Industriephilosophie – MacCoach


Industriephilosoph in Zeiten der Digitalisierung

Ein Industriephilosoph ist ein ähnlicher Anachronismus wie der Begriff Arbeiterklasse. Industrie im klassischen Sinne kann man längst nicht mehr von Entwicklungen wie Digitalisierung, Forschung, Lehre trennen. Die klassische Industrie gibt es so nicht mehr. Alles durchdringt und überschneidet sich. Medizin, IT, Künstliche Intelligenz, Virtuelle Realität, Militär, Spionage, Verwaltung. Alles. Ein Arbeiter ist heute entweder ein hochspezialisierter Techniker mit multiplen Fähigkeiten oder ein Mensch mit multiplen Vermittlungshemmnissen. Das passt nicht zusammen.

Philosophen denken über die Gesellschaft, den Sinn des Daseins, über Realität und Wahrnehmung nach. Industrie funktionierte noch nie nach einem demokratischen Prinzip. Selbst wenn man von flachen Strukturen spricht, steht am Ende immer ein Entscheider an dem man nicht vorbei-entscheiden darf. Banken sind nicht demokratisch und Verwaltungen sind es auch nicht. Die Vorstellung, dass sich Manager wie Politiker die Gefolgschaft ihrer Untergebenen irgendwie demokratisch verdienen müssten ist so romantisch wie falsch. Ich rede hier nicht von der Tatsache, dass ein Leader Eigenschaften aufweisen sollte, die es seinen Mitarbeitern erleichtern ihm oder ihr zu folgen. Das wirkt sich zweifellos positiv auf die Zusammenarbeit aus. Demokratisch ist das aber nicht. Industrie funktioniert im Grunde genau wie eine mittelalterliche Gesellschaft. Es gibt einen König, den Chef, der wiederum dem Kaiser und dem Papst untersteht. Das sind dann Besitzer und Shareholder. Es gibt Ritter und Verwalter. Es gibt Handwerker und abhängige Bauern, die ihre Abgaben machen müssen. Es gibt den Lehnsherren und seine Vasallen, die ihm treu ergeben sind. Klassische Industrie und große Teile der Gesellschaft funktionieren noch immer genau so. Die Politik in den westlichen Ländern funktioniert nach dem demokratischen Prinzip der Gewaltenteilung, nach dem Vorbild der amerikanischen Verfassung. In allen Gesellschaften steckt römisches Recht. Die Macht hat immer noch der Stärkere; und sei es der mit dem meisten Geld. Damit kann Realität erschaffen werden, nach dem Prinzip des Seins, das Bewusstsein schafft.
Die Macht hat der, dem die Mehrheit folgt. Digitalisierung und der unaufhaltsame Daten-Tsunami sind wieder eine völlig andere Dimension der Entwicklung. Niemand weiß heute wo die Entwicklung hinführen wird. Klar ist nur, dass es immer komplexer und unübersichtlicher wird. In China scheint so etwas wie Kommunismus zu funktionieren, während in Russland immer noch die Gene der Sowjetunion in den Köpfen der Menschen steckt, inklusive der kommunistischen Vorstellungen, wie Kapitalismus funktioniert. Populisten in vielen Ländern erobern die Herzen der Menschen, deren Köpfe wissen, dass auch sie keine Lösungen bringen werden.
Industrie ist nur eine Seite eines mehrflächigen Körpers. Industrie ist die Klammer die fast überall gleich funktioniert. Selbst in China erleben wir einen industriellen Boom, weil dort Planwirtschaft genauso funktioniert, wie sich es Walter Ulbricht für die DDR gewünscht hätte. Überholen ohne einzuholen auf chinesisch, sozusagen.
Was die Demokratie in den entwickelten demokratischen Staaten betrifft, so ist sie ein zartes Pflänzchen, das sorgfältig gepflegt und gehegt werden muss. Die meisten Menschen würden auf Demokratie verzichten, wenn es ihnen besser gehen würde; und sie keine Angst vor der Zukunft haben müssten. Zugehörigkeit und Identität spielen eine große Rolle im Leben eines Menschen.
Die Digitalisierung ist wie ein Tsunami, der nicht aufgehalten werden kann. Die Zukunft wird ganz anders aussehen, als wir uns das auch nur vorstellen können. Erste Beschreibungen und der Begriff des Digitalen Feudalismus sind bereits aufgetaucht.
Die Zukunft sieht immer ganz anders aus, als es sich die Zeitgenossen aus ihrer Perspektive heraus vorstellen können. Die Menschen konnten sich 1945 nicht ansatzweise vorstellen, das dieses kaputte Deutschland jemals wieder aufgebaut werden würde. Sie konnten nicht ahnen, dass es in Westdeutschland ein unglaubliches Wirtschaftswunder geben würde. Die Menschen der 1980er Jahre konnten sich nicht vorstellen, dass die Mauer einmal fallen würde. An eine Wiedervereinigung glaubte niemand. Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus glaubte man an das Ende der Geschichte. Aber Geschichte ist auch immer Industriegeschichte. Faustkeil, Rad, gebrannte Ziegel, Bronzewerkzeuge, Eisen, Stahl, Beton, Dampfmaschine, Kommunikationstechnologie, Telefon und Netzwerke spielen eine entscheidende Rolle. Und dann gibt es natürlich das Militär, dass alle diese technologischen Möglichkeiten für sich beansprucht und perfektioniert um pure Macht zu konzentrieren. Und dann gibt es diesen alarmierenden Satz, der durch die Medien ging: Putin weiß, was Google weiß……
Wir leben immer noch in einem römischen Zeitalter. Es hat sich nicht viel geändert; außer den technologischen Möglichkeiten. Daher ist Industriephilosophie eine interessante Betrachtungsweise.     

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Google Cloud Frühstück am 15. Februar — Rhein-Main Startups


Das wäre doch mal was für Berlin!

Einmal im Monat findet in Wiesbaden ein Google Cloud Frühstück statt. Ein Frühstück im Office von //SEIBERT/MEDIA mit Vorträgen und Austausch rund um Themen der Google Cloud (G Suite, Google Cloud Plattform & alle zugehörigen Technologien). Die Teilnahme ist kostenfrei möglich, um Anmeldung wird gebeten. Ablauf für den Termin am 15. Februar 09.00 – 09.30…

über Google Cloud Frühstück am 15. Februar — Rhein-Main Startups

BERlin 2018 – keine digitale Vereinheitlichung der Verwaltung


2018: Vorerst keine digitale Vereinheitlichung der Verwaltung

Ab 1. Januar 2018 sollte die IT-Ausstattung landesweit vereinheitlicht werden, aber das ITDZ und die Senatspolitik sind damit völlig überfordert.

ULRICH ZAWATKA-GERLACH

Im Tagesspiegel erschien am 28.12.2017 ein Beitrag, der zu Denken gibt. Ähnlich wie beim BER Desaster wird deutlich, dass es nicht ganz einfach ist, neue Wege zu gehen und die Möglichkeiten moderner IT tatsächlich umzusetzen. Am BER wird es im übrigen auch ein Riesenthema werden, wenn er einmal tatsächlich gestartet werden sollte. Die installierte IT wird dann nämlich bereits wieder hoffnungslos veraltet sein. Wetten?!

Ohne Einzelheiten zu kennen, bin ich mir ziemlich sicher.
Vielleicht ist ja hinter den Kulissen längst eine Task-Force gebildet, die über die Modernisierung von IT aktiv nachdenkt, Projektpläne entwirft und eines Tages eine lautlose Lösung umsetzt.

Was ist in derartigen Fällen zu tun? Ein Blick in die Zukunft zeigt deutlich, wohin die Reise gehen muss. IT wird mit Sicherheit in der Cloud verschwinden. ALPHABET – Google – zeigt wie es geht. Wer sich aktiv mit den Google-Tools beschäftigt, hat längst bemerkt, dass es keine umständlichen Software-Updates, Datensicherung unter Regie der Nutzer (auch IT Verantwortliche sind hier nur User) oder komplexe IT Infrastrukturen geben muss. Die Zukunft der IT ist vor allem: Sicher, schnell und hardwareunabhängig.
Eine komplexe IT Infrastruktur kann und muss in einem leistungsfähigen Rechenzentrum aufgebaut werden. Software und die sogenannten IT Basisdienste müssen zwingend komplett zentral laufen. Eine Softwareverteilung ist nicht einmal mehr notwendig, wenn die Dienste an einer Stelle abgerufen werden. Es ist durchaus denkbar, die Hardware zu standardisieren, schon allein um die Marge beim Einkauf klein zu halten. Aber es ist nicht absolut notwendig. Falsch wäre es, wenn man heute schon die Endgeräte standardisieren würde, ohne zu wissen, wie das Gesamtkonzept aussehen wird.

Viel wichtiger sind die Dienste, die zur Verfügung stehen sollen und müssen. Was braucht eine schnelle und effektive Verwaltung? Das hat jetzt weniger mit einem IT-Problem zu tun, sondern mit einer Sondierung und Wichtung der wichtigsten Dienstleistungen, die die Verwaltung zur Verfügung stellen muss.

Ein Projekt muss her. Eine Übersicht über das, was erreicht werden soll. Die Umsetzung ist eine ganz andere Geschichte. Aber ein Schritt nach dem anderen. Wenn man es richtig betrachtet steckt in der Nachricht sogar eine Chance. Es gibt eine große Chance einen wirklichen Neustart zu wagen. Wie das Ergebnis am Ende aussehen wird, kann niemand wissen. Aber wie wäre es mit einem elastischen und flexiblen IT-System, das tatsächlich auch in 10 Jahren noch so agil ist, dass kleine Verbesserungen keine unlösbaren und unbezahlbaren Aufgaben mehr sind, sondern nur noch positiv auffallen? 

Was würde ein IT-Coach an dieser Stelle vorschlagen? Also ich würde mir die Verantwortlichen in allen Bereichen anschauen, mit ihnen reden und mir einen Überblick über die wirklichen Interessen der einzelnen Player machen. Und dann würde ich anfangen, Informationen über das angestrebte Zielsystem zu sammeln. Das sollte bezahlbar sein. Aber sicher gibt es bereits genügend geeignete Leute, die genau das tun.

 

Wir vertrauen auf „Google made in Germany“


Wir vertrauen auf „Google made in Germany“

Der Suchmaschinen-Konzern baut seine Präsenz in Deutschland aus. Die Zahl von 1000 Mitarbeitern ist erreicht. Das neue Entwicklungszentrum in München liefert Datenschutzprogramme für die ganze Welt. Google-Deutschland-Chef Philipp Justus erhält den diesjährigen Signs-Award für Innovation und nimmt im European-Interview Stellung.

 

Ich finde Google Translate großartig, weil ich viel mit anderen Sprachen zu tun habe und häufig den genauen Tonschlag verstehen möchte. Darüber hinaus können Sie seit kurzer Zeit über die Kamera in Echtzeit Schilder oder dergleichen übersetzen lassen. Das macht vieles einfacher.

Stimmt es, dass Sie dabei hochentwickelte künstliche Intelligenz einsetzen?

Ja, das ist richtig. Google Translate übersetzt mit intelligent verflochtenen neuronalen Netzwerken von jeder der inzwischen 103 unterstützten Sprachen in jede andere – sogar wenn es für ein Sprachpaar nicht mit Beispielsätzen lernen konnte. Übersetzungen in seltene Sprachen profitieren davon. Etwa 150 Milliarden Wörter werden bereits täglich damit übersetzt. Unserer „Google Neural Machine Translation (GNMT) lernt laufend von Millionen Beispielen und wird immer besser.

Derart komplexe Programmierleistungen kommen selten aus Deutschland. Warum spielt Deutschland in der Digitalindustrie eigentlich nur eine so untergeordnete Rolle, obwohl wir in anderen Industriesparten Weltmarktführerschaften behaupten?

Das würde ich so nicht ausdrücken. Wir haben in Deutschland eine ganze Reihe von digitalen Unternehmen, auf die wir sehr stolz sein können. Diese Unternehmen sind auch im internationalen Vergleich erfolgreich und in ihren Bereichen sogar oft führend. Dazu zähle ich beispielsweise Unternehmen wie, Zalando, trivago, Xing oder DeliveryHero. Und damit ist die Liste noch lange nicht vollständig.

Wie sieht es mit Unternehmen aus, die bereits vor dem Internet-Zeitalter existierten?

In der Tat gibt es einige traditionelle Unternehmen, die die Chancen der Digitalisierung noch nicht genügend ergreifen. Ich beobachte bei diesen Firmen eine gewisse abwartende Haltung; manchmal sogar die Einstellung, dass Digitalisierung ein Thema für rein digitale Unternehmen ist.

Das ist natürlich ein großer Irrtum…

Richtig, heute muss sich jedes Unternehmen vom Blumengeschäft an der Ecke über den mittelständischen Maschinenbauer bis zum Versandhändler als digitales Unternehmen verstehen. Sich der Digitalisierung zu verweigern ist nicht nur unklug, sondern inzwischen unmöglich.

