Das Gehirn aufladen: eine vollständige Anleitung, um die Gehirnfunktion zu verbessern und eine neurale Regeneration mit Nahrungsmitteln und Kräutern durchzuführen — L I C H T E R S C H E I N . C O M


Um die Gehirnfunktion und das Gedächtnis zu verbessern und die neurale Regeneration zu stimulieren, müsst ihr das Gehirn mit geeigneter Kost, Lebensmitteln und Kräutern versorgen Euer Gehirn dient als das eigentliche Kontrollzentrum eures Körpers. Es ist der ursprüngliche tragbare Computer: es wiegt nur ungefähr 1300 Gramm (ein kleiner Prozentsatz eures Gesamt-Körpergewichts), es enthält etwa […]

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ein liebenswerter Mensch


Du wirst nicht geliebt, weil du so toll und erfolgreich, sondern weil du ein liebenswerter Mensch bist.

Du bist erfolgreich oder nicht, ein hervorragender Naturwissenschaftler, Mathematiker, Musiker, Sportler, Abenteurer oder Philosoph. Gewinner oder Verlierer. Du bist klein oder groß, weiblich, männlich oder irgendetwas dazwischen. Wichtig ist, dass du mit dir zufrieden bist und in der Lage ein Lächeln in die Welt zu senden. Du bist angenehm und gut erzogen; kein ordinärer Pflegel, weiblich oder männlich, sondern gut erzogen und sorgfältig in der Wahl deiner Worte. Man fühlt sich einfach wohl, wenn du in der Nähe bist. Du bist ein guter Zuhörer und Ratschläge gibst du nur sorgfältig und wenn du danach gefragt wirst. Du hattest nicht nur Glück und Erfolg in deinem Leben. Das hat dich stärker gemacht. Du bist erfahrener und weiser geworden. Du hast die Fähigkeit einfach du zu sein, ohne Helferkomplex und Zwangsstörungen. Du kannst auch mal tanzen und feiern, dich des Lebens freuen. Man kann sich auf dich verlassen. Du bist in der Lage zur Selbstkritik und Selbstreflexion. Was du an dir erkennst, bringt dich weiter und macht dich nicht zu einem verzweifelten Zombie. Du bist großzügig und freigiebig, ohne arrogant zu sein. Du kennst deine Schwächen und kannst charmant damit umgehen. Menschen, mit denen du zu tun hattest, erinnern sich gerne an dich. Du bist kritisch und offen, wenn dir etwas nicht gefällt. Man fühlt sich nicht belehrt, sondern ertappt, wenn du Kritik übst, denn du hast Recht. Deine Kritik ist liebevoll und sorgfältig.
Du bist ein Glückskind, sehr geadelt, wenn du dich bis hierhin erkennen konntest. Ich kenne viele Menschen, die genau so sind, oder zumindest das Potential dazu haben. Sie sind stark und stolz. Es ist mir eine Ehre, diese Menschen zu kennen. Du bist dieser Mensch. Du weißt es, wenn Du es liest. Du fehlst mir manchmal. Und oft bist Du mir sehr nahe. Es ist sehr schön, Dich zu kennen.       

 

Was tun? Wenn man einen cholerischen Sohn hat


Wieder einmal eine Suchanfrage, die direkt auf diesen BLOG führt: „Was tun? Wenn man einen cholerischen Sohn hat.“ Die direkte Anfrage lautet: was kann man tun wennmaneinen cholerischen sohn hat

