Industrial philosopher – MacCoach


Industrial philosopher in times of digitization

An industrial philosopher is a similar anachronism as the term working class. Industry in the classical sense can no longer be separated from developments such as digitization, research and teaching. The classic industry does not exist anymore. Everything permeates and overlaps. Medicine, IT, Artificial Intelligence, Virtual Reality, Military, Espionage, Administration. Everything. A worker today is either a highly specialized technician with multiple abilities or a person with multiple placement impediments. So unemployed for a long time. That does not fit together.
Philosophers reflect on society, the meaning of existence, reality and perception. Industry has never functioned according to a democratic principle. Even if one speaks of flat structures, there is always a decision maker at the end where one can not decide over. Banks are not democratic and administrations are not. The notion that managers and politicians must somehow earn the allegiance of their subordinates democratically is as romantic as it is false. I’m not talking about the fact that a leader should have qualities that make it easier for his employees to follow him or her. This undoubtedly has a positive effect on cooperation. But that is not democratic. Industry basically works just like a medieval society. There is a king, the boss, who in turn is subordinate to the emperor and the pope. These are then owners and shareholders. There are knights and stewards. There are artisans and dependent farmers who have to pay their dues. There are the feudal lords and his vassals who are loyal to him. Classic industry and large parts of society still work the same way. Politics in Western countries works according to the democratic principle of separation of powers, modeled on the US Constitution. All societies have Roman law. Power still has the stronger; and be it with the most money. With this, reality can be created according to the principle of being, which creates consciousness.

The power has the one who follows the majority. Digitization and the unstoppable data tsunami are another completely different dimension of development. Nobody knows today where the development will lead. The only thing that is clear is that it is becoming ever more complex and confusing. In China, something like communism seems to work, while in Russia, the genes of the Soviet Union are still in people’s minds, including communist ideas about how capitalism works. Populists in many countries are conquering the hearts of people whose heads know that they, too, will not bring solutions.

Industry is just one side of a multi-faceted body. Industry is the staple that works the same almost everywhere. Even in China, we are experiencing an industrial boom because the planned economy functions just as Walter Ulbricht would have wished for the GDR. Overtaking without catching up in Chinese, so to speak.

As far as democracy is concerned in the developed democratic states, it is a delicate little plant that needs to be carefully cared for and nurtured. Most people would renounce democracy if they felt better; and they should not be afraid of the future. Affiliation and identity play a big role in a person’s life.

Digitization is like a tsunami that can not be stopped. The future will be very different from what we can imagine. First descriptions and the concept of digital feudalism have already surfaced.

The future always looks very different than contemporaries can imagine from their perspective. In 1945 people could not begin to imagine that this broken Germany would ever be rebuilt. They could not have guessed that there would be an incredible economic miracle in West Germany. The people of the 1980s could not imagine that the wall would fall once. No one believed in reunification. After the collapse of communism, people believed in the end of history. But history is always industrial history. Hand ax, wheel, burned bricks, bronze tools, iron, steel, concrete, steam engine, communication technology, telephone and networks all play a crucial role. And then, of course, there is the military that claims all of these technological possibilities and perfects them to focus on pure power. And then there’s this alarming phrase that went through the media: Putin knows what Google knows ……

We are still living in a Roman age. It has not changed much; except the technological possibilities. Therefore, industrial philosophy is an interesting way of looking at things.

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Industriephilosophie – MacCoach


Industriephilosoph in Zeiten der Digitalisierung

Ein Industriephilosoph ist ein ähnlicher Anachronismus wie der Begriff Arbeiterklasse. Industrie im klassischen Sinne kann man längst nicht mehr von Entwicklungen wie Digitalisierung, Forschung, Lehre trennen. Die klassische Industrie gibt es so nicht mehr. Alles durchdringt und überschneidet sich. Medizin, IT, Künstliche Intelligenz, Virtuelle Realität, Militär, Spionage, Verwaltung. Alles. Ein Arbeiter ist heute entweder ein hochspezialisierter Techniker mit multiplen Fähigkeiten oder ein Mensch mit multiplen Vermittlungshemmnissen. Das passt nicht zusammen.

Philosophen denken über die Gesellschaft, den Sinn des Daseins, über Realität und Wahrnehmung nach. Industrie funktionierte noch nie nach einem demokratischen Prinzip. Selbst wenn man von flachen Strukturen spricht, steht am Ende immer ein Entscheider an dem man nicht vorbei-entscheiden darf. Banken sind nicht demokratisch und Verwaltungen sind es auch nicht. Die Vorstellung, dass sich Manager wie Politiker die Gefolgschaft ihrer Untergebenen irgendwie demokratisch verdienen müssten ist so romantisch wie falsch. Ich rede hier nicht von der Tatsache, dass ein Leader Eigenschaften aufweisen sollte, die es seinen Mitarbeitern erleichtern ihm oder ihr zu folgen. Das wirkt sich zweifellos positiv auf die Zusammenarbeit aus. Demokratisch ist das aber nicht. Industrie funktioniert im Grunde genau wie eine mittelalterliche Gesellschaft. Es gibt einen König, den Chef, der wiederum dem Kaiser und dem Papst untersteht. Das sind dann Besitzer und Shareholder. Es gibt Ritter und Verwalter. Es gibt Handwerker und abhängige Bauern, die ihre Abgaben machen müssen. Es gibt den Lehnsherren und seine Vasallen, die ihm treu ergeben sind. Klassische Industrie und große Teile der Gesellschaft funktionieren noch immer genau so. Die Politik in den westlichen Ländern funktioniert nach dem demokratischen Prinzip der Gewaltenteilung, nach dem Vorbild der amerikanischen Verfassung. In allen Gesellschaften steckt römisches Recht. Die Macht hat immer noch der Stärkere; und sei es der mit dem meisten Geld. Damit kann Realität erschaffen werden, nach dem Prinzip des Seins, das Bewusstsein schafft.
Die Macht hat der, dem die Mehrheit folgt. Digitalisierung und der unaufhaltsame Daten-Tsunami sind wieder eine völlig andere Dimension der Entwicklung. Niemand weiß heute wo die Entwicklung hinführen wird. Klar ist nur, dass es immer komplexer und unübersichtlicher wird. In China scheint so etwas wie Kommunismus zu funktionieren, während in Russland immer noch die Gene der Sowjetunion in den Köpfen der Menschen steckt, inklusive der kommunistischen Vorstellungen, wie Kapitalismus funktioniert. Populisten in vielen Ländern erobern die Herzen der Menschen, deren Köpfe wissen, dass auch sie keine Lösungen bringen werden.
Industrie ist nur eine Seite eines mehrflächigen Körpers. Industrie ist die Klammer die fast überall gleich funktioniert. Selbst in China erleben wir einen industriellen Boom, weil dort Planwirtschaft genauso funktioniert, wie sich es Walter Ulbricht für die DDR gewünscht hätte. Überholen ohne einzuholen auf chinesisch, sozusagen.
Was die Demokratie in den entwickelten demokratischen Staaten betrifft, so ist sie ein zartes Pflänzchen, das sorgfältig gepflegt und gehegt werden muss. Die meisten Menschen würden auf Demokratie verzichten, wenn es ihnen besser gehen würde; und sie keine Angst vor der Zukunft haben müssten. Zugehörigkeit und Identität spielen eine große Rolle im Leben eines Menschen.
Die Digitalisierung ist wie ein Tsunami, der nicht aufgehalten werden kann. Die Zukunft wird ganz anders aussehen, als wir uns das auch nur vorstellen können. Erste Beschreibungen und der Begriff des Digitalen Feudalismus sind bereits aufgetaucht.
Die Zukunft sieht immer ganz anders aus, als es sich die Zeitgenossen aus ihrer Perspektive heraus vorstellen können. Die Menschen konnten sich 1945 nicht ansatzweise vorstellen, das dieses kaputte Deutschland jemals wieder aufgebaut werden würde. Sie konnten nicht ahnen, dass es in Westdeutschland ein unglaubliches Wirtschaftswunder geben würde. Die Menschen der 1980er Jahre konnten sich nicht vorstellen, dass die Mauer einmal fallen würde. An eine Wiedervereinigung glaubte niemand. Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus glaubte man an das Ende der Geschichte. Aber Geschichte ist auch immer Industriegeschichte. Faustkeil, Rad, gebrannte Ziegel, Bronzewerkzeuge, Eisen, Stahl, Beton, Dampfmaschine, Kommunikationstechnologie, Telefon und Netzwerke spielen eine entscheidende Rolle. Und dann gibt es natürlich das Militär, dass alle diese technologischen Möglichkeiten für sich beansprucht und perfektioniert um pure Macht zu konzentrieren. Und dann gibt es diesen alarmierenden Satz, der durch die Medien ging: Putin weiß, was Google weiß……
Wir leben immer noch in einem römischen Zeitalter. Es hat sich nicht viel geändert; außer den technologischen Möglichkeiten. Daher ist Industriephilosophie eine interessante Betrachtungsweise.     

