Emotionen – MacCoach


Das einzige, was uns etwas über unser Unterbewusstsein verrät, sind unsere Emotionen. Sie alleine schaffen es über die Brücke von der bewussten zur unterbewussten Welt. Es sind Angst und Wut, Liebe und Vertrauen, Sehnsucht und Hoffnung. Wir haben es gelernt, sie kleinzuhalten, zu unterdrücken und zu verschütten. Emotionen haben keinen Platz in unserer rationalen Welt. Die Abwesenheit und Unterdrückung von Emotionen macht uns krank.

MacCoach, Berlin, 2021

Coach 2021 – MacCoach


Jedes Coaching ist auch immer ein Spiegel für den Coach selbst. Wie objektiv ist er in der Lage einen Klienten zu betrachten und zu beobachten? Es sind auch immer Wünsche und Vorstellungen des Coaches, die eine Rolle spielen. Es ist wichtig, diese Rolle zu kennen und gelassen einzuordnen. Persönliche Befindlichkeiten dürfen nicht die Führung im Coachingprozess übernehmen. Coaching ist im Grunde ganz einfach und auch sehr anspruchsvoll. Zielformulierung, Ist-Zustand, der Weg zum Ziel. Punkt. Mehr ist da eigentlich. Aber wie immer bei einfachen Dingen liegt die Lösung in winzigen Details. Es muss das richtige Ziel für die richtige Person sein. Die Ressourcen müssen stimmen und das Motivationslevel muss hoch sein und hoch gehalten werden. Der Coach sollte den Prozess permanent im Griff haben. Das bedeutet vor allem Aufmerksamkeit und das hintenanstellen seiner eigenen Welt. Es ist die Welt des Klienten in der ein Coach unterwegs ist. Nur wenn es ihm gelingt, diese Welt zu erkennen und in ihr zu navigieren, ist ein Coaching erfolgreich und vor allem ergebnisoffen. Oft steht am Beginn der Reise überhaupt noch nicht fest, wo sie enden wird. Auch wenn ein Ziel formuliert ist, kann es dennoch nur ein vorläufiges Ziel sein. Coaching ist positive, nach vorne gewandte Psychologie. Das bedeutet aber nicht, dass ein Blick zurück grundsätzlich verboten ist. Im Gegenteil. Es kann hilfreich sein, die Vergangenheit aus Sicht der heutigen Erkenntnisse und Ressourcen zu betrachten um alte Muster zu überschreiben und neue Erfolgsmuster zu etablieren. Dazu verlassen wir eingespielte Wege und schauen uns begrenzende Glaubensmuster an.
Ein Beispiel: Ich arbeite mit einem jungen Menschen, bei dem ich schnell Potentiale erkenne. Ich könnte mir eine großartige Zukunft für ihn vorstellen, wenn er nur konsequent an sich arbeiten würde. Das bedeutet natürlich ein Ziel und der Weg zum Ziel bedeutet einfach lebenslang immer wieder lernen. Lernen begleitet uns durch unser ganzes Leben. Manch einer hat mit 20 noch nicht begriffen, was das für ihn bedeutet. Ohne langwierige und manchmal schmerzhafte Lernphasen geht es oft nicht. Am Anfang steht Immer unbewusste Inkompetenz. Wir haben so unsere Vorstellungen und blockieren uns, indem wir uns verweigern, Lernprozesse zu durchlaufen. Es ist unbewusst. Wir glauben oft ganz genau zu wissen, wie etwas funktioniert und verweigern uns der Erkenntnis, dass es noch viel zu lernen gibt. Oft erkennen wir, dass wir etwas schon ganz gut beherrschen und dann kommt noch eine zusätzliche Information dazu, die uns völlig neue Einblicke schenkt und die uns am Ende zu Experten machen wird.
Zurück zu meinem jungen Helden. Ich hatte Potential bei ihm gesehen und dann kam eine Phase, die meine Überzeugung zum Wanken brachte. Ich zog mich wieder auf eine neutrale Coachingposition und stellte Aufgaben und beobachtete, was passiert. Es musste ja einen Grund haben, warum er „bei mir gelandet war“. Der Prozess war vollkommen in Ordnung und ich beobachtete nun wirklich aus einer neutralen Perspektive. Was würde ich mir wünschen, genau der Coach zu sein, der möglichst vielen Menschen Hilfe und Erfolg schenken würde. So auf die Art: „Das war der Coach, der mein Leben verändert hat! Ich werde ihm ewig dankbar sein! Toller Typ!“ Spätestens an diesem Punkt wird klar, was das Problem viele Psychologen, Therapeuten und auch Coaches ist. Sie begreifen ihren Beruf, ihre Berufung als etwas Ich-Zentriertes. Und das ist falsch. Ein Coach muss den Prozess beherrschen und nichts anderes. Wenn seine Klienten kein Potential haben, dann funktioniert das Wunder nicht. So einfach ist das. Und so schwer.

Cloud Evangelist – MacCoach


Cloud Evangelist

Der Titel gefällt mir. Darum benutze ich ihn auch gerne. Es klingt irgendwie alt und ehrwürdig. Und es stimmt: „Die Cloud“ ist längst ein alter Hut. Uralt und immer noch neu für einige, die immer noch daran glauben, dass Technologie sich linear entwickelt. Aber das ist nicht der Fall. Wer heute noch von Vernetzung und Cloud predigt, ist eigentlich schon lange ein Fall für das Schubfach „Ewiggestrig“.
Spätestens 2010 war mit klar, dass die Zukunft der IT in der Cloud liegen wird. Damals ging es vor allem um Daten, die „in der Cloud“ gesichert wurden. Google G Suite stand in den Starlöchern. Google Mail, Google Docs und die G Suite für Business eroberten damals wichtige Kunden im öffentlichen Dienst der USA oder bei großen Konzernen. Selbst die Deutsche Bank arbeitet heute eng mit Google zusammen.
Ich warb um Kunden im Mittelstand. Wer zu früh kommt, den bestraft das Leben, könnte man meinen. Cloud basierte ERP-Lösungen waren damals noch Mangelware.
Die Cloud setzt sich langsam aber sicher überall durch. Damals gab es noch viel zu große Lücken bei der Breitbandversorgung auf dem flachen Land. Spätestens 2021 wird 5G diese Versorgung revolutionieren. Das Überall-Internet wird real. Die Cloud wird in Verbindung mit KI und IoT ihren Siegeszug antreten. Sie sorgen sich um die Sicherheit ihrer eMail-Systeme? Dann sollten Sie ernsthaft über G Mail oder ähnliche Konzepte nachdenken. Aber das nur am Rande.
Cloud Lösungen sind in vielen Bereichen überfällig. Das beginnt bei Schulportalen, die es ermöglichen alle Varianten des Online- und Offline-Unterrichts in Präsenz und Zuhause auszuschöpfen. Es könnte ganz einfach sein. Schüler und Auszubildende melden sich über eine sichere Verbindung in das Portal ein, treten Klassen bei und werden optimal mit Wissen versorgt. Eine nationale Bildungsplattform ist in meinen Augen längst überfällig. Die föderalen Strukturen in Deutschland könnten davon profitieren. Eine derartige Plattform hätte Vorbildfunktion. Warum kann nicht jeder Schüler mit preiswerten Tablets und Notebooks auf eine Plattform zugreifen und am Unterricht teilnehmen? Das wäre sehr einfach umzusetzen. Warum macht das niemand? Warum kennen wir bis heute keinen Standard für preiswerte Endgeräte, die jedem Schüler zur Verfügung gestellt werden können? 

Das gilt auch für die Ausbildung und Umschulung. Google ist eine Blaupause für das, was möglich ist. Aber es ist nur eine Möglichkeit. Viel mehr ist denkbar und machbar.
Bundesweit vernetzte mittelständische Unternehmen und Bildungsträger arbeiten heute noch oft mit aufwändigen Windows-Netzwerken inklusive Exchange-Server und eigenen Serverfarmen. Eine Frage: Sind Sie sicher, dass Ihr Netzwerk sicher ist? Wenn ja noch eine Frage: Wie kommen Sie darauf? Wer hat Ihnen das erzählt? Ihre eigene IT-Abteilung vermutlich. Klar.
Daten sind das Öl von morgen, sagte man gestern. Heute ist morgen und wir sind unglaublich unwissend und anfällig für Cyberangriffe und dem lautlosen Abschöpfen unserer Datenschätze. An der Cloud liegt es nicht. Sie ist sicherer als viele selbstgebastelten Rechenzentren mittelständischer Strukturen. 

Es ist unschwer erkennbar. Ich brenne für die Cloud. Seit Jahren schon. Also rede und schreibe ich auch darüber. Ich möchte Lösungen sehen, die einfach zu bedienen und sicher zu betreiben sind. Lösungen, die immer auf dem neuesten Stand sind und die von überall aus funktionieren. 5G wird das noch einmal vorantreiben. Ich bin mir sicher.

Es gibt gute Ansätze: 

https://www.tagesspiegel.de/wissen/bundesweite-schul-cloud-unterwegs-ins-digitale-klassenzimmer/25172528.html

https://www.tagesspiegel.de/wissen/das-hpi-expandiert-informatik-auf-dem-waldcampus/21045062.html

https://hpi-schul-cloud.de/

Nussknacker! 2020 online


In diesem Jahr fallen alle Weihnachtskonzerte aus. Dies Aufführung (Uraufführung 2011) in Dresden ist besonders bemerkenswert. Meisterschüler der Palucca Hochschule tanzen zu einer speziellen Choreografie – Weltklasse!

