The BIG EASY! Das Geheimnis erfolgreicher Unternehmen


Das Erfolgsgeheimnis von Unternehmen auf der Überholspur

Es ist eigentlich ganz einfach, ein Unternehmen erfolgreicher zu machen als andere. Es ist wichtig es so einfach zu machen, wie es geht. Nur dann kann man auch in schlechten Tagen gut steuern und navigieren. Die meisten Firmengründer haben eine sehr gute Idee, die irgendwann einmal ihre durchschlagende Wirkung verloren hat. Manchmal gibt es auch nur ein oder zwei Geschäftspartner, die gerade so etwas benötigen und auf die stellt man sich dann mit ganzer Kraft ein. Wenn die Geschäftspartner andere Wege gehen müssen oder auch nur einen besseren Zulieferer finden, dann hat sich das Geschäftsmodell erledigt. Ein neues muss her und das ist – Sie ahnen es bereits – nicht ganz so einfach. Ein neues Standbein und dann noch ein neues und irgendwie passen die Geschäftsprozesse nicht mehr so ganz zu den neuen Produkten und auch die Mitarbeiter stöhnen auf, wenn wieder einmal etwas dazu kommt. Es wächst nicht alles zusammen, was auf dem ersten Blick zusammengehört.
Um ein Unternehmen ins Chaos zu stürzen genügt es, die Kernprozesse aus dem Blick zu verlieren und neue Prozesse und Produkte “anzustricken”.
Glauben Sie es, oder nicht. Ich weiß genau wovon ich rede. Ich habe so etwas schon oft erlebt und ich sehe in der Regel sehr schnell was los ist.
Ich bin ein Freund moderner Informationstechnologie, kurz IT. Aber wenn es zu komplex wird, dann ist es meistens schon zu spät.

Wie bringt man das Unternehmen wieder in die schwarzen Zahlen und was muss man tun um die ganze Sache wieder wirklich einfach zu machen? Ganz einfach: Einfach machen! Das ist übrigens das Motto eines Geschäftspartners aus Kassel. Und es hat nichts an Aktualität eingebüßt. Gerd Scheltwort wirbt seit vielen Jahren mit diesem Motto.

Worum geht es? Es geht um die Kernprozesse, es geht um Produkte und es geht um Qualität. Das funktioniert nur, wenn man sich permanent von alten Zöpfen trennt und sehr viel Kraft und Zeit (und Geld) in die Veränderungsprozesse steckt. Unternehmer neigen dazu zu glauben, dass sie so ziemlich beste Macher sind und keine Beratung von Leuten brauchen, die nicht genau wissen wie das alles läuft.
Dabei genügen schon ein paar Gespräche um einem Unternehmensberater Klarheit über den Stand der Dinge zu geben. Erfahrung ist natürlich sehr wichtig.

Wenn ich in ein neues Unternehmen eintrete, dann wird sehr schnell klar, was da läuft. Ich schaue mir die beflissenen Leutchen an, die permanent unter Druck zu sein scheinen und alles unter dem Motto: Wir haben viel zu viel zu tun! Alles ist schwierig! Aber ICH schaffe das schon! (Wenn nur die ANDEREN auch so leistungsfähig und potent wie ICH wären…)

Ich schaue mir an, wie Angebote aussehen und wie sie entstehen. Und ich sehe mir die Produktpalette an, die langsam aber sicher zu einem Gemischtwarenkonzern anschwillt. Was ist das Kernprodukt und warum hält man sich an diesen uralten Programmen aus den 1990ern fest? Das sind ungeschriebene Gesetze, die man kennen muss. Irgendwann in der Startphase hat einmal ein genialer Freund ein Programm geschrieben……Damit kann man (natürlich!) alles machen. Es ist eine eierlegende Wollmilchsau und dementsprechend schwer ist es sie regelmäßig zu füttern und zu melken. Das kann nicht jeder und alle, die es können verdienen meinen ganzen Respekt. Ganz ehrlich: Das ist nicht mein Ding. Wie gesagt: Ich mag es einfach, einfach!  

