12 Psycho-Tipps – MacCoach


  1. Menschen erinnern sich nicht daran, was du gesagt hast, sondern an das Gefühl, was du ihnen dabei gegeben hast.
  2. Lächle so oft du kannst und so breit wie du kannst und du wirst dich glücklich fühlen.
  3. Der Schlüssel zum Selbstvertrauen liegt darin, einen Raum zu betreten und anzunehmen, dass jeder in dem Raum dich mag.
  4. Wenn deine Hand warm ist, wenn du jemand die Hand schüttelst, wird dieser dich als umgängliche, angenehme Person wahrnehmen.
  5. Wenn dich jemand nervt, bleibe ruhig, auch wenn er sich dadurch noch mehr aufregt, dann wird er später ein schlechtes Gewissen haben.
  6. Sprich Leute, denen du gerade erst begegnet bist, mit ihren Namen an. Sie werden es mögen und dir Vertrauen schenken.
  7. Menschen haben ein ganz bestimmtes Bild von sich selbst. Sie werden es mit aller Macht verteidigen. Ganz egal wie falsch es ist. Greife niemals offensichtlich das Selbstbild von Menschen an!
  8. Wenn du dich wirklich freust, bestimmte Menschen zu treffen, dann werden sie erfreut sein, dich zu sehen. Vorausgesetzt sie nehmen dich wahr.
  9. Gib deinem Kind stets eine Wahl, damit es das Gefühl hat, die Lage zu kontrollieren. Sage ihm zum Beispiel: “Willst du die roten oder die gelben Schuhe anziehen?” Bei Kunden ist das ganz genau so.
  10. Es ist wahrscheinlicher, dass Leute etwas für dich tun, wenn du sie zuerst bittest etwas leichtes zu tun. (Fuß-in-der-Tür-Phänomen)
  11. Alternativ kannst du jemanden um eine unmögliche Sache bitten, die er verneinen wird. Wenn du ihn dann um das bitten wirst, was du eigentlich von ihm wolltest, wird er viel leichter zustimmen.
  12. Wenn du etwas neues lernst, dann bringe es einem Freund bei, oder wer gerade zur Verfügung steht. Wenn du es jemanden beibringen kannst, dann hast du es auch verstanden.


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Storyteller – MacCoach


Storyteller* Geschichtenerzähler (Beitragsbild enthält flache und tiefe Teller – keine Story-Teller 😉

Ich sammle Geschichten und ich erzähle sie, nachdem ich sie mit Hintergrundinformationen angereichert und bereichert habe. Als Coach sauge ich jeden Tag Geschichten auf und als Vertriebsingenieur verkaufe ich, indem ich Geschichten erzähle. Storytelling ist Verkauf pur. Aber nur, wenn die Geschichten kurz, prägnant und auf den Punkt passen.

Man muss Geschichten erzählen, wenn man etwas verkaufen will. Es geht immer darum im Kopf und im Bauch des potentiellen Käufers Gefühle und Emotionen zu erzeugen.

Es gibt nur wenige Gründe warum jemand etwas kauft: Status, Schmerzvermeidung, Gier.
Andere Quellen nennen 8 Gründe für eine Kaufentscheidung: Sicherheit, Ansehen, Neugier, Gewinn,

Gesundheit, Selbstverwirklichung, Bequemlichkeit, Geselligkeit.

also


Status – Ansehen, Selbstverwirklichung
Schmerzvermeidung: Sicherheit, Bequemlichkeit, Gesundheit
Gier: Gewinn, Ansehen

Nicht nur im Verkauf kommt es darauf an die Kommunikation unter diesen Gesichtspunkten zu führen und genau zu filtern, auf welchen Knopf man drücken will oder welche Herdplatte man erhitzt oder abkühlen will.
Ich sah vor kurzem ein sportliches Auto auf der Autobahn. Es war kein Porsche, Mercedes oder BMW. Aber es gefiel mir. Es hatte alles, was ich von einem Auto erwarte: Dynamische Linie; kraftvoller Auftritt; solide Verarbeitung. Ich sah mir das Werbevideo an und dort wurde, na klar!  eine Geschichte erzählt. Junger Mann fährt Auto, besucht einen Stierkampf, springt von einer Klippe ins Meer und hat ganz offensichtlich Erfolg bei den Frauen. Und dazu braucht es nicht einmal ein Luxusauto aus deutscher Produktion, so die Botschaft.Gut gemacht. Passt alles haargenau.

Nehmen wir und ein x-beliebiges Produkt. Wer soll es kaufen? Was soll es können? Wer soll es benutzen? Wer hat etwas davon, wenn dieses und kein anderes Produkt gewählt wird?


Unternehmen schreiben gerne Pflichtenhefte um das optimale Produkt am Markt zu finden. Die meisten Unternehmen importieren so ein Pflichtenheft direkt vom Anbieter ihrer Wahl. Tipp für Softwareunternehmen: Stellen Sie nicht nur eine Leistungsbeschreibung zur Verfügung, sondern machen Sie ein Pflichtenheft daraus. Packen Sie ein paar Alleinstellungsmerkmale mit hinein, die Ihre Mitbewerber nicht haben und stellen Sie sicher, dass am Ende klar herauskommt, dass Sie und nur Sie die Auswahl gewinnen können. Was? So etwas macht man nicht? Seit wann? Wirklich? Ach: Kommen Sie mir nicht mit Ihren eigenartigen Vorstellungen einer schönen Welt. Unfug! Das machen alle so. Es wäre dumm, es nicht zu tun.

Wenn Sie ein richtig gutes Softwareprodukt auf den Markt bringen, dann dichten Sie ihm ein paar Eigenschaften mit an, die 99% aller Anwender niemals benötigen. Ich garantiere Ihnen: 99% der Anwender werden darauf achten genau das überflüssige Tool zu haben. Sie werden es niemals brauchen, geschweige denn bedienen können, aber sie werden es unbedingt haben wollen. Beim Auto ist es eine Einparkhilfe. Bei CAD-Systemen ein möglichst leistungsfähiges FEM-Tool.
Mein Tipp: Alles anbieten, was der Markt verlangt und eine lange Aufpreisliste führen. Das spezielle Angebot wird am Ende immer auch anhand der zu erwartenden Kosten erstellt. FEM bei CAD – kann kann haben, muss man aber nicht. Man kann es ja immer noch dazu kaufen. Ich nenne das Schmerzvermeidung. Man spart Kosten und kann, wenn es verlangt wird einen Nachschlag einkaufen. Das ist dann die Entscheidung der Erbsenzähler und nicht mehr die des Projektleiters. Perfekte Konstellation. Ein Nebeneffekt: Niemand wird Ihnen als Techniker vorwerfen nicht an “Die Koschten!” gedacht zu haben. Mein Controller hatte mir das früher oft um die Ohren geworfen: “Zöbisch! Denken Sie an die Koschten!” oder “Haben Sie an die Koschten gedacht?” Das war ein Vorwurf und eine Aufforderung, die ich tief in mir verankert habe. Meine Antwort war schon damals: “Klar denke ich an die Kosten!”. Ich wusste doch, dass er meinte, dass ich nicht daran denken würde.

Aber manchmal geht es auch um das reine Prestige. Da sind Kosten dann egal. Wenn es eine BMW-Flotte sein muss, dann muss es eben BMW sein. Volkswagen ist ja auch noch da und dann gibt es Puristen, die ihren Mitarbeitern FORD verschreiben, seltener Opel. Warum auch immer.

Erzählen Sie Ihren Kunden die Geschichten von anderen Unternehmen, die den Fehler machten, ein völlig überteuertes oder gar unbrauchbares Werkzeug gekauft zu haben. Nennen Sie keine Namen. Deuten Sie nur an. Und dann erzählen sie von den cleveren Tüftlern, die mit Ihrer Software arbeiten und es mit Sicherheit schaffen werden ganz nach vorn zu kommen.

Arschloch Coach – MacCoach


Arschloch-Coach

Wussten Sie schon, dass Sie ein Arschloch sind? Das kann jedem mal passieren. Das ist nicht schlimm. Willkommen im Club! Ich selbst habe gerade über fünf Ecken erfahren, dass ich ein Arschloch bin; Und zwar ein Blender und Selbstdarsteller. Puh! Ich musste mich schütteln. Ich: ein Blender und Selbstdarsteller! Wow! Das ist ein harter Tobak für mich. Und auch wieder nicht: Denn sehen wir es einmal so: Wer mich so sieht und so bezeichnet, der hat eindeutig ein Problem mit mir. Ich blende also offenbar erfolgreich. Was auch immer das heissen mag. Es bedeutet: ich stelle mich erfolgreich selbst dar. Im Grunde steckt ein unglaubliches Kompliment hinter diesem böse gemeinten Angriff! Und es steckt natürlich eine gestörte Beziehung dahinter. Jemand, mit dem ich einmal sehr eng zusammengearbeitet habe, ist enttäuscht von mir und dass muss natürlich zum Ausdruck gebracht werden. Warum bin ich ein Blender? Weil es Menschen gibt, die etwas von mir halten. Ich bin ihnen nicht egal und sie reden gut von mir. Das ist doch gut so. Und weil es Menschen gibt, die das nicht verstehen können. Und dann gibt es Menschen, die das partout nicht verstehen wollen. Nach dem Motto: Was hat der, was ich nicht habe?
Die junge Frau, die mich in ihrer Enttäuschung einen Blender nennt, tut das, weil ich mich nicht mehr in ihr kleines Weltbild einpassen lasse. Eine andere Frau wird mich als einen interessanten Mann beschreiben, der sehr viel Potential hat. Ich bin irgendwann einmal aus meinem kleinen Leben in ein anderes Leben katapultiert worden. Ich hatte damals viel zu viel Angst, etwas anderes zu versuchen. Ich war damals alles andere als jemand, den man einen Blender und Selbstdarsteller nennen würde. Vielleicht hat man mich damals einen bescheidenen Verlierer genannt. Sympathisch, aber dumm genug um keinen Neid zu erwecken. Unwichtig und vielleicht ein wenig zu bemitleiden.
Also ehrlich: Das würde mich heute stören. Dann lieber ein Mensch, den man als Arschloch bezeichnet und von dem man dann beeindruckt ist, wenn man ihn tatsächlich kennenlernt.
Für mich ist ein Blender jemand, der mehr zu sein scheint, als er ist. Also jemand, der ständig auf den Putz haut und sich permanent in den Mittelpunkt stellen muss

Das ist die negative Definition. Aber er kann auch ein heller Scheinwerfer sein. Jemand, der sein Licht nicht unter den Scheffel stellt, wie es schon in der Bibel heißt. Hey Leute: Ich bin nicht Trump! Ist das klar?
Ich bin ein Coach, also jemand der auch mit Leuten sprechen kann, die von anderen als Arschlöcher wahrgenommen werden. Ich mag das. Die meisten von uns haben schwache Seiten, die durch Coaching verbessert werden können. Vielmehr, die sie durch Coaching selbst verbessern können.
Es stimmt tatsächlich: Es gibt nicht-kommunikative und gefühls-verarmte Menschen, die viel Geld, Macht und Einfluss haben. Wenn sie gelassen und ruhig sind und dazu noch ein vornehmes Understatement pflegen, gelten sie als sympathisch. Wenn sie laut und schrill Menschen beleidigen und herum toben wie wilde Stiere, dann kann ich sie auch nicht leiden. Das sind Menschen, die einfach keine Klasse und keinen Stil haben. Gelassenheit und Zurückhaltung gehören für mich zu einem erstklassigen Manager dazu. Es ist mir auch völlig egal, wenn einige der Ansicht sind, dass sie für ihre Sache brennen und laut werden müssen um die Leute wachzurütteln; Oder was auch immer sie da erzählen. Elefanten im Porzellanladen haben im Geschäft nichts zu suchen; auch wenn Don.T. gerade eine ganz andere Botschaft verbreitet.  

