DeepL – der beste Translator kommt aus Deutschland – ein MacCoach Tipp


Berlin 23.04.2019

Dank künstlicher Intelligenz hängt das Kölner Unternehmen Deepl die großen Konkurrenten von Google, Apple und Microsoft um Längen ab! Software Made in Germany! Meine Empfehlung! (MacCoach)

www.deepl.com

Köln, 29. August 2017.

Das deutsche Technologieunternehmen DeepL bringt heute den DeepL Übersetzer heraus, ein neues maschinelles Übersetzungssystem, das Übersetzungen in bisher ungekannter Qualität liefert. Der DeepL Übersetzer kann von jedem kostenlos auf www.DeepL.com benutzt werden.

Obwohl große amerikanische Internetfirmen immense Geldsummen und Ressourcen in die Entwicklung von neuronalen Netzen zur Übersetzung investieren, setzt die Kölner Firma DeepL einen neuen Standard in der Maschinenübersetzung. Der DeepL Übersetzer ist eine Webseite, auf der Benutzer beliebige Texte übersetzen lassen können. Dabei versteht die künstliche Intelligenz auch kleinste Details und gibt sie sinnvoll in der Übersetzung wieder.

In Blindtests, in denen der DeepL Übersetzer mit den bekannten Maschinenübersetzungen verglichen wurde, beurteilten professionelle Übersetzer die Ergebnisse von DeepL drei Mal häufiger als besser. Das belegen auch automatisierte Tests. Im Bereich der maschinellen Übersetzung ist der Goldstandard für die Messung der Qualität der BLEU-Score, der maschinell übersetzte Texte mit denen eines Übersetzers vergleicht. Der DeepL Übersetzer erzielt auch bezüglich des BLEU-Scores Rekordwerte.*

„Wir haben einige bedeutende Verbesserungen an der Architektur der neuronalen Netze vorgenommen“, sagt Gereon Frahling, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens. „Durch eine neue Anordnung der Neuronen und ihrer Verbindungen haben wir es unseren Netzen ermöglicht, natürliche Sprache besser abzubilden als jedes bisherige neuronale Übersetzungsnetz.“

DeepLs künstliche Intelligenz läuft auf einem Supercomputer in Island, der 5.1 petaFLOPS (5 100 000 000 000 000 Operationen pro Sekunde) ausführen kann, genug Leistung, um eine Million Wörter in weniger als einer Sekunde zu übersetzen. „Aufgrund des Überangebots an erneuerbaren Energien können wir unsere neuronalen Netze in Island sehr kostengünstig trainieren. Wir werden dort weiterhin in leistungsstarke Hardware investieren“, erklärt CTO Jaroslaw Kutylowski.

Das DeepL Team nutzt diesen Supercomputer, um neuronale Netze mit einer riesigen Sammlung mehrsprachiger Texte zu trainieren. Die Netzwerke schauen sich dabei sehr viele Übersetzungen an und lernen selbständig, wie man grammatikalisch korrekt übersetzt und gute Formulierungen wählt. Dabei können die Kölner auf den Erfolg ihres ersten Produkts zurückgreifen: Linguee, der weltweit größten Suchmaschine für Übersetzungen. In den letzten zehn Jahren hat DeepL mehr als eine Milliarde hochqualitativer Übersetzungen zusammengetragen und kann diese nun zum Training der künstlichen Intelligenz nutzen.

Der DeepL Übersetzer unterstützt derzeit 42 Sprachkombinationen zwischen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Polnisch und Niederländisch. Die neuronalen Netze trainieren bereits, um in Zukunft weitere Sprachen wie Mandarin, Japanisch und Russisch zu beherrschen. DeepL beabsichtigt außerdem, in den kommenden Monaten eine Programmierschnittstelle (API) zur Verfügung zu stellen. So kann die überlegene Übersetzungstechnik auch in anderen Produkten wie digitalen Assistenten, Wörterbüchern, Sprachlernanwendungen und professionellen Übersetzungsprogrammen eingesetzt werden.

„Unsere Ambitionen beschränken sich nicht auf Übersetzungen“, sagt Frahling. „Die neuronalen Netze haben ein unglaubliches Sprachverständnis entwickelt. Das eröffnet uns viele aufregende Möglichkeiten für die Zukunft.“

*Der bisherige BLEU-Rekord auf den WMT 2014 newstest Testdaten für Englisch-Deutsch war 28,4, erreicht von der Google-Forschungsabteilung. Der öffentliche Übersetzungsdienst von DeepL erreicht auf den gleichen Testdaten eine BLEU-Punktzahl von 31,1. Auf den newstest 2014 Testdaten für Englisch-Französisch erreicht DeepL Translator eine BLEU-Punktzahl von 44,7 und übertrifft damit den bisherigen Rekord um mehr als 3 Punkte.

Über DeepL

DeepL ist ein Technologieunternehmen, das sich auf die Entwicklung von KI-Systemen für Sprachen spezialisiert hat. Das Unternehmen wurde 2009 unter dem Namen Linguee gegründet und startete die erste Internet-Suchmaschine für Übersetzungen. Linguee ist eine der 200 meistgenutzten Websites in Deutschland, Frankreich, Spanien und anderen Ländern und hat mehr als 10 Milliarden Anfragen von über einer Milliarde Benutzern beantwortet.

2017 startete das Unternehmen den DeepL Übersetzer, ein maschinelles Übersetzungssystem auf Basis von neuronalen Netzen, welches alle bisherigen Übersetzungssysteme in der Qualität deutlich übertrifft.

DeepL beschäftigt sich auch weiterhin mit der Entwicklung von künstlicher Intelligenz, die menschliche Möglichkeiten erweitert, Sprachbarrieren überwindet und Kulturen einander näher bringt.

6 Jahre – 7 Gründe für schlechte Webseiten – MacCoach


heute ist mir ein Artikel aufgefallen, der vor genau 6 Jahren sehr erfolgreich war.

7 Gründe für eine schlecht gemachte Webseite

Grund genug um ihn wieder ganz nach vorne zu holen:

Jedes Unternehmen braucht einen professionell gemachten Internetauftritt. Alle, die meinen so etwas nicht zu benötigen, brauchen gar nicht weiterlesen. Sie werden nichts Neues erfahren, denn sie wissen bereits alles.
Webseiten sind eine reine Geschmacksfrage, denken viele und sagen das auch. Wie sieht eine schlecht gemachte Webseite eigentlich aus? Woran erkenne ich sie? Zugegeben, es gibt auch Internetauftritte, die mich erst auf den zweiten Blick überzeugt haben. Das sind nicht die schlechtesten! Aber wenn der zweite Blick eine Enttäuschung ist, bringt auch eine Startseite im hässlichen Grunge-Look nicht viel. Ich mag zurückhaltende, schlichte Eleganz. Seiten die blitzen und blinken und meine Augen mit wundersamen Farbkombinationen überfallen, sind nicht unbedingt meine Favoriten. Wie gesagt, Geschmacksache. Bevor ich mit einem Unternehmen in Kontakt trete, sehe ich mir die Webseite an.

Zeige mir deine Webseite und ich sage Dir, wer Du bist!

Unternehmen, die keine eigene Webseite betreiben, sind irgendwie verdächtig. Eine Firma ohne eigene Webseite? Das geht doch eigentlich gar nicht. Irgendetwas haben die doch zu verbergen. Oder? Jedes neue Unternehmen hat einen Businessplan, ein Logo, ein Corporate Design und einen aussagefähigen Internetauftritt. Der muss aber auch gut gemacht sein. Schlimmer als keine Webseite sind nur Unternehmen mit einem ungepflegten Auftritt ohne jedes Design. Geschmacklos und ohne Stil, unaufgeräumt, wenig Vertrauen erweckend. Wer kauft schon ein Auto von einem ungepflegten Verkäufer,  mit einem ungebügeltem Hemd und einer geschmacklosen Krawatte, der zudem noch aus dem Mund riecht? Ich nicht! Autoverkäufer sollten gut und stilsicher gekleidet sein, genau wie Banker und Berater. Unternehmen sollten sich einen Internetauftritt leisten, der klar zeigt, was das Unternehmen ist und wohin es will. Wir wollen wissen, wer dahinter steckt und wie das Angebot für die entsprechenden Zielgruppen aussieht. Es gibt eigentlich keinen Grund eine schlecht gemachte Internetseite zu betreiben, außer, man hat gute Gründe dafür. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man einfach so, ohne sich etwas dabei zu denken, eine Businesswebseite ins Netz stellt. Irgendwer wird sich schon etwas dabei gedacht haben…….

Grund Nr.1 – Kein Geld

Ich brauche so einen Schnickschnack sowieso nicht, weil meine Firma so schlecht läuft, dass ich mir nicht einmal einen vernünftigen Internetauftritt leisten kann. Tipp: Beim Provider abmelden und bis zu 100! EURO im Jahr sparen.

Grund Nr.2 – Kundenabschreckung

Ich habe volle Auftragsbücher und ich lege keinen Wert auf noch mehr neue Kunden und Interessenten. Die werden ihr blaues Wunder erleben, wenn sie mal auf meiner Webseite vorbeischauen! Tipp: Zeigen Sie Ihren Kunden den Stinkefinger! Trauen Sie sich! Ein Foto auf der Startseite genügt! Und vergessen Sie nicht diabolisch zu grinsen! Jack Nicholson hat uns das vorgemacht, wie das geht. Das spricht sich herum!

Grund Nr.3 – Selbst ist der Mann

Ich mache das selber und lasse mich nicht beraten. Ein naher Verwandter gestaltet die Seiten und das kostet mich keinen Cent! Schließlich sind wir ein Volk von Heimwerkern! Bob der Baumeister macht es uns vor: „Can we fix it? YES! WE CAN!“ Tipp: erklären Sie das Ihren Kunden. Am besten Sie hinterlassen einen Vermerk im Impressum: “Ich habe zwar keine Ahnung von Design, aber ich mache alles selbst!” Es gibt immer was zu tun! Weitermachen!

