Der Coach ist ein guter Verkäufer – MacCoach


Der Coach ist ein guter Verkäufer

Wenn man an Verkaufen denkt, dann denkt man sofort an einen Autoverkäufer. Ich habe mir wahrscheinlich noch nie ein Auto aufschwatzen lassen. Ich fahre gerne Auto, aber ich habe kein Problem damit, wenn ich nicht Audi, Mercedes oder BMW fahre. Natürlich liebe ich diese Marken. Aber wenn man ehrlich ist, dann ist ein Auto nur ein Fortbewegungsmittel. Fahrspaß sieht anders aus. Wenn ich mal richtig rasen will, auch das kommt vor, dann werfe ich meine Playstation an und fahre eine Runde CARS oder WipEOut. Ich liebe diese Spiele seit dem Supernintendo und die Rennklassiker MarioCarts und F-Zero.
Ich komme immer wieder vom Thema ab. Verkäufer. Ich habe tolle Verkäufer bei AUDI und Mercedes kennengelernt und absolut keinen Grund etwas gegen diese Form des Verkaufs zu haben. Vielleicht früher einmal. Aber inzwischen weiß ich, dass vieles sich nur in unserem Kopf abspielt. Ich habe längst kein Problem mehr mit Bankern, Autoverkäufern und Versicherungsvertretern. Wenn sie gut sind, dann arbeiten sie wie ein Coach. Und das ist mein persönliches Qualitätsmerkmal.

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Rom – Die Welt in hundert Jahren — Utopiensammlerin


Von Aenne Barnard Ich war schon mal in Rom Also ich meine wirklich, mit stundenlanger Reisezeit, Staub an den Schuhen und Übernachtung im Hotel. Eine dumme Idee, denn in Rom liegen nur tote alte Steine. Das Kolosseum, ein Ort für große Veranstaltungen und Spaß für das Volk, nur noch ein Bild des Zerfalls aus bröckelndem […]

über Rom – Die Welt in hundert Jahren — Utopiensammlerin

MATRIX – is life a simulation?


There are people who watched the chaotic Best Picture announcement at the Academy Awards on Feb. 26 and said to themselves, “Wow. Someone really messed up those envelopes.” And then there are people—smart, thoughtful, non-tinfoil-hat-wearing people—who watched the confusion play out and said to themselves, “Wow. I guess we really are helpless pawns in an…

über A Harvard physicist explains the problem with believing we live in a simulation — Quartz

IndustriePhilosoph – Arbeit und Einkommen neu denken


Roboter, Automatisierung, künstliche Intelligenz: Maschinen werden Millionen unserer Arbeitsplätze übernehmen. Das ist keine Annahme. Das ist eine unwiderlegbare Tatsache. Wir werden es erleben: Die nächste Welle der Automatisierung wird die Welt erschüttern. Und wir müssen schnell einen neuen Vertrag schließen. Wir müssen uns darauf vorbereiten, dass der Wert des Menschen immer weniger mit der Qualität des Jobs zu tun hat. Bildung und Qualifikation ist wichtig, aber nicht alles. Ohne Arbeit landen wir heute schnell auf dem Abstellgleis. Ein Jahr ohne Arbeit bedeutet Langzeitarbeitslosigkeit. Das steht sogar im Gesetz.