Einige Manager werden von ihren Vorgesetzten zum Coaching geschickt. Dahinter steckt immer der Wunsch diese Manager zu besseren Managern zu machen. Das ist meinen Coachees oft überhaupt nicht bewusst. Einige fühlen sich geehrt, weil sie endlich einen Coach bekommen. Andere sind verwirrt, weil sie offensichtlich nicht gut genug für den Job sind. Ein erfahrener und medizinisch guter Assistenzarzt wurde von seiner Oberärztin zum Coaching geschickt. Der Mann war fachlich so gut, dass er ohne Probleme hätte arbeite können, wenn er nicht so ein arroganter und unangenehmer Mann gewesen wäre. Ihm fehlten grundsätzliche Fähigkeiten der Menschenführung, weil er völlig falsch gepolt war.
Wir kennen das: Sie sind gut und ihre Umwelt kann ihnen nicht mal ansatzweise das Wasser reichen. Eltern von hochbegabten Kindern können ein Lied davon singen. Diese begabten Menschen sind unruhig, unzufrieden, haben wenig Empathie. Sie können ihre Fähigkeiten nicht auf die Straße bringen und sie sind nicht bereit die Straßenverkehrsregeln einzuhalten. Sie sind Raser, Linksfahrer und sie fahren gerne bei Rot. Und sie denken sich nichts dabei. Leute, die Regeln befolgen sind ihnen suspekt.

Diese Menschen haben immer ein Problem mit anderen Menschen. Sie sind nicht einmal in der Lage, sich selbst effektiv zu führen. Aber sie glauben selbstverständlich an ihre ausserordentlichen Fähigkeiten. Das Konfliktpotential gleicht einer schweren Bombe. So etwas kann kein Unternehmen lange durchhalten.

Verstehen wir uns nicht falsch. Ich optiere hier nicht für einen weichen Führungsstil. Im Gegenteil. Ich spreche hier ganz bewusst die selbstbewussten Macher an, die tatsächlich effektiv führen wollen. Ich bin davon überzeugt, dass Sie regelmäßig begleitet und unterstützt werden sollten. Wer glaubt, alles im Griff zu haben und alles alleine zu schaffen, wird irgendwann stolpern und stürzen. Gutes Management braucht Coaching. Kein Spitzenteam auf der Welt kann es sich leisten ohne einen Coach zu agieren. Und es hängt nicht von eingebildeten Fähigkeiten ab, sondern von nachweisbaren realen Eigenschaften.

Es genügt keinesfalls, einfach nur zu glauben, gut zu sein. Management heisst es jeden Tag zu beweisen. Feedback ist die Grundlage. Von abhängigen Mitarbeitern dürfen Sie niemals ehrliches Feedback erwarten. Das ist ein typischer Fehler, den unerfahrene Manager oft machen. Das Schlimme an der Sache ist, dass sich dieser Fehler verfestigt und zu einer grundlegenden Überzeugung wird, die sich nicht mehr verändern lässt. Ich nenne das, das gefährliche Speichelleckersyndrom. Und der Hammer ist: wir alle kennen das und verachten es zutiefst.

Aber viele sind nicht in der Lage sich aus diesem Teufelskreis zu befreien.

Ein Test: Wie gehen Sie mit einem ironischen Mitarbeiter um? Wie fühlen Sie sich, wenn ein Untergebener es wagt Ihnen zu widersprechen? Ganz ehrlich! Sie können den Kerl nicht leiden. Stimmt’s? Glauben Sie mir: es wird Zeit für eine psychologische Beratung, ein Führungskräftetraining, ein Coaching.

Womit wir wieder beim Thema sind.

sometimes you win – sometimes you learn


sometimes you win – sometimes you learn – you are a everytime winner (MacCoach)

Wohlstand = Notstand der Seele? – MacCoach


Wohlstand = Notstand der Seele

Zugegeben, eine provokante These. Wir glauben, dass Armut uns krank macht. Wenn wir nur genügend Geld und Sicherheit hätten, dann würde alles gut werden. Wenn alle Menschen ein gewisses Grundeinkommen hätten und medizinische Versorgung und eine Wohnung und eine Arbeit, dann wäre alles in bester Ordnung. Es ist eine Frage der Perspektive. Wann ist es genug? Was passiert, wenn alle auf einem relativ hohen Level versorgt sind? Sind wir dann zufrieden?
“Wohlstand für alle!” war eine Wahlparole der CDU im Wahlkampf 1990. Damals ging es um die Weichenstellung zur Deutschen Einheit. Der Satz war aber nicht komplett. Wohlstand für alle! Bedeutete nicht die schnelle Angleichung der wirtschaftlichen Bedingungen in Ost und West. Der Satz hätte lauten müssen: “Mehr Wohlstand für alle DDR-Bürger!” Die Parole “Wohlstand für alle!” suggerierte etwas ganz anderes. Dabei hatten viele damals keine Ahnung, was Wohlstand in Deutschland bedeutet und dass es eine große seelische Not auf einem hohen finanziellen Niveau zur Folge haben könnte.
Ich habe den Satz: “Wohlstand ist Notstand der Seele” im Kindergottesdienst gelernt. In der Kindheit werden Verhaltensmuster und Denkmuster trainiert, die tief sitzen können. Ich fragte mich immer, ob ein reicher Mensch tatsächlich schlechter und ärmer sein muss als ein mittelloser Träumer. Ich war ein mittelloser Träumer und vielleicht bin ich das ja immer noch, obwohl es mir wirklich hervorragend geht. Angst vor Armut – ja. Das kennt wohl jeder. Angst vor Absturz und Angst vor Obdachlosigkeit. Diese Angst ist auf jeder gesellschaftlichen Stufe verbreitet. Je höher man steigt um so tiefer kann man fallen. Karrieretypen, die genau wissen, dass sie Glück hatten einen Job zumachen, den sie gerade machen, haben die allergrößte Angst vor sozialen Abstieg. Das macht sie hart und unnahbar. Es macht sie zu verlogenen Monstern,denen man nicht über den Weg trauen kann. Es gibt Typen, die damit offensiv und lautstark umgehen. Das ist möglicherweise die ehrlichere Variante eines Chefs. Und dann gibt es Typen, die alles in sich hineinfressen und die im Dunkeln agieren und himmelschreiende Ungerechtigkeiten heimlich in die Welt setzen. Wer glaubt alles zu verlieren, wenn er seinen Job verliert, hat ein Problem; der ist zu allem bereit. Zuhause wartet eine Ehefrau, Kinder, ein Haus, das bezahlt werden muss,zwei Hunde und eine Yacht, die obligatorischen Urlaubsreisen und jede Menge Konsum. Wer soll das alles bezahlen, wenn das Geld nicht mehr in der gewohnten Höhe fließt? Was passiert eigentlich, wenn es nicht mehr auf dem gewohnten Niveau weiter geht? Die Angst steigt, wie ein Hochwasser. Es ist eine langsam steigende Flut, keine Sturmflut und auch kein Tsunami; obwohl das durchaus denkbar ist.  
Das ist Wohlstand und so fühlt sich das an. Das macht etwas mit uns.
Wer von Angst und Hass und Selbstüberschätzung regiert wird, ist kein Gewinner,sondern ein armer Mensch. Es ist ganz egal auf welchem Niveau man sich gerade befindet. Kalter Schweiß ist unangenehm. Wir sehnen uns nach Sicherheit und Geborgenheit. Aber welcher Überflieger will das schon zugeben?
Viele Banker, Unternehmer und HighLevel-Berater sehnen sich nach einer Auszeit auf der Alm. Ein einfaches Leben auf einem Bauernhof, einem Sabattical. Natürlich sehnen sie sich auch nach der finanziellen Sicherheit, die sie zuhaben glauben.
Es ist höchste Zeit, mit einem Coach zu arbeiten um die wichtigen Fragen des Lebens zu klären. Wer bin ich, wenn ich diesen Job nicht mehr machen muss? Was bleibt von mir? Was wird dann aus mir?
Viele spüren es bereits. Wohlstand kann furchtbare seelischen Not bedeuten. Ich hatte das als Kind nicht verstanden. Aber es stimmt tatsächlich. Die Seele leidet schwer, wenn man glaubt sich nur mit materiellen Dingen umgeben zu müssen und so eine Art Sicherheit zu finden. Wohlstand und Reichtum sind ganz woanders zu finden. Das hat etwas mit Gelassenheit, Wissen und Weisheit zu tun. Wohlstand kann bedeuten, dass man es sich leisten kann Freunde zu haben und seine Familie zu lieben.
Angst ist ein Alarmsignal, dass wir niemals ignorieren dürfen.

Black Friday – brauch ich nicht – MacCoach


Black Friday – brauch ich nicht.
Alles was ich brauche ist eine gute Idee!
Und die ist – unbezahlbar.
(MacCoach)

Teufelskreise durchbrechen – MacCoach


Teufelskreise – MachCoach

Als Teufelskreis, auch lateinisch circulus vitiosus („schädlicher Kreis“) oder Abwärtsspirale, wird ein System bezeichnet, in dem mehrere Faktoren sich gegenseitig verstärken (positive Rückkopplung) und so einen Zustand immer weiter verschlechtern.

Viele Gedankenkreisen im Kopf der Interessentin. Sie fragt nach einem Coaching, weil sie gehört hat, dass ich derartige Dinge verstehe und bereit bin zu thematisieren.Sie steckt nach eigenen Angaben in einem Teufelskreis fest. Sie hat sich per eMail bei mir gemeldet, ich habe ihr einen Coachingbogen zugesandt und einen Termin vereinbart. Sie kennt meine Konditionen und hat sie anstandslos akzeptiert. Ein belastbarer Vertrag ist für mich die Voraussetzung für ein Coaching. Es gibt so viele Menschen, die mal eben ausprobieren wollen, ob Coaching was für sie ein könnte, ob es überhaupt funktioniert. Sie ziehen wie Nomaden von einem Coach zum anderen.  Es tut mir Leid. Ich stehe nicht zur Verfügung. Dafür habe ich keine Zeit.

Diese Klientin beschreibt einen Chef, der ein empathieloser Kontrollfreak zus ein scheint, der öfter seine Emotionen nicht im Griff hat. Er wird laut und er ist immer im aggressiven Angriffmodus. Widerspruch, Einwände werden nicht akzeptiert und führen nur zu einer Verschärfung der Wortwahl. Der Chef erwartet keinen Widerspruch, keine eigenen Ideen. Er merkt nicht, dass sich die Mitarbeiter zurückziehen und ihm kein ehrliches Feedback mehr liefern. Er merkt nur, dass die Mitarbeiter sehr schweigsam werden, wenn er in der Nähe ist. Er muss alles selbst herausbekommen und kontrolliert und tobt und sanktioniert. “Wenn Sie wüssten, was ich alles zu tun habe. Ich verstehe nicht, warum Sie das nicht begreifen. Ich erwarte nur, dass Sie endlich für Ihre Aufgaben brennen!”
Sie beschreibt sein Verhalten und lächelt. Es ist deutlich und klar, dass niemand im Unternehmen dieser Selbstdarstellung glaubt. Es gibt eine Reihe von Dingen, die der Chef tun sollte, aber nie tut. Es ist offensichtlich, dass er sich in einer Opferrolle befindet. Er, der unverstandene Chef auf der einen Seite und diese unfähigen und unwilligen Mitarbeiter auf der anderen. Er merkt,dass niemand mehr für seine Sache brennt. Der Chef ist persönlich enttäuscht. Nichts läuft mehr “von ganz alleine”. “Alles muss man alleine tun!” Wer widerspricht,hat verloren. Inzwischen wird der Chef “von oben” offen kritisiert. Es hat sich herumgesprochen, dass er seine Mitarbeiter verloren hat.
Nach einigen Sitzungen wird mir klar, dass die Klientin nicht übertreibt. Sie ist wirklich verzweifelt. Vermutlich beschreibt sie die Situation sehr realistisch. Es liegt nicht an ihr. Sie kann nichts tun. Sie kann nur lernen den Chef zu akzeptieren so wie er ist und mit dem Wissen, dass es nicht an ihr liegt, zu leben. Den Chef wird sie nicht verändern.  
Ich denke kurz daran dem Chef ein Coaching anzubieten. Aber würde sich dieser Chef von mir coachen lassen? Unwahrscheinlich. Führungskräfte mit einem derartigen Verhalten befinden sich nicht in der Situation sich coachen zu lassen. Selbst wenn das Coaching “von oben” angeordnet wird, kann man kaum von Freiwilligkeit sprechen.