Ist die Behäbigkeit mancher Unternehmen ein hausgemachtes Problem oder würden Sie auch die Politik in die Pflicht nehmen, bessere Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche digitale Transformation zu schaffen?

Um Deutschland digitaler zu machen, müssen wir alle etwas tun. Dazu brauchen wir sicher die richtigen Rahmenbedingungen. Wir brauchen Mut und Risikobereitschaft. Wir brauchen mehr Risiko- und Beteiligungskapital. Und wir brauchen Vorbilder.

Vorbilder? Klingt ein bisschen nach American Dream. Zieht das auch bei den Deutschen?

Auf jeden Fall – Vorbilder haben in der deutschen Industriegeschichte immer dazu geführt, dass weitere Firmen gefolgt sind und versucht haben, ähnliche Dinge zu erreichen – Nachahmer im positiven Sinne. Beispiele dafür finden wir in der Automobilindustrie, im Maschinenbau – und eben auch in der digitalen Industrie. Unsere Startups in Deutschland sind auch ein gutes Beispiel dafür.

Wie fühlt sich „Google Deutschland“ eigentlich an – als reines US-Unternehmen oder spürt man den Einfluss deutscher Mentalität oder Wertvorstellungen?

Google Deutschland fühlt sich wie Google an. Wir sind längst kein rein amerikanisches Unternehmen mehr. Es hat sich über die letzten Jahre eine ganz eigene internationale Kultur entwickelt. Auch in Deutschland, wo über 1000 Googler arbeiten, haben wir eine sehr diverse Mitarbeiterstruktur. Wir haben einen bunten Mix an Mitarbeitern – und der reflektiert sich auch in unserer Kultur.

Welche der Google Moonshots, also besonders gewagter und zukunftsträchtiger Projekte, werden denn in Deutschland (mit-)entwickelt?

In München haben wir ein Entwicklungszentrum mit inzwischen über 500 Mitarbeitern. Dort entwickeln wir sehr innovative Produkte, die in der ganzen Welt genutzt werden. Insbesondere im Bereich Datenschutz und Cyber Security sind wir mit Google Deutschland herausragend. Wichtige Datenschutz-Produkte wurden in den letzten Jahren maßgeblich in Deutschland entwickelt. Google made in Germany sozusagen.

Wie entwickeln Sie die Google-Standorte in Deutschland weiter, welche Rolle spielt München?

Wir wachsen weiter und fühlen uns an allen unseren deutschen Standorten Berlin, Frankfurt, Hamburg und München wohl. In Berlin eröffnen wir demnächst einen Google-Campus für Gründer und Start-ups. In Hamburg ist unsere Zentrale und unser Vertrieb. München war und ist unser Entwicklungszentrum in Deutschland.

Die Schaffung der Holding-Struktur Alphabet ist – so beschreiben es Eric Schmidt und Jonathan Rosenberg in “How Google Works” – aus der Idee heraus entstanden, den großen Konzern wieder agiler und Startup-ähnlicher zu machen. Wie ist ihr Zwischenfazit zu diesem Vorhaben nach zwei Jahren Alphabet?

In der Tat haben wir durch die Schaffung von Alphabet wieder mehr autonome Einheiten, die unternehmerisch handeln können und sich deswegen schneller im Markt bewegen können. Das fordert wiederum die Innovationskraft. Insgesamt zeigen die letzten Jahre, dass wir uns in die richtige Richtung bewegen.

Das Gespräch führte Wolf Weimer

Philipp Justus führt Google Germany seit 2013. Er war davor in unterschiedlichen Führungspositionen der deutschen Digitalindustrie tätig, so zehn Jahre lang in Spitzenämtern für Ebay, wo er unter anderem das Europageschäft verantwortete und später das Global Markets Team des Bezahlsystems Paypal leitete. Bis Anfang 2013 war Justus drei Jahre lang Vorstandschef von Zanox, einem Gemeinschaftsunternehmen von Axel Springer und der Schweizer Publigroupe.

Unter Justus hat Google Deutschland eine sehr erfolgreiche Bilanz mit lebhaftem Wachstum verbucht. Die Marktdurchdringung, Umsätze und Gewinne sind sprunghaft gestiegen. Der fünffache Familienvater Justus lebt in Berlin und pflegt einen diskreten öffentlichen Auftritt mit seltenen Interviews. Umso konsequenter treibt er die Geschäfte und zielstrebige Innovationen in seinem Unternehmen voran. In der Digitalbranche genießt er hohen Respekt. Im Juni wurde er in München mit dem „Signs Award 2017“ für Innovation ausgezeichnet.

Hat Ihnen das Interview gefallen? Lesen Sie auch ein Gespräch mit Nicholas Carr: „Wir industrialisieren unseren Intellekt“

Gespräch von Wolf-Christian Weimer und Philipp Justus mit Philipp Justus 05.09.2017

 

http://www.theeuropean.de/philipp-justus/12720-interview-mit-philipp-justus

 

Google realsiert den Babelfish aus Per Anhalter durch die Galaxis


Google ist die erste große Tech-Firma, die den Babelfisch aus „Per Anhalter durch die Galaxis“ realisiert. Der Babelfisch ist ein Fisch, der in das Ohr gesteckt wird und sich im Innenohr festsetzt um anschließend simultan jede Sprache in die Muttersprache des Probanden zu übersetzen.

Die Suchfirma, die jetzt eine Reihe von eigenen Hardwareprodukten anbietet, kündigte die „Google Pixel Buds“ genannten Ohrhörer bei einem Event am 04. Oktober 2017 in San Francisco an. Die Ohrhörer verbinden sich drahtlos mit den neuesten Smartphones von Google, aber vor allem können sie auf Google Assistant, den virtuellen persönlichen Concierge des Unternehmens, zugreifen, der genau vor einem Jahr gestartet wurde. Google behauptet, dass die Ohrhörer mit dieser Software 40 gesprochene Sprachen fast in Echtzeit übersetzen können – oder zumindest schnell genug, um ein Gespräch zu führen.

Eine Demonstration auf der Bühne während der Google-Veranstaltung zeigte eine genaue und fast sofortige Übersetzung von Schwedisch nach Englisch, aber es ist unklar, wie gut es in der realen Welt funktionieren wird, wo Hintergrundgeräusche, Unterschiede im Akzent, verbale Stolperer und so weiter die Software verwirren könnten.

Google hat seit Jahren seine Übersetzungsdienste immer mehr verbessert und weiterentwickelt. Ende des vergangenen Jahres hat es eine neue Version seines simultanen Übersetzungsdienstes zur Verfügung gestellt, welches komplett durch künstliche Intelligenz realsiert wird.
Die Übersetzung selbst wird derzeit auf den AI-fokussierten Rechenzentren von Google verarbeitet, da es viel Rechenleistung braucht. Audio muss in Text umgewandelt werden, in eine andere Sprache übersetzt und dann wieder in Rede umgewandelt und dem Zuhörer vorgelesen werden.

Der letzte Teil dieses Prozesses wird traditionell durch das Zusammenstellen von vorab aufgezeichneten Wörtern oder Wortfragmenten gemacht. Allerdings schrieb DeepMind, das AI-Forschungslabor von Alphabet, am 04.10.2017 in einem Blogpost, dass die AI-Forschung, die es verwendet hat, um menschlich klingende Stimmen zu erzeugen – ein System namens WaveNet – jetzt im Google Assistant zur Verfügung steht. Das bedeutet, dass die Stimme, die die Übersetzungen überspielt, in Echtzeit erzeugt und damit realistischer wird, so DeepMind. Es ist nicht klar, wie viel von dieser Verarbeitung wird in der Cloud realisiert wird und wie viel auf den Prozessor des Telefons, an dem die neuen Ohrhörer angeschlossen sind.

Die Ohrhörer „Google Pixel Buds“ kosten 159 Dollar und haben 5 Stunden Akkulaufzeit. Die Akkus können von einem Akku in ihrem Tragekoffer wieder aufgeladen werden. Quelle: Quartz 04.10.2017

Google entwickelt eigene Chips für das Cloud-Geschäft


Google would like you to know about its teraflops. The search giant, fighting an uphill battle against Microsoft and Amazon for market share in the cloud business, announced a new generation of its custom AI chips today, the second version of its Tensor Processing Units. Google is betting that the cloud is its next big…

über Google is making its own chips because its cloud business is too important — Quartz

Tipp für Coaches – BIOGRAFIEARBEIT


Tipp: Lasse Dir den Lebenslauf Deines Coachee erzählen

Ich habe beruflich oft mit Lebensläufen und inbesondere mit Brüchen in der Biografie zu tun. Der Lebenslauf eines Klienten, von ihm selbst erzählt verrät vieles über seine Persönlichkeit, seine Ängste und seine Ziele. Es ist oft angebracht, den Klienten darauf anzusprechen. Natürlich nicht in jedem Kontext. Wenn es nur darum geht, ein Ziel zu erreichen und die Meilensteine und Schritte bis dahin zu erarbeiten, dann muss man nicht alles über den Klienten wissen. Im Grunde braucht ein Coach gar nichts über den Klienten wissen. Das Coaching kann trotzdem sehr passend und erfolgreich sein. Aber das ist ein anderes Kapitel.
Der Lebenslauf ist ein Werkzeug, mit dem man gut arbeiten kann, weil es das Selbstbild des Klienten gut widerspiegelt.

Ich hatte gerade einen Klienten, der mir von seinen sehr zeitigen Führungsaufgaben und -Positionen berichtete und gleich anmerkte, dass er damals noch nicht so weit gewesen sei um  das gut auszufüllen. “Ich bin manchmal sehr  cholerisch und ungeduldig. Habe aber gelernt, dass man das in einer Führungsposition nicht so gut gebrauchen kann….” Hut ab! Der Mann hatte mehr Persönlichkeit als manch ein altgedienter Choleriker-Chef, der mir in meinem Leben über den Weg gelaufen oder von denen ich gehört habe. Und es waren viele!
Wenn jemand eine Kündigung hinnehmen musste, dann ist das durchaus ein interessanter Ansatz. Wie hat unser Coachee auf dieses Ereignis reagiert? Wie sah er es damals? Wie sieht er es heute? Wie wird das Ereignis für ihn in 10 Jahren aussehen?

Die meisten von uns haben so etwas erlebt. Eine Trennung. Den Verlust des gewohnten Arbeitsumfeldes. Den Verlust eines lieben Menschen. All das sind Themen in denen die Aufforderung des Coach immer: “Erzähl mir darüber!”, lauten kann. Und dann “Erzähl mir mehr! Und was ist dann passiert….?”

Manchmal muss man einen Menschen nur kurz anstoßen und er erzählt alles, was ihn bewegt und wovor er Angst hat. Das ist die Landkarte auf der sich der Coachee bewegt. Das ist sein Leben, seine eigene Anschauung von der Welt. Und jeder hat eine andere.

Eine gute Vorbereitung ist es, wenn man vor dem Coaching einen Lebenslauf von seinem Kunden erhält. Da steht alles drin und wir können ansetzen. Offene Punkte füllen wir durch Fragen aus. Wer waren die Eltern? Fragen zu Geschwistern. Freunden, Verwandten und Bekannten. In welchem Umfeld bewegt sich der Klient? Ist er aktiv in einer Kirchengemeinde? Hat er Hobbys? Was macht er/sie in der Freizeit?

Ein junger Mann wollte mir eine eMail Adresse nicht verraten. Er hätte zwar eine, aber die wäre nur für sein Leben an der Konsole gedacht. Einen Internetzugang bräuchte er nicht, weil er ab und zu bei seinen Eltern sei. Bewerbungen würde er generell per Brief oder persönlich erledigen. Ich hielt mich zurück und verkniff mir eine Diskussion über sein offensichtliches Desinteresse ausserhalb seiner Spielewelt. eine GMAIL Adresse wäre zwar die Idee des Tages, aber wenn er kein Interesse daran hat, dann bin ich neugieriger auf die Welt die er mir vermutlich näherbringen wird. Das ist die Welt in der er lebt. Für mich ist völlig klar, warum jeder Mensch eine eMail-Adresse  braucht. Für ihn nicht. Das ist interessant. Ich bin neugierig auf eine Welt ohne eMail Adresse.
Vermutlich muss ich ihm ein elektronische Postfach in seiner Spielewelt einrichten. Gibt es eigentlich eine Post in der World of Warcraft? Vielleicht Boten. Mal sehen ob man denen eine eMail Adresse verpassen kann…..

