Coaching und Training – MacCoach


Coaching und Training

Coaching setzt viel tiefer an, als reines Training. Coaching ist ein Angebot für Menschen, die mehrdimensional auf Probleme und Aufgabenstellungen reagieren wollen. Das wird in Zukunft immer wichtiger werden. Auf der einen Seite steht fachliche Qualifikation und ständige Weiterbildung. Auf der anderen Seite stehen Werte, Persönlichkeit und Überzeugungen, die für den umfassenden erfolgreichen Entwicklungsweg stehen. Ethische Kompetenz und grundlegende Fähigkeiten, auf Veränderungen in der Gesellschaft und der Technologie zu reagieren, werden immer wichtiger. Was ist, wenn erlernte und antrainierte Fähigkeiten in Zukunft durch unterstützende Systeme in Form von Robotern und KI in den Hintergrund treten werden? Genau das wird passieren.  

Viele Ursachen für den Verlust von Arbeit und den Problemen beim Finden geeigneter Jobs liegen tiefer. Hier setzt echtes Coaching an. Der Mensch im 360 Grad – Panorama. Wie ist sein soziales Umfeld und seine psychische Konstitution? Welche Möglichkeiten stehen zur Verfügung und welche Ziele werden in Zukunft ein sinnvolles Leben ausmachen?
Es liegt auf der Hand, dass es nicht zielführend ist, einen Akademiker in ein für ihn fremdes Berufsfeld zu orientieren. Der erfahrene “Aussendienstmitarbeiter mit Herz und Seele”, der nach langer Tätigkeit seine Arbeit verliert, ist in den meisten Fällen nicht darauf vorbereitet, sich neu zu orientieren. Oft haben wir es mit Menschen zu tun, die genau zu wissen glauben, dass der Beruf den sie jahrelang ausgeübt haben, keine richtige Perspektive mehr bietet. Sie wollen weg davon. Nach einem Coaching kann es durchaus sein, dass dieser Beruf genau der richtige ist und sie wieder Kraft und Ressourcen benötigen um diesen Beruf wieder aufzunehmen. Es geht darum, neue Möglichkeiten zu erkennen und nutzen zu lernen. Oberflächliches Jobcoaching hilft diesen Menschen nicht weiter. Sie wissen oft selbst, was zu tun ist. Sie wissen nur nicht, warum sie das tun sollten. Und genau darum geht es. Motivation und Zielsicherheit sind wesentliche Aspekte, die beim Coaching eine Rolle spielen müssen. 

In unübersichtlichen Zeiten sehnt sich der Mensch nach Halt. So mancher sucht sie in Ideologien oder in Filterblasen, wo alle einer Meinung sind – oder er orientiert sich an besonderen Menschen. /BRANDEINS ONLINE 2016/

Ein Coach ist immer ein besonderer Mensch. Das ist wie ein guter Lehrer, ein Motivator und Vorbild. Ein Coach lehrt nicht nur wie man etwas macht, er ist nicht nur Trainer. Ein Coach öffnet Horizonte, ändert Sichtweisen und zeigt neue Aspekte. Ein Coach verursacht Sehnsucht nach Veränderung. Ein Coach sucht immer nach neuen Möglichkeiten, um sich selbst zu verbessern. Das ist die Grundlage um sich selbst und anderen zu helfen, weiter zu gehen. 

Ich schreibe diese Sätze als vertiefendes Mantra. Auch eine Möglichkeit Glaubenssätze zu vertiefen. Und ich treffe jeden Tag Menschen, die genauso denken und handeln. Das sind die Coachs, die bereit und in der Lage sind, Dinge und Ansichten zu ändern, die Menschen daran hindern ihren Weg zu gehen und das zu tun, was zu ihnen passt. 

Coaching – Reiseplanung – MacCoach


Coaching – Reiseplanung – MacCoach

Coaching hat das Ziel, Differenzen auszugleichen. Es geht zuerst darum, ein Ziel zu erreichen. Der erste Schritt ist die Definition des Ziels.

 Wenn der Coachee sich über das Ziel im klaren ist,  – dabei hilft der Coach – dann geht es darum ein Projekt zu entwickeln um dieses Ziel zu erreichen. Der erfahrene Coach weiß genau, wie man so etwas macht.

Es geht um das Selbstbild des Klienten und die Wirklichkeit. Insofern ist Coaching sehr nahe an der Psychotherapie, wie jeder Therapeut schnell erkennen wird. In der Therapie geht es ebenfalls darum diesen Unterschied auszugleichen.

Ich bin der Coach. Du bist der Coachee und ich stelle Dir nur zwei Fragen, die Du bitte beantwortest:

(1) Wer willst Du sein?

Bitte schreibe einen kleinen Aufsatz. Beschreibe Dich, wie Du dich siehst. Wo siehst Du Dich? Verrate mir, wer du wirklich bist, was deine Berufung ist, was du am besten kannst. Ich will nicht wissen, welche Ausbildung du hast und aus welchen Verhältnissen du kommst. Ich will erfahren,  wer du wirklich bist und wo du dich siehst.

(2) Wo stehst du heute? Was hast du bereits erreicht? Woran bist du gescheitert? Was kannst du besser machen? Wer kann dich dabei unterstützen?  Wer oder was hindert dich?

Los geht’s! Du fängst ganz oben an. Schreibe bitte auf, was Dein Ziel ist. Auch wenn Du heute glaubst,  dass du es nicht erreichen kannst.

Dann schreibe bitte alles auf, was Dir zu Punkt (2)  einfällt.

Fertig?

O.K! Wir haben eine Reise geplant.

Wir wollen gemeinsam von (2) nach (1) reisen. Vielleicht erreichen wir das gesteckte Ziel. Vielleicht kommen wir auch ganz woanders an. Der Weg ist oft das Ziel. Vielleicht erkennst du, dass es ganz andere Ziele gibt, die es zu erreichen lohnt. Vielleicht kommen wir viel schneller an, als Du Dir vorstellen kannst.

Es geht darum, das Niveau deines Ziels (1) zu erreichen. Wir haben es geschafft, wenn (2) und (1) dasselbe Niveau haben. Dann wirst du glücklich und zufrieden sein. Dann wirst du wissen: Ich bin am Ziel!

Trump’s Weltwirtschaftskriege


Trump zündelt an der Weltwirtschaft herum

Der großartige Donald Trump führt sich einerseits auf wie ein unreifer 12Jähriger und dreht andererseits am ganz großen Rad. Er scheint verstanden zu haben, wie die Börse funktioniert. Er treibt die Wirtschaft in den Wahnsinn um sie zum passenden Zeitpunkt wieder zu retten. Der Brandstifter als Feuerwehrmann, oder umgekehrt. Die Logik dahinter ist simpel. Trump hat keine Moral. Sein Weltbild ist zynisch und die Menschen, die er anführen soll sind ihm egal. Er ist nicht einmal böse. Er ist nur ein einfach gestrickter Mann mit dem Instinkt zur Macht. Er lügt nicht einmal, weil er alles genauso macht wie er sagt. Er faßt Frauen an die Pussy und er nimmt sich, was er haben will, ganz egal ob er es sich leisten kann, oder nicht. Warum gibt es eigentlich keine Gesetze gegen so einen Gesetzlosen? Trump ist ein Outlaw. Er steht über dem Gesetz. Er verhält sich, wie man es von einem machtbetrunkenen römischen Kaiser erwartet. Ich denke da so an die Kaiser-Nero-Klasse. Es ist ein Glück, dass Donald Trump nicht auch noch ein Dichter und Künstler ist. Das wäre dann überhaupt nicht mehr auszuhalten.
Der Handelskrieg mit China ist in vollem Gange und anschließend will er sich Europa vornehmen. Die Europäer sind zunächst ganz froh darüber, dass das Gerangel mit China anhält. Niemand möchte sich ausmalen, was dann kommt, wenn er die Zölle auf Autos festlegt oder auf eine mögliche Digitalsteuer der Europäer reagiert. Daten sind das Öl des 21.Jahrhunderts. Bisher ist dieses Öl umsonst zu haben, wenn man das Monopol auf Suchmaschinen, Social Media und Clouddienste hat. Die europäische Cloud ist in weiter Ferne, weil niemand es sich leisten kann auf die Dienste von AMAZON, Microsoft und Google zu verzichten. Google ist gerade mal 22 Jahre alt. Es hat die Welt stärker verändert, als man es sich vorstellen konnte. AMAZON ist der Hidden-Champion für Laien. Profis setzen auf die AWS (Amazon Web Services) des Giganten. Selbst die Bundeswehr nutzt die Cloud-Angebote von AMAZON AWS. VW baut gerade seine komplette Logistikkette auf AMAZON-Basis auf. Der Vorteil ist einleuchtend: Zugriff auf das Internet der Dinge von überall auf dem Planeten zu jeder Zeit und vor allem – ausfallsicher. To big to fail.
Es gibt keinen anderen Anbieter, der so etwas leisten kann. Wenn die Chinesen derartige Cloudsysteme zur Verfügung stellen würden, würde es Embargos geben. Warum bieten die Europäer so etwas nicht an? Weil sie es (noch) nicht können. Es wird wirklich langsam Zeit, das wir aufwachen. Zeit für eine EURO-CLOUD. Nennen wir sie einfach: Macron!

