The Network Is The Computer – The Cloud


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This image was selected as a picture of the week on the Farsi Wikipedia for the 13th week, 2011. (Photo credit: Wikipedia)

Als IT Mann bin ich daran gewöhnt, Fragen zu beantworten und Zusammenhänge zu erklären. Allerdings verschwindet die Technik, also Hardware und Software immer mehr von der Bildfläche. Der Zugang zu unseren Servern, Netzwerken, Daten erfolgt inzwischen fast selbstverständlich über kleine mobile Geräte. Smartphones und Tablet-PC haben die herkömmlichen PC fast verdrängt. Notebooks werden nach wie vor eine Rolle spielen. Der wichtigste Punkt bei der Auswahl von Geräten ist bereits heute schon die Möglichkeit auf das Internet zuzugreifen. Wir müssen online sein um auf unsere Daten zugreifen zu können. Industriemanager brauchen den Zugang zum Internet um auf ihre Unternehmensdaten zuzugreifen. Ein Begriff vernebelt unsere klar definierte Welt. Es ist die Cloud. Cloud bedeutet Wolke und eine Wolke ist in Netzwerkdiagrammen das Zeichen für das Internet, das World-Wide-Web.

Die Cloud ist ein Buzzword. Kein Mensch will die Cloud. Daten haben in einer Wolke nichts zu suchen. PC, Computer und Client-Server ist ein Begriff aus den 1990ern. IBM macht den Planeten eine wenig SMARTer und das SMARTPhone und SMARTe Tabletts lösen kabelgebundene PC ab.

“Das Netz ist der Computer!” war der zentrale Schlachtruf des in Oracle aufgegangenen Unternehmens SUN. Das war wie sich heute zeigt, einer der klügsten und weitsichtigsten Aussagen der 1990er Jahre.

“Das Netz ist der Computer!” ist bereits heute Realität. Cloud Computing bedeutet genau das.

The Sun always shine on – Smartmachines!

always, always access, always online

Unsere Daten und Programme sind bereits heute: Irgendwie, Irgendwann, Irgendwo.

Aber es kommt wirklich nicht darauf an, wo unsere Daten, sind, wenn wir sie überall zur Verfügung haben. Da wo wie sind, sind unsere Daten. Da wo wir nicht sind, sind sie eben nicht. Was macht den Unterschied? Der entscheidende Punkt ist der Sicherheitsaspekt. Unsere Daten sollen uns gehören. Stellen Sie sich mal vor wie verheerend es wäre, wenn man Ihren eMail Account hacken würde und sämtliche eMails in fremde Hände fallen würden. Eine wahre Horrorvorstellung. Das ist der wichtigste Aspekt und darauf kommt es an.

Cloud ist Realität und jeder sieht das vielleicht ein wenig anders. Aber es führt kein Weg daran vorbei. Daten werden in der Cloud verschwinden und sie werden dadurch verfügbar bleiben. So manch ein Besitzer alter Festplatten und anderer exotischer Datenträger sollte langsam darüber nachdenken diese historischen Daten in die Cloud zu retten. Spätestens wenn die heutigen PC endgültig Geschichte sind, wird es schwierig eine alte Festplatte an das USB Port anzuschließen oder den Inhalt von CD oder DVD zu lesen. Viel Zeit bleibt nicht mehr. Die Uhr tickt. Wir können nichts dagegen tun, egal wie wir dazu stehen. Die Cloud ist die aktuelle IT Revolution, ob wie das Buzzword nun benutzen oder nicht.

Wunderfrage


Freiberufler haben in der Regel einige Probleme mit ihrer EDV-Organisation. Ein neues Notebook mit längerer Laufzeit und größerer Festplatte wäre zwar eine schöne Sache. Allein der Zeitaufwand für die Umstellung auf ein neues System, die Sicherung von wichtigen Dateien und neue Software macht es beinahe unmöglich auf ein neues, besseres System umzusteigen. Kundenkontakte, wichtige Termine und Arbeitsvorlagen zwingen zu umfangreichen Umstellungsarbeiten, die niemand gerne freiwillig erledigt. Der letzte Totalausfall sitzt vielen noch tief in den Knochen. Allein diese Vorstellung lähmt und zwingt dazu, beim alten PC oder Notebook zu bleiben.

