ICO Integrationscoaching


ICO Integrationscoaching – Was ist, was soll Integrationscoaching?

Sie sind arbeitslos. Sie melden sich bei der Agentur für Arbeit oder beim Jobcenter. Die Berater der Agentur haben eine Stunde Zeit um Sie kennenzulernen und über eine berufliche Perspektive zu sprechen. Sie werden kurz informiert, welche beruflichen Chancen es gibt und wie Sie am besten einen neuen Job finden. Den Rest müssen Sie in der Regel alleine erledigen. Es sei denn, Sie lassen sich helfen und vermeiden Umwege zum neuen Job. Ich spreche von Job, nicht von Arbeit oder Berufung, weil es letztendlich immer zuerst um die Erfüllung von Grundbedürfnissen geht. Viele Kunden der Agentur für Arbeit glauben, dass sie zuerst genau den richtigen Job für sich finden müssen und lassen sich viel Zeit bei der Suche. Aber von alleine funktioniert das nicht. Niemand wartet auf Sie. Vergessen Sie das bitte niemals!
Da draussen warten jede Menge Arbeitgeber, die “händeringend” neue Mitarbeiter suchen. Vielleicht sind Sie genau der richtige Mitarbeiter? Oder Sie liegen total daneben und laufen immer wieder ins Leere. Wer kann Ihnen ein neutrales und achtsames Feedback liefern? Wer steht Ihnen zur Verfügung, wenn es um eine Beurteilung Ihrer Bewerbungsunterlagen geht? Wer hilft Ihnen sich auf ein Bewerbungsgespräch vorzubereiten?

Gehen wir noch einen Schritt weiter. Wie erklären Sie einem Vermittler bei der Agentur für Arbeit oder beim Jobcenter, dass Sie einen beruflichen Wechsel planen? Das ist momentan ein NoGo-Thema. Wenn Sie eine abgeschlossene Berufsausbildung als Salatpflücker vorweisen können und immer als Salatpflücker gearbeitet haben, dann wird Ihre berufliche Zukunft höchstwahrscheinlich in der Salatpflückerbranche liegen. Es handelt sich um einen gefragten Job. Es herrscht Fachkräftemangel und Sie finden auf Anhieb einen neuen Job als Salatpflücker. Warum sollten Sie Unterstützung für eine Umschulung, Umorientierung oder eine Weiterbildung bekommen? Es gibt keinen offensichtlichen Grund und der Vermittler bei der Agentur müsste schon sehr tief in die Trickkiste greifen um ausgerechnet eine Umschulung vom Salatpflücker zum IT Systemkaufmann zu unterstützen. Wenn Sie Sicherheitsfachkraft oder Altenpflegehelfer werden wollen, dann geht das sofort. Vorausgesetzt, Sie sind gesundheitlich fit und haben keine Einschränkungen. Wenn Sie als ausgebildeter Salatpflücker aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten können, dann ist eine Umschulung in greifbare Nähe gerückt. Aber was ist das Richtige für Sie? Wissen Sie es schon? Oder brauchen Sie Hilfe?

Wenn Sie Hilfe brauchen, Fragen haben oder sich neu orientieren wollen, dann ist ein Integrationscoaching genau das Richtige für Sie. Fragen Sie einfach den Coach Ihres Vertrauens.

 

 

 

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Ostdeutschland – Migration als Chance für wirtschaftlichen Aufschwung


Ostdeutschland – Migration als Chance für wirtschaftlichen Aufschwung

Im Osten ticken die Uhren immer noch anders, als im Rest der Republik. Die Angleichung der Lebensumstände und der Wirtschaft an den Westen wird nicht kommen. Neueste Untersuchungen gehen davon aus, dass der Osten gnadenlos abgehängt wurde. Die industriellen Zentren liegen woanders. Die „blühenden Landschaften“ sind wörtlich zu nehmen. Auf den ehemaligen Industriegeländen wachsen heute wilde Blumen und jede Menge buntes Unkraut. Die Bevölkerung altert viel  zu schnell. Junge Leute gehen in den Westen, wenn sie überhaupt eine Zukunft aufbauen wollen. Vor Ort ist das eher schwer zu bewältigen. Die kommenden 25 Jahre werden, nach Einschätzungen von Experten, auch keine Besserung bringen. 

Sehen wir den Tatsachen kühl in die eisblauen Augen. Es müsste schon ein Wunder geschehen, wenn es doch anders kommen sollte, als prognostiziert.

Das Wunder ist da. Die Flucht von Millionen Menschen, die sich nach Freiheit, Würde und Sicherheit sehnen ist eine Tatsache vor der wir nicht unsere Augen verschließen dürfen. Es ist nicht nur eine außerordentliche Belastung diesen Menschen zu helfen, sondern eine Chance für Europa. Es ist eine Chance für Deutschland.
Wir müssen sie nur richtig nutzen. Wir werden alle profitieren, wenn wir es nur richtig machen. Was ist unser Ziel?

“Peace and Prosperity!”  Star Trek lässt grüßen.

Wir alle haben ein Ziel: Frieden und Wohlstand. Wenn alle Bürger teilhaben können, dann muss niemand ANGST haben.

