Klimawandel: läuft – MacCoach


Umwelt – Klimakatastrophe – Es ist längst zu spät

Jonathan Franzen, ein sehr geschätzter Schriftsteller aus den USA, spricht aus, was wir alle bereits wissen: Es ist zu spät, die Klimakatastrophe aufzuhalten. Das hätten wir vor 30 Jahren erledigen müssen. Aber wir sind ja nicht mal in der Lage heute, angesichts der realen gravierenden Erderwärmung, irgendetwas richtig anzupacken. Die FridayForFuture-Kids haben es gut. Sie haben eine Illusion, dass wir alle es schaffen können, wenn wir nur beherzt anpacken würden. 

Was wird passieren? Es wird erheblich wärmer werden und extreme Wetterlagen, Orkane, Hurricans, Tornados werden zunehmen. Überschwemmungen werden uns immer wieder heimsuchen. Es wird Orte treffen, die noch nie eine ernsthafte Überschwemmung, geschweige denn ein verheerendes Hochwasser, erlebt haben. Die Dürre wird uns belasten. Das Grundwasser wird zu einem seltenen Gut werden. Wie werden wir leben, wenn das Trinkwasser knapp wird? Mir fällt nur ein: Wüstenplanet. Wie fasziniert war ich im Death Valley von der wunderschönen Landschaft. Wüste hat auch seine schönen und faszinierenden Seiten. Wenn man genügend Wasser dabei hat, ist das alles kein Problem. Das Einzige, was mich im Death Valley gewundert hat, waren die dünnwandigen Häuser und die Fenster, die nur aus einer Scheibe bestanden. Die konnte man schieben, um sie zu öffnen und währenddessen, lief die Klimaanlage auf Hochtouren. Ich hatte damals nicht eine einzige Solaranlage oder ein Windrad dort gesehen. Der Strom kam wahrscheinlich aus einem Atomkraftwerk oder vom Hoover-Damm.
Also Wüstenplanet auf modern. Häuser, die alle einen kühlen Keller und eine gute Dämmung haben. Vertikalrotoren für Windenergie und natürlich auf jedem Dach und auf allen freien Flächen, Wänden und Zäunen Solarkollektoren, die nicht unbedingt so aussehen müssen, wie sie heute aussehen. Wir werden Strom produzieren und speichern und wir könnten Wasserstoff selbst produzieren. Vielleicht brauchen wir das für unsere eBikes, eRoller und eCars. Wer weiß? Aber vermutlich wäre es eine tolle Sache, wenn wir das mit dem Strom und dem Wasserstoff hinbekommen würden. Bis 2050 sollte das zu schaffen sein. Und ja: Wir haben keine andere Wahl. Es wird auf jeden Fall nicht mehr so weitergehen, wie wir es bis jetzt als normal empfunden haben. Natürlich haben wir das Internet und alle positiven Wirkungen, die damit verbunden sind. Bildung und Ausbildung für alle ist erreichbar. Lebenslanges Lernen wird Standard. Vielleicht bauen wir in der Zukunft anders, modularer, legohafter. Bauhaus 2020. Was die Weltwirtschaft betrifft, so befinden wir uns mitten in einem eigenartigen Wirtschaftskrieg, der durch Donald Trump offiziell geworden ist. Per Twitter macht man so etwas heute. Der letzte Versuch, den Durchmarsch des chinesischen Superkommunismus zu stoppen. Von Kommunismus in der Form, wie es sich der alte Marx vielleicht vorgestellt hatte, ist ohnehin nicht mehr viel übrig geblieben. Vermutlich sind wir hier in Deutschland dichter dran am Kommunismus, als wir es uns jemals vorgestellt hatten. Sozialismus. Nationalsozialismus. 1984. Alles ist denkbar, solange wir die Dinge nicht beim Namen nennen. Ein konservativer Denker ist noch lange kein Rechter. Ein LINKER mit einem Molotow-Cocktail in der Hand ist mindestens genauso gefährlich und inakzeptabel, wie ein Rassist oder Faschist. Gewalt, um einer Sache willen, ist einfach nur falsch.
Aber Gedanken sind und bleiben frei. Wie müssen uns die Freiheit bewahren, frei zu denken und zu sprechen. Mit Gedankenverboten kommen wir auch nicht weiter. Kommunismus ist übrigens eine Gesellschaft in der jeder nach seinen Bedürfnissen leben und nach seinen Fähigkeiten arbeiten, forschen und wirken kann. Wenn das ohne eine krasse Diktatur funktioniert, dann ist es kein Schreckgespenst. 
Also Wüstenplanet. Schön wird das nicht. Schauen wir nach Kalifornien oder nach Spanien. Trockene Landschaften und Probleme bei der Wasserversorgung. Wir haben Glück, dass wir technologisch schon so weit sind, wie wir es sind. Aber wie wird die Zukunft sein, wenn wir durch Automatisierung, Roboter und KI (künstliche Intelligenz) unsere heutigen Jobs verlieren? Es ist kein Untergangsszenario, wenn ich daran denke, dass Roboter und die Arbeit abnehmen und KI die Buchhaltung übernimmt. Wir haben genug zu tun, um die Gesellschaft weiter zu bringen. Was wir nicht gebrauchen können ist eine Bevölkerungsschicht, die den ganzen Tag verblödet und keinen Sinn mehr im Leben sieht, als irgendwann mal reich zu werden, oder so etwas. Unser Reichtum werden die klugen Menschen um uns herum sein, mit denen wir interagieren werden. Ich meine gesunde, kluge Menschen, die gelernt haben wie “glücklich sein” funktioniert. Nicht immer die ewige Jammerei über das Wetter und die Katastrophen, die uns unsere Altvorderen eingebrockt haben. Glücklicherweise können wir mit dem Wissen von heute, und erst recht dem Wissen von morgen und übermorgen, dafür sorgen, dass wir auch diesen Klimawandel irgendwie in den Griff bekommen. Es brennt im Raumschiff Erde und wir müssen lernen, das Feuer zu löschen. Einen anderen Planeten haben wird nicht. Also müssen wir die “Sahara” in Deutschland, bewohnbar machen. Genügend Sand und Sonne sind ja schon da.
Was Franzen ausspricht, ist wahr. Wir wissen es längst. Es ist eine einzige Katastrophe, und wir sind nicht in der Lage, den Tatsachen in die Augen zu schauen und endlich etwas zu tun. Was macht uns nur so blind und antriebslos? Glaubt irgendwer immer noch, dass es ihn nicht treffen wird? Wir schieben jedes Problem ängstlich vor uns her und warten tapfer auf die nächste Katastrophe.
     

KI für alle – MacCoach


Brandhorst und Schätzing haben das Thema längst für sich erkannt: Künstliche Intelligenz und das Erwachen einer Computerintelligenz, die in der Lage ist, ein eigenes Bewusstsein zu entwickeln. Ich persönlich neige eher dazu, dass es Menschen sein werden, die hinter gigantischen Netzwerken stehen. Es sind Menschen, die versuchen werden das Computeruniversum zu beherrschen und das wird ganz undemokratisch und eigenartig werden, wenn ich mich nicht irre. Und wenn das passiert, dann „gnade uns Gott!“ Wobei wir bei einer ganz anderen Dimension wären. Ethik, Moral,  Humanismus, Glauben und Gott, wie immer er auch in den unterschiedlichen Religionen genannt wird, spielen eine unglaubliche Rolle in unserem Leben. Selbst wenn wir keinen klassischen Glauben mehr haben und nicht jeden Sonntag im die Kirche gehen können, spielt Gott eine Rolle. Das wird immer so sein. Denn er war, ist und wird immer sein.

Computer sind inzwischen allgegenwärtig. In jedem Auto stecken viele kleine Computer und seit in jedem Kühlschrank und jeder Kaffeemaschine Computer und intelligente Netzwerktechnologie steckt, ist das Thema Computer längst kein exotisches Thema mehr. Und genau das ist der Punkt für mich. Ich war faziniert, als Computer noch etwas sehr seltenes waren. Seit einigen Jahren ist das nicht mehr so und ich habe die Freude an dem Thema verlosen.

Ich verstehe nicht, warum wir uns so sehr nach dem Abenteuer und fernen Welten sehnen. Das wahre Abenteuer liegt direkt vor unserer Haustür. Migration, Wohnungsmangel, Drogen und die überforderte Polizei und während alles vor sich hinwuselt, zerbröckeln die Fundamente unserer Art zu leben.

Ich werde VR, KI und die totale Vernetzung unseres Planeten benutzen, um Szenarien zu entwerfen, die uns weiterbringen werden. Ich bin da ganz bei Bill Gates, dem Philanthropen, der an das Gute und eine positive Entwicklung glaubt. Informationsfreiheit ist ein hohes Gut. Allerdings gibt es das Problem, dass jeder sich seine eigene Welt zusammenbasteln kann.

Wir leben in einer Blase. Jeder lebt in seiner Blase. Es kommt darauf an sie zu verlassen, um sich einen neuen Standpunkt ausserhalb der Blase zu suchen. Permanenter Perspektivwechsel. Fragen stellen. Keine einfachen Antworten suchen. Darauf kommt es an – MacCoach-

Was ist richtig und was ist falsch? Diese Frage kann man stellen. Aber erwarten wir besser keine einfachen Antworten. Einfache Lösungen sind oft das größte Problem. Oft ergeben sich Chancen, die man nie erwartet hatte, wenn man bereit ist. Es kommt darauf an sich bereit zu machen für eine Reise, die wir das Leben nennen. Es ist unser Leben und es führt uns durch Wüsten und über Flüsse und Berge. Es wäre unverantwortlich, wenn wir einfach so, völlig unvorbereitet loslaufen würden in der Hoffnung, dass es schon irgendwie gut gehen wird. Die wichtigste Aufgabe ist unsere Bereitschaft, unser Fleiß und ein offener Geist. Nur dann werden wir die Herausforderungen, die zweifellos auf uns warten, bewältigen.
Wie bereiten wir uns vor? Ganz einfach: Lernen. Lernen zu lernen.  Ehrliche Selbstreflektion. Feedback einholen. Keine einfachen Wege gehen. Selbstkritisch an sich arbeiten und aufstehen, wenn man gefallen ist. Im Grund ist es ganz einfach. Aber genau darin besteht die Herausforderung.

Das hat viel mit dem zu tun, was ich unter Coaching verstehe.

CO2 Hysterie – die Fakten


Klimaziele, wie sie im Pariser Abkommen festgeschrieben wurden, dienen dem gemeinsamen Erreichen von CO2 Reduktion national, EU-weit und international.

Hier eine Stellungnahme der Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften  – Klimaziele 2030: Wege zu einer nachhaltigen CO2 Reduktion 

Deutschland hat, im Vergleich mit den Ländern, mit dem größten Anteil am CO2 Ausstoß weltweit, einen Anteil von 2,23 Prozent. China, 28 Prozent. Die USA 16 Prozent. Indien, 6 Prozent und Russland über 4 Prozent. Wenn der CO2 Ausstoß in Deutschland signifikant gesenkt würde, wäre es noch lange kein sinnvoller Beitrag um etwa die Welt zu retten. Selbst ein sofortiger Komplettausstieg Deutschlands aus der Kohleverstromung wäre für das Klima vollkommen unbedeutend. Selbst wenn wir von heute auf morgen nicht mehr heizen, keine Autos mit Verbrennungsmotoren mehr fahren und nur noch regenerativen Strom nutzen würden, wäre das kein wesentlicher Beitrag zur Verhinderung des CO2 Effekts auf der Welt. Das Einzige, was wir uns antun würden, wäre der beschleunigte wirtschaftliche Niedergang unseres Landes. Ein wirtschaftlicher Riese würde zu einem unbedeutenden Zwerg werden. Es macht also keinen Sinn und niemand in unserem Land kann ein Interesse daran haben. Die Frage ist also, wer ein Interesse daran hat, dass wir uns mit diesem Thema derart kontrovers beschäftigen. Es gibt ganz andere Themen, die uns bewegen sollten. Was soll diese Hysterie? Was steckt dahinter? 

CO2 Anteile 2016

Coaching kann das – MacCoach


Gönnen Sie sich eine unerwartete Überraschung!

Coaching ist Erfrischung für Ihre Aufmerksamkeit.

Genießen Sie unerwartete Gedankengänge!

Lehnen Sie sich zurück und staunen Sie – über sich selbst!

So haben Sie es noch nie gesehen.

Die Welt mit neuen Augen sehen.

Neustart für Ihre Neuronen.

Veränderung als Offenbarung!

Vertiefen Sie Ihre Aufmerksamkeit auf scheinbar Nebensächliches.

Finden Sie völlig andere Lösungsansätze.

Erkennen Sie den blinden Fleck Ihrer Aufmerksamkeit!

Tauchen Sie ein in das Feld Ihrer unentdeckten Möglichkeiten.

Innehalten und alte Denkgewohnheiten zurückhalten.

Öffnung des Denkens.
Öffnung des Fühlens.
Öffnung des Willens.

Neue Wahrnehmung erfahren. Aus der Zukunft her führen.

Coaching kann das!

Technologie, Geisteswissenschaften und Religion – ZUKUNFT auf MacCoach


Jugend ist keine Garantie für die Zukunft – Alter allein, aber auch nicht – 

(MacCoach)

 

Was wir wissen, ist ein Tropfen.
Was wir nicht wissen, ein Ozean.
(Sir Isaac Newton (1643 – 1727), englischer Mathematiker, Physiker, Astronom, Theologe)

zu Anders Indset – Quantenwirtschaft

Ich habe eben das Buch des Autors verschlungen. Es ist ein Steinbruch neuer Ideen, Hinweisen auf Werke von Philosophen der Vergangenheit treffen auf Fragen der sich rasant nähernden Zukunft. Bei Amazon wird das Buch wie folgt beschrieben:

„Die rasante Entwicklung von künstlicher Intelligenz, die ersten Quantencomputer und die Automatisierung von immer weiteren Lebens- und Arbeitsbereichen wird massive Auswirkungen auf unsere Zukunft und unser Wirtschaftsmodell haben. Algorithmen werden zu Autoritäten und diese werden unvermeidlich im Wettbewerb gegeneinander antreten. Aber Technologie allein kann und wird nicht die Antwort auf alle unsere Herausforderungen sein. Noch sind wir Menschen die Treiber und Bindeglieder, die unsere Umwelt, Gesellschaft, Wirtschaft und Realität steuern können.