Kommunikation -Sender-Empfänger: normal verstimmt – MacCoach


Kommunikation – Sender-Empfänger normal verstimmt – MacCoach

Ein Sender sendet auf einer festgelegten Frequenz. Empfänger können Nachrichten vom Sender empfangen, wenn sie optimal auf die Sendefrequenz abgestimmt sind. Wenn der Empfänger leicht verstimmt ist, dann empfängt er nicht mehr die ganze Bandbreite der Nachricht. Der Sender kann unentwegt riesige Mengen korrekter Informationen ausstoßen. Ohne geeignete Empfänger verpuffen die wertvollen Informationen im Nirgendwo. Es kann zu unvollständigen Informationen kommen. Der Sender kann nichts dafür, wenn der Empfänger unvollständige Nachrichten aufnimmt und aus den Fragmenten völlig falsche Schlüsse zieht. Es sei denn, der Sender ist ein Chef. Dann hat er die Verantwortung für die Abstimmung  seiner Empfänger. Das nennt man Kommunikation.
Gut ausgebildete und erfahrene Coaches wissen genau worauf es ankommt. Gute Verkäufer trainieren exakt dieselben Fähigkeiten wie sie im Coaching notwendig sind. Ein guter Verkäufer hat die Fähigkeit sich auf seine Kunden einzustellen und genau auf der richtigen Frequenz zu senden und auch zu empfangen. Die Abstimmung ist wichtig und dass weiß er auch. Ein guter Verkäufer ist ein sehr guter Chef, wenn er seine Mitarbeiter genauso akzeptiert, wie er es mit Kunden tun würde. Sobald der Chef der Ansicht ist, dass seine Mitarbeiter einfach funktionieren müssen und dafür verantwortlich sein, seine Botschaften richtig zu verstehen, kann es schnell zu Verwerfungen kommen. Ein guter Chef muss also in der Lage sein sich, wie ein Verkäufer auf seine Kunden, auf seine Mitarbeiter einzustellen und sorgfältig abzustimmen.
Es gibt natürlich auch Mitarbeiter, die immer alles falsch verstehen. Es ist aber noch nicht klar, wo die Ursachen dafür zu suchen sind. Kann der Mitarbeiter nicht? Oder will sie oder er nicht? Ein guter Leader findet das heraus. Allerdings muss dafür ein stabiler Kommunikationskanal her. Wenn es nicht schriftlich geht, dann funktioniert es möglicherweise über ein persönliches Gespräch. Haben Sie sich auch schon gewundert, wie unterschiedlich schriftliche und audiovisuelle Kommunikation funktioniert? Bei der schriftlichen Form geht vieles verloren, was möglicherweise wichtig ist. Wer will schon geschliffene schriftliche Meisterwerke seiner Kollegen lesen, die ja auch immer viel zu lang geraten sind? Wer kann das richtig interpretieren?
Früher schrieb man sich Briefe, wenn man räumlich voneinander getrennt war. Stellen wir uns ein Liebespaar vor, das sich Liebesbriefe schreibt. Das setzt eine völlig andere Beziehung voraus, als es in einer geschäftlichen Kommunikation notwendig ist. Wenn der Liebende der Geliebten einen Brief schreibt, dann ist es von grundlegender Bedeutung wie sich die beiden aufeinander eingestimmt haben. Der Kommunikationskanal muss perfekt abgestimmt sein, sonst funktioniert das nicht. Die Liebesbriefe von Goethe, Schiller, Chopin, Rilke sprechen eine ganz eigene Sprache. Sie sind sogar für uns heute verständlich und klar. Sie sind Musik in unseren Ohren. Wir können sie verstehen; aber vor allem wenn wir selbst dieses Gefühl des Verliebtsein in uns tragen. Ansonsten stimmt der Zugangskanal nicht. Dann sind diese Briefe nur verworrener Unfug partiell geistesgestörter Menschen.
Womit wir zur Selbstabstimmung von Mitarbeitern kommen. Auch sie sind in der Lage sich auf einen mehr oder weniger perfekt abgestimmten Chef einzustimmen und seine Signale einigermaßen richtig zu interpretieren. Wenn man falsch verstehen will, dann wird man falsch verstehen. Wenn man einen rasenden wütenden Chef nicht verstehen kann, dann hat man sich möglicherweise den falschen Job ausgesucht. Es ist deutlich und klar: Kommunikation ist immer eine mehrdimensionale Angelegenheit. Das kann man lernen und trainieren. Das kann man perfektionieren. Vielleicht kann man es sich selbst beibringen. Besser ist es, einen Coach einzusetzen um dieses komplexe Werkzeug zu erlernen und zu beherrschen.

