PHILOSOPHY@WORK: Rediscovering the Art of Doing Business


50 reflections on practical philosophy from the world’s leading thinkers.

Quelle: PHILOSOPHY@WORK: Rediscovering the Art of Doing Business

Trump, ein besserer Präsident, als wir glauben wollten? – MacCoach


Trump, ein besserer Präsident, als wir glauben wollten? Unwahrscheinlich, aber vielleicht, ja……

Die Kampfflugzeuge waren bereits in der Luft, als Präsident Trump, nur zehn Minuten vor dem Militärschlag, die Aktion stoppte. Der 21.Juni 2019 wird in die Geschichte eingehen. Er ist ein Meilenstein für Donald Trump, dessen militärische Berater, allesamt Falken, ihn zum Handeln zwingen wollten. Trump hat ernsthaft mit sich gekämpft und hat eine kluge Entscheidung getroffen. Es ist eine Entscheidung, die man ihm aus europäischer Sicht nicht zugetraut hätte. Aber es ist eine konsequente Entscheidung gegen die weitere Verschwendung von Ressourcen im Mittleren Osten. Natürlich ist Trump kein Freund der Mullahs. Auch er würde sich über einen Regimewechsel freuen. Aber dieser Krieg ist, ebenso wie die vergangenen Kriege im Irak, in Syrien und Afghanistan nicht zu gewinnen. Vielleicht ist es an der Zeit, mit den Iranern zu verhandeln und die USA als vernünftigen Partner zu präsentieren. Natürlich bleibt Trump unberechenbar. Das gehört ebenso zu seinem Portfolio wie der Slogan “America first!”. Er hat erkannt, dass die USA keine Vorteile haben werden, wenn sie sich einen weiteren, sinnlosen Krieg leisten würden. Das ist gut so. Und es macht deutlich, dass dieser Mann in den, für ihn bisher zu großen, Anzug eines Präsidenten der USA hineinwächst. Er hat bewiesen, dass Politik niemals alternativlos ist. Hut ab! The President of the United States!

Aber ehrlich gesagt, traue ich dem Mann immer noch nicht über den Weg.

If you are the smartest person in the room. Change the room. – MacCoach


If you are the smartest person in the room. Then you are in the wrong room.

Bist Du der Einäugige unter Blinden? Oder fühlst Du Dich von Idioten umzingelt?
Dann gibt es zwei Möglichkeiten:

Entweder Du bist tatsächlich so gut.
Oder Du leidest unter Wahnvorstellungen.

Es gibt nur eine einzige Option um das herauszufinden:

Verlasse den Ort, an dem du gerade bist und suche dir eine Umgebung in der du die Chance hast Leute zu treffen, die besser sind als du. Dann wirst du lernen: Der zu werden, der du sein kannst.

Wenn Du bleibst, wo du bist, wirst du nie erfahren, wer du bist. (MacCoach)

Denk‘ mal darüber nach.

 

Coachingumfrage 2019 – MacCoach macht mit!


Hiermit bitte ich jeden professionellen Coach an der Umfrage teilzunehmen. Nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit:

ICF 2019 Umfrage zum Coaching

https://www.coachingsurvey2019.com/uc/ICF2019RegSite/

 

Coachinganlass – Feedback – MacCoach


Die Frage, warum man ein Coaching in Anspruch nehmen sollte, kann mit einem Satz beantwortet werden. Es ist der blinde Punkt unserer Aufmerksamkeit, der uns Dinge verbirgt, die wir nicht sehen können, weil wir es nicht sehen wollen. Wir sind blind für unser möglicherweise falsches Verhalten gegenüber Kunden, Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Es geht um einen Mangel an Feedback für unser eigenes Verhalten. Das ergibt ein unrealistisches Selbstbild und eine Reihe von Fehlern, die wir nur machen, weil wir nicht wissen, wo wir stehen. Coaching ist, wenn wir es so sehen, ein wunderbarer Kompass. Wo stehe ich? Wo stehen die Anderen? Wo will ich hin? Wie komme ich von da, wo ich jetzt bin, dorthin, wo ich hinwill?
Jeder selbstbewusste Manager wird Themen wie Führungsprobleme, Konflikte, Motivationsdefizit, mangelnde Leistungen, Burnout oder einen Karrierestillstand weit von sich weisen.  Wir neigen dazu, Probleme anderen zuzuschieben. „Ich nicht! Aber die Anderen!“, ist das Thema.
Ein Beispiel: Ich hatte einmal mit einem Gartenbauingenieur zu tun, der massive Probleme mit seinem Personal hatte. Ich war nur in einer Beobachtungsposition. Ich machte damals die ersten Schritte als Coach. Das bedeutet, dass ich mir Kommunikation und Konflikte dieses Mannes mit seinem Personal ganz genau anschauen und sorgfältig analysieren konnte. Einsätze des Mannes endeten regelmäßig mit einem Wutausbruch des Gärtners. Unter lauten Beschimpfungen beleidigte der Mann sein „unfähiges“ Personal und oft jagte er die armen Protagonisten sogar vom Hof, um am nächsten Tag verwundert nachzufragen, warum sie denn nicht zur Arbeit erschienen waren. Der Mann hatte mehrere Probleme. Eines davon war tatsächlich, dass er für den Lohn, den er zu bezahlen bereit war, keine ausgebildeten Gärtner bekommen konnte. Also stellte er Bekannte und Verwandte ein, die gerade ohne Arbeit waren. Das an sich wäre auch noch kein großes Problem gewesen, wenn er erkannt hätte, dass man den unausgebildeten Hilfskräften ganz genau erklären und zeigen musste, wie die Arbeit zu erledigen war und was man erwartete.
Genau das tat er aber nicht. Er war ein guter Landschaftsarchitekt und ein ausgezeichneter Gärtner. Er wusste ganz genau wie man bestimmte Sorten von Gehölzen auf einem Grundstück anordnen musste, um in einigen Jahren das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Also ließ er den Transporter mit den Pflanzen und Werkzeugen beladen, brachte seine Mitarbeiter zur entsprechenden Baustelle und verglich seinen Plan mit den Gegebenheiten vor Ort. Dann erklärte er genau einmal seine Pläne und dann eilte er zur nächsten Baustelle, oder einfach zurück in sein Büro, um neue Aufträge entgegenzunehmen.
Am Abend kam, was kommen musste. Die Mitarbeiter hatten aus verschiedenen Gründen, nicht alles ganz genau befolgen können. Werkzeuge fehlten, oder die Pflanzen hatten nicht den richtigen Abstand untereinander. Es gab eine Reihe von Gründen, unzufrieden mit der Arbeit zu sein. Er flippte aus, beschimpfte alle und meinte regelmäßig „wenn man nicht alles selber macht!“. Dann zwang er die armen Menschen alles noch einmal auszugraben und wieder neu einzugraben. Es wurde Abend und es wurde Nacht. Der Frust war riesengroß. Das hätte auch besser funktionieren können, wenn der Mann ganz genau erklärt hätte, worauf es ankam und von Anfang an gezeigt hätte, wie er so etwas machte. Es war deutlich und klar: Wenn der Gärtner sich besser selbst reflektiert und erkannt hätte, dass er diesen krassen Kommunikationsfehler machte, dann wäre der Laden viel besser gelaufen. Aber so blieb nur Unverständnis, Bitterkeit und Frust.

Ich kannte den Mann damals bereits gut genug um zu erkennen, dass er sich von mir ganz bestimmt keine Ratschläge einholen würde. Ich konnte schweigen. Und so kam es, dass er das ganze Spiel vermutlich bis zum Ende seines beruflichen Wirkens so fortführte. Ich glaube nicht, dass ihm das besonders gut gefallen hat.

Kommt Ihnen das bekannt vor? Kennen Sie auch solche Firmen, in denen der großartige Chef alles selber am besten macht und den Eindruck hat, von Idioten umzingelt zu sein?

Das ist ein Coaching-Anlass! Vielleicht hat das, was Sie eben gelesen haben, Ihnen auch etwas weh getan. Aber das ist gut so. Es gibt einen Ausweg: Lassen Sie sich von einem Coach begleiten und lassen Sie ein Coaching zu. Ich sage ausdrücklich nicht, dass Sie sich coachen lassen sollen. Denn niemand lässt sich coachen. Coaching erfordert Ihre Bereitschaft und Ihre Aktivität. Der Coach redet maximal 20%. Den Rest erledigen Sie unter seiner Anleitung.

Wutanfälle führen nur in seltenen Fällen zum Herzinfarkt oder Schlaganfall – MacCoach


Wutanfälle führen nur in seltenen Fällen zum Herzinfarkt oder Schlaganfall – MacCoach

In den ersten zwei Stunden nach einem cholerischen Wutausbruch steigt das Herzinfarkt­risiko bis zu Faktor 4, das Schlaganfallrisiko erhöhte sich um mehr als den Faktor 3. Ventrikuläre Herzrhythmusstörungen und Aneurysmablutungen steigen einer Studie im European Heart Journal (2014; doi: 10.1093/eurheartj/ehu033) zufolge an.

Ein jäher Wutausbruch geht mit einer Aktivierung des sympathischen Nervensystems einher. Herzfrequenz und Blutdruck steigen schnell an, der Gefäßwiderstand nimmt zu. Das kann zusammen mit Veränderungen der Fließeigenschaften des Blutes genau der Trigger sein um das System zum Umfallen zu bringen. Disku­tiert werden ein Anstieg von Viskosität und Thrombozytenaggregation und ein Abfall des fibrinolytischen Potenzials. In atherosklerotisch vorgeschädigten Koronarien oder Hirngefäßen kann das der Anstoß zu einem thrombotischen Ereignis sein.

 

Wutausbrüche sind schon lange im Verdacht, ein bekannter Trigger für Herzinfarkt und Schlaganfall zu sein. Eine Reihe von Studien hat den Zusammenhang untersucht.

 

Elizabeth Mostofsky von der Harvard School of Public Health in Boston, hat die Ergebnisse zusammengefasst.

Danach steigt in den ersten beiden Stunden nach einem Wutausbruch das Risiko auf einen Herzinfarkt oder andere akute koronare Syndrome um den Faktor 4,74 (95-Pro­zent-Konfidenzintervall 2,5-8,99). Das Risiko auf einen ischämischen Schlaganfall war tendenziell um den Faktor 3,62 (0,82-16,08) erhöht. Für eine Blutung aus einem intrakraniellen Aneurysma ermittelt Mostofsky ein um den Faktor 6,30 (1,59-24,90) erhöhtes Risiko. Zu einer ventrikulären Arrythmie kam es 3,20-fach (1,80-5,69) häufiger.

Da die Wutphase relativ kurz ist und das Risiko sich nach dem Abkühlen des Tempe­raments wieder normalisiert, ist das absolute Risiko, nach einem Wutanfall an Herzinfarkt oder Schlaganfall zu sterben, gering.
Mostofsky errechnet, dass ein monatlicher Wut­anfall nur zu einem zusätzlichen kardiovaskulären Ereignis auf 10.000 Personenjahre führt, wenn das Zehnjahresausgangsrisiko 10 Prozent beträgt. Bei einem Zehnjahres­ausgangsrisiko von 20 Prozent wären es vier zusätzliche Ereignisse pro 10.000 Personenjahre.

Ausgesprochene Choleriker mit fünf Wutausbrüchen am Tag sind schon eher gefährdet. Für ein Zehnjahresausgangsrisiko von 10 Prozent errechnet Mostofsky 158 zusätzliche kardiovaskuläre Ereignisse auf 10.000 Personenjahre, und bei einem Zehnjahres­ausgangsrisiko von 20 Prozent könnten es 657 zusätzliche Ereignisse auf 10.000 Perso­nenjahre sein. Das bedeutet, dass etwa jeder 15. Choleriker Gefahr läuft, durch einen seiner 1.825 jährlichen Wutausbrüche in eine lebensgefährliche Situation zu geraten.

Studienleiter Murray Mittleman rät Menschen, die zu Wutausbrüchen neigen, sich kardio­logisch untersuchen zu lassen. Medikamente könnten die Folgen der Wutanfälle mindern. Infrage kämen beispielsweise Beta-Blocker, die die Wirkungen des Stress­hormons Adrenalin auf Herz und Kreislauf blockieren. Antidepressiva könnten die Impulskontrolle verbessern und verhindern, dass Choleriker schon bei den geringsten Anlässen aus der Haut fahren.

 

Hier finden Sie einen Link zu den Studien

http://eurheartj.oxfordjournals.org/content/early/2014/03/03/eurheartj.ehu033.full.pdf+html

 

Neustart – MacCoach


Wer hat Angst vor Neustart?

Wir leben in einer Welt voller Illusionen. Im Privaten. In der Wirtschaft. In der Politik. Es ist ein grundlegender Irrtum, anzunehmen, dass alles so weitergehen wird, wie wir es kannten. Das ist keine Drohung. Es ist eine einfache Tatsache. Es geht niemals so weiter, wie wir es uns wünschen. Überraschung: Das Leben ist bunt und immer neu. Es wäre unglaublich langweilig, wenn wir eine langweilige Endlosschleife erleben müssten, in der es für alle Fragen eine Antwort gibt.

Ich bin ein Freund von Fragen, die in die Zukunft führen. Ich bin kein Skeptiker, sondern ein Optimist. Ich glaube an die Kraft von neuen Ideen und neuen Horizonten.
Alles muss auf den Prüfstand gestellt werden. Für alle aufgedeckten Probleme gibt es Lösungsansätze. Die Menschen wollen kein „Weiter so!“ – „Uns geht es gut!“ oder „….das Land in dem wir gut und gerne leben!“ Menschen fragen nach Perspektiven und nach Wegen, die in die Zukunft und nicht in eine Sackgasse führen.