Grund Nr.4 – Ignoranz

Sie haben Recht! Ignorieren Sie den Vertriebskanal der Zukunft. “Mit einer Webseite hat schließlich noch niemand Geld verdient!” Tipp: Glauben Sie weiter daran und wundern sich nicht, wenn man Sie nicht ernst nimmt.

Grund Nr.5 – Meine Kunden haben kein Internet

Vollkommen richtig! Die Kunden, die bei Ihnen kaufen, haben kein Internet. Das ist kein Thema. Die haben auch schon vor 30 Jahren bei Ihnen gekauft. Und da Sie Ihr Geschäft sowieso nicht mehr steigern wollen, brauchen Sie sich auch keine Gedanken um neue Zielgruppen zu machen. Tipp: Bedanken Sie sich bei Ihren treuen Kunden, die ohne dieses furchtbare Internet auskommen. Verteilen Sie einen Flyer mit einem Bildschirmfoto ihrer Webseite! Dann wird sofort klar: Internet? Wie furchtbar! Sieht ja schlimm aus!

Grund Nr.6 – Anders sein

Das sind die Punks unter den Webseiten. NO FUTURE! All mein Respekt gilt dem Mut zum Besonderen! Das hat nicht jeder und jeder der diese Seiten besucht, wird sich an sie erinnern. Das hat doch was! es kommt ganz auf die Zielgruppe an. Es drängt sich der Verdacht auf, dass hier ein ganz besonderes Publikum angesprochen werden soll. Wer weiß? Vielleicht ist gerade das ein Erfolgsrezept. Tipp: Nichts anfassen! Alles soll so bleiben wie es ist.

Grund Nr.7 – Ahnungslosigkeit

Das ist ein rührender Grund. Vielleicht soll das Mitleid der Kunden angesprochen werden. Wer so eine Webseite betreibt, der braucht Hilfe! Tipp: Ein Spendenaufruf könnte Ihnen bares Geld in die Kasse spülen.

Was auch immer der Grund für eine schlecht gemachte Webseite ist. es ist alles reine Geschmackssache. Es gibt ja auch hässliche Autos und auf jeden Topf passt ein Deckel.

Jeder hat genau die Webseite, die zu ihm passt.

Es passiert jeden Tag: “Guten Tag! Ich rufe Sie an, weil mir Ihre Webseite aufgefallen ist!” – kurze Pause, Schweigen “Ich könnte mir vorstellen, dass wir Ihnen dabei helfen können Ihre Webseiten zu optimieren!” – “Das glaube ich nicht!” Aufgelegt. Es gibt zu viele Ungläubige in diesem säkularisierten Land……

Stratolaunch First Flight


Das größte Flugzeug der Welt hat erfolgreich seinen Erstflug vollendet. Es hat eine Flügelspannweite von 117 Metern und  übertrifft damit den Airbus A380 um 27 Meter. Das Flugzeug wurde entwickelt um Trägerraketen an den Rand der Stratosphäre zu transportieren und von dort aus direkt ins All zu starten.

Change Management a la Shakespeare – MacCoach


Change Management wie ein Shakespeare Drama.

Unternehmen kennen keine Demokratie. Einer hat das Sagen. Einer hat das Geld. Einer hat die Macht. Insofern ähneln moderne Unternehmen eher mittelalterlichen Herzogtümern und Königreichen, als demokratisch legitimierten Staaten. Betriebsräte ähneln den nahezu handlungsunfähigen Parlamenten von Monarchien des 19ten Jahrhunderts.

Die Story

Zwei Ritter treffen sich und unterhalten sich über den absoluten und skrupellosen Herrscher, der auch nur ein Vasall seines Königs ist. Der König ist ausser Landes und der Vasall regiert mit eiserner Faust. 

Es folgen einige krasse Beispiele des Missmanagements des unfähigen Vasallen.

Seine Handlungen sind von seiner grenzenlosen Eitelkeit und von immer klarer zutage tretender Unfähigkeit gekennzeichnet.

Der Vasall hat nur noch ein Interesse, sein Überleben zu sichern; und dazu ist ihm jedes Mittel recht. Er unterdrückt jeden, der ihm gefährlich werden könnte. Er beseitigt die, die in der Lage sind, das Unternehmen zu retten. Die Situation spitzt sich zu. Erste Verfallserscheinungen deuten auf den unvermeidlichen Untergang hin. An den Grenzen des Königreiches sammeln sich bereits feindliche Truppen. Sie wollen das kleine Königreich übernehmen.
Der Vasall bekämpft indessen seine eigenen Leute. Jeder, der ihm irgendwie gefährlich werden kann wird beiseite geräumt. Die Gefahr von außen, ignoriert er. Er denkt nur noch von einem Tag auf den anderen. Die Zukunft interessiert ihn nicht.

Die beiden Ritter sehen, wie das Land zugrunde geht, wenn der Vasall so weitermacht. Ihr Leben ist in Gefahr. Sie beschließen den Vasallen zu beseitigen und so das Königreich zu retten.

Es kommt zum Tyrannenmord. Die beiden Ritter beseitigen den Tyrannen kurz entschlossen.

Der alte König kehrt aus der Sommerfrische zurück und setzt einen neuen Vasallen ein. Der Neue ist noch viel schlimmer, als der alte Vasall des Königs. Aber er einigt das Königreich und bekämpft die Gefahr von außen erfolgreich. Auf der Grundlage der durch den alten Vasallen herbeigeführten Ausgangslage muss der Neue noch skrupelloser und restriktiver vorgehen. 
Den beiden Rittern wird klar, dass der alte König das Problem ist. Er hat den alten und offenbar unfähigen Vasallen und Lehnsherren eingesetzt und ihn regieren lassen. Er ist verantwortlich für den Niedergang des Königreiches. Die Zukunft ist ihm im Grund längst egal. Die beiden Ritter packen ihre Sachen und verlassen das Königreich bei Nacht und Nebel und überlassen es seinem Schicksal. Der alte König stirbt und das Königreich fällt an den Nachbarn, der längst den alten König und sein kostspieliges Leben finanziert hatte.

Die Moral von der Geschichte: Es hat überhaupt keine Sinn seinen Chef zu kritisieren, wenn der das nicht will. Wenn er offen ist für Veränderungen und Kritik als Motor begreift, dann ist es gut. Aber wenn das nicht der Fall ist, dann hat es keinen Sinn.

Und es ist immer so, dass der Chef einen Chef hat der ihn genau an diese Stelle gesetzt hat. Nicht weil er nicht wusste, was er tat, sondern weil er genau weiß, was er tut.

Change Management a la Shakespeare ändert überhaupt nichts. Manche Königreiche müssen einfach zugrunde gehen um von einem anderen, klügeren Königreich übernommen zu werden. Manch ein gutes Unternehmen lebt nur von den Erfolgen der Vergangenheit um dann einfach zu verschwinden, weil ein anderes Unternehmen einfach mehr Macht und Geld hat. Das Management des klügeren Unternehmens wird am Ende gewinnen. Oft ist es nicht einmal das bessere Produkt, dass das Rennen macht, sondern einfach nur das bessere Marketing.

 

Zuhören und lernen – MacCoach


When you talk, you are only repeating, what you already know.
But when you listen, you may learn something new. (Dalai Lama)

Wenn du den ganzen Tag nur redest, dann wiederholst du nur, was du zu wissen glaubst.
Aber wenn du aktiv zuhörst und aufmerksam liest, hast du die Chance Neues zu entdecken und weiter zu gehen. (MacCoach)

Alles was wir sagen, essen und tun, macht etwas mit uns; und es macht etwas aus uns. Wenn wir den ganzen Tag gebetsmühlenartig wiederholen, was wir zu wissen glauben, dann bringt uns das nicht weiter, oder es bringt uns tatsächlich auf den Weg. Es kommt ganz darauf an. Auf jeden Fall ist es wichtig Informationen, die uns über die  Kommunikationskanäle erreichen, genau zu filtern und dann genau das zu denken und zu tun, was uns voranbringt.
Ein Manager, der glaubt von Idioten umringt zu sein, wird mit der endlosen Wiederholung dieses „Wissens“ nicht weiter kommen. Die Idioten sind natürlich die furchtbaren Kunden und die unfähigen und renitenten Mitarbeiter.
Niemand kommt voran, wenn er glaubt bereits am Ziel seiner Reise angekommen zu sein. Ein erfolgreicher Unternehmer ist gut beraten, wenn er sich immer neue Ziele setzt. Ein weiser Mann weiß, Misserfolg richtig zu deuten und als Ressource zu betrachten.
Mißerfolg und Scheitern ist die Chance, sich auf den Weg zu machen und neue Ziele zu erreichen. Endlos repetierter Erfolg ist unendlich langweilig. Langeweile ist tödlich.
Angst ist tödlich.
Wer glaubt, nicht mehr weiterzukommen, der muss es mit der Angst zu tun bekommen. Ich meine hier nicht das natürliche Altern eines Menschen, das am Ende in Gelassenheit und Weisheit münden soll. Ich meine die Angst vor dem Absturz. Es ist furchtbar, was Angst mit einem Menschen machen kann. Man flüchtet sich in Ausreden und versteckt sich hinter unhaltbaren Gründen und man mauert sich ein. Angst macht aus einem stolzen Mann ein gehetztes Tier. Dieser Mann ist immer auf der Flucht. Er muss alles kontrollieren und er misstraut jedem.
Liebe gibt es für einen solchen Menschen nicht. Das Ende ist einsam und grausam. Machen wir uns nichts vor. Es ist eine logische Konsequenz.
Es ist egal, wie die Burg aussieht in der sich dieser Mann zurückgezogen hat. Es ist eine Burg und die muss verteidigt werden, gegen wen oder was auch immer. Und der Feind ist bereits da. Er selber ist sein größter Feind. Es ist ein Mensch, den man nicht als Freund haben will. Diese Mann ist ein Mann, der sich selbst nicht lieben kann, weil er ganz genau weiß, worauf sich sein Erfolg aufbaut.
Zuhören bedeutet sich dem Nächsten zuwenden und ihn zu begreifen und zu verstehen. Wenn man Menschen kennt, denen man sich anvertrauen kann und die etwas zu sagen haben, dann ist das ein großes Geschenk. Die wenigsten Menschen haben so etwas.
Coaching, so wie ich es verstehe ist genau das. Ich höre vielen Menschen aktiv zu. Ich beobachte sie und ich lerne aus ihren Aussagen und Handlungen. Oft stelle ich fest, dass sie etwas völlig anderes sagen, als was sie handeln. Diese Menschen sind in sich nicht stimmig. Sie werden getrieben von einer Macht, die sie in das Verderben führt. Sie wollen jemand sein und sind in Wirklichkeit ein Niemand.
Und dann gibt es Menschen, denen ich begegne, von denen alles glauben, dass es sich um einen Niemand handelt. Aber in Wirklichkeit sind diese Menschen so unendlich wertvoll und weise, dass man alles von ihnen lernen kann. Es sind nicht die lauten Repetierer ihrer eigenen Erfolgsgeschichten, sondern die stillen Menschen, die leise und unauffällig zuhören und klug handeln.
Zuhören ist wirklich eine unglaubliche Ressource.
Ein Coach kann das. Glaube mir einfach.