Schauen wir uns zuerst die Gemeinsamkeiten an, ehe wir über die Unterschiede nachdenken. Es ist ganz klar, dass wir noch nicht so weit sind. Viele Bürger haben einfach Angst- Wovor auch immer. Es ist an der Zeit die Ängste beiseite zu schieben und die Chancen zu erkennen:

Wir haben es mit einer gewaltigen Jobmaschine zu tun, wenn wir es richtig machen. Wir brauchen Lehrer, Betreuer, Wachpersonal, Polizisten, mehr Mitarbeiter im öffentlichen Dienst, Ausbilder für die Berufsausbildung usw. usf.

Natürlich sind wir nicht blauäugig und laufen mit geschlossenen Augen in unser Verderben. Wir haben Werte und Regeln, die es einzuhalten gilt. Zum Beispiel Religionsfreiheit. Der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg führte in Preußen die Religionsfeiheit ein* und lockte so Verfolgte aus ganz Europa nach Brandenburg. Hier sollten sie sich eine sichere Zukunft aufbauen können. (* Das Edikt von Potsdam, auch Potsdamer Toleranzedikt genannt, war ein Toleranzedikt, das am 29. Oktober/8. November 1685 vom Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg erlassen wurde.)
Der Unterschied ist, dass es früher weder die Massen an potentiellen Migranten, noch eine blitzschnelle Kommunikationstechnik gab. Ehe die Botschaft des Monarchen die Adressaten erreicht hatte, dauerte es lange.

Merkels Botschaft hatte in Sekunden ihre Empfänger erreicht: Kommt zu uns!
….und sie kommen – Hunderttausendfach.

Das geht dann doch etwas zu schnell. Darauf sind die Gastgeber nicht vorbereitet. Vielleicht sollten wir zuerst Strukturen schaffen, die stabil genug sind um diese Aufgabe zu bewältigen. Auf jeden Fall sollten wir nicht nur Probleme und Risiken sehen, sondern vor allem die Chancen, die in einer vernünftigen Einwanderungspolitik liegen.

WAS DAS MIT COACHING ZU TUN HAT?

PERPEKTIVWECHSEL; ZIELORIENTIERUNG; CHANCEN; VORTEILSÜBERSETZUNG

Stay hungry! Stay foolish!


Stay hungry, stay foolish! (Steve Jobs)

Steve Jobs, der Gründer von Apple, war schon von seiner unheilbaren Krankheit gezeichnet, als er diese Rede vor den Absolventen der Stanford Universität hielt. Nie zuvor sprach er so offen über sich und sein Leben.

Ich will hier nicht genauer auf die wunderbare Rede eines Mannes eingehen, der eine ausgesprochen ambivalente Persönlichkeit hatte. Er wurde bewundert und er wurde gefürchtet. Aber darum soll es hier nicht gehen. Lest einfach seine Rede, oder schaut sie auf YouTube an.

Steve Jobs erzählt 3 Geschichten. Die erste Geschichte handelt von seiner Kindheit und Jugend. Eigentlich beginnt seine Geschichte schon vor seiner Geburt. Die zweite handelt von Liebe, Erfolg und Verlust. Die dritte Geschichte handelt vom Tod und was danach übrig bleibt. Es sind drei bemerkenswerte Geschichten.

Während ich diese Geschichten las und während ich seine Rede auf YouTube sah, ging etwas in mir vor. Ich hörte die Rede und entwarf meine eigene SteveJobs-Rede. Mir wurde sofort klar, dass ich diese Rede im Coaching verwenden werde um meine Coachees in eine ganz besondere Stimmung zu versetzen und sie zu öffnen für Gedanken, die sie vielleicht verdrängt oder verloren hatten.

Wenn Ihr diese SteveJobs-Rede für euch selbst aufbereitet und eure eigene Rede formuliert, dann unternehmt ihr eine Reise, die nicht immer ganz leicht und angenehm sein wird. Ihr werdet aber erfahren, wo ihr herkommt, wer ihr seid, wer ihr sein könnt und wie er es werden könnt. Ihr werdet erfahren wie eure Sehnsucht aussieht und ihr werdet euch auf den Weg machen.

Entscheidend ist der Rat: “Stay hungry, stay foolish!”

Es gibt 1000 Übersetzungen für diesen einmaligen Rat. Sucht euch die Begrifflichkeiten aus einem Wörterbuch heraus und entscheidet euch für euer persönliches “Stay hungry, stay foolish!”.

hungry foolish
hungrig dumm
(neu)gierig albern
nicht satt und zufrieden töricht
offen tollkühn
blöd
verschwenderisch
naiv

Schaut euch die Rede an und gestaltet eure eigene “Stay hungry! Stay foolish!” Rede.
Das wird etwas mit euch machen! Ich würde mich freuen viele dieser Reden zu lesen.

Frust ist Energie


Frustration ist pure Energie!

Manager sind oft UNGEDULDIG. Sie wissen genau, was sie wollen und können es nicht sofort bekommen. Da baut sich Frust auf. Es ist wie Heißhunger, der nicht sofort befriedigt werden kann. Jetzt ein Stück Zucker oder eine Cola! Aber nicht einmal das ist greifbar. Da kann man schnell zum, Choleriker werden.

Erwachsene Menschen  verlieren plötzlich die Kontrolle über sich und beginnen sich wie unerzogene Kinder zu fühlen und aufzuführen. Manager dürfen das, glauben sie. Manager haben geradezu die Pflicht sich so aufzuführen! Das ist ein unumstößliches Gesetz. Ein Teufelskreis. Manager, die nachgeben sind: Logisch! Weicheier!

