Gott für Ingenieure

Gott für Ingenieure und Tekkies

Ingenieure und andere technologiegetriebene Leute, ITler und trockene Mathematiker neigen dazu GOTT für eine Erfindung von Menschen zu halten, die es nicht besser wissen. Wissenschaftler von Rang und Namen, deren Namen wir alle kennen, finden das überhaupt nicht. Newton und Einstein waren sehr wohl von der Existenz Gottes überzeugt. Namhafte Wissenschaftler von heute sind das auch. Gott ist nicht der alte Mann mit dem weißen Bart. Es lohnt sich über ihn nachzudenken und unsere Welt als das zu sehen, was sie höchstwahrscheinlich auch ist: Seine Schöpfung. Wenn man diese Möglichkeit ins Auge fasst, werden Perspektivwechsel möglich, die durchaus in der Lage sind unsere Augen zu öffnen. Ich bin davon überzeugt: Gott ist ein großartiger Ingenieur. Wir können eine Menge von ihm lernen. Alles.  

Gott, der Gott

Gott ist Gott. Da gibt es keine Diskussion. Niemand sollte versuchen Gott mit menschlichen Maßstäben zu messen. Gut oder Böse. Das funktioniert nicht. Gott hat vermutlich mehr geschaffen, als wir uns vorstellen können. Nicht nur das eine unendliche Universum, sondern möglicherweise noch ein paar mehr unendliche Welten, Dimensionen, Wesen und andere Spezialitäten. Das was wir von ihm wissen ist auf unsere begrenzte Sicht auf alle Dinge zurückzuführen. Es ist so lächerlich, wenn Menschen sich erheben und herumgeifern: “Wenn es einen Gott gäbe, dann würde er dieses (und jenes und was weiß ich) nicht zulassen!” Würde er nicht? Warum nicht? Wie kommen wir nur immer auf die verrückte Idee Gott begreifen zu wollen? Wir begreifen und ja nicht einmal selbst. Gehen wir doch einfach mal davon aus, dass Gott da ist und dass er nicht in Gut und Böse denkt. Er ist wahrscheinlich ein neugieriger Gott und er ist mit Sicherheit Ingenieur, Schriftsteller, Geschichtenerzähler, Architekt, Bauleiter, Abbruchspezialist und Herr der Daten. Gott eben. Unendlich wissend und unglaublich mächtig. Er lacht uns – nicht aus – sondern er lacht uns freundlich zu und er liebt uns, weil wir so viele dumme Dinge tun, die wieder zu urkomischen Situationen führen, die wir manchmal als sehr katastrophal oder traurig empfinden. Ach was gibt es alles zu lachen. Den Klimawandel zum Beispiel. Und die Leute, die ihn einfach ignorieren, weil er nicht in ihr beschränktes Sichtfeld passen. Ihr Weltbild ist eben sehr eingeschränkt. Ein Kind, dass sein Leben lang nur mit Bauklötzen in Manhattan gespielt und damit Milliarden verdient hat, will der mächtigste Mann der Welt werden. Was denkt sich Gott? Soll er! Er kann es ja mal versuchen. Mal sehen was dabei herauskommt. Wir werden viel zu lachen haben in den kommenden Jahren. Gott hat viel Spaß an uns. Angst haben wir nur vor uns selbst und vor anderen Menschen. Mann oh Mann: Was wir uns so alles anzutun pflegen. Wir foltern und morden sinnlos vor uns hin und wir versuchen die Macht zu ergreifen und haben dann Probleme sie zu behalten und wenn wir am Ende alt und krank sind, trauen wir nicht einmal unseren Ärzten, weil wir niemand trauen können. Wir können uns ja nicht einmal selbst trauen. Es ist schon ein Ding, was da so alles zwischen zwei Ohren herumwabert an skurrilen und abstoßenden, aber auch wunderbaren, liebevollen Gedanken. Warum ist ein liebender Mensch, wie Gottes Sohn in den Augen der meisten Leute ein Versager, wenn gleich nebenan ein mächtiger Kaiser wieder einmal einen sinnlosen Krieg vom Zaum bricht oder ein Revolutionär Millionen Menschen um ihr Leben bringt?