Tag der Deutschen – 2018


Tag der Deutschen Einheit 2018

Vor bald 29 Jahren ist die Mauer gefallen und wir begehen den 28ten Tag der Deutschen Einheit. 1990 hatte die frei gewählte Volkskammer der DDR den Beitritt zur Bundesrepublik Deutschland beschlossen. Gregor Gysi brachte es damals auf den Punkt: „Das Parlament hat soeben nicht mehr und nicht weniger als den Untergang der Deutschen Demokratischen Republik zum 3. Oktober 1990 beschlossen.“
Die DDR war bereits mit dem Mauerfall erledigt. Den Rest gab ihr die Einführung der harten D-Mark. Die Wirtschaft hatte ihre Absatzmärkte im Osten auf einem Schlag verloren und war im Westen nicht ansatzweise konkurrenzfähig. Da wo sie es war, wurde sie sehr schnell durch die Treuhandanstalt abgewickelt. Vor 29 Jahren wurden ¾ aller Beschäftigten in den jungen Neuen Bundesländern fast auf einen Schlag arbeitslos. Der Westen kam mit Arbeitsamt, riesigen Transferleistungen und westlichen Wirtschaftsunternehmen, die bereitwillig die verlängerte Werkbank aufnahmen um ihre Kapazitäten kurzfristig zu erhöhen. Viele der kurzfristig geplanten Engagements dauerten etwas länger. Sehr viele davon sind längst Geschichte. Der Osten ist abgehängt. Aber der Osten hat die alte Bundesrepublik vielleicht nachhaltiger verändert, als es die 68er jemals vermochten. Kaum jemand stellt heute den Sinn von Kitas und Ganztagsschulen in Frage. Das war 1990 ganz anders. Viele Menschen sind seitdem aus dem Gebiet der exDDR ausgewandert und längst in den Wirtschaftszentren der westlichen Bundesländer angekommen. Der Osten ist heute immerhin die stärkste Wirtschaftsregion, wenn man von den alten RGW-Staaten ausgeht. Es hätte auch alles ganz anders laufen können. Die exDDR als Wirtschaftswunderland, eine Art Experimentierfeld für die Wirtschaft, eine Sonderwirtschaftszone. Das hätte vermutlich sogar funktionieren können, wenn man Hans-Werner Sinn, dem ehemaligen Präsidenten des Ifo Institut für Wirtschaftsforschung Glauben schenkt.
Ich habe bisher noch nicht über Links oder Mitte oder Rechts gesprochen. Viele, die in der DDR aufgewachsen sind, sahen sich links obwohl sie sehr staatsnah und konservativ aufgewachsen waren. Wenn man es mit anderen Augen betrachtet, waren sie alles andere als Links. Liberale galten als konservativ und echte Rechte gab es wohl auch noch. Schubladendenken bringt uns nicht weiter. Protestwahlen auch nicht. Heute geht es darum die Einheit zu vollenden und nicht mehr in Kategorien wie Ost und West zu denken. Meine Cousine, die in den 1980er in den Westen abgehauen ist, traut sich heute noch nicht öffentlich zu erwähnen, dass sie aus dem Osten kommt. Was soll denn das? Ich kann es nicht glauben. Packen wir doch endlich die Zukunft an und schauen, wir wie wir sie gemeinsam gestalten können. Wer Ostdeutsche heute immer noch als schlechtere Arbeitnehmer wahrnimmt, sollte seine Wahrnehmung korrigieren. Denn das ist so ein Unfug. Viele miese Manager verstecken sich hinter derartigen Klischees und verbergen ihre eigene Unfähigkeit. Ja. So etwas gibt es tatsächlich immer noch. Wenn man keine anderen Argumente mehr hat, dann greift man tief in die Vorurteilskiste. Das war mit den ersten Fremdarbeitern so, später mit den Ossis und schließlich mit den Migranten. Worauf es heute ankommt ist die Erkenntnis, dass wir immer wieder neu planen und aufbauen müssen. Deutschland ist eines der am besten aufgestellten Länder der Welt. Man bewundert uns und möchte gerne so sein wie wir. Und dabei haben wir noch so viel zu tun. Digitale Infrastruktur, Bildungssystem, Förderung von innovativen Unternehmen statt Förderung von kontraproduktiven Sozialtransfers. Energiewende aber richtig: Eine Perspektive der Wasserstoffindustrie. Warum Stromleitungen in den Süden legen, wenn man einfach Wasserstoff produzieren und verteilen kann? Das sind die Themen der Zukunft und nicht eine vielleicht falsch wahrgenommene Entscheidung der Bundesregierung aus dem Jahr 2015. Das war nicht Frau Merkel allein, die das beschlossen hatte. Heute gehen die Menschen in Dresden und Chemnitz auf die Straße und suchen ein offenes Ohr. Das diese Menschen dieses offene Ohr lange nicht bei den etablierten Parteien gefunden haben, ist traurig. Aber es ist noch nicht zu spät ihnen zuzuhören. Was die Menschen brauchen sind Zukunftsperspektiven und nicht Sprüche wie: Wir leben in einem Land in dem man gut und gerne leben kann. – Das bringt Menschen auf die Palme, die sich abgehängt und nicht verstanden fühlen. Wie geht es jemand, der ein Versager genannt wird und der überhaupt nichts dafür kann, dass er oder sie schwere politische und wirtschaftliche Zeiten hat bestehen müssen? Ist der Satz zu kompliziert? Was ich meine ist, dass diese Menschen heute mehr Aufmerksamkeit und Achtung brauchen und keine Ignoranz und Gleichgültigkeit. Wer diesen Menschen nicht zuhört, darf sich nicht wundern wenn wieder ein Rattenfänger kommt und sie und uns in den Abgrund lockt.

12 Regeln – MacCoach


Arbeite jeden Tag hart und entwickle deine Fähigkeiten

Behalte deine Ziele im Auge

Lass dich nicht ablenken

Beobachte sachlich, was um dich herum passiert

Habe keine Angst

Sei klug und bleibe stolz

Kritik ist Feedback

Sage nur danke!

Feedback ist auch ein Spiegel für den Geber

Nimm es nicht persönlich

Es wird geschehen, was geschehen soll

Verliere niemals den Glauben an dich!

Coaching-Format -TraumMensch – MacCoach


 

Coaching-Format – Wer bist Du wirklich?

Du darfst träumen. Erzähl mir nicht von Dir. Erzähle mir deine Träume. Du darfst kreativ sein. Mach dich frei von allem, was du nicht sein magst. Bist du bereit? Du gestaltest dein bestes Wunsch-Ich und ich höre aufmerksam zu. Es gibt eine Checkliste. Du darfst alle Fragen fantasievoll beantworten, ohne Angst vor angeblicher Wahrheit. Im Anschluss haben wir eine hervorragende Vorlage für ein Coaching, dass genau zu dir passt.

Und nun geht es los:

Wann bist Du geboren?
Wo bist Du geboren?

Wer sind Deine Eltern?
Welche Berufe haben Deine Eltern ausgeübt?

Wo habt ihr gewohnt?
Wie verlief Deine Kindheit?
Wo hast Du die Urlaube Deiner Kindheit verbracht?
Erzähle von Deinen Freunden.

Was hat Dir am meisten Spaß gemacht?

Was hast Du in der Schule erlebt?

Wer hat Dir das Schwimmen und Fahrradfahren beigebracht?
Erzähle von Deinen Großeltern. Wer waren sie? Wie waren sie?
Was hast Du von ihnen gelernt?


Vergesse zwischendurch niemals, dass Du Dir alles ausdenken kannst. Du hast die freie Wahl, wer Du sein willst.

Wenn Du in einem großen Haus mit Garten aufgewachsen sein willst, dann erzähle es so, als sei es genau so gewesen. Du bist der Architekt Deines Lebens. Alles, was Dich belastet, wird verblassen. Alles was Du Dir wünschst geht so in Erfüllung. Du bist genau der Mensch, den Du beschreibst. Völlig unabhängig von dem, was Du glaubst zu sein.

 

Trump bei Obama-Rede eingeschlafen – MacCoach


„Ich bin eingeschlafen…..“ /Trump zur Obama Rede mit klaren Worten zu seiner  unterirdischen Präsidentschaft „Das ist nicht normal!“/

Klar ist er eingeschlafen. Intellektuelle Überforderung. Er versteht nicht, was passiert. Schlaf gut! Donald. Und lass die Erwachsenen erwachsene Dinge tun…….

