Es geht voran! Zukunft wählen geht anders.


Sonntag, 17.09.2017

In einer Woche wählt Deutschland. Angela Merkel wird wohl weiterregieren. Und Martin Schulz wird auch in Zukunft bei jeder Gelegenheit den Satz sagen: “Ich werde Kanzler der Bundesrepublik Deutschland!”, oder so ähnlich. Ich habe nicht einmal genau hingehört. Und ich wollte als Kind Feuerwehrmann und Astronaut werden.
In Deutschland werden keine Personen gewählt, sondern Parteien. Wie wird also eine Regierung aussehen? Die Große Koalition ist keinesfalls abgewählt, auch wenn sie Stimmen an die rechte Protestpartei AfD abgeben wird. Im Gegenteil. Eine andere Variante ist Schwarz-Gelb-Grün. Aber mal ehrlich: Was soll das? Als die Grünen das letzte Mal in der Regierung waren, wurden die Hartz-Gesetze verabschiedet und die Agenda 2010 der SPD Genossen, umgesetzt. Es ist auffällig, dass ausgerechnet die Politik der Sozialdemokraten dazu geführt hat, dass es heute so viele befristete Arbeitsverträge, Leiharbeiter, Armut trotz Arbeit und weitere Auswüchse gibt, die vorher nur aus den USA bekannt waren. Die hässliche Fratze eines Systems, das es eigentlich besser kann.Machen wir uns nichts vor. Der Kapitalismus an sich ist die einzige Wirtschaftsform, die heute funktioniert. Es kommt nur darauf an, wie Politik die unberechenbare Powerstation in Schach hält. Es wird auch in Zukunft darauf ankommen, die richtige Gesetze und Algorithmen zu schreiben und durchzusetzen.

Natürlich hatte Karl Marx recht. Es ist soweit. Maschinen, Computer und Roboter können uns von jeder Arbeit befreien, die zu anstrengend und zu schwer und zu langweilig für uns ist. Kein Buchhalter muss mehr den ganzen Tag Zahlenkolonnen tippen und berechnen. Computersysteme können das viel besser. Manche Bilanzen sind nur aufwändig, weil das zugrundeliegende ERP-System (noch) nicht die Berichte liefert, die der Vorstand sehen will. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das im Handumdrehen erledigt werden kann. Frag Siri oder Alexa oder wen auch immer!

Was für eine wunderbare Zukunft, wenn wir nur die Menschen mitnehmen und nicht als Maschinensklaven enden, die im Elend versinken, während wenige einen obszönen Reichtum anhäufen können. Genau das wird passieren. Hoffen wir auf eine kluge Politik, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.  

Worüber reden wir? Über Politik, soziale Gerechtigkeit, Verteilung, Demografischer Faktor, Flucht aus Afrika, einen Marshall-Plan für Afrika, Parteien, die EU, den EURO und  natürlich: Wohlstand für alle.  

Martin Schulz ist so ein Europäischer Politiker, der etwas bewegen könnte. Wir aber wählen lieber die Sicherheit. Selbst die AfDler wissen ganz genau, dass sie nur einen Oppositionslautsprecher wählen. Klingt schräg und manchmal sehr häßlich; ist aber am Ende nur ein Ventil für die Menschen, die oft keine Ahnung haben; aber unbegreifbare Ängste und dumpfe Wut in sich spüren.
Und da sind auch noch die FDP, die Grünen und DIE LINKE. Kann man eine Partei auf einen einzigen sympathischen 38jährigen aufbauen? Ich denke nicht. Die Grünen verlieren permanent Stimmen, weil niemand mehr so genau weiß wozu man die wirklich braucht. Wenn man sich die Wahlprogramme anschaut, dann sind die LINKEN eine sehr interessante Partei. Die Spitzenkandidaten sind kompetent und haben Format. Der gute alte Gregor Gysi ist ein brillanter Denker und Redner. Die Bücher von Sarah Wagenknecht lesen sich wirklich gut. Es ist schwer verständlich, warum die SPD nicht mit der SED – äh! sorry! – den LINKEN kann. Sie sollten eigentlich ganz gut zusammenpassen, fast 30 Jahre nach dem Ende des furchtbar ineffektiven real existierenden Sozialismus.  
Es ist ein Problem, dass kaum jemand in Deutschland das Wort Sozial gut und sexy findet. Mit dem Thema kann man keine Wahlen gewinnen. Mit Sozialismus schon gar nicht. Und vor der Zukunft haben sowieso nur alle Angst. Jedenfalls die meisten.
Die letzten Experimente in eine lichte Zukunft sind allesamt gescheitert. Also: Keine Experimente! Oder?
Da fallen mir nur folgende Liedzeilen ein, von ich weiß nicht wem: Alles klar, alles klar! Alles bleibt, wie es war!   
Nichts bleibt wie es war. Das ist nur eine schöne Illusion für Menschen, die sich vor der Zukunft fürchten. Politik sollte in der Lage sein,  Zukunft zu gestalten. Das hat allerdings überhaupt nichts mit WEITER SO! zu tun.

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Was hat Psychoanalyse mit Coaching zu tun?