Unbeteiligte Beobachter fragen sich ratlos: Warum macht der/die das? Antwort: Weil ER/SIE es kann!
Ein Vertriebsmanager der neu in das Unternehmen gekommen war, stellte eine Art Minigolf in sein Arbeitszimmer auf. Der Controller, ein typischer Schwabe (“Denken Sie an die Koschten!”), schüttelte verständnislos den Kopf. Was bildete der NEUE sich eigentlich ein? Warum macht der das? Ganz klar: Weil er es konnte! Er begründete es nicht einmal. Jeder konnte sich seine eigene Interpretation zurechtlegen. Es war pures Machtverhalten. Wenn das jemand im mittleren Management versucht hätte, dann war es klar, was mit dem Mann passieren würde. Seine Tage wären gezählt.

You can’t always get what you want! – gilt nur für Menschen, die es nicht besser wissen. ODER?

Sie haben in der Wirtschaftszeitung einen Artikel gelesen. Eine Lösung für alte Probleme scheint greifbar. Leider haben Sie keine geeigneten Mitarbeiter für die professionelle Umsetzung. Ihr IT-Chef erklärt Ihnen, was alles nicht geht, wie lange es dauern würde und wie hoch die Mehrkosten wären. Dabei haben Sie gerade gelesen, dass es eine ganz andere Lösung gibt, die die Hälfte der Kosten sparen würde.

Ein Berater wird bestellt. Er braucht einige Zeit um die Problemlage zu sondieren und Informationen zu sammeln. Der Mann braucht Zeit um eine brauchbare Analyse zu erstellen. Schnelle Lösungen sind sehr oft der falsche Ansatz. Gute Lösungen brauchen Zeit. Ungeduldige Manager glauben keine Zeit zu haben: Durchstarten ist schließlich das Gegenteil von Geduld! Die besten Projekte sind die gut durchdachten und perfekt geplanten Projekte.

Manchmal muss man auch einfach abwarten können, um den richtigen Zeitpunkt zu finden. Es ist wie beim Fußball. Zwei starke Teams treffen aufeinander. Es gibt kaum Schwachpunkte. Starke Verteidigung und starke Sturmspitzen. Wer den ersten Fehler macht, hat verloren. Jetzt die Geduld zu verlieren, wäre ein fataler Fehler.

Frust ist Energie, die krankmachen kann.

Es geht aber auch anders. Wie wäre es, wenn es Ihnen gelingt Ihre überflüssige Energie sinnvoll einzusetzen? Wie wäre es, wenn Sie in den Phasen des Energieüberschusses Dinge tun würden, die Ihnen langfristig nützlich sein werden?

Sprechen Sie einfach mit dem Coach Ihres Vertrauens. Jeder Mensch ist anders. Es gibt keine universellen Lösungen. Aber es gibt Coaching.

Hier ein Denkansatz:

The more people you serve, the greater you become. (LF Leadership Freak)

Wo ist der Sinn?


Die Frage nach dem Sinn des Lebens. Es gibt Zeiten in denen wir ganz genau auf den Punkt kommen wollen. Wir wollen wissen WER wir sind und WARUM. Wir sollten uns, an jedem Punkt unseres Lebens, im Spiegel anschauen können, ohne uns zu schämen. Alles, was wir tun oder lassen, macht etwas mit uns – und es macht uns zu JEMAND. Dieser JEMAND ist der einzige Mensch, der immer bei uns ist.
 
Erkennst DU Dich wieder, wenn DU die folgenden Sätze auf Dich beziehst? 

  • Es gibt Fragen, die ich mir lieber nicht stelle.
  • Fragen, die ich mir nicht allzuoft stellen mag.
  • Es gab Augenblicke in denen ich glaubte genau zu wissen WARUM und WOZU.
  • Ich fühlte mich ZUGEHÖRIG und es fühlte sich gut und richtig an.
  • Und doch fühlte ich, dass ich noch nicht da angekommen war, wo ich eigentlich hin wollte.
  • Ich hatte ein seltsames Gefühl der Ferne und Fremde und fragte mich immer wieder, ob da nicht nicht mehr sei.
  • Ich frage mich, ob ich die richtigen ZIELE verfolge.
  • Ich frage mich, ob ich die richtigen FREUNDE habe..
  • Ich frage mich, ob ich DAZUGEHÖRE, DAZUGEHÖREN WILL.
  • Ist das ALLES?
  • WAS KOMMT noch?

Es gibt Menschen, die genau zu wissen meinen, was WAHRHEIT ist und wo ihr Platz im Leben ist. Es gibt Menschen, denen andere Menschen folgen und von denen wieder andere Menschen abgestoßen werden.
Was ist, wenn diese Menschen feststellen, dass sie sich ihrer selbst nicht mehr so sicher sind?
Was ist, wenn diese Menschen Zweifel an sich und ihrer Aufgabe haben?
Was, wenn sich ihre Ziele als Seifenblasen herausstellen?

Oft gibt es keinen Weg zurück. Politiker, gewählte Volksvertreter, Geistliche, Parteimitglieder. Je mehr Erfolg man hat, um so schwerer wird es die Richtung zu wechseln oder gar auszusteigen. Spätestens nach ein paar Jahren ist die Rückkehr in den Beruf nicht mehr möglich. Es sei denn man ist Rechtsanwalt oder Arzt. Viel mehr Berufe fallen mir da nicht ein.
Eine Frage die sich jeder stellen muss, ist die Frage:

Was mache ich, wenn ich meine Ziele erreicht habe?