Da nützt es auch nichts, wenn Unternehmen neue und bessere Systeme plus preiswertem Service zu sensationellen Konditionen anbieten. Es hat sich längst herumgesprochen, dass es in Wirklichkeit sehr viel komplizierter wird, als man versprochen hatte.

Fazit: Alles bleibt beim Alten. Die Zukunft sieht düster aus!

“Schuster bleib bei deinen Leisten!”

Im Coaching würde ich genau an dieser Stelle eine typische Wunderfrage stellen:

“Wie wäre es, wenn Sie auf ein System umstellen würden, das keine Informationen verliert, ständig von überall verfügbar ist und permanent besser wird? Wie wäre es mit einem System das keine Texte vergisst und Ihnen die Möglichkeit gibt direkt im Text nach Schlüsselwörtern zu suchen und so falsch abgelegte Dokumente wiederzufinden? Wie wäre es mit einem Computer, der keine Adressen vergisst und der imme auf dem neuesten Stand ist? Was halten Sie von einem Gerät, das nie wieder einen neuen Virenscanner oder ein Update der Bürosoftware benötigt?”

„Unmöglich!“,werden Sie jetzt denken. „So etwas ist doch nur wieder so ein unhaltbares Versprechen. So etwas gibt es doch gar nicht!“

Jetzt ist der Zeitpunkt um das Kaninchen aus dem Zylinder zu zaubern oder Supermann zu bitten das neue System vorzustellen. Stellen Sie sich vor, Sie sitzen inmitten einer Schar von gespannten Leuten, die auf die neueste Vorstellung eines großen Computerunternehmens warten. Sie erinnern sich vielleicht an die Vorstellung des iPhone oder des iPad? Vielleicht haben Sie auch den sagenhaften Videoclip gesehen mit dem Apple seinen legendären Mac vorstellte? Stichwort 1984 – Googlen Sie das einfach mal! Sensationell!

Trommelwirbel….Sind Sie bereit? Habe ich Ihre ganze Aufmerksamkeit?

Ich stelle Ihnen ein revolutionäres System vor das Sie von der Last Ihrer Hardware befreit: Google Apps!

Es ist vollkommen kostenlos für Einzelunternehmer und Privatpersonen und sehr kostengünstig für Unternehmen von 2-zig1000 Mitarbeiter!

Sie haben ein System das auf jedem neuen PC, Notebook, Tablet, Smartphone zur Verfügung steht. Sie können sofort loslegen und es von überall aus sicher erreichen. Auch wenn Sie es so noch nicht gesehen haben. Denken Sie um! Das ist die Zukunft schon heute! Manche sagen Cloud dazu und vielen ist der Begriff zu wolkig und zu unzuverlässig. Aber das ist die Zukunft. Das Wunder ist längst Realität. Google Apps ist eine mögliche Plattform für die technologische Zukunft. Alles was Sie brauchen ist ACCESS: Der sichere Zugriff zu Ihren Daten. Und Sicherheit ist auch schon eingebaut, ob Sie es glauben oder nicht. So sieht Zukunft aus! Werfen Sie mal einen Blick darauf!

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten oder nach Alternativen zu Google Apps suchen: Fragen Sie Ihren IT Coach oder Berater!

P.S. Ich schreibe inzwischen fast alle meine Texte direkt in die Google Textverarbeitung. Unterwegs kann ich jederzeit mit meinem Smartphone, Notebook oder Tablett darauf zugreifen.

Was würde eigentlich Google tun?


