Der Zorn des Chefs


Der Zorn des Chefs – kein cholerischer Anfall

Nicht jeder Chef, der auf Grundlage von wiederholtem Fehlverhalten von Mitarbeitern ausflippt, ist ein Choleriker. Es ist leider so, dass viele Mitarbeiter ohne Druck nicht ordentlich arbeiten. Wenn die Katze aus dem Haus ist, tanzen die Mäuse auf dem Tisch.
Es ist unerträglich zu erkennen, dass die Fortschritte von Assistenzärzten sich über die Freiertage in Luft aufgelöst zu haben scheinen. Die Berichte, die über die Feiertage geschrieben wurden, sind eine einzige Katastrophe! Es ist zum Verzweifeln! Der Frust steigt und es genügt eine kleiner Auslöser um den Chef zur Explosion zu bringen. Das hat nichts mit einem cholerischen Anfall zu tun. Das hat sehr viel mit Streß und Frust zu tun.
Diese Chefs müssen nicht zwingend Chloleriker sein. Gestreßten Oberärzten und Chefärzten kann geholfen werden. Bei dieser Personengruppe liegt keine psychische Störung vor. Eine Psychotherapie und insbesondere eine tiefenpsychologische Behandlung wäre völlig fehl am Platze.
Eine niederschwellige therapeutische Beziehung – ein Coaching – kann helfen. Unkontrolliertes Ausflippen kündigt sich an und kann durchaus kompensiert werden.
Was spüren Sie bevor der “Anfall” kommt? – Keine Angst, es handelt sich nicht um einen Anfall im klassischen Sinne. Sie sind nicht krank! Aber nun konzentrieren Sie sich auf ihre Gefühle, körperliche Reaktionen, Schweißausbrüche, Zittern, Blutdruck, Klingeln in den Ohren, etc. Woran denken Sie, wenn sich diese ärgerlichen Vorfälle häufen? Haben Sie es nicht schon “gewusst”, bevor Sie das Büro betreten haben? Haben Sie es nicht sogar über die ganzen Feiertage geahnt? Hat es Sie nicht die ganze Zeit beschäftigt?

Das Überwinden von scheinbar unkontrollierten Wutausbrüchen gehört zu den Möglichkeiten klassischer Verhaltenstherapie. Wenden Sie sich an einen guten Coach, der Erfahrung und Fähigkeiten in dieser Richtung hat und über eine entsprechende Methodenkompetenz verfügt. Durchbrechen Sie das Spiel, das lange vor dem Ausbruch von Problemen begonnen hat. Streß scheint bei dieser Berufsgruppe dazu zu gehören. Überarbeitung ist an der Tagesordnung. Natürlich können Sie selbst erkennen, wo die Probleme angesiedelt sind. Aber glauben Sie mir: Sie fahren deutlich besser, wenn Sie einen geeigneten Gesprächspartner haben, der ein professionelles Gespräch mit ihnen führen kann und eine Schweigeverpflichtung anbieten kann. Alles was Sie sagen, kann gegen Sie verwendet werden. Beim Coaching ist das ausdrücklich nicht der Fall.

Angstfreie Zone


Angstfreie Zone

Angst gehört zum Leben. Es gibt keine völlig angstfreie Zone. Es ist eine Illusion zu glauben, dass menschliches Leben ohne Angst möglich ist. Angst ist ein Spiegelbild unserer Anbhängigkeit und das Wissen um unsere Sterblichkeit. Wir kommen nicht darum herum, Angst begleitet uns immer. Angst gehört dazu. Ob es uns nun gerade bewusst ist, oder nicht. Wir können Ängste betäuben, versuchen sie zu verdrängen, zu überspielen und zu ignorieren. Das Wissen und das Erleben von Angst gehört zu jeder gesunden Persönlichkeit.

Angst ist negativ besetzt. Ein Held hat keine Angst. Ein toter Held nützt nur in seiner Rolle als Märtyrer.