EuroGoogle – Eine Vision


EuroNet Made in Europe – Eine Vision

„Alles, was man als Bürger braucht!“ „All you need, as a citizen!“

Freiheit, Sicherheit und Privatsphäre

Ich habe einen Traum! Ich träume von einem Neustart europäischer Informationstechnologie und einer deutlichen Abgrenzung gegenüber den amerikanischen Internetunternehmen. Google, Microsoft, Facebook, Apple, Yahoo und Co haben ein Problem. Es ist der Zugriff der Behörden auf ihre Serverlandschaften. Es wird immer deutlicher, wie besorgt diese Unternehmen sind. Ihr Geschäftsmodell ist in Gefahr. Die Cloud, wie wir sie kennen, wird nicht funktionieren, solange es keine Möglichkeiten gibt, die Daten aller Nutzer neutral zu verarbeiten. Überwachung und insbesondere flächendeckende Überwachung hat ihre Grenzen. In Deutschland wissen wir das besser als andere. Die flächendeckende Überwachung der Stasi hatte das System nicht vor dem Zusammenbruch bewahrt. Informationsüberlauf nützt niemand etwas. Wer alle Daten sammelt und sie am Ende nicht mehr richtig in Verbindung bringen kann, ist ebenso blind wie ein intelligenter Beobachter und Denker, der seinen gesunden Menschenverstand benutzt. Markus Wolf, der Chef der Auslandsspionage der Staatssicherheit hatte es sogar in einem seiner Bücher beschrieben, dass die Informationen die für ihn wichtig waren oft in den Zeitungen stehen. Ein aufmerksamer und freier Journalismus ist ein wichtiger Aspekt der Freiheit wie wir sie kennen und brauchen. Massenhafte, flächendeckende Kontrolle ist nichts weiter als ein falscher Generalverdacht, der alle Bürger trifft. Menschen möchten frei sein. Sie möchten mehr Wohlstand und sie wollen in Ruhe leben. Wenn eine kleine Gruppe von Menschen andere Pläne hat, so ist auch das die Realität. Aber es ist nur ein Bruchteil der Gesellschaft. Der Aufwand einer allumfassenden Überwachung steht in keinem Verhältnis mit dem Schaden, der dadurch angerichtet wird.
Europa kann etwas dagegen tun. Nur Europa kann das, denn hier werden demokratische Grundwerte noch hoch geschätzt. Ich hoffe das jedenfalls. Vielleicht bin ich ja auch naiv. Aber ich habe eine begründete Hoffnung, dass Freiheit mehr ist, als materieller Wohlstand. Europa kennt die dunkle Seite der Macht. Das Beste aber ist, dass wir es in der Hand haben, offen auf alle unsere Partner zuzugehen und zu sagen: „Freunde! Wir verstehen euch! Aber wir versuchen etwas Anderes! Wir wollen einen offenen und freien Wettbewerb!“

Ein starkes europäisches Datenschutzgesetz würde mit Sicherheit Unternehmer aus den Softwarezentren der ganzen Welt nach Europa locken. Die Klagen der Internetunternehmen zeigen ganz deutlich, dass es ihnen nicht gefällt, was da gerade passiert. Sie fühlen sich geknebelt und bevormundet. In Europa, so scheint es, ist die Situation eine völlig andere. Wenn wir das nutzen, dann wird sich auch die Politik in anderen Ländern sehr schnell wieder verändern.

Stellen wir uns einfach mal vor, was passieren würde, wenn zum Beispiel Google und Facebook ihre Technologie unter europäisches Recht stellen würden. EuroGoogle und EuroBook würden als europäische Unternehmen auf der Grundlage ihrer amerikanischen Schwestern mit einem harten Datenschutz konkurrieren. Das wäre eine Möglichkeit. Ich bin mir sicher, dass diese Unternehmen Milliarden zur Verfügung stellen würden, wenn es sich für sie lohnen würde. es ist nur eine Frage der rechtlichen Grundlagen. Die andere Möglichkeit ist die Nutzung von freier Software wie Linux, Firefox und OpenOffice. So etwas gibt es bereits. Ich arbeite eng mit Unternehmen zusammen, die so etwas erfolgreich tun. Die Mischung aus harten und fairen Datenschutzgesetz in Zusammenhang mit der Förderung von Neuansiedlungen im IT Bereich, kann ein Schritt in die richtige Richtung sein. Aber dazu brauchen wir hier ein völlig anderes Verständnis für Gründer und erfolgreiche Unternehmer. Was passiert, wenn ein junger Mensch hier plötzlich Milliarden verdienen würde? Wie sicher wäre sein Vermögen? In Europa – da sind sich die Amerikaner sicher – könnte er mit enormen Steuern belastet werden um den Armen zu helfen. Aber was soll’s? Mal ganz ehrlich! Bill Gates macht es vor. Wer viel hat, kann auch viel geben. Warum eigentlich nicht? Aber das ist wieder ein anderes Thema.

Eben lese ich einen interessanten Artikel in CICERO: EuroGoogle ist Schwachsinn! Stimmt! Es ist naiv und nicht sehr realistisch. Aber egal!

Ist ZIMBRA das bessere Google Mail?


Ist ZIMBRA ist das bessere Google Mail? Google Apps sind eine großartige Möglichkeit für Unternehmen und Organisationen jeder Größe um eine reibungslose Kommunikation zu gewährleisten. Viele Unternehmen in Europa und insbesondere in Deutschland setzen heute immer noch auf Inhouse Serverlösungen auf Grundlage der Microsoft-Server-Systeme. In den USA steigen immer mehr große Organisationen auf Google Apps um. Es wäre eine tolle Alternative für europäische Unternehmen mit Büros in aller Welt, wenn da nicht dieser NSA und PRISM Skandal wäre. Die Cloud Anbieter in den USA befürchten Milliardenverluste gegenüber den Prognosen vor PRISM. ZIMBRA bietet die Vorteile aus drei Welten. Open Source, die Dynamik eines Unternehmens wie TELLIGENT und die Möglichkeit die Daten in Europa zu speichen. Grund genug, sich mit ZIMBRA zu befassen.

Image representing Telligent Systems as depict...

Image via CrunchBase

2007 hatte Yahoo das OpenSource Unternehmen ZIMBRA gekauft. Yahoo baute danach seine eigene Cloud-Lösung für eMail und Kalender auf ZIMBRA auf. 2010 kaufte VMWare das Unternehmen ZIMBRA und 2013 wurde das Geschäft an Telligent Systems weiterverkauft. ZIMBRA entwickelte sich zu einem ernsten Konkurrenten für Google Mail. Für Anwender in Europa ergeben sich völlig neue Möglichkeiten. Betreiber von ZIMBRA-Cloud Lösungen haben die frei Wahl. ZIMBRA kann auf eigenen Servern betrieben werden oder in Rechenzentren in Deutschland, oder teilweise in eigenen Rechenzentren und teilweise in der Cloud. ZIMBRA Installationen funktionieren in kleinen Arbeitsgruppen von 2-50 Nutzern genau so gut, wie in großen Organisationen mit 100.000 Nutzern. Das ist ein weiterer Grund, sich näher mit ZIMBRA zu beschäftigen. Die Gene von VMWare sind auch nicht von schlechten Eltern. Virtualisierung und Multi-Tenant sind hier die Stichworte.
Die Frage, ob ZIMBRA das bessere Google Mail ist, kann nicht so einfach beantwortet werden. Es hängt ganz stark davon ab, was man damit machen will und worauf man Wert legt. Wenn es um Datensicherheit nach hohen europäischen Normen geht, dann ist ZIMBRA unbedingt die erste Wahl. Ein wichtiger Aspekt ist die Zukunft der Lösung und unter welchem Dach die Weiterentwicklung erfolgt. Telligent wirbt mit dem Slogan: ZIMBRA&TELLIGENT – THE FUTURE OF COLLABORATION – built for the post-PC era. Das muss man nicht übersetzen. Da steckt alles drin. Ich denke, dass ZIMBRA das bessere Google Mail ist. Wer sich heute mit eMail, Kalendern, Projektmanagement und Dokumentenmanagement beschäftigen muss, sollte sich unbedingt mit ZIMBRA befassen. Es ist das bessere Google Mail und es ist eine absolute Alternative zu Microsoft Exchange Server. Wir haben die Wahl!

A screenshot of the Zimbra webmail interface

A screenshot of the Zimbra webmail interface (Photo credit: Wikipedia)

Microsoft war gestern……


Wer wissen will, wie er sich aus der Abhängigkeit befreien, seine Daten sicherer machen und gleichzeitig viel Geld speichern kann, sollte hier weiterlesen: http://www.vnc.de/index.php?id=310&L=0

Sichere eMails, Kalender und Daten – gibt es überhaupt eine Lösung?


Transics TX-CONNECT

Transics TX-CONNECT (Photo credit: MBWA_PR)

Was nun? Die Bundesregierung warnt vor der Nutzung von Windows 8, weil sicher ist, dass das System über eine Backdoor, einem direkten Zugang für die NSA verfügt. Die Lösung ist allerdings auch nicht die dumpfe Weiternutzung von WindowsXP. Das nächste kostenpflichtige Update von Microsofts eMail-Server Exchange kommt auch und von Sicherheit ist weit und breit nichts zu sehen. Viele mittelständische Unternehmen haben ein Problem. Sollen sie so weitermachen wie bisher? Ein kleines, mittelständisches Unternehmen mit 20 aktiven Arbeitsplätzen kann sich nicht einmal einen Administrator leisten, der diese Sicherheitslücken schließen kann. Und guter Rat ist meistens sehr teuer. Ein Certified Specialist kostet mindestens 1000 Euro am Tag und das ist noch ein sehr schaumgebremster Preis.
Natürlich gibt es eine Lösung. Vor einem halben Jahr hätte ich Ihnen noch die Google Apps Lösung angeboten. Den ExchangeServer hätten wir abgeschaltet nachdem alle Postfächer, Kalender und Dateien migriert wären. Die Lösung funktioniert technisch ganz wunderbar. Sie hat allerdings den Haken, dass alle Daten auf Servern in den Vereinigten Staaten von Amerika gespeichert werden. Inzwischen nutze ich Google nur noch um zu sehen, was die sich für tolle Sachen ausgedacht haben. Ich bin immer noch begeistert, aber sicher ist das alles nicht. Ich habe mich natürlich nach Lösungen umgeschaut, die mich überzeugen und die ich meinen Kunden mit ruhigem Gewissen anbieten kann.
Die Lösung soll eine moderne Cloud Lösung sein. Die Nutzer sollen über PC, Notebook, Tablets und Smartphones auf eMail, Kalender, Projektdaten, Dateien zugreifen können. Die sichere Anbindung von verschiedenen Unternehmen und Aussendienstmitarbeitern muss gewährleistet sein. Die Daten werden sicher und nachvollziehbar in Deutschland oder einem Land mit noch höherem Sicherheitsstandard gespeichert werden. Die Datenübertragung muss hochverschlüsselt und sicher erfolgen. Die verwendete Software muss OpenSource Software sein, weil wir Hintertüren für Regierungsstellen und Geheimdienste zu 100 Prozent ausschliessen wollen.
Ich habe lange gesucht und nun bin ich in der Lage die perfekte Lösung zu präsentieren. Die perfekte Lösung finden Sie unter www.vnc.de Die Referenzliste von VNC ist beeindruckend. Ich empfehle VNC und ich arbeite ab sofort als VNC Vertriebspartner für Berlin&Brandenburg und den Norddeutschen Raum. Unternehmen ab 20 Nutzer sind meine Zielgruppe.
Ihre Daten sind heute selten sicher. Selbst wenn Sie ein eigenes Rechenzentrum betreiben. Wenn Sie viel Geld sparen wollen, ihre Daten sicher speichern und auch in Zukunft immer ein von selbst wachsendes System benutzen wollen, dann sollten wir uns unterhalten. Ihre Daten werden nicht nur nach hohen EU-Standards sicher gespeichert, sondern in einem Hochsicherheitsrechenzentrum in der Schweiz. Die Schweiz verfügt über die besseren Datenschutzgesetze. Banken, die mit solventen Kunden in aller Welt sicher kommunizieren müssen, nutzen derartige Lösungen. Sie können das auch!

Coaching für Betriebsräte?


Aktuelle Google-Suchanfrage, die auf maccoach.wordpress.com führt:

 extrem-coaching für (kmu-)betriebsräte

Super Steilvorlage! Besser könnte ich es auch nicht formulieren. Extrem-Coaching für (KMU-)Betriebsräte! Yes! So etwas könnte eine echte Marktlücke sein. Das kann man anbieten. Betriebsräte, die auf speziellen Managegementseminaren Grundlagen der Führung erlernen, können ganz anders auftreten.
„Denken, wie ein Unternehmener!“ „Mit dem Management auf Augenhöhe!“ „Auf Du und Du mit dem Chef!“  Das ist ein sehr guter Ansatz. Meistens werden Mitarbeiter in den Betriebsrat gewählt, die über keine oder nur mangelhafte Kenntnisse über das Denken und Handeln in der Führungsetage verfügen. Das spielt den Geschäftsführungen in die Hand. Eine fundierte Ausbildung würde nicht nur bei der Arbeit als Betriebsrat hilfreich sein, sondern auch mögliche Aufstiegschancen in diesem oder einem anderen Unternehmen öffnen. Auch das muss kein Tabuthema sein. Ein gut ausgebildeter Betriebsrat könnte so Verantwortung übernehmen und tatsächlich auf Augenhöhe mit den Chefs agieren. So einen Betriebsrat kann man nicht einfach ignorieren oder zur Seite schieben. So ausgebildete Mitarbeiter könnten die Aufgaben für die Belegschaft viel besser erfüllen als es normalerweise möglich ist. Ein Coaching extra für Betriebsräte. Super Idee! Faszinierend! 🙂

Das Ende der Cloud


Lavabit, ein eMail-Anbieter für verschlüsselte eMails gibt auf und gibt eine erstaunliche Empfehlung ab. Ein Blick auf die Webseite des Unternehmens zeigt eine ernüchternde Sicht auf die Angelegenheit.
This experience has taught me one very important lesson: without congressional action or a strong judicial precedent, I would _strongly_ recommend against anyone trusting their private data to a company with physical ties to the United States.“
Ich bin zutiefst verunsichert. Ladar Levinson, der Chef des Unternehmens rät dringend davon ab, persönliche Daten einem Unternehmen mit physischen Verbindungen in die USA anzuvertrauen. Das ist deutlich und sehr beeindruckend. Es ist ein Schock für die Freiheit. Es ist das Ende der Cloud, wie wir sie gerne hätten. Wunschdenken hilft hier nicht weiter.