Wie macht man heute ein komplexes Unternehmen wieder fit? Es ist so einfach: Kernprozesse und Produkte ansehen und auf aktuelle Technologie anpassen.

Warum funktioniert das bei großen Unternehmen und nicht bei einem Mittelständler? Weil er oder sie häufig keine Zeit und vor allem kein Geld dafür hat, genau das zu tun.
Es geht schließlich immer ums Überleben und für irgendwelchen SchnickSchnack hat man doch nun wirklich keine Zeit und keine Nerven. Und Geld darf es natürlich auch nicht kosten. Die meisten Unternehmer würden übrigens sehr viel mehr Geld in die Hand nehmen, wenn sie wüssten, worum es geht.

Das Geheimnis erfolgreicher Unternehmen von heute ist übrigens die Elastizität ihrer Prozesse. Und das kann man heute hervorragend mit einschlägigen Cloud Lösungen abbilden. IT aus der Steckdose, sozusagen. Und immer daran denken: Es muss einfach nur einfach sein! 

 

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Business Coaching – Eine neue Chance für Unternehmen


Business Coaching – Eine neue Chance für Unternehmen

Was passiert eigentlich beim Business Coaching? Wie genau passiert es und was kann damit erreicht werden?
Es lohnt sich, Coaching in Unternehmen zu etablieren. Und da ich nicht ständig und gleichzeitig überall sein kann, sollten Sie sich einen Coach in der Nähe suchen, der so ähnlich denkt und arbeitet, wie ich es hier beschreibe.

Es könnte eine Blaupause sein, um Ihr Unternehmen ganz nach vorne zu bringen. Sie glauben es nicht? Probieren geht über studieren. Es handelt sich nur um eine kleine Investition für Sie.

Im Coaching redet der Coachee idealerweise 80 Prozent der Zeit, während der Coach in den 20 verbleibenden 20 Prozent die Beziehung aufbaut und Fragen stellt. Ich gebe es zu; Ich bin ein neugieriger Mann, der sich sehr für Technik und die Möglichkeiten, die moderne Technologie zu bieten hat, interessiert; Nichts ist spannender als das. Selbst in traditionellen Gewerben funktioniert kaum etwas ohne ERP-Systeme, digitales Marketing, CRM, automatische Abrechnungsverfahren und CLOUD-Technologien.  
Wenn ich mit Unternehmen zu tun habe, die ganz fest glauben, dass sie “das alles nicht brauchen”, wird es ebenfalls interessant. Dann sammle ich die Probleme und Möglichkeiten und präsentiere im Anschluss einen Lösungsansatz, den ich gerne begleite. Es gibt Lösungen, die sich viele Unternehmer nicht einmal vorstellen können.
Elon Musk ist ein Unternehmer, der höchst komplexe Lösungen gefunden hat, die in Zukunft überraschend effektiv realisiert werden. Batteriebetriebene Fahrzeuge – vor 10 Jahren war das noch völlig undenkbar. Man wusste ja, was Batterien leisten konnten, oder eben nicht leisten konnten. Eine Rakete, die unbeschädigt auf einer Plattform landen kann? Science Fiction, ganz real.. Tunnel, die einen Großteil des Verkehrs aufnehmen können? Alles das wird möglich, wenn man so denkt wie Elon Musk. Und so zu denken, ist erlernbar.  
Coaching ist anlassbezogenes Lernen. Der Anlass: Permanente Optimierung und Verbesserung von Strukturen und das Finden neuer Ideen und Möglichkeiten, die ein Unternehmen einzigartig machen. Man kann es auch Change Management nennen. Nicht mehr und nicht weniger.
Ich stelle Fragen, die dazu dienen, Freiräume zu schaffen, die im Tagesgeschäft verloren gegangen sind. Sehr oft liegt die Lösung für ein scheinbar unlösbares Programm darin, einfach die kommende Technologie abzuwarten und nicht Zeit und Geld in vorhandene, ineffektive Technik zu versenken. Eine zielgerichtete Planung verkürzt komplexe Projekte. Wenn Sie zum Beispiel planen, Ihre IT auf den neuesten Stand zu bringen und gleichzeitig Ihre Flexibilität nicht auf’s Spiel setzen wollen, lohnt es sich die Abläufe zu visualisieren, kritisch zu betrachten und zu optimieren. Sie erhalten einen Überblick über Ihr Unternehmen, ohne dass bereits ein ganz spezielles System geplant ist. Eine Ist-Aufnahme der Prozesse, und nicht zu unterschätzen: der relevanten Dokumente ist die einzige Voraussetzung um die wachsende Komplexität in den Griff zu bekommen. Was nützt ein ausgeklügeltes System, wenn die Sonderfälle, die außerhalb des Systems gelöst werden müssen, überhand nehmen? Die Flut von Excel Tabellen in den meisten Unternehmen ist längst unüberschaubar und kaum mehr zu handhaben. Sie sind ein eindeutiges Indiz für die Ressourcen, die in den Mitarbeitern stecken; aber auch für die wachsende Unübersichtlichkeit und steigende Fehleranfälligkeit.