Abstrakte, expressive, experimentelle Malerei | PETRA LORCH | Achern | Germany | — Kunstverein ART Baden-Baden e.V.


Ursprünglich veröffentlicht auf Petra Lorch I freischaffende Künstlerin: PETRA LORCH | ABSTRAKTE MALEREI | http://www.lorch-art.de | Petra Lorch | Freischaffende Künstlerin | mail@lorch-art.de |

über Abstrakte, expressive, experimentelle Malerei | PETRA LORCH | Achern | Germany | — Kunstverein ART Baden-Baden e.V.

Coaching – Grenzwerte berechnen – MacCoach


Im Coaching ist das wie mit der Mathematik. Man betrachtet eine Sache an ihren Grenzwerten. Die Grenzwerte im Coaching können zeitliche Beobachtungspunkte sein. Man sieht sich an wie etwas in zehn oder zwanzig Jahren aussieht und fragt sich, ob man diese mögliche Zukunft erleben möchte. Die Grenzwerte können aber auch verschiedene Zielvorstellungen ein. Was passiert eigentlich, wenn man ein bestimmtes Ziel erreicht? Wer sind wir dann geworden? Wollen wir der sein, der wir dann sind? Coaching bedeutet Fragen stellen, die sonst niemand uns stellt. Ein Coach macht das oft besser, als wir es uns vorstellen können.

Eltern! holt eure Kinder von der Schule ab und auf zur Future Planet Parade!


Eltern! Schickt eure Kinder zur Schule, holt sie dann von der Schule ab und geht dann gemeinsam zur Future Planet Parade – FPP. Wir treffen uns da regelmäßig, sperren die Innenstadt an einem Freitagabend komplett ab und feiern die verkehrsfreie Stadt. Das ist gut für die Schule, gut für KInder, die Familie, die Stadt und den Planeten. Und dazu gibt es feine Loveparade-Revival-Music und eine riesige Portion Friede-Freude-Eierkuchen!
Hey! Es ist Frühling! Let the sunshine in your heart! Gebt euch die Hände und helft euren Kindern dabei die Schule nicht schwänzen zu müssen. Ja, wir haben verstanden Kinder! Und wir sind bei euch und machen alle mit!

Du kannst alles erreichen – MacCoach


Jeder kann alles erreichen, wenn er nur wirklich will? Dieser Glaube führt dazu, dass sich Menschen selbst im Erfolg als Versager fühlen.

Ein interessanter Glaubenssatz, der so nicht stimmt, kann im Coaching eine Rolle spielen. Die Vorstellung, “dass jeder alles erreichen kann, wenn er nur will”, ist gefährlich und falsch. Viele Speaker und Coaches neigen dazu mit diesem Glaubenssatz zu spielen und Erwartungen zu erwecken, die völlig überzogen sind. Auf der einen Seite stehen die Gewinner und auf der anderen Seite die Verlierer. Ein guter Coach, so die Vorstellung muss vor allem erfolgreich sein und einen Namen haben. Das Problem hier ist auch ganz klar. Es gibt für jeden Menschen Coaches, die passen und welche, die absolut nicht passen. Ein Coach als Superstar impliziert, dass man sich selbst in den lichten Strahl seines Ruhmes begeben und dann, wie von alleine, selbst erfolgreich werden kann. Auch das stimmt so nicht. Es gibt durchaus Menschen, die nicht jeden Tag als Coach auftreten, aber sehr gut Beziehungen aufbauen und Fragen stellen können. Die große Frage ist immer: Was ist Coaching und was kann man mit einem guten Coach schneller erreichen, als wenn man es selber macht?
Zurück zu der Aussage, dass jeder alles erreichen kann, wenn er nur will, oder wenn sie es will, oder es: das Kind. Das weibliche sie ist immer mit eingeschlossen. Ich stehe für klare Aussagen und Gendersprech bringt vieles durcheinander.

Ich habe Menschen kennengelernt, die sich als Versager gefühlt haben und die endlich etwas erreichen wollten um jemand zu sein. Im Verlauf des Coachings hat sich dann oft herausgestellt, dass diese Menschen falschen Glaubenssätzen aufgesessen waren, denen sie blind gehorchen mussten. Das, was sie getan und erreicht hatten, war oft sehr viel mehr als viele andere Menschen an ihrer Stelle geschafft hätten. Das war ihnen nur nicht klar, weil sie falsche Maßstäbe angesetzt hatten. Sie wurden Helden, nachdem sie den Erkenntnisprozess durchlaufen hatten.
Wenn man mit Mathematik nicht viel anfangen kann, dann wäre es möglicherweise keine gute Idee den Nobelpreis für Mathematik anzustreben. Wer überhaupt nicht schreibt, der braucht sich keine Gedanken zu machen ob er eines Tages ein gut bezahlter Schriftsteller werden könnte. Mein Tipp für angehende Schriftsteller ist immer derselbe: Regelmäßig Tagebuch schreiben, Geschichten die das Leben schreibt erkennen und notieren. Dann bekommt man Struktur und Routine und es könnte in Richtung Schriftsteller gehen. Ich schreibe jeden Tag und ich habe einige Ideen in der Schublade, die ich eines Tages realisieren werde. Ich werde wissen, wann ich soweit bin. Bis dahin lese ich sehr viel und ich schreibe meine Eindrücke in mein Tagebuch und meine Ideen in Sachen Coaching auf meinen BLOG.  Es gibt Ziele, die man nicht anstreben darf, wenn man Mensch bleiben will. Ein Blick in die Geschichte zeigt sehr deutlich, wo die Grenzen liegen. Manchmal sind Menschen auf einen Weg geraten, den sie am Beginn der Reise nicht überblicken konnten. Oft ist genau das ihre Ausrede und alles was sie taten war nicht ihrer freiwillige Entscheidung. Man wäre gezwungen gewesen, Befehle und Anweisungen zu erfüllen. Wenn man junge Männer in einen Krieg jagt, dann haben die keine Wahl. Sie müssen Befehle befolgen, ohne Wenn und Aber. Kriegsrecht setzt viele Rechte außer Kraft die wir für selbstverständlich halten. Wenn man einem Erschießungskommando zugeteilt wird, dann hat man entweder keine Wahl oder man wird gefragt, ob man sich freiwillig meldet. Auch hier gilt oft, dass es nur die besten und freiwilligen Soldaten und Offiziere weiter bringen. Aber zu welchem Preis, wenn am nächsten Tag schon alles vorbei sein kann? Auch hier gelten Verantwortung, Ethik, Menschlichkeit und Schuld. Wir haben heute eine eigenartige Haltung zu unseren Vorfahren, die ganz andere Entscheidungen treffen mussten, als wir uns vorstellen können. Ich persönlich bin dankbar, dass ich so nie eine Wahl treffen musste. Obwohl: Ich musste sehr wohl entscheiden, ob ich in eine bestimmte Partei eintreten sollte um Karriere zu machen oder ob ich Informationen über Kollegen und Bekannte im Interesse der Sicherheit weitergeben sollte. Ich habe mich eindeutig dagegen gestellt und derartige Dinge klar und scharf verurteilt. Das hat mich ganz sicher vor unangenehmen Entscheidungen bewahrt. Ich habe mich davor bewahrt. Allerdings habe ich später festgestellt, dass die Mitläufer plötzlich die ersten Ansprechpartner in den neu gegründeten Unternehmen waren, weil man davon ausging dass diese Leute zielstrebig mitgemacht hatten um Karriere zu machen. Vielleicht war es ein Fehler, da nicht mitzumachen. Aber das glaube ich nicht. Diese Entscheidungen waren vollkommen richtig und klar. Ich bin stolz darauf. Und dabei bleibt es.
Ich hatte die einmalige Gelegenheit derartige Karrieren zu beobachten und zu begleiten. Aber das ist ein ganz anderes Thema.
Wenn ich Menschen im Coaching treffe, die früher derartige Karrieren gemacht hatten, kann ich ihnen offen gegenübertreten. Ich verurteile sie nicht und kann sie gut verstehen. Ich bin ein guter Zuhörer, ganz egal ob ich einen Priester, einen Parteigenossen oder einen Bankdirektor coache. Ich bin neugierig auf jeden einzelnen von ihnen. Erfolg hat immer zwei Seiten. Es gibt eine helle Seite und es gibt die dunklen Seiten. Man will nur die im Licht sehen. Wie Berthold Brecht es so klar ausdrückt: “Man sieht nur die im Licht; die im Dunkeln sieht man nicht.”

Nein. Nicht jeder kann alles erreichen, selbst wenn er sich ganz doll anstrengt. Und niemand sollte seine eigenen ethischen Grundlagen über Bord werfen um irgendwo mitzumachen, wo man glaubt Karriere machen zu können. Diese Karrieren will man nicht machen. Man darf das nicht, weil man dann riskiert sich selbst zu verlieren. Und das kann nun wirklich nicht das Ziel sein.