Project Management Software bis BER – MacCoach


Es wird immer deutlicher, dass mit der verfügbaren Software die Aufgaben der Zukunft nicht gestaltet werden können. Es kann ein ERP-System sein, dass noch nicht eingeführt wurde und das durch eine Vielzahl von kleinen Insellösungen und redundanten Datenbeständen ersetzt wird. Sehr beliebt sind unendlich komplexe Excel-Tabellen, die gerne mal komplett zusammenbrechen, wenn man sie am dringendsten benötigt. Die Logik und Intelligenz eines Unternehmens in einer Handvoll Excel-Tabellen. Klingt gefährlich und ist es auch. Excel-Tabellen sind dann ok, wenn sie ihre Daten aus einem zentralen System beziehen. Alles andere ist verantwortungslos. Schauen Sie sich in Ihrem Unternehmen um und sammeln Sie mal die Excel Tabellen, die Ihre Mitarbeiter tagtäglich produzieren. Sie können das herausfinden, indem Sie einen Wettbewerb ins Leben rufen: Wer hat die intelligenteste Lösung in einer Excel Tabelle? Sie werden sich wundern, was für ein Berg von Daten und Logik da versammelt sind. Und wenn Sie morgen ein neues ERP-System einführen, dann bleiben die wundervollen Kunstwerke trotzdem am Leben und untertunneln den Erfolg des Unternehmens. Es ist soweit: ein neues System muss her. Sie schauen sich um und schnappen sich einen Mitarbeiter, der nicht NEIN! Sagen kann und der so etwas schon in den Griff bekommen wird. Es ist naheliegend die IT-Abteilung damit zu beauftragen. Die haben doch mit Computern und Software zu tun und wissen sicher am besten, was das Unternehmen benötigt.
„Müller! Suchen Sie mal ein neues System für uns aus. Das alte scheint nicht mehr zu funktionieren und die neuen sind doch sicher besser geworden. Machen Sie mir einen Vorschlag!“ Herr Müller ist IT-Leiter und er hat eigentlich überhaupt keine Zeit für so ein Mammutprojekt. Er braucht ein Projekt und eine Projektgruppe die sich aus Verantwortlichen des Unternehmens zusammensetzt und der Chef ist der oberste Kopf im Projekt. Er ist der Eigentümer des Projekts. Der Projekteigentümer ist über die gesamte Lebensdauer des Projektes hinweg für den Business Case verantwortlich. Erste Frage: Was ist der Business Case? – „Nun werden Sie mal nicht albern, Müller! Machen Sie einfach! Keine solche Fragen mehr! Verstanden?“
Wie geht man mit Führungskräften um, die keine Ahnung von der Wichtigkeit ihrer Entscheidungen haben? Soviel steht fest: Dieses Projekt wird scheitern. Früher oder später fährt es gegen die Wand. Ein Projekt ist immer so gut, wie der Project-Owner. Wenn nicht von Anfang an klar ist, dass man das Projekt braucht und die damit verbundenen Kosten und Ressourcenaufwand, Personal und Technik, dann ist es fahrlässig überhaupt anzufangen. Es ist wichtig den richtigen Projektleiter zu beauftragen und ihm zu überlassen, ob der Business Case erfüllt ist oder nicht. Und es ist wichtige festzulegen, wann ein Projekt gescheitert ist. Natürlich will niemand ein Projekt scheitern sehen. Wir sind ja alle unglaublich positiv denkende Menschen und ein „Nein“ wird nicht akzeptiert. Aber das ist einäugig und gefährlich. Ein Projekt ist gescheitert, wenn die Kosten explodieren und ein bestimmtes Level überschreiten. Ein Projekt ist gescheitert, wenn der Zeitplan nicht eingehalten werden kann. Das Projekt BER ist schon lange als gescheitert zu betrachten. Es ist mir völlig unverständlich, warum immer noch keine Alternative geschaffen würde. Dieser Flughafen wird niemals fertig werden. Es werden Behelfshallen entstehen und weitere Ersatzterminals in Betrieb gehen. Aber BER in der heutigen Form gehört beendet. Ich bleibe dabei: Es gibt eine Alternative. Sperenberg ist die beste Option, die Berlin hat. Das könnte ein Luftkreuz werden, wie es das wachsende Berlin benötigt. Aber das ist ja schon wieder eine ganz andere Geschichte.

Coaching: Ergebnisoffen – MacCoach


Aktionismus hat nichts mit Coaching zu tun. Warum ich darüber rede? – Nun – Es liegt auf der Hand, dass jede Dienstleistung ein Ziel und ein Ergebnis haben muss. Das steckt tief in unseren Köpfen. Alles Andere macht keinen Sinn. Niemand bestellt einen Fensterputzer, wenn er sich nicht sicher sein kann, dass er anschließend saubere Fenster hat. Niemand geht zu einem Friseur, der sein Handwerk nicht beherrscht. Coaching ist etwas anders als vieles, was wir zu kennen glauben. Coaching ist tatsächlich immer Ergebnisoffen. Natürlich gibt es eine ganz klare Parallele zum Sport. Ein Coach ist immer ein Leader, der einen Sportler und eine Mannschaft an die Spitze bringen soll. Aber oft passen Sportler und Coach tatsächlich nicht zusammen. Der beste Trainer hat keine Chance, eine schlechte Fußballmannschaft zu einem Gewinnerteam zu machen. Es war ein langer Weg für den Trainer des deutschen Fußballteams bis zum Gewinn der Weltmeisterschaft. Die Parallelen zum Coaching sind erstaunlich. Oft braucht man einen sehr langen Atem, Mut und Vertrauen um große Ziele zu erreichen. Ich erkenne deutliche Parallelen zum Businesscoaching. Ich arbeite oft mit Teams zusammen, die nicht richtig funktionieren. Alle scheint zu passen. Die Rahmenbedingungen stimmen. Aber das Team funktioniert nicht. Personalabteilungen werden mit Beschwerden überhäuft und die Performance der Abteilung wird immer schlechter. Niemand weiß woran das liegen könnte. Aber es handelt sich um Menschen, die man nicht einfach mal so austauschen möchte. Das ist die Situation, in der man sich einen Coach holt, der sich in die Situation hineindenken und Lösungsvorschläge machen kann. Und natürlich will man Ergebnisse sehen. So schnell wie möglich. Die Kosten für das Coaching dürfen nicht aus dem Ruder laufen. Man wird unruhig, schon bevor der Prozess sich richtig entfalten kann. Ich stelle das immer wieder fest und arbeite an Verträgen bei denen Coaching nicht nur nach Stunden abgerechnet wird. Ich habe das bereits mehrfach erlebt: Bereits in der ersten Phase, in der ich die ersten Weichen stelle, kommen Prozesse in Gang, die als positiv wahrgenommen werden. Immer wieder glauben Auftraggeber, dass das Coaching bereits erfolgreich gelaufen ist, wenn erste Ergebnisse sichtbar werden. Ich halte mich in diesen Fällen zurück, dem zu widersprechen. Jede Intervention wird mit Sicherheit als Versuch gewertet,  das Coaching zu verlängern um ein höheres Honorar zu berechnen.

Meine Empfehlung sind Rahmenverträge mit monatlichen Raten. Ich denke auch immer daran, dass ich als Coach auch die zeitlichen Ressourcen der Teams im Auge behalte. Mehr als drei oder vier Stunden pro Woche erträgt kein Team von hart arbeitenden Managern oder Ingenieuren. Aber der Prozess läuft ab dem Zeitpunkt an dem ich  in das Coaching gehe. Nicht vergessen: Coaching ist ergebnisoffen. Ich habe oft erlebt, dass das Ergebnis eines Coachings oft überraschend ausfällt. Das ist ein kein Wunder. Coaching ermöglicht es, völlig neue Perspektiven einzunehmen und scheinbar Bekanntes aus unkonventionellen Blickwinkeln zu sehen. Ich hole immer das Beste aus der Situation und aus den beteiligten Personen heraus, wenn ich genügend Zeit für den Prozess bekomme. Am Ende sind immer alle Gewinne, sogar scheinbare Verlierer, die unter bestimmten Umständen das Team verlassen müssen. Das hat nichts mit Zynismus zu tun. Es ist heute leider so, dass Menschen mehr Kraft und Energie aufbringen um ihren Arbeitsplatz zu sichern, als tatsächlich gute Teamarbeit zu leisten. Wenn es einfacher wäre einen neuen Job zu finden, egal wie alt und ausgebrannt man gerade ist, könnte sich jeder besser auf Ziele einstellen und möglicherweise genau die Arbeit finden, die zu einem passt. Die Rahmenbedingungen sind andere. Ich denke, dass wir unglaubliche Potentiale und Möglichkeiten sinnlos verschwenden, weil wir es uns immer noch leisten Ressourcen zu verschwenden. Die Ursachen liegen auf der Hand. Jeder der versucht den menschlichen Faktor tatsächlich das Wirtschaftsleben einzubringen, gilt als Phantast und Träumer, als Weichei. Aber darum geht es nicht. Es ist in Wirklichkeit ein harter Job, der zu erledigen ist, wenn man mit Menschen arbeitet. Der Bedarf an Psychologen und Psychotherapeuten steigt überproportional. Es ist eigentlich ein Wunder, warum so viele Spezialisten in diesen Gebieten fehlen. Versuchen Sie mal einen Psychotherapeuten zu finden. Aber das liegt auch daran, dass wir längst daran gewöhnt sind, scheinbar kein Geld für Behandlungen auszugeben. Wir zahlen ja schließlich in unsere Krankenkasse ein. Zurück zum Coaching, genauer zum ergebnisoffenen Coaching.

