Kaltakquise – Selbstversuch


Ingo P. „Kunden darf man im Prinzip anrufen. Leute, die keine Kunden sind aber aus Sicht des Verkäufers Kunden werden sollen, darf man nach deutschem Reht nicht anrufen, wenn sie Privatleute sind. Ganz davon abgesehen stellt sich sowieso die Frage, inwiefern sich man mit dem Anrufen einen Gefallen tut, da die Leute allgemein eine heftige Immunreaktion gegen Kaltanrufe entwickelt haben.“

Heute 08:27

Ralf Zöbisch Ralf Zöbisch Man tut sich sicher keinen Gefallen, neue Kunden per Kaltakquise anzusprechen. Das ist kein Zuckerschlecken. Jeder, der das tut, weiß worauf er sich einlässt. Ich befasse mich aktuell mit dem Thema, um genau diese Leute mental bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Ein spannender Selbstversuch, wenn Sie so wollen. Mann muss das einfach mal selbst erlebt haben! Ich selbst reagiere auch sehr abweisend auf unaufgeforderte Angebote. Aber im Geschäftsleben ist das etwas anders. Neue und interessante Angebote schaden nur dem, der keine Lust auf Neues hat. Privatkunden sind selbstverständlich tabu! Wenn Geschäftsleute sich durch derartige Anrufe belästigt fühlen, dann hilft eine freundliche Entschuldigung und das war es dann.

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Kaminholz im Internet bestellen? Fehlanzeige!


Warum wirklich jedes Unternehmen eine Webseite braucht
Jedes ernst zu nehmende Unternehmen braucht einen professionellen Internetauftritt. Wer keine Internetseite betreibt, ist zunehmend unsichtbar. Es ist unbestritten, dass immer mehr potentielle Kunden zuerst im Internet nachsehen, wenn sie etwas kaufen wollen. Fachmärkte beklagen diese Entwicklung, weil immer mehr Kunden sich im Fachmarkt beraten lassen und dann doch bei AMAZON&Co.kaufen. Es geht aber auch umgekehrt. Wenn ein Fachmarkt vor Ort ein besseres Angebot und zusätzlichen Service anbietet, dann könnte das entscheidend für eine Kaufentscheidung sein. Voraussetzung ist natürlich ein professioneller Internetauftritt des Fachmarktes.
Jedes Jahr im Sommer suche ich Anbieter für Kaminholz und jedes Mal ärgere ich mich, weil ich am Ende wieder über Land fahren muss und nach „Brennholz zu verkaufen!“-Schildern suchen muss. Dabei wäre es so einfach. Eine einfache Webseite würde das Problem lösen und der findige Anbieter von Brennholz würde seine Vorräte so schnell verkaufen wie noch nie. Ich würde den richtigen Anbieter für mich finden und könnte ganz entspannt wählen. Wenn der Anbieter das Holz dann auch noch liefern würde, wären alle meine Brennholzprobleme gelöst. Meinen letzten Lieferanten habe ich bei einer Radtour gefunden. Das ist auch eine Variante. Als ich dem Mann bei der Lieferung meine Visitenkarte in die Hand drückte, erwähnte ich, dass er durchaus eine Webseite gebrauchen könne. Ich hatte ihn ja nicht im Netz gefunden. Er entgegnete nur, dass er das nicht wolle, weil ja dann das Finanzamt……..Ich gab auf und ließ ihn wieder wegfahren. Hier war jeder weitere Rat vollkommen überflüssig.

Immer mehr Kunden nutzen heute das Internet zur Recherche.
Mit einer ansprechenden Webseite bauen Sie Vertrauen auf.
Sie stellen direkten Kontakt zu ihren Kunden her. Ihre Telefonnummer wird sofort gefunden und ein Kontaktformular arbeitet automatisch für Sie. Jeder potentielle Kunde kann sich dort melden und wird automatisch zu einem namentlich bekannten Interessenten. Alle wichtigen Neuigkeiten, spezielle Angebote und weitere wichtige Informationen über Ihr Unternehmen können einfach und sehr kostengünstig auf Ihrer Webseite veröffentlicht werden. Das spart jede Menge Papier, Geld und Zeit. Alles was Ihre Kunden über sie wissen müssen, können Sie aktuell und ohne Umwege mitteilen.

Das Beispiel Kaminholz hinkt natürlich. Es gibt Regionen in denen sogar Brennholzanbieter  längst begriffen haben, wie wichtig ein gut gemachter Internetauftritt ist. Im Raum Hamburg haben es die Kunden gut. Anfrage an Google: „Kaminholz Hamburg“ liefert viele gute Anbieter.

Mit Coaching Geld verdienen


Frage: „Kann man mit Coaching Geld verdienen? Wie stellt man das an? Was muss ich beachten, wenn ich als Coach Geld verdienen will?“
Antwort: „Man kann! Aber meiden Sie die Buzzwörter Coaching und Coach!“

Die gute Nachricht ist, dass es bereits heute eine Reihe von guten Coaches gibt, die durchaus Geld verdienen. Viele Weiterbildungsakademien und selbst die IHK bieten eine Coaching-Ausbildung an. Jeder, der mit Coaching Geld verdienen möchte, sollte zumindest eine Grundlagenausbildung als Coach absolvieren. Er wird lernen, dass es ein langer und kostspieliger Prozess ist. Coaching im leeren Raum funktioniert nicht. Die Berufsbezeichnung Coach ist kein geschützter Begriff, genau wie Schriftsteller oder Journalist. Im Prinzip kann heute jeder völlig unbekümmert eine Visitenkarte mit der Berufsbezeichnung „Coach“ anfertigen und loslegen. Allerdings wird er seine Fähigkeiten als Coach irgendwie nachweisen müssen und sei es bei einem richtigen Coaching. Wer nicht weiß, wie das funktioniert, worum es geht und worauf es ankommt, hat keine Chance auf eine nachhaltige Tätigkeit als Coach.

Wer glaubt, dass er nach einer Woche Coaching-Ausbildung mit Prüfung und Zertifikat sofort loslegen und sehr viel Geld verdienen kann, irrt.

Wer meint, als Coach könne er sehr schnell sehr viel Geld verdienen, irrt sich. Hier ein Ausschnitt aus einem Online Magazin zum Thema:

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Marktanalyse

Als Coach in die Selbstständigkeit

Ich mache mich als Coach selbstständig. Das beschließen seit einigen Jahren viele Männer und Frauen, die im Beratungsmarkt Fuß fassen möchten. Dies erweist sich oft als schlechte Entscheidung. Denn der Markt für Coaching wird stark überschätzt – nicht nur, weil die meisten sogenannten Coachings faktisch „Trainings-on-the-job“ sind.

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Die meisten Coachings, bei denen tatsächlich Geld fließt, werden von großen Unternehmen organisiert. Führungskräftecoaching ist bei der TELEKOM, SIEMENS, VW, Daimler-Benz und Co. an der Tagesordnung. Diese Unternehmen nutzen in der Regel sogenannte Coaching-Pools. Wer Teil eines Pools werden will, kann sich einfach bei der jeweiligen HR-Abteilung informieren. Das sollte kein Problem sein. Grundlage für die Aufnahme in einen dieser Coaching-Pools ist die Mitgliedschaft in einem anerkannten Coachingverband und eine Zertifizierung. Oft wird ein Assessment durchgeführt. Viele professionelle Coaches kommen aus der Psychologie. Das ist keine Voraussetzung, unterstreicht aber durchaus die Kompetenz des selbständigen Coach.
Kann man mit Coaching Geld verdienen? Die Antwort ist eindeutig ja. Aber das geht nicht von alleine. Vorher muss ein angehender Coach sehr viel Zeit und Geld investieren. Wer erkannt hat, dass es eine Berufung ist als Coach zu arbeiten, wird den schönsten Job der Welt finden. Lebenslanges Lernen ist allerdings nur eine Voraussetzung für einen guten Coach. Dazu kommen langjährige Erfahrungen in den Kernbereichen, in denen man als Coach tätig werden will. Der langjährige Geschäftsführer von Autohäusern wird sicher nicht versuchen,  Wissenschaftler zu coachen. Ein Beamter kann sehr gut für Angestellte des öffentlichen Dienstes arbeiten. Das hat nichts mit Beratung und Fachkompetenz zu tun. Ein Coach ist ja ein Spezialist des Prozesses. Der Klient bleibt Spezialist auf seinem Fachgebiet. Aber ganz ohne Stallgeruch geht es eben nicht.