Vielleicht haben Sie das Buch: “Was würde Google tun?” von Jeff Jarvis gelesen. Der Autor beschreibt anhand von Beispielen, dass der Erfolg von Google nicht zufällig ist, sondern auf neuen und originellen Unternehmensprinzipien beruht. Google hat eine Marketingstrategie mit völlig neuen Ansätzen zu bieten. Es lohnt sich, dieses Buch zu lesen, obwohl nicht jeder Ansatz zu Ende gedacht werden konnte.
Google ist den meisten Menschen auf dem Planeten als Suchmaschine bekannt, die durch gezielte Werbung inzwischen Milliardengewinne generiert. Viel interessanter ist ein Blick in den Maschinenraum von Google.
Wer das Google Prinzip verstanden hat, wird sich in Zukunft nicht mehr auf herkömmliche Geschäftsmodelle verlassen, sondern ganz gezielt nach Lücken und Nischen suchen um Erfolg zu haben. Wir erinnern uns. In den vergangenen 40 Jahren waren es immer ganz kleine und originelle Unternehmen, die heute zu den großen Playern zählen. Bill Gates hatte die Vision von einem PC an jedem Arbeitsplatz und Steve Jobs brachte den Nutzer-freundlichen Computer mit einer grafischen Oberfläche an den Start. Heute trägt jeder Schüler einen leistungsfähigen PC in Form eines Smartphones mit sich herum. Die Leistungsfähigkeit dieser kleinen Geräte ist sehr viel höher, als es sich die Gründer jemals hatten vorstellen können. PC sind längst Relikte aus einer vergangenen Zeit geworden. Viel wichtiger sind die Dinge, die wir nicht sehen können. Leistungsfähige Netzwerke und enorm wachsenden Rechenzentren übernehmen längst Aufgaben, die bislang auf hoch komplexen EDV-Systemen von großen Industrieunternehmen beschränkt waren. Selbst Anwendungen wie Facebook basieren auf dieser neuen weltweiten Infrastruktur. Jeder kann bereits heute mehr Rechenpower nutzen, als große Konzerne noch vor wenigen Jahren zur Verfügung hatten. Die Kosten fallen und die Leistungsfähigkeit steigt. Der Begriff CloudComputing ist ein Synonym für eine Revolution, wie wir sie noch lange nicht begriffen haben. In wenigen Jahren werden wir tatsächlich keine eigenen Server und Speichersysteme mehr nutzen, sondern alle Dienste direkt aus dem Netz erhalten. Man mag das skeptisch sehen, aber es kommt! Was kann man dagegen tun? Eigentlich nichts. Die Entwicklung ist unaufhaltbar und es hat keinen Sinn dagegen anzukämpfen. Wichtiger ist es die Lehren aus dieser Entwicklung zu ziehen.
Ein Blick in die mögliche Zukunft von Geschäftsmodellen und Unternehmen ist nie verkehrt. In einer immer stärker vernetzten Welt werden Informationen verfügbar sein, von denen wir heute nicht einmal träumen können.
Medizinische Netzwerke werden es ermöglichen, für jede Krankheit eine individuelle Diagnose und spezielle Medikamente und Behandlungen zu entwickeln. Die Arbeitswelt wird sich immer stärker auf Netzwerke stützen. Der Einzelhandel muss sich auf andere Aufgaben konzentrieren, als es bisher der Fall war. Kunst und Kultur werden sich verändern.
Es kommt vor allem darauf an unter welchen Rahmenbedingungen diese digitale Revolution stattfindet und wie die Menschen mitgenommen werden. Die Politik hat eine große Aufgabe, die Gesellschaft mitzunehmen.
Ein unangenehmer Nebeneffekt der digitalen Revolution ist die Entfremdung der Menschen. Wir müssen lernen uns auf das zu konzentrieren, worauf es wirklich ankommt. Beziehungen zu realen Menschen und individuelle wertschätzende Gespräche sind unverzichtbar. Die Cloud ist kein hohler Begriff, sondern das, was wir am meisten brauchen werden. Soziale Sicherheit und Geborgenheit gepaart mit einem optimistischen Blick in die Zukunft. Wenn wir die technologischen Möglichkeiten richtig nutzen, dann wird die Zukunft ein angenehmer und lebenswerter Ort. Wenn wir aus Angst vor Veränderungen gelähmt werden, haben wir keine Chance. Wir brauchen einen tatkräftigen Optimismus. Wir können unsere Zukunft aus unserer Sicht einer positiven Zukunft heraus bauen. Es gibt sehr viele Gründe um optimistisch zu sein, auch und gerade wenn sich alles verändert. Der Mensch muss der Dreh- und Angelpunkt unserer Überlegungen sein und bleiben.