Zufällig las ich ein Interview im STERN. Ich hatte mir das Heft an einer Tankstelle gekauft, weil mich auf der Titelseite ein Herzchen und das magische Zauberwort Berlin anlächeln: “ I love BERLIN – Stadt der Kreativen. Hauptstadt der FREIHEIT. Wie Deutschlands Metropole Menschen aus aller Welt anlockt.” Der David Bowie Effekt. Berlin, das neue New York. Und die nächsten Goldenen Zwanziger Jahre kommen auch noch…..
Aber das ist nicht das Thema. Ein Interview mit einem Psychiater, also einem ausgebildeten Arzt und Therapeuten, über seine Kindheit und seine Haltung zur Psychoanalyse fiel mir auf. Ich begann zu lesen und es wurde immer interessanter. Psychoanalyse ist für mich genau das, was Christian Peter Dogs beschreibt: “Ich halte nichts von der Psychoanalyse. Analytiker sind oft distanziert, geben sich allwissend und verschwenden die Zeit der Menschen. Den meisten gelingt es nicht, eine Bindung zu ihren Patienten aufzubauen. Aber nur dann kann man erfolgreich therapieren. Die Psychoanalyse sollte abgeschafft werden. Stellen Sie sich vor: Bis zu 300 Therapiestunden zahlen die Kassen!” Ich war plötzlich sehr wach. Der Mann sprach mir aus der Seele. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es einem Coach gelingt mit einem Klienten zu arbeiten, wenn es ihm oder ihr nicht gelingt eine Verbindung zum Coachee aufzubauen. Eine tragfähige Beziehung ist das Wichtigste in einer Beraterfunktion. Egal ob es sich um einen Psychiater und Therapeuten, einem Coach, einem Seelsorger oder Verkäufer handelt.

Warum auch immer fällt mir der folgende Satz ein: “Ich kaufe nicht von Idioten.” Vielleicht sollte ich mich doch auf die Couch legen und mich analysieren lassen. Nein, Unsinn! Das war ein Scherz. Genau dazu hätte ich überhaupt keine Lust. Und darum interessiert mich der Beruf als Coach und Berater. Kein Schnick-Schnack, keine Klangschalen, kein OMMM! sondern klare Beziehungsarbeit und Kommunikation auf Augenhöhe. Das ist schon schwierig genug. Wer das beherrscht und es schafft eine tragfähige Beziehung mit einem Fremden aufzubauen, kann alles erreichen.

 

Den Artikel können Sie übrigens hier nachlesen. Sehr empfehlenswert!

http://www.stern.de/gesundheit/psychotherapeut-christian-peter-dogs–es-gibt-einen-ausweg-aus-angst-und-depressionen-7070418.html

  Was hat also Psychoanalyse mit Coaching zu tun? NICHTS!

Coaching für Aussteiger und Umsteiger


Coaching für Aussteiger – Coaching für Umsteiger

Ein Coach ist der beste Gesprächspartner für erfolgsorientierte Veränderungsarbeit. Es gibt Situationen im Leben, in denen wir uns nicht so richtig wohlfühlen. Es ist unangenehm sich gewissen Zwängen ausgesetzt zu fühlen. Wir sind müde und unsere Umgebung verlangt immer mehr von uns. Das kann in vielen Konstellationen auftreten. Arbeit im Verein. Berufung in der Kirchengemeinde. Zusätzliche Aufgaben bei der Arbeit.
“Sie haben einmal JA! gesagt und nun müssen Sie auch dazu stehen! Man erwartet das von Ihnen! Wir haben uns auf Sie verlassen! Nur Sie können das machen. Sie werden gebraucht!”
Kennen wir diese Art von freiwilligem Zwang nicht alle? Wie kann man sich davon befreien? Was kann man tun, ohne Schaden zu nehmen? Wie soll man sich verhalten, ohne Schaden anzurichten?
Ich weiß genau, worüber ich schreibe und ich habe es selbst erlebt. Es gibt gute Zwänge, die in der Lage sind einen Menschen voll und ganz zu vereinnahmen. Es gibt kaum einen Weg zurück, wenn man einmal Ja! gesagt hat. “Wenn schon; Denn schon!”, kennt jeder von uns. Wenn man sich schon einmal für eine Sache entschieden hat, dann muss man sie auch mit aller Konsequenz leben und am besten ist es, wenn man mit wehenden Fahnen vorangeht.
Der Blick wird zu einem Tunnelblick und wir bekommen Gewissensbisse, wenn wir nicht zu Hundert Prozent bei der Sache sind.
Mir persönlich gruselt es vor fanatisierten Menschen, die einem hohen Ideal folgen und keine Zeit mehr haben, einmal inne zuhalten um sich frei zu entscheiden. Verstehen Sie mich nicht falsch. Es geht mir nicht darum alle diese freiwilligen Zwänge grundsätzlich in Frage zu stellen. Im Gegenteil! Vieles ist wichtig und gut und wir brauchen diese Menschen die sich engagieren. In der Kirchengemeinde, in der Partei, im Verein, im Business-Club und wo auch immer.

Als Kind habe ich mich oft gelangweilt und habe dadurch viele kreative Augenblicke erleben dürfen. Ich ging in Gedanken spazieren. Um mich herum passierte etwas anderes und ich nutzte die Zeit um einfach ganz bei mir zu sein.

