Cannabis als Medizin — Neue Debatte


Cannabis wurde in Österreich zur Arzneipflanze des Jahres 2018 gewählt. Der Konsum kann aber vor dem Strafrichter enden. „Eine Absurdität“, meint Verbraucherschützer Peter Kolba. Der Beitrag Cannabis als Medizin erschien zuerst auf Neue Debatte.

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Berlin: 12 Ideen für einen perfekten Tag – die (fast) nichts kosten — InSideBerlin.


 

Ihr wollt raus aus der Bude, habt aber keine Lust Geld auszugeben? Dann haben wir 12 Insider-Tipps für euch: vom entspannten Museumsbesuch bis hin zum erlebnisreichen Workshop… Gebt euch der Kunst hin – Museum oder Fotogalerie? Z.B. die East Side Gallery in Friedrichshain EAST SIDE GALLERY BERLIN Das Denkmal East Side Gallery in Berlin-Friedrichshain ist eine dauerhafte […]

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Exit vom Brexit – die beste Variante – MacCoach


EXIT BREXIT – Ein Wirtschaftswunder für das Vereinigte Königreich

Der BREXIT wirft seine dunklen Schatten voraus. Was soll aus dem Vereinigten Königreich werden, wenn es sich endgültig von Europa abgekoppelt hat? Es sind dunkel-konservative Kräfte im Vereinigten Königreich am Werk, die so ihre eigenen Vorstellungen von Macht und Größe des Empires haben. Sie haben den Deutschen noch nie über den Weg getraut und sehen nun eine Europäische Union, die durch ein wirtschaftlich starkes Deutschland quasi dominiert wird. Das können sie nicht akzeptieren.
Der BREXIT geht schief. Ein ungeordneter Austritt aus der EU scheint heute wahrscheinlicher als eine Vertagung oder gar ein neues Referendum oder Neuwahlen mit einer klaren Aussage für oder wider dem Austritt. Warum eigentlich traut sich keine politische Kraft angesichts der Aussichtslosigkeit eines erfolgreichen Austritts das Referendum in Frage zu stellen? Es ist nicht Volkes Wille, wenn eine Abstimmung so knapp ausgegangen ist. Eine Zweidrittelmehrheit sollte schon drin sein. Das ist das Problem von Theresa May: Wenn sie heute offen sagen würde, dass sie erkannt hat, dass es keine andere Möglichkeit gibt als in der EU zu bleiben, dann wäre das ehrlich und wahrhaftig. Ihre Regierung ist sowieso am Ende. Warum die Labor-Partei für den Brexit steht, versteht in Europa sowieso kein Mensch.
Sie verkennen, dass Deutschland sich ihren Partnern zuneigt und sehr klar erkennt, dass Europa nur mit allen Partnern gemeinsam aufgebaut werden kann. Sie erkennen nicht, dass es eine starke Achse Paris-Berlin gibt und dass es viel besser wäre, wenn diese Achse mit London verbunden wäre.
Ein einiges Europa bedeutet einen starken Machtfaktor in der Welt. Ohne Europa wird die Welt eine andere sein. Ohne Großbritannien ist Europa unvollständig. Wir brauchen einander.   
Konservativ bedeutet in diesem Fall Rückschritt auf der ganzen Linie. Doch wohin soll die Reise gehen? Zurück zu den glorreichen Zeiten, in denen die Queen über die halbe Welt regierte?
Wohl kaum. Diese Zeiten sind endgültig vorbei. Aber wie wäre es mit einem europäischen Empire, das gemeinsam mit den anderen Europäern konservativ und modern nach vorne schaut? Wir können eine Menge voneinander lernen. Wenn es heute darum geht ein starkes Europa aufzubauen, dann geht es nicht ohne England, Schottland, Wales und Irland.  
Donald Trump hat es uns allen klar vor Augen geführt, dass Europa wirtschaftlich stark sein mag, aber militärisch keine Rolle spielen kann. Allein das Zusammenführen von französischen, britischen und deutschen Streitkräften klingt nach einem schlechten Witz. Ein Europa der Völker braucht eine einheitliche Verkehrssprache und übergeordnete Institutionen. Europa braucht Führung und Visionen. Europa braucht den offenen Streit der Ideen. Europa braucht keine BREXIT und keinen DEXIT. Europa braucht einander. Liebe Briten: Lasst uns nicht mit den Eurokraten alleine!

Es liegen exakt drei Optionen auf dem Tisch: Ein BREXIT unter den Bedingungen des von May mit der EU ausgehandelten Vertrags. Ein ungeregelter und chaotischer BREXIT. Ein Exit vom BREXIT und ein Neustart in der EU. Der gesunde Menschenverstand eines durchschnittlichen Deutschen sagt ganz klar, dass weder der ungeregelte, noch der May-Brexit einen Sinn macht. Die einzige vernünftige Option ist ein EXIT vom BREXIT.
Ich persönlich bin mir sicher, dass im Falle der Abkehr vom Brexit die Börsen in die Höhe schnellen würden. Das könnte ein neues Wirtschaftswunder geben. Für alle Beteiligten.
Ein weiterer Aufschub ist jedenfalls keine Option. Neuwahlen im UK schon.

Die Abstimmung über den BREXIT war handwerklich stümperhaft gemacht und disqualifiziert die BREXITEERS absolut. Niemand hatte die Konsequenzen auf der Agenda, die daraus folgen würden. Das einzugestehen, einen BREXIT zumindest zu vertagen und offen neu zu diskutieren, wäre das Mindeste.

LOS GEHT’S!


über Los 🏃🏽‍♂️

Perspektivwechsel – Coaching für Ärzte – MacCoach


Medizinisches Fachpersonal steht unter einem besonderen Druck. Besonders Ärzte und Führungskräfte in der Pflege wissen, wovon die Rede ist. Durch optimierte Geschäftsprozesse, Personaleinsparung und dem Zwang Ressourcen einzusparen, entsteht eine verhängnisvolle Situation. Psychologen stehen für erkrankte Patienten bereit und Mediziner verfügen in der Regel auch über ein sehr gutes psychologisches Wissen. Es bleibt jedoch eine wichtige Frage. Wer steht für die Ärzte zur Verfügung,  wenn die Bedarf nach einem professionellen Gespräch haben um ihre verdrängten Probleme loszuwerden? Mit den Kollegen und Vorgesetzten zu reden, ist eine mögliche Variante, aber nicht die beste Lösung. Die Familie kann auch nicht immer helfen. Der Besuch bei einem Psychologie oder Psychotherapeuten ist eine weitere Möglichkeit.  Aber es gibt eine interessante Alternative. Wer nicht krank ist, braucht keinen Arzt oder Therapeuten. Hier ist das Gespräch mit einem Coach eine gute Wahl. Ich biete so etwas an, weil ich durch Gespräche mit befreundeten Ärzten darauf hingewiesen wurde, wie wichtig eine psychologische Betreuung für diese Berufsgruppe ist. In der Regel stecken besonders Ärzte in der Vorstellung fest, dass sie ja eigentlich keine psychologische Begleitung und schon gar keinen Coach brauchen können.  Das war so ungefähr das erste, was ich klären musste, ehe ich mich an die praktische Umsetzung machen konnte. Inzwischen weiß ich mehr. Es stimmt tatsächlich! Ärzte sind auch als Coachee wahre Schwergewichte, eine richtige Herausforderung! Aber wenn es einfach wäre,  dann könnte es ja jeder machen. Ich habe lange gezögert ausgerechnet Ärzte als Zielgruppe für Coaching zu erkennen, bis ich ein Gespräch führte, das meine Entscheidung  für Ärzte sehr positiv beeinflußte. Auch das war wieder einmal einer jener Zufälle, die uns dabei helfen unsere Scheuklappen abzulegen und die blinden Punkte unserer Aufmerksamkeit zu entdecken. Ich persönlich könnte niemals Mediziner werden, nicht nur weil ich schon zu alt bin um nochmal neu anzufangen. Ein Oberarzt in einer Klinik zu sein, kann in meinen Augen kein Traumberuf sein. Allein die Vorstellung derartig rund um die Uhr eingebunden zu sein, würde mich völlig fertig machen. Allerdings gibt es da die Theorie von Mark Twain, nach der jeder Beruf, den man aus Berufung und mit Liebe macht, kein schweres Los, sondern pures Vergnügen ist, für das man auch noch sehr gut bezahlt wird. So gesehen haben es Ärzte sehr gut. Problematisch wird es jedoch, wenn die Berufung durch technische und organisatorische Zwänge überlagert wird. Eine Zeitlang kann das sehr gut kompensiert werden. Irgendwann aber kommt der Punkt, an dem das Kartenhaus plötzlich und scheinbar unerwartet zusammenbricht. Es ist wie ein unumkehrbarer Dominoeffekt. Wenn eine Lawine erst einmal ins Rollen gekommen ist, kann niemand sie mehr aufhalten. Coaching setzt viel zeitiger an. Das grundlegende Problem für Mediziner ist das, als nicht professionell wahrgenommene, Potential von Coaches, die kein psychologisches oder medizinisches Studium vorzuweisen haben. Ein Coach, der aus der technischen oder kaufmännischen Schiene kommt, ist in den Augen von Medizinern oft kein kompetenter Gesprächspartner. Ich kenne dieses Vorurteil und ich kann damit leben. Wichtig ist nur, was dabei herauskommt, wenn ein Coaching seine ganze Wirkung entfaltet. Ich bin davon überzeugt,  dass ein Coach mit technischem Hintergrund ein überraschend effizienter Gesprächspartner für einen Mediziner sein kann. Ich habe es oft genug erlebt. Coaching bietet immer einen Perspektivwechsel der besonderen Art.