Gott, der Macher

Gott schuf am Anfang, Himmel und Erde. Am sechsten Tag schuf er den Menschen als Forscher und Techniker. Er schuf den Ingenieur, den denkenden, neugierigen Menschen, der mittels Technik die Welt entdecken sollte. Gott war klug genug, um die Menschen mit begrenzten Sinnesorganen auszustatten. Er begrenzte die Zahl ihrer Sinne und er begrenzte die Spektren in denen der Mensch seine Umgebung wahrnehmen kann. Alles hatte seinen Sinn. Das Universum war perfekt auf den Menschen abgestimmt. Und Gott schenkte dem Menschen eine göttliche Neugier. Gott zeigte den Menschen, wie er seine Schöpfung organisierte. Sein Projektplan war von Anfang an logisch und konsequent aufgebaut. Am Anfang war immer eine Idee. Diese Idee wurde konkretisiert und schließlich umgesetzt. Gottes Projektpläne kannte von Anfang an auch Szenarien, wann ein Projekt gescheitert war oder aus anderen Gründen beendet werden musste. Die Sintflut war so ein Abbruchkriterium. Gott ist ein konsequenter Projektingenieur. Abbruch und Neustart gehören immer zu seinen Grundkonzepten. Gott wäre nicht Gott, wenn er nicht unendlich viele parallele Varianten ermöglicht hätte. Die Idee vom Urknall, vom Mulitversum und von Parallelwelten kommt direkt von ihm. Die Forscher haben nur den Vorhang gehoben und einen Blick dahinter werfen dürfen. Gott mag die Menschen. Er liebt sie. Er liebt sie ganz besonders, wenn sie ihn aus eigenen Willen zurücklieben. Der erkennende Mensch kann Gott vorbehaltlos lieben. Wie könnte man einen so mächtigen Freund und Mentor wie Gott ignorieren? Unmöglich!
Manch ein Mensch ist nachdenklich geworden, angesichts der vielen schlimmen Dinge, die wir Menschen uns gegenseitig antun. Warum erlaubt er uns das? Warum müssen so viele Menschen so furchtbar leiden? Was soll das sein? “Wenn es einen Gott gibt, dann sollte es so etwas nicht geben! Er sollte es nicht erlauben. Er sollte einschreiten!” Nun ja; Kommt drauf an, wie diese Welt wirklich funktioniert. Wenn es ein ewiges Leben gibt; und davon geht ein gläubiger Christ aus, dann funktioniert das mit dem Leben und Sterben und ewig leben vermutlich anders, als uns unsere Schulweisheit vorzustellen erlaubt. Ich denke, da ist einiges vorstellbar, was sich eigentlich nur Genies vorstellen können. Vielleicht hatte Albert Einstein einige erhellende Momente an denen er fast greifen konnte, was Gott gemeint hat. Warum eigentlich sind wir als Menschen so fasziniert vom Bösen? Warum hat Gott die Sache mit Satan überhaupt erlaubt? Sagen wir mal so: Ich könnte mir denken, dass wir uns auf jeden Fall freiwillig entscheiden sollen, was wir wollen. Und mal ganz ehrlich: Wenn die Bösen am Ende komplett verschwinden, also von Gottes gigantischer Festplatte gelöscht werden – mehrere intelligente Zyklen; nicht nur das Löschen der FAT-Tabelle – dann ist es für die doch kein Problem. Wer nicht mehr ist, ist nicht mehr. Ist vielleicht auch nicht schade drum.  

 