Setzen Sie sich mal auf eine Wiese. Sie haben nur eine Decke, ein Bogen Papier, Bleistifte, ein Buch dabei. Natürlich genügend Essen und Trinken. Sie haben viel Zeit. Es wird Stunden dauern, bis jemand Sie abholt. Die Sonne scheint. Es weht eine angenehme Brise. Ein Bach plätschert in der Nähe. Sie haben nichts zu tun. Keine Termine. Keine Verpflichtungen. Jede Menge Zeit.
Wie fühlt sich das an? Was machen Sie? Womit beschäftigen Sie sich? Werden Sie unruhig und nervös? Oder genießen Sie einfach und spüren, wie Ruhe in sie einkehrt? Es ist wunderbar, wenn alles von einem abfällt und man alles tun oder nicht tun kann, was man will.

Wir leben nach einem Drehbuch, das wir irgendwann einmal entwickelt haben oder das jemand anderes für uns entwickelt hat. Prägungen in der Kindheit sind ein Teil des Drehbuches. Es ist gut, wenn wir das Ziel erkennen können. Wohin führt uns unser augenblickliches Verhalten? Was werden wir erreicht haben, wenn wir eines Tages zurückblicken und uns an diesen Augenblick erinnern. Dieser Augenblick JETZT.

Das Gute an einem Coaching ist vor allem, dass der Coach vollkommen frei von Vorurteilen und Ratschlägen agieren kann. Wenn wir mit nahestehenden Menschen rede, dann wird jeder Gedanke, der einmal ausgesprochen ist, nie wieder zurückgeholt werden können. Ein Coach registriert derartige Gedanken und ist in der Lage neutral darüber zu reflektieren, ohne eine Wertung abzugeben.

Wann immer ich mit Menschen zu tun habe, die sich ausgebrannt fühlen und ein neues Ziel suchen, ist es wichtig zunächst die momentane Situation zu klären. Es ist nicht immer nur alles dunkel und sinnlos. Viele Dinge, die wir tun; unser Engagement und unsere Empathie sind wichtig und wertvoll. Aber es muss auch Ruhephasen und Ruhepunkte geben. Coaching kann so etwas sein. Viele Menschen fragen nach dem Sinn eines Coachings. Was wäre, wenn Coaching genau den Kraftstoff liefern würde, den wir für unser Leben so nötig brauchen? Wenn wir durch Coaching Klarheit schaffen könnten und unser Leben wieder Kontur bekommt; wenn wir Wind in unsere Segel bekommen und wieder Fahrt aufnehmen könnten?
Das Zel eines Coachings ist nicht immer der Bruch mit dem Leben, das wir bis dahin geführt haben. Im Gegenteil: Es kann Bestätigung für das sein, was wir tun und was wir in Zukunft weiter tun wollen.

Am Ende eines Coachings gibt es immer den so genannten Ökologie-Check: Wenn wir alles, was wir uns vorgenommen haben, erreicht haben; WIE WIRKT SICH DAS AUF UNSER UMFELD, UNSERE FAMILIE, UNSEREN FREUNDESKREIS, UNSERE ARBEIT AUS? Was passiert, wenn wir unsere Ziele wirklich umsetzen und AUSSTEIGEN?

Oft ist es besser, wenn wir bleiben. Udo Jürgens drückte das so einmalig in dem Song “Ich war noch niemals in New York” aus. Ein Mann unternimmt eine virtuelle Reise. Was wäre, wenn er alles hinter sich lassen und einfach weggehen würde? Das Lied passt perfekt zu einem Coaching. Es führt uns in zerissenen Jeans nach San Francisco, nach New York und nach Hawaii. Am Ende kehrt der Protagonist zu seiner Familie zurück. Er hat den Ökologie-Check gemacht. Er wird seiner Verantwortung gerecht und auch das kann sich sehr gut anfühlen, nachdem wir einen gedanklichen Ausflug in die andere Richtung gemacht haben.

Aussteigen hat immer zwei Seiten. Am Ende kann Einsamkeit und Desorientierung stehen. Bleiben kann, wenn es freiwillig ist, auch die richtige Entscheidung sein.

Industriephilosoph#Neue Ideen für Unternehmen


Neue Ideen für Ihr Unternehmen

Industrie 4.0. Der Weg in die Zukunft. Neue Ideen sind gefragt. Aber woher sollen sie kommen, die neuen Ideen? Wo sind die Experten, die über genügend Wissen und Know-How verfügen, um ein ganz spezielles Unternehmen voranzubringen?

Ganz einfach: Sie selbst haben dieses Wissen; Ihre Mitarbeiter sind genau sie Spezialisten, die befragt werden müssen um weitergehen zu können.

Das Wissen ist da. Nur der Blick ist verstellt. Es geht nur darum die richtigen Fragen zu stellen und eine Reihe von Weichen zu stellen. Wenn das Ziel klar definiert ist, werden Projekte definiert und budgetiert.

Wer macht so etwas für Unternehmen? Sie werden lachen: Ein Coach oder besser noch eine gut eingespielte Gruppe von Coachs. Fragen Sie den Coach Ihres Vertrauens. 

