmen und die Arbeit machte ihr Spaß. Irgendwann war das Faß übergelaufen. Sie hatte spontan gekündigt und sich für kurze Zeit frei gefühlt. Die Probleme kamen später. Sie stellte fest, dass ihre Tätigkeit und ihre vorhandenen oder nicht vorhandenen Zertifikate ncht zusammenpassten. Sie hatte sich sehr intensiv in das Qualitätsmanagement eingearbeitet und das Unternehmen hatte auf Grund ihrer Vorbereitungen eine ISO 9001 Zertifizierung erlangt. Als sie sich arbeitslos melden musste und eine neue Stelle suchte, stellte sie fest, dass sie als Autodidaktin schlechte Karten hatte. Sie absolvierte mehrere von der Arbeitsagentur bezahlte Kurse und bewarb sich erneut.
Als sich der Erfolg nicht einstellen wollte, begann eine Zeit in der sie Angst und Panikattacken plagten. Hätte sie nicht doch in dem Unternehmen bleiben sollen? Warum hatte sie nicht vorher gesehen, was auf sie zukommen würde? Sie fühlte sich gelähmt und das hatte negative Auswirkungen auf ihre Motivation. 

Es macht überhaupt keinen Sinn, sich mit der Vergangenheit zu beschäftigen, wenn man eine Entscheidung getroffen hat. Jetzt geht es nur noch um die Zukunft und die positive Umdeutung der Vergangenheit. Die Entscheidung, die getroffen wurde ist immer richtig! Es gibt keine andere Möglichkeit. Und nun muss positiv nach vorn geschaut werden.

Wir wissen es und wir handeln doch oft anders. In diesem Fall hilft oft ein Gespräch mit einem professionellen Gesprächspartner. Es geht nicht um Heilung oder Linderung. Es geht einfach nur um ein Gespräch in dem negative Gedanken verdrängt werden. Genau das macht ein Coach. Probieren Sie es einfach aus!

Hilfe zur Selbsterkenntnis: Coaching


„Man kann einen Menschen nichts lehren,
man kann ihm nur helfen,
es in sich selbst zu entdecken.“
Galileo Galilei

Genau das macht ein Coach. Das ist Coaching.

Coaching ist Persönlichkeitsentwicklung.

Coaching ist anlaßbezogenes (selbst)Studium.

Coaching ist Erweiterung des Horizonts.

Coaching ist intelligente Fragen finden.

Coaching ist Glaubenssätze zerstören

Es gibt Gedanken, die tief in dir stecken und die du eigentlich nicht rauslassen willst. Du hast es gelernt und trainiert, sie zu verbergen und sie in den dunklen Falten deines Herzens zu zu verstecken. Sie sind vergraben, aber sie sind am Leben.
Du beginnst darüber nachzudenken und langsam packt dich das Grauen und die Angst. Eine unbestimmte Angst. Es ist dir immer verboten worden, darüber nachzudenken. Muss ich das auch noch machen, nachdem ich irgendwann einmal Ja! gesagt (oder gekauft) habe? Das darf man doch nicht! So etwas tut ein(e) gute(r) XXXXX doch nicht!
Darf ich so etwas überhaupt denken? Bin ich tatsächlich so eine(r)?
Gut! Gut! Ich höre auf mit der Genderei. Es stört beim Lesen und es schreibt sich blöd. Manche glauben ja längst, es wäre irgendwie wissenschaftlich so was Unleserliches zu schreiben.
Da lob ich mir meinen Tucholsky! Der schrieb oft – sogar in Mundart. Unvergesslich ist die Geschichte mit dem leicht besoffenen, älteren Herrn. Ein selbständiger Gemüsehändler, der betrunken aus dem Fenster fällt, nachdem er “bezüglich der Wahlen” in Berlin unterwegs war.

Du findest das, wenn du es suchst. “Ein älterer leicht besoffener Herr”

Oder du folgst diesen Links:

https://www.youtube.com/watch?v=XoKmdFdnfOo

http://www.textlog.de/tucholsky-besoffener-herr.html

Also ick’ finde det richtich jut!

Ich schweife mal wieder ab. Aber auch das muss erlaubt sein. Sonst könnte es zu trocken und langweilig werden. Und wer will das schon?

Die Gedanken, die wir so erfolgreich vergraben haben, sind durch begrenzende Glaubenssätze versiegelt und verschlossen worden. Das wurde uns anerzogen und antrainiert und manchmal wurde uns vielleicht sogar Gewalt angetan um diese Gedanken ja niemals auch nur zu denken.
Du hast keine Lust zum Klavierunterricht zu gehen, oder zu üben? Du darfst selbstverständlich darüber nachdenken und auch darüber sprechen. Aber: Denke auch immer daran, was du vermissen wirst, wenn du später nicht Klavier spielen kannst. Du darfst keine Lust dazu haben, aber es bringt eine Menge Vorteile mit sich.
“Man müsste Klavier spielen können – wer Klavier spielt hat Glück bei den Frau’n”, sagt schon ein alter Schlager und es stimmt vermutlich sogar. Richard Gere spielte in Pretty Woman auch Klavier, bevor er seine HerzDame Julia Roberts dann direkt auf dem Klavier….Aber das ist ein anderes Thema. Darf man das, im öffentlichen Raum? Wenn man Milliardär ist, dann ist die Antwort vermutlich ja. Ansonsten eher nicht. Oder?
Du musst immer artig sein! Ist auch so ein begrenzender Satz. Nein! Musst du nicht! Du MUSST gar nichts! Ausser regelmäßig essen, schlafen, aufs Klo gehen und noch so einiges, was ich hier nun wirklich nicht ausführen muss.

