Boeing will Pilotenmangel mit autonomem Flugzeug begegnen


Boeing will Pilotenmangel mit autonomem Flugzeug begegnen

Hier ein Artikel aus HEISE.DE

Weltweit wächst der Flugverkehr. Boeing rechnet damit, dass im Laufe der nächsten 20 Jahre der Bedarf an Piloten nicht mehr gedeckt werden kann. Helfen könnte autonomes Fliegen.

Der US-amerikanische Flugzeughersteller Boeing arbeitet an einer Technik, die Piloten im Cockpit überflüssig machen sollen. Das geht laut einem Bericht der Washington Post auf Äußerungen des Boeing-Managers Mike Sinnett auf der derzeit laufenden Luftfahrtschau in Le Bourget hervor. Die Technik werde dieses Jahr zunächst im Simulator getestet, kommendes Jahr voraussichtlich in einem Flugzeug.

In den kommenden 20 Jahren rechne er damit, dass das Flugaufkommen erheblich ansteigen werde. Er sehe Bedarf für 41.000 Passagierflugzeuge, das heiße, es würden etwa 617.000 Piloten benötigt. Das sei ein Problem, das mit Technik für autonomes Fliegen behoben werden könne, insbesondere auf Langstrecken.

Der glückliche Zufall – einfach leben!


Eben habe ich einen Blogbeitrag eines geschätzten Kollegen rebloggt. DER GLÜCKLICHE ZUFALL. Dazu fällt mir auch eine Menge ein. Natürlich!
Neugierig?

Meine Sicht auf DEN GLÜCKLICHEN ZUFALL: Ich bin fest davon überzeugt, dass es auf die innere Einstellung ankommt, ob man Glück oder Unglück auf sich zieht. Es gibt eine wichtige Regel, die es zu beweisen gilt: Das Glück beginnt in Dir und alles was passiert wird so beurteilt wie Du es willst.

Es gibt da die Geschichte von dem russischen, chinesischen, türkischen oder meinetwegen polnischen Bäuerlein, dass so arm war, dass es nur ein einziges Pferd besaß. Als dieses Pferd weglief, das waren alle anderen Bauern der Ansicht, dass dieses Bäuerlein das Pech auf sich ziehen würde und sie beklagten sein Unglück. Wir kennen die Geschichte: Das tapfere Bäuerlein sah im Verschwinden seines einzigen Pferdes kein Unglück und nach wenigen Tagen kehrte es zurück und  brachte wilde Pferde aus der Steppe zu unserem nun gar nicht mehr so unglücklichen Bauern zurück.
Wenn dieser Bauer an sein Unglück geglaubt hätte, dann hätte er sich vermutlich die Kugel geben oder von einem Felsen stürzen können. Aber genau das tut ein glücklicher Mensch nicht; Egal was passiert.

Inneres Glück zieht Glück an. Das ist überhaupt keine Zauberei.
Kennen wir nicht alle Menschen, die mit einem freundlichen Lächeln durch die Welt gehen und denen man einfach nicht böse sein kann? Sie ziehen das Glück magisch an. Man sucht ihre Nähe und spürt die positive Kraft ihres Wesens. Egal was passiert: Sie wissen, dass das Leben auch mal sauer sein kann. Ganz egal!: Sie machen aus Zitronen – Limonade. Verstehen Sie das Konzept? Natürlich!

Das Leben ist voller Zufälle und es ist gut, wenn wir alles im Leben so nehmen wie es kommt. Wer selbst negative Ereignisse und scheinbare Rückschritte positiv annimmt, wird ein entspanntes und glückliches Leben führen.

Warum sollte ich mich mit Menschen belasten, die es nicht gut mit mir meinen? Warum auch immer.
Natürlich muss ich mir einen selbstkritischen Blick bewahren um mich weiterentwickeln zu können. Aber ich darf es nicht als Belastung begreifen, sondern als Ressource. Es ist immer eine Chance, wenn etwas schief läuft. Ein Leben ohne Phasen der Selbstbesinnung und Neuorientierung wäre fad und langweilig. Niemand kann ein solches Leben wirklich wollen.
Leben verläuft in einer aufsteigenden Sinuskurve, wenn es gut läuft. Dann wird es als glücklich und gehaltvoll wahrgenommen. Wenn wir glauben, dass wir selbst auf dem absteigenden Teil dieser Kurve wieder Fahrt aufnehmen und die nächste, größere Spitze erreichen, dann ist alles in Ordnung. Menschen, die es als negativ wahrnehmen, wenn mal etwas nicht so gut läuft, neigen zu einer Generalisierung und laufen Gefahr, sich in einer Abwärtsspirale zu verlaufen.

Glückliche Zufälle passieren immer wieder. Wir müssen nur einen Blick dafür entwickeln. Selbst Plateau-Phasen und Rückschritte sind immer Chancen auf Neuausrichtung und Kurskorrektur. Manchmal gibt es beim Segeln eine Flaute, aber die nächste steife Brise kommt bestimmt. Daran muss man nicht mal nur glauben. Es passiert einfach!

Neustart aus der Aussichtslosigkeit


Männlich, abgebrochene Berufsausbildung.

Spielsucht,
ungesunde Lebensweise,
Tage ohne Schlaf und
starkes Übergewicht,
mühevoll überwunden.
Neustart mit 26.

So, oder so ähnlich, sehen Lebensläufe aus, die auf dem ersten Blick kaum eine Chance auf dem Arbeitsmarkt erkennen lassen. Welcher Arbeitgeber ist bereit, sich auf das Abenteuer einzulassen, und dem jungen Mann eine Chance zu geben? Die Prognose erscheint düster, die Lage aussichtslos. Und wer weiß schon, welche Hindernisse noch im Spiel sind?  

Aber es gibt Wege aus dem Dilemma. Die beste Möglichkeit ist es, schnell und gezielt zu arbeiten. Unterstützung, ja Mentoring ist notwendig. Vertrauen aufbauen; Ziele setzen; Ressourcen erkennen und ausbauen; Motivation. Coaching eben.
Was ist zu tun?