Zum Abschluss möchte ich noch eine provokative Frage stellen:
Wann haben Sie zuletzt Geld für ein Coaching ausgegeben?
(…………..)
Alles klar! Glauben Sie immer noch, man mit Coaching sehr schnell viel Geld verdienen kann?

Es gibt viele Menschen, die sich die Arbeit als Coach in den schönsten Farben ausmalen. Aber denken Sie immer daran, dass es harte Arbeit ist und nichts von alleine passiert. Eine einzige Coachingsitzung am Tag kann sehr viel Energie kosten. Mehr als 5 Sitzungen werden Sie kaum schaffen, wenn Sie authentisch arbeiten wollen. Sind Sie in der Situation 120 – 260 EURO pro Sitzung zu verlangen? Kennen Sie geeignete Kunden, die das bezahlen können? Denken Sie nochmal darüber nach.

Kundenbegeisterung braucht CRM


So führt man eine CRM-Lösung ein! Genau so funktioniert das! Sehr guter Artikel zum Thema!

Contact-Center-Network

Kundenbegeisterung bedeutet nicht Mehrleistung oder Mehrausgaben. Kundenbegeisterung wird immer dann falsch verstanden, wenn sie zur Leistungsinflation führt, also immer mehr Leistung für immer weniger Geld. Ich will das an einer kleinen Geschichte deutlich machen:

Toni will in seiner Pizzeria Kunden begeistern. So erhält jeder Gast nach dem Essen kostenlos einen Expresso angeboten. Schnell hatten sich die Gäste an den Expresso gewöhnt. Wenn der Expresso einmal nicht angeboten wurde, fragten die Kunden: „Gibt es heute keinen Expresso?“. Die Konkurrenz war nicht untätig und bot den Kunden schon bald nach dem Essen einen Expresso und einen Grappa an.

Sie merken, worauf das hinaus läuft: Statt die Kundenbeziehung zu stärken, beginnt ein ruinöser Leistungswettbewerb. Stattdessen hätte sich die Geschichte auch wie folgt abspielen können:

Toni kennt seine Stammgäste. Daniel G. kommt immer in der Mittagspause und isst seine Lieblingspizza California, aber ohne Artikschocken, dafür aber mit viel Oregano. Toni weiß das bereits und…

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Smarte Werbung für Immobilien


Immobilen – Internet – Werbung

qrodermediaEin typisches Immobilienbüro in der Innenstadt. Es wird gezettelt. Ähnlich aussehende Datenblätter werben in einem Schaufenster für die zum Verkauf stehenden Objekte. Oft kann man diese Objekte gleichzeitig auch im Internet finden. Mit Immobilienscout24 oder ähnlichen Portalen ist das alles kein Problem. Immobilienberater werden meist erst dann richtig aktiv, wenn es um die persönliche Besichtigung von Objekten und die Bonität des potentiellen Käufers geht. Die Uniformität der beworbenen Objekte wird nur durch den Kaufpreis, die Lage und das Baujahr des Objektes der Begierde durchbrochen. Ein richtiges Kauferlebnis entsteht erst, wenn das Immobilienbüro attraktive Zusatzleistungen für den potentiellen Käufer anbietet. Eine Erlebnistour zu möglichen Objekten kann so ein Angebot sein. Aber dazu später mehr. Bleiben wir bei der Werbung. Werbung wird heute in Form von Zeitungsanzeigen, Rundfunkwerbung, Fernsehwerbung und über das Internet gemacht. Zeitung, Rundfunk und Fernsehen sind nach wie vor wichtig. Das Internet wird an Bedeutung zunehmen. Wir betreuen Kunden, die sämtliche Interessenten ausschließlich im Internet generieren. Das Geschäftsmodell ist überzeugend und sehr einfach auf weitere Branchen anwendbar. Die Immobilienbranche gehört eindeutig dazu. Stellen Sie sich vor, Sie hätten professionelle Werbespots, 3D-Animationen und ausdrucksstarke Werbeposter zur Verfügung. Wenn nicht, dann kümmern wir uns natürlich auch darum. Wie würden Sie diese Medien am wirksamsten und eindrucksvollsten einsetzen? Denken Sie sich ihre Wand voller langweiliger Anzeigen weg und stellen sich eine Digitale Werbewand vor, die Multimediainhalte anzeigen kann. Ihre Spots, Ihre Objekte als 3D-Animation. Licht+Farbe und Bewegung! Das ist eine unwiderstehliche Mischung. Ihre speziellen Angebote und natürlich Ihre eigene Datenbank im Internet. Stellen Sie sich vor, Ihre Datenbank würde automatisch mit sämtlichen verfügbaren Angeboten aus der Region verknüpft werden. Potentielle Kunden werden von der bewegten Werbung förmlich in Ihr Büro gezogen, können einen Kaffee trinken und sich ganz entspannt über Angebote informieren. Ganz nebenbei lassen diese Kunden Namen und Adresse bei Ihnen und können in Ihre Kundendatenbank aufgenommen werden. Die Kunden scannen den QR-Code von speziellen Objekten und können sich dann jederzeit ihre Favoriten speichern. Stellen Sie sich einfach das modernste Immobilienbüro vor, dass Sie je gesehen haben. Und wenn Sie jetzt keine weitergehenden Fragen mehr haben, dann tut es mir wirklich leid! Sprechen Sie uns an! Wir machen auch so etwas! 

Schloss Diedersdorf Marketing GmbH&Co.KG

Schloss Diedersdorf Marketing GmbH&Co.KG

Unvermeidbar für den Erfolg


Donald Trump in February 2009

Donald Trump in February 2009 (Photo credit: Wikipedia)

 

Zitat Donald Trump:
Unvermeidbar für den Erfolg

1. Du wirst ein paar Freunde verlieren
2. Du wirst denken, dass du verrückt wirst
3. Du wirst Schmerzen fühlen
4. Du wirst versuchen es dir hunderte Male auszureden
5. Du wirst Geld verlieren
6. Du wirst weinen, bevor du es bekommst
7. Deine Familie und Freunde werden dich entmutigen
8. Du wirst tausende Male an dich selbst zweifeln
9. Du wirst seltsame Gewohnheiten entwickeln
10. Die Menschen werden dir Kummer ohne Grund bereiten
11. Es wird sich alles lohnen
12. Dann plötzlich wollen sie alle dein bester Freund sein

 

E-Bike ohne Kette


Deutsch: Logo der Mifa AG

Deutsch: Logo der Mifa AG (Photo credit: Wikipedia)

Und wieder eine neue Idee: „MIFA entwickelt E-Bike ohne Kette“ Die Pressemitteilung der Mitteldeutsche Fahrradwerke AG MIFA fällt mir auf. MIFA „hat ein neues E-Bike entwickelt, bei dem die Kette komplett entfällt. Die Energie aus der Muskelkraft des Fahrers wird bei diesem neuartigen Elektrofahrrad rein elektrisch an das Hinterrad übertragen. Das ist eine völlige Neuerung und in dieser Form einzigartig: Bei bisherigen Modellen war dies nur über eine Kette oder Welle möglich. Zudem kommt das technische Phänomen der sogenannten Rekuperation zum Tragen: Beim Bremsen wird die entstehende Energie in den Akku zurückgespeist. So kann die Akkuleistung und damit die Reichweite deutlich erhöht werden.“

Die Pressemitteilung kann nicht mehr unter   http://www.mifa.de/uploads/media/MIFA_CN_Kettenloses_Elektrorad_121002.pdf heruntergeladen werden. Hier ist ein aktueller Link auf einen Artikel der das e-Bike ohne Kette beschreibt: http://www.elektrobike-online.com/news/e-bikes-und-pedelecs/spannender-prototyp-mifa-entwickelt-e-bike-x-pesa-ohne-kette-infos-und-bilder.681661.410636.htm#1