Die vier Versprechen — KREATIV COACHING | BERLIN


Ein Weg zur Freiheit und Würde Durch Zufall bin ich beim Stöbern auf einer Seite für NLP (wieder) auf „Die vier Verspechen“ von Don Miguel Ruize gestoßen. Schemenhaft konnte ich mich noch daran erinner, im Zusammenhang mit Castañeda, davon schon gelesen zu haben. Diesmal war ich soweit und wollte mehr wissen. So habe ich mir […]

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Aus meinem Skizzenbuch – Fragmente der Botanischen Nacht – Susanne Haun — Susanne Haun


Die Botanisch Nacht in Berlin fand dieses Jahr durch ein stürmisches Gewitter ein unerwartetes Ende. Ich mochte besonders eine „Erdbeerfrau“ auf Stelzen, und ein kleines Kammerkonzert, das ich festhielt. Die Blumen und Bäume waren interessant farbig beleuchtet. Es war jedoch so voll, dass ich nicht nochmal zu dieser Veranstaltung gehen möchte. Ich mag die […]

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KI für alle – MacCoach


Brandhorst und Schätzing haben das Thema längst für sich erkannt: Künstliche Intelligenz und das Erwachen einer Computerintelligenz, die in der Lage ist, ein eigenes Bewusstsein zu entwickeln. Ich persönlich neige eher dazu, dass es Menschen sein werden, die hinter gigantischen Netzwerken stehen. Es sind Menschen, die versuchen werden das Computeruniversum zu beherrschen und das wird ganz undemokratisch und eigenartig werden, wenn ich mich nicht irre. Und wenn das passiert, dann „gnade uns Gott!“ Wobei wir bei einer ganz anderen Dimension wären. Ethik, Moral,  Humanismus, Glauben und Gott, wie immer er auch in den unterschiedlichen Religionen genannt wird, spielen eine unglaubliche Rolle in unserem Leben. Selbst wenn wir keinen klassischen Glauben mehr haben und nicht jeden Sonntag im die Kirche gehen können, spielt Gott eine Rolle. Das wird immer so sein. Denn er war, ist und wird immer sein.

Computer sind inzwischen allgegenwärtig. In jedem Auto stecken viele kleine Computer und seit in jedem Kühlschrank und jeder Kaffeemaschine Computer und intelligente Netzwerktechnologie steckt, ist das Thema Computer längst kein exotisches Thema mehr. Und genau das ist der Punkt für mich. Ich war faziniert, als Computer noch etwas sehr seltenes waren. Seit einigen Jahren ist das nicht mehr so und ich habe die Freude an dem Thema verlosen.

Ich verstehe nicht, warum wir uns so sehr nach dem Abenteuer und fernen Welten sehnen. Das wahre Abenteuer liegt direkt vor unserer Haustür. Migration, Wohnungsmangel, Drogen und die überforderte Polizei und während alles vor sich hinwuselt, zerbröckeln die Fundamente unserer Art zu leben.

Ich werde VR, KI und die totale Vernetzung unseres Planeten benutzen, um Szenarien zu entwerfen, die uns weiterbringen werden. Ich bin da ganz bei Bill Gates, dem Philanthropen, der an das Gute und eine positive Entwicklung glaubt. Informationsfreiheit ist ein hohes Gut. Allerdings gibt es das Problem, dass jeder sich seine eigene Welt zusammenbasteln kann.

Wir leben in einer Blase. Jeder lebt in seiner Blase. Es kommt darauf an sie zu verlassen, um sich einen neuen Standpunkt ausserhalb der Blase zu suchen. Permanenter Perspektivwechsel. Fragen stellen. Keine einfachen Antworten suchen. Darauf kommt es an – MacCoach-

Was ist richtig und was ist falsch? Diese Frage kann man stellen. Aber erwarten wir besser keine einfachen Antworten. Einfache Lösungen sind oft das größte Problem. Oft ergeben sich Chancen, die man nie erwartet hatte, wenn man bereit ist. Es kommt darauf an sich bereit zu machen für eine Reise, die wir das Leben nennen. Es ist unser Leben und es führt uns durch Wüsten und über Flüsse und Berge. Es wäre unverantwortlich, wenn wir einfach so, völlig unvorbereitet loslaufen würden in der Hoffnung, dass es schon irgendwie gut gehen wird. Die wichtigste Aufgabe ist unsere Bereitschaft, unser Fleiß und ein offener Geist. Nur dann werden wir die Herausforderungen, die zweifellos auf uns warten, bewältigen.
Wie bereiten wir uns vor? Ganz einfach: Lernen. Lernen zu lernen.  Ehrliche Selbstreflektion. Feedback einholen. Keine einfachen Wege gehen. Selbstkritisch an sich arbeiten und aufstehen, wenn man gefallen ist. Im Grund ist es ganz einfach. Aber genau darin besteht die Herausforderung.

Das hat viel mit dem zu tun, was ich unter Coaching verstehe.

Jeder braucht einen Coach – Jeder? – MacCoach


Everyone needs a Coach (Bill Gates)

Das größte Problem beim Coaching ist nicht das Geld, das Du bezahlen musst, sondern die Zeit, die du investieren solltest, um Deinen persönlichen Punkt zu erreichen, an dem Dir alles möglich wird. Das gilt nicht nur für denjenigen, der einen Coach beansprucht, sondern auch für den Coach. Stell Dir vor, Du suchst einen Coach und das Angebot ist unübersehbar groß. Wen würdest du buchen? Wer soll dein Coach sein?
Sie oder er sollten erfolgreich sein und sie sollten ihr Handwerk beherrschen. Klar. Aber wie findest du es wirklich heraus, wer am besten zu dir passt?

Meine Empfehlung: Verschaffe Dir ein gutes Basiswissen zum Thema Coach und Coaching. Am besten beginnst du mit einem Wochenendseminar bei dem du nicht nur theoretische Kenntnisse erwirbst, sondern praktisch erfährst, wie Coaching funktioniert. Ich habe mit dieser Methode tatsächlich gute Erfahrungen gemacht. Am Anfang war es wichtig, einen oder mehrere Coachs kennenzulernen und ihnen bei der Arbeit zuzusehen. Du kannst natürlich auch einen gut bekannten Coach suchen und für dein Unternehmen Coachings vereinbaren. Parallel dazu nimmst du dir den Coach beiseite und befragst ihn, wie er dich coachen würde und ob er überhaupt bereit dazu ist. Grundsätzlich bin ich jedem Klienten gegenüber aufgeschlossen. Es kommt aber sehr schnell heraus, was für ein Menschentyp du bist. Ich teile in zwei Gruppen ein: Coachbar und Nicht coachbar.  Warum? Ganz einfach, weil es Menschen gibt, die so von sich überzeugt sind, dass sie es nicht schaffen, sich von ihren Vorurteilen zu lösen um den einen, wichtigen Schritt zu gehen. Dieser Schritt bedeutet einen Perspektivwechsel zu wagen und davor haben viele Menschen Angst. Wenn du einen richtigen Coach suchst, dann brauchst du sehr viel Mut und den unbedingten Willen, weiter zu gehen.