Du musst immer treu sein! Wieder so ein Satz. Musst du nicht. Und bist du nicht. Schon wenn du darüber nachdenken musst, dann bist du es nicht. Das steht schon in der Bibel, wie so vieles, was man in diesem klugen Buch lesen kann. “Wenn du nur darüber nachdenkst die Ehe zu brechen, dann hast du es längst getan.” Sagt Jesus. Und so ist es auch. Niemand ist wirklich treu. Wenn es einmal raus ist, dann sind die dunklen Gedanken gleich ganz anders zu ertragen. Wenn man das weiß, dann beginnt man anders darüber zu denken und dann ist es keine existentielle Katastrophe mehr, wenn es einmal passiert. Dann muss man sich nicht automatisch trennen, sondern anders miteinander kommunizieren. Sie ist dann auch keine “angelutschte Stulle”, die man verstoßen muss, weil irgendein MoralApostel das so gesagt hat. Das hätte er niemals sagen dürfen. Das ist die Wahrheit. Und er hätte viele andere Sachen niemals tun und sagen dürfen.
Und du darfst das alles frei denken und sagen, ohne alles zu verlieren, das gut und wichtig ist.  

Grabe mal ein wenig nach. Dann wirst du viele vergrabene Dinge finden, die dich in deinem Leben begrenzen und hemmen.

Du darfst über alles nachdenken, denn du bist ein freier Mensch. Du musst über alles nachdenken, denn nur so findest du den richtigen Weg und die lohnenden Ziele. Und wenn dein Ziel klar ist, dann ist es viel leichter es zu erreichen. Ohne Zielführung geht es nicht. Denk nochmal darüber nach…..

Sizilien – Cefalù – Italienischer Badestrand Flair, ein normannischer Dom und der Tempel der Diana auf dem La Rocca – Susanne Haun


Einzigartige Fotografien und Grafiken! Sehr schön!

Susanne Haun

Während des gesamten Urlaubs habe ich mich gewundert, warum alle Urlauber ausgerechnet nach Cefalù fahren, es ist dort überfüllt und für sizilianische Verhältnisse teuer. Trotzdem haben wir soviel fotografiert, dass ich von der Auswahl von kanpp 100 Fotos eine Auswahl treffen musste.

Sizilien, 30.8.2017

In Cefalù tobt das sprichwörtliche Leben, am Strand wird Seite an Seite gemeinsam unter dem Sonnenschirm geschwitzt und anschließend ins Wasser gegangen. Nichts für uns, wir bevorzugen eher den einsamen Strand von Sant‘ Agata Militello.

Der Dom ließ jedoch mein Kunsthistorikerin Herz höherschlagen. Der Normannenherrscher Roger II. veranlasste den Bau des zweitürmigen Gotteshauses 1131, erlebte jedoch seine Fertigstellung nicht mehr. Innen erwartete uns die dreischiffige Säulenbasilika mit Holzdecke und Mosaiken in der Apsis, die zu den ältesten Siziliens zählen. Christus ist als Weltenherrscher dargestellt. Besonders die Engel über Christus, die ihre Flügel wie zum Schutz um ihre Körper legen, gefallen mir. Für den Kreuzgang müssen wir…

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Sizilien – Parco dei Nèbrodi – Susanne Haun


Gesammelte Eindrücke hinterlassen weniger Spuren als ich gedacht hätte. Anscheinend verarbeitet mein Gehirn eher Bilder und Emotionen statt Worte und Tatsachen und so ist es gut, dass ich mein Sizilien-Tagebuch geführt habe. Sizilien, 31.8.2017: Der Parco dei Nèbrodi ist einer der Naturparks auf Sizilien. Er beginnt gleich hinter unserem Appartement in […]

über Sizilien – Parco dei Nèbrodi – Susanne Haun — Susanne Haun

Wahlfreiheit – U-Bahn Gedanken


Wunderbare Weißblaue Geschichten von heute. Tipp! Ich verpasse keinen einzigen Beitrag von Mitzi mehr.

Mitzi Irsaj

Die Wahl am Sonntag wäre ihm herzlich egal, sagt er und beißt in seine, dick mit Leberkäse belegte Semmel. Stolz ist er auf seine Aussage, sonst würde er nicht Beifall heischend den Blick durch das Abteil der U-Bahn schweifen lassen. Den dunkelhäutigen Mann, der ihm gegenüber sitzt, lächelt er freundlich an. Wenn’s ein Tourist ist, dann hat der ihn vielleicht – hoffentlich – gar nicht verstanden. Ist es ein Mensch, der sein Land aus welchen Gründen auch immer verlassen musste,  dann ist das Lächeln des Essenden fehl am Platz. Denn dem, der ihm da gegenüber sitzt, wird der Ausgang der Wahl wohl nicht herzlich egal sein. Für den ging und geht es um etwas.

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