Sie werden staunen, was Ihre eigenen Mitarbeiter alles wissen und welche Ressourcen in Ihrem Unternehmen stecken. Sie wissen es oft nur noch nicht, weil sie keine Zeit haben mit den  Mitarbeitern zu reden und weil sie oft in eigenen Vorurteilen und begrenzenden Glaubenssätzen feststecken. Das Offenlegen unausgesprochener, nicht schriftlich fixierter Regeln, ist ein Möglichkeit, die durch Coaching herausgearbeitet werden kann.
Mitarbeiter, die in einer Unternehmensstruktur fest verankert sind, arbeiten immer in ihrem eigenen Interesse. Auch wenn sie vorgeben, die vorgegebenen Leitlinien zu verfolgen. Sie stabilisieren das System und halten an Gewohnheiten fest. “Das haben wir immer schon so gemacht!” Engagierte Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource in jedem Unternehmen.
Ein kritischer Blick eines externen Coach ist unbezahlbar; und auch gerade deswegen wert, ihr oder ihm ein Mandat zu geben.     

Moonfire – Coaching für Leader


Norman Mailer, als einer der größten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, erhielt 1969 von der Zeitschrift LIFE, den Auftrag, über den Flug zum Mond zu berichten. Seine Reportage wurde der längste Sachtext, den LIFE je veröffentlichen sollte. Mailer erweiterte seinen Bericht anschließend um tiefer gehende Betrachtungen: Daraus entstand das brillant geschriebene Buch “AUF DEM MOND EIN FEUER”, das hier in Auszügen kombiniert mit Fotografien wiedergegeben wird. Gleichermaßen versiert im Umgang mit der Wissenschaft der Raumfahrt wie der Psychologie der Beteiligten -von Wernherr von Braun, dem Konstrukteur der Saturn-V-Rakete, über die wichtigen Bodenmannschaften der NASA, bis hin zu den drei Astronauten -, liefert Mailer provokante und treffsichere Einsichten in dieses epochale Ereignis. /Klappentext Norman Mailer – MOONFIRE – Die legendäre Reise der Apollo 11/

Auf der Suche nach emotional ergreifenden Stories, die in einem Coaching oder einem Vortrag verwendet werden können, um das Publikum in auf ein besonderes Level der Aufmerksamkeit zu führen, bin ich auf das oben beschriebene Buch gestoßen. Natürlich habe ich dieses einzigartige Werk schriftstellerischer, journalistischer und psychologischer Präzision sofort bestellt und ich musste gar nicht lange suchen um auf eine Frage zu stoßen, die den Astronauten auf einer großen Pressekonferenz vor dem Flug gestellt wurde.