Pjotr I. Tschaikowskys »Nussknacker« – uraufgeführt 1892 in St. Petersburg – gehört in der Semperoper zu Weihnachten wie der Dresdner Stollen oder der berühmte Striezelmarkt. Aaron S. Watkin und Jason Beechey greifen in ihrer Interpretation auf die Geschichte von E. T. A. Hoffmann zurück und gestalten ein dem klassischen Ballett verpflichtetes Märchen im Umfeld einer Dresdner Weihnacht: Zu Heiligabend bekommt Marie einen Nussknacker geschenkt, den sie sofort in ihr Herz schließt. Bald droht jedoch Gefahr von einer kriegerischen Mäuseschar. Da ist es, als würde der Nussknacker zum Leben erwachen: Er stellt sich dem Feindesheer entgegen. Mit ihrem neuen Schützling begibt sich das Mädchen auf eine Reise durch ein Land zuckersüßer Träume – und ins Erwachsenwerden.

Frohe Weihnachten! Tipp 2020 – A Christmas Coral Concert


„A Christmas Carol“ als ganz besonderes Weihnachtskonzert

Die NDR Radiophilharmonie hat ein ganz besonderes Weihnachtskonzert eingespielt: Zusammen mit hochkarätigen Schauspielern wurde der Charles-Dickens-Klassiker „A Christmas Carol“ vertont.

Angesichts vieler abgesagter Konzerte möchte die NDR Radiophilharmonie ihr Publikum mit einem speziellen Weihnachts-Video „beschenken“. „A Christmas Carol“ von Charles Dickens ist eine der beliebtesten Weihnachtserzählungen überhaupt. Der Komponist Henrik Albrecht hat daraus schon vor Jahren ein preisgekröntes musikalisches „Orchesterhörspiel“ gemacht. Das Projekt entstand als Kooperation zwischen NDR Radiophilharmonie und Mikado – dem Kinderradio des NDR. Jetzt wurde es zum Video weiterentwickelt – mit der NDR Radiophilharmonie sowie drei Schauspielern, die die Figuren aus dem Charles-Dickens-Stück verkörpern.

die Macht unserer Kindheit – MacCoach


Wir sehen die Welt nur einmal im Leben. Während unserer Kindheit. 
Der Rest ist Erinnerung.

(aus Three Days Of Christmas)

Werde der, der Du sein willst – MacCoach


Du kannst der sein, der du sein willst. Wie klingt das für dich? 

Suche den Typ, der dir am besten gefällt und dann kannst du beginnen, zu werden, wer du sein willst.
Sei sorgfältig bei deiner Auswahl. Am besten du beginnst, indem du deine Gedanken einfach frei lässt und über die Menschen, Schauspieler, Lehrer, Kollegen nachdenkst, die dich beeindruckt haben. Und denke auch über die nach, die du entweder unbewusst oder ganz bewusst vergessen hast. Wer hat dich am meisten beeindruckt? Wer willst du sein? 

Ich habe da so einige Menschen vor meinen inneren Augen und ich weiß, warum ich sie mag. Ich weiß aber auch, warum ich nicht so sein will, wie sie.
Es geht nicht um das Äußere. Es geht nicht um Geld. Überlege sorgfältig, wer du sein willst. Wie du sein willst. Was dich ausmachen soll und welche Worte aus deinem Mund kommen werden, wenn du dein Ziel erreicht hast.

Ich bin ein Mann und ich werde auch einer bleiben. Klar. Ich bin schon einigermaßen erfahren, habe einige Jahre hinter mich gebracht. Mein Zwischenfazit ist, dass ich beruflich und professionell vielleicht hätte weiterkommen müssen, als es mir bis jetzt gelungen ist. Viel Zeit bleibt nicht mehr für einen kompletten Neustart. Aber das Zwischenfazit sieht einigermaßen cool aus. Es gibt da was, was ich an mir habe. Ich spüre, dass man mich neugierig betrachtet und wissen will, was passiert, wenn ich einen Raum betrete. Das ist doch schon mal was.
Ich bin meistens gelassen und cool. Auch wenn etwas völlig daneben geht, bleibe ich ein souveräner Beobachter der Situation. Ich lasse mich nicht aus der Ruhe bringen und ich kann erwachsen darüber reden. Ich verfalle weder in eine Eltern-Position, noch das berühmte Kind-Ich, das sich permanent rechtfertigen muss. Ich kann mich in eine Aufgabe hineinstürzten, wenn ich meine, dass es sich wirklich lohnt. Ich bleibe solange in der Beobachterposition, bis ich genau weiß, was die Aufgabe ist. Ich muss es begreifen, sonst funktioniert das nicht. Manchmal muss man tiefer graben, um hinter die oberflächliche Aufgabenstellung zu kommen und die richtigen Lösungen zu finden. 

Ich hasse niemand und ich beneide auch keinen Menschen. Ich bewundere Menschen, die begabter sind als ich und ich lerne gerne von ihnen. Ich streite mich nicht gerne. Ich denke, dass ich ein durchaus interessanter Gesprächspartner, Kollege, Freund, Mentor, Denker, Trouble-Shooter und vor allem Coach bin. Nicht sein kann, oder so. Nein. Ich bin es. Fakt!

Und du? Wer willst du einmal werden? Denke nach!

Darf es auch ein wenig mehr sein? Sei mutig und suche dir deine Vorbilder, die dich in Zukunft prägen sollen und die Dein Navigationssystem auf der Landkarte deines Lebens sein werden.

Nein. Es geht nicht um den längst vergessenen Superstar oder Reichtum. Es geht um Persönlichkeit und innere Haltung und den Mut, jemand zu sein. 

Bist du bereit? Dann suche dir jetzt den Mann oder die Frau oder die Persönlichkeit, die dich beeindruckt. Wir starten genau JETZT! 

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JobCoaching – eine Chance für junge Leute, die noch keinen Plan haben


Stell dir folgende Situation vor: Du hast die Schule beendet und dein Zeugnis sieht alles andere als atemberaubend gut aus. Du fragst dich, wie es weitergehen soll. Du suchst nach einer Ausbildung und du suchst nach Möglichkeiten, dich mit diesem Zeugnis zu bewerben. Es sieht nicht gut aus.

Viele Unternehmen suchen nach Bewerbern mit einer Hochschulreife. Zumindestens ein guter MSA sollte vorliegen. Was nun? Hast du überhaupt eine Chance auf einen Beruf, der zu dir passt? Spätestens jetzt musst du aktiv werden. Es gibt Möglichkeiten für einen Neustart. Vergessen wir einmal alles, was auf deinem Zeugnis steht. Wir wissen längst, dass unser Schulsystem verbesserungswürdig ist. Aber auch das nur am Rande. Es ist uninteressant für dich und deine aktuelle Situation. Es ist völlig belanglos für deine Zukunft.

Beschäftige dich zunächst einmal für das, was dich interessiert. Es geht um Hobbies und Interessen. Was machst du gerne? Was sind deine Stärken? Gibt es etwas, was du unbedingt einmal werden willst?
Denke bitte nach. Befreie dich von allem, was dich bremst. Wo liegen deine versteckten Talente und wo bist du stark?
Es ist durchaus möglich, dass du ein Talent dafür hast, Menschen anzuleiten, sie zu führen. Wenn du dir einen Beruf suchst, dann ist es wichtig die Fähigkeiten und Stärken zu finden, die dir heute noch nicht klar sind. Ein JobCoaching kann helfen. Besonders wenn es um den Start ins Berufsleben geht, sollten wir darauf achten, dass es kein Fehlstart wird.

Finde heraus, was du gerne machst und was dir leicht fällt. Das ist das Berufsfeld in dem du besser sein kannst, als deine Mitbewerber. Suche dir nicht einen Job, der gerade besonders angesagt ist, der aber möglicherweise nicht zu dir passt.

Hast Du schon mal überlegt, als professioneller Vermittler bei der Agentur für Arbeit Karriere zu machen? Duale Ausbildung und Duales Studium sind eine sehr gute Möglichkeit um wirklich voranzukommen.
Du willst Mechatroniker werden? Wunderbar! Es gibt wirklich einmalige Berufsfelder in der Industrie. Nur wenige haben einen guten Einblick in diese für den Laien unsichtbaren Berufe.

Du willst Arzt/Ärztin werden und du hast keine Chance auf Grund des NC von 1.0 ? Auch das ist möglich, wenn Du folgenden Weg gehst:

So kannst du ohne Abi zum Medizinstudium zugelassen werden

Wer Medizin ohne Abitur studieren möchte, dem stehen zwei Wege offen, um einen Studienplatz zu erhalten:

  1. Fachgebundene Studienberechtigung
  2. Berufliche Aufstiegsfortbildung

Grundvoraussetzung bleibt zumindest die Mittlere Reife als Abschluss und eine abgeschlossene Berufsausbildung im medizinischen Umfeld, die mindestens 2 Jahre gedauert hat mit einer Abschlussnote von mindestens 2,5. Daneben muss man über mindestens 3 Jahre Berufserfahrung verfügen. Damit erhält man eine fachgebundene Studienberechtigung.

Medizin Studieren ohne Abitur ist also wie folgt möglich:

  • Abgeschlossene Mittlere Reife
  • Abgeschlossene 2-jährige Berufsausbildung mit Note besser als 2,5
  • 3 Jahre Berufserfahrung im medizinischen Umfeld
  1. Arzthelfer/in.
  2. Rettungsassistent/in.
  3. medizinische/r Fachangestellte/r.
  4. Notfallsanitäter/in.
  5. Pflegekraft (Gesundheits- und Krankenpflege)
  6. Physiotherapeut/in.
  7. Ergotherapeut/in.

Denke immer daran, dass eine erfolgreiche Berufsausbildung die Voraussetzung für ein weiterführendes Studium an einer Hochschule oder Fachhochschule sein kann.

Das ist eine gute Nachricht für Spätstarter, die in der Schule schlecht waren und nun erkannt haben, dass es Zeit für einen Neustart ist. Die erste Hürde ist das Finden des richtigen Berufes und dann kommt die Bewerbung. Viele Unternehmen suchen händeringend Nachwuchs. Unternehmer wissen, dass Auszubildende oft nicht einmal die Grundlagen für eine Ausbildung mitbringen. Sie kennen das Problem mit den Schulabgängern, die mit ständig wechselnden Lehrern zu tun hatten. Eine kontinuierliche Lernumgebung sieht anders aus. Also müssen Grundlagen geschaffen werden um eine gute Ausbildung zu garantieren. Unternehmer sind dazu bereit, dich zu unterstützen, wenn du Motivation und Einsatz zeigst. 


