Zitat aus Japan auf MacCoach


Geduld ist die Kunst, langsamer wütend zu werden.

über Zitat aus Japan

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Seele aus dem Gleichgewicht? – MacCoach


Verzweiflung befällt zwangsläufig die, deren Seele aus dem Gleichgewicht ist.
/Mark Aurel/

Verzweiflung ist nicht unbedingt das, worüber ich gerne nachdenke, oder schreibe. Aber dieses Zitat hat es mir angetan. Verzweiflung erreicht die Seelen derer, die aus dem Gleichgewicht, die angreifbar sind. Wer stark ist, dem passiert das nicht. Selbst in scheinbar aussichtslosen Situationen wird starken Menschen keine Verzweiflung lähmen. Der starke Mensch hat Automatismen, die ihm von depressiven Gedanken – Verzweiflung eben – schützen. Der starke Mensch ist „proof“, geschützt.
Also: Achte darauf, dass Du nicht aus dem Gleichgewicht kommst. Wenn sich der Horizont in die eine oder andere Richtung neigt, dann fliegst du eine Kurve. Es handelt sich um eine Kurskorrektur. Du hast es in der Hand, den Steuerknüppel des Flugzeugs wieder in die andere Richtung zu neigen und wieder geradeaus zu fliegen.
Was mit einem Menschen passiert, wenn seine Seele aus dem Gleichgewicht gerät ist Folgendes: Die geistige Flexibilität leidet unter Erstarrung und Ängsten. Das Gegensteuern fällt immer schwerer und das Flugzeug gerät in eine Abwärtsspirale und droht abzustürzen. Es wird fast unmöglich zu glauben, dass es nicht zwangsläufig immer weiter nach unten geht. Es ist fast unmöglich zu glauben, dass es wieder nach oben gehen wird. Wenn der Mensch nicht im Gleichgewicht ist, dann hat Verzweiflung die Möglichkeit sich festzusetzen und tief in uns einzudringen.
Das ist wie ein Haus mit einem undichten Dach, undichten Fenstern und Türen und einem porösen Mauerwerk. Das Wasser dringt ein und zerstört das Haus, zunächst ganz langsam und dann immer schneller. Die Schäden werden immer sichtbarer und das Haus wird marode. Der Prozess kann nur ausgehalten werden, wenn das Haus grundlegend renoviert wird. Je länger man wartet um so schwerer wird es. Wenn die Kraft dazu fehlt, dann wird es zwangsläufig zur Zerstörung kommen. Verzweiflung ist eine zerstörerische Kraft, die wir zwingend bekämpfen müssen.

Das Antonym, das Gegenteil von Verzweiflung ist Hoffnung und Zuversicht.

Du wirst stark und ausgeglichen sein, wenn Du zuversichtlich und voller Hoffnung bist.  

Eine ältere Dame war seit vielen Jahren ganz alleine. Ihr geliebter Ehemann war vor vielen Jahren gestorben. Sie hatte ihn so geliebt, dass sie sich keinen anderen Partner vorstellen konnte. So war das früher. Unsere Elterngeneration kannte das teilweise noch. Heute hat sich das geändert. Wir sind freier und leichtsinniger geworden. Ob das besser ist, steht auf einem anderen Blatt. Ich denke nicht, dass es sich hier um eine positive Entwicklung handelt. Ich bin eben ein konservativer Mann. Glück und Gleichgewicht liegen in uralten Gewohnheiten und Gesetzen verborgen, die nur scheinbar hinderlich und störend sind, aber am Ende stabilisieren und stark machen.

Rituale sind wichtig um die Seele im Gleichgewicht zu halten. Wer bist Du? Wer willst Du sein? Was tut der Mensch, der Du sein willst?

Nimm Dir ein Vorbild und lebe genau so wie dieses Vorbild Viele Menschen denken an den Dalai Lama oder Papst Franziskus. Andere denken an Nelson Mandela. Wieder andere haben Muhammad Ali als Vorbild. Es gibt so viele starke Frauen in der Geschichte, ein hervorragendes Vorbild sind.
Wenn wir so leben und handeln, wie diese Menschen, dann stehen die Chancen gut, dass wir seelisch stark und im Gleichgewicht bleiben oder kommen können. Auch Mark Aurel ist so ein Vorbild. Ein mächtiger Mann, der sich selbst reflektierte und so stark blieb. Das ist oft nicht leicht, aber es ist notwendig.

Im Coaching, in jedem Gespräch kommt es darauf an selbst um Gleichgewicht zu sein und genau dieses Wissen zu vermitteln und die notwendigen Handlungen einzuleiten. Nur wer mit sich selbst im Reinen ist, kann andere führen und nachhaltig positive Ergebnisse erzielen.

The World has become a much better place – GatesNotes


 

Für alle klar denkenden Aufgeklärten, für die Fakten mehr zählen, als wild gewordene Emotionen: Die Welt in der wir heute leben ist besser, als wir denken. Und sie wird morgen noch besser sein, als viele es sich vorstellen können. Die Welt beginnt in uns und wir sind dafür verantwortlich, wie wir sie sehen, leben, gestalten und weiterentwickeln. (JP Chandler)

und hier die ganze Story: Gates Notes – Dr.Max Roser

 

Die vier Spiegelgesetze – MacCoach


Die vier Spiegelgesetze

  1. Alles was mich am anderen stört, ärgert, aufregt, in Wut geraten lässt und ich anders haben will, habe ich in mir selbst. Somit spiegelt der andere das was in dir ist und du kannst überlegen was das mit dir zu tun hat. Du kannst also den anderen als Spiegel betrachten, der dir zeigt was du machen kannst.
  2. Trifft es mich, wenn der andere an mir etwas kritisiert, bekämpft und verändern will, bin ich noch nicht frei davon. Wenn jemand etwas an dir kritisiert und dich das furchtbar stört, betrifft es dich tatsächlich. Du kannst dann sagen: „Aha, er hat mich gespiegelt. Da ist also tatsächlich Etwas in mir, was ich überwinden muss.“
  3. Wenn der andere an mir kritisiert, mir vorwirft, bekämpft, anders haben will und mich das nicht berührt, dann ist es sein eigenes Bild, sein eigener Charakter, seine eigenen Unzulänglichkeiten, die er auf mich projiziert. Wenn also jemand anders etwas an dir kritisiert und dich betrifft es nicht, ist nichts in dir was zu verändern wäre.
  4. Alles was mir am anderen gefällt, was ich an ihm liebe, das bin ich selbst, das habe ich selbst in mir und liebe es im anderen.

Zum nachschlagen und nachdenken. Die berühmten vier Spiegelgesetze der Psychologie. Oder einfacher ausgedrückt:

Alles, was ich denk‘ und tu‘, trau ich auch dem ander’n zu!

 

Hitzewelle – Mark Twain – MacCoach


Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun,
wozu es im Winter zu kalt war.

Mark Twain (1835 – 1910)

Also bleibt gelassen und entspannt und sucht euch einen kühlen Platz um das zu tun, was man sonst gerne im Winter tut. Ein gutes Buch lesen gehört mit Sicherheit dazu.