Anders Indset entwickelt drei Szenarien für die nächsten 10 bis 20 Jahre in denen unsere Zukunft unumkehrbar entschieden wird.“ (AMAZON Klappentext Anders Indes – Quantenwirtschaft vom 26.06.2019)

Die besagten drei Szenarien sind:

Öko-Crash – Entmachtung durch KI – Humanes Paradies

Es wird deutlich, dass wir in Zukunft auf keinen Fall so weitermachen können, wie bisher. Wir als Menschheit stehen vor einem der größten Umbrüche der Geschichte oder sind schon mitten drin. Die aufziehenden Gefahren sind das aktuelle Wirtschaftssystem, das auf materiellen Wachstum setzt. Es ist klar, dass allein Deutschland Ressourcen im Umfang von 3 Erden verschlingt. So kann es keinesfalls weitergehen. Aber was kommt in Zukunft auf uns zu? Wie wird eine lebenswerte Zukunft aussehen? Zusammenbruch des Kapitalismus, eine neue Gesellschaftsordnung? Revolution?
Die Zukunft kann sehr gut werden, wenn es uns gelingt, Gestalter zu bleiben und nicht den Maschinen zu überlassen, wie Zukunft gestaltet wird. Um es ganz klar zu sagen, wird auch die ewige links-rechts-Diskussion ein Ende haben müssen. Es geht überhaupt nicht um die Überwindung des Kapitalismus, um den Kommunismus oder was auch immer, an dessen Stelle zu setzen. Das ist Denken von vor 200 Jahren. Es wird darum gehen, Humanismus, Bildung, Geschichte, Kunst, Kultur und Religionen miteinander zu verschränken, wie es in der Quantenmechanik der Fall ist. Alles hat mit allem zu tun. Nichts schließt sich aus. Es gibt kein Schwarz und kein Weiß, sondern immer eine Unbekannte, die es herauszufinden gilt. Und die Zukunft ist völlig offen. Das ist die positive Nachricht. Die negative Nachricht lautet: Wir stecken gerade in einem destruktiven Prozess einer scheinbaren Rückbesinnung auf die Vergangenheit. Nationalistische und rechte Bewegungen haben ebenso keine Zukunft, wie die alten Linken und Sozialdemokraten. Selbst die Grünen haben nicht viel zu bieten, ausser ihrer Angst vor dem Klimawandel und einer ausgeprägten Skepsis vor Technologie. Auch sie werden uns nicht auf die Veränderungen vorbereiten, vor denen wir stehen.

Auf jeden Fall müssen wir sofort aufhören Wirtschaft so zerstörerisch zu betreiben, wie wir es heute tun. Und wir müssen schnellstens erkennen, dass wir eine einzige Menschheit sind, die zusammenarbeiten muss.

Allein das ist eine scheinbar unlösbare Aufgabe.

Die Revolution muss dieses Mal von unten kommen und sie darf nicht zerstören, sondern muss von Grund auf Zukunft neu denken und aufbauen.
Es wird eine sanfte Revolution sein, die alles verändern wird.
Die uns zur Verfügung stehenden Technologien sind die größte Chance, die wir haben. Angst ist keine Option!

Dazu brauchen wir eine enge Verbindung und eine Verschränkung von Geisteswissenschaften, Hochtechnologie und Religion. Wir müssen völlig neue Möglichkeiten in Technologie und Kommunikation beherrschen lernen. Dazu werden Philosophie, Psychologie, Kunst, Geschichte und Spiritualität immer wichtiger. Wir müssen an die bestmögliche Zukunft glauben lernen. Sie ist möglich! Wir sind aufgefordert, diese Zukunft gemeinsam zu gestalten. Alte Schubladen wie Rechts und Links, Kommunismus, Sozialismus, Kapitalismus, Ökogesellschaft genügen nicht mehr. Das alles ist zu kurzsichtig und zu einseitig. Marktwirtschaft ist eine gute Grundlage für die Gesellschaft der Zukunft, wenn wir das materielle Wachstum, an immer knapper werdenden Ressourcen, durch eine unendliche Ressource ersetzen. Energie ist unendlich verfügbar, wenn wir erneuerbare Energien nutzen. Sonnenenergie, Wasserstoffwirtschaft, Reisen, arbeiten und lernen in virtuellen Welten, sind nur einige Stichworte.

Bildung muss neu gedacht werden. Die Schule von Heute ist die Schule der Vergangenheit. Ausbildung und lebenslanges Lernen ist die Zukunft. Lebenslanges Lernen bedeutet das lebenslange Sammeln von Bildungspunkten, vor allem im Arbeitsprozess.

Grundeinkommen für alle, ist Pflicht um den Wirtschaftskreislauf in Gang zu halten.
Recycling und nachhaltige Kreislaufsysteme sind die Grundlage für eine moderne Gesellschaft. Besitz wird keine Rolle mehr spielen, sondern durch Sharing-Economy abgelöst werden. Zugang zu Internet, Medien, Bildung, Kultur, Verkehr ist wichtiger als Besitz. Unsere Sicherheit ist die Sicherheit, dass niemand auf sich alleine gestellt sein wird und jeder die Möglichkeit hat sich unendlich weiter zu entwickeln.

Dieses Buch von Anders Indset ist ein Steinbruch voller neuer Ideen. Es ist offen, welche Elemente wir aus diesem Steinbruch herausnehmen um daraus die Wunderwerke der Zukunft herauszuarbeiten. 

Neustart – MacCoach


Wer hat Angst vor Neustart?

Wir leben in einer Welt voller Illusionen. Im Privaten. In der Wirtschaft. In der Politik. Es ist ein grundlegender Irrtum, anzunehmen, dass alles so weitergehen wird, wie wir es kannten. Das ist keine Drohung. Es ist eine einfache Tatsache. Es geht niemals so weiter, wie wir es uns wünschen. Überraschung: Das Leben ist bunt und immer neu. Es wäre unglaublich langweilig, wenn wir eine langweilige Endlosschleife erleben müssten, in der es für alle Fragen eine Antwort gibt.

Ich bin ein Freund von Fragen, die in die Zukunft führen. Ich bin kein Skeptiker, sondern ein Optimist. Ich glaube an die Kraft von neuen Ideen und neuen Horizonten.
Alles muss auf den Prüfstand gestellt werden. Für alle aufgedeckten Probleme gibt es Lösungsansätze. Die Menschen wollen kein „Weiter so!“ – „Uns geht es gut!“ oder „….das Land in dem wir gut und gerne leben!“ Menschen fragen nach Perspektiven und nach Wegen, die in die Zukunft und nicht in eine Sackgasse führen.

Wenn Menschen sich aufmachen, ihre alte Heimat verlassen, um woanders neu zu beginnen, dann birgt das eine unglaubliche Kraft in sich. Es ist eine Kraft, die wir in unserer scheinbaren Wohlstandswelt oft vergessen haben.

Es ist tatsächlich eine Scheinwelt, die wir erleben. Von „Wohlstand für alle!“, kann längst keine Rede mehr sein. Es ist ein einziger Selbstbetrug, wenn man es positiv betrachtet. Es ist eine politische Sackgasse, in die wir durch eine falsche Politik getrieben wurden, wenn man es beim Namen nennt. Wohlstand bedeutet nicht, dass wir unser relativ hohes Einkommen ausgeben, um uns eine Wohnung zu mieten, ein Auto zu besitzen und in den Urlaub zu fliegen. Wohlstand bedeutet Eigentum und im idealen Fall passives Einkommen. Wohlstand bedeutet Teilhabe an Bildung und Abschlüsse, die so wertvoll sind, dass wir auch in Zukunft davon profitieren können. Wohlstand bedeutet eine ausgezeichnete Infrastruktur und natürlich eine Lebensqualität, gepaart mit Sicherheit.

Was wir brauchen ist die Perspektive auch für einen beruflichen Spurwechsel, wenn wir erkennen, dass unser eingeschlagener Weg in die falsche Richtung weist.
Professionelle Begleitung, Mentoring, Coaching für alle ist so eine mögliche Perspektive.
Ich habe in meinem Leben schon einmal eine ähnliche Situation erlebt. Ich war ein junger Mann, als ich in den 1980er Jahre realisierte, dass ich in einem grauen Betonblock zwischen Mauern lebte, ein unglaublich verrücktes Land, dass die Vorstellung hatte, aus einem Gefängnis eine international anerkannte Oase zu machen. Das war natürlich eine Illusion, völlig verrückt und absolut abgefahren. Es handelte sich um die Vorstellung von alten Männern, die in den 1930er Jahren sozialisiert wurden und dort steckengeblieben sind.
Es ist eigenartig: Aber ich habe heute wieder so ein Gefühl, dass wir gegen eine Wand fahren und uns vormachen, dass wir im besten Land der Welt leben. Es ist vielleicht kein Wunder, dass wir heute ein ganz ähnliches Massenphänomen wie damals erleben. Jeder spürt, dass etwas völlig schiefläuft und kaum jemand kann es wirklich beim Namen nennen. Das hängt auch damit zusammen, dass die Lösungen für diese Probleme nicht die angenehmsten Ergebnisse versprechen. Aber genau darauf warten die Menschen. Sie sind hungrig nach Aufgaben, die gelöst werden wollen. Es ist ihnen wichtig, Teil der Lösung zu werden und daran mitarbeiten zu dürfen, nicht Teil des Problems.

Es hat viel von Winston Churchill, der seine Landsleute aufrief zu kämpfen und sich gegen die Tyrannei zu stellen, die damals aus Deutschland drohte. Er sprach von „Blut, Schweiß und Tränen“, keine angenehme Geschichte. Es war mutig, das auszusprechen. Hätte sich England damals ergeben, hätte vielleicht eine Minderheit den Tod gefunden. Die meisten hätten sich angepasst und vermutlich oberflächlich betrachtet, ganz gut leben können. Aber wo würde die Welt heute stehen?
Vermutlich wäre Berlin, wie Hiroshima und Nagasaki ein Opfer der Atombombe der Amerikaner geworden. Churchill hat uns im Grunde vor uns selbst gerettet. Und heute stehen wir wieder vor völlig überraschenden und unvorstellbaren Veränderungen.

Wir kennen die Geschichte und wir nehmen an, dass es sich um einen linearen Ablauf handelt, der nicht anders ablaufen kann. Das hängt damit zusammen, dass wir es gewohnt sind, die Geschichte auf eine Zeitlinie zu projizieren und dann annehmen, dass es keine andere Möglichkeit, keine Alternative gibt.
Es gibt viele andere Möglichkeiten und vielleicht werden wir in der Zukunft lernen, nicht nur Klimamodelle und das aktuelle Wetter zu simulieren, sondern auch gesellschaftliche Modelle abzubilden, die uns Antworten auf Fragen geben können, die wir uns heute noch nicht einmal zu stellen wagen.

Es geht um die Fragen, dann erst um Antworten.

Sind wir in der Lage, ohne Vorurteile zuzuhören? Ertragen wir unangenehme Fragen, ohne in eine Angststarre zu fallen? Oder sind wir wie Kaninchen vor einer Schlage, paralysiert und unfähig uns in irgendeine Richtung zu bewegen?
Vielleicht sollten wir uns ganz genau anhören, was die Brexit-Befürworter zu sagen haben. Wir sind so sehr in der Idee verfangen, dass es sich um eine negative Anti-Europa-Bewegung handelt. Aber welches Europa ist denn gemeint? Es sind Fragen, noch längst keine Antworten. Wir brauchen diese Fragen. Vorurteilslos und neutral.
Niemand in der Schweiz würde auf die Idee kommen, der EU beizutreten. Und doch ist die Schweiz ein europäisches Land, in dem viele Dinge ganz anders gehandhabt werden als im Rest der EU.

Wem ist eigentlich noch nicht aufgefallen, dass in Griechenland offensichtlich sehr viele wohlhabende Menschen wohnen, die sich eigene Yachten, Häuser und Eigentum leisten können? Warum habe ich als Deutscher, das eigenartige Gefühl, dass es den Menschen dort besser geht, als man es auf Grund der aktuellen Berichterstattung im Zusammenhang mit der sogenannten Schuldenkrise erwarten würde? Warum konzentrieren wir uns so sehr auch den Sozialstaat, als Lösung für alles? Was ist, wenn dem Sozialstaat das Geld ausgeht, weil die Wirtschaft in eine Schieflage gerät? Das hatten wir schon mal. Das war Sozialismus. Gute Idee, vielleicht. Aber wir brauchen heute bessere Ideen, als das Verteilen von Geldern. Schaffen wir eine Kultur, in der es wichtiger ist, Angeln zu verteilen, als tote Fische. Fangen wir an, bei der Bildung unserer Kinder und Jugendlichen und dem richtigen lebenslangen Lernen aller Leistungsträger. Nutzen wir die Potentiale der Menschen, die arbeiten können. Lassen wir es nicht zu, dass jemand in der Hartz IV Falle steckenbleibt. Das ist kein Wohlstand. Das ist blanke Armut. Und es ist eine absolute Gemeinheit für die Bürger, die dieses Sanktionssystem auch noch bezahlen müssen. So etwas sollten wir uns nicht leisten. Ich will, dass jeder aufgefangen wird, der Hilfe braucht. Ich will aber nicht institutionalisierte Armut mit meinen Steuern unterstützen. Lieber ein Bürgergeld mit dem jeder etwas sinnvolles anfangen kann.

Wie man ein gutes Produkt am Markt hält und sich die Zukunft sichert – MacCoach


Wie man ein gutes Produkt am Markt hält und sich die Zukunft sichert

Sie sind Unternehmer. Sie haben ein Produkt entwickelt, mit dem Sie bereits seit über 25 Jahren erfolgreich am Markt sind. Die Vertriebskonzepte sind gut eingespielt und müssen nicht der aktuellen Situation angepasst werden, oder Sie müssen sich völlig neu positionieren.

Glauben Sie das wirklich? Oder stellen Sie auch kritische Fragen um die gefährlichen Bruchstellen in Ihrem Konzept und der Umsetzung zu lokalisieren?


Was ist der Markt auf dem Sie auftreten und wer sind Ihre Mitbewerber? Was haben Sie in 10 und in 20 Jahren vor? Was machen Sie persönlich in 5 Jahren?

 

Verkaufen Sie das Unternehmen an einen interessierten Unternehmer oder ist das Produkt und das Unternehmen so interessant, dass sich ein Hedgefond für Sie interessiert?