Unter http://www.heise.de/newsticker/meldung/Lavabit-E-Mail-Anbieter-von-Edward-Snowden-schliesst-und-protestiert-1932723.html lesen Sie bitte die ganze Geschichte.

Google „Hosted in Germany“


Map of Germany with EU flag

Map of Germany with EU flag (Photo credit: Wikipedia)

 

Made in Germany hat einen guten Klang. Die Ursprünge für dieses Gütesiegel wurden im England des 19ten Jahrhunderts gelegt. Das aufstrebende Deutsche Kaiserreich war gerade dabei ein wirtschaftliches Schwergewicht in Europa zu werden. Ein Siegel musste her. Großbritannien zwang Deutschland dazu seine eigenen Produkte eindeutig als „Made in Germany“ zu brandmarken. Das Brand: Made in Germany – etablierte sich schnell als Synonym für Qualität. Es war Gründerzeit. Deutsche Unternehmen bauten, ähnlich wie heute die Chinesen, schamlos britische Technologie nach. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Die Geräte waren oft viel besser als die Originale. Deutsche Wertarbeit war nicht nur besser, sondern auch preiswerter zu haben. Das sprach sich herum.

 

2013 Wir leben in einer unsicheren Zeit und suchen verzweifelt nach neuen Märkten und neuen Produkten. Wir glauben an Silicon Valley und Redmond und vergessen, dass wir hier in Deutschland die besten Voraussetzungen haben um erfolgreich Software zu entwickeln und zu vermarkten. Prism und die rechtliche Unsicherheit von Daten in den USA haben uns eine Steilvorlage geliefert. Wenn wir die Standortvorteile richtig nutzen und ausserdem noch clever mit OpenSource-Software umgehen, werden wir einen Boom in Deutschland erleben. Ein bloggender Kollege wurde auf meinen PRISM-Artikel aufmerksam. Hier Auszüge aus einer eMail:

 

Sie werden lachen. Ich selbst nutze Google Apps sehr intensiv. Das ist die Technologie der Zukunft, die tatsächlich wunderbar funktioniert. Das rechtliche Problem ist die andere Seite der Medaille. Aber denken wir mal darüber nach, wie was funktionieren kann. Fakt ist, dass es unabhängige Software – OpenSource – gibt. Fakt ist auch, dass die Google Serverfarmen auf UBUNTU aufbauen. Ausserdem ist Google Lichtjahre von allen vergleichbaren Anbietern entfernt. Ich meine Google Apps, als Plattform für eMail, Kalender, Shared Documents und Videokommunikation. Google ist in dieser Richtung wegweisend und kaum jemand kommt daran vorbei. Microsoft versucht es gerade wieder mit seinem Office365. In Deutschland gibt es große Anbieter von Kollaborationsplattformen UNITED INTERNET ist so ein Schwergewicht. GMX, Web.DE, 1&1 und weitere erfolgreiche Unternehmen sind bereits sehr stark am Markt vertreten. Keines dieser Unternehmen kann sich mit Google messen. Das wird wohl auch in Zukunft so sein. Das könnte sich ändern, wenn Deutschland und die EU durch den Gesetzgeber zu einem sicheren Hafen für Daten werden würde. Und genau hierauf sollte sich eine Petition an den Bundestag und an das EU-Parlament konzentrieren. Es gäbe ja auch die Möglichkeit, dass es eine Art EU-Google gibt. Google Rechenzentren auf dem Boden der EU unter dem Rechtssystem der EU. Dann könnten wir auch in Zukunft von dieser einmaligen Technologie profitieren. Ich kann mir gut vorstellen, dass es sich dabei um ein sehr interessantes Modell handelt. Selbst wenn Freunde oder Feinde sich dieser Daten bemächtigen sollten, hätten sie keinerlei Rechtsanspruch auf die Daten. Das ist so wie eine Zeugenaussage aus dritter Hand: nicht rechtswirksam. Fragen wir einfach mal die Juristen.
Ein weiterer Aspekt ist die Datensicherheit für Unternehmen aus Nicht-EU-Ländern. Wenn wir hier höchste Datenschutzstandards zur Verfügung stellen, dann sollten auch fremde Unternehmen diese Standards in Anspruch nehmen wollen. Und genau das meinte ich. Es wäre ein riesiger Erfolg, wenn Europa und insbesondere Deutschland auf sehr hohen Datenschutzstandards bestehen würde. Dann wäre sogar ein Google „Hosted in Germany“ oder der „Safety in EU“ möglich…..

 

Kaminholz im Internet bestellen? Fehlanzeige!


Warum wirklich jedes Unternehmen eine Webseite braucht
Jedes ernst zu nehmende Unternehmen braucht einen professionellen Internetauftritt. Wer keine Internetseite betreibt, ist zunehmend unsichtbar. Es ist unbestritten, dass immer mehr potentielle Kunden zuerst im Internet nachsehen, wenn sie etwas kaufen wollen. Fachmärkte beklagen diese Entwicklung, weil immer mehr Kunden sich im Fachmarkt beraten lassen und dann doch bei AMAZON&Co.kaufen. Es geht aber auch umgekehrt. Wenn ein Fachmarkt vor Ort ein besseres Angebot und zusätzlichen Service anbietet, dann könnte das entscheidend für eine Kaufentscheidung sein. Voraussetzung ist natürlich ein professioneller Internetauftritt des Fachmarktes.
Jedes Jahr im Sommer suche ich Anbieter für Kaminholz und jedes Mal ärgere ich mich, weil ich am Ende wieder über Land fahren muss und nach „Brennholz zu verkaufen!“-Schildern suchen muss. Dabei wäre es so einfach. Eine einfache Webseite würde das Problem lösen und der findige Anbieter von Brennholz würde seine Vorräte so schnell verkaufen wie noch nie. Ich würde den richtigen Anbieter für mich finden und könnte ganz entspannt wählen. Wenn der Anbieter das Holz dann auch noch liefern würde, wären alle meine Brennholzprobleme gelöst. Meinen letzten Lieferanten habe ich bei einer Radtour gefunden. Das ist auch eine Variante. Als ich dem Mann bei der Lieferung meine Visitenkarte in die Hand drückte, erwähnte ich, dass er durchaus eine Webseite gebrauchen könne. Ich hatte ihn ja nicht im Netz gefunden. Er entgegnete nur, dass er das nicht wolle, weil ja dann das Finanzamt……..Ich gab auf und ließ ihn wieder wegfahren. Hier war jeder weitere Rat vollkommen überflüssig.

Immer mehr Kunden nutzen heute das Internet zur Recherche.
Mit einer ansprechenden Webseite bauen Sie Vertrauen auf.
Sie stellen direkten Kontakt zu ihren Kunden her. Ihre Telefonnummer wird sofort gefunden und ein Kontaktformular arbeitet automatisch für Sie. Jeder potentielle Kunde kann sich dort melden und wird automatisch zu einem namentlich bekannten Interessenten. Alle wichtigen Neuigkeiten, spezielle Angebote und weitere wichtige Informationen über Ihr Unternehmen können einfach und sehr kostengünstig auf Ihrer Webseite veröffentlicht werden. Das spart jede Menge Papier, Geld und Zeit. Alles was Ihre Kunden über sie wissen müssen, können Sie aktuell und ohne Umwege mitteilen.

Das Beispiel Kaminholz hinkt natürlich. Es gibt Regionen in denen sogar Brennholzanbieter  längst begriffen haben, wie wichtig ein gut gemachter Internetauftritt ist. Im Raum Hamburg haben es die Kunden gut. Anfrage an Google: „Kaminholz Hamburg“ liefert viele gute Anbieter.

Schweizer Messer des Minimalisten


Schweizer Taschenmesser für Minimalisten 🙂 Klasse!

Digitale Maschinenstürmer


An icon from icon theme Crystal Clear.

An icon from icon theme Crystal Clear. (Photo credit: Wikipedia)

Das Vermeiden digitaler Spuren ist nichts anderes als moderne Maschinenstürmerei. Im 19ten Jahrhundert stürmten die Menschen Maschinenhallen mit modernen dampfgetriebenen Webmaschinen und zerstörten sie, im Glauben den Fortschritt aufhalten zu können. Wir wissen längst, das derartige Aktionen sinnlos waren. Die Webmaschinen von heute sind das Internet und riesige Rechenzentren die von großen Konzernen wie Google, IBM, Apple und Microsoft betrieben werden. Niemand kann den Fortschritt aufhalten. aber wir können ihn gestalten. Wir können versuchen die Nutzung moderner IT zu vermeiden, aber am Ende kommen wir nicht darum herum, Suchmaschinen und IT-Platformen im Internet (der Cloud) zu nutzen. Wir sind längst in der digitalen Welt angekommen. Das beginnt mit dem Eintrag in ein Telefonverzeichnis, einer eMail Adresse oder einem ganz normalen Bankkonto. Wir sind bereits gläserne Menschen. Worauf es jetzt ankommt, ist genau das worauf es immer angekommen ist. Jeder muss sich im Klaren darüber sein, das alles, was er von sich gibt, möglicherweise gegen ihn verwendet werden kann. Jedes Stellungnahme, jedes Statement, alles was wir im Internet veröffentlichen ist speicherbar und bereit ausgewertet zu werden. Dabei ist es egal, ob wir unsere Kommunikation verschlüsseln oder nicht.

Es gilt immer noch: „Die Gedanken sind frei……“. Allerdings können unsere Gedanken durch unser unser Handeln und unsere Äußerungen schneller erraten werden, als es noch vor 25 Jahren der Fall war. Moderne digitale Algorithmen sind durchaus in der Lage so etwas wir eine digitale Landkarte unserer Persönlichkeit zu erstellen. Kaum etwas, was noch vor kurzem als Science Fiction abgetan wurde ist unmöglich. Was können wir also tun? Kopf in den Sand und Augen zu und durch? Sind wir hilflos und ohnmächtig?
Ich denke, dass Ethik und Moral gerade heute einen höheren Stellenwert erlangen. Humanismus und humanistische Bildung war nie wertvoller, wie heute. In Zukunft wird reine Technologie immer weiter in den Hintergrund treten. Sie wird allgegenwärtig sein und sie wird unsichtbar. Der aktuelle Trend hin zum mobilen Internet zeigt ganz deutlich, wie Rechenleistung in vernetzte Rechenzentren abwandert und die Geräte vor Ort immer kleiner werden. Wir stecken mitten in der Einführung eines neuen Quantensprunges im Internet. Die Einführung von IPV6 wird uns das INTERNET DER DINGE bringen. Das bedeutet, das in Zukunft jedes Ding eine Adresse im Internet haben wird. Jeder Tisch, jeder Stuhl, Kühlschränke, Fahrzeuge, Handtaschen, einfach alles. In naher Zukunft kann sich niemand mehr digital verstecken. Wir hinterlassen Datenspuren und alles, was wir kommunizieren kann gespeichert und ausgewertet werden. Die Frage ist nur von wem und mit welchem Ziel. Es ist alles eine Frage des Standpunktes. Es ist immer noch ein Unterschied, von wem man beobachtet wird. In dieser Hinsicht hat unsere Regierung durchaus recht. Die Technologie ist da und Cyberkriminalität auch. Die Zusammenarbeit der NSA mit den großen amerikanischen Technologieunternehmen hat auch eine positive Seite. Wer weiß, wo die Schwachstellen digitaler Kommunikation sind und wer Unregelmäßigkeiten im Internet beobachtet, der weiß genau warum er das tut. Sehen wir es einmal anders. Wenn wir es nicht tun, dann tun es andere. Unter wir, verstehen wir jetzt einfach mal uns als westliche Welt. Unsere Gesellschaft ist nicht perfekt, aber nach allen Erfahrungen immer noch das beste System, das wir jemals hatten. Ich bin nicht der Meinung, dass wir uns keine Sorgen über einen möglichen Überwachungsstaat machen müssen. Im Gegenteil. Wir müssen aufmerksam und achtsam miteinander und mit unseren Daten umgehen. Alles was wir sagen und tun, sollte einen Sinn haben. Wir haben einen Standpunkt, Ziele und ethisch-moralische Grundsätze. Alles was wir tun, muss durch diesen Filter laufen. In dieser Hinsicht hat sich nichts geändert.