„Der kälteste Winter, den ich jemals erlebt habe, war der Sommer in San Francisco
/Mark Twain/

Wetter in San Francisco aktuell – bedeckt 14°C – heute nicht über 20° –

Let’s go – to San Francisco – The Flowerpotmen

Mark Aurel – Klar denken und handeln – MacCoach


Mark Aurel – Klar denken und handeln – MacCoach

Unterdrücke die bloße Einbildung; hemme die Leidenschaft; dämpfe die Begierde; erhalte die königliche Vernunft bei der Herrschaft über sich selbst!
[Marc Aurel – Selbstbetrachtungen]

Kennen Sie die Geschichte mit dem Nachbarn, der am Sonntagmorgen feststellt, dass er kein Frühstücksei im Kühlschrank hat? Abgesehen davon, dass man heute zur nächsten Tankstelle oder zu REWE am Hauptbahnhof fahren kann, war es früher einmal möglich, beim Nachbarn zu klingeln und sich dort etwas auszuleihen.
Also: Unser Mann möchte seiner Frau gerne ein Frühstücksei präsentieren. Er nimmt es sich vor beim Nachbarn zu klingeln und zu fragen.

Aber es ist Sonntagmorgen um 08:00. Der Nachbar schläft bestimmt noch. Das bedeutet warten. Gedanken schleichen sich an. Der Nachbar hat einen Mercedes vor dem Haus zu stehen und er trägt Anzüge. Der denkt bestimmt, dass er etwas Besseres ist. Die Frau des Nachbarn und die Kinder sind immer höflich und zuvorkommend, niemals vorlaut. Ein weiteres Indiz für die Arroganz des Nachbarn. Er grüßt immer freundlich, ist Chef in einer Bank. Letztens hat er ihn so komisch angesehen, als er mit einem Kasten Bier die Treppe hochkam. Klar: Dieser arrogante Mann trinkt natürlich kein Bier. Da muss es schon Champagner sein, der Herr! Und er wird mit Sicherheit Sachen denken wie: Ja, Ja: Bier trinken und die Eier für das Frühstück vergessen. Die Zeit vergeht und immer mehr Gedanken kommen. Der Nachbar erscheint in einem immer ungünstigeren Licht. Unser Mann beginnt ihn zu hassen. Es ist 09.00 Uhr. Er hört Geräusche hinter der Wand. Sie müssen wach sein. Jetzt könnte er klingeln und fragen. Aber nein. Vielleicht sind es nur die Kinder. Vor 10:00 oder 11:00 sollte man am Sonntag nicht beim Nachbarn klingeln. Was wäre, wenn der Nachbar höhnisch grinsen würde und “Nein!” sagen würde? Er hatte bestimmt Eier im Kühlschrank. Aber aus purer Schadenfreude würde er es ihm verweigern. So ein Kerl ist das! Arrogant, boshaft. Ein Zyniker. Ein Arschloch.

Es ist 11:00 Uhr und unser Mann schäumt vor Wut. Er stürmt aus der Wohnung, klingelt beim Nachbarn, wartet kurz und dann öffnet sich die Tür. Der Mann steht im Laufanzug vor ihm und schaut ihn freundlich an. “Grinsen Sie nicht so höhnisch! Ich weiß genau, dass Sie noch Eier im Kühlschrank haben. Aber der feine Herr wird mir bestimmt keine abgeben wollen. Ich weiß genau, was sie denken! Sie Arschloch! Von Ihnen würde ich die Eier nicht einmal geschenkt nehmen!”, und tritt ab……

Es war alles nur Einbildung. Der Mann konnte nicht wissen, was der Nachbar denkt oder wie er tickt. Aber so funktioniert Kommunikation, wenn Einbildung im Spiel ist. Alles passiert nur in unserem Kopf. Wir haben keinen Beweis für die Richtigkeit unserer Annahmen.  
Über Leidenschaft und Begierden möchte ich heute nichts sagen. Das versteht sich von selbst, dass ein Coach das alles im Griff hat. Oder?

Worum es hier geht ist die Herrschaft über sich selbst. Marc Aurel spricht von der königlichen Herrschaft über sich selbst. Man muss kein König sein, oder blaues Blut in sich haben um diese Herrschaft über sich selbst zu erringen. Klares Denken und Handeln. Herrschaft über sich selbst und Klarheit über unser Gefühle haben. Das ist das zentrale Thema. Und ja: Auch wenn wir etwas begehren, dann sollen wir uns nicht verschließen oder Angst davor haben. Es hilft immer, wenn man klar und distanziert darüber denkt.  Es hat überhaupt keinen Sinn, etwas vor sich selbst zu verstecken. Und manchmal muss man einfach nachgeben und tun, was man begehrt. Oscar Wilde hat das gut erkannt.

Persönlichkeit ist alles – MacCoach


Mac

Coach

Machiavelli

Coach

Der Fürst. Niccolò di Bernardo dei Machiavelli

„Wer glaubt, Machiavelli sage, Politik könne man nur mit Gift und Dolch, Lüge und Verbrechen machen, hat ihn gründlich missverstanden. Wo es ohne diese Dinge geht, darf man diese Mittel gar nicht anwenden, nicht aus moralischen Gründen, sondern weil es unpolitisch wäre, es zu tun. Wo aber, gewissermaßen von der Technik des Machtkampfes her, in einer bestimmten Lage Gift und Dolch, Lüge und Verbrechen nicht entbehrt werden können, um den Gegner zu überwinden, wenn es wirklich um Sein oder Nichtsein geht, dann ist einer als Staatsmann nur dann richtig am Platze, wenn er es über sich bringt, sich dieser Mittel zu bedienen, sei es als nihilistischer Zyniker, sei es als einer, der dem Staat „das Königsopfer seiner Seele“ bringt. Das ist der Sinn des Wortes von Machiavelli, dass ein Staatsmann auch böse handeln können müsse.“
– Carlo Schmid

 

Wer einen Coach aufsucht um seine Führungsqualitäten zu verbessern, sein Urteilsvermögen zu schärfen und alte Glaubenssätze in Frage zu stellen, wird feststellen, dass es die beste Idee seit langem war. Und sie oder er wird sich fragen, warum er oder sie es nicht schon viel früher getan hat. /MacCoach

 

Wer unpopuläre Entscheidungen durchsetzen will, muss das aus einem Standpunkt hoher persönlicher Integrität tun. Dieser Mann, diese Frau, muss Persönlichkeit haben und eine Persönlichkeit sein. Persönlichkeitsentwicklung ist Coaching.  /MacCoach

Coaching – be prepared – prepare yourself – MacCoach


 

let me coach you,
prepare yourself,
be ready for what is coming /MacCoach/

Es ist ein Irrtum zu glauben, dass Coaching dazu da ist, jedes gewünschte Ziel zu erreichen. Coaching kann viel mehr und auch viel weniger als das. Je nachdem. Vielleicht ist es Zeit für einen Perspektivwechsel. Eins steht schon mal fest. Egal wie gut du bist, welche Ressourcen und Fähigkeiten Du hast. Du kannst nicht alles schaffen, was du dir vorgenommen hast. Aber genau das verlangst du von einem guten Coach, nehme ich an. Der Coach soll dir gefälligst dabei helfen, deine ehrgeizigen Ziele zu erreichen. Ist der Coach schlecht, wenn er das nicht schafft? Moment: Du musst dein Ziel erreichen, der Coach begleitet dich nur auf deinem Weg.