 Was ist ein cholerischer Sohn? Wie stellt sich das dar? Was genau passiert? Das muss genau beobachtet und registriert werden, bevor sich ein Coach ein erstes Bild machen kann. Wie stark ausgeprägt ist das cholerische Verhalten und wie genau macht es sich bemerkbar? Wie alt ist das Kind? Oder handelt es sich um einen ausgewachsenen 17-jährigen, der es gewohnt ist mit cholerisch anmutenden Ausbrüchen seinen Willen durchzusetzen?
Nehmen wir an, es handelt sich um ein kleines Kind. Dann würde ich unbedingt empfehlen, einen Pädagogen der auf frühkindliches Verhalten spezialisiert ist, aufzusuchen. Das Verhalten des Kindes ist oft ein Spiegel für eigene Fehler in der Erziehung. Seien Sie mutig und trauen sich! Es kann sehr viel korrigiert werden, wenn Sie offen dafür sind. Kinder werden nicht aus heiterem Himmel einfach so cholerisch. Sie werden zu Cholerikern erzogen. Ob die Familie allein bei der Erziehung involviert ist, oder andere Faktoren eine Rolle spielen, kann man relativ leicht herausfinden.

Wenn “das Kind” älter ist, dann wird es immer schwieriger ihm das cholerische Verhalten abzutrainieren. Es sind bereits sehr starke, behindernde Glaubenssätze entstanden und haben sich verfestigt. Aber es ist nie zu spät das Thema auf die Tagesordnung zu setzen. Never give up!

Trends, die Coaching fördern


Gesellschaftliche Trends, die zur Verbreitung von Coaching beitragen

  • Soziale Isolation
  • Unabhängigkeit des Individuums
  • Ausbreitung des Internet
  • Beschleunigter gesellschaftlicher Wandel

Menschen suchen immer nach Halt und Unterstützung. Während die traditionellen Formen wie Familie, Freundschaft und die Bindung an die Kirche zusammenbrechen, bleibt der Wunsch nach Geborgenheit und Bindung erhalten. Der Mensch ist kein Individualist. Er kann nicht isoliert von anderen Menschen leben. Jeder Mensch braucht soziale Interaktion und Menschen, die in der Lage sind seine Bedürfnisse zu erkennen und aktiv zu kommunizieren. Familien sind längst nicht mehr der sichere Hafen für viele von uns. Die vertrauensvolle Institution Ehe ist auflösbar geworden und hat damit erheblich an Wert verloren.
Organisierte Religion in Form der traditionellen Kirchen hat erheblich an Boden verloren. Gewissheit und Sinn sind für viele Menschen nicht mehr erkennbar. Die Kehrseite der allgegenwärtigen Säkularisierung ist offen erkennbar. Es ist die Einsamkeit des Individuums, das an nichts mehr glaubt. Der Halt in der Gesellschaft ist verloren gegangen. Auf der anderen Seite suchen sich junge Menschen Rat bei Fanatikern und Gurus, die genau in diese Lücke springen. Verschwörungstheorie und infrage stellen von scheinbar unumstößlichen Wahrheiten tun ihr Übriges.
Vor hundert Jahren hatte jedes Dorf seinen Dorfgeistlichen, an den man sich wandte und dem man vertraute. Diese Männer waren oft sehr gut ausgebildet, hatten Theologie studiert und waren sogar in der Lage ungewöhnliche Talente zu erkennen und zu fördern.
Heute geht man zu einem Coach. Coaching ist eine sehr gute Möglichkeit, wie Menschen Sinn und Kontakt zu sich selbst finden können, sowohl als Klienten als auch dadurch, dass sie selbst Coach werden.

ich mach mir die Welt: der Konstruktivist


Drei Tennis-Schiedsrichter sitzen in einer Bar, trinken einen guten Primitvo und philosophieren darüber, dass niemand ihre Arbeit richtig einschätzen oder richtig verstehen kann. Im TV läuft ein Tennismatch.

Der erste sagt: “Ich als Schiedsrichter, gebe die Punkte exakt so, wie ich sie sehe. Mehr nicht.”

Der zweite nimmt einen Schluck des hervorragenden Primitivo und sagt: “Ich gebe die Punkte exakt so, wie sie sind.” Der erste blickt ihn bewundernd an.

Der dritte lässt sich etwas Zeit mit seiner Aussage. Er nimmt sein Glas, genießt einen Schluck Wein und verkündet bedeutungsschwer: “Die Punkte existieren überhaupt nicht, bis ich sie gebe.”