Zuckerfrei >> So gut ist Zuckerverzicht für unsere Gesundheit! | by Daniele Biffi — InSideBerlin.


Man spricht oft über Lebensmittel die Sportler vermeiden sollten oder von denen sie wenig zu sich nehmen sollten. In diesem Artikel werde ich über ein Nahrungsmittel sprechen, welches man reduzieren sollte oder sogar ganz weglassen sollte. Deine Gesundheit und damit deine Leistungen werden sich durch die Reduzierung dieses Nahrungsmittels verbessern. Ernährung ist die beste Medizin […]

über Zuckerfrei >> So gut ist Zuckerverzicht für unsere Gesundheit! | by Daniele Biffi — InSideBerlin.

Datensicherheit – die Ohnmacht der Unwissenden – MacCoach


in der ZEIT konnte man am 05.01.2019: folgendes lesen:

“SPD beklagt Durcheinander bei den Sicherheitsbehörden

Nach der Veröffentlichung privater Politikerdaten kommt es zu Kritik an der Reaktion der Behörden. SPD und Linke sehen Innenminister Horst Seehofer in der Verantwortung.”


Damit haben sich die Damen und Herren Journalisten und auch die von der SPD und den LINKEN disqualifiziert, wenn es um Themen wie Datenschutz und Digitalisierung geht.

Die Datenlecks haben ganz andere Ursachen, als sie ein Innenminister in den Griff bekommen könnte. Es handelt sich um ein grundlegendes Problem, das noch nicht einmal auf der Agenda steht. Wenn es um Datenschutz und Schutz der Persönlichkeit geht, dann muss viel tiefer angesetzt werden. Es geht um den Zugang zu digitalen Medien, um die Sicherheit von Passwörtern und ähnlichem. Wie loggt man sich in ein Facebook-Konto ein? Mit einem Namen und einem Passwort. Das Passwort ist nicht sicher, wenn es nicht wenigstens 12, besser 24 Zeichen enthält.

Biometrische Daten wie Fingerabdruck oder Gesichtserkennung können leicht ausgespäht und digital geraubt werden. Eine digitaler Personalausweis wäre ein erster Ansatz. Sobald der Ausweis verloren gegangen ist, muss der Besitzer eine Behörde aufsuchen und einen neuen Ausweis mit einer neuen digitalen Signatur beantragen. Zugang zu eMail-Systemen und sozialen Netzwerken ohne die digitale Signatur des offiziellen Ausweises werden auf eigene Gefahr erlaubt. Das entspricht dem heutigen Stand der Sicherheit. Und genau das ist das Problem. Facebook und Co. sind definitiv keine Orte an denen man vertrauliche Informationen aufbewahren sollte. Tinder und derartige Netzwerke erst recht nicht. Wenn es um die Verantwortung von Politik in Sachen digitaler Sicherheit geht, dann müssen zuerst Möglichkeiten der sicheren Benutzererkennung geschaffen werden.
Ein sichereres deutsches eMail-System ist eine erste Möglichkeit. Kostenlose Lesegeräte für den digitalen Personalausweis sind der nächste Schritt. Ein eigenes Google Made in Germany oder Made in Europe wäre eine vernünftige Möglichkeit eine hohe Datensicherheit zu garantieren.

Der Staat hatte immer die Oberhoheit über wichtige logistische Faktoren. Früher waren es Bahnhöfe und Telegrafenstationen, die man besetzen musste, wenn man die Macht übernehmen wollte. Heute sind es die digitalen Strukturen, die es zu beherrschen gilt. Komplexität ist umso gefährlicher, wenn wir nicht mehr begreifen können, worauf es ankommt um sich sicher zu bewegen. Klare Gesetze und Abläufe müssen geschaffen werden um die digitale Sicherheit zu garantieren. Das liegt in der Verantwortung des Staates.
Und hier haben die oben genannten Parteien völlig recht: Hier hat der Staat bislang zu wenig getan. Was die aktuellen Datenlecks betrifft, so ist das nur eine Folge von Unwissenheit und Sorglosigkeit.

Merz als CSU-Kanzlerkandidat


Idee! Wie wäre es, wenn die CSU ihren Kanzlerkandidaten aufstellt und Friedrich Merz als ihren Wunschkandidaten nominiert? Das hat mehrere Vorteile. Mit Merz rückt die CDU näher an die CSU, was ein großartiges Signal für einen konservativen Ruck wäre. An Merz würde dann kein Weg mehr vorbei führen.

1000 Gründe, sich einen Coach zu suchen – MacCoach


Es gibt lange Listen mit vielen Gründen, warum man sich einen Coach suchen sollte. All diese Listen nützen nichts, wenn nicht klar ist, was ein Coaching wirklich bringen kann.
Es gibt professionelle Gründe für ein Coaching und es gibt ganz private und intime Gründe dafür. Beides ist nicht auseinander zuhalten. Coaching hat sehr viel mit Work-Life-Balance und Sinn-der-Existenz zu tun.
Was ist der Sinn? Wo soll es hingehen? Wann sind wir im Flow? Was bedeutet das für uns?
Jeder Mensch braucht jemand, der ihm zur Seite steht und auch mal kritische Worte zur Verfügung hat. Ein Coach kritisiert nicht so, wie Freunde und Verwandte es tun würden. Ein Coach kommuniziert, ohne zu verletzen. Achtsame Kritik ist eine Coachingkompetenz. Es werden Ansatzpunkte geliefert und Fragen gestellt, die den Coachee voranbringen.
Wenn enge Freunde sagen würden: “Du bist aber faul!”, dann sieht der Coach darin eine starke Möglichkeit Kräfte zu sparen. Wer kein Ziel hat, der darf auch mal faul sein. Es muss nicht immer nur Energie in sinnlose Arbeiten und Aufgaben gesteckt werden. Achtung: BURNOUT!
Ein kluger Mann plant seine Ziele und steckt die Etappen zum Ziel ab. Wobei wir bereits bei Projektmanagement wären. Ein Projekt startet, wenn alle Eckpunkte geklärt sind. Es handelt sich nicht um ein Projekt, wenn ein Manager laut nachdenkt “was man als nächstes tun müsste” und einen Mitarbeiter der sich nicht dagegen wehren kann, beauftragt. Der aufmerksame Leser merkt schon, dass ich mich in meinem BLOG hier immer wieder an der Grenze zur Comedy bewege. Die Wirklichkeit ist viel grausamer und lustiger als man glauben mag. Schreiend komisch und furchtbar ernsthaft bewegen sich die unfähigen Manager auf unbekanntem Terrain. Ich treffe tatsächlich auf sehr viel Dummheit und Ahnungslosigkeit, nicht nur was Management oder Lebensführung betrifft.
Eine Regel funktioniert immer: Je unfähiger der Manager um so härter und bestimmter ist sein oder ihr Auftreten. Das sind Kontrollfreaks die wirklich alles ganz genau wissen wollen und die mit Sicherheit immer gefragt werden wollen. Dazu kommt – auch das ist eine eiserne Regel! – dass diese Kontrolletties immer behaupten “keine Zeit für so etwas” zu haben und gleichzeitig können wir staunend beobachten wie viel Zeit diese Deppen für absolut unwichtige Dinge aufwenden um zu beweisen, wie wichtig es ist, sie gefragt zu haben. Das sind bereits 1000 gute Gründe für Coaching. Aber, wir ahnen es bereits: Diese Leute sind absolut nicht bereit für ein Coaching, für Selbstreflektion oder gar Selbstkritik.
Regel 4711: Ein Manager, der Coaching ablehnt, ist keiner. Aber das ist ja von einem Coach zu erwarten, dass er so etwas behauptet. Egal: Erinnern Sie sich an diesen Satz. Er wird nicht unwahrer, wenn man ihn nicht versteht oder ablehnt.
Ich treibe es auf die Spitze und behaupte, dass Coaching für Führungskräfte der Einstieg zum Erfolg bedeutet. Wer nicht weiß wie Coaching funktioniert, hat kaum eine Chance als erfolgreiche Führungskraft zu arbeiten. Das ist der Einstieg. Ich empfehle einen Coaching-Lehrgang für Manager. Kommunikationspsychologie ist der Einstieg. Die Vier-Seiten-einer-Nachricht von Schulz von Thun, sowieso.
Und noch etwas: ich traue keinem Menschen, der versucht souverän zu wirken und immer recht zu haben. Das sind die gefährlichsten Schaumschläger. Und das hat im Coaching nichts zu suchen. Selbst ein Coach der das versucht, ist raus. Es geht um Beziehung und Empathie zwischen Coach und Klienten. Immer.