“Und erstens kommt es anders; und zweitens als man denkt.” /Wilhelm Busch/

Und das stimmt. Mein Rat, wenn ich schon mal einen Ratschlag geben darf, was ja bekannterweise beim Coaching schwer verpönt ist, ist, dass Du das Leben fließen lassen solltest und neugierig darauf sein darfst, was auf dich zukommt. Manchmal muss man einfach zugreifen, wenn man die Gelegenheit dazu hat und ein anderes Mal solltest du nochmal nachdenken, bevor du aus dem Bauch heraus einen verhängnisvollen Fehler machst. Auch das ist mir schon passiert. Ich war der frohen Hoffnung, dass ich etwas richtig mache und dann ging das total in die Hose. Was soll’s? Passiert halt. Egal! Und aus einem gemachten Fehler kann auch wieder eine neue Chance wachsen. Woher sollst du wissen, was in dieser Situation das Richtige ist. Glaube mir: So clever ist niemand.

Ich habe im Laufe meiner beruflichen Laufbahn feststellen müssen, dass nicht jedes Ziel wirklich erstrebenswert ist und dass es jede Menge Dinge gibt, auf die wir überhaupt nicht vorbereitet sind. Und darum geht es. Coaching bedeutet, dass man sich auf mögliche Ziele und eine mögliche Zukunft vorbereitet. Wie die Zukunft ganz konkret aussehen wird, wissen wir noch nicht. Sie entsteht gerade und wir sind ein Teil von denen, die diese Zukunft in die Wirklichkeit bringen werden.

Also, lass dich coachen. Und coache dich selbst. Lass uns darüber reden, wie du dir die Zukunft vorstellst und welche Rolle du in Zukunft spielen möchtest. Natürlich willst du ein Macher sein, ein Selfmade-Millionär wäre nicht schlecht. Das klingt gut, und dass könnte etwas für dich sein. Eine selbstbewusste Frau, die unabhängig und stark ist. Geld darf eine Rolle spielen; viel Geld selbstverständlich auch. Also wie wird die Zukunft aussehen?
Wir wissen noch nicht einmal wie die Welt in ein paar Jahren aussehen wird.

Beim Coaching geht es darum, sich vorzubereiten auf Neues und Unvorhergesehenes. Und es wird immer darum gehen, wer du bist und wer du eigentlich sein willst. Es geht nicht darum, wieviel Geld du hast oder haben wirst. Das ist eine kurzfristige Betrachtungsweise. Sieh es doch mal so: Du besitzt nichts; alles wird dir nur geborgt; am Ende wirst du ohne einen einzigen Cent diese Welt verlassen und es wird dir auch nicht viel nützen ein weltbekannter, reicher Mann oder eine reiche Frau gewesen zu sein. Und wenn wir es auf die Spitze treiben, dann wird dir auch klar, dass es eine billige Wahrheit ist, dass wir in unserer Jugend nur nach Geld streben und im Alter trotzdem nicht viel für die möglicherweise verschwendete und ruinierte Gesundheit tun können. Alles was bleibt ist deine Persönlichkeit, dein Mut, deine Weitsicht, deine Gelassenheit und deine Güte. Liebe spielt eine große Rolle.

Und genau darum geht es immer, wenn wir von Coaching sprechen. Persönlichkeit. Die Entwicklungsstufen des SELBST von Keagan sprechen eine ganz eigene Sprache. Ein Coach ist ein Mensch, der eine sehr hohe Entwicklungsstufe (möglichst die höchste) erreicht hat. Nur so ein Coach ist in der Lage, Dich nach oben zu ziehen und gemeinsam mit dir die höchsten Berge zu besteigen – natürlich immer im übertragenen Sinne. Manchmal bist du vielleicht im falschen Gebirge unterwegs. Aber das ist wieder ein anderes Thema.

 

Werte sind mehr als nur Erfolg – MacCoach


“Try not to become a man of success but a man of value.” /Albert Einstein/

Grob übersetzt:

Versuche nicht, ein Mann des Erfolges zu werden, sondern ein Mann von Wert.

Erfolge lassen mit dem Alter nach. Es macht keinen Sinn, immer wieder neue Erfolge verbuchen zu wollen. Am Ende kommt es nicht darauf an was du bist, sondern wer du bist. Ein Mann voller Güte, Mut und Anstand. Jemand auf den man sich verlassen kann.

Ich nehme mir die Freiheit und setze anstelle von Mann, nicht Frau, sondern Mensch.

Versuche nicht ein Mensch des Erfolges zu werden, sondern ein wertvoller Mensch.

Das ist ein Coaching-Ziel. Mehr will ich heute gar nicht schreiben.

Die Gott-Matrix


Die GOTT-MATRIX

Wenn Gott eine Matrix betreiben würde, Projektname: Weltall-Erde-Mensch, dann würde alles einen Sinn ergeben. Jedenfalls auch für Menschen, die bislang an nichts glauben konnten, wollten oder was auch immer.
Philosophen wissen um die Macht der Gedanken, seitdem sie über den Ursprung von allem nachdenken; also immer schon. Und Religion lehrt, dass da noch viel mehr sein muss, als sich unser Schulwissen vorstellen kann.

Stellen wir doch einfach mal ein Gedankenexperiment an:

Wenn Gott eine MATRIX namens UNIVERSUM geschaffen hat, und die Menschen die Hauptrolle darin  spielen, dann wird unser kleiner Planet plötzlich wieder in den Mittelpunkt unseres Denkens und Handelns gerückt. Und es wird klar, dass einfach alles möglich und denkbar wird. Ein interessantes Gedankenexperiment. Mehr ist es ja nicht. Es ist völlig egal, wie das Projekt Weltall-Erde-Mensch letztendlich betrieben wird. Im Mittelpunkt steht der freie Mensch, der sich zwischen Gut und Böse entscheiden muss; und nach der LIEBE und VERGEBUNG des Schöpfers strebt.

Spätestens seit Daniel F. Galouye den Roman Simulacron-3 veröffentlichte, der in einer genialen Fernsehserie von Rainer Werner Fassbinder als “Welt am Draht” umgesetzt wurde, ist es denkbar geworden Computer als Träger einer gigantischen Simulation eines allmächtigen Schöpfers zu betrachten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Simulacron-3

Der Roman wurde zweimal verfilmt, zuerst 1973 von Rainer Werner Fassbinder als zweiteiliger Fernsehfilm unter dem Titel Welt am Draht, der dem tiefen Pessimismus und Fatalismus der Romanvorlage Widerstand entgegensetzt.[1] 1999 produzierte Roland Emmerich unter der Regie von Josef Rusnak eine zweite Fassung unter dem Titel The 13th Floor – Bist du was du denkst?. Obwohl er keine Verfilmung im engeren Sinne ist, übernimmt auch der Film Matrix (1999) Elemente der Grundidee von Galouyes Roman. /WIKIPEDIA 19.10.2017/

In The 13th Floor spielt übrigens Armin Müller-Stahl eine herausragende Rolle.

Die MATRIX also. Mich haben mich diese Werke immer schon sehr angesprochen und Gott als Ingenieur kann ich mir auch vorstellen. Ich stelle nichts in Frage und ich löse auch kein einziges Mysterium auf. Im Gegenteil: Meine Ehrfurcht vor dem Schöpfergott wird nur noch größer.  