Der erste Schiedsrichter ist ein Subjektivist. Nichts für ihn existiert außerhalb des menschlichen Geistes, der etwas erlebt.

Der zweite glaubt fest an den Mythos des Gegebenen. Auch er erkennt an, dass er sich über das Gegebene täuschen kann.

Der dritte Schiedsrichter ist ein Konstruktivist.

Nordlicht


Theodor_Däubler_um_1926_by_Genja_Jonas

Von Genja Jonas – Das Inselschiff, 7. Jahrgang / Heft 3, 1926, S. 169, Bild-PD-alt, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=7931064

Nordlicht

Sahst du noch nie den Fall der Leoniden?
Wenn Sterne lautlos durch den Äther zittern
Und ringsum sich beim Sturze noch zersplittern,
Erkennst du doch den großen Wunsch nach Frieden?

Blick auf die Vögel! Ziehen sie nach Süden,
So scheinen sie, vereint, kein Arg zu wittern.
Doch kann ein einzger Sturz den Zug erschüttern,
Denn gleich fühlt sich der ganze Schwarm ermüden.

Dich konnt ich durch ein tiefes Wort erlangen,
Denn du ergabst dich plötzlich ungewußt,
Und Scham und Liebe quoll in deine Wangen;

Jetzt glüht dein Fühlen hold an meiner Brust.
Bald kann ich dich in voller Glut umfangen,
Denn Ruhe sucht urschließlich jede Lust.

Theodor Däubler, 17. August 1876 Triest – 13. Juni 1934 St. Blasien, Schwarzwald.
Aus: Nordlicht. Erster Teil. Das Mittelmeer (Genfer Ausgabe). Leipzig: Insel Verlag, 1921

 

Erfolg – Eine Reihe von Misserfolgen


Erfolg ist die Fähigkeit, von einem Misserfolg zum anderen zu gehen, ohne seine Begeisterung zu verlieren.(Winston Churchill)

Wirklich erfolgreiche Menschen haben Ziele, die für andere unvorstellbar sind; und unerreichbar erscheinen. Sie verfolgen ihr Ziel, auch wenn Misserfolge sie immer wieder zu hindern scheinen. Aber aus Misserfolgen lernt man. Beim nächsten Anlauf wird es besser.
Die meisten Menschen definieren für sich erreichbare Ziele und sind zufrieden, wenn sie ihre Ziele erreichen.
Spitzensportler wissen, dass man die Latte etwas höher legen muss um hohe Ziele zu erreichen.
Wer die die Latte etwas höher legt, beginnt automatisch neue Ziele zu definieren. Das Geheimnis ist, dass wir scheinbar unerreichbare Ziele erreichen werden, wenn wir sie uns plastisch und bildlich vorstellen können.
Die Definition eines Ziels ist ein wichtiger Punkt im Coaching. Menschen, die keine Ideen und keine Ziele haben sind keine guten Klienten. Im Gegenteil: Wenn sich herausstellt, dass der Coachee im Grunde ganz zufrieden ist, keine Ziele mehr hat, dann ist das Coaching schon vorbei. Es besteht kein Anlass für ein Coaching.

Scheinbar unerreichbare Träume und Ziele sind dagegen ein perfekter Anlass für ein Coaching.

Neugier und Begeisterung sind der Treibstoff für den Erfolgreichen.

Aimee Mann performs “Patient Zero” on Conan: Watch — Consequence of Sound


Last night, Aimee Mann appeared on Conan to support Mental Illness, her gorgeously melancholic ninth studio album that also ranks amongst our favorites of 2017 (so far). The record is Mann’s first in five years, as she’s been busy with her project with Ted Leo, The Both, but her latest solo LP was worth the wait. Mental Illness has…

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#MASGF #Brandenburg : Arbeitsstaatssekretärin Hartwig-Tiedt : 32 Beispiele für erfolgreiche Existenzgründungen im Land Brandenburg — Blog – Beelitz Brandenburg