Programmierer wissen etwas mit dem Begriff Trial-and-Error anzufangen. Nicht stehenbleiben und sich von Misserfolgen lähmen lassen, sondern es nochmal versuchen. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.

EURO-CLOUD


Immer wieder hören wir den Ruf nach der EURO-Cloud. Was steckt dahinter und was sind die Ziele? Ich kann diese Forderungen nachvollziehen. Und ich weiß auch, dass genau das nicht funktionieren wird. Der Ruf nach der Euro-Cloud hat einen interessanten Aspekt. Vor nicht allzulanger Zeit gab es den Ruf nach „in Deutschland gehosteten Systemen“. Inzwischen weiß jeder, dass wir uns im EU-Rechtsraum befinden. Jeder EU-Bürger, der seine Daten bei Apple, Facebook, Amazon, Microsoft, Oracle und Google speichert „verläßt den Datenschutzbereich der EU“. Das ist die Realität. Das ist die Ursache nach der Forderung nach einer EU-Cloud. Nennen wir sie der Einfachheit so. EU-Cloud versus US-Cloud, also. Genau das wird nicht funktionieren. Was spricht denn eigentlich gegen die US-Cloud? Es handelt sich um leistungsfähige Datacenter, in Deutschland sagen wir Rechenzentren, abgekürzt RZ ;-). Wer sich mit dem Thema beschäftigt, weiß, dass es keinen Weg an automatisierten Rechenzentren vorbei gibt. Die Flexibilität und Kostenstruktur der Public-Cloud ist nicht zu schlagen. Die US-Unternehmen sind nicht umsonst die erfolgreichsten IT Unternehmen der Welt. Das hat etwas mit der Agilität und Mentalität amerikanischer Unternehmen zu tun. Unternehmergeist, Freiheit, Jugendlichkeit. Die Revolution im DataCenter hat einen Namen: CloudComputing. Das bedeutet unglaubliche Leistungssteigerungen und Flexibilität. Cloud bedeutet, dass ein Startup-Unternehmen mit derselben IT starten und dann extrem schnell wachsen kann. Die Möglichkeiten sind einfach unglaublich! Ein Traum für jeden Unternehmer! Kosten runter, Leistung rauf, Sicherheit ist eingebaut, sowohl die Ausfallsicherheit als auch der Datenschutz. Das einzige ernste Problem ist das legale „Ausleiten aller Datenströme“ aus der US-Cloud direkt in den Überwachungsapparat der US-Regierung. Als EU-Bürger wird man so schnell zum Menschen zweiter Klasse. Es handelt sich um ein politisches Problem. Wenn wir in nicht allzu ferner Zukunft in einer westlichen Freihandelszone arbeiten und begreifen, dass die Wirtschaftsräume eine Einheit darstellen, wird sich auch wieder der Blick über den Teich aufklären. Das Ziel der Zusammenarbeit zwischen EU und der USA ist eine Gleichbehandlung der Bürger. EU-Bürger werden US-Bürger sein und umgekehrt. Wir hatten bereits ein solches Selbstverständnis. 2001 hat leider vieles verändert. Auch diese Phase werden wir gemeinsam überwinden. Wer heute wissen will, was in der Cloud möglich wird, kann es tun. Ein einfacher Account bei Google zeigt bereits, was geht. Das ist die Zukunft! Wenn es eine vergleichbare Plattform in Europa geben würde, würde ich es sofort ausprobieren. GMX und Web.DE und 1&1 hätten das Zeug dazu. Google ist besser. Hey Leute! Das ist nicht negativ zu betrachten! Es ist ein Ansporn! Es ist wie immer: Der Bessere möge gewinnen! Wenn die EU-Cloud funktionieren sollte, werden wir davon hören. Was Datensicherheit angeht, so werden die entsprechenden Behörden auch weiterhin Datenströme sammeln und auswerten. Egal aus welcher Cloud die Daten sind. Ist das nicht furchtbar?