Allerdings sollten wir darauf achten, dass nicht jeder Hanswurst sich ein umfassendes Bild von uns machen kann. Wer auf Facebook jedem alles freigibt und erlaubt, ist selber Schuld. Aber das ist ein anderes Thema.

Google`s Panda und Penguin – Freund oder Feind?


SEO und Suchmaschinenoptimierer haben ein Problem. Immer wenn Google seine Kriterien für das Suchmaschinenranking ändert, stehen die „optimierten“ Webeseiten auf dem Prüfstand. Gehen wir einfach mal davon aus, dass Google Webseitenbetreiber belohnt, die tatsächlich interessante Inhalte liefern. Sinnloses Marketing BlaBlaBla interessiert niemand.

1001 Erfolgs-Geheimnisse

Google Panda & Penguin

Die meisten Blogs würden ohne Google mehr als die Hälfte ihrer Besucher verlieren. Bei einigen Seiten ist dies sogar deutlich höher. Deshalb fürchten auch viele Blogger, dass Google den eigenen Blog durch periodische Updates (welche sich Panda und Penguin nennen) herabstufen könnte.

Doch muss man sich wirklich davor fürchten? Wann ist man anfällig dafür und was kann man tun, damit man die Wahrscheinlichkeit reduziert, von Google herabgestuft zu werden?

Schließlich ist ja auch der umgekehrte Fall denkbar: Man wird von Google weiter nach vorn gereiht in den Suchergebnissen.

Im Folgenden möchte ich euch meine eigenen Eindrücke zu diesem Thema schildern:

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Wertegemeinschaft


Der US-Geheimdienst NSA späht nach Informationen des Nachrichtenmagazins Der SPIEGEL offenbar gezielt die Europäische Union aus. Dies gehe aus geheimen Dokumenten hervor, die der Informant Edward Snowden mitgenommen habe und die der Spiegel teilweise einsehen konnte, wie das Magazin berichtete. 

Freunde

Die Bundeskanzlerin verhält sich professionell zurückhaltend, wenn sie auf das Thema angesprochen wird. Das ist verständlich, denn nichts ist gefährlicher als ein Nachbarschaftsstreit unter guten Freunden. Es ist doch ganz natürlich, dass unsere Freunde in den Vereinigten Staaten und um Vereinigten Königreich neugierig sind, was in Europa so los ist. Wir verstehen es ja manchmal selber nicht. Ausserdem sind die Jungs von der NSA und dem CI5 wahrscheinlich viel besser als die vom langweiligen BND. Wir Deutschen sind ja so naiv. Jedenfalls hat man den Eindruck. Vielleicht ist es auch nur hanseatisches Understatement. Mehr sein – als zeigen, ist die Devise. Vielleicht ist das so. Vielleicht leisten die ausländischen Dienste ja auch nur Schützenhilfe. Das europäische Datenschutzrecht ist möglicherweise so aufgebläht und nicht anwendbar, dass die Geheimdienste befreundeter Staaten stillschweigend unser Einverständnis für einen allumfassenden digitalen Schutzschirm haben. Wir haben es erduldet und nun bleiben wir auch ganz gelassen. Wissen wir doch, dass wir bei der Auswertung der Informationen mit einbezogen werden könnten. Das wollen sich unsere Beamten natürlich nicht verscherzen. Warum also sollten wir unseren Freunden auf die Füße treten? Spaß beiseite. Wenn der Nachbar oder der Freund anfängt in unsere Kochtöpfe zu schauen, wenn er mit einer Wanze oder einer Kamera dabei ist, wenn wir gerade intime Dinge erleben oder wenn sie jedes gesprochene und geschriebene Wort auswerten um es irgendwie zu bewerten und auszuwerten, dann hört der Spaß auf. Ich schließe mein Haus regelmäßig ab und ich erwarte, dass geklingelt wird, bevor jemand mein Haus betritt. Das ist das Mindeste, was ich an Achtung und Respekt erwarte. Und wenn ich Informationen mit meinen Nachbarn austauschen will um die Sicherheit in der Straße zu erhöhen, so ist es meine souveräne Entscheidung,  welche Daten ich zur Auswertung weitergebe.
Das Problem muss dringend geklärt werden. Die Entwicklung der IT und des Internet ist tatsächlich immer noch NEULAND, wie Kanzlerin Merkel es ausdrückte. Die meisten ahnen noch nicht einmal, was mit Hilfe des Internet möglich ist. Drohnen werden bereits heute weltweit über das Internet ferngesteuert. Die Dinger haben nicht immer nur Kameras an Bord. Das Internet wird zum Transportmedium für eine andere, einer erweiterte und einer virtuelle Realität. Der Unterschied von einem Ballerspiel auf einer Spielkonsole zur Wirklichkeit verschwimmt.
Eine virtuelle Welt entsteht. Wir sind mitten drin. Wir sind Zeuge einer Reihe von DIGITALEN REVOLUTIONEN die eine neue REALITÄT ermöglichen. Das INTERNET der DINGE ist der nächste Schritt. Jedes technische Gerät, jedes Fahrzeug, jeder Fernseher, jeder Kühlschrank, jeder WLAN-Router wird eine eigene IP-V-6 Adresse haben und von jedem Punkt der Erde aus erreichbar werden. Der Spion der aus dem Kühlschrank kommt, ist nicht mehr nur Science Fiction. Wir werden es erleben. Was heute mehr zählt als alles andere sind die ethischen Werte der guten alten Zeit. Wir brauchen mehr humanistische Ausbildung und den kulturellen Austausch um einander besser zu verstehen. Wir müssen wissen, wie unsere Nachbarn und Freunde ticken und wir sollten das unbedingt über einen angemessenen und achtsamen Umgang miteinander tun. Wenn wir dem Nachbarn nicht vertrauen, wird es gefährlich. Wir brauchen mehr als gegenseitige Überwachung. Wir brauchen Verständnis und Werte. Wir brauchen gegenseitige Achtung und Gemeinsamkeiten.

Cloud Computing? Lieber nicht!


English: Cloud Computing Image

English: Cloud Computing Image (Photo credit: Wikipedia)

Cloud Computing? Lieber nicht! Oder vielleicht doch?
Jeder macht genau das, was er kann. Jedes Unternehmen bewegt sich in seinem ganz eigenen Universum. Der Blick über den Tellerrand ist oft nicht möglich. Der Teller ist manchmal so groß, dass ein derartiger Blick undenkbar geworden ist. Gerade in der IT ist es üblich, große Träume zu träumen und am Ende doch wieder das zu realisieren, was machbar ist. Jedes Projekt, das die Vorstellungskraft der Beteiligten sprengt, wird unkalkulierbar und neigt zum Scheitern. Jedes Unternehmen macht das, was es gelernt hat und was es bereits realisiert hat. Microsoft ist heute – 2013 – immer noch der Industriestandard. In den 1980er Jahren war IBM das Maß aller Dinge. Einige werden sich noch daran erinnern.
Wer heute über eine Collaboration-Lösung nachdenkt, denkt Microsoft Exchange Server. Man kann es drehen und wenden, wie man will. Jeder, der eine andere Idee hat, sitzt auf einem Pulverfass. Aber gibt es wirklich keine Alternativen? Ich stelle mir diese Frage seit über einem Jahrzehnt und beobachte doch immer wieder, dass am Ende Exchange Server eingesetzt wird. Inzwischen wird zusätzlich Sharepoint genutzt. Womit wir eine Lösung haben, die im Grunde auf Internettechnologie setzt. Eine App auf einem Smartphone, einem Tablet und neuerdings auf einem PC, ist ja nicht mehr als ein kleines Programm, das über das Internet auf Serverressourcen zugreift. Cloud Computing verspricht einen rasanten Kostenverfall und es ist völlig klar, warum die Kosten rapide verfallen werden. Das Stichwort ist die Automatisierung von Rechenzentren. Überall, wo nach dem Manufakturprinzip gearbeitet wird, kann man diesem Kostendruck nicht standhalten. Also blickt man nicht über den Tellerrand und macht genau das, was man sehr gut kann. Das hängt auch mit Marketing und Verkauf zusammen. Das Preismodell für IT ist einfach nicht durchsichtig genug. Im Grunde kann man es ganz einfach berechnen. Man nehme eine geeignete Serverhardware, die Betriebssystemsoftware und die nötigen Programme für den Betrieb. Für ein Unternehmen mit 50 PC-Arbeitsplätzen kommt man sehr schnell auf Investitionskosten von 30.000 EURO – nur für einen Collaboration Server, für eMail, Kalender und Dokumentenablage. Nach drei Jahren wird in der Regel die Hardware erneuert und die Softwarekosten durch Updates dürfen auch nicht vergessen werden. Rechnen wir also mit 10.000 EURO pro Jahr. Dazu kommen noch Aufwendungen für IT Personal oder ein externes Unternehmen. Ein guter IT-Spezialist kann mit mindestens 6.000 EURO pro Monat kalkuliert werden. Rechnen Sie mit 3000 EURO. Im Jahr kostet die Wartung und der Betrieb also 36.000 EURO. Macht 46.000 EURO. Bleiben wir auf dem Teppich und rechnen wir mit 50.000 EURO pro Jahr für unsere 50 Nutzer. Denken Sie nicht über die Kosten für Smartphones und den mobilen Betrieb dieser Systeme nach. Wir rechnen also mit 1000 EURO pro Nutzer und Jahr. Das ist eine Hausnummer. Die realen Kosten sind noch wesentlich höher. Sie können es auch billiger haben, wenn Sie keine Datensicherung oder Wartung betreiben und ihre eigenen Mitarbeiter dazu bringen, sich mit IT zu beschäftigen. Es gibt immer junge und hoffnungsvolle Talente in der Vertriebsabteilung, die schon immer von einer Karriere als IT Manager geträumt haben. Ein Tipp: Ich würde mich lieber nicht auf diese Leute verlassen. Am Ende gewinnen Sie einen schlecht ausgebildeten IT Mitarbeiter und verlieren einen guten Vertriebsmitarbeiter. Sie werden lachen, aber genau das beobachte ich seit Jahren in ganz realen Unternehmen.  Oft genug wird man auf diese Leute verwiesen, wenn es um Grundsatzentscheidungen für Unternehmen geht. Es ist keine Ausnahme, es ist eher die Regel. Aber das ist ein anderes Thema.
Wenn Sie diese einfache IT Lösung mit einer einfachen Cloud Lösung ablösen, können Sie eine Menge Geld sparen. Das funktioniert wunderbar und ist ganz leicht zu warten. Die neuesten Funktionen sind immer Up-To-Date und Viren sind auch kein Problem. Die Lösung verlangt allerdings ein wenig Mut, denn sie läuft auf US-Servern. Wir alle meinen ja inzwischen zu wissen, dass alles, was wir bei Google, Apple, Facebook und Co. Speichern direkt bei einem Nachrichtendienst landen. Also fällt diese unmöglich Lösung leider unter den Tisch. Erinnern wir uns an die Hausnummer mit den 1000,- EURO pro Nutzer für den Betrieb einer einfachen Collaboration-Lösung. Die Alternative ist die Nutzung von Google Apps für 40,- EURO pro Nutzer pro Jahr. Für unsere 50 Nutzer sind das immerhin 2000,- EURO pro Jahr. Aber das verbietet sich ja fast automatisch. Jeder weiß doch, dass man seine Daten nicht aus dem Haus geben darf. Cloud Lösungen sind zwar wesentlich billiger und auch besser und wahrscheinlich auch sicherer. Aber wer soll das glauben? IT Spezialisten warnen vor den Risiken und Nebenwirkungen der Cloud. Können Sie garantieren, dass Ihre Daten tatsächlich so viel sicherer sind, wenn sie auf einem eigenen Server gespeichert werden? Lesen Sie das Kleingedruckte! Da steht nichts dergleichen drin.

Das Ende der Cloud – Flucht aus dem Internet


Racks of telecommunications equipment in part ...