 

Ich gebe zu, dass es sich hier um keine typische Coaching-Story handelt. Aber stellen Sie sich nur mal vor, was in einem derartigen Fahrrad alles drinsteckt. Elektromobilität, Schnelligkeit, Energieeffizienz……das ist kein eBIKE mehr, das ist das iBike! 😉
Oh! Da ist sie: meine Coaching Idee! Plötzlich war sie da: Ich brauche ein Coaching-Headset! Stellen Sie sich ein Coaching während einer Radtour vor. Man kann sich nicht wirklich gut unterhalten, wenn man mit Rädern unterwegs ist. Also braucht man eine Wechselsprechanlage zwischen Coach und Coachee. Das müsste eigentlich leicht zu realisieren sein. CB-Funk wäre eine Möglichkeit. Ich nenne das Ganze Coaching-Headset. Das könnte übrigens auch eine Idee für Familienausflüge sein. Da gab es mal einen Witz. Ich habe mich als Junge weggeworfen, als ich ihn gehört habe.
Zwei Radfahrer sind auf einer Kopfsteinpflasterstraße unterwegs. Das Schutzblech des vorausfahrenden Fahrers klappert und verhindert jegliches Gespräch. Der Hintermann ruft: „Du! Dein Schutzblech klappert!“  keine Reaktion. Er versucht es etwas lauter: „Dein Schutzblech klappert!“ Wieder nichts. Er stellt sich in die Pedale, setzt zum überholen an und brüllt ohrenbetäubend, als sie gleichauf sind: „Dein Schutzblech!!!! Klappert!!!!“ Der erste Radfahrer dreht sich zu ihm und sagt: „Du brauchst nicht so zu schreien! Ich verstehe kein Wort! Mein Schutzblech klappert!“
Natürlich klappert bei MIFA kein Schutzblech! Und noch etwas: Lesen Sie eine Erfolgsstory eines ostdeutschen Unternehmens. http://www.mifa.de/unternehmen/geschichte/ Wie hieß doch der Schüttelreim aus der Kindheit? „Wer MIFA fährt, fährt nie verkehrt!“ In diesem Sinne! Alles wird gut!

26.04.2015

Schade! Die Sache mit dem eBike ohne Kette scheint nicht weiterverfolgt zu werden. Die LINKS sind inzwischen nicht mehr hinterlegt und ich lande auf einer 404 – not found! Seite – schade eigentlich!

Honorar oder Gewinnbeteiligung


Image representing Apple as depicted in CrunchBase

Image via CrunchBase

Sie erinnern sich vielleicht an den Artikel über den Wert einer einzigen guten Idee. Haben Sie schon mal ein wenig darüber nachdenken können, was Ihr Unternehmen nach vorne bringt und was in ein paar Jahren wichtig werden könnte? Vielleicht haben Sie keine Zeit dafür. Ich weiß: Das Tagesgeschäft! Klar doch! Das kennen wir alle! Aber was ist nun mit einer einzigen guten Idee, maßgeschneidert für Sie? Stellen Sie sich vor, Sie könnten diese Idee kaufen! Stellen Sie sich vor, es gäbe so etwas wie einen Supermarkt für Ideen. Was wäre Ihnen diese Idee wert? Was würde der Apple Chef Tim Cook dafür geben, wenn er diese eine wunderbare Idee hätte, die Apple für die nächsten Jahre zum Marktführer machen würde? Was ist so eine Idee wert? 1 Million? 1 Milliarde? 5 Milliarden?

Aber wer zahlt schon für eine gute Idee? Ich kenne da einen geschickten Verkäufer, der eine solche Idee verkauft. Er nennt das Geschäftsmodell und er verrät erst worum es geht, wenn man ihm 25.000 Euro auf den Tisch legt.

„Soll das, was Sie derzeit
tun, sind,
oder haben, denn
wirklich schon alles
in Ihrem Leben
gewesen sein?“
Egal ob hauptberuflich oder als zweites Standbein zeigen wir Ihnen den Weg zu Ihrem persönlichen Erfolg. Mit unserem Konzept können Sie jährlich bis zu über 300.000 Euro verdienen! Diese Ergebnisse sind durch Bilanzen von Steuerberatern oder Wirtschaftsprüfern nachweisbar. Vom Schreibtisch aus können Sie so mehr als 26.000 Euro im Monat verdienen! Durch unsere gründliche Einarbeitung sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Wir bieten Ihnen eine seriöse und langfristige Existenz, die auf keinen Strukturvertrieb aufbaut und nichts mit MLM, Diätprodukten, Kapitalanlagen oder Versicherungen zu tun hat. Wir führen mit Ihnen ausschließlich Einzelgespräche! Hoteltreffs, Massenveranstaltungen oder einen unpersönlichen Vorab-Versand von Unterlagen werden Sie bei uns nicht erleben.

 

Der Mann ist gut! Er verkauft tatsächlich „heiße Luft“ am laufenden Band und kommt tatsächlich damit durch! Als Verkäufer ist der Mann Weltklasse, als Geschäftspartner und Mensch wohl eher nicht. Beratung und insbesondere IT-Beratung ist da wesentlich ehrlicher und bodenständiger. Sie bekommen viel mehr für ihr Geld, als Sie zahlen. Möglicherweise ist das entscheidende Geschäftsmodell für Ihre Zukunft mit dabei. Wie dem auch sei. Der Preis für eine gute Idee ist in meinen Beraterpaketen bereits enthalten. Es gibt keine Garantie für den Erfolg. Sie zahlen nur ein Beraterhonorar, Peanuts für Sie. Wir können es aber auch anders machen. Ich berate Sie kostenlos und Sie beteiligen mich am Gewinnwachstum. Wenn Sie keines erwarten, dann habe ich Pech gehabt. Ich bin mir sicher, dass ich das schnell erkennen und mich höflich von Ihnen verabschieden werde. Im anderen Fall beteilige ich mich gerne an unserem gemeinsamen Erfolg! Was denken Sie? Wie wollen wir es machen? Festes Honorar oder Gewinnbeteiligung? Ich freue mich darauf Sie kennenzulernen!

7 Gründe für eine schlecht gemachte Webseite


Jedes Unternehmen braucht einen professionell gemachten Internetauftritt. Alle, die meinen so etwas nicht zu benötigen, brauchen gar nicht weiterlesen. Sie werden nichts Neues erfahren, denn sie wissen bereits alles.
Webseiten sind eine reine Geschmacksfrage, denken viele und sagen das auch. Wie sieht eine schlecht gemachte Webseite eigentlich aus? Woran erkenne ich sie? Zugegeben, es gibt auch Internetauftritte, die mich erst auf den zweiten Blick überzeugt haben. Das sind nicht die schlechtesten! Aber wenn der zweite Blick eine Enttäuschung ist, bringt auch eine Startseite im hässlichen Grunge-Look nicht viel. Ich mag zurückhaltende, schlichte Eleganz. Seiten die blitzen und blinken und meine Augen mit wundersamen Farbkombinationen überfallen, sind nicht unbedingt meine Favoriten. Wie gesagt, Geschmacksache. Bevor ich mit einem Unternehmen in Kontakt trete, sehe ich mir die Webseite an.

Zeige mir deine Webseite und ich sage Dir, wer Du bist!

Unternehmen, die keine eigene Webseite betreiben, sind irgendwie verdächtig. Eine Firma ohne eigene Webseite? Das geht doch eigentlich gar nicht. Irgendetwas haben die doch zu verbergen. Oder? Jedes neue Unternehmen hat einen Businessplan, ein Logo, ein Corporate Design und einen aussagefähigen Internetauftritt. Der muss aber auch gut gemacht sein. Schlimmer als keine Webseite sind nur Unternehmen mit einem ungepflegten Auftritt ohne jedes Design. Geschmacklos und ohne Stil, unaufgeräumt, wenig Vertrauen erweckend. Wer kauft schon ein Auto von einem ungepflegten Verkäufer,  mit einem ungebügeltem Hemd und einer geschmacklosen Krawatte, der zudem noch aus dem Mund riecht? Ich nicht! Autoverkäufer sollten gut und stilsicher gekleidet sein, genau wie Banker und Berater. Unternehmen sollten sich einen Internetauftritt leisten, der klar zeigt, was das Unternehmen ist und wohin es will. Wir wollen wissen, wer dahinter steckt und wie das Angebot für die entsprechenden Zielgruppen aussieht. Es gibt eigentlich keinen Grund eine schlecht gemachte Internetseite zu betreiben, außer, man hat gute Gründe dafür. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man einfach so, ohne sich etwas dabei zu denken, eine Businesswebseite ins Netz stellt. Irgendwer wird sich schon etwas dabei gedacht haben…….