Coaching bedeutet nicht, jemanden zu beraten oder darin zu trainieren, wie er das tut, was er macht. Coaching bedeutet, eine breitere Perspektive zu finden, die zu besseren Entscheidungen und schnellerer Umsetzung führt. Coaching bedeutet externes Feedback, das du sonst nicht bekommen würdest.  Ein Coach kann dich an den Punkt führen, wo du bisher blind warst und der wichtig ist um einen Schritt weiter zu gehen. Stell dir vor, du läuft im Kreis und findest die Richtung nicht, in die du jetzt gehen musst. Es ist kein Kreis, sondern ein Kreuzweg, den du nicht erkennen kannst, weil du einen neuen Pfad finden musst, den noch niemand bisher gegangen ist. Coaching bedeutet nicht nachfolgen und genau das tun was andere bereits vor dir geschafft haben. Du bist einzigartig und nur du bist in der Lage, diesen Weg zu gehen. Verstehst du? Spürst du, was ich damit sagen will?
Als Coach kann ich dir diesen Weg nicht zeigen, wenn ich mich nicht in einem Coachingprozess mit dir befinde. Wenn du fragst: Wo ist der Weg? Was ist mein Ziel? Dann stelle ich dir ganz andere Fragen. Das hängt ganz allein von deiner Persönlichkeit ab.
Ich coache nicht jeden. Es gibt tatsächlich Menschen, denen ich das Etikett „UNCOACHBAR“ anhefte. Ich kenne da so einige Leute, die ich zum jetzigen Zeitpunkt, in dieser Situation nicht coachen würde.
Arrogante, von sich überzeugte, unbelehrbare und nicht neugierige Cheftypen, die sich nicht vorstellen, sondern nur darstellen und immer im besten Licht dastehen wollen, gehören nicht zu meiner Zielgruppe. Es sei denn, du bist jetzt wütend und aufgerüttelt und willst wissen: Warum nicht? Das wäre ein guter Ansatz. Ich würde es in diesem Fall versuchen mit dir zu arbeiten. Thema: Wo stehst du? Wo willst du hin? Hast du wirklich alles erreicht, was du erreichen kannst? Gibt es etwas, was du noch lernen kannst? Was könnte das sein?

Coaching oder Therapie? — Der NLP Coach


Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Coaching und Therapie? Wann ist Coaching und wann eher Psychotherapie angezeigt? Was sollten Klienten wissen, die in der einen oder anderen Form begleitet werden möchten? Und welche praxisorientierten Kriterien gibt es, um Therapie- von Coachingbedarf zu unterscheiden? Natürlich lernen Coachs gleich zu Beginn ihrer Ausbildung, Coaching von Therapie zu […]

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Miserable Leaders Spread Misery — Leadership Freak


Miserable leaders spread misery everywhere they go. Enjoy leading or get out of leadership. Stop spreading misery. Decide to enjoy leadership. You won’t enjoy every aspect of leadership but choose happiness every chance you get. If patients and operating staff can dance before surgery, you can smile once in a while. Reject the imagined connection […]

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Die dunkle Seite der Macht – MacCoach


Die dunkle Triade toxischer Chefs

Cholerischer Narzissmus / Psychopathie / Machiavellismus

Ein schlechter Chef kann Teams auseinandertreiben und Unternehmen ruinieren. Viele Manager glauben fest an die dunkle Seite der Macht. Sie setzen auf Druck und sie sind der Meinung, dass Mitarbeiter von Hause aus faul sind, dass man ihnen nicht vertrauen darf, sondern alles kontrollieren und hinterfragen muss. Natürlich sind Mitarbeiter anderer Meinung, weil sie ja den Druck des Chefs vermeiden wollen. Egal wo die Ursachen für ein derartiges Verhalten liegt, es ist ohne jeden Zweifel falsch. 

Bei meiner letzten Fallstudie bin ich auf eine Reihe von Merkmalen und Eigenschaften gestoßen, die ich hier analysieren werde.  

Die meisten Chefs bevorzugen einen demokratischen Führungsstil, was nicht bedeutet, dass sie das Geschäft einfach laufen lassen und keine Entscheidungen treffen. Im Gegenteil. Ein guter Chef gibt die Richtung vor und zeigt den Weg auf, der gegangen werden muss. Die Realität zeigt aber, dass Chefs auch ein toxisches Verhalten an den Tag legen und Mitarbeiter manipulieren, bedrängen und anschreien. Solche Chefs schmücken sich gerne mit den Leistungen ihrer Mitarbeiter. Eine Studie des Gallup-Instituts in den USA zeigt, dass jeder Zweite schon mal wegen eines schlechten Chefs gekündigt hat. Diese Führungskräfte tun alles, um diesen Mitarbeitern nachzuweisen, dass sie fehlerhaft gearbeitet haben und eine Trennung unvermeidbar war.
Destruktive Führungskultur ist weiter verbreitet, als man annehmen sollte. Die Frage ist, was schlechte Führung charakterisiert. Es sind eine Reihe von Eigenschaften, die immer wieder offensichtlich werden. Mitarbeiter werden angelogen, manipuliert, durch fehlende Informationen im Dunkeln gelassen. Der Kontakt des Chefs zu seinen Untergebenen ist gekennzeichnet durch mangelnde Wertschätzung, Abwertung und übermäßige Kontrolle. Solche Chefs schießen sich auf Fehler von Mitarbeitern ein, verallgemeinern und sind nicht willens und in der Lage, die Gesamtsituation objektiv einzuschätzen. Häufig wird gedroht und zu negativen Sanktionen gegriffen. Es wird offensichtlich, dass der Chef unfair und ungerecht agiert, beleidigt und erniedrigt. Manche toxische Chefs spielen ihre Überlegenheit bei jeder Situation aus, die sich ihnen bietet.
Auch wenn es für toxische Führung keine Entschuldigung gibt, werden solche allgemeinen Beschreibungen einem konkreten Einzelfall natürlich nicht gerecht. Sicher gibt es Ursachen und Gründe für eine toxische Führung in der Person der Führungskraft, wie zum Beispiel Persönlichkeitsmerkmale oder Motive, die bei so einem Verhalten eine Rolle spielen. Aber auch der Kontext und die Rahmenbedingungen spielen eine Rolle. Die können zum Beispiel durch Überforderung gekennzeichnet sein, vielleicht auch eine destruktive Unternehmenskultur, die in der Firma vorgelebt wird. Beide Faktoren können auch zusammenspielen. Das bedeutet, dass eine Person dann in einem kritischen Kontext eher ihre dunkle Seite zeigt.

Eine oft gestellte Frage ist die, wie Mitarbeiter mit solchen Führungskräften umgehen, wie sich sich verhalten sollen. Das kommt ganz darauf an. Psychische Labilität kann zum Beispiel im Rahmen einer eher narzisstischen Persönlichkeit auftreten. Bei diesem Typus gibt es ein hohes Kränkungspotenzial. Solche Vorgesetzte vertragen keine Kritik. Bei einem Narzissten sollte man versuchen, möglichst wenig zu provozieren oder Kränkungspotenzial zu bieten. Das Dilemma ist dann aber, dass dann ein hohes Risiko gegeben ist, dass man Dinge beschönigt oder schmeichelt. Dann wird nur noch nach dem Mund geredet und echte Fehler werden nicht mehr angesprochen. Man kann als Mitarbeiter versuchen, deutlich Wertschätzung zu vermitteln, damit die sachliche Kritik nicht als persönliche verstanden wird. Leider passen sich viele Mitarbeiter an ihre schlechten Chefs an und beugen sich ihnen derart, dass sich die Chefs auch noch bestätigt fühlen und sich auf Mitarbeiter konzentrieren, die mehr Rückrad beweisen.
Auffällig sind die emotional unbeherrschten und leicht aufbrausenden Menschen, die gerne als Choleriker bezeichnet werden. 