Ein sehr guter Konstrukteur ist oft ein sehr schlechter Chef. Ein guter Leiter muss sich sehr oft von seinen fachlichen Fähigkeiten entfernen um erfolgreich zu werden. Er muss loslassen um tatsächlich frei zu sein für neue Aufgaben. Detailverliebte Abteilungsleiter, die sich am liebsten auf ihre Stärken konzentrieren und ihre Führungsfähigkeiten nicht weiterentwickeln, sind Gift für jedes Team. Das Peter-Prinzip lässt grüßen. Vielleicht hätte man den Posten lieber doch noch nicht annehmen dürfen und sich etwas mehr Zeit lassen sollen um mehr Kompetenzen zu sammeln. Wer zu früh kommt, hat auch ein Problem. Manchmal ist später besser. Niemand kann ein Dach decken, bevor der Keller stabil ist. Ausbauen geht immer, aber die Konstruktion muss stehen.

Es muss aber auch klar sein, dass der Chef eines Teams von Ingenieuren selbst Ingenieur sein sollte. Und zwar ein guter. Fachliche Schwächen sind mindestens genau so gefährlich wie das Fehlen von Führungkompetenz. Personalabteilungen können ein Lied davon singen wie schwer es ist die passenden Leute zu finden. Von Teambildung einmal ganz abgesehen. Das wird oft erst dann versucht, wenn nichts mehr geht. Was das dann kostet, steht auf einem anderen Blatt. In vielen Fällen kostet es Millionen und viel zu oft kostet es das Unternehmen.

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Kurt Tucholsky — Susanne Haun


Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und zu sagen: Nein! Kurt Tucholsky ___________________________ Das Zitat stamm aus Ulli Gaus Blog CafeWeltenAll (siehe hier).

über Susanne Haun Zitat am Sonntag – Kurt Tucholsky — Susanne Haun

Orientierung – MacCoach


Orientierung – MacCoach

Gestatten Sie mir eine Frage: Woran orientieren Sie sich? Wer ist Ihr Vorbild? Wer ist der Mensch, der Ihrem Ideal entspricht? Wer würden Sie gerne sein?
Ja, klar. Ich weiß, was Sie jetzt denken; und Sie haben natürlich Recht! Sie sind der Chef und wo Sie sind ist vorn. Ja, klar. Verstehe.
Das wäre dann das Ende dieses Coachings. Lassen Sie sich etwas Zeit und überlegen nochmal warum es vielleicht doch sinnvoll ist ein Coaching anzustreben.
Wahrscheinlich kennen Sie einen Menschen, der absolut perfekt ist und keine Fehler macht? Wer ist das? Wer macht keine Fehler? Wer hat immer Recht? – Richtig! Es gibt diesen Menschen nicht. Außer Ihnen vielleicht; aber lassen wir diese alberne Annahme einmal beiseite. Sie wissen, dass wir an dieser Stelle nicht weiter kommen. Wenn Sie sich nicht an einen bekannten Menschen orientieren können, dann suchen Sie sich einen beispielhaften Leader aus der Weltgeschichte oder aus der aktuellen Politik. Kleingeister wollen so werden wie ein Popsternchen; das ist nicht Ihre Tasse Tee. Sie haben Größeres vor, also orientieren Sie sich an den Größen. Meinetwegen am Größten: Muhammad Ali, zum Beispiel. Oder meinetwegen an Einstein, Bach, Beethoven, Luther, Mark Aurel, Hannibal, Cäsar…..Sie wissen schon. Oder an Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow.  Oder Marie Curie, Mutter Theresa, Hannelore Elsner, Königin Elisabeth, Katharina die Große, Katharina von Bora, Clara Zetkin, Rosa Luxemburg, Cleopatra, Margaret Thatcher, Theresa May, Prinzessin Diana, Silvia von Schweden……Fühlen Sie sich immer noch größer als alle diese Personen?
Dann mache ich Ihnen einen Vorschlag: Wir brechen das Coaching auf der Stelle ab und Sie suchen einen guten Arzt auf. Das war es dann. Bye, Bye – Auf Wiedersehen – Ciao – Tschüß und Arrivederci!


Für alle anderen mache ich gerne weiter.
Im NLP spricht man von Skulpturen oder Aufstellungen, wenn Beziehungen und Verhältnisse deutlich gemacht werden. Menschen orientieren sich immer an anderen Menschen. Wir haben die Wahl. Wir können an anderen Menschen wachsen oder am Boden festgehalten werden. Eine wichtige Frage, die wir uns jeden Tag stellen, sollte sein, wer der Mensch ist – an dem wir uns nach oben orientieren können. Wer ist mein Vorbild? Wie ist mein Vorbild? Was kann ich von diesem Menschen lernen. Was kann dieser Mensch für mich tun? Es geht beim Coaching nicht nur um Sprache.  Skulpturarbeit im NLP ist die körperliche Darstellung des Erlebens einer Situation oder eines Problems. Die Skulptur-Methode untertunnelt, an Sprache gebundene, Abwehrmechanismen und ermöglicht ein rasches Vordringen zu zentralen Konflikten und momentan nicht zur Verfügung stehenden Ressourcen.  Rational und intellektuell glauben wir unsere Welt erklären zu können. Aber genau das hindert uns oft daran die tatsächlichen Ursachen und Metaprobleme (Probleme hinter den Problemen) zu erkennen.   Der Coach bittet den Klienten, sich in eine Körperhaltung zu begeben, die deutlich ausdrückt, wie seine innere Befindlichkeit in der Situation aussieht. Dabei muss er ggf. dem Klienten die Darstellungsmöglichkeiten im Detail anbieten, indem er Blick, Mimik, Kopfhaltung, Armhaltung, Beinhaltung, Muskelspannung usw. abfragt.   Die Auswertung der Skulptur erfolgt über Fragestellungen

  • Wie fühlen Sie sich in der Skulptur?
  • Wie erleben Sie ihren Atem?
  • Welche Muskeln spüren Sie?
  • Entstehen Gedanken, Bilder, Ideen?