“James Gunn von BBC: Sie haben erwähnt, dass Ihre Unternehmung, genau wie alle anderen, eine ganze Reihe von Risiken einschließt. Wenn man bedenkt – was haben Sie denn für Pläne für den -/ britische Höflichkeit in jeder Lage/ – für den außerordentlich unwahrscheinlichen Fall, dass die Landefähre sich nicht mehr von der Mondoberfläche erheben kann?”   

Armstrong lächelte. Seine Abneigung gegen die Beantwortung von Fragen in der Öffentlichkeit hatten ihre Bestätigung erhalten. Diese Journalisten schreckten nicht einmal davor zurück, jemanden über seine Gefühle angesichts des sicheren Todes auszufragen. /Norman Mailer – MOONFIRE – Die Psychologie der Astronauten/

So unwahrscheinlich war es gar nicht, was der britische Journalist da gefragt hatte. Und es gehörte zu den besonderen Aufgaben der Astronauten, genau diese Möglichkeit so gut es ging auszublenden. “Wir haben es bis jetzt vorgezogen, daran gar nicht erst zu denken. Wir glauben nicht, dass dieser Fall sehr wahrscheinlich ist. Es handelt sich bei ihm einfach nur um eine von vielen entfernten Möglichkeiten.”, antwortete Neil Armstrong.
Allerdings war das Scheitern der Mission eine durchaus realistische Option. Der Präsident der USA, Richard Nixon hatte bereits eine Rede in der Schublade, für den “unwahrscheinlichen Fall”, dass die Mission scheitern sollte.

Diese Frage bringt die ausserordentliche psychologische Belastung der Astronauten auf den Punkt. Ein guter Grund um diesen Punkt der Aufmerksamkeit in den Mittelpunkt des Coachings zu setzen. Was passiert eigentlich, wenn diese Mission, dieses Projekt, diese Firma, dieser Versuch scheitert?
Wenn wir es nicht selbst ausprobieren, werden wir es niemals erfahren. Welche Ängste hindern uns daran, etwas Neues auszuprobieren, was noch nie jemand gewagt hatte?

 

“Aber was geschieht, wenn Sie nicht mehr vom Mond herunterkommen?” – “Das wäre ein unerfreulicher Gedanke.”

Diesem unerfreulichen Gedanken stand ein Programm gegenüber, das die Welt noch nicht gesehen hatte. Es stand der Wille einer Nation dahinter, einen der größten Menschheitsträume zu erfüllen und gleichzeitig die technologische und moralische Überlegenheit zu demonstrieren. Scheitern war keine Option.

Das liegt zu einem großen Teil auch an das ausgefeilte Risikomanagement und der ausgezeichneten Projektorganisation, ohne die ein derartiges Projekt nicht erfolgreich sein kann. Armstrong kannte die Organisation die hinter dem Projekt stand und er war davon überzeugt, dass sie Erfolg haben würden.

Für Psychologen und Coaches ist es außerordentlich interessant, wie die Astronauten die “unerfreulichen Gedanken” in den Griff bekamen. Viele Klienten haben ganz andere und sehr viel kleinere Ängste, die sie daran hindern etwas zu tun, was sie erfolgreich machen wird. Es gibt Unternehmer, die unter Ängsten und Zwangsstörungen leiden, die es ihnen teilweise unmöglich machen ihren Erfolg oder einfach ihr Leben zu genießen. Es genügt nicht, einfach zu sagen, dass diese oder jene Aktivität völlig harmlos und ungefährlich ist – Statistiken lügen nicht – . Das wissen diese Leute selbst am besten. Aber wie geht man mit tiefer liegenden Ängsten um? Ein Coach sollte das wissen und über Techniken verfügen um so etwas zu erkennen und gegebenenfalls etwas dagegen zu tun. Für besonders tiefgehende Fälle kann ein Therapeut empfohlen werden.