Ich habe das oft erlebt, dass Klienten zum Coaching kommen, die völlig falsche oder überzogene Erwartungen haben. Wenn wir dann Fragen stellen, fühlt sich der Coachee sehr schnell in die Ecke getrieben. “Aber das tut mir jetzt nicht gut!Ich denke, sie sollen mir helfen! Ich fühle mich nicht gut, wenn Sie so etwas sagen und fragen….” Und genau darum geht es. Coaching ist nicht immer eine angenehme Erfahrung. Die Klienten müssen das wissen. Es werden durchaus Dinge angesprochen, die zunächst unangenehm sind.
Auf der anderen Seite ist ein Coach kein gefühlsloser Chirurg, der gnadenlos schneidet und näht, nach dem Motto: Da musst der Patient jetzt aber durch. Kein Chirurg arbeitet ohne wirksame Betäubung.

Diese Klientin befindet sich in einem nicht selbstverschuldeten oder konstruierten Teufelskreis.Dieser Teufelskreis ist real. Es hat nichts mit ihr zu tun. Wir besprechen das; und es entlastet sie. Nichts, was in dieser Kommunikation mit dem Chef schief läuft, hat wirklich mit ihr zu tun. Selbstreflektion ist eine Fähigkeit, die ich von jeden Mitarbeiter und erst recht von Führungskräften erwarte. Ein Mangel an Selbstführung ist oft zu beobachten, wenn die Führungskräfte unzureichend auf die Führungsrolle vorbereitet sind. Sie haben ihre eigenen Vorstellungen von Führung. Wenn das nicht funktioniert, reden sie sich oft ein,dass es nur an den Mitarbeitern liegen kann. Das ist ein regelrechter Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt. Ein Coaching könnte tatsächlich helfen.

Empathie ist eine wichtige  Eigenschaft eines Coach. Aber zuviel Mitgefühl kann den Prozess verzögern oder zum Erliegen bringen. Der Coach ist nicht der Verantwortliche für die Lösung aller Probleme.  Der Coach führt den Coachee durch einen Prozess, der am Ende Erfolg haben kann. Nur wer bereit und in der Lage ist, auch unangenehme Dinge zu betrachten, kann in einem Coachingprozess Erfolg haben. Dabei muss nicht einmal alles gesagt werden. Es genügt, wenn die Gedanken gedacht werden. Der Coach stellt oft Fragen, die der Coachee nur reflektieren soll. Das genügt vollkommen. “Wenn Sie jetzt diesen Gedanken haben, dann denken Sie darüber nach wie es ihnen geht, wenn sie diese negativen Emotionen überwunden haben.”

Eine einfühlsame Pause vertieft die Aussage. “Haben Sie das Gefühl?” “Wie fühlt sich das an?” “Was spüren Sie?” “Sehen Sie Licht am Ende der Dunkelheit?”“Welche Farbe hat das Licht?” “Können Sie einen vertrauten Geruch wahrnehmen?” “Wie klingt das in Ihren Ohren?” Je nach dem Zugangskanal (VAKOG) kann auf die individuellen Gefühle und Eindrücke des Klienten eingegangen werden. Ist der Coachee bereit dazu, wird der Prozess erfolgreich sein. Im anderen Fall drehen wir uns endlos in einer Schleife und finden nicht mehr heraus. 

Ich persönlich durchbreche meine eigenen Teufelskreise mit Sport. Ich mache etwas völlig anderes als das, was mich belastet. Ich fahre in solchen Zeiten sehr viel mit dem Rad und bin gezwungen mich auf andere Dinge zu konzentrieren.Sport belebt den Kreislauf und irgendwie habe ich immer den Eindruck, dass frische Luft und sehr viel frisches Wasser und Schweiß mein Gehirn regelrecht durchlüftet. Plötzlich habe ich neue Ideen und andere Perspektiven. Es hilft mir. Was hilft Ihnen? Keine Idee? Dann fragen Sie einen Psychologen,Therapeuten oder eben auch einen Coach Ihrer Wahl. Der Coach (männlich oder weiblich) wird Sie zur richtigen Antwort führen.

Wir schaffen das – MacCoach


Wir schaffen das! 

Jeder kennt diesen Satz. Und nie war er so wertvoll wie heute, möchte man sagen. Wir schaffen das! Oder: Du schaffst das! muss aber immer einhergehen mit einer konkreten Planung. In der Wirtschaft und im Coaching setzt man Meilensteine.Das nennt man Projektmanagement. Belastbare Meilensteine sind in einem Projekt die Grundlage um eine Phase abzuschließen und zur nächsten überzuleiten. Erst wenn ein Meilenstein nachweisbar erreicht wurde, kann das Projekt weitergehen. 
Das Problem von Wir-schaffen-das! war von Anfang an, dass kaum jemand wusste,was konkret damit gemeint war und welche Teiletappen und Ziele erreicht werden sollten. 
Wir schaffen das! klingt auf dem ersten Blick positiv und zuversichtlich. Was war damit gemeint? Und was sollte ganz konkret damit erreicht werden? Niemand hat am Beginn von Wir-Schaffen-DAS! Fragen gestellt. Viele haben es für sich interpretiert und den Gutmenschen in sich in Stellung gebracht. Wer zweifeltewar per Definition BÖSE oder gar RECHTS. Dabei wäre es so einfach gewesen eine offene, ehrliche gesellschaftliche Diskussion in Gang zu setzen. Der grundlegende Fehler an dieser Geschichte war von Anfang an die Angst vor öffentlicher Auseinandersetzung.Das hat Kräfte groß gemacht, die sich nun auf dieses Thema gesetzt und die Debatte auf sich fokussiert haben. 
Was sollte diese Wir-Schaffen-DAS! eigentlich beinhalten? Wir schaffen es, einpaar Tausend Flüchtlinge die auf der Balkan-Route unterwegs nach Deutschland waren aufzufangen und zu betreuen. Wir schaffen es viele von ihnen zu integrieren,weil der demografische Wandel uns in Zukunft schwer zu schaffen machen wird.Aber auch diese Diskussion war damals noch längst nicht in den Köpfen der Menschen angekommen. Sichere Renten und die Beitragsbelastungen der Arbeitnehmer gehören zu einem Modell, dass in Zukunft immer mehr zur Disposition stehen wird. Es wird nicht mehr in alle Ewigkeit funktionieren und es wird kippen.Wohl dem der dann noch genügend Mittel und Energie hat um sich selbst zu helfen.
Wir schaffen das?! Begann bereits Jahre vorher beim plötzlichen Atomausstieg.Die Regierung schwenkte von einem Tag auf den anderen von einer Verlängerung der vorhandenen Atomkraftwerke auf die sogenannte Energiewende um. Das klang damals so schön sauber und verführerisch positiv. Fakt ist, dass es die Franzosen besser haben mit ihren Atomkraftwerken und der Möglichkeit einer sanften Energiewende. Deutschland war von Anfang an dazu verdammt,Kohlekraftwerke hoch zufahren und es wurde deutlich, dass es Probleme beim Transport von Windstrom in die industriellen Ballungszentren der Republik geben könnte. Die abgeschalteten Atomkraftwerke können aber eine größere Gefahr darstellen, als laufende und perfekt kontrollierte Systeme. Das Problem der AKWs bleibt bestehen. Der Ausstieg hat nur die Unsicherheit der Ingenieure und Techniker vergrößert. Kein guter Plan.
Energiewende könnte auch dezentral gedacht werden. Aber davon war keine Rede.Wasserstofftechnologie wäre ein wichtiges Ziel. Das könnten wir tatsächlich schaffen. Kaum jemand redet darüber. 
Die nächste Wir-schaffen-Das! Geschichte startete 2008 mit dem Beinahezusammenbruch der Weltwirtschaft nach dem Platzen der Immobilienblase in den USA. Die Bankeinlagen waren sicher. Haha! Wir schaffen das! Und was haben wir geschafft? Das Deutschland viele Milliarden Steuergelder in den Sand gesetzt hat, während in den USA sehr viel effizienter gehandelt wurde. 
Wenn jemand in der Regierung sagt: Wir-schaffen-Das! sollte er in Zukunft offen darüber reden, worum es geht und was die konkreten Ziele sind. Er oder Sie sollte einen Plan vorstellen mit Meilensteinen und Ausstiegszenarien. Jedes Projekt gilt als gescheitert, wenn die Kosten explodieren oder bestimmte Ziele nicht im Zeitrahmen erfüllt werden können. 
Die Wir-Schaffen-DAS Projekte der Regierungen Merkel sind allesamt noch nicht abgeschlossen, die Kosten explodieren und es ist klar, dass kein einziges dieser Projekte so beendet werden kann, wie man es am Anfang hoffte. Wir werden das schon irgendwie hinbekommen. Aber niemand weiß genau wie das geschehen soll und wo wie am Ende landen werden. Das ist das Problem einer unkonkreten Politik.Aber es ist verständlich aus der Sicht von Politikern: Die nächsten Wahlen kommen bestimmt. Und wenn man zu konkret wird, dann könnte das schnell nach hinten losgehen. Es ist nach hinten losgegangen. Politikverdrossenheit und die Sehnsucht nach einem PROBLEMLÖSER ist groß geworden. Aber ER-Schafft-DAS-auch-nicht.

Der Panther – MacCoach


Der Jaguar – Der Panther 

Woran denkst Du, wenn Du an einen Jaguar denkst?
Was, wenn ich den Namen das Henry Rousseau erwähne?
Ein Maler.
Oder Rainer-Maria Rilke? Ein sensibler Dichter.
Der Panther.
Der Jaguar ist der Panther.
Der Panther ist der Jaguar.
Sie bewegen sich elegant, wie eine Frau,
die die Blicke der Männer auf sich zieht.
Ihr Blick ist unvergleichlich.
Das Bild ist verführerisch; nicht kompatibel –
mit genderkultuerellem Zeitgeist.
Warum eigentlich das alles?
Was soll das?
Ein menschliches Gefühl,
das seinen Platz in Literatur,
Malerei, sogar der Musik hat.
Ich lasse mir das nicht wegnehmen,
dieses menschliche Gefühl.
Ich lasse mir meine Menschlichkeit nicht
verbieten.
Du?