Grund Nr.1 – Kein Geld

Ich brauche so einen Schnickschnack sowieso nicht, weil meine Firma so schlecht läuft, dass ich mir nicht einmal einen vernünftigen Internetauftritt leisten kann. Tipp: Beim Provider abmelden und bis zu 100! EURO im Jahr sparen.

Grund Nr.2 – Kundenabschreckung

Ich habe volle Auftragsbücher und ich lege keinen Wert auf noch mehr neue Kunden und Interessenten. Die werden ihr blaues Wunder erleben, wenn sie mal auf meiner Webseite vorbeischauen! Tipp: Zeigen Sie Ihren Kunden den Stinkefinger! Trauen Sie sich! Ein Foto auf der Startseite genügt! Und vergessen Sie nicht diabolisch zu grinsen! Jack Nicholson hat uns das vorgemacht, wie das geht. Das spricht sich herum!

Grund Nr.3 – Selbst ist der Mann

Ich mache das selber und lasse mich nicht beraten. Ein naher Verwandter gestaltet die Seiten und das kostet mich keinen Cent! Schließlich sind wir ein Volk von Heimwerkern! Bob der Baumeister macht es uns vor: „Can we fix it? YES! WE CAN!“ Tipp: erklären Sie das Ihren Kunden. Am besten Sie hinterlassen einen Vermerk im Impressum: “Ich habe zwar keine Ahnung von Design, aber ich mache alles selbst!” Es gibt immer was zu tun! Weitermachen!

Grund Nr.4 – Ignoranz

Sie haben Recht! Ignorieren Sie den Vertriebskanal der Zukunft. “Mit einer Webseite hat schließlich noch niemand Geld verdient!” Tipp: Glauben Sie weiter daran und wundern sich nicht, wenn man Sie nicht ernst nimmt.

Grund Nr.5 – Meine Kunden haben kein Internet

Vollkommen richtig! Die Kunden, die bei Ihnen kaufen, haben kein Internet. Das ist kein Thema. Die haben auch schon vor 30 Jahren bei Ihnen gekauft. Und da Sie Ihr Geschäft sowieso nicht mehr steigern wollen, brauchen Sie sich auch keine Gedanken um neue Zielgruppen zu machen. Tipp: Bedanken Sie sich bei Ihren treuen Kunden, die ohne dieses furchtbare Internet auskommen. Verteilen Sie einen Flyer mit einem Bildschirmfoto ihrer Webseite! Dann wird sofort klar: Internet? Wie furchtbar! Sieht ja schlimm aus!

Grund Nr.6 – Anders sein

Das sind die Punks unter den Webseiten. NO FUTURE! All mein Respekt gilt dem Mut zum Besonderen! Das hat nicht jeder und jeder der diese Seiten besucht, wird sich an sie erinnern. Das hat doch was! es kommt ganz auf die Zielgruppe an. Es drängt sich der Verdacht auf, dass hier ein ganz besonderes Publikum angesprochen werden soll. Wer weiß? Vielleicht ist gerade das ein Erfolgsrezept. Tipp: Nichts anfassen! Alles soll so bleiben wie es ist.

Grund Nr.7 – Ahnungslosigkeit

Das ist ein rührender Grund. Vielleicht soll das Mitleid der Kunden angesprochen werden. Wer so eine Webseite betreibt, der braucht Hilfe! Tipp: Ein Spendenaufruf könnte Ihnen bares Geld in die Kasse spülen.

Was auch immer der Grund für eine schlecht gemachte Webseite ist. es ist alles reine Geschmackssache. Es gibt ja auch hässliche Autos und auf jeden Topf passt ein Deckel.

Jeder hat genau die Webseite, die zu ihm passt.

Es passiert jeden Tag: “Guten Tag! Ich rufe Sie an, weil mir Ihre Webseite aufgefallen ist!” – kurze Pause, Schweigen “Ich könnte mir vorstellen, dass wir Ihnen dabei helfen können Ihre Webseiten zu optimieren!” – “Das glaube ich nicht!” Aufgelegt. Es gibt zu viele Ungläubige in diesem säkularisierten Land……

English: Jack Nicholson signing autographs at ...

English: Jack Nicholson signing autographs at a ceremony for Dennis Hopper to receive a star on the Hollywood Walk of Fame. (Photo credit: Wikipedia)

Gaselan Rettung


http://www.rbb-online.de/nachrichten/wirtschaft/2013_04/Protest_gegen_geplante_Schliessung_von_RMG_Gaselan.html

 

The car-free zone in front of the town hall of...

The car-free zone in front of the town hall of Fürstenwalde/Spree, Brandenburg, Germany. (Photo credit: Wikipedia)

 

Ich persönlich würde es begrüßen, wenn ein Traditionsunternehmen wie Gaselan in Fürstenwalde überleben würde. Die Weichen scheinen aber bereits gestellt zu sein. Das Mutterunternehmen braucht Gaselan offensichtlich nicht mehr. Weder als Technologieträger noch als Zulieferer. Die einzige Alternative wäre ein Management-Buy-Out. Und dann stellt sich die Frage, wer die laufenden Kosten und die Löhne und Gehälter zahlen kann und will. Die nächste Frage betrifft den Kundenstamm. Wem gehören die Kunden von RMG? Klare und eindeutige Antwort: RMG und Honeywell. Das ist ja ein wichtiger Grund, warum man Unternehmen übernimmt und in Konzerne eingliedert. Oft genug ist das der einzige Grund.
Also, was ist die Alternative? Neugründung mit einer kleinen Kernmannschaft und Konzentration auf das Wesentliche. Anlagenbau und Flammensperren. Aber auch das wird kein Spaziergang, weil sämtliche Werkzeuge und Zertifikate neu angeschafft werden müssen. Und das kann dauern. Das kostet sehr viel Zeit und Geld. Wenn die Politik einem Startup hier unter die Arme greifen würde, hätte sie meine ganze Sympathie. Aber das wird vermutlich nicht funktionieren. Es müssen Investoren her, die an das Projekt glauben. Mein Tipp: macht das! Es lohnt sich! Das sind gute Leute und gute Produkte! Qualität, die man woanders lange suchen muss!

 

Metaprobleme


Ich bin seit einiger Zeit unterwegs auf der Suche nach richtig schlechten Webseiten. Glauben Sie mir, ich habe einen Blick dafür, was gut und was nicht so gut ist. Die meisten schlechten Webseiten sind selbstgemacht oder von einem Freund der Familie gestaltet, der selbstverständlich kostenlos tätig war. Eine Frage: Lassen Sie sich vom Sohn ihres Freundes oder der Freundin die Haare schneiden, selbst wenn der keinerlei Ahnung davon hat? So was macht man doch nicht! Im Internet ist es ganz normal, grauenhafte unprofessionelle Seiten online zu stellen und sie dann einfach zu vergessen. Bei privaten Seiten mag das ja noch hinkommen, aber bei geschäftlichen Internetauftritten hört der Spaß für Sie auf! Was denken Sie, wie man Ihr Geschäft findet und wo Ihre Zielgruppe Sie sucht? Gelbe Seiten? Branchenverzeichnisse? Ich suche mit Suchmaschinen wie Google. Ich gebe meine Suchbegriffe ein und finde die Dienstleistung oder das Unternehmen das ich bereits kenne. Ich gebe “Brennholz” oder “Kaminholz” ein wenn ich welches brauche oder “Porsche mieten”, wenn ich Porsche fahren will. “Malerarbeiten”, wenn ich einen Maler brauche und “Putzdienst” wenn ich jemand suche der mir die Wohnung oder das Büro putzt.