Zuerst einmal braucht es ein realistisches Ziel und eine Feststellung der vorhandenen Ressourcen. Wie stark ist die Motivation und das Durchhaltevermögen des jungen Mannes? Welche begrenzenden Glaubenssätze stehen ihm im Weg? Was passiert, wenn er wieder scheitert?
Was heißt eigentlich: Wieder? Der junge Mann hat seine Spielsucht und sein enormes Übergewicht erfolgreich bekämpft. Das ist ein deutliches Zeichen von Willen und Kraft. Nun gilt es die nächsten Hürden zu überwinden. Eine erneute Berufsausbildung ist möglich und wird voraussichtlich sogar durch das zuständige Jobcenter überstützt. Voraussetzung ist, dass der Mann es tatsächlich will und den Durchhaltewillen hat um die kommenden 3 Jahre mit aller Kraft zu lernen und zu arbeiten. Eine Begleitung durch einen kompetenten und einfühlsamen Coach ist aus meiner Sicht sinnvoll und notwendig. Es ist die Kostenfrage, die zuerst geklärt werden muss. Auch ein Coach muss von seiner Arbeit leben können. Wenn wir davon ausgehen, wie die Zukunft des jungen Mannes ohne eine derartige Unterstützung aussehen würde, treten derartige Fragen in den Hintergrund.

Ein anderer Fall, eine ähnliche Situation. Eine knapp dreißigjährige Frau hatte nach einem abgebrochenen Studium eine Weiterbildung absolviert. Der zuständige Landrat lehnte die Bewerbung der jungen Frau auf eine Stelle, die genau auf die Weiterbildung passen würde, ab. Er sei der Ansicht, dass die Qualifikation, die sie durch die Weiterbildung erarbeitet hatte, nicht für die Stelle passen würde. Es wäre ja nur eine minderwertige Weiterbildung, die er nicht anerkennen würde. Moment mal: Die junge Frau hat eine geförderte Weiterbildung absolviert, deren Ziele genau auf diese Stelle abgestimmt waren. Das kann doch nicht wahr sein! Die Frau ist verzweifelt und sie ist wütend. Mit Recht! Sie hat ihre Kraft und ihre Zeit investiert um am Ende zu realisieren, dass sie keinen Schritt weitergekommen ist. Wie geht es weiter? Ihre Motivation und ihre Kraft ist an einem kritischen Punkt angekommen. Wem soll sie noch glauben? Was wird die Zukunft bringen? Die Zeit rennt ihr davon. Von einem Jobcoaching hält sie überhaupt nichts. Was soll das bringen? Sie hat ihre Bewerbungsunterlagen im Griff und auch sonst ist sie doch durchaus in der Lage, ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen. Alles was sie stört ist die Abhängigkeit vom Jobcenter. Sie hat den Eindruck, dass man ihr dort nicht helfen kann. Die eigene Ohnmacht lähmt sie. Wenn jetzt jemand kommt und ihr erklärt, dass sie Hilfe braucht, würde sie unvermittelt ausflippen. Wer bildet sich denn ein ihr helfen zu können?`Was sollte psychologische Beratung helfen?`Sie ist doch nicht verrückt! Sie ist immer noch eine intelligente Frau, die sich selber helfen sollte. Die Angebote für JobCoaching sind doch nur Geldverschwendung für den Steuerzahler und nichts für sie.

Es wird eine Zeit lang dauern, bis sich die Erkenntnis durchsetzt, dass Coaching helfen kann, wo und wie es wirkt. Es kommt auf die Qualifikation der Coaches an. Davon hängt sehr viel ab. Wenn der Coach es schafft, den Coachee zu knacken, also zu öffnen und in den Bereitschaftsmodus zu bringen, dann ist der Erfolg unvermeidbar.

Die oben beschriebenen Fälle sind lösbar. Der erste Schritt ist der schwerste: Vertrauen aufbauen und eigene Blockaden lockern. Das ist immer der erste Schritt.
Es sind nicht immer nur die Blockaden der Menschen, die sich in derart prekären Situationen (im mehrfachen Sinne) befinden. Viel zu oft sind es ganz reale Hindernisse, die von der Gesellschaft ausgebaut werden. Hier kann ein begleitender Coach als Begleiter und Anwalt des Neustarts aktiv werden.

Der Erfolg durch Coaching ist dann kaum noch aufzuhalten. Ich bin mir ganz sicher!

 

Der glückliche Zufall — Ralf Hauser – Coaching Blog


Diese Woche bin ich auf den Begriff Serendipität gestoßen. Serendipität beschreibt die überraschende Entdeckung eines kleinen oder großen Glücksfalls, nachdem wir ursprünglich aber gar nicht gesucht haben. Wir finden oft, was wir nicht suchen. Ist dies dann Zufall? Zufall Der Zufall reicht nicht aus, wir müssten die Aufmerksamkeit auf den Zufall richten, […]

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Mit kleinen Schritten aus der Langzeitarbeitslosigkeit — Bürgerzeitung „Erlangen – Heute“


FAU-Doktorandin untersuchte in Kooperation mit dem IAB neue Wege bei der Integration in den Arbeitsmarkt Oft gestaltet es sich schwierig, Personen, die seit vielen Jahren arbeitslos sind, wieder in Lohn und Brot zu bringen. „Bei bestimmten Menschen sind zunächst sozialintegrative Schritte nötig, die nachher zu einer mittel- bzw. langfristigen Integration in den Arbeitsmarkt führen können“, sagt […]

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Wenn das Hobby zum Beruf wird – Chancen und Risiken — neuesvomschreibtisch


Ich habe als Kind Blockflöte gespielt. Ich habe auch im Schulchor gesungen und an den Wochenenden viel gelesen (Bücher, kaum Zeitschriften). Auf die Idee, auch mal selbst etwas Lesenswertes zu produzieren, bin ich dabei komischerweise nicht gekommen, trotz guter Deutschnoten. Sport war nie mein Ding, was nicht verwunderlich ist, wenn man sich allein meine Tollpatschigkeit […]