Happy New Year! Jazzy Morning! – auf MacCoach



einfach entspannen und das Jahr kommen lassen…..
Es wird ganz bestimmt wieder viel besser,
als uns die Schwarzmaler weismachen wollen!

Eva Herman im Gespräch mit Dr. Hans-Joachim Maaz und Andreas Popp – MacCoach sagt: ansehen!


Eva Herman im Gespräch mit Dr. Hans-Joachim Maaz und Andreas Popp. Was hält eine Bundeskanzlerin davon ab, die Wahrheit klar zu formulieren? Warum verwendet sie Textbausteine wie „Wir schaffen das“? Warum verhehlt sie eisern, dass sich Deutschland spätestens seit Beginn der Masseneinwanderung 2015 in einer schwerwiegenden Krise befindet? Der renommierte Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz nimmt auf einem Wissensmanufaktur-Seminar dazu Stellung. Er stellt fest, dass die meisten Spitzenpolitiker unter zum Teil schweren, narzisstischen Störungen leiden, die das Persönlichkeitsprofil erheblich beeinflussen. So werden bedrohliche Lebenssituationen permanent verharmlost. Das notwendige, entschlossene Handeln bleibt aus. Maaz erklärt auch, warum die Wähler immer wieder auf dieselben Mechanismen hereinfallen und genau jene Politiker wiederwählen, die ihnen den Weg in den Niedergang ebnen. Ein hochspannendes und aufrüttelndes Gespräch!

LoLa&Hauser – We Are The Champions


Auf jeden Fall! Ihr seid DIE CHAMPIONS! Ein Fest für Auge und Ohr! Phantastisch!

Weihnachtswunsch 2018: stopBrexit – MacCoach


Weihnachtswunsch 2018

Ich wünsche mir, dass die Briten diesen verdammten Brexit abwenden, ihn überwinden und verantwortungsvoll einen Neuanfang wagen. Es ist nicht einfach, aber es ist vernünftig. Was soll das alles? Warum können wir es nicht schaffen diesen Wahnsinn in Frage zu stellen und mutig nach vorne zu gehen? Ich wünsche mir, dass wir alle erkennen, dass wir tatsächlich europäische Brüder und Schwestern sind, die zusammengehören. Macht eine Pause und nehmt eine Auszeit von diesem Wahnsinn. Europa ist das einzige Projekt auf der Welt, das auf soziale Gerechtigkeit und eine optimistische Zukunft ausgerichtet ist. Es ist konservativ und liberal, aufrecht und wahrhaftig. Ich wünsche mir den Exit vom Brexit und einen Neuanfang für die europäische Idee. Liebe Engländer, Schotten, Waliser und Irländer: Wir brauchen euch! Wir brauchen eure Sturheit und euren phantastischen Stolz. Ihr könnt doch nicht einfach so gehen und uns Europäer alleine lassen. Überlegt euch das noch einmal, macht einen Schlussstrich, springt über euren Schatten und bleibt bei uns! Wir brauchen euch und Freunde: Ihr braucht uns! Gemeinsam haben wir eine Chance. Auf uns allein gestellt wird einer nach dem anderen verlieren.

100 Jahre Helmut Schmidt


23.12.2018 Heute wäre Helmut Schmidt 100 Jahre alt geworden. Für mich: Der beste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.

Weihnachtsbotschaft Apollo 8 – 24.12.1968 – vor 50 Jahren


Am 21.Dezember 1968 starteten die Astronauten James Lovell, Frank Borman und Wiliam Anders mit Apollo 8 zum Mond. Es war der erste bemannte Flug zum Mond. So weit wie diese Astronauten hatte sich bis dahin noch kein Mensch von der Erde entfernt. Sie waren die ersten Menschen, die in eine Mondumlaufbahn schwenkten und die Rückseite des Mondes sahen. Am 24.Dezember 1968 erreichte Apollo 8 die Mondumlaufbahn. Sie sahen die Erde als blaue Kugel über den Mond aufgehen. Eine Fernsehübertragung aus dem Mondorbit war das Ereignis zu Weihnachten 1968. Die drei Astronauten lasen aus der Bibel die ersten Zeilen der Schöpfungsgeschichte als Weihnachtsbotschaft.    
Die NASA stellt auf ihren Webseiten Fotos, Videos und Audios zur Verfügung.

50 Jahre Beatles White Album – (Full Album Cover by Morgan James)


Das vermutlich beste White Album Cover, das mir je über den Weg gelaufen ist…….

Erfolge und Misserfolge – MacCoach


Es ist falsch, wenn man sagt, der Erfolg verderbe den Menschen.
Die meisten Menschen werden durch den Misserfolg verdorben.
— Karl Popper

Schau Dir Deine Erfolge genau an und analysiere Deine Misserfolge.
Dann können Misserfolge dich voran bringen.
Denn Misserfolge können versteckte Erfolge sein, wenn du aus ihnen lernst. /J.P. Chandler

Aber es ist richtig, dass Erfolg den Menschen nicht verdirbt, sondern andauernder und sich wiederholender Misserfolg, wenn er nicht richtig verarbeitet wird. Coaching ist genau das Beratungsformat, mit dem jeder dagegen steuern kann. Es ist ein Geheimnis von Coaching Misserfolg umzudeuten und so zu neuen Erkenntnissen zu kommen. Es kann zum Beispiel dazu führen einen anderen Weg zu gehen, als der, der zum Misserfolg führte. Coaching kann aber auch dazu führen, noch konsequenter zum erwünschten Ziel zu gehen und noch härter daran zu arbeiten das Ziel zu erreichen.

Check: Sind Sie ein guter Chef? – MacCoach hat da ein paar Fragen….


Hand auf’s Herz: Glauben Sie, dass Sie ein guter Chef sind? Sind Sie der Meinung, dass es keinen besseren gibt als Sie? Wie würden Sie damit umgehen, wenn jemand Ihnen mitteilt, dass es immer Optimierungspotential gibt?

Sehen wir uns einmal an, was ein guter Chef alles drauf haben muss.

Ein guter Chef muss unbedingt kritikfähig sein. Nur wer selbst mit Einwänden und Korrekturen umgehen und entsprechende Schlüsse ziehen kann, kann sich selbst auch entwickeln. Zudem fällt es ansonsten schwer andere glaubhaft zu kritisieren, wenn man selbst völlig Kritikresistent daherkommen.

Ein guter Chef muss über ein funktionierendes moralisches Koordinatensystem verfügen. Denn: Wer sich selbst nicht darüber im Klaren ist, welche Werte für ihn zählen, kann kaum bei seinen Mitarbeitern das Einhalten bestimmter Normen einfordern.

Ein Chef ist der erste Vorturner. Er lebt vor und die Mitarbeiter orientieren sich an seinem Verhalten.

Er sollte sich als Stratege auszeichnen. Eine der wichtigsten Aufgaben einer guten Führungskraft liegt darin, mehr, tiefer und methodischer zu Denken. Das Tagesgeschäft erledigt das Team. Der Teamchef sollte die Taktik, die Aufstellung und die Strategie vorgeben.

Er muss unbedingt entscheidungsfreudig sein. Ein guter Boss hat keine Angst vor klarer Kante. Er entscheidet klar und schnell. Nichts lähmt ein Team nachhaltiger als ein Entscheidungsstau im Chefbüro

Ein guter Chef muss aktiv zuhören können. Im Zweifel wissen die anderen immer mehr. Also gehört es zu den wichtigsten Kompetenzen einer Führungskraft sich von denen, die das nötige Knowhow haben, helfen zu lassen. Aktives Zuhören führt außerdem dazu, seine Leute richtig kennen zu lernen.

Er sollte das Herz auf den rechten Fleck haben. Wer sein Team nur als eine Ansammlung von Fachkräften sieht und menschliche Aspekte völlig vernachlässigt, wird seiner Verantwortung als Führungskraft ganz sicher nicht gerecht. Zum Chef sein, gehört auch eine Portion Empathie.

Er muss authentisch sein. Für alle Beteiligten ist es wesentlich einfacher, wenn man stets weiß, woran man ist. Ein Vorgesetzter, der sich ständig verstellt, wird kaum auf loyale und ehrliche Kollegen hoffen dürfen. Gerade in Führungsfragen gilt oftmals: Ehrlich währt am längsten.

Ein guter Chef muss unbedingt über viel Organisationstalent verfügen. Er kann vieles delegieren. Die Grundorganisation muss allerdings er vorgeben. Alles andere wird ihm sonst als Schwäche ausgelegt. Das wäre der Anfang vom Ende der Autorität.