 

Geheimnis: Gute Führung – MacCoach


…..es gibt vermutlich irgendwo geheimnisvolle Seminare für Führungskräfte, in denen sie das dunkle Einmaleins der Machtausübung lernen

Glaubt man einem weit verbreiteten Vorurteil, dann gibt es irgendwo geheime Seminare für Führungskräfte, in denen das dunkle Einmaleins der Machtausübung und Machterhaltung gelehrt wird.
Machiavelli für Manager, sozusagen.
(Niccolò di Bernardo dei Machiavelli war ein florentinischer Politiker, Diplomat, Philosoph, Geschichtsschreiber und Dichter. Sein Name wird heute mit rücksichtsloser Machtpolitik unter Ausnutzung aller Mittel verbunden.)
Geheimnisvolle Zirkel und Logen haben schon immer die Fantasie von Uneingeweihten angeregt.
Wie dem auch sei; eine gute Führungskraft, ein Leader verfügt vor allem über eine ausgesprochen starke Persönlichkeit, ist zielorientiert und freundlich.
Es soll auch Manager geben, die sich wohl fühlen, wenn sie Mitarbeiter schikanieren und vor anderen bloßstellen. Aber das hat nichts mit guter Führung zu tun. Im Gegenteil! Allerdings kann nicht abgestritten werden, dass eine bestimmte Art von Führungskräften es immer wieder schafft, bis in die obersten Firmenetagen vorzudringen. Seilschaften und gegenseitige Abhängigkeiten sind nach wie vor nicht zu unterschätzen und Kontakte nützen nur dem nicht, der sie nicht hat.
Der Zusammenbruch der US-Bank Lehman Brothers und die Rolle des damaligen Vorstandsvorsitzenden Richard Fuld, dessen Gegenspieler der damalige amerikanische Finanzminister Henry Paulson war, erzählt eine ganz eigene Geschichte von Führungsschwäche. Fuld war ein als autoritärer Alleinherrscher verschriener Bankmanager, der von den Bilanzmanipulationen seiner Mitarbeiter nichts gewusst haben will. Am Ende von Lehmann stand die Entlassung von knapp 25.000 Mitarbeitern binnen weniger Tage. Eine Woche nach dem Insolvenzantrag waren nur noch 170 Mitarbeiter für die Bank tätig und die internationale Finanzwelt stand vor einer Kernschmelze. Soviel zu einem der erfolgreichsten Manager der jüngsten Vergangenheit. Nachhaltiger Erfolg sieht anders aus.
Geheimdienstmethoden und das Zurückhalten von Informationen können ein System vielleicht eine Zeit lang stabilisieren. Zielführend oder gar zukunftsweisend sind derartige Machenschaften aber nicht.
Leadership bedeutet, das der Leader vorangeht und die Menschen ihm freiwillig folgen. Freiwillig und gerne, ohne Zwang und Angst. Terrorregime haben nur eine kurze Haltbarkeit aufzuweisen. Das bedeutet allerdings auch nicht, dass so ein Manager von allen nur geliebt wird. Er darf durchaus auch Ecken und Kanten aufweisen und sich nicht vor Kritik fürchten. Aber das ist ein anderes Thema.
/erstmals hier veröffentlicht am 29.05.2013/

Managerdarsteller – MacCoach


Manager als Schauspieler

Es gibt Manager, die für eine Sache brennen. Und es gibt Manager, die Manager darstellen, die für eine Sache brennen. Narzissten und Choleriker brennen meistens tatsächlich und ehrlich für eine Sache und sie verhalten sich genau so, wie es von ihnen erwartet wird. Sie sind ungeduldig und laut, ungerecht und unberechenbar. Sie können richtig ausflippen, wenn es nicht so läuft wie sie es sich vorstellen.
Sie können es einfach nicht verstehen, dass es Menschen gibt, die tatsächlich ernsthaft ihre Arbeit machen und denen Fehler passieren. Choleriker flippen aus und toben herum.
Aber sie kriegen sich auch wieder ein und vergessen ihre Wut. Sie erden sich und sind dann in der Lage kühl und gelassen die Situation zu analysieren und Dinge zu lösen. Steve Jobs war so ein Manager, der für seine Sache gebrannt hat.

Es gibt aber auch Manager, die längst nicht mehr für eine Sache brennen. Sie sind verbrannt. Und sie wissen das auch. Das sind die Schauspieler.
Die Schauspieler unter den Managern adaptieren das Verhalten ihrer cholerischen Vorbilder und sorgen dafür, dass man ihnen nicht auf die Schliche kommt. Diese Menschen haben sehr viel Angst.
Sie haben Angst abzustürzen und sie tun wirklich alles um andere verantwortlich zu machen.
Solche Manager wollen alles wissen und alles entscheiden. Sie regen sich über jeden Fehler und jede Kleinigkeit auf und sie bauen Drohkulissen auf. Diese Leute haben Angst vor Entscheidungen. Sie wollen alles entscheiden und sie entscheiden nichts. Sie fordern ihre Mitarbeiter auf, Dinge auszuarbeiten obwohl genau diese Mitarbeiter überhaupt keine Zeit haben eine zusätzliche Aufgabe anzunehmen, geschweige denn zu erfüllen. Wenn sie den Fehler machen eine neue Aufgabe anzunehmen, obwohl sie es nicht einmal schaffen, das Tagesgeschäft zu erledigen, dann kann der Managerdarsteller sicher sein, dass keine Gefahr droht. Das Problem wird nicht gelöst und er ist nicht Schuld daran. Die anderen sind Schuld. So einfach kann das Leben sein. Das ist alles was er will.  
Es ist eine Abwärtsspirale. Es geht nicht mehr voran.
Ich wende mich hier nicht an die zahlreichen Opfer dieser Managerdarsteller, sondern direkt an die Zielgruppe.

Du weisst genau, wen ich meine, wenn du bis hierher aufmerksam gelesen hast. Es kann aber auch sein, dass du gar nicht so weit gekommen bist. Du bist wütend und du hast jedes Recht dazu. Du bist angegriffen und du fühlst dich auf den Fuss getreten. Ich habe es doch tatsächlich mal wieder geschafft, einen Nerv zu treffen. Es ist kein Fettnapf. Ich weiß genau wo ich hintreten muss um einen Schalter umzulegen. Oft verzichte ich ganz bewusst darauf um mehr Informationen zu sammeln. Ich beobachte und bleibe umso ruhiger. Es ist interessant das Muster zu erkennen und zu beobachten, wie dein Spiel abläuft. Dein Spiel ist langweilig eintönig geworden. Du hast schon lange keine neuen, originellen Einfälle mehr. Es hat sich verbraucht. Es macht keinen Spaß so etwas zu sehen. Das Spiel ist beinahe zu Ende. Und du weisst das auch, wenn du ganz ehrlich bist. Du hast genug damit zu tun, allen anderen vorzuspielen, wie anstrengend dein Job ist und was du alles zu tun hast. Du bist immer auf dem Sprung und du machst – nichts. Du weißt das und ich werde dich nicht verraten. Es bleibt unter uns, wie alles was hier gesagt wird.
Merkst Du, dass Du keines Deiner Probleme jemals lösen wirst? Du steckst fest und kommst nicht weiter. Weder hier in diesem Unternehmen, noch in einem anderen. Die Wahrheit ist, dass du dich längst derartig eingeschränkt hast, dass deine Werkzeugkiste auf einen einzigen alten Hammer geschrumpft ist. Du kannst nicht mehr bohren und schrauben und sägen. Du kannst nicht mehr zeichnen und planen. Du kannst nur den dummen alten Hammer schwingen und draufhauen. Etwas anderes kannst du nicht mehr. Du hast es verlernt. Es ist wirklich traurig.  
Du hast es selbst verbockt. Und du hast vor allem eine unglaubliche Angst vor allem, was du nicht kontrollieren kannst. Es sind dich richtig guten Mitarbeiter, die du nicht kontrollieren kannst. Die brauchen Freiheit um richtig gut zu funktionieren. Einen Kontrollfreak brauchen die nicht.  Du hast Angst vor den Dingen die du nicht beeinflussen kannst. Es sind deine Vorgesetzten und Chefs, die dich nur benutzen und jederzeit fallen lassen können.
Der Erfolg bleibt aus und immer mehr Mitarbeiter lassen sich nicht mehr einschüchtern von deinem alten Hammer. Sie wissen längst, dass du nicht zuschlagen kannst, weil du es nicht darfst und sie gehen einfach weg. Du hast kein Recht für das, was du tust und alle wissen das. Du kannst toben und schreien und alte Geschichten erzählen. Aber es nützt nichts. Die Situation ist dir längst entglitten.
Die Situation ist verfahren, so scheint es. Aber es gibt immer einen Weg.
Du hast jetzt die Wahl eine Entscheidung zu treffen. Du weisst genau was für eine Entscheidung das ist.
Ich kann und werde dir nicht dabei helfen. Es gibt zuviele solcher verlorenen Typen wie dich. Du hast selbst dafür gesorgt, dass es so weit gekommen ist. Es ist ein langer Weg von da wo du jetzt bist, auf eine Ebene, die ich als normal betrachten würde. Du musst den Weg nach oben finden. Du glaubst nur, dass du oben bist. Du bist in Wahrheit ganz unten, egal wieviel Geld man dir gibt oder du dir nimmst.
Du bist noch nicht soweit, zu einem Coach zu gehen und ein anständiges Ziel in Angriff zu nehmen. Du steckst in einer pathologischen Situation fest. Es ist genau wie bei einem Abhängigen, einem Alkoholiker oder einem Drogenjunkie. Du brauchst den Kick. Du kannst nicht ohne ihn leben. Erst wenn du ganz unten angekommen bist, dann gibt es eine Chance umzukehren. Es ist noch lange nicht soweit.
Ich bin nicht interessiert, mir dieses Elend noch länger anzusehen. Ich werde dieses Coaching einfach ablehnen. ENDE  

Es gibt viel  zu viele Manager, die wenig oder keine Qualifikation für den Job haben. Die meisten dieser Leute glauben nur an Druck und Kontrolle. Sie glauben sich im Besitz von absoluter Wahrheit. Auf lange Sicht werden sie nicht erfolgreich sein.
Moderne Unternehmen funktionieren völlig anders. Aber das hat sich immer noch nicht herumgesprochen.

der Coachee ist der Held – MacCoach


Wer es schafft, sich einem Coach anzuvertrauen, ist ein Held.Nur so wird man zu einem Gewinner. /MacCoach/

Wer ist beim Coaching die Hauptperson? Der Coach oder der Coachee? – Der Coachee, denn er muss die ganze Arbeit leisten. Der Coach ist nur der Begleiter.
Es ist wie beim Überwinden einer Krankheit. Der Arzt ist hier nicht die Hauptperson. Es ist der kranke Organismus, der Kraft schöpfen und Kräfte bündeln muss um die Krankheit zu bekämpfen. Der Arzt begleitet nur den Prozess. Er weiß, wie er unterstützen kann. Die Arbeit hat der Patient.