Ich kannte einmal einen sehr lauten, extrovertierten Mann, der sich vor nichts zu fürchten schien. Zugegeben: Der Mann hatte mich irgendwie beeindruckt. Der Mann schien tatsächlich keine Angst zu haben.  Andererseits war mir von Anfang an klar, dass ich ihn nicht zum Freund haben wollte.
Aber der Mann hatte Angst. Wovor auch immer. Ein scheinbarer Widerspruch. Wenn ich ihn damals konkret nach seinen Ängsten gefragt hätte, dann wäre das Gespräch sofort beendet gewesen. Angst kommt in den meisten Biografien nicht vor. Es ist ein absolutes Tabuthema. Darüber spricht man nicht und wenn man jemals Angst hatte, dann hat man sie, selbstverständlich! längst! überwunden. Denn dazu sind doch Ängste da: Um sie zu überwinden!

Lautstarke Menschen ähneln ängstlichen Leuten, die laut singen, wenn sie nachts im Wald unterwegs sind. Schreien hilft Angst zu überwinden. Manche Menschen benehmen sich wie Elefanten im Porzellanladen, weil sie im Grunde unsicher sind und nicht genau wissen, wie sie sich verhalten sollen. Da hilft ein lautes und nach Selbstvertrauen aussehendes Verhalten scheinbar weiter: Sehr her! Ich kann mich benehmen wie ich will!

Das Problem liegt aber auf der Hand: Wer keine Angst haben will, weil er Angst davor hat Angst zu haben, hat bereits verloren. Ganz ähnlich ist es mit dem Begriff Demut, den starke Leute nicht kennen wollen, weil sie annehmen, dass sie dann nicht mehr erfolgreich sein können. Sie haben Angst vor dem bloßen Begriff der Demut. Sie wollen es nicht akzeptieren, dass sie nicht alles aus eigener Kraft erledigen können.

Ein demütiger Mensch weiß, dass viele Dinge nicht in seiner Macht liegen. Demut macht stark und ist nichts für schwache Charaktere.

Ein glücklicher Mensch kann etwas mit seinem Glück anfangen, weil er Glück nicht als selbstverständlich betrachtet. Wer glaubt, dass er immer nur auf der Sonnenseite des Lebens stehen wird, sollte wissen, dass es auch mal anders kommen kann um nicht sofort umzufallen, wenn der Wind aus einer anderen Richtung weht. Aber wenn es gut läuft, dann erkennt der Glückliche es und nimmt es mit vollem Herzen an.

Angst ist immer im Spiel. Wir sind Menschen und müssen mit unseren Ängsten umgehen lernen: an guten, wie an schlechten Tagen.

Technologischer Wandel – Sozialwissenschaften


¨Der technologische Wandel wird so schnell sein, dass das menschliche Leben unwiderrufbar verwandelt wird.¨ Ray Kurzweil, 67, Google Chefingenieur

Die Welt, wie wir sie kannten, gibt es bereits heute nicht mehr. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass der technologische Wandel irgendwann einfach aufhört und wir wieder ein Leben führen werden, wie die Nachkriegsgeneration im Wirtschaftswunderland. Ein einziger Arbeitgeber, bei dem man sein gesamtes Berufsleben, von der Lehre über das Studium bis zur Rente verbringt. Das war einmal. Der Wandel ist allgegenwärtig. Die Betonköpfe der alten SED hatten ihr Arbeiterparadies aus der Perspektive der 1920er und 1930er Jahre aufgebaut und dann bis zum bitteren Ende an ihrer Vision vom Glück der Massen festgehalten. Die entmündigten Bürger wurden mit dem Fall der Mauer in eine völlig andere Welt entlassen. Die wenigsten waren darauf auch nur ansatzweise vorbereitet. Freiheit muss ersehnt und erarbeitet werden. Jeder Asylbewerber bekommt heutzutage einen Sozialarbeiter zur Seite gestellt, der ihm hilft, sich in der neuen und unbekannten Umgebung zurechtzufinden. Mit der Wiedervereinigung standen mit einem Schlag 17 Millionen Bürger vor ungeahnten Herausforderungen. Viele zogen sich in ihre gut bekannten Nischen zurück und trauern heute noch der vielzitierten sozialen Sicherheit nach. Der Wandel in dem wir uns heute befinden wird ähnlich harte Umbrüche und Veränderungen mit sich bringen. Wir ahnen bereits, dass nichts so bleiben wird, wie es ist und schon gar nicht, wie wir es uns wünschen oder vorstellen. Allerdings sollten wir eine Ahnung haben, was wir uns wünschen. Denn wir haben die Wahl. Spätestens bei der nächsten Wahl können wir wählen, welches Konzept einer politischen Partei unseren Vorstellungen am nächsten kommt.