Racks of telecommunications equipment in part of a data center. (Photo credit: Wikipedia)

Das umstrittene US-Spähprogramm Prism? Ist harmlos im Vergleich dazu, in welchem Umfang ein britischer Geheimdienst unter dem Codenamen Tempora weltweit das Internet ausspioniert – und damit auch deutsche Nutzer. Doch selbst Datenschutzaktivisten halten das Vorgehen für legal. (SPIEGEL Online)

Um zu begreifen, wie die Spähprogramme der Geheimdienste funktionieren, muss man wissen, wie das Internet technisch funktioniert. Jede Datei, die über das Internet transportiert wird, wird vom Sender in kleine Datenpakete zerlegt, über das Internet verteilt und vom Empfänger wieder zusammengesetzt. Wenn der Empfänger die Nachricht komplett erhalten hat, werden die Datenpakete, die noch unterwegs sind, ungültig und lösen sich auf.Da die Datenpakete unterschiedliche Routen nehmen können, ist es möglich sie an unterschiedlichen Schnittpunkten abzufangen. Prinzipiell finden die Datenpakete immer den kürzesten und schnellsten Weg. Wer Zugriff auf die großen Internetknoten hat, kann den weltweiten Datenstrom abgreifen und auf eigenen Systemen speichern und auswerten. Allein die gigantische Menge der aufgefangenen Daten macht es unmöglich, sie alle zu speichern und auszuwerten. Aber die Auswertungssysteme werden immer leistungsfähiger. Gesetze, die vor wenigen Jahren erlassen wurden, greifen längst nicht mehr. Sobald ein Datenschutzgesetz die Parlamente verlassen hat, ist die Technologie schon wieder ein paar Schritte voraus. Es ist wie beim Hasen und dem Igel. Die Gesetze werden erlassen und sind bei Inkrafttreten bereits wieder unwirksam. Nur IT Spezialisten wissen, was da wirklich passiert. Die Komplexität der aktuellen Entwicklung auf diesem Gebiet und das explosive Wachstum der technologischen Möglichkeiten ist unglaublich. Wir erleben eine technologische Revolution mit ungeahnten Möglichkeiten und Auswirkungen. Die Diskussion über die Rechtmäßigkeit von Sicherheitsprogrammen der Regierungen oder gar die Verfolgung von privaten Unternehmen, die Forschung betreiben, ist eine unsachliche Diskussion. Diese Diskussion kann nur von wirklichen Spezialisten geführt werden. Nichtfachleute ähneln Blinden, die über Farben philosophieren. Sie haben keine Ahnung, worüber sie eigentlich sprechen. Eines ist klar. Wenn wir es nicht tun, dann werden es andere tun. Die Möglichkeiten sind vorhanden und sie werden genutzt. Wenn das alles in einem James Bond Film ein Thema wäre, dann gäbe es mit Sicherheit einen Dr.No, der irgendwo in einer Wüste sitzt, eine gigantische Serverfarm betreibt und Informationen aus dem Internet herausfiltert. Wissen ist Macht. Niemals war dieser Satz so wahr wie heute.

Bundeskanzlerin Merkel hatte im Zusammenhang mit einem klärenden Gespräch mit Obama erklärt, dass wir alle Neuland betreten. Sie hatte damit einen Twittersturm ausgelöst. Viele der Leute, die sich darüber lautstark amüsieren, dass Merkel das Internet als Neuland betrachtet, haben wenig oder keine Ahnung von den technologischen Möglichkeiten. Sie wissen schlichtweg nicht wie das Internet wirklich funktioniert. Ein kleiner Junge, der einen Lichtschalter betätigen kann, muss nicht wissen, dass es den Beruf eines Elektrikers gibt. Licht an und Licht aus. Fertig! Datenschutz und Datensicherheit verlangen nach einer neuen Form von Experten. Wir brauchen Leute die Ahnung von den technischen Hintergründen haben und zusätzlich wissen, wie die rechtlichen Rahmenbedingungen aussehen müssen. Naivität nach dem Muster: „Mich wird schon keiner ausspionieren, ich bin ja so unwichtig…“, macht die Angelegenheit nur noch verwirrender. Viele IT Traditionalisten rufen schon wieder das Ende der Cloud aus. „Siehe! Das Ende des Internet ist nahe herbeigekommen! Schaltet es aus!“ Das ist natürlich kompletter Unfug. Das Gegenteil ist der Fall. Dieser Skandal wird die Cloud sichtbar machen und zeigen, wie wir sie richtig nutzen. Es führt kein Weg daran vorbei. Mal ehrlich: Warum sollten wir uns ein eigenes Rechenzentrum anschaffen, es klimatisieren, mit Firewalls schützen und uns bis ins Detail um den Schutz unserer Daten kümmern, wenn das Ding genau so funktioniert, wie ein externes Rechenzentrum in der Cloud? Der Unterschied liegt nur in den Kosten. Mehr Sicherheit bekommen wir nur, wenn wir sehr viel mehr Geld ausgeben, als wir heute bereit sind. Die Formel ist ganz einfach zu begreifen

Die IT Kosten verhalten sich wie 1 PDC (Personal DataCenter) zu 20 CDC (Cloud Data Center). Der Faktor 20 wird sich in den kommenden Jahren noch signifikant steigern. Wer heute noch ein eigenes DataCenter plant, muss wirklich gute Gründe haben. Die meisten KMU brauchen so etwas nicht mehr. Sie haben die Wahl zwischen einem professionell administrierten IT DataCenter in der Cloud oder einem viel teureren eigenen DataCenter mit allem was dazu gehört: Eigenen Servern, Backupsystemen, Unterbrechungsfreier Stromversorgung, Klimatisierung, Serverspiegelung und Virtualisierung, sehr guten und sehr teuren IT Mitarbeitern und und und……Und ob die Daten in einem Rechenzentrum das wie alle anderen ebenfalls mit dem Internet verbunden ist, sicherer sind als in einem externen DataCenter, darf bezweifelt werden. An den Kosten können Sie das bereits ganz gut erkennen.

Ein sehr konkretes Angebot


Lotus competences

Lotus competences (Photo credit: Wikipedia)

Kennen Sie das Problem? Sie wollen ein konkretes Angebot und bekommen nur allgemeine Informationen und Stundensätze. Oder Sie werden ganz offenkundig falsch informiert. Dabei wollen Sie doch nur Kosten vergleichen und sich so auf eine geeignete Strategie einigen. In der IT ist das ein großes Problem. Niemand kann Äpfel mit Birnen vergleichen und oft verursachen falsche Entscheidungen Nachfolgekosten in ungeahnter Höhe. Die aktuelle IT-Revolution hat einen Namen. Cloud Computing bedeutet das Verschwinden von physischen Serverlandschaften in virtuelle Serverfarmen. Virtuell, weil in Zukunft alle Server auf virtuellen Maschinen laufen werden. Aber darüber brauchen Sie sich keine Gedanken zu machen. Für Ihr Geschäft spielt es keine Rolle, wo Ihre Daten sich befinden, wenn sie nur sicher vor Industriespionage und dem unerlaubten Zugriff von Behörden sind. Im Internet ist es egal, wo Daten gespeichert sind. Immer, wenn Daten transportiert werden, können sie auch von Fremden gespeichert werden. Wenn diese Datenpakete stark verschlüsselt sind, so können sie trotzdem auf fremden Servern gespeichert und bei Bedarf entschlüsselt werden. Jedem IT-Spezialisten ist längst klar, was der neueste Whistleblower Edward Snowden, (allein die Nennung dieses Namens wird mich verdächtig machen ;-/ liebe Grüße an die Kollegen von der NSA!) aufgedeckt hat. „Sie ahnen nicht, was alles möglich ist!“ Wir wissen längst, was alles möglich ist.

Wir waren aber bei einem anderen Thema. Worauf kommt es an, wenn man IT-Projekte miteinander vergleichen möchte? In den 1980er Jahren lautete ein geflügeltes Wort, dass man nichts falsch machen konnte, wenn man „Blue“ kaufte. Blue stand für IBM und es war sehr teuer IBM Technik zu erwerben und zu betreiben. Eine Alternative war die Firma DIGITAL mit seinen MicroVAX-Minicomputern und dem ausgezeichneten Betriebssystem VMS. Dann kamen die PC-Netze mit MS-DOS, Novell, Windows, Apple etc. Die 1990er waren geprägt durch das uneingelöste Versprechen, das man mit vernetzen Computern einfach alles realisieren könne. Im Grunde stimmt es auch. Tatsächlich ist eine Menge erreicht worden. Wer genau hinschaut wird erkennen, dass Computernetzwerke in den 1990er Jahren eine Revolution in den Verwaltungen von Organisationen und Unternehmen ausgelöst haben. Kosten und Nutzen standen in keinem Verhältnis. Der Nutzen war viel höher als die erheblichen Kosten der IT. Erinnern Sie sich noch daran, wie eine Verwaltung am Ende der 1980er Jahre aussah? Aktenablage und unendliche Papierberge bestimmten das Bild. Wir haben zwar heute immer noch kein papierloses Büro und es heiß, dass immer mehr Papier bedruckt wird, weil es so einfach ist. Fakt ist aber, dass heute alles elektronische abgewickelt werden kann. Aber das ist ein anderes Thema.
Trotz aller unübersehbaren Fortschritte sprechen heute alle davon, wie man diese ausufernden IT Kosten endlich in den Griff bekommen könne. Das war schon immer so. Aber ohne IT geht es eben nicht. Allerdings mangelt es an wirklich konkreten Angeboten. So kann es schnell passieren, dass ein scheinbar günstiges Angebot sich als wesentlich teurer als das Angebot der aktuellen Marktführer darstellt. Viele Unternehmen glauben am besten zu sparen, wenn sie ihre IT Budgets so niedrig halten, dass es nicht weiter auffällt. Das geht ganz einfach, indem IT Kosten auf andere Kostenstellen verlagert werden. Da wird ein Vertriebsmitarbeiter gerne mal zum internen IT-Spezialisten. Am Ende zahlt der Vertrieb die Zeche. Eine IT-Abteilung kann sich schließlich niemand leisten. Es kommt ganz auf die Unternehmenspolitik an. Wenn Kosten gespart werden müssen, werden unbeliebte Posten aufgeweicht und verschoben. Das ist zwar nicht im Sinne des Controlling, aber es ist durchaus üblich. Beraterkosten werden übrigens oft nicht einmal eingeplant. Schließlich zahlt das Unternehmen jeden Monat viel Geld an Lohn-und Gehaltskosten. BABs und Bilanzen werden auf diese Art und Weise sehr schwer lesbar und schwer vergleichbar. Da hilft eigentlich nur externe Beratung um Licht in das Dunkel zu bringen. Man kann es natürlich auch selbst machen, aber wer hat schon die Zeit dazu?
Oft werden IT Kosten ins Feld geführt um nachzuweisen, dass man ja alles beim Alten bleiben kann um nicht „noch mehr Geld“ auszugeben. Interne IT Abteilungen neigen zudem dazu viele Arbeiten selbst zu übernehmen. Die Politik die dahinter steht, liegt auf der Hand. Es handelt sich durchaus um joberhaltende Maßnahmen. Andererseits schwingt das Pendel zwischen Outsourcing und Insourcing ständig hin und her. Es ist immer wieder das selbe Spiel. Alles kommt auf die Perspektive an. Viele Geschäftsführer wollen eigentlich nur, dass alles funktioniert. Probleme im IT Bereich sind nicht ihre Sache. „Wir haben gute Leute! Klären Sie das doch mit denen!“ Dabei ist der Geschäftsführer direkt verantwortlich für IT-und Datensicherheit. Er kann zwar seine EDV-Abteilung rauswerfen, wenn etwas schief geht. Allerdings haftet er persönlich. Das ist den Managern oft nicht bewusst. Ein gewisser Mut gehört eben einfach zu einer solchen Tätigkeit dazu. Ein Grund mehr, sich mit einem externen Berater zu unterhalten.
Nur so werden gravierende Probleme schneller bekannt und Gegenmaßnahmen können eingeleitet werden.
Das Beraterhonorar ist ein indirekter Nachweis der Sicherheitsaktivitäten des Unternehmers. Eine gute Beratung ist unverzichtbar, auch wenn es auf dem ersten Blick nicht so aussieht.

Und das ist das konkreteste Angebot, das ich Ihnen machen kann. Meine Stunden- und Tagessätze teile ich Ihnen gerne mit.

#190 Meine Daten sind sicher? Wo?


Meine Daten gehören mir!