Wenn Menschen sich aufmachen, ihre alte Heimat verlassen, um woanders neu zu beginnen, dann birgt das eine unglaubliche Kraft in sich. Es ist eine Kraft, die wir in unserer scheinbaren Wohlstandswelt oft vergessen haben.

Es ist tatsächlich eine Scheinwelt, die wir erleben. Von „Wohlstand für alle!“, kann längst keine Rede mehr sein. Es ist ein einziger Selbstbetrug, wenn man es positiv betrachtet. Es ist eine politische Sackgasse, in die wir durch eine falsche Politik getrieben wurden, wenn man es beim Namen nennt. Wohlstand bedeutet nicht, dass wir unser relativ hohes Einkommen ausgeben, um uns eine Wohnung zu mieten, ein Auto zu besitzen und in den Urlaub zu fliegen. Wohlstand bedeutet Eigentum und im idealen Fall passives Einkommen. Wohlstand bedeutet Teilhabe an Bildung und Abschlüsse, die so wertvoll sind, dass wir auch in Zukunft davon profitieren können. Wohlstand bedeutet eine ausgezeichnete Infrastruktur und natürlich eine Lebensqualität, gepaart mit Sicherheit.

Was wir brauchen ist die Perspektive auch für einen beruflichen Spurwechsel, wenn wir erkennen, dass unser eingeschlagener Weg in die falsche Richtung weist.
Professionelle Begleitung, Mentoring, Coaching für alle ist so eine mögliche Perspektive.
Ich habe in meinem Leben schon einmal eine ähnliche Situation erlebt. Ich war ein junger Mann, als ich in den 1980er Jahre realisierte, dass ich in einem grauen Betonblock zwischen Mauern lebte, ein unglaublich verrücktes Land, dass die Vorstellung hatte, aus einem Gefängnis eine international anerkannte Oase zu machen. Das war natürlich eine Illusion, völlig verrückt und absolut abgefahren. Es handelte sich um die Vorstellung von alten Männern, die in den 1930er Jahren sozialisiert wurden und dort steckengeblieben sind.
Es ist eigenartig: Aber ich habe heute wieder so ein Gefühl, dass wir gegen eine Wand fahren und uns vormachen, dass wir im besten Land der Welt leben. Es ist vielleicht kein Wunder, dass wir heute ein ganz ähnliches Massenphänomen wie damals erleben. Jeder spürt, dass etwas völlig schiefläuft und kaum jemand kann es wirklich beim Namen nennen. Das hängt auch damit zusammen, dass die Lösungen für diese Probleme nicht die angenehmsten Ergebnisse versprechen. Aber genau darauf warten die Menschen. Sie sind hungrig nach Aufgaben, die gelöst werden wollen. Es ist ihnen wichtig, Teil der Lösung zu werden und daran mitarbeiten zu dürfen, nicht Teil des Problems.

Es hat viel von Winston Churchill, der seine Landsleute aufrief zu kämpfen und sich gegen die Tyrannei zu stellen, die damals aus Deutschland drohte. Er sprach von „Blut, Schweiß und Tränen“, keine angenehme Geschichte. Es war mutig, das auszusprechen. Hätte sich England damals ergeben, hätte vielleicht eine Minderheit den Tod gefunden. Die meisten hätten sich angepasst und vermutlich oberflächlich betrachtet, ganz gut leben können. Aber wo würde die Welt heute stehen?
Vermutlich wäre Berlin, wie Hiroshima und Nagasaki ein Opfer der Atombombe der Amerikaner geworden. Churchill hat uns im Grunde vor uns selbst gerettet. Und heute stehen wir wieder vor völlig überraschenden und unvorstellbaren Veränderungen.

Wir kennen die Geschichte und wir nehmen an, dass es sich um einen linearen Ablauf handelt, der nicht anders ablaufen kann. Das hängt damit zusammen, dass wir es gewohnt sind, die Geschichte auf eine Zeitlinie zu projizieren und dann annehmen, dass es keine andere Möglichkeit, keine Alternative gibt.
Es gibt viele andere Möglichkeiten und vielleicht werden wir in der Zukunft lernen, nicht nur Klimamodelle und das aktuelle Wetter zu simulieren, sondern auch gesellschaftliche Modelle abzubilden, die uns Antworten auf Fragen geben können, die wir uns heute noch nicht einmal zu stellen wagen.

Es geht um die Fragen, dann erst um Antworten.

Sind wir in der Lage, ohne Vorurteile zuzuhören? Ertragen wir unangenehme Fragen, ohne in eine Angststarre zu fallen? Oder sind wir wie Kaninchen vor einer Schlage, paralysiert und unfähig uns in irgendeine Richtung zu bewegen?
Vielleicht sollten wir uns ganz genau anhören, was die Brexit-Befürworter zu sagen haben. Wir sind so sehr in der Idee verfangen, dass es sich um eine negative Anti-Europa-Bewegung handelt. Aber welches Europa ist denn gemeint? Es sind Fragen, noch längst keine Antworten. Wir brauchen diese Fragen. Vorurteilslos und neutral.
Niemand in der Schweiz würde auf die Idee kommen, der EU beizutreten. Und doch ist die Schweiz ein europäisches Land, in dem viele Dinge ganz anders gehandhabt werden als im Rest der EU.

Wem ist eigentlich noch nicht aufgefallen, dass in Griechenland offensichtlich sehr viele wohlhabende Menschen wohnen, die sich eigene Yachten, Häuser und Eigentum leisten können? Warum habe ich als Deutscher, das eigenartige Gefühl, dass es den Menschen dort besser geht, als man es auf Grund der aktuellen Berichterstattung im Zusammenhang mit der sogenannten Schuldenkrise erwarten würde? Warum konzentrieren wir uns so sehr auch den Sozialstaat, als Lösung für alles? Was ist, wenn dem Sozialstaat das Geld ausgeht, weil die Wirtschaft in eine Schieflage gerät? Das hatten wir schon mal. Das war Sozialismus. Gute Idee, vielleicht. Aber wir brauchen heute bessere Ideen, als das Verteilen von Geldern. Schaffen wir eine Kultur, in der es wichtiger ist, Angeln zu verteilen, als tote Fische. Fangen wir an, bei der Bildung unserer Kinder und Jugendlichen und dem richtigen lebenslangen Lernen aller Leistungsträger. Nutzen wir die Potentiale der Menschen, die arbeiten können. Lassen wir es nicht zu, dass jemand in der Hartz IV Falle steckenbleibt. Das ist kein Wohlstand. Das ist blanke Armut. Und es ist eine absolute Gemeinheit für die Bürger, die dieses Sanktionssystem auch noch bezahlen müssen. So etwas sollten wir uns nicht leisten. Ich will, dass jeder aufgefangen wird, der Hilfe braucht. Ich will aber nicht institutionalisierte Armut mit meinen Steuern unterstützen. Lieber ein Bürgergeld mit dem jeder etwas sinnvolles anfangen kann.

Bindungstheorie – MacCoach Tipp


Bindungstheorie

Die Bindungstheorie ist eine psychologische Theorie, die auf der Annahme beruht, dass Menschen ein angeborenes Bedürfnis haben, enge und von intensiven Gefühlen geprägte Beziehungen zu Mitmenschen aufzubauen. Sie wurde von dem britischen Psychoanalytiker[1] und Kinderpsychiater John Bowlby, dem schottischen Psychoanalytiker James Robertson und der US-amerikanisch-kanadischen Psychologin Mary Ainsworth entwickelt.

Ihr Gegenstand ist der Aufbau und die Veränderung enger Beziehungen im Laufe des Lebens. Die Bindungstheorie basiert auf einer Sichtweise der frühen Mutter-Kind-Beziehung, die sich auf die emotionalen Bedürfnisse des Kindes konzentriert.

Die Bindungstheorie weist Verbindungen zur Individualpsychologie von Alfred Adler,[2] zur Systemtheorie und zur kognitiven Psychologie auf und hat einen großen Beitrag zur Familientherapiekognitiven Therapie sowie zur PsychoanalyseEntwicklungspsychologie und zu den Grundlagen der Pädagogik geleistet. (WIKIPEDIA 05.06.2019

Der Schürer Bericht — Neue Debatte


30 Jahre nach der Vorstellung des „Schürer-Berichts“ wurde in Berlin die Frage diskutiert, ob die DDR pleite gewesen ist oder nicht. Der Beitrag Die Spuren der DDR sind nicht zu tilgen erschien zuerst auf Neue Debatte.

über Die Spuren der DDR sind nicht zu tilgen — Neue Debatte

Bildung neu denken – Raus aus dem Kastendenken – MacCoach


Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand. (Arthur Schopenhauer, Philosoph)

Bildung neu denken

Ich habe gerade einen Podcast im Tagesspiegel gehört, der sich mit dem Thema Quereinsteiger als Lehrer beschäftigte. Die Kernthese:  Unvorstellbar, wie viele unausgebildete Quereinsteiger in Berlin als Lehrer arbeiten. Manche haben nicht einmal Abitur!

 

Fünf Minuten Berlin

Wenn Lehrer ohne Abitur Berliner Schüler unterrichten

Die Zahl der nicht voll ausgebildeten Lehrer in Berlin steigt. Noch sind Hunderte Stellen nicht besetzt. Ein Podcast über den Lehrermangel. LAURA HOFMANN SYLVIA VOGT

 

Die zentralen Punkte bei der Auswahl von Quereinsteigern für den Lehrerberuf sind nicht Eignung, Interesse und Fähigkeiten. Die zentralen Punkte sind Abitur und ein abgeschlossenes Hochschulstudium.  Das sind die Einstiegskriterien. Sonst nichts.
Eine jahrzehntelange Tätigkeit in der Wirtschaft ist in den Augen der Auswahlkommissionen nichts wert. Selbst wenn ein Selfmadeunternehmer nach 20 Jahren den Mut hat, Kindern Mathematik und Informationstechnologie nahebringen zu wollen, hat derjenige keine Chance, wenn er damals sein Studium abgebrochen hat. Vom klassischen Diplomingenieur (FH), der seine Ausbildung in der DDR abgeschlossen hatten, will ich hier garnicht reden. Viele hatten damals nicht die Möglichkeit, ein Abitur auf der EOS (Erweitere Oberschule Klasse 11 und 12, das Gymnasium der DDR) zu machen, weil sie nicht bei der NVA oder der Stasi arbeiten wollten.

Man konnte damals aber die allgemeine Hochschulreife erwerben und dann ein Studium an einer Ingenieurschule aufnehmen. Im Einigungsvertrag wurde die Gleichstellung der Studiengänge gesetzlich verankert. Wer sich heute mit einem gleichgestellten Abschluss bewirbt, hat keine Chance. Was für ein Unfug! Was für ein Betrug! Ich bin mir sicher, dass es jede Menge gut ausgebildeter Fachleute gibt, die durchaus in der Lage sind, in einer Grundschule Mathematik, Sachkunde, Geografie usw. zu unterrichten. Das Problem sind die Einstellungskriterien. Wenn ein vor Jahrzehnten abgeschlossenes Universitätsstudium das einzige Kriterium ist, dann ist das ein guter Grund um das gesamte System infrage zu stellen.

 

Warum ist es nicht möglich, die Befähigung von interessierten Personen professionell  zu testen und diese Leute gleichzeitig auszubilden? Weiterbildung als individuelle Chance. Das müsste doch zu machen sein. Aber so etwas gibt unser System nicht hin. In Deutschland geht es vor allem um die Sortierung nach Ungelernten, Menschen mit einer Ausbildung, Leute mit Abitur und ohne Abitur, Absolventen einer Hochschule, Fachhochschule, Universität. Wer den falschen Beruf erlernt hat, hat kaum eine Chance da jemals wieder herauszukommen. Oder er fällt nach vier Jahren in den Status eines Ungelernten. Es ist völlig egal, was dieser Mensch kann und wie fähig oder unfähig er oder sie ist. Es gibt schlichtweg keine Möglichkeit für Laien am offiziellen System vorbeizukommen.
Die besten Erfinder aus der Vergangenheit hatten keinerlei universitäre Ausbildung. Sie haben dennoch ihren Weg gemacht. Heute ist so etwas nicht mehr möglich. Man wird in eine Schublade gesteckt und dann kommt man da nicht mehr raus. Das ist eine Tatsache. Natürlich kann man jederzeit Weiterbildungungen durchführen und möglicherweise kann man auch ein Regelstudium ausnehmen und den ganz normalen Weg gehen: Heute zuerst Bachelor und dann Master. Das muss man sich aber leisten können. Was macht das für einen Sinn, wenn erwachsene Menschen Ü50 ein jahrelanges Studium absolvieren um einen anderen Weg einzuschlagen? Es liegt auf der Hand, dass das nur in den seltensten Fällen möglich ist.
Und was soll das alles? Was bringt das für die Gesellschaft? Die Antwort liegt auf der Hand: Es bringt nichts, für Niemand.   
Natürlich kann man auch sagen: Selber Schuld! Hättest du doch etwas vernünftiges studiert und dich mehr angestrengt!
Aber das kann nicht die Lösung sein. Die Lösung ist lebenslanges Lernen und die Möglichkeit in Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen, Menschen permanent zu testen und weiterzubilden. Man könnte zum Beispiel ein System einrichten um Credit Points zu erwerben und abzurechnen.
Arbeitnehmer, Fachkräfte, Spezialisten, Manager und Unternehmer brauchen so ein System, um sich fachlich und menschlich weiterzubilden. Das vorhandene System ist eine Einbahnstraße und eine Sackgasse. Lebenslanges Lernen ist ein Buzzword. Es muss mit Leben gefüllt werden. Wer sich viele Jahre in einem Unternehmen hochgearbeitet hat und seinen Job verliert, weil die Firma pleite ging, muss ganz von vorne anfangen. Alle erworbenen Qualifikationen sind nach ein paar Jahren nichts mehr wert, ganz egal wie gut oder wie schlecht man den Job gemacht hat.
Es kann nicht sein, dass wir mit diesem Zustand zufrieden sein können. Es ist eine unglaubliche Verschwendung von Möglichkeiten und eine Verzerrung von Fähigkeiten.   