Potsdam, 02.02.2017 Presseinformation Nr.: 014/2017 ZAB-Ausstellung: 32 Beispiele für erfolgreiche Existenzgründungen im Land Brandenburg Erfolgreich Gründen in Brandenburg: Die Ausstellung „Mit Mut in die Selbstständigkeit“ zeigt 32 Beispiele, wie Brandenburgerinnen und Brandenburger ihren Traum von der eigenen Firma verwirklichen – angefangen von der Gründung aus der Arbeitslosigkeit heraus über die Unternehmensnachfolge bis hin zur […]

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BELEBUNG „Versteinerung“ — GERDA KAZAKOU


Hier geht es nun schon weiter mit den Figuren, die wie Lots Weib zwischen Versteinerung und lebendigem Fleisch schwanken. Ich habe ein wenig gepinselt und auch wieder mit dem Fotoshop ein paar Verwandlungen ausprobiert. Zuerst der vorige Zustand, dann die aktuelle Version und schließlich eine Fotoshop-Version. Mir gefallen die dunklen in den hellen Hintergrund zurückgewandten […]

über Belebung. Fortsetzung von „Versteinerung“ — GERDA KAZAKOU

Präsidenten-Comics: Das Trumpeltier auf dem Busenberg — Internet Ninja


US-Präsident Trump ist für Satiriker und Karikaturisten ein Fest. Sein politischer Stil, seine Tweets und seine Äußerungen lassen sich leicht durch den Kakao ziehen: etwa als „Super-Trumpel aus der Pfalz“ und natürlich als MAD-Sonderausgabe. Alex Jakubowksi hat geblättert. [bilder] from tagesschau.de – Die Nachrichten der ARD http://ift.tt/2vIs3fw

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„The Looking Planet“ – by Eric Law Anderson — Science of Singularity


August 06, 2017 Enjoy this CGI 3D Animated Short Film and winner of over 50 film festival jury and audience awards including Best Short Film, Best Sci-Fi Film, Best Animated Film, Best Production Design, Best Visual Effects, and Best Sound Design. During the construction of the universe, a young member of the Cosmos Corps of […]

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From flying warehouses to robot toilets – five technologies that could shape the future


Science of Singularity

August 06, 2017

Flying warehouses, robot receptionists, smart toilets… do such innovations sound like science fiction or part of a possible reality? Technology has been evolving at such a rapid pace that, in the near future, our world may well resemble that portrayed in futuristic movies, such as Blade Runner, with intelligent robots and technologies all around us.

But what technologies will actually make a difference? Based on recent advancements and current trends, here are five innovations that really could shape the future

1. Smart homes

Many typical household items can already connect to the internet and provide data. But much smart home technology isn’t currently that smart. A smart meter just lets people see how energy is being used, while a smart TV simply combines television with internet access. Similarly, smart lighting, remote door locks or smart heating controls allow for programming via a mobile device, simply moving…

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Coaching für Mitarbeiter


Coaching für Mitarbeiter

Unternehmer müssen sich heute Herausforderungen stellen, die es vor wenigen Jahren noch nicht gab. Ich rede ganz bewusst nicht von Problemen, denn es handelt sich nicht um unlösbare Aufgaben, sondern um Themen, die man in den Griff bekommen kann. Vorausgesetzt, man findet die richtigen Ansatzpunkte um den Hebel anzusetzen.

Ich arbeite seit einigen Jahren mit Coaches zusammen, die im Bereich Karrierecoaching und Integrationscoaching viel Erfahrung gewonnen haben. Wir haben insbesondere mit der Agentur für Arbeit und regionalen Jobcentern zusammengearbeitet. Unsere Coaches haben fast durchweg einen akademischen Hintergrund.

Bei Supervisionen tauschen wir uns über anonymisierte Fälle aus. So bleiben wir auf dem neuesten Stand und finden immer die richtigen Werkzeuge um für unsere Klienten sehr effektiv zu arbeiten.

Ich selbst habe schon in Unternehmen gecoacht. Ein Auftrag führte mich vor einiger Zeit in die IT-Abteilung einer Bundestagsfraktion.