Coaching für Realisten – MacCoach


Coaching für Realisten

Coaching und NLP, Klangschalen, Energiekreise und Trance. Realisten machen einen großen Bogen um derartige Beratungsformate. Hier eine Übersicht direkt aus dem Internet:

Die 25 zentralen NLP-Practitioner-Techniken sind:

1.     Energiefeld / Magischer Kreis / Kreis der persönlichen Excellenz für Präsenz (1)

2.     „War das die Absicht deiner Kommunikation?“, für die Erhöhung von Flexibilität (1)

3.     SCORE mit Ziel- und Problemrahmen zur besseren Erfassung von Wirklichkeit (1)

4.     1.2.3. Position für a) Ressource, b) Konflikt, c) Symptom  für Perspektivenwechsel (2)

5.     Rapport mit Pacen & Leaden für Feedback und Inkongruenzen (2)

6.   VAK pacen/leaden/übersetzen (2)

7.   Chunking für beflügelnde Erfolgsaussichten (3)

8.   Ziele SMART formulieren (3)

9.     New Behavior Generator zur Entwicklung neuer Verhaltensweisen (3)

10.  Logische Ebenen für die Aktivierung tieferer Persönlichkeitsschichten (3)

11.  Kontextreframing mit Bodenankern (4)

12  Change History für a) Aktivierung von Ressourcen, b) Lösung innerer Konflikte (4)

13.  Visual Squash zur Entwicklung neuer Verhaltensmöglichkeiten (4)

14.  6-Step-Reframing für a) Ressource, b) Symptom (5)

15. Mitarbeiterbesprechung im 6-Step (5)

16.  Submodalitätentransfer für befreiendes inneres angenehmes Erleben (6)

17.  Swish für Zwänge und Motivationsentwicklung (6)

18.  Fast-Phobia-Technik zum entspannten Umgang mit Ängsten (6)

19.  Meta-Modell-Fragetechniken für den Wechsel von Sichtweisen (7)

20. Milton-Modell: Trance (7)

21. Trance mit 3 Gegenständen um die Weisheit des Unbewussten zu nutzen (7)

22.  TimeLine zur Aktivierung von Ressourcen (8)

23.  Anker verschmelzen mit Augenbewegungen als immer einsetzbare Hilfe (9)

24.  Disney-Strategie zur Unterstützung bei der Planung neuer Vorhaben (9)

25.  Metapher schreiben mit NLP-Techniken und Trance zur Integration (10)

Realisten halten in der Regel überhaupt nichts von Trance, Klangschalen, Weihrauch, Bodenankern, Energiefeldern, magischen Kreisen und anderen mystischen Dingen.
Was dahinter steckt ist jedoch immer eine ganz erdige Konzentration auf unsere Gefühle und unsere Bauchintelligenz.
Niemand trifft Entscheidungen nur aus dem Kopf heraus. Ein Geruch, ein Klang, ein Bild kann in uns etwas auslösen, das wir mit dem Verstand nicht ohne weiteres in Einklang bringen können. Von daher sind NLP-Techniken durchaus einen Blick wert und nicht nur esoterischer Unfug. Coaching ist Psychologische Beratung. Das wird oft in den Hintergrund gedrängt oder schlicht vergessen. Ein guter Coach kann durchaus Psychologie studiert haben oder Arzt sein. Ein Arzt, der eine Beziehung zu seinen Patienten aufbauen muss ist gut beraten, wenn er Coachingfähigkeiten aufbaut.

Wer gerade am Anfang seiner Karriere steht, sollte unbedingt ein Studium der Psychologie in Betracht ziehen. Die Coaches der Zukunft brauchen genau diese Ausbildung um sich im Dschungel der Trancezustände, Submodalitäten, Energiekreise etc. zurechtzufinden. Motivation und Perspektivwechsel, 4-Seiten-einer-Nachricht, Kommunikationspsychologie, Ich-bin-OK-Du-bist-OK ist Bestandteil eines erwachsenen Coaching. Ich stehe zur Beziehungsarbeit von Carl Rogers. Die personen- oder klientenzentrierte Psychotherapie ist neben der Psychoanalyse und der Verhaltenstherapie eine der drei am meisten verbreiteten Therapieformen. Der Klient als gleichberechtigter Partner des Psychologen bildet den Mittelpunkt der Therapie. Ziel ist es das Erleben und Verhalten des Klienten, mittels Gesprächen, zu verändern. Entwickelt wurde die klientenzentrierte Psychotherapie in den 1940er Jahren von Carl Rogers.

Ach ja. Vergessen wir niemals, dass Coaching keine Therapieform ist.   

Coaching als Geschäftsmodell – MacCoach


Verkaufen hat auch mit Coaching zu tun. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass ein Coach seine Dienstleistung verkaufen muss, wenn er davon leben will. Es gibt ein Heer von unterbeschäftigten Coaches in Berlin. Coach werden ist so eine gute Idee! Ein Beruf mit Zukunft! – habe ich vor Jahren geschrieben. Ich stehe immer noch dazu. Aber zur Wahrheit gehört: Die meisten können noch lange nicht vom Coaching leben. Aber es werden fleißig immer wieder neue Coaches in Sachen NLP und Coaching ausgebildet, weil alle gerne glauben wollen, dass es sich um einen lukratives neues Berufsbild handelt, das nur noch durch die breite Masse entdeckt werde muss. Und wenn es sich eines Tages durchsetzt, dann will man als Erster mit dabei sein. Es bilden sich bunte NLP-Glaubensgemeinschaften und es weht ein sektenartiger Wind über den Coachingjüngern, die sich oft aneinander festhalten in der Hoffnung, dass sie das Wunder erleben werden. Das Wunder, dass überall händeringend Coaches gesucht werden und sie tatsächlich die Preise festlegen könnten. Dieses Wunder wird nicht geschehen. Für einige wird der Traum wahr werden, für alle anderen nicht. So ist das Leben.
Seit einiger Zeit verfolgt mich eine Online-Werbung von zwei jungen Frauen, die angehenden Coaches zeigen wollen, wie man sich ein erfolgreiches Coaching-Geschäft aufbaut. Wieder ein Geschäftsmodell das funktionieren kann. Aber jeder, der diesen Damen folgt wird irgendwann feststellen, dass der Wunsch nach dem Erfolg als Coach der Vater des Gedankens ist. So richtig klassisches Coaching und die regelmäßige Arbeit als Life Coach ist noch lange nicht da, wo ich es mir wünschen würde. Selbst die Mitgliedschaft in einem der zahlreichen Coachingverbände führt nicht zwingend zum Erfolg. Die meisten Coaches haben noch einen richtigen Brotjob als Dozent an einer Hochschule oder als Mitarbeiter in einem Callcenter oder Briefträger oder was auch immer. Viele Coaches arbeiten für einen Bildungsträger, der wiederum von der Agentur für Arbeit indirekt gesponsert wird. Ein harter Job. Was in Deutschland fehlt, liegt auf der Hand. Es fehlt das Bewusstsein, dass man für Coaching Geld bezahlen muss. Wenn man zum Therapeuten geht und ein echtes psychisches Problem bekämpfen muss, ist das Gesundheitssystem und damit die Krankenkassen zuständig. Auf die Idee, dass man Dienstleistungen wie Coaching bezahlen sollte, kommen die Wenigsten. Sie kaufen sich lieber Bücher über Selbstcoaching oder gehen zum Frisör. Da kann man auch schön über seine Probleme reden. Wer will schon 100 Euro für eine Dienstleistung wie Coaching ausgeben? Das ist in Deutschland nicht üblich. Das kann und will sich kaum jemand leisten. Armes Deutschland!
Unternehmen haben in den allermeisten Fällen keine Veranlassung Coaching bei sich zu etablieren, der Mittelstand schon gar nicht. Es wird noch eine ganze Weile brauchen um zu erkennen, dass Coaching tatsächlich Geld wert ist. Seelen-Wellness und die Quelle von sinnvoller Zukunft für jeden Einzelnen. Es wird noch eine Weile brauchen. Aber es wird kommen. Eines Tages. Ich glaube immer noch daran.

Abgrenzung von Coaching und Psychotherapie – MacCoach


Abgrenzung von Coaching und Psychotherapie – MacCoach

Die Abgrenzung zwischen Psychotherapie und Coaching kann man in etwa so beschreiben: Ausgebildete Fachpersonen (Coach), die als nicht ausgebildete Psychotherapeuten Beratung und Coaching anwenden möchten, können bitte folgende Begriffe mental ersetzen: Statt ‚Psychotherapie‘ kann man ‚Beratung‘, ‚Training‘ oder ‚Coaching‘ denken, statt ‚Patient‘ empfiehlt sich ‚Klient‘ oder auf jeden Fall ‘Coachee’.

Ein Coach darf nicht heilen oder Heilung anbieten. Positive Nebenwirkungen von Coaching sind dieselben, die mit Psychotherapie erzielt werden können. Es geht beim Coaching um eine exzellente Beziehungsarbeit des Coaches. Das ist nach Rodgers oft die beste Voraussetzung für effektive Seelenhilfe.

Die Macht der Gene – Finde heraus, wer Du wirklich sein kannst – MacCoach


Schreibe deine eigene Erfolgsgeschichte

Erfolg. Wie sieht Erfolg für Dich aus? Ist es – Deine Frauen; Deine Männer; Deine Häuser; Deine Wagen; Deine Yachten?; Deine Flugzeuge; Deine Firmen?; Dein Geld?  Oder ist es eine lange, erfolgreiche Karriere eines Sohnes, der vom Vater die Firma geerbt hatte und bis zum Rückzug aus dem aktiven Geschäftsleben immer ganz oben stand? Oder ist des die Karriere eines Mannes, der mit einem Hedgefonds in immer neue Unternehmen geschickt wurde um als Vorstand oder Geschäftsführer “die Braut” für den Verkauf “schön zu machen”?
Oder bist du eine erfolgreiche Frau, die es allen gezeigt hat und nun an der Spitze eines großen Unternehmens steht?
Oder bist du ein erfolgreicher Gründer, der sich längst aus dem aktiven Geschäftsleben zurückgezogen hat und nun einen Statthalter regieren lässt um die sprudelnde Geldquelle nicht versiegen zu lassen? Vielleicht bist du ja auch endlich Geschäftsführer geworden. Ein Job von dem du dein Leben lang geträumt hast; und von dem du eigentlich keine Ahnung hast. Du konntest dir nicht vorstellen, dass selbst jetzt jemand über dir stehen könnte der dir täglich Druck macht. Und du stellst dir in deiner Angst vor, was wäre, wenn du diesen Job eines Tages verlieren würdest. Wer bist du dann? Du weißt es genau, ich muss es dir nicht erst buchstabieren. Oder?
Vielleicht bist du ja auch ganz zufällig Präsident der Vereinigten Staaten geworden. Die selben Voraussetzungen. Du hast keine Ahnung, aber der Burger in der Air Force One ist überraschend gut. Nein, klar: Das sind keine Erfolgsgeschichten. Aber soweit kann es kommen, wenn man sich nicht vorher Gedanken macht, wohin die Reise wirklich gehen soll. Es gibt Jobs, die man besser nicht annehmen sollte. Und es gibt Dinge für die man sich mehr engagieren sollte.