Es folgen weitere Fragen: Wie geht es mir dann? Was ermöglicht es mir? Wer bin ich dann? Wohin gehe ich dann?  Was ist, wenn ich mich geirrt habe?

Das sind Fragen, die Menschen hindern ein Ziel zu erreichen. Vielleicht ist es aber auch ein Schutz vor Irrtum.

Es gibt großartige Ziele, für die es sich lohnt zu kämpfen. Obama – Whow! Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika! Er hat alles erreicht. Ist er tatsächlich glücklich damit? Wie wird er seine Zukunft gestalten? Vorträge und Reisen, vielleicht eine Professur an einer EliteUniversität. Vielleicht hat er auch sein Leben lang damit zu tun, seine faktische Ohnmacht zu kompensieren, die er angesichts einer Mehrheit der Republikaner in Senat und Repräsentantenhaus erleben musste. Der Messias ist gefesselt. Was für ein Start war das damals! – Und heute? Jetzt, wo er alles erreicht hat? Und morgen? Was wird er in Zukunft machen? Eine Prognose: Er wird von den Möglichkeiten sprechen, die er nicht nutzen konnte, weil man ihn ausgebremst hatte. Das ist vielleicht nicht die schlechteste Variante. Vielleicht hören wir ja noch sehr viel von ihm. Bill Clinton ist ein gefragter Redner, ein Mann mit Charisma.

Al Gore ist ein gescheiterter Präsidentschaftskandidat. Vielleicht hatte er mehr Glück als sein Herausforderer und Bezwinger George W. Bush.

 Vielleicht müssen wir auch scheitern, um Erfolg zu haben. Immerhin haben wir es versucht. Wer scheitert, ist kein Verlierer, nur wer es nicht versucht hat.

ERFOLG! KAUFEN! WAHNSINN!


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Was das alles mit Coaching zu tun hat?

Nichts. Null-ZERO-NADA-NIX-нечего-ноль!

Also vergessen wir das.

Coaching hat nichts mit Wischiwaschi-Wellnessangeboten, Seelemassage oder “kostenloser” Erfolgsberatung zu tun.

Es tut mir Leid:

Aus einem Verlierer kann nicht einmal der beste Coach der Welt einen Gewinner machen.

Ein Gewinner ist jemand, der in der Lage ist wieder aufzustehen. Ein Coaching kann eine sinnvolle Hilfestellung leisten. Gewinner suchen sich immer einen Coach.

Coaching kann aber durchaus dabei helfen, neue Ziele zu entdecken und Ressourcen auszugraben, von denen man selbst kaum eine Vorstellung hat. Insofern kann Coaching sehr sinnvoll sein.

Das einzige und schwerwiegendste Problem liegt allerdings auf der Hand:
Ein geborener Verlierer wird vermutlich nicht einmal auf die Idee kommen, einen Coach aufzusuchen und ihn auch noch dafür zu bezahlen, dass er einen möglicherweise schmerzhaften Veränderungsprozess in Gang setzt. Mal ganz ehrlich: Warum sollte man das Geld für einen neuen Flachbildschirm oder eine neue Spielekonsole ausgeben, um sich mit einem fremden Menschen zu unterhalten?

Mein Tipp:
Mach das! KAUFE DIR EINEN NEUEN FERNSEHER und VIELLEICHT gibt es dann ja auch einen YOUTUBE Kanal auf dem man ein KOSTENLOSES COACHING findet. DANN hat sich die Investition gelohnt und ich gratuliere DIR: ALLES RICHTIG GEMACHT!

Wie fühlt sich das an?

Wir sind das Problem


Wir sind das Problem
Wir stehen uns oft selbst im Weg

Er hat ein Problem
Er steht sich selbst im Weg

Ich habe ein Problem
Ich stehe mir selbst im Weg
Ich fühle, dass ich etwas tun muss
Ich schiebe etwas vor mir her
Ich kann mich nicht entscheiden
Ich weiß nicht, wohin das führen wird
Ich weiß nicht, ob es nicht besser ist alles so zu lassen wie es ist

Alles was wir tun hat einen Sinn und ein Ziel. Nicht tun ist tun.

Wie schwimmen auf dem Fluß des Lebens. Es ist egal ob wir rudern oder uns treiben lassen oder einen Motor benutzen: Wir bewegen uns in eine bestimmte Richtung.

Wir haben es in der Hand. Ziele erreichen, die wir erreichen wollen oder an Orten ankommen, die uns vielleicht nicht gefallen.

Was wollen wir unseren Kindern und Enkeln erzählen?

“Ich habe mich treiben lassen. Alles war ein Zufall. Ihr seid ein Produkt von Zufällen……”

Ich habe oft mit Menschen zu tun, die nach einer genialen Geschäftsidee suchen . Sie suchen nicht wirklich, sondern glauben, dass sie irgendwann darüber stolpern werden. Sie glauben irgendwie an sich, aber nicht so richtig. Sie wissen immer noch nicht, was sie eigentlich machen wollen, wofür sie sich erwärmen oder wofür sie brennen können. Sie haben schon einige Dinge ausprobiert, aber irgendwann haben sie es aufgegeben. Sie haben irgendwann einfach keinen Erfolg mehr damit gehabt. Wenn ich diese Menschen frage, wie sie denn auf die Idee gekommen sind genau das zu tun, was sie getan haben, dann kommt oft eine ganz interessante Antwort. “Ich bin zufällig darauf gestoßen….” Zufällig hat es dann doch nicht so funktioniert. Egal. Dann warten wir eben auf den nächsten Zufall. Wenn wir auf einem unbekannten Fluß unterwegs sind, dann sollten wir schon wissen, wo die nächste Stromschnelle oder ein Wasserfall uns erwartet. Wir sollten wissen wo der Fluß ins Meer mündet und wie der Verkehr auf dem Fluß ist. Vielleicht ist es ja besser am nächsten Hafen anzulegen und sich mal an Land umzusehen.