Wasserstofftechnologie vs. Lithiumakku


Exposing a bad boss – MacCoach


Exposing a bad boss – MacCoach

Sie sind Mitarbeiter in einem Unternehmen. Sie sind selbstreflektiert und Sie haben das unbestimmte Gefühl, dass irgendetwas mit Ihrem Chef, Ihrer Chefin nicht stimmt.

Hier eine kleine Checkliste:

Ihr Vorgesetzter ist ein schlechter Chef , wenn er

  • selbstverliebt ist, dass er nur seine eigenen Ideen lobt. Die Kreativität anderer kann und will er nicht würdigen.
  • ständig die Meinung ändert und damit Entscheidungen und Arbeitsprozesse über Bord wirft und erschwert.
  • mangelnde Entscheidungsfreude an den Tag legt. Chefs, die sich gar nicht entscheiden können, nerven ihre Mitarbeiter. Selbstsicheres Auftreten und die Fähigkeit Entscheidungen zu treffen, zeichnet in Sachen Mitarbeiterführung schließlich einen guten Chef aus.
  • keine Prioritäten setzen kann.
  • keine soziale Kompetenzen besitzt, er Ihren Namen nicht kennt, Sie auf dem Gang nicht grüßt und generell nur strikte Anordnungen in strengem Ton gibt. Unfreundlich, gleichgültig und herablassend – durch diese Verhaltensweisen zeichnet sich wahrlich kein guter Chef aus.
  • nicht begründet, warum er  etwas schlecht findet oder ablehnt. Wenn Ihr Chef nicht dazu in der Lage ist Ihnen ein ordentliches Feedback zu geben, können Sie es beim nächsten Mal auch nicht besser oder anders machen.
  • Entscheidungen trifft und dafür keinerlei Begründung abliefert. Natürlich muss Ihr Chef mit Ihnen nicht alles besprechen oder sich rechtfertigen. Wenn aber ein Projekt von Ihnen eingestellt wird und Sie mit dem Gedanken „Warum und wieso?“ im Regen stehen, ist das kein guter Führungsstil.
  • kein offenes Ohr für Sie hat. Zwar ist Ihr Chef nicht der Kummerkasten für Ihre persönlichen Probleme, aber trotzdem sollte er dafür empfänglich sein. Wenn Sie zum Beispiel ein Problem mit einem Kollegen haben und das die Stimmung im Büro drückt und Sie sich unwohl fühlen, ist dies ein Anliegen, das Ihren Chef interessieren sollte.
  • keinen Kontakt zu seinen Mitarbeitern aufbaut. Ein guter Chef sammelt Pluspunkte, wenn er ab und zu mal mit den Mitarbeitern Mittagessen geht oder in der Kaffeeküche ein paar persönliche Worte mit Ihnen wechselt. Das sorgt für mehr Wohlbefinden und schafft eine Vertrauensbasis.
  • Angst und Schrecken verbreitet, weil er  regelmäßig Anordnungen und Deadlines über den Flur brüllt und regelmäßig Mitarbeiter in sein/ihr Büro zitiert, die dieses dann weinend wieder verlassen.
  • seine Mitarbeiter nicht in ihren Stärken fördert, sondern sie lieber klein hält, um sich selbst besser dazustellen.
  • die Mitarbeiter nicht motivieren kann, indem er ein Lob verteilt und Anerkennung zeigt.
  • jede Kommunikation zu einem großen Problem ausarten lässt, dass Sie nur entschärfen können, wenn Sie seine und nur seine Meinung gelten lassen
  • permanent Entschuldigungen von Ihnen verlangt, wo keine Entschuldigung notwendig ist
  • mit Ihrem Urlaub spielt, nach dem Motto: “Das hast Du Dir nicht verdient, erbringe zuerst die Leistung, die ich erwarte!” Das ist übrigens kriminell und durch nichts zu rechtfertigen
  • ständig von irgendwelchen anstehenden Projekten spricht, die aber aus unterschiedlichen Gründen niemals konkret angegangen werden
  • wenn er hinter vorgehaltener Hand signalisiert, dass sein Chef Druck macht und ihm nichts anderes übrig bleibt
  • behauptet, er sei der Einzige, der weiß, wie man es richtig macht
  • wirklich alles kontrolliert und entscheiden will, obwohl er längst keinen Überblick mehr hat (dann wird es richtig gefährlich)
  • entscheidet, was richtig und was falsch ist, auch wenn er vom Gegenteil überzeugt werden kann (“Dann haben Sie mir nicht alle Informationen gegeben, die ich brauche!”

Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann haben Sie Ihren Vorgesetzten nun wahrscheinlich als schlechten Chef enttarnt. Kennen Sie aus Ihren Erfahrungen noch weitere Beispiele für einen schlechten Chef? Wir sind gespannt!

 

Exposing a bad boss – MacCoach

You are an employee in a company. You are self-reflective and you have the vague feeling that something is wrong with your boss.

Here is a small checklist:

Your supervisor is a bad boss if he

  • is that he only praises his own ideas. He cannot and will not appreciate the creativity of others.
  • He constantly changes his mind and thus throws decisions and work processes overboard and makes them more difficult.
  • The lack of decision-making pleasure. Bosses who can’t make up their mind annoy their employees. Self-confident appearance and the ability to make decisions are the hallmarks of a good boss when it comes to leadership.
  • cannot set priorities.
  • has no social skills, does not know your name, does not greet you in the corridor and generally only gives strict orders in a strict tone. Unfriendly, indifferent and condescending – no good boss is distinguished by these behaviors.
  • doesn’t justify why he finds something bad or rejects it. If your boss is not able to give you a proper feedback, you cannot do it better or differently next time.
  • make decisions and do not give any reasons for them. Of course, your boss doesn’t have to discuss or justify everything with you. But if a project is stopped by you and you are out in the rain with the thought „Why and why?
  • has no open ear for you. Although your boss is not the trouble box for your personal problems, he should still be receptive to them. If, for example, you have a problem with a colleague and the mood in the office is depressing and you feel uncomfortable, this is a matter that should interest your boss.
  • does not establish contact with his employees. A good boss earns plus points when he occasionally goes out for lunch with the employees or exchanges a few personal words with you in the coffee kitchen. This ensures more well-being and creates a basis of trust.
  • He spreads fear and terror because he regularly roars orders and deadlines across the corridor and regularly quotes employees into his/her office, who then leave it crying.
  • does not promote his employees in their strengths, but rather keeps them small in order to present themselves better.
  • cannot motivate employees by giving them praise and recognition.
  • any communication degenerates into a big problem that you can only defuse if you accept his and only his opinion.
  • permanently demands apologies from you where no apology is necessary
  • plays with your holiday, according to the motto: „You don’t deserve this, first perform the service I expect! By the way, this is criminal and cannot be justified by anything.
  • is constantly talking about any pending projects, which for various reasons will never be tackled concretely
  • when he signals behind closed doors that his boss is putting pressure on him and that he has no other choice
  • claims he’s the only one who knows how to do it right.
  • really wants to control and decide everything, although he has no overview for a long time (then it becomes really dangerous)
  • decides what is right and what is wrong, even if he can be convinced of the opposite („Then you haven’t given me all the information I need!“).

Does that sound familiar to you? Then you have probably unmasked your superior as a bad boss. Do you know any other examples of a bad boss from your experience? We are curious!

 

Translated with http://www.DeepL.com/Translator

 

 

Wie man ein gutes Produkt am Markt hält und sich die Zukunft sichert – MacCoach


Wie man ein gutes Produkt am Markt hält und sich die Zukunft sichert

Sie sind Unternehmer. Sie haben ein Produkt entwickelt, mit dem Sie bereits seit über 25 Jahren erfolgreich am Markt sind. Die Vertriebskonzepte sind gut eingespielt und müssen nicht der aktuellen Situation angepasst werden, oder Sie müssen sich völlig neu positionieren.

Glauben Sie das wirklich? Oder stellen Sie auch kritische Fragen um die gefährlichen Bruchstellen in Ihrem Konzept und der Umsetzung zu lokalisieren?


Was ist der Markt auf dem Sie auftreten und wer sind Ihre Mitbewerber? Was haben Sie in 10 und in 20 Jahren vor? Was machen Sie persönlich in 5 Jahren?

 

Verkaufen Sie das Unternehmen an einen interessierten Unternehmer oder ist das Produkt und das Unternehmen so interessant, dass sich ein Hedgefond für Sie interessiert?

 

Wie interessant wäre es für Sie, den Wert des Unternehmens innerhalb kürzester Zeit um das 5 bis 10-fache zu steigern? Wie stark ist Ihr Produkt und Ihre Marke? Ist das eingesetzte Personal in der Lage, diese Fragen zu stellen und zu beantworten?  

 

Besitzen Sie belastbare Zahlen, oder beruhen Ihre Annahmen auf Vorstellungen, die auf Wunschvorstellungen von Leuten beruhen, denen Sie vertrauen?
Kennen Sie die Fakten? Sind Sie sicher? Haben Sie eine unabhängige Marktübersicht erstellen lassen?

Wenn Sie wissen, dass Sie ein Produkt am Markt haben, dass es in fünf oder zehn Jahren nicht mehr geben wird, weil es sich auf einer Abwärtskurve befindet, dann brauchen Sie nicht weiterlesen. Holen Sie soviel wie möglich heraus und investieren Sie weder Zeit noch Geld in das Unternehmen. Ein paar Jahre wird es schon noch gut gehen.

 

Marketing

Was ist die zentrale Aufgabe des Marketings in Ihrem Unternehmen? Wie macht man die Marke und das Produkt erfolgreich? Wer ist der Verantwortliche für das Marketing? Was sind seine Projekte? Was sind seine Zahlen? Wie groß ist die tatsächliche Marktdurchdringung? Wie bekannt ist die Marke und das Produkt? Kann es sein, dass das Produkt weitgehend unbekannt ist? Das wäre eine positive Information, weil es erhebliches Potenzial für eine Umsatzexplosion bietet. Wenn Sie der Ansicht sind, dass der “Umsatz ganz ordentlich ist”, Sie aber keine konkreten Zahlen kennen, dann wird es Zeit, das zu ändern.

 

Haben Sie eine Story, die Sie potentiellen Kunden erzählen können? Storytelling ist heute eine wichtige Grundlage für Marketing.

Erzählen Sie immer noch, dass Sie das beste Produkt haben und jeder sich glücklich schätzen kann, der sich für Ihr Produkt entscheidet? Denken Sie nochmal nach. Andere Mütter haben auch schöne Töchter.
Harley Davidson versucht nicht den Kunden zu erzählen, dass Sie das beste Motorrad der Welt kaufen können. Harley Davidson erzählt eine Geschichte von Freiheit und Abenteuer. Der Held von Harley Davidson ist der Biker, nicht das Motorrad. Easy Rider.

WIe würde Ihre Story aussehen, die Sie erzählen? Sind die Nutzer Ihrer Software die Helden, die mit Ihrem Produkt Erfolg haben und – wenn sie einmal verstanden haben, wie es funktioniert – sehr viel schneller und flexibler zu Ziel kommen? Nur wenn Sie so eine Geschichte erzählen können, wird ein Film vor dem geistigen Auge potentieller und tatsächlicher Nutzer ablaufen, der sie dazu bringt, Ihr Produkt zu nutzen.

 

Vertriebsorganisation – Zusammenspiel Marketing, Produktmanagement, Produktentwicklung, Verkauf

 

Jeder Vertriebsmitarbeiter muss das Produkt und die Visionen des Unternehmens kennen. Haben Sie eine Vision? Oder fischen Sie im Trüben?
Die Organisation sollte den Vertrieb direkt unterstützen und nicht stören. Mitarbeiter brauchen Entscheidungsfreiheit um selbständig Abschlüsse zu tätigen und Kundenbeziehungen neu aufzubauen.

 

Folgende Fragen müssen beantwortet werden:

 

Was ist die Zielgruppe des Unternehmens?
Wer soll das Produkt kaufen und einsetzen?
Was sind die Alleinstellungsmerkmale des Produktes?
Wer sind die direkten Mitbewerber? Wo sind die Mitbewerber besser? Wo sind sie schlechter aufgestellt?
An welchen Stellen kann/muss das Produkt verbessert oder dem Markt angepasst werden?  

Was wünschen sich mehr Interessenten und Kunden? (Regelmäßiges Matching bei Vertriebsgesprächen!)

Was ist die erzählbare Story zum Produkt? (Storytelling –  Der professionelle Anwender dieses Produktes ist der Held! “Du bist der Star, wenn Du dieses Produkt benutzt!”)

 

Eine neue Webseite könnte den Durchbruch bringen. Aber Hand auf’s Herz: Was hat sich seit dem letzten Relaunch der Website inhaltlich und marketingtechnisch verändert? Darf ich ehrlich sein? Alter Wein in neuen Schläuchen bringt gar nichts.

Wie ist der Vertrieb aufgebaut? Werden regelmäßige Vertriebsmeetings durchgeführt um alle Mitarbeiter auf den neuesten Stand zu bringen? Sind alle Prozesse so publiziert, dass neue Mitarbeiter sich daran halten können? (Oder werden Fehler vom Chef als Druckmittel genutzt? “Was? Das wissen Sie immer noch nicht? Hat man Ihnen das immer noch nicht erläutert? Wissen Sie immer noch nicht, wie das geht?”)

Wie aktuell ist das CRM-System? Ist es überall erreichbar? Gibt es eine Übersicht über die Vertriebsaktivitäten aller Mitarbeiter? Wie werden Mitarbeiter besser auf das Unternehmen eingestellt?

