#think positiv – Coaching – Selbstcoaching


 

#think positiv

 

bedeutet nicht, sich die Welt schön zu malen und inaktiv zu werden. #think positiv bedeutet: Aktiv und zielführend weiter zu arbeiten, zu lernen und zu studieren und erreichbare ZIELE verfolgen.

Zieldefinition – Meilensteine definieren – Meilensteine in Einzelschritte zerlegen – Einen Schritt nach dem anderen machen.

Wichtig ist es sprachlich exakt zu formulieren, wohin die Reise gehen soll. Selbstcoaching ist Reflektion der Situation und auch das Einlegen von Pausen auf dem Weg. Nach einer Anzahl von Schritten darf eine Pause eingelegt werden um Kraft zu schöpfen. Recreation ist das Zauberwort. Das bedeutet nicht schlaffes Couching, sondern kraftbetontes Coaching.

Es hilft, wenn man starke Partner hat, auf die man sich verlassen kann. Religion hilft mehr als man oft in der Lage ist zu glauben; im wahrsten Sinne des Wortes. Wer Gott als starken Partner (allmächtigen Vater) an seiner Seite hat, kann sich darauf verlassen, dass alles was passiert zum Guten führen wird. Das ist eine unglaubliche Ressource und kein Kindermärchen. Wer es glauben kann, wird tatsächlich Kraft finden.

#think positiv bedeutet – positive Aspekte auch im Scheitern und Aufstehen zu erkennen. Rechtzeitig stürzen und aufrappeln bedeutet möglicherweise auch, dass wir nicht genau in DIESE SACKGASSE laufen, sondern uns MOCHMALS ÜBERLEGEN WOHIN wir gehen sollen und WIE DER WEG aussehen soll. Es ist nicht der EINFACHE WEG, der uns nachhaltig zum Ziel führt, sondern der RICHTIGE WEG.

Ich persönlich neige dazu, lieber den SPATZ in der HAND als die TAUBE auf dem DACH zu nehmen. Den Spatz habe ich bereits, die Taube ist nicht so leicht erreichbar. Übersetzt bedeutet das: Ich war zu schnell zufrieden mit dem ERREICHTEN und habe gedacht, dass es reicht was ich habe. Der Dipl-Ing. (FH) ist leider nichts wert, wenn man eine Universitätsausbildung braucht um weiterzukommen. Spatz in der Hand ist leider davongeflogen, die Taube ist auch längst weg. Was soll ich sagen? Es ist immer der scheinbar einfachere Weg, der uns nicht weiterbringt.

Der positive Aspekt und #think positiv ist für mich, dass dieser oder jener Abschluss nichts an meiner Persönlichkeit ändert. Ich bin ein positiver, hoch motivierter Mann, der erkennt, dass er hätte mehr machen müssen. Und genau das kann und werde ich meinen Coachees glaubhaft vermitteln.

Es gibt Ü50er, die in Deutschland immer noch als Assistenzarzt jobben. Sie haben sich zufrieden gegeben mit dem, was sie hatten und sie haben sich eingerichtet auf einem relativ hohen Niveau. Was ist zu tun, um den nächsten Schritt zu machen? Warum war es nicht möglich? Warum bleibt der nächste Schritt aus?

Eine Ärztin (48) arbeitet seit Jahren in unterschiedlichen Funktionen. Sie ist gut. Aber es fehlt ihr noch eine zusätzliche Ausbildung um anschließend weiter gehen zu können und nicht auf der Stelle zu treten. Wenn sie den nächsten Schritt nicht geht, wird sie immer wieder von besser qualifizierten Kollegen verdrängt werden.
Kann sie es schaffen? Will sie es? Oder kann sie mit der vorhandenen Stufe leben? Sie ist fachlich gut, es fehlt ihr nur das Zertifikat. Ein Coaching kann hier viel erreichen. Ziel formulieren – so bleiben oder weitergehen – und dann Schritt für Schritt abarbeiten.

Coaching – meinetwegen Selbstcoaching – es lohnt sich!