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Best dressed: Coachella —


Palmen die durch den kitschigen rot-orangen Sonnenuntergang schwarz scheinen. Ein Riesenrad geschmückt im Bo-ho Style. Laute Musik, fröhliche, seh stylische Menschen. Genau, ich rede hier vom Coachella Festival in Los Angeles. Einer meiner Top To do’s in meinem Leben ist letztes Wochenende über die Bühne gelaufen. Neben tollen Künstlern und dem wunderschön hergerichteten Festivalgelände gibt […]

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Aufstellungen mit dem Facettenrad — Pilgerin Belana Hermine


Am Wochenende war ich bei einer Freundin in meiner ehemaligen Heimatregion. Sie bietet Personalberatung und Coaching an. Wenn es zum Klienten passt, setzt sie (nach Rücksprache mit ihm/ihr) auch alternative Beratungsmethoden ein. Diesmal stand eine Aufstellung mit dem Facettenrad an. Viele kennen sicher die Familienaufstellung nach Bert Helliger. Der Klient hat eine Frage, bei der […]

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Naturparadies Teneriffa 🏝🏔🗺🌅🏞✈️🌊🌺🌸🌵Tag 1 und 2 — Geschenke des Himmels


🙂 Schön, dass Sie/du/Ihr wieder vorbei schaut… Heute möchte ich von unserem Familienurlaub berichten. Es ist das erste Mal, dass wir diese Canarische Insel besuchten. Schon im Vorfeld haben Papa und auch ich uns ausgiebig mit den Ausflugsmöglichkeiten auf Teneriffa beschäftigt. Ich habe einige Reiseblogs durchstöbert um zu wissen, was es dort alles zu sehen […]

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Sonntagstipp: Japan meets Breakfastmarket 18.06. — InSideBerlin.


Hallo aus Berlin, es geht weiter mit den Breakfast Market Specials diesmal bringen wir die Essensstände unseres monatlichen Breakfast Markets mit unseren liebsten japanischen Läden zusammen. Von Bentoboxen über Onigiri, Matchaspezialitäten, Takoyaki, Mochi und vieles mehr, gibt es alles rund um einen japanischen Brunch. Dazu gibt es japanische Küchensachen, wie Geschirr und Messer. Für uns […]

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New AI Mental Health Tools Beat Human Doctors at Assessing Patients — Science of Singularity


December 18, 2016 About 20 percent of youth in the United States live with a mental health condition, according to the National Institute of Mental Health. That’s the bad news. The good news is that mental health professionals have smarter tools than ever before, with artificial intelligence-related technology coming to the forefront to help diagnose […]

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Big DATA: A Google algorithm could help Indian diabetics avoid a disease that leads to blindness — Quartz


One of the fastest growing causes of blindness around the world is an eye disease that’s almost entirely preventable. Diabetic retinopathy is a condition that occurs among diabetics when high blood sugar levels damage the retinal blood vessels, leading to complete vision impairment over time. The disease is a threat to those who have lived…

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Schriftsteller? Um Himmelswillen: NEIN!


Schriftsteller zu sein ist echt abtörnend: Das ist wie für den Rest seines Lebens Hausaufgaben machen zu müssen. Ein Albtraum!
/aus Californication Staffel 1, Folge 5/

Es ist kompliziert als Schriftsteller zu arbeiten. Alles was ich schreibe, wird sorgfältig beobachtet. Jeder fühlt sich beschrieben, angegriffen, beleidigt. Wenn ich von einem gebrochenen Mann spreche, der sich von seiner Frau trennen wird, dann ist es durchaus möglich, dass es eine Frau gibt, die glaubt, dass sie gemeint ist. Es ist komplex. Wenn ich über eine imaginäre Kirche schreibe, dann werde ich auf der Stelle exkommuniziert. Dabei meine ich es doch wirklich nicht immer nur negativ, zynisch und destruktiv. Im Gegenteil! Warum glaubt mir denn keiner? Es ist wirklich kompliziert. Kafka hatte völlig recht: Nichts veröffentlichen und einfach alles vernichten. Schreiben ist vielleicht nur eine ganz private Angelegenheit. Schreiben ist vielleicht vergleichbar, wie Dinge, die wir im richtigen Leben nur mit einem einzigen Menschen teilen. Auf die Frage: Würden Sie es an öffentlichen Orten tun?, kann ich nur mit: NEIN!, antworten. Sie wissen, wovon ich gerade rede? OK. Schreiben ist unter Umständen noch intimer. Sobald etwas veröffentlicht werden soll, funktioniert die Schere im Kopf. Ist es nicht so? ist es anders? Die Diskussion ist eröffnet!
Ich muss etwas gegen diese blöde Schere tun. Denn sehen Sie mal. Alles, was Sie über einen anderen Menschen denken, nicht nur über mich, sagt sehr viel über Sie selbst aus. Frei nach dem Motto:

“Alles was ich denk’ und tu’, trau ich auch den Andern zu”

Alles was Sie jetzt denken, kann und wird niemals gegen Sie verwendet werden. Es sei denn, Sie schreiben es auf, sprechen es aus, posten es auf Twitter, WordPress oder Facebook, oder SONSTWO.

Sind wir nicht alle irgendwie Schriftsteller? – Nein! – Schriftsteller können von ihrer Tätigkeit leben. Aber wer kann das schon? Das ist der einzig belastbare Unterschied. Blogger wie TRUMP sind wirklich erfolgreich: Er erreicht ein Milliardenpublikum. It’s Really GREAT! Ein großes Schauspiel. Ein Drama. 