So beginnt jedes Projekt: Mit einer Idee, einer Skizze, einem Projektplan und schließlich einem Wort: Es werde! Projektstart, nennt man das heute.

Tipp: Lest bitte den folgenden Text aufmerksam und mit dem Bewusstsein, dass alles denkbar ist, wenn man davon ausgeht, dass Gott ein genialer Ingenieur und Projektmanager ist. Davon bin ich überzeugt. Aber lest den Text:

Die Schöpfung: Sechstagewerk

1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. (Johannes 1.1-3) (Apostelgeschichte 17.24) (Hebräer 11.3) (Offenbarung 4.11) 2 Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.

  3 Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht. (Psalm 33.9) (2. Korinther 4.6) 4 Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis 5 und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.

  6 Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, und die sei ein Unterschied zwischen den Wassern. 7 Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah also. (Psalm 19.2) 8 Und Gott nannte die Feste Himmel. Da ward aus Abend und Morgen der andere Tag.

  9 Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Örter, daß man das Trockene sehe. Und es geschah also. (Hiob 38.8-11) (2. Petrus 3.5) 10 Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, daß es gut war. 11 Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das sich besame, und fruchtbare Bäume, da ein jeglicher nach seiner Art Frucht trage und habe seinen eigenen Samen bei sich selbst auf Erden. Und es geschah also. 12 Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das sich besamte, ein jegliches nach seiner Art, und Bäume, die da Frucht trugen und ihren eigenen Samen bei sich selbst hatten, ein jeglicher nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war. 13 Da ward aus Abend und Morgen der dritte Tag.

  14 Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre (Psalm 74.16) 15 und seien Lichter an der Feste des Himmels, daß sie scheinen auf Erden. Und es geschah also. 16 Und Gott machte zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch Sterne. (Psalm 136.7-9) 17Und Gott setzte sie an die Feste des Himmels, daß sie schienen auf die Erde 18 und den Tag und die Nacht regierten und schieden Licht und Finsternis. Und Gott sah, daß es gut war. 19 Da ward aus Abend und Morgen der vierte Tag.

  20 Und Gott sprach: Es errege sich das Wasser mit webenden und lebendigen Tieren, und Gevögel fliege auf Erden unter der Feste des Himmels. 21 Und Gott schuf große Walfische und allerlei Getier, daß da lebt und webt, davon das Wasser sich erregte, ein jegliches nach seiner Art, und allerlei gefiedertes Gevögel, ein jegliches nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war. 22 Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehrt euch und erfüllt das Wasser im Meer; und das Gefieder mehre sich auf Erden. 23 Da ward aus Abend und Morgen der fünfte Tag.

  24 Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendige Tiere, ein jegliches nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere auf Erden, ein jegliches nach seiner Art. Und es geschah also. 25 Und Gott machte die Tiere auf Erden, ein jegliches nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art, und allerlei Gewürm auf Erden nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.

 

26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.

27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.

28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht.


/DIE BIBEL – Luther – Ausgabe 2017/

Dieses Projekt Gottes, die Wirklichkeit in der wir leben, übersteigt alles, was wir uns vorstellen können. Es ist anzunehmen, dass es für GOTT einen Sinn ergibt, Wesen zu schaffen, die seine Liebe begreifen und ihm vertrauen sollen um sich selbst einen Sinn zu geben.
Und es wird deutlich und klar, was Gott machen könnte, wenn er eine gigantische Festplatte betreiben würde, mit der er alles und jedes aufzeichnen und auch wieder löschen kann. Sünde und Gnade: Vergebung. Das macht doch Sinn, oder?

Offenbarung 2,2: Ich weiß Deine Werke…..

 

 

Tim Cook – Apple CEO – Hoffentlich seid ihr Deutschen richtig stolz auf euch!


Tim Cook – Apple CEO – Hoffentlich seid ihr Deutschen richtig stolz auf euch!

Im Gespräch mit der FAZ hat Tim Cook einige interessante Äußerungen über unser Land gemacht. Er spricht über Deutschland, Hochtechnologie, Steuern und das nächste große Ding.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/diginomics/tim-cook-im-interview-hoffentlich-seid-ihr-deutschen-richtig-stolz-auf-euch-15245252.html

Das Interview ist äußerst interessant, ihr könnt es auf der FAZ Webseite nachlesen. Folgt dem Original-Link oben.

Deutschland – Einig HigTech-Land

Tim Cook: “Deutschland hat unglaubliche Fähigkeiten. Wir arbeiten mit einer Reihe von Unternehmen zusammen. Man kann auf der ganzen Welt keine Unternehmen finden, die auch nur annähernd vergleichbare Fähigkeiten haben. Das liegt an ihrem handwerklichen Können, der Präzision dessen, was sie tun. Sie sind perfekt. Die Basis, auf der diese digitale Transformation also stattfindet, ist eine unglaubliche solide Grundlage. Wir haben großen Respekt vor der deutschen Ingenieurskunst……
Schauen Sie, selbst das neue Bürogebäude, das wir bauen wird mit sehr viel deutschem HighTech ausgestattet. Die Fenster sind Made In Germany.

Diese Fenster konnten auch nur aus Deutschland kommen, von nirgendwo anders.Viele der Möbel im Apple Park oder die Einrichtungsgegenstände in unseren Läden kommen aus Deutschland. Ich habe die Fabriken besucht, in denen diese Produkte hergestellt werden. Und es gibt noch viel mehr Dinge in Deutschland, die nur von dort kommen können. Hoffentlich sind Sie darauf richtig stolz.”

Ich habe schon öfter über die Möglichkeiten geschrieben, die wir in Europa und ganz besonders in Deutschland herausgearbeitet haben. Deutschland bezieht seine Kraft aus der wirtschaftlichen Kraft Westdeutschlands und den Erfahrungen von Millionen Ostdeutschen, die sogar den Sozialismus fast zu einem Erfolg gemacht hätten. Am Ende waren natürlich die Probleme offensichtlich und der Drang nach Freiheit und dem verlockenden Westen führte zur friedlichen Revolution. Darauf können wir wirklich stolz sein. Ein Lob für uns Ostdeutsche. Wir haben die Zukunft vorweggenommen und ab 1990 mit einem Schlag eine wirtschaftliche Transformation durchlebt, die in anderen Ländern niemals so gut funktioniert hätte wie in Deutschland. Wir sind inzwischen Pioniere der Veränderung. Das sind einzigartige Erfahrungen. Gemeinsam sind wir wirklich großartig. Da bin ich mir ganz sicher!

The Next Big Thing

Tim Cook: “Neue Kategorien kommen nicht jeden Tag. Und wir nehmen uns Zeit. Wir sind geduldig. Augmented Reality ist übrigens eine große Sache. Sie würden es vielleicht nicht so sehen, ich aber umso mehr. Sie sollten Software in ihrer Betrachtung des Neuen nicht unterschätzen. Augmented Reality ist so groß wie die Multitouch-Bedienung, die mit dem ersten iPhone eingeführt wurde. Und Multitouch hat alles verändert. Davor haben die Leute Knöpfe benutzt. Jetzt begannen sie plötzlich, die Software zu berühren. Und heute können sie es sich gar nicht mehr anders vorstellen. Mit Augmented Reality wird es genauso sein.”