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Beste Grüße aus Zürich


Es ist kein größerer Unterschied vorstellbar als der zwischen Berlin und Zürich. Die Städte scheinen auf verschiedenen Planeten zu liegen, und es nicht einmal gewiss, ob sie sich um die selbe Sonne drehen. Hier eine Art prästabilisierte Harmonie. Dort das verfasste Chaos. Ich will das hier aber nicht weiter ausführen. Denn ich befinde mich hier…

über Beste Grüße aus Zürich — Der Aggregator

Refraiming


Refraining – Immer aktuell

MacCoach

Sean Connery at the private party after the pr... Sean Connery at the private party after the premiere of the movie Seems like old times. Cropped and slightly enhanced from the original, removed some noise and scratches. (Photo credit: Wikipedia)

“Nicht die Dinge an sich sind es, die uns beuruhigen, sondern vielmehr ist es unsere Interpretation der Bedeutung dieser Ereignisse, die unsere Reaktion bestimmt.” (Mark Aurel)

Refraiming ist ein wichtiger Bestandteil in allen Beratungsformaten. Wenn man es schafft einen anderen Standpunkt zu finden und eine andere Sicht auf Erlebnisse und Ereignisse, dann ist ein großer Teil der Arbeit schon getan. Eine Glatze kann einen Mann entweder zu einem Verlierer machen – oder zu einem besonders männlichen Mann. Bruce Willis sieht doch mit Glatze viel besser aus, als mit Haaren. Eine Lesebrille deutet auf die verloren gegangene Jugend eines Menschen hin, oder ist ein Zeichen von großer Bildung. Denken wir nur an Sean Connery in “Im Namen der Rose”. Jugendliche…

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Weihnachten – Zeit der Wünsche


Wünschen lernen im Advent. Ein Beitrag von 2014……

MacCoach

Weihnachten – Zeit der Wünsche

Weihnachten ist zu einem Ereignis geworden, bei dem uns die Zeit um die Ohren fliegt. Wir haben keine Zeit und sind auf der Jagd nach Geschenken für unsere Lieben, für Kollegen, Freunde und gute Bekannte. Und das Schlimmste: Auch wir werden beschenkt und müssen oft darauf achten, dass unsere Gesichtszüge nicht entgleisen, wenn wir unsere wunderbaren Geschenke auspacken. Vielleicht hätten wir es dieses Mal etwas anders machen sollen. Wir verschwenden unsere wichtigste Ressource, unsere Lebenszeit. Vielleicht macht ihr es im nächsten Jahr anders, nachdem ihr das hier gelesen habt. Schau’n wir mal!

Die wichtigste Frage, mit der wir uns – nicht nur an Weihnachten – beschäftigen sollten ist die Frage nach unseren Wünschen. Ich wurde dieses Jahr mit der Frage konfrontiert, was ich mir wünschen würde. Ich befand mich plötzlich,wie auf Knopfdruck, im Coaching Modus. Was Wünschen mit Coaching zu tun hat? Die Antwort ist…

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Digitale Medien in der Grundschule – Reblogged von pStade


Das Thema digitale Medien in der Grundschule ist zweifelsfrei in letzter Zeit immer präsenter geworden. Angebote wie der Mikrocontroller Calliope Mini oder LEGO WeDo ermöglichen den Grundschulkindern u.a. das Basteln von Robotern. Die Programmiersprache Scratch oder auch Apples Swift Playground widmen sich hingegen stärker dem spielerischen Erlernen des Programmierens. Sie alle verbinden Technik mit Pädagogik […]

über Immer früher? Digitale Medien in der Grundschule — Lernen im digitalen Wandel

20 Dinge, die ein Buchhändler nicht sagt


Erfrischend und interessant!

Bücherbombe

Bücheraugen

Zwischen grässlichen Bestsellern, absurden Kundenwünschen und den Tentakeln der Amazon-Krake kämpft der wackere Buchhändler ums Überleben. Ich habe überlebt und bin hier, um von meinen haarsträubenden Abenteuern zu berichten.

Denn eins kann ich euch sagen: Bereits nach einer 2,5-jährigen Ausbildung im Buchhandel könnte man einen ganzen Roman über die täglichen Kuriositäten schreiben.

Muss man aber nicht, denn das hat der Verlag Bastei Lübbe schon getan, wie man hier im Buch „Verkaufen Sie auch Bücher?“ nachlesen kann. (Sehr unterhaltsamer Schmöker, nicht nur für Buchhändler.)

Trotzdem ist natürlich keine Kuriositätensammlung komplett, darum möchte ich an dieser Stelle noch ein paar Sätze ergänzen, die Buchhändler ständig sagen. Nicht.