Meine Daten gehören mir! (Photo credit: Europa Silke)

Ich bin ein großer Fan von Google Apps. Google Apps ist ein Blick in die Zukunft. So werden wir in Zukunft leben und arbeiten. Alle unsere Daten werden in der Cloud sein. Sie werden uns überall zur Verfügung stehen, wann immer und wo wir sie brauchen. Der Zugriff auf unsere Daten, Kalender, Notizen, Präsentationen, Bilder, Musik, Videos ist bereits heute möglich. Egal wo wir uns befinden. Wir brauchen nur einen Internetzugang. Es gibt nur einen gewaltigen Haken bei der Sache. Das Thema Datensicherheit und der Schutz unserer persönlichen Daten wird immer wichtiger. Es tritt folgendes Problem auf: Wir speichern unsere Daten da, wo wir als Europäer keinerlei rechtlichen Schutz erfahren. Und genau das ist das Thema. Ich bin ein Fan von Google und den Möglichkeiten der Cloud. Wenn ich aber daran denke, dass meine Daten von Nachrichtendiensten ausgewertet und analysiert werden, dann wird mir übel. George Orwell hat in „1984“ sehr eindrucksvoll beschrieben wie so etwas aussehen kann. Heute sind die technischen Möglichkeiten um ein Vielfaches besser als er sich das damals vorstellen konnte. Niemand weiß wie Daten ausgewertet werden und was damit gemacht wird. Die Stasi war ein Pfadfinderverein dagegen. Was kann ich also tun, wenn ich mich im WWW bewege? Ganz einfach: ich schreibe auf das Impressum meiner Facebookseite, dass alles, was ich im Internet hinterlasse nur ein Fake ist. Nach dem Motto: Alles was ich im Internet veröffentliche ist nur zur Verwirrung meiner Beobachter gedacht und kann nicht gegen mich verwendet werden! Falsch verbunden! Der Typ, der hier über sich schreibt ist überhaupt nicht vorhanden. Alle meine eMails sind frei erfunden und Ähnlichkeiten meiner Facebook-Friends mit wirklich lebenden oder bereits verstorbenen Personen wären rein zufällig. Das Leben ist ein einziges Drama und Shakespeare ist unser Vorbild. Wer würde denn glauben, dass der Dichter den Inhalt seiner Werke selbst erlebt hatte? Niemand würde das annehmen, zumal es heute ein großes Rätsel ist, ob Shakespeare, der Dichter, wirklich gelebt hatte. Wie geht es also weiter mit Apple, Facebook, Google, Microsoft und Co.? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass es auch nicht viel bringt seine Daten in EUROPA zu speichern. Die Nachrichtendienste, die Daten auswerten kennen keine Grenzen. Es ist im Grunde vollkommen egal wo sich unsere Daten befinden. Selbst ein NAS Zuhause im Büro ist keine unüberwindbare Hürde für Hacker. Wer wissen will, wie die Zukunft der IT aussieht, probiert Google Apps aus. Wer seine Daten sicher aufbewahren will, speichert sie ganz für sich privat auf kleinen DVDs und bewahrt sie Zuhause auf. Aber Vorsicht! Was ist, wenn Ihr Büro abbrennt oder ein Hochwasser kommt? Was passiert, wenn ein Tornado genau Ihre Wohnung trifft? Was ist mit Erdbeben und anderen Katastrophen? Sind Ihre Daten tatsächlich sicher? Finden Sie Ihre Bildersammlung von vor 10 Jahren wieder? Warum kann ich keine Disketten mehr lesen? Was passiert wenn DVD-Laufwerke kein Standard mehr sind? Wo bleiben alle meine Musikdateien, wenn ich meinen DRM-Schlüssel verliere? Was passiert, wenn Amazon mein Konto sperrt? Es ist ein Wahnsinn!
Ich nehme mir ein Buch zur Hand und weiß: Dieses Buch habe ich bereits gelesen und es gehört mir, weil ich es gelesen habe. Und mir fällt ein Goethe-Zitat ein: „Was Du ererbt von Deinen Vätern – erwirb es, um es zu besitzen!“
Nichts was uns scheinbar so sicher gehört ist tatsächlich sicher, nicht einmal unsere Daten. Es ist immer eine Frage des Standpunktes.

Elevator Pitch – IT Revolutionär


Elevator Pitch – Das Wichtigste in 30 Sekunden

„Ich bin die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, denn durch mich!“ Zugegeben, eine ziemlich kurze kurze Stellenbeschreibung, aber nicht schlecht! Alle Achtung! Jesus von Nazareth beherrschte auch die Kunst des Elevator Pitch. Ich erinnere nur an das brilliante Buch „Jesus, Life Coach“ von Laurie Beth Jones.

Wir Normalbürger dürfen schon ein wenig ausführlicher beschreiben, was wir sind, wer wir sind und was wir wollen. Und vergessen Sie nicht: Falls Sie die Gelegeneit haben in einem Fahrstuhl einem einflussreichen Mentor zu erklären, was Sie machen und was Sie für ihn tun können, dann sollten Sie einen überzeugenden Auftritt hinlegen. Sie können ein brillanter Redner und Selbstdarsteller sein. Auf diesen Augenblick sollten Sie vorbereitet sein. Alles muss perfekt passen. Da hilft nur üben, üben und wieder üben. Das was Sie wollen und das was Sie sind muss in Fleisch und Blut übergegangen sein. Die Vorbereitung auf einen Elevator Pitch ist gleichzeitig ein hervorragender Check über Ihre Ziele und Fähigkeiten. Sind Sie immer noch auf Kurs? Haben sich vielleicht Ihre Ziele und Prioritäten verändert? Wer sind Sie und wer wollen Sie wirklich einmal sein? Wo geht die Reise hin? All das spielt eine wichtige Rolle beim Elevator Pitch.

„Sagen Sie mal, was machen Sie eigentlich? Was können Sie mir anbieten?“

„Ich befreie Ihr Unternehmen von den Zwängen herkömmlicher IT und begleite Sie sicher durch die Wirren der Virtuellen IT Revolution! Optimierung von Geschäftsprozessen ist keine leere Versprechung mehr sondern eine reale Option. Wenn Sie Ihr Unternehmen fit für die Zukunft machen und zusätzlich sehr viel Geld einsparen wollen, dann lassen Sie uns darüber reden! Reden Sie mit einem unabhängigen IT Coach, wie mir. Ich arbeite ausschließlich in Ihrem Interesse! Hier ist meine Karte!“

Die Virtuelle Revolution


Mai 2013 – Wir stecken mittendrin. Kaum jemand ist sich dessen bewusst, dass die Digitale Revolution beinahe nahtlos in die Virtuelle Revolution übergegangen ist. In den großen Rechenzentren ist längst Standard, was in Zukunft alle Bereiche unseres Lebens, unserer Realität durchringen wird. Virtuelle Computer im Computer, ganze Virtuelle Rechenzentren im Rechenzentrum, die in Bruchteilen von Sekunden einfach eingefroren, abgespeichert und an anderer Stelle wieder neu gestartet werden können. Die Automatisierung von IT ist kein öffentliches Thema. Fast unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit vollzieht sich eine unglaubliche Entwicklung. Weitere Aspekte der Virtuellen Revolution sind zum Beispiel Entwicklungen wie Cloud Computing, Virtuelle Realität, Virtuelle Fabriken, der Einsatz von Drohnen, Spionage, Aufklärung von Kriminalität und die Erforschung fremder Planeten oder der Tiefsee. Der Mensch agiert in einer für ihn ungefährlichen virtuellen Umgebung, während Roboter die Arbeit vor Ort erledigen. Die Grenzen zwischen der realen Welt und der virtuellen Welt, der Virtuellen Realität, nennen wir sie einfach VR, verschwimmen. Die VR hat längst über die Ausbreitung von Computerspielen und Spielekonsolen die breite Masse erreicht. Bereits heute ist es möglich virtuelle Welten wie Second Live zu betreten und sich in einem Paralleluniversum mit anderen Menschen weltweit zu treffen. Sprache und Körper spielen in diesen Paralleluniversen bereits heute keine Rolle mehr. Eine wichtige Entwicklung ist die Befreiung der Nutzer und Teilnehmer von komplexen Personalcomputern, die bisher eine hohe Rechenlast tragen mussten. Tabletcomputer, Smartphones und Datenbrillen wie Google Glass sind mit der virtuellen Welt, der sogenannten Cloud, verbunden. Wir verbinden uns quasi direkt mit dem weltweiten Netz und verfügen augenblicklich über alle Ressourcen, die wir benötigen. Wie das im Einzelnen funktioniert, brauchen wir nicht zu wissen. Es ist eine komplexe Blackbox, die sich auf Grund ihrer Komplexität und Geschwindigkeit unserem Verständnis entzieht. Dachte man bis in die 1980er Jahre noch, dass man die Welt bis ins Detail verstehen und erklären könnte, so wird heute immer deutlicher, dass genau das eine Philosophie der Vergangenheit ist. Willkommen im 21. Jahrhundert. Alles wird sich verändern. Wir stecken mittendrin. Sogar Zeitreisen werden möglich sein. Historiker werden in der Lage sein so viele Details über historische Vorgänge zu sammeln, dass wir die Vergangenheit virtuelle nachbauen und in sie eintauchen können. Willkommen in der MATRIX! Alles ist möglich geworden. Alles wird sich verändern, wieder einmal……Was das mit Coaching zu tun hat? Denken Sie nur an das Timeline-Format im NLP. Alles was gedacht werden kann, kann auch erreicht werden. Wir brauchen nur gute Ideen. Ideen sammeln, Puzzles zusammensetzen, Zukunft entwerfen um dann direkt in diese mögliche Welt einzutauchen, wird möglich. Wir werden lernen müssen die Virtuelle Realität und die Reale Welt auseinander zu halten. Die Grenzen werden verschwimmen. Es ist eine Herausforderung für jeden von uns.

IT Coaching Projekte


FireMon Security Manager 6.0: Screenshot Angri...

FireMon Security Manager 6.0: Screenshot Angriffspfade (Photo credit: WeissenbachPR)

IT Coaching Projekte

KMU haben oft ein Problem mit der Organisation ihrer Geschäftsprozesse. Das ist eine weit verbreitete Beobachtung, die wir bei unseren Unternehmercoachings immer wieder machen. Aus diesem Wissen heraus haben wir eine Strategie entwickelt, die dem Management in kleinen Unternehmen hilft, Potentiale zu entdecken und für sich zu nutzen.
Bei der Nutzung von IT in diesen Unternehmen stecken sehr viele unerkannte Möglichkeiten. Wir machen kleine und mittlere Unternehmen in kurzer Zeit fit für den Wandel und setzen auf Kosteneinsparungen von weit über 40%.
IT Coaching hilft auch eine unabhängige Einschätzung der vorhandenen IT Sicherheit zu erhalten. Wir erkennen sehr schnell, wo die Sicherheitslücken sind und was zu tun ist um sie zu schließen.

Was bringt es nun für Vorteile, einen externen IT Coach einzusetzen? Wir wissen, dass Sie in Ihrem Unternehmen sehr gute Leute haben. Das steht außer Frage. Allerdings verfolgen interne Berater und Manager gemäß ihrer Rolle im Unternehmen ganz bestimmte Ziele. Es liegt auf der Hand, dass sich eine gewisse Betriebsblindheit ausbreitet. Externe Berater nehmen keine Rücksicht auf ungeschriebene Gesetze im Unternehmen und sprechen sie ganz unverkrampft an. Dabei bleibt es aber immer bei Wertschätzung und Akzeptanz. Wir stellen Fragen, die sich die Mitarbeiter vielleicht nicht mehr stellen, weil sie die Antwort schon oft gehört haben. Es gibt viele Gründe frische Ideen von außen zu holen.

Paket #1

  • 1 Tag Übersicht
  • 3 Tage Personalcoaching IT Abläufe
  • 1 Tag Bericht an GF, Kostenübersicht, Schwachstellenanalyse, Potentialanalyse, Empfehlungen, Erarbeitung einer abgestimmten Zieldefinition.
  • Weitere Details klären wir gerne in einem persönlichen Gespräch.

Das Ende der Cloud


Blauer Himmel: Das Ende der Cloud ist da!

Clouds Roll In (Pano)

Clouds Roll In (Pano) (Photo credit: realworldracingphotog)

Alle reden über Cloud-Computing, wir nicht mehr. Ein warmer Regen hat sich über das Land ergossen und alle Wolken aufgelöst. Es ist Frühling und die Sonne scheint aus einem wolkenlosen, blauen Himmel. Ich versuche das Wort das mit „C“ beginnt nicht mehr so oft in den Mund zu nehmen. Ich meine nicht „Computer“! Reden wir über Zusammenarbeit, weltweit verfügbare Netzwerke und nahtlose Geschäftsprozesse. Sprechen wir über Sicherheit unserer Daten und rapide sinkende Kosten in der IT. Kaum ein Unternehmer will etwas für IT bezahlen. Es ist völlig unsexy und kostet ein Vermögen. IT ist ein Faß ohne Boden.
Was haben wir nicht schon für moderne EDV-Systeme, PC, Notebooks und TK-Anlagen ausgegeben! Allerdings haben wir auch jede Menge Mitarbeiter mit EDV freigesetzt. Nun ist es soweit. Die IT-Revolution frisst ihre Kinder. Den IT-Manager wird es in Zukunft in KMUs nicht mehr geben. Die BWLer sind auf dem Vormarsch. Es geht tatsächlich immer mehr um reibungslose Geschäftsprozesse und die möglichst exakte Beschreibung dieser Prozesse in Form von Diagrammen und UML. Es wird in Zukunft immer mehr um Service Level Agreements gehen um den Schutz von Daten. Es geht um Versicherungen und um Haftungsbedingungen. Serviceanbieter in der IT sind Paketanbieter. Wir kaufen in Zukunft keine Autos mehr, sondern eine Mobilitätsgarantie, gekoppelt mit einem Rundumsorglos-Sicherheitspaket. Wir fahren mit dem Auto oder einem Shuttle zum Flughafen oder Bahnhof und werden am Ziel unserer Reise wieder von einem Verkehrssystem erwartet, das uns zu unserem Ziel bringt. Man kann es nennen wie man will. Das ist die Zukunft. Das hat überhaupt nichts mit Wolken zu tun, sondern mit Netzwerken und dem sicheren Zugriff von überallher. Access ist das neue Zauberwort. Es geht nicht um den Besitz von Hardware – Autos oder Rechenzentren. Es geht zunehmend um den Zugriff und die Auswertung von Informationen. Vergessen Sie Buzzwords wie Cloud. Es geht ganz einfach um signifikante Verbesserungen von IT-Dienstleistungen, Kostensenkung und Sicherheit. Es geht um nicht mehr und nicht weniger als eine Automatisierung von Geschäftsprozessen.