ChangeCoach


Veränderungen beginnen ganz klein, wachsen langsam und werden dann – vielleicht – GROß. Alles beginnt mit einer kleinen Idee. Es ist wie ein Samenkorn, das in die Erde gelegt wird um zuerst zu keimen und dann immer größer zu werden. In dieser Idee steckt bereits das Endprodukt. Eine Blume, eine Hecke, ein Strauch oder ein großer Baum. Ideen brauchen Zeit um sich zu entfalten, zu wachsen.

Alles muss klein beginnen.Lass etwas Zeit verrinnen.Es muss nur Kraft gewinnen.Und endlich ist es groß.(Gerhard Schöne)

Change-Management beginnt mit einer Idee. Diese Idee muss formuliert werden. Darin besteht eigentlich das ganze Geheimnis. Wenn alle Beteiligten die Idee verstanden haben, geht es in die Phase 2. Jede Interessengruppe muss erkennen, dass es von Vorteil ist, diese Idee umzusetzen. Wenn es nicht gelingt, alle Mitarbeiter mitzunehmen, abzuholen wo sie sind und wie sie sind, wird ein Projekt scheitern oder es werden erhebliche Probleme auftreten. Probleme machen ein Projekt teurer, als geplant oder sie lassen ein Projekt scheitern.

Je klarer ein Projekt formuliert ist, um so schneller, effektiver und nachhaltiger kann es realisiert werden.

Woran denken Sie jetzt gerade? Was ist Ihr Projekt?
Sie haben recht! Ein Projekt kann einfach alles sein: Politische Veränderung, eine technische oder soziale Revolution, eine neue berufliche Perspektive, ein Kunstprojekt, die Trennung von alten Vorstellungen, ein Neuanfang.

Manchmal braucht man sehr viel Zeit um überhaupt zu erkennen, was der Kern einer Idee ist und wohin die Reise gehen kann. Manchmal lohnt es sich nicht, eine Idee sofort umzusetzen. Man steckt sie in eine Schublade und lässt sie dort reifen, bis sie so groß geworden ist, dass es sich lohnt sie umzusetzen.

Ich beschäftige mich zur Zeit mit der Begleitung von beruflichen Veränderungen. Ich bin davon überzeugt, dass es sich um eines der wichtigsten Themen für jeden einzelnen handelt. Die Fragen, die sich eigentlich jeder stellt, liegen auf der Hand.

  • Hat mein Beruf Zukunft?
  • Was muss ich lernen um besser zu werden?
  • Wie gehe ich mit dem steigenden Druck um?
  • Bin ich der Richtige/die Richtige für diesen Job?
  • Welche Alternativen gibt es?
  • Habe ich die Chance auf einen Neuanfang?
  • Was werde ich in 10 oder 20 Jahren tun?


Es gibt noch mehr Fragen, die wir uns stellen sollten.  Wichtig ist, dass wir einfach beginnen Veränderungen zu denken, wachsen zu lassen und dann zu entscheiden, ob es sich für uns lohnt, die kleine Pflanze tatsächlich groß werden zu lassen. Veränderungsprozesse sind erfolgreich, wenn die Idee stimmt und wir uns mit dem Ergebnis anfreunden können. Das ist das ganze Geheimnis.

Pinguin-Prinzip


Um ein Ziel zur erreichen ist es wichtig sich auf den Weg zu machen. Auch wenn das Ziel noch nicht klar definiert ist.

Hier noch einmal ein Artikel vom Februar 2013:

Das Pinguin-Prinzip (19.Februar 2013)

Im Coaching geht es immer auch darum, seine Perspektive zu ändern und genau in sich hineinzuhören, was einem gut tut. Wenn Sie sich in Ihrer Umgebung unwohl fühlen, dann sollten Sie sich einfach auf den Weg machen. Kennen Sie sie Geschichte vom kleinen Pinguin in der Wüste? Ein Pinguin stellte eines Tages fest, dass er sich nicht wohlfühlte. Er hatte sein ganzes Leben lang nur in der Wüste gelebt und kannte nichts anderes. Nur Sonne und Sanddünen. Ein Wasserloch und eine kleine Oase waren die einzigen Lichtblicke in seinem Leben. Instinktiv spürte er, dass er etwas tun musste. Der Pinguin hatte keine Ahnung, wo er herkam und er wusste auch nicht wo er hingehen sollte. er war nicht für diese Umgebung gemacht. Er watschelte unbeholfen in der Wüste umher und verbrannte sich ständig die Füße. Das war doch kein Leben! Eines Tages war es soweit. Er traf eine Entscheidung. Er musste einfach nur weg! Seine Freunde und Bekannten warnten ihn nachdrücklich vor den Gefahren der Wüste.