Michael Collins, der Astronaut, der während der Mondlandung von Armstrong und Aldrin den Mond umkreiste, wurde gefragt, wie er mit dieser Enttäuschung klar kommen würde. Es ist nicht klar, ob er tatsächlich enttäuscht war. “Ich fühle mich nicht im Geringsten enttäuscht. Schließlich fliege ich ja 99,9 Prozent der Strecke mit, und das erscheint mir absolut befriedigend.”
Collins war der Sohn eines der kultivierten Exemplare der militärischen Aristokratie, schreibt Mailer. Für ihn galt als oberster Leitsatz, immer die Ruhe bewahren. Wie ja überhaupt im amerikanischen Leben der einzige Leitfaden zum Erkennen wahrer Aristokratie darin besteht, genau zu beobachten, wer auch unter dem sengensten Druck von Unruhe, Neid, Geltungsbedürfnis, Eifersucht und Spannung unveränderlich seine Ruhe behält. Was Mailer wohl über Trump schreiben würde? Es wäre vernichtend. 

Das wäre doch mal ein Thema für ein Führungskräftecoaching. Was meinen Sie?

 

Kommunikation!


Kommunikation!

Ja! Ich habe es verstanden! Wenn jemand mich mit dem Wort “Kommunikation!” darauf aufmerksam macht, wie Kommunikation funktioniert, dann bin ich hellwach. Ich habe es oft erlebt, dass Worte nicht mit Körperhaltung und Klang der Stimme übereinstimmen. Nehmen wir eine komplexe Unternehmensstruktur. Das Unternehmen hat sich seit vielen Jahren an seine spezifischen Abläufe gewöhnt und jeder, der neu in diese Firma kommt, muss zuerst lernen, wie alles funktioniert. Oft wird der Neue direkt in Details eingeweiht, ohne zu verstehen, wie sich dieses spezielle Detail in den Gesamtprozess einordnet. Oft handelt es sich um ganz spezielle Dinge die nur entstanden sind, weil (noch) keine besseren Werkzeuge zur Verfügung stehen. Vieles ist aus der Not entstanden und hat sich selbständig gemacht. In den späten 1990er Jahren entstanden viele Insellösungen, die sich selbständig gemacht und ein Eigenleben entwickelt hatten. Die Verfügbarkeit von Excel führte oft dazu, dass sehr viele Insellösungen entstanden, die sich allzuoft nicht mehr sinnvoll in zentralen Systemen abbilden ließen. Selbst nach der Neueinführung von ERP-Systemen liefen die vertrauten Excel-Konstrukte weiter und blieben unangetastet, weil das neue System noch nicht vollständig beherrscht wurde. Abläufe wurden an das scheinbar perfekte, weil vorhandene System angepasst und die ERP-Berater hatten ihre liebe Not zu erkennen, was der verborgene Sinn hinter den “wichtigen und unverzichtbaren” Abläufen war. Das wichtigste Argument für die vermeintlich perfekten Abläufe und Strukturen steckte in den Protagonisten vor Ort. Der Glaubenssatz: “Ich bin gut und es kann kaum besser werden!” ist ein absolutes Totschlagargument. Dahinter steckt ein weiterer Glaubenssatz: “Wenn etwas verbessert werden könnte, dann hätte ich bisher schlecht gearbeitet und das wäre eine Bankrotterklärung und und und….” Die Kette lässt sich endlos weiterführen. Man kann lange reden und argumentieren, Eines ist klar: KOMMUNIKATION findet auf dieser Ebene nicht mehr statt. Man redet aneinander vorbei und in den allermeisten Fällen wird es auf einen offenen Konflikt hinauslaufen. Am Ende verhärten sich die Standpunkte und es wird gehauen und gestochen. Man wird versuchen, das Beratungsunternehmen zu diskreditieren: “Die haben keine Ahnung von unserem Geschäft!” und am Ende wird viel Geld für wenig oder nichts bezahlt und das ist dann der beste Beweis für das Scheitern von IT-Systemeinführungen.
Es hilft nichts. Nun ist Führung und Fleiß gefragt. Das beste Instrument, um ein Unternehmen zu optimieren, ist grundlegende Strukturen aufzunehmen und redundante Abläufe zu identifizieren und zu optimieren. Es ist durchaus sinnvoll sich an einem Standard-ERP System zu orientieren. Einkauf, Verkauf, Produktion, Rechnungswesen, Marketing und Vertrieb.Je besser ein Unternehmen seine Abläufe standardisieren und vereinfachen kann, um so besser! Am Ende sind es immer die Menschen, die den Unterschied machen. Ich bin ein Hardliner. Ich glaube immer noch daran, dass gute Unternehmen einfach und effektiv aufgebaut sein müssen. Undurchsichtige Strukturen dienen nur den Protagonisten von: “Ich habe Ahnung! und DU NICHT!” Denn genau das steckt oft hinter überkomplexen Strukturen und nichts Anderes. Es geht immer darum Fehlerquellen zu identifizieren und auszuschalten. Es geht nie darum ein Unternehmen auf Teufel heraus zu optimieren um der Optimierung willen. Das wird oft verwechselt.