Das nächste große Ding, wie wir es oft bezeichnen, ist ganz sicher die Virtualisierung. Virtuelle Realität oder auch Augmented Reality – Erweiterte Realität. Apple war schon immer gut Dinge, die es bereits gab noch besser zu machen und auf den Punkt zu bringen.

Wenn wir heute mit Freunden touristisch in Berlin unterwegs sind, dann wird automatisch der Wunsch nach einem Besuch bei Checkpoint Charly auftauchen. Wir können das MAUER PANORAMA von Asisi besuchen oder die Bernauer Straße. Für mich ist ein Besuch an der Bösebrücke – am ehemaligen Grenzübergang Bornholmer Straße sehr wichtig. Die Brücke markiert heute nur noch die Grenze zwischen Wedding und Prenzlauer Berg. Hier ging am 09.November 1989 die Mauer zum ersten Mal auf. Ich war schon oft mit Menschen hier, die mir sehr viel bedeuten und denen ich meine Geschichte erzählen mag.  

Mithilfe von Smartphones, mit Augmented Reality werden wir in Zukunft derartige historische Orte besuchen und uns in eine wählbare Vergangenheitsperspektive begeben können. Schon heute zücken wir unsere Smartphones und googlen und mappen wir was das Zeug hält. Augmented Reality wird noch einmal alles verändern.

 

Nordlicht


Theodor_Däubler_um_1926_by_Genja_Jonas

Von Genja Jonas – Das Inselschiff, 7. Jahrgang / Heft 3, 1926, S. 169, Bild-PD-alt, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=7931064

Nordlicht

Sahst du noch nie den Fall der Leoniden?
Wenn Sterne lautlos durch den Äther zittern
Und ringsum sich beim Sturze noch zersplittern,
Erkennst du doch den großen Wunsch nach Frieden?

Blick auf die Vögel! Ziehen sie nach Süden,
So scheinen sie, vereint, kein Arg zu wittern.
Doch kann ein einzger Sturz den Zug erschüttern,
Denn gleich fühlt sich der ganze Schwarm ermüden.

Dich konnt ich durch ein tiefes Wort erlangen,
Denn du ergabst dich plötzlich ungewußt,
Und Scham und Liebe quoll in deine Wangen;

Jetzt glüht dein Fühlen hold an meiner Brust.
Bald kann ich dich in voller Glut umfangen,
Denn Ruhe sucht urschließlich jede Lust.

Theodor Däubler, 17. August 1876 Triest – 13. Juni 1934 St. Blasien, Schwarzwald.
Aus: Nordlicht. Erster Teil. Das Mittelmeer (Genfer Ausgabe). Leipzig: Insel Verlag, 1921

 

Warum wir auch in Zukunft eine Unterschicht brauchen. Eine Polemik. — Bildungsdesign


Der Physiker Michio Kaku geht davon aus, dass vor allem repetitive Jobs in Zukunft nicht mehr von Menschen erledigt werden, sondern von Robots. Diese These erklärt er hier im Video. Ich hingegen vermute, dass vor allem die repetitiven Jobs bleiben werden. Die Leute werden einfach nicht mehr dafür bezahlt. Ich vermute das, weil sich Kultur […]

über Warum wir auch in Zukunft eine Unterschicht brauchen. Eine Polemik. — Bildungsdesign

Zitat – Jules Verne – Neue Erde, neuer Mensch


Nicht neuer Continente bedarf’s auf der Erde, sondern neuer Menschen!
/Jules Verne/  (1828 – 1905)

franz. Schriftsteller, einer der Begründer der Science-Fiction-Literatur (z.B. „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ (1864), „20.000 Meilen unter’m Meer“ (1869/1870), „Reise um die Erde in 80 Tagen“ (1873)

Quelle: Verne, Zwanzigtausend Meilen unter’m Meer (Vingt mille lieues sous les mers), entst. 1868/1869, Verlag A. Hartleben, Wien, Pest, Leipzig 1874. 1. Teil, 19. Kapitel. Vanikoro, Kapitän Nemo

Womit wir wieder beim Coaching wären. Neue Menschen, Persönlichkeit entwickeln: All das ist Coaching.

Die Fähigkeit, glücklich zu leben, kommt aus einer Kraft, die der Seele innewohnt. /Mark Aurel/


Die Fähigkeit, glücklich zu leben, kommt aus einer Kraft, die der Seele innewohnt.
/
Mark Aurel/

Auch darum geht es beim Coaching: Die Kraft der Seele zu stärken, Potentiale erkennen, mögliche Ziele erarbeiten und den Weg zum Ziel zu finden.

Glückliches Leben bedeutet, erfüllt zu arbeiten und die Menschen mit denen wir uns umgeben auszuwählen und die zu finden, die unserer Seele gut tun.

Wenn wir, wir Marc Aurel, von Seele sprechen, dann ist damit das innere Gleichgewicht gemeint. Es geht um uns als zentrale Person in unserem Leben und um die Menschen, denen wir es gestatten mit uns zu leben.

Der Mensch ist ein soziales Wesen. Allein kann niemand auf die Dauer sein. Selbst wenn wir in einem wie auch immer gestalteten Gefängnis leben, haben wir doch immer andere Menschen mit denen wir zu tun haben.
Und selbst wenn wir, wie einst Edmund Dantes, der Graf von Monte Christo, viele Jahre in Einzelhaft verbringen müssten, so haben wir die Erinnerungen und die Hoffnung. Dantes lebte auf, als er einen Mitgefangenen fand. Abbe Faria lehrte den jungen Mann alles, was er wusste und der Leser kann erkennen, wie die Seele des Gefangenen immer stärker wurde. Auch wenn Rache zunächst die treibende Kraft des Edmund Dantes war, seine Seele wurde durch die Interaktion mit einem einzigen Menschen stark und hoffnungsvoll. Es gab ihm die Kraft zu überleben und neue Ziele zu finden und zu erreichen.
Ein Coaching kann diese Kraft erkennen lassen und entwickeln helfen. Seelsorge, Mentoring, Psychotherapie und Coaching sind sehr ähnliche Beratungsformate, die alle auf eine gute Beziehung zwischen Berater und Klient setzen. Das ist oft viel wichtiger, als irgendwelche Tools, die man in der Beratung einsetzt.

Coaching-Tools sind eine tolle Sache, aber ohne belastbare Beziehungsarbeit funktioniert kein einziges Werkzeug.

 

7 wichtige Lektionen – die Menschen oft viel zu spät im Leben lernen


Wer tun will, was er liebt, muss dreimal so hart daran arbeiten.

Hinter Wut steckt immer Furcht.

Unsere täglichen Gewohnheiten werden zu unserem zukünftigen Selbst.

Gefühle brauchen Übung.

Jeder hat seine eigenen Absichten.

Erfolg ist niemals so erfüllend, wie der Weg dorthin.

Harte Arbeit und Lachen schließen einander nicht aus.