Der Chef muss das Risiko lieben, selbst Fehler zu machen. Nur wer macht, macht auch Fehler. Nichts ist schlimmer als eine untätige Führungskraft. Stillstand bedeutet für jede Abteilung oder Firma fast immer Rückschritt.

Ein guter Chef muss auch bereit sein, die Fehler seiner Teammitglieder zu akzeptieren. Jeder Boss sollte sich freuen, wenn seine Mitarbeiter den Mut haben Fehler zu machen. Oder anders gesagt, wenn sie bereit sind Verantwortung zu übernehmen.

Ein guter Chef coacht seine Mitarbeiter und macht das Team leistungsfähiger als es die Summe seiner Mitglieder erwarten lässt. Er ist ein guter Vorturner. Er zeigt, was er kann und er weiß, was seine Mitarbeiter können.

12 Psycho-Tipps – MacCoach


  1. Menschen erinnern sich nicht daran, was du gesagt hast, sondern an das Gefühl, was du ihnen dabei gegeben hast.
  2. Lächle so oft du kannst und so breit wie du kannst und du wirst dich glücklich fühlen.
  3. Der Schlüssel zum Selbstvertrauen liegt darin, einen Raum zu betreten und anzunehmen, dass jeder in dem Raum dich mag.
  4. Wenn deine Hand warm ist, wenn du jemand die Hand schüttelst, wird dieser dich als umgängliche, angenehme Person wahrnehmen.
  5. Wenn dich jemand nervt, bleibe ruhig, auch wenn er sich dadurch noch mehr aufregt, dann wird er später ein schlechtes Gewissen haben.
  6. Sprich Leute, denen du gerade erst begegnet bist, mit ihren Namen an. Sie werden es mögen und dir Vertrauen schenken.
  7. Menschen haben ein ganz bestimmtes Bild von sich selbst. Sie werden es mit aller Macht verteidigen. Ganz egal wie falsch es ist. Greife niemals offensichtlich das Selbstbild von Menschen an!
  8. Wenn du dich wirklich freust, bestimmte Menschen zu treffen, dann werden sie erfreut sein, dich zu sehen. Vorausgesetzt sie nehmen dich wahr.
  9. Gib deinem Kind stets eine Wahl, damit es das Gefühl hat, die Lage zu kontrollieren. Sage ihm zum Beispiel: “Willst du die roten oder die gelben Schuhe anziehen?” Bei Kunden ist das ganz genau so.
  10. Es ist wahrscheinlicher, dass Leute etwas für dich tun, wenn du sie zuerst bittest etwas leichtes zu tun. (Fuß-in-der-Tür-Phänomen)
  11. Alternativ kannst du jemanden um eine unmögliche Sache bitten, die er verneinen wird. Wenn du ihn dann um das bitten wirst, was du eigentlich von ihm wolltest, wird er viel leichter zustimmen.
  12. Wenn du etwas neues lernst, dann bringe es einem Freund bei, oder wer gerade zur Verfügung steht. Wenn du es jemanden beibringen kannst, dann hast du es auch verstanden.


Storyteller – MacCoach


Storyteller* Geschichtenerzähler (Beitragsbild enthält flache und tiefe Teller – keine Story-Teller 😉

Ich sammle Geschichten und ich erzähle sie, nachdem ich sie mit Hintergrundinformationen angereichert und bereichert habe. Als Coach sauge ich jeden Tag Geschichten auf und als Vertriebsingenieur verkaufe ich, indem ich Geschichten erzähle. Storytelling ist Verkauf pur. Aber nur, wenn die Geschichten kurz, prägnant und auf den Punkt passen.

Man muss Geschichten erzählen, wenn man etwas verkaufen will. Es geht immer darum im Kopf und im Bauch des potentiellen Käufers Gefühle und Emotionen zu erzeugen.

Es gibt nur wenige Gründe warum jemand etwas kauft: Status, Schmerzvermeidung, Gier.
Andere Quellen nennen 8 Gründe für eine Kaufentscheidung: Sicherheit, Ansehen, Neugier, Gewinn,

Gesundheit, Selbstverwirklichung, Bequemlichkeit, Geselligkeit.

also


Status – Ansehen, Selbstverwirklichung
Schmerzvermeidung: Sicherheit, Bequemlichkeit, Gesundheit
Gier: Gewinn, Ansehen

Nicht nur im Verkauf kommt es darauf an die Kommunikation unter diesen Gesichtspunkten zu führen und genau zu filtern, auf welchen Knopf man drücken will oder welche Herdplatte man erhitzt oder abkühlen will.
Ich sah vor kurzem ein sportliches Auto auf der Autobahn. Es war kein Porsche, Mercedes oder BMW. Aber es gefiel mir. Es hatte alles, was ich von einem Auto erwarte: Dynamische Linie; kraftvoller Auftritt; solide Verarbeitung. Ich sah mir das Werbevideo an und dort wurde, na klar!  eine Geschichte erzählt. Junger Mann fährt Auto, besucht einen Stierkampf, springt von einer Klippe ins Meer und hat ganz offensichtlich Erfolg bei den Frauen. Und dazu braucht es nicht einmal ein Luxusauto aus deutscher Produktion, so die Botschaft.Gut gemacht. Passt alles haargenau.

Nehmen wir und ein x-beliebiges Produkt. Wer soll es kaufen? Was soll es können? Wer soll es benutzen? Wer hat etwas davon, wenn dieses und kein anderes Produkt gewählt wird?


Unternehmen schreiben gerne Pflichtenhefte um das optimale Produkt am Markt zu finden. Die meisten Unternehmen importieren so ein Pflichtenheft direkt vom Anbieter ihrer Wahl. Tipp für Softwareunternehmen: Stellen Sie nicht nur eine Leistungsbeschreibung zur Verfügung, sondern machen Sie ein Pflichtenheft daraus. Packen Sie ein paar Alleinstellungsmerkmale mit hinein, die Ihre Mitbewerber nicht haben und stellen Sie sicher, dass am Ende klar herauskommt, dass Sie und nur Sie die Auswahl gewinnen können. Was? So etwas macht man nicht? Seit wann? Wirklich? Ach: Kommen Sie mir nicht mit Ihren eigenartigen Vorstellungen einer schönen Welt. Unfug! Das machen alle so. Es wäre dumm, es nicht zu tun.

Wenn Sie ein richtig gutes Softwareprodukt auf den Markt bringen, dann dichten Sie ihm ein paar Eigenschaften mit an, die 99% aller Anwender niemals benötigen. Ich garantiere Ihnen: 99% der Anwender werden darauf achten genau das überflüssige Tool zu haben. Sie werden es niemals brauchen, geschweige denn bedienen können, aber sie werden es unbedingt haben wollen. Beim Auto ist es eine Einparkhilfe. Bei CAD-Systemen ein möglichst leistungsfähiges FEM-Tool.
Mein Tipp: Alles anbieten, was der Markt verlangt und eine lange Aufpreisliste führen. Das spezielle Angebot wird am Ende immer auch anhand der zu erwartenden Kosten erstellt. FEM bei CAD – kann kann haben, muss man aber nicht. Man kann es ja immer noch dazu kaufen. Ich nenne das Schmerzvermeidung. Man spart Kosten und kann, wenn es verlangt wird einen Nachschlag einkaufen. Das ist dann die Entscheidung der Erbsenzähler und nicht mehr die des Projektleiters. Perfekte Konstellation. Ein Nebeneffekt: Niemand wird Ihnen als Techniker vorwerfen nicht an “Die Koschten!” gedacht zu haben. Mein Controller hatte mir das früher oft um die Ohren geworfen: “Zöbisch! Denken Sie an die Koschten!” oder “Haben Sie an die Koschten gedacht?” Das war ein Vorwurf und eine Aufforderung, die ich tief in mir verankert habe. Meine Antwort war schon damals: “Klar denke ich an die Kosten!”. Ich wusste doch, dass er meinte, dass ich nicht daran denken würde.

Aber manchmal geht es auch um das reine Prestige. Da sind Kosten dann egal. Wenn es eine BMW-Flotte sein muss, dann muss es eben BMW sein. Volkswagen ist ja auch noch da und dann gibt es Puristen, die ihren Mitarbeitern FORD verschreiben, seltener Opel. Warum auch immer.

Erzählen Sie Ihren Kunden die Geschichten von anderen Unternehmen, die den Fehler machten, ein völlig überteuertes oder gar unbrauchbares Werkzeug gekauft zu haben. Nennen Sie keine Namen. Deuten Sie nur an. Und dann erzählen sie von den cleveren Tüftlern, die mit Ihrer Software arbeiten und es mit Sicherheit schaffen werden ganz nach vorn zu kommen.