Haben Sie ein Heizungs- und Sanitärunternehmen? Wer ist eigentlich Ihre Zielgruppe? Wollen Sie neue Kunden erreichen, die ganz automatisch bei Ihnen landen, wenn Sie “Heizung” eingeben? Oder sind Sie auch ein Unternehmer, der zufrieden mit seinen Umsätzen ist, seinen Mitbewerbern jeden Auftrag gönnt und der nicht mehr wachsen will? Das kann ich mir nicht vorstellen. Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, wie es wäre den Umsatz erheblich zu steigern, einen Geschäftsführer einstellen zu können und sich aus dem operativen Geschäft zu verabschieden? Was würden Sie dann eigentlich gerne machen? Golf spielen? Mal richtig Urlaub machen? Einfach ans Meer fahren und mal die Seele baumeln lassen? Sie werden sich wundern. Genau das ist möglich! Eine richtig gute Internetseite kann der Beginn eines Neustarts sein. Es geht nicht nur um “mehr scheinen als sein”, oder so etwas. Hanseatisches Understatement ist eine der angenehmsten Eigenschaften Hamburger Unternehmer. Ich mag die zurückhaltende und selbstbewusste Art norddeutscher Unternehmer. Sie wissen, was zu tun ist und sie machen kein Aufheben darüber. Aber bei einer Internetseite und bei einer Firmenrepräsentanz ist Vorsicht und Fingerspitzengefühl geboten. Sie sind ein erfolgreicher Unternehmensberater? Zeigen Sie es! Beweisen Sie es! Das beginnt mit einer eindrucksvollen Darstellung. Eine stotternde Sekretärin oder ein total verdrecktes Treppenhaus in einem schmuddeligen Hinterhof voller Schrott ist kein gutes Aushängeschild für ein erfolgreiches Unternehmen. Das hat nicht das Geringste mit Bescheidenheit und Understatement zu tun. Ich suche meine Geschäftspartner immer zuerst im Internet auf, ehe ich zum Telefonhörer greife. Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance!

“Eine neue Webseite? Nein Danke! Ich bin zufrieden mit meiner Internetseite! Es ist ja auch nicht so wichtig. Und die meisten Kunden kommen sowieso vorbei!” “Ich brauche das nicht! Es ist noch kein einziger Kunde über das Internet zu mir gekommen! Man kennt mich auch so!”

Ich fasse das mal zusammen: Eine Webseite im Internet bringt nichts und die eigene Webseite ist nicht so wichtig, man könnte sie auch abschalten. Ist das wirklich so?
Ich meine: Nein!
Als Coach höre ich die Zwischentöne und bemerke Metaprobleme. Hinter jeder schlechten Internetseite steckt auch immer mindestens ein Problem. Häufig ist es eine ganze Kette von verknüpften Problemen. Unternehmen mit einem schlechten Auftritt scheren sich nicht mehr um ihr Image. Sie haben sich bereits aufgegeben und das Geschäft läuft irgendwie weiter. Sie glauben nicht mehr an den eigenen Erfolg und haben den festen Glaubenssatz verinnerlicht, dass sie nicht mehr wachsen können. “Die Konkurrenz ist zu stark!” „Die Wirtschaftskrise!“ „Die Kunden kaufen alles im Internet….“
Moment mal! Wirklich? Dann kennen Sie ja Ihre Mitbewerber. Sie müssen nur im Internet nachsehen, wer das ist und wie das geht!
Hinter jeder schlechten Internetseite steckt auch immer ein Problem. Manchmal ist es die bessere Internetseite der Konkurrenz.

Frühjahrsputz für Unternehmen: eine neue Webseite


Webseitenprojekte sind ideale Einstiegsprojekte bei der Neuausrichtung von Unternehmen. ChangeIT! pur. Wer glaubt, dass es sich bei einer neuen Webseite nur um eine kosmetische Angelegenheit handelt, ist schlecht informiert und wahrscheinlich schlecht beraten. Beim Relaunch einer Internetseite müssen im Vorfeld Fragen geklärt werden, die das gesamte Geschäftsmodell betreffen. Das ist Unternehmensberatung pur. Was ist das Kerngeschäft des Unternehmens? Welches sind die Zielgruppen? Wer sind die Mitbewerber? Wie lautet die Vision? Gibt es ein wohlformuliertes Leitbild? Weitere Frage drehen sich um ein zeitgemäßes und aussagekräftiges LOGO und das Corporate Design des Unternehmens. Wenn das CD ausformuliert ist, kann sehr schnell eine neue Website aufgesetzt werden. Was sind die Produkte des Unternehmens? Wie werden sie klassifiziert und was sind die möglichen Ausprägungen? Wie übersichtlich können Sie das darstellen? Wollen Sie einen Onlineshop für Produkte, Dienstleistungen, Dokumentation und Ersatzteile anbieten? Arbeiten Sie mit Außendienstmitarbeitern? Bieten Sie eine Service-Hotline an? Alle diese Fragen sind Chefsache und müssen dringend geklärt werden, auch wenn Sie nicht gerade eine neue Webseite planen. Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) neigen dazu, diese Dinge einfach zu ignorieren. Das Motto: Augen zu und durch! Eine Internetwebseite ist nicht nur eine Visitenkarte, sondern das Empfangsbüro im Internet. Kunden informieren sich heute online bevor sie zum Telefon greifen oder einen Vor-Ort-Termin vereinbaren. Für den ersten Eindruck gibt es bekanntlich keine zweite Chance. Unterschätzen Sie nicht die Wirkung Ihres Onlineauftritts. Wenn Sie keine Webseite betreiben, sind Sie vielleicht ein Unternehmen, das nur auf dem Papier existiert. Fragen Sie sich doch mal ob Sie die Dienstleistungen eines Unternehmens ohne Webseite anfragen würden.

Eine Internetseite muss gut vorbereitet und aktuell gestaltet sein. Moderne Redaktionssysteme sind kein unbezahlbares Zauberwerk mehr. Für weitergehende Informationen fragen Sie einfach den IT Berater oder Coach Ihres Vertrauens. Es gibt kein Risiko und eine unglaubliche Nebenwirkung, die Sie nicht vernachlässigen sollten: eine enorme Steigerung Ihres Umsatzes.

Es gibt Handwerksunternehmen, die 80 Prozent Ihres Umsatzes mit einer aktiven Internetseite erzielen. Dieses Geschäftsmodell funktioniert nachweisbar.  Wir sind in der Lage das Geschäftsmodell auf andere Unternehmen zu adaptieren. Stellen Sie sich vor, dass Kunden automatisch auf Ihre Produkte aufmerksam werden und von Ihnen ein Angebot fordern. Was ist Ihnen ein solcher Lead wert? Eine professionelle Webseite leistet das zu einem Bruchteil von Kosten für Sie. Das ist kein Märchen, es ist die Realität.

Der erste Kontakt: Ihr Internetauftritt


Ich recherchiere gerade “schlechte Webseiten” im Hamburger Raum. Das Unternehmen für das ich arbeite ist dabei den Markt mit professionellen Webseiten zu einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis aufzurollen. Es ist unglaublich. Je besser die Lage der Unternehmen um so schlechter ist die Webseite. Das gilt natürlich nicht für die Marktführer die in der Regel eine Repräsentanz in bester Lage und selbstverständlich einen perfekten Internetauftritt haben. Ein Büro in bester Lage allein ist jedoch kein Erfolgsgarant mehr. Eine perfekte Internetseite ist unverzichtbar. Es gibt Uralt-Seiten, die wohl noch aus den frühen 2000er Jahren stammen. Statische, nichtssagende “elektronische Visitenkarten”. Das Problem ist, dass man diese Seiten nicht mit einer Suchmaschine finden kann. Wenn man so eine Seite findet, dann schaut man schnell wieder weg.

„Zeige mir Deine Webseite und ich sage Dir wer Du bist!”

Wie oft besuchen Ihre Kunden Sie persönlich im Büro? Wie oft besuchen Ihre Kunden Ihre Webseiten? Es gibt Berufsgruppen, die durch Mundpropaganda bekannt sind und die keine neuen Kunden mehr brauchen. Eine gute Lage ist da traditionell hilfreich. Eine erfolgreiche Werbeagentur wird kaum im Hinterhof einer Fabrik ihren Platz haben. Oder?