Und dann gibt es ja auch noch UBUNTU aus Südafrika. UBUNTU-Rechenzentren in der EU-CLOUD und UBUNTU PC/Notebook/Tablett/Smartphone wären eine echte Alternative für die EU und auch gleich noch für Afrika. Aber das ist wieder ein anderes Thema.

Was das mit Coaching zu tun hat? Reframing? Future Pace? So was alles…..

IT Coach?


Ich habe oft darüber nachgedacht, was meine Stärken und Schwächen sind. Schwächen erkennen, kann übrigens auch eine außerordentliche Stärke sein, aber dazu vielleicht später mehr.

Wer seine Schwächen kennt, konzentriert sich besser auf seine Stärken.

Fokussierung, ein anderes Thema. Ich will heute eigentlich ein wenig über das Thema IT Coach reden. Warum IT Coach? Was ist das Besondere, das Alleinstellungsmerkmal? Die Antwort liegt auf der Hand. Ich komme aus dieser Richtung. Ich war viele Jahre im IT-Management tätig und nun habe ich mal eben die Seiten gewechselt. Ich arbeite als Unternehmensberater mit und für Unternehmer und ich weiß genau „wo der Hase lang läuft“, wie man so schön sagt. Man sollte niemals versuchen, Dinge zu tun, von denen man keine Ahnung hat. Als ich zum ersten Mal mit Coaching zu tun hatte, dachte ich an Gurus, die den Leuten irgendwelchen Unfug verkaufen wollen. Mir standen Wochenendseminare für Selbsterkenntnis mit Klangschalen, Duftkerzen und glühenden Kohlen vor Augen. Esoterik mag ja ganz nett sein. Aber meine Sache war das nie. Ich will ganz genau wissen, wohin die Reise geht, was es kostet und was es bringt. Für mich wurde das Thema Coaching erst interessant, als ich es mit einem ganz anderen Thema in Verbindung brachte. es geht um die Entwicklung von Führungskräften. Als mit klar wurde, dass ich jahrelang instinktiv als Coach unterwegs war, indem ich genau die Kommunikationsprozesse angeschoben habe, um die es auch beim Coaching geht, begann ich ein professioneller Coach zu werden. Ich dachte, ich wäre bereits ein guter Coach und dann wurde ich eines Besseren belehrt. In meiner Hausarbeit bei der X-Group von Daniel Schäfer habe ich das bereits erläutert. Wer will, kann ja in diesem Kapitel weiter unten nachlesen. Fazit: Ein Coach braucht eine Ausbildung und Praxis. Es ist wichtig, dass ein Coaching auch ab und an von einem Supervisor begleitet wird. Thema Feedback.