 

Joachim Zöbisch 19.04.1941 – 29.11.2020


Adolf Paul Joachim Zöbisch

19.04.1941 – 29.11.2020

Wenn er heute hier etwas sagen könnte, und ich bin davon überzeugt, dass er heute hier anwesend ist, dann würde er sich bei uns entschuldigen und sagen: 

Ach Mensch! Tut mir Leid, dass es so schnell ging! Aber seid nicht traurig. Wir sehen uns doch wieder! Ich bin jetzt bei meiner Brigitte und ihr werdet staunen, wie hübsch und jung sie aussieht! Ich werdet es sehen! Und macht euch keine Sorgen. Ich sehe, was ich geglaubt habe und es ist wunderbar so, wie es ist. Ich bin immer bei euch!

So war er.

Wir werden ihn vermissen. Unser Vater und Großvater war ein Vorbild für viele von uns. Er war der jüngste von vier Brüdern und er war der letzte, der in die Ewigkeit gezogen ist.
Nein, er ist nicht an Corona gestorben, nicht direkt. Unser Vater war einen Monat lang in seinem Zimmer im Seniorenheim “Haus am Dom” in Fürstenwalde „in Quarantäne“. Einen Tag bevor sein negativer Corona-Test vorlag, erlitt er einen Schlaganfall. Er wurde in die Klinik in Bad-Saarow eingeliefert und einen Tag und eine Nacht später, hörte sein Herz auf zu schlagen. 

Er ging so leise, freundlich und angenehm, wie er gelebt hatte. Er verließ diese Welt plötzlich und unerwartet, ohne langes Leiden. Er folgte der Liebe seines Lebens Brigitte, die vier Jahre vorher in die Ewigkeit gegangen war. Unser Vater hatte einen leichten Übergang. Er wurde getragen von einer Welle liebevoller Gebete seiner Gemeinde Fürstenwalde. 

Wir haben uns eine Woche vorher, am Totensonntag alte Fotos angeschaut und an meine Mutter, Brigitte Zöbisch gedacht. Wir haben ihr Grab besucht, eine Kerze aufgestellt und die Hand auf die Stelle gelegt, auf der der Name meines Vaters und seine Lebensdaten eingraviert werden würden. 

Nur eine Woche später stand dieses Datum fest. Wir hatten keine Ahnung, wie schnell es gehen würde.  

Joachim Zöbisch war Sohn, Bruder, Ehemann, Vater, Opa, Freund, Arbeitskollege und Seelsorger. Er wurde am 19.04.1941 in Varnsdorf, im Zittauer Gebirge geboren. Er lebte mit seiner Mutter und seinen Brüdern in Waltersdorf, ging dort zur Schule und fand 1957 einen Schlossermeister, der ihn als Lehrling aufnahm. Joachim zog Anfang der 1960er Jahre nach Fürstenwalde in der Nähe von Berlin. Dort fand er eine Anstellung als Spitzendreher beim VEB Gaselan, einem Nachfolgeunternehmen der Pintsch AG. Er fand seine Ehefrau Brigitte und heiratete sie im Frühjahr 1962. Die Berliner Mauer war gerade mal ein halbes Jahr alt. Niemand hätte damals geahnt, dass sie so lange stehen würde. Am Ende hätte niemand mehr geglaubt, dass sie jemals fallen würde. Die Wende brachte zunächst Unsicherheit und Arbeitslosigkeit.  

Der erste Sohn Ralf erblickte das Licht der Welt im Dezember desselben Jahres. Er war ein 7-Monats Kind und wurde im Luther-Stift in Frankfurt-Oder geboren. Großmutter Martha Zöbisch rief immer: „Mein Gott! Das so ein kleiner Mensch leben kann!“ Es folgte Arvid, am 04. Februar 1971 und Dörte am 04.12.1981. 1991 wurde seine erste Enkeltochter Berit geboren. Es folgte sein Enkelsohn Oliver.

Anfang der 1970er Jahre studierte Joachim Zöbisch an der Betriebsakademie des VEB Chemie- und Tankanlagenbau in Fürstenwalde. Er erwarb einen Abschluss als Ingenieurökonom und arbeitete bis 1995 als Technologe in der Arbeitsvorbereitung.

Joachim Zöbisch war neben seiner Arbeit als Amtsträger in der Neuapostolischen Kirche tätig. Er war Diakon und Priester und betreute lange Zeit den Kindergottesdienst in der Gemeinde Fürstenwalde. Er wird vielen von uns als aufmerksamer und bescheidener, liebevoller Mann in Erinnerung bleiben. Die Kinder seines Bruders Erhardt stellten ihm ein wundervolles Zeugnis aus: „Unser Onkel Joachim war die reine Liebe!“  

P.S. Wer sich an ihn erinnert ist herzlich aufgefordert, seine Geschichte zu erzählen, die wir hier gerne veröffentlichen werden.

Berghütte Kamin Weihnachtsbaum Schnee


Weihnachten 2020 – MacCoach


Corona Lockerungen an Weihnachten
…sind in meinen Augen der blanke Irrsinn. Ja. Wir haben ein Problem. Das Coronavirus ist hoch ansteckend und wir haben es absolut nicht im Griff. Nun stecken wir mitten in einem „kleinen“ Lockdown. Theater, Konzerthäuser, Bars und Restaurants sind geschlossen. Das, was Weihnachten ausmacht ist bereits unmöglich geworden. Es wird in diesem Jahr keine Weihnachtsmärkte geben und es ist die Jahreszeit in der wir normalerweise klassische Musik in unseren Philharmonien und Konzerthäusern hören. Das ist schon seit dem Frühjahr kaum mehr möglich. Eine Reise in den Süden oder in die Alpen ist ebenfalls sehr in Frage gestellt. Wir leben bereits mit dem Ausnahmezustand einer weltweiten Pandemie.
Aber was ist der Nutzen einer Lockerung zu Weihnachten, wenn anschließend wieder eine Erhörung der Infektionszahlen und ein harter Lockdown folgen sollte? Richtig: Der Sinn erschließt sich nicht. Weihnachten sollte anders funktionieren als jedes Jahr. Dieses Jahr kann es anders funktionieren, wenn wir alle mitmachen. Wir können Weihnachten feiern, indem wir uns auf die Kernfamilien beschränken und unsere Lieben online per Videochat und Telefon dazuschalten. Das muss doch dieses Jahr einmal möglich sein. Warum sollen Millionen sich auf einmal auf den Weg quer durch Deutschland machen um sich erstens in überfüllten Bahnen und auf vollen Autobahnraststätten gegenseitig anzustecken, nur um anschließend ihre Lieben mit dem Virus zu versorgen? Das wäre dann aber eine schöne Überraschung. Ausgerechnet an Weihnachten. Wir wissen, dass dieses Virus hoch ansteckend ist und dass es viele leichte Verläufe gibt. Wir wissen aber auch, dass dieses neue Virus auch gefährlich und tödlich werden kann. Es kommt auf Vorerkrankungen an. Es kann jeden treffen. Ich möchte mir dieses Virus nicht einfangen. Und ich möchte es auch nicht weiterverbreiten. Ich warte auf die Impfung und hoffe, dass sich die Situation dann wieder entspannt. Ich hasse dieses Maskentragen und ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Mund-Nase-Bedeckung mich und andere effektiv zu schützen in der Lage ist. Aber egal. Ich trage das Ding und bin dankbar, dass ich keine Pickel davon bekomme. Wenn es denn hilft.
Ich frage mich, warum nicht jemand der Bevölkerung klaren Wein einschenkt und erklärt, dass Weihnachten in diesem Jahr anders verlaufen sollte als sonst. Und, dass Weihnachten 2021 wieder ganz normal laufen kann, wenn alles gut läuft.

Dieses Jahr werde ich Weihnachten zu zweit verbringen und auch Silvester und Neujahr. Das funktioniert und ich kann so viele Dinge tun, für die ich sonst keine Zeit hatte. Und ich geniesse klammheimlich die Gelegenheit mich einmal nicht mit der ganzen Mischpoke treffen zu müssen und Geschenke auszutauschen nach dem Motto: Ich schenke Dir ein schönes Buch, dass Du nicht lesen wirst und Du schenkst mir dafür etwas komplett Nutzloses, dass ich auch nicht gebrauchen kann. Danke! Darauf kann ich verzichten! Nutzen wir die Chance es dieses Jahr einmal ganz anders zu machen.