Bei der toxischen Führung gibt es zudem die sogenannte dunkle Triade, bei der häufig drei Persönlichkeitsmerkmale in Erscheinung treten. Das eine ist der Narzissmus von Führungskräften. Leicht narzisstische Persönlichkeiten scheinen einen Hang zu Führungsaufgaben zu haben. Narzisstische Personen sind sehr auf Bestätigung und Anerkennung von außen angewiesen. Diese Menschen legen sich – um die eigene Unsicherheit zu kompensieren – ein Gewand der Grandiosität, der besonderen Bedeutung an. Das befeuert eine Dynamik, in der sie selber immer im Mittelpunkt stehen müssen, aber immer getrieben aus der Sorge, dass es nicht reicht und dass sie bedeutungslos werden könnten. Das ist ein ständiger Anreiz, um den narzisstischen Hunger zu stillen, und führt zu einem deutlichen Konkurrenzverhalten. Gleichzeitig umgeben sie sich mit Ja-Sagern, da sie Kritik kaum ertragen können. 

Es handelt sich hierbei nicht um eine klinische Diagnose oder Persönlichkeitsstörung, sondern um Verhaltensweisen, die noch nicht als krankhaft gelten. Sie erinnern an ein Krankheitsbild und deshalb verwendet man diese Begriffe.

Der zweite Aspekt ist die Psychopathie. Das Verhalten des Psychopathen ist durch mangelndes Schuldbewusstsein und Gefühlskälte gekennzeichnet. Diesen Vorgesetzten fehlt es an Empathie, also einer Vorstellung davon, welche Konsequenzen das eigene Agieren auf der anderen Seite auslösen könnte. Gleichzeitig gibt es einen starken Wunsch nach Macht und danach, andere zu kontrollieren. Es gilt das Motto „Bist du nicht willig, so brauche ich Gewalt“. Gleichzeitig werden die Konsequenzen dieser Gewalt kaum reflektiert, es gibt einfach sehr wenig Mitgefühl. Diese Menschen würden eher mit den Schultern zucken, wenn man sie damit konfrontiert und wären überzeugt, dass ihre Opfer selbst schuld sind.

Das dritte Merkmal wird als wird als Machiavellismus bezeichnet. Dabei lässt sich eine ganz klare Machtorientierung erkennen. Hier heiligt der Zweck der Machterhaltung auch unethische Verhaltensweisen. Es werden falsche Versprechungen gemacht, Gerüchte in die Welt gesetzt, Personen instrumentalisiert und gegeneinander ausgespielt und in den Hinterzimmern die Fäden der Macht gesponnen.

Bei toxischer Führung macht die Dosis das Gift. Natürlich brauchen Führungskräfte, um erfolgreich zu sein, eine gewisse Macht- oder Leistungsmotivation. Natürlich muss eine Führungskraft durchsetzungsfähig sein und Entscheidungen treffen, aber wenn das vor dem Hintergrund egoistischer Motive und Interessen überzogen wird, dann schlägt es in der Wirkung auf die Mitarbeiter und das Unternehmen ins Negative um.

Guten Führungskräften wird eine hohe emotionale Stabilität nachgesagt. Sie können sich gut anpassen, wirken bei neuen Herausforderungen nicht so überfordert wie andere. Sind gute Chefs resilienter?

Emotionale Stabilität gehört zu den Merkmalen, die mit erfolgreicher Führung einhergehen. Emotionale Stabilität bedeutet, dass bei einer Führungskraft nicht Unsicherheiten und Ängste im Untergrund brodeln oder der Zugang zu eigenen und fremden Emotionen abgeschnitten ist. Diese Menschen sind relativ selbstbewusst, können ihre Emotionen regulieren und sind mit sich im Reinen. Das heißt, dass man auch damit umgehen kann, dass es auch mal negative Gefühle geben kann, und sich diesen stellt. Diese Menschen verlieren auch in schwierigen Situationen nicht die Nerven, wo andere vielleicht nervös werden. Deswegen werden sie auch als widerstandsfähiger, eben als resilienter bezeichnet.

 

CO2 Hysterie – die Fakten


Klimaziele, wie sie im Pariser Abkommen festgeschrieben wurden, dienen dem gemeinsamen Erreichen von CO2 Reduktion national, EU-weit und international.

Hier eine Stellungnahme der Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften  – Klimaziele 2030: Wege zu einer nachhaltigen CO2 Reduktion 

Deutschland hat, im Vergleich mit den Ländern, mit dem größten Anteil am CO2 Ausstoß weltweit, einen Anteil von 2,23 Prozent. China, 28 Prozent. Die USA 16 Prozent. Indien, 6 Prozent und Russland über 4 Prozent. Wenn der CO2 Ausstoß in Deutschland signifikant gesenkt würde, wäre es noch lange kein sinnvoller Beitrag um etwa die Welt zu retten. Selbst ein sofortiger Komplettausstieg Deutschlands aus der Kohleverstromung wäre für das Klima vollkommen unbedeutend. Selbst wenn wir von heute auf morgen nicht mehr heizen, keine Autos mit Verbrennungsmotoren mehr fahren und nur noch regenerativen Strom nutzen würden, wäre das kein wesentlicher Beitrag zur Verhinderung des CO2 Effekts auf der Welt. Das Einzige, was wir uns antun würden, wäre der beschleunigte wirtschaftliche Niedergang unseres Landes. Ein wirtschaftlicher Riese würde zu einem unbedeutenden Zwerg werden. Es macht also keinen Sinn und niemand in unserem Land kann ein Interesse daran haben. Die Frage ist also, wer ein Interesse daran hat, dass wir uns mit diesem Thema derart kontrovers beschäftigen. Es gibt ganz andere Themen, die uns bewegen sollten. Was soll diese Hysterie? Was steckt dahinter? 