 

Wie interessant wäre es für Sie, den Wert des Unternehmens innerhalb kürzester Zeit um das 5 bis 10-fache zu steigern? Wie stark ist Ihr Produkt und Ihre Marke? Ist das eingesetzte Personal in der Lage, diese Fragen zu stellen und zu beantworten?  

 

Besitzen Sie belastbare Zahlen, oder beruhen Ihre Annahmen auf Vorstellungen, die auf Wunschvorstellungen von Leuten beruhen, denen Sie vertrauen?
Kennen Sie die Fakten? Sind Sie sicher? Haben Sie eine unabhängige Marktübersicht erstellen lassen?

Wenn Sie wissen, dass Sie ein Produkt am Markt haben, dass es in fünf oder zehn Jahren nicht mehr geben wird, weil es sich auf einer Abwärtskurve befindet, dann brauchen Sie nicht weiterlesen. Holen Sie soviel wie möglich heraus und investieren Sie weder Zeit noch Geld in das Unternehmen. Ein paar Jahre wird es schon noch gut gehen.

 

Marketing

Was ist die zentrale Aufgabe des Marketings in Ihrem Unternehmen? Wie macht man die Marke und das Produkt erfolgreich? Wer ist der Verantwortliche für das Marketing? Was sind seine Projekte? Was sind seine Zahlen? Wie groß ist die tatsächliche Marktdurchdringung? Wie bekannt ist die Marke und das Produkt? Kann es sein, dass das Produkt weitgehend unbekannt ist? Das wäre eine positive Information, weil es erhebliches Potenzial für eine Umsatzexplosion bietet. Wenn Sie der Ansicht sind, dass der “Umsatz ganz ordentlich ist”, Sie aber keine konkreten Zahlen kennen, dann wird es Zeit, das zu ändern.

 

Haben Sie eine Story, die Sie potentiellen Kunden erzählen können? Storytelling ist heute eine wichtige Grundlage für Marketing.

Erzählen Sie immer noch, dass Sie das beste Produkt haben und jeder sich glücklich schätzen kann, der sich für Ihr Produkt entscheidet? Denken Sie nochmal nach. Andere Mütter haben auch schöne Töchter.
Harley Davidson versucht nicht den Kunden zu erzählen, dass Sie das beste Motorrad der Welt kaufen können. Harley Davidson erzählt eine Geschichte von Freiheit und Abenteuer. Der Held von Harley Davidson ist der Biker, nicht das Motorrad. Easy Rider.

WIe würde Ihre Story aussehen, die Sie erzählen? Sind die Nutzer Ihrer Software die Helden, die mit Ihrem Produkt Erfolg haben und – wenn sie einmal verstanden haben, wie es funktioniert – sehr viel schneller und flexibler zu Ziel kommen? Nur wenn Sie so eine Geschichte erzählen können, wird ein Film vor dem geistigen Auge potentieller und tatsächlicher Nutzer ablaufen, der sie dazu bringt, Ihr Produkt zu nutzen.

 

Vertriebsorganisation – Zusammenspiel Marketing, Produktmanagement, Produktentwicklung, Verkauf

 

Jeder Vertriebsmitarbeiter muss das Produkt und die Visionen des Unternehmens kennen. Haben Sie eine Vision? Oder fischen Sie im Trüben?
Die Organisation sollte den Vertrieb direkt unterstützen und nicht stören. Mitarbeiter brauchen Entscheidungsfreiheit um selbständig Abschlüsse zu tätigen und Kundenbeziehungen neu aufzubauen.

 

Folgende Fragen müssen beantwortet werden:

 

Was ist die Zielgruppe des Unternehmens?
Wer soll das Produkt kaufen und einsetzen?
Was sind die Alleinstellungsmerkmale des Produktes?
Wer sind die direkten Mitbewerber? Wo sind die Mitbewerber besser? Wo sind sie schlechter aufgestellt?
An welchen Stellen kann/muss das Produkt verbessert oder dem Markt angepasst werden?  

Was wünschen sich mehr Interessenten und Kunden? (Regelmäßiges Matching bei Vertriebsgesprächen!)

Was ist die erzählbare Story zum Produkt? (Storytelling –  Der professionelle Anwender dieses Produktes ist der Held! “Du bist der Star, wenn Du dieses Produkt benutzt!”)

 

Eine neue Webseite könnte den Durchbruch bringen. Aber Hand auf’s Herz: Was hat sich seit dem letzten Relaunch der Website inhaltlich und marketingtechnisch verändert? Darf ich ehrlich sein? Alter Wein in neuen Schläuchen bringt gar nichts.

Wie ist der Vertrieb aufgebaut? Werden regelmäßige Vertriebsmeetings durchgeführt um alle Mitarbeiter auf den neuesten Stand zu bringen? Sind alle Prozesse so publiziert, dass neue Mitarbeiter sich daran halten können? (Oder werden Fehler vom Chef als Druckmittel genutzt? “Was? Das wissen Sie immer noch nicht? Hat man Ihnen das immer noch nicht erläutert? Wissen Sie immer noch nicht, wie das geht?”)

Wie aktuell ist das CRM-System? Ist es überall erreichbar? Gibt es eine Übersicht über die Vertriebsaktivitäten aller Mitarbeiter? Wie werden Mitarbeiter besser auf das Unternehmen eingestellt?

 

Wie werden Mitarbeiter bewertet? Was wird getan, um Mitarbeiter besser auf den Vertriebsprozess des Unternehmens einzustellen?

 

Was sind die Aufgaben des Vertriebschefs?
Ist er ausschließlich für die Verkaufszahlen verantwortlich, oder für das Gesamtpaket? Wie ist die Qualität des Neuakquise? Ist das überhaupt messbar? Wie wird die Einarbeitung neuer Mitarbeiter organisiert? Was macht der Vertriebschef dabei? Wie ist sein Tagesablauf? Was sind seine konkreten Aufgaben? Was sind seine Projekte? Worauf konzentriert sich der Vertriebschef? Ist er in der Lage, auf Augenhöhe mit seinen Mitarbeitern zu kommunizieren?  

 

Es gibt eine Reihe von Fragen, die ich Unternehmern stelle, bevor ich einen Coachingauftrag annehme.  Es sind aber auch Fragen, die ich mir und meinen Gesprächspartnern stelle, wenn es um Unternehmen geht, in denen ich gerade zu tun habe. Viele Unternehmer haben sich diese Fragen noch nie gestellt. Das mussten Sie vermutlich auch noch nicht tun. Das Geschäft läuft und läuft und läuft, wie ein guter alter VW Käfer; und gute Leute sind schwer zu bekommen.
Das stimmt. Aber wie wäre es, wenn man tatsächlich das Unternehmen ein wenig besser machen könnte?
Ist es nicht Zeit, den VW Golf zu bringen und damit allen anderen davon zufahren?

Wie halten Sie es mit KI. Richtig: Künstliche Intelligenz. Stellen Sie sich ein Produkt vor, das einzigartig mit den Möglichkeiten von KI umgehen kann. Stellen Sie sich eine Software vor, die tatsächlich lernfähig ist und “weiß”, was Sie wollen. Ist Ihr Produkt wirklich so einfach, dass jeder es benutzen und professionelle Ergebnisse erzielen kann?

  

Fragen zu stellen gehört zu meinen Kernkompetenzen. Oft sind die Antworten auf diese Fragen verstörend und ernüchternd. Es gibt keinen Plan, keine Vision. Es gibt viele Unternehmen in denen Manager unterwegs sind, die nur eines im Sinn haben: Sich selbst und ihren eroberten Posten. Vielmehr ist es oft nicht, was man beobachten muss. Es geht nur um Machterhalt und dazu ist jedes Mittel recht. Wenn Sie ein Unternehmen mit einer derartigen Unternehmenskultur leiten, dann wünsche ich viel Glück. Langfristig ist das eine Sackgasse.

 

Ihre Manager sollten zumindest ansatzweise strategisch denken können. Wenn die sich permanent in das Tagesgeschäft einmischen, dann deutet das auf schwerwiegende Defizite hin.

 

Mitarbeiterführung

 

Eine Frage stellt sich jeder Unternehmer, der mit Herzblut dabei ist:  “Habe ich die besten Mitarbeiter, die ich bekommen kann?” Wie beantworten Sie diese Frage?

Wie ist in Ihrem Unternehmen die Führung von Mitarbeitern organisiert? Gibt es ungewöhnliche Ereignisse? Verlassen Mitarbeiter plötzlich und scheinbar ohne Not das Unternehmen? Haben Sie den Verdacht, dass sich die Fälle häufen? Was ist da eigentlich los? Wen fragen Sie, um Antworten zu erhalten?

Wie würden Sie reagieren, wenn sich herausstellen sollte, dass die Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen bedroht, unterdrückt und mundtot gemacht werden? Führung mit der Keule.
Was, wenn sich herausstellen würde, dass Mitarbeiter methodisch verunsichert werden und zum Beispiel die Gewährung von Urlaub immer wieder als Führungsinstrument missbraucht wird. Ja, das ist kriminell. Aber was wäre, wenn so etwas in Ihrem Unternehmen stattfinden würde? Ich bin mir sicher, dass Sie alles tun würden um so etwas auf der Stelle zu beenden.
Schauen Sie ganz genau hin und lassen sich nicht von einzelnen Mitarbeitern und ausgesprochenen Selbstdarstellern blenden.
Was sind eingeschüchterten Mitarbeiter wert? Sie wissen genau, dass Sie selbständig arbeitende Mitarbeiter brauchen, die auch in der Lage sind, kritische Fragen zu stellen.
Interessieren Sie sich für den Spirit in Ihrem Unternehmen? Sind Sie wirklich noch im Bilde, was da los ist?

 

Wie sie sehen, habe ich viel mehr Fragen in den Raum gestellt, als Antworten gegeben. Das ist Coaching und Beratung. Die Antworten sind bereits vorhanden. Sie müssen Sie nur aufheben und erkennen, was sie bedeuten.


Wenn Sie eine Idee und eine Vision haben, dann formulieren Sie diese Dinge sorgfältig. Ein Coaching kann der Beginn für neue Ziele und neue Horizonte sein. Ein Coach stellt Ihnen genau die Fragen, die Sie sich vielleicht so noch nie gestellt hatten.

Wenn Sie ein Unternehmer sind, dann sollten Sie sich einen guten Gesprächspartner suchen, der die richtigen Fragen stellt. Angestellte Mitarbeiter sind oft nicht die erste Wahl, wenn es um neue Lösungswege. Diese Leute handeln hauptsächlich nach Adam Smith: im eigenen Interesse. Aber das wissen Sie vermutlich längst.


Ein unabhängiger Coach hat durchaus auch ein finanzielles Interesse, aber es handelt sich hier um professionelle Unterstützung und Kommunikation auf einem hohen Niveau.
Er hilft Ihnen die Fragen auf die Agenda zu bringen, die auf jeden Fall beantwortet werden müssen, um die Firma und die Produkte voranzubringen.  Coaching, wie ich es verstehe ist alles andere, als Besserwisserei und einfache Lösungen. Es ist ein Prozess, der professionell entwickelt werden muss. Es ist eine Chance für Sie und Ihr Unternehmen. Nicht jeder ist in der Lage diese Chance zu erkennen, geschweige denn produktiv zu nutzen.

 

 

Klimawandel ist real – Wir müssen jetzt handeln – MacCoach


 

„Anyone who questions man-made climate change is not necessarily a right-winger. Whoever does that is simply stupid! (J.P.Chandler)

“Wer den menschengemachten Klimawandel in Frage stellt, ist nicht zwingend ein Rechter. Wer das tut, ist einfach nur blöd!” (J.P.Chandler)

Ich bin schon lange kein Linker mehr. Dazu bin ich zu alt. Romantische Ideen sind zunehmend der Realität gewichen. Das heisst aber nicht, dass ich meinen Optimismus verloren habe und nicht mehr offen bin, für gute Ideen. Die Friday for Future – Bewegung finde ich einfach herrlich: frisch, naiv und offen. Es ist kein Wunder, dass Naturwissenschaftler sich der Bewegung anschließen. Scientists for Future sind eine logische Konsequenz. Man muss schon ziemlich trump sein, wenn man angesichts der enormen CO2-Produktion von Industrie und Verkehr einen menschengemachten Klimawandel in Frage stellt.
Es liegt aber auch auf der Hand, dass wir nicht auf der Stelle aus dem Verstromen von Kohle aussteigen können. Das hätten wir besser vorbereiten können. Wie die Franzosen zum Beispiel. Kernenergie ist viel sicherer, als viele glauben und das Dilemma der Grünen ist, dass sie Kernenergie als Teufelszeug betrachten.
Das grundlegende Problem der Menschheit ist der Glaube an unbegrenztes Wachstum. Für einige Mitmenschen ist Gier unbegrenzt. Aber genau das ist das Thema. Was ist Wohlstand eigentlich? Was wünschen wir uns?
Viele Menschen auf der Welt wünschen sich ein Leben, wie es für uns selbstverständlich ist. Wir haben eine gut gehende Wirtschaft und Arbeitsplätze, Wohnungen, Einfamilienhäuser und moderne Automobile vor der Tür. Wir fliegen in alle Welt und wir haben eine demokratische Regierung, die wir bei der nächsten Wahl bestrafen und abwählen können. Es geht uns gut. Und doch haben wir Angst, das alles wieder zu verlieren. Viele von uns arbeiten von früh bis spät und sind doch arm und kommen niemals auf einen grünen Zweig.

Die Frage ist: Was ist Wohlstand und wie organisieren wir ein gutes Zusammenleben aller Bürger? Ist es gut, ein ganzes Volk zu Egoisten zu erziehen? Wie funktioniert eine optimale Gesellschaft? Wie schafft man es, dass jeder sich mitgenommen, gebraucht und geachtet fühlt?
Die Rede ist natürlich von sozialen Themen. Wie wollen wir leben? Wie wollen wir zusammenleben? Was sind lebenswerte Städte und wie funktioniert eine gesunde Gesellschaft?
Ich denke, dass der sparsame Umgang mit Energie, die Einsparung von Wärmeverlusten und die Senkung von klimaschädlichen Gasen wie Methan und CO2 eine sinnvolle Sache sind. Die Verdopplung der Strompreise seit 2000 ist jedenfalls die falsche Richtung. Das ist unsozial, liebe Regierung!