 

Der einzige Weg


“Handle immer so,
als würde die Erlösung des Universums von deiner Handlung abhängen.
Und lache dabei über dich selbst,
dass du glaubst,
du könntest überhaupt etwas mit deinem Tun bewirken.“
/buddhistischer Spruch/

Das ist der einzige Weg dich selbst zu erlösen, von den Blockaden deines Lebens. /ich :-)/

 

Wie ich Industriephilosoph wurde


Wie ich Industriephilosoph wurde

Ich komme mir fast vor wie Alfons Zitterbacke. Ich versuche mit einer kindlichen Naivität etwas zu erklären, was ich selbst noch nicht glauben kann.

Das ist so eine Geschichte, wie etwas wurde, von dem ich nicht einmal wusste, dass es so etwas gibt.

Am Anfang war ich ein Lernender, ein Auszubildender, ein Lehrling. Dann begann ich zu arbeiten und entdeckte, dass es immer eine sehr große Diskrepanz zwischen den theoretischen Möglichkeiten und den realen Bedingungen gibt. Immer. Es ist nicht immer sinnvoll die allerneueste Technologie zu nutzen, wenn man damit keinen Gewinn machen kann. Was nützt ein moderner Industriepark mit den allerneuesten Maschinen, wenn es niemand gibt, der sie bedienen kann? Oder wie sinnvoll sind High-Tech-Unternehmen, die keine Abnehmer für ihre Produkte finden?

Ich studierte Industrielle Elektronik, ein Studiengang den es in den 80er Jahren gab. Damals glaubten wir alle an Begriffe wie wissenschaftlich-technische Revolution. Und es passierte tatsächlich; allerdings ganz woanders, in Redmond, Texas und im Silicon Valley. Die International Business Machines Corporation (IBM) ist ein US-amerikanisches IT– und Beratungsunternehmen mit Sitz in Armonk im US-Bundesstaat New York.
Eine Mauer und ein Ozean trennten mich damals meinen technologischen Sehnsuchtsorten. Aber ich hatte das Privileg mit den modernsten Computern zu arbeiten, die es damals gab. Auf meinem Schreibtisch stand ein IBM XT und ich hatte Zugriff auf einen DIGITAL VAX Clone. Ich hätte gerne einen COMMODORE AMIGA, ATARI oder Apple gehabt. Aber diese Schätzchen waren für mich unerreichbar. Für mich war es vollkommen klar, dass Computer unser Leben grundlegend verändern würden.
Dann kam die Wende von 1989 und der Mauerfall. Wunderbar! Jetzt gab es überhaupt keine Grenzen mehr. Die technologische Entwicklung nahm eine rasante Fahrt auf. Vernetzung von PC. Verteilte Datenbanken. Das Internet.

 
In Deutschland wurde vor einiger Zeit der Begriff “Industrie 4.0” geprägt. Genau gesagt war es 2011 auf der Hannover Messe. Hinter dem Begriff steckt eine Arbeitsgruppe der Bundesregierung, die die Computerisierung der Industrie unterstützen soll.

 

Ein Philosoph (griechisch φιλόσοφος philósophos „Freund der Weisheit“) oder sinngemäß Denker ist ein Mensch, der danach strebt, Antworten auf grundlegende (Sinn-)Fragen über die Welt, über den Menschen und dessen Verhältnis zu seiner Umwelt zu finden. Ferner wird damit jemand mit praktischer Lebensklugheit bezeichnet, ebenso Vertreter der wissenschaftlichen (bzw. akademischen) Philosophie. (WIKIPEDIA 13.07.2017)


Aber was ist ein Industriephilosoph? Ein Mensch, der danach strebt, Antworten auf grundlegende (Sinn-)Fragen über die Arbeitswelt, über den arbeitenden Menschen und dessen Verhältnis zu seinem Arbeitsplatz, seinem Arbeitgeber und seinen Kollegen zu finden. In der Industrie und insbesondere im Mittelstand gelten andere Regeln, als allgemein in der Gesellschaft anerkannt.

 

  • 1 Der Chef hat immer Recht.
  • 2 Für Ausnahmen jeglicher Art tritt immer §1 in Kraft

 

Führungskräfte in Deutschland sind eine Spezies für sich. Wenn es um das Selbstbild von Führungskompetenz geht, dann klaffen Wunschdenken und Wirklichkeit oft sehr auseinander. Das ist ein Thema für jemand, der spöttisch als Industriephilosoph bezeichnet wird. Das ist ein guter Grund, eine Coachingausbildung zu absolvieren und besser zu verstehen, wie Industrieunternehmen ticken. Wenn dann noch Kompetenzen in Sachen Informationstechnologie und Arbeitsorganisation dazu kommen, dann wird das Bild abgerundet. Ich habe bisher 30 Jahre in Industrieunternehmen gearbeitet und ich habe die Transformation eines früheren Volkseigenen Betriebes in ein leistungsfähiges, marktwirschaftlich organisiertes Unternehmen hautnahe miterlebt und mitgestalten dürfen.
Es liegt auf der Hand, dass ich es mir immer erlaubt habe, grundlegende Fragen zu stellen und den Sinn vieler Aktivitäten zu hinterfragen. Vielleicht macht diese gesunde Naivität mich zu einem Philosophen in Sachen Industrie. Ich habe mir diesen “Titel” nicht ausgesucht. Er wurde mir sozusagen verliehen und ich muss einfach nur sagen: Das passt! Gute beobachtet! Ja!

So wurde ich nicht nur zum Coach, sondern ganz nebenbei zum Industriephilosophen.

 

Humboldt der Coach


Zum 250. Geburtstag Wilhelm von Humboldts

Friedrich Gentz schrieb über Wilhelm von Humboldt (1767 – 1835):

„Wenn man mit ihm redet, so ist es immer, als wenn man mit sich selbst redete, nur unendlich leichter. Man kennt sich selbst allemal besser, wenn man ihn verlässt“. Friedrich Schiller erklärte: „Im Gespräch mit ihm entwickeln sich alle meine Ideen glücklicher und schneller.“

Die Assoziation Wilhelm von Humboldt und einem Coach drängt sich auf. So muss Coaching sein. Es ist, als wenn man mit sich selbst redet, nur unendlich leichter. Im Gespräch mit einem Coach entwickeln sich alle Ideen glücklicher und schneller.

WvHumboldtWilhelm von Humboldt (1767 – 1835) auf einem Bild von Gottlieb Schick von 1808

Hier ein Artikel im TAGESSPIEGEL zum 250.Geburtstag von Humboldt

 

 

Kybernetik – Konstruktivismus – Coaching


Kybernetik – Konstruktivismus

“Der Mensch hat keine Natur, sondern eine Geschichte.
Der Mensch ist kein Ding, sondern ein Drama.
Sein Leben ist etwas, was gewählt werden muss,
was erfunden werden muss, während er es lebt,
und ein Mensch besteht in dieser Wahl und Erfindung.
Jeder Mensch ist sein eigener Romancier und kann sich entscheiden,
selbständig denkender Schriftsteller oder Plagiator zu sein,
doch der Entscheidung selbst entrinnen kann er nicht …
Er ist dazu verdammt, frei zu sein.”
/Heinz von Foerster/