Plan B für Amerika – Wiedervereinigung


Selbstauflösung ist eine gefährliche Angelegenheit, wenn es keinen Plan B gibt. In Deutschland gab es 1989 einen Plan B, der so überraschend und so überwältigend einfach war, dass es niemand mehr zu denken wagte. Es war der Plan Kohl, der 1990 zur Einführung der D-Mark in der DDR und zur Wiedervereinigung Deutschlands führte. Der damalige ewige Bundeskanzler Helmut Kohl zauberte den Plan B aus seinem Zylinder und die ganze Welt staunte. In ganz Deutschland glaubte kaum jemand, Anfang dieses denkwürdigen Jahres, an die Möglichkeit eines Beitritts der kleinen DDR zur Bundesrepublik Deutschland. Dabei war es so einfach. Der reiche große Bruder wohnte gleich nebenan im Haus Europa, wie Michael Gorbatschow es damals nannte. Die ostdeutsche, sogenannte „Deutsche Demokratische Republik“ war so abhängig von der Sowjetunion, wie Kuba und es gab keine starke, in der Bevölkerung verankerte Opposition wie in vielen Osteuropäischen Staaten wie Polen oder Ungarn. Im Grunde war man zufrieden mit der Situation und hatte sich irgendwie eingerichtet. Ein Trabant oder ein Lada, vielleicht ein Mazda oder VW Golf, waren der Traum vieler Ostdeutscher in den 1980er Jahren. Ein Wochenendgrundstück mit einem kleinen Gartenhaus aus Pappe, Gewerkschaftsurlaub in einem heruntergekommenen Ferienobjekt. Es war unübersehbar, dass selbst an der Spitze der Gesellschaft kaum von Wohlstand und Reichtum die Rede sein konnte. Die oberste Machtelite lebte wie Zahnärzte auf der anderen Seite der Mauer, ohne Porsche und ohne die Möglichkeit in die ganze Welt zu reisen. Die großspurige Propaganda wurde ganz allmählich leiser und mutloser. Der große Sprung nach vorne hatte nicht stattgefunden. Man würde die westeuropäischen Nachbarn niemals wirtschaftlich überholen können. Es war vorbei. Und das war den wenigsten klar. Die Leute wussten nur, dass es so nicht weitergehen konnte.
Ich sitze hier und schreibe diese Gedanken auf, angesichts der aktuellen Wahl in den USA . Es ist der 07.11.2020 und die New York Times zeigt eine Grafik in der Joseph Biden jun. mit 253 Wahlmännerstimmen führt. Donald Trump hat gerade einmal 214 Stimmen und das Team Biden/Harris führt in weiteren wichtigen Bundesstaaten. Trump hat kurz nach der Wahl seinen überwältigenden Sieg ausgerufen. Selbst die republikanische Partei wundert sich über den Mann. Und die Welt und viele gebildete Amerikaner wundern sich, wie es dazu kommen konnte, dass fast 70 Millionen Wähler ihre Stimme einem Lügner und Betrüger geben konnten. Damals träumte Trump von einem Imperium in dem sein Clan die Macht übernehmen würde. Nach seiner zweiten Amtszeit würde sein ältester Sohn sich um das Amt bewerben und natürlich gewinnen und so würde es bis zum Ende des Jahrhunderts und darüber hinaus weitergehen. Der amerikanische Traum war das nicht. Das hier entwickelte sich zu einer dystopischen Horrorvorstellung. Trump dachte wie ein römischer Cäsar, ohne über den Intellekt eines wirklich großen Mannes zu verfügen. Trump ist eine tragischer Figur, die nie genug bekommen konnte und sich der Wirklichkeit komplett verschlossen hatte. Er würde für alle Zeit als Studienobjekt für Psychologen und Coaches dienen, die sich mit dem Phänomen des Narzissmus auseinandersetzen würden. Ein wichtiger Punkt würde die bemerkenswerte Faszination dieses Mannes sein, den er auf seine Anhänger ausübte. Er war ein Mann, der durch demokratische Wahlen an die Macht gekommen war und der sich am Ende nicht davon trennen konnte. Eine tragische Figur, ohne Zweifel. Ein Mann, dem nicht geholfen werden konnte, weil er sich in eine eigene innere Welt geflüchtet hatte. Tragisch, dass ihm viele in diese erratische Welt gefolgt waren. Eine Massenhypnose würde ähnlich aussehen. Wann kommt der große Fingerschnips mit dem Hinweis: Aufwachen!?Die Amerikaner brauchen vielleicht, wie die Deutschen 1989 eine Wiedervereinigung. Das kann funktionieren, wenn eine Seite total abgewirtschaftet hat und die andere Seite die guten Ideen präsentiert. Die Zeichen sind günstig. Arbeitslosigkeit ist hoch und die Infrastruktur ist marode. Plan B könnte ein Wiederaufbauprogramm, ein neuer New Deal sein, wie es Amerika schon einmal entschlossen durchzog. Damals umschiffte man die gefährlichen Versuchungen der Diktatur. Damals war man bereit für den Kampf um die Demokratie, die zu einem unvergleichlichen Wachstumsschub für die USA sorgen würde. Damals rückte man zusammen und unternahm eine unglaubliche Kraftanstrengung. Damals hieß der Held Roosevelt. Das Problem ist nur, dass alle mitmachen müssen. Auch die, die nur noch rot sehen, wenn sie an die Demokratische Partei denken. Sie müssten erkennen, dass es nicht genügt einen Trump ins Rennen zu schicken und eine Wahl zu gewinnen. Es geht um viel mehr. Es geht um das, was die Deutschen heute in ihrer Nationalhymne beschwören: Einigkeit und Recht und Freiheit! Und das haben wir von den Amerikanern gelernt. Ist das nicht wunderbar?

Nussknacker 2020 bei MacCoach


Ein Ritual an Weihnachten. Der Nussknacker von Tschaikowsky on Berlin. Dieses Jahr werde ich eine alte Schallplatte auflegen und Zuhause bleiben.

Käpt’n! Das Schiff sinkt! – MacCoach


Früher hieß die TITANIC MS-Charlotte. Die MS-Charlotte war der Stolz der christlichen Seefahrt. Sie hatte Rettungsringe aus purem Gold!

Nachdem die TITANIC den Eisberg gerammt hatte riefen die Leute: „Käpt’n! Das Schiff sinkt!“ – Doch der las gerade das Buch: Du und die Sandbänke….

Wie ich darauf komme? „Präsident! Die Leute sterben!“ Doch der liest gerade „Du und die Wahlergebnisse – Fake News!“ und was noch daran zu drehen ist…..

Demonstration in Berlin 2020 – MacCoach


Ich bin unterwegs in Berlin. In Alt-Mariendorf fahren plötzliche keine U-Bahnen mehr. Es ist die Rede von einem Weichenproblem in Wedding. Das ist weit weg. Die U-Bahn fährt ganz offensichtlich nicht mehr in Richtung Ringbahn. Eine Gruppe Frauen, offensichtlich Touristen, fragt nach einer Alternative. Ich werde wohl den Bus nehmen. Irgendein Bus fährt immer eine S-Bahn-Station an. Die Frauen wollen nach Friedrichstraße. Nein, sie seien keine Touristen. Sie wollen gegen das „Ermächtigungsgesetz“ stimmen, das heute im Bundestag verabschiedet wird. CDU und SPD planen ein Ermächtigungsgesetz? Hitler hatte 1933 ein Ermächtigungsgesetz verabschiedet und nach dem Reichtagsbrand die Diktatur errichtet. Was für ein Unfug! Wir haben weder 1933, noch sehe ich hier weit und breit so etwas wie einen Diktator. Merkel ist es jedenfalls nicht. Sie ist alles andere als das. Glücklicherweise. Sie agiert nüchtern und klug. Und sie wird bald die politische Bühne verlassen. Ganz friedlich und freiwillig die Macht abgeben. Später sehe ich mir im Fernsehen die Debatte im Bundestag an. Christian Lindner von der FDP sagt einige kluge Worte. Ich frage mich, wie er reden würde, wenn er damals in die Regierung eingetreten wäre. Der Parlamentarische Geschäftsführer der Linken lehnt den Ausdruck Ermächtigungsgesetz kategorisch ab. Das würde die Opfer Hitlers verhöhnen. Recht hat der Mann. Er hat den Namen Hitler nicht in den Mund genommen. Immerhin. Und warum Ermächtigungsgesetz? Es geht immerhin um Pandemiebekämpfung. Eine Frau stellt sich ohne Maske neben mich und erzählt mir, warum und wogegen sie demonstrieren. Sie redet über eine Verschwörung des World Economic Forum. Sie wollen die Pandemie nutzen um die Macht zu übernehmen und den Mittelstand zu ruinieren. Ich höre aufmerksam zu und verkneife mir eine Stellungnahme. Natürlich werde ich mich später mit dem World Economic Forum beschäftigen. Ich glaube auch nicht, dass Bill Gates einen Plan hat die Welt zu beherrschen. Den Plan hatte er ja bereits in den 1980ern und 1990ern erfolgreich in die Tat umgesetzt. Mit einem mittelmäßigen MS-DOS die PC der Welt überfluten und dann über ein Jahrzehnt zu behaupten, dass man ein besseres System als Apple in der Planung habe, ist ja wohl eine erhebliche Verschwörung gegen bessere Software. Damals gab es noch DIGITAL und VAX-VMS und IBM bereitete sein OS/2 vor. Und es gab den wunderbaren, einzigartigen AMIGA von Commodore….
Bill Gates hatte damals gewonnen und Windows95 herausgebracht.
Er wurde mit dem Verkauf von Software der reichste Mann der Erde. Das war eine perfide Verschwörung…..
Heute ist das anders. Bill & Melinda Gates Foundation haben sich zum Ziel gesetzt der Menschheit zu helfen. Unter dem geht es doch nicht, wenn man über derartig viele Milliarden verfügt. Würde ich bestimmt auch so machen.
Und nun das hier. Eine Demonstration gegen Corona und die Regierung in Berlin. Ich habe noch nie erlebt, dass die Stimme des Volkes gehört wurde, ausser damals als die DDR in die Knie ging. Aber das ist lange her und ich denke eigentlich kaum noch daran. Auch damals hatte meine Stimme keinen Wert. Ich war staunender Beobachter der 1980er Jahre bis zum denkwürdigen Tag am 09.November und darüber hinaus. Plötzlich war die Freiheit da und jeder hatte eine andere Vorstellung davon. Die meisten hatten Angst vor dem was kommen würde. Und natürlich reisten wir in alle Welt um die Welt zu begreifen. Die Frau erzählt mir von World Economic Centre und was die vorhaben. Alles Betrug. Die wollen die Weltherrschaft! Ha! Ich muss schmunzeln. Unter Weltherrschaft geht heute nichts mehr. Das war ja Donald Trump ein echter Hauptgewinn. Der wollte wenigstens nicht die Weltherrschaft, sondern nur Amerika den Amerikanern zurückgeben. Am liebsten ohne Europa und dem ganzen lästigen Weltpolizistenkram. Insofern war der Mann erfolgreich. Was wäre eigentlich, wenn jeder sich um seinen eigenen Kram kümmern würde? Die Chinesen, die Russen, die Europäer und auch die Amerikaner. Natürlich funktioniert das nicht in einer globalisierten Welt. Make America Great Again! Nur eine Geschichte aus dem Märchenbuch. Es ist das dunkle Märchenbuch von Donald Trump. Diese Geschichten werden weiterleben, so falsch sie auch sein mögen. Viele Mitbürger suchen nach einfachen Wahrheiten. Alles, was sie nicht verstehen (können) lehnen sie ab und vermuten Verschwörung und Komplott.
Am Abend wird die Demonstration von der Polizei aufgelöst. Wasserwerfer kommen zum Einsatz. Ich mag es mir nicht vorstellen, wie es ist, triefend nass in der S-Bahn zu sitzen und sich nach Hause zu frieren. Ein Demonstrant, stelle ich mir vor, sollte immer Wechselwäsche dabei haben. Mindestens aber ein wasserdichtes Regencape…..