1 ) „Sie haben vollkommen recht. Die Lyrikerin Emmy Ball-Jennings sollte man als Buchhändler wirklich kennen. Da muss ich dringend an meiner Allgemeinbildung arbeiten.“
2 ) „Die Welt braucht mehr Erotikromane!“

3 ) Arbeiten Sie hier? – „Nein, ich wohne hier und trage das Namensschild…

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Good Bye China !!! — zweimachenfrei.com


Unser Weg nach Nanning der Hauptstadt der Provinz Guangxi, war durch Regen und wenig spektakuläre Landschaft geprägt. Hat es während unseres Besuches in Yangshuo schon nur geregnet, so war es an unserem Abreisetag auch nicht besser. Am Morgen ein kurzer Lichtblick durch Sonnenschein aber das war es dann auch schon mit Sonne für die nächsten […]

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Turkey’s Revenge: I Bought a Bone Turkey for Thanksgiving — Leadership Freak


Friends and food mean a lot when you don’t have much. We were poor college students, over 1,600 miles from home, when we celebrated our first Thanksgiving as husband and wife. Holidays make us miss home. But I’ll never forget how proud and excited we felt to host Dave Tricky, a fellow student, and […]

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Australien: Im kleinen, feinen Victoria! – Grampians & Great Ocean Road! | BY ANTJE WALDSCHMIDT


Aus Zeitmangel werde ich es in den kommenden Wochen kaum schaffen, tiefgreifende Artikel zu veröffentlichen. Bin gerade unterwegs im Selbstversuch: Lehrer/Quereinsteiger. Mal sehen ob ich es überlebe 😉
Aber ich möchte euch den Beitrag hier wärmstens empfehlen. Eine sehr schöne Reportage über eine Reise in Neuseeland! Respekt! Gut fotografiert und geschrieben!

InSideBerlin.

Hallo,

in meinem letzten Beitrag habe ich euch von Melbourne, im Südosten von Australien erzählt. Melbourne ist die Hauptstadt Victorias, dem flächenmäßig kleinsten Bundesstaat auf dem Festland, jedoch mit der höchsten Bevölkerungsdichte. Mehr über das kleine Victoria, mit dem wundervollen Nationalpark der Grampians, sowie der 243km langen, geschichtsträchtigen Great Ocean Road, möchte ich euch in diesem Beitrag erzählen.

Willkommen in den Grampians!

Lookout Grampians

Ich stehe auf einem Felsvorsprung, der sich vielmehr wie ein Felsbalkon anfühlt und schaue in ein endlos erscheinendes Meer von Bäumen – das Victoria Valley. Die Sonne sorgt für ein Licht- und Schattenspiel und lässt die riesige Waldlandschaft im Tal in den schönsten Grünschattierungen erscheinen. Einzig ein paar beige Schlängellinien zeichnen sich im Grün des Waldes ab. Das müssen die Wanderwege sein, die durch den Nationalpark führen.

Nur ab und an wird die Stille unterbrochen, denn unter mir zu meiner linken gibt es noch einen weiteren, abgezäunten…

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THINK POSITIVE! was steckt dahinter?


Think positive! Was steckt dahinter?

Ist das nicht eine billige, plakative Idee? Think Positive! Denke positiv! Was soll das? Die Welt ist nicht gut. Sie ist brutal und lebensfeindlich. Mein Nachbar und mein Kollege meint es nicht gut mit uns. Selbst wenn es dir gut geht und du Erfolge hast. Wer freut sich mit dir? Du bist ganz alleine, selbst wenn du in einer wunderbaren Beziehung lebst und dein Leben – von außen betrachtet – wunderbar sein sollte.

Du fährst einen neuen Mercedes und wirst dir nach drei oder vier Jahren wieder einen neuen Wagen leisten können. Du wohnst in einem schönen Haus und es gehört dir (und der Bank) und eines Tages wirst du keine Zinsen und keine Miete mehr bezahlen müssen. Du verdienst genug Geld um dir ein angenehmes Leben leisten zu können. Und selbst wenn du krank werden solltest und du nicht mehr arbeiten kannst, bist du gut abgesichert. Dein Lebensstandard bleibt dir in jedem Fall erhalten. Während ich das schreibe, spüre ich regelrecht, wie sich dunkle Wolken in deinem Denken entwickeln und breit machen. Es geht dir gut und dann kommt ein: ABER! Aber was? Schmeiß das ABER! weg und vergess es einfach. Es gibt kein Aber! Kannst du damit leben? Oder brauchst du dieses blöde ABER! um dich besser, intelligenter, klüger als andere zu fühlen, die dieses ABER! nicht brauchen und sehr gut ohne es auskommen?