Als mir klar war woher ich komme und wo meine Stärken liegen, wusste ich auch, was ich auf gar keinen Fall mehr machen werde. Ich werde keine Software mehr schreiben und ich werde mit Sicherheit kein Systemadministrator mehr sein. Das muss ich mir nicht mehr antun. Nehmen Sie es nicht persönlich, wenn Sie IT Spezialist sind. Ich bin es auch, aber auf einem anderen Level. Ich bin der Typ, der ein Team von Nerds führen kann. Wer sich ein wenig auskennt, weiß, dass es schwierig ist Leute zu führen, die alle einen eigenen Kopf haben. Ich betrachte es als Privileg so etwas zu tun. Ein Sack Flöhe hüten ist leichter! Aber wenn es einfach wäre…..Sie kennen den Spruch. Übrigens wußte ich auch wo meine Schwächen liegen. Das ist wichtig. ich wusste irgendwann, dass ich nicht der beste Systemadministrator oder Programmierer sein würde. Das können andere viel besser erledigen als ich. Indem ich meine Schwächen erkannt hatte, wurden meine Stärken deutlicher.

Und darum bin ein Coach, ein ausgebildeter Life Coach mit starkem IT Hintergrund und der Fähigkeit Führungskräfte zu entwickeln und auf dieser Ebene zu kommunizieren. Genau das ist es, was ein IT Coach macht. Und nun wissen Sie, was IT Coaching bedeutet.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben: Ich bin bereit! Zögern Sie nicht mich anzuschreiben. Ich bin auch dankbar für jede Form von Kritik. Achtsames Feeback wäre schön! Aber das ist wieder ein anderes Thema!

Wettbewerbsvorteile für deutsche Unternehmen


Viele deutsche Unternehmen verzichten auf die Wettbewerbsvorteile, die durch die Nutzung von fortschrittlichen Informationsplattformen wie Google+ und Google Apps for Business heute schon bieten.

Gleichzeitig gibt es heute schon eine große Zahl von Unternehmen, die Vorteile dieser Angebote erkennen und einsetzen. Es gibt keine vergleichbare Alternative zu Google Apps. Microsoft – ebenfalls ein US Unternehmen versucht seit einiger Zeit eine ähnliche Plattform anzubieten. Wer aber einmal intensiver mit Google Apps gearbeitet hat und die Vorteile dieser Plattform erkannt hat, wird nicht mehr darauf verzichten wollen. Google Apps garantiert eine skalierbare Informationsplattform, die ohne eigene Server auskommt und sehr sicher ist.

Gerade für kleine und mittlere Unternehmen spielen Kosteneinsparungen von über 70% gegenüber herkömmlichen Serverbasierenden Lösungen wie Exchange Server und Small Business Server mit komplexen Aufsätzen wie Sharepoint durchaus eine wichtige Rolle. Die Zukunft liegt ganz klar in der sicheren Cloud.

Google Apps nach EU-Datenschutzrichtlinie

Google bietet Google Apps zukünftig mit Vertragszusätzen für Deutsche Unternehmen an und unterstreicht damit seine Bestrebungen, in Deutschland als der vertrauenswürdige Partner angesehen zu werden, der er weltweit schon ist.
Viele unserer Deutschen Kunden und mehr als vier Millionen Unternehmen weltweit nutzen bereits Google Apps und doch tun sich noch mehr Unternehmen offenbar aus datenschutzrechtlichen Gründen vergleichsweise schwer mit dem Umstieg auf Googles Cloud-Lösung. Bisher verwies Google in Sachen Datenschutz auf das Safe-Harbor-Framework, mit dem sich US-Unternehmen selbst verpflichten, europäische Datenschutzregeln einzuhalten.
Safe Harbour sehen europäische Datenschützer und so die Kollegen in den Unternehmen aber kritisch und so reagiert Google angemessen und bietet nun EU-Unternehmen erweiterte Vertragsbedingungen an, die die Einhaltung des EU-Datenschutzniveaus garantieren. Dabei nutzt Google Mustervertragsklauseln, die die Europäische Kommission im Jahr 2010 abgesegnet hat.
Diese neuen Vertragszusätze sollen Unternehmen in der EU einen zusätzlichen Schutz geben und ergänzen die Safe-Harbor-Vereinbarung und die kürzlich verkündete ISO-27001-Zertifizierung.