Ach ja: Und dann gibt es ja noch das Tagesgeschäft. Es ist überhaupt keine Zeit übrig um irgendetwas zu optimieren oder zu vereinfachen. Also wird weiter gewuselt. Es geht halt nicht anders…..

 

Die treibende Kraft für Veränderungen – Dissoziationstheorie


Die treibende Kraft für Veränderungen – Dissoziationstheorie

Mit der Dissoziationstheorie werden Einstellungsänderungen und Verhaltensänderungen erklärbar. Lernprozesse werden durch kognitive Dissonanz angetrieben.

Ein Blick in WIKIPEDIA ergibt folgende Definition:
Kognitive Dissonanz bezeichnet in der (Sozial-)Psychologie einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand, der dadurch entsteht, dass ein Mensch mehrere Kognitionen hat – Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Wünsche oder Absichten –, die nicht miteinander vereinbar sind. (Weiterführende Informationen sind leicht zu finden und sollen nicht Bestandteil dieses BLOG-Artikels sein)

kognitivedissonanz
Beispiel:
Ein Projektmitarbeiter stört den Projektablauf. Er spricht negativ über den Zeitplan, die Meilensteine und über die Organisation. Er versucht korrekt zu arbeiten, befindet sich aber im permanenten inneren Widerspruch. Seine Einstellung zum Team, zum Projekt und den Zielen des Projekts und sein Verhalten stimmen ganz und gar nicht überein.

Spätestens hier wird ein Eingreifen des Projektleiters erforderlich. Er hat zwei Optionen: Entweder er trennt sich kurz und schmerzlos von diesem Mitarbeiter und entfernt ihn aus dem Team, oder er versucht den Mitarbeiter zurück ins Team zu holen. Das kann zunächst einmal im Aufzeigen der Dissonanz erfolgen. Der Teamleiter kann ein Vier-Augen-Gespräch suchen und dem Mitarbeiter auf die auftretende Störung aufmerksam machen. Wenn der Mitarbeiter Bereitschaft einer weiteren Mitarbeit signalsiert, dann ist es Zeit, dem Mitarbeiter Verantwortung für die Formulierung von Meilensteinen und Zielen zu übertragen. Je mehr es dem Mitarbeiter gelingt sich mit dem Projekt zu identifizieren und seine Einstellung zu verändern, um so erfolgreicher wird er in Zukunft bei der Projektarbeit sein. Bei einem Projekt geht es nie um das Große, Ganze, sondern um professionelles Abarbeiten von Teilaufgaben und deren Beurteilung. Wenn ein Mitarbeiter Probleme mit dem Ziel des Projekts hat und nicht mehr in der Lage ist, an diesem Projekt mitzuarbeiten, dann muss dieser Mitarbeiter das Projektteam verlassen.