Menschen neigen dazu negativ zu denken. Es ist immer der Worst-Case der in unserem Gehirn lauert. Ich sitze in meiner gemütlichen, warmen Höhle und brate mir ein schönes Wildschwein und es geht mir gut! Und dann lauert ein großes ABER! und versucht mir den Tag zu verderben. Was, wenn im nächsten Augenblick ein Säbelzahntiger aus der tiefen Höhle kommt oder hinein will? Dann ist der schöne Augenblick vorbei und er ist in Wahrheit bereits Geschichte, wenn du nur daran denkst, dass es passieren könnte. Der dumme Urmensch wird gefressen und dann ist das schöne Leben vorbei. So einfach ist das. Wir sind nicht daran gewöhnt positiv zu denken. Positiv, ist gleich: naiv, ist gleich: dumm. Wer positiv denkt ist in Gefahr! Oder?

Wir können ein wundervolles, erfülltes Leben führen und im Grunde ohne Ängste leben und doch neigen wir dazu alles dunkel und grau zu sehen. Es ist viel leichter Angst und Depressionen zu entwickeln als das Gegenteil. Auf einer Party wundern wir uns oft über unbedarfte, lustige Gesellen, die einfach nur Spaß am Leben haben. Das ist doch verdächtig. Und es ist doch nicht so. Das Leben ist doch hart und nicht nur voller Spaß. Man muss doch aufpassen!

STOP! Wer nur negativ denkt, wird in einer negativen Abwärtsspirale landen aus der es kaum einen Ausweg gibt.

Positiv denken ist eine moderne Überlebensstrategie.

Der Tipp sich jeden Tag auf die Dinge zu konzentrieren, die positiv und schön waren, ist nicht neu. Er schenkt uns positive Energie und macht uns zufriedener. Wer sagt denn, dass Glück nicht machbar und erlebbar ist? Niemand kann das behaupten. Und doch fallen wir immer wieder in so einen Abwärtsstrudel.

Auftauchen! Lust holen! Lächeln! Positiv denken! Lust am Leben!
Verstanden?

Hier noch ein Beitrag, der zum Nachdenken anregen sollte:

 

Hilfe! ich bin ein Choleriker!


google suchanfrage: hilfe ich bin ein choleriker

Es kommt mir fast vor wie ein Witz. Aber genau so ist sie gestellt worden. Iich will diese Suchanfrage als einen Hilferuf betrachten. Nehmen wir an, dass diese Frage ernst gemeint ist.

Lieber Choleriker. Dir kann geholfen werden. Wenn Du magst, kannst du dich gerne mit einem Coach über dein ernsthaftes Problem unterhalten. Das ein Choleriker dringend seine unangenehmen Eigenschaften abtrainieren muss, liegt auf der Hand. Du willst es. Du kriegst es. Such dir einfach einen Coach deiner Wahl. Oder schau dich hier auf dem BLOG ein wenig um und suche dir dann einen Coach. Oder stell mir einfach Fragen zu deinem Problem. Schreib mir eine Mail.

Ich bin mir sicher: Es gibt ein Leben nach der cholerischen Phase.Du wirst es lieben!

Coaching für Assistenzärzte – MacCoach


Coach für Assistenzärzte

Ich habe jeden Tag Gespräche über den Coachingbedarf von Assistenzärzten. “Du bist doch Coach. Was hältst du davon, Assistenzärzte zu coachen? Ich bin davon überzeugt, dass die das brauchen!”, höre ich und ja, ich bin Coach, aber kein Arzt. Wie soll ich die jungen Ärzte davon überzeugen, einen Coachingprozess mit mir zu durchlaufen? Was macht mich zu einem geeigneten Coach für diese Berufsgruppe? Wer bezahlt das? Wie kann das funktionieren?