Es ist bereits tief in Dir vorhanden

So. Jetzt kommen wir einmal zu den richtigen Erfolgsgeschichten. Bereit? Dann los. Ich hole etwas aus und beziehe mich auf eine Studie, die ich vor kurzem in einem Zeitungsartikel erklärt bekam. Es geht darum, dass unsere Gene uns mehr beeinflussen als irgendetwas anderes. Es ist klar dass wir hart an Dingen arbeiten können, die wir erreichen wollen. Aber es ist unmöglich gegen unsere eigene Natur zu trainieren. Das wird nichts. Klingt das gut für dich? Nein? Dann denken wir noch einmal darüber nach. Stell dir vor, Du hast die Gene eines begnadeten Musikers in dir. Das perfekte Gehör und eine fantastische musikalische Vorstellungskraft. Und nun stell dir vor, du möchtest gerne Ingenieur oder Arzt oder Rechtsanwalt werden, weil das tolle Berufe sind. Es gibt nur eine Möglichkeit. Du darfst Arzt, Rechtsanwalt oder Ingenieur werden, aber du solltest ein Instrument und Noten erlernen. Mal sehen welches Genie sich durchsetzt. Der Mozart in Dir, oder der Andere?
Ich bin der Meinung, dass es immer darauf ankommt zuerst herauszufinden, wer man ist. Es ist wichtig herauszufinden was in uns steckt. Damit sollten wir uns zuerst beschäftigen. Es kommt darauf an den Kern zu finden aus dem sich alles entwickeln kann. Menschen sind nur erfolgreich, wenn sie genau das tun, wozu sie geboren sind. Filme drehen, Schauspieler sein, Bücher schreiben, Musik machen, Menschen helfen, Menschen unterhalten, Computerprogramme schreiben oder Bilder malen. Du kannst Bauer oder Förster sein. Es gibt Menschen die sind glücklich als Buchhalter. Zahlen beglücken sie. Je meh, desto besser. Andere fahren gerne U-Bahn oder S-Bahn. Wieder andere träumen davon Pilot zu werden oder Reisebegleiter. Es gibt Menschen, denen Politik liegt; obwohl ich persönlich der Ansicht bin, dass diese Leute nicht wirklich wissen, worauf sie sich da einlassen. Aber wer weiß es denn? Es liegt ganz tie in uns vergraben, was wir am besten sein können. Sportler, Entertainer, Müßiggänger mit genialen Ideen oder einfach jemand der gerne forscht. Ein Forscher, ein Lehrer, ein Leader (Mit dass man im Deutschen das Wort Führer benützen müsste, und Führer ist ja nun sowas von besetzt….ein Leiter vielleicht, aber das klingt schon wieder nach der Ära Honecker…..) Also ein Leader, dem die Menschen ohne schlechtes Gewissen folgen können. Und immer die Drei Säulen der Führung denken: Wie führe ich mich selber? Wie lasse ich mich führen? Und dann erst: Wie führe ich Andere?
Und dann noch ein wichtiger Gedanke: Wie fühlst du dich, wenn dir die Anderen nicht mehr folgen wollen und du ganz alleine dastehst? Das muss sich in etwas so anfühlen wie ein Musiker, der mal sehr berühmt war und dessen Musik keiner mehr hören will. Oder wie ein Schriftsteller, der eine Schreibblockade hat. Oder einfach ein Geschäftsführer, dem seine unbeschränkte Macht zu Kopf gestiegen ist und der wegen Unfähigkeit gefeuert wurde. Unfähig Menschen zu führen ohne permanent auszuflippen oder vor lauter Druck von oben zu weinen. Woran erkennt man das, wenn man es sich schon nicht eingestehen kann? An Sätzen wie: “Ich habe so viel zu tun, Sie haben ja keine Ahnung.”, “Das hätte ich aber ganz anders gemacht; so wie früher als ich noch Ihren Job gemacht habe.”, “Ich werd’ verrückt! Verstehen Sie immer noch nicht wie das hier läuft?”
Wenn ich solche Sätze höre, weiß ich genau, mit wem ich es zu tun habe. Es tun mir Leid. Aber mit Erfolg hat das überhaupt nichts mehr zu tun. Das macht mich traurig.
Warum ist das so, dass viele Menschen sich für eine Sache oder einen Job verbiegen, bis sie nachts nicht mehr schlafen können, weil sie von Albträumen geschüttelt werden? Die Antwort ist völlig klar. Diese Menschen haben sich falsche Vorbilder gesucht und versucht jemand zu werden, der nun wirklich nicht in ihnen steckt.

Der kleine Dicke Mann

Man kann als kleiner dicker Mann kein Superstar werden; es sei denn man macht den kleinen dicken Mann in sich so populär, dass die Menschen den kleinen dicken Mann toll finden. Dirk Bach soll so ein toller kleiner dicker Mann gewesen sein. Ein George Clooney wäre er nie geworden. Aber der kleine dicke Mann lag ihm wohl sehr gut.
Zyniker werden klappt auch ganz gut, wenn man sonst nichts drauf hat. Dann kann man alles und jeden mit einem zynischen Kommentar zum Teufel schicken. Aber das ist mir persönlich auch zu negativ.
Wer bist du, mein Freund?; meine Freundin? Was steckt tief in dir?
Du musst es herausfinden. Coaching hilft – Du hast es bereits geahnt – immer! Mit einem guten Coach an Deiner Seite wirst Du nicht all die Irrwege selber gehen müssen; Suche Dir einen Coach, der Dich zur Quelle Deines Erfolges führen kann. Es geht nicht um falsche Vorstellungen und Wünsche; Es geht um überraschende Einsichten und die Erkenntnis wer Du wirklich bist. Alles steckt bereits in uns. Vielleicht können wir eines Tages ein Gen-Screening machen und der Computer spuckt die Antwort aus, wer du bist.

Vielleicht lautet die Antwort schlicht: Du bist ein Arschloch!
Nimm es mit Fassung und mach was draus. Sei ein richtig gutes Arschloch! Gib Dir Mühe und sei dir dessen immer bewusst! Ich persönlich glaube allerdings nicht daran, dass so etwas in unseren Genen steckt. Ein Arschloch wird man nur, wenn man sich nicht selbst reflektiert hat und nicht mehr weiß, wo man steht und wie man aus der Nummer wieder herauskommt.

DONALD TRUMP VERÄNDERT DIE WELT, WIE WIR SIE KANNTEN – MacCoach


Donald Trump verändert die Welt, wie wir sie kannten. Oder sagen wir es so: Er hat die Welt, die wir zu kennen glaubten, verändert. Es ist längst passiert; und es geht weiter. Wir sind mittendrin. Wenn wir ehrlich sind, dann haben wir es doch immer schon gewusst. Politiker sind scheinheilige Lügner, die nur ein Ziel haben: Macht zu erringen und an der Macht zu bleiben. Warum eigentlich? Weil Macht für bestimmte Menschen einfach geil ist. Wer noch nie Macht hatte, wird nicht verstehen, wie Politiker, egal ob Diktatoren oder Demokraten, ticken.  

In der Wirtschaft ist das etwas anders. Dort gibt es keine Demokratie. Es sei denn, ein Betriebsrat wird gewählt und dann kann man beobachten, wie aus einem Niemand plötzlich jemand wird, der Macht hat. Das Beste und das Schlechteste kommt zutage und wird schlaglichtartig sichtbar. Macht kann verdammt sexy machen, oder unglaublich hässlich und abstoßend sein.

 

“Willst Du den wahren Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.” (Abraham Lincoln)

Das Zusammenspiel von Macht und Ohnmacht wurde im Stanford-Prison-Experiment von 1971 beobachtet. Der bekannte Spielfilm DAS EXPERIMENT basiert auf dem Roman BLACK BOX von Mario Giordano.
Das, was Politiker vormals unter vorgehaltener Hand getan und gesprochen oder nur gedacht haben, führt uns der grandiose Clown im Weißen Haus gerade vor. Ja. Er ist tatsächlich ein Genie, wenn es um Selbstdarstellung, Selbstüberschätzung, Verdrehung der Wahrheit und realen Größenwahn geht.
Er hat Hillary Clinton aus dem Rennen um die Präsidentschaft gekickt, indem er sie immer wieder eine Lügnerin genannt hat. Tricky Dick – Richard Nixon hat es Jahrzehnte vorher vorgemacht, wie Politiker ticken. Er wollte ein Friedensstifter sein und er stürzte über den Versucht die Demokraten auszuspionieren. Watergate. Lügen und Einschüchterungen. Entlassungen von Ministern und Mitarbeitern. Das drohende Amtsenthebungsverfahren. Rücktritt. Schande.
Allein der verwirrte Blick von Präsident Nixon während er von der Presse gejagt wurde, spricht Bände.
Donald hat Hillary eine Lügnerin genannt und das hat für ihn wunderbar funktioniert. Die Menschen haben einfach geglaubt, dass Clinton eine Lügnerin ist, weil sie es glauben wollten. Sie glauben es, weil sie davon überzeugt sind, dass alle Politiker lügen. Donald Trump war nie ein Politiker. Er ist keiner. Er wird auch nie einer sein. Er hat sich die Identität eines Volkstribuns gegeben, der kein Politiker ist, also offen reden kann; und er wird genauso regieren, wie es die Menschen tun würden, die ihn gewählt haben. Er glaubt an sich und seine Realität. Alles was anders ist, als er es haben will ist falsch. Fake News. Bullshit. Er wird niemals so etwas wie Schuld empfinden. Er darf das. Er darf alles.
Alles, was wir in Echtzeit beobachten können führt dazu, dass er die demokratischen Institutionen bis über die Schmerzgrenze hinaus dehnen wird. Er führt die amerikanische Demokratie an den Abgrund und es wird sich zeigen, wie stark Demokratie wirklich ist.
Donald Trump nimmt sich die Freiheit alles zu tun und zu sagen, was er für richtig hält. Es ist peinlich. Es ist obszön. Es ist sexistisch und es ist angsteinflößend. Es ist einfach unglaublich. Aber wir sind gerade dabei uns an diese Welt zu gewöhnen. Die Welt hat sich verändert. Trump markierte das Ende der Welt wie wir sie kannten.


Und das alles hat dieser Mensch aus der Kraft seiner Gedanken geschaffen. Und natürlich mit den vielen Millionen Dollar, die er von seinem Vater bekommen hat.
Donald Trump.
Donald Duck wäre mir lieber.


 

 