Konflikte in Teams können sehr gut durch externe Kommunikationsprofis bearbeitet werden. Teamcoachung und Einzelcoaching sind eine gute Möglichkeit und Störungen zu erkennen, zu thematisieren und zu lösen.

Beitrag zur BlogParade 2013 ;-)


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This is icon for social networking website. This is part of Open Icon Library’s webpage icon package. (Photo credit: Wikipedia)

Blogparade 1001 Erfolgsgeheimnisse

Ich nehme an der aktuellen Blogparade auf http://1001erfolgsgeheimnisse.com teil. Und hier ist mein Beitrag:

„Was ist das Ziel meines BLOGS und warum soll mein BLOG erfolgreich sein? Wie will ich das erreichen?“

Ich blogge, weil ich erkannt habe, dass ein weitreichender BLOG besser wahrgenommen wird, als eine statische Webseite auf der das übliche Marketing-BlaBlaBla erscheint.

Ich blogge, weil ich gerne schreibe. Schreiben gehört zu meinem Leben dazu wie Essen und Trinken. Das beginnt mit einem regelmäßig geführten Tagebuch und der schriftlichen Auseinandersetzung mit meinem INNEREN TEAM. Schulz von Thun lässt grüßen. Ich arbeite sehr intensiv mit Coaching-Methoden. Das ist auch das Thema des BLOG MacCoach.WordPress.Com

Ich blogge, weil ich mich gerne mit anderen Menschen austausche. Die Themen sind vielfältig und der BLOG bewahrt mich davor, mich ständig im Kreis zu drehen und immer nur im eigenen Saft zu kochen.

Ich blogge, weil ein Blog die direkte und schnelle Möglichkeit zum Veröffentlichen von Texten aller Art ist.
Ich blogge, weil ich unmittelbar und direkt Feedback bekomme.

Ich blogge, also bin ich.

Aber eigentlich ist es ja völlig verrückt, zu schreiben und zu bloggen. Die Leute könnten ja denken, dass man alles genau so meint, wie man es schreibt. Manche Dinge sind pure Ironie. Und manchmal schreibe ich auch puren Unfug. Einfach so! Darf man das? Na klar! Was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern?

Und eines müsst Ihr euch merken: Statische Webseiten haben keine Chance gegen aktive Blogger. Große Unternehmen wissen das und leisten sich einen Blogger. Auch das ist etwas, was ich anbieten kann. Ich blogge gerne auch für Unternehmen, die erkannt haben, dass sich das lohnt. Es gibt bereits ein paar interessante Firmen, die sich das leisten. Gebt mir ein Thema und ich schreibe darüber. Mit einem guten Blog haben Unternehmen bessere Chancen im Internet wahrgenommen zu werden. Für die meisten Webseiten reicht es ja nicht einmal für ein ansprechendes Design, von den grausam langweiligen Texten einmal ganz abgesehen. Dabei gibt es so viele Möglichkeiten!

Zur Frage, was ich mit meinem Blog erreichen will…..Ich will das tun, was ich am besten kann. Andere Perspektiven entwickeln, neue Möglichkeiten eröffnen und interessante Leute kennenlernen. Am besten Unternehmer, die wissen dass sie nicht alles alleine machen können. Das ist ein Thema für sich. Ich denke, dass zu viele Unternehmer und Manager nicht erkannt haben, was ihre Aufgabe ist. Es geht doch darum Menschen und Mitarbeiter, Kollegen und Geschäftspartner zu begeistern und mitzunehmen. Das ist schwieriger als man denkt und es ist leichter als viele glauben. Ein Widerspruch!? Yes!

