Coaching – je intelligenter der Klient……


Coaching ist zielorientiert und ergebnisoffen. Ambitionierte Ziele und intelligente Klienten sind eine besondere Herausforderung. Ganz besonders hochgebildete und erfolgreiche Klienten sind auf dem ersten Blick eigentlich keine Klienten. Sie sind oft selbst in der Lage Ziele gut zu formulieren, Meilensteine zu definieren und ihre hochgesteckten Pläne in die Tat umzusetzen. Wozu braucht man eigentlich einen Coach, wenn man derartige Fähigkeiten bereits unter Beweis gestellt hat? Auch hier kann die Analogie zum Spitzensport helfen. Spitzensportler brauchen einen Coach um ihre Leistungen zu verbessern, zu festigen und neue Ziele zu erreichen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Aber selbst Naturtalente sind vor Niederlagen und Leistungseinbrüchen nicht sicher. Wer dann erst beginnt sich den richtigen Coach zu suchen, verliert sehr viel Zeit und verpasst möglicherweise wichtige Chanchen. Coaching von Spitzenkräften ist immer Schwerstarbeit.
Das gilt sowohl für den Coachee, als auch dem Coach selbst. Es kommt darauf an, wie gut die beiden als Team zusammenarbeiten. Für jeden Coach mit einem wissenschaftlich- technischen Hintergrund ist klar:  Je mehr Masse bewegt werden muss, um so intelligenter muss die Kraft angesetzt werden, die diese Masse in die richtige Richtung bewegen soll. Ein skeptischer Klient ist nicht automatisch ein Nicht-Klient, auch wenn es auf dem ersten Blick so aussieht. Wenn es gelingt, die richtigen Ziele zu definieren und Vertrauen aufzubauen, dann ist das Team Coachee und Coach mehr als die Summe von zwei Teilen. Es ist offensichtlich und logisch: Ein Coach muss zu seinem Coachee passen. Es ist schwer einen passenden Coach zu finden. Auch das ist ein interessantes Thema. Welche Eigenschaften und Ausprägungen muss ein Coach haben, der zu Ihnen passt? Welche Zielgruppe spreche ich als Coach an? Wie spreche ich meine Zielgruppe an? Wer sind meine Klienten und wer nicht? Ein guter Coach weiß, wo seine Stärken liegen. Intelligente Klienten wissen das in der Regel auch. Sie sind in der Lage zu erkennen, wo ihre Schwachpunkte liegen und sie erkennen den passenden Coach, wenn sie ihm begegnen. Wie finden Sie nun den richtigen Coach? Es ist ganz einfach und unglaublich schwer. Die einzige Möglichkeit besteht darin, es praktisch auszuprobieren. Sie wollen Ihre Ziele schneller erreichen? Dann verlieren Sie keine Zeit!

The Network Is The Computer – The Cloud


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This image was selected as a picture of the week on the Farsi Wikipedia for the 13th week, 2011. (Photo credit: Wikipedia)

Als IT Mann bin ich daran gewöhnt, Fragen zu beantworten und Zusammenhänge zu erklären. Allerdings verschwindet die Technik, also Hardware und Software immer mehr von der Bildfläche. Der Zugang zu unseren Servern, Netzwerken, Daten erfolgt inzwischen fast selbstverständlich über kleine mobile Geräte. Smartphones und Tablet-PC haben die herkömmlichen PC fast verdrängt. Notebooks werden nach wie vor eine Rolle spielen. Der wichtigste Punkt bei der Auswahl von Geräten ist bereits heute schon die Möglichkeit auf das Internet zuzugreifen. Wir müssen online sein um auf unsere Daten zugreifen zu können. Industriemanager brauchen den Zugang zum Internet um auf ihre Unternehmensdaten zuzugreifen. Ein Begriff vernebelt unsere klar definierte Welt. Es ist die Cloud. Cloud bedeutet Wolke und eine Wolke ist in Netzwerkdiagrammen das Zeichen für das Internet, das World-Wide-Web.

Die Cloud ist ein Buzzword. Kein Mensch will die Cloud. Daten haben in einer Wolke nichts zu suchen. PC, Computer und Client-Server ist ein Begriff aus den 1990ern. IBM macht den Planeten eine wenig SMARTer und das SMARTPhone und SMARTe Tabletts lösen kabelgebundene PC ab.

“Das Netz ist der Computer!” war der zentrale Schlachtruf des in Oracle aufgegangenen Unternehmens SUN. Das war wie sich heute zeigt, einer der klügsten und weitsichtigsten Aussagen der 1990er Jahre.

“Das Netz ist der Computer!” ist bereits heute Realität. Cloud Computing bedeutet genau das.