Heinz von Foerster (* 13. November 1911 als Heinz von Förster in Wien; † 2. Oktober 2002 in Pescadero, Kalifornien) war ein österreichischer Physiker, Professor für Biophysik und langjähriger Direktor des Biological Computer Laboratory in Illinois. Er gilt als Mitbegründer der kybernetischen Wissenschaft und ist philosophisch dem radikalen Konstruktivismus zuzuordnen. Zu seinen bekanntesten Wortschöpfungen gehören Kybernetik zweiter Ordnung, Lethologie, Neugierologie, KybernEthik. Er prägte auch den Begriff Ethischer Imperativ. /WIKIPEDIA 15.05.2017/

Das Zitat spricht für sich. Die Biografie von Heinz von Foerster spricht für sich. Konstruktivismus ist ein Konzept, das im Coaching eine große Rolle spielt. Der Mensch konstruiert aus seinen Erfahrungen, seine Welt. Er erschafft seine Erfahrungen und gibt ihnen einen Rahmen und einen Sinn. Wir sind nicht Zuschauer bei einem Theaterstück namens Leben, sondern die Schauspieler auf der Bühne. Allein die naive Vorstellung, dass es irgendwo da draußen eine objektive und immer gültige Realität; eine einzige, gültige, objektive Wirklichkeit gibt, die richtig oder falsch sein kann, entspricht nicht der Wahrheit. Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist, sondern so, wie wir sind. Unsere individuell wahrgenommene Realität baut sich eine ganz eigene Wahrheit zusammen.  

Konstruktivisten sehen sich selbst als Beteiligte an einem Drama, dessen Regeln, Abläufe und Vorschriften sie erfinden und in die Realität bringen.  

Das klingt sehr kompliziert und verwirrend. Aber es ist tatsächlich so.
Wir empfinden unsere Realität direkt durch die Geschichten, die wir immer wieder gehört und verinnerlicht haben. Wir sind zunächst gefangen in unserer eigenen Realität; und dann kommt jemand, der es hoffentlich gut mit uns meint und führt uns auf eine neue Ebene.
Ich habe das schon oft erlebt und ganz bewusst wahrgenommen. Meine Denken und Fühlen, meine Welt, ist nicht die Welt meiner Freund, Kollegen und Kunden. Das macht Coaching für einen Coach so interessant. Es geht immer zuerst darum, die Welt des Klienten zu erforschen, zu erfühlen und offenzulegen. Für den Coachee, den Gecoachten oder wie man immer es ausdrücken mag, ist die Begegnung mit einem Coach eine Neuentdeckung seiner eigenen Welt. Der “Mythos des Gegebenen” wird in Frage gestellt und begrenzende Glaubenssätze werden zertrümmert und neu zusammengesetzt zu einer anderen Form der Wahrnehmung.
Eine neue Welt tut sich auf. Besonders religiös erzogene Menschen fürchten sich vor dieser neuen Welt, weil sie Angst davor haben, ihre bekannte Welt zu verlassen. Sie fürchten sich vor dem Verlust ihres Glaubens. Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Wahrnehmung wird enorm erweitert und nicht eingeschränkt. Dadurch gewinnt das Konzept Gott eine völlig neue Ebene der eigenen Realität. Wissenschaft, Philosophie und Glauben schließen einander längst nicht mehr aus. Spiritualität und ein Gefühl für den Sinn der Existenz, sind ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Wer in einer Denkschublade gefangen ist, hat kaum Chancen, eine höhere Ebene des Selbst zu erreichen.
Konstruktivismus erfordert aktive Teilnahme, Handeln; weil nur Handeln uns selbst und damit die Welt verändert. Jedes Mal wenn wir handeln, verändern wir die Welt. Wir können es nur begreifen, wenn wir handeln, uns verändern, eine andere Perspektive einnehmen.

Coaching ist Handeln; Einsicht alleine genügt nicht. Ein Coach fordert den Klienten immer zum Handeln auf; damit sich ihre Welt und auch sie selbst sich verändern können. Zielstellung und kleine Schritte des Handelns. Das ist Coaching.

Die Vision unserer Grenzen ist die Grenze unserer Vision. Wir erkennen unsere eigenen Grenzen, nicht die Grenzen der Welt; virtuell und real.
Wenn wir in einem Gebirge unterwegs sind, dann wird es klar, dass hinter dem nächsten Gipfel immer noch viele weiteren Gipfel zu erreichen sind. Jeder Schritt schenkt uns neue Aussichten und Panoramen der Welt.

Coaching bedeutet, weg räumen imaginärer Steine, die uns blockieren.
Die Grenzen des Coachings liegen in den Grenzen des Coachs und des Coachees.
Coaches müssen selbst eine hohe Ebene der „Entwicklungsstufen des Selbst“ erreicht haben, um den Coachee dabei zu unterstützen, eine neue Ebene zu erkunden.

Titelbild: von Piet Mondrian

 

Coaching – Kybernetik – Konstruktivismus


Kybernetik – Konstruktivismus

“Der Mensch hat keine Natur, sondern eine Geschichte.
Der Mensch ist kein Ding, sondern ein Drama.
Sein Leben ist etwas, was gewählt werden muss,
was erfunden werden muss, während er es lebt,
und ein Mensch besteht in dieser Wahl und Erfindung.
Jeder Mensch ist sein eigener Romancier und kann sich entscheiden,
selbständig denkender Schriftsteller oder Plagiator zu sein,
doch der Entscheidung selbst entrinnen kann er nicht …
Er ist dazu verdammt, frei zu sein.” /Heinz von Foerster/

 

Heinz von Foerster (* 13. November 1911 als Heinz von Förster in Wien; † 2. Oktober 2002 in Pescadero, Kalifornien) war ein österreichischer Physiker, Professor für Biophysik und langjähriger Direktor des Biological Computer Laboratory in Illinois. Er gilt als Mitbegründer der kybernetischen Wissenschaft und ist philosophisch dem radikalen Konstruktivismus zuzuordnen. Zu seinen bekanntesten Wortschöpfungen gehören Kybernetik zweiter Ordnung, Lethologie, Neugierologie, KybernEthik. Er prägte auch den Begriff Ethischer Imperativ. /WIKIPEDIA 15.05.2017/

Das Zitat spricht für sich. Die Biografie von Heinz von Foerster spricht für sich. Konstruktivismus ist ein Konzept, das im Coaching eine große Rolle spielt. Der Mensch konstruiert aus seinen Erfahrungen, seine Welt. Er erschafft seine Erfahrungen und gibt ihnen einen Rahmen und einen Sinn. Wir sind nicht Zuschauer bei einem Theaterstück namens Leben, sondern die Schauspieler auf der Bühne. Allein die naive Vorstellung, dass es irgendwo da draußen eine objektive und immer gültige Realität; eine einzige, gültige, objektive Wirklichkeit gibt, die richtig oder falsch sein kann, entspricht nicht der Wahrheit. Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist, sondern so, wie wir sind. Unsere individuell wahrgenommene Realität baut sich eine ganz eigene Wahrheit zusammen.  

Konstruktivisten sehen sich selbst als Beteiligte an einem Drama, dessen Regeln, Abläufe und Vorschriften sie erfinden und in die Realität bringen.  