Ein Coach ist ein Gesprächspartner,
der aufmerksam zuhört und
die richtigen Fragen stellt.
Keine Ratschläge,
keine vorgefertigte Meinung.
Sie können sich nicht vorstellen, 
was durch Coaching möglich wird.
/Ralf Zöbisch 2017/

Warum Kunden kaufen: Schmerzvermeidung, Status, Gier


Warum Kunden kaufen

Status, Lust, Frust, Schmerz, Gier, Begeisterung, Abenteuer, weil es Spaß macht, Spiellust, Gewinnstreben, Bequemlichkeit, soziales Ansehen, Sicherheit, Sparen, Nutzen, Vorteil, Freiheit, Genuss oder einfach des Wissens willen…..Das sind Standardantworten, auf die Frage: Warum kaufen Kunden?

Das etwa sind die Punkte, die oft genannt werden. Im Grunde sind es drei Aspekte die dazu führen, dass ein Produkt oder eine Dienstleistung gekauft wird, wenn man von der Grundversorgung absieht, die jeder von uns braucht. Essen, Wohnung, Bildung und Kommunikation voraussetzt, werden drei Punkte deutlich:

Schmerzvermeidung, Gier und Status. Mehr gibt es nicht.

Schmerzvermeidung

Wir neigen dazu den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen. Alles, was anstrengt, wird sorgfältig geprüft. Wenn es einen schnelleren und schmerzfreien Weg zum Ziel gibt, dann sind wir geneigt genau diesen Weg zu nehmen. Stellen Sie sich vor, Sie sind in der Ausbildung und jemand kommt auf Sie zu und zeigt Ihnen einen Weg, wie Sie schneller und sicherer zum Ziel – dem Abschlusszertifikat – kommen können. Was würden Sie für ein Buch ausgeben, in dem alles kompakt enthalten ist, was Sie für den Abschluß brauchen? Das Buch ist ein Geheimtipp. Niemand gibt es freiwillig weiter. Schließlich ist es nicht gerade billig. Qualität hat seinen Preis.
Oder es gibt da einen Coach, der in der Lage ist Sie zielgerichtet in einen bestimmten Job zu coachen. Er behauptet es nicht nur; viele erfolgreiche Manager bestätigen es. Der Mann ist eine Koryphäe. Es führt kein Weg an ihm vorbei. Es ist teuer, mit ihm zu arbeiten. Aber er generiert Erfolg.
Was würden Sie zahlen, wenn Sie einen Termin bei diesem Menschen erhalten würden? Was bedeutet es, wenn Sie es selbst versuchen und nicht schaffen; nur weil Sie zu stolz oder zu Geizig waren, die richtige Entscheidung zu treffen?

Wenn derartige Fragen im Raum stehen, werden Sie sich entscheiden Geld in die Hand zu nehmen. Das ist so klar wie das Amen in der Kirche.

Stellen Sie sich vor, Sie sollen für den Fuhrpark eine Reihe neuer PKW anschaffen. Bisher wurden ausschließlich Fahrzeuge der Marke VW angeschafft. Es gibt interessante Angebote von ausländischen Marken. Sie können theoretisch ein Drittel der Kosten einsparen. Wie entscheiden Sie sich?

Vermutlich werden Sie Schmerzen vermeiden und sich wieder für das Altbewährte entscheiden. Jede andere Entscheidung führt unweigerlich zu unzufriedenen Mitarbeitern und Chefs für die feststeht, wer den Schlamassel zu verantworten hat. Sie! Vermeiden Sie den Schmerz. Oder?

In den 1980er Jahren galt in der IT der Satz: Du machst keinen Fehler, wenn Du BLAU (IBM) kaufst.
IBM war unangefochtener Marktführer und selbst wenn man sich für den Zweiten, DIGITAL entschied, musste man sehr gute Argumente mitbringen.

Denken Sie darüber nach! Und entscheiden Sie dann……Schmerzvermeidung.  

Gier

Die Bibel ist ein unglaublicher Steinbruch von Zitaten. Zum Thema Gier kann man hier lesen: „Die Gerechtigkeit der Rechtschaffenen ist das, was sie befreien wird, aber die treulos Handelnden werden durch ihre Gier gefangen werden.“ (Sprüche 11:6) Gier scheint etwas sehr Gefährliches zu sein. Es ist eine Sucht nach immer mehr. Der Gierige will immer mehr und es gibt keine Grenze mehr für ihn. Das ist nicht nachhaltig und auf keinen Fall vernünftig.

Das Märchen vom Fischer und seiner Frau der Gebrüder Grimm spricht eine deutliche Sprache. Gier und Macht sind Zwillinge.

Es gibt da einen Satz über Profit, der Karl Marx zugeschrieben wird. Das Zitat stammt von P.J. Dunning (1860) Karl Marx machte es in einer Fußnote im „Kapital“ bekannt. Es wird oft zur Charakterisierung des Profits gebraucht: „Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit, oder sehr kleinen Profit, wie die Natur von der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv und waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des Galgens.“

Heutzutage sind bereits 10 Prozent Profit sensationell. Ich denke der Begriff Gier wird durch ausserordentliche Profitaussichten besonders deutlich. Gier hat auch etwas mit einer Funktion im Gehirn zu tun, die vernünftiges Denken auszuschalten scheint.