Stellen wir uns einmal vor, wir würden uns in einem Raumschiff auf dem Weg zu anderen Sternen befinden und es gibt dort ein Gleichgewicht von CO2 Ausstoß und Sauerstoffproduktion. Es gibt Gewächshäuser und sehr viele Pflanzen, die die Luft reinigen.
Stellen wir uns weiter vor, dass es nun einen Menschen geben würde, der ein stinkendes Lagerfeuer entzündet, weil er das toll findet. Niemand wäre auf die Idee gekommen so etwas zu verbieten, weil es sich von alleine verbietet, so etwas zu tun. Aber da sitzt er nun alleine am Lagerfeuer und freut sich über seine ganz persönliche romantische Stimmung. Er kümmert sich nicht um die Alarmsignale, die nach der Feuerwehr und dem Kapitän des Raumschiffes rufen. Inzwischen hat der Rauch das ganze Schiff erfasst. Es wird lange dauern, den Gestank zu beseitigen. Das Feuer wird gelöscht, der Lagerfeuer-Fan wird durch den Kapitän verhaftet und zu einer Strafe verurteilt. Logische Konsequenz. So etwas tut man nicht.

Die Erde ist ein sehr großes Raumschiff mit einer empfindlichen Biosphäre. Es gibt kein zweites derartiges Raumschiff, keine Arche für uns.
Es gibt keinen Zweifel daran, dass wir es mit einem komplexen System zu tun haben, dass man sorgfältig schützen und bewahren muss. Wer Lagerfeuer entfacht und sich nicht um die anderen kümmert, der ist ein Krimineller. Das ist keine politische Idee, mit der wir es hier zu tun haben. Es ist eine Frage von Einsicht und von der Macht, diese logischen Konsequenzen umsetzen zu können.   


Klimapolitik als leere Blase ist nicht das, was uns interessieren sollte. Es geht um eine fossilfreie Energieversorgung mit Wasserstoff, um intelligente Verkehrssysteme und um Nachhaltigkeit. Es geht um den Wert von Bildung, lebenslangem Lernen und psychische und physische Gesundheit. Es geht nicht um irgendeine vage Idee, sondern um fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse.

Am Ende ist es belanglos, ob es sich bei der Erderwärmung um ein natürliches Phänomen handelt, was man hochwahrscheinlich ausschließen kann, oder ob der massenhafte CO2 Ausstoß der Industrie vorrangig dafür verantwortlich ist. Es kommt darauf an, schnell zu handeln. Jetzt. Sofort. Die Mittel und die Technologie haben wir bereits. Nun kommt es auf den Willen aller Beteiligten an. Klimaschutz ist kein modernes Märchen und er soll auch nicht als Feigenblatt für Politiker dienen, die sonst keine Ideen mehr haben. Klimaschutz ist ein Baustein für eine bessere Gesellschaft. Wenn wir es schaffen, Afrika mit dezentraler regenerierbarer Energie zu versorgen und in Südamerika dafür zu sorgen, dass der Regenwald erhalten bleibt, dann ist das der richtige Weg.

Managerdarsteller – MacCoach


Manager als Schauspieler

Es gibt Manager, die für eine Sache brennen. Und es gibt Manager, die Manager darstellen, die für eine Sache brennen. Narzissten und Choleriker brennen meistens tatsächlich und ehrlich für eine Sache und sie verhalten sich genau so, wie es von ihnen erwartet wird. Sie sind ungeduldig und laut, ungerecht und unberechenbar. Sie können richtig ausflippen, wenn es nicht so läuft wie sie es sich vorstellen.
Sie können es einfach nicht verstehen, dass es Menschen gibt, die tatsächlich ernsthaft ihre Arbeit machen und denen Fehler passieren. Choleriker flippen aus und toben herum.
Aber sie kriegen sich auch wieder ein und vergessen ihre Wut. Sie erden sich und sind dann in der Lage kühl und gelassen die Situation zu analysieren und Dinge zu lösen. Steve Jobs war so ein Manager, der für seine Sache gebrannt hat.

Es gibt aber auch Manager, die längst nicht mehr für eine Sache brennen. Sie sind verbrannt. Und sie wissen das auch. Das sind die Schauspieler.
Die Schauspieler unter den Managern adaptieren das Verhalten ihrer cholerischen Vorbilder und sorgen dafür, dass man ihnen nicht auf die Schliche kommt. Diese Menschen haben sehr viel Angst.
Sie haben Angst abzustürzen und sie tun wirklich alles um andere verantwortlich zu machen.
Solche Manager wollen alles wissen und alles entscheiden. Sie regen sich über jeden Fehler und jede Kleinigkeit auf und sie bauen Drohkulissen auf. Diese Leute haben Angst vor Entscheidungen. Sie wollen alles entscheiden und sie entscheiden nichts. Sie fordern ihre Mitarbeiter auf, Dinge auszuarbeiten obwohl genau diese Mitarbeiter überhaupt keine Zeit haben eine zusätzliche Aufgabe anzunehmen, geschweige denn zu erfüllen. Wenn sie den Fehler machen eine neue Aufgabe anzunehmen, obwohl sie es nicht einmal schaffen, das Tagesgeschäft zu erledigen, dann kann der Managerdarsteller sicher sein, dass keine Gefahr droht. Das Problem wird nicht gelöst und er ist nicht Schuld daran. Die anderen sind Schuld. So einfach kann das Leben sein. Das ist alles was er will.  
Es ist eine Abwärtsspirale. Es geht nicht mehr voran.
Ich wende mich hier nicht an die zahlreichen Opfer dieser Managerdarsteller, sondern direkt an die Zielgruppe.

Du weisst genau, wen ich meine, wenn du bis hierher aufmerksam gelesen hast. Es kann aber auch sein, dass du gar nicht so weit gekommen bist. Du bist wütend und du hast jedes Recht dazu. Du bist angegriffen und du fühlst dich auf den Fuss getreten. Ich habe es doch tatsächlich mal wieder geschafft, einen Nerv zu treffen. Es ist kein Fettnapf. Ich weiß genau wo ich hintreten muss um einen Schalter umzulegen. Oft verzichte ich ganz bewusst darauf um mehr Informationen zu sammeln. Ich beobachte und bleibe umso ruhiger. Es ist interessant das Muster zu erkennen und zu beobachten, wie dein Spiel abläuft. Dein Spiel ist langweilig eintönig geworden. Du hast schon lange keine neuen, originellen Einfälle mehr. Es hat sich verbraucht. Es macht keinen Spaß so etwas zu sehen. Das Spiel ist beinahe zu Ende. Und du weisst das auch, wenn du ganz ehrlich bist. Du hast genug damit zu tun, allen anderen vorzuspielen, wie anstrengend dein Job ist und was du alles zu tun hast. Du bist immer auf dem Sprung und du machst – nichts. Du weißt das und ich werde dich nicht verraten. Es bleibt unter uns, wie alles was hier gesagt wird.
Merkst Du, dass Du keines Deiner Probleme jemals lösen wirst? Du steckst fest und kommst nicht weiter. Weder hier in diesem Unternehmen, noch in einem anderen. Die Wahrheit ist, dass du dich längst derartig eingeschränkt hast, dass deine Werkzeugkiste auf einen einzigen alten Hammer geschrumpft ist. Du kannst nicht mehr bohren und schrauben und sägen. Du kannst nicht mehr zeichnen und planen. Du kannst nur den dummen alten Hammer schwingen und draufhauen. Etwas anderes kannst du nicht mehr. Du hast es verlernt. Es ist wirklich traurig.  
Du hast es selbst verbockt. Und du hast vor allem eine unglaubliche Angst vor allem, was du nicht kontrollieren kannst. Es sind dich richtig guten Mitarbeiter, die du nicht kontrollieren kannst. Die brauchen Freiheit um richtig gut zu funktionieren. Einen Kontrollfreak brauchen die nicht.  Du hast Angst vor den Dingen die du nicht beeinflussen kannst. Es sind deine Vorgesetzten und Chefs, die dich nur benutzen und jederzeit fallen lassen können.
Der Erfolg bleibt aus und immer mehr Mitarbeiter lassen sich nicht mehr einschüchtern von deinem alten Hammer. Sie wissen längst, dass du nicht zuschlagen kannst, weil du es nicht darfst und sie gehen einfach weg. Du hast kein Recht für das, was du tust und alle wissen das. Du kannst toben und schreien und alte Geschichten erzählen. Aber es nützt nichts. Die Situation ist dir längst entglitten.
Die Situation ist verfahren, so scheint es. Aber es gibt immer einen Weg.
Du hast jetzt die Wahl eine Entscheidung zu treffen. Du weisst genau was für eine Entscheidung das ist.
Ich kann und werde dir nicht dabei helfen. Es gibt zuviele solcher verlorenen Typen wie dich. Du hast selbst dafür gesorgt, dass es so weit gekommen ist. Es ist ein langer Weg von da wo du jetzt bist, auf eine Ebene, die ich als normal betrachten würde. Du musst den Weg nach oben finden. Du glaubst nur, dass du oben bist. Du bist in Wahrheit ganz unten, egal wieviel Geld man dir gibt oder du dir nimmst.
Du bist noch nicht soweit, zu einem Coach zu gehen und ein anständiges Ziel in Angriff zu nehmen. Du steckst in einer pathologischen Situation fest. Es ist genau wie bei einem Abhängigen, einem Alkoholiker oder einem Drogenjunkie. Du brauchst den Kick. Du kannst nicht ohne ihn leben. Erst wenn du ganz unten angekommen bist, dann gibt es eine Chance umzukehren. Es ist noch lange nicht soweit.
Ich bin nicht interessiert, mir dieses Elend noch länger anzusehen. Ich werde dieses Coaching einfach ablehnen. ENDE  

Es gibt viel  zu viele Manager, die wenig oder keine Qualifikation für den Job haben. Die meisten dieser Leute glauben nur an Druck und Kontrolle. Sie glauben sich im Besitz von absoluter Wahrheit. Auf lange Sicht werden sie nicht erfolgreich sein.
Moderne Unternehmen funktionieren völlig anders. Aber das hat sich immer noch nicht herumgesprochen.

Coaching als Geschäftsmodell – MacCoach


Verkaufen hat auch mit Coaching zu tun. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass ein Coach seine Dienstleistung verkaufen muss, wenn er davon leben will. Es gibt ein Heer von unterbeschäftigten Coaches in Berlin. Coach werden ist so eine gute Idee! Ein Beruf mit Zukunft! – habe ich vor Jahren geschrieben. Ich stehe immer noch dazu. Aber zur Wahrheit gehört: Die meisten können noch lange nicht vom Coaching leben. Aber es werden fleißig immer wieder neue Coaches in Sachen NLP und Coaching ausgebildet, weil alle gerne glauben wollen, dass es sich um einen lukratives neues Berufsbild handelt, das nur noch durch die breite Masse entdeckt werde muss. Und wenn es sich eines Tages durchsetzt, dann will man als Erster mit dabei sein. Es bilden sich bunte NLP-Glaubensgemeinschaften und es weht ein sektenartiger Wind über den Coachingjüngern, die sich oft aneinander festhalten in der Hoffnung, dass sie das Wunder erleben werden. Das Wunder, dass überall händeringend Coaches gesucht werden und sie tatsächlich die Preise festlegen könnten. Dieses Wunder wird nicht geschehen. Für einige wird der Traum wahr werden, für alle anderen nicht. So ist das Leben.
Seit einiger Zeit verfolgt mich eine Online-Werbung von zwei jungen Frauen, die angehenden Coaches zeigen wollen, wie man sich ein erfolgreiches Coaching-Geschäft aufbaut. Wieder ein Geschäftsmodell das funktionieren kann. Aber jeder, der diesen Damen folgt wird irgendwann feststellen, dass der Wunsch nach dem Erfolg als Coach der Vater des Gedankens ist. So richtig klassisches Coaching und die regelmäßige Arbeit als Life Coach ist noch lange nicht da, wo ich es mir wünschen würde. Selbst die Mitgliedschaft in einem der zahlreichen Coachingverbände führt nicht zwingend zum Erfolg. Die meisten Coaches haben noch einen richtigen Brotjob als Dozent an einer Hochschule oder als Mitarbeiter in einem Callcenter oder Briefträger oder was auch immer. Viele Coaches arbeiten für einen Bildungsträger, der wiederum von der Agentur für Arbeit indirekt gesponsert wird. Ein harter Job. Was in Deutschland fehlt, liegt auf der Hand. Es fehlt das Bewusstsein, dass man für Coaching Geld bezahlen muss. Wenn man zum Therapeuten geht und ein echtes psychisches Problem bekämpfen muss, ist das Gesundheitssystem und damit die Krankenkassen zuständig. Auf die Idee, dass man Dienstleistungen wie Coaching bezahlen sollte, kommen die Wenigsten. Sie kaufen sich lieber Bücher über Selbstcoaching oder gehen zum Frisör. Da kann man auch schön über seine Probleme reden. Wer will schon 100 Euro für eine Dienstleistung wie Coaching ausgeben? Das ist in Deutschland nicht üblich. Das kann und will sich kaum jemand leisten. Armes Deutschland!
Unternehmen haben in den allermeisten Fällen keine Veranlassung Coaching bei sich zu etablieren, der Mittelstand schon gar nicht. Es wird noch eine ganze Weile brauchen um zu erkennen, dass Coaching tatsächlich Geld wert ist. Seelen-Wellness und die Quelle von sinnvoller Zukunft für jeden Einzelnen. Es wird noch eine Weile brauchen. Aber es wird kommen. Eines Tages. Ich glaube immer noch daran.

Mut zur Wahrheit – MacCoach


Mut zur Wahrheit – MacCoach

Die meisten Menschen, dich ich kenne, ich schließe mich ausdrücklich mit ein, haben tief in ihrem Herzen und ihrer Seele Angst vor der ungeschminkten Wahrheit. Das ist ein Abwehrmechanismus; es ist keine Krankheit. Er kann Schutz bieten; er wirkt aber wie eine enge Eingrenzung. Wie soll ich diesen Mechanismus nennen, ohne ihm einen negativen Beigeschmack oder Beiklang zuzuschreiben? Komfortzone trifft es am besten. Es ist durchaus komfortabel sich einmal für eine Sache entschieden zu haben; und anschließend tapfer dabei zu bleiben, selbst wenn man längst spürt, dass da etwas falsch gelaufen ist. Wir neigen dazu uns Geschichten auszudenken, die unsere Situation in einem besseren, angenehmeren Licht darstellen. Angst? Ich doch nicht! Ich bin klug, stark und angstfrei! Sie etwa nicht? Wir neigen dazu uns die Welt schön zu malen, bis es nicht mehr geht. Oder wir neigen dazu die Welt schwarz zu malen um unsere eigene Unfähigkeit eines Perspektivwechsels zu verbergen. Wir verbergen es vor uns selbst – wohlgemerkt. Andere Menschen interessieren sich nicht so sehr für unsere, oft hanebüchenen Ausreden.