 

 

Die große Lösung — DAS G auf Seppolog


Es ist diese die siebte Folge der heiteren Serie seppoABC, die dem treuen Leser dieses Blogs einen selten intimen Einblick in die Persönlichkeit des Chefautoren ermöglicht. Wie das äußerst kreative Beitragsbild oben andeutet, geht es heute um den Buchstaben G und selbstverständlich verzichte ich auf den billigen Scherz, mit dem G-Punkt um die Ecke zu kommen, […]

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Meine Wut – durch Coaching gedämpft


Ein interessanter Blick „von der anderen Seite“ des Coachings…..

kampinada.com

Wow, ich habe meinen letzten Artikel vor  knapp 2 Monaten geschrieben. Seitdem ist viel passiert, was ich euch gerne berichten möchte.

Ich habe euch ja bereits geschrieben, dass ich ein Coaching mitmache. Ich mache es nun schon seit 5 Jahren. Und Ende letzten Jahres war es nun soweit, dass das, was mich jahrelang – man kann schon Jahrzehntelang- angetrieben hat, nun verpufft ist: Meine Wut.

Meine innere Glaubenssatz war „Ich zeig es euch!“ 🙂 Der brachte einen sehr unruhigen inneren Antrieb – mit viel schlechter Laune und hoher Ungeduld. Damit war ich auch sehr intolerant Menschen gegenüber, die lange brauchen, um etwas einzusehen oder es eben auch nie einsehen werden. Bei mir musste die Änderung sofort her ohne Rücksicht auf den Entwicklungsstand der Anderen. Ist beim Thema Betriebsklima schwer, da sich Hierarchien auch nicht von heute auf morgen eingeführt haben. Der Blog war eine Hilfe, die Wut und die Ungeduld immerhin in positive Bahnen…

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Humboldt der Coach


Zum 250. Geburtstag Wilhelm von Humboldts

Friedrich Gentz schrieb über Wilhelm von Humboldt (1767 – 1835):

„Wenn man mit ihm redet, so ist es immer, als wenn man mit sich selbst redete, nur unendlich leichter. Man kennt sich selbst allemal besser, wenn man ihn verlässt“. Friedrich Schiller erklärte: „Im Gespräch mit ihm entwickeln sich alle meine Ideen glücklicher und schneller.“

Die Assoziation Wilhelm von Humboldt und einem Coach drängt sich auf. So muss Coaching sein. Es ist, als wenn man mit sich selbst redet, nur unendlich leichter. Im Gespräch mit einem Coach entwickeln sich alle Ideen glücklicher und schneller.

WvHumboldtWilhelm von Humboldt (1767 – 1835) auf einem Bild von Gottlieb Schick von 1808

Hier ein Artikel im TAGESSPIEGEL zum 250.Geburtstag von Humboldt

 

 

Kybernetik – Konstruktivismus – Coaching


Kybernetik – Konstruktivismus

“Der Mensch hat keine Natur, sondern eine Geschichte.
Der Mensch ist kein Ding, sondern ein Drama.
Sein Leben ist etwas, was gewählt werden muss,
was erfunden werden muss, während er es lebt,
und ein Mensch besteht in dieser Wahl und Erfindung.
Jeder Mensch ist sein eigener Romancier und kann sich entscheiden,
selbständig denkender Schriftsteller oder Plagiator zu sein,
doch der Entscheidung selbst entrinnen kann er nicht …
Er ist dazu verdammt, frei zu sein.”
/Heinz von Foerster/

Heinz von Foerster (* 13. November 1911 als Heinz von Förster in Wien; † 2. Oktober 2002 in Pescadero, Kalifornien) war ein österreichischer Physiker, Professor für Biophysik und langjähriger Direktor des Biological Computer Laboratory in Illinois. Er gilt als Mitbegründer der kybernetischen Wissenschaft und ist philosophisch dem radikalen Konstruktivismus zuzuordnen. Zu seinen bekanntesten Wortschöpfungen gehören Kybernetik zweiter Ordnung, Lethologie, Neugierologie, KybernEthik. Er prägte auch den Begriff Ethischer Imperativ. /WIKIPEDIA 15.05.2017/

Das Zitat spricht für sich. Die Biografie von Heinz von Foerster spricht für sich. Konstruktivismus ist ein Konzept, das im Coaching eine große Rolle spielt. Der Mensch konstruiert aus seinen Erfahrungen, seine Welt. Er erschafft seine Erfahrungen und gibt ihnen einen Rahmen und einen Sinn. Wir sind nicht Zuschauer bei einem Theaterstück namens Leben, sondern die Schauspieler auf der Bühne. Allein die naive Vorstellung, dass es irgendwo da draußen eine objektive und immer gültige Realität; eine einzige, gültige, objektive Wirklichkeit gibt, die richtig oder falsch sein kann, entspricht nicht der Wahrheit. Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist, sondern so, wie wir sind. Unsere individuell wahrgenommene Realität baut sich eine ganz eigene Wahrheit zusammen.  

Konstruktivisten sehen sich selbst als Beteiligte an einem Drama, dessen Regeln, Abläufe und Vorschriften sie erfinden und in die Realität bringen.  

Das klingt sehr kompliziert und verwirrend. Aber es ist tatsächlich so.
Wir empfinden unsere Realität direkt durch die Geschichten, die wir immer wieder gehört und verinnerlicht haben. Wir sind zunächst gefangen in unserer eigenen Realität; und dann kommt jemand, der es hoffentlich gut mit uns meint und führt uns auf eine neue Ebene.
Ich habe das schon oft erlebt und ganz bewusst wahrgenommen. Meine Denken und Fühlen, meine Welt, ist nicht die Welt meiner Freund, Kollegen und Kunden. Das macht Coaching für einen Coach so interessant. Es geht immer zuerst darum, die Welt des Klienten zu erforschen, zu erfühlen und offenzulegen. Für den Coachee, den Gecoachten oder wie man immer es ausdrücken mag, ist die Begegnung mit einem Coach eine Neuentdeckung seiner eigenen Welt. Der “Mythos des Gegebenen” wird in Frage gestellt und begrenzende Glaubenssätze werden zertrümmert und neu zusammengesetzt zu einer anderen Form der Wahrnehmung.
Eine neue Welt tut sich auf. Besonders religiös erzogene Menschen fürchten sich vor dieser neuen Welt, weil sie Angst davor haben, ihre bekannte Welt zu verlassen. Sie fürchten sich vor dem Verlust ihres Glaubens. Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Wahrnehmung wird enorm erweitert und nicht eingeschränkt. Dadurch gewinnt das Konzept Gott eine völlig neue Ebene der eigenen Realität. Wissenschaft, Philosophie und Glauben schließen einander längst nicht mehr aus. Spiritualität und ein Gefühl für den Sinn der Existenz, sind ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Wer in einer Denkschublade gefangen ist, hat kaum Chancen, eine höhere Ebene des Selbst zu erreichen.
Konstruktivismus erfordert aktive Teilnahme, Handeln; weil nur Handeln uns selbst und damit die Welt verändert. Jedes Mal wenn wir handeln, verändern wir die Welt. Wir können es nur begreifen, wenn wir handeln, uns verändern, eine andere Perspektive einnehmen.