THE UNQUOTABLE TRUMP!


The Unquotable Trump: Amazon.de: Sikoryak, R.: Fremdsprachige Bücher

Computer ein Hindernis? – MacCoach


Hindernis: Computer
Es ist unglaublich, aber wahr. Sehr viele ältere Menschen haben eine Blockade im Umgang mit Computern. „Ich brauche einen Lehrgang um einen Computer zu bedienen!“, sagen viele. Wir schreiben das Jahr 2020 und das Thema ist so alt, wie der Siegeszug der Personalcomputer seit den 1980er Jahren. Das Ding ist, dass viele mit dieser Strategie bisher ganz gut gefahren sind. Es ist falsch. Es ist so offensichtlich falsch, dass ich es nicht fassen kann. Folgende Situation: Ein neues zentrales IT-System soll in einer Organisation eingeführt werden. Das Publikum ist gemischt. Junge Mitarbeiter um die 20 und ältere Mitarbeiter über 50 sitzen in einer Schulung um das neue System kennenzulernen und den Umgang zu erlernen. Die jungen Mitarbeiter, Digital Natives, haben kein Problem damit. Ältere Mitarbeiter haben ihre Blockade verinnerlicht und sie fühlen sich bestätigt in ihren Vorurteilen. „Computer sind nicht mein Ding!“, sagen sie und tun sich extrem schwer, die neue Arbeitswelt zu betreten und mit den neuen Technologien umzugehen. Spätestens an diesem Punkt besteht die Möglichkeit, aufzugeben und zu akzeptieren, dass es keinen Sinn hat, weiterzuarbeiten. Junge Mitarbeiter sind bereit für den Prozess. Ältere sind es nicht. Punkt. Aus. Ende.
Falsch! Jeder muss mitgenommen werden, auf dem Weg in die Zukunft. Es gibt auch junge Menschen, die glauben, dass sie unglaublich fit sind, was IT betrifft. Auch sie sind es nicht immer. Sie können einen Browser nutzen und natürlich ihr Smartphone. Aber von Computern und dem allgegenwärtigen Einfluss der Technologie verstehen auch sie nicht allzu viel. Aber sie blockieren die Älteren durch eine überhebliche Überzeugung: Wir wissen Bescheid und können locker damit umgehen, die Älteren werden es nie lernen. Und die Älteren geben ihnen recht. Es ist ja so einfach, nicht über seinen Schatten zu springen und lieb gewonnene Gewohnheiten und Überzeugungen zu behalten.
Die Wahrheit ist: Wir alle müssen unser Wissen auf den Prüfstand stellen und uns öffnen für wirklich neue Technologien und den Umgang damit.
Fakt ist: Ohne den intuitiven Umgang mit Computern werden wir in Zukunft nicht auskommen.
Was ist zu tun? Als Erstes müssen wir Lernumgebungen schaffen, die es allen Gruppen ermöglichen, neu zu lernen und alte Gewohnheiten beiseite zu schaffen. Ein erster Schritt kann sein, ein neues Bewusstsein für Technologie zu schaffen und immer wieder neu anzufangen. Alte Überzeugungen müssen beseitigt werden, bevor Platz für Neues entstehen kann. Ein wichtiger Punkt ist Offenheit. Es bringt überhaupt nichts, wenn wir unsere Erwartungshaltungen auf unsere Mitarbeiter übertragen. Ganz abgesehen davon, dass wir selbst oft einen blinden Fleck der Aufmerksamkeit in uns haben. Viele Geschäftsführer wissen genau, dass sie selbst ein Teil des Problems sind. Sie lassen sich ihre Excel-Tabellen von SekretärInnen erstellen und tun sich schwer um Umgang damit. Das ist ein wesentliches Hindernis bei der digitalen Transformation. Als Leiter einer Organisation hat man schließlich ganz andere Aufgaben, als eMails zu schreiben oder SAP zu benutzen. Stimmt’s?
Auch das ist falsch. Wie soll ein Leiter einer Organisation ohne tiefes Wissen beim Einsatz von Technologie die Führung übernehmen? Das ist eine unlösbare Aufgabe. Auch dieser Kreis muss komplett neu denken lernen und tief in das Thema eintauchen. Es liegt auf der Hand, dass viele Entwicklungen in der IT auf überall verfügbare Cloud-Technologien hinauslaufen. Browserbasierende Komplettsysteme, auf die man mit Notebooks, iPhones, Android, Google OS etc. Zugreifen kann. Der wichtigste Punkt hier ist die Sicherheit der übertragenen Daten. Das ist ein Thema für Fortgeschrittene. Aber es ist ein grundlegendes Thema.
Was wir brauchen ist eine Reihe von Führerscheinen im Zusammenhang mit Computern aller Varianten und den dahinterliegende Systemen. Das gilt für alle. Es beginnt in der Grundschule und hört nicht beim Erreichen des Rentenalters auf. Wer sich heute noch hinter seinem Nichtwissen versteckt, muss raus aus seinem Schneckenhaus. Coaching ist eine Möglichkeit um diese Überzeugungen zu zerstören und neue zu ermöglichen. Ein Fahrplan oder Bildungsplan ist der nächste Schritt. Da wir permanent mit neuen Berufsfeldern zu tun haben werden, ist es unverzichtbar, jeden permanent zu bilden und neue Fähigkeiten herauszubilden. Wir leben in seiner Science Fiction Welt. Jetzt schon. Das Denken von gestern hat keinen Bestand. Jeder kann die heute zur Verfügung stehende Technologie verstehen und anwenden lernen. Davon bin ich überzeugt. Wann beginnen Sie mit Ihrem persönlichen Bildungsplan? Fragen Sie einen Experten. Arbeiten Sie auch in dieser Sache mit einem Coach zusammen. Dann steht die Zukunft Ihnen offen.

Coaching mit THEORIE U – MacCoach


Die „Theorie U“ des deutschen MIT-Forschers Otto Scharmer ist eine zeitgemäße Führungsmethode, die den Erfordernissen von Nachhaltigkeit und globaler Verantwortung im Management gerecht wird. Sie stellt grundlegende Führungsinstrumente bereit, die auch im Coaching immer mehr Aufmerksamkeit erlangt. Scharmers zentraler Gedanke: Wie sich eine Situation entwickelt, hängt davon ab, wie man an sie herangeht, d. h. von den Erwartungen, aber auch von den „blinden Flecken“ in der Wahrnehmung der Beteiligten.
„Von der Zukunft her führen“ bedeutet vor allem, Potenziale und Zukunftschancen zu erkennen und im Hinblick auf aktuelle Aufgaben zu erschließen. „Presencing“ (aus „presence“ und „sensing“) nennt Scharmer diese Fertigkeit zur Entwicklung, von der sowohl eine Organisation als Ganzes als auch der einzelne Mitarbeiter persönlich profitiert.

Im Coaching profitieren sowohl Coaches als auch deren Klienten, die Coachees, von der Methode. Ich benutze die Erkenntnisse und Techniken aus der Theorie U, um völlig neue Perspektiven zu entdecken, die ich dann im Coachingprozess einbringen kann.

Otto Scharmer beschreibt in seiner „Theory U“, wie man „von der Zukunft her führt“. Das ist ein revolutionärer Ansatz, der im Grunde pures Coaching ist. Die Frage ist nicht mehr, wie bestimmte Probleme gelöst werden können, sondern wie die Zukunft aussehen soll, in der wir agieren werden. Wir gestalten die mögliche Zukunft und gehen so den Weg in diese Zukunft. Wir überlassen es nicht dem Zufall, sondern werden zum Gestalter dieser Zukunft.

The „Theory U“ of the German MIT researcher Otto Scharmer is a contemporary management method that meets the requirements of sustainability and global responsibility in management. It provides fundamental leadership tools that are also gaining more and more attention in coaching. Scharmer’s central thought: How a situation develops depends on how one approaches it, i.e. on expectations, but also on the „blind spots“ in the perception of those involved.
„Leading from the future“ means above all recognizing potential and future opportunities and developing them with regard to current tasks. „Presencing“ (from „presence“ and „sensing“) is what Scharmer calls this skill for development, from which both an organization as a whole and the individual employee personally benefits.

In coaching, both coaches and their clients, the coachees, benefit from the method. I use the insights and techniques from Theory U to discover completely new perspectives, which I can then incorporate into the coaching process.

Otto Scharmer describes in his „Theory U“ how to „lead from the future“. This is a revolutionary approach, which is basically pure coaching. The question is no longer how certain problems can be solved, but what the future should look like in which we will operate. We shape the possible future and thus walk the path into that future. We do not leave it to chance, but become the shaper of this future.

No one should know what you think – MacCoach


No one should know what you think.

I just had another look at the godfather movie. The godfather contains the ying and yang of the American man, as Tom Hanks so clearly expresses in EMAIL FOR YOU. And since we are all basically fascinated by this divided American soul, it is revealing and enlightening what is being said.

Never let anyone else know what you think.