Wenn es um Kompetenz geht, dann ist mir schon klar, dass ich das machen kann. Ein Coach, da bin ich mir sicher, kann Führungskräfte, Akademiker und sogar Ärzte coachen, ohne selbst ein ausgewiesener Spezialist auf dem Gebiet sein zu müssen. Hinzu kommt, dass ich inzwischen über jede Menge Informationen über das Verhalten und den Gesprächsbedarf von Ärzten auf jeder Ebene verfüge. Ich kann Fragen stellen, die so blöd sind, dass es nicht zu fassen ist. Ich bin nur ein ahnungsloser Coach, kein Spezialist. Und genau das ist meine Stärke. Ich kann Fragen stellen und ich kann mir auch Antworten von Spezialisten holen, die wiederum Klienten im Coaching sind. Der Professor hat andere Coachingthemen als die junge Assistenzärztin, die gerade ihr Studium abgeschlossen hat. Der Professor verrät mir sehr viel über seinen Blick auf die jungen Leute und was er von ihnen erwartet.
Assistenzärzte in Deutschland haben es nicht leicht. Der Leistungsdruck in den Kliniken ist so hoch, dass kaum jemand sich die Zeit nehmen kann, sich als Mentor um sie zu kümmern. Ein Coach kann ein Mentor sein, wenn er gut vernetzt ist.
Ich sehe durchaus einen Sinn in Unternehmen und Organisationen auf allen Ebenen zu coachen um genau diesen Bedarf zu ermitteln und die Kommunikation untereinander so zu optimieren, dass jeder vorankommen kann. Ich sehe den Bedarf und auch Lösungen. Der entscheidende Punkt ist der, dass Organisationen und Unternehmen erkennen müssen, wo der Mehrwert liegt, wenn man Coaches einsetzt. Denn es ist völlig klar: Coaching kostet Zeit und Geld. Es muss den Entscheidern und Kostenträgern klar werden, was Coaching bringt. In Zeiten des Fachkräftemangels ist Coaching eine sinnvolle und sehr effektive Form von Investition in die Zukunft. Ich bin mir sicher, dass es funktioniert. Ich habe es oft erlebt.

Praxismanagement beginnt im Vorzimmer – MacCoach


Praxismanagement beginnt im Vorzimmer

Ich bin verwöhnt. Das gebe ich zu. Bisher hatte ich eine Hausärztin, die mich wie einen VIP behandelte. Wenn ich einen Termin brauchte und meinen Namen nannte, dann wurde ich bevorzugt behandelt. Das war jedenfalls mein Eindruck. Ich nehme an, dass es ein Alleinstellungsmerkmal meiner Hausärztin war, jeden Patienten wie einen VIP zu behandeln. Im doppelten Sinne.

Nun bin ich umgezogen und musste mir einen neuen Hausarzt suchen.

Am Montag hatte ich einen festen Termin telefonisch verabredet. Ich kam pünktlich fünf Minuten vorher und stand in einer Schlange, an der es kein Vorbeikommen gab. Ich musste warten. Der Termin verstrich und ich stand immer noch in der Schlange. Erschwerend kam hinzu, dass der Empfang für zwei Ärzte zuständig ist. Man hatte zu warten und wurde dann entsprechend dem zuständigen Arzt aufgerufen. 20 Minuten nach meinem Termin war ich endlich an der Reihe und durfte meine Karte überreichen – und bezahlen, wenn man so will. Dann saß ich im Wartebereich und es dauerte noch einmal eine halbe Stunde bis ich endlich aufgerufen wurde. Es war ein ganz normaler Termin, der einmal im Jahr durchgeführt wird. Ich muss Tabletten für die Schilddrüse einnehmen und war gerade bei meinem Radiologen, der die Werte an die Hausärztin übertragen hatte. Die Ergebnisse kannte ich bereits. Der eigentliche Termin dauerte keine 5 Minuten. In einem halben Jahr werde ich einen Termin für eine Vorsorgeuntersuchung und natürlich eine Blutuntersuchung haben. Das war alles.

Als ich die Praxis verließ, hatte ich dort fast eine Stunde nur mit Warten verbracht. Ich denke, dass es am Praxismanagement meiner noch jungen Hausärztin liegen könnte. Ich hätte da so einige Ideen, wie das besser funktionieren könnte. Der wichtigste Punkt ist wahrscheinlich der, dass ich mich hier nicht wie ein VIP fühlte. Ich bin keiner, aber ich habe gerne den Eindruck einer zu sein. Am besten in der Hausarztpraxis. Ich weiß genau, wie sich das anfühlt und vor allem: wie es funktioniert.