Ich bin davon überzeugt, dass begleitendes Coaching in Unternehmen eine enorme Ressource darstellt.
Sie werden lachen, aber immer mehr ernst zu nehmende Unternehmen beschäftigen heute sogenannte Feelgood-Manager. Wir arbeiten mit einem ausgewählten Coach-Pool für Unternehmen, die unabhängige, freiberuflich tätige Coaches bevorzugen. Das hat eine Reihe von Vorteilen, die ich hier nicht weiter ausführen möchte. Sie wissen genau, welche Vorteile das sind.

Aber warum sollten Sie einen oder mehrere Coaches in Ihrem Unternehmen einsetzen? Was bringt das? Und: Funktioniert das tatsächlich?

Finden Sie es heraus! Ich bin gerne bereit Sie zu besuchen und über ganz konkrete Einsatzmöglichkeiten in Ihrem Unternehmen zu sprechen. Das beginnt bei der Mitarbeiterzufriedenheit und endet nicht zuletzt bei der Senkung von Ausfallzeiten.

 

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Blaise Pascal — Susanne Haun


In der Liebe gilt Schweigen oft mehr als Sprechen. Blaise Pascal, 1623 – 1662, französicher Mathematiker, Physiker, Literat und Philosoph Nebenbei bemerkt: Hatte Pascal das in seinem Jahrhundert noch gut, er konnte 4 Berufe gleichzeitig ausüben ohne, dass sich jemand daran störte! Was für ein Traum! Wenn ich sage, ich bin Informatikerin, […]

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Fremde Männerknie – U-Bahn Gedanken


interessante Beobachtungen, auch für Männer lehrreich……Ein wenig Zurückhaltung in S-Bahn und U-Bahn wäre ein Traum. Es gibt einen Grund, warum anspruchsvolle und attraktive Frauen die öffentlichen meiden und auf das Auto umsteigen (müssen)……München oder Berlin: Überall das Gleiche!

Mitzi Irsaj

Wussten Sie, dass männliche Geschlechtsorgane gerade in der heißen Jahreszeit ordentlich viel Raum brauchen? Unter der Beinbekleidung und der hoffentlich vorhandenen Unterwäsche scheint es besonders im Sitzen schnell unangenehm warm zu werden. Hilfreich ist dann das weite Spreizen der Beine um den armen, arg eingeklemmten Organen wenigstens ein bisschen Frischluft zu gönnen. Besonders angenehm ist eine Sitzhaltung bei der Mann mit dem Hintern auch noch etwas nach vorne rutscht und so statt einem gleich dreieinhalb Plätze in Bus und Bahn in Beschlag nimmt.  Ist das so, frage ich den der nicht mehr bei mir ist in Gedanken und funkle sein Spiegelbild in der Scheibe angriffslustig an. Es verschwindet, so wie er grundsätzlich erst einmal verschwand, wenn ich angriffslustig zu funkeln begann. Zu diesem Zeitpunkt bin ich in der Regel bereits so wütend, dass jede Antwort falsch ist. Es kommt nicht oft vor, dass ich so funkelnd wütend werde. Wenn ich wütend…