Diesel Fahrverbote – MacCoach


Diesel-Fahrverbot

Die Schummelei mit dem Diesel ist ein Skandal. Warum hat die Autoindustrie zu diesem Mittel gegriffen? Sind die nicht ganz bei Trost? Sind das alles nur skrupellose Verbrecher? Oder steckt etwas anderes dahinter? Wir werden es nicht erfahren; es sei denn durch eine Fiktion, die einen Perspektivwechsel wagt und die andere Seite, die aus strafrechtlichen Gründen schweigen muss, zu hören und zu verstehen. Auf der einen Seite stehen die Schadstoffgrenzen und der Wunsch die Menschen vor Gefahren zu schützen. In Fachkreisen wird längst bezweifelt, dass diese Grenzen sinnvoll und realistisch gesetzt wurden. Der Dieselmotor produziert sehr viel weniger CO2 als ein Benzinmotor. Daher wurde die Dieseltechnologie in Deutschland vorangetrieben und hat zu einer erheblichen Senkung von CO2 geführt. Das Problem der Städte ist ein ganz anderes. Wenn ich heute in Berlin mit dem Auto von A nach B fahre, habe ich ein Problem. Ich brauche sehr viel Zeit, stehe ständig im Stau und dann muss ich mir auch noch einen Parkplatz suchen. Für meine täglichen 24 Kilometer brauche ich mindestens 60 Minuten. Oft sind es über 90. Ich habe mir eine Umweltkarte von den Berliner Verkehrsbetrieben geholt und  fahre so oft wie es irgend geht mit Bus und Bahn. In der Innenstadt sehe ich sehr viele Fahrradfahrer am Stau vorbeiflitzen. Das ist gefährlich. Denn wenn ein Auto endlich rechts abbiegen darf, kommen die Radfahrer sehr schnell rechts angefahren und verhindern den Autoverkehr. Konflikte sind vorprogrammiert. Rücksichtslose Fahrrad-Rowdies sind natürlich auch keine Alternative. Aber die meisten Fußgänger und Radfahrer sind friedlich und schaden der Umwelt nicht. Autofreie Wochenenden innerhalb des S-Bahn-Rings in Berlin wären ein einziges Happening! Als Coach bin ich auf Perspektivwechsel und Refraiming trainiert. Es gelingt mir blitzschnell auch politische Dinge zu hinterfragen, quer zu bürsten und vor allem Technologien und Grenzwerte miteinander zu vergleichen. Das macht der Ingenieur in mir. Keine schlechte Mischung.
In diesen Situationen denke ich nur an eins: Was wäre eigentlich, wenn die Innenstädte sich vom Individualverkehr emanzipieren würden? Wie wäre es eigentlich, wenn wir in den Ballungsgebieten nur noch zu Fuß und mit Bus-Bahn und Fahrrad unterwegs wären? Das Bild eines zukünftigen Paradieses breitet sich vor mir aus. Ruhe. Keine Abgase. Lebensqualität. Das hat alles nichts mit einem Diesel-Skandal zu tun, sondern mit dem Verkehrskollaps in den Städten. Diesel-Fahrverbote in den Innenstädten ist schwachsinniger Unfug. Ich wundere mich über die Gleichgültigkeit der Politik. Warum spricht niemand Klartext? Oder warum hört man denen nicht zu, die Klartext sprechen? Klar ist, dass jeder der den Verkehr in den Innenstädten auch nur antasten will als Spinner und Idealist abgetan wird. Es ist der Mehrheitsmeinung egal, ob das sinnvoll ist oder nicht. Ich fahre ein tolles Auto mit einem Dieselmotor. Ich habe längst keine Lust mehr in der Innenstadt mit dem Auto unterwegs zu sein. Also wie wäre es wenn wir die Städte wieder lebenswert machen würden und den Individualverkehr mit dem privaten PKW tatsächlich durch sinnvolle Alternativen ersetzen würden? Das Diesel-Fahrverbot ist nicht der Skandal. Der Skandal sind die unzureichend ausgebauten Verkehrssysteme und die Blindheit der Politik gegenüber den längerfristigen Projekten, die längst verschlafen wurden. An den Haaren herbeigezogene Abgaswerte einer bestimmten Antriebssorte wie Diesel oder Benziner sind nur aus der Not geboren in eine richtige Richtung zu gehen. Warum eigentlich sind die zu hohen Werte für NOX nicht nur in Deutschland und Europa, sondern vor allem in den USA ein Thema? Es gibt nur einen Grund. In den USA hat man es geschafft den Diesel in PKWs aus deutscher Produktion klein zu halten. Es gibt praktisch keinen Diesel in amerikanischen Autos. Vermutlich haben sich die Amerikaner am technisch möglichen gehalten und deshalb die ausserordentlich niedrigen Werte zum Gesetz gemacht. Den deutschen Autobauern blieb faktisch nichts anderes übrig als zu schummeln. Eine ausgezeichnete Technologie drohte auf Grund von dummen Grenzwerten zu scheitern. Schummeln ist nicht erlaubt. Es ist kriminell Abgaswerte zu manipulieren. Aber es stand eine Technologie vor dem Aus, die eine wichtige Stütze der deutschen Automobilkonzerne war. Nun ist das AUS für den Diesel noch schneller gekommen als gedacht. Warum eigentlich? Weil es Fahrverbote in Innenstädten gibt? Das ist völliger Blödsinn. Ich bin sehr zufrieden mit meinem modernen Diesel. Wenn ich auf der Landstraße unterwegs bin, dann verbraucht er unter 5 Liter. Ich bin zügig unterwegs. Ich fahre nur nicht mehr sinnlos in der Innenstadt herum. Mein Tipp: Leute kauft die billigen Dieselfahrzeuge die bei den Gebrauchtwagenhändlern herumstehen. EURO 4, EURO 5 – egal. Fahrverbote in der Innenstadt bedeuten etwas ganz anderes. Autofreie Städte sind keine linksalternative Spinnerei sondern eine sehr konservative und liberale Möglichkeit, ein besseres Leben in den Innenstädten zu ermöglichen.

Zurück zu der Frage, warum die Autokonzerne ganz offensichtlich geschummelt haben und sich keiner Schuld bewusst sind. Die Antwort ist relativ einfach. Achtung: Verschwörungstheorie! Buh! Was ist, wenn das die einzige Chance war sich vor dem Irrsinn von imaginären Grenzwerten zu wehren, die ganz offensichtlich nur ein Ziel hatten. Es geht den größten Diesel-Herstellern – in Europa – an den Kragen. Sonst hat das keinen Sinn. Wenn man die CO2 Werte als Grundlage nehmen würde, dann wären Fahrzeuge mit Otto-Motoren (Benziner) fällig. Aber das kommt auch noch. Ein Schritt nach dem Anderen. Die Frage ist immer: Cui bono?
Wem nützt es? Wer hat etwas davon?

Wenn Schadstoffwerte der Maßstab für Individualverkehr mit Autos in der Innenstadt sind, dann werden wir in 10 Jahren nur noch schnelle Tesla und andere Elektromobile von AUDI, Mercedes und BMW in den Städten sehen. Ich mag es mir nicht ausmalen, was das bedeutet. Superschnelle Sportwagen, die von 0 auf 100 nur 4 Sekunden brauchen und fast nicht zu hören sind. Das ist eine Horrorvorstellung. STOP! Was wir brauchen ist eine Verbesserung des Nahverkehrs und eine Autofreie Zone in den Innenstädten.

Diejenigen die gerne schnell in Innenstädten herumrasen, können das in Zukunft gerne in der Virtuellen Realität tun. E-Sports: City-Racer! Wer rast am schnellsten durch die Innenstadt? Ku’Damm- Racers: Rote Ampeln stören nur.

 

Mut zur Wahrheit – MacCoach


Mut zur Wahrheit – MacCoach

Die meisten Menschen, dich ich kenne, ich schließe mich ausdrücklich mit ein, haben tief in ihrem Herzen und ihrer Seele Angst vor der ungeschminkten Wahrheit. Das ist ein Abwehrmechanismus; es ist keine Krankheit. Er kann Schutz bieten; er wirkt aber wie eine enge Eingrenzung. Wie soll ich diesen Mechanismus nennen, ohne ihm einen negativen Beigeschmack oder Beiklang zuzuschreiben? Komfortzone trifft es am besten. Es ist durchaus komfortabel sich einmal für eine Sache entschieden zu haben; und anschließend tapfer dabei zu bleiben, selbst wenn man längst spürt, dass da etwas falsch gelaufen ist. Wir neigen dazu uns Geschichten auszudenken, die unsere Situation in einem besseren, angenehmeren Licht darstellen. Angst? Ich doch nicht! Ich bin klug, stark und angstfrei! Sie etwa nicht? Wir neigen dazu uns die Welt schön zu malen, bis es nicht mehr geht. Oder wir neigen dazu die Welt schwarz zu malen um unsere eigene Unfähigkeit eines Perspektivwechsels zu verbergen. Wir verbergen es vor uns selbst – wohlgemerkt. Andere Menschen interessieren sich nicht so sehr für unsere, oft hanebüchenen Ausreden.

Der aufmerksame Leser fragt sich natürlich, worauf ich hinaus will. Klar: Es geht hier um Coaching und die Möglichkeit den Weg zu einem Coach zu finden.
Mut zur Wahrheit bedeutet zunächst einmal einen Perspektivwechsel, ein Refraiming. Wer will ich sein? Wer bin ich? Wer will ich sein? Wie betrachten mich die Menschen in meiner Umgebung? Wo stehe ich? Wo will ich hin? Was sind meine Ziele? Kann ich meine Ziele erreichen, wenn ich in meiner Komfortzone bleibe und mich selbst belüge?
Es geht ans Eingemachte. Soll und Haben. Möglichkeiten und Grenzen.
Hast Du den Mut, mit einem anderen Menschen professionell über alles zu sprechen? Hast Du die Kraft Dich der Wahrheit zu stellen? Bist Du bereit über Deine Grenzen hinaus zu gehen?
Dann wird es Zeit, dass Du Dir einen Coach suchst, mit dem Du sprechen kannst. Über alles.
Bist Du soweit?
Dann musst Du nur noch den nächsten Schritt gehen. Es ist leichter, als Du glaubst und es ist schwerer als Du Dir vorstellen kannst.
Coaching ist kein Wellnessprogramm. Es ist hartes Aufräumen und konsequente Verfolgung eines Zieles. Im Mittelpunkt stehst Du.
Du hast mehr zu bieten, als Dich hinter angenehmen süßen Lügen zu verstecken.

Hast Du verstanden? Dann steh auf und geh!

 

Wo gibt es in Berlin ein gutes Mittagsmenü ? – Heute das wunderbare “Restaurant am Steinplatz“ – Hier kocht der Aufsteiger des Jahres 2018, der Berliner Meisterköche, Nicolas Hahn — InSideBerlin.


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Das “Restaurant am Steinplatz“ findet man im gleichnamigen Hotel am Steinplatz 4, 10623 Berlin. Hier ist Küchenchef Nicolas Hahn für das Niveau der Küche verantwortlich. Er sammelte Erfahrungen in mehreren Sterne Restaurants und erkochte sich in der Villa Sorgenfrei 15 Gault & Millau Punkte. Außerdem sammelte er Erfahrungen durch mehrere Auslandsaufenthalte. Für das Lunch-Menü sind […]

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Mark Aurel der Woche – MacCoach


Lebe so, als müßtest du sofort Abschied vom Leben nehmen, als sei die Zeit, die dir geblieben ist, ein unerwartetes Geschenk. (Mark Aurel)

Lebe heute so, als sei es dein ganzes Leben, das du an diesem Tag erlebst. Da ist der Alltag. Aufwachen, aufstehen, Kaffee, kleines Frühstück, Radio oder Morgenmagazin im TV, der Griff zum Smartphone, Tablett oder Notebook. Du sagst Alexa: Guten Morgen!, küsst Deine(n) Liebsten, freust Dich auf den Weg zur Arbeit und auf eine interessante Tätigkeit im Büro oder der Werkstatt. Du arbeitest in einer Klinik, einer Praxis, einem mittelständischen Unternehmen oder einer Behörde. Du weißt genau, was zu tun ist und du darfst dich einbringen. Du kannst etwas bewegen und die Welt wird eine bessere sein, wenn du heute wieder nach Hause gehst. Du nickst deinen Kollegen freundlich zu. Du hast Verantwortung für sie; denn du weißt: Einer für Alle und Alle für Einen! Allein bist du gut; Zusammen seid ihr unschlagbar! Du siehst, wenn jemand verzweifelt ist und du nimmst ihn zur Seite und sorgst dafür, dass er die Dinge anders betrachtet. Positiv und zielorientiert. Er oder sie hat Fehler gemacht oder das Ziel nicht ganz erreicht. Woran liegt das? Das Geschäft ist unberechenbar. Die Kunden haben ein ganz eigenes Leben. Du kannst Sie nicht zur Kasse treiben, wie Schafe an die Schlachtbank. Du willst ja nur die Wolle. Es tut ja gar nicht weh! Das Karussell dreht sich immer schneller und du bist mittendrin in deinem Alltag der an dir vorbei rast. Und dann erinnerst du dich an den klugen Spruch eines Mannes, der einst ein großer Kaiser war und der schon längst zu Staub und Asche geworden ist. Vielleicht trägst du Atome von ihm in dir. Vielleicht hat er dich schon öfter inspiriert.
Lebe so, als müsstest Du heute Abschied nehmen von allem was du tust und was du bist. Abschied von deinem ganzen Leben. Wie willst du gelebt haben? Wer willst du gewesen sein?
Guten Morgen Du! Hier spricht ein Coach! Blicke optimistisch in den Tag und ergreife die Chance – heute noch anders leben, wenn dir dein Leben nicht so gefällt wie du es dir eingerichtet hast.
Lebe so, wie du gelebt haben willst, wenn es zu Ende ist. Aufrecht, freundlich, verlässlich und vor allem: Liebe das Leben, liebe Dich selbst und liebe jeden dieser einzigartigen Menschen, denen du begegnest und für die du verantwortlich bist. Lebe deine Träume und lass dich nicht unterkriegen!
Wie fühlt sich das an? Das hat was? Oder?