Sozialarbeit wird in der Zukunft eine immer größere Rolle spielen. Wir sprechen heute selbstverständlich von sozialen Netzwerken (Facebook, Google+ und Co.) Auf der einen Seite nutzen wir die unglaublichen Möglichkeiten der digitalen Netzwerke. Auf der anderen Seite fürchten wir uns vor den Auswirkungen dieser technologischen Revolution. Es ist egal, was wir tun und denken. Wir können uns nicht vor den Veränderungen schützen.

Wir können uns nicht einmal auf unsere lieb gewonnenen Vorurteile verlassen. Die Menschheit muss sehr schnell lernen, sich dem Wandel zu stellen. In den 1960er und 1970er Jahren war die Formel: Technischer Fortschritt=Gesellschaftlicher Wohlstand richtig. Es gab ein recht einfaches Konzept von Ursache und Wirkung. Wer in dieser Zeit sozialisiert wurde, wird bereits heute große Probleme haben, gesellschaftliche Zusammenhänge und Entwicklungen zu verstehen.

Gerade haben wir verinnerlicht, dass Wettbewerb sozusagen die Grundlage der Marktwirtschaft ist, werden wir mit der These konfrontiert, dass Wettbewerb möglicherweise bedeutet: Kein Profit, für niemanden. Peter Thiel, ein Amerikaner, der als Kind mit seinen Eltern in die USA ausgewandert ist, hat ein Buch für Unternehmensgründer geschrieben. ¨How to build the future¨. Die zentrale Aussage:Kreative Monopole ermöglichen neue Produkte, von denen alle profitieren.

Die einzige feste Größe der Menschheit finden wir in unserer Geschichte, in den Schriften der Dichter und Denker der Antike und in den Thesen der Geisteswissenschaften von der Aufklärung bis zum heutigen Zeitpunkt. Aus Sicht der Europäer spielt der christliche Ursprung eine große Rolle. Diese Grundlagen werden auch in Zukunft ein Fixpunkt in einer sich immer schneller ändernden Welt sein.

Technisch ist bereits heute alles denkbar. Es kommt darauf an, wie wir uns unsere Zukunft vorstellen und was wichtig für uns ist. Die Familie wird immer eine große Rolle spielen, auch wenn es heute vielfach anders aussehen mag. Wir sind soziale Wesen und können alleine nicht existieren. Viele Menschen werden Hilfe benötigen um sich zurechtzufinden. Die Bedeutung von Geisteswissenschaften und Sozialwissenschaften wird zunehmen. Ethische und humanistische Werte sind der einzige Anker, der uns bleiben wird. Technologie ändert sich immer schneller. Sie wird aber zunehmend aus unserer Wahrnehmung verschwinden. Niemand, der ein Smartphone oder ein Navigationssystem nutzt, muss Computerwissenschaftler oder Weltraumingenieur sein.

Burnout & Depression – Was hat das mit Coaching zu tun?


Burnout & Depression

Burnout wird heute oft mit chronischen Depressionen verwechselt. Das ist ein weitverbreiteter Irrtum. Burnout ist nur ein populärer Sammelbegriff für Sympthome von Stress, Überforderung und Ermüdung. Ärzte und Therapeuten sind alarmiert. Die Experten streiten sich, ob man Burnout als Krankheit betrachten soll. Burnout ist ein Sammelbegriff, keine Krankheit. In der ICD-10 taucht Burnout als Begriff nicht auf.

Stattdessen nennt die ICD-10 unter dem Begriff „verwandte Gesundheitsprobleme“ im Kapitel XXI (Notation Z, „Faktoren, die den Gesundheitszustand beeinflussen und zur Inanspruchnahme des Gesundheitswesens führen“) die Subkategorie ICD-10 Z73.0 „Ausgebranntsein: Burn-out, Zustand der totalen Erschöpfung“.