Status

Status und Macht sind eng verwandt. Menschen, die nicht geliebt werden, neigen dazu andere Menschen durch Neid und Angst auf sich aufmerksam machen zu wollen. Der Porschefahrer, der sich das Ding nur zugelegt hat um seine Nachbarn zu demütigen, ist ein typischer Vertreter von statusverliebten Menschen. Wer hat, der kann. Na klar. Es gibt auch gute Gründe einen Porsche zu fahren. Es ist schließlich eines der wenigen Autos, die wirklich nachhaltig sind, weil sie tatsächlich so gut gepflegt und repariert werden, dass sie auch nach 30 Jahren noch in einem Topzustand sind.
Wer in einem Unternehmen eine bestimmte Position erreicht hat, der wird sehr viel Wert auf Statussymbole legen, die ihn von seinen Mitbewerbern deutlich abgrenzen. Mein alter Chef hat mir einmal folgendes gesagt: “Merken Sie sich das: Ich verdiene viel mehr als Sie; und ich bestimme hier. Denken Sie mal darüber nach.”
Ich dachte darüber nach und es ist deutlich und klar, dass er absolut recht hatte. Sein Mercedes Dienstwagen und seine teuren Anzüge sprachen eine deutliche Sprache. Status ist wichtig.
Als er Jahre später in Rente ging, vertraute er mir an, dass er ein wenig Angst davor hatte, seinen Status zu verlieren: “Wenn ich heute zur Bank gehe, dann bin ich der große Geschäftsführer mit dem Multimillionen-Unternehmen im Hintergrund. Als Rentner bin ich nur noch Herr O. Davor fürchte ich mich! Verstehen Sie das?”
Ich verstand ihn sehr gut und ich spürte auch, dass er ein großes Vertrauen in mich setzte, indem er mir derartige intime Details anvertraute. Damals begann mein Aufbruch in Richtung Beratung und Coaching.
Menschen folgen Menschen, die ihren Status pflegen und ihn zeigen können. Es ist tatsächlich etwas anderes einen Mercedes-Benz oder einen Porsche zu fahren, als einen VW Passat oder gar einen Skoda. Warum auch immer. Es ist einfach so. Ich glaube kaum, dass Sie einem Versicherungsvertreter vertrauen würden, der mit einem Dacia auf den Hof fährt. Obwohl er recht clever demonstriert, worauf es ihm ankommt. Nicht auf Status, sondern auf Fortbewegung und weiter nichts. Allerdings kenne ich keinen einzigen erfolgreichen Versicherungsagenten mit einem Dacia.

Status ist also wichtig.
Wenn der Mann mit einem Porsche kommt, dann würde ich allerdings auch Fragen stellen. Aber dieses Thema kann man auch unter der Überschrift Nachhaltigkeit abhaken. Immerhin zeigt es deutlich, dass erfolgreiche Menschen mehr Geld ausgeben müssen um sie nicht als Gewinn ausweisen zu müssen. Davon lebt die Autobranche schließlich. Wenn das nicht mehr steuerlich absetzbar wäre, dann würden sich blitzschnell neue Mobilitätsvarianten durchsetzen. Eine BahnCard, die auch Taxi und Öffentliche mit einschließt und mit der man auch Fahrzeuge mieten kann, wäre doch viel mehr Status als eine S-Klasse, die keinen Parkplatz in der Innenstadt finden kann.

 

Rollergeschichten aus dem Switzerland #1


[blockquote align=“none“ author=“Thomas Carlyle“]Der schlimmste aller Fehler ist, sich keines solchen bewusst zu sein.[/blockquote] Der Rechtsvortritt gehört zu den wichtigsten Grundlagen, welche man bereits in der ersten Fahrstunde vermittelt bekommt. „Hats keine Zeichen am Boden, oder stehen da keine Schilder, fährt der, der von Rechts kommt zuerst.“ – Eine Einfache Regel möchte man meinen, doch […]

über Rollergeschichten #1 – Der Depp fährt falsch! — DasMarc – Aus dem Leben eines Marc

Der IT Coach


IT Coach – was macht der? Wie macht er es?

Ich arbeite seit 2009 als IT Coach für Unternehmen, die wissen wollen, wo sie stehen und wohin die Reise gehen soll.

Die Ausgangslage sieht in vielen Fällen so aus: Das Unternehmen setzt seit vielen Jahre unterschiedliche IT Systeme ein. Die Infrastruktur besteht aus Servern, Netzwerk, Internetanschluss, PCs, Notebooks, Tablets, Apple Mac, Smartphones, Drucktechnik, TK Anlage und weiteren Komponenten. Das alles hat sich über Jahre entwickelt. Die IT Abteilung macht ihre Arbeit. Manager und Controller stöhnen über die steigenden Kosten. Es gibt keinen lückenlosen Überblick über alle Verträge und erwartete Ausgaben. Was ist eigentlich normal in einem Unternehmen? Was ist wirklich notwendig? Wie sicher ist die IT wirklich? Was passiert, wenn der Mitarbeiter XY von heute auf morgen ausfallen würde? Was hat das mit den Spannungen unter den Kollegen auf sich? Was ist da wirklich los? Es gibt eine Reihe von Fragen, die nicht eindeutig beantwortet werden können.
Auch der IT Leiter ist unzufrieden, weil seine Leute nicht mehr über aktuelle Zertifikate verfügen. Die Kosten der Weiterbildung sind dem mittelständischen Unternehmen einfach zu hoch.   