Der entscheidende Punkt ist, dass wir uns von der Vorstellung klassischer Arbeit verabschieden müssen. Eine wichtige Aufgabe für jeden von uns wird es sein, dass wir uns den entscheidenden und grundlegenden Fragen des Lebens, des Zusammenlebens mit unseren Mitmenschen und der Sinnhaftigkeit unserer Existenz stellen müssen.
Viele Berufe, die heute noch selbstverständlich jederzeit stark nachgefragt werden, könnten auf der Streichliste stehen. Sogar Organisationsspezialisten, Programmierer, Ärzte, Ingenieure, Piloten und weitere überlebenswichtige Wissensträger werden es in Zukunft schwer haben. Artificial Intelligence – Künstliche Intelligenz ist auf dem Sprung für die nächste technische Revolution.
Es wird persönliche Roboter geben, die den Haushalt erledigen, und uns beim Einkauf begleiten. Pflegeroboter werden älteren und körperlich eingeschränkten Menschen sehr gut unterstützen. Der Sinn des Daseins wird eine der größten Herausforderungen werden. Was wird aus der an Erwerbsarbeit gekoppelten Ethik? Was sind das für Menschen, die keine Arbeit mehr finden können? Wir können das bereits heute beobachten, was das mit Menschen macht. Und wir müssen bereits heute neue Ideen und Konzepte für die schnell nahende Zukunft entwickeln.
In der Realität treibt heute eine Krise die nächste und doch glauben noch viele Menschen gerne daran, dass es schon nicht so schlimm werden wird. Technischer Fortschritt ist per se keine Katastrophe. Allerdings haben wir Menschen unsere Möglichkeiten nie ganz optimal einsetzen können. Das Wichtigste in der Zukunft wird Menschlichkeit und Zuwendung sein. Rücksichtslose Populisten, die etwas anderes versprechen sind keine Lösung. Marktliberalisierung ist genau so wenig sinnvoll wie Abschottung.

Es wird einen tiefgreifenden Wandel geben. Und wir müssen uns darauf vorbereiten. Die Zukunft kann uns sehr viel bieten, wenn wir die richtigen Fragen stellen. Nur dann werden wir auch die richtigen Antworten finden.  

Klassiker – Nie waren sie so wertvoll wie heute


journalismus

journalismus (Photo credit: dream4akeem)

PRISM – wir werden uns daran gewöhnen – mit Sicherheit! 😉
Es ist nicht zu fassen! Unsere gesamte Kommunikation im Internet kann aufgefangen und gespeichert werden. Eigentlich ist das überhaupt nichts Neues. Genau das haben Geheimdienste immer schon gemacht: Informationen gesammelt. Was uns heute schockiert ist das schiere Ausmaß. Die Dimensionen sprengen alle Grenzen. Die technischen Möglichkeiten über die wir heute verfügen, übersteigen selbst die Vorstellungskraft von erfahrenen Informatikern. Und es geht immer weiter. Die Komplexität übersteigt jeden Erfahrungshorizont. Es dient unserer Sicherheit, heißt es. Dieser Aspekt ist nicht von der Hand zu weisen. Wer über alle Informationen verfügt, hat die Macht, heißt es. Wissen ist Macht. Das haben wir doch schon in der Grundschule immer wieder zu hören bekommen. Informationen sind zunächst einmal unstrukturiertes Wissen. Informationen werden gesammelt, sortiert und ausgewertet. Und dann landen diese Informationen in digitalen Archiven, die nur darauf warten ausgewertet zu werden. Die Datensammelwut der Stasi war nur der Anfang. Die Archive der Staatssicherheit der DDR umfassen nur noch einen kleinen Bruchteil der heute zur Verfügung stehenden Informationsmengen. Es kommt auch darauf an, wer Daten und Informationen sammelt und wer über die Mittel und die rechtlichen Grundlagen verfügt, das zu tun. Wir leben in einer Demokratie und das sollte Grund genug sein um sich in Sicherheit zu wiegen, hört man immer wieder. Das zu bewerten übersteigt die Möglichkeiten des Einzelnen. Vermutlich sollten alle die sich mit derartigen Informationsbeschaffungsmaschinen beschäftigen regelmäßig auf ihre ethische und moralische Eignung testen lassen. Die Freiheit der Demokratie ist auch immer die Freiheit der Presse und des Journalismus. Die Redaktion des britischen Guardian hat gerade sehr deutlich zu spüren bekommen, dass genau diese Freiheit bedroht ist. Journalisten werden sehr oft als unangenehme Gegner wahrgenommen, die nur stören. Genau das ist ihre Aufgabe. Der freie Journalismus ist mehrfach bedroht. Immer mehr Zeitungsredaktionen geraten unter wirtschaftlichen Druck. Ausgerechnet das Internet macht es ihnen immer schwerer, Geld zu verdienen. Die Bürger trauen den offiziellen Verlautbarungen von Regierungen oft mehr, als der freien Presse. Wir haben uns längst daran gewöhnt. Die Welt verändert sich mit einer rasenden Geschwindigkeit. Wir können nicht einfach aussteigen. Wir sitzen alle im gleichen Boot. Ethik und Moral sind immer noch die einzige Grundlagen, auf die wir uns verlassen müssen. Die Dichter der Aufklärung haben ihre Wahrheit und ihren Glanz nie verloren. Nie waren Shakespeare, Goethe, Schiller und Heine so wertvoll wie heute. Das Gute und Schöne ist zeitlos. Besonders in Zeiten wie diesen.