Es wird schnell deutlich, dass – wie bei vielen Krankheiten – Vorbeugung die beste Medizin ist. Das größte Problem im Umfeld von Burnout sind nicht fehlende Ärzte, Psychologen und Therapeuten, die Burnout heilen können. Das größte Problem ist die fehlende Zeit. Die meisten unter Stress, Ermüdung und Burnout leidenden Menschen sind nicht oder nicht nur psychisch krank. Das Problem ist anders gelagert. Burnout ist ein Modewort. Jeder redet darüber, weil man meint, dass man für seine Arbeit brennen muss um erfolgreich zu sein. Burnout ist in diesem Zusammenhang nur eine logische Konsequenz.

Burnout ist ein Thema für sich. Andauernde Belastung, Streß, Ermüdung, mangelnde Erholung sind nur einige Ursachen für Burnout. Sehr oft sitzen die Betroffenen auch einfach nur im falschen Zug. Sie haben irgendwann einmal eine berufliche Entscheidung getroffen, die ihnen nicht gut tut. Denken wir darüber nach, dann stellen wir sehr schnell fest, dass es auch Alternativen gegeben hätte. Vielleicht hätten wir nicht Steuerberater werden sollen, sondern Lehrer oder Polizist. Möglicherweise wäre es sehr viel besser gewesen, wenn wir nicht Philosophie studiert hätten, sondern Maschinenbau. Warum eigentlich ist unser Englisch so schlecht? Warum haben wir nicht längst andere Entscheidungen getroffen? All das kann zu Verspannungen und einem schlechten Gefühl führen. Burnout ist der Sammelbegriff.

Wir fühlen uns einfach nicht mehr wohl in unserer Welt und das kann wirklich krank machen. Aber soweit ist es noch lange nicht, wenn wir uns aktiv mit dem Thema beschäftigen.

Vielleicht haben wir einfach nur den Kontakt zu uns selbst verloren. Vielleicht waren wir nicht ehrlich, was unsere Bedürfnisse betrifft. Haben wir mehr für Andere als uns selbst gelebt?

Vielleicht drehen wir uns im Kreis und finden nicht mehr heraus aus einer Spirale, die sich immer schneller dreht. Um dort herauszukommen muss immer mehr Zeit und Energie aufgewendet werden.

Eigene Wünsche und Bedürfnisse werden hintenangestellt und verleugnet. Wir leiden darunter, dass wir unseren eigenen Ansprüchen und Erwartungen nicht mehr genügen können. Das idealisierte Selbstbild bekommt Risse und bricht plötzlich zusammen. Soweit muss es nicht kommen, wenn es gelingt rechtzeitig Kontakt zu sich selbst aufzunehmen. Das ist nicht leicht, weil man einen möglicherweise unangenehmen Prozess vor sich hat. Wir neigen dazu und Dinge schönzureden und so in einen emotionalen Komfortzustand zu kommen.

Wir entwickeln typische Denkmodelle und schaffen es später kaum mehr uns von diesen eingebrannten Denkmustern zu befreien.

Es gibt Menschen, die immer das haben und erreichen wollen, was sie niemals erreichen können. Diese Menschen werden niemals innere Ruhe finden. Sie sind immer unzufrieden mit sich und der Situation. Sie sind immer auf der Suche. Realistische Ziele und das Definieren von erreichbaren Meilensteinen sind hier angebracht.

Das andere Extrem erleben Menschen, die glauben nur das erreichen zu wollen, was sie haben. Sie wünschen sich kein schöneres Auto, weil es angeblich viele Gründe gibt es nicht zu benötigen. Die süßen Trauben hängen einfach zu hoch. Auch das kann langfristig zu Frustration und letztendlich Depression und Burnout führen. Es ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe Denkmuster zu identifizieren und darüber mit einem Unbeteiligten zu sprechen.

Genau hier setzt Coaching an. Der Coach, als psychologischer Berater, kann durchaus als prophylaktischer Gesprächspartner fungieren. Genau das ist eine wichtige Rolle. Coaching unterstützt den Wunsch nach Neuorientierung.
Coaching kann helfen, Streß, Burnout und Depressionen, vorzubeugen.