Kaum jemand hat einen Überblick über Softwarelizenzen, eingesetzte Hardware, Leasingverträge, Cloudlösungen und vielen kleinen versteckten Themen, über die niemand gerne spricht. Die Fachabteilungen sind offen oder versteckt unzufrieden mit der IT. In der IT Abteilung gibt es Spannungen zwischen den Kollegen. Der Druck steigt. Jeder weiß, dass es so nicht weitergehen kann. Es gibt keine schnelle Lösung. Eine Lösung beginnt mit einer Analyse des IST-Zustand und der personellen Aufstellung der Fachleute im Unternehmen.

Genau hier kommt ein IT Coach zum Einsatz. Ein IT Coach arbeitet als unabhängiger Berater für mehrere Unternehmen. Er verhandelt einen Rahmenvertrag in dem ein Projekt definiert wird. Ich nenne das einmal “IT-Inventur, Planung und Neustart”.

Am Ende haben Sie eine saubere Personaleinschätzung und eine Aufstellung der notwendigen Zertifikate. Sie wissen, welche Software- und Hardwarelösungen dringend durch aktuelle Systeme ersetzt werden müssen und warum das so ist. In vielen Fällen mündet die Beratung in Folgeprojekte, wie die Einführung von hochintegrierten ERP-Systemen. Bei produktionslastigen Unternehmen kommen weitere Aspekte dazu: Maschinenpark, Vernetzung von Anlagen, Logistikketten etc. Ich bin mir sicher, dass es in kaum einem Unternehmen freie Mitarbeiter gibt, die auch noch über die Kompetenz verfügen das alles zu überblicken und Zielprojekte auf die Beine zu stellen.

In diesen Fällen fragen Sie einfach den IT Coach Ihres Vertrauens. 

Das Gehirn aufladen: eine vollständige Anleitung, um die Gehirnfunktion zu verbessern und eine neurale Regeneration mit Nahrungsmitteln und Kräutern durchzuführen — L I C H T E R S C H E I N . C O M


Um die Gehirnfunktion und das Gedächtnis zu verbessern und die neurale Regeneration zu stimulieren, müsst ihr das Gehirn mit geeigneter Kost, Lebensmitteln und Kräutern versorgen Euer Gehirn dient als das eigentliche Kontrollzentrum eures Körpers. Es ist der ursprüngliche tragbare Computer: es wiegt nur ungefähr 1300 Gramm (ein kleiner Prozentsatz eures Gesamt-Körpergewichts), es enthält etwa […]

über Das Gehirn aufladen: eine vollständige Anleitung, um die Gehirnfunktion zu verbessern und eine neurale Regeneration mit Nahrungsmitteln und Kräutern durchzuführen — L I C H T E R S C H E I N . C O M

ein liebenswerter Mensch


Du wirst nicht geliebt, weil du so toll und erfolgreich, sondern weil du ein liebenswerter Mensch bist.

Du bist erfolgreich oder nicht, ein hervorragender Naturwissenschaftler, Mathematiker, Musiker, Sportler, Abenteurer oder Philosoph. Gewinner oder Verlierer. Du bist klein oder groß, weiblich, männlich oder irgendetwas dazwischen. Wichtig ist, dass du mit dir zufrieden bist und in der Lage ein Lächeln in die Welt zu senden. Du bist angenehm und gut erzogen; kein ordinärer Pflegel, weiblich oder männlich, sondern gut erzogen und sorgfältig in der Wahl deiner Worte. Man fühlt sich einfach wohl, wenn du in der Nähe bist. Du bist ein guter Zuhörer und Ratschläge gibst du nur sorgfältig und wenn du danach gefragt wirst. Du hattest nicht nur Glück und Erfolg in deinem Leben. Das hat dich stärker gemacht. Du bist erfahrener und weiser geworden. Du hast die Fähigkeit einfach du zu sein, ohne Helferkomplex und Zwangsstörungen. Du kannst auch mal tanzen und feiern, dich des Lebens freuen. Man kann sich auf dich verlassen. Du bist in der Lage zur Selbstkritik und Selbstreflexion. Was du an dir erkennst, bringt dich weiter und macht dich nicht zu einem verzweifelten Zombie. Du bist großzügig und freigiebig, ohne arrogant zu sein. Du kennst deine Schwächen und kannst charmant damit umgehen. Menschen, mit denen du zu tun hattest, erinnern sich gerne an dich. Du bist kritisch und offen, wenn dir etwas nicht gefällt. Man fühlt sich nicht belehrt, sondern ertappt, wenn du Kritik übst, denn du hast Recht. Deine Kritik ist liebevoll und sorgfältig.
Du bist ein Glückskind, sehr geadelt, wenn du dich bis hierhin erkennen konntest. Ich kenne viele Menschen, die genau so sind, oder zumindest das Potential dazu haben. Sie sind stark und stolz. Es ist mir eine Ehre, diese Menschen zu kennen. Du bist dieser Mensch. Du weißt es, wenn Du es liest. Du fehlst mir manchmal. Und oft bist Du mir sehr nahe. Es ist sehr schön, Dich zu kennen.       