The Sun always shine on – Smartmachines!

always, always access, always online

Unsere Daten und Programme sind bereits heute: Irgendwie, Irgendwann, Irgendwo.

Aber es kommt wirklich nicht darauf an, wo unsere Daten, sind, wenn wir sie überall zur Verfügung haben. Da wo wie sind, sind unsere Daten. Da wo wir nicht sind, sind sie eben nicht. Was macht den Unterschied? Der entscheidende Punkt ist der Sicherheitsaspekt. Unsere Daten sollen uns gehören. Stellen Sie sich mal vor wie verheerend es wäre, wenn man Ihren eMail Account hacken würde und sämtliche eMails in fremde Hände fallen würden. Eine wahre Horrorvorstellung. Das ist der wichtigste Aspekt und darauf kommt es an.

Cloud ist Realität und jeder sieht das vielleicht ein wenig anders. Aber es führt kein Weg daran vorbei. Daten werden in der Cloud verschwinden und sie werden dadurch verfügbar bleiben. So manch ein Besitzer alter Festplatten und anderer exotischer Datenträger sollte langsam darüber nachdenken diese historischen Daten in die Cloud zu retten. Spätestens wenn die heutigen PC endgültig Geschichte sind, wird es schwierig eine alte Festplatte an das USB Port anzuschließen oder den Inhalt von CD oder DVD zu lesen. Viel Zeit bleibt nicht mehr. Die Uhr tickt. Wir können nichts dagegen tun, egal wie wir dazu stehen. Die Cloud ist die aktuelle IT Revolution, ob wie das Buzzword nun benutzen oder nicht.

Clever ist


wenn man einem Coach sein eigenes Geschäft erklärt und ganz nebenbei lernt, wie man es noch besser machen kann. 

Sie haben es noch nicht probiert? Das ist allerdings: UnClever 

Was wirklich ist


Was ist denn nun die Wahrheit? Wer hat den Mut ehrlich zu sein und zu sagen was wirklich ist? Im Geschäftsleben sagt niemand die Wahrheit. Jedes Unternehmen ist darauf aus, sich selbst gut aufzustellen und gut darzustellen. Es ist egal wie es dem Unternehmen oder den Mitarbeitern wirklich geht. Augen zu und durch. Egal wie schlecht oder gut es aussieht. Auf die Frage „Wie geht es Ihnen?“ oder „Wie geht es Dir?“ haben wir nur eine Antwort: „Sehr gut!“ Wann haben Sie zum letzten Mal jemand getroffen, der sagte, dass es ihm nicht gut geht und wie haben Sie darauf reagiert? Man umgibt sich nicht mit Verlierern und Versagern. Alles muss gut aussehen, egal wie es gerade läuft. Auf die Frage ob man seine Arbeit schafft und ob das aktuelle Projekt ein Erfolg werden wird, haben wir auch nur eine Antwort: „Wir schaffen das!“ Bob der Baumeister und Barack Obama lassen grüßen! „Can we do it?“ – „YES! WE CAN!“ Jeder, der begründete Zweifel anmeldet ist ein Miesepeter und ein Schwarzmaler. Dabei brauchen wir dringend mehr Wahrheit im Umgang mit Kollegen und Kunden. Ein Kunde, der uns fragt wann die Anlage endlich geliefert und abgenommen wird, will tatsächlich wissen, wann geliefert wird. Allzuoft erfährt er die Wahrheit erst, wenn es längst zu spät ist. Ein Teilprojekt reißt das ganze Unternehmen in den Abgrund. Das passiert öfter, als es in den Wirtschaftsnachrichten steht. Wer will schon negative Schlagzeilen machen? Wir schaffen alles! Außer Wahrheit. Am Ende tauschen wir den Vorstand aus und versuchen etwas Anderes. BER läßt grüßen. Großprojekte sind eben auch nur Projekte, die den selben Gesetzen unterliegen. Wahrheit ist dort nicht sehr hoch im Kurs. Da hätten es ja die Anwälte der gegnerischen Partei zu leicht, wenn es zum Verfahren kommt. Wahrheit geht nicht. Oder? Wahrheit geht doch!, meine ich. Wenn man es richtig macht, dann muss Vertrauen und Wahrheit wieder eine Rolle spielen. An dieser Stelle kann Beratung und ein guter Coach mehr schaffen als Dutzende von Rechtsanwälten, die Jahre später für viele Millionen Euro feststellen wer denn die Schuld trägt an einem Milliardengrab. Ein unabhängiger Berater, ein professioneller Coach, ein Mediator kann tatsächlich Wunder wirken. Wetten, dass….?