Für weitergehende, zweckdienliche Informationen, fragen Sie einfach Ihren Coach oder Berater! Und den finden Sie vielleicht über einen gut besuchten BLOG im INTERNET……

SMARTe Ziele – Realistische Projektplanung


Guten Morgen! Eine neue Woche beginnt, die Sonne scheint und Sie sitzen im Büro und machen sich an die Arbeit. Ich möchte Ihnen einen kleinen, schnell verdaulichen Happen Coaching in Erinnerung rufen. Wie planen Sie Ihre Arbeit wie setzen Sie Ziele?

Denken Sie immer an das Akronym S.M.A.R.T.

Spezifisch – Messbar – Attraktiv – Realistisch – Terminierbar

Alles, was Sie tun, kann durch den S.M.A.R.T.Filter laufen und dabei helfen, Projekte von Beginn an besser zu strukturieren.

Ist ein Projekt realistisch? Oder haben Sie echte Bedenken, was die Realisierbarkeit angesichts der zur Verfügung stehenden Ressourcen? Die Frage nach „Realistischen Ressourcen“ kann einfach in die Projektplanung mit einbezogen werden. Warum nehmen Sie diesen Punkt nicht einfach in das Projekt mit auf und formulieren die Bedenken? Niemand hat es festgeschrieben, dass ein Projekt von Anfang an nur rosig aussehen darf. Alle Beteiligten lächeln sich an und wollen dieses Projekt endlich starten. Jeder weiß, dass das Projekt länger dauern wird und dass die Kosten am Ende aus dem Ruder laufen können. Aber im Projektplan findet sich nicht der geringste Hinweis auf mögliche Probleme, die dieses spezielle Projekt von Anfang an begleiten. Jeder hat seine eigenen Interessen und niemand will derjenige sein, der über Probleme spricht. Dabei scheitern Projekte genau an diesen, ignorierten und schamhaft verschwiegenen Problemen. Wir sind daran gewöhnt, alles positiv zu sehen. Es gibt keine Probleme, nur sportliche Herausforderungen, die wir natürlich gemeinsam stemmen werden. Der Realismusfilter ist unterentwickelt. Ein Projekt ohne RISIKO-Betrachtung ist immer ein fehlerbehaftetes Projekt. Es ist weder realistisch, noch kann es am Ende erfolgreich sein. Risiko-Management gehört zu einem guten Projektmanagement.
Ein typisches Beispiel ist das Flughafenprojekt in Berlin Schönefeld. Das muss man sich mal vorstellen. Der Eröffnungstermin wurde bis zum letzten Augenblick beibehalten. Realistisch war das nicht. Es war einfach undenkbar, realistisch an dieses Projekt heranzugehen, denn dann hätte man es möglicherweise so nicht einmal starten dürfen. Wenn in den 1990er Jahren die Summen bekannt gewesen wären, um die es heute geht, dann hätte das Parlament das Projekt sofort gestoppt.

Und jetzt? Was ist heute mit Realismus beim BER – Projekt?Man hört von Problemen zwischen Mehdorn und Amann. Die Berliner Morgenpost berichtet sogar von einem Machtkampf zwischen Flughafenchef Mehdorn und Technikchef Amann. Nach Aussage der Morgenpost soll Amann sogar bald seinen Posten verlieren.
Das ist die Realität. Realist Amann wird durch den Berufsoptimisten Mehdorn an die Wand gedrückt.

Smart geht anders. Denken Sie immer an den Punkt – Realismus. Es ist kein Makel ein Projekt durch diesen Filter laufen zu lassen.
Das Projektmanagement der Olympischen Spiele in London ist ein positives Beispiel für gelungenes SMARTes Projektmanagement. Aber das ist wieder ein anderes Thema.

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Advertising for the newspaper Berliner Morgenpost. Français : Publicité pour le Berliner Morgenpost. (Photo credit: Wikipedia)