Der aufmerksame Leser fragt sich natürlich, worauf ich hinaus will. Klar: Es geht hier um Coaching und die Möglichkeit den Weg zu einem Coach zu finden.
Mut zur Wahrheit bedeutet zunächst einmal einen Perspektivwechsel, ein Refraiming. Wer will ich sein? Wer bin ich? Wer will ich sein? Wie betrachten mich die Menschen in meiner Umgebung? Wo stehe ich? Wo will ich hin? Was sind meine Ziele? Kann ich meine Ziele erreichen, wenn ich in meiner Komfortzone bleibe und mich selbst belüge?
Es geht ans Eingemachte. Soll und Haben. Möglichkeiten und Grenzen.
Hast Du den Mut, mit einem anderen Menschen professionell über alles zu sprechen? Hast Du die Kraft Dich der Wahrheit zu stellen? Bist Du bereit über Deine Grenzen hinaus zu gehen?
Dann wird es Zeit, dass Du Dir einen Coach suchst, mit dem Du sprechen kannst. Über alles.
Bist Du soweit?
Dann musst Du nur noch den nächsten Schritt gehen. Es ist leichter, als Du glaubst und es ist schwerer als Du Dir vorstellen kannst.
Coaching ist kein Wellnessprogramm. Es ist hartes Aufräumen und konsequente Verfolgung eines Zieles. Im Mittelpunkt stehst Du.
Du hast mehr zu bieten, als Dich hinter angenehmen süßen Lügen zu verstecken.

Hast Du verstanden? Dann steh auf und geh!

 

Orientierung – MacCoach


Orientierung – MacCoach

Gestatten Sie mir eine Frage: Woran orientieren Sie sich? Wer ist Ihr Vorbild? Wer ist der Mensch, der Ihrem Ideal entspricht? Wer würden Sie gerne sein?
Ja, klar. Ich weiß, was Sie jetzt denken; und Sie haben natürlich Recht! Sie sind der Chef und wo Sie sind ist vorn. Ja, klar. Verstehe.
Das wäre dann das Ende dieses Coachings. Lassen Sie sich etwas Zeit und überlegen nochmal warum es vielleicht doch sinnvoll ist ein Coaching anzustreben.
Wahrscheinlich kennen Sie einen Menschen, der absolut perfekt ist und keine Fehler macht? Wer ist das? Wer macht keine Fehler? Wer hat immer Recht? – Richtig! Es gibt diesen Menschen nicht. Außer Ihnen vielleicht; aber lassen wir diese alberne Annahme einmal beiseite. Sie wissen, dass wir an dieser Stelle nicht weiter kommen. Wenn Sie sich nicht an einen bekannten Menschen orientieren können, dann suchen Sie sich einen beispielhaften Leader aus der Weltgeschichte oder aus der aktuellen Politik. Kleingeister wollen so werden wie ein Popsternchen; das ist nicht Ihre Tasse Tee. Sie haben Größeres vor, also orientieren Sie sich an den Größen. Meinetwegen am Größten: Muhammad Ali, zum Beispiel. Oder meinetwegen an Einstein, Bach, Beethoven, Luther, Mark Aurel, Hannibal, Cäsar…..Sie wissen schon. Oder an Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow.  Oder Marie Curie, Mutter Theresa, Hannelore Elsner, Königin Elisabeth, Katharina die Große, Katharina von Bora, Clara Zetkin, Rosa Luxemburg, Cleopatra, Margaret Thatcher, Theresa May, Prinzessin Diana, Silvia von Schweden……Fühlen Sie sich immer noch größer als alle diese Personen?
Dann mache ich Ihnen einen Vorschlag: Wir brechen das Coaching auf der Stelle ab und Sie suchen einen guten Arzt auf. Das war es dann. Bye, Bye – Auf Wiedersehen – Ciao – Tschüß und Arrivederci!


Für alle anderen mache ich gerne weiter.
Im NLP spricht man von Skulpturen oder Aufstellungen, wenn Beziehungen und Verhältnisse deutlich gemacht werden. Menschen orientieren sich immer an anderen Menschen. Wir haben die Wahl. Wir können an anderen Menschen wachsen oder am Boden festgehalten werden. Eine wichtige Frage, die wir uns jeden Tag stellen, sollte sein, wer der Mensch ist – an dem wir uns nach oben orientieren können. Wer ist mein Vorbild? Wie ist mein Vorbild? Was kann ich von diesem Menschen lernen. Was kann dieser Mensch für mich tun? Es geht beim Coaching nicht nur um Sprache.  Skulpturarbeit im NLP ist die körperliche Darstellung des Erlebens einer Situation oder eines Problems. Die Skulptur-Methode untertunnelt, an Sprache gebundene, Abwehrmechanismen und ermöglicht ein rasches Vordringen zu zentralen Konflikten und momentan nicht zur Verfügung stehenden Ressourcen.  Rational und intellektuell glauben wir unsere Welt erklären zu können. Aber genau das hindert uns oft daran die tatsächlichen Ursachen und Metaprobleme (Probleme hinter den Problemen) zu erkennen.   Der Coach bittet den Klienten, sich in eine Körperhaltung zu begeben, die deutlich ausdrückt, wie seine innere Befindlichkeit in der Situation aussieht. Dabei muss er ggf. dem Klienten die Darstellungsmöglichkeiten im Detail anbieten, indem er Blick, Mimik, Kopfhaltung, Armhaltung, Beinhaltung, Muskelspannung usw. abfragt.   Die Auswertung der Skulptur erfolgt über Fragestellungen

  • Wie fühlen Sie sich in der Skulptur?
  • Wie erleben Sie ihren Atem?
  • Welche Muskeln spüren Sie?
  • Entstehen Gedanken, Bilder, Ideen?

 Der Coach kann seine Wahrnehmung der Skulptur spiegeln und die damit verbundenen Assoziationen als Frage oder Hypothese anbieten.   In der Skulpturarbeit wird versucht einen Übergang von einer Problem-Skulptur zu einer Lösungs-Skulptur zu finden. Der Weg zur Lösungs-Skulptur geht über die spontanen Veränderungsimpulse, die regelmäßig beim „Eintauchen“ in die Skulptur erlebt werden. Es folgt ein Experimentieren mit mehreren Varianten veränderter Körperhaltung. Die Körperhaltung, in der sich der Klient am „stimmigsten“ fühlt wird verankert, d.h. der Klient richtet seine Aufmerksamkeit auf das mit dieser Körperhaltung verbundene energetische Potential. Anschließend wird besprochen, welche konkreten Handlungen eine Verwirklichung dieses energetischen Potentials darstellen. Zurück zu unseren Vorbildern und Antihelden. Ein gutes Beispiel ist hier wieder einmal DER INKOMPETENTE CHEF. Wir haben einen Chef, der aus unserer Sicht keinen guten Job macht. Das ist der Ausgangspunkt. Wollen wir uns an diesem Menschen orientieren? Ist das ein Vorbild? – Mal sehen: Der Mann ist ganz offensichtlich erfolgreich. Er genießt das Vertrauen der Leute, die ihn an den Posten gesetzt haben. Irgendetwas muss der Mann richtig gemacht haben. Das ist vielleicht ärgerlich, aber nicht veränderbar. Gehen wir einfach davon aus, dass unser INKOMPETENTER CHEF eine Konstante ist. Mitarbeiter, die glauben ihren INKOMPETENTEN CHEF demontieren zu müssen, wandeln auf dünnem Eis. Sie haben oft nicht ansatzweise begriffen, was eine gute Führungskraft ausmacht. Zur Erinnerung möchte ich die berühmten Grundelschen 3-Säulen- Guter-Führung (Boris Grund, Unternehmercoach) anführen: WIE LASSE ICH MICH FÜHREN? WIE FÜHRE ICH MICH? WIE FÜHRE ICH ANDERE? Betrachten Sie den INKOMPETENTEN CHEF durch diese Filter. Wie gesagt, irgendetwas hat der Mann vermutlich richtig gemacht. Wie lässt sich der Chef führen? Wer ist sein Vorgesetzter? Woran orientiert sich der Chef? Wie erledigt er die Aufgaben als Chef?
Wenden wir die DREI SÄULEN auf unseren “INKOMPETENTEN CHEF” an und dann auf uns selbst. Das wird mehr Klarheit bringen. Probieren Sie es aus! Sie werden staunen, was dann alles sichtbar wird. Aber zurück zu unseren Vorbildern. Auf die Frage nach Vorbildern antworten viele Menschen automatisch Albert Schweitzer oder Albert Einstein. Das ist leicht. Jeder kennt diese Namen und es besteht kaum die Gefahr beschreiben zu müssen wer diese Menschen waren oder warum sie unser Vorbild sind. Kaum jemand sagt zum Beispiel: Mein Vorbild ist Onkel Klaus. Oder: Ich will so werden wie meine Hochschullehrerin. Heute ist es modern alle seine Probleme auf den Gewinn einer Castingshow zu fokussieren und bei POPSTAR zu siegen und SUPERSTAR zu werden. Onkel Klaus ist ein sehr guter Handwerker. Er arbeitet in einem Heizungs- und Sanitärbetrieb und ist glücklich mit seiner Arbeit, seinem Gehalt und seinem Status in seinem Unternehmen. Onkel Klaus ist ein liebenswerte Ehemann und fürsorglicher Vater. Er ist glücklich und das spürt man einfach. Warum nicht so werden wie Onkel Klaus? Haben wir überhaupt das Zeug dazu, so zu werden wie Onkel Klaus? Vielleicht sollten wir uns auch einmal unseren INKOMPETENTEN CHEF genauer anschauen. Möglicherweise können wir ja etwas von ihm lernen. Wetten dass? Vielleicht hilft ja ein Blick auf den Chef vom Chef. Der wird sich schon was dabei gedacht haben den Chef einzustellen. Suchen Sie sich ein kompetentes Vorbild und formen Sie seine Skulptur. Wie verhält dieses Vorbild  sich? Was macht seinen Erfolg aus? Wie ist sein Einfluß auf andere Menschen? Was macht ihn attraktiv? Was ist das für ein Mensch? Wie bewegt er sich und wie fühlt er sich? Lassen Sie sich Zeit. Und lassen Sie zu, dass auch das liebgewonnene ARSCHLOCH-IMAGE des INKOMPETENTEN CHEFs zu bröckeln beginnt. Der Mann oder die Frau ist besser als Sie denken. Meinen Sie nicht auch?

 

Your’re right all the time? – MacCoach


You learn nothing from life, if you think, you’re right all the time, /JP Chandler/

Du kannst nichts vom Leben lernen, wenn Du glaubst, immer im Recht zu sein.
Sei offen für Verbesserungen und lerne aus Fehlern.
Jeder macht Fehler.
Du aber denkst vorher sorgfältig nach und versuchst sie zu vermeiden.
Ein Fehler, den man nicht macht, weil man ihn vermieden hat,
ist doppelt so wertvoll wie ein Fehler, den man unbedacht macht.
Aber wenn Du einen Fehler gemacht hast,
dann denke kühl über dessen Ursachen nach und mach ihn nicht ein zweites Mal.
Bleibe aber immer stolz und selbstbewusst.
Bleibe immer freundlich und charmant, egal wie schwer es fällt.
Das einzige, was Du verlieren kannst, ist Dein Selbst und Dein Gesicht.
Lächele oft. Auch wenn es schwer fällt.
Das Leben findet immer einen Weg.
Es ist wie das Wasser. Man kann es nicht aufhalten.
Beobachte alles, was Dir begegnet und nimm Dir nicht alles zu Herzen.
Du kannst Freunde verlieren und Deinen Wohnort wechseln.
Der Einzige, der immer bei Dir ist bist Du.
Und Gott, wenn Du es willst.
Sei kritisch, Dir selbst gegenüber und sei dankbar für alles was kommt.
Verliere nie Dein Gesicht und handle niemals kopflos.
Das verrät Deine Angst und es tut Dir nicht gut.
Behandle einen jeden Menschen, wie Du behandelt werden möchtest.
Wenn Du glaubst, Du wüsstest, was jemand denkt, dann denke noch einmal nach. Woher weißt Du das? Ist es wirklich so, wie Du glaubst? Bist Du Dir sicher?
/JP Chandler/

Usus, fructus, abusus – Thema der Woche – MacCoach


Digitale Teilhabe – Das unentdeckte Land – Eine Rechtslücke – Ahnungslose Politiker

Ich fahre durch Berlin und Google fragt mich, wie es mir da und dort gefallen hat. Ich brauche eine neue digitale Identität. Aber was nützt es? Spätestens, wenn ich als reale Person Geld abhebe, eine Restaurantrechnung zahle, oder mein Chip für die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel registriert wird, stimmen die Profile wieder überein. Ich tanke und bezahle mit der Karte. Wieder ein Datensatz. Oder ich hebe nur einmal im Monat Bargeld ab. Ich mache mich verdächtig. Die Behörden dürfen meine Daten nicht auswerten. Google, Facebook, die NSA und vermutlich auch der russische Geheimdienst schon. Sie machen es einfach. Weil sie es können. Der Mossad und der chinesische Geheimdienst sowieso.

Es sind nicht nur Klicks, es ist unser ganzes Leben. Historiker in hundert Jahren werden in der Lage sein, ein ganzes Leben minutengenau zu analysieren.

Unternehmen wie Google bieten ihren Kunden scheinbar kostenlos einen eMail-Zugang und die Möglichkeit Daten zu verwalten und abzulegen. Es gibt Google-Maps und Calendar, Drive und Docs. Wer ein Smartphone besitzt, braucht einen Google-Account um überhaupt damit arbeiten zu können. Oder man hat ein iPhone. Das ist dasselbe auf Apple-Art.