 

Wie werden Mitarbeiter bewertet? Was wird getan, um Mitarbeiter besser auf den Vertriebsprozess des Unternehmens einzustellen?

 

Was sind die Aufgaben des Vertriebschefs?
Ist er ausschließlich für die Verkaufszahlen verantwortlich, oder für das Gesamtpaket? Wie ist die Qualität des Neuakquise? Ist das überhaupt messbar? Wie wird die Einarbeitung neuer Mitarbeiter organisiert? Was macht der Vertriebschef dabei? Wie ist sein Tagesablauf? Was sind seine konkreten Aufgaben? Was sind seine Projekte? Worauf konzentriert sich der Vertriebschef? Ist er in der Lage, auf Augenhöhe mit seinen Mitarbeitern zu kommunizieren?  

 

Es gibt eine Reihe von Fragen, die ich Unternehmern stelle, bevor ich einen Coachingauftrag annehme.  Es sind aber auch Fragen, die ich mir und meinen Gesprächspartnern stelle, wenn es um Unternehmen geht, in denen ich gerade zu tun habe. Viele Unternehmer haben sich diese Fragen noch nie gestellt. Das mussten Sie vermutlich auch noch nicht tun. Das Geschäft läuft und läuft und läuft, wie ein guter alter VW Käfer; und gute Leute sind schwer zu bekommen.
Das stimmt. Aber wie wäre es, wenn man tatsächlich das Unternehmen ein wenig besser machen könnte?
Ist es nicht Zeit, den VW Golf zu bringen und damit allen anderen davon zufahren?

Wie halten Sie es mit KI. Richtig: Künstliche Intelligenz. Stellen Sie sich ein Produkt vor, das einzigartig mit den Möglichkeiten von KI umgehen kann. Stellen Sie sich eine Software vor, die tatsächlich lernfähig ist und “weiß”, was Sie wollen. Ist Ihr Produkt wirklich so einfach, dass jeder es benutzen und professionelle Ergebnisse erzielen kann?

  

Fragen zu stellen gehört zu meinen Kernkompetenzen. Oft sind die Antworten auf diese Fragen verstörend und ernüchternd. Es gibt keinen Plan, keine Vision. Es gibt viele Unternehmen in denen Manager unterwegs sind, die nur eines im Sinn haben: Sich selbst und ihren eroberten Posten. Vielmehr ist es oft nicht, was man beobachten muss. Es geht nur um Machterhalt und dazu ist jedes Mittel recht. Wenn Sie ein Unternehmen mit einer derartigen Unternehmenskultur leiten, dann wünsche ich viel Glück. Langfristig ist das eine Sackgasse.

 

Ihre Manager sollten zumindest ansatzweise strategisch denken können. Wenn die sich permanent in das Tagesgeschäft einmischen, dann deutet das auf schwerwiegende Defizite hin.

 

Mitarbeiterführung

 

Eine Frage stellt sich jeder Unternehmer, der mit Herzblut dabei ist:  “Habe ich die besten Mitarbeiter, die ich bekommen kann?” Wie beantworten Sie diese Frage?

Wie ist in Ihrem Unternehmen die Führung von Mitarbeitern organisiert? Gibt es ungewöhnliche Ereignisse? Verlassen Mitarbeiter plötzlich und scheinbar ohne Not das Unternehmen? Haben Sie den Verdacht, dass sich die Fälle häufen? Was ist da eigentlich los? Wen fragen Sie, um Antworten zu erhalten?

Wie würden Sie reagieren, wenn sich herausstellen sollte, dass die Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen bedroht, unterdrückt und mundtot gemacht werden? Führung mit der Keule.
Was, wenn sich herausstellen würde, dass Mitarbeiter methodisch verunsichert werden und zum Beispiel die Gewährung von Urlaub immer wieder als Führungsinstrument missbraucht wird. Ja, das ist kriminell. Aber was wäre, wenn so etwas in Ihrem Unternehmen stattfinden würde? Ich bin mir sicher, dass Sie alles tun würden um so etwas auf der Stelle zu beenden.
Schauen Sie ganz genau hin und lassen sich nicht von einzelnen Mitarbeitern und ausgesprochenen Selbstdarstellern blenden.
Was sind eingeschüchterten Mitarbeiter wert? Sie wissen genau, dass Sie selbständig arbeitende Mitarbeiter brauchen, die auch in der Lage sind, kritische Fragen zu stellen.
Interessieren Sie sich für den Spirit in Ihrem Unternehmen? Sind Sie wirklich noch im Bilde, was da los ist?

 

Wie sie sehen, habe ich viel mehr Fragen in den Raum gestellt, als Antworten gegeben. Das ist Coaching und Beratung. Die Antworten sind bereits vorhanden. Sie müssen Sie nur aufheben und erkennen, was sie bedeuten.


Wenn Sie eine Idee und eine Vision haben, dann formulieren Sie diese Dinge sorgfältig. Ein Coaching kann der Beginn für neue Ziele und neue Horizonte sein. Ein Coach stellt Ihnen genau die Fragen, die Sie sich vielleicht so noch nie gestellt hatten.

Wenn Sie ein Unternehmer sind, dann sollten Sie sich einen guten Gesprächspartner suchen, der die richtigen Fragen stellt. Angestellte Mitarbeiter sind oft nicht die erste Wahl, wenn es um neue Lösungswege. Diese Leute handeln hauptsächlich nach Adam Smith: im eigenen Interesse. Aber das wissen Sie vermutlich längst.


Ein unabhängiger Coach hat durchaus auch ein finanzielles Interesse, aber es handelt sich hier um professionelle Unterstützung und Kommunikation auf einem hohen Niveau.
Er hilft Ihnen die Fragen auf die Agenda zu bringen, die auf jeden Fall beantwortet werden müssen, um die Firma und die Produkte voranzubringen.  Coaching, wie ich es verstehe ist alles andere, als Besserwisserei und einfache Lösungen. Es ist ein Prozess, der professionell entwickelt werden muss. Es ist eine Chance für Sie und Ihr Unternehmen. Nicht jeder ist in der Lage diese Chance zu erkennen, geschweige denn produktiv zu nutzen.

 

 

Terror durch tyrannische Chefs – MacCoach


Terror durch tyrannische Chefs

Jeder kennt sie und kaum jemand will offen darüber reden. Es ist offensichtlich, dass man gegen einen notorischen Lügner, Wortverdreher und selbstverliebten Narzissten nicht viel ausrichten kann. Es gibt diese Sorte Chefs, auch wenn man es heute nicht mehr für möglich hält. Sie sind wahre Meister ihres Faches und sie finden sich selbst einfach großartig!
Oft sind diese Chefs einmal mit großen Plänen gestartet. Sie waren offen und positiv und sind an ihre Grenzen gestoßen. Anspruch und Wirklichkeit passen einfach nicht zusammen. Tyrannische Chefs sind oft überforderte und bedauernswerte Zeitgenossen, die einfach nicht können, was sie können sollten, schlimmer noch: was sie zu können glauben.  
Wie kann sich ein solcher Chef seine Machtposition erhalten und sichern? Es liegt auf der Hand, dass diese Leute die einzige Möglichkeit darin sehen, sich als hervorragende Leader und Spezialisten ihres Faches darzustellen. Sie sind bereit und in der Lage alles dafür zu tun, dass keinerlei Zweifel an ihren außergewöhnlichen Fähigkeiten aufkommen. Dazu sind ihnen alle Mittel recht. Bereits verhaltene Kritik wird brutal  unterdrückt. Das erzeugt Angst und ein Klima des Mißtrauens. Das macht krank.

Terror ist die Machterhaltung von Versagern. (MacCoach)

Was ich als »Terror durch den Vorgesetzten« bezeichne, ist das tyrannische Gebaren einiger schwieriger Chefs, die auf ihre Arbeitnehmer einen entsetzlichen Druck ausüben oder ihnen Gewalt antun, indem sie sie beschimpfen, beleidigen, ihnen jeglichen Respekt verweigern. Sie steigern sich in eine Haltung die besagt, dass es einem Mitarbeiter nicht zusteht, Kritik zu üben, selbst wenn sie achtsam und respektvoll vorgetragen wird. .
Ähnliches hat sich in einem mittelständischen Unternehmen zugetragen, wo der amtierende Geschäftsführer nicht nur die Belegschaft, sondern auch Lieferanten und Kunden gröblich beleidigte. Er vertraute niemand und hielt selbst treue Kunden und Mitarbeiter für miese Betrüger und Lügner. Jeder wusste davon, aber da die Firma in finanziellen Schwierigkeiten steckte, rechneten alle damit, daß er bald abtreten müsste. Doch nichts dergleichen geschah: Aus Gleichgültigkeit ließ man ihn auf seinem Posten. Die Arbeitnehmer konnten sich kein Gehör verschaffen. Aus Angst blieben viele stumm und ließen den Mann gewähren. Eine Reihe guter Mitarbeiter verließ über mehrere Jahre das Unternehmen. Die Situation wurde schließlich unhaltbar. Es war nicht mehr zu übersehen, dass es sich um ein gravierendes Führungsproblem handelte.
Während die Prozesse seelischer Gewalt im Verborgenen vor sich gehen, ist die Gewaltbereitschaft dieser unangenehmen Tyrannen für jedermann erkennbar, auch für die Personalvertretung, sofern es eine gibt. Alle Arbeitnehmer werden gleichermaßen schlecht behandelt, auch wenn einige schlau oder raffiniert genug sind, sich der Aggression zu entziehen. Ob diese Vorgesetzten sich ihres Verhaltens bewusst sind oder nicht, hat wenig Relevanz: Ihre Grobheit ist empörend und völlig inakzeptabel. Nur eine kollektive Maßnahme und gnadenlose Offenlegung kann sie beenden. Für den einzelnen Mitarbeiter kann es aber auch notwendig werden, das betreffende Unternehmen schnell und entschlossen zu verlassen, um keinen seelischen Schaden zu erleiden. Es kann aber auch sinnvoll sein, sich aktiv gegen die Sklaventreiberallüren eines tyrannischen Chefs zu wehren. Dennoch läßt sich manchmal kaum zwischen seelischer Gewalt und der Tyrannei eines Vorgesetzten unterscheiden, da auch Letzterer sich gelegentlich perverser Mittel bedient, beispielsweise wenn er Leute gegeneinander aufhetzt.

Tyrannische Chefs brauchen kein Verständnis ihrer unterdrückten Mitarbeiter. Viel zu oft spielen Sie mit einem angeblichen Druck von oben, um ihr inakzeptables Verhalten zu legitimieren. Entspricht es wirklich den Tatsachen, dass so Terror gegenüber den Mitarbeitern von dessen Vorgesetzten gedeckt und erwartet wird? Das ist unwahrscheinlich, aber durchaus möglich.  

 

Neue Betrugsmasche – MacCoach


Neue Betrugsmasche in Brandenburg

Vorsicht! Es sind organisierte Betrüger unterwegs. Das Ziel sind Senioren, die zuerst massiv per Telefon unter Druck gesetzt werden, Schulden zu bezahlen, die sie angeblich angehäuft haben.
Es beginnt mit Anrufen aus einem Callcenter. Dort werden Daten aufgenommen und abgeglichen. Es wird behauptet, dass es Schulden gibt, die dringend beglichen werden müssen. Dann wird eine Summe in den Raum gestellt, die zu überweisen ist, um einer Zwangsvollstreckung zu entgehen.
Das Ganze wird sehr seriös eingepackt und man nennt eine Anwaltskanzlei, die über ein Aktenzeichen verfügt. Natürlich wird eine Telefonnummer übermittelt, die man gerne anrufen darf. Diese Telefonnummer hat nichts mit dem genannten Anwalt zu tun. Aber dazu später.
Die Anrufe mit “Lösungsvorschlägen” häufen sich und steigen auf bis zu vier Anrufen am Tag. Die wehrlosen Opfer werden völlig verunsichert. Es ist das Ziel, dass irgendeine Summe überwiesen wird, um einer Zwangsvollstreckung zu entgehen.


Ein mir bekannter älterer Herr hatte bereits einen Überweisungsschein ausgefüllt. Die Überweisung scheiterte nur daran, dass auf dem Überweisungsformular DE in der IBAN schon vorausgefüllt war. Die Überweisung sollte in diesem Fall nach RO (Rumänien) gehen.

Der nächste Schritt ist die Übermittlung einer Telefonnummer bei der sich ein “Polizeibeamte” meldet, der den Fall genau kennt und dem “Schuldner” rechtliche Hinweise gibt. Der “Polizist” kennt alle Details der Betrugsmasche und unterstreicht die Dringlichkeit einer schnellen Überweisung an die entsprechende Adresse.

Das Ganze gipfelt in der Ankündigung eines Besuches eines Zwangsvollstreckers in Begleitung von Polizeibeamten. Spätestens hier sollte man Kontakt mit der örtlichen Polizei aufnehmen.
Es wird ein Termin genannt, an dem die Zwangsvollstreckung stattfinden soll.
Der alleinstehende Senior hatte sich an seinen Sohn gewendet, als es schon fast zu spät war. Der Sohn kontaktierte die genannte Anwaltskanzlei, die das Aktenzeichen nicht kannte und bereits eine Anzeige gegen Unbekannt gestellt hatte.

Die Geschichte geht weiter. Natürlich kamen keine Polizisten und kein Zwangsvollstrecker vorbei. Da hätten sie sich richtig strafbar gemacht.
Leider hatten sie den alten Mann derart verunsichert und unter Druck gesetzt, dass er Ihnen seine Daten verriet und dann kam es wie es kommen musste: Mehrere Briefe mit angeblich abgeschlossenen Lottoverträgen – weit über 100 EURO pro Monat.
Das muss jetzt schnell und abschließend geklärt werden. Wie konnte es soweit kommen? Es ist professioneller Druck auf ängstliche und oft einsame Menschen, die ihre Rechte nicht kennen. Das ist ein Grund die Geschichte weiterzuerzählen. Sie ist leider wahr und hat es verdient öffentlich zu werden. 


Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie kein Geld überweisen und sich nicht auf Diskussionen einlassen. Nehmen Sie keine Anrufe von Unbekannt an und nehmen Sie Kontakt mit der Polizei auf. Lassen Sie niemand in Ihre Wohnung. (Name des Opfers ist bekannt)

Umdenken – Energiewende neu denken – MacCoach


Umdenken Deutschland

Der ehemalige Präsident des Ifo – Institut für Wirtschaftsforschung – hat in einem Vortrag vorgerechnet, dass Windkraft und Solarstrom die Probleme der Energieversorgung in Deutschland nicht lösen können. Der Strompreis in Deutschland hat sich seit dem Jahr 2000 verdoppelt und es sind die Bürger, die eine völlig falsche politisch motivierte Richtung bezahlen müssen. Die Abschaltung der deutschen Atomkraftwerke war einer der größten Fehler der Bundesregierung unter Angela Merkel. Durch die positive Berichterstattung in den Medien haben immer noch viele Menschen den Eindruck, dass wir uns auf einen richtigen Weg befinden.
Natürlich ist es charmant über dezentrale Energieversorgung nachzudenken. Aber es ist eine Sackgasse für eines der modernsten und wirtschaftlich stärksten Länder der Welt, weil es zu einer weiteren Verteuerung von Energie und dem Import von Atomstrom aus anderen europäischen Ländern führen wird.
Die AfD ist leider die einzige Partei, die Atomkraftwerke weiter betreiben würde und auf Atomkraft setzen würde. Das ist selbstverständlich kein Grund diese rechtspopulistische Partei zu unterstützen. Ein liberales Umdenken in Richtung eines Ausstieges aus dem Verbrennen fossiler Energieträger ist dringend angezeigt.
Die derzeitige EEG Umlage gefährdet den Wohlstand in Deutschland und wird dazu führen, dass die Energiekosten weiter steigen werden. Ein Umstieg alleine auf Elektromobilität wird auch keines der Probleme lösen, mit denen wir es zu tun bekommen.

Was wir heute brauchen, ist eine klare Linie und ein erreichbares Ziel, das uns auch in Zukunft Wettbewerbsvorteile in Wirtschaft und Gesellschaft sichern kann.
Es gibt heute bereits viele Unternehmen, die ihren reisenden Mitarbeitern eine Bahn-Card-100 zur Verfügung stellen. Mobilität auf der Schiene, am Stau auf der Autobahn vorbei, ist eine notwendige Konsequenz. Die Modernisierung der Bahn AG und der Ausbau von Strecken muss zu den dringenden Zielen der Bundesregierung gehören.
Sichere Atomkraftwerke sind ein weiteres Ziel, das dringend wieder auf die Agenda gehört. Mit der erzeugten Wärme alleine können ganze Städte beheizt werden. Überschüssige Elektroenergie kann und muss zur Wasserstofferzeugung genutzt werden. Das Wasserstoffauto ist das fehlende Glied in einer Reihe von Antriebsvarianten für LKW und PKW. Was wir brauchen ist eine Wasserstoffgesellschaft, die uns unabhängig von teuren Energielieferungen wie Erdöl und Erdgas macht. Selbst die vorhandenen Windparks können umgerüstet werden und jede einzelne Kilowattstunde in die Wasserstoffproduktion stecken.
Der erfreuliche Nebeneffekt ist die Senkung des CO2 Ausstoßes. Wenn Wasserstoff verbrannt wird, entsteht Wasser, sonst nichts.
Die Erforschung der Kernenergie hat immer auch mit dem Finden von optimalen und sauberen Reaktortypen zu tun. Sicherheit muss an erster Stelle stehen. Schnelle Brüter sind bereits heute in der Lage Atomabfälle aufzunehmen und für die Anreicherung verbrauchter Brennelemente zu sorgen. Ein nachhaltiger Kreislauf ohne Endlager ist denkbar.
Selbst in Japan werden voraussichtlich wieder alle Atomkraftwerke ans Netz gehen. Der Ausstieg aus der Atomkraft in Deutschland spielt global keine Rolle. Alles was wir erreicht haben ist ein wachsender Wettbewerbsnachteil für die deutsche Wirtschaft. Ein Preis den bisher nur die Bürger in Form der EEG zahlen mussten.
Es ist unverständlich, warum sich gegen diese Kostenerhöhungen kein Widerstand regt. Aber das ist genau wie mit einem Frosch in einem Wasserbehälter, der langsam zum Kochen gebracht wird. Wenn der Frosch merkt, dass das Wasser zu heiß ist, dann ist es längst zu spät.
Überlassen wir es nicht den Populisten, diese Themen auf die Agenda zu setzen. Ein Umdenken muss aus der Mitte der Gesellschaft kommen. Beginnen wir endlich damit, darüber öffentlich zu diskutieren.

der Absturz – BER – MacCoach Satire


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Atommüll sinnvoll nutzen – MacCoach


Fusionsreaktor verbrennt Atommüll

Atomkraft und Kernfusion sind gut für das Erreichen der aktuellen Klimaziele. Die sogenannte Energiewende weg von der Atomkraft in Deutschland war ein Fehler. Wenn Atomkraftwerke weiterbetrieben und weiterentwickelt würden, kann das enorme Mengen an CO2 einsparen. Die Sicherheit von Atomkraftwerken steht natürlich an erster Stelle.
Auch können stillgelegte Atomkraftwerke als vorläufige Endlager genutzt werden. Deutschland darf nicht zu einem Entwicklungsland in Sachen Kernenergie werden. Wir haben das Potential erstklassige Technologie mit erstklassigen Spezialisten zu entwickeln und zu nutzen. Das Ziel muss es sein, verstrahlte Kernelemente, die entsorgt werden müssen in Fusionsreaktoren zu verbrennen. Eine derartige Technologie ist realisierbar und muss ein wichtiges Ziel der Forschung bleiben. Heute wird das bereits mit den sogenannten Schnellen Brütern realisiert.

 

Der Microsoft Gründer Bill Gates hat jüngst laut einem Zeitungsbericht in der Washington Post wichtige Abgeordnete des US-Kongress besucht, um für die Atomkraft zu werben. Der Microsoft-Mitgründer ist schon länger davon überzeugt, dass die Nuklearenergie wichtig sei, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Nun wolle er selbst eine Milliarde US-Dollar in die Entwicklung neuer Atomreaktoren investieren und obendrein eine weitere Milliarde von Investoren einsammeln (Washington Post).

Gates hatte 2006 das Unternehmen TerraPower gegründet, das neue Reaktortypen erforscht. Dabei geht es vor allem um den so genannten Laufwellenreaktor. In seinem Jahresrück- und -ausblick zum Ende 2018 schrieb Gates, er wolle sich 2019 mehr um das Thema Atomkraft kümmern, und zwar unabhängig von der Stiftung, die er zusammen mit seiner Frau Melinda führt. Atomkraft sei die einzige CO2-freie Energiequelle, die rund um die Uhr liefern könne.

Elektroenergie muss zu einem der saubersten und hoch verfügbaren Energieträgern werden. Überflüssige Elektroenergie könnte zum Beispiel zur Erzeugung von Wasserstoff genutzt werden. Wasserstoff ist ein Energieträger, mit dem überflüssige Elektroenergie gespeichert werden kann. Der nächste Schritt hin zu einer fossilienfreien Wasserstoffgesellschaft muss getan werden. Wasserstoff kann zusätzlich in das bestehende Gasnetzwerk eingespeist werden und dadurch von Gaslieferungen unabhängig machen. Erdgas ist der nächste Schritt, eine saubere Wasserstoffwirtschaft das Ziel.

Wer heute in Deutschland und Europa Politik machen will, sollte diese Ziele auf der Agenda haben. Was wir heute brauchen ist eine unabhängige, sachliche Expertise.

Augen auf bei der Berufswahl – MacCoach


Kennst du das auch? Du hast viele Ideen und kannst dich nicht entscheiden. Du hast viele Möglichkeiten und wählst immer das scheinbar einfachste aus, um am Ende festzustellen, dass du in einer Sackgasse gelandet bist.
Es ist pure Zeitverschwendung. Du verschwendest Lebenszeit. Bist du dir dessen bewusst?
Manchmal muss man ernsthaft etwas versuchen, um festzustellen, dass man einen anderen Weg gehen sollte. Die Frage, die wir uns stellen müssen, ist ganz einfach. Ist es wirklich das, was wir erreichen wollten? Wollten wir wirklich dahin, wo wir am Ende gelandet sind?
Wenn du merkst, dass du einen falschen Weg gehst; und glaube mir: Du merkst es!, dann ist es Zeit seine Sachen zu packen und zu gehen. Das gilt beim Job und es gilt sogar für eine Liebe, die erkaltet ist. Du solltest ernsthaft überlegen, was der nächste Schritt ist. Das Pferd ist tot, mein Freund und du musst absteigen und dir ein neues Pferd suchen. Eine Zeitlang wirst du vielleicht zu Fuß gehen und trockenes Brot essen; aber du musst gehen, wenn es soweit ist. Du brauchst zuerst den Mut offen darüber nachzudenken. Viele von uns fürchten sich bereits vor diesen Gedanken und verdrängen sie. Das kann krank machen.
Wer viele Möglichkeiten hat, braucht einen Mentor, der ihm genau sagen kann, was ihm am Ende von Ausbildung und Karriere erwarten wird.
Wer Pilot werden will, weiß oft nicht, was das wirklich bedeutet. Wie verläuft das Leben eines Mannes, der ständig unterwegs ist und der irgendwann aus gesundheitlichen Gründen seinen Beruf nicht mehr ausüben kann?
Wie wird man Bankdirektor und wie viele schaffen es nicht? Was hat man als Direktor eines Theaters zu tun?
Warum ist es nicht unbedingt erstrebenswert Chefarzt in einer großen Klinik zu werden? Augen auf bei der Berufswahl!
Stell dir vor, du bist ein guter Verkäufer. Du wirst gefragt, ob du nicht Vertriebschef werden willst. Bist du dir sicher, dass du weißt, worauf du dich da eingelassen hast? Was ist, wenn der Job ganz andere Herausforderungen mit sich bringt, als du es dir heute überhaupt vorstellen kannst? Gibt es einen Weg zurück, wenn du lange keinen einzigen Verkauf mehr erledigen konntest? Bist du dir wirklich sicher, dass du ein guter Leiter bist? Wo hast du das gelernt? Hattest du einen guten Mentor? Oder stellst du dir nur vor, dass die es kannst? Das größte Problem für einen Chef ist, dass man sich den Weg zurück oft verstellt. Es gibt für einen Chefarzt ohne permanente Ausübung des Arztberufes kein Zurück mehr. Permanente Ausübung des Berufes, lernen und Kenntnisse der neuen Leitlinien sind essentiell für einen guten Arzt.
Niemand stellt einen ehemaligen Bankdirektor als Abteilungsleiter ein.
Wenn Du Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens werden solltest, dann sorge dafür, dass du fit in Betriebswirtschaft bist und kümmere dich um die nötigen Nachweise. Wenn du dich selbständig machen willst, sorge vorher für einen Kundenstamm und dafür, dass du genug Aufträge bekommst. Wenn Du ein guter Handwerker in einem Unternehmen bist und jeden Tag hörst wie wichtig und gefragt dein Beruf ist, dann liegt es nahe sich selbständig zu machen. Hast du eine Vorstellung davon, wie man an neue Kunden herankommt, die in der Lage sind dich zu bezahlen? Bist du ein guter Handwerker oder bist du ein guter Unternehmer?
Ein Coach stellt genau diese Fragen und du bekommst eine Idee von den Aufgaben und Herausforderungen, die auf dich zukommen. Ob du nun ganz am Beginn einer möglichen Karriere stehst oder dich neu orientieren willst, spielt keine Rolle. Auch vor einem möglichen Karrieresprung: Willst du wirklich Abteilungsleiter in diesem kleinen Unternehmen werden? Bist du dir sicher, dass du das willst? Ist dir klar, auf welches Pferd du dich da setzen willst? Wie denkst du über die Situation, wenn ich dir einen ehemaligen Geschäftsführer vorstelle, der seit einigen Jahren vergeblich versucht, eine vergleichbare Position zu finden? Merkst du etwas? Du bist auf dem Weg in eine Sackgasse, oder du bist bereits ziemlich weit in die falsche Richtung gelaufen. Ist es so? Sei ehrlich zu dir.

Ein Coaching ist genau die Hilfe, die du auf jeden Fall in Anspruch nehmen solltest.

Agilität beginnt beim Menschenbild — Führung erfahren


Agilität steht und fällt mit dem in der Organisation vorherrschenden Menschenbild. Wo Menschen grundsätzlich misstraut wird und wo folglich die Auffassung vorherrscht, dass Menschen zur Leistung motiviert werden müssen, gedeiht keine Agilität, sondern nur Angst, Cargo-Kult und Etikettenschwindel. Das Problem sind nicht die Menschen, sondern demotivierende und entmenschlichende Strukturen und Prozesse. Bei Agilität geht es…

über Agilität beginnt beim Menschenbild — Führung erfahren

Wir sind im Krieg – MacCoach


Wir sind im Krieg

Die Luft brennt, wir müssen in Deckung gehen oder auf Angriff umschalten. Oder wir suchen ein geschütztes Stückchen Erde auf, um dem Krieg aus dem Wege zu gehen. Aber grundsätzlich gilt: Wir haben Krieg und er ist einfach überall. In den Medien tobt Krieg. Krieg in Nordafrika und in Afrika. Krieg in der Wirtschaft. Handelskrieg. China und USA. USA und EUROPA. Russland sowieso. Krieg als Möglichkeit Mitbewerber auszuschalten. Krieg als Politikinstrument um demokratische Prozesse zuerst auf internationaler Ebene und dann auf nationaler Ebene zu unterminieren und dann zu eliminieren. Game of War. It’s not a game! Game of Thrones.
Viele Menschen können sich die Entscheidungsprozesse mittelalterlicher Gesellschaften besser vorstellen, als das, womit wir es heute zu tun haben.