CO2 Anteile 2016

Mit dem Kopf durch die Wand – MacCoach


Politik – mit dem Kopf durch die Wand

Revolutionäre wollen immer mit dem Kopf durch die Wand. Sekt oder Selters. Alles oder Nichts. Revolutionäre sind nicht zwingend auf der linken Seite der politischen Skala angesiedelt. Es gibt auch Revolutionäre von Rechts. Was ihnen gemeinsam ist, ist die Zerstörung vorhandener Systeme und dem Neuaufbau von neuen Systemen. Wie sich in der Vergangenheit gezeigt hat, funktioniert das in den seltensten Fällen. Am Ende wird die Revolution abgeblasen, man leckt seine Wunden und stellt dann regelmäßig fest, dass nichts gewonnen wurde. Nach dem Sturm folgt eine Konzentration auf Tradition und eine sicher funktionierende Gesellschaft. Manchmal liegen zwischen einer Revolution und dem Wiederaufbau wenige Monate oder Jahre. Manchmal dauert es etwas länger, aber selten mehr als 40 Jahre. 
Aktuell spukt der Brexit in den Köpfen von vielen Briten herum. Wieder einmal setzen verantwortungslose Männer alles auf’s Spiel. Boris Johnson will Prime-Minister werden und er will den harten Brexit. Kaum jemand im Königreich, der auf sich hält, traut sich etwas gegen den Brexit zu sagen. Das ist aktuell nicht mehrheitsfähig, so scheint es. “Alle eure Sorgen werfet auf die EU!”, so scheint es die populäre Mehrheit zu empfinden. Wenn das alle machen würden.
In Deutschland sind auch nicht alle so unendlich glücklich mit der aktuellen EU. Aber das ist eher ein guter Grund um sich mit dem aktuellen Stand zu beschäftigen und Möglichkeiten der Verbesserung zu suchen. Das ist notwendig, denn die meisten Europäer kennen den Aufbau und die Möglichkeiten der EU-Institutionen nicht gut genug, um sich eine ehrliche Meinung zu bilden. Also muss Licht in das Dunkel. Zahlen und Fakten müssen her. Wohin steuert die EU? Wo will sie hin? Wie mächtig ist sie und was würde es bringen, wenn wir die Vereinigten Staaten von Europa hätten? Gleiche Bedingungen, Rechte und Pflichten für alle. Wo stehen wir und wo wollen wir hin? Man kann von der Wahl von Ursula von der Leyen zur EU-Kommissionspräsidentin halten, was man will. Aber es ist davon auszugehen, dass sie erst noch zeigen muss, wofür sie steht und ob sie überhaupt in der Lage ist die EU, also uns alle, gegenüber starken Egos wie Putin und Trump zu vertreten. Von Erdogan will ich gar nicht reden. Er hat jetzt einen schönen Flughafen und entfernt sich immer weiter vom Westen. Aber das ist ein anderes Thema.
Es ist alles so verflixt komplex und kompliziert. Warum kann es nicht einfach sein? Warum muss es so unübersichtlich und kompliziert sein? Klar: Wenn Eins plus Eins Zwei ergibt, dann ist das Leben schön einfach. Aber es gibt auch Sinus und Cosinus und es gibt Exponentialfunktionen. Ein Leben wie wir es uns aktuell in Europa und den USA leisten ist für den Planeten auf lange Sicht nicht mehr tragbar. Es tut uns weh, aber wir müssen umdenken. Nur wird uns kein Politiker wirklich die Wahrheit sagen. Das wäre ihr oder sein Ende. In dieser Hinsicht hat sich Angela Merkel bisher erstaunlich offen gezeigt. Sie regiert mit scheinbar ruhiger Hand, versucht nicht allzuviel zu erklären und trifft doch erstaunliche Aussagen und Entscheidungen. Man kann ihr einiges vorwerfen. Aber vermutlich werden wir uns nach Politikern wie sie, noch einmal sehnen.
Vieles ist komplex und mit dem einfachen menschlichen Denken nicht zu begreifen. Wenn jetzt jemand kommt und “Merkel muss weg!”, ruft, dann frage ich mich, wer denn an die Stelle treten sollte. Eine Revolution können wir nun wahrhaftig nicht gebrauchen. Es geht darum unseren Wohlstand zu sichern und die Schwerpunkte zu verschieben. Es geht um Lebensqualität, um Sicherheit, saubere Luft, sauberes Wasser, gute medizinische Versorgung und vor allem um Bildung. Die Voraussetzungen sind besser als sie es jemals waren. Wenn dann noch ein Ruck durch die Gesellschaft geht und wir uns auf unsere Stärken konzentrieren, dann ist das eine kleine Revolution, eine folgerichtige Entwicklung. Konzentrieren wir uns auf das Wesentliche. Der Brexit oder der Dexit ist es nicht. Wer mit dem Kopf durch die Wand will, riskiert einen blutigen Schädel, zerstörte Zukunft und Schlimmeres.

Quentin Tarantino says Simon Pegg “doesn’t know anything about what’s going on” with Star Trek — Consequence of Sound


Like Trekkies in a lunch room, Quentin Tarantino and Simon Pegg are feuding over Star Trek. In case you missed it, Tarantino is interested in getting involved in the franchise, adamant on making a hard-R sequel, and that appears to be at odds with Star Trek actor and writer Pegg. In fact, when asked about…

über Quentin Tarantino says Simon Pegg “doesn’t know anything about what’s going on” with Star Trek — Consequence of Sound

Andrew Yang – Für ein Bedingungsloses Grundeinkommen — Gesellschaft heute


In den Interviews, die der amerikanische Präsidentschaftskandidat gibt, stellt er die Freiheitsdividende, wie er das Bedingungslose Grundeinkommen nennt, als unproblematische Lösung dar, die der ganzen amerikanischen Gesellschaft zum Vorteil gereicht. Das Bedingungslose Grundeinkommen, soll allen Erwachsenen ab 18 Jahren zukommen und 1000 Dollar im Monat betragen. Es würde einen Großteil der heutigen Zahlungen an Bedürftige […]

über Andrew Yang – Für ein Bedingungsloses Grundeinkommen — Gesellschaft heute

SINGING TO THE MOON — Pandaemonium


Every newspaper and media outlet over the past week seems to have put out a soundtrack to accompany this week’s anniversary of the Apollo 11 moon mission. But most of the songs they have chosen (Fly Me to the Moon, Moondance, Marquee Moon, Walking on the Moon, etc) have little relation to the moon landings […]

über SINGING TO THE MOON — Pandaemonium

vor 50 Jahren – Juli 1969: Mondlandung von Apollo 11 und Die Digedags in Amerika


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Buzz Aldrin – der zweite Mann auf dem Mond

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Juli 1969 – Start der Amerika-Reihe – Die Digedags in Amerika!

Digedags in New Orleans

Chef werden? – MacCoach


Die Chef-Falle

Jeder Fachmann, der in eine Chefrolle gerät, muss ab sofort darauf achten, dass er seinen Spezialistenstatus nicht verliert. Generalisten und Quereinsteiger haben es heute schwer, am Ball zu bleiben. Lebenslanges Lernen ist nur ein anderer Begriff für „Vertiefen und Erneuern von Spezialwissen“. Selbst wenn Du irgendwann einmal feststellen solltest, dass Du den Job wechseln, und „etwas ganz anderes“ machen willst, wirst Du feststellen, dass es in diesem Fall gut ist, sich zuerst Spezialistenwissen anzueignen.
Wenn Du zum Beispiel aus einem technischen Beruf kommst, dann bleibst du entweder in diesem Metier hängen oder Du musst völlig neu anfangen und zum Beispiel Medizin studieren. Wenn Du mit dem Gedanken spielst als Therapeut zu arbeiten, dann macht das Medizinstudium absolut Sinn. Du kannst natürlich starten, indem Du Dich als Krankenpfleger ausbilden lässt um dann mit einiger praktischer Erfahrung, ein Medizinstudium zu absolvieren. Aber Achtung! Du musst es wirklich wollen und Du musst Dir darüber im Klaren sein, dass Du es schaffen kannst. Es ist unglaublich hart, den Beruf zu wechseln.
Wenn Du glauben solltest, ein besserer Chef zu sein, als Chefs, unter denen du bislang gearbeitet hast, dann musst du beginnen, Teams zu leiten und selbst Chef zu werden, koste es was es wolle. Entweder du stellst fest, dass Chef sein nicht die Erfüllung aller Träume ist (Fachkräftemangel, Mindestlohn für Mitarbeiter, Personalengpässe, Verantwortung, Sandwichposition, etc.), oder du musst das wirklich durchziehen, aber dann mit aller Konsequenz. Ich kenne Chefs, die sich allein auf Grundlage ihrer „Erfahrungen“ in Sachen BWL, jahrelang erfolgreich von einem Chefposten zum nächsten durchgehangelt haben. Ob das für sie eine Erfüllung war, kann ich nur bezweifeln. Den meisten Chefs dieser Sorte merkt man an, dass sie eigentlich etwas ganz anderes machen wollten und nun in einer „Chef-Schleife“ gelandet sind. Das macht ja auch keinen Spaß, wenn man in ein Haifischbecken mit Spezialisten gesteckt wird und von Anfang an um Kompetenz und Durchsetzungskraft kämpfen muss. Da hilft nur eines: Hole den Baseballschläger raus und verdresche die Bande einmal gründlich. Sie werden dann zwar sagen, dass Du ein Arschloch bist, aber sie werden dich respektieren. Wenn du mit einem Mitarbeiter sprichst, dann sei unberechenbar und unnahbar. Das erspart dir eine Menge Ärger. Denn wenn man dich unterschätzt, dann musst du anschließend noch brutaler vorgehen, um ein Massaker zu verhindern. Blut wird in jedem Fall fließen. Ist dir das klar? Echt? Und du willst immer noch – Chef werden?
Du armer Irrer! Ich sehe schon: Du brauchst einen guten Coach!