Marlon Brando in „The Godfather“


There are people who claim the truth for themselves. They are not afraid to kick others in the shins. „Hey you asshole! I don’t like you!“ If that really reflects your true opinion, then it is a blatant mistake to actually say it. If this is your true belief, you should definitely not say it like that. Why should you? What good does it do you? Under what circumstances is it helpful to call the other person a stupid asshole? There’s not one single reason to do that. Unless, of course, you want to do something about it. And even then you should think twice before actually saying it. Words cannot be taken back.
Unless you have a reputation as a braggart, liar and cheat. Then anything is possible. Then it doesn’t matter what you say or write. You can be quoted. But they are so saturated with your rhetoric that they no longer take it seriously. Then many think: He can’t help it. He is like that. It’s sad, but it doesn’t matter.
A coach should never say what he thinks. A coach adapts to his counterpart and all that has to happen is a very good relationship building. When a coach meets a person who is loud and mean, he accepts this person as he is. The same applies to a coachee who has no self-esteem whatsoever. The coach adapts to this person and goes some ways with this person. It would be completely wrong to give the client a different world view. This is not sustainable and then the contract breaks up faster than you can count to 3. There are clients who are not coachable. That is a simple fact. It doesn’t make sense to say to someone’s face that you have the impression of a client who is resistant to being coached. As a coach, it is important to first build a relationship and then get the process going. If we get a client who is loud and hot-tempered, then we are loud and hot-tempered. We mirror the person exactly as he or she is, without judgement or comment. If someone is a braggart, it doesn’t help. We have to get up on his stage and give the loud braggart. A coach is always a detective and of course he is an actor.
What does it depend on? Coaching is always about enabling personality development and initiating processes that allow the coachee to be a more satisfied and better person. Loud braggers are fearful people. They are afraid of failure and they live from the fact that others fear them or at least take them seriously. When they no longer have that, they fall into a deep hole. Now a coach cannot take away the fears of the anxious braggart. But it becomes possible to take away the client’s fear of fear. Change of perspective and mirroring are important instruments. All people are equal. Nobody is born as an unpleasant asshole. Nobody should die as an unloved and feared asshole. History is full of these poor souls who became known as dictators and murderers. What is the point of hating these failures and wishing them the plague on their necks? It is of no use to anyone except the dark forces who want to corrupt your soul.
The Christian faith commands forgiveness for all and everyone. This is the magic formula for a better world and for eternal life. This has nothing to do with weakness or stupidity.

Think about it, my dear friend……

Niemand soll wissen, was du denkst – MacCoach


Ich habe mir gerade mal wieder den Paten angesehen. Im Paten steckt das Ying und Yang des amerikanischen Mannes, wie es Tom Hanks in EMAIL FÜR DICH so eindeutig ausdrückt. Und da wir alle im Grunde fasziniert von dieser gespaltenen amerikanischen Seele sind, ist es aufschlussreich und erleuchtend, was da gesagt wird.

Lass niemals einen anderen wissen, was du denkst.

Marlon Brando in DER PATE

Es gibt Menschen, die reklamieren für sich die Wahrheit. Sie scheuen nicht davor zurück, anderen in das Schienbein zu treten. „Hey Du Arschloch! Ich mag Dich nicht!“ Wenn das wirklich deine wahre Meinung widerspiegelt, dann ist es ein krasser Fehler, es tatsächlich auszusprechen. Falls das deine echte Überzeugung ist, solltest du es auf keinen Fall so sagen. Warum solltest du? Was nützt es dir? Unter welchen Umständen ist es hilfreich den anderen als dummes Arschloch zu bezeichnen? Es gibt keinen einzigen Grund das zu tun. Es sein denn, man bezweckt etwas damit. Und selbst dann sollte man es sich ganz genau überlegen, es tatsächlich auszusprechen. Worte können nicht mehr zurückgenommen werden.
Es sei denn, Du hast den Ruf ein Aufschneider, Lügner und Betrüger zu sein. Dann ist alles möglich. Dann ist es egal, was du sagst oder schreibst. Man kann dich zitieren. Aber man ist so gesättigt von deiner Rhetorik, dass man es nicht mehr ernst nimmt. Dann denken viele: Der kann nicht anders. Der ist so. Es ist traurig, aber es spielt keine Rolle.
Ein Coach sollte niemals sagen, was er denkt. Ein Coach stellt sich auf seinen Gegenüber ein und alles, was passieren muss ist ein sehr guter Beziehungsaufbau. Wenn ein Coach einen Menschen trifft, der laut und gemein ist, dann akzeptiert er diesen Menschen so wie er ist. Dasselbe gilt für einen Coachee, der keinerlei Selbstachtung hat. Der Coach stellt sich auf diesen Menschen ein und geht einige Wege mit diesem Menschen. Es wäre völlig falsch dem Klienten eine andere Weltsicht aufzurücken. Das ist nicht nachhaltig und dann zerbricht der Vertrag schneller als man bis 3 zählen kann. Es gibt Klienten, die sind nicht coachbar. Das ist eine einfache Tatsache. Es macht keinen Sinn so jemanden ins Gesicht zu sagen, dass man den Eindruck eines beratungsresistenten Klienten gewonnen hat. Als Coach ist es zuerst wichtig eine Beziehung aufzubauen und dann den Prozess in Gang zu bringen. Wenn wir einen Klienten gewinnen, der laut und aufbrausend ist, dann sind wir auch laut und aufbrausend. Wir spiegeln den Menschen genau so wie er ist, ohne Wertung und ohne Kommentar. Wenn jemand ein Aufschneider ist, dann hilft es nichts. Wir müssen rauf auf seine Bühne und den lauten Aufschneider geben. Ein Coach ist immer auch ein Detektiv und natürlich ist er ein Schauspieler.
Worauf kommt es denn an? Im Coaching geht es immer darum Persönlichkeitsentwicklung zu ermöglichen und Prozesse in Gang zu bringen, die es dem Coachee erlauben ein zufriedenerer und besserer Mensch zu sein. Laute Aufschneider sind ängstliche Menschen. Sie haben Angst vor Misserfolg und sie leben davon, dass andere sie fürchten oder zumindest ernst nehmen. Wenn sie das nicht mehr haben, fallen sie in ein tiefes Loch. Nun kann ein Coach dem ängstlichen Aufschneider seine Ängste nicht nehmen. Aber es wird möglich, dem Klienten die Angst vor der Angst zu nehmen. Perspektivwechsel und Spiegeln sind wichtige Instrumente. Alle Menschen sind gleich. Niemand wird als unangenehmes Arschloch geboren. Niemand sollte als ungeliebtes und gefürchtetes Arschloch sterben. Die Geschichte ist voll von diesen armen Seelen, die als Diktatoren und Mörder bekannt geworden sind. Was macht es für einen Sinn, diese Versager zu hassen und ihnen die Pest an den Hals zu wünschen? Es nützt niemand, ausser den dunklen Mächten, die Deine Seele verderben wollen.
Der christliche Glaube gebietet Vergebung für alle und jeden. Das ist die Zauberformel für eine bessere Welt und für ein ewiges Leben. Das hat nichts mit Schwäche oder Dummheit zu tun. Denk’ mal darüber nach, mein Freund……

Die Welt liebt Amerika – MacCoach


Amerika ist dann großartig, wenn jeder Mensch auf der Welt ein Amerikaner sein will. Heute ist ein historischer Tag. Ab heute wollen wir alle wieder Amerikaner sein.

MacCoach, 07.11.2020

America is great when every person in the world wants to be an American. Today is a historic day. Starting today, we all want to be Americans again.

MacCoach, 07.11.2020

Herzlichen Glückwunsch an den designierten Präsidenten Biden. Ich habe die meiste Zeit meines Erwachsenenlebens für unseren Präsidenten gebetet. Ich werde auch für Sie und Ihren Erfolg beten. Jetzt ist es an der Zeit, tiefe Wunden zu heilen. Viele zählen darauf, dass Sie den Weg weisen.

Jeb Bush

Congratulations to President-elect Biden. I have prayed for our President most of my adult life. I will be praying for you and your success. Now is the time to heal deep wounds. Many are counting on you to lead the way.

Jeb Bush on Twitter

Top 5 Qualitäten eines Arschlochs


DIE FÜNF TOP EIGENSCHAFTEN EINES ARSCHLOCHS

von Leadership Freak – 20. April 2013 https://leadershipfreak.blog/2013/04/20/top-five-qualities-of-an-asshole/

„Wir haben bei Baird eine Politik ohne Arschlöcher.“

(Beth Kavelaris, Direktorin für Kultur & Integration, Robert W. Baird & Co. bei der Great Place to Work Jahreskonferenz 2013)

Ich war von Beths Offenheit beeindruckt. Baird verwaltet Kundenvermögen in Höhe von fast 97 Milliarden Dollar an mehr als 100 Standorten rund um den Globus.

„fragte ein Teilnehmer der Konferenz: „Wie definieren Sie Arschloch?

Beth sagte: „Jeder weiß, was ein Arschloch ist.“

Ich dachte, ich überprüfe ihre Theorie, indem ich meine Liste mit den Merkmalen eines Arschlochs anbiete.

Arschlöcher:

Sie wissen nicht oder es ist ihnen egal, dass sie Arschlöcher sind.

Sie trampeln auf Gefühlen herum.

Sie erhalten eine unglaublich starre Inflexibilität aufrecht. (Sie sind nicht flexibel. Nicht im geringsten. Nicht einmal ansatzweise)

Sie lächeln einander ins Gesicht und stechen einander hinterrücks in den Rücken.

Sie leben in einer ihrer egozentrischen Welten. (Sie sind die Einzigen, die im Mittelpunkt stehen)

Arschlöcher tolerieren:

Bosse, die Arschlöcher tolerieren, sind Bossholes.

Lassen Sie sich nicht von Bossholes täuschen, die lächeln und sich für ihre Arschloch-Angestellte entschuldigen. Ich habe einige sehr nette Bossholes gekannt, die andere völlig ungerührt den Schmerz der Arbeit mit Arschlöchern spüren lassen.

Bossholes kümmern sich nur um die Zahlen und vernachlässigen die Organisationskultur.

Beth sagte, unsere Familienkultur bei Baird ließ uns Arschlöcher zu lange tolerieren.

Es ist schwer für nette Leute, mit „nicht so netten“ Leute konfrontiert zu werden. Im Extremfall ist es dysfunktional.