Beamen ist möglich


Oculus, ein neues Startup-Unternehmen entwickelt preisgünstige VR-Brillen. John Carmack hat den Posten des Chief Technology Officer bei dem Entwickler von 3D-Brillen übernommen.
„VR wird in den nächsten Jahren voll einschlagen. Jeder der heute schon damit arbeitet, ist ein Pionier.“ (John Carmack)
VR Brillen und Helme sind die Datenschnittstelle der Zukunft. Am Anfang war der vernetzte PC, dann kamen Smartphone und Tablet. In Zukunft werden wir quasi in die virtuelle Realität eintauchen und uns direkt in der virtuellen Datenwelt bewegen. Wir werden von einer digitalen Welt in die andere springen und das ist wenn man es genau betrachtet, wie beamen. Es begann in den 1990er Jahren mit der 3D-Virtualisierung der Frauenkirche in Dresden. Ein IBM-Projekt ermöglichte es, die Kirche lange vor dem Wiederaufbau optisch zu erleben.
3D-Spiele und Ego-Shooter wie Doom sind bereits sehr ausgereift. Simulationstechnologie beim Militär ist Stand der Technik. Architekten und Konstrukteure arbeiten längst selbstverständlich mit 3D-Modellen. Die Brillen ermöglichen es dem Menschen direkt in diese künstlichen, nur aus Daten bestehenden Welten einzudringen und sich dort so zu bewegen, wie wir es gewohnt sind. Virtuelle Achterbahnfahrten durch imposante Landschaften in aller Welt sind problemlos möglich. Und von einer Simulation zur nächsten zu springen, ist nur einen Knopfdruck oder eine Geste notwendig. Wenn die eine virtuellen Welt also in San Francisco angesiedelt ist und die nächste in New York oder Berlin, dann wird beamen möglich. „Beam me up! Scotty!“   

English: John Carmack at the Game Developers C...

English: John Carmack at the Game Developers Conference, 2010 Deutsch: John Carmack auf der Game Developers Conference, 2010 Français : John Carmack à la Game Developers Conference, 2010 (Photo credit: Wikipedia)

die Virtuelle Realität holt uns alle ein


Welt am Draht

Welt am Draht (Photo credit: Wikipedia)