Coaching ist Handeln; Einsicht alleine genügt nicht. Ein Coach fordert den Klienten immer zum Handeln auf; damit sich ihre Welt und auch sie selbst sich verändern können. Zielstellung und kleine Schritte des Handelns. Das ist Coaching.

Die Vision unserer Grenzen ist die Grenze unserer Vision. Wir erkennen unsere eigenen Grenzen, nicht die Grenzen der Welt; virtuell und real.
Wenn wir in einem Gebirge unterwegs sind, dann wird es klar, dass hinter dem nächsten Gipfel immer noch viele weiteren Gipfel zu erreichen sind. Jeder Schritt schenkt uns neue Aussichten und Panoramen der Welt.

Coaching bedeutet, weg räumen imaginärer Steine, die uns blockieren.
Die Grenzen des Coachings liegen in den Grenzen des Coachs und des Coachees.
Coaches müssen selbst eine hohe Ebene der „Entwicklungsstufen des Selbst“ erreicht haben, um den Coachee dabei zu unterstützen, eine neue Ebene zu erkunden.

Titelbild: von Piet Mondrian

 

Industrie 4.0 Wir werden (fast) alle arbeitslos


Interessanter Artikel auf heise.de:

Wir werden (fast) alle arbeitslos

„Fortschritt ist die Verwirklichung von Utopien“ sagte bereits Oscar Wilde. Was uns heute noch utopisch erscheint, kann in Kürze bereits Realität sein. Ob wir es möchten oder nicht, der Fortschritt war niemals und ist auch heute nicht aufzuhalten. Die Erde „dreht“ sich immer schneller. Früher erlebte man in seinem Leben eine Welt – heute sind es 3, 4 vielleicht sogar 5 Welten. Uns allen sollte bewusst sein, dass die nächste große Industrialisierung – die digitale Industrialisierung – gerade stattfindet. Eine Industrialisierung, welche ebenso extreme Auswirkungen auf unser Leben haben wird wie die Industrialisierung vor knapp 250 Jahren. Google, PayPal, Amazon, Facebook, WhatsApp, Uber, Carsharing sind erst der Anfang – und selbstlernende Computer das nächste ganz große Ding.

Während wir uns insbesondere in Deutschland auf unserem Exportweltmeistertitel ausruhen und die Politik Steuergelder aus Rekordsteuereinnahmen verprasst (welche wir in Kürze bitter benötigen werden), während Arbeitnehmer sich der Work-Life-Balance, der 35-Stunden-Woche, der Rente mit 65 und der Elternzeit erfreuen, rollt ein gigantischer – für die meisten noch vollkommen unsichtbarer – Tsunami auf uns zu: die Welle der Digitalisierung, das Ersetzen menschlicher Arbeit durch Maschinen und Computerprogramme. Die Industrialisierung 4.0 wird die Welt komplett aus den Angeln heben und damit grundlegend verändern. Bis vor kurzem haben wir dem Computer alles beigebracht. Dies ist äußerst mühsam und zeitintensiv. Wesentlich schneller geht es, wenn Computer selber lernen. Selbstlernende Systeme sind längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern Realität – und sie werden unsere Welt massiv verändern. Das IBM-Computersystem Watson – ein Computerprogramm aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz – versteht die menschliche Sprache, lernt durch Interaktion, analysiert die Daten und liefert Antworten für bessere Ergebnisse. Es hat sich beispielsweise selbst beigebracht, das in den USA populäre Quiz „Jeopardy!“ zu spielen und die besten Spieler der Welt geschlagen.

Programme wie Watson, AlphaGo von Google oder die beliebte Siri von Apple ziehen aus sehr großen Datenmengen ihre eigenen Schlüsse. Sie können zum Beispiel binnen Sekundenbruchteilen 100 Millionen MRI-Bilder „anschauen“ und so ihr Kreuzband mit einer riesigen Sample-Gruppe vergleichen. Die künstliche Intelligenz ist im echten Leben angekommen: Heute lösen Algorithmen Computerprobleme, suchen und finden Tumore, sind im Investmentbanking nicht mehr wegzudenken. Sie lernen kontinuierlich mit unvorstellbarer Geschwindigkeit dazu. Kein Mensch kann da mehr mithalten.