Wir stecken mitten drin und versuchen es auszublenden. Aber es nützt nichts: Der Krieg ist da und es werden tödliche Schlachten ausgetragen. Es geht um alles: Gut gegen Böse. Reich gegen arm. Religion gegen Religion. Links gegen Rechts. Trump gegen Clinton und Obama. Brutal gegen elegant.

Das römische Reich ist längst nicht untergegangen. Die Imperien von heute heißen USA, China, Europa und Rußland.

Der Krieg findet im Internet statt. Virtuelle Armeen rüsten maßlos auf. Es gibt keinen Sperrvertrag und selbst die Nordkoreaner mit ihren KIMs gehen in Stellung.

Alphabet dekliniert Macht und Geld neu. Daten sind das neue Öl des Informationszeitalters. Das war so ein Spruch von vor 20 Jahren. Heute wird er langsam wahr und kaum jemand nimmt es wahr oder ernst. Wissen ist Macht, wussten schon die Machthaber des 20.Jahrhunderts. Unbegrenztes Wissen bedeutet unbegrenzte Macht und die liegt längst nicht mehr in den Händen von Politikern.

 

Wer heute zu einem Coach geht, kann durchaus das Ziel haben, diesen Krieg besser zu führen als jemand anderer. Das bedeutet: Persönlichkeit, wie wir sie zu kennen glaubten, ist out. Trump ist In! Also das Gegenteil von Persönlichkeit. Wie sagte doch Mark Twain von 100 Jahren so treffend über Tom Sawyer? “Er hat das Zeug dazu Präsident der Vereinigten Staaten zu werden; wenn er nicht vorher gehängt wird…..” Vergessen wir also alle unsere Ideale von Ritterlichkeit, Sportsgeist und Ehrlichkeit. Werden wir einfach alle zu Lügnern und Betrügern. Schaffen wir uns jetzt eine noch schlimmere Hölle auf Erden! Nur zu! Oder was?
Was würde ich gerne Trumps Steuererklärung sehen. Aber das wird wohl erst nach seiner zweiten Amtszeit öffentlich werden. Man kann nur hoffen, dass die Amis ihn aus dem Amt wählen. Aber wenn ich mir die Mächtigen Europas so ansehe, dann fällt mir auch nicht mehr so viel ein. Ein Mann vom Format Helmut Schmidt und Giscard D’Estaing wären von Vorteil. Aber davon ist weit und breit nichts zu sehen. Merkel hat wohl auch keine große Lust mehr auf Politik. Weder auf Europa noch auf Deutschland. Die Sache mit der Flüchtlingsflut hätte sie vermutlich besser kommunizieren müssen. Wenn sie gesagt hätte, dass es sich um eine kurzfristige Geschichte handelte und wir die Kriegsflüchtlinge gut unterbringen, ausbilden und bei Gelegenheit wieder zurückschicken würden, um ihre zerstörten Länder wieder aufzubauen, dann wäre es in den Augen der meisten von uns völlig in Ordnung.

Ich bleibe dabei: Persönlichkeit ist alles. Mir ist ein Mensch mit Persönlichkeit und dem Willen zu klarer und offener Kommunikation wertvoller, als ein verschlagener Erfolgstyp, der keinerlei Regeln kennt. Mir ist durchaus klar, dass Straßenkämpfertypen und Preisboxer wie Trump und Co. erfolgreicher erscheinen, als Männer des Formates: Helmut Schmidt. Aber: Wir müssen uns entscheiden, in welcher Welt wir leben wollen. Es besteht die Gefahr, dass wir in ein archaisches, todbringendes Zeitalter zurückfallen. Und Achtung! Das hat nichts mehr mit konservativem Denken zu tun, sondern mit Anarchie und der Macht des Stärkeren. Die Verlierer sind dann: WIR ALLE.

Natürlich kann man auch versuchen auszusteigen und all das tapfer zu ignorieren. Allein gegen den alltäglichen Wahnsinn. Aber wo wollen wir hin? Unter die nächste Brücke um dort zu übernachten? Auf gar keinen Fall! Wir können nicht entkommen. Die einzige Chance, die wir haben, ist einen Weg durch den Dschungel zu suchen und konsequent zu gehen. Es ist nicht sinnvoll, sich widerspruchslos zu ergeben.

Alles was wir brauchen ist ein Kompass, eine gute Kinderstube, Freundlichkeit und Optimismus. Nicht dumpfe, Naivität und Ignoranz. Mit Bildung und dem Willen voranzugehen, Kompetenz und dem Bewusstsein, dass die Welt eine bessere wird, wenn alle mitarbeiten, kann sehr viel mehr erreicht werden, als wir ahnen.

Aber das ist wohl nur der fromme Wunsch eines naiven Life Coach.  

Kommunikation auf Augenhöhe – MacCoach


Kommunikation  – Eigentlich hatte ich geglaubt, dass ich gut und offen kommunizieren kann. Das war ein Irrtum. Ich brauchte eine gute Coachingausbildung und sehr viel Erfahrung um zu erkennen, dass auch ich Probleme mit klarer Kommunikation hatte.

Kennen Sie das auch? Sie setzen einen möglichst klaren und eindeutigen Text auf und der Empfänger interpretiert ihn völlig anders als Sie es geahnt haben. Gute Kommunikation läuft immer über die Vier-Seiten- einer-Nachricht nach Schulz von Thun. Man kann das wissen, aber man kann sich oft nicht vorstellen, warum Kommunikation so missverständlich laufen kann, wie sie es oft tut.

Kommunikation - Eigentlich hatte ich geglaubt, dass ich gut und offen kommuniziere

Um zu verstehen, wie Nachrichten vom Sender zum Empfänger transportiert werden, was der Sender gemeint hat und was der Empfänger für sich herausgefiltert hat, ist es absolut notwendig die Art und Weise der Kommunikation klar zu definieren und Regeln aufzustellen. Wenn der Empfänger permanent die Regeln neu definiert und “nicht verstehen will”, was der Sender ihm mitteilen wollte, wird Kommunikation nicht funktionieren.  Die Störgrößen einer sachlichen Kommunikation sind einfach zu groß um wirklich sachlich zu kommunizieren.
Im Geschäftsleben ist es notwendig, die Sachebene in den Vordergrund zu bringen und Selbstkundgabe, Beziehungsebene und Appellebene in den Hintergrund zu rücken. Das gilt für beide Seiten, denn der Sender einer Nachricht und der Empfänger tauschen während des Nachrichtenaustausches ständig die Rolle.


Wenn der Empfänger der Meinung ist, dass der Sender sich unklar ausgedrückt hat, fragt er nach. Es ist nicht sinnvoll, einen Dialog damit zu starten, dass man dem Sender der ersten Nachricht als Erstes vorwirft, sich nicht klar ausgedrückt zu haben und sofort in einen Angriffsmodus überzugehen. Kommunikation muss immer “auf Augenhöhe” stattfinden. Wenn einer der Kommunikationspartner sich überhöht, funktioniert sachliche Kommunikation nicht. Und genau darum geht es.
Kenntnisse der Transaktionsanalyse sind hilfreich. Hier geht man davon aus, dass es ein sogenanntes Eltern-ICH, ein Kind-ICH und ein Erwachsenen-ICH gibt. Klare, professionelle Kommunikation funktioniert nur auf Erwachsenen-ICH-Ebene. Zwei Erwachsene kommunizieren professionell auf der Erwachsenenen-Ebene. Sobald einer der Kommunikationspartner diese Ebene verlässt, bricht eine sachliche Kommunikation auseinander.

Um zu verstehen, wie Nachrichten vom Sender zum Empfänger transportiert werden, was der Sender gemeint hat und was der Empfänger für sich herausgefiltert hat, ist es absolut notwendig die Art und Weise der Kommunikation klar zu definieren und Regeln aufzustellen. Wenn der Empfänger permanent die Regeln neu definiert und “nicht verstehen will”, was der Sender ihm mitteilen wollte, wird Kommunikation nicht funktionieren.  Die Störgrößen einer sachlichen Kommunikation sind einfach zu groß um wirklich sachlich zu kommunizieren.

Im Geschäftsleben ist es notwendig, die Sachebene in den Vordergrund zu bringen und Selbstkundgabe, Beziehungsebene und Appellebene in den Hintergrund zu rücken. Das gilt für beide Seiten, denn der Sender einer Nachricht und der Empfänger tauschen während des Nachrichtenaustausches ständig die Rolle.
Wenn der Empfänger der Meinung ist, dass der Sender sich unklar ausgedrückt hat, fragt er nach. Es ist nicht sinnvoll, einen Dialog damit zu starten, dass man dem Sender der ersten Nachricht als Erstes vorwirft, sich nicht klar ausgedrückt zu haben und sofort in einen Angriffsmodus überzugehen. Kommunikation muss immer “auf Augenhöhe” stattfinden. Wenn einer der Kommunikationspartner sich überhöht, funktioniert sachliche Kommunikation nicht. Und genau darum geht es.


Kenntnisse der Transaktionsanalyse sind hilfreich. Hier geht man davon aus, dass es ein sogenanntes Eltern-ICH, ein Kind-ICH und ein Erwachsenen-ICH gibt. Klare, professionelle Kommunikation funktioniert nur auf Erwachsenen-ICH-Ebene. Zwei Erwachsene kommunizieren professionell auf der Erwachsenenen-Ebene. Sobald einer der Kommunikationspartner diese Ebene verlässt, bricht eine sachliche Kommunikation auseinander.

Kommunikation - Eigentlich hatte ich geglaubt, dass ich gut und offen kommuniziere (1)

7 Vorteile – wenn man nicht cholerisch ist – MacCoach


7 Vorteile nicht cholerisch zu sein – MacCoach

Es gibt 1000 Gründe um aus der Rolle zu fallen und aus dem Stand weg zu explodieren.
So etwas nennt man einen cholerischen Anfall und das sollten wir vermeiden, wenn wir ernsthaft geschäftlich unterwegs sind.

Ich habe in meinem langen beruflichen Leben sehr viele unbeherrschte Chefs kennenlernen müssen. Das waren nicht die besten ihrer Art. Soviel steht fest. Die richtig guten Leute sind immer extrem cool und absolut nicht nachtragend oder in irgendeiner Weise beleidigend. Sie haben sich halt im Griff. Und das ist sehr gut so.
Es ist von Vorteil, gelassen zu bleiben, egal was passiert. Denn nur so hat man eine Situation jederzeit im Griff. Choleriker oder Choleriker-Schauspieler haben oft nicht im Blick, dass ihre Auftritte nicht nur peinlich sind und von keiner guten Kinderstube zeugen, sondern dass sie sich in gefährliche Situationen bringen, die sie nicht mehr steuern können.
Jemand, der sofort aufbraust, weil er eine wichtige Information nicht richtig überprüft oder auch nur aufmerksam gelesen hat, disqualifiziert sich nachdrücklich. Selbst wenn er bis zum bitteren Ende auf seinen Standpunkt beruht, hinterlässt das keinen guten Eindruck. Dabei ist es ganz egal ob es sich um einen Kunden, einen Mitarbeiter oder den Chef handelt.

Es ist immer von Vorteil nicht cholerisch zu reagieren und unter allen Umständen höflich zu bleiben. Niemand muss aus dem Stand heraus sofort seine Meinung zu einem Thema oder einen anderen Menschen äußern. Die besten Leader, die ich bislang erlebt habe, machen das niemals. Ein guter Manager spricht nicht schlecht von Mitarbeitern, Kunden oder Vorgesetzten. Das tut er unter keinen Umständen. Das ist die Regel No.1 des Managements. Wer gegen diese Regel verstößt, hat bereits verloren. Zugegeben, auch mir fällt es manchmal schwer, mich zu zügeln. Aber ich kenne die Regel und ich versuche mich daran zu halten.
Ich mag cholerische Leute, im Coaching, die meinen, alles besser zu können und zu machen. Ich liebe es, ihre eigenartigen Glaubenssätze zu zerstören um danach Menschen zu sehen, die wie neu geboren ein neues Leben aufbauen können. Es ist wirklich befreiend!
Cholerisch war gestern. Hanseatisch kühl und gelassen, freundlich und vor allem höflich ist ganz eindeutig ein wichtiges Ziel im Coaching. Und: seien Sie authentisch! Das kann man trainieren und es macht Sie zu einem Gewinner.

 

Ich habe hier 7 Aussagen aufgeschrieben, die ich im Folgenden ein wenig vertiefen werde:

  1. Understatement ist der Adel erfolgreicher Menschen
  2. Gelassenheit gibt Handlungsfreiheit
  3. Angst ist keine gute Verhandlungsstrategie
  4. Choleriker werden nicht ernst genommen
  5. Sie erfahren nie, was der Andere wirklich denkt
  6. Sogar Rache sollte man immer kühl servieren
  7. Choleriker sind schlecht im Pokern

 

Understatement

Wenn Sie einmal richtig wohlhabende, erfolgreiche Menschen kennengelernt haben, wissen Sie wovon die Rede ist. Diese Leute sind gelassen und entspannt. Es ist unmöglich sie aus der Fassung zu bringen. Sie haben es nicht nötig, sich aufzulisten oder etwas demonstrieren zu müssen. Sie tragen geschmackvoll gute Kleidung und es fühlt sich immer natürlich an, wie sie sich geben. Es ist eine Aura von Höflichkeit und unterkühlter Freundlichkeit um sie.