Arschloch Coach – MacCoach


Arschloch-Coach

Wussten Sie schon, dass Sie ein Arschloch sind? Das kann jedem mal passieren. Das ist nicht schlimm. Willkommen im Club! Ich selbst habe gerade über fünf Ecken erfahren, dass ich ein Arschloch bin; Und zwar ein Blender und Selbstdarsteller. Puh! Ich musste mich schütteln. Ich: ein Blender und Selbstdarsteller! Wow! Das ist ein harter Tobak für mich. Und auch wieder nicht: Denn sehen wir es einmal so: Wer mich so sieht und so bezeichnet, der hat eindeutig ein Problem mit mir. Ich blende also offenbar erfolgreich. Was auch immer das heissen mag. Es bedeutet: ich stelle mich erfolgreich selbst dar. Im Grunde steckt ein unglaubliches Kompliment hinter diesem böse gemeinten Angriff! Und es steckt natürlich eine gestörte Beziehung dahinter. Jemand, mit dem ich einmal sehr eng zusammengearbeitet habe, ist enttäuscht von mir und dass muss natürlich zum Ausdruck gebracht werden. Warum bin ich ein Blender? Weil es Menschen gibt, die etwas von mir halten. Ich bin ihnen nicht egal und sie reden gut von mir. Das ist doch gut so. Und weil es Menschen gibt, die das nicht verstehen können. Und dann gibt es Menschen, die das partout nicht verstehen wollen. Nach dem Motto: Was hat der, was ich nicht habe?
Die junge Frau, die mich in ihrer Enttäuschung einen Blender nennt, tut das, weil ich mich nicht mehr in ihr kleines Weltbild einpassen lasse. Eine andere Frau wird mich als einen interessanten Mann beschreiben, der sehr viel Potential hat. Ich bin irgendwann einmal aus meinem kleinen Leben in ein anderes Leben katapultiert worden. Ich hatte damals viel zu viel Angst, etwas anderes zu versuchen. Ich war damals alles andere als jemand, den man einen Blender und Selbstdarsteller nennen würde. Vielleicht hat man mich damals einen bescheidenen Verlierer genannt. Sympathisch, aber dumm genug um keinen Neid zu erwecken. Unwichtig und vielleicht ein wenig zu bemitleiden.
Also ehrlich: Das würde mich heute stören. Dann lieber ein Mensch, den man als Arschloch bezeichnet und von dem man dann beeindruckt ist, wenn man ihn tatsächlich kennenlernt.
Für mich ist ein Blender jemand, der mehr zu sein scheint, als er ist. Also jemand, der ständig auf den Putz haut und sich permanent in den Mittelpunkt stellen muss

Das ist die negative Definition. Aber er kann auch ein heller Scheinwerfer sein. Jemand, der sein Licht nicht unter den Scheffel stellt, wie es schon in der Bibel heißt. Hey Leute: Ich bin nicht Trump! Ist das klar?
Ich bin ein Coach, also jemand der auch mit Leuten sprechen kann, die von anderen als Arschlöcher wahrgenommen werden. Ich mag das. Die meisten von uns haben schwache Seiten, die durch Coaching verbessert werden können. Vielmehr, die sie durch Coaching selbst verbessern können.
Es stimmt tatsächlich: Es gibt nicht-kommunikative und gefühls-verarmte Menschen, die viel Geld, Macht und Einfluss haben. Wenn sie gelassen und ruhig sind und dazu noch ein vornehmes Understatement pflegen, gelten sie als sympathisch. Wenn sie laut und schrill Menschen beleidigen und herum toben wie wilde Stiere, dann kann ich sie auch nicht leiden. Das sind Menschen, die einfach keine Klasse und keinen Stil haben. Gelassenheit und Zurückhaltung gehören für mich zu einem erstklassigen Manager dazu. Es ist mir auch völlig egal, wenn einige der Ansicht sind, dass sie für ihre Sache brennen und laut werden müssen um die Leute wachzurütteln; Oder was auch immer sie da erzählen. Elefanten im Porzellanladen haben im Geschäft nichts zu suchen; auch wenn Don.T. gerade eine ganz andere Botschaft verbreitet.  

Einige Manager werden von ihren Vorgesetzten zum Coaching geschickt. Dahinter steckt immer der Wunsch diese Manager zu besseren Managern zu machen. Das ist meinen Coachees oft überhaupt nicht bewusst. Einige fühlen sich geehrt, weil sie endlich einen Coach bekommen. Andere sind verwirrt, weil sie offensichtlich nicht gut genug für den Job sind. Ein erfahrener und medizinisch guter Assistenzarzt wurde von seiner Oberärztin zum Coaching geschickt. Der Mann war fachlich so gut, dass er ohne Probleme hätte arbeite können, wenn er nicht so ein arroganter und unangenehmer Mann gewesen wäre. Ihm fehlten grundsätzliche Fähigkeiten der Menschenführung, weil er völlig falsch gepolt war.
Wir kennen das: Sie sind gut und ihre Umwelt kann ihnen nicht mal ansatzweise das Wasser reichen. Eltern von hochbegabten Kindern können ein Lied davon singen. Diese begabten Menschen sind unruhig, unzufrieden, haben wenig Empathie. Sie können ihre Fähigkeiten nicht auf die Straße bringen und sie sind nicht bereit die Straßenverkehrsregeln einzuhalten. Sie sind Raser, Linksfahrer und sie fahren gerne bei Rot. Und sie denken sich nichts dabei. Leute, die Regeln befolgen sind ihnen suspekt.

Diese Menschen haben immer ein Problem mit anderen Menschen. Sie sind nicht einmal in der Lage, sich selbst effektiv zu führen. Aber sie glauben selbstverständlich an ihre ausserordentlichen Fähigkeiten. Das Konfliktpotential gleicht einer schweren Bombe. So etwas kann kein Unternehmen lange durchhalten.

Verstehen wir uns nicht falsch. Ich optiere hier nicht für einen weichen Führungsstil. Im Gegenteil. Ich spreche hier ganz bewusst die selbstbewussten Macher an, die tatsächlich effektiv führen wollen. Ich bin davon überzeugt, dass Sie regelmäßig begleitet und unterstützt werden sollten. Wer glaubt, alles im Griff zu haben und alles alleine zu schaffen, wird irgendwann stolpern und stürzen. Gutes Management braucht Coaching. Kein Spitzenteam auf der Welt kann es sich leisten ohne einen Coach zu agieren. Und es hängt nicht von eingebildeten Fähigkeiten ab, sondern von nachweisbaren realen Eigenschaften.

Es genügt keinesfalls, einfach nur zu glauben, gut zu sein. Management heisst es jeden Tag zu beweisen. Feedback ist die Grundlage. Von abhängigen Mitarbeitern dürfen Sie niemals ehrliches Feedback erwarten. Das ist ein typischer Fehler, den unerfahrene Manager oft machen. Das Schlimme an der Sache ist, dass sich dieser Fehler verfestigt und zu einer grundlegenden Überzeugung wird, die sich nicht mehr verändern lässt. Ich nenne das, das gefährliche Speichelleckersyndrom. Und der Hammer ist: wir alle kennen das und verachten es zutiefst.

Aber viele sind nicht in der Lage sich aus diesem Teufelskreis zu befreien.

Ein Test: Wie gehen Sie mit einem ironischen Mitarbeiter um? Wie fühlen Sie sich, wenn ein Untergebener es wagt Ihnen zu widersprechen? Ganz ehrlich! Sie können den Kerl nicht leiden. Stimmt’s? Glauben Sie mir: es wird Zeit für eine psychologische Beratung, ein Führungskräftetraining, ein Coaching.

Womit wir wieder beim Thema sind.

sometimes you win – sometimes you learn


sometimes you win – sometimes you learn – you are a everytime winner (MacCoach)