EU am Scheideweg – MacCoach


Heute ist der Tag, an dem sich entscheidet, ob Ursula von der Leyen EU Kommissionspräsidentin wird. Die Genossen von der SPD machen Stimmung gegen sie. Egal wie man zu diesem Mandat steht, es wäre eine Chance deutsche Interessen in der EU Gehör zu verschaffen. Allein die Tatsache, wie sich die Sozialdemokraten positionieren und verhalten, zeigt immer deutlicher, dass sie sich, ohne Not, in eine Abseitsposition begeben haben. Selbst EVP-Fraktionschef Manfred Weber hat bei den Sozialdemokraten eindringlich für die Kandidatur von Ursula von der Leyen für das Amt der EU-Kommissionspräsidentin geworben. «Wir brauchen nicht Opposition, wir brauchen jetzt Gestaltungswillen», sagte Weber im ZDF-«Morgenmagazin» mit Blick auf die Sozialdemokraten. Er rief die Kritiker von der Leyens auf, ihr am Vormittag zuzuhören. Der Mann hat recht. Hören wir ihr zu. Wählen können nur die EU-Parlamentarier.

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am Abend wurde vdL dann mit einer knappen Mehrheit als EU-Kommissionspräsidentin gewählt. „Es ist gelungen, eine pro-europäische Mehrheit zu formieren!“ Das ist die gute Nachricht des Tages. Ursula von der Leyen muss nun zeigen, was sie kann. Wir wünschen ihr alles Gute! Es lebe Europa!

Vernunft ist die einzige Option – MacCoach


Boris Johnson kennt seinen eigenen Brexit-Plan nicht richtig, ergab ein Interview mit dem blonden Mann, der demnächst in die Downing Street einziehen will. Das ist der Stoff, aus dem Erfolg heute gemacht ist. Nichts wissen, eine große Klappe haben und alles versprechen, egal wie realistisch das ist. Wir kann es sein, dass wir diese Leute damit durchkommen lassen? 
Brexit-Johnson ist nicht keine Ausnahme. Es scheint so, als ob es einen speziellen Zeitgeist gibt, der momentan durch die Geschichte schwebt. Das Trump-Zeitalter nimmt seinen Lauf. China kommt durch die Strafzölle in echte Bedrängnis und es scheint so, als wenn es gar nicht so schlecht ist, eine Pause zu machen, um die Weltwirtschaft neu zu justieren. 

Derzeit brauchen wir eine Pause. Innehalten. Europa muss sich endlich neu erfinden. Macron scheint dabei die besten Visionen zu verfolgen. Die Deutschen benehmen sich momentan unglaublich blöd. Es geht uns gut, glauben viele. Es könnte uns besser gehen, sagen wenige. Niemand hat einen Plan, so scheint es. Boris Johnson ist überall. Heute ist das Zeitalter der Schreihälse, der Brüllaffen. Die Mehrheit schüttelt den Kopf und wendet sich angewidert ab. Aber genau das ist der Plan. Wenn man den lautesten Choleriker einfach machen lässt, dann hat der, mal wieder gewonnen. Vernunft ist nicht laut, aber vielleicht sollte sie lernen laut und unüberhörbar zu werden. Es geht ein unheimlicher Schauer über unseren Rücken, wenn wir den Lauten bei ihrem Tun zusehen und zuhören. “Was für eine unverschämte und gefährliche Dummheit!”, denken wir. Und: “Der wird doch damit nicht durchkommen!” Wir schweigen und lassen sie gewähren. Dann kommt die nächste Ungeheuerlichkeit und wir halten den Atem an. “Der wird doch nicht….?” Doch, er oder sie wird genau das sagen und tun, was gesagt wurde. Schlimmer noch: Wir gewöhnen uns langsam daran, dass die stillen, fleißigen Spezialisten nicht mehr ernst genommen werden und die Dummen die Macht übernehmen. Wir gleiten langsam auf einer schiefer werdenden Ebene aus und werden es am Ende nicht mehr schaffen, die Rutschpartie zu stoppen. Wir werden auf die Nase fallen und uns alle Knochen brechen. Aber auch das wird dann längst zum Konsens gehören. Es musste halt so kommen, wie es gekommen ist. Wir konnten nichts dagegen tun.
Aber wo steht es eigentlich geschrieben, dass sich Vernunft kein Gehör verschaffen darf? 

Schattencoach – EINS


Eins

Ich beginne die Geschichte ganz von vorne. Ursprünglich hatte ich das anders geplant. Ich wollte sie etwas verschachteln und überraschende Wendungen einbauen. Nun, überraschende Wendungen gibt es genug und wenn ich zu viel an der Geschichte herumgeschraubt hätte, dann wäre die Spannung nicht aufgekommen oder schnell versiegt. Also beginne ich ganz klar mit der ersten Begegnung mit einem Unternehmer, der auf mich aufmerksam geworden war und der mich kennenlernen wollte. Ich schreibe einen Blog und es liegt in der Natur der Sache, dass sich täglich eine Anzahl von Leuten auf meinem Blog umsehen. Es sei ihnen auch angeraten. Ich habe bald über 2000 Artikel online gestellt. Ich schreibe gerne und täglich und ich werte neue Entdeckungen, die ich für wertvoll halte, gerne in Form einiger Paraphrasierungen aus. So bleibt es nicht aus, dass Leute meinen Blog lesen und denken: Den Mann sollte ich kennenlernen. Der könnte zu mir passen. Ich meine das ganz ernsthaft in professioneller, unternehmensberatender und coachender Hinsicht. Ich habe mich mit IT beschäftigt, als Computer noch Mangelware waren und den Hauch von etwas Besonderem hatten. Das haben sie für mich immer noch. Aber seit jedes Kind einen Computer bei sich trägt, der die ersten Minicomputer um den Faktor 100.000 übertrifft, kann man nicht mehr vom Hauch des Exotischen sprechen. Besser noch: Wir haben heute den direkten Zugriff auf die allergrößten Datenbanken und das Beste ist: Ich habe Zugriff auf alles, was mir wichtig ist. Wenn ich Lust habe, lese ich einen Klassiker oder höre mir einen interessanten Vortrag am MIT oder der Humboldt-Universität an.  Bei der Humboldt Universität bin ich mir nicht so sicher, wenn ich ehrlich sein soll. Ich muss mal recherchieren. 

Seit etwa 15 Jahren bin ich als Unternehmensberater und Coach tätig. Das bedeutet, dass ich für Unternehmer arbeite, die sich selbst, ihr Geschäftsmodell und ihre Mitarbeiter auf ein neues Niveau heben sollen. Wir leben in einer Zeit, in der die ehemaligen Riesen wanken und niemand genau wissen kann, wie die Zukunft aussieht. Die Deutsche Bank muss die Notbremse ziehen, ohne zu wissen, wo sie eines Tages landen wird. Daimler hat gerade eine Gewinnwarnung herausgegeben. Die CO2 Steuer kommt. Europa könnte eine Großmacht sein, wenn wir nicht so kleinlich denken würden. Gerade verhindern die verwirrten SPD-Genossen, dass eine Frau aus Deutschland EU-(Kommissions)Präsidentin wird. Es ist ja nicht so, dass es sich um die bestmögliche Kandidatin handeln würde. Aber immerhin: eine Deutsche, eine Frau mit dem putzigen Spitznamen: Flinten Uschi! Diese Frau ist mehr Mama als Mutti Merkel. Ich könnte mich in diesem Thema verlieren. Aber das ist nicht die Geschichte, die ich erzählen will.
Also, worum geht es? Es geht um einen Coach, der schon mehrfach als Schattencoach in Unternehmen und Organisationen gearbeitet hat und der nun von einem Unternehmer beauftragt wird, sich als ganz normaler Mitarbeiter in ein Unternehmen einzuschmuggeln. Das ist eine neue Qualität. Das hatte ich in dieser Form noch nie getan. Aber es hat etwas Aufregendes an sich. Ich komme mir vor, wie ein Detektiv.
Jeder Unternehmensberater und Coach, jeder Therapeut ist ein Detektiv. Die Leute erzählen immer ihre eigenen Geschichten. Da stecken viele Ideen und Vorstellungen dahinter und nur sehr wenig faktenbasierte Wahrheit. Es ist gar nicht so einfach, dieses Storytelling. Ich habe mir ein ganz eigenes Storytelling aufgebaut. Man kann die Geschichte auch anders erzählen. Es ist die Geschichte von Aufbruch und  Scheitern. –  Wieder Aufstehen und Straucheln. Es ist die Geschichte von Mut, Hoffnung und Verzweiflung. Es ist die Geschichte überraschender Wendungen und Begegnungen. Es ist Verlust und Gewinn. Es ist das Leben in seinem Fluss. Niemand kann wissen, ob ein Projekt das gewünschte Ergebnis hat, wenn der erste, grobe Plan entsteht. 