In unserer heutigen globalisierten Welt ist Humankapital (Arbeitskräfte) im Überfluss vorhanden. Es herrscht ein massives Überangebot insbesondere an ungelernten, niedrig- und mittelqualifizierten Arbeitskräften – eigentlich ein Traum für jeden Unternehmer. Glaubt man den blumigen Aussagen à la „meine Arbeiter sind mein Kapital“ einiger großer Konzernlenker, müsste sich ein einigermaßen qualifizierter Angestellter in der Produktion, im Handel und in der Verwaltung von Unternehmen und Behörden eigentlich – insbesondere in Deutschland – keinerlei Sorgen machen. /Quelle Telepolis Magazin auf heise.de/

Weiterlesen auf heise.de

Industrie 4.0  Revolution der Zukunft — TopPerspective


​ Wenn in Zukunft Roboter unsere Jobs machen, wovon leben dann wir? Roboter stehen längst nicht mehr nur in Fabrikhallen, sondern finden ihren Weg zunehmende auch in den Dienstleistungssektor: Maschinen ersetzen Hotelangestellte. Selbstfahrende Autos machen Taxifahrer überflüssig. Computeralgorithmen erledigen die Aufgaben von Sachbearbeitern ohne menschliches Zutun. Eine viel beachtete Studie aus Oxford kommt zum Schluss, […]

über Industrie 4.0  Revolution der Zukunft — topperspective

Neustart


MacCoach

Neustart – alles auf Anfang!

Ich bin ein ziemlich bester Freund von Neuanfängen. Das sagt vielleicht etwas über mich; es ist aber nicht ganz klar, was. Das hat vielleicht mit meiner Begeisterung für Computer und Programmierung zu tun. Die Branche lebt geradezu vom permanenten Neubeginn. Neue Technologien, neue und schnellere Hardware, schnelle Netze, Neuer Markt, Dot-Com-Blase, Zusammenbruch – NEUSTART!

Die IT Branche ist ein Abbild der Zeit in der wir leben (werden).

Ein Neustart in Beziehungen funktioniert meistens überhaupt nicht, weil sich die Beteiligten ganz genau zu kennen glauben und weil der Zauber des Anfangs völlig fehlt. Nur wenn dieser Zauber wieder entsteht, kann man einen Neustart wagen. Aber wie schon gesagt: Es ist unwahrscheinlich, dass da noch etwas passiert.
In Unternehmen ist das ganz ähnlich. Die Gründerpersönlichkeiten sind entweder bereits im Ruhestand und haben ihren Nachfolgern teilweise unlösbare Aufgaben hinterlassen oder das Tagesgeschäft ist derartig aufreibend, dass keine Zeit…

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Vorteilsübersetzung JobCoaching


Vorteilsübersetzung JobCoaching

Vorteilsübersetzung ist ein Wort, dessen Ursprung vermutlich in der Agentur für Arbeit zu finden ist. Es wird im Führungskompass, dem Handbuch für Führungskräfte der Agentur, beschrieben.

Ein Blick in das Dokument ist aus meiner Sicht sehr zu empfehlen; zeigt es doch, wie professionell die oft kritisierte Behörde arbeitet. Eine Karriere bei der Agentur für Arbeit ist für junge Menschen durchaus empfehlenswert. Die meisten machen einen großen Bogen um die Agentur, wenn es um die Berufswahl geht. Warum auch immer.

https://www3.arbeitsagentur.de/web/wcm/idc/groups/public/documents/webdatei/mdaw/mduy/~edisp/l6019022dstbai419862.pdf

Vorteilsübersetzung dient der zielgruppenorientierten Einwandbehandlung, wenn ich das richtig verstehe. Wenn man es einmal gehört hat, dann vergisst man es so schnell nicht wieder.

Oft stellen sich Arbeitssuchende die Frage, was JobCoaching für sie bringt. Die Frage ist berechtigt. Eine mögliche Antwort -Vorteilsübersetzung- ist die, dass sich mit einem JobCoaching Prozesse und Entscheidungen in Richtung Umorientierung und Neuorientierung sehr viel intensiver und schneller ablaufen, als wenn man sich nicht von einem Coach begleiten lässt. Eine hohe Qualität des gewählten Coach ist ebenso eine wichtige Voraussetzung, wie das Vertrauen, dass man in ihn setzt. Ein Erstgespräch mit dem Coach kann erste Anhaltspunkte liefern. Stimmt die Chemie? Weiß der Coach, was er da macht? Welche Erfahrungen hat er bereits im Umgang mit den Vermittlern der Agentur?  

In den meisten Fällen ist JobCoaching tatsächlich empfehlenswert. Coaching beschleunigt den Zielfindungsprozess und führt zu einem detaillierten Fahrplan: Zurück in den Job!
Und zwar nicht in irgendeinen Job, etwa bei einer Zeitarbeitsfirma, sondern in den Beruf, der tatsächlich zum Bewerber passt. Der Coach stellt Ihnen genau die Fragen, die zum Kern Ihres Selbst führen. Was können Sie wirklich gut? Wovon sollten Sie lieber die Finger lassen? Was beinhaltet das Jobprofil wirklich? Ist das etwas für Sie? Ein JobCoach hilft Ihnen dabei eine Strategie zu erarbeiten, die zum Job führt. Wenn Sie zum Beispiel eine ganz spezielle Weiterbildung brauchen um eine nachhaltige Beschäftigung zu finden, dann wird sich der Mitarbeiter der Agentur gerne auf die Empfehlung des Coaches stützen. Es ist eine Steilvorlage, die dann einfach umgesetzt werden kann. Im Idealfall arbeiten JobCoach und Vermittler eng zusammen. Wenn Sie also einen Coach gefunden haben, dann fragen Sie Ihren Vermittler nach seiner Telefondurchwahl und seiner eMail Adresse. Das hilft beim Coaching wirklich weiter. Vorteilsübersetzung für den Mitarbeiter der Agentur: Sie können rechtzeitig Einfluss auf das Ziel und den Entscheidungsprozess nehmen.

 

 

 

Reden ist Silber. Schweigen ist GOLD. Twittern ist Mist!


Reden ist Silber. Schweigen ist GOLD.
Twittern ist Mist!

Na gut! Nicht immer. Aber immer öfter! Es kommt eben immer auf den Absender und den Inhalt an. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

Wie sagen doch Frankie Goes To Hollywood so schön?: Warriors From The Wasteland

und das ist SO SAD BAD, dass es kaum noch in Worten auszudrücken ist…..