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Catherine Deneuve — Susanne Haun


Ein Flirt ist wie eine Tablette: Niemand kann die Nebenwirkung genau voraussagen. Catherine Deneuve Das Zitat der Deneuve hat mich einfach belustigt 🙂 😉 und ich musste augenzwinkernd darüber nachdenken und habe dabei gegrinst. _____________ Catherine Deneuve, zitiert nach: Zitate 2018, Tageskalender Harenberg, 22. Oktober 2018

über Susanne Haun Zitat am Sonntag – Catherine Deneuve — Susanne Haun

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Lech Walesa


 

Freedom = (Peace&Prosperity) + (Education&Wisdom) /JP Chandler/

Aber wer ist JP Chandler? Dem aufmerksamen Leser dieses Blogs wird es nicht verborgen geblieben sein…….

Aber viel wichtiger ist doch der ursprüngliche Artikel – Zitat am Sonntag von Susanne Haun:

Susanne Haun

Der Mensch ist nicht frei,

wenn er einen leeren Geldbeutel hat.

Lech Walesa

Frei sein - Zeichnung von Susanne Haun - 15 x 20 cm - Tusche auf BüttenFrei sein – Zeichnung von Susanne Haun – 15 x 20 cm – Tusche auf Bütten

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Lech Walesa, zitiert nach: Zitate 2018, Tageskalender Harenberg, 29./30.09.2018

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1000 Seiten Coaching – MacCoach


1000 Seiten Coaching – MacCoach
Hallo! Und herzlich willkommen! Dieser Blog ist Coaching pur. Ein Steinbruch den Du gerne entdecken und ausbeuten kannst. Wähle Archiv und dann blättere in aller Ruhe durch den Blog. Ich schreibe über Coaching in Unternehmen und Life Coaching für Persönlichkeiten. Du bist eine Persönlichkeit, wie jeder Mensch, den ich in den vergangenen 30 Jahren kennengelernt habe. Am Anfang wusste ich nichts über Coaching und was damit möglich wird. Jetzt bin ich ein wenig weiter. Ich freue mich, wenn Du in meinem Steinbruch unterwegs bist und dich umschaust, ein paar Brocken mit nimmst und vielleicht damit etwas anfangen kannst. Gern geschehen! Viel Freude und Erkenntnis bei deinem Weg.

Die Alphataube – JP Chandler


Eine geschwungene Laterne schaukelt im Wind. Es ist kurz vor 08:00 in Berlin. Auf der Laternenstange haben neun Tauben Platz gefunden. Sie sitzen eng beieinander. Eine weitere Taube flattert heran. Sie setzt zur Landung an. Die zehnte landet neben den neun. Es ist die Stelle an der Leuchte, die sich in die Vertikale krümmt. Die Taube rutscht ab und fliegt davon. Zwei weitere versuchen das Manöver. Es misslingt abermals. Die Schräge ist zu steil.

Dann kommt ein Alphatier geflogen und zielt genau auf die Mitte. Die Vögel bewegen sich nach links und rechts. Die Alphataube landet sicher genau zwischen den anderen Tauben. Eine rutscht ab und muss davonfliegen.
Ich bin mir sicher, dass ich das nicht zufällig bemerkt habe. Ich werde es aufschreiben und einen Sinn finden. Ich finde keinen. Vielleicht nur das: Tauben sind auch nur Menschen.

Marc Aurel der Woche – MacCoach


Wenn du wüsstest, aus welchem Quell die menschlichen Meinungen und Interessen fließen, du würdest aufhören, nach dem Beifall und Lob der Menschen zu streben.
Mark Aurel

 

Du weißt es bereits, aus welchen Quellen menschliche Meinungen und Interessen fließen. Und weil Du es weißt, kannst Du Dich entscheiden, was Du wirklich willst. Du kannst entscheiden, wer Du sein willst. Du entscheidest jeden Tag, wohin Dein Weg Dich führen soll. /JP Chandler/

Vertraue der Macht, die in Dir liegt. Vertraue Deiner positiven Energie. Vertraue der Hoffnung und der Liebe, die Dich beflügelt und nach vorne bringt. Lass Dich nicht von der dunklen Seite in den Abgrund ziehen. Glaube – Liebe – Hoffnung. Nicht Zweifel – Hass und Angst sollen Dein Navigationssystem sein. Es zeigt Dir, wo Du stehst und wofür Du stehst.
Hoffnung und Zuversicht treiben Dich nach vorne. Die Quellen der menschlichen Meinungen und Interessen sind aber allzu oft Angst und Neid, Zweifel und der Drang, den Weg des geringeren Widerstandes zu gehen.
Nimm Dir die Zeit und die innere Ruhe um das Gute in Dir aufzurufen und zu befragen. Es ist kein Zeichen der Schwäche, wenn Du an die positive Kraft in Dir glaubst, sie Dir bewusst werden lässt und Dich von ihr antreiben lässt.

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Georg Christoph Lichtenberg — Susanne Haun


Wir sehen in der Natur nicht Wörter, sondern nur Anfangsbuchstaben von Wörtern, und wenn wir alsdann lesen wollen, so finden wir, daß die neuen Wörter wiederum bloß Anfangsbuchstaben von anderen sind. Georg Christoph Lichtenberg _____________ HAMMEL-HAIDER, GABRIELE. Über den Begriff „Stimmung“ anhand einiger Landschaftsbilder, in: Wiener Jahrbuch für Kunstgeschichte, Band XLI (41), […]

über Susanne Haun Zitat am Sonntag – Georg Christoph Lichtenberg — Susanne Haun

„Boybands Forever“ auf großer Deutschlandtournee 2018 > Back for good | by mOsi — InSideBerlin.


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Die Musik-Show mit den Hits der größten Boygroups aller Zeiten ist zurück. Wir waren bei der Premiere in München. Erst im Herbst 2017 hat die Musical-Show „Boybands forever“ im Deutschen Theater in München ihre fulminante Weltpremiere gefeiert. Auf der anschließenden Tour haben sie in vielen weiteren Städten die Zuschauer begeistert. Jetzt sind die boys […]

über „Boybands Forever“ auf großer Deutschlandtournee 2018 > Back for good | by mOsi — InSideBerlin.

Schwierige Menschen und Situationen meistern – eine Geschichte aus dem Zen — Hypersensibel – Hochsensibilität erkennen und verstehen


Im heutigen Blogartikel geht es um eine Geschichte aus dem Zen-Buddhismus, aus der wir etwas Wichtiges lernen können.

über Schwierige Menschen und Situationen meistern – eine Geschichte aus dem Zen — Hypersensibel – Hochsensibilität erkennen und verstehen

Das Handeln der Anderen – MacCoach


Man muss erst so manches gelernt haben, ehe man über die Handlungsweise eines Anderen richtig urteilen kann. Mark Aurel

Wir erleben es jeden Tag auf’s Neue. Mitarbeiter leiden unter dem Chef. Sie verstehen nicht, warum er so unbeherrscht und ungeduldig reagiert. Sie können es nicht nachvollziehen, warum er so mit Mitarbeitern umgeht. Wenn sie in seiner Lage wären, würden sie anders denken.

Auch hier hilft ein Coaching-Modell: Refraiming. Man muss den Rahmen und die Perspektive eines anderen einnehmen und modifizieren um zu verstehen. Refraiming und Perspektivwechsel funktioniert nur, wenn man das Wissen und die Erfahrung besitzt, über das ein Leiter verfügt. Ungeduld ist oft ein Zeichen von Ohnmachtsgefühlen gegenüber Mitarbeitern, die “ihr Ding machen” und sich ansonsten nicht mehr führen lassen. Der Chef braucht Dich! Aber er hat das Gefühl Dich verloren zu haben. Und genau das ist es, was aus einem Menschen, der ursprünglich genau so wie Du einen sehr guten Job machen will, ein scheinbar unberechenbares Monster macht. Zumindest scheint es so. Die Chefin hat gelernt, dass Mitarbeiter sich geschickt hinter Routinearbeiten verstecken und eingeschnappt sind, wenn sie ungeduldig reagiert. Für die Mitarbeiter ist klar: Der Chef ist ungerecht, aufbrausend und gemein.

Sie können die Handlungsweise eines Kaisers nicht verstehen, weil sie nicht wissen und nicht gelernt haben, was er gelernt hat. Mark Aurel kannte diese Situation. Er wusste genau, dass er seinen Untergebenen nicht alles erklären musste, ja es nicht einmal durfte. Er musste Entscheidungen treffen, die nicht immer nur populär waren. Er durfte keine Angriffsfläche bilden. Sonst wäre er angreifbar und schwach geworden.
Versetze dich in die Rolle des Chefs. Du wirst bald feststellen, was dir fehlt. Erst dann bist du in der Position zu verstehen, ja zu wissen und zu spüren, wie es ist Verantwortung zu tragen.

Umgekehrt ist es für Menschen in Führungspositionen wichtig, die Position der Mitarbeiter, gleichrangiger Kollegen, Kunden und Lieferanten einzunehmen. Das ist der erste Schritt in Richtung Chef als Coach. Das Modell coachender Chef ist ein noch junges, zukunftsweisendes Gebiet. Coaching bedeutet auch hier immer Zielorientierung. Im Geschäftsleben ist Coaching nicht ergebnisoffen. Ziele werden auch nicht diskutiert. Das ist der Rahmen. Aber der Weg zum Ziel ist durch Coaching besser gangbar. Hindernisse werden schneller sichtbar und falsche Vorstellungen auf beiden Seiten werden transparent. Vorausgesetzt, die beteiligten Personen sind bereit für diesen Schritt. Eine gute Coachingausbildung ist dabei unverzichtbar.

 

Industrial philosopher – MacCoach


Industrial philosopher in times of digitization

An industrial philosopher is a similar anachronism as the term working class. Industry in the classical sense can no longer be separated from developments such as digitization, research and teaching. The classic industry does not exist anymore. Everything permeates and overlaps. Medicine, IT, Artificial Intelligence, Virtual Reality, Military, Espionage, Administration. Everything. A worker today is either a highly specialized technician with multiple abilities or a person with multiple placement impediments. So unemployed for a long time. That does not fit together.
Philosophers reflect on society, the meaning of existence, reality and perception. Industry has never functioned according to a democratic principle. Even if one speaks of flat structures, there is always a decision maker at the end where one can not decide over. Banks are not democratic and administrations are not. The notion that managers and politicians must somehow earn the allegiance of their subordinates democratically is as romantic as it is false. I’m not talking about the fact that a leader should have qualities that make it easier for his employees to follow him or her. This undoubtedly has a positive effect on cooperation. But that is not democratic. Industry basically works just like a medieval society. There is a king, the boss, who in turn is subordinate to the emperor and the pope. These are then owners and shareholders. There are knights and stewards. There are artisans and dependent farmers who have to pay their dues. There are the feudal lords and his vassals who are loyal to him. Classic industry and large parts of society still work the same way. Politics in Western countries works according to the democratic principle of separation of powers, modeled on the US Constitution. All societies have Roman law. Power still has the stronger; and be it with the most money. With this, reality can be created according to the principle of being, which creates consciousness.

The power has the one who follows the majority. Digitization and the unstoppable data tsunami are another completely different dimension of development. Nobody knows today where the development will lead. The only thing that is clear is that it is becoming ever more complex and confusing. In China, something like communism seems to work, while in Russia, the genes of the Soviet Union are still in people’s minds, including communist ideas about how capitalism works. Populists in many countries are conquering the hearts of people whose heads know that they, too, will not bring solutions.