Wohlstand = Notstand der Seele? – MacCoach


Wohlstand = Notstand der Seele

Zugegeben, eine provokante These. Wir glauben, dass Armut uns krank macht. Wenn wir nur genügend Geld und Sicherheit hätten, dann würde alles gut werden. Wenn alle Menschen ein gewisses Grundeinkommen hätten und medizinische Versorgung und eine Wohnung und eine Arbeit, dann wäre alles in bester Ordnung. Es ist eine Frage der Perspektive. Wann ist es genug? Was passiert, wenn alle auf einem relativ hohen Level versorgt sind? Sind wir dann zufrieden?
“Wohlstand für alle!” war eine Wahlparole der CDU im Wahlkampf 1990. Damals ging es um die Weichenstellung zur Deutschen Einheit. Der Satz war aber nicht komplett. Wohlstand für alle! Bedeutete nicht die schnelle Angleichung der wirtschaftlichen Bedingungen in Ost und West. Der Satz hätte lauten müssen: “Mehr Wohlstand für alle DDR-Bürger!” Die Parole “Wohlstand für alle!” suggerierte etwas ganz anderes. Dabei hatten viele damals keine Ahnung, was Wohlstand in Deutschland bedeutet und dass es eine große seelische Not auf einem hohen finanziellen Niveau zur Folge haben könnte.
Ich habe den Satz: “Wohlstand ist Notstand der Seele” im Kindergottesdienst gelernt. In der Kindheit werden Verhaltensmuster und Denkmuster trainiert, die tief sitzen können. Ich fragte mich immer, ob ein reicher Mensch tatsächlich schlechter und ärmer sein muss als ein mittelloser Träumer. Ich war ein mittelloser Träumer und vielleicht bin ich das ja immer noch, obwohl es mir wirklich hervorragend geht. Angst vor Armut – ja. Das kennt wohl jeder. Angst vor Absturz und Angst vor Obdachlosigkeit. Diese Angst ist auf jeder gesellschaftlichen Stufe verbreitet. Je höher man steigt um so tiefer kann man fallen. Karrieretypen, die genau wissen, dass sie Glück hatten einen Job zumachen, den sie gerade machen, haben die allergrößte Angst vor sozialen Abstieg. Das macht sie hart und unnahbar. Es macht sie zu verlogenen Monstern,denen man nicht über den Weg trauen kann. Es gibt Typen, die damit offensiv und lautstark umgehen. Das ist möglicherweise die ehrlichere Variante eines Chefs. Und dann gibt es Typen, die alles in sich hineinfressen und die im Dunkeln agieren und himmelschreiende Ungerechtigkeiten heimlich in die Welt setzen. Wer glaubt alles zu verlieren, wenn er seinen Job verliert, hat ein Problem; der ist zu allem bereit. Zuhause wartet eine Ehefrau, Kinder, ein Haus, das bezahlt werden muss,zwei Hunde und eine Yacht, die obligatorischen Urlaubsreisen und jede Menge Konsum. Wer soll das alles bezahlen, wenn das Geld nicht mehr in der gewohnten Höhe fließt? Was passiert eigentlich, wenn es nicht mehr auf dem gewohnten Niveau weiter geht? Die Angst steigt, wie ein Hochwasser. Es ist eine langsam steigende Flut, keine Sturmflut und auch kein Tsunami; obwohl das durchaus denkbar ist.  
Das ist Wohlstand und so fühlt sich das an. Das macht etwas mit uns.
Wer von Angst und Hass und Selbstüberschätzung regiert wird, ist kein Gewinner,sondern ein armer Mensch. Es ist ganz egal auf welchem Niveau man sich gerade befindet. Kalter Schweiß ist unangenehm. Wir sehnen uns nach Sicherheit und Geborgenheit. Aber welcher Überflieger will das schon zugeben?
Viele Banker, Unternehmer und HighLevel-Berater sehnen sich nach einer Auszeit auf der Alm. Ein einfaches Leben auf einem Bauernhof, einem Sabattical. Natürlich sehnen sie sich auch nach der finanziellen Sicherheit, die sie zuhaben glauben.
Es ist höchste Zeit, mit einem Coach zu arbeiten um die wichtigen Fragen des Lebens zu klären. Wer bin ich, wenn ich diesen Job nicht mehr machen muss? Was bleibt von mir? Was wird dann aus mir?
Viele spüren es bereits. Wohlstand kann furchtbare seelischen Not bedeuten. Ich hatte das als Kind nicht verstanden. Aber es stimmt tatsächlich. Die Seele leidet schwer, wenn man glaubt sich nur mit materiellen Dingen umgeben zu müssen und so eine Art Sicherheit zu finden. Wohlstand und Reichtum sind ganz woanders zu finden. Das hat etwas mit Gelassenheit, Wissen und Weisheit zu tun. Wohlstand kann bedeuten, dass man es sich leisten kann Freunde zu haben und seine Familie zu lieben.
Angst ist ein Alarmsignal, dass wir niemals ignorieren dürfen.

Black Friday – brauch ich nicht – MacCoach


Black Friday – brauch ich nicht.
Alles was ich brauche ist eine gute Idee!
Und die ist – unbezahlbar.
(MacCoach)

Teufelskreise durchbrechen – MacCoach


Teufelskreise – MachCoach

Als Teufelskreis, auch lateinisch circulus vitiosus („schädlicher Kreis“) oder Abwärtsspirale, wird ein System bezeichnet, in dem mehrere Faktoren sich gegenseitig verstärken (positive Rückkopplung) und so einen Zustand immer weiter verschlechtern.

Viele Gedankenkreisen im Kopf der Interessentin. Sie fragt nach einem Coaching, weil sie gehört hat, dass ich derartige Dinge verstehe und bereit bin zu thematisieren.Sie steckt nach eigenen Angaben in einem Teufelskreis fest. Sie hat sich per eMail bei mir gemeldet, ich habe ihr einen Coachingbogen zugesandt und einen Termin vereinbart. Sie kennt meine Konditionen und hat sie anstandslos akzeptiert. Ein belastbarer Vertrag ist für mich die Voraussetzung für ein Coaching. Es gibt so viele Menschen, die mal eben ausprobieren wollen, ob Coaching was für sie ein könnte, ob es überhaupt funktioniert. Sie ziehen wie Nomaden von einem Coach zum anderen.  Es tut mir Leid. Ich stehe nicht zur Verfügung. Dafür habe ich keine Zeit.

Diese Klientin beschreibt einen Chef, der ein empathieloser Kontrollfreak zus ein scheint, der öfter seine Emotionen nicht im Griff hat. Er wird laut und er ist immer im aggressiven Angriffmodus. Widerspruch, Einwände werden nicht akzeptiert und führen nur zu einer Verschärfung der Wortwahl. Der Chef erwartet keinen Widerspruch, keine eigenen Ideen. Er merkt nicht, dass sich die Mitarbeiter zurückziehen und ihm kein ehrliches Feedback mehr liefern. Er merkt nur, dass die Mitarbeiter sehr schweigsam werden, wenn er in der Nähe ist. Er muss alles selbst herausbekommen und kontrolliert und tobt und sanktioniert. “Wenn Sie wüssten, was ich alles zu tun habe. Ich verstehe nicht, warum Sie das nicht begreifen. Ich erwarte nur, dass Sie endlich für Ihre Aufgaben brennen!”
Sie beschreibt sein Verhalten und lächelt. Es ist deutlich und klar, dass niemand im Unternehmen dieser Selbstdarstellung glaubt. Es gibt eine Reihe von Dingen, die der Chef tun sollte, aber nie tut. Es ist offensichtlich, dass er sich in einer Opferrolle befindet. Er, der unverstandene Chef auf der einen Seite und diese unfähigen und unwilligen Mitarbeiter auf der anderen. Er merkt,dass niemand mehr für seine Sache brennt. Der Chef ist persönlich enttäuscht. Nichts läuft mehr “von ganz alleine”. “Alles muss man alleine tun!” Wer widerspricht,hat verloren. Inzwischen wird der Chef “von oben” offen kritisiert. Es hat sich herumgesprochen, dass er seine Mitarbeiter verloren hat.
Nach einigen Sitzungen wird mir klar, dass die Klientin nicht übertreibt. Sie ist wirklich verzweifelt. Vermutlich beschreibt sie die Situation sehr realistisch. Es liegt nicht an ihr. Sie kann nichts tun. Sie kann nur lernen den Chef zu akzeptieren so wie er ist und mit dem Wissen, dass es nicht an ihr liegt, zu leben. Den Chef wird sie nicht verändern.  
Ich denke kurz daran dem Chef ein Coaching anzubieten. Aber würde sich dieser Chef von mir coachen lassen? Unwahrscheinlich. Führungskräfte mit einem derartigen Verhalten befinden sich nicht in der Situation sich coachen zu lassen. Selbst wenn das Coaching “von oben” angeordnet wird, kann man kaum von Freiwilligkeit sprechen.

Ich habe das oft erlebt, dass Klienten zum Coaching kommen, die völlig falsche oder überzogene Erwartungen haben. Wenn wir dann Fragen stellen, fühlt sich der Coachee sehr schnell in die Ecke getrieben. “Aber das tut mir jetzt nicht gut!Ich denke, sie sollen mir helfen! Ich fühle mich nicht gut, wenn Sie so etwas sagen und fragen….” Und genau darum geht es. Coaching ist nicht immer eine angenehme Erfahrung. Die Klienten müssen das wissen. Es werden durchaus Dinge angesprochen, die zunächst unangenehm sind.
Auf der anderen Seite ist ein Coach kein gefühlsloser Chirurg, der gnadenlos schneidet und näht, nach dem Motto: Da musst der Patient jetzt aber durch. Kein Chirurg arbeitet ohne wirksame Betäubung.

Diese Klientin befindet sich in einem nicht selbstverschuldeten oder konstruierten Teufelskreis.Dieser Teufelskreis ist real. Es hat nichts mit ihr zu tun. Wir besprechen das; und es entlastet sie. Nichts, was in dieser Kommunikation mit dem Chef schief läuft, hat wirklich mit ihr zu tun. Selbstreflektion ist eine Fähigkeit, die ich von jeden Mitarbeiter und erst recht von Führungskräften erwarte. Ein Mangel an Selbstführung ist oft zu beobachten, wenn die Führungskräfte unzureichend auf die Führungsrolle vorbereitet sind. Sie haben ihre eigenen Vorstellungen von Führung. Wenn das nicht funktioniert, reden sie sich oft ein,dass es nur an den Mitarbeitern liegen kann. Das ist ein regelrechter Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt. Ein Coaching könnte tatsächlich helfen.