Familien, die unverantwortliches Verhalten tolerieren und kompensieren, sind dysfunktional.

Zu nett ist nicht nett. Da steckt immer etwas Anderes dahinter.

Wie Trump Steuern senkt


Trumps kleines, schmutziges Geheimnis

Joseph E. Stiglitz, Universitätsprofessor an der Columbia University und  Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften schrieb in diesen Tagen einen interessanten Artikel für die New York Times.

Er eröffnete mit der Aussage, dass die Trump-Administration ein schmutziges kleines Geheimnis hat über das nie geredet wird: Sie plant nicht nur, wie Biden, die Steuern für die wirklich reichen Amerikaner zu erhöhen. Sie hat eine unglaubliche Steuererhöhung für die meisten Amerikaner, ausser den wirklich reichen bereits unterschrieben, besiegelt und veröffentlicht, begraben in den Seiten des Gesetzes über Steuersenkungen und Arbeitsplätze im Jahr 2017.

Präsident Trump und seine Verbündeten im Kongress hätten das amerikanische Volk geschickt getäuscht. Nach dem Motto “Haltet den Dieb!”, haben sie vieles behauptet und versucht es allen anderen lautstark in die Schuhe zu schieben und dann haben sie sich klammheimlich und schamlos bedient. Das von ihnen verabschiedete Gesetz senkte zunächst die Steuern für die meisten Amerikaner, aber es sah automatische, stufenweise Steuererhöhungen alle zwei Jahre vor, die 2021 beginnen und bis 2027 fast jeden außer den Menschen an der Spitze der wirtschaftlichen Hierarchie betreffen würden. Alle Einkommensgruppen der Steuerzahler mit einem Einkommen von 75.000 Dollar und darunter – das sind etwa 65 Prozent der Steuerzahler – werden 2027 mit einem höheren Steuersatz konfrontiert sein als 2019. Was für eine infame Verschwörung. Warum hat noch nie jemand darüber debattiert? Das wäre ein Thema für die Wahl gewesen. Aber vermutlich hätten die meisten Amerikaner es nicht hören wollen, weil sie es nicht verstanden hätten. Oder, was noch schlimmer ist, sie hätten es als Propaganda von Seiten der Demokratischen Partei angesehen, einfach weil sie an Propaganda und falschen Informationen vom Präsidenten und seinem Team gewöhnt sind. Ganz einfach nur: „Fake News!“ Das gefährliche daran ist, dass es auch Aussagen und Handlungen der Regierung gibt, die richtig sind. Trump hat in vielen Punkten geliefert. Das gefällt seinen Anhängern. Aber um welchen Preis? Das wird längst verdrängt.

Für die meisten handelt es sich in Wirklichkeit um eine verzögerte Steuererhöhung, die als Steuersenkung verkleidet ist. Wie oft haben Sie Trump und seine Verbündeten das schon erwähnt? Sie haben – bisher zu Recht – vermutet, dass, wenn sie mit den Steuererhöhungen bis nach den Wahlen im Jahr 2020 warten würden, sich wahrscheinlich nur wenige der am stärksten Betroffenen daran erinnern würden, wer dafür verantwortlich ist.

Betrachtet man die Analysen des überparteilichen Congressional Budget Office und des Joint Committee on Taxation zum Zeitpunkt der Verabschiedung des Steuergesetzes vom Dezember 2017, sieht man sehr deutlich, wie unterschiedliche Einkommensgruppen von der Trump-Steuerplanung betroffen sind. Und das ist beunruhigend.

Die derzeitige Armutsgrenze für eine vierköpfige Familie liegt bei 26.200 Dollar: Menschen mit einem Einkommen zwischen 10.000 und 30.000 Dollar – fast ein Viertel der Amerikaner – gehören zu denen, die 2021 einen höheren durchschnittlichen Steuersatz zahlen sollen als in den Jahren vor der „Steuersenkung“. Der C.B.O. und der Gemeinsame Ausschuss schätzten, dass diejenigen mit einem Einkommen zwischen 20.000 und 30.000 Dollar im nächsten Jahr zusätzlich 365 Dollar schulden würden – das sind Menschen, die nur darum kämpfen, Miete zu zahlen und Essen auf den Tisch zu bringen.

Natürlich haben die Armen der Republikanischen Partei nie viel bedeutet, aber diejenigen, die am Rande der Armut stehen, wurden von der Pandemie und der von ihr verursachten Rezession besonders hart getroffen, so dass die von Trump geplanten Steuererhöhungen besonders herzlos und unpraktisch erscheinen, wenn man bedenkt, dass ihre höheren Steuerzahlungen zwar eine enorme Belastung für sie darstellen, dem Haushalt aber nur wenig bringen werden.

Bis 2027, wenn die Bestimmungen des Gesetzes vollständig in Kraft treten und die heimlichen Steuererhöhungen abgeschlossen sein werden, wird das Land sauber in zwei Gruppen aufgeteilt sein: Diejenigen, die mehr als 100.000 Dollar verdienen, werden im Durchschnitt eine Steuersenkung erhalten. Diejenigen, die weniger als 100.000 Dollar verdienen – eine Einkommensklasse, die drei Viertel der Steuerzahler umfasst – erhalten keine.

Gleichzeitig hat Trump seinen Altersgenossen, Menschen mit einem Jahreseinkommen von mehr als 1 Million Dollar oder den besten 0,3 Prozent des Landes, ein riesiges Geschenk gemacht: Das Joint Committee on Taxation schätzte den durchschnittlichen Steuersatz im Jahr 2019 für diese Gruppe auf 2,3 Prozentpunkte niedriger als vor der Steuersenkung, wodurch der durchschnittliche Steuerzahler in dieser Gruppe über 64.000 Dollar spart – mehr als die durchschnittliche amerikanische Familie in einem Jahr verdient.

Die vom Professor Stieglitz beschriebenen Schätzungen der Steuerverluste und -vorteile wurden vor der Pandemie berechnet. Jetzt sind die Einkommen fast aller Menschen mit Ausnahme der Spitzenverdiener angeschlagen, so dass die Verlierergruppe wahrscheinlich erheblich größer sein wird als erwartet; und da es Menschen wie Jeff Bezos, dem milliardenschweren Chef von Amazon, noch besser geht als erwartet, ist Trumps Geschenk an ihn sogar noch größer.

Wir bei MacCoach sind empört. Aber wir lernen an jedem Tag neu. Wenn jemand etwas lautstark behauptet, dann ist es durchaus denkbar und möglich, dass er etwas ganz anderes tut. Etwas, das nicht auf dem ersten Blick zu erkennen ist. Etwas, das man nur im Kleingedruckten lesen kann. Und dieses Etwas, kann uns in große Schwierigkeiten bringen. Wir lernen, dass wir uns auf unseren Verstand, eine gesunde Skepsis und das verlassen sollten, was wir spüren. Unser Baugefühl lehrt uns, dass es nicht richtig sein kann, wenn jemand jeden Tag lautstark Lügen verbreitet, auch einmal die Wahrheit sagt. Ein altes Sprichwort sagt: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Die Realität lehrt uns: Wer permanent lügt und immer wieder die selben Unwahrheiten wiederholt, dem glaubt man irgendwann alles. Es ist ein Drama. Aber der erste Akt ist bald vorbei.

MacCoach, Berlin, 01.11.2020

Das Streben nach Glück – MacCoach


In der Verfassung der Vereinigten Staaten steht, dass alle Menschen gleich geschaffen sind, dass sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten ausgestattet sind; dass dazu Leben, Freiheit und das Streben nach Glück (Life, Liberty and the Pursuit of Happiness) gehören; dass zur Sicherung dieser Rechte Regierungen unter den Menschen eingerichtet werden, die ihre rechtmäßige Macht aus der Zustimmung der Regierten herleiten (deriving their just powers from the consent of the governed); dass es das Recht des Volkes ist, die Regierungsform zu ändern oder abzuschaffen (to alter or to abolish it) und eine neue Regierung einzusetzen, die Sicherheit und Glück des Volkes gewährleistet (in such form, as to them shall seem most likely to effect their Safety and Happiness).

Glück ist so individuell wie ein Fingerabdruck. Wenn man einen Menschen glücklich machen will, dann ist es wichtig zu wissen, was den Menschen glücklich macht. Das Streben nach Glück. Glück passt in keine Schublade. Was heute ein großes Glück ist, kann morgen schon eine furchtbare Belastung sein. Also was ist Glück? Was ist dein Glück? Du darfst ganz ehrlich sein. Es bleibt unter uns. Du darfst offen antworten, ohne gesellschaftliche Normen und das was man von dir erwartet. Lege alles beiseite, das dich unglücklich macht und gehe immer tiefer in dich. Was ist dein Glück? Was brauchst du um glücklich zu sein? Was musst du unbedingt haben? Ist es Sicherheit? Ist es pure Freiheit? Ist es das Abenteuer? Wohlstand? Gesundheit? Liebe? Kinder? Ist es dir wichtig, einen großen Freundeskreis zu haben? Oder bist du der Typ, der möchte, dass man zu ihm aufschaut? Ich ändere das jetzt nicht. Es gilt für Frauen und Männer und alle und jeden, die sich irgendwie mit diesem Text identifizieren können.„Was des einen Uhl’ ist des anderen Nachtigall!“, sagt der Volksmund. Der eine mag eine Eule, der andere eben eine Nachtigall. Der eine mag ein Luxusautomobil, der andere ist glücklich mit einer BahnCard100. Vermutlich hat der Autoliebhaber oft genug im Stau gestanden und längst erkannt, dass man mit dem guten alten Auto in der Großstadt nicht mehr so flüssig unterwegs ist, wie es geplant war. Jeden Tag 90 Minuten für schlappe 20 Kilometer mit dem Auto sind der Wahnsinn. Und das macht bestimmt nicht glücklich. Es gibt Männer, die wünschen sich schöne Frauen und überschütten sie mit Luxus. Wenn sie es sich leisten können, dann ist es gut. Wenn nicht, ist es ihr Ruin. Und egal, wie man es dreht und wendet: Wo bleibt die Liebe? Ist sie eine Illusion? Und: Ist die Frau glücklich? Ist der Mann glücklich? Wann ist ein Kind glücklich? Was braucht es zum Glück? Glück ist nicht normierbar. Es ist nicht die 60 Quadratmeter Plattenbauwohnung mit Balkon. Aber sie kann es sein. Warum nicht? Ein Einfamilienhaus kann unglücklich machen. Viel Arbeit im Garten und wunderbare Haustiere werden zu einem Problem, wann man lieber weite Reisen unternimmt. Wohnungslosigkeit gilt den meisten von uns als größtes Unglück. Ein Leben ohne eigenes Auto kann auf dem Land ein großes Unglück sein. In der City ist es das nicht. Manche sind glücklich mit einem sicheren Job. Andere fühlen sich eingesperrt und sehnen sich nach dem Abenteuer. Freiheit kann Glück sein. Frisches Wasser aus dem Wasserhahn ist ein alltägliches Glück. Eine Quelle auf der Alm kann Glück sein. Der eine liest gerne Bücher und braucht eine große Bibliothek. Der andere hat Zugang zu digitalen Bibliotheken und ist glücklich damit. Der alte Fritz, König von Preußen, legte fest, dass jeder nach seiner Fasson glücklich werden könne. Er bezog sich auf Religion und auf Religionsfreiheit. Woran glaubst du? Glaubst du an Glück? Das Glück der anderen? Dein individuelles Glück? Das Glück? Was ist das? Wo ist es zu finden und wie fühlt es sich an, wenn du glücklich bist?