Es wird alles gesammelt, was denkbar ist. Bewegungsprofile offenbaren sogar den Gang zum Bankautomaten oder den Besuch des Fitness-Studios. Wie lange verweilt der Nutzer in einem Supermarkt? Aldi, REWE oder Edeka? Nach welchen Begriffen suchen wir? Wie lange halten wir uns in einer Klinik auf? Sind wir Arzt oder Patient? Google und Apple wissen das. Die NSA und die anderen Geheimdienste sowieso.

Daten verraten alles. Wenn es eine Grippeepidemie gibt, kann genau verfolgt werden wo sie begann und wie sie sich ausbreitet. Big Data ist nicht nur Fluch, sondern auch Chance im Kampf gegen Krankheiten und anderen Verwerfungen. Big Data sieht sofort,wo der Nutzer wohnt und wo er arbeitet. Oder eben nicht arbeitet. Wir sind da einfach hineingezogen worden, ohne eine Ahnung wohin das führen wird. Und wir können uns kaum noch verweigern.

Es kommt einzig und allein darauf an, wie rechtlich damit umgegangen wird. Stichwort Vorratsdatenspeicherung. Der Staat, wie wir ihn kennen, darf das eigentlich nicht. Wenn Terror droht, werden Ausnahmen gemacht. Der mündige Bürger hebelt seine Rechte freiwillig aus um sich sicher zu fühlen. Sicherheit bringt das noch lange nicht.

Die Politik beschäftigt sich nur am Rande mit diesen essentiellen Fragen. Sie beschäftigt sich mit dem Tagesgeschäft und vor allem mit sich selbst. Die Ahnungslosigkeit nimmt fast kriminelle Züge an. Die Entschuldigung liegt auf der Hand. Es ist alles so kompliziert und schwer zu handhaben.

Das Feigenblatt wird immer größer.

Eine moderne Gesellschaft kann auf die Dauer nicht auf Grundlage von kostenlosen Angeboten funktionieren. Alles hat einen Preis. Die Daten der Bürger sind ein hohes Gut. Wir kennen den Wert nur noch nicht. Ein Beispiel: Ich publiziere im Internet und bekomme für jeden Klick einen Cent. Das würde inzwischen ausreichen um davon gut leben zu können. Jedes Foto das ich nutze wird automatisch dem Rechteinhaber gutgeschrieben. Jeder Datensatz,den ich erzeuge, bewirkt einen hundertstel Cent. Jedes publizistische Angebot wird direkt nach Nutzungsgrad honoriert. Wenn es einen Mechanismus geben wird um so etwas zu realisieren, dann funktioniert der digitale Markt. Die digitale Gesellschaft hat sich dann neu aufgestellt. Aber soweit ist es noch lange nicht. Es fehlt das Bewusstsein und der politische Wille. Es wird nicht einfach so vom Himmel fallen. Wir müssen das auf die politische Agenda setzen. Politiker müssen das Thema verstehen und umsetzen.  Es wird nicht ohne Verwerfungen und Rückschritte einfach passieren. Was passieren wird, ist höchstwahrscheinlich etwas ganz anderes. Weitermachen wie immer. Unscharfe Vorstellungen. Immer mehr Druck, der irgendwann revolutionäre Auswege finden wird.
Was würde passieren, wenn die Nutzung von Google in Europa verboten werden würde? Ich selbst nutze Google jeden Tag, nicht nur als Suchmaschine. Ich weiss ziemlich genau was das für mich bedeuten würde. Es gibt keine handhabbare Alternative in Deutschland. Noch nicht. Wenn von Digitalisierung geredet wird, dann muss auch darüber nachgedacht werden, wie ein Aufholprozess finanziert werden kann. Machen wir uns nichts vor. Das Silicon Valley ist technisch viel weiter, als die meisten von uns ahnen. Es wird nicht reichen es einfach nur zu adaptieren. Wir brauchen hier und jetzt neue Ideen und neue Ansätze. Wir brauchen eine Unterstützung für Unternehmen, die die Aufholjagd aufnehmen und das geht nur mit sehr viel Geld und klaren Regeln. Die Technologie ist da.

Die Regeln müssen aufgestellt, diskutiert und durchgesetzt werden. Unbürokratisch und visionär. Das Ziel ist eine Digitalisierung der Gesellschaft, die für und mit den Menschen arbeitet. Es geht um Rechte und es geht um die Zukunft der Menschheit. Usus, fructus, abusus im 21.Jahrhundert, also die Theorie der Verfügungsrechte spielt eine zentrale Rolle dabei. Das neu zu definieren und umzusetzen, verlangt nach einer machtvollen Politik, die von Europa ausgehen muss. Natürlich müssen die Amerikaner mit dabei sein, und die Russen, die Chinesen, die Afrikaner. Es ist eine globale Aufgabe. Die Diskussion ist eröffnet.

Big Data ist nicht nur Fluch, sondern auch Chance. Allein in der Medizin ergeben sich völlig neue Möglichkeiten. Es gibt komplexe Zusammenhänge, die auf dem ersten Blick überhaupt keinen Sinn ergeben. Wir denken in Kategorien des 19. Jahrhunderts. Um 1870 war der Beruf eines Ingenieurs klar definiert. Ein guter Ingenieur konnte alles wissen, was es auf dem Gebiet zu wissen gab. Ich selbst habe noch in der Schule gelernt, dass man alles erklären kann mit Ursache und Wirkung. Viele Menschen sind so sozialisiert. Sie glauben an die vollkommene Erklärung aller Dinge. Und damit liegen sie völlig falsch. Komplexe Systeme neigen immer zum Chaos. Lineares Denken ist falsch und gefährlich.

Diese Zeiten sind längst vorbei. Die Welt ist reicher geworden mit dem Zugriff auf das gesamte Wissen der Menschheit. Auch die massenhaften Datenströme sind im Grunde eine Chance für die Zukunft. Es ist aber gefährlich alles wild wuchern zu lassen. Neue Regeln, neue Gesetze müssen her.

Einzig die 10 Gebote sind gültiger ethischer Standard. Aber schon bei der Frage, wie lange wir todkranke Menschen am Sterben hindern dürfen, scheiden sich die Geister. Darf der Mensch Menschen clonen? Dürfen wir tatsächlich jeden Embryo im Mutterleib auf Perfektion checken um ihn bei Nichtgefallen umgehend dem Schöpfer zurückzugeben? Wie viele Nanoroboter dürfen in unseren Körpern arbeiten?

Die Zukunft wird digital in einem Ausmaß, das sich kaum jemand auch nur vorstellen kann. Wir stecken mitten drin.

Der moderne Mensch braucht dringend eine völlig neue Bildung. Mathematik und Musik sind extrem wichtig. Mathematik, weil das die einzige exakte Wissenschaft ist. Musik, weil eine Welt ohne Musik kalt und leer wäre. Mozart, Bach, die Beatles, Jazz und Abba. Das sind Werte für die Ewigkeit. Es ist nachgewiesen, dass Menschen, die ein Musikinstrument beherrschen, ihr Gehirn besser im Griff haben. Tanz, Musik, Sport, Bildung, Ethik, Philosophie werden bleiben. Egal wie digital unser Leben wird.

Wo fangen wir an? Mit Aufklärung und Verbreitung der Möglichkeiten, Chancen und der Gefahren. Wissen und Aufklärung ist wichtig. Bildung sowieso.  

 

B2B Akquise mit W-Fragen – MacCoach


B2B Akquise – Immer wieder diese W-Fragen

W-Fragen, das habe ich gelernt öffnen einen Gesprächspartner am Telefon, ohne übermäßig aufdringlich zu wirken. Sie sind aber ein mächtiges Instrument um einen potentiellen Kunden ins Gespräch zu ziehen. Eine W-Frage kann sich kaum entziehen.

Hier einige Beispiele:

Wie wichtig ist es Ihnen, jetzt nur schnell das Gespräch zu beenden, ohne die Chance auf Informationen, die wichtig für Ihr Unternehmen sein können?

 

Was spricht eigentlich dagegen, sich eine Alternative nur anzusehen? Womöglich könnten Sie neue Aspekte und Chancen kennenlernen.

 

Wie zufrieden sind Sie mit dem heute eingesetzten System? Auf einer Skala von 0 – 10, wobei 0 total unbrauchbar und 10 für perfekt steht?

 

Was müsste besser funktionieren? Es gibt immer Punkte, die es zu verbessern gilt, die man gerne zur Seite schiebt.   

 

Wie wäre es für Sie, wenn Sie ohne große Probleme eine schnelle und professionelle Alternative finden würden?

 

Warum, glauben Sie, rufe ich Sie an?

 

Wir leben alle davon neue Geschäftsbeziehungen zu knüpfen und neue Aufträge zu generieren. Wie machen Sie das? Was tun Sie, um neue Kunden für Ihr Unternehmen zu gewinnen?

 

Was denken Sie spontan, wenn Sie an Ihre Konstruktionsabteilung und die eingesetzten CAD-Systeme denken?

 

Wo sehen Sie Ihr Unternehmen in, sagen wir, 10 Jahren?

 

Was müsste auf jeden Fall besser funktionieren?

 

Es ist Ihnen also wichtig, Zeit und Geld zu sparen und keine aufwändigen Veränderungen zu riskieren.

Dann ist es Ihnen also wichtig, keine Experimente zu machen.

Wie interessant wäre es für Sie Möglichkeiten kennenzulernen, die genau diese Punkte unterstützen?

The World has become a much better place – GatesNotes


 

Für alle klar denkenden Aufgeklärten, für die Fakten mehr zählen, als wild gewordene Emotionen: Die Welt in der wir heute leben ist besser, als wir denken. Und sie wird morgen noch besser sein, als viele es sich vorstellen können. Die Welt beginnt in uns und wir sind dafür verantwortlich, wie wir sie sehen, leben, gestalten und weiterentwickeln. (JP Chandler)

und hier die ganze Story: Gates Notes – Dr.Max Roser

 

Germany’s Next Wirtschaftskatastrophe – MacCoach


Wirtschaftskatastrophe kommt – Na und?

Wir sind mitten drin. Experten malen es schwarz an die Wand: Eine Wirtschaftskatastrophe unvorstellbaren Ausmaßes kommt auf uns zu! Uh! Mich gruselt es! Das klingt ja furchtbar! Und es wird immer realer, seit Donald Trump, der Twitterkönig seine AMERICA FIRST Strategie verkündet hat. Langsam hat er begonnen, die liberale Weltwirtschaft zu meucheln und inzwischen nimmt es immer mehr an Fahrt auf. Die Deutschen sind nur noch auf dem Papier seine Freunde. Im Grunde hasst er den Erfolg deutscher Unternehmen.
Es wird Ernst. Da werden Mauern errichtet, die man viel später wieder mühsam einreißen muss. Die USA sind unser wichtigster Exportmarkt. Bisher waren wir Freunde. Wenn das wegbricht oder nur einbricht, können wir uns warm anziehen. Denn dann wird es ein bitterkalter Handelskrieg, der die Welt, wie wir sie kennen, verändern wird. Es wird ungemütlich.
Aber dann erinnere ich mich. Ich habe viele Jahre in der REAL EXISTIERENDEN WIRTSCHAFTSKATASTROPHE gelebt und ich habe es überlebt. Man kann auch unter extremen Bedingungen gut in einem Mikrokosmos leben. Wir waren Kosmonauten. Und als wir 1990 aus der Umlaufbahn wieder in die echte Welt eintraten, verglühten einige von uns.  
Schlimmer als das kann es gar nicht werden. Aber es hatte auch seine Vorteile. Die Produkte, die wir damals erwerben konnten wurden meist direkt vor Ort produziert und wahrscheinlich war das einigermaßen energieeffizient und in weiten Teilen auch Öko. Benzin war knapp und es lohnte sich nicht, zum Beispiel Milch quer durch das Land zu transportieren. Also wurde das gegessen, was im direkten Umfeld produziert wurde. Vielleicht hatten wir ja damals ganz ungewollt auch noch eine Art ÖKO-DIKTATUR. Obwohl es auch krasse Umweltprobleme gab. Halle-Bitterfeld. Der Raubbau an der Braunkohle. Ich erinnere mich an total graue Landschaften in Rüdersdorf.
Aber Öko war die lokale Landwirtschaft, wenn man einmal von der extremen Überdüngung absieht. Also doch keine Öko-Diktatur. Einfach nur eine Diktatur. Vieles habe ich damals nicht einmal geahnt. Das haben wir also auch nicht gewusst. Was heute so alles zutage tritt. Unglaublich!
Die Wirtschaftskatastophe kommt und die Wirtschaft wird sich anpassen. Wenn Deutschland nicht mehr Exportweltmeister sein darf, dann muss die Wirtschaft halt umgestellt werden. Auch das werden wir überleben. Und wenn es um Europa geht, dann liegt es auf der Hand, was zu tun ist. Ziel muss es sein, die höchsten Standards in Lebensqualität, Gesundheit und Bildung zu erfüllen. Kann Wirtschaft nicht ein anderes Ziel erfüllen als Gewinnmaximierung für Shareholder? Aber Moment mal: Wer sind die Shareholder? Im Idealfall sind das die Bürger eines Staates. Wir sind diejenigen, die ein legitimes Interesse haben an “Peace And Prosperity!”, wie Spock es sagen würde. Darum sollte es in Zukunft gehen. Und maximal mögliche Freiheit für alle. Da wir das nicht aufeinmal in der ganzen Welt durchsetzen können, müssen wir halt klein anfangen. In den Familien, in den Kommunen und Städten, in den Kietzen und den Bundesländern, in Deutschland und der EU. Und dann: schaun wir mal!

 

Rom – Die Welt in hundert Jahren — Utopiensammlerin


Von Aenne Barnard Ich war schon mal in Rom Also ich meine wirklich, mit stundenlanger Reisezeit, Staub an den Schuhen und Übernachtung im Hotel. Eine dumme Idee, denn in Rom liegen nur tote alte Steine. Das Kolosseum, ein Ort für große Veranstaltungen und Spaß für das Volk, nur noch ein Bild des Zerfalls aus bröckelndem […]

über Rom – Die Welt in hundert Jahren — Utopiensammlerin

Code Your Life – MacCoach


Hallo Kids!

ich hatte einigen von euch ja versprochen zu zeigen, wie einfach Programmieren ist und dass jeder von euch das lernen kann. Ihr wisst ja, dass wir in einer Welt leben, in der ohne Computer und Roboter fast überhaupt nichts mehr funktioniert. Und das ist erst der Anfang. In wenigen Jahren werden wir nicht mehr wissen, wie ein Leben ohne selbstfahrende Autos und Flugtaxis und Home-Robots und vielen anderen neuartigen Dingen, die wir heute noch gar nicht kennen, funktionieren wird. Das hier war ein Schachtelsatz. Zugegeben: Das kann man auch leichter schreiben.
Also. Worum geht es? Es geht darum, dass wir eine grundlegende Fähigkeit erlernen müssen, auf die diese ganze neue Technologie aufbaut. Es geht um das Programmieren. LOGO! Und so heißt auch eine Programmiersprache, die ich vor vielen Jahren auf einem Commodore AMIGA kennengelernt habe. Es geht um das Programmieren einer Schildkröte, die über eine Leinwand gesteuert wird. Übrigens könnte ihr so auch Roboter steuern, die Zuhause über den Fußboden flitzen…….