Sie haben es nicht nötig, mehr zu scheinen als zu sein.

 

Gelassenheit

Haben Sie schon mal mit einem Menschen verhandelt, der nicht gelassen war? Haben Sie schon mal mit jemand zu tun gehabt, der in Ihrem Beisein auf anderen Leuten herumgetreten ist und das auch noch toll fand? Was sagt uns der Mensch über sich, wenn er mit Mitarbeitern herum brüllt, die beleidigt und schlecht über sie redet? Was denken wir über einen Menschen, der nicht in der Lage ist eine Situation gelassen und kühl zu analysieren? Was ist von solchen Leuten zu halten?
Die Antwort ist eindeutig. Nichts ist von solchen Leuten zu halten. Da hilft auch nicht die Ausrede, dass man eben ungeduldig ist und keine Zeit hat, unter Druck steht und am Ende nur das Ergebnis zählt. Nein. Diese Leute haben viel zu lernen. Gelassenheit muss man trainieren. Eine gute Kinderstube und Höflichkeit ist eine gute Voraussetzung. Wer das nicht mitbringt wird es vielleicht weit bringen, wenn er konsequent über Leichen geht. Für eine wirklich strukturierte und klar denkende Persönlichkeit reicht es aber nicht. Hier hilft auch Coaching nicht allzuweit.

 

Angst

Angst war noch nie ein guter Berater. Wenn Choleriker so richtig loslegen, kann einem Angst und Bange werden. Das ist gewollt. Niemand stellt sich einem wütenden Elefanten in den Weg. Man lässt ihn durch den Porzellanladen wüten und stellt dann eine Rechnung aus. Aber es gibt auch die Angst der Choleriker. Ein Grund, laut und unbeherrscht aufzutreten ist nackte Angst. Es ist wie das laute Singen von Kindern, die einen dunklen Wald durchqueren. Angst wird maskiert und ausgeblendet. Jemand, der eine offene Diskussion fürchtet, kann eindimensional auf einen Standpunkt beharren und unangenehm reagieren, wenn jemand eine andere Meinung hat. Das führt zu Sprachlosigkeit und Einsamkeit. Wer will schon einen Gesprächspartner haben, der keine anderen Themen zulassen kann als seine eigenen? Angst durch Angst bekämpfen funktioniert nicht.

 

Choleriker werden nicht ernstgenommen

Choleriker klaren Wassers werden niemals wirklich Ernst genommen. Man lässt sie machen und denkt sich seinen Teil dabei. Natürlich ist es oft so, dass es Mitarbeiter gibt, die einem cholerischen Chef zu nehmen wissen. Sie bestätigen ihn, weil positiv auf Zustimmung reagiert. Das ist primitiv und dumm, aber es funktioniert.

Es muss dem Choleriker klar sein, dass auch zustimmend Mitarbeiter letztlich nicht ehrlich sind. Die Verachtung ist beidseitig. Engagierte Mitarbeiter, die einen offenen Dialog bevorzugen, sind immer die klügere Alternative.

 

Choleriker erfahren nie, was der Andere denkt

Eindimensionales Verhalten führt zu einem eindimensionalen Umfeld. Man folgt notgedrungen dem cholerischen Führer um ihn bei der nächsten Gelegenheit zu verlassen oder gleich ganz zu ersetzen. Mitarbeiter, die wissen, dass der Chef nur eine Meinung gelten lässt, sind keine Traummitarbeiter.

Kunden, die etwas zu sagen haben, sollte man reden lassen. Auch wenn einem nicht gefällt, was sie sagen. Es ist immer eine wichtige Quelle.

Das gilt auch für Mitarbeiter.

 

Rache wird immer kühl serviert

Sonst macht es keinen Spaß! Wenn man denn auf so etwas wie Rache steht, dann gilt es, dass die ganze Sache eiskalt serviert werden muss.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Terminator wie ein cholerischer Zappelphilipp durch die Szene springt und stottert: Hastala vista Baby!
Sie vielleicht? Also: Cool bleiben, Sonnebrille zurechtrücken und … Cool bleiben

Choleriker sind schlecht im Pokern

Sie wollen um jeden Preis gewinnen und sind nervös und ungeduldig? Dann haben Sie aber schlechte Chancen beim Pokern zu gewinnen. Und was ist das Geschäftsleben anderes als ein Pokerspiel?
Wollen Sie gewinnen oder wollen Sie nur einen Gewinner darstellen?
Also setzen Sie ein Pokerface auf, nehmen sich zusammen und vergessen Sie Ihre cholerische Ader.

 

Pokerface aufsetzen und das Spiel gewinnen

Ein Choleriker kann genau das nicht. Es ist aber auch schwer richtig Poker zu spielen, wenn man einmal von den einfachen Regeln absieht.
Ein Choleriker, der naturgemäß nicht in der Lage ist eine Lage kühl zu analysieren und entsprechend zu reagieren und zu handeln, kann das nicht. <

Aber er sollte das lernen. Ich persönlich habe bei jeder Begegnung mit neuen Gesprächspartnern sehr viel lernen dürfen.



Pokern, Pokerface und eine kleine Rache eiskalt zu servieren, gehören für mich einfach dazu. Auch ein Coach kann sich nicht alles bieten lassen. Aber das gehört zu den kleinen, wohl gehüteten Geheimnissen.

DeepL – der beste Translator kommt aus Deutschland – ein MacCoach Tipp


Berlin 23.04.2019

Dank künstlicher Intelligenz hängt das Kölner Unternehmen Deepl die großen Konkurrenten von Google, Apple und Microsoft um Längen ab! Software Made in Germany! Meine Empfehlung! (MacCoach)

www.deepl.com

Köln, 29. August 2017.

Das deutsche Technologieunternehmen DeepL bringt heute den DeepL Übersetzer heraus, ein neues maschinelles Übersetzungssystem, das Übersetzungen in bisher ungekannter Qualität liefert. Der DeepL Übersetzer kann von jedem kostenlos auf www.DeepL.com benutzt werden.

Obwohl große amerikanische Internetfirmen immense Geldsummen und Ressourcen in die Entwicklung von neuronalen Netzen zur Übersetzung investieren, setzt die Kölner Firma DeepL einen neuen Standard in der Maschinenübersetzung. Der DeepL Übersetzer ist eine Webseite, auf der Benutzer beliebige Texte übersetzen lassen können. Dabei versteht die künstliche Intelligenz auch kleinste Details und gibt sie sinnvoll in der Übersetzung wieder.

In Blindtests, in denen der DeepL Übersetzer mit den bekannten Maschinenübersetzungen verglichen wurde, beurteilten professionelle Übersetzer die Ergebnisse von DeepL drei Mal häufiger als besser. Das belegen auch automatisierte Tests. Im Bereich der maschinellen Übersetzung ist der Goldstandard für die Messung der Qualität der BLEU-Score, der maschinell übersetzte Texte mit denen eines Übersetzers vergleicht. Der DeepL Übersetzer erzielt auch bezüglich des BLEU-Scores Rekordwerte.*

„Wir haben einige bedeutende Verbesserungen an der Architektur der neuronalen Netze vorgenommen“, sagt Gereon Frahling, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens. „Durch eine neue Anordnung der Neuronen und ihrer Verbindungen haben wir es unseren Netzen ermöglicht, natürliche Sprache besser abzubilden als jedes bisherige neuronale Übersetzungsnetz.“

DeepLs künstliche Intelligenz läuft auf einem Supercomputer in Island, der 5.1 petaFLOPS (5 100 000 000 000 000 Operationen pro Sekunde) ausführen kann, genug Leistung, um eine Million Wörter in weniger als einer Sekunde zu übersetzen. „Aufgrund des Überangebots an erneuerbaren Energien können wir unsere neuronalen Netze in Island sehr kostengünstig trainieren. Wir werden dort weiterhin in leistungsstarke Hardware investieren“, erklärt CTO Jaroslaw Kutylowski.

Das DeepL Team nutzt diesen Supercomputer, um neuronale Netze mit einer riesigen Sammlung mehrsprachiger Texte zu trainieren. Die Netzwerke schauen sich dabei sehr viele Übersetzungen an und lernen selbständig, wie man grammatikalisch korrekt übersetzt und gute Formulierungen wählt. Dabei können die Kölner auf den Erfolg ihres ersten Produkts zurückgreifen: Linguee, der weltweit größten Suchmaschine für Übersetzungen. In den letzten zehn Jahren hat DeepL mehr als eine Milliarde hochqualitativer Übersetzungen zusammengetragen und kann diese nun zum Training der künstlichen Intelligenz nutzen.

Der DeepL Übersetzer unterstützt derzeit 42 Sprachkombinationen zwischen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch und Niederländisch. Die neuronalen Netze trainieren bereits, um in Zukunft weitere Sprachen wie Mandarin, Japanisch und Russisch zu beherrschen. DeepL beabsichtigt außerdem, in den kommenden Monaten eine Programmierschnittstelle (API) zur Verfügung zu stellen. So kann die überlegene Übersetzungstechnik auch in anderen Produkten wie digitalen Assistenten, Wörterbüchern, Sprachlernanwendungen und professionellen Übersetzungsprogrammen eingesetzt werden.

„Unsere Ambitionen beschränken sich nicht auf Übersetzungen“, sagt Frahling. „Die neuronalen Netze haben ein unglaubliches Sprachverständnis entwickelt. Das eröffnet uns viele aufregende Möglichkeiten für die Zukunft.“

*Der bisherige BLEU-Rekord auf den WMT 2014 newstest Testdaten für Englisch-Deutsch war 28,4, erreicht von der Google-Forschungsabteilung. Der öffentliche Übersetzungsdienst von DeepL erreicht auf den gleichen Testdaten eine BLEU-Punktzahl von 31,1. Auf den newstest 2014 Testdaten für Englisch-Französisch erreicht DeepL Translator eine BLEU-Punktzahl von 44,7 und übertrifft damit den bisherigen Rekord um mehr als 3 Punkte.

Über DeepL

DeepL ist ein Technologieunternehmen, das sich auf die Entwicklung von KI-Systemen für Sprachen spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2009 unter dem Namen Linguee gegründet und startete die erste Internet-Suchmaschine für Übersetzungen. Linguee ist eine der 200 meistgenutzten Websites in Deutschland, Frankreich, Spanien und anderen Ländern und hat mehr als 10 Milliarden Anfragen von über einer Milliarde Benutzern beantwortet.

2017 startete das Unternehmen den DeepL Übersetzer, ein maschinelles Übersetzungssystem auf Basis von neuronalen Netzen, welches alle bisherigen Übersetzungssysteme in der Qualität deutlich übertrifft.

DeepL beschäftigt sich auch weiterhin mit der Entwicklung von künstlicher Intelligenz, die menschliche Möglichkeiten erweitert, Sprachbarrieren überwindet und Kulturen einander näher bringt.

6 Jahre – 7 Gründe für schlechte Webseiten – MacCoach


heute ist mir ein Artikel aufgefallen, der vor genau 6 Jahren sehr erfolgreich war.

7 Gründe für eine schlecht gemachte Webseite

Grund genug um ihn wieder ganz nach vorne zu holen:

Jedes Unternehmen braucht einen professionell gemachten Internetauftritt. Alle, die meinen so etwas nicht zu benötigen, brauchen gar nicht weiterlesen. Sie werden nichts Neues erfahren, denn sie wissen bereits alles.
Webseiten sind eine reine Geschmacksfrage, denken viele und sagen das auch. Wie sieht eine schlecht gemachte Webseite eigentlich aus? Woran erkenne ich sie? Zugegeben, es gibt auch Internetauftritte, die mich erst auf den zweiten Blick überzeugt haben. Das sind nicht die schlechtesten! Aber wenn der zweite Blick eine Enttäuschung ist, bringt auch eine Startseite im hässlichen Grunge-Look nicht viel. Ich mag zurückhaltende, schlichte Eleganz. Seiten die blitzen und blinken und meine Augen mit wundersamen Farbkombinationen überfallen, sind nicht unbedingt meine Favoriten. Wie gesagt, Geschmacksache. Bevor ich mit einem Unternehmen in Kontakt trete, sehe ich mir die Webseite an.

Zeige mir deine Webseite und ich sage Dir, wer Du bist!

Unternehmen, die keine eigene Webseite betreiben, sind irgendwie verdächtig. Eine Firma ohne eigene Webseite? Das geht doch eigentlich gar nicht. Irgendetwas haben die doch zu verbergen. Oder? Jedes neue Unternehmen hat einen Businessplan, ein Logo, ein Corporate Design und einen aussagefähigen Internetauftritt. Der muss aber auch gut gemacht sein. Schlimmer als keine Webseite sind nur Unternehmen mit einem ungepflegten Auftritt ohne jedes Design. Geschmacklos und ohne Stil, unaufgeräumt, wenig Vertrauen erweckend. Wer kauft schon ein Auto von einem ungepflegten Verkäufer,  mit einem ungebügeltem Hemd und einer geschmacklosen Krawatte, der zudem noch aus dem Mund riecht? Ich nicht! Autoverkäufer sollten gut und stilsicher gekleidet sein, genau wie Banker und Berater. Unternehmen sollten sich einen Internetauftritt leisten, der klar zeigt, was das Unternehmen ist und wohin es will. Wir wollen wissen, wer dahinter steckt und wie das Angebot für die entsprechenden Zielgruppen aussieht. Es gibt eigentlich keinen Grund eine schlecht gemachte Internetseite zu betreiben, außer, man hat gute Gründe dafür. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man einfach so, ohne sich etwas dabei zu denken, eine Businesswebseite ins Netz stellt. Irgendwer wird sich schon etwas dabei gedacht haben…….