“Du armer Irrer! Mach das nicht! Du wirst umkommen! Du hast keine Chance! Wo willst du denn hin? Niemand hat es je geschafft!”

Der Pinguin hatte seinen Entschluss gefasst und machte sich auf den Weg. Es war heiß und trocken und sein Wasservorrat ging zur Neige. Er schleppte sich immer weiter und gab nicht auf. Fast wäre er in der Wüste verdurstet. Eines Tages überquerte er eine letzte Düne und fiel herunter. Er kullerte ins Meer und plötzlich spürte er, dass er hier richtig  war. Hey! Er war ein Pinguin! Er war anders als die Anderen in der Wüste! Das war genau das Richtige für ihn! Er schwamm und tauchte blitzschnell. So etwas hatte er in seinem ganzen Leben noch nicht erlebt! Es war einzigartig und wunderbar. Niemand hatte ihn auf dieses Erlebnis vorbereitet! Und dann traf er andere Pinguine. Sie sahen genau so eigenartig aus wie er. Er war Zuhause!

Ohne es zu ahnen, hatte er genau sein Ziel erreicht und er war in seinem Element. Wichtig war nur die Entscheidung los zu gehen und den Ort zu verlassen, an dem er sich nicht wohlgefühlt hatte. Auch das ist Coaching.

Forever Coach


Am 03.10.2011 habe ich meinen ersten Beitrag auf diesem Blog veröffentlicht. Heute stehe ich kurz vor dem 400ten Artikel. Inzwischen schreibe ich regelmäßig über meine Erfahrungen, über anonymisierte Fallbeispiele und außerordentliche Herausforderungen. Damals hatte ich bereits eine vage Vorstellung über meine Arbeit als Coach. Schließlich hatte ich ja gerade eine Coaching-Ausbildung absolviert. Es war mir völlig klar, was ich in Zukunft machen wollte. Ich wollte als Coach arbeiten. Genau das mache ich jetzt. Ich hätte mir damals nicht vorstellen können, dass es tatsächlich funktioniert. Aber mein Instinkt und mein Gefühl haben mich noch nie enttäuscht. Ich habe mich damals richtig entschieden. Hier noch einmal einer meiner frühen Artikel, den ich auf MacCoach veröffentlicht habe. Warum MacCoach? Das steht auf meinem ersten Artikel, den jeder im Archiv finden kann. Viel Spaß bei der Suche.  

Einmal Coach, immer Coach (14.07.2012)

Ein kluger Mensch hat einmal gesagt, dass es gut ist Dinge zu wissen und Geheimnisse zu durchdringen. Dieser Mensch hat angefügt, dass es das Größte ist dieses Wissen weitergeben zu können. Das spricht für den Beruf eines Lehrers und für unterstützende Eltern. Ich mag diese Art von Vorbildern. Im Idealfall sind sie genau das, was einen Coach ausmacht. Sie zeigen die Zukunft so, wie sie sein könnte, wenn wir alles richtig machen. Ich persönlich habe in meinem Leben viel über die mögliche Zukunft nachgedacht und es ist eine große Überraschung für mich, dass sie im Grunde genau so geworden ist wie ich sie mir vorgestellt habe. Eigentlich ist es kein Wunder, dass mein Leben so ist, wie ich es mir selbst erträumt habe. Nicht, dass ich keine Probleme hätte, die noch gelöst werden müssen. Aber das ist nicht das Thema. Gibt es eigentlich Menschen, die anderen nichts mitzuteilen haben außer: „Hey! Seht mich an! Bin ich nicht toll?“ Ich weiß nicht. Damit kann ich nicht viel anfangen. Die Menschen die ich treffe sind alle auf ihre Art einzigartig. Aber ich möchte niemand anderes sein. Ich bin zufrieden mit mir. Eigentlich. Wann habe ich zum letzten Mal so richtig lachen können? Wann war ich zuletzt glücklich? Das sind Fragen die sich jeder von uns stellen sollte. Ich bin glücklich in den Armen meiner geliebten Frau. Ich lache tatsächlich wenn sie anruft, wir uns verabreden, beieinander sind. Das macht mich glücklich. Ein eindeutiges Zeichen von Liebe und Glück. Was will ich mehr? Aber warum schreibe ich eigentlich – Einmal Coach, immer Coach? Was hat das mit dem zu tun was ich hier von mir gebe? Ganz einfach. Alles was ich denke und tue hat mit positiver Psychologie zu tun. Es ist wie eine gesunde und natürliche Diät. Keine künstlichen Süßstoffe und Geschmacksverstärker. Wie singt doch Pippie Langstrumpf so schön? „Ich mach mir die Welt, wie….. sie mir gefällt!“ Haben Sie die Melodie?