Programmieren mit Logo

Die Programmiersprache Logo hat eine lange Tradition. Sie wurde bereits Ende der Sechziger Jahre von Seymour Papert am MIT entwickelt, um Programmieren in Bildungskontexten effektiv einzusetzen. Insbesondere die Turtle-Grafiken eignen sich wunderbar für ein schrittweises Erkunden von Programmierprinzipien. Hier „übersetzt“ eine virtuelle Schildkröte die eingegebenen Codezeilen in Bewegung und zeichnet dabei ihren Weg nach.

Die Programmiersprache Logo ist Grundlage vieler Coding-Angebote für Kinder und Jugendliche. Auch weil man nicht nur grafisch am Bildschirm arbeiten kann sondern auch Zeichenroboter, wie zum Beispiel den Mirobot programmieren kann.

Ich bin der Meinung, dass bereits kleine Kinder eine Programmiersprache lernen sollten um sich in der Welt in der sie heute leben und morgen leben werden, zurechtzufinden. Eigenartigerweise finde ich keinen Informatikunterricht im Lehrplan der Grundschulen. IT ist also etwas für Spezialisten? Ich denke nicht. InformationsTechnologie ist etwas, das jeder zumindest verstehen sollte. In Zukunft werden wir immer mehr mit dieser Technologie zu tun haben. Es wird nichts geben, was nicht mit Computern zu tun hat. Und die Zukunft hat längst begonnen.

Also schaut euch mal auf dieser Website um:
Code Your Live

 

Coach4Kids – MacCoach


Coach4Kids

Hey Kids! Hier bin ich wieder! MacCoach, der Coach, der Erwachsene und Kinder coacht.

Um ganz ehrlich zu sein. Am liebsten coache ich junge Leute, die noch ganz am Anfang stehen. Ich habe längst gelernt, dass ihr noch nicht ganz genau wisst wohin euch eure berufliche Tätigkeit einmal führen wird.
Soll ich euch was sagen, wie das laufen wird? In den meisten Fällen orientieren wir uns an den eigenen Eltern oder an engen Verwandten. Wenn der Papa Arzt ist, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass der Sohn oder die Tochter auch Arzt oder Ärztin werden. Das ist vollkommen unabhängig von den Talenten und Neigungen, die tatsächlich in euch stecken. Aber mit dem sollt ihr euch denn unterhalten? Ein Lehrer wird mit Sicherheit den Lehrerberuf in den schönsten Farben malen und den höchsten Tönen loben. Wenn der Papa Ingenieur ist, dass wird es euch bestimmt stark beeinflussen und ihr werdet gerne selbst Ingenieur. Wenn die Mama Frisörin ist, dass könnt ihr euch vorstellen, wie es ist in einem Frisörsalon zu arbeiten. Das ist auch nicht die schlechteste Entscheidung. Aber mit wem sollt ihr euch unterhalten, wenn ihr ganz andere Pläne habt?
Was ist, wenn du eines Tages eine tolle Sängerin oder ein Supermodel wirst? Davon hat doch wirklich keiner eine Ahnung. Weder Lehrer, noch Eltern, noch irgendjemand den du kennst. Aber du kannst es schaffen! Meinst du nicht auch? Du hast das Zeug dazu! Oder vielleicht ist es doch komplizierter? Du weißt es nicht. Aber schön wäre es schon.
Meinst Du nicht auch? Du brauchst jemand, mit dem du dich frei und offen über das alles unterhalten kannst. Mit jemand, der nicht gleich alles in Frage stellt. Wer könnte so etwas tun? Meine Antwort: Es sollte ein erfahrener Erwachsener sein und es sollte ein Kommunikationsprofi sein. Ein Coach ist genau das. Ein Coach ist jemand, mit dem du deine Ziele besprechen und planen kannst, was als Nächstes passieren muß um deinen Weg weiter zu gehen. Das gilt für Kinder und das gilt auch für Erwachsene. Wenn die Eltern nerven und keine Ideen haben, dann solltest du einen Coach haben, der genau das nicht tut.
Soll ich dir was verraten? Selbst Erwachsene und Eltern wissen oft noch nicht genau, was ein Coach tut und was er leisten kann. Ich kann es ihnen erklären. Ich kann es dir erklären, deinen Lehrern, Erziehern, allen Interessierten.  

Stell dir einfach vor: Du kannst mit einem Erwachsenen über alles reden und der Zeit für dich hat und ganz viel Verständnis.
Das kann natürlich nur in einem geschützten Raum mit Einverständnis der Eltern geschehen. Vielleicht bei euch Zuhause. Die Eltern wollen natürlich auch wissen was du mit dem Coach besprochen hast, aber ich verspreche dir: Sie werden nicht alles erfahren. Der Coach gibt nur allgemeine Hinweise, was der Gesprächsinhalt war.  Es kann aber auch sein, dass der Coach feststellt, dass du dich in eine Sache verrannt hast, die völlig unrealistisch ist.

Beispiel: Du willst ein Profimusiker sein, bist aber überhaupt nicht musikalisch. Wie kommst du auf solche Ideen? Ganz einfach: Du weißt nicht, was du können musst und du hast keine Ahnung wen du fragen sollst. Du kennst den Weg zu deinem Traumjob noch nicht.
Es kann auch sein, dass es diesen Job überhaupt nicht gibt. Du lebst in einer unrealistischen Traumwelt von der Erwachsene ja sowieso keine Ahnung haben. Deine Freundin oder dein Freund in der Schule haben vielleicht den selben Traum. Ihr redet jeden Tag darüber und lebt zunehmend in einer sogenannten Blase. Es gibt kein anderes Thema mehr, das für euch interessant klingt. Ihr seid die Einzigen, die etwas davon verstehen. Logisch, dass Schule, Sport, Freunde und Verwandte in den Hintergrund treten.

Wisst ihr was? Ihr braucht jemand, mit dem ihr auch mal ein bisschen über den Tellerrand blicken könnt. Erwachsene nennen das “spinnen”. Aber auch das muss ab und zu mal sein.

Der Coach4Kids ist ein Projekt, in dem Kinder in einem geschützten Raum mit Kommunikationsprofis reden können um ihre Träume und Ziele wertfrei zu kommunizieren. Wisst ihr was kommunizieren bedeutet? Einfach darüber quatschen. Und das ohne jede Wertung oder einen Zeigefinger, der euch immer eure Grenzen zeigt. (Die vielleicht überhaupt nicht vorhanden sind)

 

Information für Eltern: Das Coach4Kids Projekt befindet sich gerade in der Planungsphase. Ziel ist es, Kindern und jungen Erwachsenen einen Ansprechpartner zur Verfügung zu stellen, der Verständnis und Zeit hat um vorurteilsfrei mit ihnen über ihre berufliche Zukunft zu reden. Lehrer können das natürlich auch, aber die haben oft ganz andere Aufgaben und keine Zeit für so etwas. Erzieher können auch sehr einfühlsame Ansprechpartner sein. Ein Coach ist ein Kommunikationsprofi, der meistens mit Erwachsenen arbeitet. Er kann beides tun: Für die Eltern und für die Kinder tätig werden. Momentan wird der Coach direkt bezahlt. Es gibt nach unserer Kenntnis noch keine öffentlichen Programme für diese Art von Coaching.

 

Digitales Punktesystem für Menschen in China – Albtraum oder Chance? – MacCoach


Soziales Punktesystem in China – Alptraum oder Chance?

In China wird derzeit der ein digitales Punktesystem für Menschen eingeführt. Es ist so etwas wie ein Rankingsystem, das den sozialen Wert der Individuen kennzeichnet. Sozial wertvolle Menschen bekommen ein Triple A, Straftäter, Schulverweigerer und Kriminelle werden sozusagen auf Ramschniveau herabgestuft. Das hat gravierende Wirkung auf alle Bereiche des Lebens bis hin zur Rente. Eine Vision wird Wirklichkeit im Reich der Mitte. Aber lesen Sie selbst:

https://www.heise.de/newsticker/meldung/China-schafft-digitales-Punktesystem-fuer-den-besseren-Menschen-3983746.html?seite=all

Vor 20 Jahren hatte kaum jemand ausserhalb der DDR ein Profil. Profiler beschäftigten sich damals nur mit Kriminellen. Die Stasi machte aus jedem Bürger eine Einheit mit einem Profil. Kaum vorstellbar, wenn die weitergemacht hätten. Heute hat jeder von uns, der ein Smartphone besitzt ein nahezu lückenloses Profil. Das System weiß genau, ob sich der User öfter in der Universität oder in einem Kino aufhält. Es registriert wo wir wie lange einkaufen und wie lange wir uns an Orten aufhalten, die niemand etwas angehen. Das System weiß genau wer wir sind und wo wir wann waren. Es zeichnet jede unsere Aktivitäten auf und wenn wir zum Beispiel Facebook mit unserem Musikgeschmack und unseren Lieblingsaktivitäten füttern, weiß es auch das. Und das ist erst der Anfang.

Es gibt viele Möglichkeiten um Kriminelle und sozial Auffällige zu identifizieren, wenn man derartige Daten besitzt und sie auswerten darf. In China darf man das. In einem demokratischen Rechtsstaat darf man das nicht. Aus gutem Grund. Denn die Auswertung von BigData auf die soziale Kompetenz von Bürgern hin, löscht Freiheit, wie wir sie kennen, komplett aus.

Allerdings sind die Daten auch in den westlichen Demokratien längst verfügbar und stehen zur Verfügung. Die großen Internetkonzerne haben eine Machtfülle angehäuft, die das Potential von Orwells BIG BROTHER bei weitem übersteigt. BIG BROTHER 4.0 is arriving.

Stellen wir uns vor, dass jeder Bürger in einem sozialen Rankingsystem eingestuft wird, wie es zur Zeit in China eingeführt wird.
Das hätte auch Vorteile, die diskutiert werden können. Gewiss, die liberale Freiheit wäre ausgelöscht. Aber vielen Menschen wäre das egal, wenn man ihnen die Vorteile derartiger Systeme vor Augen führt.
Die Guten werden belohnt und die Schlechten werden bestraft. Die Guten haben Zugang zu besseren sozialen Systemen – medizinische Versorgung, Bildung, Wohnung, Rente etc. Die Schlechten werden herabgestuft und werden ihr Leben lang bestraft für soziale Inkompatibilität.
Eine Jugendsünde belastet das gesamte weitere Leben, es sei denn man punktet mit Dienst in der Armee, beim Geheimdienst oder bei gefährlichen Arbeiten, wie die Arbeit in einem Atomkraftwerk oder einer Kohlemine. Triple-A-Bürger brauchen keine Sorge zu haben, was ihre Zukunft betrifft. Sie bekommen einen erstklassigen Pflegeplatz im hohen Alter und der Staat garantiert ihnen ein schönes Leben und ein angenehmes Ende.

Die  Bösen landen in der Gosse.  
Im Westen wird so etwas mit Geld erledigt.

Die Büchse der Pandora ist geöffnet. Chance oder Albtraum? Die Diskussion ist eröffnet.

 

 

Read Player One – Spielberg meets Virtual Reality – genau mein Thema! – MacCoach


 

Coaching für Politiker – MacCoach


Coaching für Politiker

“Was würdest Du als Coach den aktuellen Politikern raten? Wie sollen Sie handeln? Bleiben; und warten, bis sich alle gegen sie wenden und wegjagen? Oder gehen?”

Als Coach würde ich niemals Ratschläge geben. Ich würde mich vertraulich mit den Beteiligten unterhalten und ihnen Fragen stellen.

Angela: Wo möchtest du in fünf oder zehn Jahren stehen? Was möchtest du kurzfristig erreichen? Wann ist der Zeitpunkt zu gehen und als ehrbare, unbestechliche, kluge Kanzlerin in die Geschichte einzugehen?

Martin: Du wurdest mit 100% zum SPD-Vorsitzenden gewählt und hast die Partei als Kanzlerkandidat zur Wahl geführt, die zu einem Desaster für dich und deine Genossen geworden ist. Nun hast du erfolgreich in deinem Sinne verhandelt und hast der neuen GroKo ganz eindeutig sozialdemokratische Züge gegeben. Warum musst du diesen Erfolg in Frage stellen, indem du Aussenminister werden willst? Warum kann Sigmar Gabriel nicht bleiben? Er hat den Job doch gut gemacht. Erkläre das bitte deinem anderen Ich!
Martin: Was willst du erreichen? Was sind deine Ziele? Wie sollen dich die Bundesbürger und die Europäer in zehn oder zwanzig Jahren sehen? Was würde eigentlich passieren und was würdest du beruflich tun, wenn du einfach mal eine Pause machen würdest?

Angela: Du hast gesehen, wie dein Mentor Helmut Kohl zu lange an seinem Stuhl geklebt hat. Du weißt, dass er hätte früher gehen müssen um glücklich aus dem Amt geschieden zu sein. Was denkst du darüber? Wie würdest du das beschreiben? Wie vergleichst du deine Situation mit der von Helmut Kohl?

 Klar: die würden mich gleich wieder als Coach entpflichten. Aber man wird ja wohl noch Fragen stellen können……

Und wenn ich als Bürger doch mal Ratschläge geben darf, dann würde ich sagen: Geht bitte, solange es noch nicht zu spät ist und schädigt die Demokratie in Deutschland und Europa nicht noch mehr. Das kann doch wohl nicht wahr sein, dass ihr so an den Posten klebt!