 

Was tun? Wenn man einen cholerischen Sohn hat


Wieder einmal eine Suchanfrage, die direkt auf diesen BLOG führt: „Was tun? Wenn man einen cholerischen Sohn hat.“ Die direkte Anfrage lautet: was kann man tun wennmaneinen cholerischen sohn hat

 Was ist ein cholerischer Sohn? Wie stellt sich das dar? Was genau passiert? Das muss genau beobachtet und registriert werden, bevor sich ein Coach ein erstes Bild machen kann. Wie stark ausgeprägt ist das cholerische Verhalten und wie genau macht es sich bemerkbar? Wie alt ist das Kind? Oder handelt es sich um einen ausgewachsenen 17-jährigen, der es gewohnt ist mit cholerisch anmutenden Ausbrüchen seinen Willen durchzusetzen?
Nehmen wir an, es handelt sich um ein kleines Kind. Dann würde ich unbedingt empfehlen, einen Pädagogen der auf frühkindliches Verhalten spezialisiert ist, aufzusuchen. Das Verhalten des Kindes ist oft ein Spiegel für eigene Fehler in der Erziehung. Seien Sie mutig und trauen sich! Es kann sehr viel korrigiert werden, wenn Sie offen dafür sind. Kinder werden nicht aus heiterem Himmel einfach so cholerisch. Sie werden zu Cholerikern erzogen. Ob die Familie allein bei der Erziehung involviert ist, oder andere Faktoren eine Rolle spielen, kann man relativ leicht herausfinden.

Wenn “das Kind” älter ist, dann wird es immer schwieriger ihm das cholerische Verhalten abzutrainieren. Es sind bereits sehr starke, behindernde Glaubenssätze entstanden und haben sich verfestigt. Aber es ist nie zu spät das Thema auf die Tagesordnung zu setzen. Never give up!

Trends, die Coaching fördern


Gesellschaftliche Trends, die zur Verbreitung von Coaching beitragen

  • Soziale Isolation
  • Unabhängigkeit des Individuums
  • Ausbreitung des Internet
  • Beschleunigter gesellschaftlicher Wandel

Menschen suchen immer nach Halt und Unterstützung. Während die traditionellen Formen wie Familie, Freundschaft und die Bindung an die Kirche zusammenbrechen, bleibt der Wunsch nach Geborgenheit und Bindung erhalten. Der Mensch ist kein Individualist. Er kann nicht isoliert von anderen Menschen leben. Jeder Mensch braucht soziale Interaktion und Menschen, die in der Lage sind seine Bedürfnisse zu erkennen und aktiv zu kommunizieren. Familien sind längst nicht mehr der sichere Hafen für viele von uns. Die vertrauensvolle Institution Ehe ist auflösbar geworden und hat damit erheblich an Wert verloren.
Organisierte Religion in Form der traditionellen Kirchen hat erheblich an Boden verloren. Gewissheit und Sinn sind für viele Menschen nicht mehr erkennbar. Die Kehrseite der allgegenwärtigen Säkularisierung ist offen erkennbar. Es ist die Einsamkeit des Individuums, das an nichts mehr glaubt. Der Halt in der Gesellschaft ist verloren gegangen. Auf der anderen Seite suchen sich junge Menschen Rat bei Fanatikern und Gurus, die genau in diese Lücke springen. Verschwörungstheorie und infrage stellen von scheinbar unumstößlichen Wahrheiten tun ihr Übriges.
Vor hundert Jahren hatte jedes Dorf seinen Dorfgeistlichen, an den man sich wandte und dem man vertraute. Diese Männer waren oft sehr gut ausgebildet, hatten Theologie studiert und waren sogar in der Lage ungewöhnliche Talente zu erkennen und zu fördern.
Heute geht man zu einem Coach. Coaching ist eine sehr gute Möglichkeit, wie Menschen Sinn und Kontakt zu sich selbst finden können, sowohl als Klienten als auch dadurch, dass sie selbst Coach werden.

ich mach mir die Welt: der Konstruktivist


Drei Tennis-Schiedsrichter sitzen in einer Bar, trinken einen guten Primitvo und philosophieren darüber, dass niemand ihre Arbeit richtig einschätzen oder richtig verstehen kann. Im TV läuft ein Tennismatch.

Der erste sagt: “Ich als Schiedsrichter, gebe die Punkte exakt so, wie ich sie sehe. Mehr nicht.”

Der zweite nimmt einen Schluck des hervorragenden Primitivo und sagt: “Ich gebe die Punkte exakt so, wie sie sind.” Der erste blickt ihn bewundernd an.

Der dritte lässt sich etwas Zeit mit seiner Aussage. Er nimmt sein Glas, genießt einen Schluck Wein und verkündet bedeutungsschwer: “Die Punkte existieren überhaupt nicht, bis ich sie gebe.”

Der erste Schiedsrichter ist ein Subjektivist. Nichts für ihn existiert außerhalb des menschlichen Geistes, der etwas erlebt.

Der zweite glaubt fest an den Mythos des Gegebenen. Auch er erkennt an, dass er sich über das Gegebene täuschen kann.

Der dritte Schiedsrichter ist ein Konstruktivist.

Nordlicht


Theodor_Däubler_um_1926_by_Genja_Jonas

Von Genja Jonas – Das Inselschiff, 7. Jahrgang / Heft 3, 1926, S. 169, Bild-PD-alt, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=7931064

Nordlicht

Sahst du noch nie den Fall der Leoniden?
Wenn Sterne lautlos durch den Äther zittern
Und ringsum sich beim Sturze noch zersplittern,
Erkennst du doch den großen Wunsch nach Frieden?