Und hier noch ein etwas anderer Beitrag, eines geschätzten Kollegen, zum Thema Facebook und Twitter, den ich gerne aus dem Kommentar an die Oberfläche hole:

Jona Jakob schreibt:

Ich schrieb kürzlich:
Facebook ist für instinktiv Denkende/Reagierende/Handelnde konzipiert: aus ursprünglichsten Bedürfnissen heraus BEWERTEN, inklusive Daumen hoch etc.

Wo hingegen Twitter mehr etwas für intuitiv Denkende/Reagierende/Handelnde ist: man muss mit fast nix ne Menge konstruieren, ob tweetend oder lesend.

Beides sind stark auseinanderdriftende Menschentypen. Der viel grössere Anteil liegt bei den instinktiv Denkenden (soziol. Normalos).

Das macht auch die Bewertung oben transparenter:
a) mit der alten (normativen) Volksweisheit von Reden und Schweigen. Schweigen ist vielleicht die Normalo-Maxime per se. Und wenn man doch etwas zu sagen hat, dann bewertend in Form von positiv/negativ konnotierten Assoziationen, wie zB gut/schlecht, In/Out, etc. Nörgeln oder jammern zum Beispiel, etwas gut oder schlecht finden. Schwarz-Weiss irgendwie – oder: dual eben.

b) Wer sich als Autor der oben zitierten Worte versteht könnte daher auch zum Schluss kommen, dass Twittern Schrott sei, da eben irgendwie „uneindeutig und nur anspielend und daher schwatzhaft“ (alles negativ konnotiert).

Wo hingegen Twitterfähige Kompetenz darin an den Tag legen,
– anzuspielen
– offen zu lassen
– im höchsten Mass selbstironisch zu sein (sarkastisch, lakonisch, zynisch, albern, …)
– subtextlich zu schreiben
– das Dazwischen zu betonen
– mit Fakten zu spielen
– mit Worten zu spielen
– mit dem Offenen getrost umzugehen

Twitterer fördern Twitterer, die gerade in den obigen Merkmalen richtig gut sind – aber damit natürlich weit weg vom „Verständnis“ eines instinktiv Denkenden. Das sind die Cracks unter den Twitterer: Ein eher „verschüpftes“ Portrait und dann Schreiben: „Dieser Tag kann Anteile von Müssen beinhalten.“ – einfach genial, meine ich … und tausende von Likes.

Jona Jakob
Coach für Hochbegabte Erwachsene
Zürich-Bern / Frankfurt-Aschaffenburg

Business Coaching – Eine neue Chance für Unternehmen


Business Coaching – Eine neue Chance für Unternehmen

Was passiert eigentlich beim Business Coaching? Wie genau passiert es und was kann damit erreicht werden?
Es lohnt sich, Coaching in Unternehmen zu etablieren. Und da ich nicht ständig und gleichzeitig überall sein kann, sollten Sie sich einen Coach in der Nähe suchen, der so ähnlich denkt und arbeitet, wie ich es hier beschreibe.

Es könnte eine Blaupause sein, um Ihr Unternehmen ganz nach vorne zu bringen. Sie glauben es nicht? Probieren geht über studieren. Es handelt sich nur um eine kleine Investition für Sie.

Im Coaching redet der Coachee idealerweise 80 Prozent der Zeit, während der Coach in den 20 verbleibenden 20 Prozent die Beziehung aufbaut und Fragen stellt. Ich gebe es zu; Ich bin ein neugieriger Mann, der sich sehr für Technik und die Möglichkeiten, die moderne Technologie zu bieten hat, interessiert; Nichts ist spannender als das. Selbst in traditionellen Gewerben funktioniert kaum etwas ohne ERP-Systeme, digitales Marketing, CRM, automatische Abrechnungsverfahren und CLOUD-Technologien.  
Wenn ich mit Unternehmen zu tun habe, die ganz fest glauben, dass sie “das alles nicht brauchen”, wird es ebenfalls interessant. Dann sammle ich die Probleme und Möglichkeiten und präsentiere im Anschluss einen Lösungsansatz, den ich gerne begleite. Es gibt Lösungen, die sich viele Unternehmer nicht einmal vorstellen können.
Elon Musk ist ein Unternehmer, der höchst komplexe Lösungen gefunden hat, die in Zukunft überraschend effektiv realisiert werden. Batteriebetriebene Fahrzeuge – vor 10 Jahren war das noch völlig undenkbar. Man wusste ja, was Batterien leisten konnten, oder eben nicht leisten konnten. Eine Rakete, die unbeschädigt auf einer Plattform landen kann? Science Fiction, ganz real.. Tunnel, die einen Großteil des Verkehrs aufnehmen können? Alles das wird möglich, wenn man so denkt wie Elon Musk. Und so zu denken, ist erlernbar.  
Coaching ist anlassbezogenes Lernen. Der Anlass: Permanente Optimierung und Verbesserung von Strukturen und das Finden neuer Ideen und Möglichkeiten, die ein Unternehmen einzigartig machen. Man kann es auch Change Management nennen. Nicht mehr und nicht weniger.
Ich stelle Fragen, die dazu dienen, Freiräume zu schaffen, die im Tagesgeschäft verloren gegangen sind. Sehr oft liegt die Lösung für ein scheinbar unlösbares Programm darin, einfach die kommende Technologie abzuwarten und nicht Zeit und Geld in vorhandene, ineffektive Technik zu versenken. Eine zielgerichtete Planung verkürzt komplexe Projekte. Wenn Sie zum Beispiel planen, Ihre IT auf den neuesten Stand zu bringen und gleichzeitig Ihre Flexibilität nicht auf’s Spiel setzen wollen, lohnt es sich die Abläufe zu visualisieren, kritisch zu betrachten und zu optimieren. Sie erhalten einen Überblick über Ihr Unternehmen, ohne dass bereits ein ganz spezielles System geplant ist. Eine Ist-Aufnahme der Prozesse, und nicht zu unterschätzen: der relevanten Dokumente ist die einzige Voraussetzung um die wachsende Komplexität in den Griff zu bekommen. Was nützt ein ausgeklügeltes System, wenn die Sonderfälle, die außerhalb des Systems gelöst werden müssen, überhand nehmen? Die Flut von Excel Tabellen in den meisten Unternehmen ist längst unüberschaubar und kaum mehr zu handhaben. Sie sind ein eindeutiges Indiz für die Ressourcen, die in den Mitarbeitern stecken; aber auch für die wachsende Unübersichtlichkeit und steigende Fehleranfälligkeit.