Umdenken: Eine gute Webseite ist wichtiger als ein Büro in bester Lage. Es ist wie der erste Kontakt in der wirklichen Welt. Wer keine originelle Webseite hat, hat nichts zu sagen. Wer etwas zu sagen hat, betreibt aktive KundenKommunikation. Ein Blog kann ein gutes Marketinginstrument sein. Interessenten werden auf den Blog aufmerksam und schauen ab und zu mal vorbei. Stellen Sie sich mal vor, Ihre Kunden finden Ihr Unternehmen interessant und schauen ab und zu mal vorbei um Ihre Dienstleistungen und Produkte mit Ihnen zu diskutieren. Paradiesische Zustände! Der angefixte, interessierte Kunde, der Ihnen sagt was ihm an Ihrem Angebot gefällt und was Sie noch besser machen können. Aktive KundenKommunikation. Stellen Sie sich das mal vor! Und es funktioniert tatsächlich, denn Sie sind ja tatsächlich immer und von überall erreichbar. Wenn der Kunde Sie dann tatsächlich einmal besuchen möchte, dann überraschen Sie ihn in Ihrem Unternehmen irgendwo im Hinterhof.

Eine gute Lage, mit unverschämt hoher Miete, ist gar nicht notwendig. Eine gute Lage, das zeigt meine Recherche, ist offenbar ein Grund sich keine ausgezeichnete Internetseite mehr leisten zu können. Dabei ist es sehr viel preiswerter und wirksamer einen perfekten Internetauftritt zu betreiben, als ein Büro in der Hamburger Innenstadt, der 5th Avenue in New York oder in der Berliner Friedrichstraße.

Ein perfekter Internetauftritt ist wichtiger als eine gute Adresse.

Ein Blick genügt und ich weiß, mit dem ich es zu tun habe. Eine gute Webseite ist heute unverzichtbar. Der erste Blickkontakt, der erste Eindruck. Es gibt keine zweite Chance. Wie sieht Ihre Webseite aus?

RMG Gaselan – verschenkte Chancen


Es hätte auch alles ganz anders kommen können. RMG Gaselan wurde ursprünglich als eigenständiges Unternehmen gegründet. Eine zuverlässige Quelle, die nicht genannt werden will, hat mir folgende Informationen gesendet:

„Bei der Gründung von Gaselan gab es eine Firmenstrategie eines eigenständigen Betriebes innerhalb einer Firmengruppe, in der die Verantwortlichen in der Firma plaziert waren. Der Betrieb war nicht als „verlängerte Werkbank“ konzipiert. Die Verantwortlichen vor Ort haben für einen gesunden Geschäftsverlauf gesorgt.

Nachdem man diese Strategie verlassen hatte oder besser gesagt: nachdem diese Strategie innerhalb Gaselan nicht mehr verfolgt wurde (-wohl auch, weil man sie nicht so recht begriffen hatte) konnte man machen was man wollte. Die Erfolgmachenden Leute waren nicht mehr an Bord. Was jetzt geschieht, ist nur das konsequente Ergebnis davon. Egal wem dieser Betrieb nun gehört. Nun ist das die Verantwortung der jetzigen Eigner. Und die haben auch eine Strategie.“

Ich bin mir sicher, dass es einige Leute gibt, die jetzt vor Wut schäumen. Dumm, wenn man sich selbst erkennt. Aber auch das gehört zu dieser traurigen Geschichte voller nicht genutzter Möglichkeiten.

Buch im Internet veröffentlichen


Viele Menschen denken darüber nach, wie es wäre endlich ein Buch zu veröffentlichen. Sie beginnen zu schreiben und informieren sich, wie sie einen tollen Verlag finden, der sie entdeckt und fördert. Manche Verlage bieten auch Hilfe bei der Veröffentlichung an. Was die wenigsten ahnen: Verlage sind ständig auf der Suche nach neuen und hoffnungsvollen Talenten. Das Problem ist nur die große Ausfallrate. Harry Potter zog jede Menge mehr oder weniger gut gemachter Nachfolger hinter sich her. Kaum einer hatte den Hauch einer Chance, sein großes Vorbild auch nur annähernd zu erreichen. Es ist wir im richtigen Leben: Viele hoffnungsvolle Talente bleiben für immer unerkannt. Wer vom schnellen Geld träumt wird ebenfalls enttäuscht sein. Selbst sehr gute Autoren müssen sich durch ganz normale Brotjobs über Wasser halten. Viele arbeiten als Ghostwriter für andere. Andere lassen für sich arbeiten. Ein Schriftsteller ist auch nur ein ganz normaler Mensch. Der Weg zum Star ist wahrscheinlich genau so steinig und unwahrscheinlich wie der von unzähligen Models und Sängern, die sich jeden Tag casten lassen. Wie kann man sein Buch über das Internet veröffentlichen, bekannt werden und dann möglicherweise Geld damit verdienen? Erinnern Sie sich an Axolotl Roadkill von Helene Hegemann? Das Buch basiert in großen Teilen auf ein ganz normalen Blog eines weitgehend Unbekannten. Wenn Sie Ihre Storys, Tipps, Kochrezepte oder Familiengeschichte veröffentlichen und bekannt machen wollen, dann veröffentlichen Sie es doch einfach! Keine Angst vor Diebstahl! Wer klaut, klaut es auch nachdem das Buch in einem richtigen Verlag veröffentlicht wurde. Das größte Problem der meisten Autoren und Schriftsteller ist die Tatsache, dass sie noch nichts veröffentlicht haben. Niemand kann sich ein Urteil über ihre Arbeit machen, weil niemand irgendetwas von den unbekannten Genies gelesen hat.  Also ist es logisch einen Blog zu schreiben und auf sich aufmerksam zu machen. Ein Blog ist heute ein wichtiges Marketinginstrument für den Verkauf von Dienstleistungen und Waren. Jeder, der heute bekannt werden will, schenkt seinen potentiellen Kunden etwas. Wer sich zum zweiten Mal auf einer Webseite oder einen Blog umschaut, ist bereits ein Interessent. Schenken Sie ihm Ihre Inhalte und Ihre Aufmerksamkeit! Spätestens, wenn die Anzahl der Leser die 1.000 überschreitet, wird es interessant. Denken Sie nur an die vielen Künstler, die über Youtube weltberühmt werden. Es ist wir eine Welle die klein beginnt und sich immer weiter aufschaukelt. Ein kostenloser Blog im Internet ist die Visitenkarte eines guten Schriftstellers. Dann erst folgt Bekanntheit und möglicherweise auch ein „richtiges“ Buch als eBook oder auf Papier. Wenn Sie also gute Ideen haben und testen wollen, ob Sie Leser finden, dann fangen Sie heute noch an: Mit einem Blog im Internet! Das ist der erste Schritt. Das ist Ihr persönlicher Leserservice.

Sehen Sie es einfach mal so: Sie haben einen Flyer mit unbegrenzter Auflage, den Sie kostenlos überall verteilen. Ein Flyer ist ein Appetizer, er macht Lust auf mehr! Wenn Sie zum Beispiel Ihre Biografie veröffentlichen wollen, so kündigen Sie es rechtzeitig an. Zeigen Sie ein oder zwei Kapitel (die noch überarbeitet werden) und sehen Sie was passiert.

 

Führungsrollen


„Ein Papst kann Theologe sein oder Seelsorger oder Feldherr“, sagte ein deutscher Kardinal in diesen Tagen und er fügt hinzu, was viele denken: „Um die Weltkirche zu führen, bedarf es einen Feldherrn.“

Die Katholische Kirche ist eben auch nur eine Art Super-Konzern. Um ein Unternehmen zu führen braucht man einen Feldherren, der seine Offiziere mit klarer und harter Hand zu führen weiß. Da fließt auch schon mal Blut, wenn unpopuläre Entscheidungen zu treffen sind.