Grund Nr.1 – Kein Geld

Ich brauche so einen Schnickschnack sowieso nicht, weil meine Firma so schlecht läuft, dass ich mir nicht einmal einen vernünftigen Internetauftritt leisten kann. Tipp: Beim Provider abmelden und bis zu 100! EURO im Jahr sparen.

Grund Nr.2 – Kundenabschreckung

Ich habe volle Auftragsbücher und ich lege keinen Wert auf noch mehr neue Kunden und Interessenten. Die werden ihr blaues Wunder erleben, wenn sie mal auf meiner Webseite vorbeischauen! Tipp: Zeigen Sie Ihren Kunden den Stinkefinger! Trauen Sie sich! Ein Foto auf der Startseite genügt! Und vergessen Sie nicht diabolisch zu grinsen! Jack Nicholson hat uns das vorgemacht, wie das geht. Das spricht sich herum!

Grund Nr.3 – Selbst ist der Mann

Ich mache das selber und lasse mich nicht beraten. Ein naher Verwandter gestaltet die Seiten und das kostet mich keinen Cent! Schließlich sind wir ein Volk von Heimwerkern! Bob der Baumeister macht es uns vor: „Can we fix it? YES! WE CAN!“ Tipp: erklären Sie das Ihren Kunden. Am besten Sie hinterlassen einen Vermerk im Impressum: “Ich habe zwar keine Ahnung von Design, aber ich mache alles selbst!” Es gibt immer was zu tun! Weitermachen!

Grund Nr.4 – Ignoranz

Sie haben Recht! Ignorieren Sie den Vertriebskanal der Zukunft. “Mit einer Webseite hat schließlich noch niemand Geld verdient!” Tipp: Glauben Sie weiter daran und wundern sich nicht, wenn man Sie nicht ernst nimmt.

Grund Nr.5 – Meine Kunden haben kein Internet

Vollkommen richtig! Die Kunden, die bei Ihnen kaufen, haben kein Internet. Das ist kein Thema. Die haben auch schon vor 30 Jahren bei Ihnen gekauft. Und da Sie Ihr Geschäft sowieso nicht mehr steigern wollen, brauchen Sie sich auch keine Gedanken um neue Zielgruppen zu machen. Tipp: Bedanken Sie sich bei Ihren treuen Kunden, die ohne dieses furchtbare Internet auskommen. Verteilen Sie einen Flyer mit einem Bildschirmfoto ihrer Webseite! Dann wird sofort klar: Internet? Wie furchtbar! Sieht ja schlimm aus!

Grund Nr.6 – Anders sein

Das sind die Punks unter den Webseiten. NO FUTURE! All mein Respekt gilt dem Mut zum Besonderen! Das hat nicht jeder und jeder der diese Seiten besucht, wird sich an sie erinnern. Das hat doch was! es kommt ganz auf die Zielgruppe an. Es drängt sich der Verdacht auf, dass hier ein ganz besonderes Publikum angesprochen werden soll. Wer weiß? Vielleicht ist gerade das ein Erfolgsrezept. Tipp: Nichts anfassen! Alles soll so bleiben wie es ist.

Grund Nr.7 – Ahnungslosigkeit

Das ist ein rührender Grund. Vielleicht soll das Mitleid der Kunden angesprochen werden. Wer so eine Webseite betreibt, der braucht Hilfe! Tipp: Ein Spendenaufruf könnte Ihnen bares Geld in die Kasse spülen.

Was auch immer der Grund für eine schlecht gemachte Webseite ist. es ist alles reine Geschmackssache. Es gibt ja auch hässliche Autos und auf jeden Topf passt ein Deckel.

Jeder hat genau die Webseite, die zu ihm passt.

Es passiert jeden Tag: “Guten Tag! Ich rufe Sie an, weil mir Ihre Webseite aufgefallen ist!” – kurze Pause, Schweigen “Ich könnte mir vorstellen, dass wir Ihnen dabei helfen können Ihre Webseiten zu optimieren!” – “Das glaube ich nicht!” Aufgelegt. Es gibt zu viele Ungläubige in diesem säkularisierten Land……

Stratolaunch First Flight


Das größte Flugzeug der Welt hat erfolgreich seinen Erstflug vollendet. Es hat eine Flügelspannweite von 117 Metern und  übertrifft damit den Airbus A380 um 27 Meter. Das Flugzeug wurde entwickelt um Trägerraketen an den Rand der Stratosphäre zu transportieren und von dort aus direkt ins All zu starten.

Change Management a la Shakespeare – MacCoach


Change Management wie ein Shakespeare Drama.

Unternehmen kennen keine Demokratie. Einer hat das Sagen. Einer hat das Geld. Einer hat die Macht. Insofern ähneln moderne Unternehmen eher mittelalterlichen Herzogtümern und Königreichen, als demokratisch legitimierten Staaten. Betriebsräte ähneln den nahezu handlungsunfähigen Parlamenten von Monarchien des 19ten Jahrhunderts.

Die Story

Zwei Ritter treffen sich und unterhalten sich über den absoluten und skrupellosen Herrscher, der auch nur ein Vasall seines Königs ist. Der König ist ausser Landes und der Vasall regiert mit eiserner Faust. 

Es folgen einige krasse Beispiele des Missmanagements des unfähigen Vasallen.

Seine Handlungen sind von seiner grenzenlosen Eitelkeit und von immer klarer zutage tretender Unfähigkeit gekennzeichnet.

Der Vasall hat nur noch ein Interesse, sein Überleben zu sichern; und dazu ist ihm jedes Mittel recht. Er unterdrückt jeden, der ihm gefährlich werden könnte. Er beseitigt die, die in der Lage sind, das Unternehmen zu retten. Die Situation spitzt sich zu. Erste Verfallserscheinungen deuten auf den unvermeidlichen Untergang hin. An den Grenzen des Königreiches sammeln sich bereits feindliche Truppen. Sie wollen das kleine Königreich übernehmen.
Der Vasall bekämpft indessen seine eigenen Leute. Jeder, der ihm irgendwie gefährlich werden kann wird beiseite geräumt. Die Gefahr von außen, ignoriert er. Er denkt nur noch von einem Tag auf den anderen. Die Zukunft interessiert ihn nicht.

Die beiden Ritter sehen, wie das Land zugrunde geht, wenn der Vasall so weitermacht. Ihr Leben ist in Gefahr. Sie beschließen den Vasallen zu beseitigen und so das Königreich zu retten.

Es kommt zum Tyrannenmord. Die beiden Ritter beseitigen den Tyrannen kurz entschlossen.

Der alte König kehrt aus der Sommerfrische zurück und setzt einen neuen Vasallen ein. Der Neue ist noch viel schlimmer, als der alte Vasall des Königs. Aber er einigt das Königreich und bekämpft die Gefahr von außen erfolgreich. Auf der Grundlage der durch den alten Vasallen herbeigeführten Ausgangslage muss der Neue noch skrupelloser und restriktiver vorgehen. 
Den beiden Rittern wird klar, dass der alte König das Problem ist. Er hat den alten und offenbar unfähigen Vasallen und Lehnsherren eingesetzt und ihn regieren lassen. Er ist verantwortlich für den Niedergang des Königreiches. Die Zukunft ist ihm im Grund längst egal. Die beiden Ritter packen ihre Sachen und verlassen das Königreich bei Nacht und Nebel und überlassen es seinem Schicksal. Der alte König stirbt und das Königreich fällt an den Nachbarn, der längst den alten König und sein kostspieliges Leben finanziert hatte.

Die Moral von der Geschichte: Es hat überhaupt keine Sinn seinen Chef zu kritisieren, wenn der das nicht will. Wenn er offen ist für Veränderungen und Kritik als Motor begreift, dann ist es gut. Aber wenn das nicht der Fall ist, dann hat es keinen Sinn.

Und es ist immer so, dass der Chef einen Chef hat der ihn genau an diese Stelle gesetzt hat. Nicht weil er nicht wusste, was er tat, sondern weil er genau weiß, was er tut.

Change Management a la Shakespeare ändert überhaupt nichts. Manche Königreiche müssen einfach zugrunde gehen um von einem anderen, klügeren Königreich übernommen zu werden. Manch ein gutes Unternehmen lebt nur von den Erfolgen der Vergangenheit um dann einfach zu verschwinden, weil ein anderes Unternehmen einfach mehr Macht und Geld hat. Das Management des klügeren Unternehmens wird am Ende gewinnen. Oft ist es nicht einmal das bessere Produkt, dass das Rennen macht, sondern einfach nur das bessere Marketing.

 

Zuhören und lernen – MacCoach


When you talk, you are only repeating, what you already know.
But when you listen, you may learn something new. (Dalai Lama)

Wenn du den ganzen Tag nur redest, dann wiederholst du nur, was du zu wissen glaubst.
Aber wenn du aktiv zuhörst und aufmerksam liest, hast du die Chance Neues zu entdecken und weiter zu gehen. (MacCoach)

Alles was wir sagen, essen und tun, macht etwas mit uns; und es macht etwas aus uns. Wenn wir den ganzen Tag gebetsmühlenartig wiederholen, was wir zu wissen glauben, dann bringt uns das nicht weiter, oder es bringt uns tatsächlich auf den Weg. Es kommt ganz darauf an. Auf jeden Fall ist es wichtig Informationen, die uns über die  Kommunikationskanäle erreichen, genau zu filtern und dann genau das zu denken und zu tun, was uns voranbringt.
Ein Manager, der glaubt von Idioten umringt zu sein, wird mit der endlosen Wiederholung dieses „Wissens“ nicht weiter kommen. Die Idioten sind natürlich die furchtbaren Kunden und die unfähigen und renitenten Mitarbeiter.
Niemand kommt voran, wenn er glaubt bereits am Ziel seiner Reise angekommen zu sein. Ein erfolgreicher Unternehmer ist gut beraten, wenn er sich immer neue Ziele setzt. Ein weiser Mann weiß, Misserfolg richtig zu deuten und als Ressource zu betrachten.
Mißerfolg und Scheitern ist die Chance, sich auf den Weg zu machen und neue Ziele zu erreichen. Endlos repetierter Erfolg ist unendlich langweilig. Langeweile ist tödlich.
Angst ist tödlich.
Wer glaubt, nicht mehr weiterzukommen, der muss es mit der Angst zu tun bekommen. Ich meine hier nicht das natürliche Altern eines Menschen, das am Ende in Gelassenheit und Weisheit münden soll. Ich meine die Angst vor dem Absturz. Es ist furchtbar, was Angst mit einem Menschen machen kann. Man flüchtet sich in Ausreden und versteckt sich hinter unhaltbaren Gründen und man mauert sich ein. Angst macht aus einem stolzen Mann ein gehetztes Tier. Dieser Mann ist immer auf der Flucht. Er muss alles kontrollieren und er misstraut jedem.
Liebe gibt es für einen solchen Menschen nicht. Das Ende ist einsam und grausam. Machen wir uns nichts vor. Es ist eine logische Konsequenz.
Es ist egal, wie die Burg aussieht in der sich dieser Mann zurückgezogen hat. Es ist eine Burg und die muss verteidigt werden, gegen wen oder was auch immer. Und der Feind ist bereits da. Er selber ist sein größter Feind. Es ist ein Mensch, den man nicht als Freund haben will. Diese Mann ist ein Mann, der sich selbst nicht lieben kann, weil er ganz genau weiß, worauf sich sein Erfolg aufbaut.
Zuhören bedeutet sich dem Nächsten zuwenden und ihn zu begreifen und zu verstehen. Wenn man Menschen kennt, denen man sich anvertrauen kann und die etwas zu sagen haben, dann ist das ein großes Geschenk. Die wenigsten Menschen haben so etwas.
Coaching, so wie ich es verstehe ist genau das. Ich höre vielen Menschen aktiv zu. Ich beobachte sie und ich lerne aus ihren Aussagen und Handlungen. Oft stelle ich fest, dass sie etwas völlig anderes sagen, als was sie handeln. Diese Menschen sind in sich nicht stimmig. Sie werden getrieben von einer Macht, die sie in das Verderben führt. Sie wollen jemand sein und sind in Wirklichkeit ein Niemand.
Und dann gibt es Menschen, denen ich begegne, von denen alles glauben, dass es sich um einen Niemand handelt. Aber in Wirklichkeit sind diese Menschen so unendlich wertvoll und weise, dass man alles von ihnen lernen kann. Es sind nicht die lauten Repetierer ihrer eigenen Erfolgsgeschichten, sondern die stillen Menschen, die leise und unauffällig zuhören und klug handeln.
Zuhören ist wirklich eine unglaubliche Ressource.
Ein Coach kann das. Glaube mir einfach.

Abstrakte, expressive, experimentelle Malerei | PETRA LORCH | Achern | Germany | — Kunstverein ART Baden-Baden e.V.


Ursprünglich veröffentlicht auf Petra Lorch I freischaffende Künstlerin: PETRA LORCH | ABSTRAKTE MALEREI | http://www.lorch-art.de | Petra Lorch | Freischaffende Künstlerin | mail@lorch-art.de |

über Abstrakte, expressive, experimentelle Malerei | PETRA LORCH | Achern | Germany | — Kunstverein ART Baden-Baden e.V.

Coaching – Grenzwerte berechnen – MacCoach


Im Coaching ist das wie mit der Mathematik. Man betrachtet eine Sache an ihren Grenzwerten. Die Grenzwerte im Coaching können zeitliche Beobachtungspunkte sein. Man sieht sich an wie etwas in zehn oder zwanzig Jahren aussieht und fragt sich, ob man diese mögliche Zukunft erleben möchte. Die Grenzwerte können aber auch verschiedene Zielvorstellungen ein. Was passiert eigentlich, wenn man ein bestimmtes Ziel erreicht? Wer sind wir dann geworden? Wollen wir der sein, der wir dann sind? Coaching bedeutet Fragen stellen, die sonst niemand uns stellt. Ein Coach macht das oft besser, als wir es uns vorstellen können.