Gott, der beste Ingenieur aller Zeiten

Gott ist Ingenieur. Es gibt keinen Zweifel. Er ist alles was einen Ingenieur ausmacht. Er ist klug und neugierig. Er baut Dinge und zerstört sie wieder, wenn sie ihn langweilen oder ihren Zwck nicht erfüllen. Gott experimentiert gerne und probiert Sachen aus, ehe er sie in die Endfertigung schickt. Die Sache mit den Dinosaurieren hat er vermutlich gebraucht um bessere Exemplare zu entwickeln. Er ist ein witziger Gott. Ganz sicher hat er genau so fasziniert mit den Dinos gespielt wie ein kleiner Junge es heutzutage mit den Gummipuppen tut. In jedem Ingenieur steckt auch ein kleiner Junge oder ein kleines Mädchen, obwohl die ja aus irgendwelchen Gründen immer auf das Puppenspielen konditioniert werden. Mädchen können auch tolle Erfinder und Ingenieure sein. Man muss sie nur lassen. Gott kennt das Dilemma; aber er ist voller Weisheit und Güte und sieht es uns nach, dass wir in derartig kleinen Schubladen denken. Natürlich kann eine Mutter einer tolle Ärztin sein; wenn sich der Vater um die Kinder kümmert. Aber welcher Mann ist stark genug das zu tun und seine Karriere zurückzustellen. Soweit sind wir noch nicht. Aber die Zeit wird kommen. Irgendwas hat sich Gott dabei gedacht, als er Mann und Frau schuf. Ich kann mir denken, dass er eine unglaubliche Freude daran hat, wenn ab und zu unsere Hormone alles durcheinanderbringen und wir vor Liebe völlig verrückt und durcheinander sind. Das ist besser als Alkohol oder Gras! Aber wir müssen es so reduziert einsetzen, dass wir nicht verrückt werden. Menschen, die permanent verliebt sein wollen, vergessen es zu leben. Aber alles ist gut; das hat er perfekt eingerichtet.
Wer als Ingenieur unterwegs ist, der weiß sehr gut wie perfekt Gott die Natur eingerichtet hat. Ja; Du Ungläubiger! ER HAT DAS GEMACHT! Ich bin mir sicher!     

 

Gott, der Datensammler

Stellt euch einfach vor, dass Gott alles weiß. Er weiß alles was ihr je getan, gedacht, gesehen, gesagt habt. So steht es ja auch in der Bibel. Am Ende der Zeiten wird Gott ein Gericht abhalten und wir alle müssen Zeugnis ablegen über unsere Taten und Gedanken und Worte. Ich frage mich, was Adolf Hitler und einige seiner Anhänger da zu ihrer Rechtfertigung vorzubringen haben. Irgendeinen Grund muss es ja geben für Unrecht und Gewalt. Aber auch das ist immer eine Sache des Betrachters. Der Genosse Lenin wurde ja auch immer als aufrechter Mensch dargestellt, der nur das beste für seine geliebte Arbeiterklasse im Auge hatte. Und am Ende standen alle vor einem Scherbenhaufen und vor noch mehr aussichtsloser Gewalt und Unrecht. Zum lachen ist das alles nicht. Aber ganz bestimmt hat jeder Verrückte in der Geschichte tausend Gründe für seine Taten. Und sei es nur Recht und Ordnung durchzusetzen. Merken wir uns: Gott merkt sich das alles und er nutzt vermutlich eine weit fortgeschrittene Technologie dazu, die wir uns nicht einmal vorstellen können. Vermutlich landen die Backups in einer anderen Dimension und können so nicht mehr nachträglich manipuliert werden.

Ich mag die Vorstellung, dass er alles weiß und sich alles merken kann. Ich habe allerdings meine Zweifel, ob er wirklich jeden Tag und jede Stunde jeden von uns so ausgiebig beobachtet, wie es sich manche von uns vorstellen. Klar ist er da und kann beobachten was passiert. Aber jederzeit jeden ohne Pause zu kontrollieren? Ich denke mir, dass es spannendere Beschäftigungen für Gott gibt als das. Aber nahtloses Sammeln von Informationen, das ist wirklich göttlich. Das geht automatisch bei ihm. Es ist sicher kein Problem für ihn. Er wird anschließend mittels Big Data das große soziale Experiment auswerten. Das macht Sinn.  

Gehen wir einfach davon aus, dass Gott tatsächlich alles weiß. Ist das nicht furchtbar? Alles was wir jemals gedacht haben, landet auf seiner göttlichen Super-Festplatte. Auch unser Zweifel und unser Unglaube. Jeder, der jetzt zu Tode erschrocken ist, darf auf etwas hoffen, das auch in der Bibel steht. Gott löscht regelmäßig uninteressante Daten. Gottes Löschprogramm heißt Gnade. Einmal von Gott gelöscht: Für immer gelöscht. Und das Beste ist, wir wissen auch, was zu tun ist, um dieses Programm zu aktivieren. Wir müssen nichts weiter tun, als an ihn zu glauben und ihn zu lieben. Mehr nicht. So einfach ist das! Wer immer noch nicht weiß, wie das funktioniert, kann sich mit dem Geistlichen und Seelsorger seines Vertrauens darüber unterhalten.

Es ist aus entwicklungsbiologischer Sicht durchaus denkbar und logisch, dass Gott auch der Gott der Evolution ist. Er ist Gott. Er ist Ingenieur. Er ist Forscher und er ist hyperintelligent.