Coach + Coachee = EE! Emotional Empowerment


Coach + Coachee = EE! Emotional Empowerment

Coachee and coach must fit together. (MacCoach)

Wie findet man den richtigen Partner? Was wird möglich, wenn man den richtigen Partner findet, der zu einem passt? Was passiert, wenn man ihn nicht findet? Was passiert, wenn man ihn nicht sucht? Wie erkennt man ihn, wenn man ihn gefunden hat? 

Alles wird möglich! Das ist immer so. Egal ob man den Partner für’s Leben sucht oder einen professionellen Partner, der einem wirklich helfen kann an die und über die Grenzen hinaus zu gehen. 

 

Wer nicht sucht, wird niemals etwas finden.

Wer sucht, kann Enttäuschung erleben. 

Was wäre, wenn du 99 Enttäuschungen erleben musst um den einen richtigen Menschen zu finden? Würdest du diese 99 Enttäuschungen in Kauf nehmen? 

Es leuchtet dir ein, dass du lange suchen musst, um den einen Menschen zu finden, der zu dir passt.

Suchst du schon? Oder hast du längst aufgegeben zu suchen?

Es ist schwer, die richtigen Mitarbeiter zu finden. Es ist schwer einen Coach zu finden, der die richtigen Fragen stellt. 

Ist es wirklich so schwer, den richtigen Partner zu finden? Für was auch immer?

Nein! Es ist nur schwer, wenn du nicht beginnst zu suchen und wenn jeder Fehler eine Katastrophe für dich ist. Es ist einfach, wenn du einfach weiter suchst. Falsche Wahl. Weitersuchen! Ganz einfach!

Wie erkennst du den richtigen Partner? Wie erkennst du Deinen Coach?

Du wirst es wissen, wenn du ihn oder sie gefunden hast.

Deeper UNDERSTANDMENT


If you can’t get satisfaction – go looking for deeper UNDERSTANDMENT (MacCoach)

Coach und Therapie – MacCoach


ein Coach = kein Therapeut

Um ein Therapeut zu sein, muss man idealerweise Medizin oder Psychologie studiert und eine Therapeutische Ausbildung absolviert haben. Das ist das Mantra der Psychologie und Psychotherapie. Aber es gibt auch Menschen, die auf natürliche Weise therapeutisch wirksam werden können. Ein weiser, alter Mann, ein Indianerhäuptling, zu dem Menschen pilgern, die nach Erleuchtung suchen, kann ein viel besserer Therapeut sein, als ein verkopfter hochstudierte Arzt. Und dann sind da noch der Dalai Lama und weise alte Frauen und Männer, überall auf der Welt. Die therapeutische Wirkung von Delphinen, Pferden, Hunden oder Katzen, sind bekannt. Wer sich einen Hund anschafft, strukturiert sein Leben anders. Kinder zwingen uns, den Sinn des Lebens neu zu denken. Gespräche mit älteren, erfahrenen Menschen bringen uns weiter, wenn wir uns darauf einlassen. Das ist keine Einbahnstraße. Betreuung älterer Menschen bedeutet Zuwendung und Gespräche mit sehr viel Zeit. Ältere Menschen berichten immer wieder von ihren Erlebnissen in der Vergangenheit. Wer sich darauf einlassen kann, wird mehrere Dinge feststellen. Wenn ein alter Mensch von seiner Kindheit, Jugend und ersten Liebe, von seinen Berufen und seiner Ausbildung erzählt, dann glänzen dessen Augen und eine versunkene Welt wird wieder zum Leben erweckt. Der Effekt für einen Betreuer und dem Betreuten ist unglaublich wertvoll. Je länger und achtsamer wir zuhören, um so tiefer wird die Beziehung und das Vertrauen. Ein Coach lebt vom Vertrauen seiner Coachees. Ein Seelsorger lebt vom Vertrauen seiner anvertrauten Gemeindemitglieder. Ein Lehrer kann umso wirksamer werden, je besser das Vertrauen der Schüler ist. Alle diese Aufgaben und Berufungen haben sehr viel mit therapeutischen Ansätzen zu tun. Ein Coach ist kein Therapeut. Er ist mehr als das. Ein Coach kann helfen, sich selbst zu erkennen und auch Querdenken beflügeln. Der Fokus beim Coaching ist die Befreiung von Vorurteilen der Menschen, die den Coach aufsuchen. Es ist eine Befreiung von Einschränkungen, die wir uns oft selbst auferlegt haben.

Brüllaffen – MacCoach


Mit ihrem Geschrei wirken Brüllaffen groß und gefährlich. Doch je bedrohlicher sie lärmen, desto kleiner ist ihr Hoden, fanden Forscher heraus. 

Es gibt Leute, auf deren Meinung ich keinen Wert lege.
Brüllaffen sind solche Leute. (MacCoach)

Mit Coaching wäre das nicht passiert – MacCoach


Mit Coaching wäre das nicht passiert

Er brüllte und schrie, beleidigte und biss sich fest.
Er musste immer Recht behalten, um jeden Preis siegen, keine Schwäche zeigen, unberechenbar und haltlos erscheinen.
Er war der Chef. Er musste seine Mitarbeiter so führen. Er hatte keine anderen Möglichkeiten.
Er musste ihnen Angst machen,
weil es ihm an Charisma fehlte. (MacCoach 2019)

Führungskraft als Coach – ein MacCoach Tipp!


ich habe eben einen sehr guten Beitrag auf YouTube gefunden, den ich gerne weiterempfehle:

Coaching kann das – MacCoach


Gönnen Sie sich eine unerwartete Überraschung!

Coaching ist Erfrischung für Ihre Aufmerksamkeit.

Genießen Sie unerwartete Gedankengänge!

Lehnen Sie sich zurück und staunen Sie – über sich selbst!

So haben Sie es noch nie gesehen.

Die Welt mit neuen Augen sehen.

Neustart für Ihre Neuronen.

Veränderung als Offenbarung!

Vertiefen Sie Ihre Aufmerksamkeit auf scheinbar Nebensächliches.

Finden Sie völlig andere Lösungsansätze.

Erkennen Sie den blinden Fleck Ihrer Aufmerksamkeit!

Tauchen Sie ein in das Feld Ihrer unentdeckten Möglichkeiten.

Innehalten und alte Denkgewohnheiten zurückhalten.

Öffnung des Denkens.
Öffnung des Fühlens.
Öffnung des Willens.

Neue Wahrnehmung erfahren. Aus der Zukunft her führen.

Coaching kann das!

Technologie, Geisteswissenschaften und Religion – ZUKUNFT auf MacCoach


Jugend ist keine Garantie für die Zukunft – Alter allein, aber auch nicht – 

(MacCoach)

 

Was wir wissen, ist ein Tropfen.
Was wir nicht wissen, ein Ozean.
(Sir Isaac Newton (1643 – 1727), englischer Mathematiker, Physiker, Astronom, Theologe)

zu Anders Indset – Quantenwirtschaft

Ich habe eben das Buch des Autors verschlungen. Es ist ein Steinbruch neuer Ideen, Hinweisen auf Werke von Philosophen der Vergangenheit treffen auf Fragen der sich rasant nähernden Zukunft. Bei Amazon wird das Buch wie folgt beschrieben:

„Die rasante Entwicklung von künstlicher Intelligenz, die ersten Quantencomputer und die Automatisierung von immer weiteren Lebens- und Arbeitsbereichen wird massive Auswirkungen auf unsere Zukunft und unser Wirtschaftsmodell haben. Algorithmen werden zu Autoritäten und diese werden unvermeidlich im Wettbewerb gegeneinander antreten. Aber Technologie allein kann und wird nicht die Antwort auf alle unsere Herausforderungen sein. Noch sind wir Menschen die Treiber und Bindeglieder, die unsere Umwelt, Gesellschaft, Wirtschaft und Realität steuern können.