Darum geht es auf diesem Blog. Es geht um Dich! Wie kannst du weiter kommen und wie kannst du dich entwickeln? Coaching ist eine sinnvolle Sache. Vieles kannst du alleine erledigen. Das Meiste musst du alleine schaffen. Der Coach oder ein Buch über Coaching kann dich nur begleiten und anregen, dir selbst zu helfen. Es gibt tolle Coaches! Ohne jede Frage. Aber am Ende heisst es immer:

Stehe auf und gehe! Dein Glauben hat dir geholfen! (Jesus von Nazareth)

Stop Gendersprache – JETZT!


Ich habe mich schon oft genug über diese Unart aufgeregt, die deutsche Sprache zu zerstören und jeden Text unleserlich zu machen. Folgen Sie dem LINK und unterzeichnen Sie eine Petition gegen die Gendersprache. In Frankreich wurde das bereits verboten und es gehört verboten. Ich bin davon überzeugt:

https://stop-gendersprache-jetzt.de/

 

Mozart, Chopin – MacCoach


Chopin sollte mit Mozarts Timing gespielt werden;
und Mozart mit der Emotionalität Chopins
(Horowitz)

Musik zum Entspannen und Nachdenken, Coaching. Bach, Mozart, Chopin. Mehr braucht man nicht.

Energie aus Frust generieren – MacCoach


Energie aus Frust generieren – MacCoach

“Frustration ist pure Energie! – Machen wir was draus!” /MacCoach/

Manager sind oft UNGEDULDIG. Sie wissen genau, was sie wollen und können es nicht sofort bekommen. Da baut sich Frust auf. Es ist wie Heißhunger, der nicht sofort befriedigt werden kann. Jetzt ein Stück Zucker oder eine Cola! Aber nicht einmal das ist greifbar. Da kann man schnell zum, Choleriker werden. Die aufgebaute Energie braucht einen Kanal. Kluge und gut ausgebildete Manager wissen wie man das macht. Die weniger gut vorbereiteten sollten sich auf jeden Fall professionelle Unterstützung organisieren. Das ist der erste Schritt für die Umwandlung von Frust in positive Energie.

Erwachsene Menschen  verlieren plötzlich die Kontrolle über sich und beginnen sich wie unerzogene Kinder aufzuführen. Manager dürfen das, glauben sie. Manager haben geradezu die Pflicht sich so aufzuführen! Das ist ein unumstößliches Gesetz. Ein Teufelskreis. Manager, die nachgeben sind: Logisch! Weicheier!

Ich behaupte mal, dass genau diese Sicht auf die Dinge eine Ursache von Unzufriedenheit und lähmendem Aktionismus ist. Wir wollen, dass die Energie in die richtigen Bahnen gelenkt wird. Einverstanden?

Unbeteiligte Beobachter fragen sich ratlos: Warum macht der Chef das? Antwort: Weil ER es kann!

Ein Vertriebsmanager der neu in das Unternehmen gekommen war, stellte eine Art Minigolf in sein Arbeitszimmer auf. Der Controller, ein typischer Schwabe (“Denken Sie an die Koschten!”), schüttelte verständnislos den Kopf. Was bildete der NEUE sich eigentlich ein? Warum macht der das? Ganz klar: Weil er es konnte! Er begründete es nicht einmal. Jeder konnte sich seine eigene Interpretation zurechtlegen. Es war pures Machtverhalten. Wenn das jemand im mittleren Management versucht hätte, dann war es klar, was mit dem Mann passieren würde. Seine Tage wären gezählt.

You can’t always get what you want! – gilt nur für Menschen, die es nicht besser wissen. ODER?

Sie haben in der Wirtschaftszeitung einen Artikel gelesen. Eine Lösung für alte Probleme scheint greifbar. Leider haben Sie keine geeigneten Mitarbeiter für die professionelle Umsetzung. Ihr IT-Chef erklärt Ihnen, was alles nicht geht, wie lange es dauern würde und wie hoch die Mehrkosten wären. Dabei haben Sie gerade gelesen, dass es eine ganz andere Lösung gibt, die die Hälfte der Kosten sparen würde.

Ein Berater wird bestellt. Er braucht einige Zeit um die Problemlage zu sondieren und Informationen zu sammeln. Der Mann braucht Zeit um eine brauchbare Analyse zu erstellen. Schnelle Lösungen sind sehr oft der falsche Ansatz. Gute Lösungen brauchen Zeit. Ungeduldige Manager glauben keine Zeit zu haben: Durchstarten ist schließlich das Gegenteil von Geduld! Die besten Projekte sind die gut durchdachten und perfekt geplanten Projekte.

Manchmal muss man auch einfach abwarten können, um den richtigen Zeitpunkt zu finden. Es ist wie beim Fußball. Zwei starke Teams treffen aufeinander. Es gibt kaum Schwachpunkte. Starke Verteidigung und starke Sturmspitzen. Wer den ersten Fehler macht, hat verloren. Jetzt die Geduld zu verlieren, wäre ein fataler Fehler.

Frust ist Energie, die auch krankmachen kann.

Es geht aber auch anders. Wie wäre es, wenn es Ihnen gelingt Ihre überflüssige Energie sinnvoll einzusetzen? Wie wäre es, wenn Sie in den Phasen des Energieüberschusses Dinge tun würden, die Ihnen langfristig nützlich sein werden?

Sprechen Sie einfach mit dem Coach Ihres Vertrauens. Jeder Mensch ist anders. Es gibt keine universellen Lösungen. Aber es gibt Coaching.

Hier ein Denkansatz:

The more people you serve, the greater you become. (LF Leadership Freak)

Gute Manager wissen, dass es drei Grundlagen für gute Führung gibt.

Sich selbst führen können – sich von anderen führen lassen (das können auch gute Mitarbeiter sein) – und dann erst Führung übernehmen.
Ich gehe immer wieder darauf ein. Der erste Schritt ist sich selbst zu führen. Dazu gehört sich in jeder Situation völlig im Griff zu haben.
Infantile Ausbrüche gehören definitiv nicht zum Repertoire eines leistungsfähigen Managers. Niemand folgt einem unreifen Kind gerne. Unberechenbarkeit und Trumpeskes Auftreten ist nicht nachhaltig. Das werden wir weiter beobachten. Am Ende verlieren alle, wenn ein Chef so auftritt.

Berliner Rolltreppen – MacCoach


Rechts stehen. Links gehen. Das ist das ungeschriebenes Gesetz auf den Rolltreppen der Stadt. Wenn Sie mit U- und S-Bahn unterwegs sind, dann wissen Sie das natürlich.

Links gehen, rechts stehen. Auf der Rolltreppe! Was für ein Quatsch! So was gibt es nur in Berlin.

Jedem sollte klar sein, dass auf einer Rolltreppe mehr Personen transportiert werden, also netto mehr möglich ist, wenn sich alle eng und brav stellen und sich fahren lassen. Die Regel Platz zu lassen, dass sich jemand vorbei drängeln kann, jeden anrempelt, und vielleicht noch die Geldbörse oder das Smartphone stiehlt, macht keinen Sinn.
Die dynamischen Eiligen können gerne links gehen. Und zwar links von der Rolltreppe die Treppe benutzen und dann bitteschön auf der rechten Seite, weil links die gehen, die nach oben wollen.

Soviel zu links und rechts in Berlin. Das rote Berlin wird momentan von Rot Rot Grün regiert. Fahrverbote, Fahrradfahren und Immobilienpreisexplosion bestimmen den Alltag.
Berlin explodiert vor Wachstum. Die Mietpreise explodieren und man wünscht sich ein Wohnungsbauprogramm mit bezahlbaren Mieten und Kaufpreisen unter 200.000 € für eine Wohnung. Es nützt nichts. Nicht mal Schrottimmobilien sind noch bezahlbar. Wahnsinn! Links stehenbleiben und rechts laufen lassen. Wenn Wucher und Spekulationen denn rechts sind. Das sollte direkt verboten sein. Aber dagegen gibt es wohl kein Gesetz.
Aber links gehen und rechts stehen auf Rolltreppen. Das sollte direkt verboten werden.
Die könnten eigentlich mal ein neues Gesetz beschließen. Auf Rolltreppen wird gestanden und die Rolltreppe erledigt den Rest. Link stehen, Rechts stehen. Gehen verboten. Gehen nur rauf auf die Rolltreppe und runter von der Rolltreppe. Und zwar zügig und gelassen. Mehr braucht es nicht. Ob das geht?