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Die Mauer


Die Mauer in Berlin kommt immer wieder gut an. Wir hatten Gäste aus Süddeutschland. Sie wollten unbedingt zum Checkpoint Charly. Das ist ein Synonym für die Berliner Mauer. Mauermuseum, der alte Kontrollpunkt. Jeder will zum Checkpoint Charly. Kaum jemand hat eine Ahnung, was das war und wie das damals aussah. Ich fahre mit meinen Gästen zuerst in die Bernauer Straße zur Mauergedenkstätte. Zum ersten Mal erkennen sie, dass die Mauer mehr als eine einzige Mauer war. Sie war ein beinahe unüberwindbarer Todestreifen. Am Checkpoint Charly sehe ich dann die stolze Bezeichnung der DDR für das Ungetüm: Die beste Grenzsicherungsanlage der Welt. Weltbest waren sie in der DDR. Immer! Überholen ohne einzuholen und am Ende Grenzsicherung mit möglichst wenig Aufsehen und vor allem wenigen Toten. Warum haben wir eigentlich nicht damals jeden Tag über das menschenverachtende System geschimpft und furchtbar gelitten? Ich würde niemals in ein solches Land fahren. Das ist ja schlimmer als die Türkei, denke ich mir.
Wie haben die Menschen damals in diesem Land leben können? Wir kannten nichts anderes und natürlich kommt ein wichtiger Aspekt dazu, den wenige so ausdrücken würden. Es war die Angst vor der Freiheit. Es war ganz gemütlich in der begrenzten und begrenzenden DDR. Man musste sich nicht entscheiden. Man konnte meckern und jammern und sich bescheiden. Man konnte sich nach fernen Ländern sehnen und vor der Freiheit Made in America ein wenig gruseln. Aber im Grunde waren alle sicher. Der Staat hat seine Bürger so sehr geliebt, dass er sie sicherheitshalber nicht in Gefahr in der bösen Welt bringen wollte. Irgendwie haben die Bürger ihren Staat auch geliebt. Es gab teilweise ein intimes Verhältnis zu Stasi. Tatsächlich: Da kamen keine Ungeheuer auf einen zu, wenn man verhaftet wurde. Da kamen verständnisvolle, psychisch geschulte Gesprächspartner, die immer den Eindruck vermittelten, dass man gebraucht wurde in “unserem Staat”. Der Gedanke, dass sie kein Recht hatten uns zwischen Ostsee und Voigtland, Harz und Oder, einzusperren, wurde verdrängt und es gab tausend Erklärungsversuche. Es ist interessant heute darüber nachzudenken.
Der Schritt in die Freiheit war für viele DDR Bürger ein Stolpern. Die Mauer fiel überraschend und plötzlich waren alle frei. Arbeitslos und frei. Das macht Angst.
Heute stecken wir immer noch in vielen Korsetten fest. Allein der wunderbare Sozialstaat verhindert, dass sich die Menschen frei und ohne Alimentierung des Staates bewegen können. Alle zahlen in die gesetzliche Rentenkasse ein und viele werden sich am Ende wundern, was sie davon haben. Man traut sich nicht, immer noch nicht. Nicht so richtig. Da steckt sehr viel Angst drin. Was passiert mit einem Menschen, der sich wirklich frei bewegen will? Darf er das? Muss man Steuern zahlen? Autsch! Ein Gedanke wie ein Stromschlag!
Und dann gibt es Menschen, die heute nach Deutschland kommen. Viele kommen aus Ländern an den Rändern der EU. Sie wollen der Korruption und der Armut entgehen. Sie landen in Deutschland und wundern sich. Von dem vielen Geld, das sie verdienen, bleibt sehr viel auf der Strecke. Steuern, Sozialabgaben und auf jedes gekaufte Teil eine Mehrwertsteuer.
Ungeachtet dessen. Ich denke, dass es uns wirklich sehr gut geht. Aus dem historischen Blickwinkel auf jeden Fall. Die Mauer ist weg und man darf frei sein. Ich frage mich, was passieren würde, wenn es diese Freiheit plötzlich nicht mehr geben würde.
Es kann jederzeit passieren. Wir wissen nicht, was auf uns zu kommt. Klar ist nur: Wir können wenig dagegen tun. Egal wie wir darüber denken.
Aber eins weiß ich genau: Wer die DDR und die Wende danach überstanden hat, der schafft auch alles, was da noch kommen kann. Ein Blick über die Mauer an der Bernauer Straße ist sehr inspierierend. Und die Fragen meiner unwissenden Gäste sind so erfrischend, dass ich mir ein entspanntes Lächen nicht verkneifen kann. Sie haben keine Ahnung, was diese Mauer bedeutete. Und das ist gut so!