Es ist unglaublich. Ich bin wirklich verärgert. Gerade arbeite ich an einem Roman über die Möglichkeiten von Cybertechnologie und Virtueller Realität und da kommt dieser Edward Snowden und stielt mir die Show. Nun kann ich wieder ganz von vorne anfangen. Oder auch nicht. Vielleicht ist es ja gerade gut, wenn vieler Menschen ihre Aufmerksamkeit auf diese geheimnisvolle und undurchsichtige Technologie lenken. Und es ist ja nichts wirklich Neues, was ich beschreibe. Die MATRIX hat uns bereits 1999 die Augen geöffnet und WELT AM DRAHT von Rainer Werner Fassbinder habe ich schon als kleiner Junge im Fernsehen bestaunen können. (Welt am Draht ist ein zweiteiliger Fernsehfilm von Rainer Werner Fassbinder aus dem Jahr 1973. Vorlage ist der 1964 erschieneneScience-Fiction-Roman Simulacron-3 von Daniel F. Galouye.) Und dann natürlich das Otherland-Epos von Tad Williams. Eigentlich ist ja schon alles über Virtuelle Realität gesagt. Interessant ist nur die Tatsache, dass wir bereits heute im Jahr 2013 soweit sind, dass wir diese Technologie aktiv nutzen können. Und was technisch geht, wird auch getan. War Cyberwar vor wenigen Jahren noch pure Science Fiction, ist dieser Krieg längst Wirklichkeit. Nur kaum einer hat es bemerkt. Die meisten Politiker sind damit beschäftigt sich einzureden, dass sie den ganzen Technikkram nicht brauchen um das zu tun, was sie zu beherrschen glauben. Junge Hinterbänkler betreiben Blogs und twittern aufgeregt sinnloses Zeug und verstehen nicht einmal im Ansatz, wie das alles wirklich funktioniert. Und nun sind alle sauer und ohnmächtig, weil sie wieder mal nichts gewusst haben von dem was da “hinter ihrem Rücken” so alles getrieben wird. Nur Angela Merkel hat in ihrer unfassbaren Weitsicht wieder einmal vollkommen recht. Das Internet ist eine noch junge Technologie, wir müssen es erst lernen, wie wir damit umzugehen haben. Wer darüber lacht, hat keine Ahnung! Glauben Sie mir! Wie verhält man sich in einer Welt, in der eine geheimnisvolle Macht Dinge tut, die wir uns nicht einmal vorstellen können? Ehemalige Bürger der DDR haben plötzlich wieder so ein Gefühl, das sie von früher kennen. Sie fühlen sich richtig Zuhause und es ist fast heimelig, wenn sie begreifen, dass da Dinge passieren, die sie nicht beeinflussen können. Der totale Überwachungsstaat kommt und es ist ein wahres Wunder, dass die Amerikaner bei diesen Dingen nicht voll auf den Markt setzen, wie sie es angeblich immer tun. Nein. Die Amerikaner sind ja nicht blöd. Sie pumpen sehr viele Milliarden in den öffentlichen Dienst und retten so die gesamte Menschheit vor dem Chaos! Gott sei Dank! Sie haben es endlich verstanden, dass der Staat was tun muss! Und nun tun sie es gründlich! Ich stelle mir vor, dass wir in Deutschland auch so eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für ältere Informatiker auflegen würden. Arbeitslose Banker und überflüssige Steuerberater, Rechtsanwälte etc. können sich umschulen lassen. Und der marktgetriebene Kapitalismus ähnelt immer mehr der alten DDR, die alles für die Sicherheit ihrer Bürger tat. Jedenfalls haben die das damals immer behauptet. Willkommen in der Zukunft!
Was das mit Coaching zu tun hat? Perspektivwechsel…..mehr nicht!

Deutsch: Stern von Rainer Werner Fassbinder au...

Deutsch: Stern von Rainer Werner Fassbinder auf dem Boulevard der Stars in BerlinCategory: (Photo credit: Wikipedia)

Elevator Pitch – IT Revolutionär


Elevator Pitch – Das Wichtigste in 30 Sekunden

„Ich bin die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, denn durch mich!“ Zugegeben, eine ziemlich kurze kurze Stellenbeschreibung, aber nicht schlecht! Alle Achtung! Jesus von Nazareth beherrschte auch die Kunst des Elevator Pitch. Ich erinnere nur an das brilliante Buch „Jesus, Life Coach“ von Laurie Beth Jones.

Wir Normalbürger dürfen schon ein wenig ausführlicher beschreiben, was wir sind, wer wir sind und was wir wollen. Und vergessen Sie nicht: Falls Sie die Gelegeneit haben in einem Fahrstuhl einem einflussreichen Mentor zu erklären, was Sie machen und was Sie für ihn tun können, dann sollten Sie einen überzeugenden Auftritt hinlegen. Sie können ein brillanter Redner und Selbstdarsteller sein. Auf diesen Augenblick sollten Sie vorbereitet sein. Alles muss perfekt passen. Da hilft nur üben, üben und wieder üben. Das was Sie wollen und das was Sie sind muss in Fleisch und Blut übergegangen sein. Die Vorbereitung auf einen Elevator Pitch ist gleichzeitig ein hervorragender Check über Ihre Ziele und Fähigkeiten. Sind Sie immer noch auf Kurs? Haben sich vielleicht Ihre Ziele und Prioritäten verändert? Wer sind Sie und wer wollen Sie wirklich einmal sein? Wo geht die Reise hin? All das spielt eine wichtige Rolle beim Elevator Pitch.