7 Regeln zum Umgang mit einem Choleriker


Regeln für den Umgang mit cholerischen Chefs

Ein Wort zum Anfang: Choleriker sind nicht die schlechtesten Chefs. Ich habe viel lieber einen aktiven und ungeduldigen Macher an der Spitze des Unternehmens, als einen unsicheren und nicht entscheidungsfähigen Schnarchsack. Choleriker kann man gut einschätzen. Sie machen aus ihrem Herzen keine Mördergrube. Viel schwieriger sind Phlegmatiker und Melancholiker. Und noch etwas: Es stimmt, dass sehr viel mehr Männer cholerisch veranlagt sind als Frauen. Darum ist es für Frauen auch so schwer zu verstehen, wie so ein Choleriker tickt.
Der Umgang mit einem Choleriker kann zu einem spannenden Erlebnis werden, wenn man ein paar einfache Regeln beachtet.

#1 Vorsicht mit Ironie!
Treiben Sie den Choleriker nicht zur Weißglut, wenn er sowieso schon stark unter Dampf steht! Achten Sie sorgfältig darauf, eine neutrale und unbeeindruckte Sprache zu pflegen. Das gilt auch für die Körpersprache! Tipp: Körpersprache kann man gut trainieren. Suchen Sie sich ein gutes Buch oder besuchen Sie ein Training zum Thema.

#2 Keine Rechtfertigungen!
Rechtfertigen Sie sich nicht, auch wenn der Choleriker glaubt, Sie in die Ecke getrieben zu haben. Vertagen Sie eine eindeutige Antwort und warten Sie auf das Ende des cholerischen Anfalls.

#3 Warten, bis der Anfall vorüber ist.
Das geht ganz schnell. Choleriker kommen in der Regel sehr schnell wieder runter. Versuchen Sie mal sich so richtig aufzuregen und andere sinnlos zu beschimpfen. Das kostet richtig Kraft!

#4 Nicht übel nehmen!
Nehmen Sie einem Choleriker nicht übel, was er während eines Anfalls von sich gegeben hat. Das kann er sich in der Regel selbst nicht verzeihen. Es ist unangenehm und peinlich, aber es ist nicht nachhaltig.

#5 Perspektivwechsel
Choleriker sind meist arme Würstchen. Denken Sie immer daran, dass es einem Choleriker im Grunde peinlich sein muss sich so zu verhalten. Andere Menschen achten sehr sorgfältig darauf bei sich zu bleiben und sich im Griff zu haben. Einem Choleriker gelingt das nicht und das macht ihn zutiefst unsicher.

#6 Ernst bleiben!
Bleiben Sie ernst und versuchen nicht, die Ursache des cholerischen Ausbruches zu verharmlosen. Denken Sie immer daran, dass der Choleriker sich völlig im Recht wähnt. Alles was Sie jetzt sagen kann und wird er gegen Sie wenden! Bleiben Sie ruhig und zeigen Sie ihm, dass Sie den Ernst der Lage verstanden haben.

#7 Ich bin OK, Du bist OK – ER ist OK!
Transaktionsanalyse. Versuchen Sie die Spiele der Erwachsenen zu analysieren und zu verstehen. Dann vergeuden Sie keine Energie um zum Beispiel darüber nachzudenken, warum ein Choleriker das tun, was er eben tut. Er ist im Grunde seines Herzens OK. Vergessen Sie das nicht! Sie haben einen entscheidenden Vorteil: Sie wissen, dass Sie es mit einem Menschen zu tun haben, der sich ab und zu nicht im Griff hat. Gehen Sie achtsam mit diesem Wissen und mit diesem Menschen um. Denken Sie immer daran: Er ist auch OK!

The four temperaments - (L-R) choleric, melanc...

The four temperaments – (L-R) choleric, melancholic, sanguine and phlegmatic – on the wall of a house at the corner of Am Dornbusch and Eschersheimer Landstraße in Dornbusch, Frankfurt am Main, Germany. Artist unknown. The picture is a composite of four close-ups. (Photo credit: Wikipedia)