Industry is just one side of a multi-faceted body. Industry is the staple that works the same almost everywhere. Even in China, we are experiencing an industrial boom because the planned economy functions just as Walter Ulbricht would have wished for the GDR. Overtaking without catching up in Chinese, so to speak.

As far as democracy is concerned in the developed democratic states, it is a delicate little plant that needs to be carefully cared for and nurtured. Most people would renounce democracy if they felt better; and they should not be afraid of the future. Affiliation and identity play a big role in a person’s life.

Digitization is like a tsunami that can not be stopped. The future will be very different from what we can imagine. First descriptions and the concept of digital feudalism have already surfaced.

The future always looks very different than contemporaries can imagine from their perspective. In 1945 people could not begin to imagine that this broken Germany would ever be rebuilt. They could not have guessed that there would be an incredible economic miracle in West Germany. The people of the 1980s could not imagine that the wall would fall once. No one believed in reunification. After the collapse of communism, people believed in the end of history. But history is always industrial history. Hand ax, wheel, burned bricks, bronze tools, iron, steel, concrete, steam engine, communication technology, telephone and networks all play a crucial role. And then, of course, there is the military that claims all of these technological possibilities and perfects them to focus on pure power. And then there’s this alarming phrase that went through the media: Putin knows what Google knows ……

We are still living in a Roman age. It has not changed much; except the technological possibilities. Therefore, industrial philosophy is an interesting way of looking at things.

Industriephilosophie – MacCoach


Industriephilosoph in Zeiten der Digitalisierung

Ein Industriephilosoph ist ein ähnlicher Anachronismus wie der Begriff Arbeiterklasse. Industrie im klassischen Sinne kann man längst nicht mehr von Entwicklungen wie Digitalisierung, Forschung, Lehre trennen. Die klassische Industrie gibt es so nicht mehr. Alles durchdringt und überschneidet sich. Medizin, IT, Künstliche Intelligenz, Virtuelle Realität, Militär, Spionage, Verwaltung. Alles. Ein Arbeiter ist heute entweder ein hochspezialisierter Techniker mit multiplen Fähigkeiten oder ein Mensch mit multiplen Vermittlungshemmnissen. Das passt nicht zusammen.

Philosophen denken über die Gesellschaft, den Sinn des Daseins, über Realität und Wahrnehmung nach. Industrie funktionierte noch nie nach einem demokratischen Prinzip. Selbst wenn man von flachen Strukturen spricht, steht am Ende immer ein Entscheider an dem man nicht vorbei-entscheiden darf. Banken sind nicht demokratisch und Verwaltungen sind es auch nicht. Die Vorstellung, dass sich Manager wie Politiker die Gefolgschaft ihrer Untergebenen irgendwie demokratisch verdienen müssten ist so romantisch wie falsch. Ich rede hier nicht von der Tatsache, dass ein Leader Eigenschaften aufweisen sollte, die es seinen Mitarbeitern erleichtern ihm oder ihr zu folgen. Das wirkt sich zweifellos positiv auf die Zusammenarbeit aus. Demokratisch ist das aber nicht. Industrie funktioniert im Grunde genau wie eine mittelalterliche Gesellschaft. Es gibt einen König, den Chef, der wiederum dem Kaiser und dem Papst untersteht. Das sind dann Besitzer und Shareholder. Es gibt Ritter und Verwalter. Es gibt Handwerker und abhängige Bauern, die ihre Abgaben machen müssen. Es gibt den Lehnsherren und seine Vasallen, die ihm treu ergeben sind. Klassische Industrie und große Teile der Gesellschaft funktionieren noch immer genau so. Die Politik in den westlichen Ländern funktioniert nach dem demokratischen Prinzip der Gewaltenteilung, nach dem Vorbild der amerikanischen Verfassung. In allen Gesellschaften steckt römisches Recht. Die Macht hat immer noch der Stärkere; und sei es der mit dem meisten Geld. Damit kann Realität erschaffen werden, nach dem Prinzip des Seins, das Bewusstsein schafft.
Die Macht hat der, dem die Mehrheit folgt. Digitalisierung und der unaufhaltsame Daten-Tsunami sind wieder eine völlig andere Dimension der Entwicklung. Niemand weiß heute wo die Entwicklung hinführen wird. Klar ist nur, dass es immer komplexer und unübersichtlicher wird. In China scheint so etwas wie Kommunismus zu funktionieren, während in Russland immer noch die Gene der Sowjetunion in den Köpfen der Menschen steckt, inklusive der kommunistischen Vorstellungen, wie Kapitalismus funktioniert. Populisten in vielen Ländern erobern die Herzen der Menschen, deren Köpfe wissen, dass auch sie keine Lösungen bringen werden.
Industrie ist nur eine Seite eines mehrflächigen Körpers. Industrie ist die Klammer die fast überall gleich funktioniert. Selbst in China erleben wir einen industriellen Boom, weil dort Planwirtschaft genauso funktioniert, wie sich es Walter Ulbricht für die DDR gewünscht hätte. Überholen ohne einzuholen auf chinesisch, sozusagen.
Was die Demokratie in den entwickelten demokratischen Staaten betrifft, so ist sie ein zartes Pflänzchen, das sorgfältig gepflegt und gehegt werden muss. Die meisten Menschen würden auf Demokratie verzichten, wenn es ihnen besser gehen würde; und sie keine Angst vor der Zukunft haben müssten. Zugehörigkeit und Identität spielen eine große Rolle im Leben eines Menschen.
Die Digitalisierung ist wie ein Tsunami, der nicht aufgehalten werden kann. Die Zukunft wird ganz anders aussehen, als wir uns das auch nur vorstellen können. Erste Beschreibungen und der Begriff des Digitalen Feudalismus sind bereits aufgetaucht.
Die Zukunft sieht immer ganz anders aus, als es sich die Zeitgenossen aus ihrer Perspektive heraus vorstellen können. Die Menschen konnten sich 1945 nicht ansatzweise vorstellen, das dieses kaputte Deutschland jemals wieder aufgebaut werden würde. Sie konnten nicht ahnen, dass es in Westdeutschland ein unglaubliches Wirtschaftswunder geben würde. Die Menschen der 1980er Jahre konnten sich nicht vorstellen, dass die Mauer einmal fallen würde. An eine Wiedervereinigung glaubte niemand. Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus glaubte man an das Ende der Geschichte. Aber Geschichte ist auch immer Industriegeschichte. Faustkeil, Rad, gebrannte Ziegel, Bronzewerkzeuge, Eisen, Stahl, Beton, Dampfmaschine, Kommunikationstechnologie, Telefon und Netzwerke spielen eine entscheidende Rolle. Und dann gibt es natürlich das Militär, dass alle diese technologischen Möglichkeiten für sich beansprucht und perfektioniert um pure Macht zu konzentrieren. Und dann gibt es diesen alarmierenden Satz, der durch die Medien ging: Putin weiß, was Google weiß……
Wir leben immer noch in einem römischen Zeitalter. Es hat sich nicht viel geändert; außer den technologischen Möglichkeiten. Daher ist Industriephilosophie eine interessante Betrachtungsweise.     

Kommunikation -Sender-Empfänger: normal verstimmt – MacCoach


Kommunikation – Sender-Empfänger normal verstimmt – MacCoach

Ein Sender sendet auf einer festgelegten Frequenz. Empfänger können Nachrichten vom Sender empfangen, wenn sie optimal auf die Sendefrequenz abgestimmt sind. Wenn der Empfänger leicht verstimmt ist, dann empfängt er nicht mehr die ganze Bandbreite der Nachricht. Der Sender kann unentwegt riesige Mengen korrekter Informationen ausstoßen. Ohne geeignete Empfänger verpuffen die wertvollen Informationen im Nirgendwo. Es kann zu unvollständigen Informationen kommen. Der Sender kann nichts dafür, wenn der Empfänger unvollständige Nachrichten aufnimmt und aus den Fragmenten völlig falsche Schlüsse zieht. Es sei denn, der Sender ist ein Chef. Dann hat er die Verantwortung für die Abstimmung  seiner Empfänger. Das nennt man Kommunikation.
Gut ausgebildete und erfahrene Coaches wissen genau worauf es ankommt. Gute Verkäufer trainieren exakt dieselben Fähigkeiten wie sie im Coaching notwendig sind. Ein guter Verkäufer hat die Fähigkeit sich auf seine Kunden einzustellen und genau auf der richtigen Frequenz zu senden und auch zu empfangen. Die Abstimmung ist wichtig und dass weiß er auch. Ein guter Verkäufer ist ein sehr guter Chef, wenn er seine Mitarbeiter genauso akzeptiert, wie er es mit Kunden tun würde. Sobald der Chef der Ansicht ist, dass seine Mitarbeiter einfach funktionieren müssen und dafür verantwortlich sein, seine Botschaften richtig zu verstehen, kann es schnell zu Verwerfungen kommen. Ein guter Chef muss also in der Lage sein sich, wie ein Verkäufer auf seine Kunden, auf seine Mitarbeiter einzustellen und sorgfältig abzustimmen.
Es gibt natürlich auch Mitarbeiter, die immer alles falsch verstehen. Es ist aber noch nicht klar, wo die Ursachen dafür zu suchen sind. Kann der Mitarbeiter nicht? Oder will sie oder er nicht? Ein guter Leader findet das heraus. Allerdings muss dafür ein stabiler Kommunikationskanal her. Wenn es nicht schriftlich geht, dann funktioniert es möglicherweise über ein persönliches Gespräch. Haben Sie sich auch schon gewundert, wie unterschiedlich schriftliche und audiovisuelle Kommunikation funktioniert? Bei der schriftlichen Form geht vieles verloren, was möglicherweise wichtig ist. Wer will schon geschliffene schriftliche Meisterwerke seiner Kollegen lesen, die ja auch immer viel zu lang geraten sind? Wer kann das richtig interpretieren?
Früher schrieb man sich Briefe, wenn man räumlich voneinander getrennt war. Stellen wir uns ein Liebespaar vor, das sich Liebesbriefe schreibt. Das setzt eine völlig andere Beziehung voraus, als es in einer geschäftlichen Kommunikation notwendig ist. Wenn der Liebende der Geliebten einen Brief schreibt, dann ist es von grundlegender Bedeutung wie sich die beiden aufeinander eingestimmt haben. Der Kommunikationskanal muss perfekt abgestimmt sein, sonst funktioniert das nicht. Die Liebesbriefe von Goethe, Schiller, Chopin, Rilke sprechen eine ganz eigene Sprache. Sie sind sogar für uns heute verständlich und klar. Sie sind Musik in unseren Ohren. Wir können sie verstehen; aber vor allem wenn wir selbst dieses Gefühl des Verliebtsein in uns tragen. Ansonsten stimmt der Zugangskanal nicht. Dann sind diese Briefe nur verworrener Unfug partiell geistesgestörter Menschen.
Womit wir zur Selbstabstimmung von Mitarbeitern kommen. Auch sie sind in der Lage sich auf einen mehr oder weniger perfekt abgestimmten Chef einzustimmen und seine Signale einigermaßen richtig zu interpretieren. Wenn man falsch verstehen will, dann wird man falsch verstehen. Wenn man einen rasenden wütenden Chef nicht verstehen kann, dann hat man sich möglicherweise den falschen Job ausgesucht. Es ist deutlich und klar: Kommunikation ist immer eine mehrdimensionale Angelegenheit. Das kann man lernen und trainieren. Das kann man perfektionieren. Vielleicht kann man es sich selbst beibringen. Besser ist es, einen Coach einzusetzen um dieses komplexe Werkzeug zu erlernen und zu beherrschen.