 

Gott, der Forscher

Wenn Gott in einem gut ist, dann ganz sicher in seiner Funktion als Forscher. Er muss ja, bevor er alles machen und konstruieren und sich ausdenken konnte, vorher eine Menge Grundlagenforschung betrieben haben. Man fängt ja nicht einfach aus einer Laune heraus an ein Universum an Universen in die Welt zu setzen, das Leben zu erfinden, mit Stoffwechsel und allem PiPaPo. Kann ich mir nicht vorstellen. Gott wird sich schon was dabei gedacht haben. Aber vorher war mit Sicherheit viel zu forschen und zu entdecken, zu sortieren und zu planen. Wer weiß wie lange Gott dafür gebraucht hatt, ehe er mit seinem 7 Tage Werk beginnen konnte. Respekt! Wir haben es nicht nur mit einem wahnsinnig klugen und gütigen Gott zu tun, sondern auch mit einem echten Forscher. Und dann muss ja auch hinter all dem, was Gott geschaffen hat, ein tieferer Sinn liegen. Man wird ganz klein, wenn man sich versucht das alles vorzustellen.
Forschen bedeutet das Gegenteil von zufälligem Erkennen von Zusammenhängen. Forschen bedeutet harte Arbeit. Es bedeutet suchen und sammeln und sortieren, neu zusammensetzen und allgemeine Gesetze daraus herzuleiten. Was für ein Forscher muss Gott sein; Er, der das Universum und die Naturgesetze geschaffen hat. Wo sollen sie denn sonst hergekommen sein, die Naturgesetze? Es gibt da eng begrenzte Konstanten, die unglaublich wichtig sind. Warum sie so und nicht anders sind, ist für uns immer noch ein Geheimnis. Gewiss: Wir wissen sehr viel über unsere Erde und wir wissen, dass es Millionen anderer Erden geben kann. Theoretisch. Aber das Geheimnis der Gravitation können wir nur beobachten; herausgefunden haben wir so gut wie nichts über das Wesen der Anziehungskraft. Das ist jedenfalls der Stand, den ich mit meinem begrenzten Wissen darstellen kann. Wir schreiben inzwischen 2017; vielleicht gibt es ja ein Update, das ich noch nicht kenne; und das ist sehr wahrscheinlich. Also: Jeder, der die neuesten Nachrichten aus Gottes Universum hat, darf sie mir gerne per eMail mitteilen.

 

Gott, der Coach

Klar ist Gott auch Coach. Logisch. Gott handelt und denkt wie ein Coach. Er unterhält sich mit Adam und Eva im Paradies und gibt Anregungen. Als sich die Menschen nicht daran halten, sondern sich ausgerechnet von Satan dazu überreden lassen, vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen zu essen, muss er sich eine neue Variante ausdenken. Das war sicher spannend für Gott. Das mit dem Paradies hat nicht geklappt, also müssen die Menschen mit dem neuen Gefühl von Gut und Böse den langen geschichtlichen Weg von der Vertreibung aus dem Paradies bis heute und zu einem Punkt zurücklegen, der in der Zukunft liegt. Das unendliche Spiel ist noch lange nicht zuende. Gott fragt uns Dinge und er lächelt, wenn wir es immer noch nicht verstanden haben. Dann fragt er Dinge wie: “Bist Du Dir sicher?”, oder er lädt und auf ein kleines Gedankenexperiment ein. “Stell Dir vor, es passiert über Nacht ein Wunder. Woran würdest Du es bemerken? Wie würden sich Deine Kinder und Deine Frau verhalten, wenn dieses Wunder passiert wäre?”