Anders Indset entwickelt drei Szenarien für die nächsten 10 bis 20 Jahre in denen unsere Zukunft unumkehrbar entschieden wird.“ (AMAZON Klappentext Anders Indes – Quantenwirtschaft vom 26.06.2019)

Die besagten drei Szenarien sind:

Öko-Crash – Entmachtung durch KI – Humanes Paradies

Es wird deutlich, dass wir in Zukunft auf keinen Fall so weitermachen können, wie bisher. Wir als Menschheit stehen vor einem der größten Umbrüche der Geschichte oder sind schon mitten drin. Die aufziehenden Gefahren sind das aktuelle Wirtschaftssystem, das auf materiellen Wachstum setzt. Es ist klar, dass allein Deutschland Ressourcen im Umfang von 3 Erden verschlingt. So kann es keinesfalls weitergehen. Aber was kommt in Zukunft auf uns zu? Wie wird eine lebenswerte Zukunft aussehen? Zusammenbruch des Kapitalismus, eine neue Gesellschaftsordnung? Revolution?
Die Zukunft kann sehr gut werden, wenn es uns gelingt, Gestalter zu bleiben und nicht den Maschinen zu überlassen, wie Zukunft gestaltet wird. Um es ganz klar zu sagen, wird auch die ewige links-rechts-Diskussion ein Ende haben müssen. Es geht überhaupt nicht um die Überwindung des Kapitalismus, um den Kommunismus oder was auch immer, an dessen Stelle zu setzen. Das ist Denken von vor 200 Jahren. Es wird darum gehen, Humanismus, Bildung, Geschichte, Kunst, Kultur und Religionen miteinander zu verschränken, wie es in der Quantenmechanik der Fall ist. Alles hat mit allem zu tun. Nichts schließt sich aus. Es gibt kein Schwarz und kein Weiß, sondern immer eine Unbekannte, die es herauszufinden gilt. Und die Zukunft ist völlig offen. Das ist die positive Nachricht. Die negative Nachricht lautet: Wir stecken gerade in einem destruktiven Prozess einer scheinbaren Rückbesinnung auf die Vergangenheit. Nationalistische und rechte Bewegungen haben ebenso keine Zukunft, wie die alten Linken und Sozialdemokraten. Selbst die Grünen haben nicht viel zu bieten, ausser ihrer Angst vor dem Klimawandel und einer ausgeprägten Skepsis vor Technologie. Auch sie werden uns nicht auf die Veränderungen vorbereiten, vor denen wir stehen.

Auf jeden Fall müssen wir sofort aufhören Wirtschaft so zerstörerisch zu betreiben, wie wir es heute tun. Und wir müssen schnellstens erkennen, dass wir eine einzige Menschheit sind, die zusammenarbeiten muss.

Allein das ist eine scheinbar unlösbare Aufgabe.

Die Revolution muss dieses Mal von unten kommen und sie darf nicht zerstören, sondern muss von Grund auf Zukunft neu denken und aufbauen.
Es wird eine sanfte Revolution sein, die alles verändern wird.
Die uns zur Verfügung stehenden Technologien sind die größte Chance, die wir haben. Angst ist keine Option!

Dazu brauchen wir eine enge Verbindung und eine Verschränkung von Geisteswissenschaften, Hochtechnologie und Religion. Wir müssen völlig neue Möglichkeiten in Technologie und Kommunikation beherrschen lernen. Dazu werden Philosophie, Psychologie, Kunst, Geschichte und Spiritualität immer wichtiger. Wir müssen an die bestmögliche Zukunft glauben lernen. Sie ist möglich! Wir sind aufgefordert, diese Zukunft gemeinsam zu gestalten. Alte Schubladen wie Rechts und Links, Kommunismus, Sozialismus, Kapitalismus, Ökogesellschaft genügen nicht mehr. Das alles ist zu kurzsichtig und zu einseitig. Marktwirtschaft ist eine gute Grundlage für die Gesellschaft der Zukunft, wenn wir das materielle Wachstum, an immer knapper werdenden Ressourcen, durch eine unendliche Ressource ersetzen. Energie ist unendlich verfügbar, wenn wir erneuerbare Energien nutzen. Sonnenenergie, Wasserstoffwirtschaft, Reisen, arbeiten und lernen in virtuellen Welten, sind nur einige Stichworte.

Bildung muss neu gedacht werden. Die Schule von Heute ist die Schule der Vergangenheit. Ausbildung und lebenslanges Lernen ist die Zukunft. Lebenslanges Lernen bedeutet das lebenslange Sammeln von Bildungspunkten, vor allem im Arbeitsprozess.

Grundeinkommen für alle, ist Pflicht um den Wirtschaftskreislauf in Gang zu halten.
Recycling und nachhaltige Kreislaufsysteme sind die Grundlage für eine moderne Gesellschaft. Besitz wird keine Rolle mehr spielen, sondern durch Sharing-Economy abgelöst werden. Zugang zu Internet, Medien, Bildung, Kultur, Verkehr ist wichtiger als Besitz. Unsere Sicherheit ist die Sicherheit, dass niemand auf sich alleine gestellt sein wird und jeder die Möglichkeit hat sich unendlich weiter zu entwickeln.

Dieses Buch von Anders Indset ist ein Steinbruch voller neuer Ideen. Es ist offen, welche Elemente wir aus diesem Steinbruch herausnehmen um daraus die Wunderwerke der Zukunft herauszuarbeiten. 

PHILOSOPHY@WORK: Rediscovering the Art of Doing Business


50 reflections on practical philosophy from the world’s leading thinkers.

Quelle: PHILOSOPHY@WORK: Rediscovering the Art of Doing Business

Trump, ein besserer Präsident, als wir glauben wollten? – MacCoach


Trump, ein besserer Präsident, als wir glauben wollten? Unwahrscheinlich, aber vielleicht, ja……

Die Kampfflugzeuge waren bereits in der Luft, als Präsident Trump, nur zehn Minuten vor dem Militärschlag, die Aktion stoppte. Der 21.Juni 2019 wird in die Geschichte eingehen. Er ist ein Meilenstein für Donald Trump, dessen militärische Berater, allesamt Falken, ihn zum Handeln zwingen wollten. Trump hat ernsthaft mit sich gekämpft und hat eine kluge Entscheidung getroffen. Es ist eine Entscheidung, die man ihm aus europäischer Sicht nicht zugetraut hätte. Aber es ist eine konsequente Entscheidung gegen die weitere Verschwendung von Ressourcen im Mittleren Osten. Natürlich ist Trump kein Freund der Mullahs. Auch er würde sich über einen Regimewechsel freuen. Aber dieser Krieg ist, ebenso wie die vergangenen Kriege im Irak, in Syrien und Afghanistan nicht zu gewinnen. Vielleicht ist es an der Zeit, mit den Iranern zu verhandeln und die USA als vernünftigen Partner zu präsentieren. Natürlich bleibt Trump unberechenbar. Das gehört ebenso zu seinem Portfolio wie der Slogan “America first!”. Er hat erkannt, dass die USA keine Vorteile haben werden, wenn sie sich einen weiteren, sinnlosen Krieg leisten würden. Das ist gut so. Und es macht deutlich, dass dieser Mann in den, für ihn bisher zu großen, Anzug eines Präsidenten der USA hineinwächst. Er hat bewiesen, dass Politik niemals alternativlos ist. Hut ab! The President of the United States!

Aber ehrlich gesagt, traue ich dem Mann immer noch nicht über den Weg.