Sie werden staunen, was Ihre eigenen Mitarbeiter alles wissen und welche Ressourcen in Ihrem Unternehmen stecken. Sie wissen es oft nur noch nicht, weil sie keine Zeit haben mit den  Mitarbeitern zu reden und weil sie oft in eigenen Vorurteilen und begrenzenden Glaubenssätzen feststecken. Das Offenlegen unausgesprochener, nicht schriftlich fixierter Regeln, ist ein Möglichkeit, die durch Coaching herausgearbeitet werden kann.
Mitarbeiter, die in einer Unternehmensstruktur fest verankert sind, arbeiten immer in ihrem eigenen Interesse. Auch wenn sie vorgeben, die vorgegebenen Leitlinien zu verfolgen. Sie stabilisieren das System und halten an Gewohnheiten fest. “Das haben wir immer schon so gemacht!” Engagierte Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource in jedem Unternehmen.
Ein kritischer Blick eines externen Coach ist unbezahlbar; und auch gerade deswegen wert, ihr oder ihm ein Mandat zu geben.     

Brunch goes Brinner


Hallo aus Berlin, Brinner heißt der neueste Foodtrend aus den USA und kommt natürlich mal wieder aus Kalifornien. Porridge, Croissants, Eier, Pancakes und Cornflakes zum Abendessen? Brinner ist eine Kombi aus Breakfast und Dinner und gegessen wird abends das, was eigentlich zum Frühstück auf den Teller kommt. Klingt erst einmal komisch, ist aber so. Der Hype am Abend üppig […]

über Neue Foodtrends! Brunch ist out – jetzt kommt Brinner! — InSideBerlin.

Made in Germany


Made in Germany

Es war ein Brandmal, als es eingeführt wurde. Made in Germany war eine Warnung vor deutschen Plagiaten britischer Qualitätsprodukte im 19ten Jahrhundert. England war damals die führende Industrie- und Handelsmacht. Das britische Empire war auf dem Höhepunkt der Macht. Alle wichtigen Erfindungen kamen aus den Fabriken der damaligen Industriellen Revolution in England. Zentrum waren die Fabriken in Manchester; Daher der Name ManchesterKapitalismus. Ab 1850 setzte in Deutschland ein ausserordentlicher Industrialisierungsschub ein. Deutsche Fabrikanten arbeiteten eng mit englischen Unternehmen zusammen. Sie begannen oft mit Vertrieb und Wartung von englischen Industrieprodukten. Am Ende stellten sie die besseren Produkte her und entwickelten sie weiter. Um 1900 war Deutschland bereits auf dem Weg zu der Industriemacht, die sie heute ist. Unterbrochen wurde diese Entwicklung von zwei Weltkriegen und einer verheerenden Weltwitschaftskrise.
Am Beispiel des Industriepioniers Julius Pintsch in Berlin kann das sehr gut verfolgt werden. Julius Pintsch war ein kleiner Handwerker in Berlin, der englische Gasregler und Gasmesser in Berlin reparierte. Als er das Funktionsprinzip der Geräte genau kannte, begann er die Apparate nachzubauen. Die Pintsch AG wurde ab 1870 zum führenden Hersteller von Gasaparaten in Deutschland. Er beleuchtete die Bahn mit Gaslampen und baute Leuchttürme und Leuchtbojen für die ganze Welt. 1872 baute er seine Zentrale in Fürstenwalde, unweit von Berlin, auf. Die deutschen Produkte waren am Ende qualitativ hochwertiger und wesentlich preiswerter als ihre englischen Vorbilder. Eine ähnliche Entwicklung, wie sie heute in China und Indien zu beobachten ist.

Heute ist Deutschland immer noch ein Leuchtturm der Industrie. Deutsche Produkte sind qualitativ hochwertig und werden immer noch gern in aller Welt gekauft. Die Antipathie von Donald Trump spricht eine deutliche Sprache. Das ist schwer zu begreifen, weil doch gerade die US-amerikanische High-Tech-Industrie im Bereich der Zukunftstechnologien führend in der Welt ist. Niemand in Deutschland würde auf die Idee kommen, breitbeinig dagegen zu polemisieren. Zusammenarbeit zum gegenseitigen Vorteil ist das einzige Mittel um gemeinsam zu wachsen.  

Aber auch auf ganz anderen Gebieten ist Made in Germany längst ein Qualitätsmerkmal geworden. Das moderne Deutschland exportiert heute Ideen im sozialen Bereich, die Auswirkungen auf Europa und die Welt haben. Angesichts der Automatisierung und dem Einsatz von Robotern und KI (künstliche Intelligenz), der Industrie 4.0, sind ganz andere Probleme zu lösen. Alles ist machbar, wenn es gelingt, gut zusammenzuarbeiten. Mit wutschnaubendem, dummen Populismus ist das alles nicht zu schaffen. Kluge, verantwortungsvolle Politik ist heute mehr gefragt, denn je. Aber das ist ein anderes Thema.  

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Coaching Professionalität nachweisen


Insgesamt 15380 Coachs aus 137 Ländern, darunter 261 aus Deutschland, haben in der Coaching-Studie 2016 der International Coach Federation (ICF) im Jahr 2015 Stellung zu zentralen Fragen ihrer Profession Stellung bezogen. Die Studie zeigt: Deutsche Coachs legen Wert auf anerkannte Zertifizierungen. Sie sind jedoch eher zurückhaltend, wenn es um eine Regulierung der Coach-Profession geht. Da […]

über Coaching-Professionalität nachweisen — Der NLP Coach