Das klingt sehr kompliziert und verwirrend. Aber es ist tatsächlich so.
Wir empfinden unsere Realität direkt durch die Geschichten, die wir immer wieder gehört und verinnerlicht haben. Wir sind zunächst gefangen in unserer eigenen Realität; und dann kommt jemand, der es hoffentlich gut mit uns meint und führt uns auf eine neue Ebene.
Ich habe das schon oft erlebt und ganz bewusst wahrgenommen. Meine Denken und Fühlen, meine Welt, ist nicht die Welt meiner Freund, Kollegen und Kunden. Das macht Coaching für einen Coach so interessant. Es geht immer zuerst darum, die Welt des Klienten zu erforschen, zu erfühlen und offenzulegen. Für den Coachee, den Gecoachten oder wie man immer es ausdrücken mag, ist die Begegnung mit einem Coach eine Neuentdeckung seiner eigenen Welt. Der “Mythos des Gegebenen” wird in Frage gestellt und begrenzende Glaubenssätze werden zertrümmert und neu zusammengesetzt zu einer anderen Form der Wahrnehmung.
Eine neue Welt tut sich auf. Besonders religiös erzogene Menschen fürchten sich vor dieser neuen Welt, weil sie Angst davor haben, ihre bekannte Welt zu verlassen. Sie fürchten sich vor dem Verlust ihres Glaubens. Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Wahrnehmung wird enorm erweitert und nicht eingeschränkt. Dadurch gewinnt das Konzept Gott eine völlig neue Ebene der eigenen Realität. Wissenschaft, Philosophie und Glauben schließen sich schon lange nicht mehr einander aus. Spiritualität und ein Gefühl für den Sinn der Existenz sind ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Wer in einer Denkschublade gefangen ist, hat keine Chance eine höhere Ebene des Selbst zu erreichen.
Konstruktivismus erfordert aktive Teilnahme, Handeln, weil nur Handeln uns selbst und damit die Welt verändert. Jedes Mal wenn wir handeln, verändern wir die Welt. Wir können es nur begreifen, wenn wir handeln, uns verändern, eine andere Perspektive einnehmen.

Coaching ist Handeln; Einsicht alleine genügt nicht. Ein Coach fordert den Klienten immer zum Handeln auf; damit sich ihre Welt und auch sie selbst sich verändern können. Zielstellung und kleine Schritte des Handelns. Das ist Coaching.

Die Vision unserer Grenzen ist die Grenze unserer Vision. Wir erkennen unsere eigenen Grenzen, nicht die Grenzen der Welt; virtuell und real.
Wenn wir in einem Gebirge unterwegs sind, dann wird es klar, dass hinter dem nächsten Gipfel immer noch viele weiteren Gipfel zu erreichen sind. Jeder Schritt schenkt uns neue Aussichten und Panoramen der Welt.

Coaching bedeutet, das Wegräumen von imaginären Steinen, die uns blockieren. Die Grenzen des Coachings liegen natürlich in den Grenzen des Coachs. Coaches müssen selbst eine hohe Ebene erreicht haben um den Coachee dabei zu unterstützen eine neue Ebene zu erkunden.

Die Therapie ist ein guter Anfang


Seelenheiler

“Die Therapie ist ein Anfang, ein guter Anfang. Aber leider heilt sie nicht die Seele.” /* Father Phil Intinola, The Sopranos, Episode 5 – Reise in die Vergangenheit/

Camela Soprano suchte ihr Seelenheil in der Kirche, während ihr Mann, der Mafia-Boss, sich bei einer Psychiaterin angemeldet hatte. Nachdem sie ihm erklärt hatte, wie sie die ärztliche Schweigepflicht auslegte (ich darf aber nicht von einem Kapitalverbrechen wie einem Mord etwas erfahren), öffnete sich Tony Soprano und erzählte ihr alles, was er auf dem Kerbholz hatte. Und das war eine Menge. Allerdings durfte keiner der ehrenwerten Gesellschaft erfahren, dass er in Behandlung war. Die hätten sofort gedacht, er hätte einen Knall. Was ihn für immer erledigt hätte. Die Serie ist eine der ersten hochwertigen TV-Serien, die um die Jahrtausendwende gedreht wurden. DIE SOPRANOS ist ein Meilenstein der Filmgeschichte.

WIKIPEDIA sagt: Die Sopranos ist eine US-amerikanische Fernsehserie, die vom Leben einer italo-amerikanischen Mafiafamilie in New Jersey handelt. Die Serie, die in den Jahren 1999 bis 2007 auf HBO zu sehen war, wurde unter anderem mit 21 Emmys und fünf Golden Globes ausgezeichnet. Die Writers Guild of America wählte Die Sopranos auf Platz 1 der 101 Best Written TV Series.[1]Auf der Website Metacritic, die Kritiken von verschiedenen Redaktionen zusammenfasst, hält die letzte Staffel einen Metascore von 96 Prozent.[2]
/WIKIPEDIA 15.05.2017/

Interessant ist der enge Zusammenhang zwischen Beziehung, Seelsorge und Therapie. Ich füge Coaching hinzu, weil es in diese Linie gehört. Wobei ich hier nicht behaupten möchte, dass Coaching für Verbrecher und andere Übeltäter das geeignete Format ist. Ich stelle mir nur vor, wie der imaginäre Coach den Mafia-Boss folgende Frage stellt: “Wenn Sie 10 Jahre in die Zukunft sehen. Wo sehen Sie sich dann? Was wollen Sie dann erreicht haben? Was werden Ihre Kinder sagen, wer Sie dann sind?”

Die Antwort könnte mit einem gebrochen italienischen Akzent lauten: “Entweder ich sehe mich sechs Fuß unter der Erde; oder ich bin der anerkannte Pate der Familie. Man wird mir Respekt zollen und es wird allen gut gehen! Ich werde mir nicht mehr die Hände schmutzig machen und meine Kinder werden Ärzte, Anwälte und Politiker sein. Sie werden von ihrem Papa nur gutes zu sagen haben. Sie sind mir dann schließlich Respekt und Dank schuldig!”

Warum sind wir nur alle so angetan von diesen finsteren Typen? Die Antwort liegt auf der Hand. Weil das Leben, auch unseres manchmal genau so ist. Wir sind bemüht gute Dinge zu tun und sauber zu bleiben und dann kommt diese oder jene Chance, die wir glauben ergreifen zu müssen. Und was sollen die Menschen zu Dir sagen, mein aufmerksamer Leser? Ich hoffe, Du lächelst jetzt und denkst Dir Deinen Teil. Und spätestens an dieser Stelle setzt ein Wiener Walzer ein und es erklingt das schöne Lied: Wir sind doch alle kleine Sünderlein……

Ist immer noch besser, als ein vertrockneter Korinthenkacker, der keinerlei Spaß versteht und sich am Ende seines Lebens immer noch fragt, was das denn alles sollte…..

/* Father Phil- katholischer Priester, Seelsorger von  Camela Soprano, Carmela Soprano, played by Edie Falco, is a fictional character on the HBO … her marriage vows during some sexually charged moments with her priest, Father Phil Intintola (in „College“), and painter-decorator Vic Musto./

 

Coaching – Bereitschaft


Coaching – Bereitschaft

„Wenn der Schüler bereit ist, wird der Lehrer erscheinen“
Chinesisches Sprichwort

Am Beginn eines Coachings steht die Auftragsklärung. Coach und Coachee lernen sich kennen. Vorstellungsrunde. Wenn der Coachee bereit ist, dann kann das Coaching beginnen. Dann, und nur dann ist ein produktives Coaching möglich.