Über das SCHREIBEN – von LIESMALDAS


Max Frisch: „Das Schreiben ist die Kommunikation mit dem Unaussprechlichen.“ Thomas Bernhard: „… Man macht die Tore zu, wie ich – und das ist oft tagelang – bleibt abgeschlossen, und die einzige Lust und das immer größere Vergnügen andererseits ist dann die Arbeit. Das sind die Sätze, Wörter, die man aufbaut. Im Grunde ist es […]

über Über das SCHREIBEN: — liesmaldas

BIG PROBLEM?


soviel zu großen Problemen……Perspektivwechsel

Bjorn Martinoff - Executive Coach Blog

John King big problem great God

Got a big problem?

A big part of solving problems in knowing how to go about it.

Another element is our perspective toward issues.

What could possibly go wrong when we have God as our ally?

An incredibly empowering way of looking at things.

When we feel more empowered the ideas just seem to flow.

When stuck always first find a way to bring yourself back into an empowered space, once there solving issues and problems a lot easier.

– Bjorn Christian Martinoff, Global Conference Speaker, Author, Thought Leader on Modern Leadership Principles, Award Winning Global CEO Coach, Breakthrough Results Empowerment Catalyst

http://www.bjornmartinoff.com

# JohnKing #BjornMartinoff #CEOCoach #God #selfempowerment #bigproblem #solved #solving

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Berlin im November


trödelmarkt

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Wir sind dann doch am Lustgarten gelandet……

lady2

und haben dieses wunderbare Bild hier gefunden…….

https://galeristico.de/artothek/

https://galeristico.de/uwe-golk-aquatinta/

https://galeristico.de/shop/lady/

 

Eigentlich wollten wir heute noch tiefer in den Westen Berlins um einen Trödelmarkt zu besuchen und ein wenig spazieren zu gehen. Aber dann zog es mich am Lustgarten zum Kunstmarkt. Ein unsichtbarer Magnet zog mich magisch an. Warum? Das wurde mir erst klar, nachdem ich das Bild sah, dass ich unbedingt kaufen musste. Es gibt Zufälle im Leben, die man sich nicht ausdenken kann. Das Bild sieht ganz genau so aus, als wäre es nach der Frau an meiner Seite gezeichnet worden. Das ist wirklich unglaublich. Sie hatte es nicht einmal bemerkt, als ich sie darauf hinwies. Die Ähnlichkeit ist frappierend.

Aquatinta Lady

Das Bild Lady ist ein individueller Künstler-Handabzug auf Büttenpapier, gedruckt in einer limitierten Auflage.

Eine bei Künstlern sehr beliebte Reproduktionstechnik ist die Aquatinta. Sie wird auch als Tuscheätzung bezeichnet und bietet die Möglichkeit, zarte Übergänge von Halbtönen zu erzeugen, siehe Technik. Die Aquatintatechnik wird oft zusammen mit der traditionellen Radierung angewendet. In eine Metallplatte werden Konturen und Vorzeichnungen gekratzt und mittels der Aquatintatechnik mit Halbtönen coloriert. In der Druckwiedergabe entsteht ein lebendiges spiegelverkehrtes Abbild der Druckplatte. Die Aquatinta zählt nicht als reine Reproduktionstechnik, da je nach Farbauftrag und Anpressdruck der Druckpresse Variationen entstehen. Durch den gezielten Farbauftrag kann der Schaffende künstlerisch reizvolle Kontraste in seinen Drucken erzeugen. Es werden maximal 60 bis 100 Drucke von einer Platte erzeugt; ohne Qualitätsverlust.

Künstler: Uwe Golk

Ilona Jerger: „Und Marx stand still in Darwins Garten“ — transitnuremberg


Ilona Jerger ist eine spannende Geschichte gelungen, wie es hätte sein können, wenn sich Darwin und Marx damals in ihrer Londoner Umgebung getroffen hätten. Sie blickt belesen in beider Lebensläufe, schildert ihr morbides Altersleben und führt über die Gespräche mit dem fiktiven beiderseitigen Hausarzt zu Reflexionen über die „Lage der arbeitenden Klasse in England“, […]

über Ilona Jerger: „Und Marx stand still in Darwins Garten“ — transitnuremberg

News: Endlich – Frühstück bei Tiffany!