 Der Coach kann seine Wahrnehmung der Skulptur spiegeln und die damit verbundenen Assoziationen als Frage oder Hypothese anbieten.   In der Skulpturarbeit wird versucht einen Übergang von einer Problem-Skulptur zu einer Lösungs-Skulptur zu finden. Der Weg zur Lösungs-Skulptur geht über die spontanen Veränderungsimpulse, die regelmäßig beim „Eintauchen“ in die Skulptur erlebt werden. Es folgt ein Experimentieren mit mehreren Varianten veränderter Körperhaltung. Die Körperhaltung, in der sich der Klient am „stimmigsten“ fühlt wird verankert, d.h. der Klient richtet seine Aufmerksamkeit auf das mit dieser Körperhaltung verbundene energetische Potential. Anschließend wird besprochen, welche konkreten Handlungen eine Verwirklichung dieses energetischen Potentials darstellen. Zurück zu unseren Vorbildern und Antihelden. Ein gutes Beispiel ist hier wieder einmal DER INKOMPETENTE CHEF. Wir haben einen Chef, der aus unserer Sicht keinen guten Job macht. Das ist der Ausgangspunkt. Wollen wir uns an diesem Menschen orientieren? Ist das ein Vorbild? – Mal sehen: Der Mann ist ganz offensichtlich erfolgreich. Er genießt das Vertrauen der Leute, die ihn an den Posten gesetzt haben. Irgendetwas muss der Mann richtig gemacht haben. Das ist vielleicht ärgerlich, aber nicht veränderbar. Gehen wir einfach davon aus, dass unser INKOMPETENTER CHEF eine Konstante ist. Mitarbeiter, die glauben ihren INKOMPETENTEN CHEF demontieren zu müssen, wandeln auf dünnem Eis. Sie haben oft nicht ansatzweise begriffen, was eine gute Führungskraft ausmacht. Zur Erinnerung möchte ich die berühmten Grundelschen 3-Säulen- Guter-Führung (Boris Grund, Unternehmercoach) anführen: WIE LASSE ICH MICH FÜHREN? WIE FÜHRE ICH MICH? WIE FÜHRE ICH ANDERE? Betrachten Sie den INKOMPETENTEN CHEF durch diese Filter. Wie gesagt, irgendetwas hat der Mann vermutlich richtig gemacht. Wie lässt sich der Chef führen? Wer ist sein Vorgesetzter? Woran orientiert sich der Chef? Wie erledigt er die Aufgaben als Chef?
Wenden wir die DREI SÄULEN auf unseren “INKOMPETENTEN CHEF” an und dann auf uns selbst. Das wird mehr Klarheit bringen. Probieren Sie es aus! Sie werden staunen, was dann alles sichtbar wird. Aber zurück zu unseren Vorbildern. Auf die Frage nach Vorbildern antworten viele Menschen automatisch Albert Schweitzer oder Albert Einstein. Das ist leicht. Jeder kennt diese Namen und es besteht kaum die Gefahr beschreiben zu müssen wer diese Menschen waren oder warum sie unser Vorbild sind. Kaum jemand sagt zum Beispiel: Mein Vorbild ist Onkel Klaus. Oder: Ich will so werden wie meine Hochschullehrerin. Heute ist es modern alle seine Probleme auf den Gewinn einer Castingshow zu fokussieren und bei POPSTAR zu siegen und SUPERSTAR zu werden. Onkel Klaus ist ein sehr guter Handwerker. Er arbeitet in einem Heizungs- und Sanitärbetrieb und ist glücklich mit seiner Arbeit, seinem Gehalt und seinem Status in seinem Unternehmen. Onkel Klaus ist ein liebenswerte Ehemann und fürsorglicher Vater. Er ist glücklich und das spürt man einfach. Warum nicht so werden wie Onkel Klaus? Haben wir überhaupt das Zeug dazu, so zu werden wie Onkel Klaus? Vielleicht sollten wir uns auch einmal unseren INKOMPETENTEN CHEF genauer anschauen. Möglicherweise können wir ja etwas von ihm lernen. Wetten dass? Vielleicht hilft ja ein Blick auf den Chef vom Chef. Der wird sich schon was dabei gedacht haben den Chef einzustellen. Suchen Sie sich ein kompetentes Vorbild und formen Sie seine Skulptur. Wie verhält dieses Vorbild  sich? Was macht seinen Erfolg aus? Wie ist sein Einfluß auf andere Menschen? Was macht ihn attraktiv? Was ist das für ein Mensch? Wie bewegt er sich und wie fühlt er sich? Lassen Sie sich Zeit. Und lassen Sie zu, dass auch das liebgewonnene ARSCHLOCH-IMAGE des INKOMPETENTEN CHEFs zu bröckeln beginnt. Der Mann oder die Frau ist besser als Sie denken. Meinen Sie nicht auch?

 

August 26, 1883 Krakatoa — Today in History


Today in history! Sehr gut recherchierte und geschriebene Artikel über historische Ereignisse. Top!

Roughly 90% of all earthquakes and 75% of potentially active volcanoes in the world, occur along a horseshoe shaped Ring of Fire, encircling the Pacific Ocean.

über August 26, 1883 Krakatoa — Today in History

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Alexander von Humboldt — Susanne Haun


Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, lässt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen. Alexander von Humboldt _____________________ https://zitate.woxikon.de/natur/1555-alexander-von-humboldt-jedes-naturgesetz-das-sich-dem-beobachter-offenbart-laesst-auf-ein-hoeheres-noch-unerkanntes , 25.8.18, 19:490 Uhr

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Die Art des Denkens – MacCoach


Von der Art des Denkens hängt alles ab.
Vom Denken geht alles aus,
wird alles gelenkt und geschaffen.
Wer schlecht denkt, redet oder handelt,
dem folgt das Leid,
wie das Rad den Hufen des Zugtieres. /
Zen-Weisheit/

Denken, reden, handeln. Drei Säulen des Sein. Davon hängt alles ab. Mit dem Denken beginnt alles. Stell dir vor, du denkst schlecht über jemand, den du überhaupt nicht kennst. Du weisst nichts von dieser fremden Frau, diesem unbekannte Mann. Aber du denkst, aus welchen Gründen auch immer, schlecht über diesen Menschen. Vielleicht ist es ein unbewusstes Vorurteil, vielleicht kannst du ihn nur nicht riechen. Pheromone sind hier das Zauberwort. Sie steuern dein Unterbewusstsein stärker, als du es dir vorstellen kannst. Vielleicht spricht der Mensch deine eigene Muttersprache „as a second language“. Vielleicht sieht er anders aus, als die Menschen, die du zu kennen glaubst. Vielleicht hat dieser Mensch einen anderen Glauben als du. Du glaubst vielleicht an nichts; und dieser Mensch glaubt doch tatsächlich an einen Gott. An welchen ist erstmal egal. Vielleicht ist es ein Zeuge Jehovas, der die da über den Weg gelaufen ist, oder ein bekennender Sozialist oder gar Kommunist. Vielleicht ist der Mensch aus Ostdeutschland oder aus Bayern oder gar Sachsen. Vielleicht ist er sehr konservativ. Er ist anders und das macht etwas mit dir. Du kannst es nur beeinflussen, wenn du es dir bewusst machst. Erst dann kannst du entscheiden, wie du denkst und wie du redest und dann erst kommt das Handeln. Wenn du dir darüber im Klaren bist, dann hast du deine Persönlichkeit auf einem Fundament entwickelt, auf das du bauen kannst. Das ist deine Grundlage für alles, was dann kommt. Mit dem Denken fängt alles an; davon hängt alles ab. Eine gute Kinderstube war hier immer von Vorteil.

Mark Aurel der Woche – die Vorzüge deiner Mitmenschen – auf MacCoach


Wenn du dir selber eine Freude machen willst, dann denk an die Vorzüge deiner Mitmenschen. /Mark Aurel/

Belohne Dich, mein Freund, meine Freundin. Belohne Dich mit guten Gedanken über Menschen, die dich umgeben. Irgendwann, vor langer Zeit, an einem anderen Ort, in einem anderen Leben, kannte ich einen Mann, der uns Kindern immer wieder ein biblisches Ereignis erzählte, das überhaupt nicht in der Bibel steht. Wir haben lange danach gesucht und es nie gefunden. Es ging etwa so: Jesus war mit seinen Jüngern unterwegs und als sie an einem Busch und einem Graben vorbeikamen, stank es ganz furchtbar nach einem verwesenden Hund. Der stinkende Kadaver lag im Graben unter einer dichten Dornenhecke, so dass die Aasgeier ihn nicht erreichen konnten. Aber Kleintiere hatten die gröbste Arbeit bereits erledigt und der tote Schädel des Hundes war bereits komplett vom Fleisch befreit. Die Jünger riefen: Komm Meister! Lass uns schnell weiter gehen, denn das ist ja nicht auszuhalten, dieses furchtbare Vieh! Schau mal wie hässlich es aussieht! – Jesus aber blieb ruhig, nahm einen Stock und zog den Totenkopf aus dem Gebüsch und nahm ihn in die Hand. Und er sagte: Schaut euch mal die wundervollen Zähne an! Dieser Hund hatte wahrhaftig ein perfektes Gebiss! Es ist einzigartig! Und dann kamen die Jünger und mussten ihm Recht geben. Wirklich! Das hatten sie gar nicht gesehen. Sie hatten sich vom Gestank und vom räudigen Fell des toten Hundes ablenken lassen und hatten nicht erkannt, wie wunderbar und perfekt das Gebiss dieses Wesens war.
Steht nicht in der Bibel. oder doch? Findet es selbst heraus. Ich denke nicht, dass es dieses Gleichnis so gab. Aber es ist trotzdem sehr schön und zeigt deutlich, worauf es ankommt. Es geht nicht darum, dass jemand in unserer Umgebung perfekt ist oder alle seine Aufgaben sehr gut erledigt. Es kommt darauf an zu erkennen, wo seine Stärken sind. Machen wir uns die Freude, belohnen wir uns damit herauszufinden, wo unsere Mitarbeiter und Kollegen, Freunde und Feinde, Geliebte und ExGeliebte wirklich waren oder sind. Finden wir die wahre Schönheit heraus. Dann belohnen wir uns mit einer Menschenkenntnis und Gelassenheit, die uns wirklich weiterbringt und uns gut tut.