Gott würde mit uns einen Spaziergang durch seine Schöpfung machen und uns alles zeigen, was wir sehen wollen und dann würde er uns wieder einmal spüren lassen, dass er uns liebt und uns das alles schenken möchte, wenn wir uns nur vernünftig und liebenswert verhalten würden. Er würde uns zeigen wie schön es sich anfühlt, wenn wir den Tag mit einem Lächeln beginnen und er würde immer wieder um uns werben und uns zeigen: “Das Leben ist schön!” Ja, das ist es. Auch wenn um uns herum Dinge passieren und Menschen unterwegs sind, die sich dumm und kindisch und verbrecherisch und skrupellos verhalten und seinem dunklen Engel auf den Leim gehen. Denn auch das ist sein Geschöpf. Gott hat von Anfang an etwas göttliches in uns hinein gepflanzt. Es ist der freie Willen und es ist wichtig, dass wir – so wie ER – in der lage sind, uns zu entscheiden. Was wäre das Leben langweilig ohne Entscheidungen! Welches Auto finden wir gut und so toll, dass wir es unbedingt haben wollen? Wie sieht der Mensch aus, den wir an unserer Seite haben wollen? Ist sie oder er blond oder dunkelhaarig? Sanft oder eher bestimmend? Verständnisvoll oder eine wahre Herausforderung? Gott hat ein Universum in uns allen geschaffen. Des Menschen Wunsch ist sein Himmelreich, heißt es irgendwo. Die Quelle ist mir nicht bekannt, sie liegt im Dunkeln. Vielleicht ist es ein Sprichwort das es sich auszugraben lohnt. OK. Ich hab’s schon gefunden:

 

Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.

Johann Jakob Wilhelm Heinse

deutscher Schriftsteller

* 15.02.1746, † 22.06.1803

 

Als Deutscher würde ich sagen, dass es sich um ein deutsches Sprichwort handelt. Was ich selber denk und tu, trau auch auch den anderen zu – ist auch ein deutsches Sprichwort und auch die Goldene Regel, dass wir andere Menschen so behandeln sollen, wie wir selber behandelt werden wollen. Aber nein. Das ist international. Und es steht nicht nur in der Bibel, sondern es ist universell. Es gibt Menschen, die glauben die Wahrheit gepachtet zu haben. Alles was sie sagen ist eine wichtige Botschaft und es ist schwer vorstellbar für sie, dass es auch noch Wahrheiten außerhalb ihres eigenen Universums gibt. Gott ist ein guter Coach. Er nimmt ihnen nichts von ihren eigenen Vorstellungen weg aber er verzeiht ihnen ihre Unzulänglichkeiten und er bietet immer wieder gute Alternativen. Was sagt Gott uns, wenn wir kein berühmter und allseits geliebter Mensch sind? Wie geht er auf uns zu, wenn wir an uns selbst zweifeln und uns überhaupt nicht leiden können? Dann zeigt er uns, dass er jeden von uns liebt und dass wir – jeder für sich – einzigartig und auf jeden Fall liebenswert sind. Und er sagt doch tatsächlich: Wer glaubt, hat das ewige Leben. Ist das nicht eine Aussage, die es wirklich in sich hat? Es lohnt sich wirklich, ernsthaft darüber nachzudenken.   

Gott, der Liebende

Das Grundkonzept Gottes ist das der bedingungslosen Liebe. Er liebt uns trotz und gerade wegen unserer Unzulänglichkeiten. Das geht ja gar nicht anders. Es hat uns so gemacht, dass wir nicht perfekt sind. Aber er hat etwas in uns gelegt, das perfekt ist. Das Konzept der Liebe ist grundlegend für alles. Wovor haben wir eigentlich Angst? Es ist wirklich schwer zu verstehen. Ist es unser Stolz? Ist es unsere unerklärliche Arroganz? Ist es Dummheit? Wo kommt das her, dass wir kein Vertrauen in Ihn haben können? Was sagt das über uns aus?
Was das Konzept der Liebe mit einem Ingenieur zu tun hat? Ganz einfach. Ohne Liebe funktioniert einfach nichts. Das ist der Sinn des Seins. Liebe zu Frau und Kindern; Liebe zu den Menschen; Liebe zur Arbeit und zum Erfolg; Liebe zu sich selbst. Wer sich selbst nicht lieben kann, ist eine traurige Gestalt. Ich bin mir sicher: Gott liebt tatsächlich alle Menschen; auch wenn wir es auf dem ersten und zweiten Blick nicht erkennen können; auch wenn wir es manchmal auch überhaupt nicht begreifen wollen.

 

Es gibt so viel Not und Elend auf der Erde.

Was hat das für einen Sinn?
Mit Gott: Alles. Ohne ihn: Nichts!

 

ER hat einen Plan für uns Menschen. Und Glaube und Liebe ist sein Konzept. So einfach kann es sein. Wenn irgendetwas schief geht, dann steckt immer ein richtig dummer Mensch dahinter. Aber wovon rede ich? Die Geschichte ist voll von diesen Leuten. Wenn sie sich tatsächlich an Gott gehalten hätten, wäre das alles nicht passiert……

 

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