 

 

 

Warum wir auch in Zukunft eine Unterschicht brauchen. Eine Polemik. — Bildungsdesign


Der Physiker Michio Kaku geht davon aus, dass vor allem repetitive Jobs in Zukunft nicht mehr von Menschen erledigt werden, sondern von Robots. Diese These erklärt er hier im Video. Ich hingegen vermute, dass vor allem die repetitiven Jobs bleiben werden. Die Leute werden einfach nicht mehr dafür bezahlt. Ich vermute das, weil sich Kultur […]

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So funktioniert unser Gehirn: Empathie auf dem Prüfstand — Konflikte oder Mobbing rund um den Arbeitsplatz


Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement erfahre ich regelmäßig Neues aus dem Bereich der Gehirnforschung. Diese Neuigkeiten möchte ich gerne mit Ihnen teilen. Denn Bildung geht uns alle an. Vor allem wenn es um unser Gehirn geht. Wer sein Gehirn versteht und richtig anspricht, lernt deutlich effizienter und nachhaltiger = Gehirngerechtes Lernen Gehirn-gerecht sind […]

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Gesammelter Mist …


Arno von Rosen

Menschheitist der beste Titel der mir dazu eingefallen ist. Dabei hoffe ich doch sehr stark, dass Ihr das eine oder andere Thema auch so reizend wie Halsschmerzen findet und ich mich gebührend für Euch ausgelassen habe 😉 Ab und zu tut es gut sich mal richtig über etwas zu beschweren und wenn es nur darum geht zu zeigen, dass wir alle nicht halb so doof sind, wie viele uns halten, gelle? Immerhin lebt der Mensch nicht vom Brot alleine, ebenfalls ein paar stimmige Worte können uns den Tag retten, auch wenn mir heute nicht nach reinem Spaß war, aber davon lassen wir uns das Leben nicht versauern. Es gibt viel, worüber ich mich freuen kann, wie Goldstück, der Garten, eine wunderbare Partnerin, gutes Essen und milde Abende. Das werde ich mir alles nicht mies machen lassen, nur weil andere nicht, Gutes zu erzählen oder zu tun wissen! Schmunzeln beim Lesen…

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New York Sketchbook – Skizzenbuch von Fabrice Moireau und Jerome Charyn — Stift und Schrift


 

„Ich war noch niemals in New York“ sang vor Jahren Udo Jürgens. Ob es sich dabei nur um eine Zeile in einem seiner Hits handelte oder auch seine Lebenswirklichkeit widerspiegelte, sei dahingestellt. Was mich angeht, muss ich einräumen, dass ich bislang weder in New York noch in den USA überhaupt war. Und es zieht mich […]

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Zitat – Jules Verne – Neue Erde, neuer Mensch


Nicht neuer Continente bedarf’s auf der Erde, sondern neuer Menschen!
/Jules Verne/  (1828 – 1905)

franz. Schriftsteller, einer der Begründer der Science-Fiction-Literatur (z.B. „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ (1864), „20.000 Meilen unter’m Meer“ (1869/1870), „Reise um die Erde in 80 Tagen“ (1873)

Quelle: Verne, Zwanzigtausend Meilen unter’m Meer (Vingt mille lieues sous les mers), entst. 1868/1869, Verlag A. Hartleben, Wien, Pest, Leipzig 1874. 1. Teil, 19. Kapitel. Vanikoro, Kapitän Nemo

Womit wir wieder beim Coaching wären. Neue Menschen, Persönlichkeit entwickeln: All das ist Coaching.

Cholerikercoach


Ich bin ja gespannt auf meinen ersten offen bekennenden Choleriker, der sich auf ein Coaching einlässt. Choleriker mit Leidensdruck gibt es ja kaum. Sie lassen alles gleich raus und belasten sich nicht mit unangenehmen Gedanken und Gefühlen. Das ist eine positive Eigenschaft. Da können eher introvertierte Personen etwas lernen. Wie wäre es, wenn Sie, verehrter Choleriker, lernen würden, ihre unangenehmen Ausbrüche so zu managen, dass die negativen Auswirkungen auf Null minimiert werden? Das ist ein echter Coaching-Anlass. Frei nach dem Motto: “Ich bin Choleriker, hol mich da raus!”

Aber gerne doch!