Frau Bundeskanzlerin: Das hätte ich nicht von Ihnen gedacht. Ich hätte Ihnen wirklich mehr Größe zugetraut.  Es muss doch noch CDU-Politiker geben, die Sie ersetzen können. Wenn das nicht der Fall ist, dann haben Sie einen nachhaltig schlechten Job gemacht. Schade!

Gut beraten: Martin Schulz:

„Der von mir gemeinsam mit der SPD-Parteispitze ausverhandelte Koalitionsvertrag sticht dadurch hervor, dass er in sehr vielen Bereichen das Leben der Menschen verbessern kann. Ich habe immer betont, dass – sollten wir in eine Koalition eintreten – wir das nur tun, wenn unsere sozialdemokratischen Forderungen nach Verbesserungen bei Bildung, Pflege, Rente, Arbeit und Steuer Einzug in diesen Vertrag finden. Ich bin stolz sagen zu können, dass das der Fall ist. Insbesondere ist die Neuausrichtung der Europapolitik ein großer Erfolg. Umso mehr ist es für mich von höchster Bedeutung, dass die Mitglieder der SPD beim Mitgliedervotum für diesen Vertrag stimmen, weil sie von dessen Inhalten genauso überzeugt sind, wie ich es bin. Durch die Diskussion um meine Person sehe ich ein erfolgreiches Votum allerdings gefährdet. Daher erkläre ich hiermit meinen Verzicht auf den Eintritt in die Bundesregierung und hoffe gleichzeitig inständig, dass damit die Personaldebatten innerhalb der SPD beendet sind. Wir alle machen Politik für die Menschen in diesem Land. Dazu gehört, dass meine persönlichen Ambitionen hinter den Interessen der Partei zurück stehen müssen.“ (dpa)

Chapeau! Martin

Revolution auf der Strasse – Israels Elektro-Busse werden in Zukunft über die Straße aufgeladen


Revolution auf der Strasse

Israels Elektro-Busse sollen über Strasse geladen werden

In Tel Aviv baut das israelische Unternehmen «ElectRoad» eine Spur für elektrisch angetriebene Busse. Die Akkus dieser öffentlichen Verkehrsmittel werden durch die Strassen geladen und kommen daher ohne Aufladestationen aus.

Das Konzept ist einfach auch auf Autobahnen und allen anderen Straßen umzusetzen. Batterien werden dann nur noch für kurze Wege benötigt, auf denen die Straße noch keine Aufladefunktion erfüllt. Das wäre doch mal ein Projekt für Berlin. /RZ/

Google realsiert den Babelfish aus Per Anhalter durch die Galaxis


Google ist die erste große Tech-Firma, die den Babelfisch aus „Per Anhalter durch die Galaxis“ realisiert. Der Babelfisch ist ein Fisch, der in das Ohr gesteckt wird und sich im Innenohr festsetzt um anschließend simultan jede Sprache in die Muttersprache des Probanden zu übersetzen.

Die Suchfirma, die jetzt eine Reihe von eigenen Hardwareprodukten anbietet, kündigte die „Google Pixel Buds“ genannten Ohrhörer bei einem Event am 04. Oktober 2017 in San Francisco an. Die Ohrhörer verbinden sich drahtlos mit den neuesten Smartphones von Google, aber vor allem können sie auf Google Assistant, den virtuellen persönlichen Concierge des Unternehmens, zugreifen, der genau vor einem Jahr gestartet wurde. Google behauptet, dass die Ohrhörer mit dieser Software 40 gesprochene Sprachen fast in Echtzeit übersetzen können – oder zumindest schnell genug, um ein Gespräch zu führen.

Eine Demonstration auf der Bühne während der Google-Veranstaltung zeigte eine genaue und fast sofortige Übersetzung von Schwedisch nach Englisch, aber es ist unklar, wie gut es in der realen Welt funktionieren wird, wo Hintergrundgeräusche, Unterschiede im Akzent, verbale Stolperer und so weiter die Software verwirren könnten.

Google hat seit Jahren seine Übersetzungsdienste immer mehr verbessert und weiterentwickelt. Ende des vergangenen Jahres hat es eine neue Version seines simultanen Übersetzungsdienstes zur Verfügung gestellt, welches komplett durch künstliche Intelligenz realsiert wird.
Die Übersetzung selbst wird derzeit auf den AI-fokussierten Rechenzentren von Google verarbeitet, da es viel Rechenleistung braucht. Audio muss in Text umgewandelt werden, in eine andere Sprache übersetzt und dann wieder in Rede umgewandelt und dem Zuhörer vorgelesen werden.

Der letzte Teil dieses Prozesses wird traditionell durch das Zusammenstellen von vorab aufgezeichneten Wörtern oder Wortfragmenten gemacht. Allerdings schrieb DeepMind, das AI-Forschungslabor von Alphabet, am 04.10.2017 in einem Blogpost, dass die AI-Forschung, die es verwendet hat, um menschlich klingende Stimmen zu erzeugen – ein System namens WaveNet – jetzt im Google Assistant zur Verfügung steht. Das bedeutet, dass die Stimme, die die Übersetzungen überspielt, in Echtzeit erzeugt und damit realistischer wird, so DeepMind. Es ist nicht klar, wie viel von dieser Verarbeitung wird in der Cloud realisiert wird und wie viel auf den Prozessor des Telefons, an dem die neuen Ohrhörer angeschlossen sind.

Die Ohrhörer „Google Pixel Buds“ kosten 159 Dollar und haben 5 Stunden Akkulaufzeit. Die Akkus können von einem Akku in ihrem Tragekoffer wieder aufgeladen werden. Quelle: Quartz 04.10.2017

Es geht voran! Zukunft wählen geht anders.


Sonntag, 17.09.2017

In einer Woche wählt Deutschland. Angela Merkel wird wohl weiterregieren. Und Martin Schulz wird auch in Zukunft bei jeder Gelegenheit den Satz sagen: “Ich werde Kanzler der Bundesrepublik Deutschland!”, oder so ähnlich. Ich habe nicht einmal genau hingehört. Und ich wollte als Kind Feuerwehrmann und Astronaut werden.
In Deutschland werden keine Personen gewählt, sondern Parteien. Wie wird also eine Regierung aussehen? Die Große Koalition ist keinesfalls abgewählt, auch wenn sie Stimmen an die rechte Protestpartei AfD abgeben wird. Im Gegenteil. Eine andere Variante ist Schwarz-Gelb-Grün. Aber mal ehrlich: Was soll das? Als die Grünen das letzte Mal in der Regierung waren, wurden die Hartz-Gesetze verabschiedet und die Agenda 2010 der SPD Genossen, umgesetzt. Es ist auffällig, dass ausgerechnet die Politik der Sozialdemokraten dazu geführt hat, dass es heute so viele befristete Arbeitsverträge, Leiharbeiter, Armut trotz Arbeit und weitere Auswüchse gibt, die vorher nur aus den USA bekannt waren. Die hässliche Fratze eines Systems, das es eigentlich besser kann.Machen wir uns nichts vor. Der Kapitalismus an sich ist die einzige Wirtschaftsform, die heute funktioniert. Es kommt nur darauf an, wie Politik die unberechenbare Powerstation in Schach hält. Es wird auch in Zukunft darauf ankommen, die richtige Gesetze und Algorithmen zu schreiben und durchzusetzen.

Natürlich hatte Karl Marx recht. Es ist soweit. Maschinen, Computer und Roboter können uns von jeder Arbeit befreien, die zu anstrengend und zu schwer und zu langweilig für uns ist. Kein Buchhalter muss mehr den ganzen Tag Zahlenkolonnen tippen und berechnen. Computersysteme können das viel besser. Manche Bilanzen sind nur aufwändig, weil das zugrundeliegende ERP-System (noch) nicht die Berichte liefert, die der Vorstand sehen will. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das im Handumdrehen erledigt werden kann. Frag Siri oder Alexa oder wen auch immer!

Was für eine wunderbare Zukunft, wenn wir nur die Menschen mitnehmen und nicht als Maschinensklaven enden, die im Elend versinken, während wenige einen obszönen Reichtum anhäufen können. Genau das wird passieren. Hoffen wir auf eine kluge Politik, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.  

Worüber reden wir? Über Politik, soziale Gerechtigkeit, Verteilung, Demografischer Faktor, Flucht aus Afrika, einen Marshall-Plan für Afrika, Parteien, die EU, den EURO und  natürlich: Wohlstand für alle.  

Martin Schulz ist so ein Europäischer Politiker, der etwas bewegen könnte. Wir aber wählen lieber die Sicherheit. Selbst die AfDler wissen ganz genau, dass sie nur einen Oppositionslautsprecher wählen. Klingt schräg und manchmal sehr häßlich; ist aber am Ende nur ein Ventil für die Menschen, die oft keine Ahnung haben; aber unbegreifbare Ängste und dumpfe Wut in sich spüren.
Und da sind auch noch die FDP, die Grünen und DIE LINKE. Kann man eine Partei auf einen einzigen sympathischen 38jährigen aufbauen? Ich denke nicht. Die Grünen verlieren permanent Stimmen, weil niemand mehr so genau weiß wozu man die wirklich braucht. Wenn man sich die Wahlprogramme anschaut, dann sind die LINKEN eine sehr interessante Partei. Die Spitzenkandidaten sind kompetent und haben Format. Der gute alte Gregor Gysi ist ein brillanter Denker und Redner. Die Bücher von Sarah Wagenknecht lesen sich wirklich gut. Es ist schwer verständlich, warum die SPD nicht mit der SED – äh! sorry! – den LINKEN kann. Sie sollten eigentlich ganz gut zusammenpassen, fast 30 Jahre nach dem Ende des furchtbar ineffektiven real existierenden Sozialismus.  
Es ist ein Problem, dass kaum jemand in Deutschland das Wort Sozial gut und sexy findet. Mit dem Thema kann man keine Wahlen gewinnen. Mit Sozialismus schon gar nicht. Und vor der Zukunft haben sowieso nur alle Angst. Jedenfalls die meisten.
Die letzten Experimente in eine lichte Zukunft sind allesamt gescheitert. Also: Keine Experimente! Oder?
Da fallen mir nur folgende Liedzeilen ein, von ich weiß nicht wem: Alles klar, alles klar! Alles bleibt, wie es war!   
Nichts bleibt wie es war. Das ist nur eine schöne Illusion für Menschen, die sich vor der Zukunft fürchten. Politik sollte in der Lage sein,  Zukunft zu gestalten. Das hat allerdings überhaupt nichts mit WEITER SO! zu tun.

POSITIV denken – besser leben


Think Positive!

Denke positiv! Unser Gehirn lernt durch Wiederholungen.
Wiederhole die positiven Dinge. Spreche sie, schreibe darüber, denke darüber nach. Schlechte Gedanken solltest du besser nicht vertiefen. Sie hinterlassen hässliche Kratzspuren und Flecken; und sind nur schwer wieder herauszupolieren.

Warum wir auch in Zukunft eine Unterschicht brauchen. Eine Polemik. — Bildungsdesign


Der Physiker Michio Kaku geht davon aus, dass vor allem repetitive Jobs in Zukunft nicht mehr von Menschen erledigt werden, sondern von Robots. Diese These erklärt er hier im Video. Ich hingegen vermute, dass vor allem die repetitiven Jobs bleiben werden. Die Leute werden einfach nicht mehr dafür bezahlt. Ich vermute das, weil sich Kultur […]

über Warum wir auch in Zukunft eine Unterschicht brauchen. Eine Polemik. — Bildungsdesign

7 wichtige Lektionen – die Menschen oft viel zu spät im Leben lernen


Wer tun will, was er liebt, muss dreimal so hart daran arbeiten.

Hinter Wut steckt immer Furcht.

Unsere täglichen Gewohnheiten werden zu unserem zukünftigen Selbst.

Gefühle brauchen Übung.

Jeder hat seine eigenen Absichten.

Erfolg ist niemals so erfüllend, wie der Weg dorthin.

Harte Arbeit und Lachen schließen einander nicht aus.

 

Roboter (sollten) werden in der Zukunft die Steuern bezahlen


Roboter (sollten) werden in der Zukunft die Steuern bezahlen

Bill Gates hat es genau so gesagt. Roboter und Maschinen werden in Zukunft die Steuern bezahlen und so für ein besseres Leben und eine bessere Infrastruktur der Menschen sorgen. Roboter sind die Arbeitsbienen  von Morgen.

Es liegt auf der Hand, was für eine Welt wir wollen. Es soll eine lebenswerte Welt sein in der die Existenz, Bildung und optimale Entwicklung aller Menschen garantiert und gewährleistet ist. Die Pioniere im Silicon Valley leben es uns vor: Sie befreien ihre Gedanken von einschränkenden Grenzen und Mauern. Leben, ohne dafür arbeiten zu müssen? Warum soll das nicht möglich sein? Arbeiten, obwohl man über eine mehr als ausreichende Existenzsicherung verfügt? Unbedingt! Wir haben die Möglichkeiten und wir haben den Willen, völlig neue Wege zu gehen. Voraussetzung sind eine gute Kindheit und eine hervorragende Bildung.
Psychologen, Sozialarbeiter und Coaches wissen, dass die Grundlagen eines guten und erfüllten Lebens in der Kindheit gelegt werden. Darum sind Kinder unsere Zukunft. Die Betreuung und der Schutz von Kindern ist extrem wichtig. Das bedeutet: Arbeit. Arbeit, die bezahlt werden muss.
Niemand darf alleine gelassen werden; Niemand darf bevormundet werden; Niemand darf gezwungen werden. Aber wie funktioniert eine optimale Bildung und Ausbildung, ohne einen gewissen Leistungsdruck? Pädagogen, Lehrer, Dozenten und Professoren werden gebraucht um diese Herausforderung anzunehmen. Es sind Visionäre gefragt; Werbefachleute in Sachen Bildung und Erziehung. Es werden Philosophen und Geisteswissenschaftler gebraucht, die sich immer neue Ziele und Aufgaben suchen und annehmen.

Stellen wir uns einfach eine Zukunft vor, in der die Probleme von heute gelöst sind und die uns neue Aufgaben stellen wird. Diese Zukunft kann gestaltet werden, wenn man sie entwirft, denkt, entwickelt und erträumt. Der Mensch ist kein hilfloser Spielball. Er ist ein Gestalter. Es gilt das uralte Wort: Es werde (alles)! Es ist möglich.

Roboter und Maschinen müssen für die Menschen arbeiten und nicht umgekehrt. Das ist eines der wichtigsten Gesetze der Menschheit.