Empathie ist eine wichtige  Eigenschaft eines Coach. Aber zuviel Mitgefühl kann den Prozess verzögern oder zum Erliegen bringen. Der Coach ist nicht der Verantwortliche für die Lösung aller Probleme.  Der Coach führt den Coachee durch einen Prozess, der am Ende Erfolg haben kann. Nur wer bereit und in der Lage ist, auch unangenehme Dinge zu betrachten, kann in einem Coachingprozess Erfolg haben. Dabei muss nicht einmal alles gesagt werden. Es genügt, wenn die Gedanken gedacht werden. Der Coach stellt oft Fragen, die der Coachee nur reflektieren soll. Das genügt vollkommen. “Wenn Sie jetzt diesen Gedanken haben, dann denken Sie darüber nach wie es ihnen geht, wenn sie diese negativen Emotionen überwunden haben.”

Eine einfühlsame Pause vertieft die Aussage. “Haben Sie das Gefühl?” “Wie fühlt sich das an?” “Was spüren Sie?” “Sehen Sie Licht am Ende der Dunkelheit?”“Welche Farbe hat das Licht?” “Können Sie einen vertrauten Geruch wahrnehmen?” “Wie klingt das in Ihren Ohren?” Je nach dem Zugangskanal (VAKOG) kann auf die individuellen Gefühle und Eindrücke des Klienten eingegangen werden. Ist der Coachee bereit dazu, wird der Prozess erfolgreich sein. Im anderen Fall drehen wir uns endlos in einer Schleife und finden nicht mehr heraus. 

Ich persönlich durchbreche meine eigenen Teufelskreise mit Sport. Ich mache etwas völlig anderes als das, was mich belastet. Ich fahre in solchen Zeiten sehr viel mit dem Rad und bin gezwungen mich auf andere Dinge zu konzentrieren.Sport belebt den Kreislauf und irgendwie habe ich immer den Eindruck, dass frische Luft und sehr viel frisches Wasser und Schweiß mein Gehirn regelrecht durchlüftet. Plötzlich habe ich neue Ideen und andere Perspektiven. Es hilft mir. Was hilft Ihnen? Keine Idee? Dann fragen Sie einen Psychologen,Therapeuten oder eben auch einen Coach Ihrer Wahl. Der Coach (männlich oder weiblich) wird Sie zur richtigen Antwort führen.

Wir schaffen das – MacCoach


Wir schaffen das! 

Jeder kennt diesen Satz. Und nie war er so wertvoll wie heute, möchte man sagen. Wir schaffen das! Oder: Du schaffst das! muss aber immer einhergehen mit einer konkreten Planung. In der Wirtschaft und im Coaching setzt man Meilensteine.Das nennt man Projektmanagement. Belastbare Meilensteine sind in einem Projekt die Grundlage um eine Phase abzuschließen und zur nächsten überzuleiten. Erst wenn ein Meilenstein nachweisbar erreicht wurde, kann das Projekt weitergehen. 
Das Problem von Wir-schaffen-das! war von Anfang an, dass kaum jemand wusste,was konkret damit gemeint war und welche Teiletappen und Ziele erreicht werden sollten. 
Wir schaffen das! klingt auf dem ersten Blick positiv und zuversichtlich. Was war damit gemeint? Und was sollte ganz konkret damit erreicht werden? Niemand hat am Beginn von Wir-Schaffen-DAS! Fragen gestellt. Viele haben es für sich interpretiert und den Gutmenschen in sich in Stellung gebracht. Wer zweifeltewar per Definition BÖSE oder gar RECHTS. Dabei wäre es so einfach gewesen eine offene, ehrliche gesellschaftliche Diskussion in Gang zu setzen. Der grundlegende Fehler an dieser Geschichte war von Anfang an die Angst vor öffentlicher Auseinandersetzung.Das hat Kräfte groß gemacht, die sich nun auf dieses Thema gesetzt und die Debatte auf sich fokussiert haben. 
Was sollte diese Wir-Schaffen-DAS! eigentlich beinhalten? Wir schaffen es, einpaar Tausend Flüchtlinge die auf der Balkan-Route unterwegs nach Deutschland waren aufzufangen und zu betreuen. Wir schaffen es viele von ihnen zu integrieren,weil der demografische Wandel uns in Zukunft schwer zu schaffen machen wird.Aber auch diese Diskussion war damals noch längst nicht in den Köpfen der Menschen angekommen. Sichere Renten und die Beitragsbelastungen der Arbeitnehmer gehören zu einem Modell, dass in Zukunft immer mehr zur Disposition stehen wird. Es wird nicht mehr in alle Ewigkeit funktionieren und es wird kippen.Wohl dem der dann noch genügend Mittel und Energie hat um sich selbst zu helfen.
Wir schaffen das?! Begann bereits Jahre vorher beim plötzlichen Atomausstieg.Die Regierung schwenkte von einem Tag auf den anderen von einer Verlängerung der vorhandenen Atomkraftwerke auf die sogenannte Energiewende um. Das klang damals so schön sauber und verführerisch positiv. Fakt ist, dass es die Franzosen besser haben mit ihren Atomkraftwerken und der Möglichkeit einer sanften Energiewende. Deutschland war von Anfang an dazu verdammt,Kohlekraftwerke hoch zufahren und es wurde deutlich, dass es Probleme beim Transport von Windstrom in die industriellen Ballungszentren der Republik geben könnte. Die abgeschalteten Atomkraftwerke können aber eine größere Gefahr darstellen, als laufende und perfekt kontrollierte Systeme. Das Problem der AKWs bleibt bestehen. Der Ausstieg hat nur die Unsicherheit der Ingenieure und Techniker vergrößert. Kein guter Plan.
Energiewende könnte auch dezentral gedacht werden. Aber davon war keine Rede.Wasserstofftechnologie wäre ein wichtiges Ziel. Das könnten wir tatsächlich schaffen. Kaum jemand redet darüber. 
Die nächste Wir-schaffen-Das! Geschichte startete 2008 mit dem Beinahezusammenbruch der Weltwirtschaft nach dem Platzen der Immobilienblase in den USA. Die Bankeinlagen waren sicher. Haha! Wir schaffen das! Und was haben wir geschafft? Das Deutschland viele Milliarden Steuergelder in den Sand gesetzt hat, während in den USA sehr viel effizienter gehandelt wurde. 
Wenn jemand in der Regierung sagt: Wir-schaffen-Das! sollte er in Zukunft offen darüber reden, worum es geht und was die konkreten Ziele sind. Er oder Sie sollte einen Plan vorstellen mit Meilensteinen und Ausstiegszenarien. Jedes Projekt gilt als gescheitert, wenn die Kosten explodieren oder bestimmte Ziele nicht im Zeitrahmen erfüllt werden können. 
Die Wir-Schaffen-DAS Projekte der Regierungen Merkel sind allesamt noch nicht abgeschlossen, die Kosten explodieren und es ist klar, dass kein einziges dieser Projekte so beendet werden kann, wie man es am Anfang hoffte. Wir werden das schon irgendwie hinbekommen. Aber niemand weiß genau wie das geschehen soll und wo wie am Ende landen werden. Das ist das Problem einer unkonkreten Politik.Aber es ist verständlich aus der Sicht von Politikern: Die nächsten Wahlen kommen bestimmt. Und wenn man zu konkret wird, dann könnte das schnell nach hinten losgehen. Es ist nach hinten losgegangen. Politikverdrossenheit und die Sehnsucht nach einem PROBLEMLÖSER ist groß geworden. Aber ER-Schafft-DAS-auch-nicht.

Der Panther – MacCoach


Der Jaguar – Der Panther 

Woran denkst Du, wenn Du an einen Jaguar denkst?
Was, wenn ich den Namen das Henry Rousseau erwähne?
Ein Maler.
Oder Rainer-Maria Rilke? Ein sensibler Dichter.
Der Panther.
Der Jaguar ist der Panther.
Der Panther ist der Jaguar.
Sie bewegen sich elegant, wie eine Frau,
die die Blicke der Männer auf sich zieht.
Ihr Blick ist unvergleichlich.
Das Bild ist verführerisch; nicht kompatibel –
mit genderkultuerellem Zeitgeist.
Warum eigentlich das alles?
Was soll das?
Ein menschliches Gefühl,
das seinen Platz in Literatur,
Malerei, sogar der Musik hat.
Ich lasse mir das nicht wegnehmen,
dieses menschliche Gefühl.
Ich lasse mir meine Menschlichkeit nicht
verbieten.
Du?