Entscheidungen – MacCoach


Entscheidungen

Unser Leben läuft genauso ab, wie wir es entscheiden. Wenn wir es einfach laufen lassen, verschenken wir es. Es läuft einfach davon, ohne dass wir es in die eigenen Hände nehmen. Es gibt Zeiten, in denen das vielleicht die beste Entscheidung ist die wir treffen können. Aber es ist wichtig, diese Entscheidung bewusst zu treffen.
Es ist bequem einfach zu leben und es ist oft wichtig, einfach zu leben und sich dem Fluß des Lebens hinzugeben. Aber manchmal ist es wichtig sich aktiv zu entscheiden, die Komfortzone zu verlassen und sich weiterzuentwickeln.
Manchmal musst Du eine Wüste durchqueren um eine Oase zu erreichen, die besser zu dir passt.
Es ist unbequem. Es ist unangenehm. Es ist anstrengend und Schweißtreibend. Es ist beängstigend. Es kann dich umbringen. Aber es ist notwendig und es ist sinnvoll.
Wenn wir eine Ausbildung beginnen, dann ist das eine Entscheidung, die wir treffen. Wollen wir einen möglichst leichten Weg gehen? Oder wollen wir die Ausbildung machen, die wirklich zu uns passt?
Jetzt beginnt ein Prozess von Entscheidungen, die über das gesamte Leben entscheiden sind.
Es beginnt mit der alles entscheidenden Frage. Wer bin ich und wer werde ich eines Tages sein? Was ist mit möglich? Was ist realistisch und welche Gefahren warten auf mich?
Wir können uns entscheiden eine anstrengende und langwierige Entwicklung zu nehmen, um am Ende festzustellen, dass wir es nicht geschafft haben das Ziel zu erreichen. Es kann aber auch passieren, dass wir ein leicht zu erreichende Ziel ausgewählt haben.  Wenn wir es erreicht haben, stellen wir fest, dass es uns nicht genügt. Wir können doch mehr erreichen! Oder? Und nun haben wir Zeit investiert um dieses Ziel zu erreichen, dass uns jetzt nur im Weg steht. Wir haben unsere Zeit verschwendet.
Es ist durchaus möglich, dass wir ein hohes Ziel erreichen und dann erkennen, dass wir dieses Ziel eigentlich gar nicht erreichen wollten. Wir erkennen, dass es das falsche Ziel war.
Das, meine lieben Freunde ist kein Pech. Nein. Es ist Dummheit. Das hättest Du anders angehen sollen. Aber es gibt einen Ausweg aus der verfahrenen Situation: Es ist nie zu spät sich neu zu orientieren.
Wenn ich dir einen Tipp geben darf: Suche Dir eine Person mit der Du über alles reden kannst, jemand der dir aktiv zuhört, keine Ratschläge gibt, jemand mit dem Du denken kannst. Suche dir einen Coach. Das kann ein gute Freund und Mentor sein, dein Ehepartner, jemand dem du dich angstfrei öffnen kannst. Wenn du Geld gut investieren möchtest, suche dir einen professionellen Coach, der Dich begleitet. Die Zeiteinsparung bei der Sinn- und Zielsuche lohnt sich auf jeden Fall.

Good Coach – MacCoach


Good Coach

Zeit ist Geld? Nein! Geld raubt Zeit! (MacCoach)

Mir läuft die Zeit davon. Uns läuft die Zeit davon. Unaufhaltsam und immer schneller. Vor zehn Jahren bin ich aus meinem alten, sicheren Leben gefallen. Vor dreißig Jahren war schon mal etwas ähnliches passiert. Über Nacht war alles anders. Plötzlich stand mir eine neue Zukunft offen. Ich habe eine Menge dazugelernt; und ich habe viel Zeit verloren. Aber es geht nicht anders, wenn man keinen Coach zur Verfügung hat. Ein guter Coach spart viel Zeit. Da bin ich mir sicher. Ein guter Coach macht Dir klar, wer du bist, was du erreichen kannst, und wie du es erreichen kannst. Er aktiviert und sensibilisiert dich für Dinge, von denen Du bisher keine Ahnung hattest. Ein Coach ist immer ein Katalysator. Coaching katalysiert.

Meine beste Entscheidung war es, Coach zu werden. Ich habe es nur noch nicht konsequent genug realisiert. Und ich weiß auch, warum. Vermutlich hätte ich mir einen Coach nehmen sollen. Oder eine Coach. Aber das hatte ich ja, wenn ich es richtig betrachte. Es gab da ein, zwei Frauen, die sehr gute Coach für mich waren und noch immer sind.

Ein Tipp für einen Coachee: sei offen und selbst-reflektiert. Denke immer daran, dass es keinen einzigen Coach auf der Welt gibt, der dich beleidigen oder klein machen will.
Klar gibt es auch ganz schlechte Möchtegern Coachs.
Und solche, die wirklich nur dein Geld wollen.
Aber die erkennst du schnell und sagst einfach – Tschüss!

 

Key-Speaker – MacCoach


# Key-Speaker – Stichpunkte
Langsam mit Ausdruck lesen.
Pausen machen. Keine Angst vor der Stille……

Worum geht es? Es geht um Euch, um jeden einzelnen hier im Saal.

Ich habe eine Mission. Ich bin ein Missionar. Ich bin ein Freiheitskämpfer. Ich will, dass ihr alle nachher hier rausgeht und spürt, dass wahre Freiheit tief in euch zu finden ist.

Wo fangen wir an?

Hamsterrad und Rattenrennen

Willst du der beste Hamster sein? Willst du die Oberratte im Rattenrennen sein?

 

Zwei Menschen im Mittelalter

Der gebildete Mönch

Der feiste Ritter

 

Menschen heute

Ein Wissenschaftler, der seine eigen Firma gründet

Ein Bankmanager, Vorstandsvorsitzender

Ein Handwerker

Ein Spitzensportler

Ein Künstler, oder zwei Künstler

EIN POLITIKER

Ein Verkäufer

 

Aufgabe

Du nimmst ein Buch in die Hand. Es ist das Buch deines Lebens. Wie lautet der Titel des Buches? Wie lauten die Kapitel?

 

Wie lautet das letzte Kapitel?

 

Eine Frage.
Was kannst du bewegen? Was kannst du erreichen? Was würdest du gerne tun?

 

Nächste Frage.

Wer oder was hindert dich daran?

 

Stell dir vor, du wärest Steve Jobs.
Ein Jahr vor seinem Tod.
Was würdest du tun?

 

Du bist Bill Gates.
Was ist dein Projekt?

 

Steve Jobs hatte sich 2005 von einer Krebserkrankung erholt. Er hielt eine Rede vor Studenten in Stanford. Stay hungry, stay foolish!

 

Ich war noch nicht in Tibet und hatte einen weisen Lehrer. Ich habe aber Ohren, Augen, einen freien Geist und ich erinnere mich an die wunderbar langweilen Tage meiner Kindheit an denen ich ganz bei mir war.

Kinder, die klugen Zen-Meister.

Jesus sagte: Wenn ihr nicht werdet wie diese Kinder, werdet ihr das Himmelreich nicht finden.

 

Und: das Himmelreich ist in Euch.

 

Ich denke an einen Banker, Vorstand einer großen Bank, der sich nur eines wünschte: eine Alm in den Alpen, mit Ziegen und Schafen, Obstbäume und diesem Blick ins Tal.

Klar. Der Mann hat viel Geld auf dem Konto und kann wahrscheinlich jederzeit zurück kommen. Sabbatical. Vielleicht.

 

Wer nicht liest, lebt ein einziges Leben.

Wer liest, lebt tausend Leben.

 

Wer hat das gesagt?

 

George R.R. Martin. Schriftsteller. Game of thrones

 

Was liest du? Wann liest du?

 

Wir sind reich. Jeder von uns. Warum?

Es ist abgemacht, dass niemand bei uns verhungern muss. Perspektive.

Ein Arbeiter um 1900. Ein Arbeiter 1930.

Ein Arbeiter 1970. In Ostdeutschland. In Westdeutschland.

 

Ich habe hier einen Satz, den ich in den Raum stellen möchte: “Ich habe immer Pech gehabt. Das wird wohl auch so bleiben….”

 

Wem kommt das bekannt vor?

 

Ja, ich weiß, es gibt jetzt Menschen, die wollen sich nicht runterziehen lassen. “Pech! Ich doch nicht!”  Ich will euch auch nichts einreden. Aber das gibt es tatsächlich.
Wer tief in seinem Herzen glaubt, dass er oder sie vorsichtig sein müssen, weil man ja auch Pech haben kann. Oder wer glaubt, dass es hätte besser laufen können, ist eingeladen das mal durch zu deklinieren.

Pech. Was ist das? Das Gegenteil von Glück.
Vielleicht.

 

Aber das stimmt nicht. Es ist eine Haltung. Es sind Haltungen.
Es gibt eine Haltung für Pech. und es gibt eine Haltung für Glück.

 

Dem Glücklichen schlägt keine Stunde. Es ist eine Haltung. Der Glückliche sucht Glück. Wenn er Pech findet, sortiert er es aus und wirft es weg.

 

Der Pechvogel….. Ich muss das nicht ausformulieren. Oder?

 

Ein glücklicher Mann ist für viele Erwachsene auch ein wenig naiv und vielleicht auch dumm. So ein Mensch hat keinen Biss, er liebt und verzeiht alles. Die Menschen lieben ihn einfach. Mein Vater war so ein glücklicher Mann. Ich habe das lange nicht verstanden. Aber ich weiß längst, dass er ein weiser, heiliger Mann war. Ob er es heute noch ist, weiss ich nicht genau. Ich muss ihn mal fragen, wenn ich ihn sehe.
Es waren vier Brüder. Drei haben sich dem Leben und der Spiritualität hingegeben und einer war sehr erfolgreich. Der Erfolgreiche hatte es am Ende am schwersten. Aber das ist eine andere Geschichte, die ich mal erzählen muss.

 

Es gibt Menschen, für die bedeutet Glück, dass ihr Bankkonto voll ist und sie sich alles leisten können. Hand auf’s Herz: Wer hier im Saal hat das? (Wenige Hände gehen hoch)
Und wer hier im Saal glaubt das? (alle Hände gehen hoch, fast alle)

Die, die hier zögern, haben bereits einen Hauch eine Idee von Glück. Stimmt das?

 

lateinisch “salus” – Heil, Wohlergehen, Gesundheit
Salutogenese – Wissenschaft von der Entstehung von Gesundheit

Das Gegenteil von Pathogenese – die Entstehung von Krankheit.

 

Ich beschränke das jetzt mal auf den psychischen Teil. Denn da fängt alles an. Salus und Glück gehören zusammen. Das ist eine wichtige Ursache von Gesundheit.  