Ich welcher Rolle sind Sie eigentlich unterwegs? Kennen Sie Ihre Ziele und Ihre persönliche Rolle? Wer wollen Sie gewesen sein, wenn Sie auf Ihr Leben zurückblicken? Philosoph, Seelsorger oder Feldherr? Die Frage stellt sich tatsächlich. Nur wer in der Lage ist, seine Rolle klar zu definieren und zu pflegen wird sie auch ausfüllen. Ein halbherziger Feldherr der von einem Schlachtfeld zum nächsten getrieben wird, obwohl er lieber ein Buch schreiben würde, kann nicht konsequent handeln. In Friedenszeiten ist es nicht hilfreich aktiv als Feldherr unterwegs zu sein. Jeder muss seine Rolle finden und seinen Standpunkt definieren können. Auch das ist Coaching. Ein Coach kann dabei helfen, die richtige Rolle zu finden und sie konsequent auszubauen. Das hat sehr viel mit Selbstreflektion und Lernen zu tun.

Gute Unternehmen brauchen Feldherren an der Spitze, oder geschickte Diplomaten, oder Beides. Es ist tragisch, wenn man sich ohne Vorbereitung in die Rolle eines Feldherren drängen lässt. So etwas hat selten ein gutes Ende gefunden. Die jüngere Geschichte ist voll von Beispielen. Was ist Ihre Stärke? Finden Sie es heraus! Am besten mit einem guten Coach!

Empörungen – ein Update


Das Traditionsunternehmen RMG Gaselan in Fürstenwalde steht vor dem Aus. „Ich bin empört!“, liest man von ehemaligen Geschäftsführern und Politikern, die gegen die Schließung des RMG Standortes – by Honeywell – nichts tun können. Die Grundlagen für eine mögliche Schließung des Standortes wurden bereits vor langer Zeit gelegt. Es war eines der Geburtsfehler des Unternehmens in Fürstenwalde, dass man sich nie aus dem Schatten der Mutter herausbewegen konnte. Es war vielleicht bequemer, im Schatten zu bleiben. Vielleicht gab es keine Alternative. Fakt ist, dass in Fürstenwalde immer eine starke und motivierte Belegschaft tätig war. Das Unternehmen übte sich in Zurückhaltung, wenn es um Löhne und Gehälter ging und war immer ein zuverlässiger Arbeitgeber. Ein längst verstorbener Salesmanager hat einmal hinter vorgehaltener Hand ausgesprochen, was viele zu wissen glaubten. „Wir dürfen nicht besser werden, als die Mutter! Sonst gibt es Ärger!“ Dabei gab es sehr viele Ansätze um Fürstenwalde zu einem Modellstandort zu machen. 2006 fand ein Beratungsunternehmen heraus, dass es in Fürstenwalde „das am besten eingeführte ERP-System“ in der Gruppe gäbe. Die Folge war die Entscheidung, proALPHA an allen Produktionsstandorten einzuführen. Im Sommer 2009 wurden derartige Pläne über den Haufen geworfen. 2009 gab es dann nur noch eine Betriebsstätte in Fürstenwalde. „Vom Modellstandort, zum Modelstandort, zur Betriebsstätte.“, kommentierte ein schwarzhumoriger Kollege. Die Entscheidungen wurden immer schon woanders getroffen. Lange Zeit in Kassel, am Stammsitz der RMG Group und ab 2009 dann direkt in den USA. Der Niedergang begann damit, dass die IWKA Gruppe von einem US-amerikanischen Investor zerschlagen wurde. Aber das ist ein anderes Kapitel. Die Frage ist, was man für die Mitarbeiter der RMG Gaselan tun kann, was sie für sich tun können. Es wird Übernahmevorschläge geben. Die aktivsten Mitarbeiter können – vermutlich für das selbe Geld wie in Fürstenwalde – in Kassel arbeiten. Ältere Mitarbeiter werden abgefunden und in den Vorruhestand geschickt. Andere werden sich ab 2014 auf dem Arbeitsmarkt umschauen. Das Empörungspotential kann sich jetzt auf wilde Arbeitsniederlegungen und dergleichen richten. Eine bessere Lösung ist die Qualifizierung der Mitarbeiter auf ein marktübliches Niveau. Die wenigsten der Gaselan Mitarbeiter werden jemals eine Bewerbung geschrieben oder ein Vorstellungsgespräch absolviert haben. Der Job bei Gaselan war ja „sicher“. Jetzt kommt es darauf an, selbstbewusst und kraftvoll in die Zukunft zu blicken. Das Ende von Gaselan in Fürstenwalde ist nicht das Ende! Krokodilstränen haben noch keinem etwas genutzt. Wichtig ist jetzt anzupacken und nach vorne zu schauen. Das Jahr ist noch jung. Die Zeit muss genutzt werden. Die beste Lösung ist eine Qualifizierung der Mitarbeiter, die jahrelang auch in dieser Hinsicht zu kurz gehalten wurden. Ein Jahr mit dem Ende vor Augen nur durchzuhalten um dann in eine ungewisse Zukunft zu stolpern ist die Hölle. Wenn ein Schiff sinkt, dann ist immer jeder sich selbst der Nächste. Das ist die traurige Wahrheit. Die bessere Lösung ist eine vom Arbeitgeber finanzierte Qualifizierung. Ausbildung für das mittlere Management, Projektmanagementmethoden wie PRINCE2, moderne Schweißerpässe. Es gibt ein Leben danach! Ganz sicher!

RZ, 27.01.2013, Update 17.02.2013

Architekt und Coach


Ich bin gut vernetzt und aus meinem Netzwerk erreichen mich immer wieder neue Anregungen und Ideen. Vor kurzem las ich in einem Coaching-Brief meiner verehrten Kollegin Heidi Röthlisberger (*) aus der Schweiz den Vergleich zwischen einem Architekten und einem Coach.

Sie schreibt (Achtung Zitat! 🙂

Ich vergleiche oftmals die Arbeit eines Life Coaches mit der Arbeit eines Architekten. Ein Architekt plant, baut oder renoviert gemeinsam mit seinem Kunden das Haus. Im Life Coaching ist das ganz ähnlich.
Ein Haus braucht ein gutes, starkes Fundament, eine wasserdichte Fassade, es muss Wind und Wetter widerstehen und manchmal soll es einfach geräumiger oder schöner werden.
Im Coaching arbeite ich mit meinen Kunden oft am persönlichen Fundament, manchmal steht das krisenfeste Dach im Vordergrund, nicht selten geht es um eine neue Dimension von Spass und Leichtigkeit im Leben.
Wo stehen Sie mit Ihrem Haus? Machen Sie doch mal eine kostenlose Gebäudeanalyse!

Der Coach ist der Architekt und Baubegleiter, Sie sind der Bauherr. Stellen Sie sich bitte vor, was ein guter Baubegleiter für Sie tun kann und wie Ihr Haus aussehen wird, wenn Sie sich rechtzeitig einen guten Architekten suchen, der Sie bereits in der frühen Planungsphase begleitet. Sie wissen am Anfang nur, dass Sie ein Haus bauen wollen und wo es stehen könnte. Sie haben eine genaue Vorstellung davon, wie so ein Haus aussehen könnte. Sie gehen mit offenen Augen durch die Stadt und sehen sich Häuser an. Sie lesen Zeitschriften und recherchieren im Internet. Die Flut der Informationen ist erfreulich und auch erdrückend. Wir haben unsere ganz speziellen Vorstellungen wie ein Haus aussehen muss und wie es funktioniert. Schalten Sie jetzt einen Architekten ein! Das ist der einzige Ratschlag, den ich Ihnen an dieser Stelle gebe. Sie wissen: Im Coaching sind Ratschläge verpönt und nicht sinnvoll. Jetzt stellen Sie sich vor, wie Sie mit dem Architekten über das Projekt sprechen. Der Mann ist vom Fach und er weiß genau wovon Sie reden. Sie beschreiben Ihr Haus und er baut es in Gedanken mit. Der Mann weiß ganz genau wie das Haus aussehen wird, was es kostet und er kann Ihnen sinnvolle Alternativen zeigen. Ein Coach würde nun Fragen stellen und Sie so führen, dass Sie das Haus genau so entwerfen, dass es genau zu Ihnen passt. In jeder Hinsicht. Aber lassen wir das jetzt mal weg. Es geht ja im Grunde nur um die Analogie eines fachkundigen Berater und Begleiters. Vergleiche wanken oft, wie wir wissen. Stellen Sie sich vor, wie der Architekt mit Ihnen arbeitet. Er unterhält sich mit Ihnen über Alternativen, geht in spezielle Details und beginnt eine Skizze zu zeichnen. Stellen Sie sich vor, wie der Architekt genau das Haus entwirft, das Sie sich immer gewünscht haben. Sie haben ihm ihren Entwurf genau beschrieben und er hat sich mit Ihnen unterhalten und das Haus entworfen, dass Sie wirklich haben wollen. Ihre Augen werden immer größer und Sie kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Genau dieses Haus wollen Sie haben! Aber können Sie es sich auch leisten? Werden Sie es schaffen so ein tolles Haus zu bauen?