Dein Coach – MacCoach


Ein Coach ist
kein Ratgeber.
Das ist ein Glück
in einer Zeit
in der jeder eine Meinung hat,
die anderen
aufgedrängt
werden muss.

Ein Coach ist ein
unabhängiger
Zuhörer,
der an Deiner Seite steht,
Dich begleitet,
Dir hilft
Dich selbst
zu finden.

Coaching für junge Leute – MacCoach


Die Lage ist klar. Immer weniger junge Leute schaffen es, sich für den Arbeitsmarkt, für eine Ausbildung oder gar ein Studium zu qualifizieren. Sie kommen aus prekären Verhältnissen und lenken sich mit Dingen ab, die alles andere als geeignet sind, sie voranzubringen. Sie haben verinnerlicht, dass es sich nicht lohnt, sich anzustrengen. Die Zukunft ist für sie nicht interessant. Auf der anderen Seite fehlen Fachkräfte für kleine und mittelständische Unternehmen. Dazu kommt, dass die Arbeitswelt 4.0 völlig andere Softskills benötigt, als bisher bekannt. Dabei sind die Möglichkeiten unglaublich vielfältig.

Genau an dieser Stelle komme ich ins Spiel. Ich bin ein erfahrender IT-Manager, der sich sehr gut mit mittelständischen Unternehmen und deren Erfordernisse auskennt. Ich habe Unternehmer beraten und arbeitslose Menschen begleitet. Ich kann sie zusammenbringen. Oft ist es die Motivation der jungen Leute, woran es hakt. Warum soll man pünktlich und fleißig sein. Das lernen sie in Begleitung eines erfahrenen und interessierten Mentors, der sie bei Ausbildung, Umschulung und der Suche nach dem richtigen Unternehmen begleitet. Das jedenfalls ist, grob ausgedrückt mein Ziel. Darüber hinaus interessieren mich auch junge Akademiker und ihre Vorstellungen von ihrer Zukunft. Es genügt in Zukunft nicht mehr, eine Karriere zu machen und dann für immer in eine Richtung zu sehen. Wir werden uns immer öfter verändern müssen. Das ist meine Vision und meine Mission. Wenn Sie einen beratungsstarken, erfahrenen und vor Energie sprühenden Coach suchen, dann sollten wir miteinander reden.

Coaching – MacCoach


Worum es wirklich geht
Geht es um Erfolg und Geld? Geht es um Sicherheit? Geht es um Liebe und Vertrauen? Diese Fragen musst Du Dir selbst beantworten. Jeden Tag neu. Ich liebe Geschichten von erfolgreichen Menschen, die für ihren supertollen Job beinahe verbrannt sind und ihren Weg ins Leben zurück gefunden haben. Es ist immer das Gleiche. Sie sehen zurück und wundern sich, woran sie fast zerbrochen sind. Und dann erfinden sie sich neu und machen alles anders. Sie setzen ihre Prioritäten anders und orientieren sich an diametral anderen Zielen.

Um zu dich selbst zu finden, musst du dich zuerst einmal verlieren. Erst wenn du wie ein weißes Blatt Papier bist, wirst du es neu mit Farben füllen.

Ralf Zöbisch – MacCoach

Die erste Frage, die mir sofort ins Auge sticht ist die, ob man zuvor eine atemberaubende Karriere gehabt haben muss um wieder komplett neu anfangen zu können, oder ob es auch genügt, genau das nicht erlebt zu haben. Eine tolle Karriere ist ein komplexes, schönes Bild, das gelöscht werden muss. Keine Karriere ist ein hässliches Entlein, das genau so gelöscht werden kann. Ich weiß nicht ob es einfacher ist, erfolglose Verlierer zu coachen, als erfolgreiche und ausgebrannte Gewinner. In beiden Fällen ist die erste Aufgabe das Zertrümmern von Glaubenssätzen. Der Unterschied könnte das vorhandene oder nicht vorhandene Potential sein. Aber schauen wir uns mal ganz genau an, aus welchem Stoff unsere Kandidaten sind, welche Möglichkeiten sie haben und was sie daran hindert, einen Weg zu gehen, der ihnen die Weisheit schenkt, mental gesund und glücklich ihr Leben zu gestalten. Worum geht es also? Geht es um Geld? Klar, geht es in dieser Welt um Geld. Ein gelangweilter Multimillionär hat schließlich viel mehr Möglichkeiten seinen Weg zum Glück zu finden, als ein armer Mensch, der sich nicht einmal einen Coach leisten kann. Warum sollte er auch? Die gute Nachricht ist, dass Coaching durch die Agentur für Arbeit finanziert werden kann. Die nächste gute Nachricht ist, dass es Programme gibt, die wirklich helfen eine neue berufliche Ausrichtung zu finden und Karriere zu machen. Und die beste Botschaft, die ich heute senden kann ist die: Mit einem Coach kannst Du wirklich herausfinden, was Du kannst und was Du willst. Es muss nicht die Art Karriere sein, die dich am Ende ausbrennt und fertig macht. Coaching hilft, dir zu zeigen, was wirklich zu dir passt, was du am besten kannst, ohne dich zu verbiegen und falsch zu belasten. Wenn Du ein Sprinter bist, dann ist ein 100 Meter Lauf die richtige Wahl. Aber du bist kein Sprinter. Du bist vielleicht ein visionärer Wanderer, der weite Wege gehen wird um am Ende zu erkennen, dass genau diese Wege sein Ziel sind. Ich würde mich freuen, wenn ich dich ein wenig auf deinem Weg begleiten dürfte.

Coronauten in Berlin


Genial! Wann gibt es diese Glashelme endlich zu kaufen? Das ist die Zukunft! – Aber wie will man damit essen, trinken, Lifemusik richtig life hören? Ach Corona! Du gehst mir langsam auf die Nerven!

Agiler Coach – MacCoach


Das Zauberwort lautet Agilität. Doch was bedeutet das eigentlich? Ich habe immer mehr den Eindruck, dass wieder einmal ganze Generationen sich hinter Worten versteckt, die niemand genau fassen kann. Wenn ich das richtig verstanden habe, habe ich mein ganzes Berufsleben über agil gedacht, geplant und gehandelt. Natürlich ist das Produkt wichtiger als die Dokumentation für das Produkt. Wenn das Produkt, sagen wir eine Software, heute sagt man App (von Application), funktioniert, dann ist das völlig in Ordnung. Niemand liest mehr dicke Handbücher um eine Software zu nutzen. Sie muss mindestens so gut sein, dass man sie intuitiv benutzen kann.
Es ist nicht damit getan, agile Methoden nach dem Lehrbuch anzuwenden. Voraussetzung für die erfolgreiche Umstellung auf Agilität ist das passende Mindset von Mitarbeitern und Führungskräften. Agile Führung bedeutet für Führungskräfte, Coach statt Chef zu sein. Coaching-Methoden der agilen Führung sind erfolgreich zu gestalten um sie nachhaltig zu mehr Mitarbeitermotivation einzusetzen. Ich arbeite als Coach und Berater, seit ich aus dem IT Rummel ausgestiegen bin. Dabei interessieren mich natürlich immer Organisationen und Menschen, die Software verkaufen und Projekte dementsprechend anpassen müssen. Coaching ist genau das Format mit dem man heute Menschen führt. Nennen wir das agile Führung. Ich kann damit leben.
Die Steuerung agiler Organisationsbereiche ist für viele Unternehmen eine große Herausforderung. Na klar doch. Weil es nicht viele gute Coaches als Führungskräfte gibt. Man muss wirklich gut sein, um ein guter Coach zu sein.
Ein wichtiger Ansatz ist der, den Fertigstellungsgrad in den Mittelpunkt zu stellen. Wichtig ist die Behandlung von Fragen, die bei der Erarbeitung von Steuerungsgrößen in agilen Zusammenhängen eine Rolle spielen. Das Rollenverständnis und die Haltung der Führungskräfte spielen eine wesentliche Rolle. Diese müssen sich grundlegend ändern, da die erfolgreiche Umsetzung von agilen Vorgehensweisen eine Verlagerung von Verantwortung voraussetzt.

BlaBlaBla BlaBlaBlaBla. Das war noch nie anders. Glauben Sie es mir.

Klick mal mehr! MacCoach


ich starte mal einen Feldversuch: Jeder der auf meinem Blog landet, klickt einmal mehr auf interessante Beiträge. Es ist ganz einfach. Ich bin gespannt!