Das Ende der Cloud als MarketingBuzzword ist nicht mehr und nicht weniger als eine weitere Revolution im Rechenzentrum. Egal wo das Rechenzentrum steht und wie groß es ist, es befindet sich immer direkt im Internet. Alles Andere macht keinen Sinn. Und wenn das DataCenter schon als Knoten im Internet funktioniert, dann ist es keine aufregende Entscheidung mehr es vollständig einem professionellen Anbieter zu überlassen, die notwendigen Prozesse zu sichern und zu automatisieren. Das spart sehr viel Geld und Zeit. Die internen IT Mitarbeiter können sich ab sofort auf die wichtigen Aktivitäten konzentrieren, der Optimierung von Geschäftsprozessen.

Honorar oder Gewinnbeteiligung


Image representing Apple as depicted in CrunchBase

Image via CrunchBase

Sie erinnern sich vielleicht an den Artikel über den Wert einer einzigen guten Idee. Haben Sie schon mal ein wenig darüber nachdenken können, was Ihr Unternehmen nach vorne bringt und was in ein paar Jahren wichtig werden könnte? Vielleicht haben Sie keine Zeit dafür. Ich weiß: Das Tagesgeschäft! Klar doch! Das kennen wir alle! Aber was ist nun mit einer einzigen guten Idee, maßgeschneidert für Sie? Stellen Sie sich vor, Sie könnten diese Idee kaufen! Stellen Sie sich vor, es gäbe so etwas wie einen Supermarkt für Ideen. Was wäre Ihnen diese Idee wert? Was würde der Apple Chef Tim Cook dafür geben, wenn er diese eine wunderbare Idee hätte, die Apple für die nächsten Jahre zum Marktführer machen würde? Was ist so eine Idee wert? 1 Million? 1 Milliarde? 5 Milliarden?

Aber wer zahlt schon für eine gute Idee? Ich kenne da einen geschickten Verkäufer, der eine solche Idee verkauft. Er nennt das Geschäftsmodell und er verrät erst worum es geht, wenn man ihm 25.000 Euro auf den Tisch legt.

„Soll das, was Sie derzeit
tun, sind,
oder haben, denn
wirklich schon alles
in Ihrem Leben
gewesen sein?“
Egal ob hauptberuflich oder als zweites Standbein zeigen wir Ihnen den Weg zu Ihrem persönlichen Erfolg. Mit unserem Konzept können Sie jährlich bis zu über 300.000 Euro verdienen! Diese Ergebnisse sind durch Bilanzen von Steuerberatern oder Wirtschaftsprüfern nachweisbar. Vom Schreibtisch aus können Sie so mehr als 26.000 Euro im Monat verdienen! Durch unsere gründliche Einarbeitung sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Wir bieten Ihnen eine seriöse und langfristige Existenz, die auf keinen Strukturvertrieb aufbaut und nichts mit MLM, Diätprodukten, Kapitalanlagen oder Versicherungen zu tun hat. Wir führen mit Ihnen ausschließlich Einzelgespräche! Hoteltreffs, Massenveranstaltungen oder einen unpersönlichen Vorab-Versand von Unterlagen werden Sie bei uns nicht erleben.

 

Der Mann ist gut! Er verkauft tatsächlich „heiße Luft“ am laufenden Band und kommt tatsächlich damit durch! Als Verkäufer ist der Mann Weltklasse, als Geschäftspartner und Mensch wohl eher nicht. Beratung und insbesondere IT-Beratung ist da wesentlich ehrlicher und bodenständiger. Sie bekommen viel mehr für ihr Geld, als Sie zahlen. Möglicherweise ist das entscheidende Geschäftsmodell für Ihre Zukunft mit dabei. Wie dem auch sei. Der Preis für eine gute Idee ist in meinen Beraterpaketen bereits enthalten. Es gibt keine Garantie für den Erfolg. Sie zahlen nur ein Beraterhonorar, Peanuts für Sie. Wir können es aber auch anders machen. Ich berate Sie kostenlos und Sie beteiligen mich am Gewinnwachstum. Wenn Sie keines erwarten, dann habe ich Pech gehabt. Ich bin mir sicher, dass ich das schnell erkennen und mich höflich von Ihnen verabschieden werde. Im anderen Fall beteilige ich mich gerne an unserem gemeinsamen Erfolg! Was denken Sie? Wie wollen wir es machen? Festes Honorar oder Gewinnbeteiligung? Ich freue mich darauf Sie kennenzulernen!

IT – Chancen und Risiken


Immer mehr Unternehmen werden durch Hackerangriffe auf ihre IT beeinträchtigt. Über viele Jahre gewachsenen Strukturen und die technologische Fragmentierung von IT-Systemen sind ein leichtes Ziel für Angriffe von außen. Viele kleine und mittelständische Unternehmen glauben nicht an die Gefahren, die ihnen drohen. Sie meinen zu klein und zu uninteressant für derartige Angriffe zu sein. Aber selbst scheinbar uninteressante Unternehmen können durch Schadsoftware zum Opfer von Hackerangriffen werden. In den vergangenen Jahren haben viele Unternehmen sehr zurückhaltend in ihre IT investiert. Veraltete IT-Landschaften sind eine logische Folge dieser Politik. Es ergeben sich einerseits erhebliche Herausforderungen um mit den technologischen Veränderungen Schritt zu halten. Andererseits öffnen sich völlig neue Chancen um die bestehenden, gewachsenen Strukturen nicht nur zu modernisieren, sondern grundlegend neu zu entwickeln. Das bedeutet auch eine ernsthafte Betrachtung in Richtung Risikomanagement und insbesondere dem IT-Risikomanagement. Der entscheidende Punkt für die zukünftige IT-Landschaft ist eine unabhängige Betreuung der Veränderungsprozesse. Unabhängige Berater arbeiten unabhängig von vorhandenen Strukturen und von externen Anbietern. Sie analysieren und beurteilen vorhandene Systeme und begleiten Unternehmen bei der Neuausrichtung ihrer Geschäftsprozesse. Berater arbeiten ähnlich wie Gutachter auf dem Bau. Das Beraterpaket beinhaltet eine Expertise für vorhandene Substanz, Empfehlungen für das weitere Vorgehen und Vorschläge für Restaurierung, Abriss oder Neuaufbau. Ein sorgfältiger Rückbau kann die wichtigsten Geschäftsprozesse von Unternehmen besser garantieren, als ein weiteres unkontrolliertes Wachstum. Was das wieder mit Coaching zu tun hat? Fragen Sie einfach den IT Coach ihres Vertrauens! Ich mache genau so etwas! Ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören!

Deutsch: Rückbau einer Hochhauskette in Ludwig...

Der Wert einer guten Idee


“Kein Manager, kein Unternehmen keine Institution scheint wirklich zu wissen, wie man im Zeitalter des Internets überlebt und wächst. Außer Google.” (Jeff Jarvis, Was würde Google tun?)

Jeff Jarvis

Jeff Jarvis (Photo credit: Wikipedia)

Das Buch ist ein Bestseller, weil es Antworten auf Fragen verspricht, die sich jeder stellt. Unternehmen suchen nach guten Ideen. Die besten Unternehmen verlassen sich nicht auf Zufälle, sondern haben immer auch Alternativpläne in der Schublade. Nur wer die richtigen Fragen stellt, wird die Antworten finden, die notwendig sind um auch in Zukunft erfolgreich am Markt zu sein. Genau das ist mein Thema. Ich breche Denkmuster etablierter Unternehmer auf und entwickle die Alternativpläne für die Zukunft.
Was ist Ihnen eine gute Idee wert? Was würden Sie für eine einmalige Idee bezahlen, die Ihr Unternehmen zum Marktführer machen würde? Vielleicht haben Sie selbst eine Menge guter Ideen, aber vermutlich haben Sie genug mit dem operativen Tagesgeschäft zu tun, wie die meisten Ihrer Mitbewerber und Kunden. Alles läuft gut! Die Auftragsbücher sind voll und Sie schaffen es kaum noch, alle Projekte pünktlich und mit hoher Qualität abzuarbeiten. Spätestens in diesem Augenblick wissen Sie, wie wichtig es wäre bessere Software einzuführen und die Geschäftsprozesse zu optimieren. Vielleicht haben Sie ja auch schon Bauchschmerzen bei dem Gedanken irgendetwas verändern zu müssen. Sie wissen, dass Sie was tun müssten, ahnen aber auch das es sich um eine langwierige und kostspielige Angelegenheit handeln wird. Und dann ist da noch ein Problem. Wir wissen nicht genau, wohin die Reise gehen soll. Apple hat zur Zeit so ein Luxusproblem. Das Unternehmen fährt maximale Gewinne ein und alles was fehlt ist das nächste Killerprodukt. Das iPhone und das iPad haben die IT Industrie mit einer unglaublichen Geschwindigkeit umgekrempelt. Der klassische PC-Markt ist so gut wie tot. Mit Cloud-Anwendungen kann man nun wirklich kein Geld verdienen, so scheint es.  Google arbeitet an einer Datenbrille und die Virtuelle Realität wird langsam Wirklichkeit. Währenddessen suchen SAP, IBM, MICROSOFT, ORACLE und Co. nach neuen Lösungen für Geschäftskunden. Was ist das nächste große Ding? THE NEXT BIG THING? Ein Königreich für eine zündende Idee!
In welcher Branche sind Sie eigentlich unterwegs? Was sind Ihre Produke, wer sind Ihre Kunden und welche Dienstleistungen bieten Sie an? Wie sprechen Sie Ihre Zielgruppe an? Wer sind Ihre Mitbewerber? Wo kommen Sie her und wo wollen Sie hin? Wenn Sie jetzt antworten, dass Sie es nicht genau wissen, dann sind Sie auf dem richtigen Weg. Wie wäre es mit einem Berater der genau das mit Ihnen gemeinsam besprechen und neue Ideen entwickeln kann?  Wie wäre es mit jemand, der unabhängig vom Anbieter Lösungen skizziert und eine Art Lastenheft für die Zukunft Ihres Unternehmens erstellt. Das ist der Plan B, den Sie in die Schublade legen und immer wieder herausholen können.
Vor ein paar Jahren habe ich einen Anlagenbauer beraten. Die Probleme waren für das Management zunächst nicht der Rede wert. Die Projektingenieure hatten auch so gar kein Interesse Wissen aus der Hand zu geben und Abläufe und Prozesse zu standardisieren. Sie waren als harte Kerle bekannt, die keine Angst vor scheinbar unlösbaren Problemen hatten. Die Kosten für die Beseitigung von Fehlplanungen waren unübersehbar, aber so ist das nun mal in diesem Geschäft, versicherte man mir einstimmig. Ich brauchte eine Weile um mich in dieses Geschäft hineinzudenken. Alles, was ich immer wieder hörte, war die gebetsmühlenartige Wiederholung das immerselben unzerstörbaren Glaubenssatzes: Wenn Du eine Ahnung von diesem Geschäft hättest, dann würdest du nicht versuchen, etwas zu verbessern. Es geht nicht!
Ich ließ mich davon nicht abschrecken und arbeitete eine Reihe von Vorschlägen aus, die nicht nur die scheinbar unlösbaren Probleme lösen konnten, sondern diesen Anlagenbauer zum Marktführer gemacht hätten, wenn sie umgesetzt worden wären. Es ist nicht meine Schuld, dass das Management im Zuge einer feindlichen Übernahme durch einen anderen Konzern, meine Vorschläge nicht umsetzen konnte. Dazu fehlte einfach die Zeit. Wahrscheinlich ist, dass meine Unterlagen und Ideen in irgendeinem digitalen Datenarchiv vergraben wurden und nie wieder auftauschen werden. Eine gute Idee existiert unabhängig davon ob sie erfolgreich umgesetzt wurde oder nicht. Immerhin weiß ich genau was ich zu tun habe, wenn ich ein Anlagenbauunternehmen berate. Und ich habe den Plan B immer im Kopf. Erfahrungen schaden nur dem der sich noch nicht machen konnte.
Ich habe vor allem eins gelernt: Es ist egal, in welcher Branche ein Unternehmen tätig ist. Ich finde immer eine gute Idee! Das ist nicht ganz einfach. Stimmt! Aber Sie kennen ja den Spruch:

“Wenn es einfach wäre, dann könnte es ja jeder machen!”