JP Chandler pflegte immer zu sagen: Ja, er mag ein Arschloch sein. Aber er hat auch seine guten Seiten. Also regt euch nicht auf!

Lange Nacht der Museen – MacCoach


Sehen wir uns heute irgendwo in Berlin? Die Lange Nacht der Museen macht es möglich. Weltkultur in der besten Stadt der Welt! Bist Du dabei?

Hier geht es zur Langen Nacht der Museen 2018

 

 

When People Want You on Their Team — Leadership Freak


She said, “If there’s a crisis, you want me around.” She told me about a car load of high school students on their way to a high school play. There was an accident. She said the forehead of the boy I was with was peeled back. Then she began to recount all the things […]

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Dein SELBST im Griff – MacCoach


Wenn Du Dich nicht selbst besiegst,
wirst Du von Deinem Selbst besiegt. /Napoleon Hill/

Your’re right all the time? – MacCoach


You learn nothing from life, if you think, you’re right all the time, /JP Chandler/

Du kannst nichts vom Leben lernen, wenn Du glaubst, immer im Recht zu sein.
Sei offen für Verbesserungen und lerne aus Fehlern.
Jeder macht Fehler.
Du aber denkst vorher sorgfältig nach und versuchst sie zu vermeiden.
Ein Fehler, den man nicht macht, weil man ihn vermieden hat,
ist doppelt so wertvoll wie ein Fehler, den man unbedacht macht.
Aber wenn Du einen Fehler gemacht hast,
dann denke kühl über dessen Ursachen nach und mach ihn nicht ein zweites Mal.
Bleibe aber immer stolz und selbstbewusst.
Bleibe immer freundlich und charmant, egal wie schwer es fällt.
Das einzige, was Du verlieren kannst, ist Dein Selbst und Dein Gesicht.
Lächele oft. Auch wenn es schwer fällt.
Das Leben findet immer einen Weg.
Es ist wie das Wasser. Man kann es nicht aufhalten.
Beobachte alles, was Dir begegnet und nimm Dir nicht alles zu Herzen.
Du kannst Freunde verlieren und Deinen Wohnort wechseln.
Der Einzige, der immer bei Dir ist bist Du.
Und Gott, wenn Du es willst.
Sei kritisch, Dir selbst gegenüber und sei dankbar für alles was kommt.
Verliere nie Dein Gesicht und handle niemals kopflos.
Das verrät Deine Angst und es tut Dir nicht gut.
Behandle einen jeden Menschen, wie Du behandelt werden möchtest.
Wenn Du glaubst, Du wüsstest, was jemand denkt, dann denke noch einmal nach. Woher weißt Du das? Ist es wirklich so, wie Du glaubst? Bist Du Dir sicher?
/JP Chandler/

Usus, fructus, abusus – Thema der Woche – MacCoach


Digitale Teilhabe – Das unentdeckte Land – Eine Rechtslücke – Ahnungslose Politiker

Ich fahre durch Berlin und Google fragt mich, wie es mir da und dort gefallen hat. Ich brauche eine neue digitale Identität. Aber was nützt es? Spätestens, wenn ich als reale Person Geld abhebe, eine Restaurantrechnung zahle, oder mein Chip für die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel registriert wird, stimmen die Profile wieder überein. Ich tanke und bezahle mit der Karte. Wieder ein Datensatz. Oder ich hebe nur einmal im Monat Bargeld ab. Ich mache mich verdächtig. Die Behörden dürfen meine Daten nicht auswerten. Google, Facebook, die NSA und vermutlich auch der russische Geheimdienst schon. Sie machen es einfach. Weil sie es können. Der Mossad und der chinesische Geheimdienst sowieso.

Es sind nicht nur Klicks, es ist unser ganzes Leben. Historiker in hundert Jahren werden in der Lage sein, ein ganzes Leben minutengenau zu analysieren.

Unternehmen wie Google bieten ihren Kunden scheinbar kostenlos einen eMail-Zugang und die Möglichkeit Daten zu verwalten und abzulegen. Es gibt Google-Maps und Calendar, Drive und Docs. Wer ein Smartphone besitzt, braucht einen Google-Account um überhaupt damit arbeiten zu können. Oder man hat ein iPhone. Das ist dasselbe auf Apple-Art.

Es wird alles gesammelt, was denkbar ist. Bewegungsprofile offenbaren sogar den Gang zum Bankautomaten oder den Besuch des Fitness-Studios. Wie lange verweilt der Nutzer in einem Supermarkt? Aldi, REWE oder Edeka? Nach welchen Begriffen suchen wir? Wie lange halten wir uns in einer Klinik auf? Sind wir Arzt oder Patient? Google und Apple wissen das. Die NSA und die anderen Geheimdienste sowieso.

Daten verraten alles. Wenn es eine Grippeepidemie gibt, kann genau verfolgt werden wo sie begann und wie sie sich ausbreitet. Big Data ist nicht nur Fluch, sondern auch Chance im Kampf gegen Krankheiten und anderen Verwerfungen. Big Data sieht sofort,wo der Nutzer wohnt und wo er arbeitet. Oder eben nicht arbeitet. Wir sind da einfach hineingezogen worden, ohne eine Ahnung wohin das führen wird. Und wir können uns kaum noch verweigern.

Es kommt einzig und allein darauf an, wie rechtlich damit umgegangen wird. Stichwort Vorratsdatenspeicherung. Der Staat, wie wir ihn kennen, darf das eigentlich nicht. Wenn Terror droht, werden Ausnahmen gemacht. Der mündige Bürger hebelt seine Rechte freiwillig aus um sich sicher zu fühlen. Sicherheit bringt das noch lange nicht.

Die Politik beschäftigt sich nur am Rande mit diesen essentiellen Fragen. Sie beschäftigt sich mit dem Tagesgeschäft und vor allem mit sich selbst. Die Ahnungslosigkeit nimmt fast kriminelle Züge an. Die Entschuldigung liegt auf der Hand. Es ist alles so kompliziert und schwer zu handhaben.

Das Feigenblatt wird immer größer.