Blick auf die Vögel! Ziehen sie nach Süden,
So scheinen sie, vereint, kein Arg zu wittern.
Doch kann ein einzger Sturz den Zug erschüttern,
Denn gleich fühlt sich der ganze Schwarm ermüden.

Dich konnt ich durch ein tiefes Wort erlangen,
Denn du ergabst dich plötzlich ungewußt,
Und Scham und Liebe quoll in deine Wangen;

Jetzt glüht dein Fühlen hold an meiner Brust.
Bald kann ich dich in voller Glut umfangen,
Denn Ruhe sucht urschließlich jede Lust.

Theodor Däubler, 17. August 1876 Triest – 13. Juni 1934 St. Blasien, Schwarzwald.
Aus: Nordlicht. Erster Teil. Das Mittelmeer (Genfer Ausgabe). Leipzig: Insel Verlag, 1921

 

Erfolg – Eine Reihe von Misserfolgen


Erfolg ist die Fähigkeit, von einem Misserfolg zum anderen zu gehen, ohne seine Begeisterung zu verlieren.(Winston Churchill)

Wirklich erfolgreiche Menschen haben Ziele, die für andere unvorstellbar sind; und unerreichbar erscheinen. Sie verfolgen ihr Ziel, auch wenn Misserfolge sie immer wieder zu hindern scheinen. Aber aus Misserfolgen lernt man. Beim nächsten Anlauf wird es besser.
Die meisten Menschen definieren für sich erreichbare Ziele und sind zufrieden, wenn sie ihre Ziele erreichen.
Spitzensportler wissen, dass man die Latte etwas höher legen muss um hohe Ziele zu erreichen.
Wer die die Latte etwas höher legt, beginnt automatisch neue Ziele zu definieren. Das Geheimnis ist, dass wir scheinbar unerreichbare Ziele erreichen werden, wenn wir sie uns plastisch und bildlich vorstellen können.
Die Definition eines Ziels ist ein wichtiger Punkt im Coaching. Menschen, die keine Ideen und keine Ziele haben sind keine guten Klienten. Im Gegenteil: Wenn sich herausstellt, dass der Coachee im Grunde ganz zufrieden ist, keine Ziele mehr hat, dann ist das Coaching schon vorbei. Es besteht kein Anlass für ein Coaching.

Scheinbar unerreichbare Träume und Ziele sind dagegen ein perfekter Anlass für ein Coaching.

Neugier und Begeisterung sind der Treibstoff für den Erfolgreichen.

Aimee Mann performs “Patient Zero” on Conan: Watch — Consequence of Sound


Last night, Aimee Mann appeared on Conan to support Mental Illness, her gorgeously melancholic ninth studio album that also ranks amongst our favorites of 2017 (so far). The record is Mann’s first in five years, as she’s been busy with her project with Ted Leo, The Both, but her latest solo LP was worth the wait. Mental Illness has…

über Aimee Mann performs “Patient Zero” on Conan: Watch — Consequence of Sound

#MASGF #Brandenburg : Arbeitsstaatssekretärin Hartwig-Tiedt : 32 Beispiele für erfolgreiche Existenzgründungen im Land Brandenburg — Blog – Beelitz Brandenburg


Potsdam, 02.02.2017 Presseinformation Nr.: 014/2017 ZAB-Ausstellung: 32 Beispiele für erfolgreiche Existenzgründungen im Land Brandenburg Erfolgreich Gründen in Brandenburg: Die Ausstellung „Mit Mut in die Selbstständigkeit“ zeigt 32 Beispiele, wie Brandenburgerinnen und Brandenburger ihren Traum von der eigenen Firma verwirklichen – angefangen von der Gründung aus der Arbeitslosigkeit heraus über die Unternehmensnachfolge bis hin zur […]

über #MASGF #Brandenburg : Arbeitsstaatssekretärin Hartwig-Tiedt : 32 Beispiele für erfolgreiche Existenzgründungen im Land Brandenburg — Blog – Beelitz Brandenburg

BELEBUNG „Versteinerung“ — GERDA KAZAKOU


Hier geht es nun schon weiter mit den Figuren, die wie Lots Weib zwischen Versteinerung und lebendigem Fleisch schwanken. Ich habe ein wenig gepinselt und auch wieder mit dem Fotoshop ein paar Verwandlungen ausprobiert. Zuerst der vorige Zustand, dann die aktuelle Version und schließlich eine Fotoshop-Version. Mir gefallen die dunklen in den hellen Hintergrund zurückgewandten […]

über Belebung. Fortsetzung von „Versteinerung“ — GERDA KAZAKOU

Präsidenten-Comics: Das Trumpeltier auf dem Busenberg — Internet Ninja


US-Präsident Trump ist für Satiriker und Karikaturisten ein Fest. Sein politischer Stil, seine Tweets und seine Äußerungen lassen sich leicht durch den Kakao ziehen: etwa als „Super-Trumpel aus der Pfalz“ und natürlich als MAD-Sonderausgabe. Alex Jakubowksi hat geblättert. [bilder] from tagesschau.de – Die Nachrichten der ARD http://ift.tt/2vIs3fw

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