Otto Scharmer hat den Begriff  „Von der Zukunft her führen“ geprägt. Boris Grundl coacht mit den „Drei Säulen der Führung“ – Wie führe ich mich selbst – Wie lasse ich mich führen? – Wie führe ich andere? Genau in dieser Reihenfolge ist es richtig. Einmal Coach – immer Coach bedeutet, dass ich mir nicht vorstellen kann mich wirklich über Menschen aufzuregen, die sich „falsch“ verhalten. Es ist anstrengend mit Leuten umzugehen, die keine gute Kinderstube hatten oder die ihre inneren Probleme nach außen kehren. Es ist gefährlich mit Menschen zu tun zu haben, die fest daran glauben, dass sie alles richtig machen. Der Begriff „Über Leichen gehen“ kommt ja nicht von ungefähr. Wo gehobelt wird, fallen Späne. Vielleicht ist es manchmal sogar nötig, unpopuläre Entscheidungen zu treffen. Ein militärischer Führer muss immer Entscheidungen treffen, die Menschenleben kosten können.
Die Agenda 2010 von Bundeskanzler Schröder hatte ihn, in letzter Konsequenz, das Amt gekostet. Allerdings waren die unpopulären Entscheidungen wichtig für Deutschland und haben sich als das Erfolgsinstrument in der heutigen Krise herausgestellt. Der Mann ist ein Coach! Ganz eindeutig. Ich hätte nie gedacht, dass sich dieser Mann eines Tages als ein leuchtendes Vorbild herausstellen könnte. (Umstritten ist heute natürlich seine Freundschaft mit WP – Anmerkung 05.01.2015)
Es kommt immer auf die ganze Story an und nicht auf den populären Mainstream. Boris Grundl hat mal wieder recht mit seinem Kampf gegen die „Diktatur der Gutmenschen“. Gutmenschen sind mir in meinem Leben zur Genüge über den Weg gelaufen. Das waren sehr oft die willigen Diener des einen oder anderen repressiven Systems. Vorsicht! Ich meine nicht nur die untergegangene Deutsche Republik die weder republikanisch noch demokratisch war. Es gibt so viele repressive Systeme um uns herum. Platz genug für Gutmenschen. Wir müssen nur die Augen öffnen um so etwas zu erkennen. Es kommt immer darauf an, den gesunden Menschenverstand einzuschalten und wach zu bleiben. Von allein geht gar nichts. Es kommt immer darauf an seine eigene Zukunft in die Hand zu nehmen und alles zu tun um sie in der Hand zu behalten. Denken Sie von der Zukunft her! Und zwar positiv!

Und so schließt sich der Kreis. Einmal Coach, immer Coach. Ich denke wie ein Coach, also bin ich einer! So einfach ist das – und so schwierig.

Weihnachten – Zeit der Wünsche


Weihnachten – Zeit der Wünsche

Weihnachten ist zu einem Ereignis geworden, bei dem uns die Zeit um die Ohren fliegt. Wir haben keine Zeit und sind auf der Jagd nach Geschenken für unsere Lieben, für Kollegen, Freunde und gute Bekannte. Und das Schlimmste: Auch wir werden beschenkt und müssen oft darauf achten, dass unsere Gesichtszüge nicht entgleisen, wenn wir unsere wunderbaren Geschenke auspacken. Vielleicht hätten wir es dieses Mal etwas anders machen sollen. Wir verschwenden unsere wichtigste Ressource, unsere Lebenszeit. Vielleicht macht ihr es im nächsten Jahr anders, nachdem ihr das hier gelesen habt. Schau’n wir mal!

Die wichtigste Frage, mit der wir uns – nicht nur an Weihnachten – beschäftigen sollten ist die Frage nach unseren Wünschen. Ich wurde dieses Jahr mit der Frage konfrontiert, was ich mir wünschen würde. Ich befand mich plötzlich,wie auf Knopfdruck, im Coaching Modus. Was Wünschen mit Coaching zu tun hat? Die Antwort ist ganz einfach: Alles! Ein großer Mann, ich glaube es war der von mir überaus geschätzte Mark Twain, hat einmal gesagt, dass wir uns vor unseren Wünschen in Acht nehmen sollten, sie könnten wahr werden. Oder war es Oscar Wilde, der das gesagt hat? Ich sollte vermutlich besser recherchieren, bevor ich schreibe. Aber darum geht es hier eigentlich nicht. Es geht um die Magie und die Macht unserer Wünsche. Was würden wir uns wünschen, wenn wir tatsächlich gefragt werden würden? Der biblische König Salomo wurde von Gott gefragt, was er sich für seine Regentschaft wünschen würde. Er wünschte sich vor allem Weisheit, um sein Volk gerecht führen zu können. Salomo war der Geschichte nach tatsächlich einer der weisesten und klügsten Männer. Er wünschte sich Weisheit und bekam noch viel mehr dazu. Reichtum, schöne Frauen, Macht und Ruhm. Am Ende hatte auch er Probleme mit diesen Geschenken gut umzugehen. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.

Wünsche sind der Treibstoff für ein gutes Coaching. Ich frage meine Klienten oft, was sie sich wünschen würden, wenn sie frei wählen könnten. Ich nehme ihnen die Fesseln ihrer Selbstbeschränkung ab und lasse sie träumen. Sobald der Zauber dieser Frage wirkt, bemerke ich starke Veränderungen. Die Augen glänzen, die Haltung entspannt sich, der Atem wird freier und ich kann förmlich sehen, wie die Seele beginnt zu fliegen. Genau das ist der Anfang von einem erfolgreichen Coachingprozess. Meist beginnt das Wünschen viel früher. Oft bekomme ich zur Antwort, dass man sich finanzielle Freiheit wünscht und alles andere dann kein Problem mehr sei. Man wünscht sich ein teures Auto und vergisst, dass man es unterhalten und reparieren muss. Man wünscht sich Reichtum, ohne eine Ahnung zu haben, dass man es lernen muss mit Geld umzugehen. Manch einer wünscht sich Geschäftsführer eines großen Unternehmens zu werden. Vorsicht! Wünsche können wahr werden. Richtig wünschen ist eine Kunst.