Coaching für Realisten – MacCoach


Coaching für Realisten

Coaching und NLP, Klangschalen, Energiekreise und Trance. Realisten machen einen großen Bogen um derartige Beratungsformate. Hier eine Übersicht direkt aus dem Internet:

Die 25 zentralen NLP-Practitioner-Techniken sind:

1.     Energiefeld / Magischer Kreis / Kreis der persönlichen Excellenz für Präsenz (1)

2.     „War das die Absicht deiner Kommunikation?“, für die Erhöhung von Flexibilität (1)

3.     SCORE mit Ziel- und Problemrahmen zur besseren Erfassung von Wirklichkeit (1)

4.     1.2.3. Position für a) Ressource, b) Konflikt, c) Symptom  für Perspektivenwechsel (2)

5.     Rapport mit Pacen & Leaden für Feedback und Inkongruenzen (2)

6.   VAK pacen/leaden/übersetzen (2)

7.   Chunking für beflügelnde Erfolgsaussichten (3)

8.   Ziele SMART formulieren (3)

9.     New Behavior Generator zur Entwicklung neuer Verhaltensweisen (3)

10.  Logische Ebenen für die Aktivierung tieferer Persönlichkeitsschichten (3)

11.  Kontextreframing mit Bodenankern (4)

12  Change History für a) Aktivierung von Ressourcen, b) Lösung innerer Konflikte (4)

13.  Visual Squash zur Entwicklung neuer Verhaltensmöglichkeiten (4)

14.  6-Step-Reframing für a) Ressource, b) Symptom (5)

15. Mitarbeiterbesprechung im 6-Step (5)

16.  Submodalitätentransfer für befreiendes inneres angenehmes Erleben (6)

17.  Swish für Zwänge und Motivationsentwicklung (6)

18.  Fast-Phobia-Technik zum entspannten Umgang mit Ängsten (6)

19.  Meta-Modell-Fragetechniken für den Wechsel von Sichtweisen (7)

20. Milton-Modell: Trance (7)

21. Trance mit 3 Gegenständen um die Weisheit des Unbewussten zu nutzen (7)

22.  TimeLine zur Aktivierung von Ressourcen (8)

23.  Anker verschmelzen mit Augenbewegungen als immer einsetzbare Hilfe (9)

24.  Disney-Strategie zur Unterstützung bei der Planung neuer Vorhaben (9)

25.  Metapher schreiben mit NLP-Techniken und Trance zur Integration (10)

Realisten halten in der Regel überhaupt nichts von Trance, Klangschalen, Weihrauch, Bodenankern, Energiefeldern, magischen Kreisen und anderen mystischen Dingen.
Was dahinter steckt ist jedoch immer eine ganz erdige Konzentration auf unsere Gefühle und unsere Bauchintelligenz.
Niemand trifft Entscheidungen nur aus dem Kopf heraus. Ein Geruch, ein Klang, ein Bild kann in uns etwas auslösen, das wir mit dem Verstand nicht ohne weiteres in Einklang bringen können. Von daher sind NLP-Techniken durchaus einen Blick wert und nicht nur esoterischer Unfug. Coaching ist Psychologische Beratung. Das wird oft in den Hintergrund gedrängt oder schlicht vergessen. Ein guter Coach kann durchaus Psychologie studiert haben oder Arzt sein. Ein Arzt, der eine Beziehung zu seinen Patienten aufbauen muss ist gut beraten, wenn er Coachingfähigkeiten aufbaut.

Wer gerade am Anfang seiner Karriere steht, sollte unbedingt ein Studium der Psychologie in Betracht ziehen. Die Coaches der Zukunft brauchen genau diese Ausbildung um sich im Dschungel der Trancezustände, Submodalitäten, Energiekreise etc. zurechtzufinden. Motivation und Perspektivwechsel, 4-Seiten-einer-Nachricht, Kommunikationspsychologie, Ich-bin-OK-Du-bist-OK ist Bestandteil eines erwachsenen Coaching. Ich stehe zur Beziehungsarbeit von Carl Rogers. Die personen- oder klientenzentrierte Psychotherapie ist neben der Psychoanalyse und der Verhaltenstherapie eine der drei am meisten verbreiteten Therapieformen. Der Klient als gleichberechtigter Partner des Psychologen bildet den Mittelpunkt der Therapie. Ziel ist es das Erleben und Verhalten des Klienten, mittels Gesprächen, zu verändern. Entwickelt wurde die klientenzentrierte Psychotherapie in den 1940er Jahren von Carl Rogers.

Ach ja. Vergessen wir niemals, dass Coaching keine Therapieform ist.   

Coaching als Geschäftsmodell – MacCoach


Verkaufen hat auch mit Coaching zu tun. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass ein Coach seine Dienstleistung verkaufen muss, wenn er davon leben will. Es gibt ein Heer von unterbeschäftigten Coaches in Berlin. Coach werden ist so eine gute Idee! Ein Beruf mit Zukunft! – habe ich vor Jahren geschrieben. Ich stehe immer noch dazu. Aber zur Wahrheit gehört: Die meisten können noch lange nicht vom Coaching leben. Aber es werden fleißig immer wieder neue Coaches in Sachen NLP und Coaching ausgebildet, weil alle gerne glauben wollen, dass es sich um einen lukratives neues Berufsbild handelt, das nur noch durch die breite Masse entdeckt werde muss. Und wenn es sich eines Tages durchsetzt, dann will man als Erster mit dabei sein. Es bilden sich bunte NLP-Glaubensgemeinschaften und es weht ein sektenartiger Wind über den Coachingjüngern, die sich oft aneinander festhalten in der Hoffnung, dass sie das Wunder erleben werden. Das Wunder, dass überall händeringend Coaches gesucht werden und sie tatsächlich die Preise festlegen könnten. Dieses Wunder wird nicht geschehen. Für einige wird der Traum wahr werden, für alle anderen nicht. So ist das Leben.
Seit einiger Zeit verfolgt mich eine Online-Werbung von zwei jungen Frauen, die angehenden Coaches zeigen wollen, wie man sich ein erfolgreiches Coaching-Geschäft aufbaut. Wieder ein Geschäftsmodell das funktionieren kann. Aber jeder, der diesen Damen folgt wird irgendwann feststellen, dass der Wunsch nach dem Erfolg als Coach der Vater des Gedankens ist. So richtig klassisches Coaching und die regelmäßige Arbeit als Life Coach ist noch lange nicht da, wo ich es mir wünschen würde. Selbst die Mitgliedschaft in einem der zahlreichen Coachingverbände führt nicht zwingend zum Erfolg. Die meisten Coaches haben noch einen richtigen Brotjob als Dozent an einer Hochschule oder als Mitarbeiter in einem Callcenter oder Briefträger oder was auch immer. Viele Coaches arbeiten für einen Bildungsträger, der wiederum von der Agentur für Arbeit indirekt gesponsert wird. Ein harter Job. Was in Deutschland fehlt, liegt auf der Hand. Es fehlt das Bewusstsein, dass man für Coaching Geld bezahlen muss. Wenn man zum Therapeuten geht und ein echtes psychisches Problem bekämpfen muss, ist das Gesundheitssystem und damit die Krankenkassen zuständig. Auf die Idee, dass man Dienstleistungen wie Coaching bezahlen sollte, kommen die Wenigsten. Sie kaufen sich lieber Bücher über Selbstcoaching oder gehen zum Frisör. Da kann man auch schön über seine Probleme reden. Wer will schon 100 Euro für eine Dienstleistung wie Coaching ausgeben? Das ist in Deutschland nicht üblich. Das kann und will sich kaum jemand leisten. Armes Deutschland!
Unternehmen haben in den allermeisten Fällen keine Veranlassung Coaching bei sich zu etablieren, der Mittelstand schon gar nicht. Es wird noch eine ganze Weile brauchen um zu erkennen, dass Coaching tatsächlich Geld wert ist. Seelen-Wellness und die Quelle von sinnvoller Zukunft für jeden Einzelnen. Es wird noch eine Weile brauchen. Aber es wird kommen. Eines Tages. Ich glaube immer noch daran.

Abgrenzung von Coaching und Psychotherapie – MacCoach


Abgrenzung von Coaching und Psychotherapie – MacCoach

Die Abgrenzung zwischen Psychotherapie und Coaching kann man in etwa so beschreiben: Ausgebildete Fachpersonen (Coach), die als nicht ausgebildete Psychotherapeuten Beratung und Coaching anwenden möchten, können bitte folgende Begriffe mental ersetzen: Statt ‚Psychotherapie‘ kann man ‚Beratung‘, ‚Training‘ oder ‚Coaching‘ denken, statt ‚Patient‘ empfiehlt sich ‚Klient‘ oder auf jeden Fall ‘Coachee’.

Ein Coach darf nicht heilen oder Heilung anbieten. Positive Nebenwirkungen von Coaching sind dieselben, die mit Psychotherapie erzielt werden können. Es geht beim Coaching um eine exzellente Beziehungsarbeit des Coaches. Das ist nach Rodgers oft die beste Voraussetzung für effektive Seelenhilfe.