Eine moderne Gesellschaft kann auf die Dauer nicht auf Grundlage von kostenlosen Angeboten funktionieren. Alles hat einen Preis. Die Daten der Bürger sind ein hohes Gut. Wir kennen den Wert nur noch nicht. Ein Beispiel: Ich publiziere im Internet und bekomme für jeden Klick einen Cent. Das würde inzwischen ausreichen um davon gut leben zu können. Jedes Foto das ich nutze wird automatisch dem Rechteinhaber gutgeschrieben. Jeder Datensatz,den ich erzeuge, bewirkt einen hundertstel Cent. Jedes publizistische Angebot wird direkt nach Nutzungsgrad honoriert. Wenn es einen Mechanismus geben wird um so etwas zu realisieren, dann funktioniert der digitale Markt. Die digitale Gesellschaft hat sich dann neu aufgestellt. Aber soweit ist es noch lange nicht. Es fehlt das Bewusstsein und der politische Wille. Es wird nicht einfach so vom Himmel fallen. Wir müssen das auf die politische Agenda setzen. Politiker müssen das Thema verstehen und umsetzen.  Es wird nicht ohne Verwerfungen und Rückschritte einfach passieren. Was passieren wird, ist höchstwahrscheinlich etwas ganz anderes. Weitermachen wie immer. Unscharfe Vorstellungen. Immer mehr Druck, der irgendwann revolutionäre Auswege finden wird.
Was würde passieren, wenn die Nutzung von Google in Europa verboten werden würde? Ich selbst nutze Google jeden Tag, nicht nur als Suchmaschine. Ich weiss ziemlich genau was das für mich bedeuten würde. Es gibt keine handhabbare Alternative in Deutschland. Noch nicht. Wenn von Digitalisierung geredet wird, dann muss auch darüber nachgedacht werden, wie ein Aufholprozess finanziert werden kann. Machen wir uns nichts vor. Das Silicon Valley ist technisch viel weiter, als die meisten von uns ahnen. Es wird nicht reichen es einfach nur zu adaptieren. Wir brauchen hier und jetzt neue Ideen und neue Ansätze. Wir brauchen eine Unterstützung für Unternehmen, die die Aufholjagd aufnehmen und das geht nur mit sehr viel Geld und klaren Regeln. Die Technologie ist da.

Die Regeln müssen aufgestellt, diskutiert und durchgesetzt werden. Unbürokratisch und visionär. Das Ziel ist eine Digitalisierung der Gesellschaft, die für und mit den Menschen arbeitet. Es geht um Rechte und es geht um die Zukunft der Menschheit. Usus, fructus, abusus im 21.Jahrhundert, also die Theorie der Verfügungsrechte spielt eine zentrale Rolle dabei. Das neu zu definieren und umzusetzen, verlangt nach einer machtvollen Politik, die von Europa ausgehen muss. Natürlich müssen die Amerikaner mit dabei sein, und die Russen, die Chinesen, die Afrikaner. Es ist eine globale Aufgabe. Die Diskussion ist eröffnet.

Big Data ist nicht nur Fluch, sondern auch Chance. Allein in der Medizin ergeben sich völlig neue Möglichkeiten. Es gibt komplexe Zusammenhänge, die auf dem ersten Blick überhaupt keinen Sinn ergeben. Wir denken in Kategorien des 19. Jahrhunderts. Um 1870 war der Beruf eines Ingenieurs klar definiert. Ein guter Ingenieur konnte alles wissen, was es auf dem Gebiet zu wissen gab. Ich selbst habe noch in der Schule gelernt, dass man alles erklären kann mit Ursache und Wirkung. Viele Menschen sind so sozialisiert. Sie glauben an die vollkommene Erklärung aller Dinge. Und damit liegen sie völlig falsch. Komplexe Systeme neigen immer zum Chaos. Lineares Denken ist falsch und gefährlich.

Diese Zeiten sind längst vorbei. Die Welt ist reicher geworden mit dem Zugriff auf das gesamte Wissen der Menschheit. Auch die massenhaften Datenströme sind im Grunde eine Chance für die Zukunft. Es ist aber gefährlich alles wild wuchern zu lassen. Neue Regeln, neue Gesetze müssen her.

Einzig die 10 Gebote sind gültiger ethischer Standard. Aber schon bei der Frage, wie lange wir todkranke Menschen am Sterben hindern dürfen, scheiden sich die Geister. Darf der Mensch Menschen clonen? Dürfen wir tatsächlich jeden Embryo im Mutterleib auf Perfektion checken um ihn bei Nichtgefallen umgehend dem Schöpfer zurückzugeben? Wie viele Nanoroboter dürfen in unseren Körpern arbeiten?

Die Zukunft wird digital in einem Ausmaß, das sich kaum jemand auch nur vorstellen kann. Wir stecken mitten drin.

Der moderne Mensch braucht dringend eine völlig neue Bildung. Mathematik und Musik sind extrem wichtig. Mathematik, weil das die einzige exakte Wissenschaft ist. Musik, weil eine Welt ohne Musik kalt und leer wäre. Mozart, Bach, die Beatles, Jazz und Abba. Das sind Werte für die Ewigkeit. Es ist nachgewiesen, dass Menschen, die ein Musikinstrument beherrschen, ihr Gehirn besser im Griff haben. Tanz, Musik, Sport, Bildung, Ethik, Philosophie werden bleiben. Egal wie digital unser Leben wird.

Wo fangen wir an? Mit Aufklärung und Verbreitung der Möglichkeiten, Chancen und der Gefahren. Wissen und Aufklärung ist wichtig. Bildung sowieso.  

 

August 14, 1945 Victory Kiss


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Marc Aurel der Woche – MacCoach


Ein unerschütterliches Herz den Dingen gegenüber, die von außen kommen – ein rechtschaffenes in denen, die von dir abhängen.

Mark Aurel

How to Expand Power and Lead with Honor — Leadership Freak


The ethical development and use of power is essential to leadership success. But anytime you rely on title or position, you’ve lost influence and resorted to intimidation. Coercive power offends talent. Think of leaders who advance their own agenda at the expense of others. How to gain influence-power: Influence-power is better than power associated with […]

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Cool: Gesundes Protein Eis für den Sommer! — InSideBerlin.


 

Protein gibt es jetzt auch als Eis und dazu noch in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen.. Warum Protein? Weil’s einfach gut ist! Wenn du das Meiste aus deinem Körper – und deinem Leben! – herauszuholen willst, solltest du auf eine Protein-reiche Ernährung achten. Protein stellt die nach Wasser am meisten vorkommende Substanz im menschlichen Körper dar. Protein […]

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Rabenau und die Kleider — Meine Wörterbox


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Paul parkt draußen — Mitzi Irsaj


Googel sagt, dass die Liebe zum Auto bei Männern wie eine Kombination aus Sex und Drogen wirken kann. Wenn das stimmt, dann möchte ich nicht wissen, auf welchem Trip sich der Besitzer dieses Autos vor einigen Jahren befunden hat. Obwohl es mich nicht interessiert, muss ich darüber nachdenken. Warum um alles in der Welt, fährt man eine Mausefalle im Kofferraum durch […]

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Die Welt in hundert Jahren – ein guter Tag — Utopiensammlerin


von Marten Steppart Ich zog meinen Ganzkörper-Trainingsanzug an und aktivierte ihn. „Programm Eins“, wies ich ihn an. Vor meinen Augen entstand ein altmodischer Trainingsraum mit Geräten, Matten und trainierenden Menschen im Hintergrund. Eine entsprechende Geräuschkulisse entstand direkt an meinen Ohren. Wie von selbst stiegen meine Arme in die Luft, denn die künstlichen Muskeln im Anzug…

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Five Ways to Lead a Happier Team — Leadership Freak


“Americans have never been the happiest bunch, Gerzema says. In the nine-year history of the happiness poll, the highest happiness index was 35% in 2008 and 2009. Close to 40% of Americans said in 2017 that they rarely engage in hobbies and pastimes they enjoy…” (Time) “… 2017 turned out to be the worst year […]

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Erfolg – MacCoach


Wer erfolgreich sein will, muss immer, den schweren und steinigen Weg zu nehmen. Es  gibt es nämlich keine Abkürzung zum Erfolg. Abkürzungen führen meistens in Sackgassen oder direkt in die Hölle. /J.P. Chandler/

Neue Perspektiven – MacCoach


Betrachte einmal die Dinge von einer anderen Seite, als du sie bisher sahst; denn das heißt ein neues Leben beginnen. /Mark Aurel/

Schenke Dir die Freiheit, gehe ein paar Schritte, betrachte die Umgebung aus der Du kommst und sehe die Welt mit anderen Augen. Lasse Dich von einem Coach führen und spüre die Veränderung.