Zitat am Sonntag – Franklin P. Jones — Susanne Haun


Wer noch niemals anderen Leuten auf die Füße getreten hat, hat sich vermutlich noch niemals von der Stelle bewegt. Franklin P. Jones (1853 – 1935), US-amerikanischer Satiriker _____________________ Zitiert nach Zitatkalender aus der Helmut Lingen Verlag Gmbh, 2016 Köln, Kalenderblatt 19. April 2017

über Zitat am Sonntag – Franklin P. Jones — Susanne Haun

Chancen und Risiken für Unternehmen – MacCoach


Wunsch und Realität

Was ist heute nicht alles möglich. Selbst kleine, überschaubare Unternehmen sind heute in der Lage neueste Technologien zu nutzen um sich erhebliche Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Sie tun es aber häufig nicht. Das Problem liegt auf der Hand. Es gibt schlicht und einfach viele Unternehmer, Macher und Manager, die im wahrsten Sinne des Wortes „von Gestern“ sind.
Es ist immer derselbe Plot: Man war in der Vergangenheit erfolgreich und hat offensichtlich alles richtig gemacht. Man verläßt sich auf sein Bauchgefühl und ignoriert negative Informationen.
Dabei sollte man nicht glauben, wem man da alles begegnen kann. Oft handelt es sich gerade um Manager, die es eigentlich besser wissen sollten. Sie entwickeln Spezialsoftware für den Mittelstand und haben sich seit vielen Jahren erfolgreich behauptet. Sie glauben alles zu wissen, was es zu wissen gibt und sie haben keinen Grund irgendetwas anders zu machen, als das womit sie immer erfolgreich waren. Sie könnten etwas ändern. Aber es geht auch so. Es genügt vollkommen mit den Werkzeugen zu arbeiten, die man kennt. Telefon, Computer, eMail. Mit dem Telefon ruft man potentielle Kunden an und ist erreichbar, mit dem Computer bedient man ein CRM-System, das längst in die Jahre gekommen ist und man schreibt natürlich eMails. Man betreibt Server in den Niederlassungen und irgendwie funktioniert das auch. Es gibt Mitarbeiter, die das Konglomerat nebenbei am Laufen halten. Es gibt keinen Posten im BAB dafür. Und die Kosten scheinen auf dem ersten Blick moderat zu sein.
Das ist ein gewaltiger Irrtum, der vielen überhaupt nicht klar ist.
Ein Unternehmen mit 40 Mitarbeitern, in dem etwa 12 Mitarbeiter mit dem Vertrieb zu tun haben, sollte über einigermassen moderne Möglichkeiten verfügen, um möglichst viele Wettbewerbsvorteile zu nutzen. Wer glaubt mit den Mitteln der 1990erJahre über die Runden zu kommen, irrt gewaltig. Es handelt sich um einen gefährlichen Fehler, das Potential seiner Mitbewerber zu unterschätzen. Perfektes Marketing und professioneller Kundenkontakt sollte man nicht dem Zufall überlassen. Es genügt längst nicht mehr nur ein gutes und anerkanntes Produkt an den Markt zu bringen. Es ist wichtig dieses Produkt gezielt zu platzieren und genau die Zielgruppe anzusprechen, die dieses Produkt vorteilhaft nutzen kann.
Der erste Schritt ist, die IT einem externen Unternehmen zu übergeben mit dem Ziel Ausfallzeiten und Sicherheitsrisiken auszuschalten. eMail, Kalender, Telefon, Datenablage und CRM-System würde ich heute (2019) mit Cloud-Systemen erledigen. Die G-Suite von Google ist eine wunderbare Möglichkeit um das alles zusammenzuführen.
Eine Telefonanlage via Cloud bindet Computer, Smartphones und Headsets in ein Gesamtsystem ein. Wenn ein Mitarbeiter nicht erreichbar ist, wartet bereits ein Rückruf im System auf ihn.
Bei eingehenden Calls poppt ein Fenster auf, das alle Informationen zum Anrufer zeigt und direkt mit dem CRM gekoppelt ist. Der Vertriebsmitarbeiter kann den Interessenten oder Kunden direkt ansprechen und dadurch Professionalität des Unternehmens demonstrieren.
Die Informationen zum Kunden werden sorgfältig durch das CRM-System verwaltet. Alles ist miteinander gekoppelt.
Künstliche Intelligenz und digitale Assistenten sind heute bereits überall zu finden. Wenn heute ein Kundentermin geplant wird, dann kann der digitale Assistent bereits Flüge, Hotelreservierungen und Hinweise zur Verkehrslage liefern. 

Kaltakquise ist längst nicht mehr das blinde Antelefonieren fremder Unternehmen, sondern Zielgruppenaktive Werbung im Internet. Kunden fühlen sich heute frei bei der Auswahl ihrer Produkte. Sie wissen wo sie zu suchen haben und brauchen nicht kalt angerufen zu werden. Mitarbeiter, die es dennoch beherrschen potentielle Kunden derart anzusprechen, sind heute seltener Goldstaub, den man sorgfältig bewahren und fördern sollte. Mehr telefonieren genügt längst nicht mehr, um Umsätze signifikant zu steigern. Unternehmer die das glauben, unterliegen einem schweren Irrtum. Sie haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Mehr ist dazu nicht zu sagen. 
Vielleicht noch das: Jeder Tag ist eine Gelegenheit prinzipiell neu anzufangen und sich neu zu erfinden. Wer aufhört den Markt zu erforschen und seine Kunden zu verstehen, wird langfristig keine reale Chance mehr haben.

Diese Aspekte machen die japanische Kultur einzigartig — InSideBerlin.


Hallo, heute möchte ich einen genaueren Blick auf Japan werfen und beleuchten, was die japanische Kultur so besonders macht. Japan zeichnet sich durch teils einzigartige Kulturphänomene aus und hat darüber hinaus in vielen Bereichen großen Einfluss auf die Popkultur rund um die Welt genommen. Was macht Japan also so interessant? Quelle: Pixabay Wer schon einmal in Japan war […]

über Diese Aspekte machen die japanische Kultur einzigartig — InSideBerlin.

denken und tun – MacCoach


Zwei Mönche waren auf Wanderschaft. Eines Tages gelangen sie an das Ufer eines Flusses, welches durch eine Regenperiode aufgeweicht war.

Dort stand eine junge Frau in schönen, teuren Kleidern. Offenbar wollte sie den Fluss überqueren. Da das Wasser sehr tief war, hätte sie ihn nicht durchwaten können, ohne dabei ihre Kleider zu beschädigen.

Ohne zu zögern ging der ältere Mönch auf die Frau zu, hob sie auf seine Schultern und watete mit ihr durch das Wasser. Auf dem gegenüberliegenden Flussufer setzte er sie trockenen Fußes ab.

Nachdem der jüngere Mönch ebenfalls den Fluss überquert hatte, setzten die beiden ihre Wanderung fort.

Zwei Stunden später fing der jüngere an, den älteren Mönch zu kritisieren:

„Bist du dir im Klaren, dass du nicht korrekt gehandelt hast, denn wie du weißt, ist es uns untersagt, näheren Kontakt mit Frauen zu haben oder mit ihnen zu sprechen. Und du hast sie sogar berührt. Wieso hast du gegen diese Regel verstoßen?“

Der Mönch, der die Frau über den Fluss getragen hatte, hörte sich die Vorwürfe des anderen mit Bedacht an. Dann antwortete er ruhig:

„Ich habe die Frau vor zwei Stunden am Fluss abgesetzt. Wie erklärst du dir, dass du sie noch immer mit dir herum trägst?“

Jesus sagte: (Matthäus 5,27) Ihr habt gehört, dass gesagt ist (2. Mose 20,14): »Du sollst nicht ehebrechen.«
Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.

Entdeckung!Das Junge Ensemble Berlin – Blasorchester


02.Februar 2019 im Ernst-Reuter-Saal am Rathaus Reinickendorf – Das Junge Ensemble Berlin spielt

AUFBRUCH IN EIN NEUES LEBEN

Junges Ensemble Berlin • Blasorchester

Gianluca Luisi- Bach – Das wohltemperierte Klavier


Digitale Assistenten – Das nächste große DING! – MacCoach


Zuerst war der Computer, und zwar der Homecomputer in jedem Haushalt, in jedem Büro, überall. Dann kam das Netz. Dann das mobile Zeitalter mit dem Smartphone als persönliche Kommunikationszentrale. Wir haben lange auf das “nächste dicke Ding!” gewartet. Nun ist es da. AI – Artificial Intelligence – kommuniziert direkt über Assistenten mit jedem von uns. Mensch-Maschine-Kommunikation verläuft nicht mehr nur mit Bildschirm, Tastatur und Maus, sondern durch Gesten und Stimme.
Unvergesslich die Szene bei STARTREK- zurück in die Gegenwart: Scotty nahm die Maus eines Macintosh in die Hand und sprach hinein wie in ein Mikrofon: Hallo Computer!? Keine Reaktion. Das ist eine Maus! Die muss man auf den Tisch legen und mit der Hand führen! – Und Scotty sagte dann, was heute jeder weiß: Das ist Steinzeit! Wie rückschrittlich!
Und nun, nicht einmal 40 Jahre später haben wir es: Computer sind sowieso überall und sie kommunizieren mit uns, indem sie unsere Stimmen, uns selbst erkennen und uns direkt assistieren. So einfach ist das. Es wird nicht mehr lange dauern, dann werden wir mit unserem Navigationssystem über Politik und gutes Essen und über das Wetter diskutieren. Überall wo wir sind, ist der Assistant schon da und erwartet uns um uns zu assistieren. “Suche mir bitte die nächsten, erfolgsversprechensten Kunden aus, die ich in der nächsten Stunde erreichen kann!” Peng! Erfolg! Umsatz! Spitzenverdienst!
Wenn das alle machen würden. Und es werden alle genau so machen. Wir brauchen kein Telefonbuch mehr, nicht einmal eine Kontakt- oder Anrufliste. Wir fragen unseren Assistenten und sind schon verbunden. “Sag mal CyAssist: Ist mein Vater gerade erreichbar? Nein? Aha. Er hält seinen Mittagsschlaf. Sag mir Bescheid wenn er wieder wach ist. Ich möchte mit ihm sprechen!” Natürlich hinterlässt der CyberAssistent eine Information beim Assistenten meine Vaters und wenn er seinen Assistenten nach Neuigkeiten befragt, dann wird er ihm mitteilen, dass sein lieber Sohn gerne mit ihm sprechen würde. Wie schön! Und Privatsphäre ist so gut wie ausgeschlossen, es sei denn man meldet sich ab und bleibt für immer offline. Allerdings wird unser Assistant dann auch nicht die Fahrkarten für die U-Bahn und unsere Tankrechnung und unseren Einkauf bezahlen. Ein Leben ohne Assistenten? Ich bitte Sie! Das geht doch nicht! Haben Sie etwas zu verbergen, mein Herr?