„Sagen Sie mal, was machen Sie eigentlich? Was können Sie mir anbieten?“

„Ich befreie Ihr Unternehmen von den Zwängen herkömmlicher IT und begleite Sie sicher durch die Wirren der Virtuellen IT Revolution! Optimierung von Geschäftsprozessen ist keine leere Versprechung mehr sondern eine reale Option. Wenn Sie Ihr Unternehmen fit für die Zukunft machen und zusätzlich sehr viel Geld einsparen wollen, dann lassen Sie uns darüber reden! Reden Sie mit einem unabhängigen IT Coach, wie mir. Ich arbeite ausschließlich in Ihrem Interesse! Hier ist meine Karte!“

Die Virtuelle Revolution


Mai 2013 – Wir stecken mittendrin. Kaum jemand ist sich dessen bewusst, dass die Digitale Revolution beinahe nahtlos in die Virtuelle Revolution übergegangen ist. In den großen Rechenzentren ist längst Standard, was in Zukunft alle Bereiche unseres Lebens, unserer Realität durchringen wird. Virtuelle Computer im Computer, ganze Virtuelle Rechenzentren im Rechenzentrum, die in Bruchteilen von Sekunden einfach eingefroren, abgespeichert und an anderer Stelle wieder neu gestartet werden können. Die Automatisierung von IT ist kein öffentliches Thema. Fast unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit vollzieht sich eine unglaubliche Entwicklung. Weitere Aspekte der Virtuellen Revolution sind zum Beispiel Entwicklungen wie Cloud Computing, Virtuelle Realität, Virtuelle Fabriken, der Einsatz von Drohnen, Spionage, Aufklärung von Kriminalität und die Erforschung fremder Planeten oder der Tiefsee. Der Mensch agiert in einer für ihn ungefährlichen virtuellen Umgebung, während Roboter die Arbeit vor Ort erledigen. Die Grenzen zwischen der realen Welt und der virtuellen Welt, der Virtuellen Realität, nennen wir sie einfach VR, verschwimmen. Die VR hat längst über die Ausbreitung von Computerspielen und Spielekonsolen die breite Masse erreicht. Bereits heute ist es möglich virtuelle Welten wie Second Live zu betreten und sich in einem Paralleluniversum mit anderen Menschen weltweit zu treffen. Sprache und Körper spielen in diesen Paralleluniversen bereits heute keine Rolle mehr. Eine wichtige Entwicklung ist die Befreiung der Nutzer und Teilnehmer von komplexen Personalcomputern, die bisher eine hohe Rechenlast tragen mussten. Tabletcomputer, Smartphones und Datenbrillen wie Google Glass sind mit der virtuellen Welt, der sogenannten Cloud, verbunden. Wir verbinden uns quasi direkt mit dem weltweiten Netz und verfügen augenblicklich über alle Ressourcen, die wir benötigen. Wie das im Einzelnen funktioniert, brauchen wir nicht zu wissen. Es ist eine komplexe Blackbox, die sich auf Grund ihrer Komplexität und Geschwindigkeit unserem Verständnis entzieht. Dachte man bis in die 1980er Jahre noch, dass man die Welt bis ins Detail verstehen und erklären könnte, so wird heute immer deutlicher, dass genau das eine Philosophie der Vergangenheit ist. Willkommen im 21. Jahrhundert. Alles wird sich verändern. Wir stecken mittendrin. Sogar Zeitreisen werden möglich sein. Historiker werden in der Lage sein so viele Details über historische Vorgänge zu sammeln, dass wir die Vergangenheit virtuelle nachbauen und in sie eintauchen können. Willkommen in der MATRIX! Alles ist möglich geworden. Alles wird sich verändern, wieder einmal……Was das mit Coaching zu tun hat? Denken Sie nur an das Timeline-Format im NLP. Alles was gedacht werden kann, kann auch erreicht werden. Wir brauchen nur gute Ideen. Ideen sammeln, Puzzles zusammensetzen, Zukunft entwerfen um dann direkt in diese mögliche Welt einzutauchen, wird möglich. Wir werden lernen müssen die Virtuelle Realität und die Reale Welt auseinander zu halten. Die Grenzen werden verschwimmen. Es ist eine Herausforderung für jeden von uns.