Remember Bob the Builder: „Can we fix it?“ – „Yes! We can!“

Mit einem Coach an Ihrer Seite werden Sie es schaffen. Sie entwerfen das bestmögliche Haus und genau dieses Haus werden Sie bauen. Lassen Sie sich einfach nur rechtzeitig von einem guten Coach begleiten, inspirieren und ihn als Architekten Ihrer Träume und Ziele wirken. Ein Coach ist ein Katalysator. Aber das ist ein anderes Thema.

Ralf Zöbisch, Berlin-Brandenburg, Deutschland, 16.02.2013

(*) Heidi Röthlisberger; MCC

Life Coaching am Telefon
ICF Master Certified Coach
http://www.heidisworldwidecoaching.com

http://www.heidisworldwidecoaching.com/neu2006/heidiscoachingbrief.htm

Feldstrasse 56
4123 Allschwil
Schweiz

Great Depression


„Brauchen wir ein AntiStreßGesetz?“ „Der Druck im Job raubt vielen Deutschen den Schlaf.“ Diese und ähnliche Überschriften sind heute in den Zeitungen zu lesen. Burnout und echte Depressionen begleiten uns auf Schritt und Tritt. Ein Gespenst geht um, das Gespenst einer nicht greifbaren und unheimlichen Angst. Nein, es ist nicht das Gespenst des Kommunismus. Das kann niemand mehr schrecken, seit es kraftlos in sich zusammengesunken und einfach verschwunden ist. Die Angst, die heute nach uns greift, ist das Wissen, dass wir uns in einer Zeit des Umbruches befinden. Nichts bleibt wie es war und alles wird sich ändern. Alte Gewissheiten sind der Ungewissheit zum Opfer gefallen. Niemand kann uns sagen, wo wir morgen stehen werden. Die Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin hat es auf den Punkt gebracht. „Nächstes Jahr wird nicht einfacher, sondern schwieriger“, sagte die Kanzlerin in ihrer Neujahrsansprache. „Das sollte uns jedoch nicht mutlos werden lassen, sondern – im Gegenteil – Ansporn sein.“ Die Zeiten werden härter und niemand nimmt uns an die Hand und nimmt uns unsere Ängste. Der Staat kann es nicht leisten und der Markt auch nicht. Es ist völlig verrückt. Jeder stöhnt über die bleierne Ungewissheit. Unternehmer schauen unsicher in die Zukunft. Die vergangenen Monat waren für viele sehr schwierig. Aufträge lassen auf sich warten, Lieferanten verschärfen die Zahlungsbedingungen und Entscheidungsprozesse schleppen sich ewig hin. Dann muss auf einmal alles ganz schnell gehen. „Wollen Sie den Auftrag? Oder sollen wir uns einen anderen Partner suchen?“ Schnell, schnell! Alles muss schnell gehen. Die Mitarbeiter werden von einem Extrem in das andere gedrängt. Erst sah die Auftragslage nicht so rosig aus und plötzlich sind es die Termine, die alles in Frage stellen. Brauchen wir ein AntiStreßGesetz? Die Frage ist falsch. Was wir brauchen ist Planungssicherheit. Und zwar auf allen Ebenen. Wir wollen wissen, dass wir auf einem richtigen Weg sind. Wir wollen nicht ständig auf einer heißen Herdplatte tanzen. Alles was wir wollen ist ein optimistischer Blick in die Zukunft. Negative Zukunft haben wir genug. Klimawandel, Bankenkrise, Eurokrise, Angst vor Absturz und Angst vor dem eigenen Versagen rauben uns die Kräfte. Dabei leben wir in einer großartigen Zeit. Warum sagt uns das Niemand? Warum verunsichern uns alle und jeder? Was soll das?
Vielleicht ist es Zeit, dass wir lernen Chancen zu erkennen und zu ergreifen. Vielleicht sollten wir lernen unsere Perspektive zu wechseln. „Wenn du ein totes Pferd reitest, steige ab und suche dir ein neues!“, lautet eine alte Indianerweisheit. Wir reiten ein totes Pferd, wenn wir glauben, dass uns AntiStreßGesetze weiterhelfen können. Was wir brauchen ist eine verlässliche Politik und ein neuer Gesellschaftsvertrag. Wir alle brauchen Entspannung und Planungssicherheit. Wir Unternehmer, wir Politiker, wir Beamte und Angestellte, wir Rentner und Pensionäre, wir prekär Beschäftigte und wir Arbeitslose, wir Deutsche mit und ohne Migrationshintergrund, wir Europäer, wir Bürger. Wir brauchen Optimismus und Ziele. Wir alle sind auf der Suche nach einer positiven Zukunft. Vielleicht ist es Zeit das und nicht weniger zu verlangen: Wir brauchen eine sichere Zukunft! Es wird nicht leichter? Nein, es wird nicht leichter! Aber wir sind stark und können es schaffen. Die Zukunft gehört uns! Und wir werden es sehen, wenn wir in zehn Jahren zurückblicken. Wir leben in einer Zeit in der uns niemand vorschreibt was wir denken und tun sollen. Wir sind frei und uns stehen alle Möglichkeiten offen! Lassen wir uns nicht von der Angst lähmen. Packen wir es an! Ein AntiStreßGesetz hilft uns nicht weiter, sondern nur ein Wechsel der Perspektive. BER ist überall. Zu kurze Planung, falsche Entscheidungen und völlig falsche Zielstellungen. Etwas mehr professionelle Gelassenheit bedeutet auch die Gelassenheit einen Auftrag abzulehnen und deutlich zu kommunizieren, warum das nicht funktionieren kann. Das kostet zwar den Auftrag, aber nicht die Reputation. Das ist es, was wir uns leisten müssen. Und wenn es den Job kostet.

Verkaufen! Coaching für Top-Seller


Was hat eigentlich Coaching mit Verkaufen zu tun? Ein guter Verkäufer kennt seine Produkte und Dienstleistungen. Er beherrscht das Einmaleins des Verkaufs. Ein Spitzenverkäufer agiert wie ein Coach. Das beginnt mit dem ersten Kontakt mit einem neuen Kunden. Empathie ist das Zauberwort. Ein Topverkäufer kann sich in die Gefühlswelt seiner Kunden hineinversetzen. Er holt seinen Kunden genau dort ab wo er ist und führt ihn auf eine Ebene, auf der die Art von Nähe und Vertrauen aufgebaut wird, die nötig ist um erfolgreich zu verkaufen. Ein oft angeführtes Vorurteil besagt, dass gute Verkäufer im Grunde Betrüger sind. Das ist falsch. Ein guter Verkäufer ist ein ehrlicher Mensch. Er betrügt seine Kunden niemals. Er nutzt Techniken, die dem Coaching sehr ähnlich sind.

Der erste Schritt zu einer perfekten Kundenbeziehung wird durch Pacing erreicht. Pacing ist die Anpassung eines Coaches an seinen Coachee um den Klienten dort abzuholen wo er ist. Anschliessend übernimmt der Coach das Leading und führt den Klienten auf eine neue Stufe.

Top-Verkäufer nutzen diese Fähigkeiten um Kontakt mit ihren Kunden aufzunehmen. Die Technik des Pacing kann erlernt werden. Fragen Sie den Coach Ihres Vertrauens!