Die Wunschfrage ist ein gutes Werkzeug um hinter die Kulissen von Klienten zu schauen. Ein angehender Manager wünscht sich vielleicht erfolgreich und clever zu sein. Aber ist das tatsächlich sein größter Wunsch? Was kommt danach? Was steckt eigentlich hinter diesen Wünschen? Ich frage dann immer nochmal nach. Und dann nochmal und nochmal. Am Ende ergibt sich oft ein ganz anderes Bild.

Das Wunschwerkzeug ist eines des mächtigsten Werkzeuge für einen Coach. Denn darum geht es eigentlich immer: Was wollen wir wirklich erreichen? Wohin wollen wir wirklich? Stellen wir uns jeden Tag diese Frage und vergleichen wir unsere Ziele mit unserem Kurs. Nicht nur zu Weihnachten! Denken wir immer daran: Wünsche können wahr werden!

Schneller Ziele erreichen: Coaching


Contacting- Contracting – Chunking – Clearing – Concepting – Changework – Controlling

Schneller Ziele erreichen durch Coaching

Ich spreche jeden Tag mit den unterschiedlichsten Menschen über ihre berufliche Vergangenheit und eine mögliche Zukunft. Ich verstehe mich nicht in erster Linie als Berater. Ich arbeite als Coach. Klassische Beratung ist nicht meine Kernkompetenz. Die Lage der Betreffenden ist oft aussichtslos. Es wird von Hemmnissen gesprochen, die ausgeräumt werden müssen um weiterzugehen. Wenn es tatsächlich passende Förderprogramme geben würde, dann müssten die Betreffenden viel intensiver begleitet werden. Es ist eine gute Idee, diesen Menschen einen Coach an die Seite zu stellen. Aber wer soll das bezahlen? Was bringt das? Wie rechnet sich das? Fragen, die ich durchaus beantworten kann. Die Gesellschaft ist immer gut beraten präventiv zu arbeiten. Aber das ist viel schwerer und komplexer, als man meinen mag. Das Gesundheitswesen ist ein typisches Beispiel. Es ist scheinbar viel einfacher einen kranken Menschen zu therapieren als vorsorglich tätig zu werden. Tatsächlich ist es viel schwerer einen kranken Menschen, insbesondere einen seelisch erkrankten Menschen, zu heilen. Coaching wäre eine echte Alternative. Ein Coach ist kein Heiler, sondern ein Begleiter auf Zeit. Wenn ein Klient Fragen hat, dann hilft der Coach ihm diese Fragen zu analysieren und selbständig zu beantworten. Es sind Fragen wie: „Kann ich es schaffen, aus dieser Situation herauszukommen?“ „Was muss ich tun, um meine Ziele zu erreichen?“ „Wer kann mir helfen?“ „Will ich dieses oder jenes Ziel tatsächlich erreichen?“ Ein Coach motiviert durch Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Klienten. Nach einem erfolgreichen Coaching ist zunächst kein einziges Problem gelöst. Aber der Weg zum Ziel wird deutlich. Oder es wird klar, dass man eigentlich ein ganz anderes Ziel verfolgt. Ich treffe oft Menschen, die erst nach langen Jahren auf dem Weg zu einem – für sie – falschen Ziel feststellen, das sie eigentlich ganz woanders hinwollten. Da gibt es angehende Ärzte, die mit einem EinserAbitur in der Hand ein Studium beginnen, das bei genauer Betrachtung einfach nicht zu ihnen passt. Vielleicht wären sie besser Jurist oder Forscher geworden. Auf jeden Fall wird immer wieder klar, dass die meisten Mitbürger den scheinbar leichtesten Weg gehen, der sich ihnen bietet. Die Eltern haben den Weg vorgezeichnet und es ist oft einfacher genau das zu machen, was die Eltern von einem erwarten. Als Coach stelle ich immer wieder die eine Frage: „Warum haben sie genau das studiert? Was war ihr Ziel?“ Die Antworten sind ernüchternd. Tatsächlich haben die wenigsten wirklich eine greifbare Vorstellung von dem, was sie wirklich erwartet. Wir sind so angelegt, dass wir uns oft völlig falsche Vorstellungen über einen angestrebten Beruf machen. Junge Leute wollen „irgendwas mit Computern“ machen. Die meisten haben keinerlei Vorstellung von dem, was sie erwartet. Es gibt aber auch Ausnahmen. 17Jährige, die ganz genau wissen, dass sie einmal ALDI Manager werden wollen. Der junge Mann wusste ziemlich genau, was ihn erwartete und was er tun musste um sein Ziel zu erreichen. Ich war damals ziemlich beeindruckt. So etwas erlebt man nicht alle Tage. Ich selbst war keineswegs immer so zielbewusst, wie ich es heute von meinen Klienten erwarte. Bei jedem Coaching muss zunächst klar sein, wohin die Reise gehen soll. Oft stellen meine Klienten im Laufe des Prozesses fest, dass sie eigentlich ganz woanders hinwollen. Coaching ist tatsächlich eine nachhaltige Methode um lange Umwege zu vermeiden und schneller Ziele zu erreichen. Eine unser wertvollsten Ressourcen ist die Zeit. Wir können über unendliche Möglichkeiten verfügen, die Zeit ist begrenzt. Ein Coachingprozess über mehrere Monate ist die beste Investition in unsere Zukunft.