Digitale Revolution – der Tsunami kommt – MacCoach


Digitale Revolution – ein Tsunami rollt auf uns zu. Wir sind nicht vorbereitet auf das was kommen wird. Wir ahnen es und können es uns nicht ansatzweise vorstellen. Es ist entscheidend, wie wir zu denken gewohnt sind und wie hilflos uns das macht um einer Gefahr zu begegnen, die schleichend und unaufhaltsam machtvoller wird. Es wird in Zukunft entscheidend sein, wer die Fäden zieht und wer die Macht über diese Technologie hat. Die digitalen Konzerne aus dem Silicon Valley, Redmond und Texas sind nur eine Seite eines Vielflächenkörpers. Die Möglichkeiten der NSA sind atemberaubend. China, Russland und andere Player agieren völlig im Schatten. Niemand kann heute behaupten zu wissen, wohin die Reise geht. Es ist eine multidimensionale Gleichung mit unendlich vielen Unbekannten. Es ist beängstigend wie ahnungslos wir angesichts dieser technischen Entwicklungen reagieren. Wie wird die Welt aussehen, wenn Technologie und archaische Macht sich entfaltet haben? Was können wir tun, ausser staunend am Rand stehen und beobachten, was passiert? Ungerechtigkeit ist real in der Welt in der wir leben. Wenn Recht Gesetz sein soll, braucht der Gesetzgeber Macht über die Technologie. Und diese Macht hat im Augenblick niemand. In den USA nicht und in anderen Regionen auf dem Planeten schon gar nicht. Niemand weiß wie der Tsunami aussehen wird. Es kann eine weltumfassende Diktatur sein oder ein digitaler CyberWar oder schlimmer noch ein digitaler Bürgerkrieg in dem jeder gegen jeden kämpft. Moral und Ethik spielen bereits heute nur die Rolle eines Feigenblattes. Eine moralische Instanz ist nicht sichtbar. Ein Kampf von verachteten Gutmenschen gegen rücksichtslose Pragmatiker ist längst im Gange.
Kunst und Kultur, Wissenschaft, freier Zugang zu Wissen waren noch nie so wichtig wie heute. Eine wirklich freie Presse, in der überprüfbare Fakten thematisiert werden und nicht nur bunte Säue durch das globale Dorf getrieben werden, ist eine wichtige Grundlage. Meinungen sind so eine Sache, wenn es um Wahrheit geht.
Digitale Revolution ermöglicht eine großartige Zukunft für alle Menschen. Aber Revolutionen neigen in der Regel dazu ihre eigenen Kinder und Propheten zu töten. Die Menschheit kann auch das Opfer dieser unaufhaltsamen Revolution werden. Digitale Sklaverei ist heute an der Tagesordnung. Milliarden Menschen hängen an den sozialen Netzwerken und Meinungsmaschinen der digitalen Sklavenhalter. Staaten und Regierungen haben kaum Einfluss auf diese digitale Sklavenhaltergesellschaft, wenn man einmal von China absieht. Dort versucht der Staat seine Bürger flächendeckend zu kontrollieren und Daten zu erfassen mit denen er die Entwicklung steuern kann. Was ist uns lieber? Ein ohnmächtiger und ahnungsloser Staat, eine NSA-gesteuerte Demokratie in der sich einzelne Konzerne des Wissens der Bürger versichern können ohne dafür zu bezahlen oder ein fürsorglicher Überstaat, der in der Lage ist Entwicklungen zum Wohl seiner Bürger zu steuern? Vielleicht ist Freiheit, wie wir sie zu kennen glauben, nur eine Illusion. Was kann der Einzelne tun? Was können wir tun?
Zunächst ist es wichtig sich nicht von der Angst einschüchtern zu lassen. Es macht keinen Sinn, wenn wir wie das Kaninchen vor der Schlange erstarren und vergessen zu leben.
Wir müssen leben und unser Umfeld so gestalten, wie wir es für richtig erachten.    

Kraft, die in Dir ist – MacCoach


Die Fähigkeit, glücklich zu leben, kommt aus einer Kraft, die der Seele innewohnt.
Marc Aurel (121 – 180), römischer Kaiser und Philosoph,

hieß bei Geburt Marcus Annius Catilius Severus; später Marcus Annius Verus; nach Adoption durch Kaiser Hadrianus: Marcus Aelius Aurelius Verus und nach Adoption durch Kaiser Antoninus Pius, als Kaiser: Marcus Aurelius Antoninus Augustus

Von Zeit zu Zeit ziehe ich mich zurück und lasse Marc Aurel auf mich wirken. Er war ein Mann, der auf Grund seiner Geburt sehr gesegnet war und es dennoch schaffte sein Selbst zu reflektieren und dadurch ein Mensch zu bleiben. Marc Aurel, ein Gottkaiser, der auch dem Größenwahn oder der Selbstüberschätzung zum Opfer hätte fallen können. “Bedenke, Mensch, dass Du sterblich bist!” Wie könnte man das jemals vergessen.

Marc Aurel war kein Christ, so viel steht wohl fest. Man könnte auf alternative Ideen kommen, wenn man sich mit ihm beschäftigt. Aber er bezog seine Weisheit und seine Demut aus anderen Quellen. Der römische Kaiser war einer der bedeutendsten Herrscher Roms. Während seiner Herrschaft von 161 bis 180 hatte Caesar Marcus Aurelius Antoninus Augustus oft kriegerische Auseinandersetzungen an den Grenzen des Reichs zu bestehen. Als Anhänger der Stoa lehnte er das Christentum ab und ließ die blutige Christenverfolgung im Jahr 177 in Lyon und Vienne zu. Weltruhm erlangte Marc Aurel vor allem als philosophischer Schriftsteller. In seinen  „Selbstbetrachtungen“ verfasste Marc Aurel Aphorismen im Tagebuchstil, die ihn als bedeutenden Repräsentanten der stoischen Schule ausweisen. Es handelt sich um kluge Gedanken, die heute noch ihre Wahrheit in sich tragen und es uns erlauben auch in finsteren Zeiten optimistisch in die Zukunft zu blicken.
Die Kraft, die in der Seele wohnt – ein Coachingthema. Darum geht es. Wer innerlich stark ist, der kann Ängsten und Sorgen etwas entgegensetzen. Seit dem 20. Januar 2017 ist die Welt eine andere geworden. Dunkle Wolken sind aufgezogen. Aber das alles spielt in Wirklichkeit keine Rolle für unseren persönlichen Seelenzustand. Wir erkennen die Gefahren und grausamen Konsequenzen, die das alles haben kann. Wir schließen unsere Augen nicht vor dem Irrsinn, der sich da abspielt. Wir können nichts übersehen. Aber wir sind Menschen und wir erkennen, dass in jeder Welle der menschlichen Geschichte auch wieder neue Chancen und Möglichkeiten entstehen. Arm sind diejenigen, die sich hohlen Versprechen und der Ablehnung von fremden Menschen hingeben.

Ein weiteres Zitat von Mark Aurel: Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Wir sind die Maler unserer Seele. Was wir denken werden wir sein. Nicht nur die Gedanken wer wir sind formen unser Wesen, sondern alle Gedanken. Gedanken der Hoffnung, Gedanken der Liebe, Gedanken des Glücks. So wir wir uns unser glückliches Leben vorstellen, wird es tatsächlich sein, denn wir selbst sind die Schmiede unseres Glücks. Es gibt Menschen, die fürchten sich so sehr vor dem Glück, dass sie es nicht erkennen, wenn es vor ihrer Tür steht. Manch einer glaubt, dass er sich für seine Kinder und seine Familie aufopfern muss um seine Pflicht zu tun. Von Glück meine Spur. Diese Menschen vertreiben das Glück und lassen es nicht zu. Wer glücklich ist, sollte daran denken, dass das Glück nur kurzfristig vorhanden ist? Was für ein Unsinn! Aber viele glauben daran. Sie vertiefen sich in ihrem Unglück und leiden an ihren schweren Aufgaben, weil sie das genau so gelernt haben. Aber nicht vergessen:  Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken!

Hast Du schon einmal die Liebe gefühlt? Oder hast Du etwas Anderes von Deinen Eltern gelernt? Glaubst Du an Dich? Oder glaubst Du, dass es das noch einige Dinge gibt, die du noch brauchst um Dein Leben zu leben und glücklich zu sein? Glaubst Du, dass Du noch so viel zu tun hast, bevor Du ein ausgefülltes Leben führen kannst? Denkst Du, dass noch so viel zu erledigen ist? Dann bedenke, dass Deine Seele sich mit genau diesen Sorgen füllt und die Farbe Deiner Gedanken annehmen wird. Bevor Du es erreichst wird das Glück geflüchtet sein. Du brauchst dringend neue und frische Farben! Ich brauche das genau so wie die Luft zum Atmen.

Manchmal gehört zu einer großen Liebe, dass man sie loslassen muss. Auch wenn es schmerzt, aber auch das gehört dazu und macht den Menschen größer und stärker als er vorher war.

ZÖBISCH – ganz einfach


mein Name ist Zöbisch – ganz einfach – ZöBisch – so wie libat und Bischoff

Save the Date: Berlinale > 7. – 17. Februar — InSideBerlin.


Die Berlinale ist ein einzigartiger Ort der künstlerischen Auseinandersetzung und der Unterhaltung. Sie ist eines der größten Publikumsfilmfestivals der Welt, das jedes Jahr Zehntausende Besucher*innen aus aller Welt anlockt. Für die Filmbranche und die Presse sind die elf Tage im Februar zugleich eines der wichtigsten Ereignisse im Jahreskalender und ein unverzichtbarer Handelsplatz. Die Internationalen Filmfestspiele […]

über Save the Date: Berlinale > 7. – 17. Februar — InSideBerlin.